Tipp der Redaktion

Farbenlehre und Bildgestaltung zum Malen und Zeichnen

Farben im Farbkreis
Tipp der Redaktion

Farbenlehre und Bildgestaltung zum Malen und Zeichnen

In der Unterrichtseinheit lernen die Lernenden die Wirkung und Bedeutung von Farben kennen, indem sie Farben mischen und beschreiben.

Tipp der Redaktion

Naturalismus: Exaktheit im Fokus

Bergpanorama spiegelt sich in einem See
Tipp der Redaktion

Naturalismus: Exaktheit im Fokus

Erkunden Sie gemeinsam mit Ihren Lernenden Hintergrundinformationen zum Naturalismus sowie Beispiele und interaktive Anwendungen zum Thema.

Tipp der Redaktion

Kunstgeschichte: Kunstepoche Naturalismus

Natur und Wald
Tipp der Redaktion

Kunstgeschichte: Kunstepoche Naturalismus

Das Material führt in die Epoche des Naturalismus ein. Hierbei werden grundlegende Merkmale und Eigenschaften sowie historische Hintergründe aufgezeigt.

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Proportionen des Gesichts

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit lernen die Schülerinnen und Schüler, ein Gesicht möglichst naturgetreu und proportional stimmig abzuzeichnen. Dabei hilft ihnen ein interaktives Whiteboard. Die richtigen Proportionen zu finden, bereitet Schülerinnen und Schülern häufig Schwierigkeiten. Deshalb werden vor der eigentlichen Porträtzeichnung einige Vorübungen durchgeführt und drei einfache Proportionsregeln aufgestellt. Im Lehrplan der bayerischen Hauptschule beschreibt das Fachprofil Kunst im Bereich Gestalten zwei Schwerpunkte, einerseits die "Auseinandersetzung mit dem Sichtbaren" und andererseits die "Entfaltung der Fantasie". Das Thema dieser Unterrichtseinheit betrifft vor allem die Auseinandersetzung mit dem Sichtbaren, mit einem Bereich der Natur, dem menschlichen Gesicht. Im Lehrplan der achten Jahrgangsstufe heißt es unter "8.2 Abbilden und Variieren: Gegenstand - Mensch - Natur", die Schülerinnen und Schüler lernen beim "Abbilden einfacher Objekte (...), deren Erscheinungsmerkmale eingehend zu betrachten, sie in ihren Einzelheiten genau zu erfassen und zeichnerisch festzuhalten. Dazu werden (...) Größenverhältnisse (...) erkundet und wiedergegeben." Mithilfe der Übungen finden die Schülerinnen und Schüler intuitiv die richtige Anordnung von Augen, Augenbrauen, Ohren, Nase und Mund im menschlichen Gesicht. Anschließend formulieren sie hierzu entsprechende Proportionsregeln, die sie in ihren eigenen Zeichnungen umsetzen können. Wie zeichne ich ein Porträt? Der Einstieg ins Thema Folie 2 beinhaltet den Umriss eines Gesichts und einzelne Gesichtsteile außerhalb. Zum Einstieg ziehen die Schülerinnen und Schüler mithilfe eines Whiteboards die Gesichtsteile in den Umriss und versuchen, sie an die richtige Stelle zu platzieren. Die vermutete Anordnung der Gesichtsteile bleibt zunächst so stehen. Später wird darauf zurückgegriffen. Das Ziel: Die Schülerinnen und Schüler sollen das Unterrichtsthema "Wie zeichne ich ein Porträt?" selbst erkennen. Wirklichkeitsnahes Abzeichnen eines Gesichts Die Lernenden erhalten zu zweit ein Porträtfoto mit den Arbeitsaufträgen. Davon ausgehend stellen sie in Partnerarbeit drei Regeln für die Anordnung der Gesichtsteile auf. Dabei fallen sehr wahrscheinlich Äußerungen wie: "Die Augen liegen etwa in der Mitte des Kopfes", "Zwischen die Augen passt etwa ein weiteres Auge" oder "Die Nase beginnt auf Höhe der Augen". Erarbeitung von drei Proportionsregeln Die in den Arbeitsaufträgen gestellten Fragen sollen dazu führen, dass die Schülerinnen und Schüler drei relativ einfache Regeln erarbeiten, die sie sich merken und in ihren späteren Zeichnungen auch umsetzen können. Zunächst wenden sie die neu erarbeiteten Regeln auf das Gesicht vom Stundenanfang an: Die Schülerinnen und Schüler überarbeiten ihre erste Vermutung und verändern die Anordnung der Gesichtsteile mithilfe der Regeln. Sicherung und Überprüfung Auf Folie 4, eine in Einzelteilen zerlegte Porträtzeichnung von Angelina Jolie, wenden die Schülerinnen und Schüler die aufgestellten Regeln erneut am Whiteboard an und setzen das Gesicht wieder zusammen. Als Überprüfung dient Folie 7. In einer weiteren Porträtzeichnung (Folie 5) überprüfen die Lernenden am Whiteboard die Anordnung der vorhandenen Gesichtsteile mithilfe eines Lineals. Dies bietet eine Möglichkeit, später die eigene Zeichnung auf Richtigkeit hin zu überprüfen. Die Schülerinnen und Schüler finden eine stimmige Anordnung von Augen, Augenbrauen, Ohren, Nase und Mund zum Zeichnen eines Porträts. stellen Regeln für richtige Proportionen des menschlichen Gesichts auf: Die Augen liegen in der Mitte des Kopfes, zwischen den beiden Augen beträgt der Abstand etwa ein Auge, und die Nase beginnt auf Höhe der Augen. überprüfen die drei Proportionsregeln an einer Porträtzeichnung. Der Einstieg ins Thema Folie 2 beinhaltet den Umriss eines Gesichts und einzelne Gesichtsteile außerhalb. Zum Einstieg ziehen die Schülerinnen und Schüler mithilfe eines Whiteboards die Gesichtsteile in den Umriss und versuchen, sie an die richtige Stelle zu platzieren. Die vermutete Anordnung der Gesichtsteile bleibt zunächst so stehen. Später wird darauf zurückgegriffen. Das Ziel: Die Schülerinnen und Schüler sollen das Unterrichtsthema "Wie zeichne ich ein Porträt?" selbst erkennen. Wirklichkeitsnahes Abzeichnen eines Gesichts Die Lernenden erhalten zu zweit ein Porträtfoto mit den Arbeitsaufträgen. Davon ausgehend stellen sie in Partnerarbeit drei Regeln für die Anordnung der Gesichtsteile auf. Dabei fallen sehr wahrscheinlich Äußerungen wie: "Die Augen liegen etwa in der Mitte des Kopfes", "Zwischen die Augen passt etwa ein weiteres Auge" oder "Die Nase beginnt auf Höhe der Augen". Erarbeitung von drei Proportionsregeln Die in den Arbeitsaufträgen gestellten Fragen sollen dazu führen, dass die Schülerinnen und Schüler drei relativ einfache Regeln erarbeiten, die sie sich merken und in ihren späteren Zeichnungen auch umsetzen können. Zunächst wenden sie die neu erarbeiteten Regeln auf das Gesicht vom Stundenanfang an: Die Schülerinnen und Schüler überarbeiten ihre erste Vermutung und verändern die Anordnung der Gesichtsteile mithilfe der Regeln. Sicherung und Überprüfung Auf Folie 4, eine in Einzelteilen zerlegte Porträtzeichnung von Angelina Jolie, wenden die Schülerinnen und Schüler die aufgestellten Regeln erneut am Whiteboard an und setzen das Gesicht wieder zusammen. Als Überprüfung dient Folie 7. In einer weiteren Porträtzeichnung (Folie 5) überprüfen die Lernenden am Whiteboard die Anordnung der vorhandenen Gesichtsteile mithilfe eines Lineals. Dies bietet eine Möglichkeit, später die eigene Zeichnung auf Richtigkeit hin zu überprüfen.

