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Die letzte Schulwoche: Praktikumsbesuche, Spiele und das Sommerfest

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Hey Leute, die Sommerferien stehen vor der Tür. Diesmal erzähle ich euch, was ich vorher noch alles zu erledigen hatte und wie der Schulalltag bis dahin noch aussah. Die letzte Schulwoche war angebrochen und nun galt es nur noch diese letzte Etappe bis zur wohlverdienten Sommerpause zu meistern. Wie viele wissen, verläuft die letzte Woche vor den Sommerferien selten wie eine reguläre Schulwoche. Die meisten Unterrichtsinhalte sind bereits abgeschlossen und selbst wenn noch Themen offen sind, sind die Gedanken der Schülerinnen und Schüler oft bereits bei den bevorstehenden Ferien. Dementsprechend gestaltete sich auch meine Unterrichtsplanung anders als sonst: Anstatt den Fokus auf die Wissensvermittlung zu legen, überlegte ich, welche Spiele und Aktivitäten sich für die jeweiligen Klassen eignen würden. Bei einigen Klassen standen noch abschließende Inhalte auf dem Plan, jedoch überwog in diesen Stunden ebenfalls der spielerische Charakter. Nach einigen Überlegungen entschied ich dazu, mich "Activity" mit in den Unterricht zu nehmen, ein Spieleklassiker, der von den meisten Klassen gut angenommen wurde. Besonders in Verbindung mit unseren Smartboards ließen sich alle Aktivitätsformen dieses Spiels gut umsetzen und bringen Bewegung und Abwechslung in die Stunde. Ein weiteres Spiel, das sich eine Klasse ausdrücklich gewünscht hatte, war die Erstellung von Memes über das Smartphone , die am Ende über das Smartboard präsentiert und gemeinsam bewertet wurden. Das Meme mit den meisten positiven Rückmeldungen gewann. Während dieser Einheit wurde viel gelacht und es entstanden auch Memes über mich selbst, was ich mit einem Augenzwinkern und einer Portion Humor betrachtete. So lernt man als Lehrkraft auch von den Schülerinnen und Schülern immer wieder Neues, besonders, was gerade im Trend ist. Insgesamt verlief die letzte Woche schulisch somit deutlich entspannter und spielerischer als gewöhnlich. Erster Praktikumsbesuch: Positive Eindrücke aus der Berufswelt Neben dem Unterricht stand in dieser Woche auch mein erster Praktikumsbesuch bei zwei Schülern der Berufsfachschule an. Ziel solcher Besuche ist es einerseits, die Anwesenheit der Schülerinnen und Schüler im Praktikumsbetrieb zu überprüfen, und andererseits, den Verlauf des Praktikums gemeinsam mit ihnen und dem Betrieb zu reflektieren. Leider kommt es in der Praxis immer wieder vor, dass Schülerinnen und Schüler ohne Rückmeldung nicht zum Praktikum erscheinen oder gar keinen tatsächlichen Praktikumsplatz haben. In meinem Fall verlief jedoch alles positiv: Beide Schüler hatten einen Platz in einem IT-Unternehmen der Energiebranche und berichteten motiviert von ihren Tätigkeiten. Da es mein erster Praktikumsbesuch war, war ich im Vorfeld etwas aufgeregt und hatte mir zur Vorbereitung einen Fragebogen erstellt, um mich an einem roten Faden orientieren zu können. Letztlich verlief der Besuch jedoch sehr angenehm und entspannt. Ich wurde von einem jungen, engagierten Team empfangen, und die Schüler wollten mir direkt ihre Arbeitsbereiche zeigen und von ihren bisherigen Erfahrungen berichten. Nach einem abschließenden Rundgang durch die Räumlichkeiten kehrte ich mit einem positiven Eindruck wieder in die Schule zurück. Sommerfest: Begegnung in entspannter Atmosphäre In der letzten Schulwoche vor den Ferien findet traditionell auch unser Sommerfest statt. Dieses Event war bereits im letzten Jahr ein schöner Abschluss des Schuljahres und bot auch diesmal eine gute Gelegenheit, Kolleginnen und Kollegen abseits des Unterrichtsalltags besser kennenzulernen. Da im Schulalltag oft wenig Zeit für einen intensiven Austausch bleibt, sind solche Veranstaltungen besonders wertvoll, um in entspannter Atmosphäre ins Gespräch zu kommen. Bei einem Getränk und einem gemeinsamen Essen entstanden viele angenehme Gespräche, auch wenn ich dieses Mal aufgrund meines Unterrichts am nächsten Tag nicht bis zum Ende bleiben konnte. Dennoch war es ein schöner und stimmiger Abschluss des Schuljahres, der die Möglichkeit bot, sich in angenehmer Runde in die Sommerferien zu verabschieden. Nun heißt es für mich: Ab in die Sommerferien! Ich werde die kommenden Wochen zunächst zur Erholung nutzen und habe mir fest vorgenommen, in den ersten Tagen Abstand von schulischen Aufgaben zu nehmen. Ob mir das gelingt, wie meine Ferien verlaufen werden und wie mein neuer Stundenplan aussehen wird, darüber werde ich hier in den nächsten Wochen berichten. Liebe Grüße Euer Alex

