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Deutsche Einheit inklusiv

Fachartikel

Das Bildungsangebot "Deutsche Einheit inklusiv" in Einfacher Sprache und die begleitenden Unterrichtseinheiten beleuchten die Sichtweisen von Menschen mit nichtdeutscher Herkunft auf die Umbrüche der 1980er-Jahre, den Mauerfall und die ersten Jahre der deutschen Einheit. Wie gestaltete und veränderte sich ihr Leben im geteilten und wiedervereinten Deutschland? Die Jahre 1989/1990 gelten als zentrale Wendepunkte der deutschen Geschichte. Auch für Eingewanderte und deren Nachkommen änderte sich mit dem Mauerfall und der Wiedervereinigung vieles. Sie waren als Arbeitskräfte, Studierende oder Schutzsuchende in die Bundesrepublik und die DDR gekommen und berichten bis heute von der Freude über Mauerfall und deutsche Einheit – aber auch von Ausgrenzung, Rassismus und Arbeitslosigkeit. Wenn im Geschichtsunterricht von der Friedlichen Revolution die Rede ist, werden die Sichtweisen von Eingewanderten und ihren Nachkommen nur selten beachtet, obwohl sich mit dem Fall der Mauer auch ihre Lebensbedingungen stark veränderten. Gerade die Geschichte der deutschen Teilung, Vereinigung und Transformation wird bisher nahezu ausschließlich aus der nationalen Perspektive – als Geschichte der Ostdeutschen und Westdeutschen – unterrichtet, in der die Erfahrungen und Erzählungen von Eingewanderten und ihren Nachkommen kaum eine Rolle spielen. Das Bildungsangebot Deutsche Einheit Inklusiv für Jugendliche und Lehrkräfte nimmt die deutsche Einheit aus der Perspektive von Eingewanderten und deren Nachkommen in den Blick. Die Website www.einheit-interkulturell.de/einheit-inklusiv bietet zahlreiche Materialien und Inhalte, die über die Geschichte der zwei Staaten informieren und dabei die vielfältigen Sichtweisen der Menschen mit einbeziehen. Inhalte Das bestehende Angebot "Deutsche Einheit Interkulturell" wurde um drei Module in Einfacher Sprache erweitert. Diese thematisieren die Geschichte vor und nach 1990 mit Fokus auf der Migrations- und Integrationsgeschichte der beiden deutschen Staaten. Wie erlebten Eingewanderte und deren Nachkommen den Mauerfall und welchen Einfluss hatten die ersten Jahre der deutschen Einheit auf ihr Leben? Die Module beinhalten: Lesetexte und Arbeitsmaterialien über die deutsch-deutsche Geschichte in Einfacher Sprache (auch als PDF) Broschüre "Friedliche Revolution 1989/1990 in Einfacher Sprache" interaktive Statistiken und Lernbausteine Videointerviews von Zeitzeuginnen und Zeitzeugen Bild- und Textquellen Jedes Modul wird durch eine Unterrichtseinheit begleitet, in denen die Lesetexte und Arbeitsmaterialien des Moduls erarbeitet werden. Jede Unterrichtseinheit beinhaltet: Didaktisch-methodischer Kommentar Unterrichtsablauf (2 Doppelstunden) Arbeitsblätter Zielgruppe Schülerinnen und Schüler ab Klasse 9 mit Sprach- und Lernschwierigkeiten in heterogenen Lerngruppen an mittleren Schulen; Schülerinnen und Schüler ab Klasse 9, die an mittleren Schulen inklusiv oder in Förderschulen beschult werden; Lehrerinnen und Lehrer an mittleren Schulen, insbesondere der Fächer Geschichte, Politik / Sozialkunde / Gemeinschaftskunde, Gesellschaftslehre