  • Kunst / Kultur
  • Sekundarstufe I

Rund um die Kastanie

Unterrichtseinheit
14,99 €

Das fächerübergreifende Projekt "Rund um die Kastanie" umfasst die Bereiche Deutsch, Sachunterricht und Kunst. In verschiedenen Sozialformen bearbeiten die Schülerinnen und Schüler Aufgaben rund um das Thema Kastanie. Wenn ich meinen Unterricht plane, gehe ich zunehmend von interessanten Adressen im Internet aus, die sich für den Unterricht in der Grundschule und insbesondere für das "Lernen an Stationen" oder die "Projektarbeit" als Unterrichtsform eignen. Hier eignet sich die "Hamsterkiste" mit ihrem Angebot an Lerngeschichten hervorragend. Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten in einer weitgehend offenen Unterrichtssituation möglichst selbstbestimmt, eigenverantwortlich und selbsttätig die Arbeitsaufträge der Lernstationen auch in Form von Partner- oder Gruppenarbeit. Ihre Lernergebnisse beziehungsweise die Lernaufträge dokumentieren sie in einem selbst hergestellten Buch. Die Unterrichtsform des Lernens an Stationen eignet sich besonders gut, Medienecken mit ihren Computern in den Unterricht zu integrieren. Daher beziehen sich einige der Aufgaben stets auf den Computer und das Internet sowie auf traditionelle Medien wie das Lesen von Büchern, Nachschlagen in Lexika, Anfertigen von Zeichnungen und so weiter. Außerdem bietet diese Lernform besonders für die Arbeit in Intergrationsklassen an, weil durch die veränderte Lehrerrolle mehr Zeit für individuelle Förderung zur Verfügung steht. Planung und Durchführung Ausgangssituation Meine dritte Klasse an der Erpelgrund-Schule in Berlin-Heiligensee ist eine Integrationsklasse mit 22 Kindern, von denen vier Kinder einen sonderpädagogischen Förderbedarf haben. Die Schülerinnen und Schüler kennen von anderen Projekten das Lernen an Stationen und den Umgang mit dem Computer und dem Internet. Im Klassenraum befinden sich zwei Medienecken mit insgesamt fünf vernetzten Computern und einem Drucker. Aber auch mit nur einem Computer im Klassenzimmer lässt sich das Projekt durchführen. Internetzugang sollte möglichst vorhanden sein, kann aber gegebenenfalls auch in einem Computerraum genutzt werden. Das Projekt Einführung im Kreisgespräch Die Unterrichtseinheit wurde zunächst in einem Kreisgespräch vorgestellt. Dabei hatte ich den Laufzettel mit den Aufgaben der 14 Lernstationen auf ein DIN A3-Blatt vergrößert und im Klassenraum aufgehängt. Darüber hinaus erhielten jede Schülerin und jeder Schüler dieses Blatt in DIN A4-Format, das sowohl als Inhaltsverzeichnis für das Arbeitsheft "Rund um die Kastanie" als auch als Laufzettel für die verschiedenen Stationen genutzt werden konnte. Dieser wird wie ein Inhaltsverzeichnis in das Arbeitsheft geklebt. So hatten die Schülerinnen und Schüler stets eine Übersicht, wie weit sie schon waren oder welches Thema ihnen noch fehlte. Bei der Vorstellung zeigte und erklärte ich die zur Verfügung stehenden Medien. Die Kinder konnten frei bestimmen, ob sie die Arbeitsaufträge des Lernzirkels alleine, in Partner- oder Gruppenarbeit ausführen möchten. Selbstbestimmtes Arbeiten im offenem Unterricht Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten in einer weitgehend offenen Unterrichtssituation möglichst selbstbestimmt, eigenverantwortlich und selbsttätig die einzelnen Stationen, nach Bedarf auch in Form von Partner- oder Gruppenarbeit, und dokumentieren die Lernergebnisse beziehungsweise Lernaufträge in dem selbst hergestellten Arbeitsheft. Mediennutzung und Sinneserfahrungen ergänzen sich im Lernprozess Auf der Webseite www.hamsterkiste.de konnten sich die Schülerinnen und Schüler selbstständig über die zu erforschenden Fragen informieren. Anregungen über weitere Aspekte des Themas und viel