Klickhit des Jahres 2024 Computer, Internet & Co

Präsentieren mit PowerPoint: Unsere Stadt

Computer mit Präsentation
Klickhit des Jahres 2024 Computer, Internet & Co

Präsentieren mit PowerPoint: Unsere Stadt

Entdecken Sie den Klickhit des Jahres 2024! In dieser Einheit lernen die Schülerinnen und Schüler, eine PowerPoint-Präsentation zu erstellen.

Tipp der Redaktion

Miniroboter Einführungsworkshop: Arbeiten mit dem Ozobot

Kinder arbeiten mit einem Miniroboter
Tipp der Redaktion

Miniroboter Einführungsworkshop: Arbeiten mit dem Ozobot

Im Einführungsworkshop erlernen die Kinder die Funktionsweise eines Computersystems sowie Grundkenntnisse des Codierens und Programmierens.

Tipp der Redaktion

Medienkompetenz

Grundschulkinder am Tablet
Tipp der Redaktion

Medienkompetenz

Drei interaktive Aufgaben führen spielerisch in den Themenkomplex der medialen Fachbegriffe ein.

  • Lehrplanthema
  • Schulstufe1
  • Klassenstufe
  • Schulform
  • Materialtyp11
  • Quelle8
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Roboter-Alphabet

Kopiervorlage

Auf dem Arbeitsblatt "Roboter-Alphabet" notieren die Lernenden Wörter zum Thema Roboter. Sie wiederholen damit das ABC, üben ihre Schreibkompetenz und erweitern ihr Wissen zum Bereich Technik. Technische Entwicklungen faszinieren die Lernenden der Grundschule und können daher in besonderer Weise zur Motivation im Unterricht genutzt werden. Die abenteuerliche Welt der Automaten und Roboter ist dabei ein Bereich, der im Zuge der Digitalisierung eine große Rolle spielt und an Bedeutung zunimmt. Roboter helfen uns im Alltag, erforschen fremde Planeten und kassieren im Supermarkt. Auch wenn sie an einigen Stellen Menschen ersetzen, erscheinen sie für Kinder nicht als Bedrohung, sondern als Neuerung der Technik, der sie neugierig und aufgeschlossen gegenüberstehen. Viele Schülerinnen und Schüler haben in ihrer Freizeit bereits Roboter aus Legosteinen gebaut oder gezeichnet. Einige bringen ein beeindruckendes technisches Wissen mit, das sie leider nur unzureichend in den Unterricht einbringen können. Mit diesem Arbeitsblatt verbinden die Lernenden ihre Kenntnisse mit Sprache und dem ABC. Sie sammeln Begriffe zum Thema Roboter und notieren für jeden Buchstaben des Alphabets ein Wort, das sie mit Robotern in Verbindung bringen können. Das Unterrichtsmaterial spricht sowohl Mädchen als auch vor allem Jungen der Grundschule an. Einsetzbar ist das Arbeitsblatt fächerübergreifend im Fach Sachunterricht im Rahmen von Sache und Technik oder Computer, Internet & Co. sowie auch in Sprache , Lesen und Schreiben, DaF oder DaZ. Dadurch, dass die Schülerinnen und Schüler in Einzelarbeit Begriffe notieren, eignet sich das Material für eine Stillarbeitsphase zwischendurch, um Ruhe in den Unterricht zu bringen sowie auch für eine spontane (fachfremde) Vertretungsstunde . Neben der Schreibkompetenz können Sie mit der Aufgabe soziale Kompetenzen fördern, indem sich die Lernenden nach dem Prinzip von Think-Pair-Share im Anschluss an ihre Einzelarbeit mit einer Partnerin oder einem Partner über ihre Ergebnisse austauschen und gegebenenfalls Lücken füllen oder sich auf den besseren Begriff einigen. Auch auch Wettbewerb zur Motivation wäre möglich: Wer findet die meisten Wörter, die etwas mit dem Thema Roboter zu tun haben?

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / Informatik / Wirtschaftsinformatik / Computer, Internet & Co. / Technik / Sache & Technik
  • Primarstufe

Kinderfilmwelt.de: Das Filmportal für Kinder

Fachartikel

Kinderfilmwelt.de ist das erste deutsche Filmportal für Kinder – ein zuverlässiger und unabhängiger Wegweiser in der Vielfalt des Filmangebots. Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren finden in einem sicheren, werbefreien und kostenlosen Surfraum stets aktuelle Informationen zu Filmen, Terminen und Hintergründen aus der Kinderfilmlandschaft. Wissen, was läuft, und wissen, was gut ist: Filmkritiken zu aktuellen Kino-, Streaming-, DVD- und Blu-ray-Neuerscheinungen für Kinder bietet die Webseite Kinderfilmwelt.de. Neben Kritiken in kindgerechter Sprache bekommen Kinder hier auch die Möglichkeit, selbst Filme zu bewerten. Darüber hinaus vermittelt die Webseite viel Wissenswertes über Filme und Filmkultur.