  • Geschichte / Früher & Heute

Digitale Textanalyse mittels ChatGPT und Voyant

Kopiervorlage / Video-Tutorial

„Ich fürchte nichts – nichts – als die Grenzen deiner Liebe.“ (Schiller, Kabale und Liebe, 1. Akt, 4. Szene) – „Das Schiff geborsten. Das Feuer verschwelt. Gerettet alle. Nur einer fehlt!“ (Fontane, John Maynard) – „Was ich tat, das tat ich!“ (Lessing, Nathan der Weise, 5. Akt, 5. Szene). In diesem Material erfahren Sie, wie Sie die zitatzugehörigen und verwandte Werke digital basiert via ChatGPT und Voyant analysieren, visualisieren und damit als alternatives Format in Unterrichtseinheiten zur Textanalyse einbauen können. Das Material thematisiert digitale Textanalyse mit unterschiedlichen Herangehensweisen. Dazu wird zunächst eingeführt und die Anwendung ChatGPT und dessen Ausgaben hinsichtlich textanalytischer Fragen reflektiert. Dabei sollen die Möglichkeiten und die Risiken des Algorithmus' in diesem Anwendungsfeld aufgezeigt werden. Wo ChatGPT an seine Grenzen stößt, lassen sich aber andere Tools nutzen. Im Video wird exemplarisch auf die Anwendung Voyant eingegangen, ein ursprünglich in der Korpuslinguistik entwickeltes Instrument. Schritt für Schritt wird deshalb gezeigt, wie Textdateien zur Analyse genutzt werden können. Am Beispiel des Deutschen Textarchivs und des Werkes "Kabale und Liebe" wird sodann die Implementierung in Voyant demonstriert. Die wichtigsten Funktionen und Optionen im Tool werden weiterhin gezeigt, Visualisierungen des Textes, Frequenzmodelle und Netzwerke werden vorgestellt. Die Anwendung ersetzt nicht das Lesen von Texten, kann aber einen digital basierten, statistischen und visuellen Überblick über Werke geben. Vor- und Nachteile können anschließend direkt mit Schülerinnen und Schülern diskutiert werden. In einem Arbeitsmaterial werden mögliche Schritte für die Durchführung einer oder mehrerer Unterrichtseinheiten zum Thema gegeben. Zudem finden sich hier weiterführende Verlinkungen zu Informationsmaterialien. Ein Vordruck für ein Arbeitsblatt für Schülerinnen und Schüler ist beigelegt. Dieser kann an den entsprechenden Leerstellen mit einem oder mehreren konkreten Werken gefüllt werden. Die übergeordneten Ziele sind: digitale Kompetenzen zu erwerben und mit fachbezogenem Wissen zu verknüpfen, individuelle und themenrelevante Lernumgebungen für Schülerinnen und Schüler zu schaffen, innovative und digital angereicherte Lehrkonzepte umzusetzen. Im Arbeitsmaterial befinden sich: ein Video, welches die Anwendung ChatGPT, das Deutsche Textarchiv und Voyant Tools thematisiert und in deren Nutzbarkeit demonstriert. Schritt für Schritt wird die Interaktion mit den Programmen dargestellt, ein Arbeitsmaterial, das zur Strukturierung für Unterrichtseinheiten mit dieser Thematik genutzt werden kann, ein individualisierbares Arbeitsblatt für Lernende, die die Tools anwenden und ausprobieren sollen. Das Material ist in erster Linie für Lehrende gedacht, die die Anwendungen kennen- und nutzen lernen wollen. Werden sie in die Lehre eingebettet, lassen sich die folgenden Kompetenzen bei Schülerinnen und Schülern evozieren. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erlernen ein fachliches Thema auf kreative und künstlerische Art und Weise. verknüpfen Theorie und Praxis miteinander und schaffen so eigene Relevanzen für Wissen. verbinden Lese- und Interpretationskompetenzen mit digitalen, analytischen Werkzeugen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können digitale Anwendungen nutzen und einsetzen. lernen digitale Tools zu reflektieren. entwickeln digital basierte Herangehensweisen und erproben individuelle Lösungsstrategien. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten allein oder im Team Aufgabenstellungen, präsentieren Lösungen und können diese in der Gruppe wertschätzend reflektieren. testen Strategien zur Erkundung von digitalem Wissen, können diese aber auch in einem Diskurs kritisch hinterfragen. Digitale Textanalyse mittels ChatGPT und Voyant – Erkundung

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Sekundarstufe II

Unterrichtsprojekt: Plastik hat im Meer nichts zu suchen

Kopiervorlage

In diesem Arbeitsmaterial zum Projekt "Plastik hat im Meer nichts zu suchen" geht es um die Darstellung von Umweltschäden, die Plastikmüll in den Meeren verursacht. Die von Schülerinnen und Schülern erstellte Ausstellung soll die (Schul)Öffentlichkeit auf das Umweltproblem aufmerksam machen und zu einer Verhaltensänderung anregen. Plastik gehört nicht in die Natur. Trotzdem schwimmen Mengen an Plastikmüll im Meer und jedes Jahr kommen Tonnen hinzu. Dieser Plastikmüll zieht Folgen nach sich. Er gefährdet Tiere und Umwelt, zum Beispiel fressen Meerestiere und Vögel ihn und können daran sogar sterben. Demnach ist es wichtig, sich mit diesem Thema im Rahmen des Umweltschutzes auseinanderzusetzen und auf die Notwendigkeit einer Verhaltensänderung aufmerksam zu machen. In diesem Zusammenhang gestalten die Schülerinnen und Schüler eine Collage zum dem Thema "Plastik hat im Meer nichts zu suchen" und dokumentieren ihre Arbeitsergebnisse öffentlich auf großen Plakaten beziehungsweise Tafeln. Damit machen sie, auch extern der Lerngruppe, auf die Folgeschäden aufmerksam, die durch die Entsorgung von unverrottbarem Plastikmüll für alle Meeresbewohner entstehen und deren Lebensraum vernichten. Diese Projektarbeit bietet sich ergänzend zu der Einheit "Plastik gehört nicht ins Meer" an. Anhand der Beschreibungen erarbeiten die Schülerinnen und Schüler die Basis für das Erstellen der Collage. Indem sie selbst Plastikverpackungen sammeln und mitbringen, wird ihnen verdeutlicht, wie viel Plastik allgegenwärtig ist und es wird ein Lebensweltbezug hergestellt. Durch die Vorlagen der Meerestiere bekommen sie ein Bild davon, dass große Teile der Meere von dem Problem betroffen sind. Auf Basis dieser Erkenntnisse erstellen die Schülerinnen und Schüler dann eine Collage zum Thema "Plastik hat im Meer nichts zu suchen". Die Anlage unterstützt sie bei der Anfertigung. Die Präsentation ihres Ergebnisses würdigt ihre Arbeit und verdeutlicht erneut die Relevanz des Themas- auch für die Öffentlichkeit. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schülerer kennen das Problem der Entsorgung von "unverrottbaren" Materialstoffen. benennen und begründen die Notwendigkeit einer alltäglichen Verhaltensänderung zum Gebrauch alternativer und ökologisch verträglicher Produkte. können Personen aus ihrer Umwelt Argumente nennen, um sie zu einer Verhaltensänderung anzuregen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können Sachtexte und Grafiken sinnerfassend lesen und verstehen. können im Internet gezielt nach schadstofffreien Produkten recherchieren. können ihre Arbeitsergebnisse überzeugend präsentieren. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler beschäftigen sich mit gesellschaftlichen Normen und Werten bezogen auf Natur- und Umweltschutz. erweitern ihre Kompetenzen im Bereich des gemeinschaftlichen Arbeitens. helfen sich gegenseitig und gehen wertschätzend miteinander um.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt / Religion / Ethik / Ich und meine Welt
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Kinderrechte: Traumwelt gestalten und vergleichen

