• Schulstufe
  • Klassenstufe
  • Schulform
  • Fach
  • Materialtyp
  • Quelle8
Sortierung nach Datum
Kacheln     Liste

Hurra, der Herbst ist da!

Unterrichtseinheit
14,99 €

In der Unterrichtseinheit "Hurra, der Herbst ist da!" geht es um das Erkennen, Benennen und Begründen herbstlicher Phänomene und um die Veränderungen der Natur in der Jahreszeit. Den Schülerinnen und Schülern wird bewusst, dass die Grundversorgung mit Nahrungsmitteln nicht selbstverständlich ist. Der Herbst ist neben dem Frühling die Jahreszeit, in der sich die Natur stark sichtbar verändert. Bunte Blätter fallen von den Bäumen und Tiere sammeln Vorräte für den nahenden Winter. Auch wir Menschen treffen Vorkehrungen für die kalte Jahreszeit. Im Laufe der Unterrichtseinheit beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit verschiedenen herbstlichen Phänomenen: Bäumen, die ihre Blätter verlieren, Winterschläfern und Winterstarre. Dabei begegnen den Lernenden Sachtexte und Gedichte, und sie erweitern ihr Wissen um die herbstlichen Veränderungen ihrer Umwelt lesend, malend und schreibend. Die Unterrichtseinheit regt Schülerinnen und Schüler dazu an, sich mit den eigenen Vorbereitungen auf den Winter auseinanderzusetzen und vermittelt eine dankbare und respektvolle Haltung gegenüber der Natur. Das Thema Herbst im Unterricht Die Einteilung des Jahres in zwölf Monate und vier Jahreszeiten strukturiert unsere Zeitrechnung sowie das zeitliche Erleben. Das diesbezügliche Wissen ist unabdingbar zur Orientierung in der Zeit. Die sichere Kenntnis hierüber zählt auch schon im Grundschulalter zu den allgemeinbildenden Voraussetzungen. Wiederkehrende jahreszeitlich typische Phänomene lassen uns Veränderungen in der Natur besser verstehen und Umwelt bewusster gestalten. Sie erhöhen die Lebensqualität des Daseins von Mensch und Tier und schützen den konstruktiven Umgang mit natürlichen Ressourcen. Didaktische Analyse Die Schülerinnen und Schüler werden für herbstliche Veränderungen in Natur und Umwelt sensibilisiert. Durch die Erarbeitung im Unterricht werden diese Wahrnehmungen objektiviert und unter fachlichen Aspekten und Grundsätzen erarbeitet und begründet. Das (biologische) Wissen um naturkundliche Alltagsphänomene gehört zur Allgemeinbildung, mit der herbstliche Veränderungen erklärt und begründet werden können. Dadurch werden entsprechende Handlungskompetenzen erworben. Methodische Analyse Die Arbeitsaufgaben fordern Konzentration und Aufmerksamkeit durch nicht linear vorgegebene Informationen. Die Schülerinnen und Schüler wiederholen das Gelernte, um eine nachhaltige Abspeicherung im Gedächtnis zu gewährleisten. Die Schülerinnen und Schüler verfassen Texte mit eigenen Worten und eignen sich somit das Verständnis der präsentierten Informationen an. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler entnehmen einem Gedicht Informationen zum Thema und machen Angaben dazu. benennen jahreszeitliche Veränderungen im Herbst und begründen diese sachlich richtig. geben erarbeitete Informationen wieder und verfassen einen sachlich richtigen Text mit eigenen Worten. lesen Sachtexte sinnerfassend. machen begründete Angaben zum Inhalt von Sachtexten. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten kooperativ miteinander. beziehen Beiträge anderer in eigene Überlegungen ein.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt / Geographie / Jahreszeiten
  • Primarstufe

