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Statik an Stationen

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Die Unterrichtsmaterialien zum Thema Statik sind darauf ausgelegt, zentrale Fachinhalte wie Belastungen, Kräfte, stabile Dreiecke und den Schwerpunkt auf spannende und praxisnahe Weise zu vermitteln. Dabei steht der handlungsorientierte Ansatz im Vordergrund, um den Lernenden ein grundlegendes Verständnis für die Materie zu ermöglichen. Die Unterrichtsmaterialien umfassen fünf verschiedene Stationen, die jeweils technische Experimente zur Statik beinhalten. Diese Experimente verdeutlichen anschaulich die theoretischen Prinzipien und deren Anwendung in der realen Technik. Durch die praktische Auseinandersetzung mit den Modellen und Materialien wird ein direkter Bezug zur technischen Praxis hergestellt, was das Lernen interessanter und nachhaltiger macht. Der Aufbau der Stationsarbeit fördert zudem ein differenziertes Arbeiten, indem er den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit bietet, individuell oder in Kleingruppen zu arbeiten und sich mit den spezifischen Aspekten der Thematik auseinanderzusetzen. Die Ausarbeitung enthält fünf Stationen: 1. Kräfte an Bauwerken: Diese Station beleuchtet die verschiedenen Kräfte, die auf Bauwerke einwirken. Dabei wird thematisiert, wie äußere Einflüsse und innere Spannungen die Stabilität und Sicherheit von Bauwerken beeinflussen. 2. Belastungen eines Trägers: Hier wird konkretisiert, wie Druck- und Zugkräfte auf einen einzelnen Träger wirken. Die Lernenden untersuchen, wie diese Belastungen die Struktur und Belastbarkeit des Trägers beeinflussen. 3. Dreiecksverbund: In dieser Station wird die Bedeutung stabiler Dreiecke für Konstruktionen hervorgehoben. Die Lernenden erfahren, wie durch den Dreiecksverbund feste Verbindungen hergestellt werden können und vergleichen experimentell Dreieck und Viereck. Abschließend wird die Frage geklärt, warum Dreiecke stabil sind. 4. Profile: Die Station zeigt, wie Profile zur Stabilisierung von Strukturen beitragen und gleichzeitig Material einsparen können. Es wird untersucht, wie verschiedene Profilformen die Festigkeit und Effizienz von Bauteilen beeinflussen. Die Lernenden stellen mit den Materialien verschiedene Profile her und untersuchen deren Stabilität. Abschließend suchen sie nach Anwendungen von Profilen in der Umgebung. 5. Schwerpunkt: Hier wird die Bedeutung des Schwerpunkts für die Statik von Artefakten behandelt. Die Schülerinnen und Schüler lernen, den Schwerpunkt von Gegenständen zu bestimmen und erarbeiten, wie die Lage des Schwerpunkts die Stabilität und das Gleichgewicht von Bauwerken bestimmt. Die Bearbeitung dieser Stationen ist gut geeignet, um ein fachliches Fundament für ein anschließendes größeres technisches Projekt zu legen. Ein solches könnte beispielsweise der Bau einer Modellbrücke sein, bei dem die erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten praxisnah angewendet und vertieft werden. Durch diese strukturierte Vorgehensweise wird den Lernenden ein Verständnis der statischen Prinzipien vermittelt, welches sie in zukünftigen Aufgaben anwenden können. Eine Materialliste kann im Downloadbereich heruntergeladen werden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler verstehen Grundprinzipien der Statik. finden hierzu Anwendungen in der realen Technik. verstehen technische Probleme und deren Lösungen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler suchen relevante Informationen im Internet. experimentieren mit Modellen und Materialien. dokumentieren und bewerten die Experimente. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten gemeinsam in Kleingruppen. experimentieren weitestgehend selbstständig und eigenverantwortlich.

