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Berufe am Theater

Unterrichtseinheit
14,99 €

Vorhang auf! Diese Unterrichtseinheit stellt mehr als 25 ausgewählte, exemplarische Berufe aus dem Bereich der Oper und des Theaters vor. Damit erhalten Schülerinnen und Schüler der 9. oder 10. Jahrgangsstufe berufsvorbereitende Einblicke in viele bis dato unbekannte Tätigkeitsbereiche an einem Theater oder Opernhaus. Schwerpunkte der Einheit In dieser Unterrichtseinheit erhalten die Schülerinnen und Schüler einen Überblick und möglichst breiten Einblick in das weite und abwechslungsreiche Feld der möglichen Berufe an einem Theater oder Opernhaus. Ein Blick hinter die Kulissen! Diese Unterrichtseinheit soll den Schülerinnen und Schülern Einblicke über einen Querschnitt ausgewählter Berufe aus dem Berufsfeld Oper und Theater geben: von der Beleuchterin und dem Beleuchter, Bühnenhandwerkerin und Bühnenhandwerker über den Beruf der Dirigentin und des Dirigenten, der Maskenbildnerin und des Maskenbildners sowie der Modistin und des Modisten und der Requisiteurin und des Requisiteurs bis hin zur Souffleuse und zum Souffleur sowie zur Tonmeisterin und zum Tonmeister. Die Schülerinnen und Schüler erhalten nicht nur einen Überblick über die verschiedenen Tätigkeitsbereiche an einem Theater, sondern bekommen zusätzlich eine Vorauswahl von mehr als 27 Berufen. Aus dieser wählen sie einen für sie interessanten Beruf aus, den sie eigenständig recherchieren. Sie informieren sich über erforderliche Voraussetzungen in dem sie einen informativen Text lesen und sich - je nach technischer Ausstattung - ein passendes Video dazu ansehen. Möglicherweise erhalten die Schülerinnen und Schüler in ihren letzten Jahren an der Realschule eine Anregung, sich mit dem ein- oder anderen Beruf näher auseinanderzusetzen, da sie sich vorstellen könnten, ihn für sich in der Zukunft zu ergreifen. Zielsetzung Gerade an einer Realschule in der Sekundarstufe ist die Berufsvorbereitung ein wichtiger und wesentlicher Bestandteil der Ausbildung. Das Fach Musik ist nicht gerade dafür bekannt, einen wesentlichen Beitrag auf diesem Gebiet leisten zu können. Jedoch ein Thema ist dafür prädestiniert: Berufe an der Oper oder dem Theater. Vermutlich haben die meisten Lernenden keine Ahnung davon, wie vielfältig das Betätigungsfeld auf diesem Gebiet sein kann. Deshalb soll die Klasse nicht nur einen Überblick über die fünf Hauptfelder erhalten, sondern einen Einblick in mehr als 25 verschiedene Berufe aus den Bereichen Verwaltung und Leitenden Positionen, Musikerin, Musiker, Künstlerin, Künstler, Handwerkerin, Handwerker, Technik und "Dienstbare Geister". Am Ende dieser Unterrichtseinheit sollten die Schülerinnen und Schüler ihren beruflichen Horizont erweitert haben und vielleicht auf den Geschmack gekommen sein, ihre berufliche Zukunft im kulturellen Sektor zu suchen. Je nach technischer Ausstattung kann ein Großteil dieser Unterrichtseinheit auch digital auf einem iPad erfolgen. Zudem erhält die Lehrkraft eine Liste mit zusätzlichen Links zu Übersichten und Berufen. Kompetenzerwerb Die Schülerinnen und Schüler erweitern ihren beruflichen Horizont und lernen das weite und äußerst abwechslungsreiche Feld der Berufe an einem Opernhaus oder Theater kennen. Sie reflektieren über ihre eigenen Stärken und Neigungen und erkunden selbstständig, welche Möglichkeiten es am Theater für sie gäbe. Relevanz des Themas Das Thema "Berufe am Theater" ist ein wichtiger Bestandteil im Kanon Oper, Musical, Theater im Musikunterricht in der neunten oder zehnten Jahrgangsstufe. Gerade in diesen Jahrgangsstufen ist die Berufsvorbereitung auch in anderen Fächern ein wichtiges Thema. Hier kann auch das Fach Musik einen Beitrag leisten und Schülerinnen und Schülern Möglichkeiten für ihre berufliche Zukunft aufzeigen. Natürlich kann nicht jeder Beruf besprochen werden, sondern nur ein Überblick gegeben und ein Querschnitt aufgezeigt werden. Dennoch wird die Vielfältigkeit der Berufsmöglichkeiten besprochen. Vorkenntnisse Grundsätzlich sind keine speziellen Vorkenntnisse notwendig. Die Schülerinnen und Schüler kennen natürlich bereits zahlreiche Berufe aus ihrem privaten Umfeld. Dennoch dürften für viele Schülerinnen und Schüler auch neue Berufe, wie beispielsweise ein Dramaturg oder Inspizient oder ein Modist dabei sein. Didaktisch-methodische Analyse Mit diesem Material kann auf vielfältige Weise die unglaubliche Bandbreite an Berufen am Theater vorgestellt werden. Ziel der Stunde soll es nicht sein, dass jeder Lernenden von jedem der zu behandelnde Berufe das exakte Berufsbild und die genauen Voraussetzungen, die für das Ergreifen des jeweiligen Berufs erforderlich wären, kennt, sondern nur einen Überblick über das Berufsfeld Oper und Theater erhält. Jeder Lernenden soll sich zumindest mit einem Beruf beschäftigen und das dazugehörige Berufsbild und die erforderlichen Voraussetzungen erarbeiten. Die Schülerinnen und Schüler erhalten ein Raster, mit welchem sich jeder beliebige Beruf aus dem Theater charakteristisch einem bestimmten Berufsfeld zuordnen lässt. Das Schema besteht aus den Berufsfeldern Handwerk, Technik, Musik und Kunst, Verwaltung sowie leitende Positionen sowie den „dienstbaren Geistern“. Es werden viele unbekannte, aber durchaus interessante Berufe auf eine spielerische und durch die zahlreichen Videos moderne Art und Weise vorgestellt: So verfassen die Lernenden eine Stellenausschreibung, die von den Mitschülerinnen und Mitschülern erraten werden soll. Ebenso erhalten sie Anregungen, sich für ihre zukünftige Planung weiter zu informieren. Ebenso trägt ein Wechsel der Sozialformen dazu bei, die Motivation der Klasse zu steigern. Aufgrund der hohen Relevanz des Themas sollte diese jedoch ohnehin bereits gegeben sein. Vorbereitung Die Lehrkraft sollte sich mit den Berufen und Videos vorab auseinandersetzen. Ebenso ist es sinnvoll, dass man sich mit den technischen Gegebenheiten des Raumes vertraut gemacht hat. Sollte die Schule noch analog geführt sein, ist es ratsam, die 27 Berufskarten in ausreichender Form zu kopieren und zu laminieren. Alternativ könnte die Lehrkraft auch jeweils 4-5 unterschiedliche Berufe als ein PDF zusammenstellen und den Paaren oder Gruppen auf digitalen Wegen wie Airdrop zukommen lassen. Benötigte digitale Kompetenzen von Lehrkräften Das hängt von der Ausstattung des Raumes ab; ein sicherer Umgang mit einer digitalen Tafel und einem iPad, sowie dem Internet (YouTube) ist von Vorteil, ebenso wäre eine stabile Internetverbindung von großem Vorteil. Wenn flächendeckend iPads vorhanden sind, können die Arbeitsblätter auch digital an die Schülerinnen und Schüler verteilt werden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler aktivieren ihr Vorwissen und lernen verschiedene Berufe aus dem Bereich des Theaters kennen. beschäftigen sich mit ausgewählten Berufen und stellen diese anhand einer Stellenbeschreibung vor. gewinnen Einblicke hinter die Kulissen eines Theaterbetriebes. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler sehen sich verschiedene Videos an, eventuell auch mit Kopfhörern. lernen den sicheren Umgang mit ihrem eigenen iPad, dem Teilen von Dateien und dem Abspielen von Videos. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler halten sich an Gesprächsregeln im Unterrichtsgespräch. sind diszipliniert beim Betrachten von Videos. arbeiten gut und respektvoll mit ihrer Partnerin oder ihrem Partner, beziehungsweise in der Gruppe. hören sich verschiedene Meinungen an und sind offen für die Ideen anderer.

