Tipp der Redaktion

Dilemma-Diskussion: Demokratieerziehung im Unterricht

Schülerinnen und Schüler diskutieren in einer Gruppe
Tipp der Redaktion

Dilemma-Diskussion: Demokratieerziehung im Unterricht

Hier entdecken Schülerinnen und Schüler, wie Moral und Demokratie zusammenhängen. Sie stärken ihre Argumentationsfähigkeit und erarbeiten wichtige Kompetenzen für eine demokratische Gesellschaft.

Tipp der Redaktion

Widerstand gegen den Nationalsozialismus

Sophie Scholl
Tipp der Redaktion

Widerstand gegen den Nationalsozialismus

In dieser Einheit wird das Thema "Sophie Scholl und die Weiße Rose" anhand des Social-Media-Projektes @ichbinsophiescholl neu aufbereitet.

Tipp der Redaktion

Lernende zum Lesen motivieren

Schülerin liest Zeitung
Tipp der Redaktion

Lernende zum Lesen motivieren

In diesem Fachartikel zum Thema Leseförderung geht es darum, wie Lehrkräfte Schülerinnen und Schüler unterstützen können, die wenig oder ungern lesen.

Tipp der Redaktion

Instrumente im Zusammenspiel

Bild von Instrumenten
Tipp der Redaktion

Instrumente im Zusammenspiel

In diesem Material wird mithilfe eines Überblickvideos und eines interaktiven Arbeitsblatts das Thema "Instrumente im Zusammenspiel" bearbeitet.

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Titelbild: Unterrichtsreihe: Körper in der Kunst – Proportionen, Aufbau und Ausdruck des menschlichen Körpers

Unterrichtsreihe: Körper in der Kunst – Proportionen, Aufbau und Ausdruck des menschlichen Körpers

Unterrichtseinheit
19,99 €

Proportion, Ausdruck, Anatomie: Diese Unterrichtsreihe zeigt anhand kunsthistorischer Werke, wie der menschliche Körper in der Kunst dargestellt und interpretiert wird. In der Unterrichtsreihe „Körper in der Kunst“ steht die Auseinandersetzung mit der Darstellung des menschlichen Körpers im Mittelpunkt – von idealisierten Formen der Antike bis hin zu expressiven Verfremdungen in der Gegenwartskunst. Die Schülerinnen und Schüler analysieren Werke verschiedenster Epochen im Hinblick auf Aufbau, Haltung, Dynamik, Symbolik und gesellschaftliche Ideale. Die Lernenden erarbeiten sich Grundlagenwissen zur menschlichen Anatomie sowie zu Proportionssystemen (z. B. Kanon des Polyklet oder der goldene Schnitt). Sie untersuchen, wie sich Bildmittel wie Licht, Farbe, Linie oder Komposition auf die Wirkung des Körpers auswirken. Ergänzt wird der analytische Zugang durch eigene praktische Gestaltungen, wie Zeichnungen, Skulpturen oder digitale Körperstudien. Die 47-seitige Reihe legt einen besonderen Schwerpunkt auf interkulturelle Vergleiche und die Reflexion von Körperbildern im Wandel – auch unter Genderaspekten, medialer Einflussnahme oder Körpernormen im digitalen Raum. Durch einen ästhetisch-forschenden Zugang lernen die Lernenden den Körper nicht nur als Motiv, sondern als Träger von Bedeutung, Emotion und gesellschaftlichem Diskurs zu begreifen.

  • Kunst / Kultur
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe II
Titelbild: Von Bentham bis Singer – Die Evolution des Utilitarismus im gesellschaftlichen Kontext

Von Bentham bis Singer – Die Evolution des Utilitarismus im gesellschaftlichen Kontext

Unterrichtseinheit
19,99 €

Diese Unterrichtsreihe bietet einen fundierten Überblick über die Entwicklung des Utilitarismus – von Bentham bis Singer – und ermöglicht eine kritische Auseinandersetzung mit ethischen Positionen. Diese 47-seitige Unterrichtsreihe vermittelt grundlegende Kenntnisse über den Utilitarismus als bedeutende ethische Theorie. Sie beginnt mit Jeremy Benthams hedonistischem Prinzip des größtmöglichen Glücks der größtmöglichen Zahl und analysiert die Weiterentwicklung bei John Stuart Mill, der qualitative Unterschiede von Lust und eine stärkere Einbettung in gesellschaftliche Kontexte betont. Abschließend steht Peter Singer im Fokus, dessen Präferenzutilitarismus aktuelle bioethische Debatten beeinflusst. Neben der historischen Entwicklung legt die Unterrichtsreihe großen Wert auf die Anwendung des Utilitarismus auf aktuelle moralische Herausforderungen: Dürfen Tiere für den Menschen leiden? Wie wird Ressourcenverteilung in einer gerechten Gesellschaft gestaltet? Und wie kann eine utilitaristische Perspektive auf Klimaschutz oder Pandemiebekämpfung angewandt werden? Die Reihe kombiniert theoretische Textarbeit mit problemorientierten Fallanalysen, strukturierten Debatten und schriftlichen Reflexionsaufgaben. Die Schülerinnen und Schüler üben sich in ethischem Argumentieren, lernen Bewertungen methodisch zu begründen und entwickeln ein Verständnis für die Relevanz philosophischer Positionen in konkreten Lebenskontexten.

