Unterrichtsmaterialien → Französisch Sekundarstufen

Tipp der Redaktion

Grammatik

In diesem Arbeitsmaterial werden Merkmale und Verwendungsweisen von Hilfs- und Modalverben im Französischen gelernt und durch abwechslungsreiche interaktive Übungen gefestigt.

Tipp der Redaktion

Wortschatztraining

In dieser Unterrichtseinheit mit interaktiven Übungen erarbeiten die Lernenden Alltagssprache und Wortschatz zum Restaurantbesuch in Frankreich.

  • Schulstufe 2
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Le Traité de l'Élysée: interaktive Aufgabenseite zum Tag der deutsch-französischen Freundschaft

Interaktives

Anlässlich des jährlich wiederkehrenden Tags der deutsch-französischen Freundschaft – dem 22. Januar – widmet sich dieses interaktive Arbeitsmaterial der Begründung jenes historisch-bedeutsamen Zusammenwirkens: Dem Élysée-Vertrag, der am 22. Januar 1963 von Charles de Gaulle und Konrad Adenauer unterzeichnet wurde und bis heute jährlich memoriert wird. Dieses Material beinhaltet dazu eine interaktive Seite mit verschiedenen Übungen zu Landeskunde, Wortschatzarbeit und Hörsehverstehen und kann sowohl im Präsenz- als auch im Distanz-Unterricht verwendet werden.Der 22. Januar ist auch in diesem Jahr wieder ein Tag zum Zelebrieren einer ganz besonderen Freundschaft: die deutsch-französische Freundschaft ! Dieses interaktive und hybride Arbeitsmaterial startet zunächst mit einem visuellen Einstieg, der die Lernenden zum Assoziieren in der Fremdsprache einlädt. Darauffolgend wird dieser Input in einem audio-visuellen Zweitschritt durch ein Kurzvideo zur Entstehungsgeschichte und Bedeutsamkeit des Élysée-Vertrags aufgegriffen. Im Sinne der Verständnissicherung empfiehlt es sich hier, das Video zunächst stumm zu präsentieren und dazu weitere Assoziationen sammeln zu lassen, bevor es auch mit Ton weiteren inhaltlichen Aufschluss gibt. Der anschließende Schritt vertieft einerseits das thematische Hintergrundwissen und führt andererseits eine Wortschatzarbeit ein: So werden zehn in diesem Kontext wichtige Vokabeln, die dem Video entnommen sind, interaktiv in einem Lückentext gefordert und besprochen. In einer kurzen sich anschließenden Quiz-Phase durch Single-Choice-Fragen wird das Textverständnis gesichert. Zudem führt eine Synonym-Wolke die Wortschatzarbeit systematisch fort und hält die Lernenden in der Zielsprache . Am Ende des Materials führt ein Link zur schriftlichen Digitalversion des Vertrags, die gelesen, zusammengefasst und in der Klasse präsentiert wird. Je nach Lernstand und Lerngruppe ist hier eine Aufteilung der Gesamt- in mehrere Kleingruppen vorteilhaft. Für weitere Informationen und Materialien können die externen Links zurate gezogen werden, die eine Vertiefung und Erweiterung des Unterrichtsstoffes zum Élysée-Vertrag ermöglichen können. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kennen wichtige Informationen zum Élysée-Vertrag. wenden kontextgebundenen Wortschatz, auch durch Synonymverwendung, an. kommunizieren holistisch in der Fremdsprache. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen Computer, Tablet oder Smartphone zur Informationsbeschaffung und -verarbeitung. recherchieren zielorientiert Internet. arbeiten und präsentieren mit digitalen Formaten. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten individuell. arbeiten kooperativ.

  • Französisch
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Educational Escape Games und deren Vorteile für den (Fremdsprachen-)Unterricht

Fachartikel

Die Bedeutung von Aufgabenformaten für den analogen sowie virtuellen Unterrichtsraum steigt kontinuierlich. Ein mögliches Aufgabenformat, das sich im Präsenz- sowie im Distanzunterricht einsetzen lässt, sind "Educational Escape Games". Dieser Fachartikel zählt neben einer Begriffsdefinition die vielfältigen flexiblen Einsatzmöglichkeiten des Spielformats auf.Den Wandel, den Unterricht seit der Pandemie erfährt, ist wohl kaum zu bestreiten. Während immer wieder von Präsenz- und Distanzunterricht gesprochen wird, sind flexible Unterrichtsformate beliebter denn je. Ein gefragtes Unterrichtsformat stellen dabei Educational Escape Games , auch BreakoutEdu oder EduBreakout genannt, dar, da sie einerseits digital wie analog einsetzbar sind und sich andererseits ein genereller Trend hin zu spielerischen Aufgabenformaten abzuzeichnen scheint (Swacha, 2021). Doch was genau verbirgt sich hinter dem Begriff und welche Vorteile ergeben sich für den (Fremdsprachen-)Unterricht? Eine kurze Beschreibung von Educational Escape Games Der Begriff setzt sich aus den Bestandteilen Educational und Escape Games zusammen. Letzteres ist an das freizeitliche Konzept von Escape Rooms angelehnt und beschreibt ganz allgemein ein in sich geschlossenes Abenteuerspiel , in dem verschiedene Rätsel oder Geschicklichkeitsaufgaben zu lösen sind, um das Spiel zu gewinnen. Eingebettet werden solche Rätsel in eine Rahmenhandlung , die dem Spiel nicht nur einen immersiven Charakter verleiht, sondern die Rätsel auch miteinander verknüpft. (Kleist & Krummel, 2019; Költzsch, 2021) Während Escape Games oder Escape Rooms ursprünglich das Ausbrechen aus einem Raum, ergo der Terminus Escape , beinhalteten, gibt es mittlerweile ebenfalls Varianten, bei denen in einen Raum, eine Schatzkiste oder selbst in eine virtuelle Website eingebrochen werden muss. Der Zusatz Educational spezifiziert dieses Spiel weiter, indem auf die Implementierung in einem Unterrichtskontext Bezug genommen wird und das Konzept somit der Kategorie Serious Games zugeordnet werden kann. (Kleist & Krummel, 2019; Költzsch, 2021) Nach Nicholson basieren Educational Escape Games zusammengefasst "auf dem Lösen von Rätseln und dem Bewältigen von Aufgaben [...]. Es geht darum, den Verstand zu benutzen, um Herausforderungen zu lösen" (2018, S. 45). Daran zeigt sich bereits, inwiefern das Aufgabenformat eine natürliche Übereinstimmung mit bereits bestehenden Aktivitäten im Klassenzimmer darstellt (vgl. Nicholson, 2018). Denn auch beim Lernen geht es vordergründig darum, Herausforderungen mittels Wissen und erworbenen Fertigkeiten zu lösen.

