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Digitale Textanalyse mittels ChatGPT und Voyant

Kopiervorlage / Video-Tutorial

„Ich fürchte nichts – nichts – als die Grenzen deiner Liebe.“ (Schiller, Kabale und Liebe, 1. Akt, 4. Szene) – „Das Schiff geborsten. Das Feuer verschwelt. Gerettet alle. Nur einer fehlt!“ (Fontane, John Maynard) – „Was ich tat, das tat ich!“ (Lessing, Nathan der Weise, 5. Akt, 5. Szene). In diesem Material erfahren Sie, wie Sie die zitatzugehörigen und verwandte Werke digital basiert via ChatGPT und Voyant analysieren, visualisieren und damit als alternatives Format in Unterrichtseinheiten zur Textanalyse einbauen können. Das Material thematisiert digitale Textanalyse mit unterschiedlichen Herangehensweisen. Dazu wird zunächst eingeführt und die Anwendung ChatGPT und dessen Ausgaben hinsichtlich textanalytischer Fragen reflektiert. Dabei sollen die Möglichkeiten und die Risiken des Algorithmus' in diesem Anwendungsfeld aufgezeigt werden. Wo ChatGPT an seine Grenzen stößt, lassen sich aber andere Tools nutzen. Im Video wird exemplarisch auf die Anwendung Voyant eingegangen, ein ursprünglich in der Korpuslinguistik entwickeltes Instrument. Schritt für Schritt wird deshalb gezeigt, wie Textdateien zur Analyse genutzt werden können. Am Beispiel des Deutschen Textarchivs und des Werkes "Kabale und Liebe" wird sodann die Implementierung in Voyant demonstriert. Die wichtigsten Funktionen und Optionen im Tool werden weiterhin gezeigt, Visualisierungen des Textes, Frequenzmodelle und Netzwerke werden vorgestellt. Die Anwendung ersetzt nicht das Lesen von Texten, kann aber einen digital basierten, statistischen und visuellen Überblick über Werke geben. Vor- und Nachteile können anschließend direkt mit Schülerinnen und Schülern diskutiert werden. In einem Arbeitsmaterial werden mögliche Schritte für die Durchführung einer oder mehrerer Unterrichtseinheiten zum Thema gegeben. Zudem finden sich hier weiterführende Verlinkungen zu Informationsmaterialien. Ein Vordruck für ein Arbeitsblatt für Schülerinnen und Schüler ist beigelegt. Dieser kann an den entsprechenden Leerstellen mit einem oder mehreren konkreten Werken gefüllt werden. Die übergeordneten Ziele sind: digitale Kompetenzen zu erwerben und mit fachbezogenem Wissen zu verknüpfen, individuelle und themenrelevante Lernumgebungen für Schülerinnen und Schüler zu schaffen, innovative und digital angereicherte Lehrkonzepte umzusetzen. Im Arbeitsmaterial befinden sich: ein Video, welches die Anwendung ChatGPT, das Deutsche Textarchiv und Voyant Tools thematisiert und in deren Nutzbarkeit demonstriert. Schritt für Schritt wird die Interaktion mit den Programmen dargestellt, ein Arbeitsmaterial, das zur Strukturierung für Unterrichtseinheiten mit dieser Thematik genutzt werden kann, ein individualisierbares Arbeitsblatt für Lernende, die die Tools anwenden und ausprobieren sollen. Das Material ist in erster Linie für Lehrende gedacht, die die Anwendungen kennen- und nutzen lernen wollen. Werden sie in die Lehre eingebettet, lassen sich die folgenden Kompetenzen bei Schülerinnen und Schülern evozieren. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erlernen ein fachliches Thema auf kreative und künstlerische Art und Weise. verknüpfen Theorie und Praxis miteinander und schaffen so eigene Relevanzen für Wissen. verbinden Lese- und Interpretationskompetenzen mit digitalen, analytischen Werkzeugen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können digitale Anwendungen nutzen und einsetzen. lernen digitale Tools zu reflektieren. entwickeln digital basierte Herangehensweisen und erproben individuelle Lösungsstrategien. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten allein oder im Team Aufgabenstellungen, präsentieren Lösungen und können diese in der Gruppe wertschätzend reflektieren. testen Strategien zur Erkundung von digitalem Wissen, können diese aber auch in einem Diskurs kritisch hinterfragen. Digitale Textanalyse mittels ChatGPT und Voyant – Erkundung

