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Produktbild Allgemein Wtfake

Planspiel "What the Fake?! Digitalpolitik in der EU"

Interaktives
95,00 €

In diesem Planspiel geht es um den Umgang der Europäischen Union mit Desinformation und Hate Speech im Internet. Beides verbreitet sich schnell, wird aber selten bestraft. Doch wer trägt die Verantwortung: Plattformen, Nutzende oder der Staat? Im Rat der Europäischen Union verhandeln die Mitgliedstaaten dazu einen Entwurf mit zwei Artikeln, jedes Land hat eine Stimme. Diese interaktive Unterrichtseinheit macht Schülerinnen und Schüler ab der zehnten Klasse mit den Herausforderungen der europäischen Digitalpolitik vertraut. Im Planspiel übernehmen die Teilnehmenden die Rollen von Ministerinnen, Ministern oder Staatssekretärinnen und -sekretären und simulieren eine Entscheidung im Rat der Europäischen Union. Sie verhandeln über Maßnahmen gegen Fake News und Hate Speech, diskutieren Verantwortlichkeiten von Plattformen, Nutzerinnen und Nutzern sowie staatlichen Stellen und erleben hautnah die Komplexität politischer Entscheidungsprozesse in einer digitalisierten Gesellschaft. Das Material ist so angelegt, dass es unmittelbar im Unterricht eingesetzt werden kann und neben Fachwissen über digitale Regulierung auch Kompetenzen in den Bereichen Argumentation, Kooperation und kritisches Denken stärkt. Das Paket umfasst: • Spielkonzept: Detailliertes Szenario mit Rollenprofilen, Entscheidungsartikeln und Verhandlungsoptionen. • Digitale Plattform mit Delegationsräumen, Nachrichtenfunktionen, Abstimmungstools und Glossar. • Zwei Sprachversionen: Deutsch und Englisch (B1/B1+), inklusive vereinfachter Sprachvariante und Vokabelliste zur Förderung der Fremdsprachenkompetenz. • Unterstützende Materialien: Eine detaillierte Handreichung mit Ablaufplan, methodischen Hinweisen und Präsentationsunterstützung; eine PowerPoint-Präsentation zur Einführung; Namens- und Tischschilder als Druckvorlage Dies wird über die Plattform Senaryon der Firma planpolitik ermöglicht. Senaryon führt Ihre Teilnehmenden dabei weitestgehend selbstständig durch die Spiele und nimmt Ihnen somit einen Großteil der Arbeit ab. Weitere Materialien müssen Sie nicht vorbereiten. Die Spiele werden hybrid vor Ort durchgeführt – Ihre Teilnehmenden brauchen nur ein digitales Endgerät (Tablet, Laptop oder Smartphone). Der Moderationsbereich hilft Ihnen dabei, alles Wichtige im Blick zu behalten und das Spiel zu steuern – auch ohne vorherige Schulung. Die Reflexion und Evaluierung der Spiele geschieht ebenfalls auf Senaryon. Mit "What the Fake?!" werden Lernende befähigt, die politischen, gesellschaftlichen und rechtlichen Dimensionen von Fake News und Hate Speech zu verstehen, eigene Positionen zu entwickeln und diese im politischen Diskurs zu vertreten. Fördern Sie Medienkompetenz, Sprachpraxis und demokratische Handlungskompetenzen Ihrer Schülerinnen und Schüler – praxisnah, interaktiv und motivierend.

  • Berufsvorbereitung /Berufsalltag / Arbeitsrecht
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Allgemeine Relativitätstheorie - Zwei historische Bestätigungen

