Tipp der Redaktion

Personenbeschreibung im Deutschunterricht

Schülerinnen und Schüler schreiben
Tipp der Redaktion

Personenbeschreibung im Deutschunterricht

Schülerinnen und Schüler lernen, Personen klar und anschaulich zu beschreiben. Durch den gezielten Einsatz sprachlicher Mittel verbessern sie ihre Ausdrucksfähigkeit, Beobachtungsgabe und Empathie.

Tipp der Redaktion

Unterrichtsprojekt: Die Bibliothek der ungelesenen Bücher

Kinder in einer Bibliothek
Tipp der Redaktion

Unterrichtsprojekt: Die Bibliothek der ungelesenen Bücher

Dieses Unterrichtsmaterial weckt die Neugier auf ungelesene Bücher und zeigt, wie Lernende sie als unentdeckten Schatz erleben können.

Tipp der Redaktion

Liebeslyrik

Jemand schreibt einen Liebesbrief; Briefpapier und rote Herzen liegen auf einem Tisch
Tipp der Redaktion

Liebeslyrik

"Ohne dich": Lassen Sie Ihre Lernenden den Song von Christina Stürmer und das gleichnamige Gedicht von Hermann Hesse vergleichen.

Geschenk an Weihnachten wird überreicht
Tipp der Redaktion

Wortschatz

In dieser Unterrichtseinheit wird exemplarisch die Wortschatzarbeit zum Thema Weihnachten mithilfe des Tools Wordwall vorgestellt.

  • Lehrplanthema
  • Schulstufe2
  • Klassenstufe
  • Schulform
  • Materialtyp11
  • Quelle8
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Titelbild: Schreibmotorik Jugendliche

STABILO | Schreib- und Graphomotorik Übungen für Jugendliche im Unterricht: E-Book

Kopiervorlage
12,95 €

Übungen zur Förderung der Schreib- und Graphomotorik speziell für Jugendliche. Schülerinnen und Schüler, deren Schreibbewegungen noch nicht automatisiert sind, schreiben meist sehr langsam. Dadurch haben sie häufig Probleme dem Unterricht zu folgen. Je besser die Schreibmotorik ausgebildet ist, desto besser ist auch die Schreibleistung im Allgemeinen. Laut Forschung schreiben auch Schülerinnen und Schüler im Sekundarbereich vermehrt unleserlich und langsam. Basierend auf diesen Erkenntnissen hat STABILO® Education Lern- und Lehrmaterialien entwickelt, um Jugendliche dabei zu unterstützen, entspannt und automatisiert schreiben zu lernen. Die Vorteile der Kopiervorlagen: einzigartiges und motivierendes Schreib- und Graphomotorik-Training für Jugendliche Abwechslungsreiche und kreative Übungen zur Förderung der Grapho- und Schreibmotorik Sortiert nach den vier Förderschwerpunkten der Schreibmotorik: Druck, Form, Tempo, Rhythmus Anspruchsvolle Themen passend zur Zielgruppe Jugendliche Von Jugendlichen und Lehrkräften weiterführender Schulen getestet 978-3-946508-32-8 Die STABILO® Schreibmotorik- Übungen für Jugendliche sind ideal zum Einsatz im Unterricht an weiterführenden Schulen oder zu Hause. Auch geeignet für ErgotherapeutInnen, die Übungen mit jugendlichen oder erwachsenen Klienten durchführen möchten, ergänzend zu den Übungen für Erwachsene.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II
Titelbild "Die Welle"