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Sekundarstufe II

Mathematik zu Karneval

Kopiervorlage

Die Schülerinnen und Schüler rechnen mithilfe dieses Arbeitsmaterials Aufgaben zur Addition und Subtraktion im Zahlenraum 1 bis 20 im Mathematik-Unterricht in der Grundschule. Das Arbeitsmaterial "Mathematik zu Karneval" ist thematisch passend zur fünften Jahreszeit Karneval gestaltet und beliebt bei Lernenden der Klassenstufen 1 und 2. Die Arbeitsblätter mit Lösungen eignen sich zur Differenzierung und auch für Vertretungsstunden. Dieses Arbeitsmaterial mit differenzierten Arbeitsblättern und Lösungen eignet sich ideal für Grundschülerinnen und Grundschüler der ersten bis zweiten Klasse im Mathematik-Unterricht oder in Vertretungsstunden . Die Schülerinnen und Schüler rechnen die Aufgaben zur Addition und Subtraktion im Zahlenraum 1 bis 20. Das Arbeitsmaterial umfasst in seinen drei Arbeitsblättern mit Lösungen drei Schwierigkeitsgrade – A, B, und C, wovon A das einfache und C das schwierige Niveau darstellt. Dadurch bietet es sich als Differenzierungsmöglichkeit innerhalb einer heterogenen Schulklasse an. Schülerinnen und Schüler aus der zweiten Klasse können mittels dieses Arbeitsmaterials die beiden Rechenarten wiederholen und üben. Die Lernenden rechnen und malen dabei thematisch passend zur fünften Jahreszeit Karneval. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen, wie das Thema Karneval in den Mathematik eingebunden werden kann. rechnen Aufgaben zur Addition und Subtraktion im Zahlenraum 1 bis 20. suchen die Rechenergebnisse in der Karnevalsmaske und grenzen die Rechenergebnisse farbig voneinander ab. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler trainieren ihre Selbstkompetenz durch das eigenständige Bearbeiten der Aufgaben.

  • Mathematik / Rechnen & Logik
  • Primarstufe

Berufe mit Kniebelastungen

Unterrichtseinheit

Wer im Beruf viel knien muss, hat ein Problem: Kniegelenke sind für diese Dauerbelastung nicht konstruiert. Man kann ihnen aber helfen, besser damit fertig zu werden. Im Knien oder Hocken zu arbeiten, gehört zum anstrengenden Alltag für die meisten Fliesen-, Estrich- und Bodenleger ebenso für Pflasterer, Dachdecker sowie für viele Installateure, die kniend Heizungs- oder Wasserrohre verlegen. Auch in Produktionsbetrieben und Werkstätten gibt es immer wieder Tätigkeiten, die bodennah auszuführen sind. Andernorts, beispielsweise beim Verladen von Gepäck in Flugzeuge, zwingt eine niedrige Laderaumhöhe in die Hocke oder auf die Knie. Auch in Kindertagesstätten müssen sich die Beschäftigten beim Arbeiten oft hinknien oder hinhocken. Ab und zu mal ist das für Menschen mit gesunden Gelenken kein Problem, jeden Tag aufs Neue schon. Ziel dieser Lerneinheit ist es, Schülerinnen und Schüler in kniebelastenden Berufen über die gesundheitlichen Risiken, die regelmäßiges Knien und Hocken mit sich bringen, aufzuklären und ihnen ausreichendes Grundlagenwissen für eigenverantwortliches Handeln zu vermitteln. Im Rahmen der Lerneinheit werden folgende Inhalte vermittelt: Aufbau und Funktion des Kniegelenks Gesundheitliche Risiken in Knieberufen Wer ist hauptsächlich betroffen? Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erkennen, dass sie in einem Beruf arbeiten, in dem kniebelastende Tätigkeiten häufig vorkommen und nehmen Stellung dazu. setzen sich mit gesundheitlichen Risiken auseinander, die daraus resultieren können. analysieren, wie das Kniegelenk aufgebaut ist und funktioniert. überprüfen und vergleichen verschiedene Knieschutzarten. arbeiten allgemeine und individuell angepasste Strategien heraus, um sich langfristig vor Beschwerden zu schützen (legen z. B. eigene Maßnahmen für gesünderes Arbeiten in Bodennähe fest). Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler testen unterschiedliche Knieschutzarten und tauschen Meinungen aus. führen selbstständig gymnastische Ausgleichsübungen aus und üben diese. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler unterstützen sich gegenseitig und üben kooperatives Verhalten.