  • DaF / DaZ / Englisch / Französisch / Latein / Spanisch

Interaktive Übungen zur Unterrichtseinheit "Frankophone Länder: le Sénégal"

Interaktives

Diese interaktiven Übungen als Ergänzung zur landeskundlichen Unterrichtseinheit thematisieren den Senegal in seinem Facettenreichtum. Ein interaktiv gestaltetes Hörsehverstehen, begleitet durch unterstützende Aufgabenformate und mündend in eine Internet-Recherche zu weiteren frankophonen Ländern in Afrika, erweitert das interkulturelle Verständnis sowie den Wortschatz der Schülerinnen und Schüler.Die vorliegende Einheit hat fortgeschrittene Schülerinnen und Schüler als Zielgruppe. Diese benötigen alltagssprachliche Grundkenntnisse und ein Minimalwissen über Geographie, Politik, Wirtschaft und so weiter. Zunächst findet eine Vorentlastung des Videos dank einer Einsetzübung statt, die durch das Arbeitsblatt 01 der Unterrichtseinheit ergänzt oder ausgetauscht werden kann. Weiterhin wird die Vorentlastung mit einem Glossar zu Beginn des Videos unterstützt. Das interaktive Video beschäftigt sich mit aktuellen kulturellen, sozialen, wirtschaftlichen und politischen Aspekten des Ziellandes. Es geht hierbei auch um seine Gastronomie und Mythen. Dabei befinden sich im Video selbst Aufgabenformate, die für ein tieferes Verständnis und für eine Wortschatzerweiterung von den Schülerinnen und Schülern während des Hörsehverstehens bearbeitet werden sollen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler sehen sich ein interaktives Video an. hören und analysieren Inhalte in der Zielsprache. schreiben und sprechen in der Zielsprache. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler verwenden Computer, Tablet oder Smartphone. recherchieren zielorientiert Internet. arbeiten und präsentieren mit digitalen Formaten. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten individuell. recherchieren in Gruppen. lernen andere Menschen und ihre Kulturen kennen.

