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Kommunikation mit verschiedenen Kundentypen

Unterrichtseinheit
14,99 €

In der Unterrichtseinheit "Kommunikation mit verschiedenen Kundentypen" zum Thema "Verkaufsgespräche kundenorientiert führen" wenden die Lernenden in Rollenspielen Gesprächsstrategien im Umgang mit Kundinnen und Kunden an, die sich durch ihr Kommunikationsverhalten unterscheiden. Sie üben die Steuerung eines Gesprächs, lernen Hilfsangebote kennen und erarbeiten Möglichkeiten zur Relativierung von Aussagen. Diese Unterrichtseinheit für die Berufsschule sowie auch die Sekundarstufen II der allgemeinbildenden Schulen fördert anhand von praxisnahen, aktivierenden Materialien eine professionelle Kommunikation in der Rolle einer Verkäuferin beziehungsweise eines Verkäufers: Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten dabei die Merkmale der Kommunikation verschiedener Kundentypen. Dabei geht es zum Beispiel um mitteilsame, zurückhaltende, orientierungslose oder auch besserwisserische Kundinnen und Kunden. Diese Kategorisierung bildet die Grundlage für die reflektierte Anwendung gezielter Gesprächsstrategien im Sinne einer Kundenorientierung. Rollenspiele, in denen die Lernenden mit Kunden kommunizieren, dienen zur Einübung und Festigung. Gegebenenfalls hilft eine Aufzeichnung per Videokamera bei der Auswertung. Die Einheit lässt sich im Unterricht mit "Verkaufsgespräche führen: Grundlagen der Kommunikation im Einzelhandel" kombinieren und wird ergänzt durch "Rhetorische Strategien für den Einzelhandel an Stationen erarbeiten" , "Phasen im Verkaufsgespräch: Gesprächseröffnung, Angebotsphase, Preisnennung und Kaufentscheidung" und " Das Verkaufsgespräch: No-Gos und wie es geht ". Das Thema "Kommunikation mit verschiedenen Kundentypen" im Unterricht Im Rahmen ihres Unterrichts in der Berufsschule setzen sich Auszubildende im Einzelhandel mit vielen verschiedenen Aspekten eines umfangreichen Lernfelds auseinander, das den Titel Verkaufsgespräche kundenorientiert führen trägt. Dieses Ausbildungsmodul zielt auf die Entwicklung professioneller Kommunikationskompetenz ab und ist daher für die Berufspraxis von zentraler Bedeutung. Die vorliegende Unterrichtseinheit schafft die Grundlagen für eine gezielte Anwendung bestimmter Gesprächsstrategien, die sich am Kommunikationsverhalten von Kundinnen und Kunden orientieren. Vorkenntnisse Die Schülerinnen und Schüler verfügen über grundlegende kommunikationstheoretische Kenntnisse. Beispielsweise sind ihnen die spezifischen Merkmale von verbaler, nonverbaler und paraverbaler Kommunikation bekannt. Im Idealfall können die Lernenden verschiedene Frageformen unterscheiden und anwenden; diese sind für eine aktive Gesprächsgestaltung von großer Bedeutung. Die genannten Aspekte werden in der Unterrichtseinheit über die Grundlagen eines Verkaufsgesprächs thematisiert. Es empfiehlt sich, mit jenen Materialien den Einstieg in das Lernfeld zu gestalten und das Thema Kommunikation mit verschiedenen Kundentypen im Anschluss zu behandeln. Didaktische Analyse In der Unterrichtseinheit werden Kundinnen und Kunden in verschiedenen Fallbeispielen aus dem Alltag im Einzelhandel aufgrund ihres Kommunikationsverhaltens kategorisiert. Das zentrale Lernziel ist die Befähigung der Lernenden zur reflektierten Anwendung gezielter Gesprächsstrategien im Umgang mit den jeweiligen Kundentypen. Deren Charakteristika werden zunächst in einer Gruppenarbeitsphase erarbeitet. Gemeinsam entwickeln die Schülerinnen und Schüler im Anschluss sinnvolle Strategien für Verkaufsgespräche mit mitteilsamen, zurückhaltenden, besserwisserischen und orientierungslosen Kundinnen und Kunden. Auf der Grundlage dieser Erkenntnisse setzen sie sich exemplarisch mit weiteren Kommunikationssituationen im Einzelhandel auseinander und erarbeiten eigenständig Rollenspiele, die einen professionellen Umgang mit bestimmten Kundentypen demonstrieren. Methodische Analyse Die Materialien fördern die Aktivität der Lernenden in unterschiedlichen Sozialformen. Dabei hängt die methodische Gestaltung von den jeweiligen inhaltlichen Schwerpunkten und der Materialbasis ab: Bei der Erarbeitung der Kommunikationsmerkmale von vier verschiedenen Kundentypen erweist sich eine arbeitsteilige Gruppenarbeit als besonders effizient. In den Gruppen können dann auf der Grundlage eines intensiven Austauschs sinnvolle Gesprächsstrategien für den Umgang mit den jeweiligen Kundentypen entwickelt werden. Zur Einübung und Festigung durch weitere vorgegebene Fallbeispiele und kreativ gestaltete Rollenspiele eignet sich die Kooperation in Zweier-Teams. Für den Lernzuwachs sind die Plenumsphasen am Ende der Stunden von zentraler Bedeutung: In diesen findet die Präsentation und Auswertung der Arbeitsergebnisse mit der gesamten Lerngruppe statt. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kategorisieren verschiedene Kundentypen aufgrund ihres Kommunikationsverhaltens. wenden in Verkaufsgesprächen mit den jeweiligen Kundentypen sinnvolle Strategien an. üben die Steuerung eines Gesprächs mit mitteilsamen Kundinnen und Kunden durch Fragen. lernen konkrete Hilfsangebote an zurückhaltende Kundinnen und Kunden sowie Möglichkeiten zur Relativierung der Aussagen besserwisserischer Kundinnen und Kunden kennen, ohne direkt zu widersprechen. erarbeiten gezielte Entscheidungsvorschläge für orientierungslose Kundinnen und Kunden. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nehmen Rollenspiele gegebenenfalls per Videokamera auf. nutzen gegebenenfalls die Videoaufzeichnungen zur Auswertung der Rollenspiele. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler vertreten sachlich begründete Standpunkte, hören anderen zu und diskutieren fair. präsentieren Arbeitsergebnisse im Plenum, teils in Form eines Rollenspiels.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Berufliche Bildung

