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Olympische Spiele – wirtschaftlicher Gewinn oder Verlustgeschäft?

Olympische Ringe
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Diese Unterrichtseinheit konfrontiert die Schülerinnen und Schüler mit den finanziellen Folgen für die Olympiaorte und Ausrichterstaaten.

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Berufsrichtungen auf dem deutschen Arbeitsmarkt

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Dieses Material gibt jungen Erwachsenen mit einem Migrationshintergrund einen Überblick über die verschiedenen Berufsfelder in Deutschland.

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Ernährung im Erwachsenenalter

Gesundes Obst und Gemüse
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Die Unterrichtseinheit beschäftigt sich mit der Krankheit Diabetes mellitus. Erfahre mehr über den Diabetes mellitus Typ 2!

  • Schulstufe1
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Oberflächenspannung des Wassers

Kopiervorlage / Interaktives

Wassermoleküle unter Spannung. Was heißt das? Warum kann eine Büroklammer auf einer Wasseroberfläche schwimmen? Was versteht man unter der Oberflächenspannung? Dieses und mehr lässt sich im Experiment von Schülerinnen und Schülern untersuchen und mittels einer digitalen Animation erklären. In der Bindungslehre wird das Wassermolekül als Beispiel für ein Molekül mit polarer Elektronenpaarbindung behandelt. Der Versuch zur Ablenkung eines Wasserstrahls dient dabei als Grundlage für die Erarbeitung der Dipoleigenschaft der Wassermoleküle. Zur Erklärung der Ablenkung werden zumeist einzelne Moleküle mit entsprechender Orientierung zum elektrisch geladenen Stab an der Tafel dargestellt. Mit der hier vorgestellten Animation lassen sich die Dipoleigenschaften der Wassermoleküle und ihre Bedeutung in einem Wasserkörper wie zum Beispiel in einer mit Wasser gefüllten Schale veranschaulichen. Dabei werden die Eigenschaften der Grenzschicht des Wassers zum Luftraum experimentell (virtuell) und animiert untersucht. Die Animation eignet sich zur Auswertung eines einfachen Lernendenexperiments. Das Experiment geht der Fragestellung nach, ob eine Büroklammer von einer Wasseroberfläche getragen werden kann. Dazu sollen die Schülerinnen und Schüler mittels Pinzette versuchen, eine kleine Büroklammer zum einem senkrecht aufzustellen und zum anderen waagerecht auf der Oberfläche abzulegen. Die Animation besteht aus fünf Videosequenzen, in denen die Versuchsphänomene auf der Teilchenmodellebene mit eingeblendeten Kommentaren dargestellt werden. Anhand der beiden Teilexperimente wird die Vernetzung der Wassermoleküle im Wasserkörper sukzessiv für die Erklärung der beobachteten Phänomene herangezogen. Im Eröffnungsbildschirm wird der Wasserkörper (Ausschnitt von Oberfläche und Frontansicht) mit Teilchenmodellen gezeigt. Die Wasserteilchen bewegen sich am Platz, um den flüssigen Zustand vereinfacht zu demonstrieren. Die Oberfläche ist (makroskopisch betrachtet) glatt; die Schwerkraft sorgt für eine Gleichverteilung. Fährt man mit der Maus über die Wasserteilchen, so werden Strukturformeln (Valenzstrichformeln) mit Ladungsverschiebung (Keildarstellung) eingeblendet, beim Drücken der linken Maustaste werden stattdessen Partialladungen angezeigt. Während dieses ersten Trickfilms werden Wasserstoffbrückenbindungen und die Vernetzung der Wassermoleküle im dreidimensionalen Raum thematisiert. Die Videosequenzen 2-5 zeigen in Form von Trickfilmszenen das Auflegen der Klammer (senkrecht und waagerecht). Über die Buttons Exp.1 FI und Exp.2 FI werden informierende Videos aufgerufen und die Teilexperimente analysiert. Im Laufe dieser Darstellungen wird der "Anspannungszustand" der vernetzten Wassermoleküle im Wasserkörper und an der Oberfläche skizziert sowie der Begriff Oberflächenspannung erläutert. Zur Sicherung der Ergebnisse dient ein Arbeitsblatt mit kurzer Versuchsanleitung und Beobachtungsprotokoll sowie Auswertungsfragen zur digitalen Animation. Technische Informationen zur Animation Für den Einsatz im Unterricht sind ein Computer oder Tablet mit Internetzugang erforderlich. Die einzelnen Filmsequenzen lassen sich über Buttons steuern. Alternativ kann dies über die Space-Taste oder die Pfeiltasten (links/rechts) erfolgen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen die Organisation der Wassermoleküle im Stoff Wasser kennen. erkennen, dass der Wasserkörper durch die Anziehungskräfte zwischen den Dipolmolekülen einerseits stabilisiert und zusammengehalten wird, andererseits aber auch die Fluidität des Stoffes Wasser durch die schwachen, immer wieder aufbrechenden und sich wieder neu verbindenden Wasserstoffbrückenbindungen gegeben ist. erkennen, dass Wassermoleküle an der Wasseroberfläche von den Wassermolekülen im Inneren des Wasserkörpers angezogen ("festgehalten") werden. leiten aus den Versuchen beziehungsweise virtuellen Darstellungen ab, dass die Anziehungskräfte zwischen den Wassermolekülen an der Wasseroberfläche einen "Anspannungszustand" (die Oberflächenspannung) bewirken, der bei mechanischen Einflüssen auf die Wasseroberfläche sichtbar wird. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können nach Linkvorgabe eine Online-Animation aufrufen und starten. erläutern und deuten gemeinsam mithilfe der digitalen Teilchenmodellanimationen das Phänomen der Oberflächenspannung, das bei schwachen mechanischen Einflüssen sichtbar wird. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten konstruktiv beim Umgang mit digitalen Teilchenanimationen zusammen und erstellen gemeinsam unter Beachtung der Fachsprache und formal-chemischer Gesichtspunkte ein Ergebnisprotokoll.

