• Schulstufe
  • Klassenstufe
  • Schulform
  • Fach
  • Materialtyp
  • Quelle8
Sortierung nach Datum
Kacheln     Liste

Einführung in die Mikroelektronik

Unterrichtseinheit / Interaktives

Elektronik-Chips sind aus unserem Alltag kaum noch wegzudenken, in fast jedem Gerät findet man sie inzwischen. Diese Unterrichtsreihe beleuchtet modular die Anfänge und die Entwicklung, erläutert das Mooresche Gesetz und wagt einen Blick in die Zukunft. Das Material kann zur Vorbereitung für den "INVENT a Chip"-Wettbewerb verwendet werden. #inventachip Die Elektronik hat unsere Lebens- und Arbeitswelt grundlegend verändert. Computer, Haushaltsgeräte, Unterhaltungselektronik – überall werden dafür elektronische Schaltungen benötigt. Dabei kommt den Chips (auch ICs genannt) eine Schlüsselfunktion zu. Doch wie hat alles angefangen und sich entwickelt? Und warum entwickeln Firmen immer mehr spezielle Chips, während andererseits die Mikrocontroller ihren Siegeszug fortsetzen? Was beschreibt das Mooresche Gesetz und behält es auch in Zukunft seine Gültigkeit? Dies sind nur einige Fragestellungen, die im ersten Teil dieser Reihe beantwortet werden sollen. Dabei werden die elektronischen Bauteile immer kleiner. Das schont nicht nur die Ressourcen, es macht auch immer leistungsfähigere Chips möglich, die sogar weniger Energie benötigen als ihre Vorgänger. Doch es gibt da auch Grenzen, die die Physik setzt. Später soll es auch um das Design eines Chips auf einem FPGA gehen. Dafür gibt es eine ganz eigene Programmiersprache, die die Hardware beschreibt und nicht die Software. Ein kleiner Schnupperkurs soll erste Einblicke gewähren. Auch die Nachhaltigkeit im Bereich Mikroelektronik wird beleuchtet, denn viele stromsparende Geräte enthalten nicht weniger, sondern mehr Elektronik, die uns beim Einsparen von Wasser, Strom und Rohstoffen hilft. Zuletzt soll noch ein Blick in die Zukunft gewagt werden. Die Verbindung von Mensch und Maschine ist ein Forschungsfeld der Zukunft. Ergänzend zu den modular einsetzbaren Arbeitsblättern finden Sie hier noch interaktive Übungen, um das Gelernte zu festigen und zu vertiefen. Das Thema Mikroelektronik ist sowohl in der Alltagswelt als auch in der Schule von erheblicher Bedeutung. Ob im Smartphone, Computer, Tablet, im Fernseher oder der Unterhaltungselektronik – überall ist Mikroelektronik zu finden. Wie diese grundlegend aufgebaut ist und wie sie sich entwickelt haben und sich entwickeln werden, sind spannende Themen. Vorkenntnisse für die Reihe sind nicht erforderlich. Die Arbeitsblätter können im Unterricht auch einzeln und in beliebiger Reihenfolge eingesetzt werden. Die Themen sind an der Alltagswelt der Schülerinnen und Schüler orientiert. Die Neugierde, wie denn das eigene Smartphone oder Tablet aufgebaut ist, lässt sich leicht wecken. Die interaktiven Übungen fragen das erworbene Wissen in spielerischer Weise ab. Besonders interessierte Schülerinnen und Schüler können die weiterführenden Links nutzen. Die Lehrkräfte benötigen keine weitreichende Vorbereitung. Die Themen lassen sich mit den Arbeitsblättern auch selbst erarbeiten. Für die interaktiven Übungen wird ein Internetzugang und ein Internetbrowser benötigt. Die Arbeitsblätter selbst können sowohl digital als auch in Papierform im Unterricht eingesetzt werden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erkennen den Unterschied zwischen analog und digital. verstehen, warum unsere Welt immer "digitaler" wird. lernen, was "integrierte Schaltungen" sind. erörtern das Mooresche Gesetz. bekommen einen Einblick in die Leistungsfähigkeit moderner Chips. lernen den Unterschied zwischen ASIC und Mikrocontroller kennen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen Videos als Informationsquelle. vertiefen ihr Wissen mit interaktiven Übungen . Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler reflektieren ihre Alltagswelt, die von der Mikroelektronik geprägt wird. recherchieren im eigenen Lebensumfeld. simulieren eine Teamentscheidung in einer fiktiven Firma.

