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Kindersache.de: Rechte für Kinder

Fachartikel

Kindersache.de ist eine Kinderwebseite des Deutschen Kinderhilfswerkes. Auf kindersache.de können sich Kinder altersgerecht über das Thema Kinderrechte, sicheres Surfen im Netz und Medienangebote für Kinder informieren. Sie finden hier eine Vielzahl von Spielen, Nachrichten und Mitmachangeboten. Die Mitmach- und Informationsseite ist für Kinder im Alter von 8 bis 13 Jahren geeignet, sie ist werbefrei und kostenlos. Die Webseite bietet Kindern einen geschützten Raum im Internet , in dem sie sich kreativ betätigen können. Kinder haben die Möglichkeit eigene Artikel zu verfassen, selbstgedrehte Videos hochzuladen und Trickfilme im Trickfilmstudio zu erstellen. Zudem informiert kindersache.de über die Kinderrechte. Es werden die aktuellen Nachrichten und viele Informationen aus den Bereichen Politik, Medien, Mensch und Natur kindgerecht vermittelt. Kinder können alle Artikel und Videos kommentieren und liken. Alle Beiträge der Kinder und die Kommentare werden vor der Freigabe von der Redaktion geprüft. Hinweis: Um die Webseite aktiv zu nutzen und Inhalte zu erstellen, müssen sich die Kinder anmelden. Zum reinen Lesen, Videoschauen und Kommentieren nicht.

  • Ich und meine Welt / Informatik / Wirtschaftsinformatik / Computer, Internet & Co.

Gendern als gesellschaftlich kontroverses Thema im Unterricht

Fachartikel
5,99 €

Der Fachartikel beschäftigt sich mit dem Gendern als gesellschaftlich relevantem Thema, welches an Schulen behandelt werden sollte. Gendern ist ein relevanter Lerngegenstand, der Schülerinnen und Schüler dazu befähigt, sich an aktuellen gesellschaftlichen Debatten zu beteiligen. Gendern: Ein Definitionsversuch Gendern bedeutet die Anwendung einer gendersensiblen oder geschlechtergerechten Sprache . Dafür werden unterschiedliche sprachliche Mittel genutzt, um alle Menschen sprachlich sichtbar zu machen. Dazu gehört etwa die Sichtbarmachung von Männern und Frauen (zum Beispiel Lehrer und Lehrerinnen), die Verwendung von diversen Schreibweisen (zum Beispiel Lehrer*innen) oder der Gebrauch geschlechtsneutraler Bezeichnungen (zum Beispiel Lehrende) und Umformulierungen (zum Beispiel Person, die an einer Schule unterrichtet). Gendern – eine umstrittene gesellschaftliche Praxis Gendern ist im öffentlichen Diskurs oft ein Kampfbegriff. Beispielsweise nutzen rechtspopulistische und demokratiefeindliche Akteurinnen und Akteure das Thema für ihre eigenen politischen Anliegen (Lobin 2021). Die Rede ist vom "Genderwahn", "Genderunfug" oder der "Genderpolizei". Das Thema ist dabei Mittel zum Zweck, um Aufmerksamkeit zu generieren und politisch zu mobilisieren. Aber auch im demokratischen Spektrum gibt es affektiv aufgeladene Auseinandersetzungen um das Gendern. So geben zum Beispiel immer mehr Institutionen und Organisationen eigene Empfehlungen heraus, wie in der internen oder öffentlichen Kommunikation mit Sprache gendersensibel umgegangen werden sollte. Das erzeugt bei anderen Menschen Verunsicherungen. Sie empfinden das Gendern sowie die Leitfäden und Handlungsempfehlungen als Herausforderung und mitunter als Bevormundung. Es entsteht das Gefühl, ihnen werde eine neue Sprache vorgeschrieben, die sie vielleicht gar nicht umsetzen können – oder möchten. Gendern – was spricht dafür, was dagegen? Die gesellschaftlichen und politischen Diskussionen zum Thema Gendern sind vielfältig. Mit dem Heft "Geschlechtergerechte Sprache" liefert zum Beispiel die Zeitschrift "Aus Politik und Zeitgeschichte" der Bundeszentrale für politische Bildung einen aktuellen Einblick in diese ambivalente Debatte (APuZ 2022). Einige Gründe, die gegen das Gendern angeführt werden: Das generische Maskulinum schließt alle Geschlechter ein. Formen wie Schüler sind in der Lage, ihre männlichen Konnotationen abzulegen. Gendern führt zu unverständlichen, schlecht lesbaren Texten und einer schwer verständlichen Sprache. Insbesondere die Gender-Zeichen (wie Schüler*innen) sind schwer umsetzbar, sie können irritieren und das Erlernen der deutschen Sprache erschweren. Gender-Zeichen sind nicht barrierefrei. Screenreader können diese meist nicht lesen. Daher rät der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband von Sonderzeichen beim Gendern ab (wobei er gleichzeitig für eine gendersensible Sprache plädiert). Einige Gründe, die für das Gendern angeführt werden: Gendern ermöglicht es, alle Menschen so anzusprechen, wie diese es sich wünschen. Durch gendersensible Sprache können alle Menschen wertschätzend, gleichwertig und anerkennend adressiert, benannt und sichtbar gemacht werden. Durch gendersensible Sprache lassen sich Geschlechterstereotype aufbrechen.