Kopiervorlage

Das Arbeitsblatt für die Grundschule verbindet Kinderrechte, kreatives Gestalten, Schreiben und Diskussion: Die Schülerinnen und Schüler entwickeln eigene Vorstellungen von Mitbestimmung und reflektieren sie im Klassenverband. Die Kopiervorlage unterstützt Lehrkräfte dabei, das Thema Kinderrechte kreativ, niedrigschwellig und lebensweltbezogen in der Grundschule aufzugreifen. Die Lernenden stellen sich zunächst vor, wie eine ideale Welt aussehen könnte, wenn Kinder selbst bestimmen dürften. Ihre Gedanken halten sie wahlweise in einem Traumbild oder in einem kurzen Text fest. Anschließend werden die Ergebnisse betrachtet, ausgehängt und gemeinsam besprochen. Die Unterrichtsidee verbindet politische Bildung , kreatives Gestalten, Erzählen und erste Formen der Reflexion über Rechte, Bedürfnisse und Mitbestimmung. Im Mittelpunkt steht nicht die reine Wissensabfrage, sondern die Frage, welche Wünsche, Vorstellungen und Werte Kinder mit einer gerechten Welt verbinden. Darauf aufbauend vergleichen die Schülerinnen und Schüler ihre Ideen mit den realen Kinderrechten und setzen sich mit der Bedeutung von Schutz, Förderung, Beteiligung und Entwicklung auseinander. Das Material eignet sich für den fächerübergreifenden Unterricht in der Primarstufe. Durch die Wahlmöglichkeit zwischen Bild und Text unterstützt die Aufgabe individuelle Zugänge: Lernende können ihre Ideen je nach Interesse, Ausdrucksstärke und Förderbedarf gestalterisch oder sprachlich umsetzen. Im Deutschunterricht kann das Arbeitsblatt zudem als Einstieg in Wunschformulierungen und den Konjunktiv II genutzt werden. Die Kopiervorlage lässt sich für eine thematische Unterrichtsstunde zu Kinderrechten, zur Vertiefung nach einer Einführung oder auch als kreative Reflexionsphase einsetzen. Methoden wie Einzelarbeit, Präsentation, Kleingruppengespräch und Plenumsdiskussion sind laut Materialseite vorgesehen. Fachkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler beschreiben eigene Vorstellungen einer idealen Welt aus Kindersicht in Bild- oder Textform. vergleichen persönliche Wünsche und Ideen mit den realen Kinderrechten. erklären grundlegende Aspekte von Kinderrechten wie Mitbestimmung, Schutz, Förderung und Beteiligung. Medienkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler entnehmen einem Arbeitsblatt Arbeitsauftrag, Gestaltungsoptionen und Reflexionsimpulse. gestalten ein Bild oder einen Text als Ausdruck eigener Vorstellungen und Deutungen. präsentieren kreative Ergebnisse adressatengerecht im Klassenraum. Sozialkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler tauschen sich respektvoll über unterschiedliche Vorstellungen einer kindgerechten Welt aus. begründen eigene Wünsche und Einschätzungen zu Rechten und Mitbestimmung. reflektieren gemeinsam, welche Bedeutung Kinderrechte für das Zusammenleben haben.

  • Politik / WiSo / SoWi
  • Primarstufe

Wie lange scheint die Sonne im Juni?

Kopiervorlage

Das Arbeitsblatt für die Grundschule verbindet Wetterbeobachtung, Zeitspannen berechnen und Argumentieren. Lernende vergleichen eigene Juni-Beobachtungen mit offiziellen Wetterdienst-Daten und diskutieren mögliche Abweichungen. Die Kopiervorlage ermöglicht eine alltagsnahe Auseinandersetzung mit Sonne, Wetter und Jahreszeiten . Die Schülerinnen und Schüler beobachten über den Zeitraum von einer Woche, wie lange die Sonne im Juni scheint, und tragen ihre Ergebnisse in eine Tabelle ein. Anschließend berechnen sie, wie viele Stunden Sonnenschein sich daraus täglich ergeben. So wird das Thema Wetter nicht nur beschrieben, sondern aktiv beobachtet, dokumentiert und mathematisch ausgewertet. Das Material ist für die Primarstufe konzipiert und dem Bereich Geographie zugeordnet. Es eignet sich besonders für den Sachunterricht in der Zeit vor den Sommerferien, wenn Wetter, Sonne und bevorstehende Ferien für viele Kinder eine hohe lebensweltliche Bedeutung haben. Die Lernenden schulen dabei ihre Beobachtungsgabe, üben den Umgang mit Zeitangaben und stärken ihr Verständnis für Tagesverlauf, Sonnenaufgang und Sonnenuntergang. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Vergleich der eigenen Beobachtungen mit offiziellen Daten des Wetterdienstes . Die Schülerinnen und Schüler prüfen, ob ihre Ergebnisse mit den veröffentlichten Angaben übereinstimmen, und diskutieren mögliche Unterschiede. Dadurch fördert das Arbeitsblatt nicht nur genaues Betrachten und Rechnen, sondern auch Argumentationsfähigkeit und den reflektierten Umgang mit Wetterdaten. Lehrkräfte erhalten ein unkompliziert einsetzbares Material, das Naturbeobachtung, Tabellenarbeit, Zeitberechnung und Austausch über Wetterphänomene sinnvoll miteinander verbindet. Fachkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler beobachten die Dauer des Sonnenscheins über einen Zeitraum von einer Woche. berechnen tägliche Sonnenstunden aus den notierten Zeiten im Monat Juni. vergleichen eigene Wetterbeobachtungen mit offiziellen Daten des Wetterdienstes. Medienkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler nutzen ein Arbeitsblatt mit Tabelle strukturiert zur Dokumentation von Wetterbeobachtungen. entnehmen eigenen Aufzeichnungen und Wetterdienst-Daten relevante Informationen zur Auswertung. stellen Beobachtungswerte übersichtlich dar und überprüfen sie anhand externer Vergleichsdaten. Sozialkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler diskutieren mögliche Abweichungen zwischen eigenen Beobachtungen und offiziellen Wetterdaten. begründen ihre Ergebnisse und Vermutungen nachvollziehbar im Klassengespräch. tauschen sich wertschätzend über Wahrnehmungen von Wetter, Sonne und Sommerzeit aus.

