Unterrichtsmaterialien → Französisch Sekundarstufen

Tipp der Redaktion

Lernmotivation

Mit diesen ansprechend gestalteten Lobkärtchen können Sie Lernende der Sekundarstufe für gute schulische Leistungen in Französisch oder ihr besonderes (Arbeits-)Verhalten loben.

Tipp der Redaktion

Wortschatztraining

Mit diesen Materialien erweitern Ihre Schülerinnen und Schüler ihren französischen Wortschatz im Bereich Berufe und Arbeitswelt.

  • Schulstufe 2
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Tour du Canada: découvrir le pays

Kopiervorlage

Das Thema "Tour du Canada: découvrir le pays" dient der ersten Annäherung an das frankophone Land Kanada. Die Schülerinnen und Schüler setzen sich hier mit verschiedenen landeskundlichen Aspekten auseinander. Das Material besteht aus einem interaktiven Einführungsquiz zur Geographie und Politik des Landes, einer kleinen Internetrecherche (mission virtuelle) sowie einem Lückentext auf zwei Niveaustufen zur Binnendifferenzierung.Im Französisch-Unterricht der Sekundarstufen I und II erarbeiten sich die Lernenden im Bereich der Landeskunde Wissen darüber, in welchen Ländern der Welt die Zielsprache verwendet wird. Mit Kanada nähern sich die Schülerinnen und Schüler durch diese Arbeitsblätter für den Fremdsprachenunterricht weitgehend selbstständig einem Beispiel für ein frankophones Land an. Das Unterrichtsmaterial für Französisch-Lernende der Niveaustufe A2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens besteht aus einem interaktiven Power-Point-Quiz zu Kanada, das einige überraschende Daten und Fakten bereithält. In einer Internetrecherche verschaffen sich die Schülerinnen und Schüler in französischer Sprache wesentliche Informationen aus authentischen Texten, in einem Lückentext können sie die gewonnenen Erkenntnisse anschließend anwenden und festigen. Das Thema "Tour du Canada: découvrir le pays" im Unterricht Die Förderung der interkulturellen kommunikativen Kompetenz nimmt im Fremdsprachenunterricht ein großen Stellenwert ein. Diesem Anspruch wird unter anderem Rechnung getragen, indem sich die Schülerinnen und Schüler mit dem Leben in anderen Ländern und Kulturen auseinandersetzen, in diesem Fall mit Kanada als Beispiel eines frankophonen Landes. Sie setzen sich nicht nur mit geographischen und geschichtlichen Aspekten auseinander, sondern auch mit sozialen und kulturellen. Sie ziehen Vergleiche zu ihrem Herkunftsland und erweitern und festigen grundlegendes soziokulturelles Orientierungswissen. Das Thema dieses Materials ist entsprechend lehrplanrelevant und eignet sich für den Einsatz in den Sekundarstufen . Vorkenntnisse Die Schülerinnen und Schüler sollten bereits über eine Grundwortschatz sowie grammatische Kenntnisse mindestens auf der Niveaustufe A2 verfügen, um sich im Rahmen der Internetrecherche und der Bearbeitung der Aufgaben eigenständig bewegen zu können. Gegebenenfalls bietet sich eine Wiederholung themenspezifischen Wortschatzes an, um die Schülerinnen und Schüler auf die Augaben vorzubereiten. Didaktisch-methodische Analyse Das interaktive Power-Point-Quiz zu Kanada soll auf unterhaltsame Weise die Lust wecken, mehr über das Land der Zielsprache zu erfahren. In einer Internetrecherche verschaffen sich die Schülerinnen und Schüler in französischer Sprache wesentliche Informationen aus authentischen Texten. In einem Lückentext in zwei unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen zur individuellen Förderung und Binnendifferenzierung können sie die gewonnenen Erkenntnisse anschließend anwenden und festigen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erweitern ihr landeskundliches Wissen über Kanada als frankophones Land, indem sie sich auf authentischen Webseiten Informationen beschaffen. verbessern ihren französischen Wortschatz. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler folgen einer geführten Internetrecherche und sammeln dort wesentliche Informationen in der Fremdsprache. erlangen einen sicheren Umgang mit dem Internet. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erweitern ihre Sozialkompetenz, indem sie die Mission virtuelle in Partnerarbeit durchführen und im Team effektiv zusammenarbeiten.

  • Französisch
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Phèdre: Alltagsfranzösisch im Literaturklassiker