  • Informatik / Wirtschaftsinformatik / Computer, Internet & Co. / Technik / Sache & Technik
  • Sekundarstufe I

Die Scheitelform – Verschiebung einer Parabel

Kopiervorlage

Dieses Arbeitsmaterial eignet sich hervorragend, um die Scheitelform herzuleiten. Es ist in zwei Teile aufgeteilt, sodass zuerst die Verschiebung in x-Richtung und danach die Verschiebung in y-Richtung betrachtet werden kann. Durch Veranschaulichung erkennen die Schülerinnen und Schüler mithilfe dieses Arbeitsmaterials, dass die Verschiebung einer Parabel in x-Richtung (Arbeitsblatt 1) sowie in y-Richtung (Arbeitsblatt 2) anhand der Scheitelform abgelesen werden kann. Mit dem ersten Arbeitsblatt (Die Scheitelform – Teil 1) werden die bereits erworbenen Fertigkeiten zum Thema Quadratische Funktionen wiederholt. Dabei stellt das Zuordnen von Funktionsgleichungen zu Wertetabellen eine Wiederholung dar. Die Schülerinnen und Schüler prüfen durch Einsetzen der Punkte in die Funktionsgleichungen, welche zusammengehören. Im Anschluss üben sie das Ablesen von Punkten, indem sie die nun zugeordneten Funktionsgleichungen den Graphen zuordnen. Diese beiden Übungen stellen eine Festigung, beziehungsweise Wiederholung dar und dienen gleichzeitig dem Übergang zur Herleitung der Scheitelform. Auf der zweiten Seite des ersten Arbeitsblattes ist der Graph und dessen Funktionsgleichung visualisiert. Die Schülerinnen und Schüler sind aufgefordert, Rückschlüsse bezüglich der Verschiebung in x-Richtung zu ziehen. So erkennen sie anhand zweier Beispiele, dass man die Verschiebung der Normalparabel in x-Richtung bereits anhand der Funktionsgleichung ablesen kann. Die Übung im Anschluss dient der Festigung dieser Erkenntnis. Auf dem zweiten Arbeitsblatt (Die Scheitelform – Teil 2) sind drei Parabeln graphisch dargestellt, die alle nach rechts verschoben sind. So kann als Einstieg wiederholt werden, woran man diese Verschiebung in x-Richtung bereits an der Funktionsgleichung ablesen kann. Danach sollen die Schülerinnen und Schüler die Scheitelpunkte der drei Funktionsgraphen ablesen. In Aufgabe 2 geht es um die veranschaulichten Graphen und deren Lage. Die Schülerinnen und Schüler lesen die Verschiebung der Parabeln in x- sowie in y-Richtung ab. Im Anschluss kann dies im Plenum thematisiert werden. Die Frage "Kannst du die Verschiebung einer Parabel nur anhand der Funktionsgleichung ablesen? Wenn ja, wie?" kann zum Nachdenken anregen. Nach den weiteren Übungen kann der blaue Kasten gemeinsam ausgefüllt werden, der als Merkhilfe dienen soll. Hierbei ist wichtig, dass die Verschiebung in x-Richtung gegenteilig verläuft, z.B. bedeutet (x+2)², dass die Parabel um 2 nach links verschoben ist. Das kann mit Hilfe der Scheitelform verdeutlich werden: y = (x - d)² + e → S (-2/e) y = (x- -2)² + e y = (x + 2)² + e → Vorzeichen ändert sich Die letzte Aufgabe soll den Schülerinnen und Schülern den Zusammenhang aufzeigen. Anhand des Scheitelpunkts kann die Verschiebung der Normalparabel abgelesen und somit die Scheitelform hergeleitet werden. Genau umgekehrt funktioniert es jedoch auch: Wenn wir die Scheitelform einer Normalparabel wissen, können wir automatisch Aussagen über die Lage und dementsprechend den Scheitelpunkt treffen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler treffen Aussagen über die Lage einer Normalparabel (Verschiebung in x- und y-Richtung) anhand der Scheitelform. ordnen Funktionsgleichungen Graphen zu und vice versa.