"Die Welle" – Literatur, Macht und Manipulation im Unterricht

Unterrichtseinheit
14,99 €

Diese Unterrichtseinheit für die Klassen 9 bis 10 untersucht Morton Rhues "Die Welle" als Schulversuch zum Thema Macht und Gruppendynamik. Mit interaktiven Arbeitsblättern, Gruppenpuzzle und digitalen Impulsen fördern die Lernenden kritisches Denken, Analyse von Manipulationsstrategien und Reflexion über Demokratieverständnis. Die Unterrichtseinheit "Die Welle – Literatur, Macht und Manipulation im Unterricht" umfasst mehr als 15 Seiten mit altersgerechten Kopiervorlagen. Beginnend mit einem fachdidaktischen Einleitungstext werden biografische Hintergründe von Morton Rhue und die historischen Bezüge zu Autoritarismus und Gruppenzwang thematisiert. Im Gruppenpuzzle erarbeiten Kleingruppen zentrale Aspekte wie Ideologieaufbau, Charismapolitik des Lehrers Ben Ross und Mechanismen kollektiver Verführung. Interaktive Aufgaben versetzen die Schülerinnen und Schüler in die Rollen von Mitschülern, Lehrpersonal und Beobachtern des Experiments: Sie analysieren Schlüsselszenen, untersuchen sprachliche Mittel der Manipulation und diskutieren moralische Dilemmata. Eine Zusammenfassung fasst wesentliche Begriffe wie Totalitarismus, Konformitätsdruck und Manipulationstechniken zusammen. Der Single-Choice-Test überprüft das Verständnis zu Handlungsstrang, Figurenmotiven und historischen Parallelen. Das Glossar erläutert Fachbegriffe wie Propaganda, Autoritarismus, Gruppendynamik und Zivilcourage. Die didaktische Handreichung bietet Lehrkräften methodische Hinweise zu Partner- und Gruppenarbeit, Rollenspielen (zum Beispiel Experimentleiterinnen und -leiter, Kritikerinnen und Kritikern, Teilnehmende), Reflexionsübungen und digitalen Impulsen (zum Beispiel Videosequenzen zur echten "Welle"-Anwendung, Online-Diskussionsforum). Durch kooperative Lernformen und entdeckendes Lernen entwickeln die Lernenden ein tieferes Verständnis für demokratische Werte, Manipulationsgefahren und die Bedeutung kritischer Urteilsbildung.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Sekundarstufe I
Titelbild: Rico, Oskar und der Tieferschatten

"Rico, Oskar und der Tieferschatten" – Unterrichtseinheit

Unterrichtseinheit
14,99 €

Diese Unterrichtseinheit zur Lektüre "Rico, Oskar und der Tieferschatten" von Andreas Steinhöfel eignet sich für die Klassen 5 bis 8. Mithilfe interaktiver Arbeitsblätter, Gruppenpuzzle und digitalen Impulsen fördern die Schülerinnen und Schüler Leseverständnis, Erzählstrukturanalyse und kreatives Schreiben. Die Unterrichtseinheit "Rico, Oskar und der Tieferschatten – Unterrichtseinheit" umfasst mehr als 15 Seiten mit altersgerechten Kopiervorlagen. Sie beginnt mit einem fachdidaktischen Einleitungstext zu den Besonderheiten der Ich-Erzählung und Sprachspielereien von Andreas Steinhöfel. Im Gruppenpuzzle erarbeiten Kleingruppen zentrale Themen wie Freundschaft, Anderssein und Detektivplot und präsentieren ihre Ergebnisse in einer Puzzlerunde. Interaktive Aufgaben vertiefen das Leseverständnis: Die Schülerinnen und Schüler analysieren Charaktere (zum Beispiel Ricos Perspektive als "hochbegabter Dumm-Gucker" und Oskars Rolle als "Tiefbegabter Wirrer"), untersuchen Textstellen auf Humor und Wortspiele und erstellen Mindmaps zu Handlungsverlauf und Motivik. Kreative Schreibimpulse versetzen sie in die Rolle fiktiver Nebenfiguren, die das Geschehen aus ihrer Sicht schildern oder eine alternative Szene entwerfen. Eine zusammenfassende Darstellung zentraler Begriffe (zum Beispiel Ich-Erzähler, Metapher, Erzählperspektive) und Reflexionsfragen unterstützt das vertiefte Nachdenken. Der Single-Choice-Test überprüft das erworbene Wissen zu Figurenkonstellationen, Erzähltechnik und sprachlichen Besonderheiten. Im Glossar werden wichtige Fachbegriffe wie Ich-Erzähler, Wortwitz, Detektivgenre und Figurencharakterisierung erläutert. Die didaktische Handreichung bietet Lehrkräften methodische Hinweise zu Partner- und Gruppenarbeiten, Reflexionsübungen und digitalen Impulsen (zum Beispiel Audioaufnahmen von Textstellen, Online-Wortschatzübungen), die sowohl für Präsenz- als auch für Distanzunterricht geeignet sind. Durch kooperative Lernformen, entdeckendes Lernen und kreatives Schreiben entwickeln die Schülerinnen und Schüler ein tieferes Verständnis für narrative Gestaltung und den humorvollen Umgang mit Sprache.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Sekundarstufe I

