Unterrichtsmaterialien zum Thema "Berufsbildung"

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Informationsrecherche in der Bücherei

Unterrichtseinheit

Sich in einer Bibliothek zurechtzufinden, ist längst nicht für jede Schülerin und jeden Schüler eine Selbstverständlichkeit. Auch hier steht ein Computer, mit dem man zurechtkommen muss. Ein Unterrichtsgang in die Stadtbücherei schließt sich Gewinn bringend an die Einführung in die Internetrecherche an.In einer Unterrichtsreihe "Informationsbeschaffung und Informationsbewertung: Bücherei und Internet im Vergleich" erarbeiten die Schülerinnen und Schüler die charakteristischen Eigenschaften, Möglichkeiten und Grenzen der Informationsressourcen Internet und Bücherei und erkennen, welche Ressource für welchen Zweck sinnvoll eingesetzt werden kann.Es gibt mehrere Unterrichtseinheiten bei Lehrer-Online, die die gezielte Recherche mit Suchmaschinen im Internet behandeln. Die hier vorgestellte Stunde schließt sich an die Einführung in die Internetrecherche an und greift die systematische Suche im Online-Katalog wieder auf. Unterrichtsablauf und Erfahrungen Vor dem Unterrichtsgang stellt sich häufig heraus, dass nur wenige oder keine Schülerinnen und Schüler einen Ausweis für die lokale Bücherei besitzen. Die Schülerinnen und Schüler lernen verschiedene Techniken der Recherche nach Medien. erarbeiten sich Standort und Signaturen weitgehend selbstständig. gewinnen Souveränität bei der Orientierung in einem fremden Raum. erarbeiten sich ein neues Themengebiet anhand eines Arbeitsblattes weitgehend selbstständig. Der Unterrichtsgang in die Stadtbücherei dient also nicht nur der Vermittlung von Recherchetechniken, sondern bietet auch die Chance, den Schülerinnen die Bücherei als einen Ort der Anregung und der Muße vorzustellen. In der hier vorgestellten Doppelstunde erkunden die Schülerinnen die Zentralbibliothek Mönchengladbach. Die Schülerinnen sollen sich einen Überblick über die in der Bücherei geordneten Medien verschaffen und Techniken für einen systematischen Zugriff auf Medien anwenden lernen. OPAC Über das OPAC-System (Open Access) können die Schülerinnen und Schüler in der Datebank, die den Bibliotheksbestand enthält, nach Titeln, Autoren oder Schlagworten recherchieren. Eine Suchmaske haben die Schüler bei der Online-Recherche bereits kennen gelernt. Die Bestände größerer Bibliotheken lassen sich auch via Internet durchsuchen. Dort hat man in der Regel ebenfalls Zugriff auf den Katalog des Bibliotheksverbundes und kann sich per Fernleihe Bücher, Zeitschriften und andere Medien aus entfernteren Büchereien kommen lassen. In der Vorbereitung zum heutigen Besuch der Bücherei hat die Klasse einen Katalog von Verhaltensregeln erarbeitet, den eine Schülerin noch vor Betreten der Bücherei vorträgt. Nach Abgabe der sperrigen Taschen im Eingangsbereich sammelt sich die Klasse im Innenhof der Bücherei. Einstieg Zum Einstieg erhalten die Schülerinnen und Schüler den Auftrag, drei bestimmte Romane zu beschaffen. Zusätzlich sollen sie nach Büchern zum Thema Heilpflanzen recherchieren. Erarbeitung Anhand dieser Aufgabenstellung erarbeiten sich die Schülerinnen und Schüler Suchmethoden und den Aufbau der Signatur. Drei Suchmethoden sollen erarbeitet werden, deren Vor- und Nachteile im Anschluss beschrieben werden sollen. die alphabetische Suche nach dem Namen eines (Roman)Autors, die systematische Suche mit OPAC, und das horizontale Durchsuchen des Regals nach thematisch verwandten Büchern. Vertiefung Zur Vertiefung erarbeiten sich die Schülerinnen und Schüler in arbeitsgleicher Gruppenarbeit die Arbeitsaufträge, die Themen des letzten Unterrichtshalbjahres und von den Schülern genannte Interessengebiete aufgreifen. Die Aufgaben sind so formuliert, dass die Schülerinnen die Bücher am Standort suchen und in ihnen blättern müssen. Ergebnissicherung und Reflexion Die Ergebnissicherung findet in Form eines Erfahrungsaustausches und Ergebnisvergleichs wieder im Innenhof statt. Anschließend bewerten die Schülerinnen und Schüler ihre Eindrücke von der Recherche in der Bücherei in einem Fragebogen, der in der Folgestunde ausgewertet und mit den Ergebnissen aus der Internetrecherche verglichen wird. Im folgenden Blitzlicht reflektieren die Schülerinnen und Schüler ihre Eindrücke aus der Bücherei.