Wissenswertes über die Kastanie werden mithilfe der Medien auf eine sehr kindgerechte, abwechslungsreiche und liebevoll gestaltete Art und Weise vermittelt. Darüber hinaus hatten die Schülerinnen und Schüler auch genügend Gelegenheit zum Nachschlagen und Stöbern in den Büchern und den vorbereiteten Arbeitsbögen. Möglichst viele Sinneskanäle und Lerntypen sollten angesprochen werden. Zeitlicher Umfang Das Projekt war auf circa drei bis vier Wochen mit einer täglichen Arbeit von etwa zwei Schulstunden angelegt. In dieser Zeit nahmen die Kinder Arbeitsaufträge als Hausaufgabe mit nach Hause. Das Erzählen im Stuhlkreis und das Schreiben des Diktates gehörten auch dazu. Verwendete Medien und Materialien Verwendete Medien Internet In dem Projekt eingebunden war die Seite www.hamsterkiste.de . Die Schülerinnen und Schüler sollten bei den Lerngeschichten zu Natur und Umwelt die "Kastanie" aufsuchen. Hier konnten sie sich selbstständig im Internet über die zu erforschenden Fragen der Station 3 informieren, Ideen sammeln, sich über weitere Aspekte des Themas anregen lassen und viel Wissenswertes über die Kastanie erfahren. Der vorbereitete Erkundungsbogen sollte das sinnentnehmende Lesen fördern. Am Ende der Lerngeschichte wurden die Kinder zur Hamsterkiste-Prüfung "Kastanien" geführt und sie konnten online das Kastanien-Quiz bearbeiten (siehe Station 4). Die Hamsterkiste ist eine sehr empfehlenswerte Adresse im Internet für den Grundschulunterricht und sie bietet kindgerecht, abwechslungsreich und liebevoll gestaltet viele Informationen mit fantastischen Fotos und Abbildungen. Bücher Darüber hinaus hatten die Schülerinnen und Schüler auch genügend Gelegenheit zum Nachschlagen und Stöbern in den Sachbüchern und zum Lesen der Kinderbücher von Otfried Preussler. Mal- und Bastelaufträge ergänzten zusätzlich das Angebot. Möglichst viele Sinneskanäle und Lerntypen sollten angesprochen werden. Besondere Freude hatten die Kinder daran, mit ihrem Partner das Nacherzählen eines Kapitels aus dem Buch "Die kleine Hexe" von Otfried Preussler vorzubereiten und im Stuhlkreis dann zu erzählen. Dazu schrieb ich die Kapitel jeweils auf Zettel, die die Schülerinnen und Schüler wie bei einem Losverfahren zogen. So ergab sich von allein eine bestimmte Reihenfolge zum Erzählen für die Kinder. Während der Unterrichtszeit durften sie sich auf das Erzählen im Stuhlkreis vorbereiten. Manche Kinder wollten sich aber auch lieber zu Hause treffen. Tipp: "Die kleine Hexe" war in sechs Exemplaren vorhanden. Ideen und Materialien Neben selbst erstellten Arbeitsaufträgen habe ich auch Anregungen aus der Hamsterkiste entnommen. Sachbücher und Kinderbücher von Otfried Preussler ergänzten das Angebot. Kastanien, Eicheln, Blätter, Rinde und ähnliches brachten die Schülerinnen und Schüler zum Basteln mit. Zusätzlich verband ich das sachkundliche Wissen über die Kastanie, Blätter, Bäume, Herbst und den dazugehörigen Wortschatz mit einer Diktatvorbereitung. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler werden in ihrer Lesebereitschaft gefördert. lesen sinnentnehmend und verstehend. können Fragen zu dem Inhalt einer Internetseite richtig beantworten. entwickeln ein Bewusstsein für den Jahresablauf in der Natur. bestimmen Blattformen und können verschiedene Laubbäume benennen. zeichnen und beschriften die Entwicklung einer Pflanze vom Samen zum Baum. erweitern ihren Grundwortschatz zum Thema Herbst. basteln mit Naturmaterialien eine Figur. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen, mit einem Partner eine Geschichte nachzuerzählen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen das Internet als Recherchemedium. üben einen sachgerechten Umgang mit dem Internet. bearbeiten online ein Kastanien-Quiz.

