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Kein Schadensersatz wegen verzögerter Beförderung

Fall des Monats

Nachdem die Hauptschulen in Rheinland-Pfalz abgeschafft wurden, absolvierte eine dort beschäftigte Lehrerin erfolgreich eine Wechselprüfung II für das Lehramt an Realschulen plus. Da sie jedoch erst im folgenden Jahr in die höhere Besoldungsgruppe eingestuft wurde, ging sie vor Gericht.

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Cartoon der Woche: Wahlpflichtkurs

Cartoon

Das Parlament bildet nicht repräsentativ die Bevölkerung ab. Das kann eine Wahlpflicht ändern. Die Diskussion wird in Deutschland immer wieder geführt. Diese zwei Schüler prüfen derweil die Wahl ihrer Kurse für das aktuelle Schuljahr. Ist dieses Modell denn überhaupt rechtens?

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Mobile Geräte in der Schule: Regeln und Nutzungsordnungen

Fachartikel
5,99 €

Die Arbeit mit Tablet, Laptop und Smartphone im Unterricht wird immer selbstverständlicher. Nutzungsordnungen können dabei helfen, Gefahren wie Cybermobbing entgegenzuwirken und einen verantwortungsvollen Umgang mit eigenen sowie geliehenen mobilen Endgeräten zu gewährleisten. Dieser Artikel zeigt mögliche Regelungen auf. Im Zuge der KMK-Strategie "Bildung in der digitalen Welt" wird Lernen zunehmend digitaler. Für die Schülerinnen und Schüler mag der Umgang mit Smartphones, Laptops und Tablets im Unterricht motivierend sein, für Schulen und Lehrkräfte stellt die Vorgabe von digitalen Lernumgebungen eine enorme Herausforderung dar. Nach der Frage, an wessen mobilen Geräten die Lernenden arbeiten sollen , geht es im folgenden Schritt nun darum, einen respektvollen Einsatz von Handy, Laptop und Tablet im Unterricht ermöglichen zu können. Regeln und Nutzungsvereinbarungen können dabei helfen. Welche Überlegungen in diesem Zusammenhang eine Rolle spielen, wird in diesem Artikel näher erläutert. Didaktisches Potenzial digitaler Medien Da digitale Endgeräte und insbesondere Smartphones in der Schule aufgrund des Missbrauchs ihrer vielfältigen Funktionen in der Kritik stehen, scheinen interne Ordnungen mit festen Regeln für die Schulen sinnvoll. Gefahren wie Cybermobbing, die Verbreitung von gewaltverherrlichenden Inhalten oder auch Täuschungsversuche bei Leistungsabfragen können auf diese Weise minimiert werden, um von digitalen Medien für den Unterricht durch vereinfachte Kommunikation, schnellen Materialaustausch oder motivierende Lern-Apps profitieren zu können. Schließlich möchte auch Schule die aktuelle Entwicklung mitgestalten und Schülerinnen und Schülern den Erwerb digitaler Kompetenzen ermöglichen. Regeln und Nutzungsordnungen Für die Arbeit an Computern und mobilen Geräten empfiehlt sich daher eine Nutzungsordnung, die als Bestandteil der Hausordnung verpflichtend ist. Folgende Regelungen können darin festgehalten werden: Nutzung digitaler Geräte im Unterricht Nutzung des schulischen Netzwerks sowie des Internets während des Unterrichts nur für schulische Zwecke verantwortungsvoller Umgang mit Internetzugang und Mailfunktion der Schule Beachtung der gesetzlichen Bestimmungen wie Strafrecht, Urheberrecht und Jugendschutzrecht keine pornografischen, gewaltverherrlichenden oder rassistischen Inhalte aufrufen, speichern oder versenden versehentliches Aufrufen der oben genannten Inhalte umgehend mitteilen und beenden Anwendungen nur nach Aufforderung der Lehrkraft herunterladen und installieren, ebenso die Bearbeitung von Online-Formularen sorgsamer Umgang mit personenbezogenen Daten: Veröffentlichung von Fotos nur nach Zustimmung der Betroffenen, beziehungsweise der Erziehungsberechtigten Diskriminierungen, persönliche Angriffe, Unterstellungen und Verleumdungen unterlassen allgemein anerkannte Umgangsformen im Namen der Schule verwenden keine Abschlüsse von Verträgen oder kostenpflichtigen Diensten im Internet vorhandene Software weder für gewerbliche Zwecke