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Multimedia-Tour: Fluchthilfe nach dem Transitabkommen ab 1972

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Die Multimedia-Tour bietet Lernenden anhand von Fotos, Filmen, Originaldokumenten und Zeitzeugeninterviews einen Einblick in Thema Fluchthilfe in der Zeit ab 1972. 1972 tritt das deutsch-deutsche Transitabkommen in Kraft. Dieses erlaubt es, ohne willkürliche Kontrollen durch DDR-Grenzer zwischen dem Bundesgebiet und West-Berlin zu reisen. Kommerzielle Fluchthelfer nutzen die neuen Bestimmungen, um verstärkt Aktionen auf den Transitwegen durchzuführen. Die DDR-Regierung, die darin ein Abkommensmissbrauch sieht, baut die Überwachung der Transitstrecken aus. Darüber hinaus verlangt sie von der Bundesregierung, die Fluchthilfe zu stoppen. Vor diesem Hintergrund geraten die Fluchthelfer zunehmend in die Kritik, auch wenn ihr Verhalten im Rahmen geltenden Rechts durch das Grundgesetz geschützt ist. Die Schülerinnen und Schüler erhalten in dieser interaktiv aufbereiteten Multimedia-Tour anhand von Fotos, Filmen und Zeitzeugeninterviews einen authentischen und lebensnahen Einblick in die Arbeit der Fluchthelfer für die Zeit ab 1972. Dabei können die in der Tour zur Verständnisförderung vorhandenen Texte nicht nur gelesen, sondern auch angehört werden. Zusatzdokumente bieten weiterführende Informationen und die Möglichkeit für eine ausführlichere Beschäftigung. Die Materialien bieten sich insbesondere als Einstieg in die Thematik sowie zur anschaulichen Vertiefung zuvor vermittelter Informationen zum Thema Fluchthilfe an. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler wissen um die Bedeutung des deutsch-deutschen Transitabkommens von 1972. erfahren, wie sich die Art der Fluchthilfe in diesem Zeitraum veränderte. verstehen, warum die professionalisierten Fluchthelfer zunehmend in Kritik gerieten. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler üben sich im zielgerichteten Zuhören. identifizieren relevante Informationen, die diesen Abschnitt der Fluchthilfe kennzeichnen. vergleichen Informationen, stellen Verbindungen zwischen ihnen her und erklären Zusammenhänge. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler vollziehen Motive, Bedürfnisse und Interessen von betroffenen Personen und Personengruppen nach (Fremdverstehen). analysieren, vergleichen, unterscheiden und gewichten in Ansätzen das Handeln von Menschen im Kontext ihrer zeitgenössischen Wertvorstellungen und im Spannungsfeld von Offenheit und Bedingtheit. betrachten historische Situationen und Ereignisse aus verschiedenen Perspektiven.

  • Geschichte / Früher & Heute / Politik / WiSo / SoWi
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Multimedia-Tour: Fluchthilfe im Abseits 1965 - 1971