  • Fächerübergreifend

Die Arbeit in PLGs

Selbstlernkurs

Professionelle Lerngemeinschaften (PLGs) bieten eine großartige Möglichkeit, die Zusammenarbeit und Fortbildung im Kollegium nachhaltig zu stärken. Sie können ein entscheidender Schlüssel sein, um Herausforderungen des Schulalltags gemeinsam zu meistern. In diesem Selbstlernkurs erfahren Sie, wie Professionelle Lerngemeinschaften (PLGs) die Zusammenarbeit in Schulen nachhaltig stärken können. Anhand praktischer Beispiele lernen Sie, wie Sie im Austausch mit Kolleginnen und Kollegen eigene Unterrichtserfahrungen und methodisches Wissen gewinnbringend einbringen und gemeinsam neue Ideen entwickeln. Dabei wird deutlich, welche Vorteile PLGs gegenüber klassischer Team- oder Fachschaftsarbeit bieten. Sie erhalten Einblicke in Methoden, die eine effektive, kollegiale Zusammenarbeit fördern und lernen agile sowie iterative Prozesse kennen, mit denen schulische Entwicklungsziele gezielt und effizient umgesetzt werden können. Der Selbstlernkurs zeigt praxisnah, wie gemeinsames Lernen im Team nicht nur die Unterrichtsqualität verbessert, sondern auch Motivation und Innovationskraft im Kollegium stärkt. Nach erfolgreichem Abschluss erhalten Sie ein digitales Zertifikat in Form eines Online-Badges . Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dieses Kurses erwerben Kompetenzen in den folgenden Bereichen auf der Grundlage des Europäischen Rahmens für die Digitale Kompetenz von Lehrenden ( DigCompEdu ): 1.1 Berufliche Kommunikation 1.2 Berufliche Zusammenarbeit 1.3 Reflektierte Praxis 2.2 Erstellen und Anpassen digitaler Ressourcen 3.1 Lehren