  • Deutsch / Kommunikation
  • Sekundarstufe II

Grundsätze der Warenvorlage

Unterrichtseinheit

Die Warenvorlage ist ein entscheidender Moment des Verkaufsgesprächs, in dem es wichtige Grundsätze zu beachten gilt. Die Unterrichtseinheit ermöglicht die Einübung in Rollenspielen, deren Videoaufzeichnung im Anschluss analysiert wird.Für Auszubildende im Einzelhandel sind der Kundenkontakt und die Warenvorlage ein wichtiges Element der täglichen Arbeit. Zur Unterstützung ihrer betrieblichen Praxis sollen die theoretischen Grundlagen in Übungen umgesetzt und vertiefend analysiert werden. Die Warenvorlage bildet zusammen mit der Verkaufsargumentation den Mittelpunkt eines Verkaufsgesprächs. Dabei gilt es acht Grundsätze zu beachten, wozu zunächst die Wahl des richtigen Präsentationszeitpunktes und die Vorlage des richtigen Artikels zählen. Die Verkäuferinnen und Verkäufer müssen dazu die Kundenansprüche mit den Wareneigenschaften abwägen, um einen ansprechenden Sortimentsquerschnitt mit Vergleichsmöglichkeiten vorzulegen, ohne dabei mit einer zu hohen Anzahl an Artikeln zu überfordern. Eine Grundregel nennt die Vorlage von drei Artikeln als diesbezüglich angemessen, wobei der sachgemäße Umgang mit der Ware zu beachten ist. Zur häufig schwierigen Ermittlung der richtigen Preislage wird empfohlen, mit der mittleren Preislage zu beginnen und die Warenvorlage entsprechend der Kundenreaktionen zu verändern. Weitere wichtige Prinzipien beziehen sich darauf, möglichst viele Sinne des Kunden anzusprechen und eine sinnvolle Warenergänzung anzubieten. Der letzte Grundsatz gibt vor - zum Zwecke der Kundenbindung - mit betriebseigenen Serviceleistungen zu werben.Im Rahmen der zeitlichen Begrenzung auf eine Doppelstunde findet eine Reduktion auf vier Grundsätze statt: Die angemessene Anzahl der Waren, die richtige Preislage, die sinnesbezogene Warenvorlage und Perspektiven für weitere Verkäufe sollen dabei im Mittelpunkt stehen. Die weiteren Grundsätze können in den Folgestunden mit identischer Methodik und Medienwahl erarbeitet werden. Die Unterrichtstunde wird in einem Verkaufsraum stattfinden, der den Umgang mit realen Waren anbietet. Die Schülerinnen und Schüler führen die Rollenspiele in der "Verkaufsecke" vor, um das Prinzip der Exemplarität zu erfüllen. Unterrichtsablauf und Einsatz der Materialien Auf dieser Unterseite finden Sie Details zum Unterricht und dem Einsatz der Arbeitsmaterialien. Die Schülerinnen und Schüler sollen ihre Kenntnisse über die einzelnen Phasen des Verkaufsgesprächs erweitern, indem sie die Warenvorlage szenisch darstellen. die beschriebenen Grundsätze in der Analyse der Videosequenzen erarbeiten und die beobachteten Grundsätze der Warenvorlage anwenden. in der Vorbereitung, Aufnahme und Wiedergabe den sachgemäßen Umgang mit digitaler Bildaufzeichnung üben. Thema Grundsätze der Warenvorlage Autor Perihan Selek Fach Kundenkommunikation und -services Zielgruppe Auszubildende: Kaufmann/Kauffrau im Einzelhandel, Verkäufer Zeitumfang eine Doppelstunde Technische Voraussetzungen Camcorder, Stativ, Beamer Im problemorientierten Einstiegsfall können die Schülerinnen und Schüler erkennen, dass die Verkäuferin während der Warenvorlage die Kundin mit zu vielen Waren überfordert. Daraus ergibt sich die Einstiegsfrage: Wie viele Waren sollte man dem Kunden vorlegen? Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten in verschiedenen Gruppen Rollenspiele, die sie dann vor der Kamera aufführen. Die Rollenverteilung wird ihnen freigestellt. Die Partnergruppen 1A und 1B werden sich in ihren Rollenspielen auf die gleichen Grundsätze beziehen, legen dazu aber unterschiedliche Waren vor. Die Partnergruppen 2A und 2B gehen auf zwei andere Grundsätze ein und wenden diese anhand von verschiedenen Waren an. Jeder Lernende übernimmt eine Aufgabe: Regie, Kamera, Verkauf, Kundschaft oder Technik. Während der Aufnahme eines Rollenspiels haben die anderen Gruppen einen Beobachtungsauftrag. Die jeweils etwa 3-minütigen Rollenspiele arbeiten mit konkreten Rollenkarten, um die Akteure auf das Wesentliche der Gesprächssituation vorzubereiten. Anschließend werden mindestens zwei der aufgenommenen Rollenspiele über den Beamer gezeigt und bezüglich der Warenvorlage analysiert. Die Partnergruppe fungiert als Kontrollgruppe, die anderen beiden Gruppen versuchen aus dieser Videosequenz die zwei Grundsätze der Warenvorlage abzuleiten. Ein zweites Beobachten der Rollenspiele - während der Präsentation als Videosequenz - ermöglicht den Schülerinnen und Schülern die Grundsätze besser zu erkennen und diese zu internalisieren. Dies begründet den Mehrwert des Medieneinsatzes. Daraus werden fragend-entwickelnd vier Grundsätze der Warenvorlage abgeleitet und an der Tafel gesichert. Am Ende der Stunde wird auf den Einstiegsfall zurückgegriffen und eine Lösung des Problems erarbeitet.

  • Wirtschaftslehre
  • Sekundarstufe II

Materialtipp für den Wirtschaftsunterricht: Schul/Bank

Unterrichtseinheit

Der Bundesverband deutscher Banken hat mit seinem Internetangebot SCHUL/BANK einen Informationsdienst zum Themenfeld Wirtschaft eingerichtet, der sich speziell an Schule und Lehrerinnen und Lehrer richtet.Das Informationsangebot der SCHUL/BANK umfasst derzeit einen monatlich erscheinenden Newsletter, Materialien für den Einsatz im Unterricht, Broschüren für Wirtschaftskunde, Informationen für Schulabgängerinnen und -abgänger sowie eine Broschüre zum Euro. Darüber hinaus findet jedes Jahr ein bundesweiter Schülerwettbewerb statt. In größeren, unregelmäßigen Abständen werden Tagungen für Pädagogen zu aktuellen Wirtschaftsfragen veranstaltet.Der monatlich erscheinende Newsletter kann entweder in einer Druckversion abonniert, oder auf der Homepage gelesen werden. Er informiert über statistische Erhebungen, stellt Bücher vor oder gibt Tipps für Schüler und Schülerinnen zu allerlei Themen. Über die Homepage kann die "Lehrermappe Wirtschaft" bestellt werden, die Materialien für den Poltik-Unterricht enthält. Es handelt sich um eine Sammlung von Quelltexten, Hintergrundinformationen und Schülerarbeitsblättern, die dabei helfen Zusammenhänge der Volkswirtschaft und der sozialen Marktwirtschaft verständlich zu machen. Außerdem können verschiedene Broschüren für Wirtschaftskunde bestellt werden. Sie bieten einen didaktisch und methodisch aufbereiteten Blick über die Funktionsweisen der marktwirtschaftlichen Ordnung oder dienen als verständlich geschriebene Nachschlagewerke zu wirtschaftswissenschaftlichen Fragen. Insgesamt ein umfangreiches Angebot, das bei der Unterrichtsgestaltung hilft und ein anspruchsvolles aber zugleich verständliches Niveau hat.

