Tipp der Redaktion

Vom Leseunterricht zur systematischen Leseförderung

Kinder lesen ein Buch
Tipp der Redaktion

Vom Leseunterricht zur systematischen Leseförderung

Dieser Artikel soll Hinweise für die Gestaltung eines systematischen, digitalen Leseunterrichts geben – inklusive Diagnoseansätze für Leseverhalten!

Tipp der Redaktion

Sprachbetrachtung

bunte Buchstaben, A B C D E F großgeschrieben
Tipp der Redaktion

Sprachbetrachtung

Mit unterschiedlichen motivierenden Übungen werden die Schülerinnen und Schüler in die Schreibweise zusammengesetzter Nomen eingeführt.

Tipp der Redaktion

Unterrichtsprojekt

Schülerin hält ein Mikrofon zum Interview nach oben.
Tipp der Redaktion

Unterrichtsprojekt

Eine Schülerzeitung als Unterrichtsprojekt gemeinsam in der Grundschule veröffentlichen.

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ABC mit Yeti – Schreiben lernen mit Spaß

Tool-Tipp

Buchstaben kennenlernen und Schreiben üben leicht gemacht. Mit der App "ABC mit Yeti" können sich Kindergarten-, Vorschul- und Grundschulkinder an ihrer Feinmotorik ausprobieren. ABC mit Yeti ist eine preisgekrönte Lern-App für Kindergarten, Vorschule und Grundschule. Kinder lernen spielerisch Buchstaben kennen, üben das Schreiben, entdecken erste Wörter und trainieren dabei ihre Feinmotorik. Die App bietet über acht Lernbereiche, 80 liebevoll gestaltete Tiere, neun Schulschriften sowie sieben Sprachen. Kinder lernen Buchstaben nachzuspuren, entdecken Anlaute und die phonetische Aussprache, üben Groß- und Kleinbuchstaben, schreiben erste Wörter und lernen die Zahlen von 1 bis 10 kennen. Besonderen Wert legt die App auf Barrierefreiheit: Sie ist werbefrei, enthält keine In-App-Käufe und bietet unter anderem einen Dyslexie-Modus. Für ihre Qualität wurde sie unter anderem mit dem Dyslexia Quality Award ausgezeichnet. Die App entstand ursprünglich als kleines Familienprojekt und wird heute von vielen Familien sowie in Kindergärten und Grundschulen im In- und Ausland eingesetzt.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben

Konsonanten und Vokale

Unterrichtseinheit / Interaktives
14,99 €

In dieser Einheit zur Rechtschreibung lernen die Schülerinnen und Schüler die Unterteilung unseres Alphabets in die beiden Buchstabengruppen "Konsonanten und Vokale" kennen. Dieses Basiswissen ist unabdingbar, um die Rechtschreibregeln zur Schreibung von doppelten Konsonanten sicher anwenden zu können. Übungen zum Thema festigen das Wissen. In dieser Unterrichtseinheit geht es um das Erlernen und die sichere Anwendung der vier Rechtschreibregeln zur Konsonantenverdopplung: Allen Menschen ist bekannt: Nach einem kurzen Vokal folgt ein doppelter Konsonant! Schreibe lieber statt zz, erst ein t und dann ein z. Schreibe auch, das ist ganz klar: ck statt kk! Nach l, m, n, r, das merke ja: Steht nie tz und nie ck! Das Thema "Konsonantenverdoppelung" nimmt in der Rechtschreibung einen großen Raum ein und betrifft die Schreibweise vieler Wörter der deutschen Sprache. Die Falschschreibung eines Wortes verschiebt auch dessen Bedeutung und Sinnentnahme und erschwert eine unmissverständliche schriftsprachliche Kommunikation. Die Lehrkraft sollte die Rechtschreibregel zur Schreibung von Wörtern mit doppeltem Konsonanten daher sicher beherrschen. Sie sollte Vokale und Konsonanten voneinander unterscheiden und begründen können, warum unser Alphabet in unterschiedliche Buchstabengruppen eingeteilt ist. Vorkenntnisse Die Schülerinnen und Schüler sollten bereits lesen und schreiben können. Die Gliederung der Schriftsprache in Buchstaben, Buchstabengruppen und das Alphabet sollte ihnen geläufig sein. Didaktisch-methodische Analyse Die Basiskompetenz dieses Rechtschreibthemas ist das Abhören lang oder kurz gesprochener Vokale. Diese Abhörübungen sollten wiederholt geübt werden, um daraus die richtige Schreibung des Wortes entsprechend der Rechtschreibregel sicher abzuleiten. Abhörübungen sind wiederholt in den Unterrichtsverlauf eingebettet. Das Sprechen und Lesen von ähnlichen Wörtern: offen oder Ofen? wird anhand von Leseübungen geübt und überprüft. Die Schreibung der Wörter mit Konsonantenverdoppelung wird in unterschiedlichen Kontexten angewandt. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können die Buchstabengruppen Vokale und Konsonanten sicher voneinander unterscheiden und benennen. hören Wörter auf kurz oder lang gesprochene Vokale ab und versehen diese mit dem Länge- oder Kürzezeichen. benennen die Rechtschreibregeln zur Konsonantenverdoppelung sicher, begründen deren Schreibweise und wenden die Regeln sicher an. verstehen schriftliche Arbeitsanweisungen und setzen sie selbstständig um. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten kooperativ miteinander. würdigen die Beiträge ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler und nehmen sie in ihre Gedanken und Meinungen mit auf. reflektieren und dokumentieren ihren Lernzuwachs.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Sprichwörter aus dem Mittelalter

