Unterrichtsmaterialien zum Thema "Leichtathletik"

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"Schneller - höher - weiter!" - Sport in der Antike

Unterrichtseinheit

Moderne Medien und lebendige Archäologie ergänzen sich bei der Behandlung des Themas "Sport in der Antike" in idealer Weise. Die unterrichtlich thematisierte Symbiose zweier so verschiedener Fächer wie Latein und Sport lässt unsere sportliche Vergangenheit plastisch erscheinen und macht das Weiterleben mancher antiker Sportart begreifbar.Sport gehört in seiner zeittypischen Ausprägung zur Kultur einer Gesellschaft. In ihm wird das Verhältnis des Menschen zu sich selbst, seinen Mitspielern oder Kontrahenten offenbar. In der griechischen und römischen Antike ist Sport zudem nicht nur Spiegel von Selbstverständnis und Menschenbild, sondern er übernimmt auch - bedingt durch den religiösen Charakter der antiken Sportfeste - die Funktion eines Abbildes des herrschenden Weltbildes. Facetten eines zeitlosen Themas Im Rahmen einer Unterrichtseinheit zum antiken Sport im Lateinunterricht empfiehlt es sich, nach einer kursorischen Behandlung der griechischen Ursprünge mit dem Schwerpunkt "Olympische Spiele" die hier genannten Bereiche - in beliebiger Reihenfolge - als Sequenzen zu thematisieren. Antiker Sport und moderne Medien Da das Thema "Sport in der Antike" in den modernen Lateinlehrbüchern einen festen Platz hat, bieten sich unter Einsatz moderner Medien vielfältige Anknüpfungspunkte, um spezielle Aspekte zu vertiefen und neue ergänzende Schwerpunkte zu setzen. Finale: Learning by doing Das theoretische Wissen rund um den Sport der Antike kann schließlich durch das Ausprobieren der Sportarten nach antikem Vorbild im Sinne experimenteller Archäologie in die Praxis umgesetzt werden. Die Schülerinnen und Schüler sollen mit Begriffen aus dem antiken Sport, die sich bis heute erhalten haben (Arena, Gymnasium, Athlet, Olympiade, Stadion), und deren Bedeutung vertraut werden. die antiken Sportarten und Sportstätten mit heutigen vergleichen. sich über die Verwurzelung des Sports im religiös-kultischen Bereich und über die wichtigsten religiösen Festspiele der Römer informieren. einen (kritischen) Einblick in das Phänomen der römischen Gladiatorenkämpfe erhalten. durch die Beschäftigung mit dem antiken Sport motiviert werden, sich auch mit anderen Bereichen römischen Lebens auseinander zu setzen. Ausprägungen Schon bei den Griechen und Römern begegnet uns die sportliche Betätigung, die heute in den verschiedensten Facetten als Leistungs-, Freizeit-, Breiten-, Volks-, Individual-, Mannschaftssport existiert, in unterschiedlichen Ausprägungen: als Wettkampfsport nach bestimmten Regeln (Leistungsmessung und -vergleich) als Teil gesunder Lebensführung ("Mens sana in corpore sano") als Ausdruck bestimmten Sozialverhaltens (wie in den Thermen) zur Unterhaltung aus der Zuschauerperspektive Kritik Es gab auch im Altertum kritische Stimmen zum Thema "Sport", vor allem was die Gladiatoren, die als Leistungssportler (Ringen, Fechten) im heutigen Sinn gelten können, betrifft. vgl. hierzu: Iuvenals "Panem et Circenses"-Kritik, X 76 - 80. Im Wesentlichen lassen sich vier Bereiche der Wettkampfkultur unterscheiden: munera gladiatoria: Gladiatorenkämpfe im Amphitheater ludi circenses: Wagenrennen im Circus certamina Graeca: Übernahme griechischer Traditionen im Stadion thermae: Ausgleichssport / Wellness wie Schwimmen, Ballspiele in den Thermen Die munera gladiatoria sind allerdings nicht mit dem Bereich, der mit dem modernen Begriff "Sport" umrissen wird, identisch, da die Teilnahme nicht freiwillig war und wegen der oft unterschiedlichen Bewaffnung der Kämpfer ein unfairer Leistungsvergleich stattfand. Medieneinsatz in Gruppenarbeit Die Variationsbreite des Medieneinsatzes reicht von der Nutzung des Computers mit Internetanschluss und des Beamers bis zur Integration audiovisueller Medien (Video, CD, DVD, Dias, Audio-Kassetten) in den Unterrichtsverlauf. Bei der Fülle der hierbei zur Verfügung stehenden didaktischen Alternativen ist mitunter bei knapp bemessener Unterrichtszeit Gruppenarbeit mit verschiedener Aufgabenstellung empfehlenswert. Computer und Internet bieten vielschichtige Einsatzmöglichkeiten: Internetrecherche Wettkampfstätten virtuelle Entdeckungsreise zu den antiken Wettkampfstätten (Olympia, Delphi, Korinth, Nemea; Rom) via Bildsuchfunktion von Google Internetrecherche Sportarten Internetrecherche nach Darstellungen von Athleten, Sportarten und -geräten der griechischen und römischen Antike; Besprechung der Abbildungen Gestaltung einer "Sportschau" Gestaltung einer "Sportschau" / einer Wandzeitung durch Nachzeichnen der gefundenen antiken Wettkampfszenen, ergänzt durch eigene Informationstexte Internet-Sport-Rallye Durchführung einer Internet-Sport-Rallye anhand eines vorgegebenen Fragekatalogs oder einer auszufüllenden Tabelle Ein Quiz im Netz Die deutsche und die lateinische Kopiervorlage aus AU 2/2004: "Spiele 2004 - Sport in der Antike", S. 61-64: Das Olympia-Quiz beim Friedrich Verlag Kreation "neuer" lateinischer Sportarten Ausfindigmachen oder Kreieren lateinischer Entsprechungen zu modernen Sportarten mithilfe von Online-Lexika und neulateinischer Lexika (wie des "Lexicon recentis Latinitatis") Wortfeldarbeit Zusammenstellung von Wortfeldern zu bestimmten Sportarten (etwa Fußball); darauf aufbauend die Erstellung eines eigenen lateinischen "Sport-Lexikons", das durch die antiken Sportarten ergänzt und auf Datenträgern gespeichert werden sollte Textarbeit Übersetzen und Bearbeiten lateinischer Originaltexte zum Thema (aus der Klett-Textsammlung "Sport in der Antike" oder aus Online-Bibliotheken), die von der Lehrperson auf Diskette/CD-ROM vorbereitet und den Schülerinnen und Schülern in digitaler Form als Arbeitsgrundlage vorgelegt werden Ergebnisvorstellung Präsentation der Arbeitsergebnisse auf Diskette/CD-ROM (mit Einsatz eines Beamers) und/oder deren Veröffentlichung auf der Schulhomepage Audio-Präsentationen Vorführen von Dias (Klett-Diareihe "Römische Thermen") und/ oder Video-Ausschnitten (Wagenrennen aus "Ben Hur" oder "Gladiator") zum Thema "Sport" Hörspiel-Erstellung Entwicklung und Aufnahme einer deutsch-lateinischen Sportreportage als Hörspiel oder Videoclip, die in eine selbst erstellte Internetpräsentation oder die Schulhomepage integriert werden kann Ein Olympischer Tag Höhepunkt einer solchen Unterrichtsreihe oder eines fächerübergreifenden Projektes kann ein Sportfest mit Siegerehrung nach antikem Vorbild - beispielsweise ein Olympischer Tag - sein, das sinnvollerweise in Kooperation mit Sportkollegen durchgeführt wird. Anregungen Das Nationale Olympische Komitee (NOK) für Deutschland gibt hierzu auf seiner Homepage einige Anregungen. Deutscher Olympischer Sportbund

  • Latein
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Erfahrungsbericht: Minimix et Magnifix in ludis Olympiis

Unterrichtseinheit

Die Fächer Latein und Sport können auf vielfältige Weise gewinnbringend miteinander verbunden werden. Die Möglichkeiten reichen von der Lektüre antiker Texte und der Besprechung antiker Darstellungen über ein Sportfest nach antikem Muster bis zur Exkursion zu antiken Sportstätten. In diesem Fall wurde sogar ein multimediales Projekt durchgeführt - mit begeisterten Lernenden!Ein solches multimediales Projekt, das klassen- und fächerübergreifend etwa in einer Arbeitsgemeinschaft oder im Rahmen einer Projektwoche entstehen kann, ermöglicht die Integration verschiedenster Unterrichtsformen. Die unterschiedlichen Begabungen der Schülerinnen und Schüler im sprachlichen, sportlichen und künstlerischen Bereich können auf diese Weise gefördert und nutzbringend in eine Gemeinschaftsarbeit eingebracht werden. Unterrichtsprojekt als Wettbewerbsbeitrag Die Teilnahme am Gruppenwettbewerb des Bundeswettbewerbs Fremdsprachen