  • Musik
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Aktuelle Popmusik

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler auf moderne, lebensweltnahe und spielerische Weise mit ausgewählten Künstlerinnen und Künstlern der aktuellen Popmusik. Daneben wird der Begriff "Popmusik" erarbeitet sowie über die Bereiche Musikkonsum und Charts nachgedacht und die eigene Musiknutzung reflektiert. Schwerpunkt der Einheit "Wir spielen das Aktuellste aus den Charts, das Beste der vergangenen Jahre und die Hits von Morgen" – Mit Slogans wie diesen kämpfen Radiosender um die Gunst der Zuhörenden und versuchen dies, indem sie ein möglichst abwechslungsreiches, modernes und aktuelles Programm für die breite Masse anbieten. Aktuelle Popmusik bietet bei vielen Sendern einen wesentlichen Bestandteil. Sie begleitet uns tagein und tagaus, bewusst oder unbewusst zum Aufwecken, am Frühstückstisch, auf dem Weg zur Schule oder Arbeit und wieder nach Hause. Das Internet und die Verfügbarkeit von Musikstreaming-Diensten machen aktuelle Popmusik rund um die Uhr verfügbar und somit ist jedes Musikstück der Welt auf Knopfdruck auf den unterschiedlichsten Kanälen abrufbar. Demnach hat auch so ziemlich jede Schülerin und jeder Schüler eine eigene Meinung zu dieser Thematik und meist gefällt, was der Peer Group oder dem Freundeskreis auch gefällt. Zielsetzung In dieser Unterrichtseinheit beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit ausgewählten Künstlerinnen und Künstlern der aktuellen Popmusik. Interaktive Übungen in Memory- oder Quiz-Form unterstützen mit ihrem spielerischen Charakter den Lernzuwachs. Darüber hinaus wird eine Definition des Begriffs "Popmusik" erarbeitet sowie wichtige Merkmale der Musikrichtung. Außerdem werden Gründe erarbeitet, weshalb Musik allgemein für die Menschen einen sehr hohen Stellenwert und eine nicht zu leugnende Relevanz bei der Bewältigung des Alltags hat. Zuletzt beleuchten die Lernenden in einer Umfrage ihr eigenes Musik-Konsumverhalten, sie reflektieren über ihre Hörgewohnheiten, vergleichen sie mit aktuellen Trends und diskutieren über den Begriff "Charts". Kompetenzerwerb Die Schülerinnen und Schüler tauschen sich über verschiedene Künstlerinnen und Künstler der Popmusik aus und reflektieren ihren eigenen Musikgeschmack, ebenso denken sie über ihr eigenes Musikkonsumverhalten nach und vergleichen es anhand aktueller Grafiken und Statistiken mit den Trends in Deutschland. Dadurch erhalten die Schülerinnen und Schüler Einblicke in die moderne Musikindustrie. Relevanz des Themas Aktuelle Popmusik ist im Lehrplan des Musikunterrichts in der Sekundarstufe I im Laufe des Schuljahres immer wieder ein Thema. Es gibt wohl kaum eine Thematik wie aktuelle Popmusik, zu der nicht alle Lernenden etwas beitragen können. Mit welcher Ausführlichkeit und in welcher Jahrgangsstufe dieses Thema behandelt wird, kann die Lehrkraft bestimmen. Vorkenntnisse Die Vorkenntnisse seitens der Schülerinnen und Schüler sind unterschiedlich ausgeprägt, ebenso die der Lehrkraft, je nach eigener Musikpräferenz. Es ist jedoch ein Vorteil, wenn die Schülerinnen und Schüler ein Basiswissen über verschiedene Artists und Bands verfügen. Viele der Melodien der Hörbeispiele sollten den Schülerinnen und Schülern aus dem Radio und privaten Alltag geläufig sein. Anhand der Mind-Map zu Beginn der Stunde kann das Vorwissen aktiviert und abgeprüft werden. Didaktisch-methodische Analyse In dieser Unterrichtseinheit beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit ausgewählten Künstlerinnen und Künstlern der aktuellen Popmusik. Die Auswahl erfolgte rein subjektiv und ist demnach nicht repräsentativ und umfassend für die ganze Szene, dennoch bildet sie einen Querschnitt populärer Musik ab. Ein Großteil der Bands und Künstlerinnen und Künstler sollten den Lernenden bekannt sein, sodass alle schon etwas Vorwissen und eine eigene Meinung mitbringen. Es wechseln sich unterschiedliche Sozialformen und Unterrichtsphasen ab. Durch Rätsel und spielerische Elemente in Paar- und Gruppenarbeit wird die Motivation zusätzlich gesteigert. Durch die sowohl spielerische als auch durch die Möglichkeit des Einsatzes digitaler Übungen, erweitern die Schülerinnen und Schüler ihren meist auf aktuelle Charts beschränkten Begriff von Popmusik. Besonders durch die Bereitstellung verschiedener interaktiver Übungen bewirkt diese Einheit bei den Schülerinnen und Schülern eine besonders hohe Motivation. Daher kann die Einheit in allen Jahrgangsstufen, unabhängig vom Lehrplan und der aktuellen Thematik als Exkurs, gehalten werden. Die Schülerinnen und Schüler erhalten nicht nur einen groben Überblick über aktuelle Popmusik, ebenso wird der Begriff "Popmusik" und dessen musikalische Merkmale sowie der Begriff "Charts" geklärt. Außerdem reflektieren die Lernenden ihren eigenen Musikkonsum. Vorbereitung Je nach Ausstattung können die spielerischen Elemente digital oder in Papierform erfolgen. Auf analogem Wege sollte das Memory-Spiel und das Rätsel von der Lehrkraft im Vorfeld vorbereitet werden. Ebenso ist es ratsam, wenn sich die Lehrkraft die entsprechenden Grafiken und Statistiken ansieht, um entsprechend reagieren zu können. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler reaktivieren und erweitern ihr bereits vorhandenes Vorwissen. verschaffen sich einen Überblick über aktuelle Trends sowie Musikerinnen und Musiker der Popmusik. erhalten spielerisch neue Informationen zu ausgewählten Künstlerinnen und Künstlern und Bands. reflektieren über ihr eigenes Musik-Konsumverhalten und lernen Fachbegriffe aus dem Bereich der Popmusik kennen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen den Umgang mit dem iPad; einer digitalen Tafel, PC/Laptop beim Bearbeiten der interaktiven Übungen. lernen den Umgang mit der Dokumentenkamera und dem Beamer. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler halten sich an Gesprächsregeln im Unterrichtsgespräch. sind diszipliniert beim Arbeiten mit dem PC, beziehungsweise iPad und der digitalen Tafel. arbeiten gut und respektvoll mit ihrer Partnerin oder ihrem Partner und in der Gruppe.

  • Musik
  • Sekundarstufe I

Tondichtung: Arthur Honeggers "Pacific 231"

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit lernen die Schülerinnen und Schüler den Komponisten Arthur Honegger und seinen symphonischen Satz für Orchester "Pacific 231" kennen. Die Klasse erarbeitet die Bedeutung des Titels Pacific 231, analysiert das Werk Pacific 231 mit Hilfe von graphischer Notation, und erarbeitet die wichtigsten Lebensdaten des Komponisten und Informationen des Werks. Schwerpunkte der Einheit In dieser Unterrichtseinheit lernen die Schülerinnen und Schüler zum einen den Schweizer Komponisten Arthur Honegger kennen. Darüber hinaus analysieren sie dessen symphonische Komposition "Pacific 231“, die der Kunstform Tondichtung zuzuordnen ist. Zielsetzung Das Werk "Pacific 231" von Arthur Honegger sollte keiner Schülerin und keinem Schüler bekannt sein. Vermutlich gibt es auch die ein- oder andere Lehrkraft, die bisher keine oder nur sehr wenige Berührungspunkte mit diesem symphonischen Werk der Tondichtung erfahren hat. Darin wird auf eine lautmalerische Art und Weise die Zugfahrt der Pacific-Dampflokomotive akustisch dargestellt. Das Werk zählt zur Tondichtung und wurde 1923 komponiert und 1924 in der Pariser Oper uraufgeführt. Obwohl es sich vermutlich um ein unbekanntes Stück handelt, ist die Auseinandersetzung mit Werken dieser Art in den Lehrplänen fest verankert. Die Zugfahrt der Dampflokomotive wird in fünf Phasen musikalisch dargestellt. Dies kann man durch die Veränderung der Melodie und der Lautstärke, aber auch durch eine Veränderung der Notenwerte akustisch wahrnehmen. Anhand dieser Unterrichtseinheit erfahren die Lernenden, wie es dem Komponisten gelungen ist, alltägliche Geräusche musikalisch mit Orchesterinstrumenten darzustellen, sodass im Idealfall ein audiovisuelles Bild in den Zuhörenden entsteht und sie sich die Lokomotive bildlich vor ihrem geistigen Auge vorstellen können. Zusätzlich werden wichtige musikalische Grundbegriffe, wie beispielsweise Notenwerte und Dynamikbezeichnungen wiederholt. Kompetenzerwerb Die Schülerinnen und Schüler erweitern nicht nur ihr theoretisches Wissen über den Komponisten Arthur Honegger, sondern trainieren das aktive Zuhören und Analysieren eines Musikstücks. Dies sollte für viele Schülerinnen und Schüler eine neue Erfahrung sein. Dadurch werden das eigene Gehör und die bewusste Wahrnehmung und Konzentration auf ein musikalisches Werk geschult. Außerdem können musikalische Grundbegriffe wiederholt werden. Die Schülerinnen und Schüler erkennen die verschiedenen Instrumente eines Orchesters und benennen sie am Klang. Relevanz des Themas Das Thema "Tondichtung" ist ein Bestandteil im Lehrplan des Fachs Musik. Das Stück "Pacific 231" von Arthur Honegger bietet sich hier sehr gut an, da das Fahren einer alten Lokomotive sehr eindrucksvoll und anschaulich musikalisch dargestellt wird und sich jede Schülerin und jeder Schüler diese Fahrt einfach vorstellen kann. Anhand dieser Unterrichtseinheit erfahren die Lernenden, wie es dem Komponisten gelungen ist, alltägliche Geräusche musikalisch mit Orchesterinstrumenten darzustellen, sodass im Idealfall ein audiovisuelles Bild in den Zuhörenden entsteht und sie sich die Lokomotive bildlich vor ihrem geistigen Auge vorstellen können. Die Schulung des Gehörs, das Analysieren von Musikstücken und Wiederholen und Lernen von musikalischen Grundbegriffen sind wichtige Elemente eines Musikunterrichts. Vorkenntnisse Grundsätzlich sind keine speziellen Vorkenntnisse notwendig. Aus der 5. Und 6. Jahrgangsstufe sollten allerdings die verschiedenen Notenwerte und Lautstärkebezeichnungen bereits bekannt sein. Diese sind notwendig, um das Stück analysieren und beschreiben zu können. Ansonsten sollten der Komponist und das Werk eher unbekannt sein. Dennoch ist es von Vorteil, wenn die Schülerinnen und Schüler die verschiedenen Instrumente eines Orchesters am Klang erkennen und benennen können. Didaktisch-methodische Analyse Anhand dieser Unterrichtseinheit sollen die Schülerinnen und Schüler erkennen, wie es dem Komponisten Arthur Honegger mit "Pacific 231" gelungen ist, alltägliche Geräusche musikalisch mit Orchesterinstrumenten darzustellen, sodass im Idealfall ein audiovisuelles Bild in den Zuhörenden entsteht und sie sich die Lokomotive bildlich vor ihrem geistigen Auge vorstellen können. Sinnvoll ist es jedoch, wenn die Schülerinnen und Schüler die verschiedenen Notenwerte bereits kennen und auch grob unterschiedliche Orchesterinstrumente erkennen können. Es bietet sich an, das Werk in fünf Phasen zu schneiden. Ein möglicher Vorschlag ist: Phase 1: 0.00-0.27; Phase 2: 0.28-2.16; Phase 3: 2.16-4-49; Phase 4: 4.50-5.45; Phase 5: 5.46-6.30. Je nach Aufnahme kann es kleine Abweichungen geben. Methodische Schwierigkeiten könnten entstehen, wenn die Lerngruppe nicht besonders diszipliniert ist. Es ist für den Großteil der Schülerinnen und Schüler eine unbekannte Musik, die nichts oder nur sehr wenig mit ihren täglichen Hörgewohnheiten gemein hat. Deshalb ist eine gewisse Offenheit gegenüber neuer Musik durchaus wünschenswert. Vorbereitung Die Lehrkraft sollte sich das Stück vorher angehört haben und sich für eine der angegebenen Versionen entschieden haben. Dann sollte sie wissen, wann sich im Stück eine Phase des Zuges musikalisch ändert. Je nach Ausstattung der Klassen können die Bilder digital an der Tafel oder in Papierform unter der Dokumentenkamera gezeigt werden. Zudem sollten die beiden Lesetexte und das Arbeitsblatt in ausreichender Form kopiert werden oder eben digital zum Beispiel per Airdrop zur Verfügung gestellt werden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen den Komponisten Arthur Honegger und sein Werk "Pacific 231" kennen. hören und analysieren das Werk "Pacific 231". lernen die Bedeutung des Werks "Pacific 231" kennen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler sehen und hören das Werk "Pacific 231" mithilfe des Computers. je nach Ausstattung arbeiten die Schülerinnen und Schüler mit dem iPad. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler halten sich an Gesprächsregeln im Unterrichtsgespräch. sind diszipliniert beim Anhören von unbekannten und ungewöhnlichen Werken. arbeiten gut und respektvoll mit ihrer Partnerin oder ihrem Partner. sind offen und respektvoll und hören sich verschiedene Meinungen an.