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit "Sprichwörter aus dem Mittelalter" lernen die Schülerinnen und Schüler an sieben Stationen die Herkunft und die Bedeutung mittelalterlicher Sprichwörter kennen. Viele Sprichwörter aus dem Mittelalter sind uns zwar in unserem sprachlichen Alltag präsent, ihre Bedeutung und Herkunft jedoch kennen wir häufig nicht. Interessant sind sie für den Unterricht, weil sie in vielfältiger Weise aus dem Alltag des Mittelalters berichten und etwas von den Lebensweisheiten dieser Zeit preis geben. Zu Beginn der Unterrichtseinheit inszeniert die Lehrkraft eine Situation, die sie mit einem mittelalterlichen Sprichwort kommentiert. Beispiel: (Sollte es zufällig an diesem Tag regnen): "So ein Scheißwetter!" – das normalerweise aus pädagogischen Gründen zu vermeidende Vulgärwort "Scheiße" legitimiert sich durch eine ganz andere Bedeutung. "Scheiße" und Unrat, Müll und Abfall gab es im Mittelalter reichlich – aber niemanden, der für die Entsorgung verantwortlich war. Es muss fürchterlich gestunken haben. Aus diesem Grund waren die Menschen froh, wenn es regnete und der ganze Dreck weggespült wurde und mit ihm der fürchterliche Gestank verschwand. Das Thema "Sprichwörter aus dem Mittelalter" im Unterricht Sprichwörter aus dem Mittelalter ermöglichen den Schülerinnen und Schülern Einsicht in die Lebensweise der Menschen aus dieser Zeit. Die mündlich überlieferten Alltagserfahrungen gilt es zu deuten und zu interpretieren, auf den Ursprung der Entstehung zurückzuführen und in diesem Kontext das mittelalterliche Alltagsleben zu verstehen. Die Unterrichtseinheit "Sprichwörter aus dem Mittelalter" vermittelt konkrete Vorstellungen der mittelalterlichen Lebensweise und ist eine lebendige Bereicherung des Geschichtsunterrichts. Das Thema im Deutschunterricht eröffnet vielfältige Themenfelder: Die Veränderung von Sprache in Abhängigkeit von aktuellen Umwelt- und Lebensbedingungen, die Kenntnis unterschiedlicher Textsorten wie Sprichwörter, Aphorismen, Geschichten und Redewendungen. Vorkenntnisse Grundkenntnisse der mittelalterlichen Lebensweise sollten bekannt sein. Didaktische Analyse Die mittelalterlichen Sprichwörter vermitteln nachvollziehbare und konkrete Vorstellungen von der Lebens- und Denkweise der Menschen im Mittelalter. Die Veränderung der Lebensbedingungen, die Veränderbarkeit von Sprache, Sitten und Gebräuchen werden lebendig und erweitern das Geschichts- und Weltverständnis. Methodische Analyse Das "Lernen an Stationen" ermöglicht den Schülerinnen und Schülern viel Freiraum zur Gestaltung und Nutzung des eigenen Lernprozesses. Durch konkretes und veranschaulichendes Arbeitsmaterial werden Inhalte transparent und nachvollziehbar. Unterschiedliche und kreative Arbeitsmethoden fordern motivierte Bewältigung und Selbstbeteiligung heraus. Das Angebot selbst zu organisierender und mit Erfolg zu bewältigender Lernprozesse optimiert die Motivation, die Nachhaltigkeit und das Erreichen der angestrebten Lernziele. Mithilfe eines Laufzettels können die Schülerinnen und Schüler prüfen, ob sie alle Aufgaben gelöst haben und ihren Lernprozess daraufhin reflektieren. Den Stationen ist als zusätzliche Aufgabe ein Kartenspiel beigefügt. In Gruppen legen die Schülerinnen und Schüler die Karten verdeckt aus den Tisch. Ein Schüler zieht eine Karte und liest den anderen die Beschreibung des mittelalterlichen Sprichwortes vor. Wer zuerst das passende Sprichwort nennt, erhält einen Punkt. Die Arbeitsblätter können alternativ zur Stationsarbeit selbstverständlich auch in Einzel- oder Partnerarbeitsphasen im Unterricht eingesetzt werden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können Abbildungen und Texten die passenden Sprichwörter zuordnen. können Texte zu ausgesuchten Sprichwörtern verfassen. können die Spielregeln einhalten und das erworbene Wissen spielerisch anwenden. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können selbstständig und entsprechend ihrem individuellen Lerntempo Aufgaben erfolgreich bearbeiten. können Texte interpretieren und Rückschlüsse daraus ziehen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten kooperativ und unterstützen sich bei der Bearbeitung der Aufgabenstellungen. beachten die Spielregeln. würdigen und respektieren die Beiträge ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Sekundarstufe I, Primarstufe

