Klickhit des Jahres 2024 im Fach Politik/SoWi

Das Thema "Werbung" im Unterricht: Werbequiz und Plakatwettbewerb

Lernende am Tablet
Klickhit des Jahres 2024 im Fach Politik/SoWi

Das Thema "Werbung" im Unterricht: Werbequiz und Plakatwettbewerb

Entdecken Sie unsere beliebteste Unterrichtseinheit des Jahres 2024 im Fach Politik/SoWi! Die Unterrichtseinheit thematisiert die Auswirkungen von Werbung und sorgt für eine Reflexion des eigenen…

Tipp der Redaktion

Umgang mit Geld: Was kostet das Leben?

Geldverteilung
Tipp der Redaktion

Umgang mit Geld: Was kostet das Leben?

Diese Unterrichtseinheit vermittelt Lernenden, wie sie alltägliche Ausgaben realistisch einschätzen, Konsumfallen erkennen und verantwortungsvolle Finanzentscheidungen treffen können.

Tipp der Redaktion

Quiz zum UN-Nachhaltigkeitsziel 16

Friedenstaube
Tipp der Redaktion

Quiz zum UN-Nachhaltigkeitsziel 16

Stärkung von Frieden, sozialer Gerechtigkeit und Menschenrechten in der globalen Weltgemeinschaft. Anpacken und Zukunft bewirken!

Tipp der Redaktion

Überfischung und Verschmutzung stoppen

Fischerboot wirft Netze aus
Tipp der Redaktion

Überfischung und Verschmutzung stoppen

In dieser Unterrichtseinheit zum UN-Nachhaltigkeitsziel 14 "Ozeane, Meere und Meeresressourcen nachhaltig erhalten und nutzen" erkunden die Lernenden eigenständig die Bedrohungen der Weltmeere und…

  • Lehrplanthema
  • Schulstufe2
  • Klassenstufe
  • Schulform
  • Materialtyp11
  • Quelle9
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Arbeitsblatt "Sozialpartner" in leichter Sprache

Arbeitsblatt der Woche

In Deutschland gibt es eine lange Tradition, dass Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände Konflikte partnerschaftlich lösen. Im Arbeitsblatt "Sozial-Partner" wird in kurzen, einfachen Sätzen erläutert, wie diese Zusammenarbeit funktioniert. Es macht das komplexe Thema Sozialpartnerschaft für Schülerinnen und Schüler sowie für Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteiger mit Lernbehinderung oder Sprachschwierigkeiten verständlich. Die Stiftung Jugend und Bildung bietet Materialien an, mit denen die Lücken in der Unterrichtsversorgung geschlossen werden. Ergänzende Unterrichtsmaterialien der Stiftung zur politischen, sozialen und ökonomischen Bildung erscheinen regelmäßig neu und sind immer aktuell und kostenfrei. Die Materialien können unter www.jugend-und-bildung.de kostenfrei heruntergeladen werden.