  • 1 Lernschritte
  • 1 Stunde

Christen im Römischen Reich

Unterrichtseinheit
14,99 €

Das Christentum trat seinen Siegeszug im Kontext der polytheistischen Religion der Römer und des Kaiserkultes nach grausamen Christenverfolgungen im Römischen Reich an. Diese fächerübergreifende angelegte Unterrichtseinheit "Christen im Römischen Reich" lässt Religion und Geschichte durch die hervorragende Quellenlage variabel mittels Texten, Abbildungen und Filmen multimedial in der Originalsprache Latein für die Lernenden der Sekundarstufen I und II lebendig und begreifbar werden. Das grundlegende Thema " Römische Religion " ist Bestandteil aller Lateinlehrbücher. Auch im Geschichts- und Religionsunterricht wird den Lernenden ein Überblick über die polytheistische römische Religion mit ihren Olympischen Göttern und Mythengestalten, dem Einfluss der altitalischen Götterverehrung und den Religionen eroberter Völker vermittelt. Das Christentum hielt schließlich in den letzten Jahrhunderten des Römischen Reiches seines Siegeszug und wurde schließlich zur Weltreligion. Geschichtliche Entwicklung Zur Zeit der römischen Besatzung in Palästina wurde Jesus Christus nach neueren Erkenntnissen zwischen 6-4 v. Chr. unter Kaiser Augustus (27 v.-14 n. Chr.) gemäß dem Lukasevangelium geboren; er starb zwischen 29-31 durch die damals für Nichtrömer übliche Kreuzigung unter dem römischen Prokurator Pontius Pilatus (26-36) und Kaiser Tiberius (14-37). Die ersten Christen waren zur Römerzeit Außenseiter der Gesellschaft : Sie waren Mitglieder der unteren sozialen Schichten lehnten den Kaiserkult ab, mieden den Besuch öffentlicher Bäder, sportlicher Wettkämpfe und blutiger Gladiatorenkämpfe, versammelten sich innerhalb der Gemeinde und nutzten "geheime Zeichen", z. B. ­­PX – Christusmonogramm Alpha – Omega – Christus ist Anfang und Ende der Welt Fisch (griech. Ichthys – Iesous Christos uios theou soter – Jesus Christus, Gottes Sohn, Retter). Es gab Gerüchte um Kinderopferungen. Sie erregten durch ihre Bekehrungsversuche oft Anstoß. Zudem verehrten sie nach Meinung der Römer einen "Verbrecher" als Gott. In dieser Außenseiterfunktion waren sie für die römischen Besatzer "Sündenböcke" (vgl. Lev 16, 5-10) und somit auch "verantwortlich" für Naturkatastrophen. Seit Nero (54 – 68) wurden die Christen – zunächst in Rom, dann im ganzen Reich – immer wieder in Abständen als Staatsfeinde verfolgt. Zentraler Anklagepunkt war ihre Weigerung, am Kaiserkult teilzunehmen, was nach ihrem Glauben einer Gotteslästerung gleichgekommen wäre. Die großen Christenverfolgungen setzten infolge dessen im 3. Jahrhundert ein unter der Herrschaft der römischen Kaiser: Decius (249-251) Valerian (253-260) Diocletian (284-305) Gründe für die nun systematisch in großem Umfang durchgeführten Verfolgungen waren: Der immer größer werdende Einfluss des Christentums, teilweise in Opposition gegen den Staat. Die sich ausbreitende Pest und der wirtschaftliche Niedergang im römischen Reich wurden als Strafe der Götter gedeutet. Die Germanen wurden immer mehr zur außenpolitischen Bedrohung. Innenpolitisch war der Kaiserkult als Basis des Zusammenlebens des römischen Reiches in Gefahr. Als Strafmaßnahmen verurteilten die Römer die Christen zu Zwangsarbeit und Hinrichtungen. Trotz des harten Vorgehens der Römer gegen den immer mehr erstarkenden christlichen Glauben scheiterten die Christenverfolgungen. Im Bündnis mit den sich zum Christentum bekennenden römischen Kaisern verdrängte es schließlich die östlichen Kulte (Ägypten, Syrien, Mithraskult, Erlösungs- und Mysterienreligionen). Überall im Römischen Reich hatten sich innerhalb kürzester Zeit christliche Gemeinden gebildet, die dank der römischen Toleranz fremden Religionen gegenüber ihrer Religion zumeist ungehindert ausüben konnten. Die sogenannten Konstantinische Wende war der Meilenstein und Wendepunkt für die Entstehung der neuen späteren Weltreligion. Durch das Toleranzedikt von Mailand 313 schließlich wurde auch den Christen die völlige Religionsfreiheit garantiert: Konstantin der Große förderte das Christentum, es musste aber den Interessen des Staates dienen. Folgende Maßnahmen wurden von ihm und seinen Nachfolgern dazu getroffen: 320 wurde die Kreuzigungsstrafe abgeschafft. 321 wird der Sonntag gesetzlicher Feiertag. Kirchliches Eigentum wurde zurückgegeben. Kirchen als Versammlungsorte wurden gebaut. Bischöfe, Priester und Diakone genossen Privilegien. 325 wurde das 1. Konzil nach Nicäa einberufen. 