Grammatik-Merkhilfen selbst erstellen

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit zum Thema Grammatik erstellen die Lernenden eine individuelle Grammatik-Merkhilfe, die sie bei Bedarf schnell und sicher anwenden können. Den Lernenden wird der einfache Gebrauch dieser Grammatik-Merkhilfe erklärt. Die Grammatik-Merkhilfe kann fertig bedruckt zum sofortigen Gebrauch ausgehändigt werden oder aber von den Lernenden selbst gefaltet, geschnitten und sukzessive beschriftet werden. Sie kann somit auch als Vorlage für andere Zwecke als zur Unterstützung bei Grammatik-Fragen hergestellt und entsprechend dem eigenen Bedarf und Unterrichtsfach beschriftet werden. Ergänzend können die Schülerinnen und Schüler auch Merkhilfen für Rechtschreibregeln selbst erstellen . Neu eingeführte Grammatik-Regeln festigen sich durch häufigen Gebrauch. In der Anfangsphase jedoch bedürfen die Lernenden oftmals der Rückversicherung zur richtigen Anwendung der gerade erst eingeführten Regel. Sie finden diese meist irgendwo im Sprachbuch; also schauen sie im Inhaltsverzeichnis nach, auf welcher Seite zum Beispiel die Regeln zur Großschreibung von Nomen stehen. Dann müssen sie sich durch eine Menge Text lesen, der im Kontext der erfragten Information weder zielführend noch relevant ist. Das ist besonders für jüngere Lernende in der Grundschule und der beginnenden Sekundarstufe I (Klassen 5-6) oft schwierig und braucht lange Zeit. Die Grammatik-Merkhilfe bietet eine Übersicht, die die Lernenden ohne Lesen und Verarbeiten von überflüssigen Textstellen zum sofortigen Ergebnis führt. Sie kann in den inneren Buchdeckel geklebt werden und steht den Lernenden somit jederzeit zum schnellen Nachschlagen zur Verfügung. Die angewendeten Farben der Vorlage beziehen sich auf die üblicherweise benutzten Farben der Schulbuchverlage, mit denen die unterschiedlichen Wortarten gekennzeichnet sind: Nomen sind rot, Verben blau und Adjektive grün gekennzeichnet.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Diktatübung für Klasse 3 und 4: Der Maulwurf

Unterrichtseinheit
14,99 €

Mit diesem Unterrichtsmaterial bereiten sich die Schülerinnen und Schüler auf ein Diktat zum Sachthema "Das Leben des Maulwurfs unter der Erde" vor. Schwerpunktmäßig wird die Schreibung von Nomen, Verb und Adjektiv in unterschiedlichen Textzusammenhängen wiederholt und geübt. Das Material ist so angeordnet, dass die Lernenden selbstständig und entsprechend ihres individuellen Lerntempos damit arbeiten können. Diese vorbereitenden Übungen auf ein Diktat über den Maulwurf dienen der Wiederholung der Rechtschreibregeln für Nomen, Verben und Adjektive. Die vielfältigen Übungsformate beinhalten das Zusammensetzen von Silben, Wörter in Buchstabenschlangen finden, Buchstaben zu Wörtern zusammensetzen, aber auch Sachtexte zusammenfassen oder Quizfragen beantworten. So werden die Lernenden umfassend über das Lebewesen unter der Erde informiert und prägen sich die Diktat-Lernwörter nachhaltig ein. Diktate im Rechtschreibunterricht der Grundschule Das Schreiben von geübten und ungeübten Diktaten gehört zu den geforderten und nachweisbaren Rechtschreibleistungen, die der Lehrplan im Fach Deutsch für die Grundschulen vorschreibt. Sie begründen unter anderem die Zensur in diesem Fach. Der Schwerpunkt der hier vorliegenden Diktatvorbereitung bezieht sich nicht auf einzelne Lernwörter oder Lernwörtergruppen, sondern auf die sichere Anwendung bei der Bestimmung der Wortarten Nomen, Verb und Adjektiv und deren Groß- und Kleinschreibung. Anhand des Sachthemas Der Maulwurfs - ein Leben in der Dunkelheit wiederholen und festigen die Schülerinnen und Schüler die erlernten Rechtschreibregeln zur Groß- und Kleinschreibung von Nomen, Verb und Adjektiv. Vorkenntnisse Zur Durchführung dieser Einheit sollten die Rechtschreibregeln zur Schreibung von Nomen, Verb und Adjektiv und die Fragestellungen, wie diese Wortarten im Satz zu bestimmen sind, bekannt sein. Didaktische Analyse Anhand von anschaulichen Bildvorlagen, weiterführenden Fragestellungen und vielfältigen Aufgabenstellungen, die sich an der Könnensleistung der Schülerinnen und Schüler orientieren, ist davon auszugehen, dass die Schülerinnen und Schüler motiviert sind, zu richtigen Ergebnissen zu kommen. Das Sachthema Maulwurf weckt das Interesse und offenbart Informationen, die sicher nicht jedem Schüler und jeder Schülerin präsent sind. Die richtige Schreibweise der gesuchten Wörter (Antworten) vermittelt den Schülerinnen und Schülern Sinn, weil sie im direkten Zusammenhang zu einem Thema stehen, das interessiert und wichtig ist. Methodische Analyse Die teilweise "rätselhaften" oder "verwirrten" Aufgabenstellungen müssen zum Verständnis "enträtselt" werden und halten die Schülerinnen und Schüler zum konzentrierten Verweilen und Überlegen an statt zum oberflächlichen "Darüber - hinweg - lesen". Die selbstständige Arbeit mit dem Übungsheft ermöglicht eine Differenzierung in der Weise, dass sich die Lehrkraft den Schülerinnen und Schülern widmen kann, die Hilfe und Unterstützung benötigen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler üben, festigen und wenden die Rechtschreibregeln zur Groß- und Kleinschreibung an. können verdrehte und verwirbelte Wörter entflechten und richtig aufschreiben. wenden die erlernte Fragestellung zur Bestimmung der Wortarten an. erwerben Kenntnisse über das Leben des Maulwurfs unter der Erde. verstehen Aufgabenstellungen und können sie richtig umsetzen und anwenden. können Sachtexte sinnverstehend lesen und aus den erarbeiteten Informationen die richtigen Schlussfolgerungen ziehen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler gehen würdigend mit den Beiträgen ihrer Mitschüler und Mitschülerinnen um. halten sich an die vereinbarten Gesprächsregeln. helfen und unterstützen sich gegenseitig.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Primarstufe