Palmöl – Verwendung und Konsum

Unterrichtseinheit

Die Unterrichtseinheit zum Thema "Palmöl" ist ein Auszug aus dem Unterrichtsmaterial "The future we want" für Schülerinnen und Schüler ab der 7. Klasse. Die Einheit konzentriert sich auf die Gewinnung und Verwendung von Palmöl, mit dem wir täglich in Kontakt kommen – wie zum Beispiel durch Lebensmittel (Schokolade) oder Pflegeprodukte (in Form von Reinigungsmitteln) – und erklärt, wo sich Palmöl in unserem täglichen Leben versteckt. Diese Unterrichtseinheit rund um das Thema Palmöl verknüpft unseren Alltag mit dem Regenwald und gibt Einblicke in die Produktion von Palmöl, in welchen Produkten Palmöl zu finden ist und wie Palmöl gewonnen wird. Zudem befassen sich die Schülerinnen und Schüler mit Zusammenhängen und Problematiken, die mit der Gewinnung und Nutzung dieser Ressource verbunden sind. Die Lernenden arbeiten im Unterricht mit Sachtexten, Grafiken und Bildern, die ihnen das Thema näher bringen. Diese Einheit ist ein Teil des Gesamtmaterials "The future we want", das unser Konsumverhalten in Zusammenhang zur Abholzung des Regenwaldes setzt. Verschiedene Lebensmittel und Konsumgüter wie Soja, Fleisch, Papier oder auch Kakao werden dabei kritisch hinterfragt. Alle Einheiten können dabei eigenständig bearbeitet werden und sind zunächst unabhängig voneinander. Ein umfassende Bearbeitung aller Materialien bietet sich daher vor allem im Rahmen einer Projektwoche an. Ansonsten können einzelne Elemente des Materials gezielt in den Unterricht integriert werden, wenn sie thematisch passen. Es werden keine Grundkenntnisse bei der Lehrkraft vorausgesetzt. Alle Informationen für die Schülerinnen und Schüler sind auf den Arbeitsblättern vorhanden. Die Lernenden erhalten einen Überblick über einen Haupttreiber der Regenwaldabholzung und lernen viele Produkte aus ihrem Alltag kennen, die ihren Ursprung im Regenwald haben – wie Lebensmittel, Waschmittel, und Pflegeprodukte. So können die Schülerinnen und Schüler einen Bezug zum Thema herstellen. Da die Problemstellungen auch in dieser kompakten Form noch komplex sind, werden sie durch Texte und begleitende Grafiken unterstützt. Es empfiehlt sich, das schwere Thema in entspannter Form abzuschließen, zum Beispiel in Form eines Spiels oder einer Diskussionsrunde. Das Thema "Umgang mit Ressourcen" kann im Rahmen dieser Unterrichtseinheit um weitere Konsumgüter erweitert werden. Welchen Einfluss hat beispielsweise der Konsum von Soja und Fleisch in Bezug auf die Abholzung des Regenwaldes? Diese Unterrichtseinheit liefert somit lediglich einen Einblick in die Gesamteinheit "The future we want", kann allerdings auch eigenständig bearbeitet werden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen etwas über die Problematiken, die mit Palmöl verbundenen sind. erfahren etwas über Palmölprodukte, die uns in unserem Alltag umgeben. werden an komplexere Alternativen zu Palmöl herangeführt. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten mit Texten und Infografiken.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt / Ernährung & Gesundheit / Gesundheitsschutz / Pflege, Therapie, Medizin
  • Sekundarstufe I