Unterrichtseinheit
14,99 €

Diese Unterrichtseinheit thematisiert die Berechnung der rätselhaften Drehung der Ellipsenachse des Planeten Merkur (Periheldrehung) sowie den Nachweis der Laufzeitverlängerung von Radarimpulsen zum Planeten Venus aufgrund der Raumzeit-Krümmung. Beide Experimente waren für die Bestätigung der Vorhersagen Albert Einsteins von großer Bedeutung. In dieser Unterrichtseinheit erfahren die Schülerinnen und Schüler, dass die minimale Drehung der Merkurellipse allein durch Störeffekte benachbarter Himmelskörper nicht erklärt werden kann, denn ein kleiner Betrag dieser Ellipsendrehung von 43 Bogensekunden pro Jahrhundert blieb lange Zeit völlig rätselhaft. Erst Albert Einstein konnte aus dem Formalismus seiner neuen Gravitationstheorie genau diese fehlende Winkeldifferenz herleiten. Dies war der erste "Beweis" der Allgemeinen Relativitätstheorie, dieser komplexen und völlig neuartigen Theorie, die Albert Einstein über viele Jahre hinweg erarbeitet hatte und 1915 zur Veröffentlichung frei gab. Ihre Schülerinnen und Schüler berechnen die Drehung der Ellipsenachse des Planeten Merkur und im Weiteren auch die eines Sterns, der das supermassive Schwarze Loch im Zentrum der Milchstraße umrundet. Aufgrund der großen Masse des Schwarzen Lochs fällt die relativistische Drehung dort deutlich stärker aus und stimmt mit der Vorhersage der Relativitätstheorie bestens überein. Eine weitere, historisch wichtige Bestätigung der Relativitätstheorie stellt das Experiment des Astronomen Irvin Shapiro aus dem Jahr 1970 dar. Shapiro konnte mithilfe von Laufzeitmessungen von Radarimpulsen, die er zum Planeten Venus schickte, die Raumzeit-Krümmung in der Umgebung der Sonne bestätigen. Die Allgemeine Relativitätstheorie ist nicht Inhalt der Physik-Lehrpläne. Dies liegt sicher daran, dass es sich um eine mathematisch ausgesprochen komplexe und abstrakte Theorie handelt, deren Möglichkeiten der Vereinfachung und Veranschaulichung Grenzen gesetzt sind. Dennoch lässt sich die Bedeutung dieser neuen Gravitationstheorie durchaus im Unterricht thematisieren, wobei sich die historischen "Beweise" der Theorie besonders eignen, da diese im schulischen Kontext gut zugänglich sind. In diesem Beitrag werden zwei dieser bedeutsamen Bestätigungen der Allgemeinen Relativitätstheorie thematisiert. Die Periheldrehung der Merkurellipse (1915) und die Shapiro-Zeitverzögerung. Beide Effekte hängen eng mit der Raumzeit-Krümmung zusammen, die vor allem im zweiten Arbeitsblatt zum Shapiro-Delay eine gewisse Veranschaulichung erfährt. Die beiden Arbeitsblätter beginnen jeweils mit einem Informationstext, woran sich dann konkrete Rechenaufgaben anschließen. Dazu sollen die Lernenden mithilfe vorgegebener Formeln aus der Relativitätstheorie bestimmte Effekte und Werte der Periheldrehung der Shapiro-Verzögerung berechnen und sie dann mit den Messungen der damaligen Zeit vergleichen und bewerten. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler… lernen das Problem der Periheldrehung von Planetenellipsen kennen und erfahren, dass die Allgemeine Relativitätstheorie dieses Phänomen exakt beschreibt und berechnet. berechnen die Drehung der Ellipsenachsen der Merkurbahn und des Sterns S2, der das galaktische Zentrum umrundet. vergleichen und bewerten die Messergebnisse mit ihren Berechnungen. erkennen, dass die Formeln der Relativitätstheorie die Messergebnisse reproduzieren können. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler… können Texte in gedruckter und digitaler Form nach bestimmten Fragestellungen hin untersuchen. die relevanten Informationen herausarbeiten. arbeiten mit einer Computersimulation. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler… arbeiten konstruktiv und kooperativ in Paar- oder Gruppenarbeit. diskutieren in Paar- oder Gruppenarbeit und äußern dabei ihre Meinung unter Nutzung ihrer fachlichen Kenntnisse. stellen Ergebnisse der Paar- und Gruppenarbeit angemessen und verständlich im Plenum dar.