  • Geographie / Jahreszeiten / Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt / Kunst / Kultur
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Kartoffeldrucke digital bearbeiten

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit lernen die Schülerinnen und Schüler sowohl den traditionellen Kartoffeldruck als auch dessen Bearbeitung mit einem Bildbearbeitungsprogramm kennen. Traditionelle Drucktechniken wie der Kartoffeldruck sind im Kunstunterricht bewährt und bei Kindern gleichsam beliebt. Doch was am Computer in wenigen Minuten mit einem Filter aus so einem Bild gemacht werden kann, fasziniert geradezu. Das Besondere daran: Selbst weniger gut gelungene Bilder können mithilfe des digitalen Filters nachbearbeitet werden. In dieser Unterrichtseinheit lernen die Schülerinnen und Schüler zunächst ganz traditionell den Kartoffeldruck kennen und gestalten so das Grundbild mit Wasserfarben. Dieses wird abfotografiert und steht den Kindern anschließend als jpg-Datei am Computer zur Verfügung. In einem Bildbearbeitungsprogramm (zum Beispiel Ultimate Paint) setzen sie verschiedene Filtertechniken ein und verändern ihr Grundbild mehrfach, bis sie drei gute Varianten haben, die sich zum "Viererpack" mit dem Original zusammenstellen und als Fotokarte ausdrucken lassen. Passende Themenwahl Je nach Jahreszeit und Aktualität kommt eine Vielzahl an Themen für den Kartoffeldruck in Frage. Besonders geeignet sind Motive, für die nicht zu viele verschiedene Kartoffelstempel-Formen benötigt werden, zum Beispiel fallende Blätter im Herbst, blühende Bäume im Frühjahr, eine Blumenwiese mit Schmetterlingen, eine Unterwasserwelt, eine Schafherde auf der Wiese oder ein gestempeltes Muster. Klassische Methode und moderne Technik Das Arbeiten mit Stempeln ist eine uralte Kulturtechnik, die die Kinder beim praktischen Einsatz am besten kennenlernen können. Die digitale Weiterbearbeitung des Kartoffeldruckbildes motiviert die Schülerinnen und Schüler stark. Dabei bleibt das klassische Bild unversehrt erhalten, da die Fotografie des Bildes zum Einsatz kommt. Die Kinder lernen aktuelle digitale Möglichkeiten kennen und staunen, was der Computer aus ihrem Bild machen kann. Sie gewinnen die Erkenntnis, dass nicht jedes Foto, das gedruckt oder online vorliegt, dem Original entspricht. Zudem üben die Grundschüler den Umgang mit Dateien: Ordner öffnen, Datei laden, umbenennen, speichern. Gerade hierin haben viele nur wenig Übung. Die Unterrichtseinheit trainiert Medienkompetenz intensiv und praxisnah, und das ganz nebenbei. Zeitliche Planung Die Unterrichtseinheit besteht aus zwei größeren Teilen, die eine Pause verlangen, damit die Kartoffelstempelbilder gut trocknen und geglättet werden können, bevor sie fotografiert werden. Bei Grundschülern ist es empfehlenswert, dass die Lehrkraft die von den Kindern erstellten Fotografien bildgenau ausschneidet, sie auf eine angemessene Größe verkleinert und mit einem sprechenden Namen versieht, damit im Unterricht gleich mit dem Filtereinsatz begonnen werden kann. Beim Filtern kann die Lehrkraft den Kindern eine Mindestzahl an Ergebnisbildern vorgeben. Besonders fitte und schnelle Kinder können auch als Helferin oder Helfer eingesetzt werden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler malen einen mehrfarbigen Hintergrund in Aquarelltechnik. probieren Stempel aus verschiedenen Materialien aus und vergleichen sie. schneiden Kartoffelstempel in geeigneten Formen aus und testen diese. mischen passende Farben und tragen diese auf die Stempel auf. gestalten ein Bild in Drucktechnik. lernen, einen Filter in einem Bildbearbeitungsprogramm richtig anzuwenden. unterscheiden gute von weniger guten Filterergebnissen. Medienkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler fotografieren ihr Bild selbst ab oder assistieren dabei. laden ihr Foto in das Bildbearbeitungsprogramm, bearbeiten es mit einem Filter, benennen es um und speichern es ab. erstellen mithilfe einer Software eine Fotomontage oder assistieren dabei. Sozialkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler helfen anderen und fordern selbst Hilfe ein, wenn dies nötig ist. tauschen ihre Stempel untereinander aus.