  • Französisch
  • Sekundarstufe II

Frankophone Länder: le Sénégal

Unterrichtseinheit

Diese landeskundliche Unterrichtseinheit thematisiert den Senegal in seinem Facettenreichtum. Ein interaktiv gestaltetes Hörsehverstehen, begleitet durch unterstützende Aufgabenformate und mündend in eine Internet-Recherche zu weiteren frankophonen Ländern in Afrika, erweitert das interkulturelle Verständnis sowie den Wortschatz der Schülerinnen und Schüler.Die Unterrichtseinheit zum Thema "Frankophone Länder: le Sénégal" gibt den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, neue Horizonte auf einem audiovisuellen Weg und mithilfe von digitalen Formaten aufzuzeigen, indem sie an erster Stelle ein afrikanisches frankophones Land entdecken, seine Leute kennenlernen und dann virtuelle Wege durch Afrika einschlagen. Senegal, die Senegalesinnen und Senegalesen bilden das Hauptthema. Zunächst findet eine Vorentlastung des Videos dank zweier Wortschatzaufgaben statt: Eine spielerische Zuordnungsübung mit Bildern und eine weitere Einsetzübung. Diese werden mit einem Glossar zu Beginn des Videos unterstützt. Das interaktive Video beschäftigt sich mit aktuellen kulturellen, sozialen, wirtschaftlichen und politischen Aspekten des Ziellandes. Es geht hierbei auch um seine Gastronomie und Mythen. Das Video wird mit interaktiven Aufgaben begleitet. Das Hören ist mit gutem Recht besonders präsent im Laufe dieser landeskundlichen Einheit, die anderen Sprachfertigkeiten des Lesens, Schreibens und Sprechens sind dabei aber durchaus präsent. Nach der intensiven Auseinandersetzung mit dem Senegal erhalten die Schülerinnen und Schüler einen Recherche-Auftrag, wobei es darum geht, per Gruppenarbeit über interessante Informationen von fünf weiteren frankophonen Ländern mithilfe vorgeschlagener Links im Internet zu recherchieren und ihre Ergebnisse per PowerPoint zu präsentieren.Mehr über andere Zielsprachenländer zu erfahren ist ein wichtiger Bestandteil des Fremdsprachenunterrichts. In diesem Sinne fördert das Erlernen einer fremden Sprache interkulturelle Kompetenz und ermöglicht, Vorurteile gegenüber anderen Völkern und Kulturen abzubauen. Das im äußersten Westafrika direkt am atlantischen Ozean liegende Land Senegal gehört zu den frankophonen Ländern: Es hat eine Fläche von etwa 197.000 km2, die Bevölkerung beträgt circa 17 Millionen Menschen, mehr als 20 Volksgruppen – darunter 95 Prozent Muslime – leben friedlich zusammen. Senegal ist eines der politisch stabilsten Länder Afrikas. Die Diversität betrifft aber nicht nur die Demographie, sondern auch die Gastronomie, die Kulturen und Weiteres. Jede Volksgruppe hat ihre jeweilige Sprache. Französisch ist und bleibt aber doch die Amtssprache. Das Land ist zudem reich an Mythen. Unter anderem sind die Geschichten vom Tamarinier in Kaolack und die von Tabaa Konkoron im Video erwähnt. Die senegalesische Gastronomie ist vielfältig. So ist die bekannteste Spezialität Thiéboudjeun – eine Speise aus Reis, Fisch, Öl, Gemüse und mehreren Gewürzen (darunter die Tamarin, die Früchte des Tamarinier, des im Video erwähnten Baumes) – , welche im Dezember 2021 sogar zum UNESCO-Welterbe anerkannt wurde. Die Zubereitung gelingt mit oder ohne Tomaten; daher unterscheidet man zwischen dem roten vom weißen Thiéboudjénne oder Cébu Jénn . Dass Reis das Grundnahrungsmittel der Bevölkerung bildet, wird im Video noch von zwei weiteren Spezialitäten bestätigt: Yassa poulet und Thiou . Senegalesinnen und Senegalesen essen dabei scharf und sie trinken ihren Kaffee und Tee stark gesüßt. Eine Tee-Zeremonie nach dem Essen ist ein wichtiger Aspekt der senegalesischen Kultur und trägt dazu bei, soziale und familiäre Beziehungen zu festigen. Im Senegal sind die Menschen sehr gastfreundlich. Dabei haben Gäste Vorrang und werden stets zuerst bedient. Eine Tee-Zeremonie dauert lange und gibt Zeit und Anlass, über alles Mögliche zu diskutieren. Das Heißgetränk wird mindestens zweimal serviert – mit oder ohne Minze beziehungsweise Nelken. Die vorliegende Einheit hat fortgeschrittene Schülerinnen und Schüler als Zielgruppe. Diese benötigen alltagssprachliche Grundkenntnisse und ein Minimalwissen über Geographie, Politik, Wirtschaft und so weiter. Der Einstieg und das Glossar können sich dann bei der Bearbeitung der interaktiven Übungen als hilfreich erweisen. Eine Recherche-Aufgabe im Internet zu fünf weiteren afrikanischen frankophonen Länder bildet den Schluss, erweckt nochmals Neugier und dient zur Anwendung und Festigung des Gelernten. Die Behandlung der Einheit erfolgt durch die Verwendung von Computer, Tablet oder Smartphone. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler sehen sich ein interaktives Video an. hören und analysieren Inhalte in der Zielsprache. schreiben und sprechen in der Zielsprache. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler verwenden Computer, Tablet oder Smartphone. recherchieren zielorientiert Internet. arbeiten und präsentieren mit digitalen Formaten. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten individuell. recherchieren in Gruppen. lernen andere Menschen und ihre Kulturen kennen.

