Unterrichtsmaterialien → Arbeitsschutz Berufsbildung

Tipp der Redaktion

Gesundheitsvorsorge

Das Material sensibilisiert Lernende für die betriebliche Gesundheitsvorsorge.

Tipp der Redaktion

Brandschutz

Das Unterrichtsmaterial vermittelt das richtige Know-How im Brandfall.

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Arbeitsschutzquiz für Azubis I bis IV

Unterrichtseinheit

Überall im Arbeitsleben können Unfälle geschehen oder Gesundheitsrisiken auftreten. Daher finden die Auszubildenden hier vier Quiz, mit denen sie prüfen können, wie gut sie sich schon in Sachen Arbeitsschutz auskennen. Die Quiz richten sich speziell an Auszubildende kaufmännischer Berufe (I), in Bauberufen (II), in Küchenbetrieben (IV) und jetzt neu mit dem Thema Lebenspflege (IV) auch berufsübergreifend an alle Auszubildenden. Spielerisch lernen die jungen Leute dabei, wie sie Risiken vermeiden oder verringern können.Es ist nicht gerade leicht, Auszubildende für das Thema Arbeitsschutz zu interessieren. Diese Unterrichtsmaterialien greifen das Thema daher spielerisch in Form von Frage-Antwort-Spielen auf. Arbeitsschutzquiz I bis III wenden sich gezielt an Auszubildende in kaufmännischen Berufen, im Baugewerbe oder in Küchenbetrieben. Quiz IV dagegen eignet sich berufsübergreifend für alle Auszubildenden. Die Bearbeitungsdauer ist so angelegt, dass die Unterrichtseinheit sich gut für eine Vertretungsstunde eignet. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erkennen den Stellenwert von Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz im Betrieb wissen Bescheid über typische Unfälle und Gesundheitsbelastungen in ihrer Branche Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler wenden ein medienbasiertes Lern-Tool an Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler begreifen, dass sie auch persönlich an ihrem Arbeitsplatz Verantwortung für ihre Sicherheit und Gesundheit übernehmen müssen

  • Arbeitsschutz

Betriebsanweisungen

Unterrichtseinheit

Betriebsanweisungen helfen, Unfälle und Gesundheitsgefahren beim Einsatz von Maschinen oder bei der Verwendung von gefährlichen Arbeitsstoffen zu vermeiden. Sie regeln das Verhalten im Betrieb sowie im Notfall und sind Grundlage für Unterweisungen. Aufbau und Funktion von Betriebsanweisungen Betriebsanweisungen für Gefahr- und Biostoffe Betriebsanweisungen für Arbeitsverfahren, Arbeitsabläufe und Maschinen Was ist sonst noch zu beachten? Betriebsanweisungen regeln, wie Beschäftigte an ihrem speziellen Arbeitsplatz mit einer Maschine, einem Fahrzeug, einem Gefahrstoff oder einem Biostoff umgehen müssen, damit es nicht zu Gesundheitsgefährdungen oder einem Unfall kommen kann. Auch für Arbeitsverfahren oder Arbeitsabläufe müssen Betriebsanweisungen erstellt werden. Deshalb findet man auch im vermeintlich ungefährlichen Büro Betriebsanweisungen (z. B. für den sicheren Umgang mit Tonerkartuschen). Aus diesem Grund ist das Thema "Betriebsanweisungen" für jeden Auszubildenden, egal aus welchem Berufszweig und welcher Branche, relevant und sollte im berufsbezogenen Unterricht aufgegriffen werden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler benennen Zweck und Inhalte von Betriebsanweisungen erfahren, dass Betriebsanweisungen die Grundlage für die jährlich stattfindenden arbeitsplatzbezogenen Unterweisungen sein können unterscheiden verschiedene Sorten von Betriebsanweisungen wissen, wo Betriebsanweisungen im Unternehmen zu finden sind Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten Inhalte spielerisch mit Hilfe eines Lernquiz diskutieren und begründen ihre getroffenen Aussagen im Plenum führen selbstständig eine Internetrecherche durch Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten im Team und lernen dabei, ihr Lerntempo anderen anzupassen und aufeinander Rücksicht zu nehmen