  • Chemie / Natur & Umwelt
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Redox-Gleichung aufstellen

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit lernen die Schülerinnen und Schüler Redoxreaktionen kennen und erhalten eine detaillierte Hilfestellung zum Aufstellen von Redoxreaktionen. Im Anschluss besteht die Möglichkeit das erlernte Wissen in Form von anwendungsorientierten Aufgabenstellungen einzusetzen. Das Thema Redoxreaktionen ist Grundlage vieler zukünftiger Themengebiete und spielt nicht nur bei der Umwandlung von Energie und vielen industriellen Prozessen, sondern auch verschiedenen alltäglichen Phänomenen eine wichtige Rolle. Mit diesem Unterrichtsmaterial setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit dem Thema Redoxreaktionen auseinander. Dabei erhalten sie zunächst einen Überblick über die allgemeinen Grundlagen, indem sie nach Bearbeitung eines Infotextes die Oxidationszahlen der Elemente in verschiedenen Verbindungen bestimmen und zwischen Oxidations- und Reduktionsmittel unterscheiden. Des Weiteren erhalten sie anhand eines Beispiels eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für das Aufstellen von Redoxgleichungen. Im Anschluss können verschiedene anwendungsnahe Aufgabenstellungen bearbeitet werden, die typische Redoxreaktionen des Laboralltags aufgreifen, wodurch das Thema noch einmal vertieft wird. Das Unterrichtsmaterial ist für den Unterricht in der Berufsfachschule für den Beruf der chemisch-technischen Assistentinnen und Assistenten sowie der Chemielaborantinnen und Chemielaboranten geeignet. Es kann problemlos bundesweit genutzt werden, da das Material wichtige Grundlagen zum Thema Redoxgleichungen vermittelt, die in allen Rahmenlehrplänen vertreten sind. Die Einheit liefert detaillierte Kenntnisse über Redoxreaktionen sowie das Aufstellen von Redoxgleichungen. Die Einheit ist besonders dafür geeignet, um grundlegendes Wissen zu vermitteln und so in weiterführende Themen wie beispielsweise die Elektrochemie einzusteigen. Das Unterrichtsmaterial bietet mehrere Lernmethoden und Sozialformen an, sodass ein abwechslungsreicher Unterricht ermöglicht wird. Die Arbeitsblätter 1 und 2 sollten nacheinander bearbeitet werden, da sie aufeinander aufbauen. Mit Hilfe des ersten Arbeitsblattes erarbeiten sich die Schülerinnen und Schüler die Grundlagen der Redoxreaktionen und bestimmen die Oxidationszahlen der Elemente in verschiedenen Verbindungen. Das zweite Arbeitsblatt ermöglicht dann das eigenständige Erarbeiten der Aufstellung von Redoxgleichungen anhand eines Beispiels. Es liefert außerdem einen strukturierten Plan, der die sieben Schritte zusammenfasst, sodass die Vorgehensweise verinnerlicht werden kann. Das dritte Arbeitsblatt bietet darüber hinaus verschiedene Aufgabenstellungen auf erweitertem Niveau an, die einen starken Bezug zum Laboralltag besitzen. An dieser Stelle besteht die Möglichkeit das Thema Redoxtitrationen anzusprechen und so Redoxreaktionen weiter zu vertiefen. Vorkenntnisse in Bezug auf chemisches Basiswissen, das in der neunten und zehnten Klasse vermittelt wird, sollte vorhanden sein. Dazu gehören beispielsweise Kenntnisse über das Periodensystem oder das Aufstellen von und der Umgang mit Summenformeln. Erste Ideen über Reaktionsgleichungen sowie das Zuordnen von Begriffen wie Produkte und Edukte sind hilfreich. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler beschreiben die Bedeutung des Donator-Akzeptor-Prinzips. bestimmen die Oxidationsstufen von Elementen. stellen Redoxgleichungen auf. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler entnehmen Informationen aus einem Text und geben diese wieder. recherchieren in verschiedenen Quellen zu naturwissenschaftlichen Sachverhalten. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler diskutieren mit ihrer Partnerin, ihrem Partner oder innerhalb des Plenums über naturwissenschaftliche Fragestellungen und nutzen dabei die korrekten fachlichen Begriffe.

  • Chemie / Natur & Umwelt
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe II

Klassische Genetik - Mendel'sche Regeln

Unterrichtseinheit / Interaktives
14,99 €

Die Schülerinnen und Schüler lernen die Grundlagen der Vererbungslehre kennen und erfahren, wie Gregor Mendel durch Kreuzungsversuche die heute noch gültigen Regeln der Vererbung aufstellte. Durch eigene Kreuzungsschemata, digitale Übungen und Diskussionen gewinnen sie ein Verständnis für Genotyp, Phänotyp, Dominanz und Unabhängigkeitsregel. Die Unterrichtseinheit führt die Schülerinnen und Schüler anschaulich in die klassische Genetik ein und macht nachvollziehbar, wie Gregor Mendel aus Kreuzungsversuchen die bis heute gültigen Regeln der Vererbung ableitet. In drei Unterrichtsstunden (eine Doppelstunde und eine Einzelstunde) erarbeiten die Lernenden zentrale Fachbegriffe wie Gen, Allel, Genotyp und Phänotyp sowie die Prinzipien Dominanz und Rezessivität. Die Arbeitsblätter bauen schrittweise vom einfachen zum komplexeren Erbgang auf und trainieren konsequent das Anwenden von Kreuzungsschemata (Punnett-Quadrat): Arbeitsblatt 1 führt über Mendels Experimente in die Uniformitäts- und Spaltungsregel ein (monohybrider Erbgang) und sichert Grundbegriffe. Arbeitsblatt 2 erweitert auf die Unabhängigkeitsregel (dihybrider Erbgang) und lässt Genotyp- und Phänotypverhältnisse systematisch auswerten. Arbeitsblatt 3 vertieft mit Rückkreuzung und intermediärem Erbgang (Wunderblume nach Carl Correns) und eröffnet den Transfer auf Beispiele aus dem Alltag sowie aus Mensch und Tier. Eine begleitende PowerPoint-Präsentation strukturiert die Stunde und visualisiert zentrale Schritte und Kreuzungsschemata. Interaktive H5P-Übungen bieten unmittelbares Feedback, unterstützen die Lernstandsdiagnose und erhöhen die Aktivierung – sowohl zur Sicherung in der Stunde als auch für Wiederholung oder Hausaufgaben. Die klassische Genetik eignet sich hervorragend für einen experimentell-analytischen Unterrichtsansatz. Sie bietet klare Strukturen und wiederkehrende Muster, die den Lernenden ermöglichen, naturwissenschaftliche Denkweisen nachzuvollziehen und anzuwenden. Die Einheit nutzt anschauliche Beispiele (Erbsen, Blütenfarben) und grafische Darstellungen zur Visualisierung abstrakter Konzepte. Die PowerPoint-Präsentation strukturiert die Inhalte und bietet begleitende Illustrationen (Kreuzungsschemata, Fotos, Diagramme). Die Arbeitsblätter führen schrittweise von einfachen zu komplexeren Erbgängen (monohybrid, dihybrid, intermediär) und enthalten multiple-choice- und Transferaufgaben zur Selbstkontrolle. Die H5P-Übungen ermöglichen eine digitale Lernstandserhebung und motivieren durch unmittelbares Feedback. Durch Paar- und Gruppenarbeit wird kooperatives Lernen gefördert; gleichzeitig sind die Aufgaben so differenziert, dass leistungsschwächere Lernende durch Lückentexte und Hilfsgrafiken unterstützt werden, während leistungsstärkere Lernende Transfer- und Anwendungsaufgaben bearbeiten. Die Einheit schult das Verständnis zentraler biologischer Begriffe (Gen, Allel, Phänotyp, Genotyp) und legt das Fundament für weiterführende Themen wie Molekulargenetik, Erbgänge beim Menschen und Gentechnik. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler beschreiben die Prinzipien der Vererbung nach Mendel. unterscheiden dominante, rezessive und intermediäre Erbgänge. wenden Kreuzungsschemata (Punnett-Quadrat) sicher an. erläutern die Bedeutung der Mendel’schen Regeln für heutige genetische Forschung. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler wenden digitalen Tools (H5P, PowerPoint) an. recherchieren biologischer Zusammenhänge im Internet. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler tauschen sich in Paar- und Gruppenarbeit aus und reflektieren den Umgang untereinander. präsentieren Ergebnisse im Plenum.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt
  • Sekundarstufe I, Berufliche Bildung