  • Musik
  • Sekundarstufe I

Was ist Wahrheit?

Unterrichtseinheit
14,99 €

In der Unterrichtseinheit "Was ist Wahrheit?" nähern sich die Lernenden dem Wahrheitsbegriff in Zeiten von Sozialen Netzwerken, Fake News und Photoshop. Vor dem Hintergrund der Humeschen Erkenntnistheorie erarbeiten sie die Rolle der Medien beim Konstruieren gesellschaftlicher Realität. "Was ist Wahrheit?" ist in Zeiten von Fake News und Photoshop eine aktuell berechtigte, wenn auch nicht ganz neue Frage. Die Wahrheiten seiner Zeit, die das Massenmedium Kirche verbreitete, griff seinerzeit der Schotte David Hume heftig an und forderte ein streng empirisches Instrumentarium zur Klärung von Wahrheitskriterien. Was er hinterließ, war der Beginn der Humanwissenschaften. Diese Unterrichtseinheit widmet sich ausführlich der Humeschen Erkenntnistheorie, dem Sensualismus. Die Kernbegriffe seiner Philosophie sind nachvollziehbar dargestellt und mit Übungen, die den Schülerinnen und Schülern den Transfer erleichtern, versehen. Eine Gemeinschaftsübung vertieft das Gelernte und ein Artikel über die Gesellschaft "bildende" Funktion von Journalismus verweist auf die schon von Hume festgestellten Elemente von "Realität" als emotional bedingte und rational begründete Gemeinschaftskonstitutiva. Das Thema "Was ist Wahrheit?" im Unterricht Erkenntnis- und Wahrheitstheorien werden im Unterricht der Sekundarstufe oft vorausgesetzt. Für den Ethikunterricht oder das Fach Philosophie besteht die Relevanz darin, von Hume ausgehend, Probleme von Wahrheit und Erkenntnis einmal grundsätzlich anzugehen und Humes Denken als Basis der Humanwissenschaften zu erkennen. Mit Humes Sensualismus, der mit diesem Unterrichtsmaterial erarbeitet wird, können die Lernenden weitere Erkenntnis- und Wahrheitstheorien leichter verstehen. Der aktuelle Bezug zu Fake News und Bildbearbeitung in den Medien motiviert die Lernenden und regt zum kritischen Umgang mit Texten und sozialen Netzwerken an. Vorkenntnisse Grundkenntnisse über Themen wie Induktion, Deduktion und Syllogismen helfen beim Verständnis, sind jedoch zur Erarbeitung des Wahrheitsbegriffs für diese Unterrichtseinheit nicht zwingend erforderlich. Didaktische Analyse Mit diesem Material kann erkannt werden, dass "Wahrheit" ein begriffliches Konstrukt ist und dass diese unter empirischen Aspekten von Wahrscheinlichkeit und Glaube zu unterscheiden ist, während letzterer im Alltag handlungsbestimmend ist. Konstruktionsgesetze und Wahrnehmungsfilter unterliegen grundlegenden Interessen, nach Hume, dem "Lebenswillen". Das Erkennen dieser Aspekte macht deutlich, wie menschliche Verletzlichkeit "sichere" Begriffe konstituiert. Die Urteile in Bezug auf Außen-und Innenwelt, die sich für eine reglementierende Hierarchie bewähren, werden von dieser in der Regel als "Wahrheit" identifiziert. Die Gefährdung des Einzelnen angesichts sich verändernder Lebensverhältnisse wie auch die persönliche Gefahr, die Skepsis und Kritik in Bezug auf gültige Wahrheiten mit sich bringen können, können verunsichern. "Wahrheit" als konsensuelles Produkt verstanden, zeigt dem Einzelnen Verantwortung und Gestaltungsmöglichkeiten, die aus Ohnmachtsgefühlen resultieren könnten. Methodische Analyse Das gemeinsame Reflektieren auf verschiedenen Ebenen verbindet die Schülerinnen und Schüler, sodass die dadurch gewonnene Distanz gegenüber Verallgemeinerungen zum Diskurs statt zu Spaltung führen kann. Zusätzlich zu den Arbeitsblättern kann eine Powerpoint-Präsentation begleitend eingesetzt werden und beim Verständnis helfen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen einen empiristisch-sensualistischen sowie einen konstruktivistischen "Wahrheitsbegriff" kennen. erarbeiten, dass keine Wahrheit den Einzelnen von seiner Verantwortung entbindet. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren gezielt im Internet. lassen sich auf eine nonverbale Methode ein. arbeiten kompetent "analog". Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kooperieren in Kleingruppen und gestalten ein Gespräch im Interview. erhöhen im Lernprozess ihre Frustrationstoleranz. Brosow, Frank (2011): "Hume", Stuttgart. Hüther, Gerald (2018): "Die neurobiologischen Grundlagen unserer Würde" (DVD), Auditorium Netzwerk. Kulenkampff, Jens (1997): "David Hume - Eine Untersuchung über den menschlichen Verstand", Oldenburg. Roth, Gerhard (2003): "Fühlen, Denken, Handeln", Berlin. Watzlawick/Krieg (2008): "Das Auge des Betrachters", Heidelberg.

  • Religion / Ethik
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe II, Sekundarstufe I, Erwachsenenbildung