Die DEFA-Stiftung: Bewahrung des Kinoerbes der DDR

Tool-Tipp

Die DEFA-Stiftung bewahrt das filmische Erbe der DDR und macht es einer breiten Öffentlichkeit zugänglich. Für Lehrkräfte bietet dieses Archiv vielfältige Möglichkeiten, um mit historischen Filmen eine anschauliche und kritische Auseinandersetzung mit der DDR-Vergangenheit im Unterricht zu fördern. Was ist die DEFA-Stiftung? Die DEFA-Stiftung wurde im Jahr 1998 gegründet, um die Filme der ehemaligen staatlichen Filmproduktion der DDR – der DEFA (Deutsche Film-Aktiengesellschaft) – zu erhalten, zu pflegen und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Sie verwaltet rund 12.000 Filme, darunter Spielfilme, Dokumentationen, Animationsfilme und Wochenschauen, die zwischen 1946 und 1992 entstanden sind. Ziel der Stiftung ist es, dieses Kulturerbe langfristig zu sichern und dessen historische wie künstlerische Bedeutung sichtbar zu machen. Filme als Quellen für historisch-politische Bildung Die DEFA-Filme eignen sich, um Schülerinnen und Schülern einen direkten Zugang zur Lebensrealität in der DDR zu ermöglichen. Ob Propaganda, Alltagskultur oder Widerspruch im Film – das breite Spektrum an Produktionen erlaubt eine differenzierte Auseinandersetzung mit der Geschichte. Besonders im Geschichts-, Politik- oder Ethikunterricht lassen sich die Filme als Primärquellen einsetzen, um Themen wie Sozialismus, Jugendkultur, Bildung, Staatssicherheit oder deutsche Teilung zu behandeln. Viele Filme regen zur Diskussion über Werte, Ideale und persönliche Freiheiten an. Sie bieten Einblicke in das Alltagsleben, die Ideologie und den Wandel innerhalb der DDR. DEFA im Deutsch- und Kunstunterricht Auch im Deutsch- und Kunstunterricht bietet das DEFA-Erbe vielfältige Impulse: Literarische Verfilmungen (z. B. von Klassikern wie Der Untertan ) können mit ihren literarischen Vorlagen verglichen werden, während ästhetische Aspekte wie Bildsprache, Erzählstruktur oder symbolische Gestaltung analysiert werden können. Animations- und Kinderfilme der DEFA eröffnen zudem kreative Zugänge für jüngere Lerngruppen. Didaktische Aufbereitung und Unterrichtsmaterialien Die DEFA-Stiftung bietet nicht nur Zugang zu einem umfangreichen Filmarchiv, sondern stellt auch begleitendes Material zur Verfügung – darunter Hintergrundtexte, filmwissenschaftliche Einordnungen und Informationen zur Produktionsgeschichte. Diese Inhalte unterstützen Lehrkräfte bei der didaktischen Aufbereitung der Filme im Unterricht. Darüber hinaus kooperiert die Stiftung mit Partnern wie der Bundeszentrale für politische Bildung, um speziell für den schulischen Einsatz aufbereitete Materialien bereitzustellen.

  • Kunst / Kultur / Geschichte / Früher & Heute / Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / Politik / WiSo / SoWi / Religion / Ethik

Literaturwerkstatt Kurzgeschichten: "Schönheit ist nichts als..."