  • Mathematik / Rechnen & Logik
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Mit Geogebra arbeiten – Grundlagen Teil 3

Unterrichtseinheit
14,99 €

Für den Mathematikunterricht eignet sich bei vielen Themen der Einsatz vom Computer – beispielsweise um Probleme unter einem anderen Blickwinkel zu betrachten und vielseitiger zu erforschen. In der Geometrie bewährt sich dazu die dynamische Geometriesoftware GeoGebra. Die Schülerinnen und Schüler üben in dieser Unterrichtseinheit das computergestützte Konstruieren, Verstehen und Reflektieren geometrische Zusammenhänge und Erlernen gleichzeitig wertvolle Grundlagen im Umgang mit der Software. Diese Unterrichtseinheit baut auf der Einheit "Mit GeoGebra arbeiten – Grundlagen Teil 2" auf und handelt vom Konstruieren und Messen im zweidimensionalen Raum mit Hilfe der dynamischen Geometriesoftware GeoGebra. Auf dem ersten Arbeitsblatt dreht sich dabei alles um die Konstruktion von Dreiecken. So werden beispielsweise gleichschenklige und gleichseitige Dreiecke mithilfe von Schiebereglern konstruiert. Auch die Konstruktionsbeschreibung mithilfe des Textwerkzeuges und die Möglichkeit der Integration von gemessenen Werten (Variablen) in Texte wird thematisiert. Auf dem zweiten Arbeitsblatt werden neben der Konstruktion von rechtwinkligen Dreiecken und Ellipsen das Anzeigen von Spuren erkundet, indem Spuren von Punkten und Flächen entdeckt werden. Abschließend werden an zwei Experimentierdateien "Thaleskreis_und_mehr" sowie "Winkelbetrachtungen" besondere geometrische Eigenschaften dynamisch wiederholt. Da die Schülerinnen und Schüler unterschiedliche Voraussetzungen im Umgang mit dem Computer haben, ermöglichen die kleinschrittig konzipierten Aufgaben den Lernenden selbstständig oder in Paar-Arbeit die Arbeitsblätter zu bearbeiten. Sollten bei leistungsschwächeren Schülerinnen und Schülern dennoch Schwierigkeiten bestehen, so können die Musterlösungen alternativ als Begleittexte verwendet werden. Diese enthalten detaillierte Hinweise mit Visualisierungen. Des Weiteren gibt es zu jeder Aufgabe eine fertig konstruierte GeoGebra-Datei als Download. Um mit GeoGebra arbeiten zu können, müssen die Grundelemente erlernt und eingeübt werden. Mithilfe der beiden Arbeitsblätter entdecken die Schülerinnen und Schüler in Einzel- oder Paar-Arbeit weitere Grundlagen der dynamischen Geometriesoftware, indem sie einfache geometrische Figuren konstruieren, Abmessungen an ihnen vornehmen und Lagen erforschen. Zusätzlich können die Musterlösungen den Lernenden als Hilfestellung angeboten werden. Durch die freie Erarbeitungsphase hat die Lehrkraft die Möglichkeit leistungsschwächere Schülerinnen und Schüler individuell zu unterstützen. So wird gewährleistet, dass den Lernenden der Einstieg individuell im Umgang mit GeoGebra ermöglicht wird. Durch die entstehenden Konstruktionen werden die Lernenden außerdem dazu angeregt selbst Fragestellungen zu Lageverschiebungen und neuen Konstruktionsproblemen zu entwickeln. Der Umgang mit Computern und Software ist den Schülerinnen und Schülern bekannt, so dass sie mit der Oberfläche von GeoGebra schnell vertraut werden. Fachbezogene Kompetenzen Die Schülerinnen und Schüler lernen mathematische Darstellungen kennen und verwenden diese. lösen Probleme mathematisch und stellen diese am Rechner dar. modellieren mathematisch. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler verwenden computergestützte Software zum Konstruieren und Messen. erforschen geometrische Beziehungen in interaktiven Dateien. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erfahren Selbstwertgefühl und Eigenverantwortung (Rückmeldungen zu Lösungsstrategien). üben Teamfähigkeit und unterstützen sich gegenseitig. zeigen durch offene Fragestellungen Engagement und Motivation, Lösungen zu entwickeln.

