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Stoffgemische und Trennverfahren

Unterrichtseinheit

Die Unterrichtseinheit für das Fach Chemie der Klasse 8–9 behandelt Stoffgemische und Trenn-verfahren am Beispiel von Wasser. Die Lernenden unterscheiden Reinstoffe und Stoffgemische, untersuchen, ob Stoffe gelöst oder ungelöst vorliegen, und erproben passende Trennverfahren wie Sedimentation, Filtration und Adsorption. Anschließend übertragen sie ihr Wissen auf die Trinkwasserinstallation im Haus und erklären, wie Filter und Enthärtungsanlagen zur Erhaltung der Wasserqualität beitragen. Die Unterrichtseinheit behandelt Stoffgemische und Trennverfahren am Beispiel von Trinkwasser. Die Lernenden setzen sich mit der Frage auseinander, ob klares Wasser ein Reinstoff ist, welche Stoffe in Wasser enthalten sein können und wie sich unterschiedliche Bestandteile voneinander trennen lassen. Sie unterscheiden Reinstoffe und Stoffgemische sowie homogene und heterogene Gemische. Dabei lernen sie, dass Stoffe im Wasser sichtbar oder unsichtbar, gelöst oder ungelöst vorliegen können und dass das Aussehen allein nicht ausreicht, um die Zusammensetzung einer Wasserprobe zu beurteilen. Anhand verschiedener Beispiele ordnen die Schülerinnen und Schüler Stoffgemische ein und wählen passende Trennverfahren aus. Sie beschäftigen sich mit Sedimentation und Filtration für ungelöste feste Teilchen sowie mit Adsorption, Eindampfen und Destillation für weitere Trennaufgaben. In einer Experimentierphase planen sie Untersuchungen mit Wasserproben, beobachten die Ergebnisse und erklären, weshalb ein Verfahren funktioniert oder an seine Grenzen stößt. So verknüpfen sie fachliche Begriffe mit eigenen Beobachtungen und begründen ihre Entscheidungen. Das Sanitär-, Heizungs- und Klimahandwerk (SHK) eignet sich als Lernfeld, weil Trinkwasser auf seinem Weg vom Wasserwerk bis zum Wasserhahn durch Leitungen, Filter, Armaturen und weitere Bauteile einer Gebäudeinstallation fließt. SHK-Fachkräfte planen, installieren und warten diese Anlagen und tragen damit dazu bei, die Trinkwasserqualität im Gebäude zu erhalten. Die Lernenden begegnen dabei konkreten Anwendungen chemischer Prinzipien: Ein mechanischer Trinkwasserfilter hält größere ungelöste Teilchen wie Sand oder Rost zurück, während eine Enthärtungsanlage gezielt gelöste Calcium- und Magnesium-Ionen durch Ionenaustausch verringert. Der Einblick in diese berufliche Praxis zeigt, dass Trennverfahren nicht nur im Labor vorkommen, sondern auch bei der Planung und Wartung technischer Anlagen eine Rolle spielen. Im abschließenden Transfer ordnen die Schülerinnen und Schüler die Stationen einer Trinkwasserinstallation und erklären, wie die Bauteile zur Wasserqualität beitragen. Dabei wird zugleich deutlich, dass die verschiedenen Anlagen unterschiedliche Aufgaben erfüllen und ein Filter nicht alle gelösten Stoffe entfernt. Die Einheit verbindet somit chemische Grundlagen mit einer alltagsnahen Fragestellung und einem konkreten Berufsfeld. Sie eignet sich zur Einführung oder Festigung der Stofflehre und ermöglicht das Experimentieren, fachsprachliche Begründen und kooperative Präsentieren. Die Einheit verknüpft zentrale Inhalte des Chemieunterrichts der Sekundarstufe I mit der Trinkwasserinstallation als Beispiel aus dem Sanitär-, Heizungs- und Klimahandwerk. Im Mittelpunkt stehen Stoffeigenschaften, Reinstoffe und Stoffgemische sowie das begründete Auswählen geeigneter Trennverfahren. Die Lernenden erkennen, dass klares Aussehen keine Aussage darüber erlaubt, ob Wasser ein Reinstoff ist: Gelöste