Die Namen der Wochentage

Unterrichtseinheit
14,99 €

Mit diesem Arbeitsmaterial zu den Wochentagen erarbeiten sich die Schülerinnen und Schüler anhand eines Lernens an Stationen die Bedeutung der Namen sowie die richtige Reihenfolge der Tage in der Woche. Mit diesem Arbeitsmaterial werden die Wochentage als zeitliche Ordnungsbegriffe erarbeitet, bildlich dargestellt und im Gesamtzusammenhang gedeutet und interpretiert. Für die Erarbeitung der Bezeichnungen der Wochentage und ihre Einordnung in einen kulturellen und historischen Gesamtzusammenhang bietet sich als Methode das Lernen an Stationen an. Klar verständliche Arbeitsanweisungen statt linearer Abfragen regen die Schülerinnen und Schüler zu eigenem Nachdenken an und führen sie sukzessive zum richtigen Ergebnis. Der kommunikative Austausch untereinander erweitert die kognitiven Möglichkeiten und schult das kooperative Arbeiten. Mithilfe des Merkblatts "Mein Wochentagebuch oder was ich mir sonst noch merken muss" wird das aktuelle Thema "Die Wochentage" wiederholt und handlungsorientiert angewendet. Das Arbeitsblatt wird entsprechend der Vorlage gefaltet und aufgeschnitten. Die Schülerinnen und Schüler notieren sich zu jedem Wochentag ein für sie besonderes oder wichtiges Ereignis. Die Wochentage begegnen Kindern regelmäßig im Alltag und bilden eine wichtige Grundlage für die Orientierung in wiederkehrenden zeitlichen Abläufen. Die Unterrichtseinheit greift dieses Vorwissen auf und erweitert es um sprachliche, kulturelle und historische Zusammenhänge. Die Lernenden erschließen nicht nur die Namen und die Reihenfolge der Wochentage , sondern beschäftigen sich auch mit ihrer Bedeutung und Herkunft. Methodischer Schwerpunkt ist das Lernen an Stationen . Klar formulierte Arbeitsaufträge ermöglichen eine weitgehend selbstständige Bearbeitung und regen dazu an, Zusammenhänge eigenständig zu erschließen. Die sechs Stationen führen von der Bedeutung von Namen über die Herkunft der Wochentagsbezeichnungen bis zur Anwendung zentraler Zeitbegriffe wie heute, morgen, gestern oder übermorgen. Ein Laufzettel strukturiert die Arbeit; zur Ergebnissicherung können die Lösungen gemeinsam im Plenum oder selbstständig mithilfe eines Lösungsblatts überprüft werden. Der kommunikative Austausch unterstützt die fachliche Auseinandersetzung und fördert zugleich kooperatives Lernen. Durch persönliche Aufgaben wie den eigenen Wochenplan oder das Wochentagebuch wird das erworbene Wissen schließlich auf die Lebenswelt der Lernenden übertragen und handlungsorientiert gesichert. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kennen die Bezeichnungen und die Reihenfolge der Wochentage. können die Namen der Wochentage in einen historischen / kulturellen Kontext einordnen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler verstehen und deuten Texte und Abbildungen. verstehen die Arbeitsanweisungen und setzen sie selbstständig um. lernen den Gebrauch einer vielseitigen Merkhilfe kennen und benutzen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kooperieren themenzentriert untereinander. beziehen Gedanken und Überlegungen anderer mit ein. gehen würdigend mit den Beiträgen anderer um.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Primarstufe

Großschreibung von Nomen

Unterrichtseinheit / Interaktives
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit lernen die Schülerinnen und Schüler die Regel zur Großschreibung von Nomen kennen. Sie erkennen Nomen im Text und schreiben sie regelkonform auf. In dieser Einheit wird die Regel zur Großschreibung von Nomen eingeführt und spielerisch gefestigt. Nach der gemeinschaftlichen Erarbeitung der Rechtschreibregel wird das Wissen abwechslungsreich in verschiedenen Aufgabenformaten angewandt: So finden die Lernenden in vorgegebenen oder eigenen Beispielen passende Artikel zu vorgegebenen oder eigenen Namenwörtern, sie spielen in Kleingruppen ein Nomen-Spiel und sie finden Nomen in kleinen Witzen, Reimen oder in einem Suchsel. Vorkenntnisse Die Schülerinnen und Schüler sollten altersangemessen Wörter und Texte lesen und schreiben können. Didaktische Analyse In der Unterrichtseinheit "Großschreibung von Nomen" wird die Rechtschreibregel systematisch und nachhaltig erarbeitet. Ist das Verständnis der Regel gesichert, können die Schülerinnen und Schüler selbstständig mit den Arbeitsblättern 1 bis 6 weiterarbeiten und die erlernte Regel in unterschiedlichen und motivierenden Übungen umsetzen. Methodische Analyse Die Methoden sollten sukzessive und kleinschrittig aufeinander bezogen sein. Die angebotenen Übungen sollen zur Mitarbeit motivieren und sich im Anspruch an den Könnensleistungen der Schülerinnen und Schüler orientieren. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erkennen die Unterschiede zwischen groß- und klein geschriebenen Wörtern. ordnen den Nomen die passenden Artikel zu. können die Regel zur Großschreibung von Nomen selbstständig begründen und umsetzen. verstehen und bearbeiten schriftliche Arbeitsaufgaben selbstständig in dem ihnen angepassten Lerntempo. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler gehen wertschätzend mit den Beiträgen anderer um. äußern sich themenzentriert. helfen sich gegenseitig bei der Aufgabenbewältigung.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / DaF / DaZ
  • Primarstufe

