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Uhrgeil.at: Lassen Sie sich online die Zeit ansagen

Tool-Tipp

Da sitzen drei Typen in weißen Hemden und sagen Ihnen, wie viel Uhr es in Stunden, Minuten und Sekunden ist. Ob man's braucht? Wahrscheinlich nicht, aber eine witzige Idee ist es schon.Der Herr links im Bild weiß, welche Stunde es schlägt, der mittlere ist zuständig für die Minutenangaben, und der Herr rechts hat ein wenig mehr Sprecharbeit mit den Sekunden. Sie alle zusammen sagen sekundengenau an, wie spät es ist - wie ein Uhrwerk. Lange vorbei sind die Zeiten, in denen man noch zum Telefonhörer greifen musste, um sich die Zeit von einer netten Stimme ansagen zu lassen. Was Sie machen müssen? Einfach auf den Link klicken, zuschauen und zuhören. Viel mehr gibt es dazu eigentlich auch nicht zu sagen. Wir lassen jetzt die drei adrett gekleideten Herren sprechen.

  • Fächerübergreifend

Cartoon der Woche: Gedächtnisstütze

Cartoon

Haben Sie auch Schwierigkeiten, sich PIN-Nummern zu merken? Die Gedächtnisstütze in unserem Cartoon der Woche ist nicht zur Nachahmung empfohlen... ;-)

  • Fächerübergreifend

Talking about statistics and climate change

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit zum Thema "talking about statistics and climate change" erlernen die Schülerinnen und Schüler neue Redemittel zur Besprechung von Statistiken und setzen sich gleichzeitig unter Verwendung der Seite climateimpactsonline.com mit dem Klimawandel auseinander. In dieser Unterrichtssequenz werden am Beispiel von Klimamodellen Vokabular und Redemittel zur Besprechung von Statistiken eingeführt. Die Erarbeitung erfolgt in Gruppenarbeit und mithilfe verschiedener Arbeitsblätter, die unterschiedliche Zugänge anbieten und alternativ oder differenzierend eingesetzt werden können. Die Lernenden sollen sich mit den aufgearbeiteten Klimadaten, Karten und Graphen des Portals climateimpactsonline.com auseinandersetzen, Stichpunkte machen und ihre Ergebnisse diskutieren. Dabei wenden die Schülerinnen und Schüler die neu erlernten Redemittel zur Auswertung von Statistiken an. Dieses Unterrichtsmaterial ist im Rahmen des PIKee-Projekts entstanden. Auf Basis des Portals KlimafolgenOnline-Bildung.de werden im PIKee-Projekt, dem aktuellen Umweltbildungsprojekt am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, interdisziplinäre Unterrichtseinheiten und Handreichungen für Lehrkräfte entwickelt. Dadurch können Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte die mögliche Entwicklung des Klimas in Deutschland anhand selbst gewählter Szenarien nachvollziehen. Das Portal liefert bis auf Landkreisebene aufgelöste Daten für verschiedene Sektoren wie Klima, Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Energie. Mehr Informationen finden Sie hier . Gruppenarbeit Die Schülerinnen und Schüler beschäftigen sich in dieser Unterrichtseinheit mit modellierten Karten und Graphen, um die Auswertung von Statistiken zu üben. Voraussetzung dafür ist, dass die Arbeit mit Klimamodellen aus dem Geographieunterricht bekannt ist. Zu Beginn der Stunde müssen neues Vokabular ("precipitation", "accumulated", "evapotranspiration") und Redemittel eingeführt werden. Die Lernenden können zur Aneignung die Übersicht der Seite englisch-hilfen.de/diagramme nutzen. Anschließend erhält jede Gruppe, je nach Klassengröße, ein Arbeitsblatt (AB01-AB05). Mit dem Material ist eine weitgehend selbstständige Erarbeitung durch die Schülerinnen und Schüler in der Gruppe möglich. Expertenrunde Nach der Gruppenarbeit sollte eine Expertenrunde stattfinden, sodass die Schülerinnen und Schüler andere Gruppen über ihre Ergebnisse informieren und sich austauschen können. Somit findet erneut eine Anwendung der Redemittel statt, wobei jede Schülerin und jeder Schüler zu Wort kommt. Anschließend sollte unter Einbeziehung der Karten und Graphen eine Diskussion im Plenum über den Klimawandel folgen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erlernen Redemittel zur Besprechung von Statistiken. wenden die Redemittel an, um die Veränderungen von Temperatur, Niederschlag, Wasserhaushalt, Sonnenschein und Schneefall zu beschreiben. setzen sich mit möglichen Folgen von Klimaveränderungen auseinander. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können mit den Graphen und Karten auf den Arbeitsblättern umgehen, die aus dem englischsprachigen Portal climateimpactsonline.com entnommen wurden. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten im Team. diskutieren gemeinsam und lernen, andere Meinungen aufzugreifen. präsentieren ihre Ergebnisse in anderen Gruppen, wobei jeder zu Wort kommt.