  • Kunst / Kultur
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe II
Titelbild: Rebecca Horn: Kunst im Dialog von Körper und Technik

Rebecca Horn: Kunst im Dialog von Körper und Technik

Unterrichtseinheit
19,99 €

Das Unterrichtsmaterial zu Rebecca Horn ermöglicht eine fundierte Auseinandersetzung mit der Verbindung von Körper, Technik und Raum. Mit Texten, Stationenlernen, didaktischen Hinweisen und Aufgaben fördert es Analysefähigkeit und kreatives Denken im Kunstunterricht der Sekundarstufe II. Das 41-seitige Unterrichtsmaterial „Rebecca Horn: Kunst im Dialog von Körper und Technik“ bietet Lehrkräften im Fach Kunst eine fundierte Grundlage zur Vermittlung einer der bedeutendsten zeitgenössischen Künstlerinnen im Oberstufenunterricht. Im Zentrum steht Rebecca Horns intermediales Werk, das Körper, Bewegung, Mechanik und Raum zu einem poetischen wie technologischen Gesamtausdruck vereint. Die acht thematisch aufbereiteten Texte stellen zentrale Werke, biografische Hintergründe sowie kunst- und medientheoretische Bezüge vor. Das ergänzende Stationenlernen eröffnet Lernenden eigenständige Zugänge zu Horns performativen Objekten, installativen Arbeiten und filmischen Inszenierungen. Didaktische Hinweise, methodische Tipps sowie Multiple-Choice-Fragen zur Lernstandsüberprüfung erleichtern die Planung und Umsetzung im Unterricht. Zusammenfassungen bieten Schülerinnen und Schülern eine prägnante Ergebnissicherung für die Weiterarbeit oder Prüfungsvorbereitung. Das Material unterstützt Lehrpersonen bei der Gestaltung eines kompetenzorientierten, differenzierten und medienreflexiven Kunstunterrichts. Es fördert ästhetische Urteilskompetenz und regt zur kreativen Auseinandersetzung mit den Wechselwirkungen von Mensch, Technik und künstlerischem Ausdruck an – sowohl im Kontext der Gegenwartskunst als auch im interdisziplinären Lernumfeld.

  • Kunst / Kultur
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe II
Titelbild: Unterrichtsreihe Raum – Zwischen Architektur und Kunst

Unterrichtsreihe Raum – Zwischen Architektur und Kunst

Unterrichtseinheit
19,99 €

Erkunden Sie mit Ihren Schülerinnen und Schüler die faszinierende Schnittstelle zwischen Architektur und Kunst. Diese Unterrichtsreihe fördert kreative Raumwahrnehmung und vermittelt zentrale Gestaltungsprinzipien. Die Unterrichtsreihe „Raum – Zwischen Architektur und Kunst“ eröffnet Lernenden der Sekundarstufe II einen spannenden Zugang zur künstlerischen Auseinandersetzung mit Raum und Architektur. Im Zentrum steht die Frage, wie Raum als künstlerisches Ausdrucksmittel gestaltet, erlebt und reflektiert werden kann. Anhand bedeutender Positionen aus Kunstgeschichte, Architekturtheorie und zeitgenössischer Raumkunst analysieren die Schüler zentrale Prinzipien wie Maßstab, Perspektive, Lichtführung, Materialität und Funktion. Gestalterische Aufgaben fordern zur kreativen Auseinandersetzung auf – beispielsweise durch Modellbau, Collage, digitale Raumkonzepte oder performative Rauminszenierungen. Besonderes Augenmerk gilt der Wechselwirkung zwischen gebautem Raum und individueller oder kollektiver Wahrnehmung. Die Schülerinnen und Schüler reflektieren, wie Raum auf Menschen wirkt und wie dieser gezielt gestaltet werden kann, um bestimmte Wirkungen zu erzielen – etwa Offenheit, Enge, Bewegung oder Struktur. Die 52-seitige Unterrichtsreihe ist kompetenzorientiert aufgebaut, berücksichtigt methodische Vielfalt (Analyse, Diskussion, kreative Umsetzung) und lässt sich sowohl interdisziplinär als auch im Rahmen fächerübergreifender Projekte einsetzen. Auch außerschulisches Lernen – etwa durch Museums- oder Architekturbesuche – kann eingebunden werden.