346 wurden die heidnischen Tempel geschlossen. Kaiser Justinian legte fest, dass kirchliche Lehrsätze die gleiche Rechtskraft wie staatliche Gesetze haben. Folgen waren jedoch, dass man aus Nützlichkeitserwägungen oder gesellschaftlichen Gründen Christ wurde, die Politik Einfluss auf die Kirche hatte. Unter Theodosius dem Großen (379-395) wurde das Christentum dann 391 n. Chr. Staatsreligion. Das Thema "Christentum im Römischen Reich" im Unterricht Da das Thema "Christentum im Römischen Reich" auch in Geschichts- und Religionsbüchern präsent ist, haben die Lernenden bereits Vorkenntnisse, die für die Unterrichtseinheit gewinnbringend genutzt werden können. Zur Vermittlung zentraler Kenntnisse bietet sich eine große Bandbreite methodisch-didaktischer Möglichkeiten , die je nach Lerngruppe und Lernstand sowie zur Verfügung stehender Zeit abwechslungsreich in diversen Sozialformen (bevorzugt in Paararbeit oder Gruppenarbeit) und adäquatem Schwierigkeitsgrad differenziert realisiert werden kann. Methodisch-didaktische Überlegungen zur Vermittlung zentraler Kenntnisse Christliches Latein-Vokabular Lateinische Vokabeln wie z. B. "basilica" (A1) erhalten im christlichen Kontext eine neue Bedeutung. War ursprünglich damit ein für große Gerichtssitzungen und Handelsgeschäfte bestimmtes Prachtgebäude gemeint, so wird in christlicher Zeit darunter eine Bauform von Kirchen bzw. besonders bedeutende Kirchen verstanden. Eine weitergehende Zusammenstellung solch christlich interpretierten lateinischen Vokabulars ist bereits für Lernende der Sek I realisierbar. Christlicher Grabstein aus der Römerzeit Christliche Grabsteine aus der Römerzeit, insbesondere aus der frühen christlichen Zeit (3. bis 8. Jahrhundert n. Chr.), sind ein wichtiges Zeugnis für die Ausbreitung des Christentums im Römischen Reich. Der sogenannte URSUS-Stein , der Ende des 19. Jahrhunderts im Saarland gefunden wurde, ist ein ideales Medium, um den Lernenden bereits in der Sek I mit geringen Lateinkenntnissen, mit dem Christentum im römischen Reich bekannt zu machen. Der Kindergrabstein mit christlichen Symbolen macht gerade jüngeren Lernenden die Thematik begreifbar, indem er sie wie kleine Detektive die Inschrift mit Zahlzeichen identifizieren lässt (A2) . Alternativ gibt es allein in Trier ca. 1300 solcher Grabinschriften. Christliche Legenden Von Konstantin, dem ersten christlichen Kaiser der Römerzeit, existiert eine berühmte Legende, die sich ideal dazu eignet, initial die Verbindung der römischen Herrscher zum Frühchristentum zu thematisieren "In hoc signo vinces" (A4) . Bereits in einem frühen Stadium der Spracherlernung ist dies problemlos möglich, ohne schwierigere Originaltexte zu behandeln. Alternativ sind anderen christliche Legenden (aus der Legenda aurea ), zum Beispiel auch die kurze Petrus-Legende: "Domine, quo vadis?" möglich. Filmausschnitte aus "Quo Vadis?" etc . Ausschnitte aus bekannten Filmen, die zur Zeit der Christenverfolgungen in den ersten Jahrhunderten, vor allem zur Zeit Neros spielen, eignen sich hervorragend, um den Lernenden verschiedener Altersstufen Geschichte lebendig zu Augen zu führen, zum Beispiel "Quo vadis?" (alternativ u. a. "Das Gewand", "Ben Hur" ). Adaptierte Texte und Originaltexte zur christlichen Thematik Die römischen Kaiser (v. a. Konstantin der Große und Nero ) beziehungsweise Statthalter (v. a. Plinius der Jüngere ) und ihre Stellung zum Christentum werden den Lernenden in verschiedenen Schwierigkeitsstufen entweder – wie im Lehrbuch – in adaptierter Form oder in der Sek II im Original vor Augen geführt. Vor allem die Annalen des Tacitus (A8) sowie Plinius-Briefe (A6 und A7) sind hier eine wichtige Quelle. Mittels Vokabelangaben, bei komplexeren Texten auch Vokabel-Recherchen in online-Wörterbüchern, erarbeiten die Lernenden in Paararbeit oder (arbeitsteiliger) Gruppenarbeit die vorgegebenen Materialien. Edikte und Dekrete Letztlich sind zentrale Edikte , die den Siegeszug des Christentums im Römischen Reich dokumentieren, wichtige Schritte auf dem Weg zur Staatsreligion im 4. Jahrhundert (Toleranzedikt von Mailand 313, Cunctos populos 380). Diese sind als Originallektüre oder in adaptiertem Kontext je nach Lernniveau realisierbar (A9 und A10) . Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen bekannte lateinische Vokabeln im Kontext des christlichen Umfeldes in einer neuen heute gültigen Bedeutung kennen, identifizieren christliche Symbole, die den ersten Christen als wichtige Erkennungszeichen dienten, erfahren die Konstantinische Wende als Meilenstein in der Entwicklung des Christentums und Konstantin den Großen als ersten christlichen Kaiser der Römerzeit anhand von Quellentexten und eines selbst erstellten Steckbriefs. trainieren ihre Übersetzungsfähigkeiten durch adaptierte oder Originaltexte (z. B. Plinius d. Jüngeren, Tacitus, Legenden, Inschrift) zum Thema "Christen im Römischen Reich". Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren im Internet im Zusammenhang mit dem Christentum nach römischen Kaisern der ersten Jahrhunderte n. Chr. und ihrer Stellung zur neuen Religion, erweitern ihre Vokabelkenntnisse durch Recherche in online-Wörterbüchern, nutzen das Internet zur Kommunikation bei der Paar- oder Gruppenarbeit. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten Arbeitsblätter zum Thema "Christen im Römischen Reich" gemeinsam in Paararbeit oder zeitsparender arbeitsteiliger Gruppenarbeit, erleben hautnah die wichtige soziale Dimension und Bedeutung des christlichen Glaubens für den Menschen vor allem im Kontext polytheistischer Religionen und andersartiger Glaubensüberzeugungen sowie großer Bedrohung der Christenverfolgungen, in den ersten Jahrhunderten.