  • Englisch
  • Sekundarstufe I

Microscopia: Finden Sie als Mikrobe Ihren Weg

Tool-Tipp

Wo bin ich, und wo muss ich hin? Was am Anfang recht einfach anmutet, wird schnell ziemlich knifflig. In dem Browsergame "Microscopia" müssen Sie als Mikrobe Ihren Weg zur Mitte finden. Doch Sie bleiben nicht lange alleine!Die Spielanleitung ist schnell formuliert: Nach einem Mausklick starten Sie. Sie sind eine Mikrobe, ein kleiner schwarzer Strich auf weißem Hintergrund. Mit den Pfeiltasten ihrer Computertastatur bewegen Sie die Mikrobe mit dem Ziel, den Mittelpunkt zu erreichen. Ist dies geschafft, erhöht sich der Schwierigkeitsgrad, und die Mikroben vervielfachen sich. Es kommen immer mehr Mikroben hinzu, die alle genauso aussehen wie Ihre eigene, die Sie in dem Wirrwarr ins Ziel lenken müssen. Das geht so weit, bis Sie die eigene Mikrobe im Mikrobenhaufen nicht mehr finden. Und beachten Sie: Wenn Sie sich ins Schwarze bewegen, erkennen Sie Ihre Mikrobe nicht mehr und müssen mit den Pfeiltasten den Weg zurück antreten. Mit festen Grenzen wäre das Spiel ja auch zu einfach. Das hier ist nur etwas für Geduldige!

  • Biologie

Cartoon der Woche: Hatschi!

Cartoon

Es ist wieder Heuschnupfen-Zeit! Dieser Nieser in unserem Cartoon der Woche ist jedoch äußerst folgenreich... ;-)