  • Kunst / Kultur
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe II
Titelbild: Édouard Manet: Künstlerische Wirklichkeit und Gesellschaftskritik

Édouard Manet: Künstlerische Wirklichkeit und Gesellschaftskritik

Unterrichtseinheit
19,99 €

Dieses Unterrichtsmaterial ermöglicht eine fundierte Auseinandersetzung mit Édouard Manets Werk im Spannungsfeld zwischen künstlerischer Innovation und gesellschaftlicher Provokation – mit Texten, Stationenlernen, didaktischer Aufbereitung und Aufgaben für die Sekundarstufe II. Das 38-seitige Unterrichtsmaterial „Édouard Manet: Künstlerische Wirklichkeit und Gesellschaftskritik“ richtet sich an Lehrkräfte im Fach Kunst, die in der gymnasialen Oberstufe eine vertiefende und multiperspektivische Auseinandersetzung mit einem der einflussreichsten Wegbereiter der Moderne ermöglichen möchten. Im Mittelpunkt steht Manets radikale Bildsprache, die traditionelle Malereikonventionen infrage stellt und zugleich als Spiegel gesellschaftlicher Spannungen im Frankreich des 19. Jahrhunderts verstanden werden kann. Die Materialien umfassen acht differenziert strukturierte Texte zu Leben, Werk und Rezeption Édouard Manets. Das enthaltene Stationenlernen bietet Lernenden vielfältige Zugänge zu zentralen Werken wie „Olympia“ oder „Das Frühstück im Grünen“ – sowohl auf bildanalytischer als auch auf gesellschaftskritischer Ebene. Didaktische Hinweise und konkrete Umsetzungsvorschläge unterstützen Lehrpersonen bei der Integration in den Unterrichtsverlauf. Multiple-Choice-Fragen dienen der Wissensüberprüfung, zusammenfassende Übersichten erleichtern Schülerinnen und Schülern die Sicherung zentraler Inhalte. Das Material fördert die Bildkompetenz, das historische Urteilsvermögen sowie das kritische Verständnis künstlerischer Strategien im gesellschaftlichen Kontext. Es ist ideal für kompetenzorientierten, differenzierten und methodisch abwechslungsreichen Kunstunterricht in der Sekundarstufe II geeignet.

  • Kunst / Kultur
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe II
Titelbild: Unterrichtsmaterial zu Jeff Walls Fotografien

Unterrichtsmaterial zu Jeff Walls Fotografien

Unterrichtseinheit
19,99 €

Das Unterrichtsmaterial zu Jeff Walls Fotografie eröffnet einen vertieften Zugang zur inszenierten Fotokunst. Mit Texten, Stationenlernen, Multiple-Choice-Fragen und didaktischen Tipps fördert es die Bildkompetenz von Schülerinnen und Schülern in der Oberstufe. Das Unterrichtsmaterial „Jeff Wall – Fotografien“ bietet eine umfassende Grundlage für die Behandlung des zeitgenössischen Fotografen im Kunstunterricht der gymnasialen Oberstufe. Es eignet sich besonders für die Auseinandersetzung mit inszenierter Fotografie und deren gesellschaftlichen wie ästhetischen Dimensionen. Lehrkräfte erhalten auf insgesamt 40 Seiten acht inhaltlich strukturierte Texte, die zentrale Werke, Gestaltungsmerkmale und kunsttheoretische Hintergründe Jeff Walls anschaulich erläutern. Ein begleitendes Stationenlernen ermöglicht es den Lernenden, sich in differenzierten Aufgabenformaten selbstständig und vertiefend mit Walls Bildwelten auseinanderzusetzen. Zur Unterstützung der Unterrichtsplanung enthält das Material didaktische Hinweise, praktische Tipps zur Durchführung sowie Multiple-Choice-Fragen zur Überprüfung des Lernstands. Ergänzende Zusammenfassungen für Schülerinnen und Schüler dienen der Ergebnissicherung und Wiederholung zentraler Inhalte. Das Material fördert eine reflexive Bildbetrachtung, die Analyse visueller Narrative sowie die Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Themen in fotografischer Form. Es unterstützt Lehrpersonen dabei, Lernende für die ästhetischen und inhaltlichen Strategien der zeitgenössischen Kunstfotografie zu sensibilisieren und eine fundierte Bildkompetenz zu entwickeln.

  • Kunst / Kultur
  • Sekundarstufe II, Berufliche Bildung
Titelbild: John Heartfield und William Kentridge- Unterrichtsreihe