Introducing Yourself and Your Company

Unterrichtseinheit
14,99 €

Die Schülerinnen und Schüler lernen, sich in beruflichen Situationen sicher und professionell auf Englisch vorzustellen, persönlich und telefonisch. Sie üben, ihre Aufgaben, die Abteilungen und das Unternehmen zu beschreiben und lernen typische Redemittel, die in der täglichen Geschäftskommunikation eine zentrale Rolle spielen. Darüber hinaus trainieren sie praxisnahe Sprechsituationen wie die Begrüßung von Besucherinnen und Besuchern. Die Unterrichtseinheit "Introducing Yourself and Your Company" legt den Fokus auf grundlegende Kommunikationssituationen im beruflichen Alltag. Dazu zählt es, sich selbst vorzustellen, Position und Aufgaben zu erklären, das eigene Unternehmen zu präsentieren und erste geschäftliche Kontakte professionell zu gestalten. Die Lernenden arbeiten mit authentischem Wortschatz, typischen Redemitteln und realistischen Dialogen aus der Arbeitswelt. Schritt für Schritt wird der Sprachumfang erweitert, von einfachen Satzstrukturen über formelle Wendungen bis hin zu kurzen Elevator-Pitches. Besonderes Augenmerk liegt auf mündlicher Kommunikation in beruflichen Situationen: Begrüßung, Telefonkontakt, Empfangssituationen und spontane Vorstellungsrunden. Die Einheit verbindet Wortschatzarbeit, Leseverstehen, geführte Sprechübungen, Rollenspiele und kreative Schreibaufgaben. Am Ende können die Lernenden sich und ihr Unternehmen sicher, strukturiert und professionell auf Englisch vorstellen. Die Fähigkeit, sich selbst und das eigene Unternehmen professionell vorzustellen, ist eine Schlüsselfertigkeit in nahezu allen kaufmännischen Ausbildungsberufen. Die Unterrichtseinheit orientiert sich daher eng an realen Kommunikationsanforderungen: erste Geschäftskontakte, Telefonate, Besucherempfang, Vorstellung im Team oder bei Kundinnen und Kunden. Die Lernenden bringen unterschiedliche Vorkenntnisse mit; manche haben bereits Erfahrung mit Kundenkontakt, andere noch nicht. Die Einheit berücksichtigt dies durch schrittweise Progression von einfachen Satzmustern hin zu freieren Dialogen. Visuelle Wortschatzarbeit (Departments, job titles, icons) aktiviert Vorwissen und erleichtert den Einstieg. Die Leseaufgabe bietet authentischen Input in leichter Sprache, der Redemittelfokus strukturiert typische Phrasen und bereitet die Lernenden auf die mündlichen Aufgaben vor. Das Rollenspiel fördert kommunikative Kompetenz, Interaktion, Höflichkeitsstrategien und spontane Sprachproduktion, denn dies sind alles wichtige Elemente der beruflichen Handlungskompetenz. Gleichzeitig stärkt es Selbstsicherheit im Umgang mit internationalen Kundinnen, Kunden und Geschäftspartnern. Die Schreibaufgabe ("Company Profile") überführt das Gelernte in produktive Anwendung und schult Textproduktion in klarer, strukturierter Form. Die abschließende Pitch-Phase verbindet Sprechkompetenz mit Präsentationsskills und unterstützt eigenständige Sprachproduktion. Binnendifferenzierung erfolgt durch: Satzstarter und Redemittelkarten für schwächere Lernende freie Formulierungsoptionen für stärkere Lernende kooperative Arbeitsformen (Think-Pair-Share, Role Play) modellhafte Beispieltexte Die Einheit ist praxisnah, motivierend und fördert zentrale Schlüsselqualifikationen wie Kommunikationsfähigkeit, Höflichkeit, Selbstpräsentation und Kundenorientierung. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler stellen sich und ihre Funktion im Unternehmen professionell vor. verwenden typische Höflichkeits- und Einleitungsformeln in Business English. führen einfache berufliche Dialoge auf Englisch (Telefon, Empfang, Meeting). Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen digitale Tools zur Präsentation (Optional). gestalten kurze Firmenprofile digital oder handschriftlich. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten kooperativ in Paar- und Gruppenarbeitsphasen. trainieren höfliches Verhalten in beruflichen Kommunikationssituationen. geben Feedback und reflektieren Kommunikationserfolge.

  • Englisch
  • Berufliche Bildung, Erwachsenenbildung

Business Correspondence

Unterrichtseinheit
14,99 €

Die Schülerinnen und Schüler lernen zentrale Formen der Geschäftskorrespondenz kennen: Anfragen, Angebote, Bestellungen, Bestellbestätigungen sowie ergänzende Kommunikationswege wie E-Mail. Sie trainieren dabei authentische und moderne Geschäftssprache, wenden verbindliche Strukturen professioneller Korrespondenz an und üben grundlegende Kommunikationssituationen im Berufsalltag — telefonisch, schriftlich und im Dialog. Die Unterrichtseinheit "Business Correspondence" führt die Lernenden systematisch an die vier zentralen Bausteine schriftlicher Geschäftskorrespondenz heran: Enquiry – Offer – Order – Order Confirmation. Alle Schritte orientieren sich an realen Unternehmensabläufen und vermitteln praxisnah, wie schriftliche Kommunikation betriebliche Prozesse einleitet, dokumentiert und absichert. Die Lernenden analysieren zunächst typische Textstrukturen, Formulierungen und Höflichkeitsformen. Sie vergleichen Musterschreiben, markieren funktionale Textbausteine und setzen diese anschließend in eigenen Schreibaufgaben um. Dabei arbeiten sie mit authentischem Fachwortschatz, trainieren Grammatikphänomene wie höfliche Anfragen (would / could) und strukturieren E-Mails korrekt. Durch telefonische Rollenspiele (Nachfragen zu einem Angebot, Bestellung per Telefon, Lieferproblem lösen) wird die schriftliche mit der mündlichen Geschäftskommunikation verbunden. Die Schülerinnen und Schüler wenden sprachliche Mittel situativ an, üben höfliche Gesprächsführung und dokumentieren Ergebnisse anschließend schriftlich. Die Einheit ist durchgängig handlungsorientiert aufgebaut und ermöglicht differenzierte Aufgabenformate: vorstrukturiertes Schreiben, geführtes Schreiben (Gap Fill), freie Textproduktion, Rollenspiele, Analyse und Peer-Feedback. So entwickeln die Lernenden kommunikative, fachliche und methodische Kompetenzen, die sie im kaufmännischen Berufsalltag unmittelbar benötigen. Die Unterrichtseinheit "Business Correspondence" vermittelt grundlegende Kompetenzen für kaufmännische Kommunikation. Die vier Textsorten Anfrage, Angebot, Bestellung und Bestellbestätigung folgen natürlichen betrieblichen Abläufen und ermöglichen den Lernenden eine klare Orientierung, denn jeder Schritt baut auf dem vorherigen auf. Die Lernenden verfügen aus dem schulischen Kontext meist über Grundkenntnisse des formalen Schreibens, haben jedoch selten Erfahrung mit authentischer Geschäftskorrespondenz. Durch Mustertexte mit klaren Strukturen (Subject – Greeting – Opening – Body – Closing – Signature) erhalten sie Sicherheit und Orientierung. Der Einsatz von Höflichkeitsstrukturen (could / would / we would appreciate…) unterstützt das Gefühl für angemessene Formulierung im Geschäftsalltag. Die Rollenspiele ermöglichen eine enge Verzahnung von schriftlicher und mündlicher Kommunikation: Nachfragen zu einem Angebot oder Gespräche über Lieferzeiten simulieren authentische Situationen in Verkaufsabteilungen, Einkauf, Service oder Kundenbetreuung. Durch das anschließende schriftliche Festhalten (Information Sheet, Order) wird die Kompetenz der Dokumentation realitätsnah geübt. Differenzierung wird über mehrere Ebenen ermöglicht: Stärkere Lernende übernehmen komplexere Rollen (zum Beispiel Sales Representative mit vielen Details). Schwächere Lernende erhalten Satzstarter, Wortbanken oder können Lückentexte bearbeiten. Paar- und Gruppenarbeit fördern Kommunikation und gegenseitige Unterstützung. Die Einheit unterstützt außerdem die Medienkompetenz durch das Arbeiten mit E-Mail-Layout, Faxvorlagen und digitalen Dokumenten. Insgesamt fördert sie fachliche, kommunikative und soziale Handlungskompetenzen, denn diese sind unverzichtbar für Auszubildende in allen kaufmännischen Bereichen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler … verstehen Aufbau, Funktion und Zweck geschäftlicher Korrespondenz. erstellen professionelle Anfragen, Angebote, Bestellungen und Bestellbestätigungen. dokumentieren betriebliche Informationen korrekt. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler … gestalten professionelle E-Mails. nutzen digitale Kommunikationsformen sachgerecht. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler … arbeiten kooperativ im Paar- und Gruppenformat. führen höfliche und zielgerichtete Dialoge. geben und erhalten konstruktives Peer Feedback.

  • Englisch
  • Berufliche Bildung, Erwachsenenbildung

Sachrechnen zu Gewichten und Längen

Unterrichtseinheit
14,99 €

Mit dieser Unterrichtseinheit zum Thema "Sachrechnen zu Gewichten und Längen" üben die Schülerinnen und Schüler verschiedene Rechenmethoden zur Umrechnung von Gewichten und Längen. Ziel ist die Umsetzung eines Unterrichts im Sinne des selbstgesteuerten Lernens mit differenzierten Aufgaben. Die Unterrichtseinheit ist anhand der beiden Arbeitsblätter in die zwei Teile "Sachrechnen zu Gewichten" und "Sachrechnen zu Längen" aufgeteilt. Der Einsatz der Materialien erstreckt sich auf 8 Stunden (bei 4 Stunden pro Woche). Pro Woche käme ein Arbeitsblatt zur Bearbeitung zum Einsatz. Durch die Verwendung des Informationsblattes zur eigenen Recherche, könnte sich die Bearbeitungszeit um 1 bis 2 Wochen verlängern oder verkürzen. Die differenzierten Aufgaben sollen die Schülerinnen und Schüler an die Herangehensweise unterstützen. Mit Hilfe der Lösungen wären Schülerinnen und Schüler in der Lage, sich eigenständig zu überprüfen. Die Lösungen sind separat aufgeführt, um der Lehrkraft in dieser Hinsicht Gestaltungsfreiheit zu geben. Aufgrund der wöchentlichen Ausrichtung, des Informationsblattes und den separaten Lösungen lassen sich diese Arbeitsblätter ebenfalls als Wochenpläne einsetzen. Der Unterrichtsverlaufsplan ist daher eine grobe Einteilung in jeweils drei Phase: Plenumsphase, Übungsphase und Rückmeldungsphase. Die Unterrichtseinheit basiert auf dem Prinzip des "eigenständigen" Lernens. Hierzu dient das Informationsblatt mit Erklärungen und Verweisen zur Erarbeitung des Inhaltes. An diesen Erklärungen knüpfen differenzierte Aufgaben, um verschiedene Leistungsniveaus abbilden zu können, an. Die Arbeitsblätter 1 bis 2 können in der Jahrgangsstufe 5 eingesetzt werden. Die Arbeitsblätter bauen aufeinander auf, so dass es sinnvoll ist, dass die Schülerinnen und Schüler die Arbeitsblätter chronologisch erarbeiten. Grundlage ist das Informationsblatt. Die Aufgaben in den Arbeitsblättern bauen auf diese Informationen auf, um auf die Informationsblätter als Quelle indirekt zu verweisen. Insbesondere die Aufgaben mit einem Stern haben einen direkten Bezug zu den Informationsquellen, um den einfachen Einstieg in das Thema zu ermöglichen. Die Aufgaben mit drei Sternen könnten für leistungsstarke Schülerinnen und Schüler geeignet sein, die insbesondere den Wechsel von Realschule zum Gymnasium anstreben. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler wählen situationsgerecht passende Einheiten für Längen (mm, cm, m, km) sowie Gewichte (mg, g, kg, t) aus und wandeln diese sicher in benachbarte Einheiten um. lösen Sachaufgaben mit Längen- und Gewichtsangaben. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler suchen, verarbeiten und bewahren Inhalte und Materialien auf. setzen digitale Werkzeuge zum Lösen von Problemen ein. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kommunizieren sachlich. bearbeiten und führen Aufgaben gemeinsam aus. halten sich an Absprachen und Vereinbarungen.