  • Physik / Astronomie / Technik / Sache & Technik
  • Sekundarstufe I

Speaking activity: describing pictures

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Dieses Arbeitsmaterial beinhaltet anregende Übungen zur Bildbeschreibung im Englischen. In Partnerarbeit werden vorgegebene Bilder möglichst detailliert beschrieben und sollen dann aus einer Vielzahl von ähnlichen Bildern wiedererkannt werden. Das Bildmaterial kann auch in anderen fremdsprachlichen Fächern eingesetzt werden. Speaking ist ein wesentlicher Bestandteil des Englischunterrichts. Leider fehlt es oftmals an passenden Sprechanlässen. Dieses Arbeitsmaterial besteht aus einer PowerPoint-Präsentation, mit der man speziell den Teil der Bildbeschreibung der Abschlussprüfung an Realschulen üben kann. Die Übung ist als Partnerarbeit angedacht. Während Partner oder Partnerin A die Augen schließt oder wegsieht, versucht Partner oder Partnerin B ein Bild innerhalb einer Minute möglichst genau zu beschreiben. Danach zeigt die Lehrkraft vier relativ ähnliche Bilder und Partner oder Partnerin A erkennt im Idealfall, welches der vier Bilder gerade beschrieben wurde. Danach werden die Rollen getauscht. Diese Übung eignet sich als eigenständige Speaking-Einheit für zwischendurch oder auch als Einstieg in eine Übungsphase für die Abschlussprüfung, speziell für den Bereich Bildbeschreibung. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erhalten zahlreiche Sprechanlässe und Möglichkeiten zur Bildbeschreibung. wiederholen und üben das Speaking. lernen und wiederholen neuen und bereits bekannten Wortschatz. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten respektvoll miteinander.

  • Englisch
  • Sekundarstufe I

Mondlandung: Wer war der erste Mensch auf dem Mond?

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Das Arbeitsblatt für die Grundschule verbindet historisches Lernen, Raumfahrt, Weltall und mündlichen Austausch. Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit Neil Armstrong als erstem Menschen auf dem Mond auseinander und sprechen in Partnerarbeit über ihr Vorwissen und eigene Gedanken zur Mondreise. Die Faszination für die unbekannten Weiten des Weltalls, den Mond, die Sonne und die Sterne ist schon bei jüngeren Kindern im Kindergarten und in der Grundschule oft sehr ausgeprägt. Viele verspüren den Wunsch, selbst einmal in die Rolle eines Astronauten oder einer Astronautin zu schlüpfen und an einer spektakulären Expedition der Raumfahrt teilzunehmen. Mit diesem Arbeitsblatt können Sie diese Motivation nutzen und die erste Landung eines Menschen auf dem Mond durch Neil Armstrong in Sachunterricht zum Thema machen. Die Lernenden werden zunächst dazu angeregt, sich die Situation vom 21. Juli 1969 auf dem Mond genauer vorzustellen, indem sie ein Bild vom ersten Menschen auf dem Mond malen sollen. Dabei sind der Kreativität und der Fantasie der Kinder keine Grenzen gesetzt. In den weiteren Multiple-Choice-Aufgaben können sie ihr Wissen zum Thema unter Beweis stellen. Vielleicht haben die Schülerinnen und Schüler den Namen sowie das Jahr der ersten Mondlandung schon einmal über die Medien erfahren. Je nach Lernstand, Leistungsniveau und technischer Voraussetzung können die Kinder aber auch selbst über entsprechende Suchmaschinen wie zum Beispiel www.fragfinn.de weiterführende Recherche betreiben. Im Anschluss an die Bearbeitung sollen die Lernenden in Partnerarbeit über das Ereignis ins Gespräch kommen. Die Schülerinnen und Schüler sprechen darüber, was sie über die erste Mondlandung wissen sowie darüber, ob sie selbst gerne einmal zum Mond fliegen würden und warum. Insgesamt fördert dieses Unterrichtsmaterial demnach nicht nur feinmotorische Fähigkeiten beim Malen, sondern auch sprachliche Kompetenzen beim Erzählen. Lösungen zur Selbstkontrolle erhöhen den Grad der Eigenverantwortlichkeit und dienen dazu, dass das Arbeitsblatt jederzeit spontan auch ohne Vorbereitung und fachfremd im Rahmen einer Vertretungsstunde oder einer Stunde vor den Ferien eingesetzt werden kann. Fachkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler beschreiben eigene Vorstellungen zur ersten Mondlandung und setzen sie bildnerisch um. benennen Neil Armstrong als ersten Menschen auf dem Mond und ordnen das Ereignis dem Jahr 1969 zu. überprüfen ihr Wissen zur Mondlandung mithilfe von Multiple-Choice-Aufgaben. Medienkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler entnehmen einem analogen Arbeitsblatt Aufgabenstellungen, Bildimpulse und Antwortmöglichkeiten. recherchieren je nach Lernstand ergänzende Informationen zur Mondlandung mithilfe kindgerechter Suchangebote. nutzen Lösungen zur Selbstkontrolle, um eigene Ergebnisse eigenverantwortlich zu überprüfen. Sozialkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler tauschen sich in Paararbeit über Vorwissen, Fragen und Vorstellungen zur Mondlandung aus. begründen ihre Meinung dazu, ob sie selbst gerne einmal zum Mond fliegen würden. hören anderen Lernenden aufmerksam zu und reagieren wertschätzend auf unterschiedliche Gedanken zur Raumfahrt.