John Heartfield und William Kentridge- Unterrichtsreihe

Unterrichtseinheit
19,99 €

Die Unterrichtsreihe zu John Heartfield und William Kentridge ermöglicht eine vertiefende Auseinandersetzung mit politischer Kunst. Mit Stationenlernen, Texten, didaktischer Aufbereitung und Aufgaben für Schülerinnen und Schüler unterstützt das Material einen reflektierten, handlungsorientierten Kunstunterricht. Die 37-seitige Unterrichtsreihe „John Heartfield und William Kentridge“ eignet sich besonders für den Einsatz in der Sekundarstufe II im Fach Kunst. Sie bietet Lehrkräften eine umfangreiche, methodisch vielseitige Grundlage zur Behandlung zweier bedeutender Künstler, die sich mit politischen, gesellschaftlichen und historischen Themen auseinandersetzen. Das Material umfasst acht thematisch strukturierte Texte zu Leben, Werk und Wirkung der beiden Künstler sowie ein vollständiges Stationenlernen mit vielfältigen Aufgabenformaten. Diese fördern sowohl die analytische als auch die kreative Auseinandersetzung der Schülerinnen und Schüler mit den gestalterischen Mitteln und Botschaften politischer Kunst. Ergänzt wird die Reihe durch didaktische Hinweise zur Umsetzung im Unterricht, Multiple-Choice-Fragen zur Lernstandsüberprüfung sowie kompakte Zusammenfassungen für Schülerinnen und Schüler zur Ergebnissicherung. Die Materialien eignen sich sowohl für den Präsenzunterricht als auch für hybride oder digitale Lernszenarien. Die Unterrichtsreihe ist darauf ausgerichtet, Lernende zu eigenständigem Denken, kritischer Bildanalyse und gestalterischer Reflexion anzuregen. Sie unterstützt Lehrpersonen bei der Vermittlung zeitgenössischer Bildkompetenz und kunsttheoretischer Inhalte auf anschauliche und praxisnahe Weise.

  • Kunst / Kultur
  • Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Nachhaltige Entwicklung in der Europäischen Union

