Erik, der Elektroniker nun mit neuer Kollegin Tina und Zukunftsmobil

veröffentlicht am 13.07.2017

„Erik, der Elektroniker“ muss seinen Arbeitsalltag nicht mehr allein meistern. Ab sofort unterstützen ihn seine neue Kollegin Tina und ein solar- und batteriebetriebenes Zukunftsmobil. Aus mehr als 200 Einsendungen aus dem gesamten Bundesgebiet hat die Jury die Sieger für die besten Vorschläge und Entwürfe gekürt.

Das sind die Gewinner

Bild des Zukunftsmobils Erik der Elektroniker

Der erste Preis ging an die 4b der Schillerschule Nussloch. Sie können sich nun über ein Preisgeld von 300 Euro freuen. Darüber hinaus werden ihre Ideen und Vorschläge für die erfinderische, schlaue und selbst in hektischen Situationen ausgeglichene Technikerin Tina sowie das flugfähige, solar- und batteriebetriebene Zukunftsmobil mit Chamäleonlack umgesetzt. Diese fließen dann unter anderem auch in eine Neuauflage der Grundschulmaterialien "Erik, der Elektroniker" ein.

Der zweite Platz und 200 Euro Preisgeld gingen an die 4b der Grundschule Waldweg aus. Celle. Über den dritten Platz und 150 Euro können sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse 3a der Keune-Grundschule aus Trier freuen. Aufgrund der außergewöhnlich kreativen Ideen für das Zukunftsmobil und die zeitgemäße Charakterisierung von Eriks neuer Kollegin wurde zusätzlich die erste Klasse der Grundschule Kromsdorf / Oßmannstedt mit einem Sonderpreis von 100 Euro für die Klassenkasse gewürdigt.

Aber auch alle anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Namensfindungs- und Malwettbewerbs gingen nicht leer aus. Jede Klasse erhielt wie die Gewinner ein Teilnahmediplom sowie einen Klassensatz der Grundschulmaterialien "Erik, der Elektroniker".

Beeindruckt von den Ideen und vom Vorwissen der Teilnehmer

Die Jury aus Pädagogen und Experten des Elektrohandwerks begeisterte neben dem Ideenreichtum das Vorwissen und die Detailgenauigkeit. "Wir waren beeindruckt davon, wie viel die Kinder schon zu den Themen Umweltschutz und Nachhaltigkeit sowie zu den Aufgaben im Elektrohandwerk wissen. Das haben sie witzig und kreativ zu ihren ganz individuellen Ideen zum Zukunftsmobil und zu Tina miteinander verknüpft", so Gabi Schermuly-Wunderlich von der ArGe Medien im ZVEH als Veranstalter des Wettbewerbs.

Darum ging es im Wettbewerb

Grundschülerinnen und Grundschüler zwischen 6 und 12 Jahren aus dem gesamten Bundesgebiet waren im Rahmen des Namensfindungs- und Mal-Wettbewerbs "Powergirl und Zukunftsmobil gesucht" aufgefordert, bis zum 1. April 2017 eine Figur für Eriks Kollegin zu entwickeln und ihr einen Namen zu geben. Ergänzend sollten sie eine Idee für ein Zukunftsmobil entwickeln, mit dem sich Erik und seine Kollegin gemeinsam fortbewegen. Insgesamt gingen mehr als 200 Ideen von Grundschulen aus dem gesamten Bundesgebiet ein.

Als Fortführung ist ein neuer Wettbewerb für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I angedacht. Darüber hinaus ist eine neue Unterrichtseinheit für die Grundschule geplant, bei der die kreative, zeichnerische Auseinandersetzung mit dem Thema Zukunft der Mobilität im Mittelpunkt stehen wird.

Die besten Entwürfe des Wettbewerbs

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