  • Computer, Internet & Co.

Radiofüchse: Interkulturelles Kinderradio

Fachartikel

Bei den Radiofüchsen sind Kinder die Medienmacherinnen und -macher! Aus ihrer eigenen Sicht behandeln sie Themen, die sie beschäftigen. Immer wieder sprechen sie dafür auch mit Expertinnen und Experten und können ihre Fragen loswerden. radiofuechse.de ist ein Medienkompetenzprojekt in Hamburg St. Pauli, bei dem Kinder ihre eigene Internetseite und eigene Radiosendungen und Podcasts gestalten.

  • Computer, Internet & Co.

Mail4Kidz: E-Mail-Dienst für Kinder

Fachartikel

"Mail4Kidz" ist ein E-Mail-Dienst nur für Kinder. Hier können Heranwachsende sich eine eigene E-Mail-Adresse aussuchen, mit anderen Kindern E-Mails austauschen oder Grußkarten versenden. "Mail4Kidz" wird von einer privaten Initiative betrieben. Während es für Erwachsene eine große Zahl kostenloser E-Mail-Dienste gibt, ist die Zahl der Angebote für Kinder relativ klein. E-Mail-Adressen für Kinder werden meist nur im Rahmen von Communities angeboten. Mail4Kidz ist ein privates Projekt von Eltern, medienpädagogischen Fachkräften und Internet-Profis, das diese Lücke füllen möchte. Die Plattform bietet Kindern webbasiert die Möglichkeit, E-Mails zu schreiben und zu empfangen. Dafür wird ein eigens entwickeltes Filtersystem genutzt, um Spammer und Viren fern zu halten. Die Kinder bestimmen bei Mail4Kidz selbst, wer ihnen schreiben darf und wer nicht.

  • Informatik / Wirtschaftsinformatik / Computer, Internet & Co.

Internet-ABC: Sicherer Einstieg ins Netz

Fachartikel

Das Internet-ABC ist ein spielerischer Ratgeber für den Einstieg ins Internet. Als Kompass zur Orientierung bietet es praxisnahe und leicht verständliche Informationen über den sicheren Umgang mit dem World Wide Web. Die Plattform richtet sich an Kinder von fünf bis zwölf Jahren sowie deren Lehrkräfte und Eltern. Zur grundlegenden Erarbeitung der Internetkompetenz bietet das Internet-ABC vielseitige Materialien und Hilfestellungen an. Kinder erlernen auf spielerische Weise die Basiskompetenzen für den sicheren Einstieg ins Netz. Das Internet-ABC unterstützt Eltern mit praxisnahen Tipps zur Medienerziehung im Alltag. Lehrkräfte profitieren von kostenfreiem Zugang zu Unterrichtsmaterialien für Präsenz- und Distanzunterricht sowie zu Weiterbildungsangeboten – sowohl online als auch offline. Der Kinderbereich

  • Informatik / Wirtschaftsinformatik / Computer, Internet & Co.

Kidspods - Das Podcastportal für Kinder

Fachartikel

Kidspods ist ein Projekt des Kölner Geschichtenerzählers Klaus Adam. Die Website will Kindern nicht nur gute Unterhaltung anbieten, sondern Lust und Mut machen, sich das Internet und seine vielfältigen Möglichkeiten aktiv anzueignen. Kidspods kommt es nicht darauf an, perfekte Hörgeschichten wie im Radio zu produzieren, sondern mit einfachen technischen Möglichkeiten unterhaltsame Audio- und Videopodcasts zu kreiieren. Neben dem Unterhaltungsangebot im Internet bietet Kidspods auch Workshops für Lerngruppen an. In diesen Workshops erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nicht nur einen Einblick in die vielfältigen Möglichkeiten bei der Produktion von Video- und Audiopodcasts, sie lernen auch, sich als Darsteller und Sprecher ihrer Podcasts sprachlich und spielerisch auszudrücken.

  • Computer, Internet & Co.

afrika-junior.de: Reise durch Afrika und seine Tierwelt

Fachartikel

Der Kontinent Afrika weckt in Kindern die Neugier auf unbekannte Länder, exotische Kulturen und eine faszinierende Tierwelt. Die Webseite afrika-junior.de lädt zu einer multimedialen, interaktiven Entdeckungsreise durch Afrika und seine Geschichte ein und lässt eine Tierwelt erkunden, die zur reichsten unseres Planeten zählt.