Unterrichtseinheit

Die Unterrichtseinheit für das Fach Politik und Wirtschaft der Klasse 12 vermittelt den Schülerinnen und Schülern Kenntnisse über Kreislaufwirtschaft und nachhaltige Entwicklung in der Europäischen Union. Die Lernenden analysieren, wie EU-Richtlinien politische Rahmenbedingungen schaffen und wie diese durch nationale Gesetze, Förderprogramme und Initiativen umgesetzt werden. Lebensnahe Beispiele ermöglichen die Auseinandersetzung mit Europas Beitrag zur globalen Klimapolitik. Vor dem Hintergrund des politischen Willens zur Förderung einer nachhaltigen Entwicklung in der Europäischen Union gibt die EU im Rahmen ihrer Nachhaltigkeitsstrategie und der darin definierten Ziele Richtlinien vor. Diese Richtlinien sollen von den Mitgliedstaaten durch nationale Gesetzgebungen und Förderinitiativen umgesetzt werden. Ziel ist es, auf diesem Wege bereits bestehende gesellschaftliche Vorstellungen im Bereich Nachhaltigkeit zu stärken und durch konkrete Maßnahmen weiter umzusetzen. Ein anschauliches Beispiel für eine solche richtliniengestützte Förderung ist das Konzept der Kreislaufwirtschaft. Wie lassen sich Ziele der Nachhaltigkeit auf europäischer, nationaler und lokaler Ebene umsetzen? Die europäischen Vorgaben und deren Umsetzung auf nationaler Ebene betreffen die Menschen in der EU unmittelbar – sie haben direkte Auswirkungen auf den Alltag der Bürgerinnen und Bürger. In dieser Unterrichtseinheit sollen die Schülerinnen und Schüler erkennen und erfahren, dass diese Richtlinien und Gesetze dem übergeordneten Ziel einer nachhaltigen Entwicklung dienen, das als gemeinsames gesellschaftliches Leitbild angestrebt wird. Im Zentrum der Unterrichtseinheit steht das regenerative System der Kreislaufwirtschaft. Die Lernenden setzen sich mit den theoretischen Grundlagen sowie den praktischen Auswirkungen dieses Konzepts auseinander. Sie erarbeiten, wie Maßnahmen und Zielsetzungen der EU auf nationaler, regionaler und lokaler Ebene umgesetzt werden und welche Bedeutung und Auswirkungen dies direkt und indirekt auf die eigene Lebenswelt hat. Dabei stehen folgende Leitfragen im Fokus: Wie beeinflussen EU-Regelungen die Akteure vor Ort? In welchem Maße wirken sich diese Regelungen auf alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Wirtschaftslebens (Verbraucherinnen und Verbraucher, Betriebe etc.) aus? Wie betreffen die Vorgaben die Lernenden persönlich in ihrem Alltag? Wo lassen sich die Auswirkungen europäischer und nationaler Regelungen im eigenen Umfeld beobachten? Um diese Fragen greifbar zu machen, wird in der Unterrichtseinheit ein lebensnahes Lernfeld eröffnet. Die Lebenswelt der Lernenden wird dabei bewusst mit dem Wirtschaftssektor Handwerk verknüpft, um die Verbindung zwischen den Lernenden als Verbraucherinnen und Verbrauchern und den Akteuren herzustellen, die die politischen Vorgaben konkret umsetzen und mitgestalten. Anhand konkreter Beispiele aus dem Umfeld der Schülerinnen und Schüler – wie etwa Reparaturwerkstätten, Elektrofachbetriebe, aber auch Bäckereien, Fleischereien oder Konditoreien – wird exemplarisch deutlich, wie diese Betriebe zur Umsetzung europäischer Nachhaltigkeitsziele beitragen. Gleichzeitig werden erste Einblicke vermittelt, an welchen Stellen die europäische Strategie zur Kreislaufwirtschaft an ihre Grenzen stößt. Mithilfe der zugehörigen Arbeitsmaterialien wird der Nutzen von Reparaturen für die Kreislaufwirtschaft thematisiert. Abschließend wird im letzten Arbeitsblatt der Mehrweg-Gedanke als zentrales Element der Kreislaufwirtschaft behandelt, um die Möglichkeiten zur Abfallvermeidung aufzuzeigen. Die Unterrichtseinheit eignet sich besonders für den Einsatz in der Qualifikationsphase der gymnasialen Oberstufe im Fach Politik und Wirtschaft, beispielsweise in Hessen im Rahmen des Themas „Europas Beitrag zu einer globalen Klimapolitik“ (Q 4.4). Sie verfolgt einen