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Stimme im Einsatz: Die Bedeutung der Stimmgesundheit im Lehralltag

Fachartikel
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Die Stimme ist das wichtigste organische Werkzeug einer Lehrkraft. Der bewusste und geschulte Umgang mit der Stimme hilft, den Herausforderungen des stimmlichen Berufsalltags auf Dauer gesund zu begegnen. Warum die Stimme wie jeder andere Muskel trainiert werden sollte, wird in diesem Fachartikel erklärt. Welche Bedeutung hat die Stimme im Lehrberuf? Der Lehrberuf ist einer der intensivsten Sprechberufe in unserer Arbeitswelt. Ohne die Kommunikation durch Sprache ist das Unterrichten mit hörenden Kindern nahezu unmöglich. Denn nicht nur was wir sagen, sondern auch wie wir es sagen, hat großen Einfluss auf die Zuhörerinnen und Zuhörer, besonders auf Kinder und Jugendliche. Eine gut funktionierende Kommunikation mit den Schülerinnen und Schülern ist also von grundlegender Bedeutung für den gut funktionierenden Unterricht. Die Arbeit mit der Stimme, der Sprache und auch der Körpersprache, nachvollziehbares, gut verständliches, hörerorientiertes Sprechen gehören zu den Grundfertigkeiten des Lehrberufs. Es ist also sinnvoll und sogar notwendig, sich mit der eigenen Stimme und Sprechweise auseinanderzusetzen: Die Funktionsweise der Stimme zu erlernen, eigene Angewohnheiten wahrzunehmen und Techniken und Übungen an die Hand zu bekommen, um sie optimal einsetzen zu können. Sich mühelos und natürlich ausdrücken zu können, wird im späteren Berufsalltag helfen, Überbelastungen und Schäden zu vermeiden und im Unterricht klar und angenehm kommunizieren zu können. Auch wichtig zu wissen: In einigen Bundesländern müssen angehende Lehrkräfte vor Beginn des Referendariats ein amtsärztliches Gesundheitszeugnis vorlegen. Teil der Untersuchung kann auch eine Überprüfung der Sprechstimme sein. Hierfür kann zudem ein phoniatrisches Gutachten verlangt werden, das eine gesunde Sprechstimme attestiert. Der Sprechanteil im Lehralltag Die Beanspruchung der Stimme im Lehrberuf ist enorm und durchaus mit der von Schauspielerinnen und Schauspielern oder Sängerinnen und Sängern vergleichbar. Die Unterrichtszeit einer Lehrkraft mit einer vollen Stelle kann bis zu 10 Stunden täglich betragen. Hier sind die Gespräche in Pausen und nach dem Unterricht sowie die Nutzungszeit der Stimme im Privaten noch gar nicht eingerechnet. Eine zusätzliche Herausforderung stellt der Lärmpegel dar, insbesondere in der Primar- und Sekundarstufe. Lehrkräfte mit hoher Sprechstimme, insbesondere Frauen, haben hier eine besondere Situation zu berücksichtigen. Sie befinden sich mit ihrer Sprech-Stimmlage genau in der Lage der Kinderstimmen und werden schnell übertönt. Sich Gehör zu verschaffen, bedarf hier anderer Ansätze als bei tiefen Sprechstimmen, die durch ihr anderes Frequenzspektrum im Stimmengewirr der Kinder schlicht deutlicher hörbar sind.

  • Fächerübergreifend

Konflikte lösen und Verantwortung übernehmen

Kopiervorlage

Das Arbeitsblatt für das Fach Ethik der Klassen 7–8 vermittelt Schülerinnen und Schülern Methoden und Techniken, um Konflikte respektvoll und konstruktiv anzusprechen und gemeinsam passende Lösungsstrategien zu entwickeln. Anhand alltagsnaher Situationen üben die Lernenden, Verantwortung zu übernehmen, Perspektiven zu wechseln und gewaltfrei zu kommunizieren. Das Arbeitsblatt ist für den Ethikunterricht konzipiert und fördert Kompetenzen, die dem Lehrplan des Faches entsprechen, insbesondere im Bereich Umgang mit Konflikten, Verantwortung und vernunftgeleiteter Auseinandersetzung . Es geht schrittweise vor und baut zunächst mithilfe von Bildimpulsen ein Verständnis dafür auf, wo Konflikte in Arbeitsprozessen sowohl in der Schule als auch im späteren Berufsleben (hier am Beispiel des Gerüstbauer-Handwerks) entstehen können. In drei Übungen bearbeiten die Schülerinnen und Schüler unterschiedliche Konfliktsituationen aus Schule und Arbeitswelt. Sie entwickeln Handlungsoptionen, üben Perspektivwechsel und formulieren Bedürfnisse und Wünsche in Ich-Botschaften. Dabei lernen sie, eigene Interessen engagiert, aber nicht aggressiv zu vertreten, Positionen zu begründen und zu konstruktiven Lösungen beizutragen. Mithilfe der Übungen setzen sich die Lernenden mit Ursachen von Konflikten auseinander, tauschen Wahrnehmungen aus und entwickeln gemeinsam Lösungsmodelle. Im Mittelpunkt stehen verantwortungsvolles Handeln, gewaltfreie Konfliktlösung und die Fähigkeit, Konflikte durch vernunftgeleitete Auseinandersetzungen nachhaltig zu klären. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler untersuchen typische Konfliktsituationen aus schulischen und beruflichen Kontexten und benennen Ursachen und Auswirkungen unterscheiden destruktive und konstruktive Formen der Konfliktbearbeitung entwickeln unterschiedliche Handlungsoptionen und reflektieren deren Wirkung Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler wenden Gesprächs- und Reflexionsmethoden an (z.B. Perspektivwechsel, aktives Zuhören, Ich-Botschaften) entwickeln systematisch Lösungsansätze zu unterschiedlichen Problemschwerpunkten Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler versetzen sich in unterschiedliche Perspektiven und nehmen Sichtweisen anderer ernst üben aktives Zuhören und Gesprächsführung formulieren eigene Bedürfnisse und Kritik mithilfe von Ich-Botschaften respektvoll und lösungsorientiert üben konstruktive Bearbeitung von Konflikten in schulischem und beruflichem Kontext reflektieren die Wirkung von Sprache