  • Politik / WiSo / SoWi / Wirtschaft

Verantwortung der Wissenschaft gegenüber der Gesellschaft

Unterrichtseinheit

Diese Unterrichtseinheit zur Frage der Verantwortung der Wissenschaft gegenüber der Gesellschaft thematisiert anhand eines Erklärvideos die Grenzen wissenschaftlicher Freiheit. Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten sich dabei – methodisch variierend und anhand praktischer Beispiele – eine eigene Werthaltung. Die Unterrichtsmaterialien können auf Deutsch und auf Englisch (für den englisch-bilingualen Unterricht) heruntergeladen werden. Die Schülerinnen und Schüler werden in mehreren Lernrunden mit den negativen Folgen wissenschaftlichen Fortschritts konfrontiert und anhand praktischer Beispiele zur Artikulation eigener Urteile angehalten. Am Ende der Unterrichtseinheit sollen sie Grundpositionen eines neuen hippokratischen Eides für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler formulieren. Diese Unterrichtseinheit ist in Zusammenarbeit mit dem Kuratorium für die Tagungen der Nobelpreisträger in Lindau entstanden, das mit dem Nobelpreis ausgezeichnete Forschung Schülerinnen und Schülern, Studierenden sowie dem wissenschaftlichen Nachwuchs näherbringen möchte. Die Unterrichtseinheit ergänzt dabei das Materialangebot der Mediathek der Lindauer Nobelpreisträgertagungen um konkrete Umsetzungsvorschläge für die Unterrichtspraxis in den Sekundarstufen. Weitere Unterrichtseinheiten aus diesem Projekt finden Sie im Themendossier Die Forschung der Nobelpreisträger im Unterricht . Das Thema Verantwortung der Wissenschaft im Unterricht Die Freiheit der Wissenschaft ist nicht nur in der UN-Charta verankert, sie ist auch ein Grundpfeiler der Aufklärung und des technischen Fortschritts. Nur eine freie Wissenschaft kann ungehindert nach Lösungen für die Probleme der Menschheit suchen. Ihre Erfolge sind überwältigend. Gleichzeitig aber wird diese Freiheit immer wieder heftig kritisiert, wenn sie an ethisch-moralische Grenzen stößt oder die negativen Auswirkungen von Neuerungen und Erfindungen offen zutage treten. Hat die Wissenschaft also ihre geistige Mitte verloren, wie der Nobelpreisträger Werner Forßmann dies formuliert, ihren Kompass für richtig und falsch, gut und böse? Braucht die Wissenschaft eine neue Ethik und eine Selbstverpflichtung des modernen Forschers beziehungsweise der modernen Forscherin, der Menschheit und der Natur zu dienen? Vorkenntnisse Die Unterrichtseinheit setzt keine speziellen Kenntnisse der Lernenden voraus. Ein Grundwissen über den Zweiten Weltkrieg und die Gentechnik wäre jedoch hilfreich. Didaktische Analyse Nur durch das Hinterfragen der Realität kann man ihre Gesetzmäßigkeiten erkennen. Ein wissenschaftlicher Erkenntnisfortschritt ist aber nur möglich, wenn sich die Wissenschaft frei von staatlicher, gesellschaftlicher oder religiöser Einschränkung entfalten kann. Andererseits müssen Forscherinnen und Forscher aber auch akzeptieren, dass sie sich an wissenschaftliche Regeln halten müssen (epistemische Grenzen) und dass sie die Folgen ihres Handelns reflektieren müssen (nicht epistemische Grenzen). Schülerinnen und Schüler können diesen Konflikt sicherlich nur dann erkennen und nachvollziehen, wenn sie mit realen Dilemmata-Situationen der Forschung konfrontiert werden. Die Gentechnik ist hierfür ein Paradebeispiel. Methodische Analyse Abstrakte Diskussionen, wie die um die Grenzen der Freiheit der Forschung, werden für Schülerinnen und Schüler nur nachvollziehbar und erfahrbar, wenn sie deren Ausgangsituationen in realen oder zumindest simulierten Dilemmata-Situationen nachspielen, nachdenken und nachempfinden. Es ist daher zwingend erforderlich, die Lernenden mit methodisch abwechslungsreichen Lernszenarien zu konfrontieren, die einen hohen Grad an Schülerselbsttätigkeit beinhalten. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können die Notwendigkeit einer freien Wissenschaftsausübung darstellen und begründen. können die Notwendigkeit von ethischen Grenzen einer freien Wissenschaftsausübung erläutern und begründen. können Eckpunkte einer denkbaren ethischen Selbstverpflichtung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern benennen und erläutern. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können den Informationsgehalt eines Erklärvideos erfassen, strukturiert und aufgabengenbezogen wiedergeben und anwenden. recherchieren Hintergrundinformationen im Internet. können Videoclips sequentiell abspielen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten konstruktiv in Teams zusammen. setzen sich mit den Arbeitsergebnissen anderer Gruppen konstruktiv und respektvoll auseinander. entwickeln Fachwissen und Werturteile zu schwierigen gesellschaftlichen Fragen und können diese auch gegenüber anderen erläutern und argumentativ vertreten. Hier können Sie sich das Video zur Unterrichtseinheit anschauen.

  • Politik / WiSo / SoWi
  • Sekundarstufe II

Sozialstaat Deutschland: ein Garant für soziale Gerechtigkeit?