lebensweltorientierten Ansatz und verdeutlicht die Auswirkungen europäischer Politik und Entscheidungen auf den Alltag der Schülerinnen und Schüler und das Leben in Deutschland. Ziel ist es, die europäische Nachhaltigkeitspolitik greifbar zu machen und aufzuzeigen, wie politische Entscheidungen auf europäischer und nationaler Ebene bis in die individuelle Lebenswelt wirken. Hierfür werden bewusst Beispiele aus dem Alltag der Lernenden gewählt – wie etwa der To-go-Becher –, um Berührungspunkte herzustellen und die Relevanz des Themas für den Alltag, aber auch für die Zukunft der Lernenden sichtbar zu machen. Didaktisch folgt die Einheit dem Prinzip „vom Großen zum Kleinen“: Ausgehend von den Nachhaltigkeitszielen der EU wird die Rolle nationaler Gesetzgebungen (z. B. Elektrogesetz; WEEE-Richtlinie) erläutert. Anschließend wird diese Dynamik auf die individuelle Ebene übertragen. Die Lernenden erkennen, dass auch ihr alltägliches Handeln im Kontext der europäischen Nachhaltigkeitspolitik steht. Im Zentrum steht dabei die Auseinandersetzung mit Primärquellen (z. B. WEEE-Richtlinie der EU, Elektrogesetz) und deren Analyse. Auf diese Weise lernen die Schülerinnen und Schüler, Reichweite und Bedeutung europäischer Regelungen für ihren eigenen Alltag zu reflektieren und kritisch zu hinterfragen. Gleichzeitig werden zentralabiturrelevante Kompetenzen gefördert, insbesondere im Bereich Quellenanalyse und im Umgang mit fachspezifischen Operatoren. Die Lernenden sollen nach Abschluss der Einheit in der Lage sein: Alltagssituationen zu identifizieren, in denen sie von europäischen Entscheidungen betroffen sind. Die Bedeutung umweltbewusster Entwicklung auf europäischer, nationaler und individueller Ebene zu erkennen und zu reflektieren. Vorteile und Nachteile europäischer Regelungen kritisch zu bewerten. Darüber hinaus wird durch diskursive Elemente (z. B. Debatten, Plenumsdiskussionen) das konstruktive Miteinander und die eigene Meinungsbildung gefördert. Hierbei bietet sich die Möglichkeit, auch eine eigene Unterrichtsstunde für die individuelle Reflexion und die Formulierung persönlicher Nachhaltigkeitsziele der Lernenden einzuplanen. Vorkenntnisse zur EU sind hilfreich, aber nicht zwingend erforderlich. Die notwendigen Begriffe und Grundlagen werden auf den Arbeitsblättern kompakt bereitgestellt. Die Unterrichtseinheit ermöglicht so eine kompetenzorientierte und schüleraktivierende Auseinandersetzung mit dem Thema Kreislaufwirtschaft und Nachhaltigkeitspolitik der EU und bietet zugleich eine hilfreiche Vorbereitung auf das Abitur durch die Schulung relevanter Kompetenzen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen das Konzept der Kreislaufwirtschaft kennen. lernen neue Fachbegriffe und deren Definitionen. verstehen die Grundlagen der Kreislaufwirtschaft vor dem Hintergrund des EU-Ziels der Nachhaltigkeit. erkennen, dass EU-Regelungen lokale Akteure, Kundinnen und Kunden, sowie Konsumentinnen und Konsumenten beeinflussen und können dies beschreiben. erleben wie sich EU-Richtlinien, nationale Gesetze und lokales Handeln durch zum Beispiel Handwerksbetriebe auf den Alltag den Menschen auswirken. erkennen den maßgeblichen Beitrag lokaler Akteure, wie zum Beispiel Handwerksbetriebe, für die Umsetzung europäischer und nationaler Ziele. erfahren das Ausmaß politischen Willens auf den persönlichen Lebensbereich. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler identifizieren relevante Quellen. arbeiten mit Primärquellen und analysieren diese. fassen Informationen zusammen, organisieren sie und bewahren sie strukturiert auf. interagieren auf Basis der Informationen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler debattieren. geben Sach- und Werturteile ab. arbeiten paarweise. setzen sich mit dem eigenen Handeln auseinander und erkennen ihren persönlichen Einfluss auf gesellschaftlichen Konsens.