  • Fächerübergreifend

Verkauf von betrieblichem Anlagevermögen

Unterrichtseinheit

Diese Unterrichtseinheit thematisiert den Verkauf von betrieblichem Anlagevermögen. Die Schülerinnen und Schüler lernen, wie man die Differenz von Verkaufserlös und Buchwert erfasst.Der Verkauf von betrieblichem Anlagevermögen ist nach mehrjähriger Nutzung des Anlagegutes eine Möglichkeit für das Unternehmen, ohne fremde Hilfe der Banken an frisches Geld zu gelangen. Der fachliche Schwerpunkt dieser Unterrichtssequenz liegt in der selbstständigen Ermittlung und Erfassung der Differenz zwischen Verkaufserlös und Buchwert von betrieblichem Anlagevermögen am Beispiel eines Firmen-PKWs. Dabei ist es wichtig, dass die Schülerinnen und Schüler erkennen, dass Verkaufserlös und Buchwert in der betrieblichen Praxis oftmals unterschiedlich hoch sind und nur in seltenen Zufällen übereinstimmen. Anlagenwirtschaft Thematisch ist diese Unterrichtseinheit im Bereich der Anlagenwirtschaft angesiedelt. Die Lernenden verfügen idealerweise bereits über Fachkenntnisse zum Kauf eines Anlagegutes sowie dessen Buchung, nehmen Abschreibungen auf Sachanlagen mittels verschiedener Methoden vor und können die Notwendigkeit von Abschreibungen begründen. In dieser Sequenz beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit dem Verkauf von Anlagegütern, dessen Buchung sowie den entstehenden Folgen. Ablauf der Unterrichtseinheit Ablauf der Unterrichtseinheit "Verkauf von Anlagevermögen" Hier wird der Verlauf der Unterrichtseinheit "Verkauf von betrieblichem Anlagevermögen" mit Hinweisen auf die Arbeitsmaterialien Schritt für Schritt erläutert. Die Schülerinnen und Schüler erkennen, dass der Verkauf von gebrauchtem Anlagevermögen für das Unternehmen eine Möglichkeit darstellt, um aus eigener Kraft frisches Geld zu erhalten. berechnen die Differenz von Verkaufserlös und Buchwert, indem sie dies beispielhaft am Verkauf eines Firmen-PKWs einer GmbH durchführen und in ein Schema eintragen. trainieren das Präsentieren vor einer Gruppe. beurteilen die Entstehungsgründe für die Abweichungen von Buchwert und Verkaufserlös kritisch, indem sie ihre Ergebnisse interpretieren. Vorwissen der Lernenden Ein fiktives Unternehmen ist auf der Suche nach frischem Geld auf Ideen aus der Belegschaft angewiesen. Die Schülerinnen und Schüler versetzen sich in die Lage der Auszubildenden des Unternehmens und sollen Ideen zur Gewinnung von frischen Geldern liefern (AB01 am Overheadprojekter auflegen). Dadurch soll das Vorwissen der Schülerinnen und Schüler erfragt werden. Die Ideen der Lernenden werden an der Tafel festgehalten. Erste Phase Der Arbeitsauftrag für die Erarbeitungsphase folgt der Methode des kooperativen Lernens "Partnerpuzzle" (AB02). Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten in Einzelarbeit zwei verschiedene Fälle: Verkaufserlös für den Firmen-PKW kleiner gleich Buchwert (Schülergruppe A, AB03); Verkaufserlös größer gleich Buchwert (Schülergruppe B, AB04). Die Lernenden vervollständigen den Buchungssatz für den Verkauf des Anlagegutes sowie die dazugehörige wertmäßige Erfassung als Ertrag beziehungsweise Verlust aus dem Abgang von Anlagevermögen auf dem vorbereiteten Arbeitsblatt. Zweite Phase In der zweiten Phase vergleichen zwei Schülerinnen und Schüler mit derselben Aufgabe die Ergebnisse ihrer Rechnung. Damit werden die Lernenden Experten in jeweils einem Fall. Sollte sich während der Erarbeitungsphase zeigen, dass die Schülerinnen und Schüler bei der Bewältigung der Aufgabe Probleme haben, wird ihnen eine "Hilfebox" mit einem fertigen Rechenbeispiel zur Verfügung gestellt. Dritte Phase In der dritten Phase erklärt nun jede Schülerin und jeder Schüler der Sitznachbarin oder dem Sitznachbarn die Ermittlung und Erfassung der Differenz von Verkaufserlös und Buchwert des Firmen-PKWs und die damit verbundenen Folgen für das Unternehmen. Am Ende dieser Phase haben beide Partner voneinander das gelernt, was die jeweilige Expertin beziehungsweise der jeweilige Experte ihnen vorgestellt hat. Die Lernenden haben für die Erarbeitung 15 Minuten Zeit. Dabei können sie selbstständig entscheiden, wann sie von Phase zu Phase wechseln. Ergebnisse Zufällig ausgewählte Schülerinnen und Schüler stellen ihre Ergebnisse in der Klasse mittels Vorlage (AB05, AB06) am Overheadprojektor vor. Festigung Um das Erlernte zu festigen, bearbeiten die Schülerinnen und Schüler eine abgewandelte Ausgangssituation in Einzelarbeit (Hausaufgabe).