Referendariat: Checkliste für die erste eigene Unterrichtsstunde

Kopiervorlage

Diese Checkliste bietet Referendarinnen und Referendaren Orientierung und Unterstützung bei der Planung und Vorbereitung ihrer ersten eigenen Unterrichtsstunde. Für die jeweiligen Bedingungen an der eigenen Ausbildungsschule und Lerngruppe kann die Liste selbstverständlich individuell angepasst oder erweitert werden. Was muss ich alles beachten, wenn ich im Referendariat das erste Mal als Lehrkraft vor einer Lerngruppe stehe oder gar meine erste eigene Lerngruppe übernehme? An wen kann ich mich an meiner Ausbildungsschule mit welchen Fragen wenden? Diese und weitere Fragen stellen sich viele Referendarinnen und Referendare zum Beginn ihres schulpraktischen Vorbereitungsdienstes. Unsere Checkliste soll sie dabei unterstützen, bestens informiert und top vorbereitet mit einem guten Gefühl in die erste eigene Unterrichtsstunde zu starten. Ergänzend hierzu kann auch unsere allgemeine Checkliste für Lehrkräfte zum Schuljahresbeginn den Start in den Schulalltag erleichtern. Da Referendarinnen und Referendare in ihren ersten eigenen Unterrichtsstunden ja nicht nur vor einer neuen Lerngruppe stehen, sondern sich auch in einem neuen Schulgebäude und einem neuen Kollegium zurechtfinden müssen, kann zum Einstieg ins Referendariat auch unsere Checkliste für Lehrkräfte an einer neuen Schule hilfreich sein. Vielleicht machen Sie Ihre ersten Unterrichtserfahrungen ja auch im Vertretungsunterricht? Dann schauen Sie sich doch gerne einmal unsere Checkliste für Vertretungsstunden an! Willkommen im Lehrerberuf - wir wünschen viel Erfolg und viel Spaß dabei!

  • Fächerübergreifend
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Writing Professional Emails and Letters

