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Mut machen

Kinder machen sich Mut
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Mut machen

Dieses Arbeitsmaterial ermöglicht Lernenden das Ausmalen einer motivierenden Vorlage und eignet sich perfekt für Kunststunden, Vertretungsunterricht oder als kreative Hausaufgabe.

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Strategien zum Umgang mit Unterrichtsstörungen

Junge macht Quatsch im Unterricht
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Strategien zum Umgang mit Unterrichtsstörungen

Dieser Fachartikel zeigt praxiserprobte und wirkungsvolle Interventions- und Präventionsstrategien zum Umgang mit Unterrichtsstörungen auf.

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Gesund und fit – Ideen für eine Projektwoche

Schülerin und Schüler die zusammen Sport machen
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Gesund und fit – Ideen für eine Projektwoche

Durch ein handlungsorientiertes Rahmenprogramm soll das Interesse an gesunder Ernährung und sinnvoller Bewegung gefördert werden.

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Kinderrechte: Mitsprache und Mitbestimmung

Kopiervorlage

Das Arbeitsblatt "Kinderrechte: Mitsprache und Mitbestimmung" zur Förderung der Demokratiefähigkeit fokussiert das Thema Meinungsfreiheit und sensibilisiert die Kinder dafür, sich für ihre Rechte, die eigene Meinung und Gerechtigkeit einzusetzen. Jeder Mensch hat das Recht auf freie Meinungsäußerung. Artikel 19 aus dem Grundgesetz regelt die Freiheit, die eigene Meinung mitzuteilen sowie über Medien Informationen zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten. Aber gilt das auch für Kinder? Viele insbesondere junge Schülerinnen und Schüler der Grundschule haben oft das Gefühl, dass ihre Meinung nicht wirklich gefragt ist. Vorbilder wie Greta Thunberg, die sich in den Aktionen Fridays for future für Klimaschutz in der Öffentlichkeit einsetzt, zeigen jedoch, dass Kinder auch in der Politik gehört werden, wenn sie sich engagieren, Argumente sammeln und Durchsetzungsvermögen haben. Mit diesem Material können Sie Mitsprache und Mitbestimmung der Kinder im Unterricht zum Thema machen. Dafür sammeln die Lernenden auf einem Arbeitsblatt zunächst Aspekte, die sie in der Schule, zu Hause und in der Freizeit mitbestimmen dürfen, bei welchen Themen sie nicht mitreden dürfen und an welchen Stellen sie gern ein Recht auf Mitsprache und Mitbestimmung hätten. Im Anschluss können die Lernenden darüber diskutieren, warum sie manchmal eben nicht mitbestimmen dürfen und wie sie es schaffen könnten, dass ihre Meinung gehört wird, Dadurch fördern Sie mit diesem Unterrichtsmaterial gleichermaßen Schreibfähigkeit, Argumentationsfähigkeit sowie Demokratiefähigkeit. Das Arbeitsblatt eignet sich fächerübergreifend in der Grundschule als Einstieg in das Thema Kinderrechte im Unterricht sowie für eine Stunde zwischendurch auch für den Vertretungsunterricht.