Mit der Nase im Wind: Beobachtung und Messung von Wetterverhältnissen

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit lernen die Schülerinnen und Schüler, wie sie ihre Sinne und diverse Instrumente dazu nutzen können, um Wetterverhältnisse zu beschreiben und zu messen. Als einführende Aufgabe analysieren die Lernenden gängige Sprichwörter, die sich auf das Wetter beziehen. Danach benutzen sie ihre Sinne, um Wetterbeobachtungen anzustellen und zu lernen, wie man das Wetter beschreiben kann. Ferner bauen die Lernenden eine kleine Wetterstation und führen Wettermessungen für Regen, Windgeschwindigkeit und Lufttemperatur durch. Jahrtausendelang schauten die Menschen zum Himmel, um zu versuchen vorherzusagen, was das Wetter bringt. Heutzutage können wir eine Wettervorhersage erhalten, indem wir einfach mit einigen Klicks im Internet suchen, die Nachrichten hören oder in eine Tageszeitung schauen. Die Unterstützung bei der Wettervorhersage ist die am längsten währende Anwendung der Erdbeobachtung. In den letzten vier Jahrzehnten haben Satellitendaten die Genauigkeit der Wettervorhersagen grundlegend verbessert. Anhand von Satelliten lassen sich weite Bereiche des Globus überwachen und ein umfassendes Bild der Prozesse in der Atmosphäre darstellen. Die von Wettersatelliten gelieferten Daten werden ergänzt durch Daten eines weltumspannenden Netzes von Wetterstationen, Wetterballons, Radarsystemen, Meeresüberwachungsbojen und anderen Instrumenten, mit denen sich die Wettervorhersage verbessern lässt. All diese Daten werden durch mächtige Supercomputer anhand mathematischer Modelle der Atmosphäre und der Meere verarbeitet, die zur Wettervorhersage zu aktuellen Bedingungen genutzt werden. Seit dem Start ihres ersten Meteosat-Wettersatelliten 1977 widmet sich die Europäische Weltraumorganisation (ESA) der Erdbeobachtung aus dem Weltraum. Seitdem wurden von der ESA drei verschiedene Familien von Wettersatelliten betrieben: Meteosat der ersten Generation, Meteosat der zweiten Generation (MSG) and das Meteorologische operationelle Satellitenprogramm (MetOp). Die europäischen Satelliten sind Teil der weltweiten Wetterbeobachtung; viele verschiedene Länder und Institutionen teilen die Daten ihrer Satelliten, um zuverlässige Wettervorhersagen rund um den Globus treffen zu können. Bei Aufgabe 1 wird den Schülerinnen und Schülern das Thema durch die Untersuchung einiger gängiger Sprichwörter vorgestellt, die sich auf das Wetter beziehen. Die Lernenden diskutieren die Überlegungen, auf denen die Sprichwörter beruhen. Bei Aufgabe 2 machen die Lernenden Wetterbeobachtungen mit ihren Sinnen, um zu lernen, wie sie Wetterverhältnisse beschreiben können. Sie kommen zu dem Schluss, dass wir zur Beschreibung des Wetters Wind, Regen, Temperatur und Wolken benutzen können. Die letzte Aufgabe besteht darin, eine eigene Wetterstation zu bauen. Damit nehmen die Schülerinnen und Schüler selbst Wettermessungen vor. Sie benutzen ein Thermometer zur Messung der Lufttemperatur. Sie bauen einen Windmesser zur Messung der Windgeschwindigkeit und einen Regensammler zur Messung der gefallenen Niederschlagsmenge. Fach: Sachkunde, Geografie, Mathematik, Naturwissenschaften Altersgruppe: 8 bis 10 Jahre Art: Arbeitsblätter, Praktisches Arbeiten Schwierigkeitsgrad: leicht Zeitbedarf: circa 90 Minuten (Messungen an 5 Tagen) Kosten: gering (0 - 10 Euro) Ort: drinnen und draußen Einschließlich der Verwendung von: Bastelmaterial Die Schülerinnen und Schüler ermitteln die Wetterelemente Wind, Temperatur und Niederschlag. beobachten Wetterverhältnisse und zeichnen diese auf. ermitteln örtliche Wetterprozesse. erfahren, dass Satelliten, Computer und wissenschaftliche Instrumente zum Treffen von Wettervorhersagen benutzt werden. führen Wettermessungen durch. interpretieren Daten und stellen diese dar.