Virtueller Zoo-Besuch: ein Ausflug mit der Klasse durch das Internet

Unterrichtseinheit
14,99 €

In der Unterrichtseinheit "Virtueller Zoo-Besuch" unternehmen die Lernenden gemeinsam im Klassenzimmer einen virtuellen Ausflug in einen Zoo oder Tierpark. Über das Internet erkunden sie verschiedene Tiere und Lebensräume, beobachten und tauschen sich über ihre Eindrücke aus. Bei einem gemeinsamen Picknick im Klassenzimmer vertiefen sie ihre Erlebnisse und üben dabei Kompetenzen wie Schreiben, Berichten, Beschreiben, Argumentieren und Sprechen. Da reale Ausflüge im Klassenverbund nicht immer umzusetzen sind, wird in der Einheit "Virtueller Zoo-Besuch" das Internet als Medium genutzt. Als Klassenlehrerin oder Klassenlehrer haben Sie die Aufgabe, gemeinsam mit der Klasse einen Ausflug zu unternehmen. Das stärkt das Gemeinschaftsgefühl und die Teamfähigkeit. Dieses Unterrichtsmaterial für die Grundschule sowie die Sekundarstufe I eignet sich als Vorbereitung für einen Zoo-Besuch. Auch in der virtuellen Variante bietet der außerschulische Lernort Zoo viele fachliche Lerngelegenheiten, aber auch Anlässe für Austausch, Kommunikation und soziales Miteinander. An den Ausflug schließen Aufgaben und Spiele an, wie etwa die Beschreibung der Tiere, Erlebnisberichte, Recherchen sowie Rate- und Buchstabenspiele. Damit fördert das Material neben der Erlebniserfahrung im Fach Deutsch auch Sprach- und Schreibkompetenzen durch Beschreibungen, Berichte, Recherchen und Sprachspiele. Darüber hinaus eignet sich das Unterrichtsmaterial für den fächerübergreifenden Einsatz im Sachunterricht beziehungsweise in der Biologie. Selbstverständlich eignet es sich sowohl für den regulären Unterricht in der Schule als auch für eine Projektwoche. Virtueller Zoobesuch – soziale und fachliche Lerngelegenheiten Wie bei "echten" Ausflügen gilt es zunächst für die Lehrkraft, die Klasse für das Ausflugsziel zu begeistern, was bei einem Zoobesuch nicht schwerfällt. Ein Probebesuch im Zoo ist unnötig; Sie sollten lediglich im Internet von Zoo zu Zoo "reisen" und sich darüber informieren, was Sie dort erwartet. Auf manchen Arbeitsblättern können Sie auch andere Zoos verwenden. Vorkenntnisse Kenntnisse im Umgang mit dem Computer, insbesondere mit einem Schreibprogramm, werden vorausgesetzt. Die Lernenden müssen außerdem in der Lage sein, Materialien und Bücher aus dem Unterricht selbstständig zu nutzen. Wenn es noch nicht klappt: Jetzt ist Zeit, es zu lernen! Didaktische Analyse Die Didaktik dieses Unterrichtsvorschlags setzt auf eigenverantwortliches fachliches Lernen . Zur Bewältigung der unterschiedlichen Übungen und Schreibaufgaben erhalten die Schülerinnen und Schüler immer wieder Impulse, ihr Vorwissen zu aktivieren. Methodische Analyse Fast alle Kinder lieben Tiere! Das Interesse an einem virtuellen Zoobesuch ist also leicht zu wecken und der Austausch über Pläne, Beobachtungen und Erlebnisse lässt sich dank digitaler Medien problemlos organisieren. Auch die fachlichen Kompetenzen der Lernenden lassen sich im Rahmen des virtuellen Zoo-Besuchs gezielt fördern und mit wichtigen Lernzielen verbinden. Am Beispiel der Aufsatzart Erlebnisbericht sei dies erläutert: Sie führen als Lehrkraft die Aufsatzart Schritt für Schritt ein, gehen vom mündlichen spontanen Erzählen in unterschiedlichen Sozialformen zum schriftlichen Berichten über, lassen Teilaufgaben einüben und schließlich einen vollständigen Text schreiben. In jeder Phase geben Sie Rückmeldungen zu den Lernfortschritten, unterstützen bei Schwierigkeiten und organisieren schließlich eine Schreibkonferenz, in der die Schülerinnen und Schüler sich gegenseitig Tipps zur Korrektur und Optimierung ihrer Texte geben. Abschließend können ausgewählte Texte überarbeitet, präsentiert oder als Grundlage für eine Hausaufgabe oder Klassenarbeit genutzt werden. Digitale Medien ergänzen dabei die bewährten Arbeitsformen des Präsenzunterrichts und eröffnen zusätzliche Möglichkeiten für gemeinsames Lernen. Die Schülerinnen und Schüler greifen auf ihr Vorwissen, ihre Schulhefte und das Deutschbuch zurück und nutzen zugleich digitale Angebote, um Informationen zu recherchieren, Beobachtungen festzuhalten und neue Inhalte zu erschließen. Einige Texte richten sich an konkrete Adressatinnen und Adressaten, andere werden innerhalb der Klasse ausgetauscht, gemeinsam besprochen oder den Mitschülerinnen und Mitschülern zur Rückmeldung vorgelegt. Als Lehrkraft begleiten Sie diesen Prozess und entscheiden, an welchen Stellen eine eigene Rückmeldung sinnvoll ist und wo die Schülerinnen und Schüler sich gegenseitig unterstützen können. Peer-Feedback, Schreibkonferenzen und gemeinsame Besprechungen fördern dabei nicht nur die Überarbeitung der Texte, sondern auch die Fähigkeit, sprachliche Gestaltung bewusst wahrzunehmen und konstruktive Rückmeldungen zu geben. Von Beginn an sollte transparent sein, welche Texte gemeinsam besprochen, überarbeitet oder von Ihnen gelesen und bewertet werden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler berichten mündlich und schriftlich von Erlebnissen. beschreiben Tiere und erweitern dabei ihren Wortschatz. führen Gespräche mit Kindern und Erwachsenen und nehmen Perspektivwechsel vor. formulieren Argumente für und wider Zoo-Berufe. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen das Internet als Lern- und Informationsmedium. tauschen sich mittels verschiedener analoger und digitaler Medien aus. gestalten Text- und Bild-Produkte mithilfe von Medien. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kooperieren und helfen sich gegenseitig. gestalten virtuelle Treffen durch einen Zoo-Spaziergang oder ein Picknick.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Advent: ein Gedicht zur Weihnachtszeit

