Grammar: key word transformation
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Die vorliegende Einheit führt die Schülerinnen und Schüler in die Welt der key word transformation ein. Anhand von 40 Übungsaufgaben unterschiedlichen Niveaus lösen die Schülerinnen und Schüler Grammatik- und Wortschatzübungen.Der Übungstyp "key word transformation" löst bei den meisten Lernenden eine Reaktion hervor, die sich irgendwo zwischen Unbehagen, Panik und Selbstaufgabe einordnen lässt. Dies ist nicht völlig unverständlich, überprüft doch kaum eine andere Übungsform Grammatik und Wortschatz in einer so offenen und breiten Form ab, wie key word transformation dies tut. Die Aufgaben dieser Übungsstunde liegen jeweils in zwei unterschiedlichen Varianten vor. In einer ersten Variante erhalten die Schülerinnen und Schüler zu jedem Satz konkrete Hilfestellungen, um die Sätze genauer zu analysieren. Die zweite Variante dient eher dem Selbststudium. Die Sätze werden ohne konkrete Hilfestellungen präsentiert, allerdings finden die Schülerinnen und Schüler die jeweiligen Lösungen am Ende der Aufgaben. Den Übungen vorausgehen kann eine allgemeine Einführung in die Thematik. Auch hierzu enthält die Einheit ein entsprechendes Arbeitsblatt. Vorkenntnisse der Schülerschaft zum Lösen von "key word transformation"-Aufgaben Die Schülerinnen und Schüler sollten die jeweiligen Grammatikkapitel (Aktiv-Passiv, Konditionalsätze, Phrasen ...) und lexikalischen Besonderheiten grundsätzlich beherrschen, da dies Grundvoraussetzung für das Lösen von "key word transformation"-Aufgaben ist. Gerade durch die Komplexität des Aufgabentyps eignen sich solche Aufgaben vor allem für höhere Jahrgangsstufen. Didaktisch-methodische Analyse Es obliegt der Lehrkraft, inwieweit sie die einzelnen Sätze als Grundlage für eine detaillierte Grammatikwiederholung heranzieht oder dies als gegeben voraussetzt. Dementsprechend unterschiedlich wird auch der benötigte Zeitraum sein. Eine andere Möglichkeit ist es, die Sätze nach Grammatikkapitel aufzubrechen und im Vorfeld zu markieren, sodass das Schwierigkeitsniveau etwas gesenkt wird, indem die Schülerinnen und Schüler wissen, welche grammatikalischen Funktionen erfragt werden. Arbeitsblatt 01 beinhaltet Hilfestellungen zu den jeweiligen Sätzen. Manche Schülerinnen und Schüler mögen durch diese Art der Hilfestellung eher verwirrt sein. Gerade schwächere und lerneifrige Schülerinnen und Schüler sind erfahrungsgemäß aber sehr dankbar, wenn sie Möglichkeiten haben, sich den Sätzen analytisch zu nähern. Weiterhin sollten auch leistungsstarke Gruppen ermutigt werden, zumindest einen Teil der Aufgaben nicht nur durch Sprachgefühl und Raten, sondern auch durch konkrete Regelanwendung zu erarbeiten. Man könnte die Arbeitsblätter 1 und 2 auch leistungsdifferenziert einsetzen. In diesem Fall würden leistungsstärkere Schülerinnen und Schüler auf Arbeitsblatt 02 zurückgreifen. Leistungsschwächere Gruppen arbeiten mit Arbeitsblatt 01. Die Einführung (Arbeitsblatt "introduction") kann je nach Bedarf als Erklärung und Rückbesinnung dienen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler wiederholen und festigen bekannte grammatikalische und lexikalische Strukturen. wenden bekannte grammatikalische und lexikalische Strukturen in Form von key word transformation an. analysieren vorgegebene Sätze und versuchen, diese andersartig wiederzugeben. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen, vorgegebene Hilfestellungen anzuwenden und diese je nach Sozialform mit dem Partner oder in der Gruppe zu besprechen.
- Englisch
- Sekundarstufe I, Sekundarstufe II