eröffnet nach meinen Erfahrungen die Möglichkeit, Motivation und Engagement für das Fach Latein zu erhöhen und seine Akzeptanz in der Öffentlichkeit zu stärken. Meine aus Neuner-Klassen entstandene Latein-AG, die diesmal ein rein lateinisches Stück auf die Bühne oder auf's Video bringen wollte, reizten die im Jahr 2004 anstehenden Olympischen Spiele, die wieder in ihrem Ursprungsland Griechenland stattfinden, als Thema. Da einige AG-Mitglieder musikalisch aktiv sind, sollte dabei auch dieser Bereich nicht zu kurz kommen. Einsatz digitaler Medien Neueste Technik, digitale Videoaufnahme und ein Computerschnitt-Programm sollten zudem zur Perfektionierung der Ton- und Bildqualität zum Einsatz gebracht werden. Computer und Internet boten uns bei der Recherche, der Erstellung und graphischen Gestaltung des Drehbuchs sowie des Video-Covers und der schnellen internen Kommunikation eine unschätzbare Hilfe. Die Schülerinnen und Schüler sollen selbsttätig und kreativ zu einem Thema des Lateinunterrichts arbeiten. verschiedene Recherchequellen wie Lexika, Internet und Fachbücher nutzen und beurteilen. für den weiteren Lateinunterricht motiviert werden. die digitalen Medien als Mittel zur kreativen Gestaltung fundierter Inhalte erkennen und nutzen. Thema "Citius-altius-fortius. Minimix et Magnifix in ludis Olympiis»: Olympiade in der Antike - Adaptation von «Asterix Olympius" Autorin Christine Groß Fach Latein; evtl. fächerübergreifend mit Sport, Musik, Bildende Kunst, Geschichte Zielgruppe Sekundarstufe I Medien Internet, Lateinlehrbücher; "Asterix Olympius" (Ehapa-Verlag); Sachbücher, Lexika Technische Voraussetzungen Computer mit Internetzugang, Scanner, Drucker; Digitale Videokamera; Computer-Schnittprogramm, Bildbearbeitungsprogramm Minimix ist Olympiateilnehmer Die unverkennbaren Charaktere, die seit Jahrzehnten Groß und Klein begeistern, sind größtenteils in unser Stück integriert und mit treffenden neuen Namen ausgestattet. Der ewig junge Konflikt Gallier versus Römer wird auf unterhaltsame Weise im griechischen Olympia bei den olympischen Spielen ausgetragen. Obwohl in der Antike nur Griechen und Römer zur Teilnahme berechtigt waren, gelingt es den schlauen Galliern, ihren besten Mann - von uns Minimix (alias Asterix) genannt - als Teilnehmer einzuschleusen. Citius - altius - fortius Getreu dem Olympischen Motto "Citius - altius - fortius" gelingt es ihm, seine Gegner in Schach zu halten und in einem packenden Endkampf den Sieg zu erringen. In Anlehnung an den Asterix-Band "Asterix Olympius" entwickelten die Schülerinnen und Schüler eine für die Verfilmung umsetzbare Version des Comics, die ihrer Interessenlage gemäß den sportlichen Aspekt betont und die für die olympischen Spiele der Antike und der Neuzeit standardisierten Handlungen zum Teil anachronistisch integriert. Doping und Fan-Kult Bei der Konzeption des Drehbuchs legten die Lernenden großen Wert darauf, dass der berühmte Zaubertrank aufgrund der geltenden olympischen Regeln und der sportlichen Fairness keine Rolle in ihrem Stück spielen sollte. Sie thematisierten den Einmarsch der beteiligten Nationen und Städte, den Olympischen Eid, das Entzünden des Olympischen Feuers und sogar den Fan-Kult, der in der Person des alten Senilix (alias Methusalix) karikiert wird. Bei der Umsetzung des Video-Projekts mit sportlicher Akzentsetzung sollten zunächst unnötige Risiken vermieden und Vorüberlegungen zur Praktikabilität eines solchen Vorhabens angestellt werden. Pentathlon Problematisch war die Auswahl der darzustellenden Sportarten. Nach der Recherche im Internet, in Lexika und Fachbüchern einigten wir uns darauf, im Unterschied zur Asterix-Vorlage den klassischen olympischen Pentathlon wieder aufleben zu lassen, aus dem sich der heutige moderne Fünfkampf entwickelt hat. Sieger des aus den fünf Disziplinen Weitsprung, Speerwurf, Diskuswurf, 200-Meter-Lauf und Ringen bestehenden Wettkampfes