Lern-Management-Systeme (LMS): Kompetenzraster online erstellen

Fachartikel

Dieser Fachartikel zu den Themen Lern-Management-Systeme (LMS) und kompetenzorientiertes Lernen an berufsbildenden Schulen erläutert, wie Kompetenzraster zur Vorbereitung auf die Anforderungen einer zunehmend digitalisierten Arbeitswelt genutzt und mithilfe der Tools KOMET und DAKORA als Erweiterung von Moodle erstellt werden können. Der Beitrag entstand im Rahmen des von der Deutschen Telekom Stiftung geförderten Projekts "Berufsschule digital". Kompetenzen zur Selbstorganisation fördern Im Zuge der Kompetenzorientierung durch die KMK-Strategie Bildung in der digitalen Welt wird auch in den Berufsschulen der Fokus vermehrt auf die Förderung von grundlegenden Fähigkeiten durch autonomes Lernen gelegt. Übergeordnetes Ziel ist es dabei, den Unterricht so anzulegen, dass die Schülerinnen und Schüler optimal auf die zunehmende digitalisierte Arbeitswelt vorbereitet werden. Die Lernenden sollen Handlungskompetenzen erwerben, die sie im späteren Berufsleben selbstständig auf andere Arbeitsprozesse übertragen können. Das bedeutet, dass die Aspekte Lernerorientierung , Inhaltsorientierung , Prozessorientierung sowie Handlungs- und Produktorientierung auch in den berufsbildenden Schulen verstärkt in den Vordergrund rücken. Kompetenzraster nutzen und erstellen Eine Möglichkeit, im Unterricht Fähigkeiten zur Selbstorganisation zu fördern, bieten digitale Kompetenzraster , die die im Rahmen eines Lernprozesses zu erlangenden Kompetenzen einerseits sowie die verschiedenen Niveau-Stufen andererseits abbilden. Die Schülerinnen und Schüler können mit einem derartigen Modell ihren Lernprozess selbst steuern und evaluieren. Mithilfe der Systeme Moodle , DAKORA und KOMET können unterschiedliche kompetenzorientierte Lernaufgaben im Wochenplan bearbeitet werden, die mit Materialien zum Selbstlernen eigenverantwortliches und durch Rückmeldung begleitetes Lernen ermöglichen. Das Tool "KOMET" Das KOM petenz- E rfassungs- T ool KOMET ist entwickelt worden, um Kompetenzraster digital aufzubereiten. Ziel ist es dabei, eine transparente Darstellung der zu erwerbenden Kompetenzfelder abzubilden. Raster können dabei klassisch oder zum Beispiel gemäß dem Prinzip der vollständigen Handlung in sechs Stufen (Informieren, Planen, Entscheiden, Ausführen, Kontrollieren, Bewerten) aufgebaut sowie einzeln oder kollaborativ erstellt werden. Auf diese Weise lassen sich Förderpläne entwickeln oder auch einzelne Fächer kompetenzbasiert darstellen. Die Ergebnisse können als PDF genutzt oder – und das macht das System besonders interessant – weiter digital genutzt werden, um auf dieser Basis gleich die Ausgangslage für den Unterricht zu schaffen. Sind die Raster entsprechend gestaltet und mit Inhalt gefüllt (zum Beispiel mit Lösungen und Aufträgen oder Informationsmaterial versehen), kann Lehrenden und Lernenden der Kontext für den Lernprozess bereitgestellt werden. Das zusätzliche Plug-In Exabis Competencies ermöglicht den einfachen Import des Kompetenzrasters sowie weitere Individualisierungen wie zum Beispiel das Anpassen sowie das Bereichern des Rasters oder auch das Herstellen von Verknüpfungen zu Aktivitäten in Moodle. Auch ergänzende Möglichkeiten wie die Auswertung und das Erstellen von Lernportfolios oder Zeugnissen sind umzusetzen. Ob man sich nun dazu entscheidet, Moodle lediglich als verknüpfende Komponente zu nutzen (Klasse, Kurs und zu erwerbende Kompetenzen zuordnen) oder die Grundlage entsprechend mit allen Möglichkeiten von Moodle bereichert, steht hier vollkommen offen. Moodle dient im einfachsten Fall als Basis, um ein intuitiveres und im Umfang reduziertes Management des Lernprozesses umzusetzen. Die App "DAKORA" Die App DAKORA ( D igitales A rbeiten mit KO mpetenz rA stern), die als Angebot für die Schulen Baden-Württembergs entwickelt wurde, soll als Oberfläche für Lehrende und Lernende Lern-Management-Prozesse vereinfachen und ebenso das Angebot des klassischen Moodle ergänzen. Sie kann eigene Inhalte in einer digitalen Lernumgebung mit allen notwendigen Funktionen der Vorbereitung, Planung, Begleitung und Dokumentation zugänglich machen. Als Basis dafür dient ein Kurs in Moodle und ein dort zugewiesenes wie oben beschriebenes Kompetenzraster aus KOMET. Die Elemente aus dem Raster können zum Beispiel im Rahmen eines Wochenplans durch die Lehrenden oder auch die Lernenden selbst zugewiesen werden. Die Schülerinnen und Schüler rufen dann das Material dort ab, bearbeiten es außerhalb und geben es auch über die Plattform wieder ab. Im folgenden zum Download angebotenen Dokument wird zur Veranschaulichung an einem Beispiel aufgezeigt, wie ein digitales Kompetenzraster mithilfe der entsprechenden Tools online erstellt werden kann.

