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A Changing World of Work – Reading Comprehension

Fachartikel

Der Fachartikel bietet Einblicke in die technologische Transformation der Arbeitswelt. Thematisiert werden Entwicklungen wie Automatisierung, Robotik und KI sowie deren Einfluss auf Berufsfelder – konkret am Beispiel der LandBauTechnik. Der englischsprachige Text eignet sich für den Sprachunterricht der Sekundarstufe II (B1/B2) und verbindet Leseverstehen mit zukunftsrelevanten Themen wie Nachhaltigkeit, Umweltschutz und berufliche Perspektiven. Zugleich dient er als Fortbildungsmaterial für Englisch-Lehrkräfte A changing world of work: technology and working environment The world is facing numerous changes due to a growth in population and climate change. The English Curriculum in secondary school is taking the issue of challenges of our time in terms of nature and environment into account as well as the issue of modelling the future. Using the example of mechatronics for agricultural and construction machinery with focus on agriculture, this professional article focusses on changing technological advancements and demands in agriculture on the one hand. On the other hand, it approaches sustainability, environmental protection, artificial intelligence, technology and working environment. It serves as an informational basis for teachers and students of the Sekundarstufe II and may be integrated into further didactic concepts. Our world´s population is growing fast, and we will need more food, water, energy and other resources essential for life and prosperity. It seems like an enormous challenge, but also presents amazing opportunities for certain professions such as mechatronics for agricultural and construction machinery who use their skills to involve and maintain cutting edge technology, machines and robots to prevent from crop shortfalls in a sustainable way.

  • Englisch

Von Unterrichtsbesuch zu Unterrichtsbesuch

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Hey Leute, als ich mich das letzte Mal gemeldet habe, standen die Ferien noch vor der Tür – und zack, jetzt sind sie schon wieder vorbei! Der Schulalltag ist zurück und weitere Unterrichtsbesuche stehen an. Bevor ich in die wohlverdienten Ferien starten konnte, stand jedoch ein Unterrichtsbesuch im Fach Politik an – der anders verlief als geplant. Kurz vor dem Besuch, an einem Samstagmittag auf einer Geburtstagsfeier, erhielt ich plötzlich einen Anruf von einer unbekannten Nummer. Es war mein Fachleiter, der mir mitteilte, dass er krankheitsbedingt am Montag nicht dabei sein könnte. Die Nachricht kam überraschend und sorgte für Panik, da ich befürchtete, die gesamte Vorbereitung könnte umsonst gewesen sein. Er gab mir die Nummer einer anderen Ausbilderin, mit der ich klären sollte, ob sie stattdessen einspringen könnte. Leider war dies nicht möglich, und ich stand kurz davor, den Besuch verschieben zu müssen – was so kurz vor den Ferien durchaus kompliziert gewesen wäre. Nach Rücksprache mit der Seminarleitung konnte der Besuch glücklicherweise dennoch am vorgesehenen Termin stattfinden, wenn auch ohne Fachleiter. Ganz optimal war es zwar nicht, aber immerhin blieb mir dadurch aufwändige Mehrarbeit erspart. Unterrichtsbesuch im Modul Diagnostizieren, Fördern und Bewerten Die Ferien nutzte ich überwiegend zur Vorbereitung von Unterrichtsmaterialien und für meinen nächsten Unterrichtsbesuch. Dieser fand im Rahmen des Moduls Diagnostizieren, Fördern und Bewerten (DFB) statt, in dem der Schwerpunkt auf der differenzierten Förderung der Schülerinnen und Schüler liegt. Dabei ging es unter anderem darum, fachliche und überfachliche Diagnosen zu erstellen, um den Unterricht entsprechend anzupassen. Für die fachliche Diagnose habe ich das Vorwissen zum Thema abgefragt, während ich zur überfachlichen Diagnose einen Lesegeschwindigkeitstest mit Verständnisfragen durchgeführt habe. Ziel war es, die Lesekompetenz der Klasse besser einzuschätzen, um die Arbeitsmaterialien differenzierter gestalten zu können. Der Unterrichtsbesuch selbst verlief größtenteils nach Plan, auch wenn die Zeitplanung nicht ganz eingehalten werden konnte – ein bekanntes Phänomen im Lehrberuf, da meist mehr geplant wird, als tatsächlich umsetzbar ist :D

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Kontakte knüpfen im Referendariat: Kuchen als Eisbrecher

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Hey Leute, die ersten Wochen meines Referendariats sind nun vorüber und ich möchte euch von meinen weiteren Erlebnissen und Eindrücken berichten. Hierbei erzähle ich euch von meiner Suche nach einer Mentorin oder einem Mentor, der Eingewöhnungsphase im Kollegium und meinen Erfahrungen im Schullalltag. Mein Plan: Ein süßer Einstieg ins Kollegium Nach der ersten Woche war ich überwältigt von der Anzahl an Lehrerinnen und Lehrer an meiner Schule und zerbrach mir den Kopf, wie ich möglichst schnell alle kennenlernen könnte. Besonders bei einem großen Kollegium kann dies sehr zeitaufwendig und intensiv sein. Damit ich nicht länger das fremde Gesicht im Lehrerzimmer bin und mich bei jedem im Kollegium einzeln vorstellen muss, überlegte ich mir einen Plan, um auf mich aufmerksam zu machen. Ich entschied mich dazu einen Kuchen zu backen – mit der Hilfe meiner Freundin ;) – und diesen mit einem Schild zu versehen, auf dem "Lasst euch den Kuchen schmecken. Liebe Grüße, der neue Referendar" steht. Außerdem habe ich noch einen Steckbrief über mich geschrieben und in der Küche aufgehängt. Es dauerte nicht einmal bis zum Ende der zweiten Pause und der Kuchen war komplett aufgegessen. Die Idee war simpel, aber wirkungsvoll. Der Kuchen kam extrem gut an und es entstand schnell ein lockerer Austausch untereinander. Es war ein wunderbarer Eisbrecher und innerhalber kürzester Zeit konnte ich viele wertvolle Kontakte knüpfen. Das Kollegium wusste nun, wer der Neue im Lehrerzimmer ist. :D

  • Fächerübergreifend
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