Unterrichtseinheit
14,99 €

Diese Unterrichtseinheit zum Thema "Advent" stellt die Besonderheit der Vorbereitungszeit auf Weihnachten als Fest der Liebe heraus. Anhand des Gedichtes "Im Advent wird alles besser" lernen die Schülerinnen und Schüler die Bedeutung adventlicher Symbole sowie traditionelle Rituale kennen, die auf das größte Fest der Christen einstimmen. Ein fächerübergreifender Einsatz im Religionsunterricht ist möglich. Gerade die Adventszeit gebietet es, die Bedürfnisse unserer Mitmenschen aufmerksam wahrzunehmen und ihnen respektvoll und hilfreich zur Seite zu stehen. Dass dies nicht immer leicht ist, bringt die Hauptfigur Benni in dem Gedicht "Im Advent wird alles besser" zum Ausdruck. Die Lehrkraft beginnt die Unterrichtseinheit mit dem einfachen Kindergedicht: "Advent, Advent, ein Lichtlein brennt…". Die Frage, warum gerade vier Kerzen brennen, steht im Raum und wird beantwortet mit dem Hinweis, dass im Mittelalter die Leute weder lesen noch schreiben konnten und auf die Ankündigung der Kirche angewiesen waren, das erste Licht anzuzünden. Dann wusste jeder, dass nach vier angezündeten Kerzen der letzte Adventssonntag vor dem Weihnachtsfest war. Auf einem ausgehängten Kalender können die Schülerinnen und Schüler dann herausfinden, an welchem Kalendertag der erste Adventssonntag gefeiert wird. Die Lehrkraft zeigt typischen Adventsschmuck und erarbeitet mit den Schülerinnen und Schülern deren symbolische Bedeutung. Die Schülerinnen und Schüler bringen ihr Vorwissen zum Thema ein und die Lehrkraft lenkt das Thema auf den Schwerpunkt "Fest der Liebe" und der implizit geforderten Nächstenliebe, die in einem freundlichen und hilfsbereiten Verhalten zum Ausdruck kommt. Die Unterrichtseinheit "Advent: Wird jetzt wirklich alles besser?" soll die Schülerinnen und Schüler auf die Rituale und den tieferen Sinn der auf Weihnachten vorbereitenden Adventszeit einstimmen. Sie sollen sich des Gebotes der Nächstenliebe besonders in dieser Zeit bewusst werden und dieses durch das eigene Verhalten umsetzen. Der Schwerpunkt sollte auf der initiierten Wahrnehmung von Freundlichkeit liegen und sprachlich zum Ausdruck bringen, dass Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft "gute Gefühle" bei jedem auslösen: "…denn die Freude, die wir geben, kehrt in jedes Herz zurück" (Marie Calm). Die Adventszeit ist der thematische Anlass über Respekt, Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft nachzudenken mit dem Ziel, diese Adventszeit auch über das Jahr zu verlängern. Vorkenntnisse Die unterrichtende Lehrkraft sollte Symbole und Gebräuche der Advents-und Weihnachtszeit deuten und interpretieren können. Didaktische Analyse Das Unterrichtsmaterial leitet zum stufenweisen Erkennen auf der kognitiven Ebene an, zur Wahrnehmung eigener Gefühle, die erwiesene Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft auslösen und zur Bereitschaft, durch eigenes Verhalten diese Gefühle weiterzugeben und damit eine freundliche Atmosphäre in unterschiedlichen Beziehungskontexten auch selber herzustellen. Methodische Analyse Die Rezeption und Interpretation des Gedichtes "Im Advent wird alles besser" liefert alle Möglichkeiten, die intendierten Lernziele zu erarbeiten und umzusetzen. Konkrete Anschauungsmittel wie die des traditionellen Adventsschmuckes erleichtern den Transfer zu inhaltlichen Aussagen und den Bezug auf eigenes Verhalten. Das "Kerzenspiel" und das "Schreibtheater" regen die Auseinandersetzung mit eigenen Gedanken und eigenem Verhalten an. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler deuten Symbole und interpretieren ein Gedicht. beziehen Beschreibungen eines Protagonisten auf sich selbst und reflektieren diese kritisch. formulieren gute Vorsätze und geben Texte mit eigenen Worten wieder. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler setzen Arbeitsmaterial sinnvoll ein und bearbeiten dieses zielführend. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler benennen eigene Schwächen und reflektieren diese selbstkritisch. kommunizieren mit ihren Mitschülerinnen und Mitschülern und beziehen geäußerte Gedanken in die eigenen Überlegungen mit ein. erkennen die rückwirkende Funktion von Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft und bemühen sich um angemessene Umsetzung.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / Religion / Ethik
  • Sekundarstufe I, Primarstufe