  • Mathematik / Rechnen & Logik
  • Sekundarstufe I

Digitales Lernen – Neue Kompetenzen und Perspektiven

Unterrichtseinheit

Die Unterrichtseinheit für das Fach Politik / Wirtschaft der Klasse 11 setzt sich mit den Auswirkungen der Digitalisierung auf Wirtschaft und Arbeitswelt auseinander und erörtert zentrale Merkmale der digitalen Transformation. Anhand konkreter Beispiele erkunden die Schülerinnen und Schüler die Herausforderungen digitaler Vernetzungsstrukturen und reflektieren, welche digitale Kompetenzen in unterschiedlichen Lebens- und Arbeitsbereichen benötigt werden. Die Anforderungen der Gegenwart haben den Blick auf die Bedeutung der Digitalisierung für das Funktionieren unserer Gesellschaft und Wirtschaft bis hin zu unserem individuellen Alltag geschärft. Die Auseinandersetzung mit der grundsätzlichen Bedeutung der Digitalisierung für die Gesellschaft wird in dieser Unterrichtseinheit am Beispiel des Handwerks erörtert: Was bedeutet Digitalisierung und Digitale Transformation allgemein und für einen selbst? Welche persönlichen wie unternehmerische Kompetenzerweiterungen sind dafür notwendig? Inwiefern lassen sich Digitalisierungsentwicklungen beispielhaft am Handwerk zeigen? Welche Tools existieren bereits und welche Trends gibt es für die Zukunft – auch in anderen gesellschaftlichen Bereichen? In dieser Unterrichtseinheit gehen Schülerinnen und Schüler in verschiedenen Sozialformen diesen Fragen nach. Gesellschaftliche Entwicklungen und Wandlungsprozesse und damit verbundene Herausforderungen für junge Erwachsene im Privat- sowie Arbeitsleben bedingen laut Bildungsplänen der Bundesländer den Erwerb fachlicher sowie überfachlicher Kompetenzen im Politik- und Wirtschaftsunterricht der Sekundarstufe II, welche auf ein selbstbestimmtes Leben in einer digitalisierten Welt abzielen. Zudem gibt auch die Kultusministerkonferenz (KMK) mit ihrer Strategie "Bildung in der digitalen Welt" (2016) und ihrer Erweiterung (2021) verbindliche Kompetenzbereiche vor, die Schülerinnen und Schüler zu einem Leben und Heranwachsen im Digitalzeitalter erwerben müssen. Diese Unterrichtseinheit greift diese Punkte auf und führt die Lernenden an die Begrifflichkeiten von Digitalisierung und Digitaler Transformation heran und verdeutlicht diese konkret am Beispiel von "Mein Bildungsraum." Als Einstieg in die erste Unterrichtsstunde dient ein Quiz zur Digitalisierung im Handwerk. Dieses kann auch in digitale Formate wie Kahoot, Wordwall oder H5P übertragen und somit digital und im Wettbewerb gelöst werden. Zudem bietet sich eine weiterführende Beschäftigung mit den Ergebnissen des Quiz durch Recherchearbeiten und Ergebnispräsentationen an. Dem Quiz folgt ein stummer Schreibimpuls zu den Begriffen "Digitalisierung: Gesellschaft – Herausforderungen – Wandel?", die zum Nachdenken und Assoziieren anregen und zugleich intrinsische Motivation durch Lebensweltbezug und Schüleraktivierung auslösen können. In die Assoziations-Mindmap wird im Anschluss durch Clustern Struktur hereingebracht. Im Informationstext auf Arbeitsblatt 1 informieren sich die Schülerinnen und Schüler dann darüber, was Digitalisierung und Digitale Transformation eigentlich sind und welche Auswirkungen sie auf unseren Kompetenzerwerb und auf die verschiedenen Gesellschaftsbereiche von Wirtschaft und Arbeitsleben, Politik und Gesellschaft sowie Individuum und Gruppe haben. Die Schülerinnen und Schüler recherchieren anschließend nach Beispielen von Digitalisierung im Handwerk zum Gesellschaftsbereich "Wirtschaft/Arbeitsleben" und präsentieren diese. In der dritten Stunde befassen sich die Schülerinnen und Schüler mit der Fragestellung, wie sie die Digitale Transformation aktiv mitgestalten können, und konkretisieren dies am Beispiel von "Mein Bildungsraum". Sie reflektieren darüber hinaus am Beispiel eines Handwerkbetriebs Fragestellungen, die zur Verwirklichung einer aktiven Mitgestaltung der Digitalen Transformation wichtig sind. Diese Unterrichtseinheit ist stark handlungs- und produktionsorientiert und bietet Möglichkeiten zur Binnendifferenzierung durch verschiedene Sozialformen und Aufgabenstellungen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können Merkmale von Digitalisierung und digitaler Transformation definieren und auf gesellschaftliche Bereiche und eigene Kompetenzerweiterungen übertragen. können erläutern, wie auch sie Digitale Transformation am Beispiel von "Mein Bildungsraum" aktiv mitgestalten könnten. kennen aktuelle Tools und Digitalisierungstrends im Handwerk. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen das Internet zu fragengeleiteten Recherche- und Informationsaufträgen. nutzen Präsentations-Softwares wie PowerPoint oder Miroboard zur Ergebnisdarstellung. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler fördern ihre Teamfähigkeit in Paar- und Gruppenarbeit. üben sich im sachlichen und konstruktiven Argumentieren. trainieren das Präsentieren von Arbeitsergebnissen vor der Gruppe.