  • Informatik / Wirtschaftsinformatik / Computer, Internet & Co.

HanisauLand: Politik für Kinder

Fachartikel

HanisauLand.de ist das interaktive Angebot der Bundeszentrale für politische Bildung für Kinder im Alter von 8 bis 14 Jahren. Die Seite erklärt komplexe Inhalte aus Politik und Gesellschaft kompetent, verständlich und anschaulich. Im Lehrkräftebereich finden sich digitale und analoge Unterrichtsmaterialien für Grundschule und Sekundarstufe I. Wie funktioniert eigentlich demokratisches Zusammenleben in unserer Gesellschaft? Was ist Inflation und wie geht demonstrieren? Auf HanisauLand.de wird es Kindern unterhaltsam und informativ vermittelt: In den Spezials werden Themen wie Wahlen, Kinderrechte, Ernährung, Wohnen, Sport oder Religion mit kindgerechten Beiträgen, Bildern und Geschichten aufbereitet. Ein umfangreiches Lexikon erklärt kindgerecht politische Begriffe. Bei "Deine Meinung" sind Kinder eingeladen, mitzudiskutieren: Wahlrecht für Jugendliche? Streiken statt Schule? Wahlrecht oder Wahlpflicht? Zum Lexikon und zu Film- und Buchtipps können Kinder Verständnisfragen stellen und ihre Sicht der Dinge schildern. Und woher kommt eigentlich der Name? In einem Comic stehen Ha sen, Ni lpferde und Wild Sauen vor der Herausforderung, eine Demokratie aufzubauen – das HaNiSau-Land. Ergänzend dazu gibt es einen Lehrkräftebereich mit vielen fächerübergreifende Inhalten direkt zum Einsatz in Ihrem Unterricht (Grundschule und Sekundarstufe I).

  • Computer, Internet & Co. / Ich und meine Welt

Kinderzeitmaschine: Per Knopfdruck in die Geschichte

Fachartikel

Die Kinderzeitmaschine ist eine Website für Kinder im Alter von 8 bis 13 Jahren. Die jungen Besucherinnen und Besucher erfahren, dass Geschichte überhaupt nicht langweilig sein muss, sondern viel Spaß machen kann. Die Informationen eignen sich gut dazu, den Unterricht zu ergänzen, insbesondere in den Klassenstufen 3 bis 7. Die Kinder erhalten einen anschaulichen Überblick und können je nach Lust und Laune weiter in ein spezielles Thema eintauchen. Die Themen beginnen in der Vorgeschichte des Menschen und den alten Kulturen wie Ägypten, Mesopotamien, China, Indien und Mesoamerika, führen über die Antike bis zum Mittelalter und weiter zu den großen Entdeckerreisen. Zur Neuzeit gehören die Themenfelder Reformation, Absolutismus, Französische Revolution und Nationalstaaten. Übergeordnet gibt es ein umfassendes Lexikon sowie ein Reisespiel. Ein verpixeltes Bild wird nach und nach immer klarer. Wer die Lösung erkennt, drückt den Buzzer!

  • Geschichte / Früher & Heute / Informatik / Wirtschaftsinformatik / Computer, Internet & Co.

Computational Thinking: Programmieren in der Grundschule mit dem Calliope mini

Fachartikel

Dieser Artikel stellt Computational Thinking als Kernkompetenz des 21. Jahrhunderts vor und gibt Grundschullehrkräften einen praktischen Leitfaden zur Förderung von Computational Thinking in den Klassen 3 und 4 an die Hand. Das hier vorgestellte Bildungsanbot widmet sich dem Thema Computational Thinking als Bestandteil des MINT-Unterrichts in der Grundschule. Grundschulkinder können alltagsnahe Erfahrungen mit Aspekten des Programmierens machen und ein erstes Verständnis dafür entwickeln, welche Bedeutung Programmieren für das Funktionieren eines computerbasierten Gegenstandes hat. Die hier vorgestellte Handreichung dient der Bekanntmachung und Förderung von "Computational Thinking als 21st Century Skill" . Sie zeichnet sich durch die Verwendung problemorientierter Aufgaben und den Fokus auf die Kompetenzen des Computational Thinking aus und enthält daher keine kleinschrittigen Lehrgänge oder "Programmierrezepte" zum Nachahmen. Vielmehr wird Computational Thinking in diesem Handbuch mit naturwissenschaftlich-technischen Denk-, Arbeits- und Handlungsweisen verknüpft. Denk-, Arbeits- und Handlungsweisen wie Vermuten, Ordnen, Beobachten und Bewerten sind nicht nur beim Experimentieren oder technischen Problemlösen elementare Kompetenzen, sondern können auch zur Unterstützung des Computational Thinking eingesetzt werden. So sollen Lernende beispielsweise vermuten, welches geeignete Befehle zur Lösung eines Problems sein können, Befehle und Befehlsabfolgen ordnen, beobachten und beschreiben, wie sich verschiedene Programmcodes bei der Ausführung unterscheiden und abschließend die gefundenen Unterschiede anhand des Programmcodes erklären und bewerten.