  • Fächerübergreifend
  • Primarstufe

Kinderrechte: ein Traumbild malen

Kopiervorlage

Das Arbeitsblatt "Kinderrechte: ein Traumbild malen" ruft die Lernenden dazu auf, sich eine ideale Welt vorzustellen, in der die Kinder bestimmen können. Ihre Ideen halten sie in einem Bild oder alternativ auch in einem Text fest, bevor sie ihre Träume mit den Rechten der Kinder in der Realität vergleichen. Was wäre, wenn...? Auf diesem Arbeitsblatt stellen sich die Schülerinnen und Schüler der Grundschule vor, wie es wäre, wenn sie als Kinder selbst bestimmen könnten. Wie sähe eine Welt aus, wenn nicht die Erwachsenen die Rechte der Kinder festlegen würden? Die Kinder halten diese Vorstellung in einem Traumbild fest, bevor sie die Ergebnisse in der Klasse aushängen und anschauen. Im Anschluss vergleichen sie in einer Diskussion im Plenum oder auch zunächst in Kleingruppen ihre Vorstellung von einer idealen Welt mit der Realität. In diesem Zusammenhang gehen sie auf die Kinderrechte ein, die sie möglicherweise vorab in einer Einführung zum Beispiel durch das Unterrichtsmaterial Kennst du die Kinderrechte? kennengelernt haben. Der Arbeitsauftrag ist so angelegt, dass die Kinder im Sinne der individuellen Förderung gemäß Neigung und Interesse wählen können, ob sie ihre Ideen in einem Bild oder aber auch in einem Text ausdrücken wollen. In dieser Stunde werden demnach sowohl Kreativität und Fantasie als auch feinmotorische Fähigkeiten beim Malen beziehungsweise die Schreibfähigkeit gefördert. Je nach Schwerpunktsetzung kann dieses Arbeitsblatt fächerübergreifend eingesetzt werden, um die Lernenden für das Thema Kinderrechte zu sensibilisieren oder aber auch für eine Stunde zwischendurch, in der Malen und Erzählen als Auflockerung bei der Entspannung helfen können. Im Rahmen des Deutsch-Unterrichts eignet sich das Arbeitsblatt darüber hinaus auch zur Einstimmung auf den Konjunktiv II. Im Fach Lesen und Schreiben können die Lernenden ausgehend von einer Traumwelt, die die Kinder regieren, in einem kurzen Text ihre Wünsche formulieren und damit die Formen des Konjunktiv im Kontext einüben.

  • Fächerübergreifend
  • Primarstufe

Kennst du die Kinderrechte?

Kopiervorlage

Dieses Arbeitsblatt zum Thema Kinderrechte regt die Lernenden mit Bildern dazu an, über die Rechte und Bedürfnisse von Kindern zu diskutieren und ihre eigene Lebenswelt sowie auch die Lebensbedingungen von Kindern in anderen Ländern zu hinterfragen. Kinder haben Rechte. Aber: Nicht überall auf der Welt geht es den Kindern so gut wie bei uns. Um Schülerinnen und Schüler deshalb für das Thema Menschenrechte im Allgemeinen und Kinderrechte im Besonderen zu sensibilisieren, bietet es sich bereits in der Grundschule an, in der Klasse über die besonderen Bedürfnisse von Kindern zu diskutieren und damit den Grundstein für interkulturelles Lernen und Toleranzfähigkeit zu legen. Dieses Arbeitsblatt zeigt dafür zehn Bilder von Situationen, die die Rechte von Kindern exemplarisch veranschaulichen. Die Lernenden sollen diese zunächst den Kinderrechten wie "Alle Kinder haben die gleichen Rechte" oder auch "Alle Kinder haben das Recht, gesund zu leben" zuordnen, bevor sie gemeinsam überlegen, ob einige dieser Rechte verletzt werden und wie sie ganz persönlich den betroffenen Kindern helfen können. Dieser Arbeitsauftrag zielt darauf ab, dass die Lernenden das Thema Kinderrechte sowohl in ihrer eigenen Lebenswelt betrachten als auch zur Förderung sozialer Kompetenzen wie Respekt, Toleranz und Einfühlungsvermögen die Lebensbedingungen von Kindern in anderen Ländern hinterfragen. Das Material eignet sich fächerübergreifend für den Einsatz in der Grundschule zum Beispiel im Rahmen eines Projekts, aber beispielsweise auch für den Unterricht in Sachunterricht, Religion oder Ethik.