  • Französisch
  • Sekundarstufe II

Sprechkompetenz im Fremdsprachen-Unterricht fördern: Sprechen üben mit H5P

Kopiervorlage / Interaktives

Dieses Arbeitsmaterial leitet dazu an, selbst erstellte Audiobeiträge der Lernenden im Fremdsprachen-Unterricht einzusetzen. So kann gezielt das Sprechen geübt und die Sprechkompetenz gefördert werden.In diesem Arbeitsmaterial werden interaktive Übungen im H5P -Format dafür eingesetzt, gezielt das Sprechen in der Fremdsprache zu üben. Mit dem H5P-Audiorekorder können alle Schülerinnen und Schüler mündliche Beiträge konzipieren und festhalten. Dies ermöglicht nicht nur, dass jede und jeder Einzelne das Sprechen im Unterricht trainieren kann, sondern auch, die gesprochenen Beiträge zu reflektieren, zeitversetzt zu kommentieren oder zu bewerten. So können Hemmungen, sich in der Fremdsprache auszudrücken, abgebaut und Sprachtraining ganz gezielt durchgeführt werden. Lehrkräfte können mithilfe des kostenlosen Programms Lumi sehr einfach eigene Sprech-Aufgaben erstellen. Diese können anschließend auf einer Webseite oder im Lern-Management-System der Schule hochgeladen und dort von den Lernenden bearbeitet werden. Eine Anleitung für das Erstellen und Einsetzten interaktiver Übungen steht in den Downloads bereit. Schülerinnen und Schüler konzipieren anhand der Aufgabenstellung stichwortartig einen Redebeitrag, den sie eigenständig aufnehmen, herunterladen und weiterleiten können. Die Audiodateien der Lernenden können so entweder von Mitschülerinnen und Mitschülern kommentiert oder von der Lehrkraft bewertet werden. Ein mögliches Bewertungsraster, das diesem Arbeitsmaterial beiliegt, sollte mit Schülerinnen und Schülern besprochen werden, sodass es ihnen Orientierung bei der Erstellung ihrer Sprachaufnahmen bietet. Sprechaufgaben bieten sich sowohl im Anfangsunterricht als auch für fortgeschrittene Lernende zur Reproduktion, Reorganisation und zum Transfer von Wissen an. Dabei können folgende Aufgabentypen Verwendung finden: Zusammenfassungen von Lektionstexten und Nachrichten Beantwortung eines Fragebogens mündliche Beantwortung von Fragen zum Leseverstehen Kommentar und persönliche Stellungnahme Kurzvortrag zu einem selbst gewählten Thema Erlebnisbericht Fortsetzungsgeschichte Es ist auch denkbar, mit dem H5P-Audiorekorder das laute Lesen, das Vortragen von Referaten zu üben oder Diktate aufzunehmen. Sprechkompetenz im Fremdsprachen-Unterricht Ein unabdingbares Ziel des Fremdsprachen-Unterrichts ist es, Schülerinnen und Schüler zum Handeln in mehrsprachigen Situationen zu befähigen. Sie sollen an Gesprächen in der Fremdsprache teilnehmen und sich spontan äußern können. Die Gesprächsthemen sollten dabei möglichst breit gefächert sein: Das Sprechen über vertraute Themen, der Austausch von Meinungen und Informationen sowie das Berichten von Erfahrungen und anderen Sachverhalten muss im Fremdsprachen-Unterricht geübt werden. Aufgrund der begrenzten Stundenzahl ist es Lehrerinnen und Lehrern jedoch oft nicht möglich, die mündliche Sprachproduktion gezielt und differenziert zu üben. Sollen alle Lernenden sich im Unterricht mündlich äußern, können in einer Stunde nur sehr kurze Wortbeiträge formuliert werden. Üben die Schülerinnen und Schüler das Sprechen in der Fremdsprache in Gruppen, können zwar ausführlichere Gespräche stattfinden, allerdings ist es der Lehrkraft so nicht möglich, allen Lernenden zuzuhören. Didaktisch-methodische Analyse Gegenüber der mündlichen Sprachproduktion im Unterricht bieten interaktive, digitale Sprechaufgaben mehrere Vorteile. Nehmen die Lernenden Sprechbeiträge auf, können sie jederzeit abgehört werden. So können Lehrkraft oder Mitschülerinnen und Mitschüler das Gesprochene auch zu einem späteren Zeitpunkt abhören. Auf diese Weise kann jede und jeder Einzelne das Sprechen gezielt üben – unabhängig vom knappen Zeitrahmen einer Unterrichtsstunde. Außerdem hat die asynchrone Kommunikationssituation für Schülerinnen und Schüler den Vorteil, dass sie bei der Formulierung der Beiträge nicht unter Druck geraten. Sie haben Zeit, ihre Antwort zu überlegen und zu formulieren. Sind sie mit ihrem Ergebnis nicht zufrieden, können sie ihren Beitrag direkt löschen und eine neue Aufnahme starten. Mithilfe eines Konzepts kann das Formulieren von Sprechbeiträgen eingeübt werden. Erstellen die Lernenden vor dem eigentlichen Sprechen eine Stichwortsammlung in Form einer Mindmap oder eines Clusters, fällt das zusammenhängende Sprechen anschließend leichter. Eine Stichwortsammlung vermittelt den Schülerinnen und Schülern mehr Sicherheit bei der mündlichen Sprachproduktion und steigert die Motivation. Darüber hinaus vermeidet diese Methode das Wort-für-Wort-Lesen und lässt Freiraum für spontane Formulierungen. Vor allem zurückhaltende Schülerinnen und Schüler profitieren von dieser Methode, da sie ihre mündlichen Beiträge sorgfältig planen können. Das erstellte Konzept kann außerdem in die Bewertung der Sprachaufnahmen einbezogen werden. Dies entlastet Schülerinnen und Schüler, denen das Sprechen in der Fremdsprache noch schwer fällt. Ein weiterer Vorteil der Sprechaufgaben mit H5P besteht in der Permanenz der Nachrichten. Da die gesprochenen Texte gespeichert werden können, können sie jederzeit und von überall angehört werden. Dies eröffnet vielfältige Einsatzmöglichkeiten: Die Lernenden können das Sprechen oder Vorlesen zu Hause üben, die eigenen Beiträge reflektieren oder über eine Unterrichtsreihe hinweg asynchron mit einer Partnerin oder einem Partner zu einem vorgegebenen Thema diskutieren. Denkbar wäre es auch, mehrere Audiodateien zu einem Gemeinschaftsprodukt zusammenzufügen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler planen Sprechbeiträge mithilfe einer Stichwortsammlung. üben das Sprechen und Vorlesen gezielt. formulieren zusammenhängende Sprechbeiträge zu diversen Themen. reflektieren die eigenen Sprachaufnahmen. reagieren auf Aufnahmen ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler. nutzen ein Bewertungsraster zur Orientierung. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler üben sich im Umgang mit interaktiven Lerninhalten. produzieren selbstständig Sprachaufnahmen. tauschen die Audiodateien über ein Lern-Management-System oder per E-Mail aus. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler gehen respektvoll mit den Audioaufnahmen ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler um.