  • Geographie / Jahreszeiten
  • Primarstufe

Haikus schreiben anhand von Bildern: kreatives Schreiben mit Fotografie verbinden

Unterrichtseinheit
14,99 €

Das fächerübergreifende Arbeiten mit intermedialen Aspekten ist für Schülerinnen und Schüler besonders motivierend und bietet die Möglichkeit, unterschiedliche Lernzugänge zu ermöglichen und Kompetenzen zu entwickeln. In dieser Unterrichtseinheit soll dies gewinnbringend genutzt werden, indem die Schülerinnen und Schüler schrittweise lernen, Haikus zu schreiben, bevor sie Bilder beziehungsweise ihre eigenen Fotos als Inspiration nutzen, diese in dieser speziellen Gedichtform zu verschriftlichen. Kreativität kann man nicht nur in Fächern wie Kunst oder Musik fördern, sondern auch in den Hauptfächern Deutsch, Mathe und Sachkunde. Vor allem das fächerübergreifende Arbeiten erleichtert den Schülerinnen und Schülern, diese Kreativität zu entfalten und so soll die vorliegende Unterrichtseinheit dazu dienen, das Fotografieren mit dem kreativen Schreiben zu verbinden. Dabei sollen Bilder zur eigenen Inspiration dienen, die Stimmung auch mit Worten zu reflektieren, was sukzessive eingeführt wird und auch für Schülerinnen und Schüler entlastend wirkt, denen das kreative Schreiben schwerfällt. Haikus: kreatives Schreiben üben Bevor die Schülerinnen und Schüler selbst kreativ tätig werden, ist eine strukturierte Einführung beider Aspekte ihrer später folgenden kreativen Arbeit notwendig. Zum einen müssen die Besonderheiten der Gedichtform Haiku bewusst sein, zum anderen sollten die Schülerinnen und Schüler die Unterschiede zwischen unterschiedlichen Wahrnehmungsperspektiven selbst erkennen können. Anhand der Arbeitsblätter erfolgt eine sukzessive und stets gestützte Verbindung der beiden Kreativitätsbereiche (des Schreibens und Fotografierens), die die Schülerinnen und Schüler zunehmend selbstbewusster miteinander kombinieren können. Es wurde bewusst die Gedichtform Haiku gewählt, da sich die Schülerinnen und Schüler auf wenige Wörter reduzieren müssen und durch diese Reduktion auch in der Kombination ihrer Wörter genau überlegen, wie man mit dem Gedicht die Stimmung des Bildes ausdrucksstark widerspiegeln kann. Außerdem hilft ihnen die vorgegebene feste Struktur, eigene Haikus zu schreiben. Fotografie: erste Schritte und Präsentation der eigenen Bilder In Bezug auf das Fotografieren sollte je nach Altersstufe abgeklärt werden, ob die Schülerinnen und Schüler eine eigene oder von den Eltern geliehene Kamera mit in die Schule bringen können. Das kann auch eine "Wegwerfkamera" sein, deren Bilder anschließend entwickelt werden müssen. Sollten in der Schule Ipads zur Verfügung stehen, können diese ebenso genutzt werden. Es bietet sich in jedem Falle an, die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Möglichkeiten des Fotografierens in Bezug auf die geforderte Aufgabenstellung gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern zu reflektieren. Kreative Ergebnisse sollten immer einen besonderen Rahmen finden, um gewürdigt zu werden. Dies kann beispielsweise durch einen Museumsgang, nachhaltiger aber durch eine kleine Ausstellung geschehen, sodass die Schülerinnen und Schüler auch nach der eigentlichen Vorstellung noch die Werke ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler bestaunen können. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kennen den Aufbau der Gedichtform Haiku. schreiben zu Bildern eigene Haikus. identifizieren und unterscheiden unterschiedliche Perspektiven, aus denen man Objekte wahrnehmen und fotografieren kann. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können sicher mit einer Kamera ihrer Wahl umgehen. reflektieren den eigenen Prozess des Fotografierens und welche Vorteile oder Schwierigkeiten sich auch in Abhängigkeit ihrer gewählten Kamera ergeben haben. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler reflektieren ihre Arbeitsprozesse selbstständig und in Kooperation mit anderen. geben sich gegenseitig eine gezielte Rückmeldung.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / Kunst / Kultur
  • Primarstufe

Die Raketengleichung: Wie schnell fliegen Raketen?

