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Ostern und Frühling im Unterricht

Dossier

Wenn der Winter sich dem Ende neigt, warten wir voller Freude auf den Frühling und auf alles, was der Lenz so mit sich bringt: Sonne, Wärme, Knospen, Blüten und natürlich Ostern! Damit auch Ihre Schülerinnen und Schüler diese besondere Jahreszeit mit allen Sinnen erleben, die Veränderungen in der Natur wahrnehmen und die christliche Tradition des Osterfestes zum Ende der Fastenzeit verstehen, haben wir Ihnen in dieser Sammlung Unterrichtsmaterial zum Thema Ostern und Frühling für unterschiedliche Fächer und Schulformen zusammengestellt. Unsere Ideen regen die Lernenden der Grundschule dazu an, sich im Unterricht mit dem weltlichen Ursprung sowie anhand der Auferstehung von Jesus Christus mit der religiösen Dimension des Osterfestes auseinanderzusetzen. Sie erarbeiten die Wortfelder Ostern und Frühling, singen Lieder, beobachten Tiere im Frühjahr oder entziffern die Geheimschrift der Osterhasen. In den weiterführenden Schulen tauschen sich die Schülerinnen und Schüler in Deutsch als Zweit- oder Fremdsprache handlungsorientiert über Frühlingsfeste in ihren Herkunftsländern aus oder erforschen im Fach Biologie durch ein Experiment die Wachstumsbedingungen von Pflanzen. Stöbern Sie durch unsere Anregungen und spüren Sie den Frühling. Die Arbeitsblätter, interaktiven Übungen, Kopiervorlagen, Unterrichtsvorschläge und Handreichungen erleichtern Ihnen die Unterrichtsvorbereitung, damit Sie die ersten Sonnenstrahlen des Jahres und das Erwachen der Natur so richtig genießen können. Viel Spaß beim Ausprobieren dieser motivierenden Materialien rund um Sonne, Blumen, Osterbräuche und Schoko-Eier. ;-) Wir wünschen Ihnen schöne Ostertage und einen wunderbaren Frühling!

  • Fächerübergreifend
  • Feste und Feiertage

Gemeinsame Geschichte(n) – deutsch-jüdische Lebenswege

Dossier

2021 feiern wir bundesweit 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland. In diesen 1700 Jahren deutsch-jüdischer Geschichte nehmen die Jahre von 1800 bis 1933 eine besondere Position ein. Ein Zeitraum, der geprägt war von weitreichenden Entwicklungen wie der Herausbildung von Nationalstaaten, der Verbürgerlichung der Gesellschaft, der Industrialisierung oder der massenhaften Auswanderung in die Fremde. Immer mit dabei: Männer und Frauen jüdischer Herkunft. Mit ihrem Handeln prägten sie die deutsche Geschichte mit – als Politiker oder Frauenrechtlerin, als Wissenschaftler oder Künstlerin. Anhand von zehn deutsch-jüdischen Biografien soll diese gemeinsame Geschichte veranschaulicht werden. Sie alle waren Teil der deutschen Gesellschaft und leisteten einen wichtigen Beitrag für Deutschlands Weg in die Moderne. Das Dossier "Gemeinsame Geschichte(n) – deutsch-jüdische Lebenswege" ist ein Beitrag zur 1700-jährigen deutsch-jüdischen Geschichte und bietet Unterrichtseinheiten für die Schule an. Eine virtuelle Ausstellung und Unterrichtsmaterialien geben Lehrkräften, Schülerinnen und Schülern Einblicke in die deutsch-jüdische Geschichte. In der medialen Wahrnehmung und auch im Schulalltag liegt der Fokus bisher im Wesentlichen auf den Themen Ausgrenzung, Verfolgung, Vernichtung und dem größten Menschheitsverbrechen, der Shoah. Deutsch-jüdische Geschichte ist aber mehr. Zentrales Anliegen des Projektes ist es daher, die Vielfalt deutsch-jüdischen Lebens in Vergangenheit und Gegenwart aufzuzeigen. Die Bildungsmaterialien machen deutlich, wie deutsche Jüdinnen und Juden Geschichte, Kultur und Gesellschaft ihrer Heimat mitprägten- nicht von außerhalb, sondern aus der Mitte - als deutsche Bürgerinnen und Bürger.