  • Geographie / Jahreszeiten
  • Primarstufe

Feminismus in Gedichten: Alfonsina Storni

Kopiervorlage / Interaktives

Dieses Arbeitsmaterial, sowohl für den Präsenz- als auch den Distanz-Unterricht geeignet, kann als Einstieg in das Thema "Feminismus" im frühen 20. Jahrhundert dienen. Es bietet auch die Möglichkeit, eine Diskussion in einer Spanisch-Stunde zu führen, Verbformen in der Vergangenheit zu wiederholen und ebenso den Wortschatz zu erweitern. Dabei lernen die Schülerinnen und Schüler zwei Gedichte und biografische Hintergründe einer der bedeutsamsten Dichterinnen Argentiniens und zugleich Verfechterin der Frauenrechte – Alfonsina Storni – kennen. Alfonsina Storni ist eine der bedeutendsten Dichterinnen Südamerikas. Aufgrund ihres unkonventionellen Lebens und ihrer wegweisenden Ideen wurde sie als eine der wichtigsten Verfechterinnen der Frauenrechte akzeptiert. Dies spiegelt sich natürlich auch in ihrer Poesie wider. Dieses Arbeitsmaterial besteht aus zwei interaktiven Übungen sowie einem Arbeitsblatt mit drei Teilen. Dessen erster Teil thematisiert die Biografie Alfonsina Stornis. Dabei sind die Lücken eines Lückentextes von den Schülerinnen und Schüler mit den entsprechenden Vergangenheitsformen von Verben auszufüllen ( Pretérito Indefinido y Pretérito Imperfecto ). Die Biografie von Alfonsina Storni ist als Teil dieser Übung gültig, weil sie die Verbindung zwischen Ereignissen in ihrem Leben und den Ideen zeigt, die in ihren Gedichten zu sehen sind. Ihr ganzes Leben lang war sie eine unabhängige Person, die Entscheidungen traf, die sie in kürzester Zeit an die Spitze der literarischen Szene Argentiniens seit Beginn des 20. Jahrhunderts brachten. Nach der ersten Übung wird empfohlen, die erste interaktive Übung zu machen, in der sich die Schülerinnen und Schüler mit dem im Gedicht enthaltenem Vokabular vertraut machen. Wenn die zweite Übung abgeschlossen ist, lesen die Schülerinnen und Schüler ein weiteres Gedicht: ' Tú me quieres blanca '. Der dritte Teil ist als Quiz mit verschiedenen Arten von Fragen konzipiert, die zum Nachdenken über die Bedeutung des Gedichtes anregen und als Test von gelernten Wörtern und biografischen Daten der Dichterin dienen. Wenn die Lernenden mithilfe der Lehrkraft in den Wortschatz eingeführt werden, eröffnen sich eine Reihe von Diskussionsmöglichkeiten. Eines der Themen kann die Geschichte des Feminismus und die Lebensbedingungen von Frauen ab Beginn des 20. Jahrhunderts, insbesondere in Argentinien, sein. Außerdem können die Schülerinnen und Schüler die Vergangenheit mit der Gegenwart vergleichen und ihre Meinung äußern. Darüber hinaus sind die Schülerinnen und Schüler eingeladen, mögliche Bedeutungen des Gedichts zu erörtern. Das Arbeitsblatt, bestehend aus biografischen Informationen, neuem Wortschatz sowie grammatischer Anwendung , wird von zwei interaktiven Aufgaben sowie einer Hörfassung des zweiten Gedichts begleitet. Der interaktive Teil der Übung besteht aus zwei Teilen. Im ersten Teil werden die Schülerinnen und Schüler mit Hilfe von Flashcards mit Bildern und Bedeutungen in das Vokabular eingeführt, das im Gedicht vorkommen wird. Nachdem sich die Lernenden mit Stornis Biografie vertraut gemacht haben, dient diese Übung als Einführung in die poetische Sprache dieser außergewöhnlichen Dichterin. Die Schülerinnen und Schüler werden die Wiederholung von Symbolen, Farben und Vergleichen bemerken, die sie zu bestimmten Bedeutungen führen. So trainieren sie Lesefertigkeiten und lernen neue Vokabeln. Nachdem sie sich mit dem neuen Wortschatz vertraut gemacht und das Gedicht gelesen haben, besteht die zweite interaktive Übung aus drei Zielen. Das erste Ziel ist, neue Wörter zu wiederholen. Das zweite Ziel besteht darin, ein Textverständnis herzustellen, da in dieser Übung Fakten aus Stornis Biografie erwähnt werden. Das dritte Ziel ist schließlich, mit Hilfe von Fragen aus der Übung zu den möglichen Bedeutungen des Gedichtes zu gelangen. Danach kann eine Diskussion über Frauenrechte in der Vergangenheit, die Idee des Feminismus und die aktuelle Situation entwickelt werden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler werden in den historischen Kontext eingeführt, in dem Alfonsina Storni geboren wurde. üben die Verwendung und der Unterschied zwischen Pretérito indefinido und Preterito imperfecto . erweitern ihren Wortschatz. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen mit interaktiven Online-Übungen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen, sich an der Diskussion zu beteiligen. lernen, ihre Meinung über die Bedeutung eines Gedichts zu äußern.