Wortbildung mit Sonne: Rätsel zu Sommerbegriffen

Kopiervorlage

Das Arbeitsblatt und Lernspiel für die Grundschule eignet sich für den fächerübergreifenden Einsatz rund um Sommer, Sonne und Sonnenschutz: Die Lernenden erweitern ihren Wortschatz, üben Wortbildung und reflektieren den Umgang mit UV-Strahlung. Die Kopiervorlage macht die Sonne zum Ausgangspunkt einer motivierenden Sprachübung für die Primarstufe . Die Schülerinnen und Schüler sammeln sommerliche Begriffe, die als zusammengesetzte Nomen mit dem Wort "Sonne" gebildet werden, zum Beispiel Sonnenstrahlen, Sonnenschutz, Sonnenbrand, Sonnenblume, Sonnenbrille oder Sonnenschirm. Diese Begriffe tragen sie in die Strahlen einer Sonne ein und setzen sich dabei spielerisch mit Komposita , Wortbildung und thematischem Wortschatz auseinander. Das Material ist fachlich bei Deutsch verortet und zugleich fächerübergreifend anschlussfähig. Neben der sprachlichen Arbeit eröffnet das Rätsel Gesprächsanlässe zu Sommer , Hitze , Sonnenschutz und einem verantwortungsvollen Umgang mit UV-Strahlen. Dadurch lässt sich das Arbeitsblatt besonders gut in Stunden einsetzen, in denen sommerliche Temperaturen oder die Zeit vor und nach den Ferien ohnehin Thema sind. Die Unterrichtsidee ist ohne größeren Vorbereitungsaufwand nutzbar und eignet sich für Einzelarbeit oder Partnerarbeit. Versteckte Lösungen auf dem Arbeitsblatt ermöglichen je nach Lerngruppe eine Selbstkontrolle und fördern eigenverantwortliches Arbeiten. Die Suche nach dem Lösungswort am Ende unterstützt die Motivation und hilft den Lernenden, alle gesuchten Begriffe zu finden. Lehrkräfte erhalten mit dem Sonnenrätsel ein unkompliziertes, aktivierendes Material, das Sprachkompetenz , Wortschatzarbeit, genaues Lesen und sommerbezogene Sachthemen miteinander verbindet. Es eignet sich als kurze Übungsphase, zur Auflockerung, für Vertretungsstunden oder als thematischer Impuls rund um Sonne und Sommer. Fachkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler bilden zusammengesetzte Nomen mit dem Wort "Sonne" und erweitern ihren thematischen Wortschatz. erschließen sommerliche Begriffe durch sprachliches Kombinieren und genaues Lesen. reflektieren grundlegende Aspekte von Sonne, Hitze und Sonnenschutz im Alltag. Medienkompetenzen Die Schülerinnen und Schüle nutzen eine Kopiervorlage strukturiert zur Bearbeitung eines Sprachrätsels. überprüfen ihre Lösungen mithilfe versteckter Hinweise und eines Lösungswortes selbstständig. dokumentieren gefundene Komposita übersichtlich in der vorgegebenen Rätselstruktur. Sozialkompetenzen Die Schülerinnen und Schüle vergleichen gefundene Sonnen-Komposita in Paararbeit oder im Unterrichtsgespräch. unterstützen Mitschülerinnen und Mitschüler beim Finden weiterer Sommerbegriffe. tauschen sich wertschätzend über Ideen, Lösungswege und Erfahrungen mit Sonne und Sonnenschutz aus.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Rechtschreibung: eu oder äu?