  • Politik / SoWi
  • Sekundarstufe II

Kinderfilmwelt.de: Das Filmportal für Kinder

Fachartikel

Kinderfilmwelt.de ist das erste deutsche Filmportal für Kinder – ein zuverlässiger und unabhängiger Wegweiser in der Vielfalt des Filmangebots. Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren finden in einem sicheren, werbefreien und kostenlosen Surfraum stets aktuelle Informationen zu Filmen, Terminen und Hintergründen aus der Kinderfilmlandschaft. Wissen, was läuft, und wissen, was gut ist: Filmkritiken zu aktuellen Kino-, Streaming-, DVD- und Blu-ray-Neuerscheinungen für Kinder bietet die Webseite Kinderfilmwelt.de. Neben Kritiken in kindgerechter Sprache bekommen Kinder hier auch die Möglichkeit, selbst Filme zu bewerten. Darüber hinaus vermittelt die Webseite viel Wissenswertes über Filme und Filmkultur.

  • Computer, Internet & Co.

Literaturwerkstatt Kurzgeschichten: "Schönheit ist nichts als..."

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit werden die Lernenden durch differenzierte Aufgabenstellungen zum Lesen, Erschließen und Interpretieren einer Kurzgeschichte angeleitet, die sich an der Lebenswelt der Lernenden orientiert und sich mit dem Motiv der Schönheit auseinandersetzt. Die Kurzgeschichte "Schönheit ist nichts als…" spricht die Schülerinnen und Schüler in ihrer Lebenswirklichkeit auf unterschiedlichen Ebenen an. Einerseits dient die literarische Vorlage der Kurzgeschichte als Basis für eine gemeinsame Reflexion des zeitgenössischen "Schönheitsideals", andererseits lernen die Schülerinnen und Schüler einen angemessenen und sensiblen Umgang mit unterschiedlichen Lebensrealitäten, der letztendlich zu einem rücksichtsvollen Miteinander und der Stärkung des Selbstbewusstseins der Lernenden führen soll. Die Bearbeitung der Kurzgeschichte "Schönheit ist nichts als..." von Oliver Tape stellt eine vertiefende Übung zum Textverständnis einer Kurzgeschichte dar. Dies erfolgt klassisch durch Lektüre des Textes. Präsentiert als Hörtext (etwa vorgelesen durch eine Mitschülerin, einen Mitschüler oder die Lehrkraft) bietet sich die Gelegenheit, das reine Hörtraining zu schulen. Hierauf aufbauend erfolgt ein tiefergreifenderes Textverständnis durch die Analyse der Figurenkonstellation und einer detaillierteren sprachlichen Analyse und Deutung der Figurenäußerungen. Ausgehend von einer Schulung des Hörverständnisses als Erstzugang zur Kurzgeschichte finden sich die Schülerinnen und Schüler in ihrem (schulischen) Milieu wieder und eine erste Deutung der Aussageabsicht der Kurzgeschichte (auch ohne detaillierte Analyse) lässt sich im Plenum oder in literarischen Gesprächs- oder Tischgruppen durchführen. Die sich anschließenden Materialien sind so aufgebaut, das entweder eine alleinige, sukzessive Bearbeitung (z. B. in einer Lernzeit) von allen Lernenden durchgeführt werden kann oder arbeitsteilig in graduell abgestuften Lernteams, da die Arbeitsblätter vom Schwierigkeitsgrad her unterschiedlich sind. Figurenaussagen zu interpretieren ist anspruchsvoller, als sich zunächst der Figurenkonstellation in der Kurzgeschichte bewusst zu werden. Die Bearbeitung der Materialien mündet in eine sprachliche Analyse der Kurzgeschichte, wo insbesondere die "bildhafte Sprache" in den Fokus gerückt wird. Bei allen Arbeitsblättern wird besonders viel Wert auf ein textimmanentes Arbeiten gelegt, wodurch immer wieder Textzitate aufgegriffen oder eingefordert werden. Starthilfen, Formulierungshilfen, Auswahlantworten, "vorgedachte" Deutungen o.ä. durchziehen die Materialien, um ein etwaiges Selbstlernen zuhause oder in einer Lernzeit zu ermöglichen und zu erleichtern und um ein "literarisches Sprechen" mit einem Lernpartnerin / einer Lernpartnerin zu simulieren. Abschließend lässt sich ein Spannungsbogen in der Deutung der Kurzgeschichte vom ersten Hören bis zur finalen sprachlichen Analyse legen. Ein arbeitsteiliges Vorgehen in unterschiedlichen Lernteams ist ebenso möglich, wobei die Bearbeitung und Präsentation der Ergebnisse der einzelnen Materialien stets ineinandergreift und sich zu einem Gesamtbild der Analyse und der Deutung der Kurzgeschichte zusammenfügt. Die Relevanz des in der Kurzgeschichte angesprochenen Themas steht außer Frage und zeigt am Beispiel, welche Dimension und Ausweitung es erfahren kann. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler untersuchen Figurenmerkmale, belegen sie und charakterisieren die Figuren in ihren Beziehungen. ermitteln, reflektieren und diskutieren Deutungsthesen. prüfen und hinterfragen sprachliche Gestaltungsmittel, um textimmanent eine Deutung vorzunehmen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler trainieren ihr Hör- / Leseverständnis von längeren, zusammenhängenden Texten. stellen Erstvermutungen über Textinhalte und Textaussagen an, ohne den konkreten Inhalt zu kennen. schulen ihr textimmanentes Arbeiten im Umgang mit Textbelegen und ihre Beweisführung bei der Ermittlung von Deutungsabsichten. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler reflektieren das Sozialverhalten der Figuren und vergleichen mit ihnen bekannte Verhaltensstrukturen in ihrem direkten Umfeld. stärken ihren Blick auf Umgangsformen und lernen ihre Mitmenschen insgesamt so zu akzeptieren, wie sie sind.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Sekundarstufe I