  • Wirtschaft
  • Erwachsenenbildung, Primarstufe

Ernährung und Gesundheit: Verbot von Softdrinks?

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit zum Thema Ernährung und Gesundheit untersuchen die Lernenden Beweise für einen Zusammenhang zwischen Zuckerkonsum, Fettleibigkeit und Krankheiten und diskutieren das Für und Wider eines Verkaufsverbotes von Softdrinks an Minderjährige.Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Zucker wie eine abhängig machende Droge wirkt. Die Hersteller geraten zunehmend unter Druck und müssen Softdrinks mit geringerem Zuckergehalt entwickeln. Die Schülerinnen und Schüler untersuchen den Zusammenhang zwischen Zuckerkonsum, Fettleibigkeit und Krankheiten. Anschließend sollen sie Argumente für und gegen ein Verkaufsverbot von Softdrinks an Minderjährige gegeneinander abwägen. Das Projekt ENGAGE ist Teil der EU-Agenda "Wissenschaft in der Gesellschaft zur Förderung verantwortungsbewusster Forschung und Innovation" (Responsible Research and Innovation, RRI). Die ENGAGE-Materialien werden durch das von der Europäischen Kommission durchgeführte Projekt ENGAGE als Open Educational Resources herausgegeben. Bezug zum Lehrplan Wissenschaftliches Arbeiten Analyse und Evaluation: Interpretation von Beobachtungen und Daten, einschließlich Identifizierung von Mustern und Anwendung von Beobachtungen, um Rückschlüsse zu ziehen und Konsequenzen aufzuzeigen. Biologie Gesundheit, Krankheiten und die Entwicklung der Medizin: Krankheiten, die durch Ernährung beeinflusst werden Ablauf Ablauf der Unterrichtseinheit Der Ablauf der Unterrichtssequenz "Ernährung und Gesundheit: Verbot von Softdrinks?" ist auf dieser Seite übersichtlich für Sie zusammengestellt. Die Schülerinnen und Schüler wenden vorhandene Kenntnisse über Ernährung und Gesundheit an. werten Beweise aus, um entscheiden zu können, ob ein kausaler Zusammenhang zwischen Zuckerkonsum, Fettleibigkeit und Krankheiten besteht. bewerten Informationen und schätzen die Auswirkungen auf die Gesundheit ein. Einführung Wenn Ihre Schülerinnen und Schüler ausreichend Englisch können, können Sie die Unterrichtseinheit mit dem Film "Fed Up" als sensationell aufgemachte Einführung in die Unterrichtssequenz beginnen. Zeigen Sie Folie 3 der PowerPoint-Präsentation, um die Lernenden an die entscheidende Frage, ob der Verkauf von Softdrinks an Minderjährige verboten werden sollte, heranzuführen. Zeigen Sie eine Dose oder Flasche Cola und weisen Sie auf Folie 4 der PowerPoint-Präsentation hin. Die Lernenden sollen den Zuckergehalt schätzen. Ein Schüler oder eine Schülerin soll zehn Teelöffel oder zehn kleine Päckchen Zucker abmessen, was ungefähr der Menge in der Dose entspricht. Beweise auswerten Erinnern Sie Ihre Schülerinnen und Schüler daran, dass eine Person, die mehr Energie aufnimmt, als sie benötigt, an Gewicht zunimmt. Zeigen Sie Folie 5 der Präsentation und befragen Sie die Lernenden nach deren unmittelbaren Reaktionen: Wurde Thomas' Fettleibigkeit