  • Physik / Astronomie
  • Sekundarstufe II

Gravitation als Linse – Lichtablenkung am Rand der Sonne

Unterrichtseinheit
14,99 €

Diese Unterrichtseinheit thematisiert die Sonnenfinsternis-Expedition im Jahre 1919, welche die Lichtablenkung von Sternenlicht am Rand der Sonne vermessen konnte. Damit gelang eine erste experimentelle Bestätigung der Allgemeinen Relativitätstheorie, was Alberst Einstein zu großer Popularität verhalf. Fast 100 Jahre später stand die Relativitätstheorie erneut im Fokus öffentlichen Interesses, denn mit dem direkten Nachweis von Gravitationswellen konnte eine weitere, wichtige Vorhersage der Theorie betätigt werden. Die Materialien nehmen Bezug auf ein Erklärvideo aus der Mediathek der Lindauer Nobelpreisträgertagungen (Mini-Lectures). Zu diesem Video wurden zwei weitere Unterrichtseinheiten ausgearbeitet, welche die erste indirekte Bestätigung von Gravitationswellen mithilfe eines Pulsars (1974) sowie den ersten direkten Nachweis dieser Wellen mithilfe von Laser-Interferometern (2015) zum Inhalt haben. Die Unterrichtseinheit nimmt die historischen Sonnenfinsternis-Expeditionen von 1919 (Principe und Sobral) als Ausgangspunkt, um ein zentrales Phänomen moderner Physik und Astronomie zu untersuchen: die Ablenkung von Sternenlicht im Gravitationsfeld der Sonne. Die Lernenden verstehen, warum diese Messkampagne als Entscheidungsexperiment gilt: Während die klassische Physik nach Newton grundsätzlich eine Lichtablenkung nahe großer Massen erwartet, sagt die Allgemeine Relativitätstheorie eine deutlich stärkere Ablenkung voraus. Genau diese Differenz macht die Expedition wissenschaftlich so bedeutsam. Im Zentrum steht nicht nur das "Was", sondern das "Wie" wissenschaftlicher Erkenntnis: Die Schülerinnen und Schüler recherchieren Hintergründe, Ablauf und Ergebnisse der Expedition, ordnen Quellen ein und arbeiten heraus, welche Rolle Messbedingungen, Auswertung und Unsicherheiten spielen. Darauf aufbauend leiten sie zunächst die klassische Betrachtung her und berechnen anschließend die erwarteten Ablenkwinkel nach Newton und nach der relativistischen Näherungsformel. So wird sichtbar, wie klein der Effekt tatsächlich ist – und warum die damalige Messung trotz ihrer Eleganz methodisch anspruchsvoll bleibt. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der quantitative Auswertung: Mit Hilfe der Fernrohrbrennweite bestimmen die Lernenden Abbildungsmaßstäbe, berechnen die zu erwartende Verschiebung auf der Fotoplatte und werten Messdaten zu Sternpositionen grafisch aus. Abschließend diskutieren sie die Aussagekraft der Ergebnisse im Hinblick auf die Eingangshypothese und reflektieren, was ein "Beleg" in den Naturwissenschaften bedeutet. Als anschauliche Ergänzung wird das Gummituch-Modell genutzt, um die Idee der Raumzeitkrümmung und die "Linsenwirkung" von Massen niedrigschwellig zu visualisieren. Über den Einstieg mit einem Video zu Gravitationswellen wird zudem eine Brücke zu späteren Bestätigungen der Relativitätstheorie geschlagen und die Einheit in einen größeren physikalischen Kontext eingebettet. Die im Jahr 1919 durchgeführten Sonnenfinsternis-Expeditionen nach Principe (Westafrika) und Sobral (Brasilien) hatten den Charakter eines "Experimentum Crucis" – eines Entscheidungsexperiments. Auch die klassische Physik nach Newton sagt eine Ablenkung eines Lichtstrahls voraus, wenn dieser dicht an einer großen Masse, wie zum Beispiel die der Sonne, vorbeigeht. Einstein konnte aber aus seiner Allgemeinen Relativitätstheorie 1915 ausrechnen, dass die Lichtablenkung (in erster Näherung) doppelt so groß sein müsste, wie sie sich aus der klassischen Physik ergibt. Die experimentelle Bestimmung des Ablenkwinkels sollte also entscheiden, ob die Relativitätstheorie die allgemeingültige Beschreibung von Gravitation darstellt. Vom Standpunkt der Physikdidaktik stellt die damalige Situation ein Paradebeispiel dar, wie wissenschaftliche Erkenntnisse gewonnen und abgesichert werden. Die Materialien zu dieser Unterrichtseinheit sollen dies widerspiegeln. Die Idee, die Lichtablenkung mithilfe der Verschiebung der Sternpositionen bei einer Sonnenfinsternis nachzuweisen, ist bestechend einfach – die Durchführung allerdings aufgrund der extrem kleinen Effekte äußerst schwierig. Auch diese Problematik wird in den Arbeitsblättern thematisiert, indem die Lernenden berechnen, wie groß die Verschiebungen der Sternpositionen auf den Fotoplatten nach Einstein tatsächlich sein sollten. Nur so lässt sich ermessen, wie schwierig die Auswertung und Interpretation der Messungen seinerzeit waren. Methodische Analyse Ein Erklär-Plakat, das 1919 in einer populären Zeitschrift ( Illustrated London News) die physikalischen Hintergründe und Zusammenhänge der Expedition darstellte, dient den Schülerinnen und Schülern als Anlass, Informationen über die damalige Forschungsreise zu sammeln und zusammenzustellen. Aus heutiger Sicht ist es erstaunlich, wie gut man damals bereits in der Lage war, Wissenschaft journalistisch aufzuarbeiten und den Bürgern näher zu bringen. Im Weiteren rechnen die Lernenden den Ablenkwinkel am Sonnenrand konkret aus und werten die Positionen von sieben Sternen, die auf den Fotoplatten sichtbar wurden graphisch aus, um dann eine Entscheidung für oder wider die Hypothese von Einstein treffen zu können. Vorkenntnisse Die Lernenden sollten das Gravitationsgesetz von Newton kennen. Die Formel für die Lichtablenkung ist nicht schwierig und wird fertig angegeben. Allerdings stellt der Umgang mit den unterschiedlichen Begriffen bei der Berechnung von Winkeln (Bogensekunden, Grad, Radiant, Bogenmaß) die Schülerinnen und Schüler erfahrungsgemäß vor Probleme. Daher werden verhältnismäßig große Vorgaben diesbezüglich in den Materialien gemacht. Vermutlich ist aber auch Lehrkräfterhilfe an der einen oder anderen Stelle sinnvoll und notwendig. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler… erkennen, dass die Allgemeine Relativitätstheorie von der klassischen Physik abweicht, sobald die gravitativ wirkenden Massen groß oder die Abstände zu diesen klein werden. berechnen physikalische Größen. werten Messwerte aus. interpretieren und bewerten Versuchsergebnisse. erklären physikalische Phänomene und Versuchsanordnungen im Sachzusammenhang. stellen die wissenschaftliche Bedeutung von physikalischen Erkenntnissen heraus. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler… können die im Video dargestellten physikalischen Inhalte nach Relevanz filtern und strukturiert wiedergeben, sowie Informationen gezielt herausstellen. können Texte in gedruckter und digitaler Form (Internet) nach bestimmten Fragestellungen hin untersuchen und die relevanten Informationen herausarbeiten. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten konstruktiv und kooperativ in Paar- oder Gruppenarbeit. diskutieren in Paar- oder Gruppenarbeit und äußern dabei ihre Meinung unter Nutzung ihrer fachlichen Kenntnisse. stellen Ergebnisse der Paar- und Gruppenarbeit angemessen und verständlich im Plenum dar.