  • Wirtschaft
  • Sekundarstufe II, Sekundarstufe I

Unterrichtsmaterial zur Berufsvorbereitung mit ich-will-lernen.de

Unterrichtseinheit

Diese Unterrichtseinheit zum Thema Berufsvorbereitung begleitet die Lernenden mit Übungen zu Berufsfindung, Bewerbung und Arbeitsorganisation im Umgang mit der Online-Trainingsplattform ich-will-lernen.de.Viele Jugendliche fragen sich zum Ende der Schulzeit: Bin ich reif für den Berufseinstieg? Die Unterrichtseinheit führt in die Benutzung des Lernportals ich-will-lernen.de ein, das vom Deutschen Volkshochschul-Verband angeboten wird. Über die dort zur Verfügung stehenden Übungen hinaus können Arbeitsblätter genutzt werden, die inhaltlich auf einigen dieser Übungen beruhen. Zu den vier Themenbereichen "Sich bewerben", "Arbeitsorganisation", "Miteinander Arbeiten" und "Interkulturelle Kompetenz" stehen hier Arbeitsblätter für die unterrichtliche Arbeit bereit. Das Lernportal ich-will-lernen.de Das Lernportal ich-will-lernen.de des Deutschen Volkshochschul-Verbands e.V. in Bonn stellt kostenlose Übungen aus den Bereichen der Alphabetisierung und der Grundbildung in Deutsch, Mathematik und Englisch zur Verfügung. Darüber hinaus gibt es auch umfangreiche Informationen und Übungen zum Beispiel zum berufsbezogenen Lernen. Ein Online-Lernkurs deckt vor allem die Themen "Sich bewerben", "Arbeitsorganisation", "Miteinander arbeiten" und "Interkulturelle Kompetenz" ab. Die Curricula zum berufsbezogenen Lernen Die vier Curricula zum berufsbezogenen Lernen mit ich-will-lernen.de enthalten auf bis zu zehn Lernstufen jeweils ein oder zwei Themen, die in mehreren Übungen online bearbeitet werden können. Die Curricula zum berufsbezogenen Lernen sind in vier entsprechenden PDF-Dokumenten gebündelt und stehen zum Download auf der Plattform bereit. Einsatz des Lernportals im Unterricht Einsatz des Lernportals im Unterricht Wie Sie das Online-Lernportal ich-will-lernen.de im Unterricht einführen und nutzen können, erfahren Sie hier. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler wiederholen Grundwissen aus den Bereichen Lesen, Schreiben, Rechnen und Englisch. lernen, sich auf einen geeigneten Arbeitsplatz zu bewerben. erhalten Einblick in richtiges Verhalten am Arbeitsplatz in unterschiedlichen realistischen Situationen. erfahren, wie man die eigene Arbeit im Beruf richtig organisiert. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler üben den Umgang mit Computer und Internet. erfahren verschiedene Arbeitsformen in Online-Übungen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erfahren, wie man sich gegenüber Mitarbeitern und Kollegen, aber auch gegenüber Vorgesetzten und Kunden höflich und geschickt verhält. lernen in realistischen Beispielen, mit Fehlern umzugehen. erfahren, wie man die ungenannten Tugenden wie zum Beispiel Pünktlichkeit, Rücksichtnahme, Höflichkeit, Sorgfalt in konkreten Situationen erreichen kann. sehen ein, dass Menschen aus verschiedenen Ländern und Kulturen oft andere Wertmaßstäbe setzen oder unerwartete Reaktionen zeigen. üben in ausgewählten Situationen richtiges Verhalten gegenüber Menschen aus anderen Kulturen. lernen, ein Gespräch persönlich oder am Telefon zu führen. erhalten Einblick, wann Gespräch, Telefon oder E-Mail als sinnvolles Kommunikationsmedium zu bevorzugen ist. Vorbereitung Da das Portal ich-will-lernen.de für Förderschüler, Hauptschüler und Berufsanfänger nicht auf Anhieb leicht zu benutzen ist, werden die einzelnen Curricula mithilfe von vorbereitenden Arbeitsblättern im Unterricht eingeführt. Die Aufgaben auf den Arbeitsblättern entsprechen inhaltlich ausgewählten Übungen aus dem Lernbereich des Portals. Sobald die Lehrkraft die Lernenden in die Bedienung des Online-Portals eingewiesen hat, werden die Benutzerinnen und Benutzer einige der Übungen wiedererkennen und werden durch diesen Wiedererkennungseffekt zum selbstständigen Weiterarbeiten motiviert. Vorstellung des Portals und Einführung Zunächst stellt die Lehrkraft das Portal ich-will-lernen.de in der Klasse vor. Die vier verschiedenen Curricula von ich-will-lernen.de stehen auf dem Portal in vier PDF-Dokumenten zur Verfügung. Die Curricula nutzen die Lernenden als Listen zum Abhaken der bearbeiteten Themen. Auf diese Weise kann der individuelle Lernfortschritt einfach im Auge behalten werden. Die PDF-Dateien können Sie unter folgenden Links herunterladen. Gemeinsames Anmelden Zunächst rufen alle Schülerinnen und Schüler die Seite www.ich-will-lernen.de in ihrem Browser auf. Anschließend erfolgt die Anmeldung und Passwortvergabe. Um auf die nachfolgenden Stunden vorzubereiten, erklärt die Lehrkraft die wichtigsten Funktionen des Portals und weist auf die Übungen hin, die später durchgeführt werden. Ablauf einer Bewerbung In einem Lehrervortrag wird der exemplarische Ablauf eines Bewerbungsgesprächs vorgestellt. Alternativ kann auch ein Unterrichtsgespräch stattfinden. Eine Sicherung der Ergebnisse kann auf einem Flipchart oder in Form eines Tafelbildes erfolgen, die den Schülerinnen und Schülern später in digitaler Form oder als Ausdruck zur Verfügung gestellt werden können. Folgende wesentliche Punkte sollten in dieser Reihenfolge erarbeitet werden: Information über freie Stellen Telefonische Kontaktaufnahme oder Anfrage per E-Mail Schriftliche Bewerbung Bewerbungsgespräch Im Bewerbungsgespräch Die Schülerinnen und Schüler erhalten den Auftrag, Arbeitsblatt 1 selbstständig auszufüllen. Anschließend können die Ergebnisse im Plenum ausgetauscht und besprochen werden. Übung am Computer Nachdem die Schülerinnen und Schüler das Arbeitsblatt ausgefüllt haben, führen sie diese Übung nochmals auf der Plattform ich-will-lernen.de durch. Rückmeldungen im Beruf Zunächst erläutert die Lehrkraft in einem kurzen Vortrag die Bedeutung von Rückmeldungen durch Vorgesetzte. Im Anschluss führen die Schülerinnen und Schüler eine Übung zum Thema "Wie war ich? Rückmeldungen erfragen" durch. Dazu füllen sie Arbeitsblatt 2 aus. Gegebenenfalls kann das Arbeitsblatt nach Fertigstellung im Plenum besprochen werden. Übung am Computer Auf der Plattform ich-will-lernen.de rufen die Schülerinnen und Schüler die vorab mit dem Arbeitsblatt vorbereitete Übung zur Bitte um Rückmeldung auf und bearbeiten diese. Schwierigkeiten im Arbeitsalltag Als Impuls stellt die Lehrerin oder der Lehrer die Frage, welche Schwierigkeiten im alltäglichen Miteinander am Arbeitsplatz auftreten können. In einem Lehrer-Schüler-Gespräch werden mögliche Situationen gesammelt. Anschließend führen die Lernenden eine Übung zum Thema "Eine Frage an den Chef" durch. Dazu arbeiten sie mit Arbeitsblatt 3, das im Anschluss gemeinsam besprochen werden kann. Übung am Computer Auf dem Portal ich-will-lernen.de rufen die Schülerinnen und Schüler die Übung zur Frage an den Chef auf und bearbeiten diese online. Zusammenarbeit mit Menschen unterschiedlicher Herkunft In einem Lehrer-Schüler-Gespräch wird das Thema "Zusammenarbeit mit Menschen unterschiedlicher Herkunft" in der Klasse eingeführt. Gemeinsam überlegen die Lernenden, welche Besonderheiten möglicherweise zu beachten sind. Es schließt sich eine Übung zum Thema "Andere Länder - andere Sitten" an. Hierzu füllen die Schülerinnen und Schüler Arbeitsblatt 4 aus, indem sie Begriffe zuordnen beziehungsweise ankreuzen. Übung am Computer Die Schülerinnen und Schüler haben die Aufgabe, auf der Plattform ich-will-lernen.de die Übungen "Unterschiedliche Gesten verstehen" und "Feste feiern, aber wie?" aufzurufen und zu bearbeiten. Zum Abschluss bietet es sich an, die Erfahrungen mit den Aufgaben auf ich-will-lernen.de auszutauschen und mögliche offene Fragen im Plenum zu klären. Nachdem die ersten Übungen gemeinsam im Unterricht absolviert wurden, können die Lernenden nun zu Hause weitere Lernstufen und Aufgaben ausprobieren und sich so - je nach individuellem Bedarf - eigenständig weiterbilden.