  • Geschichte / Früher & Heute
  • Primarstufe

Faraday Käfig – Abschirmung durch Leitfähigkeit im Auto

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Das Arbeitsblatt für das Fach Physik der Klassen 7–9 vermittelt Schülerinnen und Schülern mit einem anschaulichen Modellversuch die Wirkungsweise des faradayschen Käfigs. Schritt für Schritt entdecken sie den Zusammenhang zwischen elektrischer Leitfähigkeit und Sicherheit bei Gewittern. Das Arbeitsblatt führt durch den naturwissenschaftlichen Erkenntnisweg, fördert eigenständiges Denken und schärft das Bewusstsein für den sicheren Umgang mit Elektrizität im Alltag. Die Lernenden erarbeiten sich mithilfe eines Modellexperiments die physikalischen Grundlagen des faradayschen Käfigs. Dabei wird der Zusammenhang zwischen Leitfähigkeit, Abschirmung und Sicherheit im Alltag verdeutlicht. Das Arbeitsblatt ist so aufgebaut, dass es den naturwissenschaftlichen Erkenntnisweg widerspiegelt und eine problemorientierte Herangehensweise fördert. Durch den alltagsnahen Kontext des Blitzschlags während der Autofahrt wird das Interesse der Lernenden geweckt und das Sicherheitsbewusstsein geschärft. Der Versuchsaufbau und die durchzuführenden Schritte sind engmaschig vorgegeben, was eine Durchführung in verschiedenen Leistungsgruppen und Altersstufen ermöglicht. Der Erkenntnisprozess im Modell wird hierbei ebenso durch bereits vorhandene Skizzen unterstützt. Zusätzlich gegebene Tipps ermöglichen ein eigenständiges Erarbeiten der fachlichen Grundlagen. Zur Festigung der erarbeiteten physikalischen Sachverhalte geben die Lernenden in eigenen Worten die Wirkungsweise eines faradayschen Käfigs wieder, indem sie die Frage "Wie schützt uns die Karosserie des Autos bei einem Blitzschlag?" beantworten. Eine Diskussion mit Sitznachbarn, gefolgt von einer zu empfehlenden Plenumsdiskussion mit der Lehrkraft, stellt hierbei sicher, dass die eingezeichneten Schritte mit dem zugrundeliegenden physikalischen Verständnis verknüpft sind. Als Abschlussdiskussion bleibt die offen gestellte Frage, die implizit den Modellcharakter des durchgeführten Versuchs demonstriert und die realweltliche Anknüpfung schafft. Sind ausreichend Elektroskope verfügbar, lässt sich der Versuchsteil als Lernenden-Experiment umsetzen; ansonsten bleibt die Möglichkeit, das Experiment demonstrieren zu lassen. Die Lernenden sollten bereits Vorkenntnisse zur elektrischen Leitfähigkeit von Metallen besitzen. Ist dies nicht der Fall oder muss das vorhandene Wissen aufgefrischt werden, kann der QR-Code gescannt und sich das dort verlinkte Video von Beginn bis Minute 2:00 angesehen werden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler führen einen vorgegebenen Versuch nach bildlicher Anleitung durch. zeichnen ihre Beobachtung in vorgegebene Skizzen ein. stellen die Ladungsverteilung graphisch in ebenjenen Skizzen dar und begründen dadurch das Phänomen faradayscher Käfig. bewerten Sicherheitsrisiken in der Realsituation und damit den Modellcharakter des Versuchs. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler vertiefen ihre naturwissenschaftliche Denkweise, was Ihnen bei der Bewertung medialer Inhalte behilflich sein kann. entnehmen einem Erklärvideo Informationen und nutzen diese zur Erklärung des Phänomens. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten in Paararbeit und erklären in diesem Rahmen ihre Modellbildung. arbeiten (falls möglich) in Kleingruppen zusammen, um den Versuch durchzuführen. arbeiten konstruktiv in Gruppen zusammen und bringen sich aktiv in gemeinsame Aufgaben ein.