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Die Multimedia-Tour bietet Lernenden anhand von Fotos, Filmen, Originaldokumenten und Zeitzeugeninterviews einen Einblick in Thema Fluchthilfe in der Zeit von 1965 bis 1971. Mitte der 1960er Jahre steigen viele vormals aktive Fluchthelfer aus und widmen sich anderen Aktivitäten. Diejenigen, die weitermachen, lassen sich bezahlen, nutzen die bewährten Transitwege und arbeiten mit Alliierten oder Diplomaten zusammen, die an der DDR-Grenze nicht kontrolliert werden dürfen. Gemeinsam mit den Geheimdiensten anderer sozialistischer Staaten bekämpft die Staatssicherheit der DDR die Fluchthilfe. So werden die Fluchthelfer bei einer Entdeckung vor Gericht gestellt und müssen mit einer Auslieferung an die DDR rechnen. Die Schülerinnen und Schüler erhalten in dieser interaktiv aufbereiteten Multimedia-Tour anhand von Fotos, Filmen und Zeitzeugeninterviews einen authentischen und lebensnahen Einblick in die Arbeit der Fluchthelfer in der Zeit von 1965 bis 1971. Dabei können die in der Tour zur Verständnisförderung vorhandenen Texte nicht nur gelesen, sondern auch angehört werden. Zusatzdokumente bieten weiterführende Informationen und die Möglichkeit für eine ausführlichere Beschäftigung. Die Materialien bieten sich insbesondere als Einstieg in die Thematik sowie zur anschaulichen Vertiefung zuvor vermittelter Informationen zum Thema Fluchthilfe an. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erfahren, wie sich die Art der Fluchthilfe in diesem Zeitraum veränderte. lernen die unterschiedlichen Vorgehensweise und Methoden der West-Berliner Fluchthelfer kennen. wissen um Folgen für Fluchthelfer, die von der Stasi bespitzelt, oder bei der Fluchthilfe verhaftet wurden. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler üben sich im zielgerichteten Zuhören. entnehmen einer Audio- und Bilddokumentation historische Informationen. vergleichen Informationen, stellen Verbindungen zwischen ihnen her und erklären Zusammenhänge. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler vollziehen Motive, Bedürfnisse und Interessen von betroffenen Personen und Personengruppen nach (Fremdverstehen). analysieren, vergleichen, unterscheiden und gewichten in Ansätzen das Handeln von Menschen im Kontext ihrer zeitgenössischen Wertvorstellungen und im Spannungsfeld von Offenheit und Bedingtheit. formulieren in Ansätzen begründete Werturteile bzw. revidieren bestehende Werturteile aufgrund neu gewonnener Informationen.

  • Geschichte / Früher & Heute / Politik / WiSo / SoWi
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Multimedia-Tour: Fluchthilfe nach dem Mauerbau 1961 bis 1965

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Die Multimedia-Tour bietet Lernenden anhand von Fotos, Filmen, Originaldokumenten und Zeitzeugeninterviews einen Einblick in Thema Fluchthilfe in der Zeit kurz nach dem Mauerbau im Jahr 1961. Nach der Grenzschließung am 13. August 1961 leisten viele West-Berliner spontan Fluchthilfe. Es entstehen unter anderem an Universitäten Fluchthilfegruppen, die dafür sorgen, dass Tausende von Menschen vom Osten in den Westen gelangen. Die Fluchthelfer genießen im Westen Hochachtung, doch wecken Risiken und Kosten bald erste Zweifel. Als der DDR-Grenzer Egon Schultz 1964 bei einer Fluchthilfeaktion erschossen wird, ändert sich die Stimmung und die Fluchthilfe verliert im Westen an Akzeptanz. Die Schülerinnen und Schüler erhalten in dieser interaktiv aufbereiteten Multimedia-Tour anhand von Fotos, Filmen und Zeitzeugeninterviews einen authentischen und lebensnahen Einblick in die Arbeit der Fluchthelfer in der Zeit von 1961 bis 1964. Dabei können die in der Tour zur Verständnisförderung vorhandenen Texte nicht nur gelesen, sondern auch angehört werden. Zusatzdokumente bieten weiterführende Informationen und die Möglichkeit für eine ausführlichere Beschäftigung. Die Materialien bieten sich insbesondere als Einstieg in die Thematik sowie zur anschaulichen Vertiefung zuvor vermittelter Informationen zum Thema Fluchthilfe an. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler wissen um die Folgen des Mauerbaus für die Menschen im geteilten Deutschland. verstehen, warum West-Berliner Studenten Menschen aus dem Osten bei ihrer Flucht halfen. lernen die unterschiedlichen Vorgehensweise und Methoden der West-Berliner Fluchthelfer kennen. wissen um Folgen für Fluchthelfer, die von der Stasi bespitzelt wurden oder bei der Fluchthilfe starben. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler üben sich im zielgerichteten Zuhören. beschaffen in Einzel- oder Teamarbeit selbstständig Informationen durch den Gebrauch digitaler Medien. identifizieren relevante Informationen, die diesen Abschnitt der Fluchthilfe kennzeichnen. erfassen die unterschiedlichen Standpunkte zu dem Engagement von West-Berliner Fluchthelfern. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler vollziehen Motive, Bedürfnisse und Interessen von betroffenen Personen und Personengruppen nach (Fremdverstehen). betrachten historische Situationen und Ereignisse aus verschiedenen Perspektiven.