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit werden die Lernenden durch differenzierte Aufgabenstellungen zum Lesen, Erschließen und Interpretieren einer Kurzgeschichte angeleitet, die sich an der Lebenswelt der Lernenden orientiert und sich mit dem Motiv der Schönheit auseinandersetzt. Die Kurzgeschichte "Schönheit ist nichts als…" spricht die Schülerinnen und Schüler in ihrer Lebenswirklichkeit auf unterschiedlichen Ebenen an. Einerseits dient die literarische Vorlage der Kurzgeschichte als Basis für eine gemeinsame Reflexion des zeitgenössischen "Schönheitsideals", andererseits lernen die Schülerinnen und Schüler einen angemessenen und sensiblen Umgang mit unterschiedlichen Lebensrealitäten, der letztendlich zu einem rücksichtsvollen Miteinander und der Stärkung des Selbstbewusstseins der Lernenden führen soll. Die Bearbeitung der Kurzgeschichte "Schönheit ist nichts als..." von Oliver Tape stellt eine vertiefende Übung zum Textverständnis einer Kurzgeschichte dar. Dies erfolgt klassisch durch Lektüre des Textes. Präsentiert als Hörtext (etwa vorgelesen durch eine Mitschülerin, einen Mitschüler oder die Lehrkraft) bietet sich die Gelegenheit, das reine Hörtraining zu schulen. Hierauf aufbauend erfolgt ein tiefergreifenderes Textverständnis durch die Analyse der Figurenkonstellation und einer detaillierteren sprachlichen Analyse und Deutung der Figurenäußerungen. Ausgehend von einer Schulung des Hörverständnisses als Erstzugang zur Kurzgeschichte finden sich die Schülerinnen und Schüler in ihrem (schulischen) Milieu wieder und eine erste Deutung der Aussageabsicht der Kurzgeschichte (auch ohne detaillierte Analyse) lässt sich im Plenum oder in literarischen Gesprächs- oder Tischgruppen durchführen. Die sich anschließenden Materialien sind so aufgebaut, das entweder eine alleinige, sukzessive Bearbeitung (z. B. in einer Lernzeit) von allen Lernenden durchgeführt werden kann oder arbeitsteilig in graduell abgestuften Lernteams, da die Arbeitsblätter vom Schwierigkeitsgrad her unterschiedlich sind. Figurenaussagen zu interpretieren ist anspruchsvoller, als sich zunächst der Figurenkonstellation in der Kurzgeschichte bewusst zu werden. Die Bearbeitung der Materialien mündet in eine sprachliche Analyse der Kurzgeschichte, wo insbesondere die "bildhafte Sprache" in den Fokus gerückt wird. Bei allen Arbeitsblättern wird besonders viel Wert auf ein textimmanentes Arbeiten gelegt, wodurch immer wieder Textzitate aufgegriffen oder eingefordert werden. Starthilfen, Formulierungshilfen, Auswahlantworten, "vorgedachte" Deutungen o.ä. durchziehen die Materialien, um ein etwaiges Selbstlernen zuhause oder in einer Lernzeit zu ermöglichen und zu erleichtern und um ein "literarisches Sprechen" mit einem Lernpartnerin / einer Lernpartnerin zu simulieren. Abschließend lässt sich ein Spannungsbogen in der Deutung der Kurzgeschichte vom ersten Hören bis zur finalen sprachlichen Analyse legen. Ein arbeitsteiliges Vorgehen in unterschiedlichen Lernteams ist ebenso möglich, wobei die Bearbeitung und Präsentation der Ergebnisse der einzelnen Materialien stets ineinandergreift und sich zu einem Gesamtbild der Analyse und der Deutung der Kurzgeschichte zusammenfügt. Die Relevanz des in der Kurzgeschichte angesprochenen Themas steht außer Frage und zeigt am Beispiel, welche Dimension und Ausweitung es erfahren kann. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler untersuchen Figurenmerkmale, belegen sie und charakterisieren die Figuren in ihren Beziehungen. ermitteln, reflektieren und diskutieren Deutungsthesen. prüfen und hinterfragen sprachliche Gestaltungsmittel, um textimmanent eine Deutung vorzunehmen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler trainieren ihr Hör- / Leseverständnis von längeren, zusammenhängenden Texten. stellen Erstvermutungen über Textinhalte und Textaussagen an, ohne den konkreten Inhalt zu kennen. schulen ihr textimmanentes Arbeiten im Umgang mit Textbelegen und ihre Beweisführung bei der Ermittlung von Deutungsabsichten. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler reflektieren das Sozialverhalten der Figuren und vergleichen mit ihnen bekannte Verhaltensstrukturen in ihrem direkten Umfeld. stärken ihren Blick auf Umgangsformen und lernen ihre Mitmenschen insgesamt so zu akzeptieren, wie sie sind.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Sekundarstufe I

Die Debatte um die Lektüre des Köppen-Romans "Tauben im Gras"