  • Mathematik / Rechnen & Logik
  • Sekundarstufe I

Skifahren lernen: Materialien für Schulskikurse

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit werden Möglichkeiten des Ski-Unterrichts und der Organisation von Klassenfahrten mit wintersportlichem Schwerpunkt vorgestellt. Im Mittelpunkt stehen methodische Überlegungen (Übungsformen, Spiele, Aufgabenstellungen) zur Vermittlung des Skifahrens in der Schule, speziell für Anfängerinnen und Anfänger auf Skiern. Skifahren in der Schule bietet eine Reihe von nicht alltäglichen und interessanten Lerngelegenheiten. Neben der sportlichen Komponente fördert das Erlernen einer neuen Sportart das Selbst-, Bewegegungs- und Körpererleben. Außerdem kommen Gruppenerfahrungen und Umwelterfahrung ins Spiel. Die Unterrichtseinheit veranschaulicht den sportmotorischen Lernprozess mithilfe von Bildreihen und Animationen. Daneben gibt es organisatorische Hilfen (Materialien für Eltern), Materialien zum Thema Skifahren und Umwelt, zur Ski- und Konditionsgymnastik sowie Vorschläge für Aktivitäten vor Ort. Darüber hinaus werden weitere Internetseiten vorgestellt, die sich mit der Thematik "Wintersport in der Schule" beschäftigen. Dabei braucht eine Klassenfahrt auch unter sportlichen Aspekten nicht beim Thema Skifahren stehen bleiben. Eine "Wintersportwoche" in den Alpen kann mehr sein als ein reiner Skikurs: Schneewandern, Rodeln, Skilanglauf, Big Foot, Snowboard und Carving können dazu gehören. Im Mittelpunkt dieses Projekts steht die Vermittlung des Skifahrens für Ski-Anfängerinnen und Ski-Anfänger als Bezugspunkt für die anderen genannten Aktivitäten. Vorbereitungen Die Vorbereitung auf die Klassenfahrt beinhaltet: Skigymnastik – konditionelle Vorbereitung Sicherheit beim Skifahren – FIS-Pistenregeln Zudem kann es sinnvoll sein, sich im (Fach-)Unterricht ergänzend mit den folgenden Themen zu befassen: Übernahme von Verantwortung für Gruppenaktivitäten Thema "Lebensraum Alpen" im Biologie- und Erdkunde-Unterricht Vorinformation über Ort und Skigebiet via Internet Konditionelle Vorbereitung: Skigymnastik Um Muskeln (vor allem die Beinmuskulatur) und Gelenke auf die ungewohnte Belastung vorzubereiten, ist die konditionelle Vorbereitung ein wichtiger Aspekt im Vorfeld der Klassenfahrt. Allgemeine Ausdauerfähigkeit, Kraft, Schnelligkeit, Beweglichkeit, Dehnfähigkeit, Koordination (vor allem Gleichgewichtsfähigkeit) können durch gezielte Skigymnastik verbessert werden. Die Verletzungsgefahr sinkt, die Leistungsfähigkeit steigt - und damit auch die Freude am Lernprozess: Eine gute Vorbereitung ist wichtig und wird auch den Spaß am Lernen erhöhen. Der Körper braucht Zeit, um sich an das sportliche Programm zu gewöhnen beziehungsweise den gewünschten Trainingseffekt zu erzielen. Deshalb sollte mindestens sechs Wochen vor der Klassenfahrt mit den Übungen begonnen und möglichst zwei- bis dreimal pro Woche trainiert werden. Übungen hierzu finden Sie im Download-Bereich dieser Unterrichtseinheit. Sicherheit auf der Piste: FIS-Pistenregeln Bereits vor der Fahrt sollten die Schülerinnen und Schüler mit der Sicherheit auf der Piste vertraut sein. Vor Ort bieten sich immer wieder Gelegenheiten, diese wichtigen Regeln anzusprechen. Alle sollten im Besitz dieser Regeln sein. Skifahren lernen vor Ort Aufwärmen auf der Piste Wenn es losgeht am verschneiten Hang: Ein paar Aufwärm- und Dehn-Übungen gehören an den Anfang des Skitages und sind auch nach längeren Pausen wichtig. Neben physiologischen Aspekten des Aufwärmens (Anregung des Kreislaufs, Mobilisation des Bewegungsapparates, Dehnung) sollte ebenso der soziale Aspekt bedacht werden: Auch in der Ski-Gruppe muss man erst warm miteinander werden. Von daher ist es sinnvoll, die Übungen nicht als lästige Pflicht, sondern als Spaß in der Gruppe zu organisieren. Weitere Aktivitäten vor Ort Eine Klassenfahrt lebt von den gemeinsamen Erlebnissen. Die finden aber nicht nur auf der Piste statt, sondern auch im Rahmenprogramm/im Haus. Einige Vorschläge: Spiele in kleinen und großen Gruppen Disko (mit Programm) Nachtwanderung Rodeln Video vom Tag – Skierlebnisse Skifahren und Naturschutz/Umweltabend (Einladung einer einheimsichen Expertin oder eines einheimischen Experten) Skikurserlebnis-Buch, Videoproduktion Abschlussrennen oder andere Schneespiele Vorbereitung und Durchführung eines Abschlussabends Bewegungsabläufe Die Erfahrung zeigt, dass alle Anfängerinnen und Anfänger innerhalb von einer Woche mittelschwere Pisten bewältigen können. Dabei ist es aber sehr wichtig, das unterschiedliche Lerntempo und unterschiedliche Verarbeitungsformen von Erfolg und Misserfolg beim Lernen beziehungsweise bei der Gruppenbildung zu berücksichtigen. Tragen, An- und Ausziehen der Ski, Gehen, Aufstehen, Rollerfahren, Schlittschuhschritte, Aufsteigen, Wenden, Gleiten und Schussfahrten, Anhalten und Bremsen, Bodenwellen und Sprünge, Liftfahren. Für die Elementarerfahrungen ist zunächst ebenes Gelände zu wählen, für die ersten Schussfahrten nur sehr leicht geneigtes Gelände mit Gegenhang oder Auslauf. Dabei kann das Liftfahren frühzeitig in den Lernprozess einbezogen werden, wenn möglich. Aufgabenstellungen und Spiele sind besser als genaue Bewegungsanweisungen. Die Schülerinnen und Schüler probieren unterschiedliche Lösungsmöglichkeiten aus und lernen dabei Material, Bewegungsmöglichkeiten sowie die eigene Gleichgewichtsfähigkeit kennen. (Pflug-)Bogenfahren und erste längere Abfahrten Nun soll mit dem Pflugbogenfahren eine gezielte und kontinuierliche Richtungsänderung gelernt werden, die es zunächst erlaubt auf leichten Pisten die Ski jederzeit in die gewünschte Richtung zu lenken. Die Pflugstellung der Ski ist bereits über den Bremspflug bekannt und wahrscheinlich ist es dabei bereits durch eine unbeabsichtigte Gewichtsverlagerung zu ungewollten Richtungsänderungen gekommen. Der traditionelle Weg über den Pflugbogen kann verlassen werden, wenn mit Big Foot und Carving-Ski geübt werden kann. Aufgabenstellungen: Fahrten im Bremspflug, dabei mal stärker den rechten und linken Ski belasten (Skienden nach außen drücken) unterschiedlich starke Belastungen ausprobieren Kombination von Pflugbögen, Bogentreten und Stopschwung zum Berg (Schwung bergwärts) Belastungswechsel mit Hoch-/Tiefbewegung verbinden beim Pflugfahren kleine Drehungen mit beiden Skiern ausprobieren (in der gewinkelten Pflugstellung) unterschiedlich große Bögen fahren Hindernis- und Slalombahnen durchfahren Als Vorbereitung zur ersten längeren Abfahrt sollten noch folgende Techniken geübt werden: Schrägfahrt, Seitrutschen, Verbindung von Pflugbögen und paralleler Fahrt. Wege zum parallelen Grundschwingen Ausgangspunkt sind Grunderfahrungen des (Pflug-) Bogenfahrens, wobei diese Technik keineswegs perfektioniert werden sollte. Sie ist vielmehr ein methodischer Zwischenschritt, um zunächst eine sichere Beherrschung der Ski zu gewährleisten. Der DSV-Skilehrplan schlägt drei mögliche Wege vor: Pflugdrehen Pflugspringen Winkelspringen Dabei sollte gesehen werden, dass sich mit der Carvingtechnik und durch die Carvingski neue und direktere Lehr- und Lernmöglichkeiten zum parallelen Schwingen entwickeln. Das Thema "Skifahren lernen" im Unterricht Ein erfolgreicher Schulskikurs will gut vorbereitet sein. Während sich der Schulskikurs selbst nicht in der Schule beziehungsweise im Rahmen des klassischem Schulunterrichts abspielt, sondern vor Ort im Wintersportgebiet, gilt es, Themen wie die FIS-Pistenregeln schon im Vorfeld anzusprechen. Auch die Einführung von Skigymnastik in die Schulwoche ist Voraussetzung für Leistungsfähigkeit und Freude am Lernprozess während des Schulskikurses und dient zugleich als Einstimmung der Schülerinnen und Schüler auf die bevorstehende Klassenfahrt. Genauso können die Schülerinnen und Schüler in die Planung des Rahmenprogramms auf der Klassenfahrt eingebunden werden. Vorkenntnisse Da sich die Unterrichtseinheit an Ski-Anfängerinnen und Ski-Anfänger richtet, sind keine praktischen oder theoretischen Kenntnisse vorausgesetzt. Didaktische Analyse Im Mittelpunkt der Unterrichtseinheit "Skifahren lernen: Materialien für Schulskikurse" steht die praktische Aneignung von anfängerfreundlichen Bewegungsabläufen des Skifahrens. Dazu werden Techniken wie das (Pflug-)Bogenfahren vermittelt. Das Ziel ist es, die Schülerinnen und Schüler dazu zu befähigen, erste längere Abfahrten sicher zu meistern und ihnen den Spaß am Skifahren zu vermitteln. Doch im Schulskikurs kann es nicht nur um das individuelle Erlernen bestimmter Techniken des Skisports gehen, vielmehr soll das Skifahren Bestandteil eines Gruppen-, Natur- und Bewegungserlebnisses sein. Gemeinsame Aktivitäten und Erlebnisse stärken das Gruppengefühl und die Klassengemeinschaft. Vielfältiges, freudvolles Erleben und Bewegen in der freien Natur – fern von schulischen Zwängen – steigert das Wohlbefinden und weckt auch Interesse für Schönheit und Schutz der Natur. Mit solchen Zielsetzungen lässt sich ein Schulskikurs als pädagogisch sinnvolle Klassenfahrt in der Schule begründen. Die ökologischen Gefahren des Wintersports sollen dabei keineswegs verschwiegen werden und die Vor- und Nachteile einer solchen Fahrt können offen ausdiskutiert werden (Eltern, Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte). Bereits bei der Planung der Fahrt kann dies ein wichtiger pädagogischer Impuls sein. Auch bei den sportlichen Aspekten muss sich die Klassenfahrt nicht auf das Thema Skifahren beschränken. Methodische Analyse Die Vorbereitung eines Schulskikurses muss langfristig in Zusammenarbeit mit Eltern, Schülerinnen und Schülern erfolgen. Information und Beratung der Eltern ist ein zentraler Punkt der Vorbereitung. Auch zur rechtlichen Absicherung müssen Vorbereitungen getroffen werden. Dazu gibt es im Download-Bereich der Einheit drei Musterformulare. Um die Sicherheit der Schülerinnen und Schüler auf der Piste zu gewährleisten, ist es notwendig, die FIS-Pistenregeln bereits im Vorfeld im Unterricht durchzusprechen. Auch die Vorbereitung auf die motorischen und sportlichen Anforderungen (beispielsweise in Form von Skigymnastik) erfordert ausreichend Vorlaufzeit und sollte mindestens sechs Wochen vor Beginn des Skikurses starten. Auf der Piste selbst empfiehlt es sich, die individuelle Lerngeschwindigkeit und den Umgang mit Schwierigkeiten der einzelnen Schülerinnen und Schüler zu berücksichtigen und ihnen die Gelegenheit zu bieten, den Umgang mit dem Material zu testen und verschiedene Bewegungsabläufe auszuprobieren. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erlernen das Skifahren. erweitern ihre wintersportlichen Bewegungserfahrungen. kommen über die erlebte Natur zu mehr Umwelterfahrung und -bewusstsein. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler machen Gruppenerfahrungen mit besonderen Erlebnismöglichkeiten. Selbstkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erfahren Möglichkeiten des Selbst-, Bewegungs-, Körper- und Umwelterlebens.