  • Geschichte / Früher & Heute / Politik / WiSo / SoWi
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Ein Grenzfall: Wie eine DDR-Flucht zum Familiendrama wurde.

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Die Lernenden setzen sich mithilfe eines Features über eine Flucht aus der DDR mit der Bedeutung der Teilung Deutschlands sowie den Unterschieden zwischen den Systemen einer Demokratie und einer Diktatur auseinander. Mithilfe des Features "Ein Grenzfall" sollen die Schülerinnen und Schüler die Bedeutung der Teilung Deutschlands und die Unterschiede von Demokratie und Diktatur nach 1945 anhand einer spektakulären DDR-Flucht exemplarisch analysieren und verstehen. Sie arbeiten heraus, inwiefern der Systemunterschied die Lebenswelten der Menschen in Ost und West beeinflusste und mit welcher Härte die SED-Regierung Menschen bestrafte, die die DDR verlassen wollten. Die Schüler erkennen, wie die politische Verfolgung Familien und Freundschaften zerstörte und die Handlungsbedingungen für Anpassung, Mut und Zivilcourage in der Diktatur deuten lernen. Für Lehrkräfte steht ein Vorschlag für die Ausgestaltung einer Doppelunterrichtsstunde mit methodisch-didaktischen Hinweisen, Links zu Arbeitsblättern und weiterführenden Materialien bereit. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler analysieren und verstehen die Bedeutung der Teilung Deutschlands und die Systemunterschiede zwischen einer Demokratie und einer Diktatur. erarbeiten, welchen Einfluss das jeweilige System auf das Leben der Menschen hat. wissen um die Folgen für Personen, die die DDR-verlassen wollten sowie für deren Freunde und Familienangehörige. beschreiben die Vorgehensweise und Methoden der Staatssicherheit im Umgang mit Republikflüchtlingen und ihren Angehörigen. erläutern Handlungsbedingungen für Anpassung, Mut und Zivilcourage in einer Diktatur. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler organisieren Einzel- und Teamarbeit selbstständig. präsentieren ihre Arbeitsergebnisse anspruchsvoll und angemessen. lernen Diskussionen argumentativ und rational zu führen. schulen im Rahmen von Diskussionen die eigene Ausdrucksfähigkeit und aktives Zuhören. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler vollziehen Motive, Bedürfnisse und Interessen von betroffenen Personen und Gruppen nach (Fremdverstehen). analysieren, vergleichen, unterscheiden und gewichten in Ansätzen das Handeln von Menschen im Kontext ihrer zeitgenössischen Wertvorstellungen und im Spannungsfeld von Offenheit und Bedingtheit. betrachten historische Situationen und Ereignisse aus verschiedenen Perspektiven. lernen, kritische Deutungen historischer Sachverhalte vorzunehmen und dabei Quellen in angemessener Weise mit in die eigene Argumentation einzubeziehen.