verwenden noch vervielfältigen oder veräußern Nutzung schuleigener Geräte außerhalb des Unterrichts (GYOD) sorgfältiger und verantwortungsbewusster Umgang mit der schulischen Computerausstattung Bedienung der Hard- und Software entsprechend den Instruktionen der Lehrkraft Störungen oder Schäden umgehend melden grob fahrlässig oder vorsätzlich verursachte Schäden ersetzen. Nutzung der Geräte zur medienpädagogischen Arbeit auch für private Zwecke möglich oben genannten Regeln für die Nutzung digitaler Geräte im Unterricht gleichermaßen beachten Nutzung eigener Geräte im Unterricht (BYOD) Geräte mit geladenem Akku mitbringen keine rassistischen, pornografischen, gewaltverherrlichenden oder ehrverletzenden Medieninhalte speichern Fotos, Videos und Tonaufnahmen auf dem Schulgelände nur mit Erlaubnis der Lehrperson Verfügbarkeit von freiem Speicherplatz für die schulische Arbeit Kontrolle und Protokollierung Aufgrund ihrer Aufsichtspflicht ist die Schule berechtigt, die Einhaltung der Regeln und Nutzungsordnungen beispielsweise durch die Überführung von besuchten Websiten auf einen Zentralbildschirm stichprobenartig zu überprüfen. Dieses Vorgehen empfiehlt sich insbesondere, wenn der Verdacht eines Verstoßes besteht. Die verantwortliche Lehrkraft sollte in diesem Fall die Schülerin oder den Schüler über diese Maßnahme informieren. Bei entsprechender Vereinbarung ist auch eine systemseitige Protokollierung der IP-Adresse, Datum und Uhrzeit sowie die URL der aufgerufenen Seite zulässig. Es kann festgehalten werden, dass diese Daten nach einem bestimmten Zeitraum gelöscht werden, sofern sich ein Verdacht nicht bestätigt hat. Datenschutz und Passwörter Nicht nur in Bezug auf die aktuelle Datenschutzverordnung sollte der sensible Umgang mit personenbezogenen Daten im Internet vorab im Unterricht thematisiert werden. Auch in diesem Zusammenhang können Vereinbarungen getroffen werden wie zum Beispiel: Installationen, Zugriffsrechte und Konfigurationen nicht verändern oder Programme kopieren Fremdgeräte wie USB-Sticks oder Digitalkameras nur mit Zustimmung der Lehrkraft an Computer oder Netzwerk anschließen unnötiges Datenaufkommen durch Laden und Versenden von großen Dateien vermeiden verantwortungsvoller Umgang mit individuellen Zugangsdaten für schulische Zwecke möglichst sichere Passwörter vergeben (mindestens 8 Stellen mit Sonderzeichen), mindestens einmal im Schuljahr ändern eigenes Benutzerkonto mit individuellem Passwort freischalten nach der Nutzung am Gerät abmelden Fazit Alle Schülerinnen und Schüler müssen über die zugrunde gelegten Regeln und Nutzungsordnungen informiert sein. Es empfiehlt sich, eine Nutzungsordnung zu verfassen, die von den Schülerinnen und Schüler oder für Minderjährige von den Erziehungsberechtigten unterschrieben werden. Dabei können die oben genannten Aspekte – angepasst an die schuleigenen Richt- und Leitlinien, länderspezifische Gesetzestexte sowie ergänzt durch entsprechende Zeiträume – eine Grundlage bilden. Verstöße gegen diese Nutzungsordnung können mit schulordnungsrechtlichen Maßnahmen geahndet werden und straf- beziehungsweise zivilrechtliche Folgen nach sich ziehen. Liegt der Arbeit an mobilen Geräten im Unterricht eine derartige Vereinbarung zugrunde, können digitale Lernumgebungen durchaus motivieren und Schülerinnen und Schülern dabei helfen, sich Inhalte nachhaltig einzuprägen.

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Cartoon der Woche: Raum 2014

Cartoon

Schwierige Fälle im Raum 2014 häufen sich. Die Groko, Bürgerinnen- und Bürgerrechte, Europa und Inklusion sind vier der Top-Themen, die diskutiert werden.

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Cartoon der Woche: Neue Medien

Cartoon

Wenn die Schülerinnen und Schüler einer Klasse ganz im Sinne des Unterrichts an ihren Smartphones hängen, könnte es sein, dass hier im Unterricht ein Experiment gewagt wird. Das Unterrichten mit neuen Medien!