  • Ernährung & Gesundheit / Gesundheitsschutz / Pflege, Therapie, Medizin / Arbeitsschutz / Arbeitssicherheit
  • Berufliche Bildung

Mein Zuhause – Wortschatz zum Thema "Wohnen"

Kopiervorlage / Interaktives

Mithilfe dieses Arbeitsmaterials trainieren die Schülerinnen und Schüler den Wortschatz zum Thema "Wohnen", bilden thematisch passende Sätze und vervollständigen einen Lückentext. Die Arbeitsblätter mit Lösungen eigenen sich auch für Vertretungsstunden. Dieses Arbeitsmaterial mit Arbeitsblättern und Lösungen eignet sich ideal für Grundschülerinnen und Grundschüler der ersten bis dritten Klasse im DaF-/DaZ-Unterricht oder in Vertretungsstunden . Dabei üben sie effektiv Wortschatz zum Thema "Wohnen". In mehreren Schritten werden die Vokabeln vorentlastet, indem die Schülerinnen und Schüler Möbelstücke den passenden Bildern zuordnen, Buchstaben in die richtige Reihenfolge bringen und Sätze bilden. Mit dem bunten Ausmalen eines Kinderzimmers können sie ihr Verständnis für den Wortschatz vertiefen. Zum Abschluss ergänzen sie einen Lückentext zum Thema. Darüber hinaus ergänzen digitale interaktive Übungen die Wortschatzarbeit. Schülerinnen und Schüler begegnen so dem neuen Voakbular auf vielfältige Art und Weise. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erweitern und trainieren ihren Wortschatz im Bereich "Wohnen". vervollständigen einen Lückentext mit dem thematischen Vokabular. trainieren die Groß-und Kleinschreibung. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler trainieren ihre Selbstkompetenz durch das eigenständige Bearbeiten der Aufgaben.

  • DaF / DaZ
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Einführung in die Mikroelektronik