  • Physik
  • Sekundarstufe I

Entstehung des Ruhepotenzials

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In diesem Arbeitsmaterial erarbeiten sich die Schülerinnen und Schüler selbstständig und schrittweise die Entstehung des Ruhepotenzials an der Zellmembran. Dafür stehen ihnen drei zeitlich aufeinanderfolgende Abbildungen zur Verfügung. Im Rahmen des Themengebiets Neurobiologie in der Q3 werden sowohl im Grund- als auch im Leistungskurs der Bau und die Funktion der Nervenzelle gelehrt. Hierfür ist es sehr wichtig, das Ruhepotenzial und das Aktionspotenzial zu verstehen. Denn eine Nervenzelle gibt die Reize über Aktionspotenziale weiter, die wiederum nur entstehen können, wenn das Ruhepotenzial natürlicherweise vorliegt. Das Ruhepotenzial ist ein Gleichgewichtspotenzial. Es entsteht dadurch, dass der elektrische Gradient (Ladungsunterschiede zwischen dem Innen- und Außenbereich der Zelle) dem chemischen Gradienten entlang der Zellmembran (Konzentrationsgefälle verschiedener Ionen) entgegenwirkt. Es ist die Grundlage für das Verständnis des Aktionspotenzials. Mit dem vorliegenden Arbeitsmaterial können die Schülerinnen und Schüler die unterschiedliche Ionenverteilung wahrnehmen. Sie beschreiben kleinschrittig, welche Ionen sich bewegen und warum sie dies tun. So können sie mit jedem Schritt eine Triebkraft zur Entstehung des Ruhepotenzials ausmachen und das Zusammenspiel dieser Kräfte als Gleichgewichtszustand beschreiben. Dies wird allerdings nicht allen Lernenden leichtfallen. Deshalb sollte in der zu diesem Arbeitsblatt zugehörigen Schulstunde binnendifferenziert gearbeitet werden. Während leistungsstärkeren Schülerinnen und Schülern die Abbildungen ausreichen könnten, benötigen andere weitere Hilfestellungen. Dies kann durch Paararbeit statt Einzelarbeit oder über Medien – wie beispielsweise das Schulbuch oder ein Lehrvideo – geschehen. Vorrausetzung zur Bearbeitung dieses Arbeitsmaterials ist das Wissen um die Semipermeabilität beziehungsweise Selektivpermeabilität der Membran und die Diffusion. Auch die einzelnen Ionen werden nicht näher erläutert. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten naturwissenschaftliche Definitionen, Regeln, Gesetzmäßigkeiten und Theorien und wenden sie an (F2). erschließen sich Informationen über naturwissenschaftliche Zusammenhänge (K1). dokumentieren und präsentieren naturwissenschaftsbezogene Sachverhalte (K2). Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler übersetzen eine Bildabfolge in einen Text. können entsprechend ihrer Selbsteinschätzung weiterführende Medien als Hilfestellung benutzen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler bringen sich mit eigenen Ideen ein und erörtern einen gemeinsamen Lösungsvorschlag (für den Fall einer Paararbeit).

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt
  • Sekundarstufe II

Multimedia-Tour: Fluchthilfe im Abseits 1965 - 1971

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Die Multimedia-Tour bietet Lernenden anhand von Fotos, Filmen, Originaldokumenten und Zeitzeugeninterviews einen Einblick in Thema Fluchthilfe in der Zeit von 1965 bis 1971. Mitte der 1960er Jahre steigen viele vormals aktive Fluchthelfer aus und widmen sich anderen Aktivitäten. Diejenigen, die weitermachen, lassen sich bezahlen, nutzen die bewährten Transitwege und arbeiten mit Alliierten oder Diplomaten zusammen, die an der DDR-Grenze nicht kontrolliert werden dürfen. Gemeinsam mit den Geheimdiensten anderer sozialistischer Staaten bekämpft die Staatssicherheit der DDR die Fluchthilfe. So werden die Fluchthelfer bei einer Entdeckung vor Gericht gestellt und müssen mit einer Auslieferung an die DDR rechnen. Die Schülerinnen und Schüler erhalten in dieser interaktiv aufbereiteten Multimedia-Tour anhand von Fotos, Filmen und Zeitzeugeninterviews einen authentischen und lebensnahen Einblick in die Arbeit der Fluchthelfer in der Zeit von 1965 bis 1971. Dabei können die in der Tour zur Verständnisförderung vorhandenen Texte nicht nur gelesen, sondern auch angehört werden. Zusatzdokumente bieten weiterführende Informationen und die Möglichkeit für eine ausführlichere Beschäftigung. Die Materialien bieten sich insbesondere als Einstieg in die Thematik sowie zur anschaulichen Vertiefung zuvor vermittelter Informationen zum Thema Fluchthilfe an. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erfahren, wie sich die Art der Fluchthilfe in diesem Zeitraum veränderte. lernen die unterschiedlichen Vorgehensweise und Methoden der West-Berliner Fluchthelfer kennen. wissen um Folgen für Fluchthelfer, die von der Stasi bespitzelt, oder bei der Fluchthilfe verhaftet wurden. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler üben sich im zielgerichteten Zuhören. entnehmen einer Audio- und Bilddokumentation historische Informationen. vergleichen Informationen, stellen Verbindungen zwischen ihnen her und erklären Zusammenhänge. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler vollziehen Motive, Bedürfnisse und Interessen von betroffenen Personen und Personengruppen nach (Fremdverstehen). analysieren, vergleichen, unterscheiden und gewichten in Ansätzen das Handeln von Menschen im Kontext ihrer zeitgenössischen Wertvorstellungen und im Spannungsfeld von Offenheit und Bedingtheit. formulieren in Ansätzen begründete Werturteile bzw. revidieren bestehende Werturteile aufgrund neu gewonnener Informationen.