  • Kunst / Kultur
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Mit der Digitalkamera auf Spurensuche

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit wird die Schulumgebung zum Ausgangspunkt bildkünstlerischen Erkundens mittels Digitalkamera und Computer. Fotografien werden von den Kindern neu interpretiert und anschließend digital umgestaltet. Bei diesem Projekt halten Schülerinnen und Schüler in einer ersten Phase innerhalb und außerhalb der Schule nach alltäglichen, jedoch irritierenden, Fundstücken und -orten Ausschau und nehmen diese mit der Digitalkamera auf. Die eigentlich unbedeutenden Dinge und Strukturen, wie Löcher im Sichtbeton, unverputzte Backsteine, eine Wasserpfütze oder ein weggeworfenes Taschentuch, werden in der nächsten Arbeitsphase am Computer ihres Ursprungs enthoben und zu neuem, ästhetischem Leben "erweckt". Die innerhalb der Unterrichtseinheit "Von Fundstücken und -orten: Mit der Digitalkamera auf Spurensuche" entstandene Serie "Taschentuch, Fallschirm oder Schmetterling" wurde mit dem ersten Platz des Wettbewerbs "Bilder lehren, Lehrer bilden" ausgezeichnet. Fremdes im Vertrauten entdecken Für Schülerinnen und Schüler bildet der Schulraum einen ganz selbstverständlichen Ort, der nicht weiter hinterfragt wird. Eingebettet in einen routinierten Ablauf gehen sie tagaus, tagein gewohnte Wege über oftmals lange Flure und breite Treppen, bis sie schließlich im eigenen Klassenzimmer ankommen. Was aber steckt hinter diesen Orten? Sind sie auch bei genauerer Betrachtung noch bekannt oder gibt es Stellen, die bei näherem Hinsehen irgendwie befremden? Hier möchte das Unterrichtsprojekt ansetzen. Verschiedene Perspektiven erkennen Das Projekt zielt auf die Erkundung des näheren Schulumfelds und auf die Sensibilisierung für ungewöhnliche Orte und Strukturen. Indem diese mit der Digitalkamera festgehalten und am Computer bearbeitet werden, sollen die Fähigkeit zum Perspektivenwechsel gefördert und das bildnerisch-ästhetische Ausdrucks- und Erfahrungsvermögen erweitert werden. Dabei soll die Auseinandersetzung mit den digitalen Medien als ein gestalterischer Weg verstanden werden, mit dem oder durch den Orte und Dinge entdeckt und verändert werden können. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nehmen ihre Schule als einen Ort zur künstlerischen Erforschung und Erkundung wahr. lernen, dass sich der Schulraum als Ausgangsort für Bilder eignet. erfahren, dass eigentlich unbedeutende Dinge im bildnerischen Prozess bedeutsam werden können. lernen charakteristische Bildwirkungen von unterschiedlichen Medien kennen. lernen, eine andere Perspektive einzunehmen und eine andere Sicht auf die Dinge zuzulassen. lernen, Bilder zu beschreiben. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen den Umgang mit der Digitalkamera und die Wirkung unterschiedlicher Aufnahmemöglichkeiten wie Perspektivwechsel und Zoom kennen. lernen, Bilder von der Digitalkamera auf den Computer zu übertragen. lernen unterschiedliche Computerprogramme als künstlerische Medien kennen. lernen die für das bildnerische digitale Arbeiten charakteristischen Arbeitsprozesse kennen (Ausschneiden, Kopieren, Drehen, Skalieren und Versetzen von Bildelementen). erfahren, dass jedes Medium eine spezielle Sicht auf Dinge und Orte bedingt. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erfahren den gesamten Schulraum als einen veränderbaren Raum, an dem sie teilhaben können. arbeiten in Gruppen mit der Digitalkamera und suchen dabei gemeinsam innerhalb und außerhalb der Schule nach Motiven. stellen selbst fotografierte Bilder zur weiteren Bearbeitung für die Gruppe zur Verfügung. stellen gemeinsam Bildmerkmale heraus und diskutieren darüber, welche Motive sich am besten zur weiteren Bearbeitung eignen. entscheiden gemeinsam darüber, wer welche Motive bearbeitet.