  • Arbeitsschutz

Erste Hilfe

Unterrichtseinheit

Erste Hilfe kann Leben retten. Vorausgesetzt, man weiß am Unfallort, was zu tun ist. Wer nur hilflos herumsteht, verschenkt kostbare Minuten. Gut ausgebildete Ersthelferinnen und Ersthelfer sind ein wichtiges Glied in der Rettungskette. Helfen ist Bürgerpflicht Um was geht es bei Erster Hilfe konkret? Die Aufgaben der Ersthelfenden als Teil einer Rettungskette Erste-Hilfe-Infrastruktur im Betrieb Ausbildung zum betrieblichen Ersthelfer oder zur Ersthelferin Überall und zu jeder Zeit können wir in Situationen geraten, in denen andere Menschen nach einem Unfall unsere tatkräftige Hilfe brauchen. Nicht jeder reagiert dann besonnen und weiß sofort, was zu tun ist. Im Gegenteil: Viele haben Angst und sind unsicher. Während sie unschlüssig herumstehen, vergeht wertvolle Zeit, die manchmal sogar über das Leben oder Sterben eines Menschen entscheidet. Die Schülerinnen und Schüler sollen begreifen, dass sie bei einem Notfall verpflichtet sind zu helfen. Eine Ausbildung zum Ersthelfer oder zur Ersthelferin und regelmäßige Auffrischungskurse sind das beste Mittel gegen die Hilflosigkeit und Ohnmacht im Ernstfall. Wichtig: Diese Unterrichtsmaterialien ersetzen keinen Erste-Hilfe-Kurs. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erfahren, dass man per Gesetz verpflichtet ist, Erste Hilfe zu leisten wissen, dass Helferinnen und Helfer in aller Regel für Fehler nicht haften müssen prägen sich ein, was in einer Notsituation zu tun ist begreifen, dass sie als Ersthelfende Teil einer Rettungskette sind lernen, wie die Erste-Hilfe-Infrastruktur in einem Betrieb aufgebaut ist Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten und diskutieren das Thema "Unterlassene Hilfeleistung" am Beispiel eines Cartoons überdenken anhand eines Cartoons ihre eigene Handlungskompetenz in Notsituationen erschließen sich anhand eines Rollenspiels Inhalte erlebnisorientiert übertragen theoretische Kenntnisse auf die Praxis Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten verschiedene Aufgaben gemeinsam und stärken damit ihre Teamfähigkeit versetzen sich in die Argumentation von anderen hinein und lernen, andere Überzeugungen zu akzeptieren bauen durch Training Hemmungen ab und entwickeln genug Selbstbewusstsein, um Notfallsituationen zukünftig meistern zu können werden motiviert, sich zum Ersthelfer oder zur Ersthelferin ausbilden zu lassen

  • Arbeitsschutz

Unterrichtsmaterial "Hautschutz in Metallberufen"

Unterrichtseinheit

Die neuen Materialien im Schulportal "DGUV Lernen und Gesundheit" sensibilisieren Auszubildende für Gefährdungen der Haut in Metallberufen.Scharfe Kanten, fliegende Späne, Staub, gefährliche Arbeitsstoffe: In Metallberufen sind Haut und Hände vielen schädigenden Einflüssen ausgesetzt. Um berufsbedingte Hauterkrankungen zu vermeiden, hilft nur eins: konsequenter Hautschutz.Ziel der Unterrichtseinheit ist es, die Schülerinnen und Schüler für die wichtigsten Risikofaktoren für Hauterkrankungen im metallverarbeitenden Gewerbe zu sensibilisieren. Sie erkennen den hohen Wert und Nutzen einer gesunden Haut und wissen, dass man sich in einem Beruf mit hautbelastenden Tätigkeiten aktiv und konsequent um den Erhalt dieses Wertes kümmern muss. Sie lernen, welche präventiven Maßnahmen dazu im Metallberuf erforderlich sind. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kennen die wichtigsten Risikofaktoren für Hauterkrankungen im metallverarbeitenden Gewerbe. erkennen Anzeichen für berufsbedingte Hautschädigungen und -erkrankungen. wissen, wie sie im Metallberuf Haut und Hände vor arbeitsplatztypischen Belastungen schützen können. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler formulieren die Kernbotschaften eines Films. erschließen sich Lerninhalte selbstständig mithilfe der kooperativen Unterrichtsmethode "Runder Tisch". setzen erworbenes Wissen praktisch um. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erkennen, dass sie in Bezug auf den Erhalt ihrer Hautgesundheit Eigenverantwortung übernehmen müssen. übernehmen Verantwortung für sich und die Arbeitsgruppe. üben zielorientiertes Denken und Handeln.