Unterrichtseinheit

Mit dieser Unterrichtseinheit wird der Wortschatz im Bereich "Gefühlsausdrücke des alltäglichen Französisch" anhand eines Leseverstehens der ersten Szene des ersten Aktes in Racines Klassiker der französischen Literatur – Phèdre – und mittels interaktiver Übungen ausgebaut, vertieft und erweitert.Diese Unterrichtseinheit legt den Fokus auf die erste Szene des ersten Akts in Racines "Phèdre", in welcher die Lernenden alternative Ausdrücke zu Emotionsbeschreibungen im Alltag finden können. Es bieten sich dabei viele Gesprächs- und Anwendungsmöglichkeiten durch entsprechende Vorentlastungen, interaktive Übungen, Kurz-Theateraufführungen im Klassenraum sowie ein abschließender persönlicher Bezug an. Gefühlsausdrücke nehmen einen sehr wichtigen Stellenwert in der Alltagssprache ein. Schon im ersten oder spätestens im zweiten Jahr haben die Lernenden einige Kompetenzen dazu ausgebaut. Nach Auseinandersetzung mit dieser Einheit durch ein Leseverstehen, einige Übungen und wiederholte Kontakte mit dem Text sind die Lernenden dazu in der Lage, ihre Fähigkeiten zu erfrischen und zu erweitern, dieses oder jenes positive oder negative Gefühl auszudrücken. In diesem Auszug aus " Phèdre " nimmt Hippolyte Abschied von Théramène, seinem Diener und seiner Vertrauensperson. Er soll von Trézène fortgehen und seinen Vater Thésée suchen. Hippolyte weiß nichts über den Exil-Ort seines Vaters. Théramène, der auch schon überall gesucht hat, weiß ebenso wenig, wo der König sowie der Held Thésée seit sechs Monaten geblieben sind. Im Laufe des Gesprächs der beiden Männer ist in Trézène, wo die Szene spielt, von Phèdre (Hippolytes Stiefmutter) zuerst die Rede. Hippolyte verpasst dabei nicht die Gelegenheit, Théramène von seiner Liebe zur Prinzessin Aricie zu erzählen. Je vertiefter die Schülerinnen und Schüler mit dem spannenden Dramatext – mithilfe vielfältiger Übungen – umgehen, desto fester werden die errungenen Kommunikationskompetenzen. Aufgrund des anspruchsvollen Sprachniveaus der Lektüre finden dabei zunächst fünf Vorentlastungen durch einen anfänglichen Smalltalk zwischen Lehrkraft und Lerngruppe über die Aktivitäten des Tages und auch über das eigene Wohlbefinden mit Begründung statt. Daraufhin folgt ein Bildimpuls aus einer Verfilmung der Szene per Youtube und das Wohlbefinden/die Gefühle der abgebildeten Personen plus weitere Aspekte werden beschrieben. Mit einem Brainstorming über bereits bekannte negative sowie positive Gefühlsausdrücke kann das Vorwissen der Lernenden beispielsweise an der Tafel visualisiert werden. Ein stummer Impuls durch Abspielen der Szene ohne Ton führt zu weiteren Spekulationen über die Figuren, den Ort und die Handlung, das Zeigen des Videos mit Ton liefert dann wichtige weitere Anhaltspunkte. Da die Szene damit ausreichend vorentlastet ist, kann dann ein aktives stilles Lesen angeschlossen werden – dabei markieren die Lernenden Gefühlsausdrucke im Text. Die gefundenen Wörter werden dem Tafelbild hinzugefügt und kommentiert. Es folgen die ersten interaktiven Übungen , binnendifferenziert nach Sozialform (Einzel-, Partner- oder Kleingruppenarbeit), die nach Bearbeitung im Plenum noch einmal besprochen und in kleinen Smalltalk-Gesprächen intuitiv angewandt werden. Die Szene wird im Anschluss daran mit verteilten Rollen laut vorgetragen und die anderen beiden interaktiven Aufgaben werden in Einzel- oder Partnerarbeit bearbeitet. Am Ende des Unterrichts wird der Wortschatz theatralisch angewandt, indem die Szene deklamiert oder auch lustig vorgetragen wird. Eine Hausaufgabe erfolgt zum Abschluss, in welcher die Lernenden ihre Gefühle zu einer ihnen wichtigen Person oder zu einem für sie besonderen Ort beschreiben und dabei den neuen Wortschatz anwenden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erweitern ihren Wortschatz im Themenbereich "Gefühle". können ihre Lese-, Schreib-, und Sprechkompetenzen mit einem Drama aus der Französischen Klassik ausbauen, erfrischen und/oder festigen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen Computer, Tablet, Smartphone und so weiter, um Online-Aufgaben selbstständig zu bearbeiten. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten selbstständig sowie kooperativ.