Unterrichtseinheit / Interaktives

Elektronik-Chips sind aus unserem Alltag kaum noch wegzudenken, in fast jedem Gerät findet man sie inzwischen. Diese Unterrichtsreihe beleuchtet modular die Anfänge und die Entwicklung, erläutert das Mooresche Gesetz und wagt einen Blick in die Zukunft. Das Material kann zur Vorbereitung für den "INVENT a Chip"-Wettbewerb verwendet werden. #inventachip Die Elektronik hat unsere Lebens- und Arbeitswelt grundlegend verändert. Computer, Haushaltsgeräte, Unterhaltungselektronik – überall werden dafür elektronische Schaltungen benötigt. Dabei kommt den Chips (auch ICs genannt) eine Schlüsselfunktion zu. Doch wie hat alles angefangen und sich entwickelt? Und warum entwickeln Firmen immer mehr spezielle Chips, während andererseits die Mikrocontroller ihren Siegeszug fortsetzen? Was beschreibt das Mooresche Gesetz und behält es auch in Zukunft seine Gültigkeit? Dies sind nur einige Fragestellungen, die im ersten Teil dieser Reihe beantwortet werden sollen. Dabei werden die elektronischen Bauteile immer kleiner. Das schont nicht nur die Ressourcen, es macht auch immer leistungsfähigere Chips möglich, die sogar weniger Energie benötigen als ihre Vorgänger. Doch es gibt da auch Grenzen, die die Physik setzt. Später soll es auch um das Design eines Chips auf einem FPGA gehen. Dafür gibt es eine ganz eigene Programmiersprache, die die Hardware beschreibt und nicht die Software. Ein kleiner Schnupperkurs soll erste Einblicke gewähren. Auch die Nachhaltigkeit im Bereich Mikroelektronik wird beleuchtet, denn viele stromsparende Geräte enthalten nicht weniger, sondern mehr Elektronik, die uns beim Einsparen von Wasser, Strom und Rohstoffen hilft. Zuletzt soll noch ein Blick in die Zukunft gewagt werden. Die Verbindung von Mensch und Maschine ist ein Forschungsfeld der Zukunft. Ergänzend zu den modular einsetzbaren Arbeitsblättern finden Sie hier noch interaktive Übungen, um das Gelernte zu festigen und zu vertiefen. Das Thema Mikroelektronik ist sowohl in der Alltagswelt als auch in der Schule von erheblicher Bedeutung. Ob im Smartphone, Computer, Tablet, im Fernseher oder der Unterhaltungselektronik – überall ist Mikroelektronik zu finden. Wie diese grundlegend aufgebaut ist und wie sie sich entwickelt haben und sich entwickeln werden, sind spannende Themen. Vorkenntnisse für die Reihe sind nicht erforderlich. Die Arbeitsblätter können im Unterricht auch einzeln und in beliebiger Reihenfolge eingesetzt werden. Die Themen sind an der Alltagswelt der Schülerinnen und Schüler orientiert. Die Neugierde, wie denn das eigene Smartphone oder Tablet aufgebaut ist, lässt sich leicht wecken. Die interaktiven Übungen fragen das erworbene Wissen in spielerischer Weise ab. Besonders interessierte Schülerinnen und Schüler können die weiterführenden Links nutzen. Die Lehrkräfte benötigen keine weitreichende Vorbereitung. Die Themen lassen sich mit den Arbeitsblättern auch selbst erarbeiten. Für die interaktiven Übungen wird ein Internetzugang und ein Internetbrowser benötigt. Die Arbeitsblätter selbst können sowohl digital als auch in Papierform im Unterricht eingesetzt werden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erkennen den Unterschied zwischen analog und digital. verstehen, warum unsere Welt immer "digitaler" wird. lernen, was "integrierte Schaltungen" sind. erörtern das Mooresche Gesetz. bekommen einen Einblick in die Leistungsfähigkeit moderner Chips. lernen den Unterschied zwischen ASIC und Mikrocontroller kennen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen Videos als Informationsquelle. vertiefen ihr Wissen mit interaktiven Übungen . Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler reflektieren ihre Alltagswelt, die von der Mikroelektronik geprägt wird. recherchieren im eigenen Lebensumfeld. simulieren eine Teamentscheidung in einer fiktiven Firma.