  • Arbeitsschutz
  • Berufliche Bildung

Unterrichtsmaterial "Brandschutz"

Unterrichtseinheit

Wenn es brennt, bleiben durchschnittlich vier Minuten zur Flucht. Die neuen Unterrichtsmaterialien des DGUV-Schulportals "Lernen und Gesundheit" vermitteln das richtige Know-how im Brandfall.Oft reicht ein Funke - und alles steht in Flammen. Die Folgen können verheerend sein. Um Brände am Arbeitsplatz und anderswo zu verhüten, hilft nur eins: vorbeugen. Das richtige Know-how und regelmäßige Brandschutzübungen sind der beste Schutz.Ziel dieser Unterrichtsmaterialien ist es, den Schülerinnen und Schülern die Bedeutung selbstverantwortlichen Handelns im Umgang mit Brandrisiken und in Bezug auf Maßnahmen des vorbeugenden Brandschutzes zu vermitteln. Die Lernenden begreifen: Je besser sie auf einen Brand vorbereitet sind, umso mehr Schäden können sie im Ernstfall vermeiden. Die Materialien sind für alle Berufssparten und Branchen geeignet. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler wissen, wie Brände entstehen und erläutern dies mithilfe des Flammendreiecks. kennen die drei Säulen des vorbeugenden Brandschutzes. kennen die wichtigsten Brandschutzmaßnahmen. machen sich praktisch mit der Handhabung eines Feuerlöschers vertraut. wissen, was zu tun ist, wenn ein Feuer ausbricht. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler formulieren die Kernbotschaften eines Films. bearbeiten verschiedene Aufgaben im Team und greifen dabei auf Vorwissen zurück. versetzen sich mithilfe eines interaktiven Brandsimulators in Risikosituationen. führen im Betrieb oder in der Schule einen Brandschutzrundgang durch. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler stärken durch Gruppenarbeit ihre Teamfähigkeit. begreifen, dass sie persönlich in Bezug auf vorbeugende Brandverhütung Verantwortung übernehmen müssen.

  • Arbeitsschutz
  • Berufliche Bildung

Arbeitsunfall: Was nun? +++aktualisiert+++

Unterrichtseinheit

Eine kleine Unachtsamkeit reicht und schon ist es passiert: Arbeits- und Wegeunfälle können jeden jederzeit treffen. Gut zu wissen, dass auch Schülerinnen und Schüler sowie abhängig Beschäftigte bei der gesetzlichen Unfallversicherung gegen mögliche Folgen versichert sind. Welche Versicherung ist zuständig? Arbeits- und Wegeunfälle - Definition und Abgrenzung Was ist unmittelbar nach einem Arbeitsunfall zu tun? Welche Leistungen erbringt die gesetzliche Unfallversicherung? Laut Unfallstatistiken geschehen die meisten Arbeits- und Wegeunfälle jüngeren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern zwischen 20 und 29 Jahren. Umso wichtiger ist es, gerade bei dieser Zielgruppe einerseits ein allgemeines Risikobewusstsein zu verankern, ihnen andererseits aber auch aufzuzeigen, was im „Falle eines Falles“ – also nach einem Arbeits- beziehungsweise Wegeunfall – zu tun ist. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erkennen, dass Arbeits- und Wegeunfälle jederzeit und in jedem Beruf passieren können erarbeiten gemeinsam Unterschiede zwischen Arbeits- und Wegeunfällen benennen Handlungsabläufe nach einem solchen Unfall recherchieren die Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung nach einem Arbeits- bzw. Wegeunfall erklären die Grenzen des Versicherungsschutzes Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten Inhalte selbstständig per Internetrecherche schlüpfen in die Rolle eines Interviewers oder einer Interviewerin und befragen ihre Kolleginnen und Kollegen im Betrieb Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler gehen aktiv auf Funktionsträger in ihrem Betrieb zu und überwinden dabei ihre Scheu, fremde Personen anzusprechen

  • Arbeitsschutz  / Arbeitssicherheit

Unterrichtsmaterial "Arbeitsmedizinische Vorsorge"