  • Informatik / Wirtschaftsinformatik / Computer, Internet & Co.

Kinderrechte in Aktion: Rollenspiel zur E-Schrott-Entsorgung und Mülltrennung

Unterrichtseinheit

Diese Unterrichtseinheit verbindet die Themen Elektroschrott und Kinderrechte. Die Schülerinnen und Schüler lernen die zehn grundlegenden Kinderrechte der Vereinten Nationen kennen. In Rollenspielen erarbeiten sie, dass die Rechte von Kindern, die auf E-Schrott-Deponien nach Wertstoffen suchen, anstatt zur Schule zu gehen, massiv verletzt werden. Im Zentrum dieser Unterrichtseinheit steht die Erarbeitung von Rollenspielen. Zunächst reflektieren die Schülerinnen und Schüler ihr eigenes Wohlbefinden und setzen es in Bezug zu den Lebensbedingungen jener Kinder, die auf den Elektroschrottdeponien arbeiten. Gemeinsam überlegen die Schülerinnen und Schüler, welche der zehn grundlegenden Kinderrechte für die Kinder, die auf der Elektroschrottdeponie in Agbogbloshie (Ghana) arbeiten, nicht gelten. In Rollenspielen vertiefen sie dann vier einzelne Kinderrechte: (1) Recht auf Gesundheit, (2) Recht auf Lernen und Bildung, (3) Recht auf freie Meinung und Beteiligung sowie (4) Recht auf Spielen und künstlerisch tätig sein. Verknüpfung zu vorangegangenen Einheiten Diese Unterrichtseinheit greift das Wissen der Kinder aus der vorangegangenen Unterrichtseinheit auf. Die Schülerinnen und Schüler hatten die E-Schrott-Müllhalde Agbogbloshie im afrikanischen Accra (der Hauptstadt von Ghana) kennengelernt, auf der sich durch illegale Transporte Elektroabfälle aus der ganzen Welt angesammelt haben. Arme Kinder und Jugendliche verbrennen dort den Schrott, um an die in ihm enthaltenen Wertstoffe zu gelangen und damit etwas Geld zu verdienen. Dabei werden sie häufig schwer krank. Kinderrechte und Kinderarbeit Die Schülerinnen und Schüler haben verstanden, dass nicht alle Kinder auf der ganzen Welt zur Schule gehen können, dass sich nicht überall um ihre Gesundheit gesorgt wird, dass ihre Mitsprache und Beteiligung in manchen Ländern kaum gefördert wird und dass es ein großes Privileg ist, wenn ein Kind ein Hobby ausüben darf oder in seinen Interessen gefördert wird. Immer dort, wo Kinder für den Lebensunterhalt ihrer Familien arbeiten müssen, werden die Rechte von Kindern verletzt. Die Schülerinnen und Schüler erkennen insbesondere, dass auch unser Elektroschrott beziehungsweise das fehlende Recycling und die enorme Verschwendung (in kurzen Abständen neue Geräte) mit dafür verantwortlich sind, dass Kinder in ärmeren Regionen der Welt krank werden und keine Schule besuchen können. In den beiden Videos zum Einstieg werden die Kinderrechte lebendig, kurzweilig und kindgerecht erklärt. Sie sind dabei so kurz und so unterschiedlich in der Ansprache der Kinder, dass es dieses wichtige Thema gut verträgt, von gleich zwei kurzen filmischen Sequenzen eingeleitet zu werden. Sachinformation für Lehrkräfte Das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen heißt UNICEF (United Nations Children’s Fund) und wurde 1946 angesichts der Not vieler Kinder nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs gegründet. Es setzt sich für den Schutz und die Verwirklichung der Kinderrechte ein, die einem Kind ungeachtet seiner Hautfarbe, Religion, Sprache, Herkunft oder sonstigen Status zustehen. Mittlerweile sorgt das UN-Kinderhilfswerk dafür, dass die Rechte der Kinder in jedem Land der Erde geachtet werden – besonders in Entwicklungs- und Schwellenländern. Auf Grundlage der Kinderrechtskonvention, die 1989 verfasst und 1992 von Deutschland ratifiziert wurde, unterstützt UNICEF in über 190 Ländern Programme, damit Kinder ihr Recht auf Überleben, Lernen, Schutz vor Gewalt und Ausbeutung, eine saubere Umwelt sowie Chancengerechtigkeit verwirklichen können. Im Zentrum dieser Arbeit steht die UN-Kinderrechtskonvention. UNICEF fasst die 54 Artikel in 10 Grundrechten zusammen. Diese sind eng verbunden mit der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte. Die 10 Grundrechte lernen die Schülerinnen und Schüler in Arbeitsblatt 01 kennen. Anhand dieser Kinderrechte bewerten sie die Lebensbedingungen der Kinder auf der E-Schrott-Müllhalde in Ghana und üben sich im Rahmen von Rollenspielen darin, sowohl Argumente für das Einhalten von Kinderrechten auszutauschen als auch, sich in die Rolle eines betroffenen Kindes einzufühlen. Quelle: zitiert nach UNICEF im Einsatz für die Rechte von Kindern, in: https://www.unicef.de/informieren/ueber-uns/fuer-kinderrechte Rollenspiele in der Grundschule Rollenspiele sind eine wertvolle Methode, um reale Situationen nachempfinden zu