  • Fächerübergreifend

Typatone: eine Webapp, die Ihre Texte zu Musik macht

Tool-Tipp

Mit dieser Webapp werden aus Buchstaben und Wörtern kleine Melodien. Egal wie tiefgründig Ihre Botschaft ist, dieses Fundstück gibt Ihren Texten eine ganz besondere Note. ;-)Das Klicken der Buchstaben, wenn wir in die Tasten unserer Computertastatur hauen, hat doch irgendwie etwas Beruhigendes – und fast etwas Vertrautes, so oft wie wir dieses Geräusch hören. Wem das zu langweilig wird, der kann seine Texte jetzt mit der Webapp Typatone zu Musik machen. Dafür tippen Sie einfach einen beliebigen Text in das große farbige Feld ein. Wer einen schon vorgeschriebenen Text nutzen möchte, kann diesen auch kopieren und einfügen. Diese Option eignet sich beispielsweise wunderbar, um einem fiesen Kommentar oder einer unfreundlichen E-Mail den scharfen Ton zu nehmen und diesen in freundliche Klänge umzuwandeln. Die App ordnet jedem Buchstaben einen Ton zu und so wird Ihr Text zu einem Musikstück. Mit dem Klick auf das Feld mit der Musiknote können Sie zwischen sechs Stimmungen wählen, je nachdem, ob Ihnen gerade eher nach ruhigen oder heiteren Klängen ist. Und wer mag, kann sein selbst geschriebenes Werk natürlich auch teilen. Klicken Sie dafür auf den Pfeil-Button und Sie erhalten einen speziellen Link sowie einen Embed-Code.