  • Französisch
  • Sekundarstufe II

Kommunikative Wortschatzarbeit an Weihnachten

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit "Kommunikative Wortschatzarbeit an Weihnachten" wird exemplarisch die Wortschatzarbeit zum Thema Weihnachten in der Grundstufe mithilfe des effektiven und simplen Tools Wordwall in einer holistischen Lerneinheit vorgestellt. Das verwendete Tool ist ideal für jeden Fremdsprachenunterricht, sowohl in der Grammatik- als auch in der Wortschatzvermittlung, im Präsenz- wie im Distanzunterricht.Präsenzunterricht, Fernunterricht, digital, hybrid, interaktiv, holistisch, motivierend, nachhaltig, höchst kommunikativ – wie soll das gehen? Ein Tool und ein holistischer Ansatz für den Fremdsprachenunterricht machen es möglich, egal ob für die Grammatik- oder Wortschatzarbeit! So führt in dieser Unterrichtseinheit ein die Sinne ansprechender Einstieg über eine bildreiche Wortschatzeinführung hin zu einem rätselhaften Lesevergnügen, einem persönlichen Partnerinterview und zu einem mysteriösen Bilderquiz. Diese exemplarische Unterrichtseinheit zum Thema "Kommunikative Wortschatzarbeit an Weihnachten" für die Grundstufe dient als Inspiration für eine deutliche Erhöhung des Redeanteils der Lernenden durch ein einfaches, interaktives Tool einerseits und durch einen holistischen Lernansatz andererseits. Da Weihnachten ansprechend für alle Sinne sein kann, werden diese Sinne, noch bevor die Unterrichtsstunde beginnt, bewusst gereizt, indem die Lehrkraft (hier) deutschsprachige Weihnachtsmusik laufen lässt, weihnachtliche Düfte durch Zimtstangen, Nelken oder Duftkerzen in den Klassenraum integriert, Bücher, Lichterketten, Dekorationsartikel oder andere Dinge für den haptischen Ansatz auslegt und für eine gemütliche Weihnachtsstimmung sorgt. Eine Playlist kann über Youtube abgespielt werden, sodass vermehrt visuelle Eindrücke zum Weihnachtsbrauchtum im deutschsprachigen Raum und in der Welt entstehen können. Im Fernunterricht können ebenso audiovisuelle Impulse durch Videos und Musik gegeben werden. Wurden die Lernenden im Vorhinein dazu eingeladen, gewisse Gebäck- und Teesorten zu besorgen, ist sogar ein haptisch-olfaktorischer Einstieg im Distanzunterricht möglich. Der Einstieg erfolgt pantomimisch /schauspielerisch, indem die Lehrkraft stumm auf die Videos und Gegenstände im Raum zeigt, pantomimisch zum Hören, Riechen und Umschauen einlädt. Durch ein theatralisches Achselzucken werden die Lernenden herausgefordert, die Thematik zu benennen: Weihnachten/Christmas/Navidad/eid almilad/ und so weiter. Auf Basis des Vorwissens der Lernenden werden die artikulierten Wörter beispielsweise an der Tafel gesammelt, gegebenenfalls mit Zeichnungen versehen. Kürzere Gespräche können je nach Lernstand darüber geführt werden. Verschiedene Einstiegsmöglichkeiten in die Wortschatzarbeit eröffnen sich nun: Die Lehrkraft hat einen kostenpflichtigen Account bei Wordwall: Partnerteams erhalten einen Ausdruck der Wordwall-Übung "Frohe Weihnachten!". Danach wird die Übung online durch Projektion oder Bildschirmteilen im Plenum besprochen. Eine kurze Anschlussunterhaltung mit den neuen Vokabeln folgt. Die Lehrkraft hat keinen kostenpflichtigen Account bei Wordwall: Die Lernenden erhalten den QR-Code/den Link zur Übung "Frohe Weihnachten!" aufs Smartphone/Tablet/auf den Computer, lösen die Aufgabe in Partnerarbeit, danach wird die Aufgabe im Plenum besprochen. Eine kurze Anschlussunterhaltung mit den neuen Vokabeln folgt. Die Zuordnungsübung arbeitet mit Synonymen und Kurzdefinitionen. Diese sowie Antonyme bieten sich in der Wortschatzarbeit immer an, da die Lernenden auf diese Weise auf noch mehr aktives und passives Wortschatzwissen zurückgreifen können und dadurch lernen, Begriffe auch anderweitig beschreiben zu können. Da der neue Wortschatz nun bekannt ist, kann er geübt werden. Dazu bietet sich eine Buchstabensalat -Übung innerhalb eines kurzen Lesetextes an. In der Sozialform kann hier b innendifferenziert werden, indem leistungsstärkere Lernende die Aufgabe allein lösen und sich nach Erledigung irgendwo im Klassenraum zur eigenständigen Kontrolle mit anderen zusammenfinden, während leistungsschwächere Lernende die Aufgabe im Partnerteam lösen. Eine gemeinsame Kontrolle erfolgt dann im Plenum und die Lehrkraft stellt mündlich einige Fragen zum Textverständnis wie "Was kann man an Weihnachten alles machen?". Die Fragen unterhalb des Textes besprechen die Schülerinnen und Schüler in einer Partnerarbeit und stellen die Antworten des anderen danach im Plenum vor. Auch hier wird der neue Wortschatz konstant wiederholt. Eine Festigung des neuen Wortschatzes und zugleich der Abschluss dieser Einheit erfolgt durch ein Bildrätsel auf Wordwall, das im Plenum gelöst wird. Die Lehrkraft kann gezielt Anschlussfragen im Smalltalk-Stil anschließen, sodass die Lernenden die Erfahrung machen können, Alltagsgespräche auf Basis ihres bis hierhin erworbenen Wissens sogar spontan führen zu können. Ausblick : Zu Beginn der nächsten Unterrichtsstunde sollte der Wortschatz und auch die hier geübten Alltagsgespräche wiederholt werden und damit zu weiteren Erfolgserlebnissen führen, indem beispielsweise die Übung "Frohe Weihnachten! (Wiederholungsfragen)" im Random-Wheel -Format auf Wordwall genutzt wird. Kommentar : Das hier eingesetzte Tool Wordwall eignet sich hervorragend für den Fremdsprachenunterricht, weil Lehrkräfte mit selbsterklärenden Formaten Materialien schnell erstellen und diese sowohl in der Wortschatz- als auch in der Grammatikarbeit effektiv, höchst motivierend und abwechslungsreich anwenden können. Dabei können die Formate im Präsenz- und im Fernunterricht spielerisch eingesetzt, teilweise sogar ausgedruckt werden, und bereits bestehende Formate in andere durch Knopfdruck übertragen werden, sodass Lerninhalte unterschiedlich präsentiert werden können. Darüber hinaus kann es den Redeanteil von Lernenden spürbar und spielerisch erhöhen, da es zu einem kommunikativen Austausch interaktiv einlädt. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können sich in kleineren Alltagsgesprächen mit bekannten Redemitteln auch spontan äußern. wenden den neuen Wortschatz zum Thema Weihnachten richtig an. können Hemmungen vor mündlichen Kommunikationssituation reduzieren. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten interaktive Übungen selbstständig oder im Team. üben sich im Umgang mit Computern, Tablets und Smartphones. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten selbstständig. arbeiten kommunikativ im Team. begegnen sich (interkulturell) wertschätzend.

  • DaF / DaZ / Englisch / Französisch / Spanisch
  • Sekundarstufe I, Primarstufe

Les métiers – Wortschatztraining rund um Berufe und Arbeitswelt in Französisch

Kopiervorlage / Interaktives

Allez, au travail! :-) Die Schülerinnen und Schüler erweitern anhand dieser Materialien ihren französischen Wortschatz im Bereich Berufe und Arbeitswelt. Arbeitsblätter und interaktive Übungen dienen der Vertiefung ihrer Vokabelkenntnisse, somit erweitern sie auch ihr Ausdrucksvermögen in der Zielsprache.Die Schülerinnen und Schüler erlernen mithilfe der Arbeitsblätter Vokabeln zum Thema Berufe und vertiefen ihren französischen Wortschatz . In diesem Zusammenhang dienen diese Materialien auch der Erweiterung ihrer Ausdrucksfähigkeit in der Zielsprache. Zunächst werden Bildern neue Vokabeln zugeordnet. Hier kann bei Bedarf mit einem Wörterbuch gearbeitet werden. Anschließend lesen die Lernenden Aussagen einzelner Vertreterinnen und Vertreter der Berufe und ordnen die Aussagen den Bildern zu. Die Anwendung und Vertiefung der Lerninhalte erfolgt über interaktive Übungen , durch die Schülerinnen und Schüler Sicherheit durch häufige Wiederholungen gewinnen. Außerdem können sie durch die ansprechende Übungsform zusätzlich motiviert werden. Aufgrund der Thematik und dem Bezug zum Arbeits- und Berufsleben bieten sich die Materialien insbesondere für den Einsatz in der Sekundarstufe II beziehungsweise Berufsschule an. Sie können aber auch ergänzend als Vokabeltraining und Wortschatzerweiterung in der Sekundarstufe I eingesetzt werden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erweitern und trainieren ihren Wortschatz im Bereich Berufe. entnehmen direkten Aussagen gezielt Informationen und benennen Berufe. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler ordnen themenbezogene Vokabeln mithilfe von Bildern zu. trainieren den Umgang mit dem Wörterbuch. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler trainieren ihre Selbstkompetenz durch das eigenständige Bearbeiten der Aufgaben.