können. Sie dienen zudem der Wiederholung, Überprüfung und Festigung des Gelernten. Außerdem macht es vielen Kindern Freude, als Schauspielerinnen und Schauspieler aufzutreten. In dem Arbeitsblatt 03 für Lehrkräfte sind einige wichtige methodische Hinweise zusammengeführt. Im Fokus der Methode des Rollenspiels steht die Förderung der Sozialkompetenzen: Die Schülerinnen und Schüler lernen nicht nur, Diskussionen argumentativ zu führen, sondern auch, sich in andere Menschen hineinzuversetzen und unterschiedliche Meinungen verbal zu begründen und zu verteidigen. Unterstützung brauchen die Schülerinnen und Schüler gegebenenfalls darin, sich auf das konkrete Kinderrecht ihrer Rollenspiel-Gruppe zu konzentrieren. Dabei geht darum, den wünschenswerten Schulbesuch des Kindes Themba in Verbindung zu setzen mit dem Gruppe 1: Recht auf Gesundheit (zum Beispiel dadurch, dass Kinder in der Schule gemeinsam essen, etwas über gesunde Ernährung erfahren, gemeinsam Sport machen, ihr Gehirn trainieren). Gruppe 2: Recht auf Lernen und Bildung (zum Beispiel dadurch, dass sie in der Schule rechnen und schreiben lernen und später einen guten Beruf ergreifen können; dass sie viel Wichtiges und Neues lernen, etwa über Elektro-Schrott, dass sie eine Schulbibliothek nutzen können). Gruppe 3: Recht auf freie Meinung und Beteiligung (zum Beispiel dadurch, dass sie im Klassenverband oder einer AG lernen, in einer Gruppe zu sprechen, mit anderen zu diskutieren; zu sagen, was ihnen gefällt und was nicht, Vorschläge einzubringen). Gruppe 4: Recht auf Spielen und künstlerisch tätig zu sein (zum Beispiel dadurch, dass sie in der Schule mit Kunst, Musik und Theater vertraut werden, in der Pause Kinder zum Spielen treffen, in AGs basteln, handarbeiten oder werken können). Fächerübergreifend lernen: Kinderrechte und Theater Kinderrechte und/oder die UN-Kinderrechtskonvention sind zwar nicht in allen Bildungs- und Rahmenplänen der Bundesländer explizit genannt. Sie können jedoch allgemein im Rahmen der Erziehung zu Demokratie und zur Werteerziehung eingesetzt werden; konkret in den Fächern Sachkunde, Religion/Ethik oder Praktische Philosophie. Über das Thema Rollenspiele lassen sich sehr gut Kontakte zu lokalen Theatergruppen sowie kommunalen und freien Theatern knüpfen. Auch bei solchen Kooperationen ist die Bandbreite enorm. Viele Theater bieten eigene Schulvorführungen an; andere bieten an, dass Schauspielerinnen und Schauspieler die Schule besuchen und zum Beispiel Workshops zum Thema Gestik, Mimik und Körpersprache geben. Die vielfältigen Möglichkeiten an künstlerischer Arbeit bieten insbesondere Kindern, die einer besonderen Förderung bedürfen, Chancen des Ausprobierens und des Könnens. Wenn die Rollenspiele in dieser Unterrichtseinheit per Smartphone aufgezeichnet würden, wäre dies eine gute Gelegenheit, mit ein oder zwei Schauspielerinnen und Schauspielern – oder einer in dieser Hinsicht erfahrenen Lehrkraft – gemeinsam auszuprobieren, wie die Rollenspiele unter schauspielerischen Gesichtspunkten optimiert, ausgebaut und zu einem kleinen Theaterstück erweitert werden können. Fachliche und methodische Kompetenzen Die Schülerinnen und Schüler sammeln in der Vorbereitungsphase Wissen und erarbeiten Argumente. transferieren Fachwissen in Handlungen. vertiefen ihr Wissen über die sozialen Auswirkungen unseres Umgangs mit Elektroschrott auf andere Kinder in Entwicklungsländern. lernen in einem kindgerechten Ansatz die Kinderrechte und Beispiele für deren Dimensionen kennen. erfahren, dass Kinderrechte von 190 Staaten anerkannt werden. stellen Konflikte dar. lernen Fachwörter der Arbeit im Theater kennen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler beschaffen in Gruppenarbeit gemeinsam Informationen, werten diese aus, suchen und prüfen Argumente. fokussieren sich auf eine bestimmte Rolle und die dazu passende Argumentation, verlieren aber auch die Positionen der anderen nicht aus den Augen. üben sich im schauspielerischen Auftreten und Sprechen vor einer Gruppe beziehungsweise betreten eine improvisierte Bühne. lernen ansatzweise, auf Gesicht, Bewegung oder Stimme zu achten. schulen die eigene Ausdrucksfähigkeit. entwickeln ein Verständnis für Heterogenität und die unterschiedlichen Talente in ihrer Gruppe. schulen ihre Kreativität, zum Beispiel wenn es darum geht, Requisiten zu überlegen und einzubinden. können das gemeinsame Rollenspiel als verbindendes Gruppenerlebnis wertschätzen.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt / Informatik / Wirtschaftsinformatik / Computer, Internet & Co.
  • Primarstufe