  • Fächerübergreifend
  • Geschichte, Politik und Gesellschaftswissenschaften

Das Museum als (virtueller) außerschulischer Lernort

Dossier

Neben dem Lernort Schule, an dem Kinder und Jugendliche die meiste Zeit ihrer schulischen Laufbahn verbringen, bieten auch außerschulische Lernorte Raum für entdeckendes und handlungsorientiertes Lernen . Abseits vom Regelunterricht haben die Schülerinnen und Schüler hier Zeit zum Ausprobieren, Experimentieren und zum bewussten Sehen, Hören und Wahrnehmen. Sie ermöglichen den Lernenden somit Realbegegnungen , die sie beim Unterricht im Klassenraum häufig nicht erfahren können. Zudem können komplexe Sachverhalte zugänglich gemacht werden. Das Verlassen des Schulgebäudes stellt einen zusätzlichen Anreiz und Motivation für viele Lernende dar. (Virtuelle) Museen als außerschulische Lernorte Museen, Galerien und Ausstellungen – wie auch Gedenkstätten und Denkmäler – sind beliebte außerschulische Lernorte. Das hat seinen guten Grund: Das Museum als ausgewiesene Bildungsinstitution bietet den Schülerinnen und Schülern durch die spezielle Lernumgebung die Möglichkeit zur sinnlichen, kreativen und ästhetischen Auseinandersetzung. Geschichtliche Quellen, Exponate oder auch Fossilien können direkt erforscht und untersucht werden. Sie bewahren die materiellen Aspekte unseres historischen Erbes in allen Facetten von Natur, Technik, Geschichte, Kunst und Kultur . Die unmittelbare Begegnung mit originalen Zeugnissen aus der Vergangenheit und Gegenwart eröffnet den Lernenden einen Zugang zu vergangenen Epochen und fremden Kulturen. Einige Museen bieten abseits Ihrer stationären Ausstellungen auch Online-Rundgänge und digitale Bildungsmaterialien an. Diese können als Vorbereitung und Ergänzung für einen Museumsbesuch mit der Schulklasse dienen, aber auch unabhängig von einem Besuch vor Ort in schulische Lernkontexte einfließen.

  • Fächerübergreifend
  • Fächerübergreifender Unterricht

Vorsorgen für die Zukunft

Dossier

Soziale Sicherung und private Vorsorge Jeder Mensch muss in seinem Leben mit Krankheit, Alter, Arbeitslosigkeit oder Unfällen rechnen. In Deutschland bietet die gesetzliche Sozialversicherung Schutz vor den Folgen dieser Lebensrisiken. Der Sozialstaat steht jedoch vor großen Herausforderungen und wird soziale Schutzfunktionen in Zukunft nicht mehr im gewohnten Umfang wahrnehmen können. Für Jugendliche und Berufsstarterinnen und -starter ist die Planung der eigenen finanziellen und sozialen Absicherung deshalb ein wichtiges Thema. Frühe Vorsorge Welche Auswirkungen hat der demografische Wandel auf das spätere Einkommen als Rentnerin oder Rentner und wie kann man sinnvoll vorsorgen? Welche Formen der staatlichen Förderung existieren, und welche davon sind für junge Menschen relevant? Wie sichern sich Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteiger gegen die finanziellen Folgen von Risiken wie Berufsunfähigkeit ab? Nur, wer die Leistungen der staatlichen Sicherungsnetze abschätzen kann, wird kompetent entscheiden können, in welchem Umfang eine zusätzliche private Vorsorge sinnvoll ist. Die Themen im Unterricht Auf Konsum zu verzichten und Geld fürs Alter zurückzulegen, das fällt vielen Menschen schwer – vor allem, wenn sie ein geringes Einkommen haben. Auch an Kenntnissen über verschiedene Formen der Vorsorge und staatliche Fördermöglichkeiten mangelt es häufig. Gerade Berufsanfängerinnen und Berufsanfänger fehlt noch der Überblick, und die Verlockung ist groß, das erste selbst verdiente Geld komplett für Klamotten und das Smartphone auszugeben. Hier ist zunehmend die Schule gefordert, die entsprechenden Kenntnisse praxisorientiert zu vermitteln. Eine Verantwortung dafür, die bestehenden Handlungsspielräume aufzuzeigen, besteht vor allem gegenüber Jugendlichen aus einkommens- und sozial schwächeren Familien. Eine Aufklärung sollte möglichst schon in der Sekundarstufe I stattfinden, damit auch die Schulabgangsklassen an Hauptschulen davon profitieren können.