  • Geschichte / Früher & Heute / Politik / WiSo / SoWi / Religion / Ethik
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Zeitzeugenbericht: Jürgen-Kurt Wenzel "Freiheit, die ich meine. Mein Leben in der 'DDR'"

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In diesem autobiografischen Zeitzeugenbericht wird der Alltag als politischer Häftling in einem DDR-Gefängnis geschildert.Die anschauliche autobiografische Erzählung weist einen starken lebensweltlichen Bezug auf, der die Schülerinnen und Schüler anspricht. Sie erfahren von realen Schicksalen, reflektieren und diskutieren Gründe, wie politische Gefangene in der DDR behandelt wurden und welche Folgen dies physisch, psychisch und für ihren weiteren Lebenslauf hatte. Dabei erlangen die Schüler reale Einblicke in das Rechtssystem der DDR. Der mehrteilige Bericht, der schriftlich und als Hörfassung bereitsteht, vermittelt Schülerinnen und Schüler Erlebnisse im Zusammenhang mit dem Thema Flucht aus der DDR aus "erster Hand". Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erfahren, wie politische Gefangene in der DDR behandelt wurden. erlangen einen Einblick in das DDR-Justizsystem. erkennen den Einfluss und die Folgen politischer Haft auf die Biografie von Menschen. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler üben sich im zielgerichtenten Lesen und Zuhören. entnehmen einem Dokument historische Informationen. wenden elementare Schritte der Interpretation von Quellen sach- und themengerecht an. vergleichen Informationen, stellen Verbindungen zwischen ihnen her und erklären Zusammenhänge. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler analysieren, vergleichen, unterscheiden und gewichten in Ansätzen das Handeln von Menschen im Kontext ihrer zeitgenössischen Wertvorstellungen und im Spannungsfeld von Offenheit und Bedingtheit. vollziehen Motive, Bedürfnisse und Interessen von betroffenen Personen und Personengruppen nach (Fremdverstehen). formulieren in Ansätzen begründete Werturteile bzw. revidieren bestehende Werturteile aufgrund neu gewonnener Informationen.

  • Geschichte / Früher & Heute / Politik / WiSo / SoWi / Religion / Ethik
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Gegen den Strom. West-Ost-Übersiedlungen in der evangelischen Kirche

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Der Beitrag zeigt am Beispiel von Personen der evangelischen Kirche, warum und wie es bis zum Mauerbau 1961 zur West-Ost-Migration kam.Entgegen dem Hauptmigrationsstrom wanderten bis zum Mauerbau 1961 eine halbe Million Menschen aus der Bundesrepublik in die DDR ab. Unter ihnen befanden sich 1.000 bis 2.000 evangelische Theologiestudierende, Vikare, Pfarrer sowie Diakone und Diakonissen. Warum und wie es zu dieser besonderen Migration kam, zeigt der Beitrag von Claudia Lepp. Er ist auf der Webseite der Bundeszentrale für politische Bildung einzusehen. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler wissen, dass es auch Migrationsbewegungen von West nach Ostdeutschland gab. erfahren, dass des neben Bürgern der Bundesrepublik auch Rückkehrer gab, die in die DDR emigrierten. setzen sich an exemplarisch anhand von Vertretern der evangelischen Kirche mit den Motiven, Erwartungshaltungen und Erfahrungen der West-Ost-Migranten auseinander. erfahren, wie die DDR-Regierung und die evangelische Kirche auf diese Migrationsbewegung reagierten. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler wenden elementare Schritte der Interpretation von Quellen sach- und themengerecht an. nehmen Verknüpfungen mit dem historischen Kontext vor und erkennen die Bedeutung einer Textquelle innerhalb dieses Kontextes. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler analysieren, vergleichen, unterscheiden und gewichten in Ansätzen das Handeln von Menschen im Kontext ihrer zeitgenössischen Wertvorstellungen im Spannungsfeld von Offenheit und Bedingtheit. beurteilen Argumente aus historischen Deutungen kriteriengeleitet.