  • Englisch / Französisch / DaF / DaZ / Spanisch
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Au restaurant: interaktive Übungen zum Leseverstehen

Interaktives

In diesem Arbeitsmaterial finden Sie die interaktiven Begleitübungen zur Unterrichtseinheit "Au restaurant: Leseverstehen mit interaktiven Übungen". Dabei steht den Lernenden ein Lückentext zur Anwendung des neu gelernten Wortschatzes aus dem Text zur Verfügung sowie eine "richtig-oder-falsch"-Übung und eine Zuordnungsübung.Die interaktiven Begleitübungen zur Unterrichtseinheit "Au restaurant: Leseverstehen mit interaktiven Übungen" geben den Lernenden durch verschiedene Aufgabentypen die Möglichkeit, das Leseverständnis zu sichern und zudem den neuen Wortschatz zu erlernen und anzuwenden. Dafür steht ein Lückentext zur Verfügung sowie eine "richtig-oder-falsch"-Übung und eine Zuordnungsübung.Diese interaktiven Übungen begleiten die Unterrichtseinheit "Au restaurant: Leseverstehen mit interaktiven Übungen" . Die erste interaktive Übung ist als Lückentext zum Textverständnis angelegt. Nach dem ersten Kontakt mit dem Lesetext der zugehörigen Unterrichtseinheit tragen die Schülerinnen und Schüler den passenden Wortschatz hier ein. Die zweite interaktive Aufgabe sichert zudem das inhaltliche Textverständnis durch "vrai-ou-faux"- Fragen und kann als Grundlage für einen weiteren Austausch über das Gelesene dienen. Den Abschluss bildet eine Zuordnungsübung zum neu erworbenen Vokabular durch den Lesetext. Per "drag and drop " werden die Lernwörter und Ausdrücke bezüglich Essen, Trinken und Redewendungen im Restaurant mit ihren Synonymen verbunden. Die Übungen können je nach Lerngruppe in verschiedenen Sozialformen und mit unterschiedlichen Medien bearbeitet werden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können ihre Lese- und Sprechkompetenzen erfrischen und erweitern. bauen Kompetenzen in der Alltagssprache und Landeskunde auf. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen das Tablet, den Computer oder das Smartphone für die interaktive Übungen. recherchieren zielgerichtet im Internet. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten selbstständig. arbeiten kooperativ.

  • Französisch
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Au restaurant: Leseverstehen mit interaktiven Übungen

Unterrichtseinheit

Mit dieser Einheit zum Thema "Au restaurant français" werden Alltagssprache sowie landeskundliche Kompetenzen erfrischt und erweitert. Einer bilderreichen Vorentlastung mit nützlichem Wortschatz zum Restaurantbesuch in Frankreich schließen sich ein Leseverstehen, interaktive Übungen und letztlich eine Internetrecherche mit handlungsorientierter Präsentation der Recherche-Ergebnisse an.Die vorliegende Einheit zum Thema "au restaurant français" integriert und fördert in der Praxis alle vier Sprachkompetenzen: Lesen, Schreiben, Hören und Sprechen. Die Auseinandersetzung mit dem Dialog zwischen einem/einer gastfreundlichen französischen Kellner/in und seinen/ihren muttersprachlich deutschsprachigen Gästen gilt hier als Anlass, einen wesentlichen Aspekt der Alltagsprache zu lernen und zu lehren, nämlich das Gespräch im Restaurant. Die Schülerinnen und Schüler lernen mithilfe des Textes und der interaktiven Übungen dieser Einheit höfliche, aber auch berufliche Ausdrucksformen im Restaurant und eignen sich zugleich spielerisch landeskundliche Elemente aus La Rochelle und Umgebung an. Eine Internetrecherche und eine handlungsorientierte Präsentationsform schließen die Unterrichtseinheit.In diesem Leseauftrag besucht eine deutsche Familie die Francofolies in Frankreich, ein Musikfest, das jährlich in La Rochelle stattfindet. Zu diesem Anlass besucht sie ein Restaurant in der Stadtmitte. Dort werden Vor-, Haupt- und Nachspeise sowie Getränke bestellt. Dabei lernen die Schülerinnen und Schüler verschiedene französische Spezialitäten kennen. Es herrscht eine angenehme Atmosphäre zwischen dem Kellner und seinen Gästen. Bei diesem Unterrichtsvorschlag handelt es sich um eine interkulturelle Unterrichtseinheit und um ihr Streben nach Förderung der interkulturellen Kompetenzen und Kommunikation. Der Lesetext mit drei verschiedenen Arbeitsblättern sowie drei interaktiven Übungen gibt Anlass zu variablen lernerzentrierten Aktivitäten. Der Vorentlastung des Lesetextes, in welchem die Lernenden Bilder mit Begriffen des Textes zusammenführen, folgt die Textarbeit durch ein aktives Vor- oder Stilllesen, währenddessen die Lernenden die neuen Vokabeln im Text markieren. Zusätzlich steht ihnen ein Glossar mit weiteren Erläuterungen anderer eventuell schwieriger Wörter zur Verfügung; im Sinne der Binnendifferenzierung kann lernschwächeren Schülerinnen und Schülern dieses Glossar direkt ausgehändigt werden. Zur Textarbeit gesellen sich drei interaktive Übungen mit Lösungsvorschlägen: ein Lückentext zur Anwendung des neu gelernten Wortschatzes aus dem Text, eine "richtig-oder-falsch"-Übung und eine Zuordnungsübung zum Textverständnis. Als letzte Phase der Unterrichtseinheit folgt eine Aufgabe zur Anwendung, Kontrolle und Festigung, aber auch zur Erweiterung der neuen Struktur. Hier geht es für die Schülerinnen und Schüler darum, anhand von vorgegebenen Internetadressen über die reiche und vielfältige französische Gastronomie zu recherchieren und Menükarten zu erstellen, welche sie während der spielerischen Präsentation ihrer Suchergebnisse in den jeweiligen "Restaurant-Stationen" verwenden. Besonders die Sprechkompetenz wird in dieser Phase fokussiert. Nach Bildung von Kleingruppen erhalten die Schülerinnen und Schüler die Aufgabe, über die französische Küche mithilfe der angegeben Links per Gruppenarbeit zu recherchieren und anschließend Menükarten für ein Restaurant zu erstellen. Die Präsentation findet in Stationen in statt, denn jede Station repräsentiert ein Restaurant. Die Lernenden erfinden einen Namen für ihr Restaurant, zum Beispiel "Le boncoin" oder "Paradis" oder auch "Les délices" und so weiter. Jede Gruppe wählt sich einen Präsentator oder eine Präsentatorin, die/der den Kellner/die Kellnerin spielt, während die anderen Gruppenmitglieder die Gäste sind und andere Stationen (Restaurants) anderer Gruppen besuchen. Der Präsentator spielt dabei den Kellner, der die Gäste empfängt und ihnen das Menü erklärt. So entsteht eine reale Interaktion zwischen Kellner/in und Besuchenden. Die Lehrkraft kann, wo notwendig, moderieren und unterstützen. Mit ihren variierenden Materialien und den Anwendungsmöglichkeiten vielfältiger Medien kann die Einheit intensiv in verschiedenen Sozialformen behandelt werden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können ihre Lese- und Sprechkompetenzen erfrischen und erweitern. bauen Kompetenzen in der Alltagssprache und Landeskunde auf. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen das Tablet, den Computer oder das Smartphone für die interaktive Übungen. recherchieren zielgerichtet im Internet. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten selbstständig. arbeiten kooperativ.