  • Französisch
  • Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Paris entdecken: Monumente und Sehenswürdigkeiten in der französischen Hauptstadt

Kopiervorlage

Anhand dieses Arbeitmaterials lernen die Schülerinnen und Schüler Paris näher kennen. In Kleingruppen erarbeiten sie sich in einer Internetrecherche Informationen zu bekannten Monumenten und Sehenswürdigkeiten der französischen Hauptstadt und präsentieren sie abschließend den anderen Lernenden. Allez-y, découvrez Paris!Qu'est-ce qu'on peut visiter à Paris? In der französischen Hauptstadt gibt es viel zu entdecken: Die Metropole an der Seine ist bekannt für ihre Museen, Sehenswürdigkeiten, schönen Plätze und besonderen Orte und bietet eine Fülle an Kunst und Kultur. Viele verbinden mit Paris bestimmte Bilder oder Assoziationen: Die Stadt der Liebe, die Stadt der Lichter, die Stadt der Mode... Dieses Arbeitsmaterial umfasst Aufgaben zu einigen der "attractions incontournables" in Paris . Dabei werden Schülerinnen und Schüler durch verschiedene Quartiers von Paris geführt und es werden ihnen bekannte Sehenswürdigkeiten, Monumente und berühmte Orte nähergebracht. In Gruppenarbeit beschäftigen sie sich mit "La tour Montparnasse" , "La tour Eiffel" , "Musée Picasso" , "Musée d'Orsay" und "Jardin du Luxembourg" , erarbeiten aufgabengeleitet Informationen mithilfe einer Internetrecherche und präsentieren ihre Ergebnisse abschließend in der Klasse. Die Schülerinnen und Schüler lernen anhand der Materialien nicht nur ein Land in Europa näher kennen, sondern erweitern auch ihre landeskundlichen Kenntnisse, sodass auch Bezüge zu den Lehrplänen hergestellt werden. Des Weiteren bietet es sich an, die Aufgaben in Vorbereitung auf eine Klassenfahrt nach Paris in den Unterricht einzubinden und gegebenenfalls (um andere Orte, Sehenswürdigkeiten,...) zu erweitern, sodass die Lernenden bereits über (vertieftes) Wissen über den Zielort verfügen. Das Thema im Unterricht Eine Auseinandersetzung mit dem Leben und der Kultur in Frankreich ist in Lehrplänen und Schulcurricula verankert. In diesem Zusammenhang bietet sich eine Erkundung der Pariser Arrondissements und der Sehenswürdigkeiten an. Indem die Schülerinnen und Schüler den angeleiteten Recherche-Auftrag bearbeiten, erweitern sie ihre landskundlichen Kenntnisse über die französische Hauptstadt sowie ihr Wissen über Geschichte und Geographie Frankreichs. Ganz nebenbei regt das Arbeitsmaterial dazu an, sich auf einer französischsprachigen Webseite zu orientieren und zu bewegen, um ihr Informationen zu entnehmen. Die spätere Präsentation der Ergebnisse festigt das erworbene Wissen. Die Fragen zu den Lernstationen sind lediglich Anregungen und sollten entsprechend des Lernniveaus der Klasse oder des Kurses beziehungsweise interesengeleitet geändert und ausgweitet werden. La tour Montparnasse La tour Eiffel Musée Picasso Musée d'Orsay Jardin du Luxembourg Vorkenntnisse Der Umgang mit authentischem Textmaterial erfordert ausreichende Französisch-Kenntnisse, um die gefragten Informationen zu entnehmen. Damit zusammenhängend setzt das Arbeitsmaterial Texterschließungsstrategien voraus, die die Orientierung und das selbstständige Bewegen auf einer französisch-sprachigen Internetseite erlauben. Auch grundlegende Recherche-Strategien und ein sicheres Navigieren im Internet sollten vorhanden sein. Methodisch-didaktische Analyse Über den landeskundlichen Wissenserwerb hinaus sollen die Lernenden in dieser Reihe vor allem im sprachlichen und methodischen Lernbereich vielfältig gefordert und gefördert werden. Die authentischen Informationstexte eignen sich besonders gut dazu, Lese- und Texterschließungsstrategien einzuüben. Durch die abschließende Präsentation lässt sich das Arbeitsmaterial außerdem in kommunikative Übungen einbetten. So kann sich nach der Präsentation des "besuchten" Bauwerkes durchaus ein Unterrichtsgespräch zu eigenen Erfahrungen der Lernenden bezüglich eines Parisaufenthalts anschließen. Die Einbindung von Computer oder Tablet zur Recherche erhöht nicht nur die Motivation der Lernenden, sondern veranschaulicht ebenso die Rolle des Internets als Hilfsmittel zur schnellen Informationsbeschaffung, welches aktuelle und spezifische Informationen bietet. Dass sie dabei unbewusst neu erworbene Lesestrategien anwenden, Informationstexte in der Fremdsprache selektiv nach spezifischen Informationen durchsuchen und neu gewonnene Erkenntnisse in der Fremdsprache formulieren, geschieht bei der Arbeit mit dem Internet sozusagen "nebenbei". Methodisch ist eine Aufteilung der Lerngruppe in heterogene Kleingruppen empfehlenswert. Das heißt, dass Lernende mit verschiedenen Kompetenzstufen im Umgang mit Internet und authentischem Textmaterial zusammenarbeiten. Bei der Erarbeitung des jeweiligen Pariser Monuments anhand der Leitfragen sollen die Gruppen, gemäß diesen Kompetenzen, kooperieren und ihre Arbeit selbstständig koordinieren. Die abschließende Präsentation rundet die Unterrichtseinheit ab und sichert die Ergebnisse. Hier empfiehlt sich (entsprechend dem Fokus des Arbeitsmaterials) eine digital gestützte Präsentationsform. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen bedeutende Bauwerke und Kultureinrichtungen von Paris kennen. erweitern ihr landeskundliches Wissen über das Zielland. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren geleitet Informationen zu Sehenswürdigkeiten und Monumenten in Paris im Internet. können Texten gezielt Informationen entnehmen. bewegen sich auf einer französischsprachigen Website autonom und lernen, neue Internetressourcen zu erschließen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erweitern ihre Kompetenzen im Bereich des gemeinschaftlichen Arbeitens. präsentieren die wichtigsten Informationen ihrer Recherche der Klasse. würdigen die Beiträge ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler.

