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Bildanalyse: "Burg und Sonne" von Paul Klee

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit zum Gemälde "Burg und Sonne" von Paul Klee als Beispiel für den Expressionismus analysieren die Schülerinnen und Schüler den Bildinhalt und gestalten auf der Grundlage ihrer Ergebnisse ein eigenes Bild nach.Der Schwerpunkt der Unterrichtseinheit liegt auf der Erkundungsform des genauen Betrachtens mit anschließendem Umsetzen der Ergebnisse. Eine PowerPoint-Präsentation stellt zunächst den bekannten Künstler Paul Klee und einige seiner Werke vor. Hierbei erkennen die Schülerinnen und Schüler bereits erste Merkmale des Malstils. Die Bildanalyse besteht aus einem kurzen Informationsteil und einer knappen Bildbeschreibung. Die Bildproduktion besteht aus einem Teil des Gemäldes "Burg und Sonne", welches in Partnerarbeit weitergestaltet werden soll. Das Thema "Bildanalyse: "Burg und Sonne"" von Paul Klee im Unterricht Der Künstler Paul Klee hat mit seinem Kunstwerk "Burg und Sonne" ein herausragendes Gemälde des Expressionismus geliefert. Er wurde durch seine Eltern musikalisch stark gefördert und blieb es sein Leben lang. In der Malerei von Paul Klee vereinigen sich mehrer Kunstrichtungen: Expressionismus, Konstruktivismus, abstrakte Kunst und Surrealismus. Paul Klee malte eine stark vereinfachte Burg im Abendlicht mit geometrischen Formen und überwiegend warmen Farbtönen. Das Bild lässt sich sehr gut in den unteren Jahrgangsstufen einsetzen, da es die Schülerinnen und Schüler in Form und Farbe nicht überfordert. Die Unterrichtseinheit bietet sich auch für den fächerverbindenen Unterricht an, da anhand der Bildproduktion mit Bauklötzen geometrische Formen und Eigenschaften wiederholt werden. Vorkenntnisse Die Schülerinnen und Schüler sollten mindestens eine Bildbetrachtung in Ansätzen durchgeführt haben. Außerdem sollten sie die Methode des Drucks kennen. Didaktisch-methodische Analyse Kunstwerke können Menschen dazu anregen, zu diskutieren, gemeinsam zu betrachten oder auch Meinungen auszutauschen. Paul Klee ist einer der bekanntesten Maler des blauen Reiters, der durch seine malerisch-geometrischen Kunstwerke und seine Arbeit am Bauhaus Berühmtheit erlangte. Problematisch bei Bildbetrachtungen ist das für die Schülerinnen und Schüler oftmals "langweilige" Beschreiben, was wie abgebildet ist. Außerdem erscheint den Lernenden das Malen eines Kunstwerks meist als "aussichtslos". Durch die PowerPoint sollen die Schülerinnen und Schüler zunächst den Maler und seine Werke kennenlernen. Im Betrachten der realistischen Bilder von Paul Klee soll das Interesse am genauen Schauen geweckt werden. Da eine Bildbetrachtung sehr umfangreich ist (Bildbeschreibung, Bildanalyse, Interpretation), bietet sich das ausgewählte Bild in besonderem Maße an, da es den Lernenden relativ leicht gelingen kann, Formen, Farben und Wirkung zu beschreiben. Dies führt zu Erfolgserlebnissen und regt zur Weiterarbeit an. Die Erschließung des Bildinhaltes sowie die anschließende Reflexion gelingen ebenfalls durch den Vergleich mit der "echten" Ritterburg und Sonne. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen die geschichtlichen Informationen zum Maler Paul Klee und der dazugehörigen Epoche Expressionismus kennen. lernen den für das Gemälde wichtigen typischen Malstil des Künstlers kennen. gewinnen Freude an der Bildanalyse und werden zum eigenen gestalterischen Tun angeregt. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler betrachten verschiedene Gemälde in der PowerPoint-Präsentation und vergleichen diese. setzen Bauklötze als Gestaltungsmittel ein. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler führen die Arbeitsaufträge in der Partnerarbeit und Gruppenarbeit durch. präsentieren die Ergebnisse aus der Gruppenarbeit adäquat.

  • Kunst / Kultur
  • Sekundarstufe I, Primarstufe

Cartoon der Woche: Grabbelkiste

Cartoon

  • Fächerübergreifend

Cartoon der Woche: Containerschule

Cartoon

Für die Ausstattung der Schulen wird zu wenig getan und oft an den falschen Enden gespart.

  • Fächerübergreifend

Cartoon der Woche: Bildungsideale

Cartoon

Das Thema Bildungsideale und wie diese auszusehen haben wird oft verschieden interpretiert.