Unterrichtseinheit
14,99 €

Die Schülerinnen und Schüler lernen in dieser Unterrichtseinheit, professionelle geschäftliche E-Mails und formelle Geschäftsbriefe zu verfassen. Sie üben die Struktur von Business-E-Mails und -Briefen, höfliche Formulierungsmuster, Wortschatz zu Anfragen, Bestellungen und Angebotsannahmen sowie die Übertragung von E-Mail-Inhalten in formelle Geschäftsschreiben. Die Unterrichtseinheit "Writing Professional Emails and Letters" thematisiert den professionellen schriftlichen Austausch im Geschäftsleben. Die Lernenden beschäftigen sich mit dem Aufbau und den Bestandteilen professioneller E-Mails und formeller Geschäftsbriefe, typischen Formulierungen für Anfragen, Angebote, Bestellungen und Rückfragen, der Unterscheidung formeller und informeller Sprache sowie höflichen Kommunikationskonventionen im Geschäftsalltag. Anhand authentischer Situationen aus dem kaufmännischen Alltag verfassen sie Anfragen, Angebotsantworten und Bestellungen und prüfen gegenseitig ihre Arbeiten. Dadurch wird ihre Kommunikationskompetenz im beruflichen Kontext gezielt gefördert und die Sicherheit im schriftlichen Geschäftsverkehr erhöht. Die Einheit orientiert sich an realistischen Situationen aus dem beruflichen Alltag im Handel und der Verwaltung. Die Lernenden lesen Beispieltexte, analysieren deren Aufbau, vervollständigen Übungen zur Struktur und verfassen anschließend eigene geschäftliche E-Mails und Briefe. Der Schwerpunkt liegt auf handlungsorientiertem Lernen: Die Schülerinnen und Schüler üben reale Kommunikationssituationen, die in Unternehmen täglich auftreten, und reflektieren die Wirkung ihrer Sprache. Am Ende erhalten sie Feedback durch Partnerkorrektur und Selbsteinschätzung, um die eigene Schreibkompetenz weiterzuentwickeln. Professionelle schriftliche Kommunikation gehört zu den wichtigsten Kompetenzen im kaufmännischen Berufsalltag. Viele Auszubildende schreiben bereits E-Mails, jedoch häufig ohne klare Struktur oder formal angemessene Sprache. Die Unterrichtseinheit führt deshalb Schritt für Schritt vom Erkennen guter E-Mail-Standards hin zur sicheren eigenständigen Anwendung. Zu Beginn wird vorhandenes Wissen aktiviert und typische Kommunikationssituationen aus dem beruflichen Umfeld aufgegriffen. Eine Beispiel-E-Mail dient als übersichtliches Muster, an dem Form, Struktur und höfliche Standardformulierungen erarbeitet werden. Aufbauend darauf folgen Übungen zu formeller Sprache und typischen Wendungen im Geschäftsenglisch. Die Lernenden schreiben anschließend eigene E-Mails zu realitätsnahen Situationen (Anfrage, Angebotsannahme, Bestellung). Durch Partnerkorrektur reflektieren die Schülerinnen und Schüler sprachliche Qualität und Höflichkeitsstandards und erweitern so ihre Schreibsicherheit. Die Aufgaben "From E-Mail to Letter" und "Order Confirmation" knüpfen unmittelbar an die vorherige Unterrichtsarbeit zur geschäftlichen E-Mail-Korrespondenz an und erweitern diese sinnvoll um formelle Geschäftsbriefe als weiteres relevantes Kommunikationsmedium. Auch wenn die meiste Geschäftskommunikation heute per E-Mail erfolgt, werden formelle Briefe weiterhin für offizielle, rechtlich relevante oder dokumentationspflichtige Inhalte genutzt. Die Lernenden übertragen dabei zentrale Elemente professionellen Schriftverkehrs vom Medium E-Mail auf das Medium Geschäftsbrief und vertiefen so ihr Verständnis für formelle schriftliche Kommunikation im Berufsalltag. Durch die Analyse eines Beispiel-Geschäftsbriefes (Aufgabe 9) entwickeln die Schülerinnen und Schüler ein Verständnis für typische formale Bestandteile eines. Damit werden gleichzeitig Textverständnis, Textproduktion, Transferkompetenz und praxisorientierte Kommunikationsfähigkeit gefördert. Die Aufgaben eignen sich auch gut zur Differenzierung. Leistungsschwächere Schülerinnen und Schüler arbeiten mit Satzbausteinen und Formulierungshilfen. Stärkere Lernende formulieren eigene Varianten oder beraten andere Lernende. Die Einbindung in einen authentischen Handlungsprozess stärkt die berufliche Handlungskompetenz und verdeutlicht, dass professionelle Geschäftskommunikation medienübergreifend funktioniert. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler verfassen professionelle geschäftliche E-Mails und formelle Geschäftsbriefe. kennen typische Formulierungen für Anfragen, Angebote, Bestellungen. strukturieren Geschäftsschreiben logisch und verständlich. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen digitale Textverarbeitungsprogramme. erstellen geschäftliche Dokumente eigenständig. wenden Regeln professioneller elektronischer Kommunikation an. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kooperieren in Paararbeit. geben konstruktives Feedback. reflektieren ihre eigene schriftliche Kommunikation.

  • Englisch
  • Berufliche Bildung, Erwachsenenbildung

Autoimmunität verstehen: Fehlregulationen und ihre Folgen

Unterrichtseinheit
14,99 €

Was passiert, wenn das Immunsystem aus dem Gleichgewicht gerät? Hiermit beschäftigt sich die vorliegende Unterrichtseinheit. Sie erklärt, wie sich das Immunsystem durch Fehlregulation gegen den eigenen Körper richten und so letztendlich Autoimmunerkrankungen hervorrufen kann. Schwerpunkte der Einheit Die Unterrichtseinheit führt systematisch in die Grundlagen der Autoimmunität ein. Die Schülerinnen und Schüler setzten sich mit dem Konzept der Selbsttoleranz auseinander, das als Schutzmechanismus vor fehlgeleiteten Immunreaktionen dient. Anhand der Arbeitsblätter wird erforscht, welche genetischen, umweltbedingten und immunologischen Ursachen zur Entstehung von Autoimmunerkrankungen beitragen und wie sich die jeweiligen Krankheitsbilder konkret auswirken. Die wesentlichen Zusammenhänge werden exemplarisch anhand häufiger Autoimmunerkrankungen wie Typ-1-Diabetes, Multipler Sklerose und rheumatoider Arthritis veranschaulicht. Ergänzend erhalten die Lernenden Einblicke in therapeutische Ansätze sowie in die damit verbundenen medizinischen und ethischen Herausforderungen. Zielsetzung Die Unterrichtseinheit soll ein fundiertes Verständnis für die immunologischen Grundlagen von Autoimmunprozessen vermitteln. Ziel ist es, Fehlfunktionen des Immunsystems zu erkennen und die Zusammenhänge erklären zu können. Die Bearbeitung der Arbeitsmaterialien unterstützt dabei, Mechanismen, Entstehung und Verlauf typischer Autoimmunerkrankungen nachzuvollziehen und anschaulich darzustellen. Am Beispiel von Immunsuppressiva und Biologika sollen Chancen und Risiken etablierter Therapieverfahren kritisch reflektiert werden. Kompetenzerwerb Die Lernenden eignen sich detaillierte Kenntnisse autoimmunologischer Prozesse an, die zur Entstehung von Autoimmunerkrankungen führen. Gleichzeitig unterstützt die Unterrichtseinheit eine reflektierte Auseinandersetzung und einen sensiblen Umgang mit gesellschaftlich relevanten Gesundheitsthemen wie etwa chronischen Erkrankungen. Durch den binnendifferenzierten Aufbau ermöglichen die Arbeitsmaterialien einen flexiblen Einsatz, unabhängig von den Vorkenntnissen der Lernenden . Die methodische Vielfalt der Einheit, von Quizformaten über Lückentexte bis hin zu Gruppenpräsentationen, fördert den Lernprozess. Zur Bearbeitung der Aufgaben dienen die Informationstexte in Kombination mit eigenständiger Recherche. Zusätzlich unterstützen Sozialformen wie Gruppen- und Paararbeit das kooperative Lernen. Autoimmunerkrankungen sind weit verbreitet und betreffen auch junge Menschen. Viele Lernende kennen Betroffene im persönlichen Umfeld, die unter einer Autoimmunerkrankung leiden, was die hohe Alltagsrelevanz betont. Zur Bearbeitung der Unterrichtseinheit werden Grundkenntnisse zur Funktionsweise des Immunsystems, insbesondere zur spezifischen und unspezifischen Abwehr, sowie zu immunologischen Fachbegriffen (unter anderem Antikörper, Lymphozyten) vorausgesetzt. Zur Vorbereitung sind geeignete Krankheitsbilder (zum Beispiel Typ-1-Diabetes, Multiple Sklerose, rheumatoide Arthritis, Hashimoto Thyreoiditis) auszuwählen, zu denen die Lernenden in Gruppenarbeit Kurzprofile erstellen. Neben Tablets mit Internetzugang bieten sich digitale Tools (zum Beispiel Canva) oder MS Office (PowerPoint) an, um Präsentationen zu erstellen. Lehrkräfte sollten routiniert im Umgang mit den gewählten Präsentationsmedien sein. Die Unterrichtseinheit kombiniert vielfältige Methoden, unter anderem Einzel- und Gruppenarbeit, Literaturrecherche mit digitalen Medien sowie die Erstellung von Präsentationen, die sowohl das eigenständige als auch das gemeinschaftliche Lernen fördern. Außerdem üben die Lernenden, Kerninhalte aus Texten zu erfassen und nach strukturierter Aufbereitung verständlich zu präsentieren. Neben methodischen Kompetenzen eignen sich die Lernenden ein grundlegendes Verständnis für Fehlregulationen des Immunsystems und die daraus resultierenden Autoimmunerkrankungen an. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler beschreiben immunologische Prozesse, die zu Fehlregulationen führen. beherrschen immunologische Fachbegriffe zum Thema Autoimmunität (unter anderem Selbsttoleranz, Rezeptor-Editing, Immunsuppressiva, Biologika). haben ein Verständnis zu grundlegenden Zusammenhänge von Autoimmunerkrankungen. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler extrahieren die Kerninformation aus Fachtexten, Tabellen und Abbildungen. stellen biologische Zusammenhänge in verständlicher Form dar. recherchieren digitale Literatur. nutzen digitale Tools zur Erstellung von Präsentationen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten in Gruppen zur Bearbeitung der Aufgaben zusammen. gehen respektvoller mit sensiblen Themen wie chronischen Erkrankungen um.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt
  • Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Taking Care of Visitors