  • Spanisch
  • Sekundarstufe II

Europa entdecken: Kinder-Reiseführer durch die EU-Gründerstaaten

Kopiervorlage

Mit diesem Arbeitsmaterial legen sich Schülerinnen und Schüler einen kleinen Reiseführer durch die Länder der Europäischen Union an. Gelenkt durch verschiedene Arbeitsblätter lernen sie die EU und ihre Gründerstaaten kennen. Dieses Arbeitsmaterial führt Schülerinnen und Schüler interessegeleitet durch die Europäische Union. Der Reiseführer durch die EU-Gründerstaaten besteht aus einem Deckblatt sowie verschiedenen Arbeitsblättern, sodass er als Projekt-Mappe eingesetzt werden kann. Zunächst fordert er die Lernenden auf, ein selbst gewähltes Land in Europa näher zu beschreiben. Verschiedene Kinder können "ihr" Land in der Lerngruppe vorstellen, sodass sich alle Lernenden einen Überblick über die Staaten der EU verschaffen können. Anschließend lernen die Schülerinnen und Schüler die Gründerstaaten der EU mitsamt deren Hauptstädten, Sehenswürdigkeiten und kulinarischen Spezialitäten kennen. Auf weiteren Arbeitsblättern orientieren sich die Lernenden in der Europäischen Union. Sie ordnen Reiseberichte verschiedenen EU-Ländern zu und erkennen EU-Staaten anhand ihrer Umrisse. Abschließend wird die Bedeutung der EU-Flagge geklärt. Das Arbeitsmaterial "Reiseführer durch die EU-Gründerstaaten" kann im Zusammenhang mit der Unterrichtseinheit "Unser Europa" eingesetzt werden. Ergänzt werden kann es beispielsweise durch ein Quiz zu Europa oder der Unterrichtseinheit "Politik in Europa für Kinder: Europäische Union, Brexit und Europawahl" . Das Thema "Europa" im Unterricht "Europa" ist nicht nur ein topografischer Begriff. Die Europäischen Staaten verfügen über eine gemeinsame Geschichte , ein gemeinsames kulturelles Erbe und ein gemeinsames Werteverständnis. Auch außenpolitisch stellt die Europäische Union eine bedeutsame Instanz dar. Um den Zusammenhalt in Europa zu stärken, ist es wichtig, dass jede und jeder Einzelne sich nicht nur als Angehörige eines Nationalstaates, sondern auch als Europäerin oder Europäer identifiziert. Durch Europabildung in der Schule sollen auch die nachfolgenden Generationen von Europäerinnen und Europäern für die Bedeutung von Frieden und demokratischem Zusammenleben in Europa sensibilisiert werden. Bereits seit 1978 empfiehlt die Kultusministerkonferenz das Thema "Europa" in der Schule zu behandeln. Der Grundstein für Interesse an diesem wichtigen politischen Thema wird in der Grundschule gelegt. Didaktische Analyse Der "Reiseführer durch die EU-Gründerstaaten" soll als Einführung in das Thema "Europa" dienen. Da dieses facettenreiche Thema insbesondere für Schülerinnen und Schüler der Grundschule schwer zu überblicken ist, konzentriert sich dieses Arbeitsmaterial auf die EU-Gründerstaaten (Belgien, Deutschland, Frankreich, Italien, Luxemburg, Niederlande). Um das Vorwissen und die Interessen der Lernenden in den Unterricht zu integrieren, dürfen sie jedoch zunächst eigene Recherche-Ergebnisse und Erlebnisberichte zu einem europäischen Land ihrer Wahl zusammentragen und präsentieren. Methodische Analyse Diese Arbeitsmaterial soll die Lernenden spielerisch an ein komplexes Thema heranführen. Interessen und Vorkenntnisse der Lernenden werden zunächst aufgegriffen, bevor neue Lerninhalte vermittelt werden. Die EU-Gründerstaaten lernen die Schülerinnen und Schüler anhand eines Puzzles und kleiner Reime kennen. Kurze, fiktive Reiseberichte knüpfen an die Lebenswelt der Lernenden an, indem sie an eigene Urlaubsreisen erinnern. Das letzte Arbeitsblatt des Reiseführers fordert die Kinder mit einer Knobelaufgabe. Um das Thema "Europa" abzuschließen, wird final noch einmal auf die europäische Flagge eingegangen, anhand der die Werte sowie die Bedeutung der Europäischen Union noch einmal verdeutlicht werden können. Die Gestaltung des "Reiseführers durch die EU-Gründerstaaten" als Projekt-Heft rahmt das Unterrichtsthema "Europa". Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kennen die Gründerstaaten der Europäischen Union und deren Hauptstädte. verorten verschiedene Staaten der Europäischen Union. können EU-Staaten anhand von Reiseberichten identifizieren. kennen die Symbolik der europäischen Flagge. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können Texten landeskundliche Hinweise entnehmen. nutzen einen Altas als Hilfsmittel. recherchieren Informationen zu EU-Staaten. recherchieren geleitet im Internet. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler präsentieren Recherche-Ergebnisse und persönliche Erlebnisse im Plenum. würdigen die Beiträge ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler.