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit soll eine Positionierung der Lernenden in der Debatte ermöglicht werden, indem sie "verfachlicht" und damit fundiert wird. Ausgegangen wird dabei von der notwendigen Information über die Debatte, über ihre Streitpunkte, ihre Kontroversität, die bei den Schülerinnen und Schülern (Vor-)Urteile entstehen lassen wird. Aus diesen (Vor-)Urteilen sollen Fragen entstehen – an den Text, an den Kontext, an fremde Positionen, die die Schülerinnen und Schüler ins Nachforschen und -denken und letztlich zu einem Befragen ihres (Vor-)Urteils bewegen sollen. Dazu muss – das ist Kern der Überlegungen – auch der Text zu Wort kommen und mithilfe fachlichen Instrumentariums befragt werden. Die Materialien zeigen ausgehend von der aktuellen Debatte um Köppens Roman "Tauben im Gras", dass Literatur aus guten Gründen als Zumutung empfunden werden kann. Sie sollen am Beispiel dieses Romans die Auseinandersetzung mit der Frage anregen, ob aus solchen Zumutungen nicht Erkenntnisse zu gewinnen sind, deren Voraussetzung geradezu die Zumutung ist. Dazu nehmen die Schülerinnen und Schüler zunächst die von einer Lehrerin und großen Teilen der Öffentlichkeit empfundene Zumutung des Romans zur Kenntnis (M1), lernen in Grundzügen den Kontext, in dem sie stattfindet, kennen (M2), bevor sie dann – für die Problematik sensibilisiert – Kontakt mit dem Text, der zur Debatte steht, machen (M3). Dieser Kontakt soll zugleich sensibilisiert und dennoch (im besten Sinne) unbedarft vonstatten gehen, was ein gewisser Widerspruch ist, der unter der gegebenen übergeordneten thematischen Fragestellung zwar nicht aufzulösen ist, aber durch das von den Autorinnen vorgeschlagene literarische Gespräch ein der Sache und Frage angemessenes Ventil finden will. So sollen die Schülerinnen und Schüler zu einer ersten vorläufigen Positionierung in der Angelegenheit kommen, die inhaltlich schwer vorauszusehen ist (vergleiche didaktisch-methodischer Kommentar). Anschließend lernen die Schülerinnen und Schüler kontroverse Reaktionen (M4) auf die Forderung der Lehrerin (M1), den Roman Schülerinnen und Schülern nicht zuzumuten, kennen, die sie veranlassen sollen, ihre Positionierung zu überdenken. Auch hier ist schwer voraussehbar, in welche Richtung sich Positionen festigen oder verschieben. Entscheidend scheint, dass sich der Horizont der Lernenden durch die didaktische Steuerung in der Frage kontinuierlich erweitert. Es handelt sich bei M4 um Kommentare von Autorinnen und Autoren der FAZ, TAZ und der SÜDDEUTSCHEN; ihre Erschließung wird durch entsprechende Aufgaben gesteuert (M4), durch ihre Diskussion werden die Kommentare gesichert, reflektiert und eingeordnet/eingeschätzt. M5 schließlich führt die Schülerinnen und Schüler zurück in den Text: Textanalytisch sollen die Schülerinnen und Schüler nun zu belegen versuchen, dass sie in ihrem ersten Eindruck (M3) richtig liegen – oder aber auch falsch (vergleiche auch didaktisch-methodischer Kommentar); die Schlüssigkeit der (neu?) gewonnenen Positionen wird in M6 und M7 (optional) erneut einer möglichen kontroversen Debatte unterzogen, bevor sie schließlich in M8 im Format des materialgestützten Schreibens ihre Position als Debattenbeitrag formulieren sollen. Die Relevanz des Themas wird im Fachartikel dieser Veröffentlichung ausführlich dargestellt. Die Schülerinnen und Schüler müssen den Roman Köppens nicht vollständig gelesen haben, allerdings über seinen Inhalt informiert sein (siehe M2). Die Schülerinnen und Schüler sind in recht hohem Maß der Kontroversität des Diskurses ausgesetzt, er ist Thema der vorliegenden Sequenz. Das hat methodische Konsequenzen, denn die Kontroversität des Diskurses, wie er sich als Reaktion auf die Entscheidung der Lehrerin (M1 und M4) entfaltet, muss sich auch im Unterricht entfalten, indem sie erstens nachvollzogen wird und zweitens fortgesetzt wird. Das führt zu einer gewissen analytischen und kommunikativen Schwerpunktsetzung (M3, M4, M5, M7) der vorliegenden Sequenz, das dazu notwendige Unterrichtsgespräch wird jedoch durch methodische Settings wie dem des literarischen Gesprächs oder der Podiumsdiskussion methodisch so variiert, dass die Schülerinnen und Schüler möglichst stark involviert sind und die Lehrkraft nicht notwendigerweise dominant leitet. Wo es sich im Zusammenhang mit dem Primärtext anbietet, wurde ein handlungsorientierter Zugang gewählt, der das Potential hat, dem Gelesenen Ausdruck zu geben und zugleich interpretierend ausgewertet zu werden. Die hohen kommunikativen und diskursiven Anteile haben zugleich (binnen) differenzierenden Charakter, denn sie sind auf Gesprächsanteile der unterschiedlichsten Art förmlich angewiesen, wenn sie sich denn konstruktiv weiterentwickeln wollen. Die Lehrkraft muss das möglichst vermitteln, sollte sich ein Gespräch unter einigen wenigen Schülerinnen und Schülern nur abzeichnen; andere methodische Entscheidungen erlauben es der Lehrkraft aufgrund der intensiven "stillen" Vorarbeit und der kooperativen Arbeitsformen , die Beteiligung auch zurückhaltender Schülerinnen und Schüler einzufordern, andere wiederum, wie zum Beispiel das literarische Gespräch, erfordern mindestens in der 1. Runde ohnehin die Beteiligung aller Schülerinnen und Schüler. Die häufig ermöglichte bilanzierende und/oder positionierende Verschriftlichung der gewonnen Erkenntnisse soll darüber hinaus dem Kompetenzbereich Schreiben Rechnung tragen und hat so auch das Potential des kompetenzorientierten Vorbereitens auf Prüfungsformate insbesondere der Sek II (materialgestütztes Argumentieren, Stellung nehmen…). Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können eigenständig ein Textverständnis formulieren, in das sie persönliche Leseerfahrungen und alternative Lesarten des Textes einbeziehen, und auf der Basis eigener Analyseergebnisse begründen. (TM2) die in literarischen Werken enthaltenen Herausforderungen und Fremdheitserfahrungen kritisch zu eigenen Wertvorstellungen, Welt- und Selbstkonzeption in Beziehung setzen. (TM9) anspruchsvolle Aufgabenstellungen in konkrete Schreibziele und Schreibpläne überführen und komplexe Texte unter Beachtung von Textkonvention eigenständig oder kooperativ strukturieren. (SCH2) Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler verständigen sich, diskutieren und kooperieren rücksichtsvoll und im Team und tragen Konflikte aus. sind bereit andere Perspektiven einzunehmen und zu akzeptieren. sind bereit, Irritationen und Dissonanzen auszuhalten und sachorientiert zu verhandeln.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Sekundarstufe II