  • Physik / Astronomie
  • Sekundarstufe II

Pflege bei onkologischen Erkrankungen

Unterrichtseinheit
14,99 €

Die Pflege von Menschen mit onkologischen Erkrankungen erfordert ein fundiertes Wissen über Krankheitsverläufe, Therapieformen und deren Auswirkungen für Betroffene sowie deren Pflege. Die Unterrichtseinheit vermittelt die wichtigsten pflegerischen Grundlagen, um Betroffene fachgerecht zu unterstützen und ihre Lebensqualität zu verbessern. Die Betreuung von Patientinnen und Patienten mit onkologischen Erkrankungen ist besonders anspruchsvoll und setzt tiefgehendes Fachwissen sowie ausgeprägte Empathie voraus. Krebserkrankungen gehen mit komplexen medizinischen Behandlungen, möglichen Nebenwirkungen und erheblichen psychosozialen Belastungen einher. Pflegefachpersonen spielen eine zentrale Rolle in der Versorgung von Menschen mit onkologischen Erkrankungen. Sie begleiten Patientinnen und Patienten durch alle Phasen der Erkrankung – von der Diagnose über die Therapie bis hin zur Nachsorge. Dabei übernehmen sie nicht nur essenzielle pflegerische Aufgaben wie die Überwachung von Symptomen, das Schmerzmanagement und die Unterstützung bei der Körperpflege, sondern sind auch maßgeblich an der Aufklärung und Beratung beteiligt. Sie helfen Patientinnen und Patienten, mit Nebenwirkungen umzugehen, fördern die Krankheitsbewältigung und stehen als wichtige Vertrauenspersonen zur Seite. Zudem koordinieren sie interdisziplinäre Unterstützungsangebote und tragen dazu bei, die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern. Ein fundiertes Wissen über die Grundlagen der onkologischen Pflege ist daher essenziell, um professionell und bedarfsgerecht handeln zu können. Die Basis für die Unterrichtseinheit bildet eine PowerPoint Präsentation. Die Lernenden bearbeiten abwechselnd zu den Vorträgen der Lehrkraft Aufgaben auf ihren Arbeitsblättern und erarbeiten eine Präsentation zu Therapieformen bei onkologischen Erkrankungen. In dieser Unterrichtseinheit wechseln sich Phasen der Wissensvermittlung durch die Lehrperson mit Phasen der Einzel- und Gruppenarbeit ab. Methodisch stehen unter anderem Fallbeispiele und Podcasts zur Verfügung, damit sich die Lernenden sowohl theoretisch als auch praxisnah mit der Thematik auseinandersetzen können. Die sechs Seiten Arbeitsblätter vermitteln grundlegendes Wissen zur Pflege bei onkologischen Erkrankungen und fördern ein tieferes Verständnis für das Thema. Zunächst sammeln die Lernenden zentrale Begriffe zur Onkologie und definieren wichtige Fachbegriffe wie Tumor, Metastase und adjuvante Therapie. Anschließend analysieren sie Ursachen und Risikofaktoren für Krebserkrankungen und erarbeiten präventive Pflegemaßnahmen. In Gruppenarbeit werden zentrale Inhalte aus Podcasts zur Informationsvermittlung und Erhaltung der Lebensqualität in der Krebstherapie reflektiert und ausgetauscht. Eine vertiefende Recherche zu verschiedenen Therapieformen bei onkologischen Erkrankungen führt zur Erstellung eines Posters mit praxisrelevanten Aspekten für die Pflege. Alternativ können die Rechercheergebnisse auch in Form einer PowerPoint-Präsentation aufbereitet werden, um sowohl die Fach- als auch die Medienkompetenz zu fördern. Ein Fallbeispiel sensibilisiert für psychosoziale Herausforderungen und pflegerische Maßnahmen, die Patientinnen und Patienten unterstützen. Abschließend üben die Lernenden die Gesprächsführung in Beratungssituationen und wenden ihr Wissen in praxisnahen Rollenspielen an. Durch Gruppen- und Paararbeit erhalten die Lernenden die Möglichkeit, ihre Kenntnisse zu vertiefen und durch Diskussionen zu reflektieren. Rollenspiele zu Beratungssituationen fördern zudem die Kommunikations- und Sozialkompetenz der Schülerinnen und Schüler. Der zeitliche Rahmen für die theoretische Vermittlung liegt bei etwa vier bis fünf Unterrichtsstunden, wobei zusätzlich Zeit für Recherchen, Präsentationen und Reflexionsphasen eingeplant werden sollte. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kennen die grundlegenden Begriffe der Onkologie und können zentrale Fachbegriffe wie Tumor, Metastase und adjuvante Therapie definieren. können verschiedene Ursachen und Risikofaktoren für Krebserkrankungen benennen und präventive Maßnahmen ableiten. sind in der Lage, pflegerische Aufgaben im Kontext onkologischer Erkrankungen zu beschreiben und deren Bedeutung für die Versorgung der Patientinnen und Patienten zu erläutern. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen digitale Medien zur eigenständigen Recherche und Bewertung pflegewissenschaftlicher Informationen zu onkologischen Erkrankungen. reflektieren und präsentieren die gewonnenen Erkenntnisse aus den Podcasts in fachlichen Diskussionen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten in Gruppen zusammen, um komplexe pflegerische Themen zu erarbeiten und gemeinsame Lösungsansätze zu entwickeln. übernehmen verschiedene Rollen in Rollenspielen, um Beratungsgespräche mit Patientinnen und Patienten empathisch und professionell zu gestalten.

  • Ernährung & Gesundheit / Gesundheitsschutz / Pflege, Therapie, Medizin
  • Berufliche Bildung