durch zu viele Softdrinks hervorgerufen oder könnte es dafür noch andere Gründe geben, wie beispielsweise weniger sportliche Aktivitäten? Zeigen Sie auf, dass die Verbindung zwischen zwei Faktoren nur ein schwacher Beweis für eine Behauptung ist. Tragen Sie mit ihren Schülerinnen und Schülern weitere Vorschläge für stichhaltigere Beweise zusammen, dass Zucker Fettleibigkeit verursacht. Verteilen Sie die Beweiskarten vom Schüler-Informationsblatt SI1. Für die Einordnung der Karten folgen die Gruppen der Anweisung oben auf Folie 6 der PowerPoint-Präsentation. Die Gruppen treffen ihre Entscheidungen, präsentieren und begründen sie vor der Klasse. Verwenden Sie den ersten Teil von Folie 7 der Präsentation um darzustellen, dass es nicht bewiesen ist, dass übermäßiger Genuss von Softdrinks zu Übergewicht führt. In jeder Schlussfolgerung befinden sich Unklarheiten. Verwenden Sie den zweiten Teil von Folie 7 um aufzuzeigen, dass Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler einer Schlussfolgerung mehr Vertrauen entgegenbringen können, wenn ein plausibler Mechanismus die Verbindung zwischen zwei Variablen erklärt - in diesem Fall: die Begründung, dass Zucker abhängig macht wie eine Droge - zumindest was Laborratten betrifft. Zu diesem Zeitpunkt sind die Lernenden wahrscheinlich der Ansicht, dass es nicht genügend stichhaltige Beweise gibt, um ein Verkaufsverbot von Softdrinks an Minderjährige zu unterstützen. Zeigen Sie Folie 8 der Präsentation. Die Schülergruppen verwenden die Karten des Schüler-Informationsblattes SI2, um die entscheidende Frage zu beantworten, ob der Verkauf von Softdrinks an Minderjährige verboten werden sollte. Einige Gruppen sollen mit der Klasse ihre Entscheidungen diskutieren und begründen. Erörtern Sie, wie die Gruppen zu einer Entscheidung gelangt sind. Vermitteln Sie, dass die Entscheidung nicht allein auf wissenschaftlicher Basis getroffen werden kann. Andere Faktoren, wie zum Beispiel moralische Gründe, müssen ebenso in Betracht gezogen werden. Stellen Sie klar, dass es ab einem gewissen Punkt, selbst ohne wissenschaftliche Übereinstimmung, vertretbar ist, ein Urteil zu treffen. Wenn die möglichen Konsequenzen einer Handlung (übermäßiger Konsum von Softdrinks) so schwerwiegend sind, kann es - trotz nicht ausreichender Beweise - gerechtfertigt sein, Maßnahmen (zum Beispiel ein Verkaufsverbot von Softdrinks an Minderjährige) durchzusetzen. Das Projekt ENGAGE ist Teil der EU Agenda "Wissenschaft in der Gesellschaft zur Förderung verantwortungsbewusster Forschung und Innovation" (Responsible Research and Innovation, RRI). ENGAGE Materialien werden durch das von der Europäischen Kommission durchgeführte Projekt ENGAGE als Open Educational Resources herausgegeben.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt / Ernährung & Gesundheit / Gesundheitsschutz / Pflege, Therapie, Medizin
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Legoizer: Bauen Sie Lego-Gemälde nach eigenen Fotos