  • Politik / SoWi
  • Sekundarstufe II

Unterricht interaktiv mit freier und quelloffener H5P-Software gestalten

Fachartikel / Video-Tutorial

Dieses Fortbildungsvideo richtet sich an Lehrkräfte, die ihren Unterricht durch digitale interaktive Übungen erweitern möchten. Möglich ist dies durch die quelloffene und kostenfreie Software H5P. Was H5P ist, welche Möglichkeiten es für einen Einsatz im Unterricht bietet und welche technischen Voraussetzungen dafür erfüllt sein müssen, erklären Ariane Huster (Medienpädagogin) und Sophie Ciciliani (Gymnasiallehrkraft) aus der Lehrer-Online-Redaktion in diesem Fortbildungsangebot des HERDT-Verlags. Was sind interaktive Übungen? Was ist H5P ? Welche technischen Voraussetzungen müssen für den Einsatz dieser Software erfüllt sein und wie können Lehrkräfte die digitalen interaktiven Bausteine methodisch-didaktisch und pädagogisch sinnvoll in den eigenen Fachunterricht einbauen? Diesen Fragen gehen Ariane Huster (Medienpädagogin) und Sophie Ciciliani (Gymnasiallehrkraft) aus der Lehrer-Online-Redaktion in einem Forbildungsangebot des HERDT-Verlags per Video-Tutorial auf den Grund. Dabei erläutern sie, wie und wo Lehrkräfte H5P-Übungen erstellen und diese ihren Schülerinnen und Schülern zugänglich machen können (zum Beispiel per Lern-Management-System (LMS), Content-Management-System (CMS), auf einem interaktiven Whiteboard oder einfach per HTML-Zusendung). Des Weiteren klären sie über mögliche Einsatz-Szenarien in den einzelnen Unterrichtsphasen, in der Binnendifferenzierung oder im individualisierten Unterricht auf.

  • Mathematik / Rechnen & Logik / Chemie / Natur & Umwelt / Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / Religion / Ethik / DaF / DaZ / Englisch

Daily Good News: positive Vibes und empowernde Beispiele zum nachhaltigen Unterrichten