  • Sport / Bewegung
  • Sekundarstufe I

Olympische Spiele: schneller, höher, stärker

Unterrichtseinheit / Interaktives
14,99 €

"Auf die Plätze, fertig, los!" Die besten Sportlerinnen und Sportler der Welt stehen alle vier Jahre in den Startlöchern, um sich bei den olympischen Spielen miteinander zu messen. Was aber ist die Geschichte dieser Spiele, welche Symbole gibt es, wie lautet das Motto und welche Wettkämpfe werden ausgetragen? Die Unterrichtseinheit gibt den Kindern einen Einblick in diese Dinge, die wichtig sind für das Verständnis dieser Wettkämpfe und die weit über den sportlichen Ehrgeiz hinausgehen. Die Unterrichtseinheit vermittelt rationale Kenntnisse über den sportlichen Wettkampf und seine emotionale Wirkung. Die interaktive Lernumgebung dient dabei als Plattform für die Internetrecherche, von der aus gezielt Webseiten zur Lösung der Arbeitsaufträge zum Thema Olympiade angeklickt werden können. Verschiedene interaktive Übungen und herkömmliche Arbeitsblätter runden die Unterrichtseinheit ab. Zielsetzung Ziel ist die möglichst selbstständige Erforschung des Themas Olympische Spiele. Das wird zum einen möglich durch Lösen von Rätseln, die durch Lösungswörter überprüft werden können. Zum anderen werden Fragen durch Erkunden von Internetseiten beantwortet. Einige Aufgaben sind explizit als Paaraufgaben gekennzeichnet, es sollte den Kindern aber erlaubt sein, sich bei Bedarf auch bei anderen Aufgaben mit Mitschülerinnen oder Mitschülern zusammenzuschließen. Kompetenzerwerb Die Kinder erwerben neben dem rein sachlichen Wissen zu den olympischen Spielen einen emotionalen Mehrwert, indem sie sportlichen Ehrgeiz mit dem Respekt vor der Gegnerin oder dem Gegner verbinden und lernen, dass der Weg wichtiger ist als das Ziel. Beschreibung zu den Arbeitsblättern Arbeitsblatt 1: Dieses Arbeitsblatt gibt einen kurzen Abriss über die Geschichte der Olympischen Spiele von der Antike bis heute. Arbeitsblatt 2: In diesem Arbeitsblatt wird die Wiederbelebung des olympischen Gedankens durch Pierre de Coubertin beschrieben. Arbeitsblatt 3: Dieses Arbeitsblatt enthält einen Steckbrief mit wichtigen Informationen zu Pierre de Coubertin. Arbeitsblatt 4: In diesem Arbeitsblatt wird die Bedeutung der olympischen Symbole Feuer, Ringe, Hymne und Medaillen erklärt. Arbeitsblatt 5: Der olympische Gedanke: Wichtiger als der Sieg ist die Teilnahme, das Streben nach dem Ziel und der Respekt vor den anderen Teilnehmenden. Arbeitsblatt 6: In diesem Arbeitsblatt werden verschiedene olympische Sportarten vorgestellt und in Sommer- und Wintersportarten unterteilt. Arbeitsblatt 7: Dieses Arbeitsblatt fordert dazu auf, drei unterschiedliche olympische Sportarten zu beschreiben. Arbeitsblatt 8: Die Lernenden erstellen Steckbriefe von zwei bekannten Olympiasiegerinnen und Olympiasiegern nach eigener Auswahl. Arbeitsblatt 9: Dieses Arbeitsblatt vergleicht den Medaillenspiegel der Olympischen Spiele 2022 mit dem von Mailand 2026. Arbeitsblatt 10 : In diesem Arbeitsblatt gestalten die Lernenden ein Akrostichon zum Thema Olympiade. Arbeitsblatt 11: Dieses Arbeitsblatt beschäftigt sich mit zusammengesetzten Nomen rund um das Thema Olympia. Arbeitsblatt 12: In diesem Arbeitsblatt üben die Lernenden die Steigerung von Adjektiven, die zum Thema Olympia passen. Arbeitsblatt 13: In diesem Arbeitsblatt wird der Text aus Arbeitsblatt 04 zum olympischen Feuer als Paardiktat zur Hälfte geschrieben, getauscht und gegenseitig korrigiert. Arbeitsblatt 14: Dieses Arbeitsblatt fordert dazu auf, eine Fairplay-Geschichte aus dem eigenen Erfahrungsbereich zu schreiben. Arbeitsblatt 15: In diesem Arbeitsblatt bearbeiten die Lernenden Minusaufgaben mit großen Zahlen sowie Minusaufgaben mit Kommazahlen. Kinder lieben Wettbewerbe, sich aneinander messen, schauen, wer besser oder schneller ist und natürlich möchten sie so weit wie möglich vorne sein. Das ist naturgemäß immer im Sport der Fall, aber auf Wettbewerb ausgerichtet wird sogar trockener Grammatikunterricht spannend: Wer findet die meisten Verben, Nomen… Die olympischen Spiele gehen aber über den reinen Wettbewerb hinaus. Zwar lautet das Motto: Schneller, höher, stärker, dass aber nicht um jeden Preis. Der Wettbewerb muss unter fairen Bedingungen stattfinden und mit der Siegerehrung erkennt eine andere Person neidlos als die Bessere an. Dieser olympische Gedanke gilt aber nicht nur für sportliche Auseinandersetzungen, sondern sollte zum Lebensmotto werden, um als Mitglied der Gesellschaft bestehen zu können und nicht zum Außenstehende zu werden. Das offizielle Motto der Spiele lautet zwar: citius, altius, fortius (schneller, höher, stärker), aber die Ideale von Pierre de Coubertin finden sich am besten im olympischen Credo wieder: "Das Wichtigste an den Olympischen Spielen ist nicht der Sieg, sondern die Teilnahme, wie auch das Wichtigste im Leben nicht der Sieg, sondern das Streben nach einem Ziel ist. Das Wichtigste ist nicht, erobert, sondern gut gekämpft zu haben." Zur theoretischen und virtuellen Aufarbeitung des Themas ist das Internet ein ideales Medium. Es gibt eine Reihe kindgemäßer Seiten, die den Kindern Gelegenheit zum selbstständigen Erforschen geben. Die interaktive Lerneinheit besteht neben der Eingangsseite aus vier weiteren Hauptseiten (Die Olympiade/ Olympische Sprache/Mathe-Marathon/ Dies und Das/), drei intern verlinkten interaktiven Übungen (Hot Potatoes-Lückentexte/Kreuzworträtsel) und 25 externen Links zur gezielten Recherche im Internet. Zur Steigerung der Motivation sind die Aufgaben der Arbeitsblätter oft in Rätseln bzw. Rätselschriften versteckt. An bestimmten Stellen ist auf den Arbeitsblättern Paararbeit gefordert, es ist aber durchaus erwünscht, dass Kinder gemeinsam an dem Projekt arbeiten, gemeinsam Rätsel lösen und dabei auch ihre digitalen Kompetenzen ergänzen. Vorbereitung Die interaktive Lerneinheit kann über den Link (siehe unter externen Links) oder über die Datei "indexOlympiade", die im Ordner "olympische-spiele-interaktive-lernumgebung" zu finden ist, gestartet werden. Erfolgt der zweite Weg, ist es wichtig, dass alle Dateien inklusive der "indexOlympiade" Datei im Ordner "olympische-spiele-interaktive-lernumgebung" bleiben und der gesamte Ordner heruntergeladen wird. Die Datei "indexOlympiade" kann in einem Internetbrowser geöffnet werden. Es empfiehlt sich, vor Beginn der Projektarbeit in der interaktiven Lerneinheit die Abrufbarkeit der einzelnen Links zu überprüfen. Es kann vorkommen, dass Seiten umziehen oder ganz aus dem Netz genommen werden und deshalb nicht mehr erreichbar sind, was für Irritationen während des Unterrichts sorgen kann. Fachkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler lernen die Geschichte der olympischen Spiele kennen. kennen den olympischen Gedanken und übertragen ihn vom Sport ins alltägliche Leben. unterscheiden verschiedene Sportarten der Winterspiele und Sommerspiele. Medienkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler führen gezielte Recherchen im Internet durch und nutzen es als Informationsquelle. bearbeiten eine interaktive Lerneinheit am Computer. führen interaktive Übungen (HotPotatoes-Lückentext) durch. Sozialkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler treffen Absprachen zur Benutzung der Computer-Arbeitsplätze. einigen sich als Partnerinnen und Partner über die Reihenfolge der Aufgaben. helfen sich gegenseitig.