  • Geschichte / Früher & Heute / Politik / WiSo / SoWi
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Klimawandel: Grundlagen

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Die vier Präsentationen inklusive Hintergrundinformationen für Lehrkräfte und Lerngruppen erklären klimawissenschaftliche Grundlagen und liefern Fakten, die den Themenbereich Klimawandel übersichtlich darstellen – von den Ursachen bis zu den Auswirkungen.Der Klimawandel rückt durch die Berichterstattung in den Nachrichten immer wieder in die Schlagzeilen. Dabei berühren die Folgen des Klimawandels fast alle Lebensbereiche. Extreme Wetterlagen, Dürren, Waldbrände, Artensterben, geopolitische Krisen und Wirtschaftskrisen gehören zum medialen Tagesgeschehen. Auf die Zusammenhänge wird dabei jedoch selten eingegangen. Dabei sind sie nicht so schwer zu verstehen, wie man vielleicht glaubt. Was genau versteht man eigentlich unter Klimawandel und was sind die Ursachen dafür? Welche Folgen sind bereits eingetreten und welche sind noch zu erwarten? Vier Präsentationen inklusive Hintergrundinformationen geben Antworten auf diese Fragen und bieten eine Zusammenfassung aktueller wichtiger Forschungsergebnisse zum Klimawandel. Die vorliegenden vier Präsentationen für den Unterricht liefern jeweils Fakten, die den Themenbereich Klimawandel übersichtlich darstellen – von den Ursachen bis zu den Auswirkungen. Auch wenn vor allem Politik und Wirtschaft etwas dafür tun müssen, die Folgen des Klimawandels einzudämmen, kann darüber hinaus jeder einzelne von uns etwas dazu beitragen, nachhaltiger und klimafreundlicher zu leben. Deshalb werden im Material auch Handlungsoptionen aufgezeigt. Mehr individuelle Handlungsoptionen bieten die Unterrichtsmaterialien zu Konsum und Nachhaltigkeit . Die Präsentationen dienen als Informationsgrundlage für Lehrkräfte und Lerngruppen, die sich mit dem Klimawandel beschäftigen. Sie fokussieren die folgenden Themenschwerpunkte: Der erste Teil erklärt die klimawissenschaftlichen Grundlagen , unter anderem den Treibhauseffekt und den Einfluss des Menschen auf ihn. Im zweiten Teil wird aufgezeigt, wie der Klimawandel die Natur , in der wir leben, verändert und welche Auswirkungen das auf uns Menschen haben kann. Die dritte Präsentation beleuchtet die wirtschaftlichen und sozialen Folgen des Klimawandels auf unsere Gesellschaft, wie zum Beispiel landwirtschaftliche Risiken und Klimaschäden. Der vierte und letzte Teil beschäftigt sich mit möglichen Handlungsoptionen , den Klimawandel einzudämmen. Es werden Maßnahmen auf internationaler, nationaler, regionaler sowie individueller Ebene vorgestellt.