  • Fächerübergreifend

Das deutsche Schulsystem: Landeskunde, Leseverstehen und Wortschatz

Kopiervorlage

Dieses Arbeitsmaterial informiert Schülerinnen und Schüler durch Grafiken und kurze Lesetexte mit Fragen zum Text über das deutsche Schulsystem. Zugleich lernen sie wichtigen Wortschatz zum Thema "Schulsystem in Deutschland" und üben diesen ein. Die Schülerinnen und Schüler erhalten mit diesem Unterrichtsmaterial Einblicke in die Bildungslandschaft und insbesondere in das Schulsystem Deutschlands . Die Bildung spielt im Leben jedes und jeder Einzelnen eine entscheidende Rolle und beeinflusst zum großen Teil das eigene Leben. Ohne das deutsche Bildungswesen analysiert zu haben, wäre es fast unmöglich, das Leben und die Kultur Deutschlands kennenzulernen. Daher erweist es sich auch im DaF-/DaZ-Bereich als eines der wichtigen landeskundlichen Themen. In Deutschland ist die Bildungslandschaft von Komplexitäten geprägt. Außerdem verändert sich das Bild je nach Bundesland. Infolgedessen kann es den Schülerinnen und Schülern schwer fallen, die verschiedenen Schultypen, -abschlüsse und -fächer nachvollzuziehen und sich darüber einen genauen Überblick zu verschaffen. In dieser Hinsicht soll das Unterrichtsmaterial den Lernenden das Verständnis des deutschen Bildungssystems ermöglichen. Dabei liegt der Schwerpunkt auf den unterschiedlichen Schultypen, - abschlüssen, -fächern und der Dauer. Es werden auch wesentliche Berufswege dargestellt. Die Lernenden beschäftigen sich außerdem mit themenspezifischem Vokabular und werden aufgefordert, durch verschiedene Aufgaben auf das Thema einzugehen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler befassen sich mit themenspezifischem Vokabular. können die neu gelernten Vokabeln verwenden. können wichtige Auskünfte über das deutsche Schulsystem vermitteln. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten selbstständig. besprechen die wichtigsten Inhalte der Texte miteinander und helfen sich gegenseitig beim Textverständnis, wenn nötig.

  • DaF / DaZ
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Let's go to the coast