  • Deutsch / Kommunikation
  • Sekundarstufe I

Präsentationsregeln in Vorträgen

Unterrichtseinheit

Die Unterrichtseinheit zu Präsentationsregeln in Vorträgen vermittelt Regeln zur Präsentation mit PowerPoint. Die Lernenden werden in die Lage versetzt, Arbeitsinhalte ansprechend vorzustellen oder in Diskussionen Meinungsbildungsprozesse zu initiieren - ohne dabei den Sachkern zugunsten von technischen Effekten zu vernachlässigen.Bei manchem Vortrag entsteht der Eindruck, dass PowerPoint exzellent eingesetzt, aber damit im Grunde wenig dargestellt wird. Hauptsache die Verpackung stimmt und die Präsentation ist mit Animationen gespickt. Die Fähigkeit, Fachinhalte oder Ergebnisse zielgruppenorientiert zu strukturieren und zu visualisieren, ist aber eine bedeutende Kompetenz. Unter Verwendung einer Standardanwendungssoftware erwerben die Lernenden in diesem Lernarrangement allgemeine methodische Fähigkeiten, Sachinformationen in einer computergestützten Form aufzubereiten und vorzutragen. Die Methodik des richtigen Präsentierens und Vortragens wird dabei selbst zum Gegenstand der Aufgabenstellung. Die Lerngruppe erarbeitet auf der Basis von Internetrecherchen Präsentationsregeln, die bei einer gelungenen Themendarstellung beachtet werden sollen.Das didaktische Verlaufsmodell der Stunde ist eine handlungsorientierte Lernschleife, in die eine Lernspirale eingebettet ist. Die Lernspirale gliedert das Thema in Arbeitsinseln, welche einzeln in mehrstufigen EVA-Aktivitäten bearbeitet werden. Dabei wird das Thema unter Verwendung unterschiedlicher Zugänge wie Lesen oder freies Vortragen bearbeitet. Die Verwendung der Lernspirale erlaubt die wiederholte Beschäftigung mit dem Lerngegenstand unter Nutzung verschiedener Sozialformen (Einzelarbeit, Partnerarbeit, Plenum) und Sinneskanäle. Das selbstständige Erarbeiten der Inhalte steigert die Akzeptanz und verbessert die Nachhaltigkeit des Lernens. Die Unterrichtseinheit lässt sich problemlos als Übung in die Erarbeitung einer Präsentation zu Fachthemen integrieren. Ferner können die Erkenntnisse fächerübergreifend Verwendung finden, wenn Partnerarbeiten oder Referate zu präsentieren sind. Unterrichtsablauf und Einsatz der Materialien Hier finden Sie detaillierte Hinweise zur Unterrichtseinheit "Präsentationsregeln in Vorträgen" und zum Einsatz der Arbeitsmaterialien. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erweitern ihre kognitive Kompetenz, indem sie Wissen über gelungene Präsentationen erarbeiten und ausgewählte Aspekte softwarebasiert visualisieren. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler entwickeln die Fähigkeit, Informationen im Internet zu recherchieren, eine Auswahl von Quellen vorzunehmen und die zentralen Aspekte zusammenzufassen. erarbeiten Präsentationsregeln und üben sich darin, die erworbenen Einsichten in einem Vortrag an Dritte weiterzugeben. erweitern ihre Visualisierungskompetenz und IT-Methodenkompetenz im dosierten und gezielten Einsatz von PowerPoint zur Darstellung von Sachinformationen. In einem problematisierenden, hinführenden Einstieg wird eine Präsentation gezeigt, die in mancherlei Hinsicht gegen die Regeln einer guten Präsentation verstößt. Die Eindrücke der Schülerinnen und Schüler dienen als Einstieg, um sie in der Analyse dafür zu sensibilisieren, was eine gute von einer schlechten Präsentation unterscheidet. Im Folgenden erhält die Klasse den Arbeitsauftrag. Dieser enthält unterschiedliche Arbeitsphasen, die sukzessive durchlaufen werden. Es empfiehlt sich deshalb, das Arbeitsblatt so zu falten, dass jeweils nur der aktuelle Arbeitsauftrag zu lesen ist, oder die Arbeitsphasen einzeln in die Lerngruppe zu geben. Die Schülerinnen und Schüler recherchieren zunächst im Internet zum Thema Präsentationsregeln. Alternativ können Links oder Dokumente vorgegeben werden. Sie sichten gefundene Informationen und wählen Dateien aus, mit denen sie im Folgenden weiterarbeiten möchten. Danach halten die Lernenden in dieser Einzelarbeitsphase fünf Regeln fest, die aus ihrer Sicht für eine gelungene Präsentation wesentlich sind. Zum Abschluss bereiten sie einen Kurzvortrag für die zweite Arbeitsphase vor. Dazu können sie sich anhand der Methodenkarte über wichtige Aspekte eines Kurzvortrags informieren. In der zweiten Phase wird in Tandems gearbeitet. Die Lernenden setzen sich im wechselseitigen Vortrag mit den Inhalten des Unterrichts aktiv auseinander. Sie bearbeiten den Lerninhalt in einem sinnstiftenden Unterrichtsgespräch, in dem Fachinhalte in eigenen Worten zusammengefasst und vorgetragen werden. Falls ein Tandem mit den bisher gefundenen Ergebnissen nicht zufrieden ist, können die verwendeten Informationsquellen erneut bearbeitet oder weitere Informationen recherchiert werden. Im Anschluss erstellen die Teams eine Kurzpräsentation mit fünf Regeln. Dabei besteht die Möglichkeit, zusätzlich auf die Methodenkarte zum Thema Präsentation zurückzugreifen. Die Teams präsentieren im Anschluss ihre fünf Regeln zur gelungenen Präsentation. Die Lernenden sind aufgefordert, dabei die Hinweise für einen Vortrag sowie die von ihnen angeführten Regeln zu beachten. In dieser Unterrichtsphase können die ausgewählten Regeln miteinander verglichen und der Auswahlprozess thematisiert werden. Mit den auftretenden Fragen bieten sich Anknüpfungspunkte zur Stundenreflexion, in der die Stärken und Schwächen der PowerPoint-Präsentationen thematisiert und daran Impulse zur Verbesserung von softwarebasierten Präsentationen erarbeitet werden. Die Ergebnisse der Stunde werden darüber gesichert, dass jeder Schüler die Methodenkarte sowie die Präsentation mit den Präsentationsregeln zur Verfügung hat. TIM Techniken Ideen Materialien, Heft 1 2006, Leitfaden für eine gute Präsentation Klippert, H., Kommunikationstraining, Beltz: Weinheim und Basel Mattes, W., Methoden für den Unterricht, 75 kompakte Übersichten für Lehrende und Lernende, Schöningh: Braunschweig, Paderborn und Darmstadt