Vorablesen: Bücher entdecken, lesen und bewerten

Tool-Tipp

Vorablesen ist eine Buch-Community, die es Leserinnen und Lesern ermöglicht, neue Bücher noch vor ihrem offiziellen Erscheinen zu entdecken und zu rezensieren. Eine spannende Plattform, die sich auch für den Einsatz im Unterricht eignet.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / DaF / DaZ

Der Praktikumsbericht: Schülerhandout mit Anleitung und Praxistipps

Kopiervorlage / Video

Dieses Materialpaket zum Thema Praktikumsbericht bereitet Schülerinnen und Schüler am Ende der Sekundarstufe I beziehungsweise zu Beginn der Sekundarstufe II auf die selbstständige Anfertigung eines strukturierten Berichts über ein Schülerbetriebspraktikum vor. Formale, inhaltliche und sprachliche Gestaltungskriterien werden in einem ausführlichen Erklär-Video sowie auf einem praktikablen Handout schülergerecht erläutert. Das Materialpaket ist mit einer passenden Unterrichtseinheit verlinkt. Die Gliederung des Erklär-Videos und des dazugehörigen Handouts berücksichtigt alle relevanten Aspekte zur Gestaltung eines formal, inhaltlich und sprachlich angemessenen Praktikumsberichts : Anforderungen an die äußere Form: unter anderem Mappe, Umfang, Gliederung, Formatierung Anleitung zur sinnvollen inhaltlichen Strukturierung: Deckblatt, Inhaltsverzeichnis, Erwartungen, Praktikumsbetrieb, Praktikumsberuf, Tagesbericht, Arbeitsvorgänge, Erfahrungsreflexion, Anhang Vertiefung inhaltlicher Schwerpunktthemen: Erwartungen an das Praktikum, Vorstellung des Betriebs und des Berufs, Tagesbericht, typische Arbeitsvorgänge, Reflexion über die Praktikumserfahrungen Formulierungshinweise zur sprachlichen Gestaltung von Textteilen mit informierendem und reflektierendem Charakter Praktische Hinweise zur Vorarbeit (Notizen) und Zeiteinteilung Zunächst werden gängige Anforderungen an die äußere Form eines Praktikumsberichts thematisiert. Es folgt eine Anleitung zur sinnvollen inhaltlichen Strukturierung. Daraufhin erhalten die Schülerinnen und Schüler konkrete Hinweise zur inhaltlichen Vertiefung zentraler Kapitel des Praktikumsberichts. Anschließend geht es um die sprachliche Gestaltung mit den Schreibzielen Information und Reflexion, die für einen Praktikumsbericht relevant sind. Zum Schluss bekommen die Lernenden nützliche Praxistipps zur Vorarbeit und zur Zeiteinteilung. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler gestalten einen Praktikumsbericht inhaltlich aussagekräftig und informativ. gliedern einen Praktikumsbericht sinnvoll. beachten beim Schreiben eines Praktikumsberichts formale Gestaltungskriterien. verbinden inhaltliche Genauigkeit mit sprachlicher Angemessenheit, indem sie sachlich schreiben und je nach Thema informierend beziehungsweise reflektierend formulieren.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Literaturwerkstatt Kurzgeschichten: "Shooter 4"