  • Fächerübergreifend
  • Primarstufe

Warum und wie wir Ostern feiern

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser fächerübergreifenden Unterrichtseinheit lernen die Schülerinnen und Schüler den weltlichen Ursprung und die religiöse Dimension des Osterfestes kennen. Sie erarbeiten sich zudem die Wortfelder Ostern und Frühling, singen Frühlingslieder und gestalten ihr eigenes Osterheft. Ostern ist das zentrale Fest der Christen und hält mit seinen Bräuchen und Traditionen in fast allen Familien und Häusern Einzug. Dass es verschiedene Rituale, Sitten und Gebräuche rund um das Osterfest gibt, gehört zu den Grunderfahrungen von Kindern, denen in dieser Unterrichtseinheit Raum zur Beschreibung und zur Suche nach deren Ursprüngen und Sinnhaftigkeit gegeben wird. Die Kinder tauschen sich in Gruppengesprächen über ihre Erfahrungen und Familientraditionen aus, sodass sich Räume zur Wahrnehmung und verstehender Begegnung mit anderen Menschen und vielleicht sogar fremden Kulturen ergeben. Diese Erfahrungen leisten einen erheblichen Beitrag zur Identitätsentwicklung der Kinder. Neben der Möglichkeit, das Fest aus ihrer eigenen und womöglich fremden Perspektiven neu zu erleben, lernen sie Ostern als überliefertes, gewachsenes Kirchenfest kennen. Sowohl die weltlichen als auch der kirchliche Ursprung des Osterfestes samt seinen österlichen Symbolen werden thematisiert. Ergänzend zu den religiösen Ritualen lernen die Kinder Liedgut zur Oster- und Frühlingszeit kennen, erarbeiten die Wortfelder Ostern und Frühling und betätigen sich künstlerisch-kreativ bei der Gestaltung ihres eigenen "Oster-Arbeitshefts" mit den verschiedenen Arbeitsblättern. Ostern als Thema im Sach- und Religionsunterricht Das Thema "Warum wir Ostern feiern" informiert die Schülerinnen und Schüler über kulturelle und nationale Eigenheiten, Feste zu begehen und Rituale zu verstehen. Sie lernen den weltlichen Ursprung des Osterfestes kennen und österliche Symbole zu deuten. Die einzelnen Arbeitsblätter eignen sich für den Religions-, Sach-, Mathematik-, Musik- und Deutsch-Unterricht und ermöglichen so ein fächerübergreifendes Lernen. Die Lehrkraft sollte österliche Symbole, weltliche als auch kirchliche, zu identifizieren und zu deuten wissen. Didaktisch-methodische Analyse Grundlage für die Erarbeitung des Themas bildet das Arbeitsheft "Ostern". Die Aufgaben im Arbeitsheft sind so konzipiert, dass sie in unterschiedlicher Weise je nach individuellem Leistungsvermögen selbstständig bearbeitet werden können, nach Leistungsgruppen differenziert oder im gemeinsamen Frontalunterricht. Leicht verständliche Arbeitsanweisungen machen die selbstständige Bearbeitung des Themas möglich. Der kommunikative Austausch unter den Schülerinnen und Schülern wird durch Unterrichtsgespräche und Gespräche am Gruppentisch angeregt und sollen idealerweise zum Perspektivenwechsel beitragen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen den weltlichen und kirchlichen Ursprung des Osterfestes kennen. lernen österliche Rituale und Symbole kennen und deuten. lernen Formen von Erinnerungskultur in ihrer Bedeutung wertschätzen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler sammeln im Internet Informationen über österliche Rituale und Symbole in anderen Ländern. verstehen Arbeitsanweisungen und setzen sie selbstständig um. entnehmen Texten Informationen und geben sie wieder. erkennen in Textstellen falsche Begriffe im Kontext und korrigieren diese durch passende Begriffe. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler hören sich gegenseitig zu und stellen Fragen zum richtigen Verständnis. gehen würdigend mit den Beiträgen anderer um. respektieren individuelle und nationale Unterschiede, wie das Osterfest gefeiert wird.