  • Fächerübergreifend
  • Wirtschaft und Finanzen

Europa im Unterricht

Dossier

Diese Materialsammlung zum Thema "Europa im Unterricht" bündelt Unterrichtseinheiten, Fachartikel und Arbeitsblätter für alle Schulstufen und verschiedene Fächer rund um Europa und die Europäische Union. Schwerpunkte sind dabei zum einen die Geschichte der EU, die Rolle Deutschlands in Europa sowie auch der persönliche Bezug der Lernenden zur Europa-Politik . Die Schülerinnen und Schüler sollen im Rahmen der Europa-Bildung dazu befähigt werden, aktiv und kompetent am gesellschaftlichen, beruflichen, politischen und kulturellen Leben in Europa gestaltend teilhaben zu können. Europa-Bildung und Demokratie-Erziehung in der Schule "Ziel der pädagogischen Arbeit an Schulen ist es, die Europakompetenz, das heißt neben europabezogenen Kenntnissen vor allem interkulturelle Kompetenz, Partizipations- und Gestaltungskompetenz sowie Mehrsprachenkompetenz, bei Kindern und Jugendlichen zu fördern und somit das Bewusstsein einer europäischen Identität als Ergänzung zu den lokalen, regionalen und nationalen Identitäten zu ermöglichen. Hierzu gehört, sie darauf vorzubereiten, ihre garantierten Rechte als Bürgerinnen und Bürger in der Europäischen Union aktiv wahrnehmen zu können. Sie werden so zu einer selbstständigen, reflektierten Auseinandersetzung mit der aktiven Rolle Deutschlands in Europa, dem Europarat und der Europäischen Union, zur Teilhabe an politischen Entscheidungsprozessen auf europäischer Ebene sowie zum Umgang mit globalen Herausforderungen befähigt." (KMK-Beschluss "Europabildung in der Schule", in der Fassung vom 15.10.2020, Seite 5-6) Unterrichtsangebote Mithilfe der hier vorgestellten Materialien lernen die Schülerinnen und Schüler der Grundschule beispielsweise (virtuell) die Lebensweisen, Besonderheiten, Traditionen und Sprachen Europas kennen. Schülerinnen und Schüler der Mittelstufe erhalten Hintergrundwissen um die Aufgaben sowie die Wahl des Europäischen Parlaments . Auch aktuelle Diskussionen um den Brexit und die Entwicklung der EU finden dabei Berücksichtigung. Bereiten Sie mit unseren Materialien Ihre Lerngruppen beispielweise auf Wahlen in Europa vor, greifen Sie das Thema im Rahmen des Europatages auf und erarbeiten Sie gemeinsam Hintergründe für ein besseres Verständnis und aktives Mitgestalten der Politik . Viel Spaß bei dieser verantwortungsvollen Aufgabe!

  • Fächerübergreifend
  • Geschichte, Politik und Gesellschaftswissenschaften

Wahrnehmung und Beobachtung

Unterrichtseinheit / Interaktives
14,99 €

Diese Unterrichtseinheit befasst sich zunächst mit dem Wahrnehmungsprozess und den unterschiedlichen Einflussfaktoren, die bei der menschlichen Wahrnehmung eine Rolle spielen. Im zweiten Teil der Unterrichtseinheit wird schließlich die Kompetenz der Beobachtung thematisiert und differenziert dargestellt. Dieses Material eignet sich sowohl für den Fachbereich Pflege in der Berufsbildung als auch für den Biologie-Unterricht der Sekundarstufe II. Sobald der Mensch wach ist, nimmt er über seine Sinnesorgane permanent Reize wahr, die im Gehirn verarbeitet werden müssen. Im Anschluss erfolgt eine Handlung und/oder emotionale Reaktion. Würden nicht ständig Reize aufgenommen, würde der Mensch verkümmern – Wachstum beziehungsweise Entwicklung wären somit nicht möglich. Jedoch gibt es zahlreiche Einflussfaktoren, die auf die Wahrnehmung einwirken und diese verzerren können. In der tagtäglichen Interaktion mit anderen Menschen ist die soziale Wahrnehmung von besonderer Bedeutung, denn häufig entstehen vorschnelle Urteile über andere Personen, die uns umgeben. Als Leitfaden für diesen Unterrichtsentwurf, der sowohl im Pflege-Unterricht als auch in Auszügen im Biologie-Unterricht der Oberstufe verwendet werden kann, dient eine PowerPoint-Präsentation, die durch ein unterrichtsbegleitendes Arbeitsblatt mit Musterlösung sowie durch ein Poster unterstützt wird. Auf diesen fixieren die Schülerinnen und Schüler die wesentlichen Lerninhalte und vertiefen gleichzeitig ihre neu erworbenen Kenntnisse. Ergänzende interaktive Übungen werden genutzt, um die Inhalte zu Einflussfaktoren und optischen Täuschungen anschaulicher darzustellen beziehungsweise um das eigene Wissen zu überprüfen. Die Unterrichtseinheit ist in zwei aufeinander folgende Bausteine aufgeteilt. Da die Beobachtung auf dem Wahrnehmungsprozess aufbaut, wird sie an zweiter Stelle thematisiert. Eine genaue und zielgerichtete Beobachtung ist in der Pflege unerlässlich, daher sollte insbesondere auf dem zweiten Teil der Unterrichtseinheit ein besonderes Augenmerk liegen und Freiraum für Fragen geboten werden. Eigene Beispiele aus der Pflegepraxis unterstützen die Lernenden dabei, zukünftig ihre Beobachtungen zielgerichteter auszuführen und besser zu reflektieren. Sowohl wechselnde Sozialformen als auch die unterschiedlichen Informationsangebote wie Videosequenzen, Bild-Slider oder ein Quiz sorgen für einen abwechslungsreichen Unterricht. Die Lernenden bekommen viele Gelegenheiten, eigene Beispiele anzuführen. Der zeitliche Rahmen wird mit circa vier Doppelstunden angegeben. Je nach zeitlichem Bedarf für die Internetrecherche beziehungsweise der Ausarbeitung der Präsentationen kann der zeitliche Umfang abweichen. Darüber hinaus sollte genügend Freiraum für Rückfragen zu eventuell schon kennengelernten Erkrankungen und diesbezüglichen Beobachtungen geboten werden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erkennen den Unterschied zwischen Wahrnehmung und Beobachtung. erkennen, welche Faktoren sowohl beim Wahrnehmungs- als auch beim Beobachtungsprozess Einfluss nehmen. kennen Beobachtungskriterien und beachten diese im pflegerischen Alltag. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen zur Vertiefung der Unterrichtsinhalte eine Videosequenz, um Wahrnehmungstäuschungen selbst visuell zu erfahren. recherchieren im Rahmen einer Gruppenarbeit eigenständig im Internet. erarbeiten sich Lerninhalte mittels interaktiver Übungen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten konzentriert in der Gruppe zusammen. geben sich nach den Präsentationen im Plenum gegenseitig ein konstruktives Feedback.