Unterrichtseinheit

Diese Unterrichtsmaterialien wollen gerade junge Menschen, die noch am Anfang ihrer beruflichen Laufbahn stehen, für das Thema betriebliche Gesundheitsvorsorge sensibilisieren.Regelmäßige arbeitsmedizinische Vorsorge hilft, frühzeitig Krankheiten oder gesundheitliche Beeinträchtigungen aufzudecken und gezielt etwas dagegen zu unternehmen. Wer während seines Berufslebens und danach gesund bleiben will, sollte sich diese Chance nicht entgehen lassen.Ziel dieser Unterrichtsmaterialien ist, dass Berufsanfängerinnen und -anfänger begreifen, dass sie ein Recht auf regelmäßige arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen am Arbeitsplatz haben und es mehr als vernünftig ist, sich von ausgewiesenen Experten beraten zu lassen. Die Materialien sind in allen Berufssparten einsetzbar. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erkennen, dass sie am Arbeitsplatz möglicherweise gesundheitlichen Risiken ausgesetzt sind. werden sich bewusst, dass potenzielle Gesundheitsschäden nur durch regelmäßige Aufklärung, Kontrolle und Früherkennung in Grenzen gehalten oder gemindert werden können. kennen die Rechte und Pflichten der Beschäftigten und der Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen. begreifen, dass sie selbst Verantwortung für die eigene Gesunderhaltung übernehmen müssen. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler üben kooperatives Lernen, indem sie sich das Thema und einen Text nach der Think-Pair-Share-Methode erschließen. üben das Führen eines Interviews im eigenen Betrieb. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler stärken durch Partner- oder Kleingruppenarbeit ihre Team- und Kommunikationsfähigkeit.

  • Arbeitsschutz
  • Berufliche Bildung

Unterrichtsmaterial "Sicherheitszeichen"

Unterrichtseinheit

Wo muss ich einen Schutzhelm tragen? Wie kann ich das Gebäude schnell verlassen? Am Arbeitsplatz weisen Sicherheitszeichen auf Risiken und Gefahren hin und regeln das Verhalten im Notfall. Gerade auch Auszubildende sollten mit ihnen vertraut sein.Sicherheitszeichen warnen vor Gefahren am Arbeitsplatz und weisen auf richtiges Verhalten hin. Und für den Notfall zeigen sie an, wo man Brandschutzvorrichtungen oder Erste-Hilfe-Einrichtungen findet und sich schnell in Sicherheit bringt. Eine richtige Kennzeichnung kann lebensrettend sein. Es lohnt sich also, die Bedeutung von Sicherheitszeichen zu kennen.Diese Unterrichtsmaterialien sensibilisieren Schülerinnen und Schüler der Berufsbildenden Schulen für das Thema Sicherheitskennzeichnung. Im ersten Teil erkennen die Schülerinnen und Schüler den Stellenwert einer vorschriftsmäßigen Sicherheitskennzeichnung und verstehen die Systematik der Zeichensymbole. Die Bedeutung einzelner Sicherheitszeichen wird ihnen dabei auf spielerische Weise anhand eines computergestützten Trainingsprogramms (Web-Based Training) vermittelt. Im zweiten Teil prüfen die jungen Leute die Sicherheitskennzeichnung in ihrem Ausbildungsbetrieb und diskutieren sie anschließend in der Klasse. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler begreifen die Bedeutung einer korrekten Sicherheitskennzeichnung. verstehen die Systematik der Sicherheitskennzeichnung. wissen, wer im Sinne eines betrieblichen Arbeitsschutzes für die Sicherheitskennzeichnung zuständig ist. kennen die Bedeutung einzelner Sicherheitszeichen. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler wenden ein medienbasiertes Lern-Tool an (Web-Based Training). erkundigen selbstständig, wie es um die Sicherheitskennzeichnung an ihrem Ausbildungsbetrieb steht. erweitern ihre Vortragsfähigkeit, indem sie die Rechercheergebnisse im Plenum präsentieren. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler stärken durch Gruppenarbeit ihre Teamfähigkeit. begreifen, dass sie auch persönlich an ihrem Arbeitsplatz Verantwortung bezüglich der Sicherheitskennzeichnung übernehmen müssen.