NaCl-Synthese - die Reaktionsgleichung

Kopiervorlage / Interaktives

Natrium reagiert mit Chlor zu Natriumchlorid. Mit Kugelmodellen, Schalenmodellen und Formeln erstellen Schülerinnen und Schüler auf einer digitalen "Puzzle-Fläche" spielerisch verschiedene Reaktionsgleichungen, kommentieren diese und erstellen damit ein Präsentationslayout. Die Reaktionen von Metallen mit Halogenen führen zur Bildung von Metallhalogeniden. Aus den chemischen Elementen entstehen ionische Verbindungen (Salze). Ein für den Unterricht sehr anschauliches Beispiel ist die Reaktion von Natrium mit Chlor. Chlorgas lässt sich in einem Gasentwickler aus Salzsäure und Kaliumpermanganat herstellen, im Standzylinder auffangen oder direkt zum Beispiel in ein Verbrennungsrohr einleiten. Das zuvor im Verbrennungsrohr erhitzte Natrium schmilzt, verdampft und reagiert unter Energiefreisetzung eindrucksvoll mit dem eingeleiteten Chlorgas. Nach Abschluss der Reaktion verbleibt ein klar erkennbarer weißer Feststoff im Reaktionsgefäß, der sich für anschließende experimentelle Untersuchungen verwenden lässt (Leitfähigkeitsüberprüfung in wässriger Lösung, Halogenidnachweis mit Silbernitrat). Die Analyse des Experiments führt letztlich zur Aufstellung einer Reaktionsgleichung. Aus den Edukten Natrium und Chlor entsteht das Produkt Natriumchlorid. Um diese Reaktion auf der Teilchenebene anschaulich verständlich zu machen, liefert die vorliegende Animation ein interaktives digitales Arbeitsmittel. Schülerinnen und Schülern stehen Teilchenmodelle in Form von Kugelmodellen und Schalenmodellen sowie chemische Formeln und Lewisformeln zur Verfügung, um verschiedene Darstellungsweisen spielerisch kennenzulernen beziehungsweise selbstständig stöchiometrisch anzuwenden. Auf der Arbeitsfläche lassen sich mehrere Darstellungsformen für Reaktionsgleichungen gegenüberstellen und vergleichen: Mit den chemischen Symbolen wird eine Reaktionsgleichung entwickelt. Aus Kugelmodellen entstehen geladene Kugelmodelle (mit veränderten Durchmessern). Mit Schalenmodellen lassen sich die Veränderungen in der Elektronenkonfiguration veranschaulichen (Wegfall der äußeren Schale beim Natriumatom nach Abgabe des einzigen Valenzelektrons; Vergrößerung des entstandenen Chloridions). Ein animiertes Schalenmodell demonstriert den Elektronenübergang dynamisch. In einer Reaktionsgleichung mit Lewis-Formeln werden analog zur Reaktionsgleichung mit Schalenmodellen Valenzelektronen und geladene Ionen berücksichtigt. In anpassbaren Textfenstern lassen sich Benennungen oder zum Beispiel kurze vergleichende Erläuterungen hinzufügen, um die jeweils entwickelte Darstellung mit Begriffen zu komplettieren. Als Hilfe für Schülerinnen und Schüler kann über den Button "Rückblick" der Versuch im Videoclip eingeblendet werden. Damit wird eine gedankliche Verknüpfung zum vorher erlebten Realexperiment erneut aktiviert und die Phänomene der Reaktion werden wiederholt wahrnehmbar. Im Rückblickfenster wird außerdem die Assoziation von Realobjekten (Edukte und Produkt) mit der Teilchenebene angeregt. Die Sicherung der interaktiven Arbeit ist in Form gedruckter Screenshots fürs Protokoll und über Arbeitsblätter mit Anleitung und Auswertungsfragen möglich. Technische Informationen zur Animation Für den Einsatz im Unterricht sind ein Computer oder Tablet mit Internetzugang erforderlich. Die digitale Animation besteht aus einer weißen Arbeitsfläche und einer seitlichen Werkzeug-Box mit Modellen und chemischen Symbolen. Die Werkzeug-Box lässt sich ein- und ausblenden. Durch Anklicken des jeweils benötigten Modells wird dieses auf der Arbeitsfläche dupliziert. Es lässt sich mittels Maus, Finger oder Zeichenstift bewegen und positionieren. Am jeweils oberen Ende eines jeden Modells befinden sich zwei einblendbare Buttons, die zur Vergrößerung beziehungsweise Verkleinerung des Modells dienen. Nicht mehr benötigte Modelle lassen sich aus der Arbeitsfläche entfernen, indem man sie auf den Papierkorb (rechts unten im Bildschirm) zieht. Über einblendbare Textfenster, die ebenfalls anpassbar sind, lassen sich Kommentare festhalten und im Layout positionieren. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler entwickeln die Reaktionsgleichung zur Reaktion von Natrium mit Chlor mithilfe von Elementsymbolen und Formeln unter Beachtung der Stöchiometrie. entwickeln mit Kugelmodellen die Reaktion auf der Teilchenebene und erläutern diese. stellen mithilfe von Schalenmodellen das Reaktionsgeschehen dar und erläutern dieses. erklären mithilfe eines animierten Modells die Vorgänge zur Ionenbildung. entwickeln analog zur Schalenmodelldarstellung die Reaktionsgleichung mit Lewis-Formeln und erläutern diese. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können nach Linkvorgabe eine Online-Animation aufrufen und starten. erstellen interaktiv mit auswählbaren und verschiebbaren Symbolen, Formeln und Textfenstern auf einer digitalen Arbeitsfläche ein Präsentationsprodukt. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten konstruktiv beim Umgang mit digitalen Symbolen und Modellen sowie beim Formulieren von Kommentaren zusammen und erstellen gemeinsam unter Beachtung der Fachsprache und formal-chemischer Gesichtspunkte ein Präsentationsprodukt zur NaCl-Synthese.

  • Chemie / Natur & Umwelt
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Ferienerlebnisse gestalten und teilen

Kopiervorlage

Die Schülerinnen und Schüler tauschen sich über ihre Ferien aus und gestalten aus mitgebrachten Gegenständen eine gemeinsame Insel. Das stärkt Klassengemeinschaft, Kreativität und Erzählen. Die Unterrichtseinheit ermöglicht einen motivierenden und zugleich strukturierten Einstieg in den Schulalltag nach den Ferien. Im Zentrum steht das Ankommen nach der unterrichtsfreien Zeit sowie die bewusste Aktivierung von Ferienerlebnissen als Lernanlass. Die Lernenden bringen persönliche Gegenstände oder Souvenirs mit und nutzen diese als Ausgangspunkt, um von ihren Erlebnissen zu berichten und miteinander ins Gespräch zu kommen. Im weiteren Verlauf gestalten die Schülerinnen und Schüler gemeinsam eine Erinnerungsinsel , auf der ihre mitgebrachten Objekte arrangiert und präsentiert werden. Dieser kreative Prozess verbindet ästhetisches Gestalten mit sprachlicher Ausdrucksfähigkeit und fördert gleichzeitig das soziale Miteinander in der Lerngruppe. Das Material eignet sich besonders für den fächerübergreifenden Unterricht , etwa in Kunst, Werken oder im Klassenlehrkraftunterricht, und lässt sich flexibel in der ersten Unterrichtswoche einsetzen. Es schafft gezielt Raum für Austausch, stärkt die Klassengemeinschaft und unterstützt Lehrkräfte dabei, die unterschiedlichen Ferienerfahrungen der Lernenden wertschätzend aufzugreifen. Durch die Kombination aus Erzählen, Gestalten und Präsentieren werden zentrale Kompetenzen gefördert und ein positiver, kommunikativer Einstieg in das neue Schuljahr ermöglicht. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erzählen eigene Ferienerlebnisse strukturiert und adressatenbezogen. beschreiben und präsentieren persönliche Gegenstände im Zusammenhang mit eigenen Erfahrungen. gestalten eine gemeinsame visuelle Darstellung (Insel) aus individuellen Beiträgen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen analoge Materialien zur kreativen Gestaltung. dokumentieren und strukturieren persönliche Inhalte visuell. präsentieren Ergebnisse anschaulich vor der Lerngruppe. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler tauschen sich respektvoll über persönliche Erlebnisse aus. arbeiten kooperativ an einem gemeinsamen Gestaltungsergebnis. hören aktiv zu und gehen wertschätzend auf Beiträge anderer ein.