  • Fächerübergreifend
  • Primarstufe

Engel im Suchsel: kleines Rätsel für die Weihnachtszeit

Kopiervorlage

Das Arbeitsblatt "Engel im Suchsel: kleines Rätsel für die Weihnachtszeit" versüßt Ihnen und Ihren Lernenden die Zeit im Advent vor Weihnachten: Die Schülerinnen und Schüler suchen in einem Rätsel das Wort Engel und üben dabei sowohl Lesen als auch Rechnen. Die letzten Stunden vor den Weihnachtsferien sinnvoll zu gestalten, ist nicht immer leicht. Die Kinder warten gespannt auf das Christkind oder den Weihnachtsmann und der Alltag bietet durch Klassenarbeiten, Tests und Veranstaltungen wenig Zeit für Entspannung. Gerade in diesen Tagen lohnt es sich, das Thema Advent und Weihnachten auch in den Unterricht zu bringen! Wenn die Motivation nachlässt und die Schülerinnen und Schüler die wohlverdienten Ferien kaum erwarten können, hilft dieses Arbeitsblatt: Passend zur Weihnachtszeit dreht sich in diesem Rätsel nämlich alles um den Engel, einem typischen Weihnachtssymbol . Angelehnt an die Weihnachtsgeschichte, in der der Engel sowohl Maria vorab als auch den Hirten auf den Feldern vor der Krippe die Geburt von Jesus Christus ankündigt, eignet sich dieses Suchsel dazu, den Lernenden spielerisch einen Teil der Bibel näherzubringen. Gewissermaßen nebenbei verbessern die Schülerinnen und Schüler darüber hinaus ihre Lesekompetenz sowie ihre Rechenkompetenz : Zunächst suchen sie im Buchstabensalat das Wort Engel, notieren, wie oft es sich senkrecht und waagerecht versteckt hat, addieren schließlich diese Zahlen und halten das Ergebnis fest. Dabei erweitern sie auch ihre Kenntnisse im Bereich geometrische Lagebeziehungen . Dadurch, dass im Suchsel ausschließlich die Buchstaben E, N, G und L vorkommen, ist genaues Lesen erforderlich. Die visuelle Wahrnehmung der Kinder wird auch diese Weise gefördert. Lösungen zur Selbstkontrolle ermöglichen darüber hinaus eigenverantwortliches Arbeiten und erlauben die Bearbeitung in einer stillen Arbeitsphase im Unterricht, zum Beispiel wenn die Konzentration in der Klasse nachlässt. Als Kopiervorlage ist das Arbeitsblatt im Advent jederzeit spontan und fächerübergreifend zum Beispiel in Lesen und Schreiben, Mathe, Religion sowie im Sachunterricht der Grundschule einsetzbar. In Vertretungs- oder Randstunden sowie in zusätzlichen Lernzeiten vor Weihnachten können Sie mit dem Rätsel für Spaß und Abwechslung sorgen.

  • Fächerübergreifend
  • Primarstufe

Fragen rund um den Mond

Kopiervorlage

Auf diesem Arbeitsblatt zum Thema Mond beantworten die Lernenden im Unterricht der Grundschule fächerübergreifend Fragen rund um den fremden Himmelskörper, den mit Neil Armstrong und Edwin Aldrin erstmals Menschen betreten haben. Sie verbessern dabei grundlegende Fertigkeiten der Fächer Lesen, Schreiben und Rechnen sowie das Allgemeinwissen. Fächerübergreifend ist das Thema Weltall und Weltraumforschung für die Kinder in der Grundschule aus unterschiedlichen Gründen sehr interessant und motivierend. Fremde Planeten, Sterne und der Weltraum begeistern sowohl Jungen als auch Mädchen, da sie gern Gefahren im Universum entdecken und erforschen wollen. Vor allem der Mond spielt dabei als einziger fremder Himmelskörper, den mit Neil Armstrong und Edwin Aldrin im Juli 1969 Menschen betreten haben, eine ganz besondere Rolle. Wie sieht es auf dem Mond aus? Gibt es Leben auf dem Mond? Wieso können wir den Mond bei Nacht sehen? Warum können so viele Menschen bei Vollmond nicht schlafen? Wie beeinflusst der Mond Ebbe und Flut? Warum kann man auf dem Mond nicht schlafen? All diese Fragen faszinieren die Schülerinnen und Schüler nicht nur zum Jubiläum der ersten Mondlandung. Nutzen Sie diese Neugier und Motivation der Kinder mit dem Arbeitsblatt "Fragen rund um den Mond" und Mondlandung: Wer war der erste Mensch auf dem Mond? : Zunächst stimmen sich die Lernenden auf das Thema ein, indem sie zusammengesetzte Nomen mit dem Wort Mond notieren. Im Anschluss berechnen sie den Tag-Nacht-Unterschied der Mondtemperatur und üben damit die Subtraktion im dreistelligen Bereich. Auf der Grundlage der weiteren Aufgaben zum Allgemeinwissen rund um den Mond können Sie mit den Lernenden über ihre ganz persönlichen Fragen zum Thema Weltraum diskutieren und je nach Lernstand möglicherweise eine entsprechende Recherche anschließen.