Die Olchis erklären Abfall, Müll und E-Schrott

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit lernen die Schülerinnen und Schüler sieben verschiedene Kategorien von Abfallströmen kennen. Sie werden befähigt, die verschiedenen Arten zu unterscheiden und lernen das differenzierte Entsorgungssystem kennen. Daraus erwächst das Verständnis für die hohe Bedeutung der Mülltrennung. Die "Olchis", bekannt aus der gleichnamigen Buchreihe und dem Film "Die Olchis – Willkommen in Schmuddelfing", helfen ihnen dabei. Gehört der Pizzakarton eigentlich in den Papiermüll oder in die Restmüll-Tonne? Selbst Erwachsenen fällt es nicht immer leicht, die verschiedenen Kategorien von Müll, Abfall oder sogar Elektroschrott zu benennen. Auch bei der richtigen Sortierung tun sich manche schwer. Das Entsorgungssystem ist für viele ein Buch mit sieben Siegeln. Daher ist es wichtig, dass Kinder nicht nur mit konsequenter Mülltrennung aufwachsen, sondern den Sinn hinter dem Entsorgungssystem verstehen und nachvollziehen können. Diese Einheit vermittelt zunächst Grundwissen zur Trennung von Müll , um anschließend das Entsorgungssystem selbst verständlich zu machen. Vor diesem Hintergrund erschließt sich den Kindern die besondere Bedeutung einer korrekten Entsorgung und Weiterverarbeitung von Elektroschrott . Die Olchis – allesamt begeisterte Rostfresser und Müllschlecker – begleiten das Thema und geben ihm eine humorvolle sowie emotionale Note. In der ersten Unterrichtseinheit "Was ist Elektroschrott?" lernten die Kinder sehr gezielt Elektroschrott kennen. In dieser Unterrichtseinheit geht es nun darum, dass sie ein bereiteres Verständnis für Müllentsorgung entwickeln und verstehen, dass die korrekte Entsorgung von Elektroschrott Teil des Systems der Müllverwertung in Deutschland ist. Der auditive Einstieg mit dem Olchi-Lied dient einerseits der Schüleraktivierung und gleichermaßen wird möglicherweise ein Wiedererkennungswert bei den Schülerinnen und Schülern geweckt. Über den kreativen, rhythmischen Zugang zu dem doch sehr außergewöhnlichen Reim aus dem Lied werden die Kinder durch einen spielerischen Zugang an die Thematik herangeführt. Dieser Zugang wird durch das Tischdecken für die Olchis unterstützt. Anschließend lernen die Schülerinnen und Schüler dieses komplexe Müllsystem im Gespräch mit dem Hausmeister oder einem kenntnisreichen Elternteil kennen. Dadurch, dass das Gespräch auf dem Schulhof bei den Müllcontainern stattfindet, erschließt sich den Kindern die Funktionsweise von Mülltrennung und Müllentsorgung auch intuitiv. Als Hintergrund-Information können Sie dem Hausmeister/Elternteil das "Informationsblatt Müllsystem" zur Verfügung stellen. Da die Kinder nun schon einiges über Mülltrennung und Müllentsorgung wissen, sollen sie als Hausaufgabe herausfinden, wie gut die Erwachsenen in der Familie und Umgebung darüber informiert sind. Die Kinder werden durch das Gespräch mit Erwachsenen gestärkt und für das Thema motiviert. Zum einen sehen sie möglicherweise, dass nicht jeder Erwachsene so gut informiert ist wie sie, zum anderen schult ein Gespräch die Argumentationsfähigkeit "Pro Mülltrennung". Die Aufgabe der Kinder ist es im Nachgang, in der Klasse darüber zu informieren, wie gut sich die Menschen in ihrem Umfeld mit Mülltrennung auskennen. Je nach Ergebnis der Recherchearbeit kann überlegt werden, was die Klasse/Projektgruppe tun kann, um etwa auf einem Schulfest über das Mülltrennungssystem in Deutschland zu informieren. Beim Lesen des Sachtextes zum Thema Müll stärkt das Unterstreichen wichtiger Worte und das Nachschlagen/Nachfragen unbekannter Begriffe die Lesestrategie der Schülerinnen und Schüler. Die anschließend zu entwickelnden Gedankenkarten (Mindmaps) eignen sich gut, um Schülerinnen und Schüler in der Grundschule an kurze Referate von zwei bis drei Minuten zu gewöhnen. Die Blätter in DIN-A5-Format mit der Mindmap dienen dabei der souveränen Unterstützung des Vortrags, indem es in der Hand gehalten wird. Das Kind orientiert sich beim Sprechen an den Stichworten und Verknüpfungen und macht sich so damit vertraut, Informationen zu sortieren, ansatzweise zu clustern und sein Wissen strukturiert weiterzugeben. Sachinformationen für Lehrkräfte Mülltrennung als Thema im Unterricht Mülltrennung und Müllvermeidung sind in unserer Wegwerf-Gesellschaft zu einem brisanten Thema geworden. Die Kinder erleben in der Regel aus ihrem Familienalltag, dass Müll getrennt wird. Somit lässt sich die Relevanz des Themas gut mit Vorkenntnissen aus dem kindlichen Alltag verknüpfen. Das Thema Elektroschrott ist in Familien dagegen nicht ganz so präsent. In dieser Unterrichtsreihe wächst deshalb aus der allgemeinen Sensibilisierung