  • Fächerübergreifend

Können Bugwellenstunden am Ende der Laufbahn finanziell abgegolten werden?

Fall des Monats

Endlich die Seele baumeln lassen können: Der lang ersehnte Ruhestand steht bevor. Doch was passiert mit den Überstunden, die über die reguläre Arbeitszeit hinaus geleistet wurden und nicht abgebaut werden konnten? Werden noch offene am Ende der Laufbahn ausbezahlt?

  • Fächerübergreifend

Cartoon der Woche: Life aus zweiter Hand

Cartoon

Romantisches Dinner geplant oder eine Red-Full-Moon-Party? Es gibt den perfekten Termin dafür: Am 27. Juli steht uns die längste Mondfinsternis des Jahrhunderts bevor. Krass, wenn man sich diese durch ein Teleskop anschauen kann... Das sehen wohl aber nicht alle so...

  • Fächerübergreifend

Nomen-Verb-Verbindungen: Übungen zum Leseverständnis

Unterrichtseinheit / Interaktives

In dieser Unterrichtseinheit zum Thema Nomen-Verb-Kombinationen lernen die Schülerinnen und Schüler in Deutsch als Fremd- oder Zweitsprache einen wichtigen Baustein der deutschen Schriftsprache kennen. Das Phänomen wird eingeführt und exemplarisch am Wortfeld Kommunikation geübt. Feste Nomen-Verb-Kombinationen sind eines der Elemente, die den Zugang von Nichtmuttersprachlern zu authentischen Texten stark hemmen können. Die Zusammengehörigkeit wird oft nicht erkannt, weil Nomen und Verb weit voneinander entfernt im Satz stehen. Mit einer Bewusstmachung, Übungen zu einem klar definierten Wortfeld und einer Anleitung zum weiteren, selbstständigen Auffinden von Nomen-Verb-Kombinationen erhalten die Schülerinnen und Schüler die nötigen Werkzeuge, um ihren Zugang zu schriftsprachlichen Texten nachhaltig zu verbessern. Hier gelangen Sie zu den interaktiven Übungen. Das Thema Nomen-Verb-Kombinationen im Unterricht In weiterführenden Schulen haben Schülerinnen und Schüler mit Deutsch als Zweitsprache häufig erhebliche Schwierigkeiten beim Verständnis von Lesetexten, da der schriftsprachliche Ausdruck häufig noch nicht erlernt wurde. Dementsprechend bereitet das Lesen Mühe und wird häufig vermieden. Nomen-Verb-Kombinationen sind ein wichtiges Element der Schriftsprache, bei dem Zweitsprachenlernende eine fundierte Anleitung zu Verständnis und Gebrauch benötigen. Ist das Phänomen selbst erst einmal bewusst, können die Lernenden selbstständig weiter lernen und ihr Repertoire nach und nach ausbauen. Eine wichtige Voraussetzung dafür ist das Problembewusstsein seitens der Lehrkraft. Wenn Lesetexte im Unterricht lediglich auf inhaltliches Verständnis abgefragt werden, bleibt das Verständnis bestimmter Grammatikstrukturen dahinter zurück. Mit der vorliegenden Einheit, nach Möglichkeit ergänzt durch weitere Texte und Arbeitsblätter zum Thema, kann ein solider Grundstein für ein besseres Textverständnis gelegt werden. Nach der Etablierung des Phänomens kann das weitere Sammeln und Lernen auch innerhalb des gemischten Deutschunterrichts als binnendifferenzierendes Angebot geleistet werden. Im Idealfall wird auch in anderen Fächern darauf geachtet, dass Nicht-Muttersprachler im Umgang mit Sachtexten auf das Auffinden von Nomen-Verb-Kombinationen aufmerksam gemacht werden. Vorkenntnisse Die Lernenden sollten Deutschkenntnisse auf dem Niveau A2/B1 mitbringen. Zur Worterklärung ist teilweise das Verständnis des Passivs nötig. Didaktische Analyse Das vorliegende Material bietet lediglich einen Einstieg in das Thema. Die vorgestellten zehn Beispiele dienen dazu, das Phänomen zu erläutern. Weitere Nomen-Verb-Kombinationen sollten im Laufe der Zeit und immer im Zusammenhang gelernt werden. Das Thema sollte vor allem rezeptiv beherrscht werden, da sonst viele Texte schwer lesbar bleiben. Die produktive Anwendung ist daher in dieser Einheit klein gehalten. Methodische Analyse Die Schülerinnen und Schüler sollten ermutigt werden, Nomen-Verb-Kombinationen wie Vokabeln auswendig zu lernen und (je nach Vorbildung) in Beispielsätzen oder mit grammatikalischen Informationen wie Präpositionen zu notieren. Das weitere Sammeln sollte von der Lehrkraft in den folgenden Unterrichtseinheiten aktiv angeregt werden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen mit dem Prinzip der Nomen-Verb-Kombination ein wesentliches Merkmal der deutschen Schriftsprache kennen. lernen zehn Nomen-Verb-Kombinationen zum Thema Kommunikation. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler verbessern ihre Lesekompetenz nachhaltig. erhalten durch Online-Übungen einen spielerischen Zugang zum Thema.