  • Arbeitsschutz
  • Berufliche Bildung

Bildschirmarbeit: gut sehen

Unterrichtseinheit

Mithilfe dieser Materialien können Sie Ihre Schülerinnen und Schüler für das gesundheitsbewusste Arbeiten am Monitor sensibilisieren.Die tägliche Arbeit am Computerbildschirm stellt hohe Anforderungen an die Augen. Mehrere Stunden am Tag kleine Zeichen und Buchstaben auf dem Monitor zu fixieren, kann zum Hochleistungssport werden. Ist das Sehvermögen ohnehin eingeschränkt oder der Arbeitsplatz schlecht beleuchtet und unter ergonomischen Gesichtspunkten unzureichend eingerichtet, können Beschwerden auftreten wie Kopfschmerzen, brennende Augen, verschwommene Sicht oder sogar Nacken- und Rückenschmerzen.Ziel dieser Unterrichtseinheit ist es, die Schülerinnen und Schüler für die Belastungen zu sensibilisieren, die sich aus stundenlanger Arbeit am Bildschirm - speziell für die Augen - ergeben können. Sie sollen motiviert werden, ihren Bildschirmarbeitsplatz - beruflich wie auch privat - nach ergonomischen Kriterien zu überprüfen und regelmäßig ihr Sehvermögen ärztlich kontrollieren zu lassen.Die Schülerinnen und Schüler kennen die Ursachen für Augenbeschwerden durch Bildschirmarbeit. erarbeiten Strategien, wie man diesen Beschwerden vorbeugen kann. kennen die wichtigsten Merkmale eines ergonomisch eingerichteten Bildschirmarbeitsplatzes. erfahren, dass sie - wenn sie in einem Arbeitsverhältnis stehen - ein Recht auf arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen haben. schätzen anhand einer Punktabfrage ihre eigenen Belastungen ein. führen einen Sehtest durch. reflektieren eigene Verhaltensweisen und stellen diese auf den Prüfstand. überprüfen ihren Computerarbeitsplatz - auch zu Hause - anhand einer Checkliste und optimieren ihn gegebenenfalls.

  • Arbeitsschutz

Persönliche Schutzausrüstungen (PSA): Bodyguards

Unterrichtseinheit

Wenn es im Job gefährlich wird, helfen Persönliche Schutzausrüstungen (PSA), sich ernsthafte Gefährdungen und Verletzungen vom Leib zu halten. Inzwischen bieten viele Produkte optimalen Schutz und hohen Tragekomfort - gepaart mit zeitgemäßem Design.In der Freizeit, zum Beispiel bei bestimmten Sportarten, haben spezielle Schuhe, Brillen, Helme, Jacken, Hosen oder Protektoren eine relativ hohe Akzeptanz. Am Arbeitsplatz hingegen wird das Tragen von Persönlichen Schutzausrüstungen (PSA) nicht immer ausreichend ernst genommen. Unzählige Unfälle und Verletzungen, mitunter mit tödlichem Ausgang, sprechen für sich. Nicht jedem Berufstätigen ist bewusst, welche Folgen der nachlässige Umgang mit der Schutzausrüstung haben kann. Oft sind sie nicht hinreichend darüber aufgeklärt, dass moderne PSA nicht nur optimal schützen, sondern auch bequem und schick sein können.Ziel dieser Unterrichtseinheit ist es, Auszubildende für mögliche Gesundheitsgefahren zu sensibilisieren, sie zu motivieren, gängige Vorurteile über PSA kritisch zu hinterfragen, sich ein Grundwissen über Persönliche Schutzausrüstungen anzueignen und für den eigenen Schutz am Arbeitsplatz durch das Tragen von PSA Verantwortung zu übernehmen.Die Schülerinnen und Schüler lernen, was man unter Persönlicher Schutzausrüstung (PSA) versteht und welchen Stellenwert diese Schutzmaßnahme im Arbeitsschutz einnimmt. kennen die grundlegenden Pflichten des Arbeitgebers im Umgang mit PSA. kennen die wichtigsten Rechte und Pflichten des Arbeitnehmers im Umgang mit PSA. recherchieren selbstständig, welche PSA bei welchen Gefährdungen benutzt werden und mit welchen Gebotszeichen der jeweilige Arbeitsplatz gekennzeichnet werden muss.

  • Arbeitsschutz

Aktuelle News im Fachportal Arbeitsschutz

Unterrichtsmaterial und Arbeitsblätter Arbeitsschutz

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