Unterrichtseinheit
14,99 €

+++Aktualisiert+++ In dieser aktualisierten Unterrichtseinheit beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit der Planung eines Ausflugs innerhalb Englands. Dazu sammeln sie Ideen in einer Mindmap, schreiben E-Mails über ihre Pläne, suchen Preise und Fahrzeiten im Internet heraus, führen einen Dialog am Ausflugsziel und berichten über das Erlebte. Die Arbeitsblätter der Unterrichtseinheit sind als "Auftraggeber" zu verstehen. Die Schülerinnen und Schüler finden darauf zum einen die jeweilige fiktive Situation, in der sie sich befinden, zum anderen die Aufgabenstellung. Die Arbeitsaufträge reichen vom Anfertigen einer handschriftlichen Mindmap über eine Internetrecherche bis hin zum Schreiben und Vortragen eines Dialoges und Erstellen eines Word-Dokumentes. Ausgangssituation Die Lernenden nehmen in diesem fiktiven Lernszenario an einem Austausch in England teil und ihre Lehrkraft vor Ort bezieht sie in die Planungen eines Wochenendausflugs mit ein. Situationen und Aufgaben vor dem Ausflug In einer Mindmap sammeln die Lernenden Ideen für einen möglichen Ausflug. Die Lehrkraft wählt einen Vorschlag einer Gruppe aus und präsentiert ihn den Lernenden ebenfalls in Form einer Mindmap. Anschließend müssen die Schülerinnen und Schüler deren Informationen in einer Email weitergeben. Dadurch wird die Methode der Mindmap als Möglichkeit der Strukturierung eingeübt. Die Lernenden müssen außerdem Zug- und Busfahrzeiten im Internet herausfinden und vergleichen. Hierbei sollte die Lehrkraft ihre Schülerinnen und Schüler auch unbedingt für das Thema Datenpreisgabe im Internet sensibilisieren. Situationen und Aufgaben während des Ausfluges Die Lernenden schreiben einen Dialog mithilfe der Klausurbogentechnik und erhalten nach entsprechendem Einüben die Gelegenheit, diesen beispielsweise per Video oder Sprachaufnahme, zum Beispiel mittels Smartphone, aufzunehmen. Situationen und Aufgaben nach dem Ausflug Es wird ein Microsoft-Office-Word-Dokument (alternativ eine E-Mail) erstellt, um einen Brief an die Englisch-Lehrkraft zu schreiben. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler festigen ihr Vokabular zum Thema Ausflüge und Freizeit. üben die Erstellung und den Umgang mit Mindmaps als Strukturierungshilfe für Texte. arbeiten mit den W-Fragen. festigen ihr Wissen in Bezug auf die Nutzung der Zeiten im Englischen (simple present, simple past, going-to future). Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten mit dem Programm Microsoft Word. recherchieren im Internet auf vorgegeben Websites (Reiseplaner). werden sensibilisiert für den Umgang mit Daten im Internet. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten zum Teil im Team an den gestellten Aufgaben. fühlen sich empathisch in die gegebene Situation ein, um die Aufgaben lösen zu können.

  • Englisch
  • Sekundarstufe I

Arbeitsblatt: Wie nachhaltig ist die Digitalisierung?