  • Informationstechnik
  • Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Rechtsform, Aufbauorganisation und Unternehmensführung

Unterrichtseinheit

Einigen Firmen, die einmal am Neuen Markt präsent waren, fehlte offenbar das unternehmerische Basis-Know-how. Mit dieser Unterrichtseinheit können Sie solche Grundlagenkenntnisse den kommenden Manager-Generationen vermitteln, denn auch im Fachlehrplan für Wirtschafts- und Rechtslehre nehmen "Betriebliche Grundentscheidungen" zentralen Raum ein.In dieser Unterrichtseinheit sollen sich Schülerinnen und Schüler die verschiedenen Möglichkeiten einer Unternehmung in Bezug auf ihre Rechtsform, ihre Aufbauorganisation und die Unternehmensführung via Internet erarbeiten. Dabei trainieren sie eine kritische Haltung gegenüber im Netz zu findenden Informationen, stärken ihre Teamarbeitskompetenz und präsentieren Gruppenergebnisse in verschiedenen Medien.Die sehr gute Aufbereitung der Inhalte in den Lehrbüchern und den Internetquellen ermöglicht eine schnelle und problemlose Aneignung durch die Klasse, Verständnisprobleme können im Zuge einer Diskussion beseitigt werden. Während der gesamten Lernsequenz tritt die Lehrkraft in den Hintergrund. Aufbau und Organisation der Unterrichtseinheit Überlegungen zu Sozialformen und Durchführung reflektieren die Unterrichtseinheit in einer Jahrgangsstufe 12. Die Schülerinnen und Schüler sollen Inhalte selbstständig erarbeiten und dabei alle zur Verfügung stehenden Informationsquellen nutzen. kritisch die Nutzungsmöglichkeiten des Internets, seine Stärken und Schwächen reflektieren. die Anwendung einer Entscheidungsmatrix üben. selbstständig erarbeitete Inhalte in der Klasse verständlich präsentieren. In dieser Unterrichtseinheit sollen sich Schülerinnen und Schüler die verschiedenen Möglichkeiten einer Unternehmung in Bezug auf ihre Rechtsform, ihre Aufbauorganisation und die Unternehmensführung via Internet erarbeiten. Dabei trainieren sie eine kritische Haltung gegenüber im Netz zu findenden Informationen, stärken ihre Teamarbeitskompetenz und präsentieren Gruppenergebnisse in verschiedenen Medien. Diese Unterrichtseinheit ist im Rahmen des InfoSCHUL II -Projekts entstanden und durchgeführt worden. Gruppenarbeit Je nach Kursgröße werden zwei oder vier (dann je zwei konkurrierende) Gruppen gebildet. Durchgeführt wurde die Lerneinheit in einem Leistungskurs mit 19 SchülerInnen, deshalb wurden vier Gruppen gebildet. Die Form der konkurrierenden Gruppenarbeit wurde gewählt, um die zu Beginn der 12. Jahrgangsstufe relativ hohe Motivation aufrecht zu erhalten und von Anfang an Teamfähigkeit als wesentliche Schlüsselqualifikation einzuüben. Zeitrahmen und Benotung Der Zeitrahmen wurde bewusst knapp gehalten, da dies die SchülerInnen dazu zwingt, einzelne Teilaspekte des Themas alleine eigenverantwortlich zu erarbeiten und unter Zeitdruck ein gemeinsames Konzept zu erstellen. Als angenehmer Nebeneffekt stellte sich heraus, dass dadurch die Benotung, die ja eine Einzelbenotung sein muss, wesentlich einfacher und für die SchülerInnen transparenter wurde. Zeitbedarf eine Stunde Einführung, eine bis zwei Stunden Internetrecherche, zwei Stunden für die Koordination der Teilaspekte und eine (bei zwei Gruppen) oder zwei Stunden (bei vier Gruppen) zur Präsentation und Diskussion Ablauforganisation Da die Gruppenergebnisse präsentiert werden müssen, ist der Zeitaufwand für die Lehrkraft (keine Arbeitsblätter, kein Tafelbild) sehr gering. Die sehr gute Aufbereitung der Inhalte in den Lehrbüchern und den Internetquellen ermöglicht eine schnelle und problemlose Aneignung durch die SchülerInnen, Verständnisprobleme können im Zuge der anschließenden Diskussion beseitigt werden. Während der gesamten Lernsequenz tritt die Lehrkraft in den Hintergrund und gibt bei Bedarf Hilfestellung, unterstützt die Aufstellung eines verbindlichen Arbeitsplans, gibt gegebenenfalls Link-Tipps und regt zum Nachdenken über die Verbindlichkeit gefundener Websites an. Übertragung technischer Aufgaben an SchülerInnen Geringe Kenntnisse der Lehrkraft im Hinblick auf Excel oder Internet stehen der Durchführung der Lerneinheit nicht im Wege, da in der Regel ein(e) oder mehrere SchülerInnen über ausreichende Fähigkeiten verfügen. Bei Bedarf sind diese Fachkräfte von der Gruppenarbeit freizustellen und übernehmen die Aufgabe einer "Stabsstelle". Rückblick Selbstverständlich können alle mit dem Einsatz von Technik verbundenen Probleme auftreten. Die Ergebnispräsentation verlief durchweg zufriedenstellend, teilweise sehr gut. Bei einer kürzlich durchgeführten Evaluation bezeichneten auch die SchülerInnen von sich aus diese Unterrichtseinheit als gelungen, beklagten jedoch den (gewollten) Zeitdruck.

  • Wirtschaft
  • Sekundarstufe II

Berufsvorbereitung mit einem "Berufswahlpass"