  • Fächerübergreifend
  • Primarstufe

Ferien-Mitbringsel

Kopiervorlage

Mithilfe dieses Arbeitsmaterials zum Thema "Ankommen nach den Ferien" fertigen die Schülerinnen und Schüler gemeinsam aus kleineren Souvenirs ihrer Ferien eine Insel an. Nach den Ferien brauchen sowohl die Schülerinnen und Schüler als auch die Lehrkräfte einen Moment zum Ankommen im Schulalltag. Nach sechs Wochen Sommerferien beispielsweise gibt es nicht nur in der Grundschule viel zu erzählen: Was hast du in den Ferien erlebt? Wo hast du deinen Urlaub verbracht? Was ist deine schönste Erinnerung aus der unterrichtsfreien Zeit? Die Kinder haben sich lange nicht gesehen und strotzen vor Energie. Nutzen Sie diese Gelegenheit, und bieten Sie Ihren Lerngruppen Raum und Zeit über Ihre Erlebnisse im Urlaub oder auch zu Hause zu sprechen, indem Sie sie zunächst mit diesem Arbeitsmaterial dazu auffordern, Erinnerungen aus den Ferien mitzubringen. Auf diese Weise können Sie dem Gesprächsbedarf Ihrer Lernenden nach der unterrichtsfreien Zeit gerecht werden und diesen direkt für ein positives Lernklima in der Klasse zum Schulstart nutzen. In einem weiteren Schritt fertigen die Schülerinnen und Schüler dann gemeinsam aus ihren Mitbringseln eine Insel an und präsentieren diese schließlich in der Klasse. Mit diesem Arbeitsblatt fördern Sie demnach sowohl die Fähigkeiten Sprechen und Erzählen als auch Kreativität und Fantasie. Einsetzbar ist das Material in den Fächern Kunst und Werken, aber insbesondere in der ersten Woche nach den Ferien auch im Rahmen des Unterrichts beim Klassenlehrer oder der Klassenlehrerin. Viel Spaß beim gemeinsamen Ankommen nach den Ferien! Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler reflektieren ihre Erlebnisse aus den Ferien anhand ihrer Mitbringsel. vergleichen ihre Mitbringsel mit denen ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler präsentieren ihr Gruppenergebnis gemeinsam in der Klasse. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler tauschen sich untereinander über ihre Ferienerlebnisse aus. fertigen gemeinsam in der Gruppe aus ihren Souvenirs eine Insel an und nutzen dabei ihre Kreativität.

  • Kunst / Kultur / Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / Ich und meine Welt
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Mündliche Kompetenzen von Grundschulkindern bewerten