  • Pflege, Therapie, Pharmazie
  • Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Gestaltung eines Ich-Buches im Sachunterricht

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit zum Thema Selbst- und Fremdwahrnehmung sollen die Kinder sich selbst und ihr Umfeld durch Spiele und die Gestaltung eines Ich-Buches bewusst wahrnehmen.Die Unterrichtseinheit dient der Selbstwahrnehmung von Grundschülerinnen und Grundschülern. Die Erst- oder Zweitklässler sollen in dieser Unterrichtseinheit ihre eigene Persönlichkeit besser kennenlernen. Neben einfachen Wahrnehmungsspielen werden in jeder Unterrichtsstunde ein oder zwei Seiten des Ich-Buches gestaltet. Das Ich-Buch befasst sich mit der eigenen Person, der Familie, Vorlieben, Freunden sowie Stärken und Schwächen der Kinder. Selbst- und Fremdwahrnehmung schulen In dieser Einheit befassen sich die Kinder mit der eigenen Person. Dies geschieht nicht nur durch Selbstreflexion, sondern auch durch die Wahrnehmung der Mitschülerinnen und Mitschüler und ihrer Eigenschaften. Für Kinder der Klassen 1 und 2 ist es nicht selbstverständlich, dass sie wissen, was eigene Vorlieben, Stärken oder Schwächen sind. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler reflektieren bewusst eigene Gedanken und Gefühle. nehmen sich selbst und ihr Umfeld bewusst wahr. erkennen die Bedeutung von Familie und ziehen eigene Schlüsse daraus. bemerken und formulieren eigene Vorlieben. erarbeiten die Definitionen von Stärken und Schwächen und können diese bei sich selbst bestimmen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erkennen und formulieren Merkmale, Stärken und Schwächen ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler.

  • Ich und meine Welt
  • Primarstufe

Wer und wie bist du, Gott?

Unterrichtseinheit
14,99 €

Die Unterrichtseinheit zum Thema Gottesbild dient der sogenannten Standortbestimmung. Die Schülerinnen und Schüler denken miteinander über die Bedeutung unterschiedlicher (Gottes-)Vorstellungen nach und werden so zu einer mehrperspektivischen Wahrnehmung geleitet. Dies ist nicht nur Basis für ein friedliches, respektvolles und akzeptierendes Miteinander, sondern bietet im Rahmen der vorliegenden Unterrichtseinheit auch die Chance, sich intensiv und zum Teil metakognitiv mit dem eigenen Gottesverständnis und mit der eigenen Beziehung zu Gott auseinanderzusetzen.Die Frage nach Gott spielt im Religionsunterricht in eigentlich jeder Stunde, ob bewusst oder unbewusst, ob über- oder untergeordnet, eine Rolle. Damit man als Lehrkraft nicht nur einen individuellen Ausgangspunkt der Schülerinnen und Schüler in Bezug auf ihre religiöse Entwicklung bestimmen kann, sondern ihnen auch eine bewusste Auseinandersetzung mit ihrem eigenen Gottesverständnis ermöglichen kann, ist eine direkte Konfrontation mit den eigenen Vorstellungen unumgänglich. Die darüber hinausgehende, kontinuierliche Integration der Gottesfrage, die Reflexion und Nachdenken einschließt, soll die Schülerinnen und Schülern in ihrer Entwicklung zu einem mehrdimensionalen Gottesbild unterstützen.Die Auseinandersetzung mit dem eigenen Gottesbild ist die Basis dafür, einen eigenen und persönlichen Glauben zu entwickeln, der durch Impulse und Auseinandersetzung mit biblischen Zeugnissen gefördert und angestoßen wird. Der Frage, wer und wie Gott für einen selbst ist, im Religionsunterricht Raum zu geben, ist nicht nur wichtig, sondern auch notwendig, um sich weitergehend mit elementaren Fragen des Glaubens theologisch auseinandersetzen zu können. Vorkenntnisse der Schülerinnen und Schüler sind aufgrund der Individualität der religiösen Entwicklung nicht erforderlich. Es kommt der Tiefe der Auseinandersetzung aber zugute, wenn bestimmte Methoden und Vorgehensweisen bereits vertraut sind, um sich offener darauf einlassen zu können. Als Lehrkraft sollte man die unterschiedlichen Gottesvorstellungen einordnen können, um die Unterrichtseinheit insofern flexibel seiner Lerngruppe anzupassen, dass eine individuelle Weiterentwicklung zu einer mehrperspektivischen Wahrnehmung stattfinden kann. Weitere methodische und didaktische Hinweise befinden sich in der Übersicht zum Stundenablauf. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler bringen ihre Vorstellungen von Gott zum Ausdruck und formulieren ihre Fragen nach und an Gott. vergleichen biblische Metaphern von Gott (zum Beispiel Gott ist wie eine Mutter, ein Vater, eine Burg, ein Fels, Licht, Feuer, Liebe) mit eigenen Vorstellungen. nehmen die Sprache biblischer Bildworte und Gleichnisse wahr und deuten diese. stellen vor dem Hintergrund herausfordernder Lebenssituationen (zum Beispiel Abschied, Streit, Einsamkeit, Gewalt, Tod) Fragen nach und an Gott und denken über mögliche Antworten nach. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten mit einem Partner beziehungsweise kooperativ in Kleingruppen zusammen. lassen die von ihren abweichenden Vorstellungen ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler zu und entwickeln eine mehrperspektivische Wahrnehmung, die dies ermöglicht.