  • Latein / Geschichte / Früher & Heute / Religion / Ethik
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II
Titelbild: Schwimmen und Sinken – Grundschule

Schwimmen und Sinken – Unterrichtsmaterial für die Grundschule Klasse 1 bis 4

Unterrichtseinheit
19,99 €

Spielerisch Naturwissenschaften entdecken: Mit dem Stifo-Unterrichtsmaterial zu "Schwimmen und Sinken" forschen Grundschulkinder mit spannenden Experimenten und anschaulichen Erklärungen. Mit dem Stifo-Unterrichtsmaterial "Schwimmen und Sinken" wird naturwissenschaftliches Lernen zu einem spannenden Forscherabenteuer. Kinder der Klassen 1 bis 4 erkunden spielerisch, warum manche Gegenstände im Wasser bleiben und andere untergehen – und lernen dabei physikalische Grundprinzipien kennen. Das Material startet mit einer einfachen Einführung: Was bedeutet "schwimmen" und was bedeutet "sinken"? Anhand von Alltagsgegenständen wie Korken, Murmel, Radiergummi oder Legostein überlegen die Kinder zunächst, welche Dinge schwimmen könnten. Danach geht es ans praktische Forschen: Beobachten – Testen – Eintragen. Zentrale Themen sind: Materialeigenschaften – Warum schwimmen manche Stoffe wie Holz oder Kork, andere wie Metall oder Glas aber nicht? Luft als Auftriebshilfe – Wie Luftkammern in Schwimmflügeln, Bällen und Schiffen helfen, im Wasser zu bleiben. Das Geheimnis der Form – Weshalb Schiffe aus schwerem Metall schwimmen können. Experimentelles Lernen – Kugel vs. Boot aus Knete, Floßbau-Wettbewerb mit Korken und Strohhalmen. Neben den Experimenten enthält das Material kindgerechte Infotexte, Anleitungen zum Forschen, Beobachtungstabellen, Zeichenaufgaben sowie ein abschließendes Quiz zur Wissensüberprüfung. So werden handlungsorientiertes Lernen, kritisches Denken und Teamarbeit gefördert. Das Material ist ideal für den Einsatz im Sachunterricht, in Projekttagen oder in Forscher-AGs. Dank der klaren Struktur können die Experimente ohne aufwendige Vorbereitung durchgeführt werden. Mit "Schwimmen und Sinken" von Stifo entdecken Kinder Naturwissenschaften mit allen Sinnen – forschend, kreativ und voller Begeisterung.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt
  • Primarstufe
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