Ausschreibung Deutsch-Französischer Journalistenpreis 2017

veröffentlicht am 24.01.2017

Junge Journalistinnen und Journalisten, die sich in Printmedien, Hörfunk, Fernsehen oder Internet mit deutsch-französischen Themen oder mit Frankreich beschäftigen, können ihre Beiträge jetzt für den Deutsch-Französischen Journalistenpreis (DFJP) einreichen.

Das DFJW wird auch in diesem Jahr wieder einen „Nachwuchspreis“ verleihen. In dieser Preiskategorie zeichnet die Jury des DFJP Arbeiten von Journalistinnen und Journalisten aus, die nicht älter als 30 Jahre sind. Eingesendet werden können Beiträge, die zwischen dem 2. März 2016 und dem 1. März 2017 erstmals veröffentlicht wurden. In diesem Jahr gibt es auch die Möglichkeit, dass Dritte Beiträge für den Preis vorschlagen.

Mit dem Nachwuchspreis will das DFJW Arbeiten von Nachwuchstalenten würdigen, die einen Beitrag zum besseren Verständnis des jeweiligen Nachbarlandes geleistet haben. Gleichzeitig soll die Auszeichnung die journalistische Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Frankreich verstärken. Dotiert ist der „Nachwuchspreis“ mit 6.000 Euro.

Das DFJW ist Partner des Deutsch-Französischen Journalistenpreises, der seit 1983 vom Saarländischen Rundfunk verliehen wird. Er gehört seit über 30 Jahren zu den wichtigsten Medienauszeichnungen Europas. Der Vorsitzende des Deutsch-Französischen Journalistenpreises und Intendant des Saarländischen Rundfunks, Professor Thomas Kleist, verweist auf die Bedeutung des Preises als grenzüberschreitendes Ereignis: "Das Verhältnis zwischen Deutschland und Frankreich steht angesichts der Wahlen, die in beiden Ländern in 2017 stattfinden werden, noch stärker im Fokus der Öffentlichkeit und auf der Agenda der Medien europaweit, als dies normalerweise sowieso schon der Fall ist. Dementsprechend erwarten wir auch in diesem Jahr wieder interessante Einreichungen, die im Sinne der deutsch-französischen Beziehungen und der europäischen Integration qualitativ hochwertigen Journalismus repräsentieren."

Weitere Partner sind das Deutschlandradio, das ZDF, France Télévisions, die Saarbrücker Zeitung, ARTE GEIE, die Deutsche Welle, Saar LB, das Gustav-Stresemann-Institut, die Deutsch-Französische Hochschule, Le Républicain Lorrain, Radio France, Fondation Robert Schumann und das Deutsch-Französische Institut.


Banner November Prämie Lehrer-Online