  • Französisch
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Les verbes auxiliaires et modaux: Regeln und Grammatikübungen zu Hilfsverben und Modalverben im...

Wollen, sollen, müssen, haben, sein,...? In diesem Arbeitsmaterial zu einem wichtigen Grammatikthema im Französischen werden Merkmale und Verwendungsweisen von Hilfs- und Modalverben anhand von Regeln und Besipielen gelernt beziehungsweise durch abwechslungsreiche interaktive Übungen gefestigt. Ziel ist es, dass die Lernenden wissen, wie sie Wünsche, Absichten und Zwänge richtig und verständlich ausdrücken können. Verben spielen in vielen verschiedenen Situationen im Alltag eine große Rolle, sie sind also auch für die Kommunikation in der Zielsprache wichtig. Deshalb sind sie bereits in den ersten Lernjahren Thema des Französisch-Unterrichts. Der Unterricht beginnt mit der Vorstellung der einzelnen Hilfs- und Modalverben: Es wird kurz erklärt, dass das deutsche "möchten" im eigentlichen Sinne nicht dazu gehört, weil es der Konjunktiv II von "mögen" ist, im Französischen das "Conditionnel I", das allerdings später Unterrichtsgegenstand ist. Die Modalverben werden zunächst im Präsens behandelt, damit die Lernenden ohne Vorkenntnisse nicht überfordert werden. Ziel ist es, dass die Lernenden wissen, wie sie Wünsche, Absichten und Zwänge richtig und verständlich ausdrücken können. Modalverben werden in jeder Lebenssituation gebraucht, sei es beim Einkaufen, bei der Arbeit oder im Restaurant und vieles mehr. Modalverben und Hilfsverben im Unterricht Um sich in der Zielsprache adäquat und passend auszudrücken , ist es wichtig, dass die Lernenden wissen, wie sie Wünsche, Absichten und Zwänge richtig und verständlich ausdrücken können. Verben sind in einem Satz unverzichtbar. Sie bezeichnen einen Zustand oder eine Handlung. Die Grundform der Verben nennt man Infinitiv (Nennform). Die weiteren Formen hängen von den Personen (Subjekt) und der Zeit ab. Das nennt man Beugung (beugen) beziehungsweise Konjugation (konjugieren). So ist es auch bei französischen Verben. Ein Modalverb ist ein Verb, das selber keine eigene semantische Bedeutung hat, aber die Beziehung zwischen dem Subjekt und der vom Vollverb beschriebenen Handlung klärend darstellt. Das französische Hilfsverb " avoir " ("haben") ist eines der nützlichsten, flexibelsten und grundlegendsten Verben in der französischen Sprache, was dazu führt, dass "avoir" in sehr vielen Redewendungen vorkommt. Französische Redewendungen, die "avoir" verwenden, hängen häufig mit Gefühlen und der menschlichen Verfassung, Freude und Leid, Recht und Unrecht, Schmerzen und Wohlbefinden und vielem mehr zusammen. Vorkenntnisse Die Übungen sind für jede Lernstufe geeignet. Das Material ist bereits ab dem ersten Lernjahr einsetzbar, sinnvoll ist es aber, dass die Lernenden bereits über einen Grundwortschatz verfügen und mit grammatischen Grundbegriffen vertraut sind. Gegebenenfalls bietet sich, je nach Lernstand, eine entsprechende Vorentlastung an. Außerdem kann das Material in fortgeschrittenen Lernstufen eingesetzt werden, beispielweise als Wiederholung. Da in diesem Grammatik-Kapitel viele Einzelheiten thematisiert werden, lohnt es sich, zusätzlich zu den Grammatik-Übungen ein intensives Vokabel-Training vorzunehmen. Besonders umfangreiche Erklärungen gewährleisten, dass auch ein selbstständiges Wiederholen des Grammatik-Themas möglich ist. Methodisch-didaktische Analyse Vor allem der Unterschied zwischen den Modalverben und den Hilfsverben ist für die Lernenden in den meisten Fällen schwer nachzuvollziehen. Fast alle Sprachen haben Modalverben. Das macht es der Lehrkraft einfacher, dieses grammatische Kapitel im Unterricht zu behandeln. Da die Modalverben im Französischen alle in die Gruppe der Verben auf " - oir" gehören und somit unregelmäßig sind, ist es wichtig, dass diese zu Beginn des Fremdsprachenunterrichts Französisch eingeführt werden. Daher ist es auch ratsam, diese Verben auswendig zu lernen. Als möglicher Einstieg bietet sich an, dass die Schülerinnen und Schüler mit Modalverben Sätze bilden, die sich auf ihre Zukunftspläne beziehen. Hierfür können die Konjugationen an der Tafel festgehalten werden oder ein kleiner Text mit Modalverben ausgeteilt werden. In abwechslungsreichen interaktiven Übungen wird das Erlernte wiederholt und gefestigt. Die digitalen Übungsformate wirken sich dabei positiv auf die Motivation der Lernenden aus. Da sich handschriftliches Schreiben allerdings besonders förderlich auf das Memorieren auswirkt, wird auch dies von den Schülerinnen und Schülern gefordert. So wurde zum Beispiel auch ein Kreuzworträtsel gewählt, das ein einfaches Einüben der Modalverbkonjugationen ermöglicht und die Schülerinnen und Schüler dadurch motivieren kann. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen die wichtigsten Merkmale, Formen und Funktionen der Hilfsverben und Modalverben kennen. wenden diese im gesprochenen und geschriebenen Text grammatisch und bedeutungsmäßig korrekt an. erkennen Hilfs- und Modalverben in einem Text. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen das Internet zum Einholen von Informationen zu nutzen. erfahren über das Angebot vielfältiger Wörterbücher die Formen der Hilfs- und Modalverben und deren Sinn im Kontext und deren Übersetzung. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten selbstständig in ihrem eigenen Tempo. arbeiten je nach Unterrichtssituation in Partnerarbeit.

