Unterrichtsmaterialien zum Thema "Berufsvorbereitung"

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Berufswahl - Vorstellung kaufmännischer Berufe

Unterrichtseinheit

Diese Unterrichtseinheit zum Thema Berufswahl geht aus von der Frage "Was kann ich werden?", die sich irgendwann jeder Schüler und jede Schülerin stellt. Die Vielzahl der Ausbildungsberufe und die ständige Veränderung der Berufswelt macht es immer schwieriger, den Überblick zu behalten. Um Ausbildungsabbrüche zu vermeiden, ist eine intensive Auseinandersetzung mit dem Thema erforderlich.Die Vorstellungen der Schülerinnen und Schüler in Bezug auf ihre Berufswahl sind oft sehr eingeschränkt: Viele kennen überhaupt nur wenige Berufe, auf die sich dann auch die Masse der Bewerbungen bezieht. Selbst zu den Berufen, die bekannt sind, bleiben die Vorstellungen recht schemenhaft und vage. Es fehlen unter anderem Vorstellungen zum konkreten Arbeitsalltag. Darum ist der Schwerpunkt dieser Unterrichtsreihe zum Thema Berufswahl eine systematische Information zu verschiedenen Berufen. Eine Information, die sich auf zwei Säulen stützt: eine Internetrecherche und eine Befragung von jemandem, der oder die den Beruf ausübt. Die Ergebnisse der Recherchen werden zum Abschluss der Klasse präsentiert.Im Mittelpunkt der Unterrichtsreihe "Berufswahl - Vorstellung kaufmännischer Berufe" steht die Information zu einzelnen Berufsbildern - hier genauer zu kaufmännischen Berufsbildern, weil das Unterrichtsvorhaben an einem Berufskolleg für Wirtschaft und Verwaltung durchgeführt wurde. Dazu ist zunächst wichtig, dass sich die Schülerinnen und Schüler darüber klar werden, was sie überhaupt wissen müssen, um sich ein Bild von einem Beruf machen zu können. Ablauf der Unterrichtseinheit "Berufswahl - Vorstellung kaufmännischer Berufe" Auf dieser Unterseite wird erläutert, wie die Unterrichtseinheit zum Thema Berufswahl ablaufen kann und was für den Ablauf notwendig ist. Die Schülerinnen und Schüler lernen, sich gezielt aus Internetquellen Informationen zu beschaffen. üben, aus längeren Texten die für sie relevanten Fakten herauszufiltern. lernen verschiedene Webseiten kennen, die für die Berufswahl interessant sind. erweitern ihren Horizont, indem sie einer Vielzahl von Ausbildungsberufen begegnen. erlangen bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz ein weiteres Spektrum und letztlich bessere Chancen. erweitern und erproben ihre sozialen und kommunikativen Fähigkeiten im Gespräch mit Unbekannten. lernen, Informationen geordnet und adressatengerecht aufzubereiten und zu präsentieren. nehmen beim Hören der Vorträge Informationen auf, halten diese fest und stellen gezielte Fragen. Zunächst soll in Form eines Vortrages der Lehrkraft der Einstieg in das Thema Berufswahl gegeben werden. Die Schüler und Schülerinnen erarbeiten dann einen Leitfaden für die zu haltenden Vorträge. Diese sollen grundsätzlich zwei Teile haben: allgemeine Informationen Informationen aus dem Berufsalltag Einen möglichen Leitfaden für die Schüler-Vorträge können Sie hier herunterladen: Die Informationen zum ersten Teil ihrer Vorträge zum Thema Berufswahl recherchieren die Schülerinnen und Schüler im Internet. Dabei sollen sie die verschiedenen Quellen nutzen und sich aus diesen die relevanten Daten herausschreiben. Je nach Leistungsstärke der Schüler und Schülerinnen sollten die Internetquellen detailliert angegeben werden. Welchen Beruf sie vorstellen sollen, suchen die Schülerinnen und Schüler nicht selbst aus, sondern sie erhalten einen per Losverfahren. Dies soll sicherstellen, dass nicht aus Bequemlichkeit jede oder jeder den Beruf wählt, den sie oder er ohnehin schon kennt beziehungsweise in dem ein Elternteil, Freunde oder Bekannte arbeiten. Eine Liste kaufmännischer Ausbildungsberufe findet sich im folgenden Arbeitsblatt: Für die Schülerinnen und Schüler ist erfahrungsgemäß der heikelste Teil die Kontaktaufnahme zu einem Betrieb, um einen geeigneten Interviewpartner zu finden. Eventuell benötigen sie hierbei Hilfestellung, indem man gemeinsam überlegt, welche Firmen den Beruf ausbilden und wie man an eine Adresse beziehungsweise Telefonnummer kommt. Ein Sträuben, diesen Schritt überhaupt zu tun, sollte man aber aus mehreren Gründen auf jeden Fall ignorieren: Nach dem erfolgreich durchgeführten Interview sind die Schülerinnen und Schüler stolz auf ihre Leistung und präsentieren ihre Ergebnisse sehr lebhaft. Der Schritt, der hier getan werden muss, ist der gleiche wie bei einer Bewerbung, die Aussicht auf Erfolg haben soll. Die Kontaktaufnahme zu bisher unbekannten Firmen eröffnet nicht selten Perspektiven für die Praktikums- oder auch Ausbildungswahl. Für die Präsentation bekommen die Schülerinnen und Schüler feste Vorgaben (siehe Arbeitsblatt 4). Wenn noch nicht geschehen, muss natürlich vorher Grundlegendes zum Vortragen und Visualisieren besprochen werden. Ähnliches gilt auch für die Vortragsphase: Hier ist es wichtig, dass bekannt ist, wie ein Feedback gegeben wird. Das Unterrichtsvorhaben schließt mit den Präsentationen über die einzelnen Berufe. Diese können - wie in der Verlaufsskizze vorgesehen - en bloc in zwei Unterrichtsstunden vorgetragen werden. Da dies aber für alle Beteiligten recht ermüdend ist, hat es sich bewährt, je nur drei oder vier Vorträge pro Stunde zu hören und den Rest zu einem anderen Thema in anderen Arbeitsformen zu arbeiten. Tolle Unterlagen allerdings fehlt ein wichtiger Bereich bei den kaufmännischen Berufen: Die vollschulischen Assistentenausbildungen!! 1. Staatlich geprüfter kaufmännische/r Assistent/in für Bürowirtschaft 2. dito ... für das Fremdsprachensekretariat UND 3. dito ... für Datenverarbeitung Das sind 2-jährige vollschulische Ausbildungen und gehören unbedingt auch in die Vorstellung kaufmännischer Berufe. Mfg, C. B. Diese Art des Austausches von U-Material wird bereits auf einigen I-Seiten betrieben. Ich begrüße es sehr. Es erleichtert die Arbeit und ist ein Weg zu größerer U-Qualität. Vielen Dank an die Autoren und die Initiatoren. L. Diehl

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