  • Politik / WiSo / SoWi / Chemie / Natur & Umwelt
  • Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Extreme Dialogue: "Daniel Gallant"

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Das Unterrichtsmaterial thematisiert am Beispiel des ehemaligen Rechtsextremen Daniel Gallant, welche Motive und Ursachen dafür verantwortlich sein können, dass Menschen Teil der rechten Szene werden. In dem Kurzfilm beginnt Daniel Gallant mit der Erzählung erster Ereignisse in seinem Leben, die ihn später in die Rechtsextreme Szene abrutschen ließen. Sie beginnen mit einer instabilen und von der Gewalt seiner Stiefväter gegen ihn geprägten Kindheit, deren emotionale Folgen Daniel als Erwachsenen dann selbst in gewalttätigen rechtsextremistischen Gruppierungen abtauchen lassen. Das Begleitmaterial zu Daniel Gallants Geschichte gibt Lehrkräften die Möglichkeit, sich in ihrem Unterricht mit Schülerinnen und Schülern tiefergehend mit dem Reiz gewalttätiger rassistischer Gruppen und ihren Vorurteilen auseinanderzusetzen. Ein Leitfaden gibt Lehrkräften weitergehende Hilfestellungen zur generellen Arbeit mit Unterrichtsmaterialien von Extreme Dialogue. Die Lehrkräfte sollten unbedingt vor dem Beginn der Unterrichtseinheit mit der Klasse darüber sprechen, dass die in den Interviews geschilderten Ereignisse teilweise sehr drastisch und gewaltsam sind. Schülerinnen und Schüler, die sich dem nicht aussetzen wollen oder können, müssen Alternativen angeboten bekommen. Fachkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten Push- und Pull-Faktoren, die Menschen zur Teilnahme in extremistischen Gruppen bewegen können und hinterfragen die Aussagen von Daniel Gallant kritisch. lernen die Mechanismen von Ausgrenzung und Diskriminierung bestimmter Minderheiten und Gruppen kennen. reflektieren, wo Ausgrenzung und Diskriminierung auch in Deutschland und in ihrem eigenen Alltag auftritt. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erschließen sich Informationen aus dem Video-Interview mit Daniel Gallant. Sozialkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler erfahren, wie Kontakte zu Einzelnen und ihren Geschichten Empathie und Gemeinschaft fördern können. bringen Gefühle zum Ausdruck, die mit Diskriminierungs- und Anerkennungserfahrungen einhergehen können. Das Video erzählt die Geschichte des ehemaligen Mitglieds einer rechtsextremen Gruppe in Kanada, der als Kind von seinen Stiefvätern missbraucht wurde und lange Zeit selbst extrem gewalttätig war, bis ihm der Ausstieg aus diesem Kreislauf gelungen ist.

  • Politik / SoWi / Religion / Ethik
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Buchdruck entdecken: Arbeitsblatt zu Johannes Gutenberg mit Rätsel

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Auf diesem Arbeitsblatt zu Johannes Gutenberg lösen die Schülerinnen und Schüler ein Kreuzworträtsel und erfahren auf spielerische Art mehr über den Erfinder und den Buchdruck. Es dient nicht nur dazu, ihr thematisches Wissen zu erweitern, sondern auch den Wortschatz. Die Unterrichtseinheit ermöglicht einen anschaulichen Zugang zum Thema Johannes Gutenberg und der Buchdruck im Sachunterricht der Grundschule. Die Lernenden setzen sich mit einer der bedeutendsten Erfindungen der Geschichte auseinander und erkennen deren Einfluss auf die Verbreitung von Wissen und Bildung . Im Mittelpunkt steht ein Kreuzworträtsel , das zentrale Begriffe rund um den Buchdruck und die Person Johannes Gutenberg aufgreift. Anhand von Definitionen erschließen die Schülerinnen und Schüler passende Fachbegriffe und festigen so ihr Wissen über die Druckerpresse , bewegliche Lettern und historische Zusammenhänge. Gleichzeitig erweitern sie ihren Wortschatz im Bereich Technik und Geschichte . Die Einheit verdeutlicht, dass Gutenbergs Erfindung maßgeblich dazu beitrug, Bücher schneller und günstiger herzustellen und damit einer breiteren Bevölkerung zugänglich zu machen. Am Beispiel der lateinischen Bibel wird die historische Bedeutung konkret erfahrbar. Das Material ist vielseitig einsetzbar: Es eignet sich zur Aktivierung von Vorwissen , zur Erarbeitung oder zur Sicherung von Lerninhalten. Durch die Möglichkeit der Selbstkontrolle wird eigenständiges Arbeiten gefördert, während eine gemeinsame Auswertung die inhaltliche Vertiefung unterstützt. Fachkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler beschreiben die Bedeutung von Johannes Gutenberg für den Buchdruck. erläutern grundlegende Funktionsweisen der Druckerpresse und beweglichen Lettern. erklären die Auswirkungen des Buchdrucks auf Bildung und Gesellschaft. Medienkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler erschließen Informationen über ein Kreuzworträtsel. nutzen Hinweise zur systematischen Begriffserarbeitung. überprüfen Ergebnisse mithilfe von Selbstkontrolle. Sozialkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler arbeiten kooperativ bei der Lösung des Rätsels zusammen. tauschen sich über Lösungswege und Ergebnisse aus. reflektieren gemeinsam zentrale Inhalte der Unterrichtseinheit