  • Französisch
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Radio Garden: Rundfunk aus aller Welt

Fundstück

In unserem Fundstück der Woche stellen wir Ihnen die Website Radio Garden vor. Hier können Sie unkompliziert Radiosender auf der ganzen Welt entdecken.

  • Fächerübergreifend / Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / Politik / WiSo / SoWi / Religion / Ethik / Kunst / Kultur / Musik / Geschichte / Früher & Heute / Wirtschaft / Spanisch / Französisch / Englisch / DaF / DaZ / Technik / Sache & Technik / Geographie / Jahreszeiten

Tour du Canada: découvrir le pays

Das Thema "Tour du Canada: découvrir le pays" dient der ersten Annäherung an das frankophone Land Kanada. Die Schülerinnen und Schüler setzen sich hier mit verschiedenen landeskundlichen Aspekten auseinander. Das Material besteht aus einem interaktiven Einführungsquiz zur Geographie und Politik des Landes, einer kleinen Internetrecherche (mission virtuelle) sowie einem Lückentext auf zwei Niveaustufen zur Binnendifferenzierung.Im Französisch-Unterricht der Sekundarstufen I und II erarbeiten sich die Lernenden im Bereich der Landeskunde Wissen darüber, in welchen Ländern der Welt die Zielsprache verwendet wird. Mit Kanada nähern sich die Schülerinnen und Schüler durch diese Arbeitsblätter für den Fremdsprachenunterricht weitgehend selbstständig einem Beispiel für ein frankophones Land an. Das Unterrichtsmaterial für Französisch-Lernende der Niveaustufe A2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens besteht aus einem interaktiven Power-Point-Quiz zu Kanada, das einige überraschende Daten und Fakten bereithält. In einer Internetrecherche verschaffen sich die Schülerinnen und Schüler in französischer Sprache wesentliche Informationen aus authentischen Texten, in einem Lückentext können sie die gewonnenen Erkenntnisse anschließend anwenden und festigen. Das Thema "Tour du Canada: découvrir le pays" im Unterricht Die Förderung der interkulturellen kommunikativen Kompetenz nimmt im Fremdsprachenunterricht ein großen Stellenwert ein. Diesem Anspruch wird unter anderem Rechnung getragen, indem sich die Schülerinnen und Schüler mit dem Leben in anderen Ländern und Kulturen auseinandersetzen, in diesem Fall mit Kanada als Beispiel eines frankophonen Landes. Sie setzen sich nicht nur mit geographischen und geschichtlichen Aspekten auseinander, sondern auch mit sozialen und kulturellen. Sie ziehen Vergleiche zu ihrem Herkunftsland und erweitern und festigen grundlegendes soziokulturelles Orientierungswissen. Das Thema dieses Materials ist entsprechend lehrplanrelevant und eignet sich für den Einsatz in den Sekundarstufen . Vorkenntnisse Die Schülerinnen und Schüler sollten bereits über eine Grundwortschatz sowie grammatische Kenntnisse mindestens auf der Niveaustufe A2 verfügen, um sich im Rahmen der Internetrecherche und der Bearbeitung der Aufgaben eigenständig bewegen zu können. Gegebenenfalls bietet sich eine Wiederholung themenspezifischen Wortschatzes an, um die Schülerinnen und Schüler auf die Augaben vorzubereiten. Didaktisch-methodische Analyse Das interaktive Power-Point-Quiz zu Kanada soll auf unterhaltsame Weise die Lust wecken, mehr über das Land der Zielsprache zu erfahren. In einer Internetrecherche verschaffen sich die Schülerinnen und Schüler in französischer Sprache wesentliche Informationen aus authentischen Texten. In einem Lückentext in zwei unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen zur individuellen Förderung und Binnendifferenzierung können sie die gewonnenen Erkenntnisse anschließend anwenden und festigen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erweitern ihr landeskundliches Wissen über Kanada als frankophones Land, indem sie sich auf authentischen Webseiten Informationen beschaffen. verbessern ihren französischen Wortschatz. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler folgen einer geführten Internetrecherche und sammeln dort wesentliche Informationen in der Fremdsprache. erlangen einen sicheren Umgang mit dem Internet. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erweitern ihre Sozialkompetenz, indem sie die Mission virtuelle in Partnerarbeit durchführen und im Team effektiv zusammenarbeiten.