Unterrichtseinheit

Diese Unterrichtsstunde befasst sich mit dem Thema soziale Gerechtigkeit in Deutschland und ist in der Unterrichtsreihe zum Thema Sozialstaat einsetzbar. Am Ende der Stunde sollen sich die Schülerinnen und Schüler ein eigenes Urteil zu (un-)gleichen Lebenschancen im Sozialstaat Deutschland bilden können.Soziale Gerechtigkeit ist ein Dauerthema vor Landtags- und Bundestagswahlen. Die Lernenden sollen sich in dieser Einheit mit einer Karikatur zur Bildungsgerechtigkeit sowie Texten, die Pro und Contra der sozialen Gerechtigkeit in Deutschland darstellen, befassen. Sie sammeln Argumente und verfassen als Hausaufgabe einen Zeitungsartikel zum Thema. Das Thema im Unterricht Diese Unterrichtsstunde ist eingebettet in eine Unterrichtsreihe zum Sozialsystem in Deutschland. Es werden Grundkenntnisse der Sozialsysteme und des Sozialstaatspostulats im Grundgesetz vorausgesetzt. Diese Unterrichtseinheit ist, je nach Schulform, für Schülerinnen und Schüler ab der 9./10. Klasse konzipiert. Da die Schülerinnen und Schüler als Hausaufgabe einen Zeitungskommentar verfassen, sollten sie mit der Textsorte vertraut sein. Alternativ kann auch ein anderer Text verfasst werden. Didaktisch-methodischer Kommentar Der Einstieg in die Stunde über eine Karrikatur ist kontrovers und zieht daher die Aufmerksamkeit der Schülerinnen und Schüler an. Die Schülernähe der Thematik Bildungschancen ist Voraussetzung für eine lebhafte Diskussion. In der arbeitsteiligen Textarbeit der Erarbeitungsphase erschließen sich die Schülerinnen und Schüler Argumente, die dafür beziehungsweise dagegen sprechen, dass der deutsche Sozialstaat sein Ziel, gerechtere Lebenschancen zu generieren, erreicht hat (oder nicht). Diese Phase wird durch die Think-Pair-Share Methode erschlossen, da sie einerseits zeitsparend ist und andererseits die Argumentationsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler schult, da sie ihrem Partner die Argumente aus ihrem Text näher bringen müssen. Um die kriteriengeleitete Urteilsbildung zu unterstützen, ordnen die Schülerinnen und Schüler ihre gefundenen Textpassagen den Dimensionen der Gerechtigkeit zu. Diese Gerechtigkeitsdimensionen sollten in einer vorherigen Stunde bereits bekannt gemacht worden sein. So wird es den Schülerinnen und Schülern in der anschließenden Problematisierungsphase leichter fallen, ihre Meinung differenziert und passend wiederzugeben. Eine Gewichtung der Gerechtigkeitsvorstellungen ist in Bezug auf die kriteriengeleitete Urteilsbildung zudem sinnvoll. Der abschließenden, freien Diskussion in der Problematisierungsphase kommt in dieser Stunde ein wichtiger Stellenwert zu: Die Schülerinnen und Schüler sollen sich selbst ein Urteil über den deutschen Sozialstaat bilden können, um so auch einer möglichen Beeinflussung – egal von welcher Seite – entziehen zu können und ihren eigenen Standpunkt zum Thema zu kennen. Die Sicherungsphase wird in die Hausaufgabe ausgelagert, die zum einen eine sinnvolle Progression der Stunde bietet und zum anderen die Problematisierung, die vor allem auch schwächeren Schülerinnen und Schülern beim Verfassen der Hausaufgabe helfen wird, vermehrt in den Mittelpunkt der Stunde rückt. Ferner wird mit der Hausaufgabe ein weiteres didaktisches Prinzip, das Prinzip der Handlungsorientierung, erfüllt. Denn die Hausaufgabe, in der ein Kommentar zur Thematik verfasst werden soll, leitet die Schüler zu "realem politischen Handeln" (so könnten Schüler beispielsweise in der Realität ihren Kommentar als Leserbrief an eine Zeitungsredaktion senden). Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erschließen die Leitfrage der Stunde anhand einer Karikatur-Analyse. stellen die Problematik der sozialen Ungleichheit dar und erkennen, dass es im deutschen Sozialstaat Defizite bei den Lebenschancen gibt. beurteilen diese Defizite im Hinblick auf die Leistungen des deutschen Sozialstaats und benennen die Argumente, die für die jeweilige Sichtweise sprechen und wägen sie gegeneinander ab. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler beschreiben und kontextualisieren eine Karikatur. arbeiten Argumente aus einem Text heraus und kategorisieren diese. verfassen einen Zeitungsartikel zum Thema und vertreten darin ihre Meinung, die sie mit den zuvor gesammelten Argumenten unterstützen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten in Paararbeit kooperativ zusammen und tauschen ihre Argumente in der Gruppe aus und oder ergänzen einander. reflektieren ihr Denken über den deutschen Sozialstaat sowie über die Thematik "Soziale Ungleichheit" und hinterfragen das Thema kritisch.