  • Kunst / Kultur / Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / Ich und meine Welt
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Farben in Wörtern finden

Kopiervorlage

Farben in Wörtern entdecken: Mit diesem Arbeitsblatt für die Grundschule schulen Schülerinnen und Schüler spielerisch ihre Lesekompetenz, ihre Sprachwahrnehmung und ihren Wortschatz. Mit diesem Arbeitsblatt für die Grundschule setzen sich Schülerinnen und Schüler spielerisch mit der Welt der Farben und wichtigen Farbbegriffen auseinander. Die Lernenden entdecken Farbnamen in anderen Wörtern , markieren diese und schulen so ihr genaues Lesen , ihre Sprachwahrnehmung und ihren Wortschatz . Das Unterrichtsmaterial fördert die Lesekompetenz , die Konzentration und den bewussten Umgang mit Sprache. Gleichzeitig unterstützt es die Kinder dabei, Farben sprachlich zu erkennen und zu benennen . Das Arbeitsblatt eignet sich besonders gut für den Einsatz im Deutschunterricht , in ruhigen Arbeitsphasen , im Anfangsunterricht oder im Vertretungsunterricht der Grundschule. Fachkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler erkennen und benennen Farbnamen in unterschiedlichen Wörtern. Sie stärken ihre Lesegenauigkeit und ihr Sprachbewusstsein durch das gezielte Untersuchen von Wörtern. Sie erweitern ihren Wortschatz im Bereich der Farben und des bewussten Umgangs mit Sprache. Medienkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler entnehmen einem Arbeitsblatt gezielt Aufgabenstellungen und setzen diese eigenständig um. markieren und strukturieren sprachliche Informationen übersichtlich und nachvollziehbar. nutzen das Arbeitsmaterial, um Wörter aufmerksam zu untersuchen und Ergebnisse sichtbar festzuhalten. Sozialkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler arbeiten konzentriert, sorgfältig und selbstständig an einer sprachbezogenen Aufgabe. tauschen sich über entdeckte Wörter und Lösungen mit anderen aus. entwickeln Freude am spielerischen Umgang mit Sprache und bringen eigene Beobachtungen ein.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Farbe Blau entdecken: Alltagsgegenstände kreativ gestalten

Kopiervorlage

Die Schülerinnen und Schüler erkunden die Farbe Blau in ihrer Umgebung und setzen ihre Entdeckungen zeichnerisch um. Das Material fördert Farbverständnis und kreative Ausdrucksfähigkeit. Die Unterrichtseinheit unterstützt Lernende dabei, ein differenziertes Verständnis für die Farbe Blau im Alltag und in ihrer unmittelbaren Lebenswelt zu entwickeln. Im Kunstunterricht der Grundschule setzen sich die Schülerinnen und Schüler gezielt mit Farbwirkungen auseinander, indem sie blaue Gegenstände in ihrem Zuhause sowie im Klassenzimmer identifizieren, benennen und gestalterisch darstellen . Das Arbeitsblatt bietet einen niedrigschwelligen Zugang zur Farbthematik und fördert die bewusste Wahrnehmung von Farben in unterschiedlichen Kontexten. Durch die Verbindung von Beobachtung und kreativem Gestalten wird die Fähigkeit gestärkt, Farben nicht nur zu erkennen, sondern auch aktiv in eigenen Bildideen umzusetzen. Die Lernenden reflektieren dabei ihre individuellen Farbvorstellungen und erweitern ihr visuelles Repertoire. Die klare Aufgabenstruktur ermöglicht eine einfache Integration in den Unterricht und eignet sich sowohl für Einzelarbeit als auch für Austauschphasen im Plenum. Gleichzeitig eröffnet das Material Gesprächsanlässe über Farbassoziationen, Alltagsbezüge und die Rolle von Farben in Kunst und Umwelt. So trägt die Unterrichtseinheit dazu bei, die ästhetische Wahrnehmung , die kreative Ausdrucksfähigkeit sowie die sprachliche Auseinandersetzung mit Farbe gezielt zu fördern. Fachkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler beschreiben blaue Gegenstände aus ihrem Alltag und ihrer Umwelt. identifizieren und benennen die Farbe Blau in unterschiedlichen Kontexten. gestalten eigene Zeichnungen auf Grundlage beobachteter Alltagsgegenstände. Medienkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler nutzen Arbeitsblätter strukturiert zur Bearbeitung gestalterischer Aufgaben. dokumentieren visuelle Eindrücke durch eigene Zeichnungen. reflektieren einfache visuelle Darstellungen im Austausch mit anderen. Sozialkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler tauschen sich über ihre Beobachtungen und Ergebnisse im Plenum aus. vergleichen eigene Wahrnehmungen mit denen anderer Lernender. präsentieren und erläutern ihre gestalteten Arbeitsergebnisse respektvoll vor der Gruppe.