  • DaF / DaZ
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung, Erwachsenenbildung

Grammar: key word transformation

Kopiervorlage

Die vorliegende Einheit führt die Schülerinnen und Schüler in die Welt der key word transformation ein. Anhand von 40 Übungsaufgaben unterschiedlichen Niveaus lösen die Schülerinnen und Schüler Grammatik- und Wortschatzübungen.Der Übungstyp "key word transformation" löst bei den meisten Lernenden eine Reaktion hervor, die sich irgendwo zwischen Unbehagen, Panik und Selbstaufgabe einordnen lässt. Dies ist nicht völlig unverständlich, überprüft doch kaum eine andere Übungsform Grammatik und Wortschatz in einer so offenen und breiten Form ab, wie key word transformation dies tut. Die Aufgaben dieser Übungsstunde liegen jeweils in zwei unterschiedlichen Varianten vor. In einer ersten Variante erhalten die Schülerinnen und Schüler zu jedem Satz konkrete Hilfestellungen, um die Sätze genauer zu analysieren. Die zweite Variante dient eher dem Selbststudium. Die Sätze werden ohne konkrete Hilfestellungen präsentiert, allerdings finden die Schülerinnen und Schüler die jeweiligen Lösungen am Ende der Aufgaben. Den Übungen vorausgehen kann eine allgemeine Einführung in die Thematik. Auch hierzu enthält die Einheit ein entsprechendes Arbeitsblatt. Vorkenntnisse der Schülerschaft zum Lösen von "key word transformation"-Aufgaben Die Schülerinnen und Schüler sollten die jeweiligen Grammatikkapitel (Aktiv-Passiv, Konditionalsätze, Phrasen ...) und lexikalischen Besonderheiten grundsätzlich beherrschen, da dies Grundvoraussetzung für das Lösen von "key word transformation"-Aufgaben ist. Gerade durch die Komplexität des Aufgabentyps eignen sich solche Aufgaben vor allem für höhere Jahrgangsstufen. Didaktisch-methodische Analyse Es obliegt der Lehrkraft, inwieweit sie die einzelnen Sätze als Grundlage für eine detaillierte Grammatikwiederholung heranzieht oder dies als gegeben voraussetzt. Dementsprechend unterschiedlich wird auch der benötigte Zeitraum sein. Eine andere Möglichkeit ist es, die Sätze nach Grammatikkapitel aufzubrechen und im Vorfeld zu markieren, sodass das Schwierigkeitsniveau etwas gesenkt wird, indem die Schülerinnen und Schüler wissen, welche grammatikalischen Funktionen erfragt werden. Arbeitsblatt 01 beinhaltet Hilfestellungen zu den jeweiligen Sätzen. Manche Schülerinnen und Schüler mögen durch diese Art der Hilfestellung eher verwirrt sein. Gerade schwächere und lerneifrige Schülerinnen und Schüler sind erfahrungsgemäß aber sehr dankbar, wenn sie Möglichkeiten haben, sich den Sätzen analytisch zu nähern. Weiterhin sollten auch leistungsstarke Gruppen ermutigt werden, zumindest einen Teil der Aufgaben nicht nur durch Sprachgefühl und Raten, sondern auch durch konkrete Regelanwendung zu erarbeiten. Man könnte die Arbeitsblätter 1 und 2 auch leistungsdifferenziert einsetzen. In diesem Fall würden leistungsstärkere Schülerinnen und Schüler auf Arbeitsblatt 02 zurückgreifen. Leistungsschwächere Gruppen arbeiten mit Arbeitsblatt 01. Die Einführung (Arbeitsblatt "introduction") kann je nach Bedarf als Erklärung und Rückbesinnung dienen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler wiederholen und festigen bekannte grammatikalische und lexikalische Strukturen. wenden bekannte grammatikalische und lexikalische Strukturen in Form von key word transformation an. analysieren vorgegebene Sätze und versuchen, diese andersartig wiederzugeben. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen, vorgegebene Hilfestellungen anzuwenden und diese je nach Sozialform mit dem Partner oder in der Gruppe zu besprechen.

  • Englisch
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

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  • Fächerübergreifend
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