Unterrichtseinheit / Interaktives
14,99 €

Diese Unterrichtseinheit mit Arbeitsblättern und interaktiven Übungen für Deutsch / Lesen und Schreiben in der Primarstufe und Sekundarstufe I vermittelt die Rechtschreibregel zu den Diphthongen eu und äu. Die Lernenden erschließen Wortableitungen, wenden die Regel in Übungen und Texten an und gewinnen Sicherheit bei einer häufigen Fehlerquelle der deutschen Rechtschreibung. Die Unterrichtseinheit ermöglicht den Lernenden, die Rechtschreibregel zu eu und äu systematisch zu erarbeiten, zu verstehen und sicher anzuwenden. Im Mittelpunkt steht die Frage, wann Wörter mit dem Zwielaut eu und wann sie mit äu geschrieben werden. Damit greift das Material eine häufige Fehlerquelle der deutschen Schriftsprache auf und unterstützt den Aufbau tragfähiger Rechtschreibstrategien. Der Einstieg erfolgt über einen Zungenbrecher, in dem die Schülerinnen und Schüler die Zwielaute eu/Eu und äu/Äu ergänzen, vergleichen und ihre Entscheidungen begründen. Anschließend erschließen sie die Rechtschreibregel anhand konkreter Beispiele und formulieren einen Merksatz. In weiteren Arbeitsphasen festigen sie die Regel durch Lückentexte, Wortableitungen, Tabellenübungen, Bildbeschriftungen, Partnerdiktate und spielerische Zuordnungsaufgaben mit Wortkarten. Die Einheit legt besonderen Wert auf die Verbindung von Regelwissen, Wortschatzarbeit und Anwendung im Textzusammenhang . Die Lernenden üben nicht nur einzelne Wörter, sondern übertragen die Rechtschreibregel auch auf längere Texte und eigene Schreibprodukte. Differenzierende Aufgaben ermöglichen es, die Textgestaltung bei Bedarf auf ausgewählte Wörter mit eu und äu zu reduzieren. Die Unterrichtseinheit ist kleinschrittig, logisch aufgebaut und auf die sichere Anwendung der Rechtschreibregel zu eu und äu ausgerichtet. Sie verbindet Regelbildung, Übung, Wiederholung und Anwendung im Textzusammenhang und unterstützt die Lernenden dabei, eine häufige Fehlerquelle der deutschen Rechtschreibung bewusst zu bearbeiten. Zu Beginn lenkt ein Zungenbrecher die Aufmerksamkeit auf die Zwielaute eu und äu . Die Schülerinnen und Schüler ergänzen fehlende Schreibungen, vergleichen ihre Lösungen und begründen erste Entscheidungen. Aus dieser problemorientierten Einstiegssituation heraus entwickeln sie die zentrale Rechtschreibfrage: Welche Regel hilft bei der richtigen Schreibung von Wörtern mit eu oder äu ? In den anschließenden Arbeitsphasen erschließen die Lernenden die Regel anhand konkreter und nachvollziehbarer Beispiele. Übungen wie das Ergänzen von Merksätzen, das Bearbeiten von Lückentexten, das Finden von Wortableitungen und das Zuordnen verwandter Wörter fördern den Aufbau von Rechtschreibstrategien. Dabei wird nicht nur isoliertes Regelwissen trainiert, sondern auch die Fähigkeit gestärkt, Schreibentscheidungen sprachlich zu begründen. Im weiteren Verlauf übertragen die Schülerinnen und Schüler die Regel auf komplexere Aufgabenformate. Sie arbeiten mit längeren Texten, verfassen eigene Texte und binden Wörter mit eu und äu in einen sinnvollen schriftsprachlichen Zusammenhang ein. Ein Differenzierungsangebot reduziert die freie Textgestaltung bei Bedarf auf ausgewählte Wörter zur Rechtschreibregel und ermöglicht so eine passgenaue Unterstützung. Häufige Methodenwechsel — etwa Paardiktat, Tafeldiktat, freie Textgestaltung, Wortkartenarbeit und Stuhlkreis — sorgen für Abwechslung und aktivieren unterschiedliche Lernzugänge. Spielerische und kommunikative Übungsformen fördern Motivation, Kooperation und selbstständige Korrektur. So wird die Rechtschreibregel wiederholt, gefestigt und zunehmend sicher in eigenen Schreibprozessen angewendet. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erwerben Sicherheit in Kenntnis und Anwendung der Rechtschreibregel zu eu oder äu. wenden die Rechtschreibregel selbstständig und sicher an. können die Schreibung von eu oder äu durch die erworbene Kenntnis der Regel begründen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler setzen Arbeitsanweisungen selbstständig um. korrigieren ihre Ergebnisse in Einzel- oder Partnerarbeit selbstständig. kooperieren miteinander und beziehen Vorschläge und Gedanken ihrer Mitschüler und Mitschülerinnen in ihre Arbeit ein. gehen würdigend und respektvoll miteinander um. bereichern ihre Arbeit durch gegenseitige Hilfe und Unterstützung.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Unterrichtsmaterial und News für das Fach Deutsch / Lesen und Schreiben in der Grundschule

Hier finden Grundschullehrkräfte kostenlose und kostenpflichtige Arbeitsblätter, Kopiervorlagen, Unterrichtsmaterialien und interaktive Übungen mit Lösungsvorschlägen zum Download und für den direkten Einsatz im Deutsch-Unterricht oder in Vertretungsstunden. Ob Material zu kreativem Schreiben, Rechtschreibung, Leseförderung, Grammatik, Sachtexten oder Gedichten: Das Fachportal "Lesen und Schreiben" bietet Lehrerinnen und Lehrern jede Menge lehrplanorientierte Unterrichtsideen, Bildungsnachrichten sowie Tipps zu Apps und Tools für ihren Deutschunterricht von der ersten bis vierten Klasse in der Primarstufe. 

Nutzen Sie unsere Suche mit ihren zahlreichen Filterfunktionen, um einfach und schnell lehrplanrelevante Arbeitsmaterialien für Ihren Unterricht zu finden.

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Aktuelle News für das Fach Lesen und Schreiben