  • Kunst / Kultur
  • Primarstufe

Engel im Suchsel: kleines Rätsel für die Weihnachtszeit

Kopiervorlage

Rund um das Thema Weihnachten suchen, zählen und addieren Schülerinnen und Schüler der Grundschule das Wort "Engel" und trainieren dabei spielerisch Konzentration, Lesekompetenz und mathematische Grundfertigkeiten. Die Zeit vor den Weihnachtsferien ist geprägt von Vorfreude, Unruhe und sinkender Konzentration. Dieses Arbeitsblatt für die Grundschule greift die besondere Stimmung im Advent auf und bietet eine motivierende Möglichkeit, die letzten Unterrichtsstunden sinnvoll und zugleich entspannt zu gestalten. Im Mittelpunkt steht ein weihnachtliches Suchsel (Buchstabensalat) rund um das Wort " Engel" , ein zentrales Symbol der Weihnachtszeit. Die Schülerinnen und Schüler suchen das Wort in einem Buchstabenfeld, zählen, wie oft es waagerecht und senkrecht vorkommt, und addieren anschließend die Ergebnisse. So werden Lesekompetenz , Konzentration , visuelle Wahrnehmung und grundlegende Rechenkompetenzen spielerisch gefördert. Gleichzeitig knüpft das Material an die Weihnachtsgeschichte an, in der Engel eine wichtige Rolle spielen. Dadurch eignet sich das Arbeitsblatt auch für den fächerübergreifenden Einsatz in Deutsch , Mathematik , Religion oder im Sachunterricht . Die Kopiervorlage ist sofort einsetzbar und eignet sich ideal für ruhige Arbeitsphasen , Vertretungsstunden , Randstunden oder als abwechslungsreicher Impuls im Advent . Enthaltene Lösungen zur Selbstkontrolle ermöglichen eigenverantwortliches Arbeiten und erleichtern die Organisation im Unterricht. Fachkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler suchen und erkennen das Wort "Engel" sicher in einem Buchstabenfeld. fördern ihre Lesegenauigkeit, Konzentration und visuelle Wahrnehmung durch das systematische Untersuchen des Suchsels. wenden grundlegende Rechenfertigkeiten an, indem sie gefundene Ergebnisse zählen und addieren. Medienkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler entnehmen einem Arbeitsblatt gezielt Aufgabenstellungen und setzen diese eigenständig um. Sie nutzen visuelle Strukturen wie Buchstabenfelder, um Informationen geordnet zu erfassen und auszuwerten. Sie kontrollieren ihre Ergebnisse mithilfe vorgegebener Lösungen und reflektieren ihr eigenes Arbeiten. Sozialkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler arbeiten konzentriert, sorgfältig und selbstständig an einer überschaubaren Aufgabe. Sie tauschen sich über Lösungswege und Ergebnisse mit anderen aus. Sie erleben Unterrichtsphasen im Advent ruhig, strukturiert und gemeinschaftlich.

  • Fächerübergreifend
  • Primarstufe

Fragen rund um den Mond

Kopiervorlage

Mit diesem Arbeitsblatt erkunden Lernende den Mond anhand spannender Fragen und stärken dabei grundlegende Kompetenzen in Lesen, Schreiben und Rechnen. Die Unterrichtseinheit ermöglicht einen motivierenden Zugang zum Thema Mond und Weltraum im fächerübergreifenden Unterricht der Grundschule. Ausgehend von der hohen Faszination, die der Mond als einziger von Menschen betretene Himmelskörper ausübt, setzen sich die Lernenden mit zentralen Fragen rund um den Erdtrabanten auseinander. Dabei wird auch Bezug auf die historische Mondlandung durch Neil Armstrong und Edwin Aldrin genommen. Die abwechslungsreichen Aufgaben regen dazu an, eigene Fragen zu entwickeln und sich aktiv mit Themen wie Leben im All, Mondphasen oder Naturphänomenen auseinanderzusetzen. Je nach Lernstand kann die Einheit durch weiterführende Recherchen ergänzt werden. Nutzen Sie diese Neugier und Motivation der Kinder mit dem Arbeitsblatt "Fragen rund um den Mond" und Mondlandung: Wer war der erste Mensch auf dem Mond? : Zunächst stimmen sich die Lernenden auf das Thema ein, indem sie zusammengesetzte Nomen mit dem Wort Mond notieren. Im Anschluss berechnen sie den Tag-Nacht-Unterschied der Mondtemperatur und üben damit die Subtraktion im dreistelligen Bereich. Auf der Grundlage der weiteren Aufgaben zum Allgemeinwissen rund um den Mond können Sie mit den Lernenden über ihre ganz persönlichen Fragen zum Thema Weltraum diskutieren und je nach Lernstand möglicherweise eine entsprechende Recherche anschließen. Fachkompetenzen beschreiben grundlegende Eigenschaften des Mondes und seiner Bedeutung für die Erde. lösen mathematische Aufgaben zur Temperaturdifferenz und wenden Subtraktion an. bilden und verwenden zusammengesetzte Nomen zum Themenfeld "Mond". Medienkompetenzen entnehmen Informationen aus Arbeitsmaterialien strukturiert. nutzen Aufgabenformate zur eigenständigen Erarbeitung von Sachwissen. recherchieren weiterführende Informationen zum Thema Weltraum (optional). Sozialkompetenzen tauschen sich über Fragen und Erkenntnisse zum Thema Mond aus. hören anderen aufmerksam zu und greifen Beiträge auf. diskutieren eigene Interessen und Fragen respektvoll in der Lerngruppe.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt
  • Primarstufe