war, wer zuerst drei Disziplinen für sich entscheiden konnte. Die gefilmten Disziplinen Für das zu drehende Video entschieden wir uns für Weitsprung Aufgrund der Zeitvorgabe von 15 Minuten für das Video wurde für diese zweite ausgewählte Disziplin der Umfang auf einen Versuch der Athleten reduziert - statt der in der Antike üblichen fünf. Zudem wurde diese Disziplin ohne die damals üblichen hantelförmigen Gewichte durchgeführt. Diskuswerfen Zur Vermeidung der Verletzungsgefahr wählten wir hier einen selbst gebastelten, bronzefarbenen "Diskus" aus zwei bemalten Papptellern statt der in der Antike gebräuchlichen 5 kg schweren Scheiben aus Bronze, Eisen oder Blei. Ringen nach griechisch-römischer Art Diese Disziplin fand auf einer handelsüblichen Gymnastikmatte statt. Zwei Disziplinen im Trainingscamp Die beiden anderen Disziplinen werden wegen des Verletzungsrisikos und des mangelnden Platzes nur ansatzweise in der ersten Szene sozusagen noch in der "Trainingsphase" in den gallischen Wäldern vorgeführt. Idealerweise sollten Sportaufnahmen möglichst in Sportstadien durchgeführt werden. Wegen der kalten Witterung an den Drehterminen im Dezember waren uns Außenaufnahmen jedoch leider unmöglich. Der beengte Drehort, ein größerer Klassenraum unseres Gymnasiums, erschwerte den Schülerinnen und Schülern die Umsetzung ihrer vielfältigen Ideen. Aber mit viel Fantasie und Geschick gelang es ihnen und unserem Kameramann, einem ehemaligen Schüler, aus der Not eine Tugend zu machen, indem vieles - wie etwa der Riesensatz beziehungsweise -wurf von Minimix - durch geschickte Film- und Schnitttechnik einfach nur angedeutet wurde. Bei unseren zahlreichen Vorbereitungstreffen in den großen Pausen oder am Wochenende sammelten wir die Ideen für Drehbuch, Kostüme und Requisiten. Da ich nur eines der 17 AG-Mitglieder selbst unterrichte, erfolgte die von mir koordinierte detaillierte Ausarbeitung zum großen Teil zu Hause via Computer, Internet und E-Mail. Mittels E-Mail kommunizierten die einzelnen Gruppen miteinander, halfen sich bei grammatischen Problemen und tauschten ihre Zwischenergebnisse aus. Mithilfe der von mir zur Verfügung gestellten deutsch-lateinischen Lexika, der lateinischen Fassung "Asterix Olympius" und verschiedenen Grammatiken entstand so sukzessive im Laufe von mehreren Wochen in Arbeitsteilung die lateinische Rohfassung. Das Drehbuch Das Drehbuch wurde von den Schülerinnen und Schülern, die Latein als zweite Fremdsprache (drittes Lernjahr) erlernen, zunächst in deutscher Sprache verfasst und auf Diskette festgehalten. Bei der anschließenden Übertragung ins Lateinische wurden die einzelnen Szenen auf Kleingruppen verteilt. Wortfeld Olympia* Neben grammatischen Problemen ergab sich zudem die Schwierigkeit einer adäquaten lateinischen Übersetzung moderner Begriffe und Redewendungen. Hier waren das "Lexicon recentis Latinitatis", das "Lexicon auxiliare" und Online-Lexika (wie imperiumromanum.com ) für uns sehr hilfreich. Wörter wie "Fan" oder "Doping" wurden neulateinisch mit "admirator studiosissimus" beziehungsweise "excitatio drogaria" wiedergegeben. Wo die passende lateinische Wendung nicht aufzufinden war, bewiesen die Schülerinnen und Schüler Ideenreichtum und kreierten ihre eigenen Wortschöpfungen (ein Beispiel: der Fanshop "taberna fanatica"). *Filmmusik Für die stilgerechte musikalische Gestaltung ihres ehrgeizigen Filmprojektes recherchierten die Gruppenmitglieder im Internet und stießen mithilfe von Suchmaschinen wie Google beziehungsweise Google Latina , Yahoo und Lycos auf Originaltexte bekannter aktueller und älterer Popsongs. Nach dem Sammeln der für die Version ins Lateinische geeigneten Liedvorschläge einigten sich die Schülerinnen und Schüler auf zwei eingängige, rhythmisch und textlich einfachere Klassiker, die jedem Sportbegeisterten bekannt sein dürften: Queen's "We will rock you" wurde zum gallischen Schlachtruf "Gallia vincet", der