  • Religion / Ethik
  • Sekundarstufe I

Cartoon der Woche: Spielend lernen!

Cartoon

Dieser Lehrer versucht seinen Unterricht etwas spannender und spielender zu gestalten. Es müssen aber auch die unangenehmen Themen eingebaut werden.

  • Fächerübergreifend

Cartoon der Woche: Medienkonferenz

Cartoon

Um alle Lehrerinnen und Lehrer mal wieder während der nächsten Konferenz wach zu rütteln, versucht es diese Schule mit einer interessanten Methode.

  • Fächerübergreifend

Cartoon der Woche: Quereinstieg

Cartoon

Aufgrund des Lehrkräftemangels werden immer noch Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger für den Unterricht gesucht. Ob ein allgemeines Modul in Pädagogik die Lösung ist?

  • Fächerübergreifend

Unterrichtsgestaltung mit Programmierung und Robotik

Fachartikel

In diesem Fachartikel zum Thema "Unterrichtsgestaltung mit Programmierung und Robotik" geben Lehrbeauftragte Tipps, wie sie Schülerinnen und Schüler zum Coden motivieren. Um das Programmieren für Kinder schmackhaft zu machen, braucht es spannende Projekte und viel Zeit. Der Artikel stellt Ideen vor, die über den Bau der obligatorischen Homepage hinausgehen. Die Covid-Pandemie treibt die Digitalisierung mit Wucht voran. Alle Lebensbereiche, auch die Schule, weichen derzeit auf das Virtuelle aus, Online-Unterricht mit Teams und Zoom ist in aller Munde. Lernen ist dabei allerdings nur ein Teil der digitalen Realität der Schülerinnen und Schüler – und oft der Kleinere. Dazu kommen YouTube, TikTok, Fortnite, WhatsApp und viele andere virtuelle Vergnügungs- und Begegnungsstätten. Gut, wer sich jetzt ein wenig damit auskennt und auch die Gefahren einschätzen kann, Stichwort Digitale Kompetenz . "Warum zeigt YouTube mir und nicht meinen Freunden dieses Video? Oh, andere kauften auch gleich diese Produkte? Und warum in aller Welt verbringe ich meine Tage damit, Handyfotos zu liken?" Wir leben in einer zunehmend komplexen Welt und wer hinter die Kulissen schauen kann, versteht eher, was vor sich geht – und wann er oder sie manipuliert wird. Programmieren – plötzlich Teamsport Einer der besten Wege, hinter den digitalen Vorhang zu schauen, ist sich mit dem Thema Programmieren zu beschäftigen. Für die älteren Schülerinnen und Schüler in der Berufsfindungsphase sind sicherlich zusätzlich die guten Berufsaussichten in der Softwareentwicklung von Interesse. Die geburtenstarken Jahrgänge gehen nach und nach in Rente und der Fachkräftemangel in der IT verschärft sich. Erfreulicherweise hat sich das Berufsbild des Programmierers und der Programmiererin in den letzten Jahren gewandelt, und ist dank agiler Methoden wie Scrum inzwischen ein Teamsport geworden. Gute Gründe also, sich auch in der Schule mit dem Thema Programmieren zu beschäftigen – was ja auch längst passiert. Über das Wie scheiden sich allerdings noch die Geister. Visuelles Programmieren: Scratch & Co. Von außen gesehen erscheint das Thema Programmieren zunächst einmal zu groß, um es in wenigen Schulstunden pro Woche adäquat lehren und lernen zu können. Genauso gut könnte man versuchen, Medizin als Schulfach einzuführen. Es gilt also, zumindest bei jüngeren Schülerinnen und Schülern erstmal zu abstrahieren und die Zeitfresser Quellcode und Syntax außen vor zu lassen. In den letzten Jahren sind dazu "bildungsorientierte visuelle Programmiersprachen" wie Scratch oder Open Roberta erschienen, die mit allerhand bunter Grafik den Einstieg erleichtern und grundlegende Konzepte wie Verzweigungen oder Wiederholungen sehr gut ohne Quellcode vermitteln. Einstieg in die Robotik Ganz ähnlich funktionieren die Mindstorm-Baukästen von Lego. Auch hier lassen sich grafisch Programme in Form von Ablaufplänen schreiben und auf einen Computer übertragen. Der Computer ist in diesem Fall recht mobil und da er mit dne enthaltenen Sensoren, Servos und Dioden kommunizieren kann, ist er perfekt für eine Robiktik-AG geeignet. Schülerinnen und