Unterrichtseinheit

Wie und wie schnell fliegen eigentlich Raketen? Das und wie man die Geschwindigkeit einer Rakete berechnet und die Raketengleichung herleitet, können Schülerinnen und Schüler der Stufen 10 bis 13 in dieser Unterrichtseinheit "Die Raketengleichung" erfahren! Um sich fortzubewegen, stößt die Rakete heiße Gase mit hoher Geschwindigkeit aus und verliert dadurch Masse. Dies bewirkt eine Erhöhung der Geschwindigkeit. Die Geschwindigkeit, die die Rakete dabei erreicht, lässt sich mittels der Raketengleichung berechnen. Der Schub des ausströmenden Gases gibt der Rakete einen Impuls und die Rakete wird beschleunigt. Die Raketengleichung geht aus der Impulserhaltung hervor. Der Impuls eines Systems, zum Beispiel einer Rakete, ist definiert als Masse mal Geschwindigkeit. Vor dem Start ist die Rakete mit ihrem Treibstoff gefüllt und bewegt sich nicht. Sie ist in Ruhe. In diesem ruhenden Zustand sagt man, die Rakete mit ihrem Treibstoff haben keinen Impuls in unserem Bezugssystem. Wird der Treibstoff dann gezündet, strömt am unteren Ende der Rakete Gas aus dem Treibstofftank. Er hat also einen nach unten gerichteten Impuls. Dadurch wird an die Rakete ein Impuls gegeben, sodass diese sich nach oben bewegt und von der Erde abhebt. Werden nach und nach mehr Triebwerke gezündet, vergrößert sich die Geschwindigkeit weiter. Die Aufgaben können einzeln im Unterricht oder als Teil der Moon Camp Challenge oder als Vorbereitung für den CanSat-Wettbewerb bearbeitet werden. Die Schülerinnen und Schüler sollten über Grundlagen der Rechnung mit Logarithmen verfügen. Nach verständlicher Einführung durch die Lehrkraft oder durch eigenständiges Erarbeiten der beigefügten Grundlagen/Einführung kann das Arbeitsblatt auch als Hausaufgabe erarbeitet werden. Jahrgangsstufe: 10 bis 13 Unterrichtsfach: Physik/Mathematik Niveau: Mittel Zeitbedarf: 1 bis 2 Schulstunden Themen: Raketengleichung, Impulse Die Schülerinnen und Schüler führen Berechnungen mit dem natürlichen Logarithmus durch. untersuchen die Geschwindigkeitsänderung am Beispiel einer Rakete. nutzen eine vorgegebene Gleichung für Berechnungen. verstehen die Herleitung der Raketengleichung durch die Impulserhaltung.

  • Astronomie / Mathematik / Physik / Technik
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Rechenschwäche in der Sekundarstufe