Klassiker "We are the champions" zur gallischen Nationalhymne "Victores sumus, nos Galli" umgedichtet, die zum krönenden Abschluss von Cantorix (alias Troubadix) angestimmt wird. Die Endfassung Nach Begutachtung und Korrektur der mir zugemailten Arbeitsergebnisse der Kleingruppen wurden die Einzelszenen schließlich dem Plenum vorgelegt und in gemeinsamer redaktioneller Bearbeitung die Endfassung komponiert, die die Zustimmung aller fand. Genderaspekte Voll Begeisterung rissen sich die Schülerinnen und Schüler vor allem um die Hauptrollen, wobei die Parts der Titelhelden Magnifix (alias Obelix) und Minimix in unseren Augen nahezu optimal besetzt waren. Die Rolle der Stadionsprecherin wurde gar dreifach, die des römischen "Super-Athleten" Musculus kurioserweise mit einem Jungen und einem Mädchen besetzt, das kurzfristig für den "Schauspiel-Kollegen" einsprang. Die Tatsache, dass Frauen ursprünglich das Olympia-Stadion weder als Teilnehmer noch als Zuschauer betreten durften, wurde von den Lernenden kurzerhand angesichts der vielen weiblichen Schauspieler entsprechend der heute geltenden Praxis geändert. Kostüme Viel Spaß bereitete den AG-Mitgliedern die Herstellung der Kleider und vor allem das Spielen in den Gallier-Kostümen; der in der Antike üblichen Nacktheit der Athleten wurde schmunzelnd zugunsten der neuzeitlichen Kleidungsgepflogenheiten eine Absage erteilt. Musik Die sportlichen Talente der einen, die musikalischen Talente der anderen (Trompetenfanfaren beim Einmarsch der Teilnehmer, vor den Einzeldisziplinen und der Siegerehrung; Flötenmusik, wie in der Antike üblich, zur Untermalung des Weitsprungs) konnten ideal in das Theaterstück integriert werden. Kulisse Die ruhigeren Projekt-Beteiligten sorgten für die Requisiten (gemalte Zeus-Statue, Fähnchen der Fans, olympische Fackel/Feuer, lateinische Bandenwerbung, Megaphon der Stadionsprecher, Anzeigetafel, Siegerpodest, Ölbaumzweig für den Olympiasieger), malten in häuslicher Arbeit die Hintergrundbilder - eine Wald- und die Stadionkulisse - und wirkten beim Drehen im Publikum mit. Dreharbeiten Die mehrstündigen Dreharbeiten machten allen Beteiligten trotz großer Anstrengung viel Freude. Einige schauspielerische Einlagen und besonders die teilweise überschäumende Spielfreude mancher Darsteller haben uns immer wieder zum Lachen gebracht und die samstäglichen "Überstunden" wie im Flug vergehen lassen. Bearbeitung am PC Die diffizile Bearbeitung des filmischen Rohmaterials wurde schließlich von einem der Schüler am eigenen PC mithilfe einer speziellen Video-Schnittsoftware in den Weihnachtsferien vorgenommen. Für die perfekte grafische Gestaltung des Video-/DVD-Covers und des Drehbuchs nutzten die AG-Mitglieder diverse Bilder aus dem Internet, eingescannte Asterix-Vorlagen und ein Bildbearbeitungsprogramm. Erfolgserlebnis Unser fertig gestelltes Werk mit dem Titel "Citius - altius - fortius. Minimix et Magnifix in ludis Olympiis" wurde beim Bundeswettbewerb Fremdsprachen 2003 auf Landesebene mit dem 1. Preis und dem erstmals verliehenen Preis der Freunde der Antike e. V. prämiert. Als besondere Auszeichnung durften drei Schüler das Video im Bereich Medien beim Bundessprachenfest in Hildesheim präsentieren. Ansatzpunkt für Projektarbeit Die Olympischen Spiele in Athen sind ein lohnender Ansatz, sich im Unterricht - in Latein, Geschichte, Sport oder Kunst - mit diesem Thema zu beschäftigen. Eine multimediale interdisziplinäre Unterrichtseinheit oder ein ebensolches Projekt eröffnen dazu vielfältige Alternativen, die je nach Lehrer- oder Schülerinteresse verschiedene Akzentuierungen haben können. Digitale Medien motivieren Durch die Kombination dieser Unterrichtsthematik mit dem Einsatz moderner Medien zur Recherche, Kommunikation und Präsentation kann dabei das Lateinische für die Schülerinnen und Schüler begreifbar und die bleibende Aktualität der Antike eindrucksvoll unter Beweis gestellt werden.