  • Informatik / Wirtschaftsinformatik / Computer, Internet & Co. / Technik / Sache & Technik
  • Sekundarstufe I

Die Scheitelform – Verschiebung einer Parabel

Kopiervorlage

Dieses Arbeitsmaterial eignet sich hervorragend, um die Scheitelform herzuleiten. Es ist in zwei Teile aufgeteilt, sodass zuerst die Verschiebung in x-Richtung und danach die Verschiebung in y-Richtung betrachtet werden kann. Durch Veranschaulichung erkennen die Schülerinnen und Schüler mithilfe dieses Arbeitsmaterials, dass die Verschiebung einer Parabel in x-Richtung (Arbeitsblatt 1) sowie in y-Richtung (Arbeitsblatt 2) anhand der Scheitelform abgelesen werden kann. Mit dem ersten Arbeitsblatt (Die Scheitelform – Teil 1) werden die bereits erworbenen Fertigkeiten zum Thema Quadratische Funktionen wiederholt. Dabei stellt das Zuordnen von Funktionsgleichungen zu Wertetabellen eine Wiederholung dar. Die Schülerinnen und Schüler prüfen durch Einsetzen der Punkte in die Funktionsgleichungen, welche zusammengehören. Im Anschluss üben sie das Ablesen von Punkten, indem sie die nun zugeordneten Funktionsgleichungen den Graphen zuordnen. Diese beiden Übungen stellen eine Festigung, beziehungsweise Wiederholung dar und dienen gleichzeitig dem Übergang zur Herleitung der Scheitelform. Auf der zweiten Seite des ersten Arbeitsblattes ist der Graph und dessen Funktionsgleichung visualisiert. Die Schülerinnen und Schüler sind aufgefordert, Rückschlüsse bezüglich der Verschiebung in x-Richtung zu ziehen. So erkennen sie anhand zweier Beispiele, dass man die Verschiebung der Normalparabel in x-Richtung bereits anhand der Funktionsgleichung ablesen kann. Die Übung im Anschluss dient der Festigung dieser Erkenntnis. Auf dem zweiten Arbeitsblatt (Die Scheitelform – Teil 2) sind drei Parabeln graphisch dargestellt, die alle nach rechts verschoben sind. So kann als Einstieg wiederholt werden, woran man diese Verschiebung in x-Richtung bereits an der Funktionsgleichung ablesen kann. Danach sollen die Schülerinnen und Schüler die Scheitelpunkte der drei Funktionsgraphen ablesen. In Aufgabe 2 geht es um die veranschaulichten Graphen und deren Lage. Die Schülerinnen und Schüler lesen die Verschiebung der Parabeln in x- sowie in y-Richtung ab. Im Anschluss kann dies im Plenum thematisiert werden. Die Frage "Kannst du die Verschiebung einer Parabel nur anhand der Funktionsgleichung ablesen? Wenn ja, wie?" kann zum Nachdenken anregen. Nach den weiteren Übungen kann der blaue Kasten gemeinsam ausgefüllt werden, der als Merkhilfe dienen soll. Hierbei ist wichtig, dass die Verschiebung in x-Richtung gegenteilig verläuft, z.B. bedeutet (x+2)², dass die Parabel um 2 nach links verschoben ist. Das kann mit Hilfe der Scheitelform verdeutlich werden: y = (x - d)² + e → S (-2/e) y = (x- -2)² + e y = (x + 2)² + e → Vorzeichen ändert sich Die letzte Aufgabe soll den Schülerinnen und Schülern den Zusammenhang aufzeigen. Anhand des Scheitelpunkts kann die Verschiebung der Normalparabel abgelesen und somit die Scheitelform hergeleitet werden. Genau umgekehrt funktioniert es jedoch auch: Wenn wir die Scheitelform einer Normalparabel wissen, können wir automatisch Aussagen über die Lage und dementsprechend den Scheitelpunkt treffen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler treffen Aussagen über die Lage einer Normalparabel (Verschiebung in x- und y-Richtung) anhand der Scheitelform. ordnen Funktionsgleichungen Graphen zu und vice versa.