Unterrichtseinheit
14,99 €

Die Schülerinnen und Schüler lernen, Besucherinnen und Besucher im Unternehmen professionell zu empfangen. Sie üben typische höfliche Redewendungen, Small Talk, Identitätsprüfung, Getränke anbieten, Wegbeschreibungen geben und Besucherinnen und Besucher sicher zum Meeting Room zu begleiten. Durch Videoanalyse, interaktive Übungen, Rollenspiele und eine schriftliche Visitor Information Note trainieren sie praxisnahe Kommunikation, die in nahezu jedem kaufmännischen Beruf benötigt wird. Die Unterrichtseinheit vermittelt zentrale Kompetenzen für die professionelle Besucherbetreuung im Unternehmen. Im Mittelpunkt stehen: höfliche Begrüßung und Empfangssprache Small Talk in beruflichen Kontexten Identitäts- und Terminprüfung Serviceorientierung (Getränke, Wartebereich, Unterstützung) Giving directions (to the meeting room / office) professionelles Auftreten und Unternehmensrepräsentation Die Lernenden analysieren ein authentisches Video, identifizieren typische Formulierungen und üben diese in angeleiteten Dialogen und realitätsnahen Rollenspielen. Darüber hinaus schreiben sie eine "Visitor Information Note" – eine der häufigsten schriftlichen Tätigkeiten im Empfangsbereich. Ziel ist es, die Lernenden in die Lage zu versetzen, Besuchersituationen souverän zu meistern, höflich und sicher zu kommunizieren sowie das Unternehmen angemessen zu vertreten. Das relevante Fachvokabular wird systematisch aufgebaut, gefestigt und direkt angewendet. Durch Methodenvielfalt und praxisnahe Szenarien entsteht ein handlungsorientiertes Lernsetting mit hohem Berufsbezug, das langfristige kommunikative Routinen etabliert. Besuchende professionell zu empfangen ist eine Kernkompetenz im kaufmännischen Berufsalltag – unabhängig davon, ob die Lernenden später im Autohaus, im Büro, im Kundendienst, im Empfangsbereich, in der Verwaltung oder im Vertrieb tätig sind. Die Unterrichtseinheit greift diese Realität auf und verbindet sprachliche Grundlagen mit typischen Kommunikationsanforderungen im Beruf. Mindmapping aktiviert Vorwissen, baut Berührungsängste ab und verankert den Bezug zum Arbeitsalltag. Ein authentisches Video modelliert Besuchersituationen; Lernende erkennen wiederkehrende Phrasen und Abläufe (Begrüßung, Small Talk, Orientierung), erhalten auditiven Input und stärken Hörverstehen sowie situatives Lernen. In guided dialogues und Rollenspielen wird das Gelernte angewendet; der Wechsel zwischen Receptionist und Visitor fördert Perspektivenwechsel und Serviceorientierung. Schriftlich trainieren sie mit der Visitor Information Note eine typische Büroaufgabe. Binnendifferenzierung: schwächere Lernende erhalten Stützen (Lücken, Satzanfänge, Phrasen), stärkere erweitern Small Talk, improvisieren und nutzen komplexere Strukturen. Die Methodenvielfalt aus Videoarbeit, Dialogtraining, Quiz, Rollenspiel und Schreiben adressiert unterschiedliche Lerntypen und hält Motivation hoch. Vorbereitung: Video-Link testen, Materialien kopieren, QR-Codes und Rollenkarten bereitstellen, gegebenenfalls einen kleinen Reception Desk simulieren. Die Einheit verbindet situatives Lernen, aktives Sprechen und schriftliche Rückmeldung – und stärkt nachhaltig berufliche Handlungskompetenz. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler … empfangen Besuchende professionell und wenden typische Empfangs- und Small-Talk-Phrasen sicher an. überprüfen Termine und Identitäten korrekt. verfassen kurze, präzise Visitor Information Notes. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler … nutzen Videos, QR-Codes und digitale Übungsformate. erstellen Dialoge und Notizen strukturiert und mediengestützt. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler … arbeiten kooperativ in Paar- und Gruppenarbeit. reflektieren ihr Auftreten. geben und erhalten konstruktives Feedback.

  • Englisch
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe II, Erwachsenenbildung

Was ist Wahrheit?