Mineralstoffe sind mit bloßem Auge nicht zu erkennen. Diese Einsicht ist fachlich bedeutsam und alltagsnah, weil Wasser in Haushalt und Gebäude ständig genutzt wird. Der Bezug zur Installation verdeutlicht zugleich, dass die Trinkwasserqualität nicht nur im Wasserwerk, sondern auch im Gebäude erhalten werden muss. Filter können größere ungelöste Teilchen zurückhalten; Enthärtungsanlagen tauschen gezielt Calcium- und Magnesium-Ionen gegen Natrium-Ionen aus. Die Materialien grenzen diese Funktionen voneinander ab und beugen der Fehlvorstellung vor, ein mechanischer Filter entferne gelöste Stoffe oder eine Enthärtungsanlage reinige das Wasser vollständig. Als Lernziele erschließen die Schülerinnen und Schüler die Unterscheidung von Reinstoff und Gemisch, ordnen Gemische als homogen oder heterogen ein, beschreiben Stoffe als gelöst oder ungelöst und wählen Trennverfahren anhand ihrer Eigenschaften aus. Sie erklären Beobachtungen fachsprachlich und übertragen ihr Wissen auf Bauteile einer Hausinstallation. Die Arbeitsblätter strukturieren den Lernweg vom Vorwissen über Klassifikation und Experiment bis zur Anwendung. Mindmap und Sortieraufgaben aktivieren Vorstellungen und machen Vorwissen sichtbar. Tabellen unterstützen den systematischen Vergleich von Aggregatzuständen, Gemischarten und Trennverfahren. In der Experimentierphase planen Gruppen die Bearbeitung von Wasserproben, beobachten die Ergebnisse und präsentieren ihre Begründungen. So werden Erkenntnisgewinnung, Kommunikation und kooperatives Arbeiten miteinander verbunden. Für die Durchführung sind grundlegende Kenntnisse zu Stoffen und Teilchen hilfreich. Benötigt werden geeignete, sicher handhabbare Wasserproben sowie Filtermaterial, Aktivkohle und gegebenenfalls Geräte zum Erwärmen beziehungsweise Destillieren. Die Lehrkraft wählt Proben und Verfahren passend zu Ausstattung und Sicherheitsregeln aus und begleitet insbesondere das Erhitzen. Nicht alle gelösten Stoffe lassen sich durch einfache Schulversuche nachweisen oder entfernen; die Auswertung sollte daher zwischen Modellversuch und realer Trinkwasseraufbereitung unterscheiden. Die Aufgaben sind in drei Schwierigkeitsstufen markiert und bieten eine Grundlage für binnendifferenzierte Bearbeitung: Satzergänzungen und Begriffshilfen stützen Lernende, während offene Erklär- und Experimentieraufgaben vertiefte Begründungen ermöglichen. Die genaue Dauer und Stundenverteilung hängt von Lerngruppe, Ausstattung und Zahl der untersuchten Proben ab. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler… unterscheiden Reinstoffe und Stoffgemische sowie homogene und heterogene Gemische. beschreiben, ob Stoffe in Wasser gelöst oder ungelöst vorliegen. ordnen verschiedenen Wasserproben geeignete Trennverfahren zu und erklären deren Wirkungsweise. vergleichen die Funktion eines Trinkwasserfilters mit der einer Enthärtungsanlage. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler… entnehmen Informationen aus Texten, Tabellen und Abbildungen der Arbeitsblätter. dokumentieren Beobachtungen und Ergebnisse ihrer Untersuchungen übersichtlich. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler… planen Untersuchungen zu Wasserproben und wählen geeignete Trennverfahren aus. führen Versuche durch und halten ihre Beobachtungen fest. begründen ihre Zuordnungen und werten Versuchsergebnisse aus. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler… arbeiten bei der Untersuchung von Wasserproben kooperativ in der Gruppe. vergleichen ihre Ergebnisse mit denen anderer Gruppen und präsentieren ihre Beobachtungen verständlich.