Kopiervorlage / Interaktives

Wie viel Strom verbraucht eine einzige Suchmaschinen-Anfrage? Wie nachhaltig sind Streaming- oder Clouddienste? Deutschland befindet sich in einer Energiekrise. Die Preise für Benzin, Gas und Strom schnellen nach oben. Das Arbeitsblatt sensibilisiert die Schülerinnen und Schüler für ihren digitalen Energieverbrauch und stellt die Frage, wie digitale Prozesse im Privatleben, aber auch im Berufsleben nachhaltiger gestaltet werden können. Wieviel Strom verbraucht eigentlich eine Suchmaschinen-Anfrage, und wie nachhaltig sind Streaming- oder Clouddienste? Mithilfe digitaler Geräte und Dienste können zwar auf der einen Seite Ressourcen eingespart werden, auf der anderen Seite verschlingt die Digitalisierung jedoch auch viel Energie. Und Deutschland befindet sich in einer Energiekrise. Die Preise für Benzin, Gas und Strom schnellen nach oben. Deshalb stellt sich die Frage, wie wir sowohl privat als auch im Berufsleben digitale (Arbeits-)Prozesse nachhaltig gestalten und Strom sparen können und ob eine nachhaltige Digitalisierung überhaupt möglich ist. Zum Einstieg in das Thema nehmen die Schülerinnen und Schüler zunächst eine Einschätzung vor, wie intensiv sie selbst digitale Geräte im Alltag nutzen. Anschließend beobachten sie ihre Mediennutzung über einen bestimmten Zeitraum, gleichen ihre Einschätzung und ihre Beobachtung miteinander ab und analysieren die Gründe für mögliche Abweichungen zwischen vorheriger Einschätzung und tatsächlichem Ergebnis. Mithilfe einer Tabelle eignen sich die Schülerinnen und Schüler Grundwissen über den Energieverbrauch von unterschiedlichen digitalen Diensten und setzen ihn in Relation zum Energieverbrauch in anderen Sparten. Sie diskutieren die Möglichkeit einer nachhaltigen Digitalisierung und sammeln Tipps für die energiesparende Nutzung digitaler Geräte und Dienste. Vertiefend stellen sie die Frage nach den Möglichkeiten der Digitalisierung in der Berufswelt, hier beispielhaft in Bezug auf das Berufsfeld Steuerberatung . Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler beobachten ihr Nutzungsverhalten von digitalen Geräten. werden für den Stromverbrauch von digitalen Diensten sensibilisiert. erhalten einen Einblick in die Möglichkeiten der Digitalisierung in der Berufswelt und insbesondere im Berufsfeld Steuerberatung. analysieren die Vor- und Nachteile der Digitalisierung in Bezug auf den Energieverbrauch. lernen die Bedeutung von nachhaltiger Digitalisierung kennen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren gezielt nach Informationen anhand von vorgegebenen möglichen Internetquellen. arbeiten in Zitaten die Argumentation von Fachexpertinnen und -experten zur Frage der nachhaltigen Digitalisierung heraus. fassen ihre Arbeitsergebnisse strukturiert in einem handlungsorientierten Handout mit Stromspartipps zusammen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler organisieren sich in Lerngruppen, um komplexe Sachverhalte zu bearbeiten. trainieren im Rahmen einer Diskussion aktives Zuhören und bringen eigene Argumente strukturiert und überzeugend ein. präsentieren ihre Arbeitsergebnisse strukturiert und verständlich dem Plenum.

  • Fächerübergreifend / Informatik / Wirtschaftsinformatik / Computer, Internet & Co. / Technik / Sache & Technik / Informationstechnik / Politik / WiSo / SoWi / Berufsvorbereitung /Berufsalltag / Arbeitsrecht / Orga / Bürowirtschaft / Wirtschaft
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit: Wortschatz und Leseverstehen

Kopiervorlage

Diese Arbeitsblätter behandeln die Themen Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit, welche auch im DaF-/DaZ-Unterricht einen hohen Stellenwert haben. Die Schülerinnen und Schüler sollen mithilfe unterschiedlicher Aufgaben auf wichtige themenbezogene Vokabeln eingehen, kurze Texte zur Ökobilanz lesen und Tipps zum Umweltschutz einsammeln. Seit einigen Jahren rückt das Thema Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit mehr und mehr in den Fokus der medialen Aufmerksamkeit. Aktuelle Studien zum Umweltbewusstsein zeigen, dass Klima- und Umweltschutz zu den wichtigsten Themen in Deutschland gehören. Laut Lexika setzt sich das Umweltbewusstsein zusammen aus dem Umweltwissen, den Umwelteinstellungen, den Verhaltensintentionen bezüglich der Umwelt und dem tatsächlichen Umweltverhalten eines Menschen. Einfach erklärt kann man sagen: Das Umweltbewusstsein ist die Einsicht eines Menschen in die Tatsache, dass Menschen die natürliche Umwelt – und damit ihre eigene Lebensgrundlage – durch Eingriffe schädigen oder ihr natürliches Gleichgewicht gefährden können. Mit diesem Unterrichtsmaterial können Schülerinnen und Schüler die Themen Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit näher kennenlernen. Dabei lernen sie wichtigen neuen Wortschatz kennen, trainieren ihr Leseverstehen und setzen sich mit ihrem eigenen Handeln auseinander. Zudem können sie die neu gelernten Vokabeln in ihrem Alltag verwenden, indem sie sich zum Thema ausdrücken und dadurch möglicherweise auch andere zu einem nachhaltigen Handeln motivieren. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler befassen sich mit themenspezifischem Vokabular. können die neu gelernten Vokabeln im Alltag verwenden. können wichtige Auskünfte über Umweltbewusstsein und Ökobilanz im Alltag verstehen und weiterleiten sowie dazu ihre eigene Meinung äußern. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten selbstständig. tauschen Ideen zum Umweltschutz aus. besprechen die wichtigsten Inhalte der Texte miteinander und helfen sich gegenseitig beim Textverständnis wenn nötig.