  • Kunst / Kultur
  • Primarstufe, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Spezieller Förderbedarf, Berufliche Bildung

Wortspiele in Bildern: Illustrationen von Nabhan Abdullatif

Tool-Tipp

Was passiert, wenn man Redewendungen wörtlich nimmt und diese in Zeichnungen umsetzt? Es entstehen Bilder zum Schmunzeln, wie unser Fundstück zeigt. Nabhan Abdullatif macht Wortspiele sichtbar: Ein Männchen läuft mit dem "Ctrl"-Button einer Computertastatur davon, darüber ist der Spruch "Taking control" zu lesen, die Sonne freut sich über den "Sunday", eine kleine Wolke "couldn't hold it any longer" und zwei Spinnen treffen sich im "Web". Nabhan Abdullatif nimmt englische Redewendungen und Sätze ganz genau und setzt diese in simple Zeichnungen um, mal mehr, mal weniger trivial, aber sehr liebevoll und stets zum Schmunzeln.

  • Kunst

Weihnachtliche Dekoration basteln

Tool-Tipp

Mit der richtigen Dekoration lässt sich in jeden Raum ein Hauch von Weihnachten bringen. Wir zeigen Ihnen Bastelideen, mit denen Klassenzimmer oder die eigenen vier Wände weihnachtlich dekoriert werden können.

  • Kunst

Taschentuchtiere: Die Kunst des Papierfaltens im Werbespot

Tool-Tipp

Wir holen die Taschentücher heraus! Doch statt tränender Augen und schniefender Nasen präsentiert das Fundstück der Woche künstlerisch gefaltete Tiere. Nur die wenigsten Werbespots machen Spaß beim Zuschauen. Der Werbespot des japanischen Herstellers Nepia tut dies! Zumindest wir hatten Freude dabei, uns den ziemlich lebendig wirkenden Taschentuchzoo anzugucken. Die Firma setzt die Taschentücher, die sie produziert, mal etwas anders in Szene, indem sie ihnen Leben einhaucht. Im Video fliegen sie, in Origamitechnik gefaltet, als Vogel über den Bildschirm, verwandeln sich blitzschnell in einen Forsch und hüpfen anschließend als Känguru umher. Das alles ist nicht etwa computeranimiert, sondern per Stop-Motion-Technik mit tatsächlich gefalteten Taschentuchtieren aufgenommen.

  • Kunst

Bedeutung und Symbolik von Farben

Unterrichtseinheit
14,99 €

Diese fächerverbindende Unterrichtseinheit zum Thema "Farben" eignet sich für den Kunst- und den Sprachunterricht. Die Schülerinnen und Schüler lernen die Bedeutung und Symbolik von Farben kennen. Sie reflektieren, warum sie ihre Lieblingsfarbe gerne mögen und werden dazu angehalten, unterschiedliche Farben bewusst wahrzunehmen, um ihre "Botschaft" zu verstehen. Diese fächerverbindende Unterrichtseinheit ermöglicht es den Lernenden, Farben nicht nur als Gestaltungsmittel, sondern auch als Träger von Bedeutung, Wirkung und Symbolik zu entdecken. Ausgehend von einem spielerischen Einstieg über das bekannte Spiel „Ich sehe was, was du nicht siehst“ richten die Schülerinnen und Schüler ihre Aufmerksamkeit bewusst auf Farben in ihrer unmittelbaren Umgebung und knüpfen damit an ihre eigenen Wahrnehmungen an. Im weiteren Verlauf setzen sie sich mit persönlichen Farbvorlieben auseinander, reflektieren die Wirkung von Farben auf Gefühle und Stimmungen und lernen, Farbbedeutungen gezielt zu beschreiben. Zugleich eröffnet die Unterrichtseinheit sprachbildende Zugänge: Die Lernenden erschließen Redewendungen rund um Farben , deuten deren Bedeutung und übertragen sie durch eigene Textproduktionen auf lebensnahe Situationen. So verbindet das Material ästhetische Wahrnehmung mit sprachlicher Ausdrucksfähigkeit. Zusätzliche Lernanlässe entstehen durch die Auseinandersetzung mit Farbsymbolik in Flaggen , mit Signalfarben im Alltag und Straßenverkehr sowie mit bekannten Logos. Durch Recherche-, Quiz- und Gestaltungsaufgaben werden die Inhalte abwechslungsreich gesichert und vertieft. Auch kreative Elemente, etwa das farbige Gestalten von Bildern oder das Arbeiten mit den Farben des Regenbogens, fördern einen handlungsorientierten Zugang. Die Unterrichtseinheit eignet sich besonders, um Wahrnehmung, Sprachbewusstsein und Symbolverständnis miteinander zu verknüpfen. Sie unterstützt Lehrkräfte dabei, das Thema Farben fachübergreifend, motivierend und alltagsnah umzusetzen und die Lernenden für die „Botschaften“ von Farben in ihrer Lebenswelt zu sensibilisieren. Die Unterrichtseinheit eröffnet einen motivierenden und niedrigschwelligen Zugang zum Thema Farben , indem sie an die unmittelbare Lebenswelt der Lernenden anknüpft. Der Einstieg über das Spiel „Ich sehe was, was du nicht siehst“ aktiviert Vorwissen, lenkt die Aufmerksamkeit gezielt auf Farbphänomene im Klassenraum und schafft einen sprechanregenden Auftakt für den weiteren Unterrichtsverlauf. Zugleich wird das Thema von Beginn an handlungsorientiert eingeführt: Die Lernenden beobachten, benennen und ordnen Farben eigenständig, bevor sie deren Wirkung und Symbolik systematisch erschließen. Didaktisch sinnvoll ist dabei die Verbindung von ästhetischer Wahrnehmung , sprachlicher Arbeit und entdeckendem Lernen . Die „rätselhaften“ Aufgabenformate, Quiz-Elemente und Rechercheanlässe fördern Neugier, Konzentration und die aktive Auseinandersetzung mit den Inhalten. Farben werden nicht isoliert betrachtet, sondern in bedeutungsvollen Kontexten aufgegriffen, etwa in Liedern, Redewendungen, Flaggen, Logos oder Signalfarben. Dadurch wird sichtbar, dass Farben Botschaften transportieren und kulturell wie alltagspraktisch gelesen werden können. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler entschlüsseln und interpretieren symbolische Botschaften. transferieren Symbole in Text und Sprache. interpretieren Redewendungen und verfassen einen passenden Text dazu. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren im Internet die Symbole und die Bedeutung der Farben der Deutschland-Flagge. mit Migrationshintergrund recherchieren im Internet auch die Farben und Symbole der Flagge ihres Heimatlandes und stellen diese vor. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler hören sich gegenseitig zu und kooperieren miteinander. präsentieren ihre Ergebnisse und lernen, mit konstruktiver Kritik umzugehen. nehmen Farben in ihrer Umwelt bewusst und aufmerksam wahr.