  • Chemie / Natur & Umwelt
  • Sekundarstufe I

Zu Besuch im Hundertwasserhaus

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit zum Thema "Hundertwasser" werden im Kunst- und Deutsch-Unterricht fächerübergreifend Werke im Stile Hundertwassers erstellt. Die Unterrichtseinheit beginnt mit einer intensiven und mehrwöchigen Auseinandersetzung mit dem Künstler Friedensreich Hundertwasser im Kunstunterricht, die in die Erstellung eines Gemeinschaftsobjekts mündet. Diese Gemeinschaftsarbeit - "unser Hundertwasserhaus" - dient im Deutschunterricht als Schreibidee. Die Arbeitsblätter sind Beispiele für solche Geschichten. Die entstandenen Geschichten werden getippt und als Soundaufnahme gespeichert, die einzelnen Wohnungen des Hauses abfotografiert und alle Werke eingescannt und den Lernenden zur Verfügung gestellt. Im Kunstunterricht beschäftigen sich die Lernenden zunächst ausführlich mit Leben und Werk des Künstlers Friedensreich Hundertwasser. Sie sammeln Informationen zu seiner Biografie und seinem Schaffen in Büchern und im Internet und setzen die Erfahrungen und Eindrücke in eigenen Werken wie Bildern, Spiralen und Lesezeichen um. Darüber hinaus gestaltet jede Schülerin und jeder Schüler eine Wohnung im Stil Hundertwassers. Alle Wohnungen zusammen ergeben ein großes Haus, das beispielsweise im Klassenzimmer aufgehängt werden kann. Darauf aufbauend erarbeiten die Lernenden in Partnerarbeit eine Geschichte. Diese erstellen sie am Computer, sodass die Geschichten der ganzen Lerngruppe zur Verfügung gestellt werden können. Außerdem sprechen die Schülerinnen und Schüler ihre Geschichten ein. Motivation schaffen Wie kann ich Schülerinnen und Schüler dazu bewegen, Spaß am Geschichtenschreiben zu entwickeln, Texte betont und flüssig vorzulesen und sie ansprechend zu illustrieren? Eine Möglichkeit ist das fächerübergreifende Arbeiten. Die im Kunstunterricht entstandenen Werke werden kritisch gesichtet, ausgewählt und eingescannt. Zum entstandenen Gemeinschaftsprojekt, einem Hundertwasserhaus, schreiben die Kinder Geschichten, tippen diese am Computer, üben das Vorlesen des ausgedruckten Textes intensiv, bevor er aufgenommen und zusammen mit der Textdatei und dem Bildmaterial alle Lernenden zur Verfügung gestellt werden kann. Alle geben ihr Bestes Jede Schülerin und jeder Schüler ist für die Gestaltung seiner Seite selbst verantwortlich. Mitschülerinnen und Mitschüler helfen, wenn Probleme auftreten. Am Ende entsteht ein Gemeinschaftsprodukt, zu dem jedes Kind seinen Möglichkeiten gemäß seinen Beitrag geliefert hat. Schreibanlass im Deutschunterricht: Hundertwasser zu Besuch Wir stellen uns vor, Hundertwasser habe von dem Haus gehört und käme zu Besuch. Dort trifft er viele Bewohner, die von ihren Hobbys, ihrem Beruf oder einem Reiseerlebnis erzählen. Nach einer Ideensammlung an der Tafel ziehen die Schülerinnen und Schüler Karten mit drei vorbereiteten Reizwörtern und entwerfen mit diesen in Partnerarbeit eine Geschichte. Nach dem Eintippen am Computer (was aus Gründen der Zeitersparnis auch zu Hause oder vor dem Unterricht geschehen kann) werden die Texte ausgedruckt und in einer gemeinsamen Stunde den Mitschülerinnen und Mitschülern vorgelesen. Anschließend erfolgt die Präsentation und Vervielfältigung der Projektergebnisse am Computer. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen den Künstler Friedensreich Hundertwasser und seine Ideen / Kunstwerke kennen. übertragen Techniken und Ideen von Hundertwasser auf eigene Werke. entwickeln ihre Lese- und Schreibfertigkeit weiter. erweitern ihre Ausdrucksfähigkeit. üben das betonte Vorlesen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen und festigen den Umgang mit dem Computer und einfachen Programmen. gestalten Textseiten. erwerben die Fähigkeit zum kritischen Umgang mit Medien.