Unterrichtseinheit
14,99 €

In der Unterrichtseinheit "Was ist Wahrheit?" nähern sich die Lernenden dem Wahrheitsbegriff in Zeiten von Sozialen Netzwerken, Fake News und Photoshop. Vor dem Hintergrund der Humeschen Erkenntnistheorie erarbeiten sie die Rolle der Medien beim Konstruieren gesellschaftlicher Realität. "Was ist Wahrheit?" ist in Zeiten von Fake News und Photoshop eine aktuell berechtigte, wenn auch nicht ganz neue Frage. Die Wahrheiten seiner Zeit, die das Massenmedium Kirche verbreitete, griff seinerzeit der Schotte David Hume heftig an und forderte ein streng empirisches Instrumentarium zur Klärung von Wahrheitskriterien. Was er hinterließ, war der Beginn der Humanwissenschaften. Diese Unterrichtseinheit widmet sich ausführlich der Humeschen Erkenntnistheorie, dem Sensualismus. Die Kernbegriffe seiner Philosophie sind nachvollziehbar dargestellt und mit Übungen, die den Schülerinnen und Schülern den Transfer erleichtern, versehen. Eine Gemeinschaftsübung vertieft das Gelernte und ein Artikel über die Gesellschaft "bildende" Funktion von Journalismus verweist auf die schon von Hume festgestellten Elemente von "Realität" als emotional bedingte und rational begründete Gemeinschaftskonstitutiva. Das Thema "Was ist Wahrheit?" im Unterricht Erkenntnis- und Wahrheitstheorien werden im Unterricht der Sekundarstufe oft vorausgesetzt. Für den Ethikunterricht oder das Fach Philosophie besteht die Relevanz darin, von Hume ausgehend, Probleme von Wahrheit und Erkenntnis einmal grundsätzlich anzugehen und Humes Denken als Basis der Humanwissenschaften zu erkennen. Mit Humes Sensualismus, der mit diesem Unterrichtsmaterial erarbeitet wird, können die Lernenden weitere Erkenntnis- und Wahrheitstheorien leichter verstehen. Der aktuelle Bezug zu Fake News und Bildbearbeitung in den Medien motiviert die Lernenden und regt zum kritischen Umgang mit Texten und sozialen Netzwerken an. Vorkenntnisse Grundkenntnisse über Themen wie Induktion, Deduktion und Syllogismen helfen beim Verständnis, sind jedoch zur Erarbeitung des Wahrheitsbegriffs für diese Unterrichtseinheit nicht zwingend erforderlich. Didaktische Analyse Mit diesem Material kann erkannt werden, dass "Wahrheit" ein begriffliches Konstrukt ist und dass diese unter empirischen Aspekten von Wahrscheinlichkeit und Glaube zu unterscheiden ist, während letzterer im Alltag handlungsbestimmend ist. Konstruktionsgesetze und Wahrnehmungsfilter unterliegen grundlegenden Interessen, nach Hume, dem "Lebenswillen". Das Erkennen dieser Aspekte macht deutlich, wie menschliche Verletzlichkeit "sichere" Begriffe konstituiert. Die Urteile in Bezug auf Außen-und Innenwelt, die sich für eine reglementierende Hierarchie bewähren, werden von dieser in der Regel als "Wahrheit" identifiziert. Die Gefährdung des Einzelnen angesichts sich verändernder Lebensverhältnisse wie auch die persönliche Gefahr, die Skepsis und Kritik in Bezug auf gültige Wahrheiten mit sich bringen können, können verunsichern. "Wahrheit" als konsensuelles Produkt verstanden, zeigt dem Einzelnen Verantwortung und Gestaltungsmöglichkeiten, die aus Ohnmachtsgefühlen resultieren könnten. Methodische Analyse Das gemeinsame Reflektieren auf verschiedenen Ebenen verbindet die Schülerinnen und Schüler, sodass die dadurch gewonnene Distanz gegenüber Verallgemeinerungen zum Diskurs statt zu Spaltung führen kann. Zusätzlich zu den Arbeitsblättern kann eine Powerpoint-Präsentation begleitend eingesetzt werden und beim Verständnis helfen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen einen empiristisch-sensualistischen sowie einen konstruktivistischen "Wahrheitsbegriff" kennen. erarbeiten, dass keine Wahrheit den Einzelnen von seiner Verantwortung entbindet. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren gezielt im Internet. lassen sich auf eine nonverbale Methode ein. arbeiten kompetent "analog". Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kooperieren in Kleingruppen und gestalten ein Gespräch im Interview. erhöhen im Lernprozess ihre Frustrationstoleranz. Brosow, Frank (2011): "Hume", Stuttgart. Hüther, Gerald (2018): "Die neurobiologischen Grundlagen unserer Würde" (DVD), Auditorium Netzwerk. Kulenkampff, Jens (1997): "David Hume - Eine Untersuchung über den menschlichen Verstand", Oldenburg. Roth, Gerhard (2003): "Fühlen, Denken, Handeln", Berlin. Watzlawick/Krieg (2008): "Das Auge des Betrachters", Heidelberg.

  • Religion / Ethik
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe II, Sekundarstufe I, Erwachsenenbildung