  • Mathematik / Rechnen & Logik
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Mit Geogebra arbeiten – Grundlagen Teil 3

Unterrichtseinheit
14,99 €

Für den Mathematikunterricht eignet sich bei vielen Themen der Einsatz vom Computer – beispielsweise um Probleme unter einem anderen Blickwinkel zu betrachten und vielseitiger zu erforschen. In der Geometrie bewährt sich dazu die dynamische Geometriesoftware GeoGebra. Die Schülerinnen und Schüler üben in dieser Unterrichtseinheit das computergestützte Konstruieren, Verstehen und Reflektieren geometrische Zusammenhänge und Erlernen gleichzeitig wertvolle Grundlagen im Umgang mit der Software. Diese Unterrichtseinheit baut auf der Einheit "Mit GeoGebra arbeiten – Grundlagen Teil 2" auf und handelt vom Konstruieren und Messen im zweidimensionalen Raum mit Hilfe der dynamischen Geometriesoftware GeoGebra. Auf dem ersten Arbeitsblatt dreht sich dabei alles um die Konstruktion von Dreiecken. So werden beispielsweise gleichschenklige und gleichseitige Dreiecke mithilfe von Schiebereglern konstruiert. Auch die Konstruktionsbeschreibung mithilfe des Textwerkzeuges und die Möglichkeit der Integration von gemessenen Werten (Variablen) in Texte wird thematisiert. Auf dem zweiten Arbeitsblatt werden neben der Konstruktion von rechtwinkligen Dreiecken und Ellipsen das Anzeigen von Spuren erkundet, indem Spuren von Punkten und Flächen entdeckt werden. Abschließend werden an zwei Experimentierdateien "Thaleskreis_und_mehr" sowie "Winkelbetrachtungen" besondere geometrische Eigenschaften dynamisch wiederholt. Da die Schülerinnen und Schüler unterschiedliche Voraussetzungen im Umgang mit dem Computer haben, ermöglichen die kleinschrittig konzipierten Aufgaben den Lernenden selbstständig oder in Paar-Arbeit die Arbeitsblätter zu bearbeiten. Sollten bei leistungsschwächeren Schülerinnen und Schülern dennoch Schwierigkeiten bestehen, so können die Musterlösungen alternativ als Begleittexte verwendet werden. Diese enthalten detaillierte Hinweise mit Visualisierungen. Des Weiteren gibt es zu jeder Aufgabe eine fertig konstruierte GeoGebra-Datei als Download. Um mit GeoGebra arbeiten zu können, müssen die Grundelemente erlernt und eingeübt werden. Mithilfe der beiden Arbeitsblätter entdecken die Schülerinnen und Schüler in Einzel- oder Paar-Arbeit weitere Grundlagen der dynamischen Geometriesoftware, indem sie einfache geometrische Figuren konstruieren, Abmessungen an ihnen vornehmen und Lagen erforschen. Zusätzlich können die Musterlösungen den Lernenden als Hilfestellung angeboten werden. Durch die freie Erarbeitungsphase hat die Lehrkraft die Möglichkeit leistungsschwächere Schülerinnen und Schüler individuell zu unterstützen. So wird gewährleistet, dass den Lernenden der Einstieg individuell im Umgang mit GeoGebra ermöglicht wird. Durch die entstehenden Konstruktionen werden die Lernenden außerdem dazu angeregt selbst Fragestellungen zu Lageverschiebungen und neuen Konstruktionsproblemen zu entwickeln. Der Umgang mit Computern und Software ist den Schülerinnen und Schülern bekannt, so dass sie mit der Oberfläche von GeoGebra schnell vertraut werden. Fachbezogene Kompetenzen Die Schülerinnen und Schüler lernen mathematische Darstellungen kennen und verwenden diese. lösen Probleme mathematisch und stellen diese am Rechner dar. modellieren mathematisch. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler verwenden computergestützte Software zum Konstruieren und Messen. erforschen geometrische Beziehungen in interaktiven Dateien. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erfahren Selbstwertgefühl und Eigenverantwortung (Rückmeldungen zu Lösungsstrategien). üben Teamfähigkeit und unterstützen sich gegenseitig. zeigen durch offene Fragestellungen Engagement und Motivation, Lösungen zu entwickeln.