  • Fächerübergreifend

Bruce Springsteen – an American icon

Unterrichtseinheit
14,99 €

Mit Bruce Springsteen begegnen die Schülerinnen und Schüler einem Künstler, der seit Jahrzehnten das Rockgeschäft dominiert und nicht umsonst den Beinamen "The Boss" hat. Die Einheit ist anspruchsvoll gestaltet und richtet sich an die Jahrgangsstufen 10 bis 13. Die modular aufgebaute Einheit beinhaltet Zitate, Tondokumente, Lesetexte, Sprechanlässe und Hörverständnisaufgaben auf einem mittleren bis hohen Niveau. Sie bietet Möglichkeiten der selbständigen Weiterarbeit und jede Menge Schüleraktivitäten. 135 Millionen verkaufte Platten, Konzerte, die länger als vier Stunden dauern, eine eigene Show am Broadway mit 236 ausverkauften Konzerte und eine 50-jährige Bühnenpräsenz. Selbst mit über 70 Jahren füllt er noch Stadien und große Konzerthallen. Kaum ein Sänger verkörpert den American Dream mehr als Bruce Springsteen . Seine Lieder wie Born in the U.S.A. , Born to Run oder Thunder Road wurden zu Hymnen, welche weltweit generationenübergreifend gesungen werden. Die vorliegende Einheit für die Oberstufe präsentiert eine Persönlichkeit, die 2016 mit der Medal of Freedom – der höchsten Auszeichnung für Zivilisten in den Vereinigten Staaten –ausgezeichnet wurde. Im Zentrum steht ein langer Lesetext mit entsprechenden Aufgaben zur Lesekompetenz. Dieser dient als Grundlage für die weitere Arbeit mit den anderen Teilen und sollte nicht weggelassen werden. Die Arbeit mit den weiteren Materialien (unterschiedliche Lieder, Spiele und Videos) kann ausgebaut oder eingeschränkt werden und so ideal an das Niveau der Klasse und den gewünschten Zeitrahmen angepasst werden. Vorkenntnisse Die Schülerinnen und Schüler sollten sprachlich in der Lage sein, authentisches Englisch zu verarbeiten. Hierbei geht es nicht darum, jedes Wort zu verstehen, sondern Zusammenhänge und Grundinformationen aus nicht-didaktisierten Materialien entnehmen zu können. Der Lesetext ist lang und anspruchsvoll und erfordert ein gewisses Durchhaltevermögen und den entsprechenden zeitlichen Rahmen. Daher bietet sich die Einheit für die Jahrgangsstufen 10 bis 13 an. Die Lehrkraft sollte im Vorfeld auswählen, welche Aufgaben sie der Klasse zutrauen kann. Viele der Teile können auch im Selbststudium und als Hausaufgabe bearbeitet werden. Dann können die Schülerinnen und Schüler die Lieder und Videos auch öfter anhören beziehungsweise ansehen. Didaktisch-methodische Analyse Die Methode Think–Pair–Share wird nicht extra eingeführt, dürfte aber den meisten Schülerinnen und Schülern bekannt sein. Ziel ist es, sich nach einer kurzen Phase des Sammelns und Denkens ( think ) mit dem Nachbarn auszutauschen ( pair ). Danach werden die Ergebnisse in Kleingruppen vertieft ( share ). Beim Spiel Jeopardy geht es darum, dass die Schülerinnen und Schüler nicht wie üblich die Antwort zu einer Frage finden, sondern die Frage zu einer Antwort finden. Thematisch werden alle Antworten im Lesetext angesprochen. Die Kunst ist es nun eine grammatikalisch akzeptable und inhaltlich richtige Frage zu formulieren. Hier ist es wichtig klar zu stellen, dass die Spielleitung der Gruppe ( host ) die Entscheidung trifft, ob und wie viele Punkte die jeweilige Frage gibt. So können sinnlose und zeitfressende Diskussionen vermieden werden. Musik vereint und spaltet. In jeder Klasse wird es Schülerinnen und Schüler geben, die die Musik von Bruce Springsteen kennen und mögen oder auch ablehnen. Es ist wichtig hier klar zu stellen, dass es nicht um einen persönlichen Musikgeschmack geht, sondern um die Begegnung mit einer Ikone der Musikgeschichte und um die Auseinandersetzung mit Inhalten. Während die Arbeiten mit dem Lesetext und das Viewing sehr geradlinig sind, ist die Arbeit mit den Songtexten selbst sehr offen. Hier gibt es unterschiedliche Ansätze in der Vorgehensweise. Die Lieder können als Referatsthemen vergeben und dann von einzelnen Schülerinnen und Schülern vorgestellt werden. Dies kann natürlich auch leicht benotet werden. Es bietet sich aber auch die Arbeit in Kleingruppen an. Gerade bei Aufgabe 4 ist die Auseinandersetzung mit dem Lied " Born in the U.S.A. " in der Gruppe sinnvoll, da unterschiedliche Meinungen und Ansichten hier förderlich sind. Im Vordergrund stehen dann auch nicht abprüfbare Ergebnisse, sondern eine gewinnbringende Auseinandersetzung mit Musik und Lyrik. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler verstehen und bearbeiten einen längeren Lesetext zu Bruce Springsteen. lernen den Sänger Bruce Springsteen als American icon kennen. üben ihre viewing und listening skills . arbeiten mit nicht-didaktisierten Materialien. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler suchen eigenständig im Internet Informationen und werten diese aus. analysieren selbständig anhand vorgegebener Internetseiten unterschiedliche Liedtexte. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten gemeinsam und tauschen sich zu einem Thema aus. präsentieren ihre Ergebnisse innerhalb und vor der Peergroup. suchen eigenständig im Internet Informationen und werten diese aus. wenden bekannte Methoden wie " Think–Pair–Share " oder " Gallery walk " an und üben diese.