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Cartoon der Woche: Demografischer Wandel

Cartoon

Der demografische Wandel in Deutschland hat diesen Abiturienten wohl so stark erschreckt, dass er nun selbst tätig sein will. Beziehungsweise wünscht er sich von seinen Eltern ein kleines Brüderlein.

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Papst Franziskus: Wer ist Jorge Mario Bergoglio?

Unterrichtseinheit

Als die Kurie 2013 Papst Franziskus als neuen Papst verkündete, hielt die Welt den Atem an – ein südamerikanischer Papst und ein Jesuit. Die Zeichen standen auf Aufbruch und von Beginn an setzte der Papst Zeichen einer neuen Kirche. Er behielt seine schwarzen Schuhe, verzichtete auf päpstliche Privilegien und zog einfache Symbole goldenen Kreuzen vor. Als er bei seinem Besuch im Weißen Haus in einem kleinen Fiat vorfuhr, hätten die Kontraste nicht größer sein können. Diese Einheit gibt Schülerinnen und Schülern der Unterstufe einen Einblick in die Person Jorge Mario Bergoglio beziehungsweise "Papst Franziskus".Gerade in unserer säkularisierten Welt erfahren Schülerinnen und Schüler immer weniger über religiöse Persönlichkeiten und die Geschehnisse im Vatikan. Häufig werden sie dann mit Religion konfrontiert, wenn es Negativschlagzeilen in den Medien gibt. Mit Papst Franziskus werden die Schülerinnen und Schüler einer Person gegenübergestellt, die für viele das repräsentiert, was Kirche sein sollte: bescheiden, arm, demütig, volksnah und liebevoll. In dieser Einheit geht es darum, die Person Jorge Mario Bergoglio (Papst Franziskus) näher kennen zu lernen. Schüler erfahren Gewöhnliches und Außergewöhnliches über den Papst. Sie erkennen, dass sie es hier mit einem Menschen zu tun haben, der einer von ihnen sein möchte. Sie erleben, dass dieser Papst durch seine Lebenshaltung und seine Lebensweise deutlich machen will was es heißt, in der Nachfolge Christi zu stehen. In Gruppenarbeiten und im Klassengespräch erkunden die Schülerinnen und Schüler die Person Papst Franziskus, werden überrascht und erstaunt. Sie lernen wichtige Lebensstationen des Papstes kennen und begreifen, dass dieser Papst seine Zeichen sehr bewusst setzt, um Jesu Anliegen zu vermitteln. Anhand eines Kurzvideos begegnen sie wichtigen Würdenträgern der katholischen Kirche Deutschlands und erfahren von diesen, was sie an der Person Franziskus so fasziniert. Die Schülerinnen und Schüler erhalten anhand des Materials einen Einblick in die Person Papst Franziskus. Eine Person wie er kann natürlich in einer Unterrichtseinheit nur angerissen werden. Während der Papst in der Mittel- und Oberstufe für viele eine Reizfigur ist, ist er in der Unterstufe eher noch mit einer gewissen Neugierde und Neutralität versehen. Gerade in der Unterstufe wird man auch auf theologische Lehren verzichten müssen. Dennoch dürfte es anhand der konkreten Beispiele seines Lebens gelingen, die Einzigartigkeit dieser Persönlichkeit herauszustellen. Die Schülerinnen und Schüler sollen erkennen, dass mit Papst Franziskus ein Papst an der Spitze der katholischen Kirche steht, der die Botschaft Jesu ernst nimmt. Viele der Aktionen werden positiv auf die Schülerinnen und Schüler wirken. In dieser Einheit wird bewusst auf eine kritische Begegnung mit dem Papst verzichtet. Gerade Franziskus bietet durch sein Leben genügend Möglichkeiten, den Papst in einem positiven Licht zu sehen. Dies soll hier genützt werden. Die Stunde bietet gerade in Phase zwei viele Möglichkeiten über Einzelaspekte des Papstes zu reden (Namensgebung, Reichtum, Gehalt, Botschaft, Tagesablauf). Je nach Zeit und Interesse der Klasse kann und darf dies gerne eine weitere Stunde in Anspruch nehmen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen die Person "Papst Franziskus" beziehungsweise Jorge Mario Bergoglio näher kennen. erfahren, dass Papst Franziskus durch seine bewusste Zeichensetzung die katholische Kirche zu einer "armen Kirche für die Armen" machen will. verstehen, Zeichen und Insignien des Papsts genauer zu deuten. entnehmen Sachtexten Informationen und vergleichen diese dann mit eigenen Klischees und stereotypischen Annahmen. setzen Ideen und Gedanken über die eigene Person und ihren Glauben kreativ um. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten gemeinsam mit einem Partner oder einer Partnerin zusammen, tauschen sich aus und halten Besprochenes schriftlich fest.