Tool-Tipp

Auch als Erwachsener kann man sich stundenlang mit den kleinen bunten Bausteinen beschäftigen. Der Legoizer rechnet das eigene Foto in Legosteine um, sodass Sie dieses nachbauen können.Wie viele Häuser, Burgen, Autos oder Tiere haben Sie schon mit Legosteinen gebaut? Und wie lange ist das schon her? Vielleicht kann ja der Legoizer Ihre Freude am Bauen (neu) entfachen! Dieser hilft nämlich dabei, ganz individuelle und aufwendige Lego-Gemälde zu erstellen.

  • Kunst / Kultur

Cartoon der Woche: Unentschieden

Cartoon

Beim Spielen geht es meistens ums Gewinnen. Blöd nur, wenn es partout keinen Sieger geben will ... ;-)

  • Fächerübergreifend

Solarstraßen

Unterrichtseinheit

Revolutionäre Solarstraßen bleiben, laut den Entwicklern, schneefrei und können bei Betätigung eines Schalters in Parkplätze oder Sportplätze verwandelt werden. Schülerinnen und Schüler sollen bei dieser Unterrichtseinheit einschätzen, ob Solarstraßen finanziell unterstützt werden sollten.Über eine Crowdfunding-Website wurden kürzlich mehr als zwei Millionen US Dollar für die Finanzierung von Solarstraßen gespendet. Die Schülerinnen und Schüler sollen bei dieser Unterrichtseinheit einschätzen, ob Solarstraßen finanziell unterstützt werden sollten. Sie sollen Behauptungen mittels Argumentationen und Beweisen beurteilen und ihr Wissen über die Erzeugung von Elektrizität in Solarzellen nutzen, um eine Entscheidung zu treffen. Bezug zum Lehrplan Wissenschaftliches Arbeiten: Auf Objektivität achten Entwicklung wissenschaftlichen Denkens: Entscheidungen treffen auf Grundlage der Bewertung von Beweisen und Argumenten Physik: Energie: Erneuerbare Energiequellen, die auf der Erde genutzt werden Ablauf Ablauf der Unterrichtseinheit "Solarstraßen" Der Ablauf der Unterrichtssequenz "Solarstraßen" ist auf dieser Seite übersichtlich für Sie zusammengestellt. Die Schülerinnen und Schüler beurteilen Behauptungen mittels Argumentationen, Beweisen und wissenschaftlichen Erkenntnissen. lernen, wie Lichtwellen Elektrizität in Solarzellen erzeugen. Über das Projekt Das Projekt ENGAGE ist Teil der EU Agenda "Wissenschaft in der Gesellschaft zur Förderung verantwortungsbewusster Forschung und Innovation" (Responsible Research and Innovation, RRI). ENGAGE Materialien werden durch das von der Europäischen Kommission durchgeführte Projekt ENGAGE als Open Educational Resources herausgegeben. Problemstellung Zeigen Sie das Fundraising-Video "Solar Freakin' Roadways" von Beginn bis Minute 2:12. Zeigen Sie Folie 4 der PowerPoint-Präsentation und betonen Sie, dass die Spendenaktion aufgrund der Behauptungen im Video immense Geldsummen eingebracht hat. Sind diese Behauptungen tatsächlich