  • Religion / Ethik
  • Primarstufe

Meine Sinne

Unterrichtseinheit
14,99 €

Unsere Sinne sind das Tor zur Umwelt. Mit den Augen, den Ohren, der Nase, der Zunge und mit der Haut nehmen wir die Schönheiten und angenehmen Dinge unserer Umgebung wahr, aber ebenso warnen sie uns vor Gefahren. Wie funktionieren die Sinne? Was geschieht, wenn einer dieser Sinne ausfällt? Da die meisten Kinder keine Beeinträchtigungen haben, sind Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Fühlen für sie selbstverständlich. Die Unterrichtseinheit lässt sie bekannte Aufgaben unserer Sinne bewusst wahrnehmen und lenkt die Aufmerksamkeit außerdem auf weniger bekannte Tatsachen, wie den Zusammenhang von Riechen und Schmecken und die Haut als größtes und sensibles Organ. Die interaktive Lernumgebung dient als Plattform für die Internetrecherche, von der aus gezielt kindgemäßen Webseiten zur Lösung der Arbeitsaufträge angeklickt werden können. Verschiedene interaktive Übungen runden die Arbeit ab. Beschreibung zu den Arbeitsblättern Arbeitsblatt 1: Überblick über die Namen der fünf Sinne und ihre unmittelbaren Funktionen. Arbeitsblatt 2: Die Kinder lernen die einzelnen Teile des Auges kennen und identifizieren sie in der Abbildung. Mit den Augen kann man Farben, Formen, Helligkeit und Bewegungen wahrnehmen. Arbeitsblatt 3: Hier geht es um Beeinträchtigung des Sehvermögens durch Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit oder Blindheit und wie man sie meistern kann. Arbeitsblatt 4: Die Kinder lernen die Teile des Ohres und ihre Funktionen kennen und erfahren seine Bedeutung für das Gleichgewicht. Arbeitsblatt 5: Hier gibt es verschiedenen Übungen zum Hören und um Beeinträchtigung der Hörleistung durch Krankheit. Arbeitsblatt 6: Die Zunge braucht man zum Kauen, Schlucken und Sprechen, aber auch zum Schmecken. Die Geschmackszellen liegen auf der Zunge verteilt und lassen uns süß, sauer, salzig, bitter und umami unterscheiden. Arbeitsblatt 7: Die Kinder lernen die Teile der Nase kennen und ordnen ihre Bezeichnungen der Abbildung zu. Außerdem wird die Funktion des Riechens erklärt. Arbeitsblatt 8: Das Arbeitsblatt befasst sich mit einem Vergleich der Riechfähigkeit von Menschen und Hunden. In einem Experiment lernen sie, was Schnupfen mit Riechen und Schmecken zu tun hat. Arbeitsblatt 9: Die Haut, unser größtes Organ, besteht aus verschiedenen Schichten, deren Namen und Funktionen erarbeitet werden. In einem Experiment versuchen sie, drei unbekannte Dinge zu ertasten. Arbeitsblatt 10: Hier geht es um Redensarten rund um die Sinne. Die richtige Zuordnung von Redensart und Bedeutung ergibt ein Lösungswort. Arbeitsblatt 11: Adjektive und ihre Gegensätze im Zusammenhang mit den Sinnesorganen Nase und Haut. Arbeitsblatt 12: Die Kinder lesen die Geschichte von Helen Keller online und beantworten Fragen dazu. Arbeitsblatt 13: Ein Diktattext zum Thema Helen Keller wird auf verschiedene Art und Weise (analog und digital) bearbeitet, um Wörter zu üben. Arbeitsblatt 14: Die Kinder unterscheiden die Wortfelder sehen, hören, riechen, schmecken und tasten und ordnen entsprechende Verben richtig in eine Tabelle ein. Arbeitsblatt 15: Nach der Übung am PC werden englische Wörter zum Thema Sinne als Domino gelegt. Ablauf der Unterrichtseinheit Organisation des Unterrichts und Zeitraum der Arbeit hängen von der Anzahl der jeweils vorhandenen PC-Arbeitsplätze/Tablets ab. Sinnvoll hat sich auf jeden Fall Paararbeit erwiesen, da sich zum einen so die Zahl der eventuell auf einen Computer wartenden Kinder halbiert und zum anderen die Paare sich gegenseitig unterstützen können. Als zusätzliches Angebot können im Bedarfsfall weitere Arbeitsaufträge gestellt werden, die die in der Lerneinheit angesprochenen Themen vertiefen: zum Beispiel Sachbücher zum Thema anschauen, weitere Aufgaben zu den Adjektiven (Steigerungen), Sätze mit den zum Thema passenden Verben und Adjektiven bilden. Die Unterrichtseinheit ist fächerübergreifend angelegt, als Fachlehrkraft haben Sie aber auch die