  • Geschichte / Früher & Heute / Technik / Sache & Technik
  • Primarstufe

Schmetterling-Ausmalbild mit Frühlingsgeschichte für die Grundschule

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Mit diesem Frühlings-Arbeitsblatt für die Grundschule gestalten Schülerinnen und Schüler einen Schmetterling kreativ und verfassen anschließend eine eigene Geschichte rund um den Frühling. Dieses Arbeitsmaterial für die Grundschule verbindet Malen, kreatives Schreiben und Frühlingsstimmung auf motivierende Weise. Im Mittelpunkt steht eine Malvorlage mit einem Schmetterling , die von den Schülerinnen und Schülern frei und farbenfroh gestaltet werden kann. So setzen sich die Kinder spielerisch mit dem Thema Frühling , Natur und Farben auseinander. Beim Ausmalen fördern die Lernenden ihre Feinmotorik , ihre Konzentration und ihre kreative Gestaltungskompetenz . Im Anschluss regt eine Schreibaufgabe dazu an, eine eigene Schmetterlingsgeschichte zu verfassen. Dadurch unterstützt das Material zusätzlich die Schreibkompetenz , die Fantasie und den kreativen Umgang mit Sprache. Die Kopiervorlage eignet sich ideal für den Einsatz im Sachunterricht , im Deutschunterricht , in freien Arbeitsphasen , im Vertretungsunterricht oder als kreative Auflockerung zwischendurch . Besonders passend ist das Material für die Frühlingszeit , die letzte Stunde vor Ostern , die Feiertage im Mai oder die Frühlingsferien . Fachkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler gestalten eine Frühlingsmalvorlage kreativ und setzen Farben bewusst zur Darstellung eines Schmetterlings ein. entwickeln ihre feinmotorischen Fähigkeiten durch sorgfältiges Ausmalen und gestalterisches Arbeiten. verfassen eine eigene Schmetterlingsgeschichte und fördern dabei ihre schriftsprachliche Ausdrucksfähigkeit. Medienkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler nutzen die Kopiervorlage als kreative Arbeitsgrundlage zielgerichtet und selbstständig. entnehmen dem Arbeitsmaterial Arbeitsaufträge und setzen diese strukturiert um. verbinden bildnerische und schriftliche Gestaltung in einem Medium und nutzen dieses zur Darstellung eigener Ideen. Sozialkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler arbeiten konzentriert, ausdauernd und sorgfältig an einer kreativen Aufgabe. entwickeln Freude am individuellen Ausdruck und Vertrauen in die eigenen Ideen. respektieren unterschiedliche gestalterische Lösungen und Geschichten ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler.

  • Kunst / Kultur
  • Primarstufe

Mit Witzen die Welt verändern? Comedy über Vorurteile, Diskriminierung und den "IS"