für Mülltrennung ein Verständnis für den Umgang mit Elektroschrott als einer eigenen Müll-Kategorie. In dieser Unterrichtseinheit werden die Schülerinnen und Schüler gleich mehrfach aktiviert und motiviert. Zum einen tauchen die Olchis als begeisterte Müllfresser auf, zum anderen werden die Schülerinnen und Schüler selbst zu Lehrenden: Sie testen und informieren ihre Eltern oder andere Bezugspersonen. Dadurch wird die Kommunikation über das Thema in den Familien gestärkt. Sie geben sich gegenseitig in Mini-Referaten Informationen über Mülltrennung und Müllvermeidung weiter und dürfen als Zuhörerinnen und Zuhörer in die Rolle des Olchis schlüpfen. So werden sie innerhalb einer Unterrichtseinheit schon zu Expertinnen und Experten für dieses Thema. Die didaktischen Impulse in dieser Unterrichtseinheit zielen darauf ab, die Kinder spielerisch an die allgemeine Bedeutung von Mülltrennung und Müllvermeidung heranzuführen und ihr Vorwissen aufzugreifen, zu erweitern und zu festigen. In den nachfolgenden Unterrichtseinheiten wird dann der Fokus auf die Entsorgung von Elektroschrott und seine weltweite Bedeutung gelegt. Es gibt viele verschiedene Kategorien, nach denen Müll in Deutschland sortiert wird. Zu nennen sind vor allem Altglas, Altpapier, Biomüll, Altbatterien, Elektroschrott, Restmüll, Verpackungsmüll, Sperrmüll und Altkleider. Für jede Kategorie gibt ein spezielles Entsorgungs- und Recyclingsystem, doch zunächst beginnt die Mülltrennung in Deutschland direkt bei den Verbraucherinnen und Verbrauchern. Das heißt, dass jeder Haushalt seinen Müll selbst sortieren und in verschiedene Tonnen und Container werfen muss. Ein Großteil des Mülls in Deutschland wird recycelt, wodurch Ressourcen geschont werden und die Umwelt geschützt wird. Beim Thema Müll gilt die Devise: Abfall vermeiden statt verursachen! Für den Alltag der Verbraucherinnen und Verbraucher bedeutet das, Produkte mit wenig Verpackung zu kaufen und Einwegverpackungen möglichst zu vermeiden. Eine Folge des gewandelten Bewusstseins sind die "Unverpackt-Läden", die zum Beispiel Nudeln oder Reis ohne Verpackung anbieten. Die Verbraucherinnen und Verbraucher kaufen für den Transport Mehrwegbehälter im Geschäft oder bringen eigene Gefäße mit. Mülltrennung in Deutschland: Gemeinsam, aber mit lokalen Unterschieden In Deutschland variiert die Mülltrennung je nach Stadt oder Kommune, was daran liegt, dass die Müllentsorgung in Deutschland in kommunaler Verantwortung liegt. In den verschiedenen Städten und Gemeinden können sich die Regeln und Vorschriften für die Müllentsorgung unterscheiden. Einer der offensichtlichsten Unterschiede ist die Anzahl und Farbe der Mülltonnen. In manchen Kommunen gibt es vielleicht nur wenige Tonnen, während in anderen möglicherweise mehrere verschiedene Tonnen verwendet werden. Die Farben der Tonnen können ebenfalls variieren, je nachdem, wie die Mülltrennung vor Ort organisiert ist. Es ist daher wichtig, sich über die spezifischen Regeln in der eigenen Region zu informieren. Auch die erlaubten Inhaltsstoffe der jeweiligen Abfallströme können variieren. In einigen Städten kann es bestimmte Recyclingmöglichkeiten geben, die in anderen nicht verfügbar sind. Es ist daher ratsam, sich genau darüber zu informieren, welche Materialien in welche Tonne gehören und welche nicht. Das Lernmaterial ist allgemein gehalten, aber regionale Besonderheiten sind zu beachten und müssen ggf. eingepflegt werden. Checkliste Für diese Unterrichtseinheit werden benötigt: Tischdecke Verschiedene Abfälle (z. B. leere Chipstüte, Konservendose, Altpapier, Bananenschale, E-Schrott) 7 große Packpapierzuschnitte oder farbige Plakate Gelb: Verpackung Schwarz: Restmüll Braun: Bio-Müll Weiß: Altpapier Rot: Batterien und Akkus Orange: Elektro-Altgeräte Grün: Altglas weiße Blätter DIN A5 Buntstifte Fachliche und methodische Kompetenzen Die Schülerinnen und Schüler können unterschiedliche Müllarten voneinander trennen und die Kategorien benennen. sind in der Lage, sich ein komplexes Thema durch das Anlegen einer Gedankenkarte zu strukturieren und können dabei auf Fachbegriffe zurückgreifen. sind befähigt, anderen das Thema Mülltrennung zu erklären. führen zur Förderung des Umweltbewusstseins im schulischen Umfeld einfache Aktionen durch. gehen Fragen mithilfe von (auch selbst geplanten) Versuchen nach. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler üben über die Paararbeit den sozialen Umgang mit ihren Mitschülerinnen und Mitschülern. erlernen durch die Präsentation der Lösungen und der Ergebnisse eine adressatengerechte Darstellung. erproben durch das Gespräch mit Eltern/Erwachsenen einen respektvollen Umgang mit unterschiedliche Meinungen.