Möglichkeit, nur die Sachthemen zu behandeln und die Fächer Deutsch und Englisch auszuklammern, wenn der fächerübergreifende Ansatz aus stundenplantechnischen Gründen nicht oder nur sehr schwer durchführbar ist. Die meisten Kinder sind heutzutage sehr geübt im Umgang mit digitalen Medien. Es ist trotzdem klug, "PC-Expertinnen und Experten" zu wählen, die bei eventuellen Schwierigkeiten mit dem Medium als ansprechende Person fungieren sollen. So können die Kinder viele der etwaigen Fragen unter sich klären und selbstständig arbeiten. In jeder wachen Minute stürzen Millionen von Sinneseindrücken auf uns ein, von denen wir die meisten nur unbewusst wahrnehmen. Wäre es anders, würden wir uns in der Flut der Informationen nicht mehr zurechtfinden. Zum Glück gelangen nur die wirklich wichtigen Eindrücke ins Bewusstsein. Über die fünf Sinnesorgane nehmen wir die Umwelt wahr. Sie empfangen Reize, wandeln sie in Nervenimpulse um und leiten sie an das Gehirn weiter. Dort werden sie in bestimmten Hirnregionen verarbeitet, um dann von uns zum Beispiel als Bilder, Klänge, Bewegungen, Berührungen oder Gerüche wahrgenommen zu werden. 70% aller Wahrnehmungen empfangen wir über das Auge, das damit unser wichtigstes Sinnesorgan ist. Ohr, Nase, Haut und Zunge runden unsere Empfindungsspektrum ab und lassen uns die Umwelt ganzheitlich wahrnehmen. Gleichwohl lässt es sich aber auch mit einer Beeinträchtigung der Sinnesorgane gut leben, da fehlende Fähigkeiten durch andere dafür stärker ausgebildete und so kompensiert werden, was am Beispiel von Helen Keller mehr als deutlich wird. Zur theoretischen und virtuellen Aufarbeitung des Themas ist das Internet ein ideales Medium. Es gibt eine Reihe kindgemäßer Seiten, die den Kindern Gelegenheit zum selbstständigen Erforschen geben. Die interaktive Lernumgebung bietet eine sichere Plattform für die Recherche im Internet. Die Kinder werden durch Links gezielt zu den Informationen geführt, die sie für die Lösung der Arbeitsaufträge auf den Arbeitsblättern benötigen. Die Kinder sollten an offene Unterrichtsformen gewöhnt sein, da sie bei vielen Aufgaben miteinander agieren. Der Umgang mit der interaktiven Lernumgebung ist denkbar einfach, denn durch gezielte Klicks gelangt man zur erforderlichen Seite im Internet oder zu den Offline-Übungen. Durch den Zurück-Button des Browsers kommt man wieder zur Lernumgebung. Paar- oder Gruppenarbeit hat sich hier bewährt, vor allem, wenn die Anzahl der Computer/Tablets geringer ist als die Anzahl der Schülerinnen und Schüler. Jedes Kind heftet seine fertigen Arbeitsblätter und gelösten Aufgaben in einem Hefter ab, der nach Abschluss des Projekts eingesammelt und von der Lehrkraft überprüft werden kann. Die Lehrkräfte sollten in der Lage sein, digitale Medien zu nutzen und Anweisungen zur Nutzung zu transportieren. Da das Internet ein schnelllebiges Medium ist, in dem Adressen geändert oder Seiten ganz aus dem Netz genommen werden, ist es sinnvoll, die in der Lernumgebung aufgezeigten Links vor Projektbeginn zu überprüfen und gegebenenfalls Ersatz zu suchen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kennen die fünf Sinne und ihre Funktionen. wissen, dass die Sinne durch Krankheit oder von Geburt beeinträchtigt sein können. wissen, dass man beeinträchtigte Sinnesleistungen kompensieren kann (s. Helen Keller). Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler führen gezielte Recherchen im Internet und nutzen es als Informationsquelle. bearbeiten eine interaktive Lerneinheit am Computer. führen interaktive Übungen durch. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler treffen Absprachen zur Benutzung der Computer-Arbeitsplätze. einigen sich als Partnerinnen und Partner über die Reihenfolge der Aufgaben. helfen sich gegenseitig.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt / Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / Ich und meine Welt / Englisch
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Die Grundrechenarten: interaktive Übungen mit h5p