Die Debatte um die Lektüre des Köppen-Romans "Tauben im Gras"

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit soll eine Positionierung der Lernenden in der Debatte ermöglicht werden, indem sie "verfachlicht" und damit fundiert wird. Ausgegangen wird dabei von der notwendigen Information über die Debatte, über ihre Streitpunkte, ihre Kontroversität, die bei den Schülerinnen und Schülern (Vor-)Urteile entstehen lassen wird. Aus diesen (Vor-)Urteilen sollen Fragen entstehen – an den Text, an den Kontext, an fremde Positionen, die die Schülerinnen und Schüler ins Nachforschen und -denken und letztlich zu einem Befragen ihres (Vor-)Urteils bewegen sollen. Dazu muss – das ist Kern der Überlegungen – auch der Text zu Wort kommen und mithilfe fachlichen Instrumentariums befragt werden. Die Materialien zeigen ausgehend von der aktuellen Debatte um Köppens Roman "Tauben im Gras", dass Literatur aus guten Gründen als Zumutung empfunden werden kann. Sie sollen am Beispiel dieses Romans die Auseinandersetzung mit der Frage anregen, ob aus solchen Zumutungen nicht Erkenntnisse zu gewinnen sind, deren Voraussetzung geradezu die Zumutung ist. Dazu nehmen die Schülerinnen und Schüler zunächst die von einer Lehrerin und großen Teilen der Öffentlichkeit empfundene Zumutung des Romans zur Kenntnis (M1), lernen in Grundzügen den Kontext, in dem sie stattfindet, kennen (M2), bevor sie dann – für die Problematik sensibilisiert – Kontakt mit dem Text, der zur Debatte steht, machen (M3). Dieser Kontakt soll zugleich sensibilisiert und dennoch (im besten Sinne) unbedarft vonstatten gehen, was ein gewisser Widerspruch ist, der unter der gegebenen übergeordneten thematischen Fragestellung zwar nicht aufzulösen ist, aber durch das von den Autorinnen vorgeschlagene literarische Gespräch ein der Sache und Frage angemessenes Ventil finden will. So sollen die Schülerinnen und Schüler zu einer ersten vorläufigen Positionierung in der Angelegenheit kommen, die inhaltlich schwer vorauszusehen ist (vergleiche didaktisch-methodischer Kommentar). Anschließend lernen die Schülerinnen und Schüler kontroverse Reaktionen (M4) auf die Forderung der Lehrerin (M1), den Roman Schülerinnen und Schülern nicht zuzumuten, kennen, die sie veranlassen sollen, ihre Positionierung zu überdenken. Auch hier ist schwer voraussehbar, in welche Richtung sich Positionen festigen oder verschieben. Entscheidend scheint, dass sich der Horizont der Lernenden durch die didaktische Steuerung in der Frage kontinuierlich erweitert. Es handelt sich bei M4 um Kommentare von Autorinnen und Autoren der FAZ, TAZ und der SÜDDEUTSCHEN; ihre Erschließung wird durch entsprechende Aufgaben gesteuert (M4), durch ihre Diskussion werden die Kommentare gesichert, reflektiert und eingeordnet/eingeschätzt. M5 schließlich führt die Schülerinnen und Schüler zurück in den Text: Textanalytisch sollen die Schülerinnen und Schüler nun zu belegen versuchen, dass sie in ihrem ersten Eindruck (M3) richtig liegen – oder aber auch falsch (vergleiche auch didaktisch-methodischer Kommentar); die Schlüssigkeit der (neu?) gewonnenen Positionen wird in M6 und M7 (optional) erneut einer möglichen kontroversen Debatte unterzogen, bevor sie schließlich in M8 im Format des materialgestützten Schreibens ihre Position als Debattenbeitrag formulieren sollen. Die Relevanz des Themas wird im Fachartikel dieser Veröffentlichung ausführlich dargestellt. Die Schülerinnen und Schüler müssen den Roman Köppens nicht vollständig gelesen haben, allerdings über seinen Inhalt informiert sein (siehe M2). Die Schülerinnen und Schüler sind in recht hohem Maß der Kontroversität des Diskurses ausgesetzt, er ist Thema der vorliegenden Sequenz. Das hat methodische Konsequenzen, denn die Kontroversität des Diskurses, wie er sich als Reaktion auf die Entscheidung der Lehrerin (M1 und M4) entfaltet, muss sich auch im Unterricht entfalten, indem sie erstens nachvollzogen wird und zweitens fortgesetzt wird. Das führt zu einer gewissen analytischen und kommunikativen Schwerpunktsetzung (M3, M4, M5, M7) der vorliegenden Sequenz, das dazu notwendige Unterrichtsgespräch wird jedoch durch methodische Settings wie dem des literarischen Gesprächs oder der Podiumsdiskussion methodisch so variiert, dass die Schülerinnen und Schüler möglichst stark involviert sind und die Lehrkraft nicht notwendigerweise dominant leitet. Wo es sich im Zusammenhang mit dem Primärtext anbietet, wurde ein handlungsorientierter Zugang gewählt, der das Potential hat, dem Gelesenen Ausdruck zu geben und zugleich interpretierend ausgewertet zu werden. Die hohen kommunikativen und diskursiven Anteile haben zugleich (binnen) differenzierenden Charakter, denn sie sind auf Gesprächsanteile der unterschiedlichsten Art förmlich angewiesen, wenn sie sich denn konstruktiv weiterentwickeln wollen. Die Lehrkraft muss das möglichst vermitteln, sollte sich ein Gespräch unter einigen wenigen Schülerinnen und Schülern nur abzeichnen; andere methodische Entscheidungen erlauben es der Lehrkraft aufgrund der intensiven "stillen" Vorarbeit und der kooperativen Arbeitsformen , die Beteiligung auch zurückhaltender Schülerinnen und Schüler einzufordern, andere wiederum, wie zum Beispiel das literarische Gespräch, erfordern mindestens in der 1. Runde ohnehin die Beteiligung aller Schülerinnen und Schüler. Die häufig ermöglichte bilanzierende und/oder positionierende Verschriftlichung der gewonnen Erkenntnisse soll darüber hinaus dem Kompetenzbereich Schreiben Rechnung tragen und hat so auch das Potential des kompetenzorientierten Vorbereitens auf Prüfungsformate insbesondere der Sek II (materialgestütztes Argumentieren, Stellung nehmen…). Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können eigenständig ein Textverständnis formulieren, in das sie persönliche Leseerfahrungen und alternative Lesarten des Textes einbeziehen, und auf der Basis eigener Analyseergebnisse begründen. (TM2) die in literarischen Werken enthaltenen Herausforderungen und Fremdheitserfahrungen kritisch zu eigenen Wertvorstellungen, Welt- und Selbstkonzeption in Beziehung setzen. (TM9) anspruchsvolle Aufgabenstellungen in konkrete Schreibziele und Schreibpläne überführen und komplexe Texte unter Beachtung von Textkonvention eigenständig oder kooperativ strukturieren. (SCH2) Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler verständigen sich, diskutieren und kooperieren rücksichtsvoll und im Team und tragen Konflikte aus. sind bereit andere Perspektiven einzunehmen und zu akzeptieren. sind bereit, Irritationen und Dissonanzen auszuhalten und sachorientiert zu verhandeln.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Sekundarstufe II

Unterrichtsmaterial und News für den Fachbereich Geistes- und Gesellschaftswissenschaften

In diesem Fachbereich finden Lehrkräfte der Sekundarstufen I und II kostenlose und kostenpflichtige Arbeitsblätter, Kopiervorlagen, Unterrichtsmaterialien und interaktive Übungen mit Lösungsvorschlägen zum Download und für den direkten Einsatz im geistes- und sozialwissenschaftlichen Unterricht oder in Vertretungsstunden. Ob für das Fach Deutsch, Geschichte, Kunst, Musik, Politik, Sozialwissenschaften (SoWi), Religion, Ethik oder Sport: Dieser Fachbereich bietet Lehrerinnen und Lehrern jede Menge lehrplanorientierter Unterrichtsideen, Bildungsnachrichten sowie Tipps zu Apps und Tools für ihren Fach-Unterricht.  

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