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit zum Thema Berufsvorbereitung bereiten sich die Schülerinnen und Schüler einer 9. Klasse auf ihren Werdegang nach dem Schulabschluss vor. Zu ihrer Orientierung dient ein so genannter "Berufswahlpass", der die individuellen Schritte der Berufsorientierung und Berufsvorbereitung seit der Klasse 8 dokumentiert.Die individuellen Voraussetzungen und Bedürfnisse Jugendlicher bei der Berufsvorbereitung sind sehr unterschiedlich. Binnendifferenzierung durch Lernen an Stationen ist daher sinnvoll. Der Berufswahlpass ist in diesem Rahmen ein Arbeitsblatt, auf dem die Schülerinnen und Schüler jeden Schritt von der Ausbildungsplatzsuche bis zum Vorstellungsgespräch dokumentieren.Die Berufsorientierung wurde mit unterschiedlichen Schwerpunkten bereits in der 8. Kasse beziehungsweise im ersten Halbjahr des 9. Schuljahres durchgeführt. Die meisten Schülerinnen und Schüler wissen zum gegenwärtigen Zeitpunkt, welche Berufe für sie in Frage kommen. Nun geht es darum, sich bei einem geeigneten Betrieb (für die betriebliche Ausbildung) oder einer weiterführenden Schule (für die schulische Ausbildung) zu bewerben. Die Ausgangslage: Berufsvorbereitung in der Schule Schülertypen und ihre Berufswahlstrategien. Der Berufswahlpass Zum Konzept des Berufswahlpasses. Die Lernstationen Inhalte und Einsatz der vier Lernstationen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler dokumentieren mithilfe des Berufswahlpasses ihre bisherigen Aktivitäten bezüglich der Berufsorientierung (Praktika, Arbeitsamt, Messen) und der Berufsvorbereitung (Bewerbungsschreiben, Vorstellungsgespräche). lernen weitere mögliche Ausbildungsberufe (auch so genannte "neue Ausbildungsberufe") kennen. bereiten sich auf ein Vorstellungsgespräch vor, formulieren mögliche Antwortsätze vor und machen sich auch auf schwierige Fragen gefasst. führen ein Vorstellungsgespräch vor der Klasse in Form eines Rollenspiels vor. setzen sich mit den Rechten und Pflichten der Auszubildenden auseinander und entscheiden sich dafür, ob die Einhaltung der Pflichten möglich sein wird. lernen Musterverträge für die betriebliche Ausbildung kennen und vergleichen eventuell mit dem eigenen Ausbildungsvertrag. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen Internetseiten rund um die Berufswahl kennen und bewerten diese. recherchieren regionale Angebote zur Berufsberatung (Berufsschulen, IHK). laden Anmeldeformulare für weiterführende Schulen aus dem Internet herunter, füllen und drucken diese aus. formulieren Antwortsätze für ein Vorstellungsgespräch mithilfe des Internets und fügen eventuell in eine Textverarbeitung ein. Beratung und Begleitung nötig Häufig tragen die Eltern die berufliche Orientierung der Jugendlichen nicht immer in ausreichendem Maß mit und verlassen sie sich auf die Hilfen der Lehrkraft. Selbst die Gesprächstermine der Berufsberatung der Agentur für Arbeit müssen einige Kinder allein wahrnehmen. Über die Ergebnisse der Berufsberatung werden die betreuenden Lehrkräfte in der Regel allerdings nicht direkt informiert. Erst auf Nachfrage bei den Schülerinnen und Schülern erhält man Auskunft über aufgezeichnete Perspektiven und mögliche berufliche Chancen. Unflexible Idealisten In einer Abgangsklasse fällt die Berufsorientierung der Schülerinnen und Schüler meist sehr unterschiedlich aus. Einige Jugendliche möchten einen bestimmten Wunschberuf ausüben und schließen alternative Berufe zunächst konsequent aus. Bei Ihnen ist die Enttäuschung sehr groß, wenn sich herausstellt, dass eine betriebliche Ausbildung aus Mangel an Ausbildungsplätzen oder auf Grund unzureichender Leistungen nicht möglich sein wird. Dann wird erneut eine (schnelle) Berufsorientierung mithilfe der Beratung des Arbeitsamts dringend nötig. Schulmüde Pragmatiker Andere Schülerinnen und Schüler sind schulmüde und streben nach dem Schulabschluss eine Ausbildung in eher technischen, kaufmännischen oder gastgewerblichen Bereichen an und sind bezüglich der Auswahl der Ausbildungsbetriebe flexibel. Die Betroffenen können sich entweder auf Grund von erfolgreichen Praktika gezielt bei einem ihnen bekannten Betrieb bewerben oder aber sie schreiben ihre Bewerbungen an unbekannte Betriebe mithilfe von Adressverzeichnisse des Arbeitsamtes. In diesem Zusammenhang muss die Lehrkraft unbedingt erwähnen, dass die Aussage eines Betriebs "Du kannst dich gerne bei uns bewerben" zum Ende eines Praktikums nicht gleichbedeutend mit einem Ausbildungsvertrag ist. Berufsfelder für Realschulabgänger Ein weiterer Teil der Abgangschülerinnen und Abgangschüler interessiert sich für Berufe, die nur mit einem Realschulabschluss zu erreichen sind. Daher warten viele mit ihren Bewerbungen um einen Ausbildungsplatz bis Ende März, wenn die letzten Zu- oder Absagen der weiterführenden Schulen eingetroffen sind. Wenn nicht zuvor bereits berufliche Alternativen ausgewählt wurden, ist bei Ihnen nun erneut eine schnelle Neuorientierung notwendig. Möglichkeiten für Leistungsschwache Schülerinnen und Schüler mit eher schwachen Schulleistungen können meist an berufsvorbereitenden Maßnahmen (ausbildungsvorbereitendes Jahr) teilnehmen. Sie haben auf diese Weise Zeit, sich erneut berufliche zu orientieren und zugleich ihre Noten zu verbessern. Auch hier gibt es in einer Region meist verschiedene Schulen, die mit unterschiedlichen Schwerpunkten Angebote für betroffene Jugendliche schaffen. Bewerberprofil, Termine und Adressen im Überblick Besuche im Berufsinformationszentrum, bereits geleistete Praktika, die Adressen möglicher weiterbildender Schulen, Termine von Bewerbungsschreiben und Vorstellungsgesprächen - das alles halten die Schülerinnen und Schüler am Computer in ihrem Berufswahlpass fest. Der Berufswahlpass beinhaltet außerdem weiterführende Webadressen, die bei den einzelnen Schritten und der Informationssuche weiterhelfen können. Informationssuche im Internet In diesem