  • Ich und meine Welt
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Addition und Subtraktion zu Weihnachten: Umkehraufgaben mit dem Wichtel

Kopiervorlage / Interaktives

Mit diesem Unterrichtsmaterial zum Thema "Addition und Subtraktion zu Weihnachten: Umkehraufgaben mit dem Wichtel" rechnen die Lernenden spielerisch einfache Additions- und Subtraktionsaufgaben im Zahlenraum bis 25. Anschließend malen sie selbst einen Wichtel. Dieses Material eignet sich für den spontanen Einsatz in der Vorweihnachtszeit. Die Zeichnungen sowie das Thema rund um den Wichtelchef sollen die Lernenden vor Weihnachten dazu motivieren, spielerisch Umkehraufgaben zu Subtraktion und Addition im Zahlenraum bis 25 zu festigen. Selbstverständlich sind die Aufgaben ohne großen Aufwand durch Austausch der Zahlen auch in anderen Klassenstufen einsetzbar. Da die Schülerinnen und Schüler abschließend zur eigenen Zeichnung angeregt werden, eignet sich das Material auch für den fächerübergreifenden Unterricht in Kunst. Vorkenntnisse Die Schülerinnen und Schüler sollten einfache Additions- und Subtraktionsaufgaben bereits gerechnet haben. Um die Schwierigkeit etwas zu erhöhen, sind in diesem Unterrichtsmaterial auch Umkehraufgaben oder Rechenreihen enthalten. Diese müssen die Lernenden jedoch noch nicht unbedingt kennen, da sie leicht selbst zu erschließen sind. Im praktischen Bereich können die Schülerinnen und Schüler schließlich selbstständig kreativ tätig werden und einen der gesuchten Wichtel mit einer Zahl groß zeichnen. Didaktische Hinweise Die PowerPoint-Präsentation führt gewissermaßen als Anleitung durch die Stunde: Zunächst werden die Schülerinnen und Schüler in die Situation eingeführt. Anhand der Bilder sollen sie motiviert werden, Rechenaufgaben zu lösen und dem Wichtel zu helfen. Die Schülerinnen und Schüler können in Partnerarbeit rechnen und sich auf diese Weise gegenseitig unterstützen. Die Aufgaben sollen in ein Heft oder auf ein Extrablatt abgeschrieben werden, um die Konzentrationsfähigkeit zu schulen. Die Teams, die früher fertig sind, können im Sinne der Binnendifferenzierung zur individuellen Förderung bereits mit der kreativen Gestaltung beginnen. Eine gemeinsame Kontrolle der Aufgaben sollte ebenfalls noch in der Stunde erfolgen. Die PowerPoint-Präsentation sollte zu Beginn der Stunde gezeigt und im Tempo der Klasse angespielt werden. Die Folie mit den Aufgaben muss so lange gezeigt werden, bis alle Schülerinnen und Schüler die Aufgaben notiert haben. Im praktischen Bereich können die Schülerinnen und Schüler schließlich selbstständig kreativ tätig werden und einen der gesuchten Wichtel mit einer Zahl groß auf einem DIN A4 oder DIN A3 Blatt zeichnen. Für leistungsschwächerer Schülerinnen und Schüler dient das Arbeitsblatt als Vorlage. Hier können die Lernenden einen Wichtel ausmalen. Kreative Ideen zur Weiterarbeit Bilder als adventliche Dekoration im Klassenzimmer Bild auf einem weißen DIN A5 Karton als Weihnachtskarte Arbeit auf einer DIN A4 oder DIN A3 Leinwand mit mehreren Wichteln als Weihnachtsgeschenk Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lösen Additions- und Subtraktionsaufgaben im Zahlenraum bis 25. lösen Umkehraufgaben. lösen Rechenreihen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler verfolgen die PowerPoint-Präsentation konzentriert. setzen Aufgaben selbstständig um. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler führen die Mathematik-Aufgaben in Partnerarbeit aus. führen die praktische Gestaltung selbstständig aus.

  • Mathematik / Rechnen & Logik
  • Primarstufe

Grundwortschatz Frühling und Ostern: Wortschatzerweiterung und -training in DaF/DaZ