  • DaF / DaZ
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Hausaufgaben differenziert stellen

Fachartikel
5,99 €

Dieser Fachartikel zum Thema "Hausaufgaben differenziert stellen" gibt praktische Ratschläge für eine lernförderliche Hausaufgabenkultur, die einen wichtigen Baustein professioneller Unterrichtsführung darstellt. Hausaufgaben – eine Selbstverständlichkeit? Muss man eigentlich in jeder Stunde eine Hausaufgabe stellen? Diese Frage treibt nicht nur Referendarinnen und Referendare, sondern auch gestandene Lehrkräfte um. Denn alle wissen: Hausaufgaben gehören nicht zu den Hits des Schullebens. Für Kinder und Jugendliche sind sie oft eine lästige Pflicht, der sie sich auf viele Arten zu entziehen wissen, für Eltern manchmal eine Belastung, die Nerven rauben kann. Und haben nicht auch Sie als Lehrperson immer wieder Zweifel, ob sich der ständige Ärger über nicht gemachte, abgeschriebene oder aus dem Internet kopierte Hausaufgaben lohnt? Wann Hausaufgaben sinnvoll sind Vermutlich haben Sie die folgende Situation schon einmal erlebt: Ihre Schülerinnen und Schüler oder deren Eltern weisen Sie auf irgendwelche Studien hin, die zum Schluss kommen, dass Hausaufgaben nichts bringen. In der Tat wird über die Sinnhaftigkeit von Hausaufgaben kontrovers diskutiert. Eindeutige Ergebnisse der Unterrichtsforschung gibt es hierzu nicht. Aber wir alle wissen: Bestimmte Arten von Lernen, zum Beispiel etwas üben, aus Texten lernen, einen Sachverhalt oder ein Problem gründlich durchdenken, das muss jede und jeder für sich alleine bewerkstelligen. Für die Lernforscherin Elsbeth Stern sind Hausaufgaben "unverzichtbar, wenn es um sinnstiftendes und verstehendes Lernen geht" (2014: 53). Aber auch für das Einüben kooperativer Arbeitsformen, sei es analog oder digital, bieten sich Hausaufgaben an.

  • Mathematik / Rechnen & Logik / Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt / Chemie / Natur & Umwelt / Geographie / Jahreszeiten / Physik / Astronomie / Technik / Sache & Technik / Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / Geschichte / Früher & Heute / Politik / WiSo / SoWi / Religion / Ethik / Kunst / Kultur / Musik / Sport / Bewegung / DaF / DaZ / Englisch / Französisch / Spanisch / Fächerübergreifend