  • Latein
  • Sekundarstufe I

Eamus Olympiam: Olympia im Lateinunterricht

Unterrichtseinheit

Wer hat sich ausgedacht, dass Sportlerinnen und Sportler verschiedener Länder gegeneinander kämpfen? Welche Sportarten gab es und gibt es noch bei Olympia? Diese und ähnliche Fragen klären Lernende selbstständig in dieser Unterrichtseinheit.Die am Ende des 19. Jahrhunderts in bewusster Anlehnung an die antike Tradition als die Spiele der Neuzeit von dem französischen Soziologen und Pädagogen Pierre de Coubertin aus der Taufe gehobene Olympiade bildet heutzutage wohl ohne Zweifel die wichtigste Sportveranstaltung. Im Jahr 2004 kehrten die Spiele nun erstmals seit ihrer Wiederbelebung im Jahr 1896 wieder in ihr Ursprungsland Griechenland - nach Athen - zurück.Will man einen Zugang zu griechischen Lebensgewohnheiten und Mentalitäten gewinnen, so erscheint es unter didaktischem Gesichtspunkt als besonders sinnvoll, sich gerade dem Sport, seiner historischen Entwicklung und sozialen Funktionen zuzuwenden. Dabei gibt es auch von der Interessenlage der Schülerinnen und Schüler aller Altersstufen her einen idealen Ausgangspunkt. Ausgehend vom Gemeinsamen, das man in den alten Griechen wiedererkennt, lässt sich auch der Blick für die Andersartigkeit ihrer Kultur schärfen. Die Kombination von sachlicher Bedeutsamkeit und heutigen Anknüpfungsmöglichkeiten kommt bei den Olympischen Spielen auf besondere Weise zum Ausdruck. Das Thema Sport in den Lateinlehrbüchern Das Thema "Sport" findet sich in unterschiedlicher Ausprägung in allen modernen Lateinlehrbüchern - hier eine Übersicht. Didaktische Alternativen Konkrete Ideen, Anregungen und Materialien zur Umsetzung des Themas finden Sie hier. Die Schülerinnen und Schüler sollen den Ursprung der Olympischen Spiele anhand von antiken Texten untersuchen. Informationen über den Ablauf des olympischen Programmes (Sportarten, olympischer Kult) in der Antike erhalten. die antiken Wettkampfstätten und ihre Funktion kennen lernen. den religiösen Charakter der antiken Olympien erfassen. die Olympischen Spiele der Antike und der Neuzeit miteinander vergleichen. Thema Olympische Spiele - Sport in der Antike Autorin Christine Groß Fach Latein; evtl. fächerübergreifend mit Sport, Geschichte, Religion, Bildende Kunst Zielgruppe Sek. I; bei entsprechender Textauswahl übertragbar auf Sek. II Zeitumfang variabel, da einzeln einsetzbare Unterrichtsbausteine (ab 1-2 Stunden bis zum mehrwöchigen Projekt) Medien Internet, Lateinlehrbücher, Sachbücher, Lexika, Arbeitsblätter, Olympia-Quiz (deutsche und lateinische Fassung), Textheft "Sport in der Antike" (Klett) Technische Voraussetzungen Computer mit Internetzugang (je 2-3 Lernende pro Computer), Textbearbeitungsprogramm, evtl. Beamer Anknüpfungspunkte für eine ergänzende Unterrichtseinheit oder ein Projekt zum Thema "Olympische Spiele" lassen sich problemlos finden. Je nach Lehrer- und Schülerinteresse und abhängig von der zur Verfügung stehenden Zeit können auch spezielle Aspekte - wie die Olympischen Sportarten der Antike - herausgegriffen und vertieft werden. Lehrbücher Lektionen Lesestücke Sachtexte Abbildungen OSTIA ALTERA 28 Citius - altius - fortius: Als Schlachtenbummler in Olympia (65), Siegerehrung in Syrakus (66), Faszination des Sports (nach Augustinus, Conf.) Die Olympischen Spiele Heiligtum Olympias(Modell) Stadion Olympia. Wettlauf (65), Statue Boxer, Colosseum, Vasenbilder, Frauenwettlauf, Pferderennen, Siegerehrung (66) FELIX A 69-71 Auch Sportler müssen leiden, Sind das noch "Spiele"?, Ideale Treffpunkte: Theater und Zirkus Kritik an der Grausamkeit der Gladiatorenspiele, Atmosphäre im Circus Maximus Kämpfende Gladiatoren FELIX B Band III (89-92) vgl. FELIX A Sport in Rom Szene Ben Hur, Circus Maximus, Trigon (Gemälde) CURUS CONTINUUS 1+6 Im Circus Maximus, Auf Leben und Tod Circus-Szene, Ave, Caesar, morituri te salutant! Circus Maximus, Colosseum, (Zeichnungen) ITER ROMANUM 14+15 Brot und Spiele, Gladiatoren Spiele in Rom Gladiatorenkämpfe (Relief, Mosaik), Gladiator mit Siegeskränzen, Graffiti (Pompeji) SALVETE BandI, 7 Colosseum - quid est et quid erat? Das Kolosseum - LATEIN DREI 2, 3, 22 Im Amphitheater, Gladiator - ein Beruf?,Spiele verboten Augustinus, Conf.zum Thema (ÜS) Rekonstruktion Colosseum, Amphitheater Arles, Kampf Gladiator-Tiger (Mosaik), Amphitheater Pompeji Darüber hinaus gibt es in den Lateinlehrbüchern diverse Texte und Abbildungen zum Thema "Wellness/ Sport in den Thermen". Ablaufidee Beginnend mit einer virtuellen Reise via Internet ins antike Olympia gelangt man über die statarische oder Übersetzungslektüre antiker Originaltexte , und eine spannende Internet-Olympia-Rallye spielerisch bis zur Durchführung eines ganzen Olympischen Tages in Kooperation mit dem Fach Sport und der Gestaltung einer Olympia-Homepage , die zur Sicherung der Ergebnisse der Unterrichtseinheit dienen oder als eigenes Unterrichtsprojekt ausgebaut werden kann. Alternative Empfehlenswert ist schließlich ein mehrwöchiges multimediales Projekt, das anstelle der genannten Unterrichtsbausteine das Thema "Olympia" innovativ aufgreift, die Medienkompetenz (Textbearbeitung, Nutzung des Internets, Drehen und Schneiden digitaler Videoaufnahmen mittels Computer) der Schülerinnen und Schüler stärkt, ihre übersetzerischen und künstlerischen Fähigkeiten fördert und angemessen integriert. Flexibilität Je nach Zeit, Fach und Interesse können die einzelnen Bausteine dabei in unterschiedlicher Reihenfolge einzeln oder als große zusammenhängende Unterrichtseinheit in die Praxis umgesetzt werden. Es bleiben genügend Freiräume zur Schwerpunktsetzung und individuellen didaktischen Ausformung. Eindrücke sensibilisieren Als Einführung ins Thema "Olympische Spiele" eignet sich vorzüglich ein virtueller Einblick in die Wettkampfstätten des antiken Olympia. Diverse Internet-Seiten bieten hierzu hervorragendes Bildmaterial, das den Schülern einen unmittelbaren Eindruck vom olympischen Sportbetrieb der Antike verschafft. Abbildungen griechischer Athleten und Wettkampfszenen auf Reliefs und Vasenbildern, die man durch die Bildersuche bei Google findet, können auch im Kunstunterricht interpretiert werden. Kreative Umsetzung Schülerinnen und Schüler werden durch derartige Recherchen oft angeregt, eigene Olympia-Bilder zu malen, die im Klassenraum aufgehängt das Olympische Programm der Antike eindrucksvoll dokumentieren. Der von der Deutschen Olympischen Gesellschaft zum wiederholten Mal auch im Internet ausgeschriebene Malwettbewerb fördert in diesem Sinne ebenso die künstlerischen Fähigkeiten der Schüler. Recherche in Kleingruppen Vor der Übersetzung lateinischer Originaltexte bietet es sich an, die Schülerinnen und Schüler eine Liste gängiger Vokabeln aus dem Themenbereich "Sport" zusammentragen zu lassen. Ausgehend von einem Brainstorming sollen sie in Kleingruppen von zwei bis drei Personen die lateinischen Entsprechungen zu den deutschen Begriffen mittels Online-Lexika ausfindig machen. Besprechen der Ergebnisse Die Ergebnisse werden dann digital festgehalten, im Plenum - idealerweise unter Einsatz eines Beamers - besprochen und ergänzt. Ziel Das Weiterleben lateinischer und griechischer Vokabeln in heutigen Fachausdrücken - wie Athlet oder Stadion - macht dabei auf beeindruckende Weise die Lebendigkeit dieser vermeintlich toten Sprachen bewusst. Ablauf Die vorbereiteten Arbeitsblätter liegen den Lernenden auf CD oder Diskette in digitaler Form vor. Fehlende Vokabelangaben sind via Internet ausfindig zu machen. Die Arbeitsergebnisse werden auf Datenträgern gespeichert und den Mitschülern präsentiert. Lernende recherchieren selbst die Texte Darüber hinaus besteht auch die Möglichkeit, die Schülerinnen und Schüler selbst im Internet auf Textsuche gehen zu lassen. Mit detektivischem Spürsinn stoßen sie mithilfe von Suchmaschinen und Suchbegriffen wie "Olympia - Latein" bald auf Online-Bibliotheken (wie "The Latin Library"). Autorenrecherche Sinnvoll ist auch eine vorgegebene, die Suche kanalisierende Autorenangabe (Gellius, Phaedrus). Nach der ersten Freude über Textfund erweist sich jedoch mitunter die Originalvorlage als zu schwer. Weitergehende Sprachkenntnisse nutzen Bilinguale Textlektüre kann hier nach dem Auffinden einer deutschen, englischen oder französischen Internet-Übersetzung (je nach Sprachkenntnissen der Schüler) eine reizvolle didaktische Alternative sein. Inhalte präsentieren... Diese und ähnliche Leitfragen kann man auf herkömmliche Weise im Lehrervortrag oder durch Vorlage eines Informationstextes aus Internet, Lateinbüchern (OSTIA ALTERA), Sachbüchern und Lexika sicherlich relativ schnell beantworten. ... oder besser: erforschen lassen Eine Internet-Rallye, bei der man den Lernenden allein oder in Kleingruppen einen ganzen Fragekatalog oder eine auszufüllende Tabelle zum Vergleich der modernen und der antiken Olympiade