Interaktives / Kopiervorlage
0,00 €

Ostern und die Frühlingszeit bilden alle Jahre wieder einen Gesprächsanlass im Unterricht und bieten Anknüpfungspunke an die Lebenswelt der Lernenden. Die Schülerinnen und Schüler üben mithilfe der Arbeitsblätter, Vokabeln zum Thema Frühling und Ostern zu trainieren, thematische Sätze zu bilden und einen Text zu vervollständigen. Alle Jahre wieder läutet der Lenz wärmere und längere Tage ein. Dieses Arbeitsmaterial nutzt das Interesse der Kinder am Osterfest und am Frühling als Motivation für den DaF- und DaZ-Bereich: Anhand dieser Themen lässt sich der Wortschatz erweitern sowie Landeskunde vermitteln und interkulturelle Bildung fördern. Die Schülerinnen und Schüler lernen und vertiefen themenspezifisches Vokabular, um sich über die Jahreszeit, das Fest und passende Aktivitäten auszutauschen. Es bietet sich an, daran anzuknüpfen und es als Ausgangspunkt für einen Austausch zu nutzen. Dabei sollte auf kulturelle Unterschiede und Traditionen eingegangen werden. Welche Feste kennen beziehungsweise feiern die Kinder noch im Frühling? Wärme, Vogel, draußen spielen,...? Welche passenden Wörter assoziieren sie noch, wem fallen die meisten ein? :-) Kommunikation ist ein wichtiger Baustein beim Erlernen und Vertiefen einer Sprache – des Weiteren lernen die Schülerinnen und Schüler nicht nur sich selbst, sondern auch die anderen besser kennen. Die Schülerinnen und Schüler nutzen die Arbeitsblätter, um Vokabeln zum Thema Frühling und Ostern zu üben: Im ersten Schritt werden die Vokabeln des Themas vorentlastet, indem die Schülerinnen und Schüler den neuen Wörtern die passenden Artikel zuordnen. Im nächsten Schritt bringen die Schülerinnen und Schüler Buchstaben in die richtige Reihenfolge, um Wörter zu bilden. Anschließend ordnen sie Aktivitäten den passenden Bildern zu und bilden Sätze mithilfe von Satzbausteinen. Im letzten Schritt vervollständigen sie eine Postkarte zum Osterfest. Ergänzend bietet das Arbeitsmaterial interaktive Übungen an. Die Vokabeln und ihre Artikel sind Gegenstand von insgesamt fünf Aufgaben. Die Kinder können so spielerisch die gelernten Vokabeln festigen und ihren Lernfortschritt eigenständig überprüfen. Unter anderem sorgen ein Kreuzworträtsel und ein Quiz für Rätselspaß. Auf den Frühling folgt der Sommer und bringt die Sommerferien und weitere Lese- und Gesprächsanlässe für den DaF- und DaZ-Bereich mit sich. Das Arbeitsmaterial "Grundwortschatz: Sommer und Ferien" bietet sich damit als ideale Ergänzung für den Unterricht an. Auch über Kleidung und Farben kann mithilfe des Arbeitsmaterials "Grundwortschatz: Kleidung und Farben" im Zuge der Jahreszeiten gesprochen werden. "Frühling und Ostern" im Unterricht Die Themenbereiche Frühling und Ostern stellen unmittelbare Verbindungen zur kindlichen Lebenswelt dar. Die Kinder nehmen jahreszeitliche Veränderungen in der Natur wahr, in anderen Schulfächern werden der Frühling und das Osterfest behandelt, der Osterhase ist Thema bei Gesprächen auf dem Schulhof. Daran knüpft das Arbeitsmaterial an. Das Wortschatztraining gibt den Kindern Vokabeln an die Hand, um sich über Erlebnisse und Gedanken auszutauschen und sie zu versprachlichen. Didaktisch-methodische Analyse Der Lebensweltbezug, viele bunte Bilder und abwechslungsreiche Aufgaben motivieren die Kinder dazu, die Arbeitsblätter und interaktiven Übungen zu bearbeiten. Die Bilder unterstützen die Lernenden zudem dabei, die gelernten Vokabeln korrekt zu memorieren und ermöglichen die eigenständige Bearbeitung der einzelnen Übungen. Das Lösen der interaktiven Übungen erlaubt eine selbstständige Wiederholung des Gelernten. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erweitern und trainieren ihren Wortschatz im Bereich Frühling und Ostern. bilden Sätze mithilfe von Satzbausteinen. vervollständigen einen Lückentext mit dem thematischen Vokabular. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler ordnen themenbezogene Vokabeln mithilfe von Bildern zu. lernen verschieden Typen interaktiver Übungen kennen und bearbeiten sie selbstständig. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler trainieren ihre Selbstkomptenz durch das eigenständige Bearbeiten der Aufgaben. helfen sich gegenseitig. entwickeln ihre Ausdrucksfähigkeit, indem sie Sätze aus Satzbausteinen bilden.

  • DaF / DaZ
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Eine Buchvorstellung vorbereiten: ein Online-Kurs für Schülerinnen und Schüler