Schmerz

Unterrichtseinheit / Interaktives
14,99 €

Die Unterrichtseinheit zum Thema "Schmerz" befasst sich sowohl mit akuten als auch mit chronischen Schmerzen mittels Arbeitsblatt, Postern, Präsentation und interaktiver Übungen. Dabei wird auf die Schmerzformen beziehungsweise Schmerzarten ein besonderes Augenmerk gelegt, da durch diese Rückschlüsse auf die Ursache gezogen werden können. Schmerzen begleiten uns von Geburt an bis hin in den Tod . Während akute Schmerzen ein Alarmsignal des Körpers sind, haben chronische Schmerzen keine Warnfunktion mehr, sondern gehören meist zum Alltag der betroffenen Personen und müssen langfristig therapiert werden. Als Grundlage für die Unterrichtseinheit wird eine PowerPoint-Präsentation genutzt. Zu Beginn setzen sich die Lernenden mit den unterschiedlichen Definitionen zum Thema Schmerz auseinander und diskutieren diese. Weiterhin werden verschiedene Schmerzformen sowie das Schmerzweiterleitungssystem erläutert. Außerdem wird der Schmerzverlauf thematisiert sowie die Entstehung des Teufelskreises Schmerz. Der Rechercheauftrag am Ende der Unterrichtseinheit bildet nochmals mehrere Schwerpunkte, um insbesondere auch auf die vulnerablen Personengruppen "Kinder" und "Menschen mit Demenz " einzugehen. Zusätzlich stehen interaktive Übungsformate zur Verfügung. Insgesamt bearbeiten die Lernenden sechs Arbeitsblätter und Poster. Zunächst beantworten die Lernenden für sich drei Fragestellungen und setzen sich somit mit dem Thema Schmerz auseinander. In der zweiten Aufgabe recherchieren die Schülerinnen und Schüler in Paararbeit zu Selbst- und Fremdeinschätzungsskalen. Weiterhin ergänzen die Lernenden die Lücken in dem Teufelskreis, der sich durch Schmerzen ergeben kann. In Aufgabe vier finden die Schülerinnen und Schüler in Paararbeit eigene Beispiele für unterschiedliche Schmerzarten. Aufgabe fünf beschäftigt sich mit den Ängsten der von Schmerz betroffenen Personen beziehungsweise Kinder. Die Lernenden finden geeignete Pflegemaßnahmen für bestimmte Ängste. Im weiteren Verlauf finden die Schülerinnen und Schüler Faktoren, die das individuelle Schmerzerleben positiv oder negativ beeinflussen. In Aufgabe sieben finden die Schülerinnen und Schüler Antworten auf drei vorgegebene Fragen zum Thema Schmerzmanagement. Am Ende der Arbeitsblätter haben die Lernenden die Möglichkeit, sich Notizen zu den insgesamt fünf Rechercheaufträgen zu machen. Insgesamt wird die Lerneinheit durch drei interaktive Übungen unterstützt, die Sie hier abrufen können. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können sicher mit Schmerz-Assessmentinstrumenten umgehen. kennen das WHO-Stufenschema zur Schmerztherapie. kennen verschiedene Schmerzarten und typische Beispiele hierzu. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten sich Lerninhalte selbstständig mittels interaktiver Übungen. sind in der Lage, im Rahmen der Gruppenarbeit wissenschaftliche Quellen im Internet ausfindig zu machen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler reflektieren ihren individuellen Umgang mit Schmerz. geben sich im Anschluss an die Präsentationen der Gruppenarbeit konstruktives Feedback. arbeiten in Paararbeit effektiv und konzentriert zusammen.

  • Ernährung & Gesundheit / Gesundheitsschutz / Pflege, Therapie, Medizin
  • Berufliche Bildung

Grundlagen zur perioperativen Pflege

Unterrichtseinheit / Interaktives
14,99 €

Die Unterrichtseinheit "Grundlagen zur perioperativen Pflege" thematisiert unterschiedliche Arten des operativen Eingriffs sowie die hiermit verbundenen postoperativen Behandlungs- beziehungsweise Pflegeformen. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf ambulanten Operations-, Behandlungs- und Pflegeformen. Jeden Tag werden weltweit Millionen operative Eingriffe durchgeführt. Die prä- und postoperative Pflege gehört demnach zur Routine von Pflegefachpersonal. Die hier vorliegende Unterrichtseinheit "Grundlagen zur perioperativen Pflege" stellt einen entsprechenden Einstieg in die perioperative Pflege dar. Zu Beginn wird eine Differenzierung nach Dringlichkeit der vorzunehmenden Operation vorgenommen. Im Anschluss hieran werden zwei Arten des operativen Eingriffs dargestellt und näher expliziert. Einen Schwerpunkt bilden ambulante Operations-, Behandlungs- und Pflegeformen. Als Grundlage für die Unterrichtseinheit wird eine PowerPoint-Präsentation genutzt. Sowohl durch Übungen auf den Arbeitsblättern sowie durch digitale interaktive Übungen erarbeiten sich die Schülerinnen und Schüler viele Lerninhalte weitestgehend selbstständig. Ebenfalls publiziert werden in zeitlichen Abständen ergänzende Unterrichtseinheiten zur präoperativen, intraoperativen und postoperativen Pflege. Beschreibung zu den Arbeitsblättern Auf zwei Arbeitsblättern bearbeiten die Lernenden insgesamt vier Aufgaben. In Aufgabe eines notieren die Schülerinnen und Schüler die Definition des Operationsbegriffs . In Aufgabe zwei wiederum werden die Merkmale für die Differenzierung nach Dringlichkeit erarbeitet. In der nachfolgenden Aufgabe werden die Vor- beziehungsweise Nachteile für zwei unterschiedliche Arten des ambulanten Eingriffs aufgeführt. Abschließend finden die Lernenden eigene Beispiele für ambulante Operations-, Behandlungs- und Pflegeformen. Beschreibung zu den interaktiven Übungen Begleitet wird die Unterrichtseinheit "Grundlagen zur Perioperativen Pflege" durch drei interaktive Übungen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kennen die Einstufungen von Operationen nach Dringlichkeit. kennen verschiedene Behandlungsformen und wissen, was diese beinhalten. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten sich Lerninhalte selbstständig mittels interaktiver Übungen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten in Paararbeit effektiv und konzentriert zusammen.