  • Religion / Ethik
  • Sekundarstufe I

Der Ratgeber für die Schulfahrt: ein Reisefinder mit Budgetplanung

Fachartikel / Video-Tutorial

Dieser praxisorientierte Reisefinder für die Planung und Durchführung von Klassenfahrten und Ausflügen hilft Ihnen dabei, geeignete Ziele zum passenden Budget für Ihre Lerngruppe auszuwählen.

  • Fächerübergreifend

Der neokommunikative Unterricht im digitalen Zeitalter

Fachartikel
5,99 €

Dieser Artikel zum neokommunikativen Unterricht bietet einen Überblick über didaktisch-methodische Grundsätze, die den Fremdsprachenunterricht aktuell prägen, und verweist auf digitale Anwendungen, die deren Realisierung in der Schule ermöglichen. Seit dem didaktisch-methodischen Paradigmenwechsel der 1970er Jahre ist im Fremdsprachenunterricht eine stark ausgeprägte pragmatische Orientierung unverkennbar. Kommunikation ist das große Stichwort, das in der Welt der Fremdsprachendidaktik wiederhallt. Dabei geht es grundsätzlich um die Frage, welche Kompetenzen Lernende entwickeln müssen, um in der Fremdsprache handlungsfähig zu sein und kommunikative Situationen nicht nur sprachlich, sondern vor allem funktional und im soziokulturellen Sinne angemessen zu bewältigen. Von der kommunikativen zur neokommunikativen Methode Die frühe kommunikative Methode der 1970er und 1980er Jahre lieferte bereits zahlreiche Impulse für die Gestaltung eines Fremdsprachenunterrichts, bei dem der Lerner mit seinen kommunikativen Absichten und Erfahrungen als Handelnder auftritt und formal grammatische Aspekte lediglich als Hilfsmittel erfährt. Doch die kommunikative Methode ging ab den 1990er Jahren in eine Postphase über, als die Anzahl von pragmatisch ausgerichteten Lehr- und Lerntechniken immer größer und vielfältiger wurde. Die Notwendigkeit, kommunikative Prinzipien klarer zu definieren, um die methodischen Tendenzen der neueren Zeit besser nachvollziehen zu können, führte zur Entstehung des neokommunikativen Ansatzes (Reinfried 2001: 9) / (Martinez und Meißner 2018:2). Die Prinzipien dieser neuen Methodenkonzeption bilden heute noch die Basis des Fremdsprachenunterrichts. Aber wie können Lehrende die neokommunikativen Prinzipien im Schulalltag konkret anwenden und dabei dem Auftrag der Kultusministerkonferenz zur digitalen Bildung (KMK 2016) gerecht werden? Im Folgenden wird dieser Frage nachgegangen, indem die neokommunikativen Grundsätze und deren Realisierung mittels digitaler Anwendungen erläutert werden. Handlungsorientierung Das Prinzip der Handlungsorientierung fordert, dass die Schüler aktiv in der Fremdsprache tätig werden. Ihre Mitteilungsbedürfnisse, Interessen und Vorkenntnisse sollen im Mittelpunkt des Unterrichts stehen und den Anlass zu authentischen kommunikativen Handlungen bilden. Kooperative und kreative Arbeitsformen sowie offene Unterrichtsmethoden wie Projektarbeit oder Lernen durch Lehren (LdL) ermöglichen die Realisierung dieses Prinzips. Handlungsorientiertes Lernen lässt sich mit Unterstützung von Programmen wie Padlet durchführen. Padlet ermöglicht die freie Erstellung von digitalen Pinnwänden, auf denen Informationen zusammengeführt und kreativ verknüpft werden können. Erstellte Pinnwände können zur Präsentation von Ergebnissen als Gruppen- oder Expertenpuzzle oder zur Vermittlung erworbener Kenntnisse in Form von LdL genutzt werden. Fachübergreifendes Lernen Bei diesem Prinzip geht es grundsätzlich um die Öffnung des Fremdsprachenunterrichts für andere Sprachen oder Fächer, wie es im bilingualen Sachfachunterricht oder bei mehrsprachigen Unterrichtsformen der Fall ist. Mit dem Programm Anki lässt sich fachübergreifend arbeiten. Anki ermöglicht die regelmäßige und strukturierte Wiederholung von Wissen. Die Anwendung ist als App oder als Webversion verfügbar. Das Programm funktioniert nach dem Karteikartenprinzip, wobei die Karten nicht nur mit Text, sondern auch mit Sound, Bildern und Links gestaltet werden können. Mit Anki kann man zum Beispiel mehrsprachige Lernkarten erstellen und damit fachübergreifend lernen. Ganzheitlichkeit Das Lernen mit Einbezug aller Sinne bildet den Fokus der ganzheitlichen Spracherfahrung. Am effektivsten lässt sich dieses Prinzip in authentischen und komplexen Lernsituationen realisieren, die nicht nur zur geistigen, sondern auch zur körperlichen Aktivität motivieren. Zum ganzheitlichen Sprachenlernen empfiehlt sich der Einsatz von YouTube . Die Nutzung von Videos im Fremdsprachenunterricht fördert insbesondere das Hör-Seh-Verstehen und ermöglicht somit ein mehrkanaliges Lernen. Auf YouTube findet man zudem Videos, die zu einem bewegten Lernen anregen, etwa Videos zum Mitsingen und Mittanzen. Lernerorientierung Bei diesem Prinzip liegt der Fokus auf dem Lernenden mit seinem eigenen Lernstil und seinen Lernpräferenzen. Individuelle und nach Lerntypen differenzierte Lernaufgaben bieten sich für einen lernorientierten Unterricht an. Learningapps ist eine Anwendung, die einen lernorientierten Unterricht ermöglicht. Mit der Anwendung können interaktive Aufgaben zur Einübung und Wiederholung von Lerninhalten gestaltet werden. Zur Erstellung einer Aufgabe stehen verschiedene Templates zur Verfügung, mit denen unterschiedliche Lerntypen angesprochen werden können. Prozessorientierung Ein prozessorientierter Unterricht macht mentale Lernprozesse und Lernwege sichtbar und für den Lerner nachvollziehbar. Durch die Reflexion über angewandte Lernstrategien und die Erprobung unterschiedlicher Lerntechniken entwickeln Lernende ihre Lernbewusstheit. Das E-Portfolio ist die elektronische Version des herkömmlichen Lernportfolios. Es ermöglicht die digitale Sammlung und Dokumentation erbrachter Leistungen und verschafft Lernenden einen Überblick über ihre Lernprozesse.

