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Tipp der Redaktion

Intervention

Dieser Ratgeber zum Thema Classroom Management gibt praktische Tipps zur Vermeidung, Entschärfung und Lösung von Konflikten im Schulalltag.

Europäische Flagge vor dem Europa-Parlament
Tipp der Redaktion

WiSo / Politik

Dieses Klausurpaket enthält Aufgabenstellungen mit Bearbeitungshinweisen, eine Musterlösung sowie eine Punkteverteilung mit Benotungsvorgaben.

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Das Bruttoinlandsprodukt: Grundlagen für den Einstieg

Kopiervorlage

In diesem Arbeitsmaterial erwerben die Schülerinnen und Schüler grundlegende Kenntnisse über das Bruttoinlandsprodukt. Sie erfahren, welche Leistungen das Bruttoinlandsprodukt erfasst und betrachten diesen Messwert im Hinblick auf seine Funktion als Wohlstandsindikator. Das Bruttoinlandsprodukt als Unterrichtsgegenstand erscheint vielen Schülerinnen und Schülern eher uninteressant und trocken. Um diesen Inhalt attraktiver zu machen, berücksichtigt dieses Unterrichtsmaterial mehrere Rechercheaufträge zur eigenständigen Erarbeitung und ansprechende Erklärvideos. Als Einstieg des Arbeitsmaterials dient ein ansprechendes Grundlagenvideo über das Bruttoinlandsprodukt. In diesem Video können die Schülerinnen und Schüler bereits erste Eindrücke über das Thema sammeln. Die Lernenden werden dabei mit verschiedenen grundlegenden Begrifflichkeiten des BIPs vertraut, wie zum Beispiel wirtschaftliche Leistung , Wertschöpfung oder Wirtschaftswachstum . Diese Begriffe sind essentiell für das Verständnis und eine erfolgreiche Bearbeitung der Übungsaufgaben. Danach folgt eine eigenständige Recherche über das Bruttoinlandsprodukt, welche mit mehreren Links unterstützt wird. Danach findet eine Betrachtung des historischen Ursprungs des Bruttoinlandsprodukts statt. Der geschichtliche Ablauf und die Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts wird hierbei erarbeitet und chronologisch dargestellt. Abschließend werden die Ergebnisse im Plenum präsentiert und besprochen. Zuletzt erfolgt eine kritische Bewertung des Bruttoinlandsprodukts als Wohlstandsindikator. Die Schülerinnen und Schüler recherchieren abschließend alternative Messwerte für den Wohlstand und stellen diese der Klasse kurz vor. Um sich mit dem Bruttoinlandsprodukt kritisch auseinandersetzen zu können, benötigen die Schülerinnen und Schüler Hintergrundwissen. Die notwendige Information wird ihnen mithilfe eines Videos oder weiterer Quellen im Internet vermittelt. Dieses Arbeitsmaterial legt neben der Fachkompetenz einen großen Fokus auf die Methodenkompetenz der Schülerinnen und Schüler. Diese sollen überwiegend eigenständig die Inhalte dieser Lerneinheit recherchieren und bearbeiten. Die Lehrkraft begibt sich hierbei vor allem in die Rolle der Beobachterin und gibt gegebenenfalls Hilfestellung. Dadurch wird die Recherchefähigkeit der Lernenden gefördert, welche zudem die Qualität der genutzten Quellen einschätzen müssen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler verstehen die Bedeutung von Indikatoren. wissen, welche Leistungen in das Bruttoinlandsprodukt einfließen. können das Bruttoinlandsprodukt als Wohlstandsindikator kritisch hinterfragen. lernen die Geschichte des Bruttoinlandsprodukts kennen. Medienkompetenz recherchieren selbstständig Fakten, Hintergründe und Kommentare im Internet. können die Inhalte von Videos, Clips und Animationen auf ihre sachliche Richtigkeit hin überprüfen und einordnen. nutzen für die Bearbeitung der Aufgaben ein mobiles Endgerät oder Computer.

  • Wirtschaft
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe II

Quiz zum UN-Nachhaltigkeitsziel 16: Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen fördern

...