  • Englisch
  • Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Der Potentialtopf als vereinfachtes Atommodell

Unterrichtseinheit
14,99 €

Die Unterrichtseinheit mit dem Thema "Der Potentialtopf als vereinfachtes Atommodell" macht die Schülerinnen und Schüler mit den tatsächlichen Abläufen in einem Atom bekannt. Dabei dient dieses Atom-Modell als ein Übergangsmodell – weg vom Bohrschen Bahnbegriff und hin zu einem Wellenmodell, das auf stationären stehenden Wellen beruht. Allerdings wird auch bei diesem Modell zum einfacheren Verständnis noch auf die anziehende Wirkung des Atomkernes und damit auf den Potentialbegriff verzichtet. Es wird für Schülerinnen und Schüler benötigt, die Physik als Leistungsfach und gegebenenfalls als Abiturfach gewählt haben.Mit dem Potentialtopf-Modell werden die Lernenden auf die quantenphysikalischen Gegebenheiten in einem Atom vorbereitet. Dabei müssen sich die Schülerinnen und Schüler gedanklich von den aus der klassischen Physik bekannten Abläufen verabschieden und sich mit abstrakten und nicht mehr direkt zugänglichen Vorgängen vertraut machen. Zunächst wird dabei der lineare Potentialtopf benützt, mit dem man in einer Dimension das in einem "Topf" eingesperrte Elektron beschreibt. Daran anschließend können die Erkenntnisse und sich ergebenden Gleichungen auf den dreidimensionalen Potentialtopf übertragen werden, der sich den in einer späteren Unterrichtseinheit folgenden realen Verhältnissen in einem Wasserstoff-Atom grob annähert. Der Potentialtopf als vereinfachtes Atommodell Dieses bewährte Modell bildet eine gute Möglichkeit, die Schülerinnen und Schüler auf ein quantenmechanisches Atommodell des Wasserstoffatoms vorzubereiten. Dabei wird es für die Lehrenden sehr wichtig werden, auf möglichst anschauliches und nachvollziehbares Unterrichtsmaterial zurückgreifen zu können. Vorkenntnisse Grobe Vorkenntnisse von Lernenden können in der Weise vorausgesetzt werden, dass Schülerinnen und Schüler sowohl in der Mechanik als auch in der Elektrodynamik den Wellenbegriff bereits kennengelernt haben. Somit kann auf die entsprechenden Gleichungen – zumindest bis zu einem bestimmten Grad – zurückgegriffen werden. Didaktische Analyse Bei der Behandlung dieses Themas läuft man leicht Gefahr, die Lernenden gedanklich und mathematisch zu überfordern. Insbesondere dann, wenn man auch die schwer zu verstehenden Gleichungen herleiten will. Dies sollte man gegebenenfalls nur den sehr interessierten und mathematisch fortgeschrittenen Lernenden zumuten. Die Beschreibung der Vorgänge im Atom ist extrem komplex und schwierig. Selbst das einfachste Atom – das Wasserstoffatom – kann nur eingeschränkt beschrieben werden und erfordert gute bis sehr gute mathematische Kenntnisse. Mit dem Potentialtopf-Modell können aber die wesentlichen Grundlagen vermittelt werden, so dass dann in einer späteren Unterrichtseinheit auch das Wasserstoffatom ausreichend gut beschrieben werden kann. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler wissen um die Komplexität der Beschreibung der Vorgänge im Atom. wissen, dass die Vorgänge im Atom einer direkten Beobachtung nicht zugänglich sind. können die modellartige Funktion des linearen und dreidimensionalen Potentialtopfs beschreiben und einordnen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren selbständig Fakten, Hintergründe und Kommentare im Internet. überprüfen die Inhalte von Videos, Clips und Animationen auf ihre sachliche Richtigkeit hin. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen durch Partner- und Gruppenarbeit das Zusammenarbeiten als Team. setzen sich mit den Ergebnissen der Mitschülerinnen und Mitschüler auseinander und lernen so, deren Ergebnisse mit den eigenen Ergebnissen konstruktiv zu vergleichen. erwerben genügend fachliches Wissen, um mit anderen Lernenden, Eltern, Freunden wertfrei diskutieren zu können.