  • Ernährung & Gesundheit / Gesundheitsschutz / Pflege, Therapie, Medizin / Berufsvorbereitung /Berufsalltag / Arbeitsrecht
  • Berufliche Bildung, Erwachsenenbildung, Fort- und Weiterbildung

Wertschätzende Kommunikation: proaktive Strategien für Unterrichtsgespräche und die…

Fachartikel
5,99 €

Dieser Fachartikel beschäftigt sich mit der Frage: Wie kann eine wertschätzende Kommunikation zwischen Lehrperson und Lernenden gelingen? Dabei sollen Standardsituationen – das Unterrichtsgespräch und die Leistungsbeurteilung – beleuchtet werden, in denen Kommunikation eine besondere Rolle spielt. Auf der Basis theoretischen Professionswissens werden Hinweise, Tipps und Anregungen gegeben, die sich direkt in die Praxis umsetzen lassen. "Wie man in den Wald hineinruft …" Für den respektvollen Umgang miteinander am Arbeitsplatz Schule gibt es zahlreiche Ratgeber. Denn gegenseitige Wertschätzung und Empathie wirken sich auf viele Dimensionen des Unterrichts aus. Sie können dazu führen, dass Schülerinnen und Schüler, aber auch Lehrpersonen ihre Leistungsfähigkeit steigern, sich in der Schule wohler fühlen und ihr soziales Verhalten verbessern. Nicht zuletzt ist professionelle Kommunikation essentiell auf der Beziehungsebene zwischen Lehrenden und Lernenden und ein Pfeiler guter Klassenführung . Das alte Sprichwort "Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus" gilt auch hier. Dabei muss klar sein, dass aufgrund der Hierarchie zwischen Schülerinnen und Schülern auf der einen Seite und Lehrperson auf der anderen die Initiative des "Hineinrufens" meist bei der Lehrperson liegt. Aufgrund ihres Alters, ihres (Fach-)Wissens oder ihrer Rolle im System sitzt sie nicht nur am längeren Hebel, sie trägt auch die Verantwortung für die Hebelwirkung. Ihr Verhalten hat enormen Einfluss darauf, ob sich ein Miteinander entwickeln kann, in dem sich beide Seiten mit Respekt begegnen. Dieser Fachartikel kann nicht alle Facetten des Themas "beackern". Er beschränkt sich deshalb auf zwei zentrale Felder, in denen wertschätzende Kommunikation besonders wichtig ist: das Unterrichtsgespräch und die Leistungsbewertung .

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / Fächerübergreifend / Mathematik / Rechnen & Logik / Informatik / Wirtschaftsinformatik / Computer, Internet & Co. / Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt / Ernährung & Gesundheit / Gesundheitsschutz / Pflege, Therapie, Medizin / Chemie / Natur & Umwelt / Geographie / Jahreszeiten / Physik / Astronomie / Technik / Sache & Technik / Elektrotechnik / Informationstechnik / Metalltechnik / Geschichte / Früher & Heute / Politik / WiSo / SoWi / Religion / Ethik / Pädagogik / Kunst / Kultur / Musik / Sport / Bewegung / Ich und meine Welt / DaF / DaZ / Englisch / Französisch / Italienisch / Latein / Polnisch / Spanisch / Arbeitsschutz / Arbeitssicherheit / Berufsvorbereitung /Berufsalltag / Arbeitsrecht / Orga / Bürowirtschaft / Rechnungswesen / Wirtschaft
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