  • Kunst / Kultur
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Action-Painting als kreative Pause mit Fantasiereise

Video

In dieser Fantasiereise verteilen die Schülerinnen und Schüler in Gedanken Farben auf eine Leinwand und regen dadurch ihre Kreativität an. Zuhören, entspannen und auf ins eigene geistige Atelier! Dieser vierminütige Audio-Track bietet eine angeleitete Fantasiereise für Kinder und Jugendliche und eignet sich ideal für den Einsatz im Kunstunterricht , in Vertretungsstunden , an Projekttagen oder für kreative Ruhephasen im Schulalltag. Die Übung unterstützt Entspannung, Konzentration, Vorstellungskraft und kreatives Denken . In der Fantasiereise stellen sich die Zuhörenden vor, vor einer riesigen weißen Leinwand zu stehen. Um sie herum leuchten kräftige Farben, die sie mit einem Pinsel frei auf die Leinwand auftragen. Die Farben dürfen fließen, sich mischen und großflächig verlaufen. So entsteht im Kopf ein individuelles Kunstwerk, das am Ende bewusst betrachtet und gedanklich festgehalten wird. Der Audio-Track verbindet kreative Entspannung mit einem niedrigschwelligen Zugang zum freien künstlerischen Gestalten und kann als Impuls für anschließende praktische Arbeitsphasen genutzt werden. Was ist Action-Painting? Action Painting ist eine kreative Methode des freien Malens, bei der Farbe spontan und experimentell eingesetzt wird – zum Beispiel durch Tropfen, Spritzen, Schleudern oder großflächiges Auftragen . Anders als bei gegenständlichen Darstellungen steht hier nicht ein konkretes Motiv im Vordergrund, sondern der künstlerische Ausdruck, die Bewegung und der kreative Prozess . Im Kunstunterricht fördert Action Painting insbesondere: Kreativität und Experimentierfreude freies Gestalten ohne Leistungsdruck individuellen Ausdruck Wahrnehmung von Farbe, Bewegung und Wirkung Die Methode eignet sich besonders gut, um Schülerinnen und Schülern einen offenen und motivierenden Zugang zur Kunst zu ermöglichen. Die Methode "Fantasiereise" Die Fantasiereise ist eine vielseitig einsetzbare Methode zur Entspannung, Aktivierung der Vorstellungskraft und Förderung kreativer Prozesse . Sie kann nicht nur im Kunstunterricht, sondern auch in vielen anderen schulischen Kontexten eingesetzt werden – etwa in Vertretungsstunden , bei Klassenausflügen , an Projekttagen oder als kreative Pause zwischendurch . Mehr Hintergrundinfos finden Sie im Fachartikel "Fantasiereisen: Wie funktioniert die Methode?" sowie im Artikel "Fantasiereisen: Einsatz im Unterricht und Hörbeispiele" . Fachkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler entwickeln ihre Vorstellungskraft, indem sie innere Bilder zu einer angeleiteten Fantasiereise aufbauen und weiterführen. setzen sich mit der Methode des Action-Paintings auseinander und verstehen kreative Gestaltung als offenen, experimentellen Prozess. schulen ihre Wahrnehmungs- und Ausdrucksfähigkeit, indem sie Farben, Stimmungen und Bildwirkungen bewusst erleben und reflektieren. Medienkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler nutzen einen Audio-Track aufmerksam und zielgerichtet als Impuls für kreative und entspannungsfördernde Prozesse. entnehmen gesprochenen Anleitungen wesentliche Informationen und setzen diese in innere Bilder und künstlerische Vorstellungen um. erfahren ein auditives Medium als Unterstützung für Konzentration, Entspannung und kreatives Arbeiten. Sozialkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler stärken ihre Fähigkeit, sich auf ruhige und angeleitete Situationen einzulassen. entwickeln Offenheit für individuelle Ausdrucksformen und respektieren unterschiedliche kreative Vorstellungen und Ergebnisse. fördern ihre Selbstwahrnehmung und innere Ruhe durch bewusstes Erleben von Entspannung und Kreativität.