  • Physik / Astronomie
  • Sekundarstufe II

Typischer Lehrerspruch: Ich will nicht immer nur die gleichen Hände sehen!

Cartoon

Auf Fragen im Unterricht reagieren oft nur wenige Schülerinnen und Schüler, um eine Antwort zu geben. Diese wenigen Hände, die die Lehrkraft dann sieht, sind im Zweifel auch immer die gleichen. In der Hoffnung, noch mehr Schülerinnen und Schüler zu motivieren, kann dann im Unterricht der Spruch fallen: "Ich will nicht immer nur die gleichen Hände sehen!"

  • Fächerübergreifend

Wo leben diese Tiere? Lebensräume der Erde

Kopiervorlage

Auf diesem Arbeitsblatt für die Grundschule ordnen die Lernenden Tiere wie Pinguin, Eisbär, Dromedar, Eichhörnchen und Wal ihrem Lebensraum auf der Erde zu, indem sie die Tiere ausschneiden und entsprechend auf eine Weltkarte kleben. Wo ist eigentlich das Dromedar zu Hause? Warum können Eisbären keine Pinguine fressen? Und wo leben Wale, Büffel, Gorillas und Makis? Diese und weitere Fragen klären die Schülerinnen und Schüler mit diesem motivierenden Unterrichtsmaterial für die Grundschule. Die Kinder schneiden zunächst die Fotos der Tiere aus und kleben sie anschließend auf einer Weltkarte zu ihrem Lebensraum. Sie erweitern damit ihre geographischen Kenntnisse, entwickeln eine Vorstellung von der Lage der Kontinente unserer Erde und erkennen landeskundliche Zusammenhänge. Die Übung kann als Spiel zwischendurch eingesetzt werden, bei der die Lernenden ihr Wissen über die Tierwelt unter Beweis stellen oder aber auch spielerisch als Test eine entsprechende Erarbeitung abschließen. Für den Unterricht in DaF oder DaZ kann das Material darüber hinaus zur Anwendung oder Erweiterung des Wortschatzes genutzt werden. Die Schülerinnen und Schüler lernen dabei Begriffe aus Landeskunde, Natur und Umwelt wie Arktis , Meer und Regenwald kennen. Das Material schult das Allgemeinwissen sowie feinmotorische Fähigkeiten beim Basteln durch Ausschneiden und Kleben im Unterricht. Es eignet sich für den fächerverbinden Unterricht zur Vertiefung, wenn es um Tiere wie Eichhörnchen , Känguru oder Eisbär geht, oder aber auch für eine spontane Stunde zwischendurch im (fachfremden) Vertretungsunterricht .

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt / Geographie / Jahreszeiten
  • Primarstufe

Tatort Tropenwald 2.0 – Ein Mitmach-Krimi

Unterrichtseinheit

Diese Unterrichtseinheit zum Themenbereich Regenwaldzerstörung basiert auf dem Mitmach-Krimi "Tatort Tropenwald 2.0". Den Schülerinnen und Schülern wird das Thema spielerisch nähergebracht, um sie so für den Schutz tropischer Regenwälder zu begeistern. Kann man Systemdenken lebendig alltagsnah vermitteln? Eine spielerische Herangehensweise an das komplexe Thema Regenwaldvernichtung und die globalen Zusammenhänge, die dafür verantwortlich sind, ermöglicht es, Schülerinnen und Schüler für das Thema zu begeistern. Der Mitmach-Krimi "Tatort Tropenwald 2.0" bringt die Jugendlichen tief in das Thema Regenwaldzerstörung. In Ermittlerteams begeben sie sich auf Spurensuche im Regenwald, wo sie versuchen einen Mordfall aufzuklären. Das Unterrichtsmaterial ist eingebunden in das Bildungsprojekt "Systeme verstehen" von OroVerde. Dieses Modul ist ein Auszug aus der überarbeiteten Spielversion des Unterrichtsmaterials "Tatort Tropenwald", für Schülerinnen und Schüler ab Klasse 7. Die Einheit vertieft die behandelten Themen im Mitmach-Krimi und dient den Lernenden dazu, die komplexen Zusammenhänge verständlich darzustellen und zu präsentieren. Das Thema Regenwaldzerstörung im Unterricht Hintergründe und hilfreiche Fakten zum Thema finden Sie auf den Wissensseiten von OroVerde. Mit dem Thema Regenwaldzerstörung kann im Unterricht an die Themen Globalisierung und intensive Landwirtschaft angeschlossen werden. Vorkenntnisse Die Lernenden benötigen für die Unterrichtseinheit keine spezifischen inhaltlichen Vorkenntnisse zum Thema Tropenwald beziehungsweise zur Zerstörung tropischer Regenwälder. Zur Erarbeitung der weiterführenden Unterrichtsanregungen empfiehlt es sich jedoch, den Mitmach-Krimi vorher durchzuspielen. Didaktisch-methodische Hinweise Mit der Einheit "Tatort Tropenwald 2.0 – Ein Mitmachkrimi" soll Wissen zu den Hauptursachen für Regenwaldzerstörung und deren Vernetzung mit uns in Europa vermittelt werden. Das Unterrichtsmaterial liefert die Möglichkeit, tiefer in einzelne Bereiche der Regenwaldzerstörung einzutauchen und durch unterschiedliche Darstellungsformen Informationen aufzubereiten. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erkennen die Zusammenhänge der einzelnen Treiber der Entwaldung im Regenwald. beschäftigen sich mit ihrer eigenen Rolle bei der Regenwald-Zerstörung (Zusammenhang zwischen ihrem eigenen Konsum und der Zerstörung des Regenwalds). Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten im Rahmen von Gruppenarbeiten komplexe Themenbereiche kooperativ. lernen die Auswirkungen ihres täglichen Handelns auf die Umwelt kennen.