Zusammenhang lernt die Klasse geeignete Webseiten kennen, die ihnen bei der Auswahl eines Ausbildungsbetriebes und der Schule weiterhelfen können. Dabei wurden in der Unterrichtseinheit auch hilfreiche regionale Übersichtseiten aus der Region Schleswig-Holstein berücksichtigt. Die Möglichkeit der Recherche im Internet mit bekannten Adressen zur Berufsvorbereitung erleichtert den Jugendlichen zudem die eigene themenbezogene Recherche am heimischen PC oder im Internetcafé. Den Schülerinnen und Schülern muss allerdings deutlich gemacht werden, dass die Recherche im Internet ein persönliches Gespräch bei der Berufsberatung im Arbeitsamt nicht ersetzen kann. Von der Bewerbung bis zum Ausbildungsvertrag Weitere Stationen der Unterrichtseinheit gehen speziell auf das Bewerbungsschreiben, die Bewerbung, das Vorstellungsgespräch sowie auf die Anforderungen in der betrieblichen Ausbildungen (Rechte und Pflichten) und die Inhalte eines Arbeitsvertrages ein. Auswahl der Stationen fakultativ Die Unterrichtseinheit setzt sich aus vier Stationen mit verschiedenen Schwerpunkten zusammen. Von dem individuellen Stand der Bewerbungen der einzelnen Schülerinnen und Schüler hängt es ab, welche Stationen bearbeitet werden und wieviel Zeit für eine Station veranschlagt wird. Die notwendige Binnendifferenzierung bedingt die fakultative Auswahl der Stationen und Arbeitsmaterialien. Hier die Stationen im Überblick: Station 1: Vervollständigung des Berufswahlpasses Station 2: Regionale Webseiten zur betrieblichen Ausbildung und zu weiterführenden Schulen Station 3: Bewerbungsschreiben / Lebenslauf / Einstellungstest / Vorstellungsgespräch Station 4: Rechte und Pflichten in der Berufsausbildung Wenn nicht alle Schülerinnen und Schüler am Rollenspiel der Station 3 teilnehmen, sondern die Station 4 bearbeiten wollen, weil sie bereits einen Ausbildungsplatz haben, ist eine räumliche Trennung der einzelnen Gruppen nötig (ein Teil arbeitet zum Beispiel im Computerraum, ein Teil im Klassenraum). An der Diskussion über Rechte und Pflichten in der Ausbildung sollten zum Abschluss der Unterrichtseinheit jedoch wieder alle Schülerinnen und Schüler teilnehmen. Selbst für diejenigen, die nicht im Internet zu diesem Thema recherchiert haben, kann die Diskussion in der Klasse wichtige Erkenntnisse liefern. Station 1: Vervollständigung des Berufswahlpasses Die Schülerinnen und Schüler werden zunächst aufgefordert, einen kleinen Berufswahlpass auszufüllen und darin alle bisherigen Aktivitäten bezüglich der Berufswahl und Berufsvorbereitung einzutragen. Da in einer Abgangsklasse (9. Hauptschulklasse oder 10. Realschulklasse) der Kenntnisstand oftmals sehr verschieden ist, könnten sich die Betroffenen auch mithilfe der angegebenen Webseiten informieren und so inhaltlich den Anschluss finden. Diese Form der Differenzierung ist wichtig, da einige Schülerinnen und Schüler eventuell bereits in den nächsten Tagen an einem Vorstellungsgespräch teilnehmen, während andere noch mit dem Verfassen eines Bewerbungsschreibens beschäftigt sind. Station 2: Regionale Webseiten Nahezu jedes Bundesland bietet regionale Angebote für die Berufsvorbereitung an. Im Berufswahlpass finden die Schulabgängerinnen und -abgänger direkte Links, Adressen und Übersichten zu möglichen weiterführenden Schulen sowie Informationen über den aktuellen Stand der betrieblichen Ausbildung. Auch die IHK bietet eine regional orientierte Lehrstellenbörse im Internet an. Lehrstellen können Interessierte außerdem über das Online-Angebot "asis" (das Ausbildungs-Stellen Informations-Service) der Bundesagentur für Arbeit in der Rubrik finden. Andere überregionale Anbieter haben ebenfalls ansprechende und interaktive Angebote zur Berufswahl ins Netz gestellt. Entsprechende Angebote sollten die Schülerinnen und Schüler schon zu Beginn ihrer Berufsorientierung kennen lernen, damit sie sich jederzeit auch eigenständig informieren können. In diesem Zusammenhang können im Vorfeld besonderes interessante Angebote bewertet und der Klasse präsentiert werden. Station 3: Bewerbungsschreiben, Vorstellungsgespräch Im Fach Deutsch werden die Inhalte zum Lebenslauf und das Bewerbungsschreiben meist schon in der 8. Klasse behandelt. Wenn es dann im Laufe der 9. Klasse aber tatsächlich ernst wird, sind die Vorlagen häufig verlegt. Aus diesem Grund sind die Bewerbungshilfen verschiedener Anbieter recht hilfreich. Die Schülerinnen und Schüler können sich Vorlagen für die Textverarbeitung aus dem Internet herunterladen, tragen dann noch ihre persönliche Daten ein, formatieren die Texte und legen ihre Zeugnisse und so weiter bei. Die Besonderheiten eines Vorstellungsgesprächs und die Vorbereitung müssen in den Abgangsklassen ebenfalls besprochen werden. Nachdem sich die Schülerinnen und Schüler Tipps aus dem Internet oder aus den berufsvorbereitenden Materialien des Arbeitsamts (Rubrik "Mach's richtig") herausgesucht haben, sollten sie ein ganzes Gespräch vorbereiten und vor der Klasse in Form eines Rollenspiels vortragen. Dabei erhalten sie dann bezüglich ihres Auftretens und Verhaltens auch von ihren Mitschülerinnen und Mitschülern bereits wertvolle Tipps und Hinweise. Station 4: Rechte und Pflichten in der Berufsausbildung Die Jugendlichen, die bereits einen Ausbildungsvertrag abgeschlossen haben, können sich an dieser Station auf die Anforderungen der betrieblichen Berufsausbildung einstellen. Oftmals hört man von ehemaligen Schülerinnen und Schülern, die erwartungsfroh eine Berufsausbildung begonnen, diese dann aber aus manchmal unverständlichen Gründen abgebrochen haben. Diese Auflistung der Rechte und Pflichten, die sich die Jugendlichen aus dem Netz kopieren können, soll ihnen einer ersten Überblick ermöglichen. Gleichzeitig sollen sie selbst einschätzen, welche Chancen sie haben, das Ausbildungsziel zu erreichen. Die Diskussion dieser gesetzlich verpflichtenden Anforderungen im Klassenplenum ist oft sehr spannend.