  • Mathematik / Rechnen & Logik
  • Sekundarstufe I

Digitales Lernen – Neue Kompetenzen und Perspektiven

Unterrichtseinheit

Die Unterrichtseinheit für das Fach Politik / Wirtschaft der Klasse 11 setzt sich mit den Auswirkungen der Digitalisierung auf Wirtschaft und Arbeitswelt auseinander und erörtert zentrale Merkmale der digitalen Transformation. Anhand konkreter Beispiele erkunden die Schülerinnen und Schüler die Herausforderungen digitaler Vernetzungsstrukturen und reflektieren, welche digitale Kompetenzen in unterschiedlichen Lebens- und Arbeitsbereichen benötigt werden. Die Anforderungen der Gegenwart haben den Blick auf die Bedeutung der Digitalisierung für das Funktionieren unserer Gesellschaft und Wirtschaft bis hin zu unserem individuellen Alltag geschärft. Die Auseinandersetzung mit der grundsätzlichen Bedeutung der Digitalisierung für die Gesellschaft wird in dieser Unterrichtseinheit am Beispiel des Handwerks erörtert: Was bedeutet Digitalisierung und Digitale Transformation allgemein und für einen selbst? Welche persönlichen wie unternehmerische Kompetenzerweiterungen sind dafür notwendig? Inwiefern lassen sich Digitalisierungsentwicklungen beispielhaft am Handwerk zeigen? Welche Tools existieren bereits und welche Trends gibt es für die Zukunft – auch in anderen gesellschaftlichen Bereichen? In dieser Unterrichtseinheit gehen Schülerinnen und Schüler in verschiedenen Sozialformen diesen Fragen nach. Gesellschaftliche Entwicklungen und Wandlungsprozesse und damit verbundene Herausforderungen für junge Erwachsene im Privat- sowie Arbeitsleben bedingen laut Bildungsplänen der Bundesländer den Erwerb fachlicher sowie überfachlicher Kompetenzen im Politik- und Wirtschaftsunterricht der Sekundarstufe II, welche auf ein selbstbestimmtes Leben in einer digitalisierten Welt abzielen. Zudem gibt auch die Kultusministerkonferenz (KMK) mit ihrer Strategie "Bildung in der digitalen Welt" (2016) und ihrer Erweiterung (2021) verbindliche Kompetenzbereiche vor, die Schülerinnen und Schüler zu einem Leben und Heranwachsen im Digitalzeitalter erwerben müssen. Diese Unterrichtseinheit greift diese Punkte auf und führt die Lernenden an die Begrifflichkeiten von Digitalisierung und Digitaler Transformation heran und verdeutlicht diese konkret am Beispiel von "Mein Bildungsraum." Als Einstieg in die erste Unterrichtsstunde dient ein Quiz zur Digitalisierung im Handwerk. Dieses kann auch in digitale Formate wie Kahoot, Wordwall oder H5P übertragen und somit digital und im Wettbewerb gelöst werden. Zudem bietet sich eine weiterführende Beschäftigung mit den Ergebnissen des Quiz durch Recherchearbeiten und Ergebnispräsentationen an. Dem Quiz folgt ein stummer Schreibimpuls zu den Begriffen "Digitalisierung: Gesellschaft – Herausforderungen – Wandel?", die zum Nachdenken und Assoziieren anregen und zugleich intrinsische Motivation durch Lebensweltbezug und Schüleraktivierung auslösen können. In die Assoziations-Mindmap wird im Anschluss durch Clustern Struktur hereingebracht. Im Informationstext auf Arbeitsblatt 1 informieren sich die Schülerinnen und Schüler dann darüber, was Digitalisierung und Digitale Transformation eigentlich sind und welche Auswirkungen sie auf unseren Kompetenzerwerb und auf die verschiedenen Gesellschaftsbereiche von Wirtschaft und Arbeitsleben, Politik und Gesellschaft sowie Individuum und Gruppe haben. Die Schülerinnen und Schüler recherchieren anschließend nach Beispielen von Digitalisierung im Handwerk zum Gesellschaftsbereich "Wirtschaft/Arbeitsleben" und präsentieren diese. In der dritten Stunde befassen sich die Schülerinnen und Schüler mit der Fragestellung, wie sie die Digitale Transformation aktiv mitgestalten können, und konkretisieren dies am Beispiel von "Mein Bildungsraum". Sie reflektieren darüber hinaus am Beispiel eines Handwerkbetriebs Fragestellungen, die zur Verwirklichung einer aktiven Mitgestaltung der Digitalen Transformation wichtig sind. Diese Unterrichtseinheit ist stark handlungs- und produktionsorientiert und bietet Möglichkeiten zur Binnendifferenzierung durch verschiedene Sozialformen und Aufgabenstellungen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können Merkmale von Digitalisierung und digitaler Transformation definieren und auf gesellschaftliche Bereiche und eigene Kompetenzerweiterungen übertragen. können erläutern, wie auch sie Digitale Transformation am Beispiel von "Mein Bildungsraum" aktiv mitgestalten könnten. kennen aktuelle Tools und Digitalisierungstrends im Handwerk. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen das Internet zu fragengeleiteten Recherche- und Informationsaufträgen. nutzen Präsentations-Softwares wie PowerPoint oder Miroboard zur Ergebnisdarstellung. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler fördern ihre Teamfähigkeit in Paar- und Gruppenarbeit. üben sich im sachlichen und konstruktiven Argumentieren. trainieren das Präsentieren von Arbeitsergebnissen vor der Gruppe.