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit werden die Lernenden durch differenzierte Aufgabenstellungen zum Lesen, Erschließen und Interpretieren einer Kurzgeschichte angeleitet, die sich an der Lebenswelt der Lernenden orientiert und sich mit dem Motiv des Medienkonsums (hier am Beispiel des Gamingverhaltens mit Online-Spielen) auseinandersetzt. Die Kurzgeschichte "Shooter 4" von Bernhard Grafenauer spricht die Lernenden in ihrer Lebenswirklichkeit auf unterschiedlichen Ebenen an. Einerseits dient die literarische Vorlage als Basis für eine gemeinsame Reflexion des Medienkonsums der Lernenden und andererseits eröffnet sich gleichfalls für die Schülerinnen und Schüler (wenn gewünscht und eine vertraute Atmosphäre geschaffen ist) die Gelegenheit, über familiäre Rahmenbedingungen / Beziehungsverhältnisse im weitesten Sinne zu sprechen. Die Bearbeitung der Kurzgeschichte stellt nicht nur eine vertiefende Übung zum Textverständnis einer Kurzgeschichte dar. Präsentiert als Hörtext (etwa vorgelesen durch einen Mitschüler / eine Mitschülerin oder durch die Lehrkraft) kann auch ein reines Hörtraining geschult werden. Hierauf aufbauend erfolgt ein textimmanentes Arbeiten, indem insbesondere die Hauptfigur näher beleuchtet und charakterisiert wird. In der Progression führt diese Erarbeitung zur Deutung von Kernaussagen der Kurzgeschichte sowie zur Betrachtung typischer Merkmale von Kurzgeschichten. Ausgehend von einer Schulung des Hörverständnisses als Erstzugang zur Kurzgeschichte finden sich die Schülerinnen und Schüler vermutlich in weiten Teilen in ihrer privaten Lebenswirklichkeit wieder – zumindest hinsichtlich der Mediennutzung. Eine erste Deutung der Aussageabsicht der Kurzgeschichte (auch ohne detaillierte Analyse) lässt sich im Plenum oder in literarischen Gesprächs- oder Tischgruppen durchführen. Die sich anschließenden Materialien sind so aufgebaut, dass entweder eine alleinige, sukzessive Bearbeitung (zum Beispiel in einer Lernzeit oder vertiefend in häuslicher Arbeit) von allen Lernenden durchgeführt wird oder arbeitsteilig in graduell abgestuften Lernteams erfolgen kann, da die Arbeitsblätter vom Schwierigkeitsgrad unterschiedlich sind. Figurenaussagen zu interpretieren oder die typischen Kurzgeschichtenmerkmale zu erkennen und zu überprüfen, ist durchaus anspruchsvoller, als sich zunächst der zentralen Figur der Kurzgeschichte über eine textimmanente Erarbeitung zu nähern. Die Bearbeitung der Materialien mündet in einer Beschäftigung mit Deutungsmöglichkeiten der Kurzgeschichte, wobei insbesondere eine Merkmalsüberprüfung sowie eine sehr nahe und genaue Textanalyse in den Fokus gerückt wird. Bei allen Arbeitsblättern wird besonders viel Wert auf ein textimmanentes Arbeiten gelegt, wodurch immer wieder Textzitate aufgegriffen oder eingefordert werden. Starthilfen, Formulierungshilfen, Auswahlantworten oder auch "vorgedachte" Deutungen durchziehen die Materialien, um ein etwaiges Selbstlernen zuhause oder in eigener Lernzeit zu ermöglichen und zu erleichtern und um ein "literarisches Sprechen" mit einer Lernpartnerin / einem Lernpartner zu simulieren. Die Aufgabenformate sind deshalb in ihrer vollen Bandbreite von geschlossenen bis hin zu halb offenen oder offenen Formaten in den Materialien wiederzufinden. Lernlangsamere Schülerinnen und Schüler erhalten somit auch die Gelegenheit zum Teil nur "indirekt Erspürtes" auszudrücken. Abschließend lässt sich ein Spannungsbogen in der Deutung der Kurzgeschichte vom ersten Hören bis zur finalen Deutungsanalyse vornehmen. Ein arbeitsteiliges Vorgehen in unterschiedlichen Lernteams ist ebenso möglich, wobei die Bearbeitung und Präsentation der Ergebnisse der einzelnen Materialien stets ineinandergreift und sich zu einem Gesamtbild der Analyse und der Deutung der Kurzgeschichte zusammenfügt. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler untersuchen Figurenmerkmale, belegen sie textimmanent und charakterisieren eine Figur in ihren Beziehungen (sowohl im realen Leben als auch in der virtuellen Welt). ermitteln, reflektieren und diskutieren Deutungsthesen. prüfen und belegen typische Gestaltungsmittel / Merkmale von Kurzgeschichten, um textimmanent Deutungen vornehmen zu können. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler trainieren ihr Hör-/Leseverständnis von längeren, zusammenhängenden Texten. stellen Erstvermutungen über Textinhalte und Textaussagen an, ohne den konkreten Inhalt zu kennen. schulen ihr textimmanentes Arbeiten im Umgang mit Textbelegen und ihre Beweisführung bei der Ermittlung von Deutungsabsichten. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler reflektieren das Sozialverhalten der zentralen Figur in ihrer realen und virtuellen Lebenswirklichkeit und vergleichen diese mit ihnen bekannten (oder eigenen) Verhaltensstrukturen in ihrem direkten Umfeld. stärken ihren kritischen Blick auf die Mediennutzung und reflektieren mögliche Unterschiede im Verhalten angesichts realer Welt versus virtuelle Welt. werden sich bewusst, was möglicherweise hinter einer gesteigerten/übertriebenen Mediennutzung als Ursache stecken kann.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Sekundarstufe I