  • Politik / WiSo / SoWi / Wirtschaft
  • Sekundarstufe I

Lern-Management-Systeme (LMS) in der Berufsschule am Beispiel von Moodle

Fachartikel

Dieser Fachartikel zum Thema Lern-Management-Systeme (LMS) in der Berufsschule zeigt Vorteile eines digitalen Tools zur Organisation von Wissen sowie zur Unterstützung kooperativer Lehr- und Lernmethoden auf. Exemplarisch wird dabei in die Arbeit mit Moodle eingeführt. Der Beitrag entstand im Rahmen des von der Deutschen Telekom Stiftung geförderten Projekts "Berufsschule digital". Digitaler Wandel und Kompetenzorientierung Im Rahmen der zunehmenden Digitalisierung hat die Kultusministerkonferenz (KMK) die Herausforderungen des Wandels in der Bildung angenommen und mit der Strategie "Bildung in der digitalen Welt" ein Handlungskonzept für die zukünftige Entwicklung der Bildung in Deutschland vorgelegt. Damit müssen auch in den berufsbildenden Schulen die Lehr- und Lernprozesse künftig digital gestützt gestaltet werden. "Die Zielsetzung beruflicher Bildung – der Erwerb einer umfassenden Handlungskompetenz – bedingt, dass der Kompetenzerwerb im Kontext von digitalen Arbeits-und Geschäftsprozessen als fächerübergreifende Querschnittsaufgabe angelegt sein muss." ( KMK 2016 , S. 20f.) Fähigkeiten wie Selbstmanagement, internationales Denken und Handeln sowie die projektorientierte Kooperation werden in diesem Zusammenhang bedeutsam. Gemäß dem Modell der vollständigen Handlung soll das Lernen in der Berufsschule der Praxis im Berufsleben entsprechen und handlungsorientiertes Lernen ermöglichen. Ziel ist es dabei, dass die Auszubildenden die erworbenen Handlungskompetenzen im späteren Berufsleben selbständig auf andere Arbeitsprozesse übertragen können. Im Zentrum steht die Gestaltung eines Lernprozesses , der den Lernenden dabei hilft, sich nach der Ausbildung selbst zu organisieren. Konkret für den Unterricht bedeutet das, dass insbesondere die Evaluation und Reflexion vermehrt Beachtung finden müssen. Darüber hinaus kommt neben der inhaltlichen und institutionellen auch der curricularen und methodischen Öffnung des Unterrichts vermehrt Bedeutung zu. Um Aspekte der Lernerorientierung , Inhaltsorientierung , Prozessorientierung sowie der Handlungs- und Produktorientierung zu integrieren, können digitale Werkzeuge einen großen Vorteil für die Lernenden aber auch die Lehrenden bringen, indem sie Selbstwirksamkeit zum Beispiel im Projektunterricht, der Freiarbeit oder dem Lernen durch Lehren ermöglichen. Lern-Management-Systeme in der Schule In diesem Zusammenhang ist ein LMS daher nun eine Möglichkeit, die von der KMK angestrebte Kompetenzorientierung in der Berufsschule zielorientiert umzusetzen. Generell ist es nur sinnvoll, ein LMS in der Schule einzuführen, wenn gewisse Voraussetzungen zum digitalen Arbeiten gegeben sind. Idealerweise ist mindestens eine gute Breitbandanbindung vorhanden und stabiles WLAN am Standort ausgebaut. Je nach Ausstattung der Schule kann der Ansatz Bring Your Own Device dabei helfen, dass den Lernenden die entsprechen Geräte zur Verfügung stehen. Die Nutzung von einfachen Programmen und Apps sollte bekannt sein oder entsprechend vorab thematisiert werden. Grundsätzlich muss bei der Arbeit mit digitalen Werkzeugen der Lernprozess im Vordergrund stehen. Die Tools können den Unterricht nur dann bereichern, wenn sie sinnvoll und zielführend eingesetzt werden. Lernplattformen beziehungsweise Lern-Management-Systeme (LMS) sind komplexe Content-Management-Systeme, die der Bereitstellung