überzeugend? Ist das Projekt für den Bau von Solarstraßen der Spenden wert? Wissenschaftliche Belege Zeigen Sie erneut das Video und bitten Sie die Schülerinnen und Schüler, die aufgestellten Behauptungen herauszuarbeiten. Bitten Sie um Feedback und teilen Sie den Lernenden mit, dass sie sich jetzt auf die folgenden drei Behauptungen konzentrieren sollen: Sonnenlicht kann in Elektrizität umgewandelt werden; Solarzellen halten Straßen eisfrei; die erzeugte Elektrizität wird LED Fahrbahnmarkierungen mit Strom versorgen. Zeigen Sie Folie 5 der PPT. Die Schülerinnen und Schüler sollen paarweise die Beweise auf Folie 5 der PPT (SI1 und SI2) durcharbeiten und die Aufgaben auf der Folie lösen. Behauptung 1: AY, DV, BW, EX, CZ. Die Behauptung wird durch den Beweis gestützt. Behauptung 2: Der Schnee und die Heizmatten blockieren die Lichtwellen der Sonne. So können die Lichtwellen nicht auf die Solarzellen auftreffen und daher wird keine Elektrizität erzeugt. Die Behauptung wird nicht durch den Beweis gestützt. Behauptung 3: Die Solarpanels erzeugen 100 W/m². Eine LED benötigt 20 W/m², was bedeutet, es wäre genug Elektrizität vorhanden, um die Fahrbahnmarkierungen mit Strom zu versorgen. Jedoch werden die LEDs nachts nicht leuchten. Option 1 Bitten Sie um ein kurzes Feedback, um die Wahrheit hinter jeder Behauptung herleiten zu können. Lassen Sie die Schülerinnen und Schüler wählen, um eine Entscheidung in der Klasse herbeizuführen, ob der Bau von Solarstraßen finanziell unterstützt werden sollte. Option 2 Die Lernenden folgen den Vorgaben auf Folie 7 der PPT, um ihre Entscheidung schriftlich darzulegen und zu erklären, ob der Bau von Solarstraßen finanziell unterstützt werden sollte. Zudem sollen sie Beispiele nennen, wo wir bereits Solarzellen anwenden. Zeigen Sie Folie 8 der PPT, um die Schüler bei diesem Teil der Aufgabe zu unterstützen. Option 3 Die Schülerinnen und Schüler produzieren kurze Videos als Antwort auf das "Solar Freakin' Roadway" Video. In diesen sollte wiederum jede Behauptung untersucht und die Entscheidung zur folgenden Frage kommuniziert werden: Soll der Bau von Solarstraßen finanziell unterstützt werden? In ihren Videos sollen sie zusätzlich Beispiele nennen, wo wir bereits Solarzellen anwenden. Zeigen Sie Folie 7 der PPT, um die Schüler bei diesem Teil der Aufgabe zu unterstützen. Über das Projekt Das Projekt ENGAGE ist Teil der EU Agenda "Wissenschaft in der Gesellschaft zur Förderung verantwortungsbewusster Forschung und Innovation" (Responsible Research and Innovation, RRI). ENGAGE Materialien werden durch das von der Europäischen Kommission durchgeführte Projekt ENGAGE als Open Educational Resources herausgegeben.