Materialpaket "Meine Bewerbung": So gelingen Mappe, Anschreiben und Lebenslauf

Kopiervorlage / Video

Dieses Materialpaket zum Thema Bewerbung zeigt Lernenden, worauf es bei der Gestaltung einer Bewerbungsmappe mit den Bestandteilen Anschreiben und Lebenslauf ankommt. Es enthält ein ausführliches Erklär-Video sowie eine praktikable Checkliste und ist mit den Materialien einer Unterrichtseinheit zum selben Thema verlinkt. Die Gliederung des Erklär-Videos und der dazugehörigen Checkliste berücksichtigt formale, inhaltliche und sprachliche Aspekte einer schriftlichen Bewerbung : Grundlegende Kriterien einer angemessenen Bewerbungsmappe Bestandteile einer Bewerbungsmappe Formale Kriterien eines Anschreibens Inhaltliche Aspekte eines Anschreibens Sprachliche Gestaltung eines Anschreibens Formale Kriterien eines tabellarischen Lebenslaufs Angaben in einem tabellarischen Lebenslauf Zunächst werden grundlegende Anforderungen an eine Bewerbungsmappe aufgezeigt. Es folgen Anleitungen zur formalen, inhaltlichen und sprachlichen Gestaltung eines Anschreibens. Daraufhin wird dargestellt, worauf es beim Schreiben eines tabellarischen Lebenslaufs ankommt. Die Schülerinnen und Schüler werden durch die Materialien dazu befähigt, eine formgerechte, aussagekräftige und individuell zugeschnittene Bewerbung zu formulieren. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler schreiben eine vollständige, aussagekräftige und individuelle Bewerbung. berücksichtigen bei der Gestaltung der Module Anschreiben und Lebenslauf formale, inhaltliche und sprachliche Qualitätskriterien.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Website zum Roman "Tschick"

Tool-Tipp

Erhalten Sie einen Einblick in die Website "tschickucation" zum Roman "Tschick" von Wolfgang Herrndorf – mit Personenübersicht, Inhaltsangabe, Charakterisierungen und Kurzvideos passend zum Roman – geeignet zur Ergänzung und Vertiefung im Deutschunterricht.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben

Cartoon der Woche: Literatur – eine andere Welt?

Cartoon

In Zeiten einer mehrstündigen, täglichen Nutzungszeit von Smartphones sind bücherlesende Menschen ein seltenes Fundstück. Wenn das Abschalten im Urlaub durch literarische Werke gelingt, klingt das für manch andere wie eine Geschichte aus einer anderen Welt.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben

Unterrichtsmaterial und News für das Fach Deutsch

Hier finden Lehrkräfte der Sekundarstufen I und II kostenlose und kostenpflichtige Arbeitsblätter, Kopiervorlagen, Unterrichtsmaterialien und interaktive Übungen mit Lösungsvorschlägen zum Download und für den direkten Einsatz im Deutsch-Unterricht oder in Vertretungsstunden. Ob Materialien zu Grammatik und Rechtschreibung, kreativem Schreiben, Lyrik, Gedichtanalyse, Lektürearbeit, Drama oder Rhetorik: Dieses Fachportal bietet Lehrerinnen und Lehrern jede Menge lehrplanorientierte Unterrichtsideen, Bildungsnachrichten sowie Tipps zu Apps und Tools für ihren Deutsch-Unterricht an Gymnasien, Gesamt-, Real-, Haupt- und Mittelschulen. 

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