Introducing Yourself and Your Company

Unterrichtseinheit
14,99 €

Die Schülerinnen und Schüler lernen, sich in beruflichen Situationen sicher und professionell auf Englisch vorzustellen, persönlich und telefonisch. Sie üben, ihre Aufgaben, die Abteilungen und das Unternehmen zu beschreiben und lernen typische Redemittel, die in der täglichen Geschäftskommunikation eine zentrale Rolle spielen. Darüber hinaus trainieren sie praxisnahe Sprechsituationen wie die Begrüßung von Besucherinnen und Besuchern. Die Unterrichtseinheit "Introducing Yourself and Your Company" legt den Fokus auf grundlegende Kommunikationssituationen im beruflichen Alltag. Dazu zählt es, sich selbst vorzustellen, Position und Aufgaben zu erklären, das eigene Unternehmen zu präsentieren und erste geschäftliche Kontakte professionell zu gestalten. Die Lernenden arbeiten mit authentischem Wortschatz, typischen Redemitteln und realistischen Dialogen aus der Arbeitswelt. Schritt für Schritt wird der Sprachumfang erweitert, von einfachen Satzstrukturen über formelle Wendungen bis hin zu kurzen Elevator-Pitches. Besonderes Augenmerk liegt auf mündlicher Kommunikation in beruflichen Situationen: Begrüßung, Telefonkontakt, Empfangssituationen und spontane Vorstellungsrunden. Die Einheit verbindet Wortschatzarbeit, Leseverstehen, geführte Sprechübungen, Rollenspiele und kreative Schreibaufgaben. Am Ende können die Lernenden sich und ihr Unternehmen sicher, strukturiert und professionell auf Englisch vorstellen. Die Fähigkeit, sich selbst und das eigene Unternehmen professionell vorzustellen, ist eine Schlüsselfertigkeit in nahezu allen kaufmännischen Ausbildungsberufen. Die Unterrichtseinheit orientiert sich daher eng an realen Kommunikationsanforderungen: erste Geschäftskontakte, Telefonate, Besucherempfang, Vorstellung im Team oder bei Kundinnen und Kunden. Die Lernenden bringen unterschiedliche Vorkenntnisse mit; manche haben bereits Erfahrung mit Kundenkontakt, andere noch nicht. Die Einheit berücksichtigt dies durch schrittweise Progression von einfachen Satzmustern hin zu freieren Dialogen. Visuelle Wortschatzarbeit (Departments, job titles, icons) aktiviert Vorwissen und erleichtert den Einstieg. Die Leseaufgabe bietet authentischen Input in leichter Sprache, der Redemittelfokus strukturiert typische Phrasen und bereitet die Lernenden auf die mündlichen Aufgaben vor. Das Rollenspiel fördert kommunikative Kompetenz, Interaktion, Höflichkeitsstrategien und spontane Sprachproduktion, denn dies sind alles wichtige Elemente der beruflichen Handlungskompetenz. Gleichzeitig stärkt es Selbstsicherheit im Umgang mit internationalen Kundinnen, Kunden und Geschäftspartnern. Die Schreibaufgabe ("Company Profile") überführt das Gelernte in produktive Anwendung und schult Textproduktion in klarer, strukturierter Form. Die abschließende Pitch-Phase verbindet Sprechkompetenz mit Präsentationsskills und unterstützt eigenständige Sprachproduktion. Binnendifferenzierung erfolgt durch: Satzstarter und Redemittelkarten für schwächere Lernende freie Formulierungsoptionen für stärkere Lernende kooperative Arbeitsformen (Think-Pair-Share, Role Play) modellhafte Beispieltexte Die Einheit ist praxisnah, motivierend und fördert zentrale Schlüsselqualifikationen wie Kommunikationsfähigkeit, Höflichkeit, Selbstpräsentation und Kundenorientierung. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler stellen sich und ihre Funktion im Unternehmen professionell vor. verwenden typische Höflichkeits- und Einleitungsformeln in Business English. führen einfache berufliche Dialoge auf Englisch (Telefon, Empfang, Meeting). Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen digitale Tools zur Präsentation (Optional). gestalten kurze Firmenprofile digital oder handschriftlich. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten kooperativ in Paar- und Gruppenarbeitsphasen. trainieren höfliches Verhalten in beruflichen Kommunikationssituationen. geben Feedback und reflektieren Kommunikationserfolge.

  • Englisch
  • Berufliche Bildung, Erwachsenenbildung

Business Correspondence

Unterrichtseinheit
14,99 €

Die Schülerinnen und Schüler lernen zentrale Formen der Geschäftskorrespondenz kennen: Anfragen, Angebote, Bestellungen, Bestellbestätigungen sowie ergänzende Kommunikationswege wie E-Mail. Sie trainieren dabei authentische und moderne Geschäftssprache, wenden verbindliche Strukturen professioneller Korrespondenz an und üben grundlegende Kommunikationssituationen im Berufsalltag — telefonisch, schriftlich und im Dialog. Die Unterrichtseinheit "Business Correspondence" führt die Lernenden systematisch an die vier zentralen Bausteine schriftlicher Geschäftskorrespondenz heran: Enquiry – Offer – Order – Order Confirmation. Alle Schritte orientieren sich an realen Unternehmensabläufen und vermitteln praxisnah, wie schriftliche Kommunikation betriebliche Prozesse einleitet, dokumentiert und absichert. Die Lernenden analysieren zunächst typische Textstrukturen, Formulierungen und Höflichkeitsformen. Sie vergleichen Musterschreiben, markieren funktionale Textbausteine und setzen diese anschließend in eigenen Schreibaufgaben um. Dabei arbeiten sie mit authentischem Fachwortschatz, trainieren Grammatikphänomene wie höfliche Anfragen (would / could) und strukturieren E-Mails korrekt. Durch telefonische Rollenspiele (Nachfragen zu einem Angebot, Bestellung per Telefon, Lieferproblem lösen) wird die schriftliche mit der mündlichen Geschäftskommunikation verbunden. Die Schülerinnen und Schüler wenden sprachliche Mittel situativ an, üben höfliche Gesprächsführung und dokumentieren Ergebnisse anschließend schriftlich. Die Einheit ist durchgängig handlungsorientiert aufgebaut und ermöglicht differenzierte Aufgabenformate: vorstrukturiertes Schreiben, geführtes Schreiben (Gap Fill), freie Textproduktion, Rollenspiele, Analyse und Peer-Feedback. So entwickeln die Lernenden kommunikative, fachliche und methodische Kompetenzen, die sie im kaufmännischen Berufsalltag unmittelbar benötigen. Die Unterrichtseinheit "Business Correspondence" vermittelt grundlegende Kompetenzen für kaufmännische Kommunikation. Die vier Textsorten Anfrage, Angebot, Bestellung und Bestellbestätigung folgen natürlichen betrieblichen Abläufen und ermöglichen den Lernenden eine klare Orientierung, denn jeder Schritt baut auf dem vorherigen auf. Die Lernenden verfügen aus dem schulischen Kontext meist über Grundkenntnisse des formalen Schreibens, haben jedoch selten Erfahrung mit authentischer Geschäftskorrespondenz. Durch Mustertexte mit klaren Strukturen (Subject – Greeting – Opening – Body – Closing – Signature) erhalten sie Sicherheit und Orientierung. Der Einsatz von Höflichkeitsstrukturen (could / would / we would appreciate…) unterstützt das Gefühl für angemessene Formulierung im Geschäftsalltag. Die Rollenspiele ermöglichen eine enge Verzahnung von schriftlicher und mündlicher Kommunikation: Nachfragen zu einem Angebot oder Gespräche über Lieferzeiten simulieren authentische Situationen in Verkaufsabteilungen, Einkauf, Service oder Kundenbetreuung. Durch das anschließende schriftliche Festhalten (Information Sheet, Order) wird die Kompetenz der Dokumentation realitätsnah geübt. Differenzierung wird über mehrere Ebenen ermöglicht: Stärkere Lernende übernehmen komplexere Rollen (zum Beispiel Sales Representative mit vielen Details). Schwächere Lernende erhalten Satzstarter, Wortbanken oder können Lückentexte bearbeiten. Paar- und Gruppenarbeit fördern Kommunikation und gegenseitige Unterstützung. Die Einheit unterstützt außerdem die Medienkompetenz durch das Arbeiten mit E-Mail-Layout, Faxvorlagen und digitalen Dokumenten. Insgesamt fördert sie fachliche, kommunikative und soziale Handlungskompetenzen, denn diese sind unverzichtbar für Auszubildende in allen kaufmännischen Bereichen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler … verstehen Aufbau, Funktion und Zweck geschäftlicher Korrespondenz. erstellen professionelle Anfragen, Angebote, Bestellungen und Bestellbestätigungen. dokumentieren betriebliche Informationen korrekt. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler … gestalten professionelle E-Mails. nutzen digitale Kommunikationsformen sachgerecht. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler … arbeiten kooperativ im Paar- und Gruppenformat. führen höfliche und zielgerichtete Dialoge. geben und erhalten konstruktives Peer Feedback.