Fachartikel
5,99 €

Der Fachartikel gibt einen Überblick über das Phänomen der Rechenschwäche – auch Dyskalkulie oder Anarithmie genannt – und befasst sich mit ihren Erscheinungsformen in der Primarstufe. Anhand exemplarischer Fallbeispiele zeigt der Beitrag die Relevanz dieser Thematik im Bereich der Sekundarstufe auf. Von Rechenschwäche sind etwa fünf Prozent der Grundschülerinnen und -schüler betroffen, dies entspricht also etwa einem Kind pro Klasse. Dennoch hat das Phänomen der Rechenschwäche im Gegensatz zur Legasthenie bisher nur in begrenztem Maße Eingang in das öffentliche Bewusstsein gefunden. Flächendeckende Fördermaßnahmen stehen aktuell nicht allen rechenschwachen Lernenden zur Verfügung. Insofern ist derzeit nicht davon auszugehen, dass der Anteil rechenschwacher Lernender in der Sekundarstufe viel geringer ist (vgl. Ulm 2020, S. 16). Natürlich liegt nicht bei jedem Jugendlichen, der im Bereich der Sekundarstufen-Mathematik schlechte Leistungen zeigt, eine Rechenschwäche vor. Umgekehrt haben rechenschwache Schülerinnen und Schüler aber erhebliche Schwierigkeiten, die für die Sekundarstufe vorgesehenen Kompetenzen zu erwerben, sodass derartige Probleme Hinweise auf das Vorliegen einer Rechenschwäche sein können. Wann spricht man also wirklich von einer Rechenschwäche ? Was ist Rechenschwäche? Während Schwierigkeiten beim Rechnen mitunter als Dyskalkulie, Rechenstörung oder Anarithmie bezeichnet werden (Lorenz und Radatz 1993, S. 17), ist im mathematik-didaktischen und pädagogischen Kontext der synonyme Begriff Rechenschwäche verbreitet. Er bringt zum Ausdruck, dass es sich nicht um eine unheilbare Krankheit, sondern um eine Beeinträchtigung handelt, die vermieden, durch gezieltes Training gemindert oder sogar überwunden werden kann (vgl. Ulm 2020, S. 11). Der Begriff Rechenschwäche bezeichnet einen Mangel an tragfähigen Grundvorstellungen zu natürlichen Zahlen und Operationen mit natürlichen Zahlen, welcher sich in einer Vielzahl von Erscheinungsformen äußern kann (vgl. Ulm 2020, S. 11). Schipper (2005, S. 20 f.) stellt beispielweise die folgenden vier Symptomfelder heraus: Verfestigtes zählendes Rechnen Rechenschwachen Kindern gelingt es nicht, sich im Laufe der Primarstufe vom zählenden Rechnen zu lösen. Selbst bei einfachen Rechnungen werden typischerweise die Finger verwendet, die oftmals geschickt unter dem Tisch versteckt werden. Einseitige Vorstellungen von Zahlen und Operationen Schülerinnen und Schülern mit einer Rechenschwäche fehlt es in der Regel an anschaulichen Vorstellungen zu den grundlegenden Rechenoperationen und einem Verständnis für die Struktur des Dezimalsystems als Stellenwertsystem, das für das Rechnen mit großen Zahlen grundlegend ist. Probleme bei der Richtungsunterscheidung Ein hoher Prozentsatz von rechenschwachen Kindern ist auch nach dem zweiten Schuljahr nicht sicher bei der Unterscheidung von rechts und links, was ihnen viele mathematische Lerninhalte (beispielsweise den Zahlenstrahl) erschwert. Intermodalitätsprobleme Beim Mathematiklernen werden verschiedene Darstellungsformen verwendet: Mathematische Zusammenhänge werden etwa durch entsprechende Materialhandlungen ausgedrückt, mithilfe von Bildern veranschaulicht oder in symbolischer Form dargestellt. Rechenschwachen Kindern bereitet der gedankliche Wechsel zwischen den Darstellungsformen häufig Probleme. Anschauungsmaterialien und Rechnungen haben für sie folglich oft wenig miteinander zu tun. Rechenschwache Kinder haben also dauerhafte und schwerwiegende Schwierigkeiten beim Rechnen, die durch undifferenziertes Weiterlernen im regulären Unterricht nicht ausgeglichen werden können. Rechenschwäche bezieht sich dabei in jedem Fall auf die Lehrplaninhalte der Jahrgangsstufen eins bis vier. Warum ist dies dennoch auch ein Thema für die Sekundarstufe?