  • Geschichte / Früher & Heute / Politik / WiSo / SoWi
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Spinner, Schuldner und Spione? Rück- und Zuwanderung in die DDR 1949 bis 1989

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Der Beitrag beleuchtet Ursachen und Phasen der West-Ost-Migration und illustriert diese anhand von drei beispielhaften Biografien.Für die Übersiedlung in die DDR gab es viele Motive. Auch die Erfahrungen, die die Übersiedler schließlich in der DDR sammelten, waren sehr unterschiedlich. Der Beitrag, von Eva Fuchslocher und Michael Schäbitz, der auf der Webseite der Bundeszentrale für politische Bildung einzusehen ist, beleuchtet Ursachen und Phasen der West-Ost-Migration und illustriert diese anhand von drei beispielhaften Biografien. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler wissen, dass es auch Migrationsbewegungen von West nach Ostdeutschland gab. beschreiben Motive und Erfahrungen der West-Ost-Migranten. erläutern anhand von drei beispielhaften Biografien reale Schicksale. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler wenden elementare Schritte der Interpretation von Quellen sach- und themengerecht an. nehmen Verknüpfungen mit dem historischen Kontext vor und erkennen die Bedeutung einer Textquelle innerhalb dieses Kontextes. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler analysieren, vergleichen, unterscheiden und gewichten in Ansätzen das Handeln von Menschen im Kontext ihrer zeitgenössischen Wertvorstellungen im Spannungsfeld von Offenheit und Bedingtheit. beurteilen Argumente aus historischen Deutungen kriteriengeleitet.

  • Geschichte / Früher & Heute / Religion / Ethik
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Gründe, die zum Widerstand führten

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Mithilfe einer Text- und Filmanalyse lernen die Schülerinnen und Schüler politische, gesellschaftliche und kulturelle Gründe kennen, die Menschen zum Widerstand gegen das DDR-Regime führten.Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten anhand einer Text- und Videoanalyse zentrale Gründe, die zum Widerstand gegen das DDR-Regime führten. Dafür nutzen sie ausgewählte Kapitel des Buches "Wir wollten was tun. Werderaner Jugendliche leisten Widerstand 1949-1953 und was danach geschah. Zusätzlich schauen sie sich einen Ausschnitt aus dem auf YouTube einzusehenden Beitrag "Wir wollten was tun" an. Eine Erläuterung ausgewählter Textstellen schließt rundet die Einheit ab. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kennen zentrale Gründe und Auslöser des Widerstands gegen das DDR-Regime. kennen und benennen zentrale Protestmöglichkeiten. erörtern Gründe, sich politisch zu engagieren. reflektieren mögliches eigenes politisch engagiertes Verhalten, um sich gegen restriktive staatliche Maßnahmen zu wehren. wenden grundlegende historische Fachbegriffe sachgerecht an. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nehmen eine selbstständige kritische Wertung von Medienquellen vor. · identifizieren in Medienangeboten Informationen, die für die gestellte Frage relevante sind. stellen gedankliche Verknüpfungen dar und erschließen die Bedeutung des Begriffes "Widerstand". verwenden geeignete sprachliche Mittel zur Darstellung eines Sachverhaltes. thematisieren Alltagshandeln in historischer Perspektive. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler begründen eigene Deutungen und Wertungen historischer Sachverhalte argumentativ. analysieren und beurteilen Aussagen und Sachverhalte im Hinblick auf Interessensbezogenheit, beabsichtigte und unbeabsichtigte Nebenfolgen sowie ideologische Implikationen

  • Geschichte / Früher & Heute / Politik / WiSo / SoWi
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Politischer Widerstand, Opposition und Zivilcourage