  • Französisch
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Nomen und Artikel im Französischen

Kopiervorlage / Interaktives

Dieses Arbeitsmaterial mit interaktiven Übungen zum Thema "Nomen und Artikel im Französischen" erläutert die Merkmale und Verwendungsweisen von Nomen und deren Artikel. In abwechslungsreichen interaktiven Übungen wird die Pluralbildung und die Verwendung der Artikel gefestigt.Dieses Arbeitsmaterial behandelt das Nomen und seine Artikel im Französischen. Denn obwohl die Praxis beim Erlernen einer Fremdsprache sehr wichtig ist, darf die Grammatik nicht vernachlässigt werden: Sie ist das Fundament des Französischen. Die Kenntnisse der Grammatik von Anfang an zu vertiefen, ist unabdingbar und ein Zeitgewinn für später. Für Lernende ist nicht immer leicht zu erkennen, ob Nomen im Französischen dem maskulinen oder femininen Geschlecht zugeordnet werden, insbesondere, da sich deren Genus häufig von dem der deutschen Nomen unterscheidet. Zudem existiert das Neutrum im Französischen nicht. In manchen Sprachen ist die Unterscheidung zwischen Maskulinum und Femininum weniger bedeutend, im Französischen – wie auch im Deutschen – allerdings schon. Die wichtigsten Grammatik-Regeln bezüglich Genus und Pluralbildung, sowie dem Einsatz der Artikel, müssen Schülerinnen und Schüler daher beherrschen. Dieses Arbeitsmaterial gibt den Lernenden auf zwei Merkblättern eine umfassende Regelsammlung an die Hand, die Regeln und Besonderheiten rund um Nomen und deren Artikel zusammenfasst. Die Anwendung und Vertiefung der Lerninhalte erfolgt über interaktive Übungen, durch die Schülerinnen und Schüler Sicherheit durch häufige Wiederholungen gewinnen. Die abwechslungsreichen Übungsformate wirken sich zudem positiv auf die Motivation der Lernenden aus. Die Schülerinnen und Schüler wenden die Zuordnung des Genus mit Artikeln selbstständig an und üben die Pluralbildung, insbesondere bei Ausnahmen, ein. Das interaktive Übungsformat erlaubt zudem die eigenverantwortliche Überprüfung des erarbeiteten Wissens durch die Lernenden. Das Thema "Nomen und Artikel im Französischen" im Unterricht Als Einstieg bietet es sich an, im Unterrichtsgespäch Überlegungen anzustellen, wie in anderen Sprachen die Genus-Zuordnung erfolgt. Dies kann zum Beispiel durch eine Internetrecherche erfolgen und in eine Übersicht eingetragen werden: Welche Sprachen haben drei, zwei, einen oder gar keinen Artikel? Gibt es eventuell andere Möglichkeiten als den Artikel? Die Genuszuweisung kann sich beispielsweise in den Sprachen unterscheiden (Deutsch: der (m) Mond, Spanisch: la (f) luna, Griechisch: to(n) feggari). Insbesondere für mehrsprachige Schülerinnen und Schüler ist es wichtig, dass Unterschiede zu ihrer Muttersprache im Fremdsprachen-Unterricht thematisiert werden und die Lehrkraft eine Vorstellung vom Genus-System der Herkunftssprachen ihrer Schülerinnen und Schüler gewinnt. Dieses Arbeitsmaterial geht gezielt auf die Genus-Zuordnung, die Plural-Bildung und die Verwendung des Artikels ein. Um die Lernenden nicht zu überlasten, wird auf die Deklination des Nomens an dieser Stelle bewusst verzichtet. Vorkenntnisse Die Übungen sind für jede Lernstufe geeignet. Da in den Übungen viele Ausnahmefälle thematisiert werden, bietet es sich an, zusätzlich zu den Grammatik-Übungen ein intensives Vokabel-Training vorzunehmen. Besonders umfangreiche Erklärungen gewährleisten, dass auch ein selbstständiges Wiederholen des Grammatik-Themas möglich ist. Didaktische Analyse Die Zuordnung von Nomen zum richtigen Geschlecht und die fehlerfreie Plural-Bildung gehören zu den Grundlagen des Fremdsprachen-Erwerbs. Obwohl der Artikel in den vielen Sprachen aus nicht mehr als drei Buchstaben besteht, erkennen Muttersprachlerinnen und Muttersprachler anhand seiner korrekten oder fehlerhaften Verwendung schnell, wie gut die Sprechenden eine Sprache beherrschen. Werden Nomen dem falschen Genus zugeordnet oder wird der Artikel falsch gesetzt, klingen Sätze schnell holprig, obwohl sie ansonsten fehlerfrei sind. Mit der Plural-Bildung verhält es sich ebenso. Beim Erlernen einer Fremdsprache ist es also besonders relevant, sich intensiv mit dem Einsatz der Artikel, dem Genus und der Plural-Bildung auseinanderzusetzen. Da die Grammatik-Regeln, denen das Französische bezüglich Genus-Zuordnung und Plural-Bildung folgt, durch viele Ausnahmen ergänzt werden, müssen die Lernenden die Lerninhalte besonders intensiv bearbeiten und wiederholen. Methodische Analyse Die Arbeitsblätter gehen kleinschrittig auf die wichtigsten Regeln und Ausnahmen der Genus-Zuordnung, Plural-Bildung und der Verwendung des Artikels im Französischen ein. Im Französisch-Unterricht sollen die Schülerinnen und Schüler für das Land, die Kultur und die Sprache begeistert werden, damit sie sich innerhalb und außerhalb der Schule angstfrei auf Französisch verständigen können. In abwechslungsreichen interaktiven Übungen wird das Erlernte wiederholt und gefestigt. Die digitalen Übungsformate wirken sich dabei positiv auf die Motivation der Lernenden aus. Da sich handschriftliches Schreiben allerdings besonders förderlich auf das Memorieren auswirkt, wird auch dies von den Schülerinnen und Schülern gefordert. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kennen die wichtigsten Merkmale, Formen und Funktionen des Nomens und können Wörter verschiedener Genera im gesprochenen und geschriebenen Text grammatikalisch richtig anwenden. erkennen Nomen in einem Text. können einem Nomen den passenden Artikel zuordnen. können die Einzahl und Mehrzahl von Nomen bilden. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lösen konzentiert und in Stillarbeit die gestellten Aufgaben in individuellem Tempo. holen über das Internet Informationen ein. erfahren über das Angebot vielfältiger Wörterbücher Artikel von Nomen, deren Sinn im Kontext und deren Übersetzung.