  • Mathematik / Rechnen & Logik

Der Rabe

Kopiervorlage

Dieses Unterrichtsmaterial informiert die Lernenden der Grundschule sowohl über Merkmale des Raben als auch über dessen Lebensweise. Bilder und kurze Sätze geben eine anschauliche Erklärung. Raben sind sehr anpassungsfähige Vögel und haben sich viele Lebensräume erobert. Sie kommen auf fast allen Kontinenten vor und gehören zu den intelligentesten Tieren im Tierreich. Viele Lernende kennen diese Vögel aus der Natur, insbesondere im Herbst fallen sie auf. Dieses Material informiert die Schülerinnen und Schüler über Merkmale und Lebensweise des Raben. Dabei wird an die Lebenswelt der Lernenden angeknüpft und auf anschauliche Art und Weise Wissenswertes aus dem Bereich "Natur und Umwelt" vermittelt. Das Material informiert mit kurzen, einfachen Sätzen und authentischen Fotos über das Thema. Dabei werden die Körperteile Kralle, Schwanz, Federn, Auge und Schnabel bildlich dargestellt und die Schülerinnen und Schüler erhalten Fakten zu Größe, Gewicht und Alter. Außerdem bekommen sie Informationen zu Brutverhalten, Nachwuchs und Zusammenleben dieser Tiere. Nach diesem informativen Teil folgt eine Aufgabe zum Leseverständnis. Die Schülerinnen und Schüler erhalten Aussagen zum Thema und müssen entscheiden, ob diese richtig oder falsch sind. Dabei müssen sie gezielt nach Informationen in den Texten suchen. Mit diesem Arbeitsmaterial wird demnach sowohl der Wortschatz zu dem Themenfeld "Natur und Tiere" erweitert als auch die Lesekompetenz gefördert. Außerdem lernen die Lernenden einen bekannten Vogel genauer kennen und werden im Rahmen von Sachunterricht für Um-/ Tierwelt und Natur sensibilisiert.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt
  • Primarstufe

Die Vorstadtkrokodile: Einstieg in eine zeitlose Lektüre

Unterrichtseinheit
14,99 €

Inklusion, Vorurteile, Ausländerfeindlichkeit, Identifikationskrisen und geschlechterspezifische Rollenbilder: All diese aktuellen Themen werden im Buch "Vorstadtkrokodile" angesprochen. Die Geschichte, innerhalb derer die Freundschaft und das Zugehörigkeitsgefühl unter den Hauptfiguren wachsen, bietet an unzähligen Stellen die Möglichkeit, die Lebenswirklichkeit der Kinder aufzugreifen.Die Unterrichtseinheit soll als Einstieg in die Lektüre "Vorstadtkrokodile" dienen. Da sich eine Lektüre meistens über mehrere Wochen hinwegzieht, sollten auch kreative Angebote nicht zu kurz kommen, damit die Schülerinnen und Schüler motiviert bleiben; die vorliegenden Arbeitsblätter sind nur ein kleiner Anstoß dafür. Abhängig von der Lerngruppe können vertiefende Aufgabenstellungen in verschiedene Themenbereiche vorgenommen werden und weiterführende Angebote geschaffen werden. Besonders Rollenspiele bieten sich an, um Situationen nachzuspielen und den Lernenden dabei mögliche Monologe, Dialoge und Haltungen widerspiegeln zu lassen.Wie bereits in der Einleitung erwähnt, deckt das Buch "Vorstadtkrokodile" viele Themenbereiche ab, die in der Lebenswelt von Kindern große Relevanz haben. Es bietet sich daher an, die Themen zu vertiefen, die für die Schülerinnen und Schüler von besonderer Bedeutung sind beziehungsweise die für die Lerngruppe förderlich sind. Als Lehrkraft sollte man das Buch kennen und gezielte Leseaufgaben formulieren, um die Schülerinnen und Schüler nicht zu überfordern. Auch in Hinblick auf einzelne Arbeitsaufträge und Arbeitsblätter sollte man angeben, welche Seiten für das genaue Lesen erforderlich sind. Die Arbeitsblätter sind ein Impuls beziehungsweise Sprungbrett für die Auseinandersetzung mit dem Buch und mit einzelnen Themen. Diese sollten aber gemäß des literarischen Lernens nach Kaspar Spinner durch weitergehende Anschlussaufgaben weitergeführt werden. Es eignen sich beispielsweise das gegenseitige Vorstellen von Ergebnissen, Museumsgänge oder Rollenspiele. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen anhand eines Bildes zu antizipieren, worum es in der Geschichte geht. entnehmen einem Text wichtige Informationen, um eigene Texte zu produzieren. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren im Internet gezielt nach Informationen. verarbeiten recherchierte Informationen und können diese reduziert präsentieren. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erschließen selbstständig und in Kooperation mit anderen neue Sachverhalte. setzen sich vertieft mit dem Thema Behinderung auseinander und können so differenziert über das Thema sprechen.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Primarstufe