Fachartikel
5,99 €

In diesem Fachartikel rund um die mündliche Beteiligung erhalten Lehrkräfte Tipps zur gezielten Lernendenbeobachtung hinsichtlich ihrer Aktivitäten neben den schriftlichen Leistungen. Außerdem liefert er eine Liste mit Kriterien zur Notenfindung der Mitarbeit (Kopfnote im Zeugnis) sowie der mündlichen Note in einem Fach. Definition Mitarbeit Bei der Mitarbeit handelt es sich um die Quantität der mündlichen Äußerung beziehungsweise die Bereitschaft zu mündlicher Aktivität, also beispielsweise wie oft ein Kind sich meldet. Die Leistungen fließen in die Kopfnoten (Verhalten und Mitarbeit) ein, die es in einzelnen Bundesländern (noch) gibt. Andernfalls wird die Mitarbeit eines (Grundschul-)Kindes in seiner Verbalbeurteilung beschrieben. Mündliche Beteiligung: Anforderungsbereiche Mündliche Beteiligung bezieht sich auf die Qualität der mündlichen Äußerungen , also ob diese zum Thema passen, inhaltlich richtig sind oder den Unterricht vorantreiben. Man kann die mündliche Kompetenz auch in verschiedene Anforderungsbereiche einteilen: Anforderungsbereich I : Wiedergeben oder beschreiben: Die Schülerinnen und Schüler können bekannte beziehungsweise erlernte Informationen wiedergeben sowie einfache Sachverhalte beschreiben. Anforderungsbereich II : Zusammenhänge herstellen, Anwenden und Strukturieren: Die Schülerinnen und Schüler können ihnen bekannte Sachverhalte begründen, sie mit anderen Informationen in Beziehung setzen oder auf andere Sachverhalte übertragen (Transferleistung). Anforderungsbereich III : Reflektieren und beurteilen: Die Schülerinnen und Schüler können sich neue Sachverhalte (mit teils unbekannten Problemstellungen) erschließen, sie gelangen zu eigenen Urteilen, Verallgemeinerungen und entwickeln Lösungsstrategien oder Ansätze davon. Geeignete mündliche Formate für Grundschülerinnen und Grundschüler sind Präsentationen, Referate oder auswendig gelernte Gedichte. Die mündliche Beteiligung geht in die jeweilige Fachnote ein. Beispiele: S. meldet sich im Sachunterricht sehr häufig (gute Mitarbeit). Allerdings wiederholt er in eigenen Worten oft nur das, was zuvor schon gesagt wurde. In einer Präsentation zum Thema "Ritter" spricht er nach zwei Wochen Vorbereitung in sehr kurzen Sätzen (befriedigende mündliche Leistung). L. meldet sich in Deutsch nur selten, zeigt also eine mäßige Mitarbeitsleistung. Sie kann aber nach Aufrufen eine passende Antwort geben und setzt Fachbegriffe wie "Verb" oder "Präsens" souverän ein. Gibt es ein Gedicht auswendig zu lernen, so trägt sie dies fehlerfrei und betont vor. Mündlich wird sie also gut bewertet. Gewichtung der mündlichen Kompetenzen Es gibt keine allgemeingültige Regelung , in welchem Verhältnis die mündliche Note in die Fachnote eingeht. Im Optimalfall gibt es schulinterne oder fachspezifische Absprachen, damit lehrkraftunabhängig gleich bewertet wird. Ist dies nicht der Fall, empfiehlt sich die Orientierung an der Anzahl der vorgeschriebenen Klassenarbeiten in einem Fach. In Mathematik, Deutsch oder den Fremdsprachen, wo viele Klassenarbeiten geschrieben werden, ist ein Verhältnis der schriftlichen zur mündlichen Note von 70:30 angebracht. In Fächern wie Sachunterricht, wo es Klassenarbeiten gibt, aber auch in anderen Unterrichtsformen wie Projektarbeit gelernt wird, sollte es 60:40 sein. In wenig testorientierten Fächern wie Religion oder Musik mit oftmals nur einem Test pro Halbjahr ist 50:50 berechtigt. Die Eltern sind zu Beginn des Schuljahres über das Bewertungsverhältnis zu informieren. Das schreibt das Schulgesetz beispielsweise in Bayern oder Baden-Württemberg sogar ausdrücklich vor. Tipps zur Beobachtung der mündlichen Kompetenzen Laufend Notizen machen Im besten Fall schafft es die Lehrkraft sich während der Unterrichtsstunde oder direkt im Anschluss, spätestens aber am Ende einer Schulwoche, formlos Beobachtungen zur Mitarbeit und mündlichen