an Hand gibt, regt jedoch den Lerneifer weit mehr an und weckt - bei einem vorgegebenen Zeitlimit für die Fertigstellung oder der Aussetzung von Preisen für die Schnellsten - ihren Wettkampfgeist. Vorschlag des NOK In Kooperation mit Sportkollegen kann darüber hinaus ein Olympischer Tag nach antikem Vorbild im Rahmen einer Unterrichtseinheit zu den Olympischen Spielen gestaltet werden, den das Nationale Olympische Komitee (NOK) bei den vielfältigen Unterrichtsmaterialien zur Olympischen Erziehung auf seiner Homepage vorschlägt. Sportarten Folgende Sportarten sind hierbei in Einzel-, Mehrkampf- oder Mannschaftswertung denkbar: Sprintlauf Waffenlauf (mit Helm und Schild als Waffen) Weitsprung (mit Hanteln oder sandgefüllten Kunststoffflaschen als Sprunggewichten) Diskuswerfen (mit Frisbee oder zwei bemalten aneinander geklebten Papptellern) Speerwerfen (mit Wurfstäben, als Ziel- oder Weitwurf möglich) Wagenrennen (mit "Gespannen" aus zwei Personen/Pferden und einem Lenker). Siegerehrung Krönender Abschluss eines solchen Olympischen Tages sollte dann eine stilechte Siegerehrung der Olympioniken sein. In arbeitsteiliger konzentrierter Gruppenarbeit lässt sich mit der notwendigen technischen Ausstattung und Know-how ein solches Unternehmen auch in einer Projektwoche als eigenständige Einheit nach folgenden Arbeitsschritten gut praktizieren. Aufteilung der grundlegenden Rechercheaufträge auf Kleingruppen Sichten des gefundenen Informationsmaterials aus Internet, Sachbüchern, Lexika Lektüre und Strukturieren der Fundstellen Verfassen eigener Textbeiträge mithilfe eines Textverarbeitungsprogramms Kontrolle der Zwischenergebnisse durch den oder die Lehrenden Zuordnen der Einzelteile zu speziellen Unterthemen Ursprung der Olympischen Spiele Das Olympische Programm der Antike Antike Wettkampfstätten Religion und Sport Die Olympischen Spiele der Neuzeit grafische Gestaltung Zusammenfügen der Einzelteile und Endredaktion Erstellen einer Sportreportage aus dem antiken Olympia (Audio-Datei) Zusammenstellung empfehlenswerter kommentierter Links (coniunctiones) Einrichtung eines Gästebuchs (liber amicorum) Ergebnispräsentation für die ganze Schule Da das Thema "Olympia" von allgemeinem Interesse sein dürfte, können die Arbeitsergebnisse auch auf der Schulhomepage präsentiert werden. Der im Erfahrungsbericht zur Entstehung einer Homepage zum Thema Troja geschilderte Arbeitsablauf, der auch auf das Thema "Olympische Spiele" übertragen werden kann, vermittelt einen direkten Eindruck von den hierbei eventuell auftauchenden Schwierigkeiten, aber auch von den Vorteilen eines solches Internet-Projektes. Viel Arbeit... Umfangreiche Vorbereitung erfordert schließlich ein groß angelegtes multimediales Projekt zu den Olympischen Spielen, zu dem neben Computer und Internet auch eine digitale Videokamera und ein Computer-Schnittprogramm benötigt wird. ... und viel Spaß! Ein solches Vorhaben mit dem Titel "Citius - altius - fortius. Minimix et Magnifix in ludis Olympiis", das die Latein-AG der Autorin auf der Basis des Comics "Asterix Olympius" über mehrere Monate hinweg mit großer Begeisterung durchführte, wurde beim Bundeswettbewerb Fremdsprachen 2003 mehrfach prämiert. Das antike Olympia - Götter, Spiel und Kunst Ulrich Sinn, München:C. H. Beck, März 2004 ISBN: 3406515584 Umfang: 276 Seiten Preis: 29,90 € Antworten auf Fragen rund um die Olympischen Spiele der Antike Ulrich Sinn, Archäologieprofessor in Würzburg und seit 1985 Leiter des Forschungsprojektes bei den Ausgrabungen des Deutschen Archäologischen Instituts in Olympia, ist einer der profiliertesten Kenner der Geschichte des antiken Olympia. In seinem jüngst erschienenen reich bebilderten Werk "Das antike Olympia - Götter, Spiel und Kunst" rückt der Autor manch einseitige Vorstellungen über das Olympia der Antike zurecht und beantwortet sehr detailliert viele zeitlos bedeutsame Fragen rund um die Olympischen Spiele der Antike. Dem mythologischen Hintergrund des antiken Sportes wird dabei im Rahmen der vielfältigen anderweitigen Nutzungen der Kultstätte in Olympia ein angemessener Platz zugewiesen.

  • Latein
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Leichtathletik in der Schule

Fachartikel

... Leichtathletik in der Schule kann sich nicht einfach an der "Wettkampfsportart Leichtathletik" orientieren, sondern muss eigene pädagogische Begründungen aufweisen. ...

  • Sport / Bewegung
  • Primarstufe