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Anhand des Arbeitsmaterials definieren die Schülerinnen und Schüler die Begriffe "Politischer Widerstand", "Opposition" und "Zivilcourage". Anhand des Arbeitsmaterials lernen die die Schülerinnen und Schüler die Begriffe "Politischer Widerstand", "Opposition" und "Zivilcourage" kennen. Dafür setzen sie diese in einen Lückentext ein. Eine Auseinandersetzung der Gemeinsamkeiten und Unterschiede sowie der Schnittmengen in den Begriffen "Opposition" und "Widerstand" schließt sich daran an. Es bietet sich an, das Material gemeinsam mit dem Buch von Dr. Iris Bork-Goldfield "Wir wollten was tun. Werderaner Jugendliche leisten Widerstand 1949-1953 und was danach geschah" zu nutzen. Ergänzend kann der auf YouTube einzusehende Film "Wir wollten was tun" eingesetzt werden. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kennen die Begriffe "politischer Widerstand", "Opposition" und "Zivilcourage". wenden grundlegende historische Fachbegriffe sachgerecht an. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nehmen eine selbstständige kritische Wertung einer Textquelle vor. verwenden geeignete sprachliche Mittel zur Darstellung historischer Sachverhalte. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler begründen eigene Deutungen und Wertungen historischer Sachverhalte argumentativ. wenden die Begriffe "politischer Widerstand", "Opposition" und "Zivilcourage" als Kategorien zur Deutung und Wertung historischer Prozesse an.

  • Geschichte / Früher & Heute / Politik / WiSo / SoWi
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Demokratie und Diktatur – ein Vergleich

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Die Lernenden recherchieren zentrale Merkmale einer Demokratie und einer Diktatur und sammeln Informationen darüber, welche Herrschaftsform in der Bundesrepublik aktuell besteht und welche in der DDR bestand.Die Schülerinnen und Schüler recherchieren die Unterschiede zwischen Demokratie und Diktatur. Eine Einschränkung auf eine bestimmte Medienform (Online- oder Printmedien) ist nicht gegeben. Abschließend sammeln sie anhand vorgegebener Kriterien Informationen darüber, welche der beiden Herrschaftsformen in der Bundesrepublik aktuell besteht und in der DDR bestand. Ihre Ergebnisse tragen die Schülerinnen und Schüler in der Klasse zusammen. Dabei begründen und diskutieren sie ihre Ergebnisse. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kennen und benennen die Merkmale einer Demokratie und Diktatur. ordnen begründet der Bundesrepublik Deutschland und der DDR eine der beiden Herrschaftsformen zu. wenden die Begriffe "Demokratie" und "Diktatur" sachgerecht an. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler beschaffen selbstständig Informationen durch eigene Medienrecherchen. identifizieren in Texten Informationen, die für die gestellte Frage relevant sind und erschließen so die Bedeutung der Begriffe "Diktatur" und "Demokratie". Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler begründen eigene Deutungen und Wertungen historischer Sachverhalte argumentativ. wenden die Begriffe "Demokratie" und "Diktatur" als Kategorien zur Deutung und Wertung historischer Prozesse an.

  • Geschichte / Früher & Heute / Politik / WiSo / SoWi
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Ausreise aus der DDR

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Das Arbeitsmaterial thematisiert die Reisebeschränkungen der DDR nach dem Bau der Mauer im Jahr 1961. Mit dem Bau der Mauer sollte vor allem der Flüchtlingsstrom aus der DDR in die Bundesrepublik gestoppt werden. Deshalb erlaubte die SED-Führung kurz nach Mauerbau nahezu keinem DDR-Bürger, nach West-Berlin oder in die Bundesrepublik zu reisen. Später durften ausschließlich Rentnerinnen und Rentner und mit Beginn der 1970er Jahre enge Familienangehörige zu Besuchszwecken in den Westen reisen. Die Schülerinnen und Schüler setzen sich durch den Vergleich verschiedener Textquellen mit den Reisebeschränkungen der DDR auseinander. Schrittweise erarbeiten die Lernenden am Beispiel verschiedener Personengruppen den Wandel der Reisebeschränkungen im Laufe der Geschichte. Dabei entwickeln sie auch Hypothesen für die Unterschiede in den Reisebestimmungen für einzelne Personengruppen. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler beschreiben wesentliche Entwicklungen, Umbrüche und Kontinuitäten in Bezug auf die Reisebeschränkungen der DDR. analysieren historische Darstellungen. beschreiben Zusammenhänge unter dem Aspekt der Gemeinsamkeiten, aber auch dem Aspekt der historischen Differenz. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler wenden elementare Schritte der Interpretation von Quellen sach- und themengerecht an. nehmen Verknüpfungen mit dem historischen Kontext vor und erkennen die Bedeutung einer Textquelle innerhalb dieses Kontextes. nehmen selbstständig eine kritische Wertung von Textquellen vor. entwickeln und überprüfen Hypothesen. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler nehmen das Handeln der Menschen auf der Basis zeitgenössischer Wertvorstellungen, Rahmenbedingungen und Handlungsspielräume wahr. beurteilen Argumente aus historischen Deutungen kriteriengeleitet.