Fachartikel
5,99 €

Die Corona-Pandemie, Klimawandel, Umweltzerstörung, Artensterben, Inflation, Krieg, Terrorismus, Menschenrechtsverletzungen: Immer neue und bedrohliche Nachrichten in den Medien prägen unseren Alltag und unsere psychische Verfassung. Der Fachartikel zeigt Wege aus dem mentalen Krisenmodus auf und welche Rolle Schule dabei spielen kann. "We are unstoppable, another world is possible!" Demospruch Es ist die mediale Ökonomie des Negativen, die das Verbreiten guter Nachrichten bis heute so schwer macht. Tägliche Schreckensmeldungen beherrschen die Nachrichten und sozialen Medien. Denn noch immer lautet der bekannteste und vorherrschende Selektionsmechanismus im Journalismus : Nur schlechte Nachrichten sind gute Nachrichten, da sie die meiste Aufmerksamkeit erzielen. An diese einseitige Sicht- und Darstellungsweise in den Medien und sozialen Netzwerken haben wir uns schon lange gewöhnt. Aber die immer neuen Negativ-Schlagzeilen, insbesondere aus den letzten Jahren, fordern ihren Tribut: Klimawandel , Umweltzerstörung, Artensterben, Pandemien , Inflation , Krieg , Terrorismus, Menschenrechtsverletzungen. Die Folgen der andauernden bedrohlichen Berichterstattung manifestieren sich bei Jung und Alt immer öfter in einem mentalen Krisenmodus . Zukunftsängste statt Zuversicht Nach zwei Jahren Pandemie und anderen Katastrophen steht fest: Kinder und Jugendliche gehören zu den größten Verlierern dieser Krise und brauchen jetzt viel Unterstützung und Hilfe . Eine zunehmend überlastete Kinder- und Jugendpsychiatrie warnt vor gravierenden Langzeitfolgen wie Depressionen, Angststörungen und Aggressivität . Wie kann Schule als wichtiger Lebens- und Lernort von Kindern und Jugendlichen auf diese zusätzliche Misere reagieren, wenn es keine adäquaten bildungspolitischen Lösungen zur Abhilfe gibt, wenn von staatlicher Seite keine Entlastung zu erwarten ist? Welche pädagogischen Möglichkeiten bleiben den Lehrkräften und Schulleitungen trotz der negativen Stimmungslage, jungen Menschen eine andere Weltsicht und ein positives Zukunftsbild zu vermitteln?

  • Politik / WiSo / SoWi / Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / Religion / Ethik

Klausurpaket "Kommunikation"

Kopiervorlage

Dieses Klausurpaket zum Thema "Kommunikation" enthält Aufgabenstellungen mit Bearbeitungshinweisen, eine Musterlösung sowie eine Punkteverteilung mit Benotungsvorgaben. Die Klausur bezieht sich auf folgende Fachinhalte: Vier-Seiten-Modell beziehungsweise Kommunikationsquadrat von Friedemann Schulz von Thun Merkmale konstruktiver Kritik Bandbreite von Kommunikation: bewusst, unbewusst, verbal, nonverbal, paraverbal Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten vier Aufgaben mit unterschiedlichen Anforderungsstufen: Sie wenden Fachvokabular im passenden Kontext an, sie setzen sich mit Fallbeispielen auseinander und erläutern Sachverhalte. Die Bearbeitungszeit beträgt maximal 45 Minuten. Aus dem Schwierigkeitsgrad und dem Umfang der Antwort ergibt sich die Höhe der erreichbaren Punktzahl bei den einzelnen Aufgaben. Insgesamt können 70 Punkte für die inhaltliche Leistung (Aufgabe 1 bis 4) und 30 Punkte für die Darstellungsleistung (Ausdrucksvermögen, Präzision, Verwendung von Fachbegriffen, Satzbau, Grammatik) vergeben werden. Die aus der Gesamtsumme (maximal 100 Punkte) ermittelte Note wird durch einen Fehlerquotienten ab 2,5 um eine Notenstufe beziehungsweise ab 5,0 um zwei Notenstufen herabgesetzt. Der Fehlerquotient wird folgendermaßen ermittelt: Gesamtzahl der R- und Z-Fehler x 100 / Anzahl der Wörter Zur Bearbeitung der Aufgaben kennen die Schülerinnen und Schüler die vier Seiten einer Nachricht nach dem Kommunikationsmodell von Friedemann Schulz von Thun: Sachebene, Appellebene, Beziehungsebene, Selbstoffenbarungsebene. die Merkmale konstruktiver Kritik: unter anderem Sachlichkeit, Lösungsorientierung, Trennung von Beobachtung und Bewertung, Ich-Botschaften. die Bandbreite von Kommunikation: bewusste, unbewusste, verbale, nonverbale und paraverbale Kommunikation.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Gedichtform: das Elfchen