  • DaF / DaZ / Englisch / Latein / Spanisch

Cartoon der Woche: Vor den Ferien

Cartoon

In den meisten Bundesländern sind es noch zwei Wochen bis zu den ersehnten Sommerferien. Für den einen oder anderen ist das noch zu lange hin. Wieso auch auf die Ferien warten, wenn man schon vorher in Urlaub fliegen kann?

  • Fächerübergreifend

Leitfaden zum Argumentieren im Ethik-Unterricht

Fachartikel
5,99 €

Dieser Fachartikel zum Argumentieren im Ethik-Unterricht präsentiert in einem Leitfaden mit Bewertungsschema die verschiedenen Stufen einer moralischen Auseinandersetzung zur Förderung der Argumentations- und Urteilsfähigkeit sowie handlungsorientierter Kompetenzen. Die gymnasialen Bildungspläne erklären die Stärkung der "sittlichen Autonomie" zum Ziel des Ethik-Unterrichts. Damit ergeben sich zwei Schwerpunkte: Zum einen die Förderung moralischer Argumentations- und Urteilsfähigkeit, zum anderen die Entwicklung handlungsorientierter Kompetenzen. Da nun der Kompetenz zum ethisch-moralischen Argumentieren als theoretischem Überbau praktischen Handelns eine entscheidende inhaltliche wie formale Bedeutung zukommt, empfiehlt es sich, den Schülerinnen und Schülern spätestens in der Sekundarstufe I methodische Werkzeuge dafür an die Hand zu geben. Dieser Leitfaden kann die Lernenden an dieser Stelle unterstützen. Selbstverständlich ist die grundsätzliche Struktur des Schemas auch auf Argumentationen in anderen Fächern übertragbar und kann ohne großen Aufwand an Ihre Lerngruppe angepasst werden.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / Religion / Ethik
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