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Die Unterrichtseinheit bietet den Schülerinnen und Schülern durch kurze Videos von drei Comedians einen einfachen Einstieg, um über schwierige Themen wie Diskriminierung und Ausgrenzung, Religion oder Radikalisierung und den sogenannten "Islamischen Staat" ins Gespräch zu kommen. In einer Einleitung werden die Comedians Ususmango von "Rebell Comedy", Jilet Ayşe und Younes Al-Amayra von den "Datteltätern" vorgestellt: Wie kann man sich über ernste Themen lustig machen? In den Videos des zweiten Teils (Kennenlernen) sollen Jugendliche die drei Akteurinnen und Akteure näher kennenlernen: Sie erzählen über ihre Ziele als Comedians, über persönliche Erfahrungen und über die Themen, die sie bewegen und motivieren. Im dritten Teil (Mitreden) sprechen Jugendliche über einzelne Sketche der drei Comedians und berichten über eigene Erfahrungen. Diese Videos eignen sich als zusätzlicher Input für die pädagogische Praxis. Zur Vertiefung der Themen stehen den Lehrkräften außerdem Übungen und Unterrichtseinheiten zur Verfügung. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit eigenen Vorbildern auseinander und diskutieren über Chancen und Risiken von Vorbildern. erarbeiten Strategien, die die Comedians nutzen, um sich mit Diskriminierung auseinanderzusetzen. setzen sich mit dem Einflussmöglichkeiten von Comedy auf gesellschaftliche Entwicklungen auseinander. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler setzen sich kritisch mit Internet-Comedy und ihren Inhalten auseinander. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler werden sensibilisiert für Handlungsspielräume und Mitgestaltungsmöglichkeiten im Kontext aktueller gesellschaftlicher Probleme. Kann Lachen als universeller Vermittler von ernsten Themen und verbindendes Glied zwischen unterschiedlichen Kulturen dienen? Die drei Comedian stellen vor, was für sie das Lachen über Rassismus bedeutet. Die Comedians reden über Vielfalt, Klischees, Integration und multikulturelle Identifikationsfiguren. Comedian Idil Baydar stellt ihre Figur Jilet Ayşe vor, die die Vorurteile über Migranten verkörpert, überspitzt und so als lächerlich herausstellt. Das Video stellt die Comediangruppe "Datteltäter" vor, die mit ihrer Comedy einer jungen Generation von Muslimen Gehör schenken und Vorurteile gegenüber diesen aus dem Weg räumen möchte. Das Video zeigt, wie Jugendliche einer Stadtteilschule in Hamburg auf die Videos von Rebell Comedy reagieren. Im Video diskutieren Jugendliche einer Stadtteilschule in Hamburg über die Aussagen von Julet Ayşe. Das Video zeigt Jugendliche einer Stadtteilschule in Hamburg, die über die IS-Parodie der Datteltäter diskutieren.

  • Politik / WiSo / SoWi / Religion / Ethik
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Vektorrechnung – Addition und Subtraktion

Interaktives

In diesem interaktiven Arbeitsmaterial dreht sich alles um die Addition und Subtraktion von Vektoren. Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten dazu digitale Arbeitsblätter mit Visualisierungen durch GeoGebra sowie Übungen als Lernkontrolle.In diesem interaktiven Arbeitsmaterial geht es um die ersten Rechenoperationen mit Vektoren. Dazu wird zuerst das Prinzip der koordinatenweisen Addition der Vektoren erläutert. Die entsprechende geometrische Interpretation wird über eine 3D-GeoGebra-Datei veranschaulicht. Der zweite Schwerpunkt ist die Vektorsubtraktion. Diese basiert im Wesentlichen auf der Vektoraddition. Statt einen Vektor von einem anderen Vektor zu subtrahieren, wird nun der entgegengesetzte Vektor gebildet und dieser zum anderen Vektor addiert. Die hinterlegte GeoGebra-Datei zeigt analog zur Vektoraddition die geometrische Interpretation der Vektorsubtraktion. Die Lernenden können die Arbeitsblätter in Einzel- oder Paararbeit nutzen. Die im Material integrierten GeoGebra-Dateien stehen für Sie als Lehrkraft zusätzlich als Download zur Verfügung. So können die Dateien auch über die interaktiven Arbeitsblätter hinaus verwendet werden. Weitere Materialien des Autors zum Themenbereich Vektorrechnung finden Sie hier: Einführung des Vektorbegriffs Multiplikation von Vektoren und das Skalarprodukt Kreuzprodukt von Vektoren Spatprodukt von Vektoren Anwendung der Vektorrechnung Vorwissen und technische Voraussetzungen Bei der Einführung des interaktiven Arbeitsblattes sollte der Umgang mit GeoGebra erläutert werden, falls die Software den Lernenden nicht bekannt ist. Diese kann zum Beispiel mithilfe eines Beamers durchgeführt werden. Für die Nutzung der Übungen zur Einführung der Vektorrechung bedarf es Tablets oder Computer mit einer Internetverbindung, da die Informationstexte, Grafiken, Videos, Applets und 3D-Animationen in einer HTML-Seite eingebunden sind. Alle 3D-Konstruktionen (die mit dem 3D Rechner von GeoGebra erstellt worden sind) können mit der GeoGebra-App auch in Augmented Reality betrachtet werden. So kann man diese Konstruktionen direkt in den Klassenraum holen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler beherrschen die Addition von Vektoren. beherrschen die Subtraktion von Vektoren. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler untersuchen Vektordarstellungen mithilfe des Computers oder Tablets. verwenden dynamische Geometriesoftware. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler üben Teamfähigkeit und unterstützen sich gegenseitig. erfahren Selbstwertgefühl und Eigenverantwortung (Rückmeldungen zu Lösungsstrategien).

  • Mathematik / Rechnen & Logik
  • Sekundarstufe II
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