  • Französisch
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Phèdre: Alltagsfranzösisch im Literaturklassiker

Unterrichtseinheit

Mit dieser Unterrichtseinheit wird der Wortschatz im Bereich "Gefühlsausdrücke des alltäglichen Französisch" anhand eines Leseverstehens der ersten Szene des ersten Aktes in Racines Klassiker der französischen Literatur – Phèdre – und mittels interaktiver Übungen ausgebaut, vertieft und erweitert.Diese Unterrichtseinheit legt den Fokus auf die erste Szene des ersten Akts in Racines "Phèdre", in welcher die Lernenden alternative Ausdrücke zu Emotionsbeschreibungen im Alltag finden können. Es bieten sich dabei viele Gesprächs- und Anwendungsmöglichkeiten durch entsprechende Vorentlastungen, interaktive Übungen, Kurz-Theateraufführungen im Klassenraum sowie ein abschließender persönlicher Bezug an. Gefühlsausdrücke nehmen einen sehr wichtigen Stellenwert in der Alltagssprache ein. Schon im ersten oder spätestens im zweiten Jahr haben die Lernenden einige Kompetenzen dazu ausgebaut. Nach Auseinandersetzung mit dieser Einheit durch ein Leseverstehen, einige Übungen und wiederholte Kontakte mit dem Text sind die Lernenden dazu in der Lage, ihre Fähigkeiten zu erfrischen und zu erweitern, dieses oder jenes positive oder negative Gefühl auszudrücken. In diesem Auszug aus " Phèdre " nimmt Hippolyte Abschied von Théramène, seinem Diener und seiner Vertrauensperson. Er soll von Trézène fortgehen und seinen Vater Thésée suchen. Hippolyte weiß nichts über den Exil-Ort seines Vaters. Théramène, der auch schon überall gesucht hat, weiß ebenso wenig, wo der König sowie der Held Thésée seit sechs Monaten geblieben sind. Im Laufe des Gesprächs der beiden Männer ist in Trézène, wo die Szene spielt, von Phèdre (Hippolytes Stiefmutter) zuerst die Rede. Hippolyte verpasst dabei nicht die Gelegenheit, Théramène von seiner Liebe zur Prinzessin Aricie zu erzählen. Je vertiefter die Schülerinnen und Schüler mit dem spannenden Dramatext – mithilfe vielfältiger Übungen – umgehen, desto fester werden die errungenen Kommunikationskompetenzen. Aufgrund des anspruchsvollen Sprachniveaus der Lektüre finden dabei zunächst fünf Vorentlastungen durch einen anfänglichen Smalltalk zwischen Lehrkraft und Lerngruppe über die Aktivitäten des Tages und auch über das eigene Wohlbefinden mit Begründung statt. Daraufhin folgt ein Bildimpuls aus einer Verfilmung der Szene per Youtube und das Wohlbefinden/die Gefühle der abgebildeten Personen plus weitere Aspekte werden beschrieben. Mit einem Brainstorming über bereits bekannte negative sowie positive Gefühlsausdrücke kann das Vorwissen der Lernenden beispielsweise an der Tafel visualisiert werden. Ein stummer Impuls durch Abspielen der Szene ohne Ton führt zu weiteren Spekulationen über die Figuren, den Ort und die Handlung, das Zeigen des Videos mit Ton liefert dann wichtige weitere Anhaltspunkte. Da die Szene damit ausreichend vorentlastet ist, kann dann ein aktives stilles Lesen angeschlossen werden – dabei markieren die Lernenden Gefühlsausdrucke im Text. Die gefundenen Wörter werden dem Tafelbild hinzugefügt und kommentiert. Es folgen die ersten interaktiven Übungen , binnendifferenziert nach Sozialform (Einzel-, Partner- oder Kleingruppenarbeit), die nach Bearbeitung im Plenum noch einmal besprochen und in kleinen Smalltalk-Gesprächen intuitiv angewandt werden. Die Szene wird im Anschluss daran mit verteilten Rollen laut vorgetragen und die anderen beiden interaktiven Aufgaben werden in Einzel- oder Partnerarbeit bearbeitet. Am Ende des Unterrichts wird der Wortschatz theatralisch angewandt, indem die Szene deklamiert oder auch lustig vorgetragen wird. Eine Hausaufgabe erfolgt zum Abschluss, in welcher die Lernenden ihre Gefühle zu einer ihnen wichtigen Person oder zu einem für sie besonderen Ort beschreiben und dabei den neuen Wortschatz anwenden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erweitern ihren Wortschatz im Themenbereich "Gefühle". können ihre Lese-, Schreib-, und Sprechkompetenzen mit einem Drama aus der Französischen Klassik ausbauen, erfrischen und/oder festigen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen Computer, Tablet, Smartphone und so weiter, um Online-Aufgaben selbstständig zu bearbeiten. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten selbstständig sowie kooperativ.

  • Französisch
  • Sekundarstufe II

Unterrichtsmaterial und Arbeitsblätter Französisch

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