  • Chemie / Natur & Umwelt / Informatik / Wirtschaftsinformatik / Computer, Internet & Co. / Technik / Sache & Technik
  • Primarstufe

Unterrichtsmaterial und News für das Fach Computer, Internet & Co. in der Grundschule

Hier finden Grundschullehrkräfte kostenlose und kostenpflichtige Arbeitsblätter, Kopiervorlagen, Unterrichtsmaterialien und interaktive Übungen mit Lösungsvorschlägen zum Download und für den direkten Einsatz im Informatikunterricht oder in Vertretungsstunden zum Thema Computer, Internet und Co. Ob Material zu Medienkompetenz, Computerarbeit, digitalem Lernen, Datenschutz oder Programmieren: Dieses Fachportal bietet Lehrerinnen und Lehrern jede Menge lehrplanorientierte Unterrichtsideen, Bildungsnachrichten sowie Tipps zu Apps und Tools für ihren Sachunterricht von der ersten bis zur vierten Klasse in der Primarstufe mit dem Schwerpunkt Computer, Internet und Medien. 

Nutzen Sie unsere Suche mit ihren zahlreichen Filterfunktionen, um einfach und schnell lehrplanrelevante Arbeitsmaterialien für Ihren Unterricht zu finden.

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Aktuelle News zum Thema Computer, Internet & Co.