Der Igel: Grundwissen über das stachelige Wildtier

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit erarbeiten die Schülerinnen und Schüler Grundwissen über die Lebensweise und den Lebensraum des Igels. Sie lernen, dass der Igel unter Naturschutz steht und welcher Hilfen es bedarf, den Igel zu schützen und den Fortbestand dieser Tierart zu sichern.Der in Deutschland verbreitete Braunbrustigel erfreut sich bei Kindern und Erwachsenen an großer Beliebtheit, aufgrund seines stacheligen Aussehens, aber auch wegen seiner interessanten Verhaltensweisen. Nachtaktivität, Winterschlaf, Einrollen der bis zu 8000 Stacheln – über den Igel gibt es unheimlich viel zu erfahren! Diese Unterrichtseinheit fokussiert die Vermittlung von Sachwissen über den Igel, angefangen von seinem kuriosen Aussehen beziehungsweise seines Körperbaus, seiner Nahrung, Futtersuche, Fortpflanzung, seinem Lebensraum, seinen (Fress-)Feinden, dem Winterschlaf und der Ersten Hilfe für Igel. So können die Schülerinnen und Schüler schon früh ihr Sachwissen für den verantwortungsvollen Umgang mit dieser Tierart nutzen. Der Igel als Thema im Sachunterricht der Grundschule Im Rahmen des Sachunterrichts sollen die Schülerinnen und Schüler die biologische Vielfalt in der Natur kennenlernen, dazu zählt auch heimische Tierarten zu beobachten, ihren Lebensraum beschreiben, benennen und unterscheiden zu können. Der Igel, in Deutschland zumeist der Braunbrustigel, gehört zu den beliebtesten und zugleich zu den schützenswerten Wildtieren. Der Igel ist eine vom Aussterben bedrohte Tierart und steht unter Naturschutz. Um die kommende Generation auf den drohenden Verlust der Artenvielfalt vorzubereiten, ist es unabdingbar, fachlich gesicherte Handlungskompetenzen aufzubauen, die sich aus gesicherten Kenntnissen und Interessen für das Thema ableiten. Methodische Analyse Die angewendete Methodik orientiert sich am Grundwissen der Schülerinnen und Schüler, das diese in den Unterricht einbringen. "Rätselhafte" Aufgaben sollen die Schülerinnen und Schüler zum Nachdenken und zur Konzentration auf das Thema führen, um durch die Lösung zur angestrebten Erkenntnis zu kommen. Da das Auge das nachhaltigste Sinnesorgan ist, werden abwechslungsreiche und einprägsame Abbildungen angeboten. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler beschreiben Lebensweise und Lebensraum des Igels. kennen fachgerechte Maßnahmen zur Winterhilfe und wenden diese an. können begründen, warum diese Tierart vom Aussterben bedroht ist und geeignete Hilfsmaßnahmen einleiten. interpretieren Abbildungen. lesen und verstehen Sachtexte. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler gehen wertschätzend miteinander um. arbeiten gleichberechtigt miteinander.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt
  • Primarstufe

Typischer Lehrerspruch "Eine Aufgabe schaffen wir noch!"

Cartoon

Die Unterrichtsstunde war produktiv und die Lehrkraft ist richtig weit im Stoff gekommen. Super! Die Schülerinnen und Schüler sind erschöpft und sehnen sich das Klingeln herbei, welches das Stundenende signalisiert. Es sind nur noch wenige Minuten. Lohnt es sich da noch, eine Aufgabe anzufangen? Für die motivierte Lehrkraft auf jeden Fall: "Ach kommt schon, eine Aufgabe schaffen wir noch!"

  • Fächerübergreifend
ANZEIGE