Beteiligung ihrer Schülerinnen und Schüler aufzuschreiben. Vor einem Ferienabschnitt sollten die Aufschriebe nach Schülerinnen und Schülern sortiert in eine Computervorlage, ein spezielles Heft oder auf eine Karteikarte übertragen werden. Dadurch wird Zeit gepart, weil anhand der Aufzeichnungen zügig einen Zeugnistext formuliert oder eine Note vergeben werden kann. Beispiele: Emilia erklärt sehr genau den Aufbau des Hundegebisses. Gustav meldet sich während der ganzen Stunde nicht. Madita trägt das Gedicht "Die Tulpe" fehlerfrei vor. Gezielte Beobachtungen durchführen Um stillere Kinder nicht zu übersehen oder sich vom subjektiven Eindruck hinsichtlich eines Lernendenverhaltens nicht täuschen zu lassen, sollte von Zeit zu Zeit die gezielte Beobachtung von zwei oder drei Lernenden im Laufe einer Unterrichtsstunde oder -phase stattfinden. Hierbei kann ein Kriterienkatalog (siehe unten) hilfreich sein. Abfragen durchführen Die Lehrkraft kann sich beispielsweise im Rahmen einer Werkstattphase oder zu Beginn einer Unterrichtsstunde eine Schülerin oder einen Schüler zu sich holen und ihr oder ihm Fragen/Aufgaben zum aktuellen Thema stellen/geben. Alternativ kann sie die Überprüfung spielerischer gestalten und für schüchterne Kinder mit weniger Druck verbinden. Hierzu lässt sie abwechselnd Gruppen Fragen zum aktuellen Thema beantworten. Vorab darf diskutiert werden, aber jeder und jede muss einmal eine Antwort geben. Wer in der Gruppe gibt den Ton an (Mitarbeit)? Wer kennt die richtige Antwort (mündliche Leistung)? Wer traut sich diese vor der Klasse zu sagen (Mitarbeit)? Verschiedene Frageformen einsetzen Mit W-Fragen ("Wie heißt das männliche Schwein?") erfragt die Lehrkraft ganz gezielt eine bestimmte Antwort oder einen Fachbegriff und animiert so auch schüchterne oder leistungsschwächere Schülerinnen und Schüler zum Sprechen. Zur Abfrage von Sachverhalten bieten sich offene Fragen an. Beispiele: Nicht: "Welche Tiere leben auf einem Bauernhof?" Sondern: "Beschreibe mir die Bewohner eines Bauernhofes." Dabei werden von den Schülerinnen und Schülern vollständige Sätze eingefordert und die Lehrkraft erfährt etwas über die Ausdrucksweise. Die eigene Meinung lässt sich so leichter erfragen. Nicht: "Was ist dein Lieblingstier?" Sondern: "Nenne mir dein Lieblingstier und erkläre, warum das so ist." Schülerinnen und Schüler als Moderatorinnen und Moderatoren Zur Steigerung der Sprechaktivität und zur Beobachtung des Gesprächsverhaltens sollte die Lehrkraft sich immer wieder aus Gesprächen zurückziehen. An ihrer Stelle ruft eine Schülerin oder ein Schüler die anderen auf. Alternativ rufen sie sich gegenseitig im Wechsel auf. Kriterienkatalog zur mündlichen Beteiligung Mithilfe der nachfolgenden Auflistung kann die Lehrkraft eine mündliche Note objektiv begründen. Der Bogen kann bei einem Elterngespräch hilfreich sein, um konkrete Verhaltensbeispiele zu benennen. Auch kann er im Rahmen eines Coaching-Gesprächs mit dem Kind selbst besprochen werden.

  • Fächerübergreifend

Unterrichtsmaterial und News für den fächerübergreifenden Unterricht in der Grundschule

Hier finden Grundschullehrkräfte kostenlose und kostenpflichtige Arbeitsblätter, Kopiervorlagen, Unterrichtsmaterialien und interaktive Übungen mit Lösungsvorschlägen zum Download und für den direkten Einsatz im fächerübergreifenden Unterricht oder in Vertretungsstunden. Die Materialien verbinden Fächer miteinander oder thematisieren überfachliche Kompetenzen und Inhalte wie Medienkompetenz, Digitalisierung, Umwelterziehung, Nachhaltigkeit und Gesundheit. Dieser Fachbereich bietet Lehrerinnen und Lehrern jede Menge Unterrichtsideen, Bildungsnachrichten sowie Tipps zu Apps und Tools für ihren fächerübergreifenden oder fächerverbindenden Unterricht in der Grundschule. 

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Aktuelle fächerübergreifende News für die Grundschule