  • Physik / Astronomie
  • Sekundarstufe I

Ambrosia-Invasion

Unterrichtseinheit

Die invasive Pflanze Ambrosia breitet sich in Europa aus. Sie kann ihren Schaden sowohl beim Menschen als auch bei anderen Pflanzen anrichten. In dieser Unterrichtseinheit entscheiden die Lernenden, ob Insekten als Schädlingsbekämpfer gegen Ambrosia eingesetzt werden sollten.Ambrosia oder Ambrosia artemisiifolia ist eine invasive Pflanze, die sich in ganz Europa ausbreitet. Aufgrund von Krankheiten durch ihre allergenen Pollen und dem Konkurrenzkampf mit Nutzpflanzen, entstehen für Europa jedes Jahr Kosten in Höhe von ungefähr 4,5 Milliarden Euro. Die Einführung nicht-heimischer Käfer könnte hierfür die Lösung sein. Bei dieser Unterrichtseinheit bewerten die Schülerinnen und Schüler Vor- und Nachteile der Anwendung biologischer Schädlingsbekämpfung, um die Invasion dieser standortfremden Pflanze einzudämmen. Bezug zum Lehrplan Biologie Beziehungen im Ökosystem: Gegenseitige Beeinflussung von Organismen und Umwelt Wissenschaftliches Arbeiten Entwicklung wissenschaftlichen Denkens: Erklärung alltäglicher und technologischer Anwendung von Wissenschaft Ablauf Ablauf der Unterrichtseinheit "Ambrosia-Invasion" Der Ablauf der Unterrichtssequenz "Ambrosia-Invasion" ist auf dieser Seite übersichtlich für Sie zusammengestellt. Die Schülerinnen und Schüler, lernen die gegenseitige Beeinflussung von Organismen in Bezug auf das Ökosystem kennen. bewerten die Lösung für ein Problem. Über das Projekt Das Projekt ENGAGE ist Teil der EU Agenda "Wissenschaft in der Gesellschaft zur Förderung verantwortungsbewusster Forschung und Innovation" (Responsible Research and Innovation, RRI). ENGAGE Materialien werden durch das von der Europäischen Kommission durchgeführte Projekt ENGAGE als Open Educational Resources herausgegeben. Einführung Zeigen Sie Folie 2-3 der PowerPoint-Präsentation. Fragen Sie die Schülerinnen und Schüler, um welches "Alien" es sich ihrer Meinung nach handeln könnte. Enthüllen Sie die Antwort (Folie 4 der PPT) und die mögliche Lösung (Folie 5 der PPT). Stellen Sie dann die Problematik mit der Fragestellung vor: Sollten wir Insekten einführen, um die Ausbreitung von Ambrosia in Europa unter Kontrolle zu bringen? Zeigen Sie den Schülerinnen und Schülern die Lernziele auf Folie 6 der PPT. Recherche Bitten Sie Ihre Schülerinnen und Schüler um die Bildung von mindestens Vierergruppen. Zeigen Sie die Problematik (Folie 7 der PPT) auf und bitten Sie sie darum, zu besprechen, was sie vor einer Entscheidungsfindung eventuell wissen möchten. Gehen Sie mit ihnen ihre Ideen durch und enthüllen anschließend die Fragen auf der Folie. Präsentieren Sie die Anweisungen für die Aufgabe. Ordnen Sie jeder Gruppe eine Frage zu, die sie bearbeiten soll. Sollten in einer Gruppe mehr als vier Lernende sein, können diese paarweise an einer Frage arbeiten. Geben Sie leistungsstärkeren Schülerinnen und Schülern das erste Arbeitsblatt der Schülerinformationen (SI1a). Dort sind alle Informationen für alle vier Fragen enthalten. Sie müssen die Antworten zu ihren jeweiligen Fragen finden und sie unterstreichen oder hervorheben. Leistungsschwächeren Schülerinnen und Schülern können Sie entweder SI1b (zur Beantwortung der Fragen 1 und 2) oder SI1c (zur Beantwortung der Fragen 3 und 4) geben. Diese Versionen enthalten weniger Informationen und die Sprache ist etwas einfacher. Entscheidungsfindung Die Gruppen sollen nun über die Antworten, die sie für jede Frage herausgefunden haben, diskutieren. Gruppenweise sollen sie die Vor- und Nachteile für den Einsatz von Insekten in die Tabelle auf SI2 eintragen. Mit leistungsschwächeren Schülerinnen und Schülern können Sie dies im Klassenverband machen und das Informationsblatt auf dem White Board zeigen. Anschließend arbeiten die Lernenden allein. Sie sollen entscheiden, ob sie Insekten einsetzen würden und warum. Mit einer Klassenabstimmung können Sie sehen, ob die Lernenden sich für oder gegen die Einführung der Insekten entschieden haben. Einige Schülerinnen und Schüler sollen ihre Entscheidungen und Begründungen mit dem Rest der Klasse teilen. Diskutieren Sie die Tatsache, dass derzeit viele europäische Länder erwägen Insekten einzusetzen, um Ambrosia unter Kontrolle zu bringen und dass es eine schwierige Entscheidung ist, da trotz einiger Forschungen nicht ausreichend Informationen vorhanden sind. Sie könnten die Lernenden darum bitten, Forschungsfragen aufzuwerfen, die vor einer Entscheidungsfindung beantwortet werden müssten. Als Hausaufgabe können die Schülerinnen und Schüler eine invasive Spezies ihrer Wahl (Pflanze oder Tier) recherchieren, die in Deutschland ein Problem darstellt. Sie können eine Präsentation über die Spezies vorbereiten, die Informationen über den Ursprungsort, die Einführung, entstandene Probleme und warum und wie diese Probleme bewältigt werden, enthält.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt
  • Sekundarstufe I

Animation "Beautiful Coins": Münzen vor dem Euro

Tool-Tipp

Haben Sie noch Münzen aus Zeiten vor dem Euro zur Hand? Das Animationsvideo "Beautiful Coins" wirft einen Blick zurück.Wie die Deutsche Mark aussah, wissen Sie wahrscheinlich auch mittlerweile dreizehn Jahre nach der Euro-Einführung in Deutschland noch, oder? Aber wie sieht es mit der italienischen Lira oder dem slowenischen Tolar aus? Das kurze Video des Animationsstudios N9VE erinnert an die Münzen vor der Euro-Einführung in den jeweiligen Ländern.

  • Geschichte
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