  • Englisch
  • Berufliche Bildung, Erwachsenenbildung

Business Travel Etiquette: How to behave professionally on international business trips – The Dos…

Unterrichtseinheit
14,99 €

Die Schülerinnen und Schüler lernen, sich auf internationalen Geschäftsreisen professionell und kultursensibel zu verhalten. Sie setzen sich mit Dos and Don’ts verschiedener Länder auseinander, reflektieren kulturelle Unterschiede und üben angemessene verbale sowie nonverbale Kommunikation in realistischen Business-Situationen. Die Unterrichtseinheit vermittelt grundlegende Regeln der Business Travel Etiquette und legt den Fokus auf interkulturelle Kompetenz, professionelle Kommunikation und situationsangemessenes Verhalten im internationalen Geschäftskontext. Die Schülerinnen und Schüler analysieren typische Verhaltensregeln verschiedener Länder, reflektieren eigene kulturelle Prägungen und wenden das Gelernte in praxisnahen Szenarien und Rollenspielen an. Im Zentrum stehen dabei der erste Eindruck im internationalen Business, angemessenes Verhalten bei Geschäftstreffen und Einladungen, Essens- und Geschenk-Etikette sowie kulturell sensible Körpersprache. Die Lernenden entwickeln ein Bewusstsein dafür, dass kulturelle Unterschiede einen entscheidenden Einfluss auf Geschäftsbeziehungen haben können. Ziel ist es, die Schülerinnen und Schüler zu befähigen, sich auf internationalen Geschäftsreisen sicher, respektvoll und professionell zu bewegen, kulturelle Missverständnisse zu vermeiden und erfolgreich mit internationalen Geschäftspartnerinnen und Geschäftspartnern zu kommunizieren. Durch die Verbindung aus Textarbeit, kooperativen Lernformen, mündlicher Kommunikation, Reflexion und Rollenspielen entsteht ein handlungsorientiertes Lernsetting, das berufliche Handlungskompetenz nachhaltig stärkt. Internationale Geschäftsreisen sind für viele Ausbildungsberufe, insbesondere in Industrie, Handel, Logistik, Tourismus und in kaufmännischen Berufen, von hoher Relevanz. Professionelles und kultursensibles Verhalten trägt wesentlich zum Erfolg internationaler Geschäftsbeziehungen bei und stellt eine zentrale berufliche Schlüsselkompetenz dar. Die Einheit knüpft an vorhandene Englischkenntnisse sowie an erste berufliche Vorerfahrungen der Lernenden an und erweitert diese gezielt um interkulturelle Aspekte. Der Einstieg aktiviert Vorwissen und fördert sprachliche Beteiligung. Durch die Kombination aus Vokabelarbeit, Leseverstehen, kooperativen Aufgaben und Rollenspielen werden unterschiedliche Lernkanäle angesprochen. Die Aufgaben sind bewusst offen gestaltet und ermöglichen Binnendifferenzierung: Lernende mit geringeren Sprachkenntnissen können auf Stichworte und vorgegebene Strukturen zurückgreifen, während fortgeschrittene Schülerinnen und Schüler komplexere Reflexionen und sprachlich anspruchsvollere Beiträge leisten. Die Rollenspiele fördern neben Sprachkompetenz auch Selbstbewusstsein, Perspektivwechsel und soziale Kompetenz. Für die Durchführung werden das Arbeitsblatt, der Lesetext (per QR-Code) und gegebenenfalls digitale Präsentationsmittel eingesetzt. Die Lehrkraft begleitet den Lernprozess moderierend und gibt sprachliches sowie inhaltliches Feedback. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler wenden Regeln der Business Travel Etiquette an. kommunizieren angemessen in internationalen Geschäftssituationen. vermeiden kulturelle Missverständnisse im Berufsalltag. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen digitale Texte, Videos und Online-Quizformate. reflektieren Inhalte mithilfe digitaler Medien. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten kooperativ in Paar- und Gruppenarbeit. übernehmen Rollen in simulierten Geschäftssituationen. reflektieren eigenes und fremdes Verhalten respektvoll.

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Unterrichtsmaterial und News für die Berufliche Bildung

Hier finden Berufsschullehrkräfte kostenlose und kostenpflichtige Arbeitsblätter, Kopiervorlagen, Unterrichtsmaterialien und interaktive Übungen mit Lösungsvorschlägen zum Download und für den direkten Einsatz im Fach-Unterricht sowie in Vertretungsstunden. Ob für das Fach Deutsch, Pflege, Elektrotechnik oder Wirtschaftslehre: Dieser Schulstufenbereich bietet Lehrerinnen und Lehrern jede Menge lehrplanorientierter Unterrichtsideen, Bildungsnachrichten sowie Tipps zu Apps und Tools für ihren Unterricht. 

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