Schülern kann mit diesen Tools ohne Probleme die Idee des Programmierens und wichtige Konzepte dahinter vermittelt werden. Aber natürlich haben diese vorgefertigten Lösungen Grenzen: Wenn das Wort Robotik fällt, haben viele Lernende dann doch eher an C3PO gedacht und weniger an das Abfahren einer aufgemalten Strecke. Wenn diese Grenzen erreicht sind, wird es Zeit für Alternativen. Für einen intuitiven Einstieg eignet sich der Kurs Robotik Kinder . Raspberry Pi, der Tausendsassa Weg vom Baukasten, hin zum offenen System mit unbegrenzten Möglichkeiten führt kein Weg am Raspberry Pi vorbei. Damit lassen sich die ersten Schritte unter dem offenen Betriebssystem Linux machen, aber natürlich auch "richtig" programmieren. Die als leicht zu lernen geltende Sprache Python ist die bevorzugte Programmiersprache des Pi. Mit der kostenlosen Entwicklungsumgebung Idle können Schülerinnen und Schüler die ersten Programme in professioneller Umgebung schreiben. Hier arbeiten Sie mit dem Quellcode, so wie sie es nach wie vor der Standard in der Softwareentwicklung ist. Dieser wenig spielerische Ansatz mag einige Schülerinnen und Schüler zunächst überfordern – aber vielleicht braucht es genau die Faszination des "Echten", um andere dafür zu begeistern. Die Freude, wenn ein Programm nach zahlreichen Versuchen endlich fehlerfrei läuft, die mathematische Schönheit von Quellcode, ein raffinierter Algorithmus, womöglich erste Ideen von Softwarearchitektur – hier lockt das wirkliche Coding-Abenteuer. Unterstützend kann dabei eine Online-Nachhilfe sein. Der Pi bietet mit seiner GPIO, einer umfangreichen Hardware-Schnittstelle, darüber hinaus auch die Möglichkeit, unzählige Module anzuschließen und per Programm anzusprechen. Mithilfe eines Breadboards (eine Art Steckbrett) geht das ganz ohne Löten und lässt sich hervorragend mit der Elektronik im Physik-Unterricht zusammenbringen. Arduino, ESP und Raspberry Pi Pico Pi und Jetson enthalten komplette Linux-Betriebssysteme. Für einfache Elektronik-Basteleien genügen aber schon kleine Boards mit Mikroprozessoren wie Arduino, ESP32 oder den neuen Raspberry Pi Pico. Auch diese lassen sich einsteigerfreundlich in (Micro-)Python programmieren. Im Netz finden sich zahlreiche Anleitungen, wie man mit solchen Boards einen Multikopter (eine Drohne) baut. Jedoch muss es nicht gleich so anspruchsvoll sein: Wie wäre es zum Beispiel mit einer Luftqualitätsüberwachung mit Kohlendioxidsensor und Sirene bei Überschreiten eines Schwellenwerts? Die Bauteile sind unter 10 € erhältlich und dann klappt es auch mit dem Corona-Lüften. Motivation, Begeisterung und viel Zeit Softwareentwicklung braucht Motivation und Begeisterung und die weckt man am besten mit spannenden Themen. Die gerne benutzte Beschreibungssprache HTML zur Gestaltung von Webseiten ist da womöglich einen Tick zu einfach. Vielleicht springt der Funke mit einer "echten Programmiersprache" aus der Praxis und dazu spannenden Anwendungen eher über. Neben der Begeisterung braucht es viel Zeit. AGs und Leistungskurse bieten sich deshalb als bevorzugte Spielwiese an. Vielleicht lässt sich auch in fächerübergreifender Zusammenarbeit etwas Zeit gewinnen. Man könnte den Luftsensor beispielsweise im Chemie-Unterricht basteln und das neuronale Netzwerk als Joint-Venture im Mathe- und Informatik-LK starten.

  • Informatik / Wirtschaftsinformatik / Computer, Internet & Co.

Cartoon der Woche: Vegetarischer Vampir

Cartoon

Vampire gelten als blutsaugende Gestalten, die sich nachts auf die Suche nach Beute begeben. Aber wovon ernähren sich eigentlich vegetarische Vampire?

  • Fächerübergreifend

Border: Animationsfilm zum Thema "Frieden"

Tool-Tipp

Wir haben uns mal wieder für Sie auf die Suche nach interessanten Dingen im Netz begeben und sind fündig geworden: Der Animationsfilm "Border" zeigt, wie absurd Grenzen sein können.

  • Geschichte
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