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit zum Thema "Die Grundrechenarten: interaktive Übungen mit h5p" lösen die Schülerinnen und Schüler an Computern Mathematikaufgaben, die mithilfe von h5p erstellt wurden. Der Computer bereichert hierbei als effizientes und motivierendes Werkzeug den Unterricht. h5p ist eine kostenlose und quelloffene Software zum Erstellen interaktiver Lerninhalte. Sie ermöglicht die schnelle und einfache Erstellung von Aufgaben, ohne dass Programmierkenntnisse nötig sind. Die interaktiven Übungen sind abwechslungsreich und können unterschiedliche Formen annehmen, zum Beispiel Quiz, Lückentext oder Bilderrätsel. Mithilfe der Aufgaben festigen die Schülerinnen und Schüler ihre Mathematikkenntnisse in den vier Grundrechenarten und üben sich gleichzeitig in der Bedienung interaktiver Anwendungen. Hier gelangen Sie zu den interaktiven Übungen Das Thema "Grundrechenarten" im Unterricht Die mit h5p erstellten interaktiven Aufgaben eignen sich für den Mathematikunterricht der Grundschule in den Klassen 1 bis 4. Die Aufgaben sind in unterschiedliche Schwierigkeitsgrade unterteilt: Die Additions- und Subtraktionsaufgaben sind konzipiert für den Einsatz in den Klassen 1 und 2. Die Multiplikations- und Divisions- sowie die gemischten Aufgaben sind geeignet für die Klassenstufen 3 und 4. Die interaktiven Übungen dienen der Festigung der bereits erlernten Grundrechenarten. Auf spielerische und motivierende Weise erproben die Schülerinnen und Schüler ihre Mathematikkenntnisse. Gleichzeitig üben sie sich im Umgang mit dem PC und interaktiven Lerninhalten. In jede Übung ist eine Auswertung integriert, die den Schülerinnen und Schülern die richtige Lösung anzeigt und auch eine Punktebewertung beinhaltet. Auf diese Weise ist eine individuelle Auswertung der eigenen Leistung möglich. Auch ein Wiederholen einzelner Übungen zur Leistungssteigerung ist vorgesehen. Die Schülerinnen und Schüler können sich zudem untereinander motivieren: Während der Lösung einiger Übungen wird automatisch die Zeit gemessen, sodass ein Wettkampfcharakter entstehen kann. Vorkenntnisse Vonseiten der Schülerinnen und Schüler sind keine besonderen Kenntnisse im Umgang mit dem Computer erforderlich. Die Lösungen werden mithilfe von Tastatur und Maus eingegeben. Zum Einstieg kann die Lehrkraft die Vorerfahrungen der Kinder abfragen und gegebenenfalls Hilfestellung bei den ersten Aufgaben geben. Erfahrungsgemäß verfügen die meisten Schülerinnen und Schüler in der Grundschule allerdings bereits über erste Erfahrungen im Umgang mit dem PC. Auch die Lehrkraft selbst benötigt keine besonderen IT-Kenntnisse für die Integration der Aufgaben in den Mathematik-Unterricht. Die Aufgaben sind mit selbsterklärenden kurzen Handlungsanweisungen versehen, sodass die Schülerinnen und Schüler weitestgehend selbstständig arbeiten können. Eigene Erstellung von h5p-Elementen Ergänzend zu dieser Unterrichtseinheit kann die Lehrkraft selbst interaktive Übungen auf Basis von h5p erstellen. Die frei verfügbare Software wurde für die Erstellung von Lehrinhalten konzipiert und zeichnet sich durch eine schnelle und intuitive Bedienung aus. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler festigen ihre Kenntnisse in den vier Grundrechenarten Addition, Subtraktion, Multiplikation und Division. üben ihre visuelle Wahrnehmung und das Erkennen geometrischer Formen. trainieren das Kopfrechnen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler üben sich im Umgang mit interaktiven Lerninhalten. trainieren die Ausführung unterschiedlicher Computerfunktionen wie beispielsweise Drag-and-drop. gewinnen Sicherheit in der Verwendung von Maus und Tastatur. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können komplexere Aufgaben wie beispielsweise Textaufgaben gemeinsam lösen und üben so die Zusammenarbeit mit Lernpartnern. motivieren sich gegenseitig zu besseren Leistungen beim Vergleich der Zeiten, die sie für die Lösung der Aufgaben benötigen. tauschen sich abschließend über ihre Erfahrungen bei der Bearbeitung der interaktiven Übungen aus. In dieser Übung rechnen die Schülerinnen und Schüler verschiedene Additionsaufgaben. Das Ergebnis ziehen Sie mithilfe der Drag-and-drop-Funktion zur passenden Aufgabe. Mithilfe dieser Übung trainieren die Schülerinnen und Schüler sowohl die Addition als auch ihre visuelle Wahrnehmung. Hierzu ziehen sie Additionsaufgaben auf die passenden Bilder. In dieser Übung lösen die Schülerinnen und Schüler Additionsaufgaben in Form eines Quiz. Mögliche Lösungen sind als Multiple-Choice-Auswahl vorgegeben, die richtige Lösung muss angeklickt werden. In dieser Übung rechnen die Schülerinnen und Schüler verschiedene Subtraktionsaufgaben. Das Ergebnis ziehen Sie mithilfe der Drag-and-drop-Funktion zur passenden Aufgabe. Mithilfe dieser Übung trainieren die Schülerinnen und Schüler sowohl die Subtraktion als auch ihre visuelle Wahrnehmung. Hierzu ziehen sie Subtraktionsaufgaben auf die passenden Bilder. In dieser Übung lösen die Schülerinnen und Schüler Subtraktionsaufgaben in Form eines Quiz. Mögliche Lösungen sind als Multiple-Choice-Auswahl vorgegeben, die richtige Lösung muss angeklickt werden. In dieser Übung sind die Schülerinnen und Schüler aufgefordert, die richtigen Lösungen für Multiplikationsaufgaben mithilfe der Tastatur einzugeben. In dieser Übung sind die Schülerinnen und Schüler aufgefordert, die richtigen Lösungen für Divisionsaufgaben mithilfe der Tastatur einzugeben. Mithilfe dieser Übung trainieren die Schülerinnen und Schüler die Division sowie ihre visuelle Wahrnehmung. Hierzu klicken Sie Bilder an, deren Bausteinzahl sich durch 4 teilen lässt. Diese Übungen fördern die Bewältigung von Textaufgaben zur Division. Die Schülerinnen und Schüler lesen jeweils eine Situationsbeschreibung und entscheiden, ob die dazu getätigte Aussage richtig oder falsch ist. In dieser Übung sind die Schülerinnen und Schüler aufgefordert, die richtigen Lösungen für gemischte Additions-, Subtraktions-, Multiplikations- und Divisionsaufgaben mithilfe der Tastatur einzugeben.