  • Politik / SoWi
  • Sekundarstufe II

Unterricht interaktiv mit freier und quelloffener H5P-Software gestalten

Fachartikel / Video-Tutorial

Dieses Fortbildungsvideo richtet sich an Lehrkräfte, die ihren Unterricht durch digitale interaktive Übungen erweitern möchten. Möglich ist dies durch die quelloffene und kostenfreie Software H5P. Was H5P ist, welche Möglichkeiten es für einen Einsatz im Unterricht bietet und welche technischen Voraussetzungen dafür erfüllt sein müssen, erklären Ariane Huster (Medienpädagogin) und Sophie Ciciliani (Gymnasiallehrkraft) aus der Lehrer-Online-Redaktion in diesem Fortbildungsangebot des HERDT-Verlags. Was sind interaktive Übungen? Was ist H5P ? Welche technischen Voraussetzungen müssen für den Einsatz dieser Software erfüllt sein und wie können Lehrkräfte die digitalen interaktiven Bausteine methodisch-didaktisch und pädagogisch sinnvoll in den eigenen Fachunterricht einbauen? Diesen Fragen gehen Ariane Huster (Medienpädagogin) und Sophie Ciciliani (Gymnasiallehrkraft) aus der Lehrer-Online-Redaktion in einem Forbildungsangebot des HERDT-Verlags per Video-Tutorial auf den Grund. Dabei erläutern sie, wie und wo Lehrkräfte H5P-Übungen erstellen und diese ihren Schülerinnen und Schülern zugänglich machen können (zum Beispiel per Lern-Management-System (LMS), Content-Management-System (CMS), auf einem interaktiven Whiteboard oder einfach per HTML-Zusendung). Des Weiteren klären sie über mögliche Einsatz-Szenarien in den einzelnen Unterrichtsphasen, in der Binnendifferenzierung oder im individualisierten Unterricht auf.

  • Mathematik / Rechnen & Logik / Chemie / Natur & Umwelt / Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / Religion / Ethik / DaF / DaZ / Englisch
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