Fitness Challenge: Zirkeltraining für zu Hause

Kopiervorlage

Diese Fitness-Challenge für zu Hause kombiniert intensives Zirkeltraining mit motivierendem Wettbewerb. Lernende trainieren selbstständig und stärken ihre Ausdauer sowie Kraft. Die Unterrichtseinheit bietet ein vielseitiges und differenziertes Konzept für ein Zirkeltraining als Fitness-Challenge , das sowohl im Unterricht als auch eigenständig zu Hause durchgeführt werden kann. Im Fokus steht ein intensives Intervalltraining , bei dem verschiedene Muskelgruppen gezielt angesprochen und die allgemeine körperliche Fitness gefördert werden. Das Material umfasst zwei unterschiedlich anspruchsvolle Trainingspläne: einen für jüngere Lernende der Klassen 3 bis 6 mit kürzeren Belastungsphasen sowie eine erweiterte Variante für ältere Schülerinnen und Schüler ab Klasse 7 mit intensiveren Übungen. Dadurch wird eine leistungsdifferenzierte Umsetzung ermöglicht, bei der die Lernenden ihr individuelles Tempo und Trainingsniveau selbst anpassen können. Die insgesamt zwölf Übungen – darunter Klassiker wie Hampelmann, Liegestütze, Kniebeugen oder Unterarmstütz – werden durch anschauliche Abbildungen unterstützt und können mit minimalem Materialaufwand durchgeführt werden. Das Training eignet sich daher besonders gut als Home-Workout und fördert gleichzeitig Selbstorganisation und Eigenverantwortung. Zudem kann dieses Video zum Workout genutzt werden. Ergänzend wird empfohlen, vorab Aufwärmübungen durchzuführen und zwischen den Belastungsphasen kurze Pausen einzulegen. Die Unterrichtseinheit kann zudem durch Reflexionsphasen oder weiterführende Sequenzen zum Thema Zirkeltraining ergänzt werden, um Bewegungserfahrungen auszuwerten und die korrekte Ausführung der Übungen zu sichern. Insgesamt unterstützt das Material einen motivierenden, gesundheitsorientierten Zugang zu Bewegung und stärkt sowohl körperliche als auch personale Kompetenzen. Fachkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler führen grundlegende Fitnessübungen korrekt und sicher aus. beschreiben und reflektieren eigene körperliche Belastung und Leistungsfähigkeit. wenden Prinzipien des Zirkeltrainings und Intervalltrainings an. Medienkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler nutzen visuelle Anleitungen (Bilder/Videos) zur eigenständigen Durchführung von Übungen. reflektieren die eigene Ausführung anhand von bereitgestellten Materialien. dokumentieren Trainingsfortschritte eigenständig. Sozialkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler motivieren sich selbst und andere im Rahmen einer Fitness-Challenge. vergleichen respektvoll eigene Leistungen mit denen anderer. übernehmen Verantwortung für die eigene Gesundheit und Trainingsgestaltung.

  • Sport / Bewegung
  • Primarstufe, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Notruf und Erste Hilfe kindgerecht üben

Kopiervorlage

Wie setzt man im Notfall einen Notruf richtig ab? Mit diesem Arbeitsblatt für die Grundschule lernen Schülerinnen und Schüler die fünf W-Fragen kennen und üben wichtiges Verhalten in Gefahrensituationen. Mit diesem Arbeitsblatt für den Sachunterricht oder den fächerübergreifenden Unterricht in der Grundschule lernen Schülerinnen und Schüler, wie ein Notruf richtig abgesetzt wird. Im Mittelpunkt stehen die fünf W-Fragen des Notrufs : Wo? Was? Wie viele? Welche? Warten! Die Lernenden bringen die einzelnen Bestandteile eines Notrufs zunächst in die richtige Reihenfolge und festigen so wichtige Grundlagen für das richtige Verhalten im Notfall . Anschließend wenden sie ihr Wissen auf ein alltagsnahes Beispiel an: einen Fahrradunfall . Dabei arbeiten sie die entscheidenden Informationen heraus, die bei einem Notruf an die Rettungsleitstelle weitergegeben werden müssen. Das Unterrichtsmaterial fördert Alltagskompetenz , Sicherheitsbewusstsein , sprachliche Strukturierung und das situationsgerechte Handeln in Notsituationen . Gleichzeitig unterstützt es die Schülerinnen und Schüler dabei, wichtige Informationen gezielt zu erkennen und verständlich weiterzugeben. Enthaltene Lösungen zur Selbstkontrolle ermöglichen eigenverantwortliches Lernen und machen das Material auch für ruhige Arbeitsphasen oder den Vertretungsunterricht geeignet. Fachkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler nennen die fünf W-Fragen des Notrufs und bringen sie in die richtige Reihenfolge. erkennen wichtige Informationen in einer Notfallsituation und geben diese sachgerecht weiter. entwickeln grundlegendes Wissen zum richtigen Verhalten im Notfall und stärken damit ihre Alltagskompetenz. Medienkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler entnehmen einem Arbeitsblatt gezielt Informationen und setzen Aufgabenstellungen eigenständig um. strukturieren vorgegebene Inhalte sinnvoll und übertragen diese auf ein konkretes Fallbeispiel. nutzen Lösungen zur Selbstkontrolle , um ihre Ergebnisse zu überprüfen und zu verbessern. Sozialkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler entwickeln Verantwortungsbewusstsein für sich und andere in Gefahrensituationen. arbeiten konzentriert, sorgfältig und selbstständig an lebensnahen Aufgaben. tauschen sich über angemessenes Verhalten in Notfällen aus und begegnen dem Thema ernsthaft und respektvoll.

  • Fächerübergreifend
  • Primarstufe
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