  • Mathematik / Rechnen & Logik
  • Primarstufe

Rätselhafter Herbst und Winter

Unterrichtseinheit
14,99 €

Im Winterrätsel dieser Unterrichtseinheit lösen die Schülerinnen und Schüler "rätselhafte" Umschreibungen herbstlicher und winterlicher Naturphänomene. Die Rätsel beziehen sich auf altersgemäße Naturerfahrungen und -wahrnehmungen der Schülerinnen und Schüler und deren erarbeitetes Wissen in der Unterrichtseinheit zum Thema Herbst . Das Thema der Unterrichtseinheit "Rätselhafter Herbst und Winter" aktiviert und erweitert das Wissen und die Erfahrungen und Wahrnehmungen natürlicher Phänomene in dieser Jahreszeit. Beispiele aus dem Herbst- und Winterrätsel: Blätter und Früchte dem richtigen Baum zuordnen Tiere im Herbst und im Winter (Winterschlaf, Schutz vor Kälte) Wachstum von Pflanzen im Herbst und im Winter (gefrierendes Wasser) Wetterkarten erstellen Unterschied zwischen Winterruhe und Winterschlaf Vorkenntnisse Die Schülerinnen und Schüler kennen Veränderungen in der Natur durch den Wechsel der Jahreszeiten. Weitere Vorkenntnisse aus der Unterrichtseinheit "Hurra, der Herbst ist da!" werden vorausgesetzt. Didaktische Analyse Die Schülerinnen und Schüler werden darin geübt, den Wechsel der Jahreszeiten wahrzunehmen und die natürlichen Veränderungen fachspezifisch begründen und erklären zu können. Sie werden dazu angehalten, auch die Bedürfnisse der Tierwelt wahrzunehmen und Tiere vor Gefahren zu schützen. Methodische Analyse Die Rätselfragen sind dem Alter dieser Schülergruppe angepasst und so gestellt, dass nur eine Antwort die richtige sein kann. Sie nehmen Bezug auf das Alltagswissen der Schülerinnen und Schüler und fragen dieses in einfacher und unmissverständlicher Weise ab. Rätsel sind bei Schülerinnen und Schülern sehr beliebt. Sie motivieren zum Nachdenken und zum Finden der richtigen Lösung. Abbildungen konkretisieren den erfragten Inhalt und bieten Hilfestellung zur Lösung der Aufgabe. Ein Lösungsblatt im Anhang erleichtert die Ergebnissicherung und notfalls die Korrektur. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler benennen jahreszeitliche Veränderungen in Flora und Fauna und begründen sie fachspezifisch. stellen Zusammenhänge zwischen jahreszeitlich bestimmten Wetterbedingungen und den Veränderungen in der Natur her. entnehmen Rätselfragen die implizite Fragestellung. beantworten Rätselfragen themenzentriert. verfassen fachspezifisch richtige Texte und Antworten. entnehmen mithilfe des angegebenen Links die zur Bearbeitung der Aufgabe notwenigen Informationen dem Internet und bearbeiten sie. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten kooperativ miteinander. bringen ihr Wissen wertschätzend ein.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt / Geographie / Jahreszeiten
  • Primarstufe
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