  • Politik / WiSo / SoWi
  • Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Der Häftlingsfreikauf

Kopiervorlage

Die Materialien dieser Unterrichtseinheit informieren über den Häftlingsfreikauf und bieten einen exemplarischen Einblick in die deutsch-deutschen Verhandlungen. Bis zum Fall der Mauer 1989 kaufte die Bundesrepublik aus DDR-Gefängnissen insgesamt mehr als 30.000 Personen gegen Geld frei, die nach ihrem freiheitlich-demokratischen Verständnis von der DDR zu Unrecht verurteilt worden waren. Der Freikauf bedeutete für die Inhaftierten, dass sie früher aus dem Gefängnis kamen. Seit 1965 wurden sie meistens in den Westen entlassen. Die Bundesregierung nannte dies "besondere Bemühungen im humanitären Bereich". Mithilfe des Unterrichtsmaterials sollen sich die Schülerinnen und Schüler auf der Grundlage verschiedener Quellen, Materialien und Zeitzeugenberichten eine eigene Meinung über den Freikauf bilden. Sie tauschen sich mit ihren Mitschülern darüber aus und üben sich im aktiven Zuhören und Argumentieren. Dabei haben sie sowohl die Handlungsräume von Menschen in einer Diktatur als auch die Souveränität und Verantwortlichkeit von politischen Entscheidungsträgern im Blick. Für Lehrkräfte steht ein detaillierter Ablaufplan mit methodisch-didaktischen Hinweisen, mit Links zu Arbeitsblättern, weiterführenden Materialien und Zeitzeugenberichten bereit. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erklären, was der Freikauf ist. recherchieren und tragen Argumente für und gegen einen Freikauf zusammen und diskutieren ihre Argumente. recherchieren selbstständig Zeitzeugenbiografien. lernen Zeitzeugen kennen, die an einem Freikauf beteiligt waren und diskutieren auf dieser Grundlage den Gegenwartsbezug des Erzählten. definieren auf der Grundlage von Zeitzeugengesprächen eigene Interessen. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler identifizieren in verschiedenen Medienformaten Informationen, die für die gestellte Frage relevant sind. erfassen unterschiedliche Perspektiven auf eine Situation. vergleichen Informationen, stellen Verbindungen zwischen ihnen her und erklären Zusammenhänge. lernen, Diskussionen argumentativ und rational zu führen. schulen im Rahmen von Diskussionen die eigene Ausdrucksfähigkeit und aktives Zuhören. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler analysieren, vergleichen, unterscheiden und gewichten in Ansatz das Handeln von Menschen im Kontext ihrer zeitgenössischen Wertvorstellungen und im Spannungsfeld von Offenheit und Bedingtheit. analysieren und beurteilen Sachverhalte und Handlungen im Hinblick auf Interessenbezogenheit, beabsichtigte und unbeabsichtigte Nebenfolgen sowie ideologische Implikationen. formulieren in Ansätzen begründete Werturteile und revidieren diese gegebenenfalls zugunsten besser begründbarer Urteile. beziehen Quellen in angemessener Weise mit in die eigene Argumentation ein.

  • Geschichte / Früher & Heute / Politik / WiSo / SoWi / Religion / Ethik
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Jugendliche als inoffizielle Mitarbeiter (IM) – IM "Shenja"

Kopiervorlage

Anhand der Arbeitsmaterialien erfahren die Lernenden, wie jugendliche inoffizielle Mitarbeiter angeworben wurden, wie ihre Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Staatssicherheit (MfS) aussah und welchen Einfluss dieses auf das Leben seiner Mitarbeiter hatte. Anhand von Originalakten setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit der Arbeitsweise des MfS auseinander. Die Materialien sind so konzipiert, dass sie modular oder auszugsweise im Unterricht eingesetzt werden können. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass das Thema Staatssicherheit sowie der Umgang mit Quellen bereits im Unterricht behandelt worden ist. Durch das Schicksal der jugendlichen inoffiziellen Mitarbeiterin Ute Beden ergibt sich ein starker lebensweltlicher Bezug, der die Schülerinnen und Schüler besonders anspricht. Mithilfe der Aufgabenstellungen werden die Lernenden außerdem dazu angeregt, nicht vorschnell zu urteilen, sondern durch intensive Quellenarbeit zu einem reflektierten und historisch begründeten Sach- und Werturteil zu gelangen. Die offene Gestaltung der Materialien erlaubt darüber hinaus einen flexiblen Einsatz im Unterricht. So können die Materialien wahlweise in Einzel-, Partner- oder Gruppenarbeit bearbeitet werden. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten, die Aufgaben und Methoden des Ministeriums für Staatssicherheit sowie der inoffiziellen Mitarbeiter. erläutern die Funktion der inoffiziellen Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit. vollziehen nach, aus welchen Gründen Menschen als inoffizielle Mitarbeiter für das Ministerium für Staatssicherheit arbeiteten. setzen sich mit den persönlichen Folgen der Mitarbeit für das Ministerium für Staatssicherheit in Bezug auf die inoffiziellen Mitarbeiter auseinander. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler wenden die notwendigen Erschließungsmechanismen von Textquellen ergebnisorientiert an. organisieren Einzel- und Teamarbeit selbstständig. präsentieren ihre Arbeitsergebnisse anspruchsvoll und angemessen. lernen, Diskussionen argumentativ und rational zu führen. schulen im Rahmen von Diskussionen die eigene Ausdrucksfähigkeit und aktives Zuhören. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler beurteilen Argumente aus historischen Deutungen kriteriengeleitet. analysieren, vergleichen, unterscheiden und gewichten in Ansätzen das Handeln von Menschen im Kontext ihrer zeitgenössischen Wertvorstellungen und im Spannungsfeld von Offenheit und Bedingtheit. lernen, kritische Deutungen historischer Sachverhalte vorzunehmen und dabei Quellen in angemessener Weise mit in die eigene Argumentation einzubeziehen.