  • Kunst / Kultur / Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Mit Paint: Malen wie Kandinsky

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit wird der Computer als Werkzeug im Kunstunterricht eingeführt und eingesetzt. Zugleich beschäftigen sich die Lernenden mit dem Künstler Wassily Kandinsky, seiner Epoche und seinem Werk. Eine Alternative zum Kunstunterricht mit Papier, Wasserfarben und Pinsel bietet diese Unterrichtseinheit, in der die Kinder den Umgang mit dem Malprogramm Paint selbstständig erarbeiten und ein Werk des 20. Jahrhunderts am Computer nachbilden. Eine einfache Unterrichtsidee ohne großen Aufwand, von der Schülerinnen und Schüler in vielerlei Hinsicht profitieren können! Medienkompetenz in der Grundschule: Für Chancengleichheit sorgen Das Wort "Computer" aus dem Mund der Lehrerin oder des Lehrers bringt freudigen Glanz in die Augen der Kinder. Die überaus große Motivation und Einsatzbereitschaft, die Schülerinnen und Schüler beim Arbeiten am Rechner zeigen, ist allein schon ein überzeugendes Argument für den Einsatz des Computers im Unterricht – aber natürlich nicht das einzige! Die Ausgangslage der Schülerinnen und Schüler in punkto Medienkompetenz ist immer noch sehr unterschiedlich. Während zahlreiche Kinder mit dem Computer vertraut sind und ihn souverän bedienen, können andere mit den Begriffen Maus oder Monitor noch nicht viel anfangen – eine Diskrepanz, die sich mit dieser einfachen Unterrichtseinheit auf selbstverständliche Art verringern lässt. Viele Fliegen mit einer Klappe Die Schülerinnen und Schüler werden animiert, sich selbstständig Computer-Basiswissen anzueignen. In Verbindung mit einem einfachen, überschaubaren Arbeitsauftrag aus dem kreativ-künstlerischen Bereich können Ungeübte ganz nebenbei und ohne "Gesichtsverlust" den Umgang mit dem Computer und dem Programm lernen und ihre Feinmotorik schulen. Auch die "Computer-Insider" profitieren: Die Wissensvermittlung im Expertensystem kann auch zurückhaltendere und kontaktscheuere Kinder motivieren, sich positiv einzubringen. Und Schülerinnen und Schüler, die sich mit Kunst eher schwer tun, können am Computer Freude an kreativer Tätigkeit entwickeln. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler beschäftigen sich mit dem Künstler Wassily Kandinsky, seiner Epoche und seinem Werk. wählen einen Ausschnitt aus dem Werk "Gelb-Rot-Blau" von Kandinsky aus und erstellen ein individuelles Abbild am Computer. entwickeln Verständnis und Akzeptanz für moderne Kunst. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen das Malprogramm "Paint" kennen. erarbeiten sich die Funktionen der einzelnen Werkzeuge selbstständig und schreiben dazu eine kurze Anleitung. wenden die Werkzeuge an. bekommen ein Gefühl für das Bewegen der Maus und die damit verbundene Reaktion auf dem Bildschirm.