  • Französisch
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Oui ou non? Die Entscheidungsfrage im Französischen interaktiv kennenlernen

Video / Interaktives

Dieses Arbeitsmaterial enthält ein Erklärvideo und verschiedene interaktive Übungen, anhand derer sich Schülerinnen und Schüler die Bildung der Entscheidungsfrage im Französischen eigenständig erarbeiten können.Diese Materialien ergänzen die Unterrichtseinheit Oui ou non? Entscheidungsfragen auf Französisch . Dort finden Sie weitere Informationen und Erklärungen zum Thema und Aufbau der Einheit sowie der Übungen. Außerdem können die Materialien unabhängig davon zur Erarbeitung und/oder Wiederholung des Grammatikthemas eingesetzt werden. Die interaktiven Arbeitsmaterialien vermitteln den Lernenden die wichtigsten Grundkenntnisse zur Entscheidungsfrage im Französischen. Ein Video erklärt kleinschrittig, wie Fragen im Französischen gebildet werden. Anschließend können die Lernenden die Inhalte des Videos mithilfe eines Strukturgitters wiederholen. Ein Lückentext überprüft das theoretische Wissen zur Entscheidungsfrage. Anschließend folgen drei kleine Übungseinheiten zu jeder Frageart: der Inversionsfrage, der Intonationsfrage und der Frage mit "est-ce que". Die Schülerinnen und Schüler können ihr Wissen mithilfe der interaktiven Übungen selbständig testen. Jederzeit können sie überprüfen, ob ihre Eingaben richtig sind. Sowohl das Erklärvideo als auch die Übungen können so oft wiederholt werden, bis sich ein Gefühl der Kompetenz sowie ein Erfolgserlebnis einstellen. Zudem wird dementsprechend der Binnendifferenzierung Rechnung getragen.

  • Französisch
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Oui ou non? Entscheidungsfragen auf Französisch

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit zu den Entscheidungsfragen erarbeiten sich die Schülerinnen und Schüler mithilfe eines Erklärvideos und interaktiver Arbeitsmaterialien selbstständig die Regeln zur Bildung und das entsprechende Fachvokabular. Anschließend üben sie ihr neu erworbenes Wissen ein.Diese Unterrichtseinheit zu den Entscheidungsfragen im Französischen eignet sich zur selbständigen Erarbeitung im Distanz-Unterricht und kann durch ein gemeinsames Besprechen der Ergebnisse in einer Video-Konferenz abgerundet werden. Zunächst sehen sich die Schülerinnen und Schüler ein Erklärvideo an, das die verschiedenen Arten der Bildung von Entscheidungsfragen erläutert und dabei das entsprechende Fachvokabular einführt. Entscheidungsfragen sind häufig verwendete Satzstrukturen im Französischen. Die Schwierigkeit für deutsche Lernerinnen und Lerner besteht darin, dass es mehrere Möglichkeiten gibt, diese Art der Frage zu stellen. In interaktiven Übungen im H5P-Format wird das erworbene Wissen getestet und automatisch korrigiert. In einem ersten Teil wird die Theorie kleinschrittig erklärt, dann werden die Fachbegriffe mit Hilfe eines Strukturgitters und eines Lückentextes überprüft. Anschließend folgen drei kleine Übungseinheiten zu jeder Frageart. Die interaktiven Arbeitsmaterialien (Erklärvideo und interaktive Übungen) zur Unterrichtseinheit finden Sie im Arbeitsmaterial Oui ou non? Die Entscheidungsfrage interaktiv kennenlernen . Hier steht ein Link bereit, den Sie direkt an Ihre Schülerinnen und Schüler weiterleiten können. Sowohl das Erklärvideo als auch die Übungen können so oft wiederholt werden, bis sich ein Gefühl der Kompetenz und ein Erfolgserlebnis einstellt, wodurch ein Element der Binnendifferenzierung eingebaut ist. In einer Folgestunde können in Einzelarbeit oder gemeinsam die Arbeitsblätter zur Vertiefung bearbeitet werden. Sie dienen zur Einübung der drei verschiedenen Arten der Entscheidungsfrage: der Inversionsfrage, der Intonationsfrage und der Frage mit "est-ce que". Jeder Aufgabe ist ein Beispiel vorangestellt, an dem sich die Schülerinnen und Schüler orientieren können. In der letzten Aufgabe sind mehrere Lösungen möglich, hier wird nur eine im Lösungsblatt angegeben. Im Distanz-Unterricht können die Lösungen in einer Video-Konferenz besprochen werden. Alternativ könnte auch die Musterlösung zur Eigenkontrolle zur Verfügung gestellt werden. Durch die verschiedenen Herangehensweisen an dasselbe Thema werden mehrere Lernkanäle angesprochen, sodass die Chance groß ist, individuelle Vorlieben zu treffen. Außerdem ergibt sich ein begrüßenswerter Wiederholungseffekt. Die Entscheidungsfrage im Französisch-Unterricht Entscheidungsfragen sind sehr häufig gebrauchte Satzstrukturen im Französischen, deren Beherrschung für die Kommunikation unerlässlich ist. Das gilt sowohl für die Perspektive der Sprachproduktion als auch die des Hörverständnisses. Außerdem bildet die Entscheidungsfrage die Basis für die Bildung der verschiedenen Ergänzungsfragen. Je sicherer die Entscheidungsfragen gebildet werden können, umso leichter fällt die Erweiterung mit Fragewörtern. Vorkenntnisse Die ersten Konjugationsformen und die Personalpronomen müssen schon sicher beherrscht werden, um die Aufgaben bearbeiten zu können, wobei der Gesamtwortschatz noch sehr reduziert sein kann. Didaktische Analyse Eine Schwierigkeit für deutsche Lernerinnen und Lerner ist die Abweichung von der deutschen Regelhaftigkeit beim Bilden von Entscheidungsfragen, die sperrig wirkende Konstruktion "est-ce que" und die relative Vielzahl an Möglichkeiten, im Französischen eine Frage zu stellen. Das Material zeigt die verschiedenen Wege auf, wie aus einem einfachen Aussagesatz drei verschiedene Fragearten gebildet werden können. Methodische Analyse Die Erarbeitung anhand eines Erklärfilms gibt den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, die Anleitung so häufig anzuschauen, wie sie es individuell benötigen. Die anschließende mehrstufige Anwendung und Selbstüberprüfung vertieft das Verständnis der verschiedenen Konstruktionsformen. Im Kleinen kann hier der Ansatz des "Flipped Classroom" umgesetzt werden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen eine wesentliche Satzstruktur im Französischen kennen. erarbeiten sich notwendiges Fachvokabular in diesem Zusammenhang. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten selbstständig mit digitalen Medien (Erklärvideo, H5P-Übungen). vergleichen den Nutzen herkömmlicher Lernarten mit der digitalen Variante. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler stärken ihre Verantwortung für den eigenen Lernprozess, indem sie beurteilen, wie viele Wiederholungen sie benötigen.