Kopiervorlage

Die Schülerinnen und Schüler lernen das Elfchen als Gedichtform im Deutschunterricht kennen und üben kreatives Schreiben. Anhand eines Beispiels entdecken sie den besonderen Aufbau dieser Gedichtform, bevor sie ihre eigenen Elfchen schreiben. Die Schülerinnen und Schüler lernen das Elfchen als Gedichtform kennen und üben das freie beziehungsweise kreative Schreiben. Sie lesen das Beispiel-Elfchen zum Thema Frühling und entdecken den besonderen Aufbau dieser Gedichtform: Ein Elfchen ist aus fünf Zeilen aufgebaut und besteht aus elf Wörtern . Zeile Wörter Was steht drin? 1 1 Nomen oder Adjektiv 2 2 Eine Sache oder eine Person zum Adjektiv aus der ersten Zeile 3 3 Wo oder wie ist die Sache/Person? Was tut sie? 4 4 Ich-Satz 5 1 Schlusswort Das Arbeitsblatt bietet eine kleinschritte Anleitung zum Schreiben eines Elfchens : Die Lernenden schreiben bei der ersten Aufgabe ein eigenes Elfchen zu einem eigenen Gedichtthema und nutzen das Beispielgedicht zum Frühling als Vorlage. Bei der zweiten Aufgabe suchen sich die Lernenden eine Schreibpartnerin oder einen Schreibpartner, um ein gemeinsames Elfchen zu schreiben. Wichtig ist der Hinweis, dass sich ein Elfchen keinesfalls reimen muss! Die Schülerinnen und Schüler können demnach frei assoziieren und üben sich somit im Umgang mit Sprache . Der kreative Schreibprozess, das Experimentieren mit Sprache, Mustern und Strukturen soll Spaß machen und nebenbei den Wortschatz erweitern beziehungsweise das Sprachbewusstsein schärfen. Abschließend bietet sich die Vorstellung der Gedichte in der Klasse an sowie das künstlerische Verzieren oder Malen zum eigenen Gedicht (fächerübergreifender Unterricht möglich!). Dieses Arbeitsmaterial ist in Vertretungsstunden im Fach Deutsch in der dritten Klassenstufe in der Grundschule gut und schnell einsetzbar. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen das Elfchen als Gedichtform und dessen besonderen Aufbau im Deutschunterricht kennen. üben kreatives Schreiben. schreiben eigene Ergänzungen zum Beispielelfchen. schreiben ein eigenes Elfchen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler trainieren ihre Selbstkompetenz durch das eigenständige Bearbeiten der Aufgaben. schreiben ein gemeinsames Elfchen mit der Schreibpartnerin oder dem Schreibpartner.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Primarstufe, Elementarbildung

Gedichtform: das Rondell

Kopiervorlage

Die Schülerinnen und Schüler lernen das Rondell als Gedichtform im Deutschunterricht kennen und üben kreatives Schreiben. Sie lesen das Beispielrondell zum Thema "Jahreszeiten" und entdecken den besonderen Aufbau dieser Gedichtform, bevor sie ihr eigenes Rondell schreiben. Das Rondell ist eine besondere Gedichtform, weil sich die Verszeilen 1, 2, 4, 7 und 8 im Gedicht wiederholen. Die drei Verszeilen 1, 4 und 7 besitzen den gleichen Inhalt und auch die beiden Verszeilen 2 und 8 sind inhaltlich gleich. Die anderen Verszeilen 3, 5 und 6 beinhalten Ergänzungen zum Gedicht-Thema. Neben der kindgerechten Erklärung der Gedichtform bietet das Arbeitsmaterial zwei ergänzende Aufgaben: Die Lernenden üben bei der ersten Aufgabe das kreative Schreiben am Beispiel des Rondells, indem sie eigene Ergänzungen zum vorgegebenen Rondell "Jahreszeiten" schreiben und Reime ausprobieren. Sie schreiben bei der zweiten Aufgabe ein eigenes Rondell zu einem eigenen Gedicht-Thema und nutzen den Aufbau der Gedichtform und die erste Aufgabe als Vorlage. Ziel der Unterrichtsstunde ist der kreative Umgang mit Sprache und Gedichten und sowie das freie Schreiben. Die Lernenden können die Rondelle abschließend in der Klasse vorstellen. Dieses Arbeitsmaterial ist auch in Vertretungsstunden im Fach Deutsch in der dritten Klassenstufe in der Grundschule schnell einsetzbar. Ergänzend oder vertiefend kann auch das Arbeitsmaterial "Gedichtform: das Elfchen" eingesetzt werden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen das Rondell als Gedichtform und dessen besonderen Aufbau im Deutschunterricht kennen. üben kreatives Schreiben. schreiben eigene Ergänzungen zum Beispielrondell. schreiben ein eigenes Rondell. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler trainieren ihre Selbstkompetenz durch das eigenständige Bearbeiten der Aufgaben.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Elementarbildung, Primarstufe
ANZEIGE