  • Geschichte / Früher & Heute / Politik / WiSo / SoWi
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Flucht aus der DDR – Versuchter Grenzdurchbruch zweier Schüler

Kopiervorlage

Die Unterrichtsmaterialien thematisieren am Beispiel der beiden Schüler Tom und Olli das Thema Republikflucht. Im Dezember 1979 beschließen die beiden 15-jährigen Schüler Tom Meier und Olli Rüber, aus der Deutschen Demokratischen Republik in die Bundesrepublik zu fliehen. Der Fluchtversuch misslingt. Tom wird erschossen, sein Freund Olli verhaftet und zu einer mehrmonatigen Jugendstrafe verurteilt. Anhand von Originalakten thematisieren die Arbeitsmaterialien neben dem Fluchtversuch der beiden Schüler, wie das Ministerium für Staatssicherheit versuchte, den Vorfall, insbesondere die Tötung des 15-jährigen Tom Meier, zu verheimlichen. Die strafrechtlichen Konsequenzen des Fluchtversuchs von Olli Rüber sind ebenfalls Gegenstand. Die Schülerinnen und Schüler sollten bereits über Grundwissen zu den Themen Grenzpolitik der Deutschen Demokratischen Republik sowie über das Ministerium für Staatssicherheit verfügen und mit Methoden zur Analyse von Textquellen vertraut sein. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen, die Arbeitsweisen des Ministeriums für Staatssicherheit kennen. erörtern und reflektieren kritisch mit der Sicherung der Grenzen verbundenen Interessen des Staates. erkennen das Verhältnis zwischen dem Ministerium für Staatssicherheit und den Grenztruppen. vollziehen nach, welche möglichen Folgen die Republikflucht für die Flüchtenden haben konnte. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler wenden die notwendigen Erschließungsmechanismen von Textquellen ergebnisorientiert an. organisieren Einzel- und Teamarbeit selbstständig. präsentieren ihre Arbeitsergebnisse vor der Klasse. lernen Diskussionen argumentativ und rational zu führen. schulen im Rahmen von Diskussionen die eigene Ausdrucksfähigkeit und aktives Zuhören. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler beurteilen anhand von Kriterien Argumente aus historischen Deutungen. analysieren, vergleichen, unterscheiden und gewichten in Ansätzen das Handeln von Menschen im Kontext ihrer zeitgenössischen Wertvorstellungen und im Spannungsfeld von Offenheit und Bedingtheit. deuten historische Sachverhalte kritisch. beziehen Quellen in angemessener Weise mit in die eigene Argumentation ein.

  • Geschichte / Früher & Heute / Politik / WiSo / SoWi
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Unterrichtsmaterial und News für das Fach Politik / SoWi

Hier finden Lehrkräfte der Sekundarstufen I und II kostenlose und kostenpflichtige Arbeitsblätter, Kopiervorlagen, Unterrichtsmaterialien und interaktive Übungen mit Lösungsvorschlägen zum Download und für den direkten Einsatz im Politik-/SoWi-Unterricht oder in Vertretungsstunden. Ob Materialien zu Demokratie, politischen Theorien, aktuelle politischen Herausforderungen oder Wirtschaftssystemen: Dieses Fachportal bietet Lehrerinnen und Lehrern jede Menge lehrplanorientierte Unterrichtsideen, Bildungsnachrichten sowie Tipps zu Apps und Tools für ihren Unterricht in Politik oder Sozialwissenschaften an Gymnasien, Gesamt-, Real-, Haupt- und Mittelschulen. 

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