  • Französisch
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Nombres cardinaux: Grundzahlen auf Französisch

Interaktives / Kopiervorlage

In diesem Arbeitsmaterial befassen sich die Schülerinnen und Schüler mit der Bildung und dem Gebrauch der Kardinalzahlen (Grundzahlen) auf Französisch. Interaktive Übungen festigen das Gelernte.Zahlen spielen in vielen verschiedenen Situationen im Alltag eine große Rolle, sie sind also auch für die Kommunikation in der Zielsprache wichtig. Deshalb sind sie bereits in den ersten Lernjahren Thema des Französisch-Unterrichts. Das Thema ist für die Schülerinnen und Schüler allerdings nicht immer einfach, da es einige Besonderheiten bei der Bildung und der Schreibweise, insbesondere im Vergleich zu den Zahlen auf Deutsch, zu beachten gibt. In diesem Arbeitsmaterial beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit den Grundzahlen, auch Karndinalzahlen genannt, auf Französisch. Anhand interaktiver Übungen wird das Thema vertieft. Die nombres cardinaux im Unterricht Das Erlernen der Grundzahlen auf Französisch kann eine Herausforderung für die Schülerinnen und Schüler darstellen, da Bildung und Schreibweise häufig anders ist als im Deutschen. Beides kann mit den entsprechenden Regeln von den Lernenden eingeübt werden, dabei sollte auf anschauliche Beispiele sowie Vergleiche mit dem Deutschen geachtet werden. Vorkenntnisse Grundzahlen werden, zumindest teilweise, häufig bereits zu einem frühen Zeitpunkt des Fremdsprachenlernens eingeführt. Zu diesem Zeitpunkt haben sich die Schülerinnen und Schüler bereits einige thematische Wortschatzfelder und erste grammatische Strukturen erarbeitet. Gegebenenfalls müssen dennoch Vokabeln sowie grammatische Fachbegriffe (wiederholt) erläutert werden. Methodisch-didaktische Analyse Besonderer Wert wird in diesem Material auf möglichst umfangreiche Erklärungen gelegt, sodass auch selbstständiges Nachlernen gewährleistet ist. Hervorgehoben wird außerdem die Rechtschreibreform von 1990, aus der hervorging, dass alle Zahlen (bis auf wenige Fälle) nunmehr mit Bindestrich geschrieben werden dürfen. Die "alte" Schreibweise ist allerdings möglich. Der Schwerpunkt liegt dabei eindeutig auf dem eigenverantwortlichen Lernen. Die interaktiven Übungen vertiefen Bildung und Gebrauch der Ziffern und Zahlen (Kardinalzahlen). Das Lernen mit PC, Tablet oder Smartphone motiviert die Schülerinnen und Schüler gemäß ihrem eigenen Lernstand, Vorwissen zu aktivieren und ihre grammatischen Kenntnisse zu erweitern. Das Feedback durch den Computer regt im Sinne der Selbstkontrolle zum Wiederholen und Üben an. Das Material eignet sich zur selbstständigen Erarbeitung, die Lehrkraft sollte allerding für mögliche Rückfragen zur Verfügung stehen. Eine Ergebnissicherung beziehungsweise Besprechung des Themas sollte angeschlossen werden, insbesondere, wenn es sich um ein neu eingeführtes Grammatikthema handelt. Wiederholung und Vertiefung sind bei diesem Grammatik-Thema unabhängig der Schulstufe und des Lernjahrs nützlich und sinnvoll. Deshalb sind diese Übungen dementsprechend nicht nur für den Anfängerunterricht, sondern auch für jede Lernstufe geeignet. Unterschiedliche Schwierigkeitsstufen und verschiedene Zahlenräume ermöglichen zudem binnendifferenziertes Arbeiten. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten und vertiefen grammatikalische Kennnisse. erarbeiten sich die Regeln zur Bildung der Zahlen. verknüpfen theoretisches Wissen mit der praktischen Anwendung an Beispielen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen verschiedene Aufgabentypen, um ihre Ergebnisse und Kenntnisse selbstständig zu überprüfen. vertiefen den Umgang mit digitalen interaktiven Übungen.

  • Französisch
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Videotutorial zu "lyricstraining": Songtexte als Online-Lückentexte mit Spaßfaktor

Video

In diesem Videotutorial zeigt die Autorin, wie man mit der Webseite lyricstraining.com einfach und schnell Songtexte im (Fremd-)Sprachenunterricht einbindet. Eigene Übungen sind im Handumdrehen selbst erstellt.Die Seite https://lyricstraining.com eignet sich gut, um im Sprachunterricht das Hörverstehen zu trainieren. Übungen mit Videos und Songs machen den Schülerinnen und Schülern viel Spaß, sodass man eine solche Phase gut in den Einstieg in ein Thema, aber auch an das Ende einer anstrengenden Doppelstunde legen kann. Neben Englisch und Französisch findet man auch – aber nicht nur – spanische , portugiesische oder italienische Lieder, in deren Text lyricstraining Lücken einbaut, die von den Schülerinnen und Schülern gefüllt werden müssen. Es gibt vier Schwierigkeitsgrade und zwei Eingabemodi ( Wörter auswählen oder Wörter schreiben ). Es geht neben den einzusetzenden Wörtern auch um Schnelligkeit. In der oberen Leiste läuft ein Score-Zähler mit, sodass es neben der eigenen Schnelligkeitsmessung noch zu einem Wettbewerb unter den Lernenden kommen kann, in welchem man gleichzeitig gegen Spielende auf der ganzen Welt unterwegs ist. Eigene Übungen mit lyricstraining erstellen Man sucht als Lehrkraft zunächst das gewünschte Lied auf lyricstraining heraus. Sollte man das gesuchte Lied nicht finden, kann man auch selbst ein Lied dort anlegen und eine oder mehrere Übungen damit erstellen. Ob nun selbsterstellt oder nicht, man kann die Lieder, die man in seinem Account speichert, seinen Schülerinnen und Schülern per Link zur Verfügung stellen. Übungen mit der Lerngruppe teilen Die Schülerinnen und Schüler brauchen für die Übung ein internetfähiges Gerät, eine Registrierung oder ein Einloggen ist nicht notwendig. Will man selbst als Autorin oder Autor eine Übung erstellen, ist eine kostenlose Anmeldung per Emailadresse erforderlich. Bewertung Insgesamt ist dies eine kleine und einfache Seite mit einem unglaublich großen Pool an Liedern und ein paar netten Tools, um selbst kreativ zu werden. Die Erstellung von Übungen kann auch in Schülerhand gegeben werden, damit sie ihr eigenes Lieblingslied für die Klasse aufbereiten.