  • Kunst / Kultur / Fächerübergreifend
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Weihnachtliche Mandalas

Kopiervorlage

Mit diesen weihnachtlichen Mandalas lässt sich der Unterricht in der Grundschule und Sekundarstufe I in der Adventszeit kreativ gestalten. Die Lernenden schulen dabei ihre feinmotorischen Fähigkeiten und stimmen sich auf Weihnachten ein. Die Kopiervorlage bietet Lehrkräften unkompliziert einsetzbare Arbeitsmaterialien für kreative Phasen in der Adventszeit . Die Schülerinnen und Schüler malen weihnachtliche Mandalas aus und setzen sich dabei konzentriert mit Formen, Mustern und Farbgestaltung auseinander. Das Material ist für die Primarstufe und Sekundarstufe I ausgewiesen und dem Bereich Kunst zugeordnet. Die Unterrichtsmaterialien eignen sich besonders für kreative Aufgaben zwischendurch, für den Kunstbereich oder als zusätzliches Angebot im Sinne der individuellen Förderung . Durch das Ausmalen der Mandalas trainieren die Lernenden ihre feinmotorischen Fähigkeiten , üben sorgfältiges Arbeiten und gestalten eigene Farbkombinationen innerhalb einer vorgegebenen Struktur. Neben zwei weihnachtlichen Mandala-Vorlagen enthält das Material auch ein Arbeitsblatt, auf dem die Kinder einen Weihnachtsstern einfärben. Der Einsatz ist flexibel möglich: als ruhige Einzelarbeit, als kurze kreative Sequenz in der Vorweihnachtszeit oder als gestalterischer Abschluss einer Unterrichtsstunde. Die fertigen Bilder können anschließend im Klassenraum aufgehängt werden und tragen so zu einer weihnachtlichen Lernumgebung bei. Dadurch verbindet das Material künstlerisches Gestalten, Konzentration, Feinmotorik und jahreszeitliche Einstimmung auf einfache und motivierende Weise. Lehrkräfte erhalten eine direkt nutzbare Vorlage, die ohne großen Vorbereitungsaufwand eingesetzt werden kann und sowohl ästhetisches Empfinden als auch Ausdauer und Sorgfalt stärkt. Fachkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler gestalten weihnachtliche Mandalas und einen Weihnachtsstern durch bewusste Farbwahl. wenden feinmotorische Fähigkeiten beim sorgfältigen Ausmalen von Formen und Mustern an. erkennen Mandalas als strukturierte Bildvorlagen mit wiederkehrenden gestalterischen Elementen. Medienkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler nutzen Arbeitsblatt-Vorlagen strukturiert zur Umsetzung einer kreativen Gestaltungsaufgabe. entnehmen den Bildvorlagen Formen, Muster und Flächen für die eigene Farbgestaltung. dokumentieren ihre Gestaltungsidee sichtbar durch Farbwahl, Ausführung und fertige Arbeitsergebnisse. Sozialkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler arbeiten konzentriert und rücksichtsvoll in ruhigen kreativen Arbeitsphasen. wertschätzen unterschiedliche Farbgestaltungen und individuelle ästhetische Entscheidungen. tragen mit ihren fertigen Bildern gemeinsam zur weihnachtlichen Gestaltung des Klassenraums bei.

  • Kunst / Kultur
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Unterrichtsmaterial und News für das Fach Kunst

Hier finden Lehrkräfte der Sekundarstufen I und II kostenlose und kostenpflichtige Arbeitsblätter, Kopiervorlagen, Unterrichtsmaterialien und interaktive Übungen mit Lösungsvorschlägen zum Download und für den direkten Einsatz im Kunst-Unterricht oder in Vertretungsstunden. Ob Materialien zu Kunstgeschichte, Fotografie, Zeichnen, Epochen, Künstlerinnen und Künstlern oder Kunstprojekten: Dieses Fachportal bietet Lehrerinnen und Lehrern jede Menge lehrplanorientierte Unterrichtsideen, Bildungsnachrichten sowie Tipps zu Apps und Tools für ihren Kunstunterricht an Gymnasien, Gesamt-, Real-, Haupt- und Mittelschulen.

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