von Lerninhalten sowie der Organisation von Lernvorgängen dienen. fungieren als Katalysator der Kommunikation zwischen Lernenden und Lehrenden und ermöglichen den Austausch von Daten (ohne übliche Grenzen) und der Kollaboration in der Arbeit als auch im Vorbereiten und Nacharbeiten von Unterricht. bilden die Schnittstelle zwischen Bildungsanbieter und lernender Person. Arbeiten mit Moodle im Unterricht Funktionen von Moodle Exemplarisch wird nun das Arbeiten mit Moodle als bekanntes LMS, das auch international eine weitrechende Anwendung in Schulen und Universitäten findet, erläutert. Als LMS bietet Moodle unter anderem folgende Funktionen: Benutzerverwaltung (Anmeldung mit Verschlüsselung) Kursverwaltung (Kurse, Verwaltung der Inhalte und Dateien) Rollen- und Rechtevergabe mit differenzierten Rechten Kommunikationsmethoden (Chat, Foren) Integration des interaktiven Whiteboards Notizbuch und Kalender Darstellung der Kursinhalte, Lernobjekte und Medien in einem netzwerkfähigen Browser Erweiterbarkeit durch Plug-Ins Fazit zu Moodle Es lässt sich zusammenfassen, dass man mit Moodle alle Akteurinnen und Akteure (Lehrende und Lernende / Teilnehmerinnen und Teilnehmer) sowie deren Tätigkeiten "managen" kann. Moodle ist ein komplexes Content-Management-System, das speziell auf Bildung ausgerichtet ist. Es ermöglicht die Bereitstellung von Lerninhalten und der Organisation von Lernvorgängen, schafft eine Schnittstelle zwischen Bildungsanbieter und lernender Person sowie die Möglichkeit zur Kommunikation der Akteurinnen und Akteure. Auf der anderen Seite liefert es aber keine Bildungsinhalte wie übliche Webpräsenzen oder -portale im Internet. Diese Inhalte müssen selbst erstellt oder entsprechend eingekauft werden. Der Vorteil eines LMS oder konkret von Moodle ist eine Entlastung im Lehrbetrieb , die Regelung des Informationsflusses zwischen den Akteuren und die Vereinfachung des kompetenzorientierten Lernens – vor allem wenn Individualisierung, Selbststeuerung, Selbstorganisation eine wichtige Rolle spielen. Moodle übernimmt zum Teil Verwaltungsaufgaben wie zum Beispiel die Abgabe von Aufgaben, Benotung oder Weiterleitung von Informationen. Als freies objektorientiertes Kursmanagementsystem bietet Moodle zudem Unterstützung von kooperativen Lehr- und Lernmethoden für den Unterricht durch eine große Menge an Erweiterungen, die bereits existieren oder durch den quelloffenen Ansatz auch selbst entwickelt werden können. Wie Moodle aufgebaut ist und welche Funktionen die Software für den Einsatz im Unterricht im Einzelnen bietet, wird im folgenden zum Download angebotenen Dokument ausführlich beschrieben.

  • Fächerübergreifend

Keep Calm: Motivation für Ihre Klasse

Tool-Tipp

Ihre Klasse ist müde und schwer zu motivieren? Kreieren Sie mit diesem Fundstück der Woche ein individuelles Poster zur Mitarbeit für Ihr Klassenzimmer. So macht Motivieren Spaß!

  • Kunst

DIE SPRACHZEITUNG – Lernen mit dem Original

Fachartikel

Die Sprachzeitung ist mit der Veröffentlichung ihres monatlichen Pressespiegels in den Sprachen Englisch, Französisch, Spanisch und Deutsch als Fremdsprache einzigartig als Medium im Fremdsprachen-Unterricht. Mit topaktuellen Themen begeistern und informieren Sie sich und Ihre Schüler. Ergänzend oder auch alternativ zum Schulbuch! Noch dazu sehr günstig im Jahresabo oder Sammelabo, denn topaktueller Unterricht muss nicht teuer sein.

  • DaF / DaZ / Englisch / Französisch / Spanisch
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