  • Geographie / Jahreszeiten / Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / Sport / Bewegung / Mathematik / Rechnen & Logik
  • Primarstufe

Grundrechenarten im Bereich der natürlichen Zahlen

Unterrichtseinheit
14,99 €

Mit dieser Unterrichtseinheit zum Thema "Grundrechenarten im Bereich der natürlichen Zahlen" üben die Schülerinnen und Schüler verschiedene Methoden zur Lösung von Aufgaben zu den Grundrechenarten Addition, Subtraktion, Multiplikation und Division. Ziel ist die Umsetzung eines Unterrichts im Sinne des selbstgesteuerten Lernens mit differenzierten Aufgaben. Das Unterrichtsmaterial ist anhand der beiden Arbeitsblätter in die zwei Teile "Addition und Subtraktion" sowie "Multiplikation und Division" aufgeteilt. Der Einsatz der Materialien erstreckt sich auf 8 Stunden (bei 4 Stunden pro Woche). Pro Woche käme ein Arbeitsblatt zur Bearbeitung zum Einsatz. Durch die Verwendung des Informationsblattes zur eigenen Recherche könnte sich die Bearbeitungszeit um 1 bis 2 Wochen verlängern oder verkürzen. Die differenzierten Aufgaben sollen die Schülerinnen und Schüler bei der Herangehensweise unterstützen. Mithilfe der Lösungen wären Schülerinnen und Schüler in der Lage, sich eigenständig zu überprüfen. Die Lösungen sind separat aufgeführt, um der Lehrkraft in dieser Hinsicht Gestaltungsfreiheit zu geben. Aufgrund der wöchentlichen Ausrichtung, des Informationsblattes und den separaten Lösungen lassen sich diese Arbeitsblätter ebenfalls als Wochenpläne einsetzen. Der Unterrichtsverlaufsplan ist daher eine grobe Einteilung in jeweils drei Phasen: Plenumsphase, Übungsphase und Rückmeldungsphase . Die Unterrichtseinheit basiert auf dem Prinzip des "eigenständigen" Lernens. Hierzu dient das Informationsblatt mit Erklärungen und Verweisen zur Erarbeitung des Inhalts. Um verschiedene Leistungsniveaus abbilden zu können, knüpfen an diesen Erklärungen differenzierte Aufgaben an. Die Arbeitsblätter 1 bis 2 können in der Jahrgangsstufe 5 eingesetzt werden. Die Arbeitsblätter bauen aufeinander auf, sodass es sinnvoll ist, dass die Schülerinnen und Schüler die Arbeitsblätter chronologisch erarbeiten. Grundlage ist das Informationsblatt. Die Aufgaben in den Arbeitsblättern bauen auf diese Informationen auf, um auf die Informationsblätter als Quelle indirekt zu verweisen. Insbesondere die Aufgaben mit einem Stern haben einen direkten Bezug zu den Informationsquellen, um einen einfachen Einstieg in das Thema zu ermöglichen. Die Aufgaben mit drei Sternen können für leistungsstarke Schülerinnen und Schüler geeignet sein, die insbesondere den Wechsel von der Realschule zum Gymnasium anstreben. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler führen die Grundrechenarten (Addition, Subtraktion, Multiplikation und Division) mit natürlichen Zahlen sicher aus, wobei sie sowohl Kopfrechnen als auch schriftliche Rechenverfahren sowie Überschlagsrechnungen zur Ergebniskontrolle anwenden. erkennen die Zusammenhänge zwischen den verschiedenen Rechenoperationen und deren Umkehrungen und setzen diese gezielt ein. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler suchen, verarbeiten und bewahren Inhalte und Materialien auf. setzen digitale Werkzeuge zum Lösen von Problemen ein. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kommunizieren sachlich. bearbeiten und führen gemeinsam Aufgaben aus. halten sich an Absprachen und Vereinbarungen.

  • Mathematik / Rechnen & Logik
  • Sekundarstufe I

Proportionale und antiproportionale Zuordnung

Unterrichtseinheit

Die Unterrichtseinheit für das Fach Mathematik der Klasse 7 führt die Schülerinnen und Schüler über proportionale und antiproportionale Zuordnungen an den Dreisatz heran. Über drei Arbeitsblätter erarbeiten die Lernenden Zuordnungen und deren graphische Darstellung, bevor sie lernen, den Dreisatz anzuwenden. Einen lebensweltnahen Zugang schaffen dabei Fragestellungen rund um das Gebäudereiniger-Handwerk. So wird nicht nur der Bezug des Mathematik-Unterrichts zu ihrer Lebenswelt veranschaulicht; ihnen wird auch die Bedeutung der Rechenwege für den späteren Berufsalltag deutlich. In dieser Mathematik-Einheit lernen die Schülerinnen und Schüler die Begriffe und die Eigenschaften zur proportionalen Zuordnung (Ausgangsgröße, zugeordnete Größe, quotientengleich, Proportionalitätsfaktor), zur antiproportionalen Zuordnung (Ausgangsgröße, zugeordnete Größe, produktgleich, Hyperbel) und zum Dreisatz kennen. Darüber hinaus erarbeiten sie die graphische Darstellung der Zuordnungen und berechnen die Größen zu Wertetabellen über den Dreisatz. Ziel ist die Umsetzung eines Unterrichts im Sinne des selbstgesteuerten Lernens mit differenzierten Aufgaben. Die Unterrichtseinheit ist anhand der Arbeitsblätter in drei Abschnitte aufgeteilt: Arbeitsblatt 1: proportionale und antiproportionale Zuordnung (Grundlagen) Arbeitsblatt 2: graphische Darstellung von proportionaler und antiproportionaler Zuordnung Arbeitsblatt 3: proportionaler und antiproportionaler Dreisatz (Grundlagen) Sie erstreckt sich auf 8 bis 12 Unterrichtsstunden (2-3 Wochen bei 4 Mathematik-Stunden pro Woche). In jeder Woche kann mithilfe eines Arbeitsblattes ein neuer Themenbereich erarbeitet werden. Die Aufteilung der Arbeitsblätter in einen Informations- und einen Aufgabenteil ermöglicht es den Schülerinnen und Schüler, die Themen auch eigenständig (z. B. als Wochenplan oder in Vertretungsstunden) zu erarbeiten. Werden die Lernenden nicht durch die Mathematik-Lehrkraft angeleitet, kann sich die Bearbeitungszeit um 1 bis 2 Wochen verlängern. Die differenzierten Aufgaben sollen die Schülerinnen und Schüler bei der eigenständigen Erarbeitung unterstützen. Lösungsblätter ermöglichen es den Lernenden, sich eigenständig zu überprüfen. Diese Einheit basiert auf dem Prinzip des eigenständigen Lernens. Hierzu dienen Infokästchen und ausführliche Erklärungen zur Erarbeitung des Inhaltes. An diesen Erklärungen knüpfen differenzierte Aufgaben an, die verschiedene Leistungsniveaus abbilden zu können. Die Arbeitsblätter 1 bis 3 können in der Jahrgangsstufe 7 eingesetzt werden und bauen aufeinander auf, sodass es sinnvoll ist, dass die Schülerinnen und Schüler diese chronologisch bearbeiten. Jedes Arbeitsblatt beinhaltet ein Informationsblatt und Übungsaufgaben. Die Aufgaben bauen auf diesen Informationen auf, um auf die Informationsblätter als Quelle indirekt zu verweisen. Insbesondere die Aufgaben mit einem Stern haben einen direkten Bezug zu den Informationsquellen, um den einfachen Einstieg in das Thema zu ermöglichen. Es werden die Begrifflichkeiten „proportionale Zuordnung“ und „antiproportionale Zuordnung“ verwendet, da diese in der Regel auch in den Schulbüchern genutzt werden. Vorkenntnisse Die Schülerinnen und Schüler sollten für die Erarbeitung der Unterrichtseinheit Vorkenntnisse in Bruchrechnen, der Anwendung von Formeln und dem Anfertigen bzw. Ablesen von Koordinatensystemen mitbringen. Da in dieser Unterrichtseinheit mit Einheiten gerechnet wird, sollte auch das Kürzen der Einheiten in der Bruchrechnung bereits bekannt sein. Wenn nicht, bietet es sich an, dies anhand der Beispielaufgaben zu thematisieren. Vertiefung Diese Unterrichtseinheit gibt die Formeln zu Berechung des proportionalen und antiproportionalen Dreisatzes bereits nach x aufgelöst vor. Für ein vertiefendes Verständnis ist es auch möglich, die Formeln von den Zuordnungen ausgehend aufzustellen und die Terme nach x aufzulösen. Dies bietet sich für Klassen mit einem hohen Leistungsniveau an. Voraussetzung hierfür ist, dass die Lernenden bereits mit dem Aufstellen und Umformen von Termen vertraut sind. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lösen realitätsnahe Probleme im Zusammenhang mit linearen, proportionalen und antiproportionalen Zuordnungen. erkennen und beschreiben funktionale Zusammenhänge und stellen diese in sprachlicher, tabellarischer oder graphischer Form […] dar. analysieren, interpretieren und vergleichen unterschiedliche Darstellungen funktionaler Zusammenhänge (wie lineare, proportionale und antiproportionale). Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler suchen, verarbeiten und bewahren Inhalte und Materialien auf. kommunizieren und kooperieren auf verschiedenen Ebenen miteinander. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können sach- und adressatengerecht kommunizieren. können gemeinsam Aufgaben bearbeiten und ausführen. können sich an Absprachen und Vereinbarungen halten.