  • Englisch  / Französisch  / Spanisch  / DaF / DaZ
  • Primarstufe, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Il n’est pas mignon, Oscar ? Le court-métrage « Coup de bol » en classe de FLE

Unterrichtseinheit

Diese Unterrichtseinheit zum Kurzfilm "Coup de bol" bietet Vorschläge für die unterrichtliche Beschäftigung mit einem 2019 erschienenen, wunderschönen, humorvollen Kurzfilm. Die Aufgaben zum Kurzfilm werden in zwei unterschiedlichen Niveaustufen (A1/A2 sowie B1) angeboten.Die Arbeit an einem Film im Fremdsprachenunterricht macht Spaß, aber Sie haben nicht immer die Zeit, ihn vollständig anzusehen. Das kann frustrierend sein! Hier können Kurzfilme eine gute Alternative sein. Diese sind bereits ab dem ersten Lernjahr einsetzbar. Die Verwendung von Kurzfilmen im Französischunterricht ermöglicht es, Sprache und Kultur auf eine andere Weise anzugehen und kann den Unterricht deshalb erheblich bereichern. Das Unterrichtskonzept beinhaltet zwei Vorschläge: zum einen für das Anfängerniveau und zum anderen für fortgeschrittene Lernende und ermöglicht somit ein binnendifferenzierendes Arbeiten mit Lernern unterschiedlichen Klassenstufen. Der Film erzählt von den Abenteuern eines kleinen Jungen namens Oscar, dessen Mutter die unglückliche Idee hat, ihm für seinen ersten Schultag einen schrecklichen Topfhaarschnitt zu verpassen. Ziemlich verärgert versucht Oscar auf dem Weg zur Schule, seine Haare unter einer Mütze zu verstecken. In der Schule angekommen lässt ihn der Schuldirektor die Mütze abnehmen und weist ihn barsch auf sein Zuspätkommen hin. Mit der Befürchtung, von seinen neuen Mitschülern ausgelacht zu werden, muss er sich ohne Kopfbedeckung der Klasse stellen. Kaum betritt er das Klassenzimmer, erwartet ihn eine Überraschung... Das Thema "Le court-métrage" im Unterricht Mit dieser authentischen, praxisorientierten Einheit soll den Schülerinnen und Schülern quer durch die Sekundarstufe I das Alltagsleben eines kleinen Franzosen nahe gebracht werden. Somit motiviert die Lehrperson ihre Schülerinnen und Schüler dazu, mithilfe eines audiovisuellen, authentischen Mediums einen echten Einblick in das Leben und die Gewohnheiten eines jungen französischen Schülers zu gewinnen. Die Lehrperson ermutigt ihre Schülerinnen und Schüler dazu, eigene Meinungen, Feststellungen und Reflexionen in den Unterricht einzubringen. Vorkenntnisse Lexikalische Kenntnisse über Alltagsleben, Schule, Vorlieben und kleine Abenteuer können vorausgesetzt werden, müssen aber nicht! Denn der Kurzfilm kann auch für die Erstverwendung im Sinne der Wortschatzeinführung zu den oben genannten Themen eingesetzt werden. Es sollte insgesamt Wert darauf gelegt werden, dass sich die Schülerinnen und Schüler sowohl schriftlich als auch mündlich kommunikativ, kreativ und reflektiert einbringen und sich frei äußern können. Didaktische Analyse Kurzfilme sind ein sehr motivierendes Material für die Lernenden jeder Altersstufe. Da dieser Kurzfilm mit einer guten Minute Spielzeit und sehr wenig Text äußerst kurz ist, kann ihn die Lehrperson flexibel, variationsreich und binnendifferenzierend verwenden. Mit dem Einsatz des Kurzfilms fokussiert die Lehrperson auf einen erlebnisorientierten, reflektierten und eben auch humorvollen Ansatz. Darin werden Aktivitäten ausgeführt, die eigene und eigenständige, reflektierte Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler entwickeln können. Dies geschieht auch im Sinne interkulturellen Verständnisses und der Entwicklung von Empathiefähigkeit. Methodische Analyse Dieser Kurzfilm enthält wenig Text beziehungsweise sehr kurze Dialogparts und wird deshalb - je nach Niveau und Kenntnisstand der Schülerinnen und Schüler sowie auch behandelten beziehungsweise zu behandelnden Unterrichtsinhalten - verwendet. Die Behandlung des Kurzfilms benötigt keine Transkription, denn die Bilder respektive Szenen über den knapp gehaltenen dialogischen Part hinaus, bilden eine wertvolle Unterstützung für das Verständnis an. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen einen aktuellen französischen Kurzfilm kennen und erschließen den Handlungsrahmen. erwerben neues Wissen (Anfängerniveau) beziehungsweise bauen ihr bereits vorhandenes Wissen (Fortgeschrittene) zu ihnen bekannten Themenfeldern auf (Wohnlage, Start in den Tag (petit-déjeuner), Haarschnitt und Schule). trainieren und vertiefen ihre Sprachkompetenz im Bereich der mündlichen und schriftlichen Produktion sowie der kreativen Ausdrucksfähigkeit. sprechen über ihren Lebensalltag und ihre Erfahrungen mit ähnlichen beziehungsweise besonderen Abenteuern. arbeiten mit nicht-didaktisierten Materialien. entwickeln Kriterien für Meinungen, Stellungnahmen und Reflexionen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren auf französischen Internetseiten Informationen zu Definitionen und Redewendungen (Niveau B1). holen eigenständig und aktiv Informationen im Internet ein und analysieren diese (Niveau B1). erfahren die hohe künstlerische und gestalterische Qualität des Produkts: Werbefilm. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen durch Tandemarbeit das Zusammenarbeiten als Team. nehmen andere Lebenswirklichkeiten und -standards wahr. lernen differenzierte Sichtweisen kennen. entwickeln und trainieren interkulturelles Verstehen und Einfühlen.

  • Französisch
  • Sekundarstufe I

Unterrichtsmaterial und Arbeitsblätter Französisch

Neben Unterrichtseinheiten zu Literatur, Grammatik, Wortschatzarbeit und kulturellen Themen finden Sie hier zum Beispiel auch Unterrichtsmaterialien zur Text- und Medienarbeit im Französisch-Unterricht.

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