  • Kunst / Kultur
  • Primarstufe, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Spezieller Förderbedarf, Berufliche Bildung

Lernvideos erstellen für den Unterricht

Selbstlernkurs

Dieser Kurs vermittelt die Grundlagen für die Erstellung von Lernvideos, beginnend mit einem Überblick über Formate, Planung, Storyboard, Ausrüstung und Grundlagen des Urheberrechts. Schritt für Schritt lernen die Teilnehmenden so die Grundlagen des Produktionsprozesses eines Lernvideos kennen. Der Kurs ist in den offiziellen Fortbildungsportalen mehrerer Bundesländer gelistet. Gute Lernvideos zu einem bestimmten Unterrichtsthema sind nicht immer leicht zu finden. Warum also nicht selbst ein Lernvideo erstellen? In diesem Selbstlernkurs lernen die Teilnehmenden, maßgeschneiderte Lernvideos für ihren Unterricht zu entwickeln. Der Kurs vermittelt Grundlagen über die Einsatzmöglichkeiten im Unterricht und über die Planung, Bearbeitung und Produktion von Lernvideos. Von der Erstellung eines Storyboards bis hin zu rechtlichen Grundlagen wird ein umfassender Einblick in die Erstellung von Lernvideos gegeben. Nach Abschluss aller Lernschritte erhalten die Teilnehmenden ein digitales Zertifikat in Form eines Online-Badges. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dieses Kurses erwerben Kompetenzen in den folgenden Bereichen auf der Grundlage des Europäischen Rahmens für die Digitale Kompetenz von Lehrenden ( DigCompuEdu ): 1.4 Digitale Weiterbildung 2.1 Auswählen digitaler Ressourcen 2.2 Erstellen und Anpassen digitaler Ressourcen 2.3 Organisieren, Schützen und Teilen digitaler Ressourcen 3.1 Lehren

  • 6 Lernschritte
  • 4,5 Stunden

Podcasts als alternatives Prüfungsformat

Selbstlernkurs

Dieser Selbstlernkurs zeigt spannende Wege auf, wie Podcasts als alternatives Prüfungsformat eingesetzt werden können. Von der kreativen Konzeption über die technische Umsetzung bis hin zur Bewertung werden alle wichtigen Schritte für den Einsatz im Unterricht aufgezeigt. Der Kurs ist in den offiziellen Fortbildungsportalen mehrerer Bundesländer gelistet. Die Dynamik des digitalen Wandels erfordert Anpassung und Innovation in den Bereichen Lehren, Lernen und Prüfen. Dieser Kurs stellt den Podcast als alternatives und zukunftsweisendes Prüfungsformat vor, das moderne Kompetenzen wie Kommunikation und Kollaboration fördert. In sechs Lernschritten lernen Lehrende verschiedene Podcast-Formate kennen und erhalten neue Ideen für den Unterricht. Ziel ist es, den Lehrenden nicht nur die notwendigen Werkzeuge und Kenntnisse zu vermitteln, um Podcasts als Prüfungsformat zu integrieren, sondern sie auch dabei zu unterstützen, ihre Lernenden bei der Entwicklung und Stärkung ihrer digitalen Kompetenzen zu fördern. Nach Abschluss aller Lernschritte erhalten Sie ein digitales Zertifikat in Form eines Online-Badges. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dieses Kurses erwerben Kompetenzen in den folgenden Bereichen auf der Grundlage des Europäischen Rahmens für die Digitale Kompetenz von Lehrenden ( DigCompuEdu ): 3.1 Lehren 3.3 Kollaboratives Lernen 3.4 Selbstgesteuertes Lernen 4.1 Lernstand erheben 5.2 Differenzierung und Individualisierung

  • 6 Lernschritte
  • 3,5 Stunden
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