  • Geschichte / Früher & Heute / Politik / WiSo / SoWi / Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Die Grenzsperranlagen: der Todesstreifen in Berlin

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Am Beispiel der Grenzanlage zwischen Ost- und West-Berlin befassen sich die Schülerinnen und Schüler mit dem Aufbau der Grenzsperranlagen. Dabei halten sie Unterschiede im geschichtlichen Zeitverlauf fest.Gleich ob an der Grenze zu West-Berlin oder an der innerdeutschen Grenze: die direkte Flucht über Mauer war risikoreich und gefährlich. Ihr war ein sogenannter "Todesstreifen" vorgelagert, der unter anderem streng von Grenzsoldaten bewacht wurde. Dennoch versuchten Menschen immer wieder, die Grenzsperranlagen zu überwinden. Am Beispiel der Grenzanlage zwischen Ost- und West-Berlin befassen sich die Schülerinnen und Schüler mit dem Aufbau der Grenzsperranlagen. Mithilfe einer online verfügbaren schematischen Zeichnung und von Fotografien des sogenannten "Todesstreifens" beschriften sie dessen wichtigste Bestandteile. Durch einen Bildvergleich halten sie auch Unterschiede im Aufbau der Grenzanlagen im geschichtlichen Zeitverlauf fest. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kennen den Aufbau der Grenzanlagen und wissen um die zentralen Bestandteile. beschreiben wesentliche Entwicklungen, Umbrüche und Kontinuitäten im Zusammenhang mit der Errichtung des Grenzstreifens. ordnen den Auf- und Ausbau der Grenzanlage grob chronologisch sowie räumlich ein. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen grundlegende Arbeitsschritte zur Sach- und fachgerechten Informationsentnahme und Erkenntnisgewinnung aus Bildquellen. vergleichen Informationen, stellen Verbindungen zwischen ihnen her und erklären Zusammenhänge. erschließen selbstständig die Kernaussagen von Bildquellen. wenden elementare Schritte der Interpretation von Quellen sach- und themengerecht an. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler nehmen Veränderungen im Geschichtsverlauf wahr. beschreiben historische Sachverhalte sprachlich angemessen.

  • Geschichte / Früher & Heute / Politik / WiSo / SoWi
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Unterrichtsmaterial und News für die Sekundarstufen

In diesem Schulstufenportal finden Lehrkräfte der Sekundarstufen I und II kostenlose und kostenpflichtige Arbeitsblätter, Kopiervorlagen, Unterrichtsmaterialien und interaktive Übungen mit Lösungsvorschlägen zum Download und für den direkten Einsatz im Fach- und fächerübergreifenden Unterricht sowie in Vertretungsstunden. Ob für das Fach Deutsch, Mathematik, Kunst, Sport, oder Englisch: Dieser Schulstufenbereich bietet Lehrerinnen und Lehrern jede Menge lehrplanorientierter Unterrichtsideen, Bildungsnachrichten sowie Tipps zu Apps und Tools für ihren Unterricht. 

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