  • Wirtschaft
  • Sekundarstufe I

Podcast-Lernszenario "Lagerhaltung"

Unterrichtseinheit

Audio-Podcasts sind weit mehr als eine Informationsquelle für den Unterricht. Die folgende Unterrichtseinheit zeigt die innovative Erarbeitung eines betriebswirtschaftlichen Themenfeldes anhand von selbst produzierten Podcasts.In Form eines Selbstlernszenarios soll exemplarisch eine Einsatzmöglichkeit von Audio-Podcasts im BWL-Unterricht aufgezeigt werden. Dabei haben die Lernenden die Aufgabe, zu bestimmten Unterrichtsinhalten Podcasts zu erstellen, die dann Mitschülerinnen und Mitschülern zum Lernen zur Verfügung gestellt werden. Dadurch soll ihre Eigenaktivität erhöht, das autonome Lernen gefördert und gleichzeitig die Medienkompetenz erweitert werden, um sie aus einer ausschließlichen ?Konsumentenhaltung? zu befreien. Die Unterrichtseinheit setzt voraus, dass die Schülerinnen und Schüler mit der Aufnahmetechnik des Audioeditors, mit den unterschiedlichen Sendeformaten, sowie mit den rechtlichen Grundlagen zu Podcasts vertraut sind.Im Rahmen der Unterrichtseinheit entwickeln die Schülerinnen und Schüler ein auditives Lernszenario. Dies geschieht, indem sie Podcasts eigenständig erstellen und dadurch aktiv lernen. Das Lerntempo bestimmen die Lernenden dabei selbst. Die Lehrerin oder der Lehrer unterstützt beim selbständigen und kooperativen Lernen. Die Schülerinnen und Schüler werden vom Konsumenten zum Produzenten von Podcasts und nehmen Sprache als ein kreatives Gestaltungsinstrument wahr. Unterrichtsablauf Hier wird der Ablauf der Unterrichtsstunden inklusive des Einsatzes der Arbeitsmaterialien detailliert beschrieben. Fach-, Sozial- und Lernkompetenz Die Schülerinnen und Schüler sollen beispielhaft lernen, wie sie mit Hilfe von Podcasts ein Unterrichtsthema selbständig erschließen können. Kenntnisse über Möglichkeiten der Lagerhaltung erwerben. Verantwortung für den Lernprozess anderer übernehmen, indem die erstellten Podcasts zum kooperativen Lernen genutzt werden. ihre auditive Wahrnehmung durch konzentriertes Zuhören verbessern. ihre Strukturierungsfähigkeit anhand von auditiven Beiträgen verbessern. Podcasts als Möglichkeit der Informationsaufnahme nutzen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler sollen einen Audiobeitrag mit Hilfe von Audiosoftware erstellen und bearbeiten. Textinformationen adressaten- und mediengerecht versprachlichen. mit einem Audioeditor umgehen können. einen fachwissenschaftlichen Sachverhalt auf innovative und kreative Weise präsentieren können. Der Einstiegsfall ist durch die Anbindung an eine Zeitungsmeldung authentisch sowie problemorientiert und bietet dadurch ein erhöhtes Motivationspotential. Die Schülerinnen und Schüler sollen die Problemsituation, aus der die einzelnen Themen für die Podcasts resultieren, darstellen. In der Anwendungsphase wird eine Lernumgebung nach konstruktivistischer Lerntheorie geschaffen, in der die Schülerinnen und Schüler selbständig und kooperativ arbeiten können. Das Selbstlernen soll nach der Erarbeitung der Aufnahmetechnik und der Auseinandersetzung mit Rechtsfragen sowie dem Kennenlernen von Sendeformen des Podcasts folgendermaßen ablaufen: Es werden Teams gebildet, die jeweils eines von sechs Themen (doppelt besetzt) bearbeiten. Jedes Schülerteam setzt einen Lerninhalt, der sich auf einen vorher festgelegten Abschnitt im Lehrbuch bezieht, in ein Podcast um und erstellt dazu Fragen und Antworten in einem Word-Dokument. Doppelter Nutzen der Podcast-Erstellung Der Einsatz des Computers im Unterricht bietet vielfache Möglichkeiten zum produktorientierten Lernen und gestaltet den Fachunterricht attraktiver. Zielsetzung der Produktorientierung in Form von selbst erstellten Podcasts ist es, einerseits konkrete Unterrichtsinhalte zu behandeln und andererseits ein Produkt zu erstellen, das in anderen Unterrichtssituationen weiter verwendet werden kann, beispielsweise durch Weitergabe des Podcasts an andere Klassen. Mit dieser Perspektive wird die Bereitschaft der Lernenden erhöht, sich für die Erstellung eines möglichst guten Podcasts anzustrengen. Die von den Schülerinnen und Schülern erstellten Beiträge sowie die dazugehörigen Fragen und Antworten werden von der Lehrerin oder dem Lehrer beurteilt. Die Rückmeldung über die Qualität erfolgt anhand feststehender Kriterien, die im Vorfeld mitgeteilt werden. Da jeder Lernende die einzelnen Podcasts für das autonome Lernen benötigt, ist es wichtig, Unklarheiten überarbeiten zu lassen. Um einen Lernerfolg sicherzustellen, sollte diesbezüglich Hilfestellung gegeben werden. Nach dem "Qualitätscheck" werden alle Podcasts den Lernenden zur Verfügung gestellt. Die Schülerinnen und Schüler können die Podcasts entweder auf einem Computer oder auf ihrem MP3-Player abspeichern. Sie hören sich nun die Podcasts an, beantworten die Fragen und vergleichen ihre Antworten mit den erstellten Musterlösungen. Die anfangs aufgeworfene Problemsituation wird anhand der gelernten Inhalte aus den Podcasts und den dazugehörigen Fragen gelöst.

  • Wirtschaftslehre
  • Sekundarstufe II

Jugend- und Trendgetränke +++aktualisiert+++

Unterrichtseinheit

Genug trinken ist wichtig. Allerdings kommt es nicht nur auf die Menge, sondern auch darauf an, was wir trinken. Vor allem junge Leute trinken häufig gesüßte und koffeinhaltige Getränke. Das ist wegen der damit verbundenen hohen Energiezufuhr und anderer Nebenwirkungen im Sinne einer gesunden Ernährung nicht unproblematisch.Die wichtigsten Inhaltsstoffe: Zucker und Süßstoffe Säuerungsmittel Farbstoffe Koffein Energydrinks mit und ohne Alkohol Etiketteninformationen richtig lesenZiel dieser Lerneinheit ist, dass die Schülerinnen und Schüler sich mit aktuellen Trendgetränken, zum Beispiel Soft- und Energydrinks, kritisch auseinandersetzen. Sie sollen in die Lage versetzt werden, eine fundierte Entscheidung zu treffen, wie sie mit diesen Getränken im Alltag umgehen möchten. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler zeigen auf, dass Trendgetränke in der Regel viel Zucker enthalten und damit starke Energieträger sind recherchieren die wichtigsten Zusatzstoffe und deren mögliche Nebenwirkungen schlussfolgern, dass sich diese Getränke nicht als Durstlöscher eignen bewerten bestimmte Trendgetränke und stärken damit ihre Verbraucherkompetenz Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit Getränke-Etiketten auseinander und bewerten diese filtern selbstständig Informationen aus dem Internet und lernen dabei seriöse Internetquellen und Verbraucherportale kennen präsentieren Ihre Ergebnisse dem Plenum Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten verschiedene Aufgaben gemeinsam und stärken damit ihre Teamfähigkeit erweitern ihre Kommunikationsfähigkeit, indem sie sachlich argumentieren

  • Gesundheitsschutz

Ziehen und Schieben +++aktualisiert+++

Unterrichtseinheit

Das Transportieren von Lasten kostet Kraft. Und zwar nicht nur im Bizeps. Ständiges Ziehen und Schieben stellt das gesamte Muskel-Skelett-System auf eine harte Probe. Die richtige Körperhaltung und Arbeitstechnik helfen, Belastungen zu verringern. Risiken beim Ziehen und Schieben Das passende Transportmittel Richtig ziehen und schieben Für Ausgleich sorgen Ziel dieser Unterrichtseinheit ist es, Auszubildende für Risikofaktoren beim Ziehen und Schieben zu sensibilisieren. Sie sollen lernen, wie man entsprechende Belastungen richtig einschätzt, die eigenen Kräfte dosiert und sich rückenschonend bewegt. Die Materialien sind für alle Berufssparten geeignet, in denen schwere Lasten manuell transportiert werden, zum Beispiel in der Pflege und im Gesundheitsdienst, im Verkehrs- und Baugewerbe, im Gartenbau, im Bereich Handel und Logistik und im Reinigungsdienst. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler legen dar, welche Bewegungsabläufe beim Ziehen und Schieben riskant sind lernen die wichtigsten technischen Hilfsmittel für den manuellen Lastentransport kennen formulieren Regeln, wie man Lasten rückengerecht zieht oder schiebt Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler setzen sich anhand kurzer Filmsequenzen und verschiedener Arbeitsblätter mit dem Lernstoff auseinander erarbeiten selbstständig Regeln für richtiges Ziehen und Schieben trainieren Schiebe- und Ziehtechniken führen Ausgleichsübungen für die „Aktivpause“ am Arbeitsplatz durch Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler üben und festigen ihre Kooperations- und Teamfähigkeit

  • Gesundheitsschutz