Interaktives

Dieses Arbeitsmaterial zum Thema Buchvorstellung unterstützt Schülerinnen und Schüler dabei, eine Buchpräsentation selbständig zu planen. Dazu bearbeiten sie interaktive Übungen, die sie für themenbezogene Anforderungen sensibilisieren. Das Material besteht aus acht Übungen, die von der Auswahl des Buches über eine strukturierte Vorgehensweise hin zu einer Überprüfung der eigenen Arbeit alle Schritte zur Planung einer Buchvorstellung berücksichtigt. Ziel ist es, die Schülerinnen und Schüler in die Lage zu versetzen, im Präsenzunterricht ein Buch vorzustellen und dabei auch auf Vortragsweise et cetera zu achten. Die Ergebnisse der Recherche oder die Verschriftlichung der gesamten Buchvorstellung müssen, bei Bedarf, an anderer Stelle gesammelt werden. Natürlich könnten die Schülerinnen und Schüler die vorbereitete Buchpräsentation auch in einer Videokonferenz halten oder ein Video von ihrer Präsentation anfertigen. Die technische Anleitung hierfür ist nicht Bestandteil des Materials. Die Übungen im Überblick Warum macht man überhaupt eine Buchvorstellung? Arbeitsschritte der Buchvorstellung: Buch auswählen, Informationen zusammentragen, Inhalt vorstellen, Textstelle auswählen, persönliches Urteil, Zeit für Fragen, Probelauf Die Einleitung einer Buchvorstellung anhand eines Buchcover-Beispiels durchspielen Tipps für die Inhaltsangabe eines Buches Worauf kommt es beim Vorlesen an? Sprechübung: das Vorlesen und Vortragen üben Dein Buch beurteilen und bewerten Zusammenfassung: letzte Tipps Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler setzen sich selbstständig mit den Anforderungen einer Buchvorstellung auseinander. üben eine strukturierte Vorgehensweise beziehungsweise Planung ein. wiederholen die Merkmale eines gelungenen Vortrags. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren im Internet weiterführende Informationen zu einem Buch. können zeit- und ortsunabhängig Kompetenzen mithilfe interaktiver Aufgaben einüben. Sozial- und Selbstkompetenz Die Schülerinnen und Schüler steuern ihren Lernprozess, indem sie eine direkte Rückmeldung erhalten. gewinnen Sicherheit bei der Planung und Durchführung eines Vortrags.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Sekundarstufe I

Lesen und zuordnen: Erkennst du die Namen der Tiere?

Kopiervorlage

In diesem Arbeitsmaterial geht es um eine "rätselhafte" Leseübung. Die Schülerinnen und Schüler sollen selbst entdecken, dass die Wörter transformiert werden müssen, um sie in gewohnter Weise lesen zu können. Die Wörter sind rückwärts geschrieben und haben somit einen Leseanspruch auf höherem Niveau.In diesem Arbeitsblatt werden zehn Abbildungen bekannter Tiere vorgestellt. Die Namen der abgebildeten Tiere stehen durcheinander und rückwärts geschrieben auf dem Arbeitsblatt. Die ungewohnte Schreibweise muss durch genaues Hinsehen und Wahrnehmen der jeweiligen Buchstabenfolge enträtselt werden. Aufgabe der Schülerinnen und Schüler ist es zudem, die rückwärts geschriebenen Namen zu transformieren und mit einem jeweils anderen Farbstift den Namen eines Tieres mit der richtigen Abbildung zu verbinden. Eine erweiterte Aufgabenstellung gibt vor, mit welchen Farben einzelne Körperteile der abgebildeten Tiere anzumalen sind. Neben der Förderung der Lesekompetenz im Fach Deutsch kann dieses Arbeitsmaterial auch im Sachunterricht eingesetzt werden. Leistungsstarken Schülerinnen und Schülern darf zugetraut werden, weitere eigene Tiernamen als Rätsel zu verpacken. Eine weitere Alternative wäre, die Tiernamen nach Silben zu trennen und diese zu vertauschen. Der Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt! Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler verstehen die Aufgabenstellung und können sie eigenständig umsetzen. erkennen und lösen die Problemstellung "verrätselt" geschriebener Wörter, können diese decodieren und im Klartext lesen. erkennen den Sinnzusammenhang zwischen Wort und Bild und können die richtige Zuordnung treffen. ordnen den Tiernamen die richtigen Abbildungen zu. malen nach Anweisung einzelne Körperteile der Tiere richtig an. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler helfen sich gegenseitig und gehen wertschätzend miteinander um.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / DaF / DaZ
  • Primarstufe

Aufruf!

Kopiervorlage

Dieses Arbeitsblatt eignet sich als Projektarbeit zum Abschluss des Themas "Widerstandsformen in autoritären Regimen". Die Schülerinnen und Schüler werden dazu angeregt, gegenwärtige Probleme an ihrer Schule oder Stadt zu erschließen und exemplarisch einen eigenen Aufruf zu verfassen. Widerstand und Opposition ist und war in autoritären Staaten wie der DDR gefährlich. Trotzdem gab es mutige Menschen, die dazu aufriefen sich zu widersetzen und die Verhältnisse zu verändern. Der Aufruf ist dabei ein gängiges Mittel, um seine Meinung in die Öffentlichkeit zu bringen und Mitstreiter zu finden. Das Arbeitsblatt leitet die Schülerinnen und Schüler dazu an sich Gedanken über Probleme in ihrem Umfeld zu machen und selbst einen Aufruf zu verfassen. Sie wählen dabei Thema und Medium (Soziale Medien, Blog, Plakat, Film usw.) selbstständig aus. Durch die Anwendung auf ein real existierendes Problem, erhalten die Lernenden eine anschauliche Perspektive auf Protestmöglichkeiten. Das Material sollte im Zusammenhang mit dem Buch von Dr. Iris Bork-Goldfield "Wir wollten was tun. Werderaner Jugendliche leisten Widerstand 1949-1953 und was danach geschah" sowie dem Film oder separat verwendet werden. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler skizzieren das Problem, auf das sich ihr Aufruf beziehen soll. nennen die verschiedenen Medien, mit denen sie einen Aufruf verbreiten können. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler identifizieren ein für sie relevantes Problem in ihrem Umfeld. verfassen eigenständig einen Aufruf zu einem zuvor identifizierten Problem in ihrem Umfeld. nutzen digitale Medien zur Verbreitung ihres Aufrufs. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler erläutern und begründen ihre eigene Position zu einem Problem. begründen die Wahl des Themas ihres Aufrufs und die Wahl des Mediums.

  • Geschichte
  • Sekundarstufe I
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