  • Mathematik / Rechnen & Logik
  • Sekundarstufe I

Filmmusik: Geschichte

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit zum Thema Filmmusik erhalten die Schülerinnen und Schüler einen groben Überblick über die Geschichte der Filmmusik anhand ausgewählter, stiltypischer Beispiele. So erfahren die Lernenden, wie sich die Filmmusik von den Anfängen des Stummfilms bis in die 1960er Jahre entwickelte und können sich mithilfe von QR-Codes originale Filmclips ansehen. Schwerpunkte der Einheit In dieser Unterrichtseinheit lernen die Schülerinnen und Schüler die Geschichte der Filmmusik in groben Zügen anhand ausgewählter Filmbeispiele kennen. Sie lernen berühmte Persönlichkeiten wie beispielsweise Charlie Chaplin kennen, einen wichtigen Vertreter der Stummfilmzeit. Die Klasse erfährt den Übergang des Stummfilms in die Tonfilmzeit, sowie den Übergang von der "Hollywood-Sinfonik" zur Filmmusik in der Nachkriegszeit, die gerne mit den Popstars der damaligen Zeit besetzt wurde. Zielsetzung Das Thema Filmmusik ist bei Schülerinnen und Schülern ein durchaus willkommenes Thema. Filme und Serien erfreuen sich großer Beliebtheit und die dazugehörige Filmmusik ist ein wichtiger Bestandteil. Somit sollte die Motivation der Lernenden hoch sein, obwohl es sich um ein geschichtliches Thema handelt. Diese Unterrichtseinheit gibt einen groben Überblick, beginnend mit dem Übergang vom Stumm- zum Tonfilm und endet mit der modernen Filmmusik der Nachkriegszeit. Sie kann eigenständig verwendet werden, aber auch im Anschluss an die Unterrichtseinheit "Filmmusik: Einführung" . Am Ende der Unterrichtseinheit kennt die Klasse Namen wie Charlie Chaplin oder Filme, wie beispielsweise "The Jazz Singer", "King Kong" oder "Frühstück bei Tiffany". Kompetenzerwerb Die Schülerinnen und Schüler erweitern ihren musikalischen Horizont und lernen nicht nur wichtige Etappen in der Geschichte der Filmmusik kennen, sondern erhalten Einblicke in ausgewählte Filmszenen, die wichtig für die Entwicklung des Films waren. Dabei kommen moderne Medien und technische Geräte, wie das iPad oder das Smartphone zum Einsatz. Im Zentrum dieser Unterrichtseinheit steht das Ansehen von ausgewählten Filmclips und das Hören von stilprägender Filmmusik. Relevanz des Themas Das Thema "Filmmusik" ist ein wesentlicher Bestandteil des Lehrplans im Fach Musik in der neunten oder zehnten Jahrgangsstufe. Dieser Themenkomplex umfasst auch geschichtliche Zusammenhänge. Dies geschieht auf eine interessante, abwechslungsreiche Art und Weise mit zahlreichen, anschaulichen Videos. Vorkenntnisse Grundsätzlich sind keine speziellen Vorkenntnisse notwendig. Die Schülerinnen und Schüler kennen möglicherweise aus einer Vorstunde verschiedene Filmmusiken und sind bereits aus dem privaten Umfeld mit dem Stummfilm vertraut. Weitere Stationen der Geschichte der Filmmusik (beginnend mit dem Übergang vom Stummfilm zum Tonfilm, bis hin zur modernen Filmmusik in den Nachkriegsjahren) sind einem Großteil der Lernenden vermutlich nicht bewusst bekannt. Didaktisch-methodische Analyse Mit diesem Unterrichtsmaterial zum Thema Geschichte der Filmmusik kann auf vielfältige, moderne Weise die unglaubliche Bandbreite der Entwicklung der Musik in Filmen beginnend vom Stummfilm bis hin zu der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg aufgezeigt werden. Manche der verwendeten Beispielfilme könnten den Schülerinnen und Schülern bereits bekannt sein, einige, insbesondere sehr alte Beispiele, jedoch eher nicht. Umso interessanter sollte es für die Klasse sein, in diese Historie der Filmgeschichte einzutauchen und mit "The Great Train Robbery" aus dem Jahr 1903 einen der ersten Filme überhaupt zu sehen zu bekommen. Die Klasse macht Bekanntschaft mit einem Star dieser Zeit: Charlie Chaplin. Ein wichtiger Bestandteil ist der Film "The Jazz Singer" aus dem Jahr 1927. Dieser stellt mit dem ersten gesprochenen Dialog nicht nur den Übergang vom Stummfilm zum Tonfilm dar, sondern zeigt die damals übliche "Black Face Performance". Die filmische Reise geht über die "Hollywood-Sinfonik" bis zu den Stars der Nachkriegsjahre: Elvis Presley und die Beatles. Ein motivierender Anreiz für die Lernenden ist die Möglichkeit, durch das Einscannen bereitgestellter QR-Codes ausgewählte Szenen – auch zu Hause – erneut ansehen zu können. Am Ende der Unterrichtseinheit haben die Schülerinnen und Schüler einen groben Überblick über die Geschichte der Filmmusik erhalten und üben außerdem den Umgang mit QR-Codes. Das gemeinsame Erarbeiten verschiedener Epochen der Geschichte der Filmmusik steht im Vordergrund. Der Umgang mit Filmen und modernen Medien wie dem Smartphone und QR-Codes weckt das Interesse und hält die Begeisterung für das Fach Musik aufrecht. So knüpft die Unterrichtseinheit trotz manch älterer Hörbeispiele an die aktuelle Lebenswelt der Lernenden an. Zudem wechseln sich verschiedene Sozialformen in dieser Unterrichtseinheit ab, wenngleich der Lehrkräftevortrag auch ein Baustein ist und für Abwechslung sorgt. Vorbereitung Für die Lehrkraft ist es sinnvoll, dass sie sich die entsprechenden Videos im Vorfeld angesehen und sich in die Thematik - falls notwendig - eingelesen hat. Gerade die Phase "Lehrkräftevortrag" bedarf etwas an Einarbeitungszeit. Auf Arbeitsblatt 6 finden sich einige zusätzliche Filmbeispiele, die sich lohnen, in den Stunde mit eingebaut zu werden. Es ist auch ratsam, dass die technischen Voraussetzungen für den Einsatz von QR-Codes im Unterricht gegeben sind (Installation einer QR-Code-App, falls nötig). Grundsätzlich sollte sich die Lehrkraft vorab im Klaren darüber sein, ob die Stunde eher analog oder digital stattfinden soll. Damit die Filmplakate geladen werden können, ist eine mobile Datenverbindung oder WLAN im Klassenzimmer erforderlich. Die Unterrichtsstunde funktioniert aber genauso gut, ohne dass man die QR-Codes scannt – die Schülerinnen und Schüler können dies dann gegebenenfalls zu Hause im eigenen WLAN machen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler aktivieren ihr Vorwissen und lernen anhand von Texten und originalen Videoclips die Geschichte der Filmmusik in Grobzügen kennen. lernen den Übergang von Stummfilm mit Charlie Chaplin zum Tonfilm "The Jazz Singer" kennen und erfahren etwas über die "Hollywood-Sinfonik". gewinnen Einblicke in zahlreiche historische Filme und ihre Musikstücke. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen den Umgang mit dem iPad und dem Betrachten von Videos auf YouTube. lernen den Umgang mit Smartphones und QR-Codes im Unterricht. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler halten sich an Gesprächsregeln im Unterrichtsgespräch. sind diszipliniert beim Betrachten von Videos. arbeiten gut und respektvoll innerhalb der Gruppe. halten sich an die Regeln zur Verwendung von Smartphones im Unterricht.

  • Musik
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II
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