Interaktives

Wie steht es um den Frieden, um soziale Gerechtigkeit und Menschenrechte in der globalen Weltgemeinschaft? Das umfangreiche Quiz verdeutlicht, dass zur Entwicklung einer zukunftsfähigen Welt sowohl auf nationaler als auch internationaler Ebene den Bereichen Friedensförderung, sozialer Gerechtigkeit und Rechtsstaatlichkeit größere Beachtung geschenkt werden muss.Die Agenda 2030 der Vereinten Nationen ist ein globaler Plan zur Förderung der nachhaltigen Entwicklung . Bis zum Jahr 2030 sollen 17 Ziele erreicht werden, die unseren Planeten schützen, Wohlstand und Frieden fördern und globale Netzwerke der Zusammenarbeit aufbauen sollen. Das 16. Nachhaltigkeitsziel hat die Förderung von Frieden, Gerechtigkeit und starken Institutionen zum Inhalt. Die aktuelle Weltlage ist besorgniserregend: Krieg sowie kriegerische Konflikte , soziale Ungleichheit und Oligarchien nehmen immer schneller zu. Die neue Klasse der Superreichen beeinflusst immer stärker das politische Zeitgeschehen und bewirkt damit die drastische Zunahme von Armut . Das Quiz zum UN-Nachhaltigkeitsziel 16 beleuchtet auf globaler Ebene die Zunahme sozialer Ungleichheit und hinterfragt den zunehmenden Einfluss oligarchischer Machtstrukturen auch auf europäische Staatsführungen kritisch. Dabei werden die fatalen Auswirkungen von Oligarchie – von der Gefährdung des sozialen Friedens und der Destabilisierung demokratischer Gesellschaftsordnungen bis hin zur Zunahme kriegerischer Konflikte – deutlich. Informationen zur aktuellen Faktenlage schaffen einen vertiefenden Einblick in die Problematik. Jeder Quizfrage folgt eine Informationsseite, auf der Schülerinnen und Schülern die wichtigsten Hintergründe zur rasanten Zunahme von sozialer Ungleichheit und der Zerstörung demokratischer Grundwerte erfahren und Hinweise zur Förderung von friedlichen und gerechten Gesellschaftssystemen erhalten. Das Quiz ergänzt die Unterrichtseinheit "Oligarchie als globale Herrschaft der Superreichen" zum UN-Nachhaltigkeitsziel 16, in der die Lernenden arbeitsteilig zentrale Probleme und Lösungsansätze zur Schaffung friedlicher und inklusiver Gesellschaften kennenlernen, in denen soziale und demokratische Werte im Vordergrund stehen. Das Thema "Soziale Ungleichheit" im Unterricht 1 Prozent der reichsten Menschen besitzen mehr als der Rest der Weltbevölkerung zusammen. Zwei Drittel der Weltbevölkerung haben keinen vollständigen Zugang zu demokratischen Werten. Diese dramatische Kluft zeigt die Wechselwirkung von oligarchischer Einflussnahme auf die globale Staatengemeinschaft und die rasante Zunahme von sozialer Ungleichheit in vielen Teilen der Welt. Auch in Deutschland ist der soziale Frieden bedroht, denn die Kluft zwischen Arm und Reich wird immer größer. Die Stärkung demokratischer Grundrechte, eine starke Zivilgesellschaft und die Durchsetzung sozialpolitischer Reformen können dazu beitragen, dieser fatalen Entwicklung entgegenzusteuern. Didaktische Analyse Die interaktive Präsentation mit Quiz fördert nicht nur das Fachwissen, sondern auch die Handlungskompetenz der Schülerinnen und Schüler. Neben fachlichen Inhalten wird ihnen auch aufgezeigt, wie sie sich im Alltag für ein friedliches und soziales Zusammenleben einsetzen können. Methodische Analyse Das interaktive Format bietet den Vorteil, dass die Lernenden das Quiz in ihrem eigenen Lerntempo durchführen können. Jeder Quizfrage folgte eine kurze Informationsseite. Über die dortigen Links können die Schülerinnen und Schüler darüber hinaus eigenständig Hintergrundinformationen erkunden, wenn sie mehr zu einem Thema erfahren wollen. So bekommt das interaktive Quiz fachliche Tiefe und fördert gezielt Kompetenzen. Fachwissen Die Schülerinnen und Schüler lernen das UN-Nachhaltigkeitsziel 16 "Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen fördern" kennen. lernen die Themen "Soziale Ungleichheit" und "Oligarchie" kennen. wissen, in welchen Bereichen auch in Deutschland noch Verbesserungsbedarf in Bezug auf Demokratie- und Friedensförderung sowie soziale Gerechtigkeit besteht. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen eine interaktive Präsentation mit Quiz zum Wissenserwerb. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erfahren, wie sie sich im Alltag für starke, zukunftsfähige Institutionen und eine mündige Zivilgesellschaft engagieren können.

  • Politik / WiSo / SoWi
  • Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Pneumonieprophylaxe – interaktives Begleitmaterial

Interaktives

Dieses interaktive Übungspaket ist Teil der Unterrichtseinheit "Pneumonieprophylaxe: Techniken und Maßnahmen" und umfasst drei Übungsformate. Im Rahmen ebendieser erlernen die Schülerinnen und Schüler zunächst, welche Medikamente sich jeweils sedierend auf die Atmung auswirken und wie Aspiration präventiv vermieden werden kann. Abschließend bietet sich den Lernenden darüber hinaus die Möglichkeit, ihr im Zuge der Unterrichtseinheit erworbenes Fachwissen mithilfe eines interaktiven Quiz reflektierend zu überprüfen.Die hier aufgeführten interaktiven Übungen dienen der ergänzenden Vertiefung der Unterrichtseinheit "Pneumonieprophylaxe: Techniken und Maßnahmen" . Überblick über die interaktiven Übungen Insgesamt wird die Unterrichtseinheit durch drei verschiedene interaktive Übungen unterstützt: Erste Übung : In dieser interaktiven Übung ist es Aufgabe der Lernenden, innerhalb eines "Buchstabensalats" die Medikamente geschickt zu lokalisieren, die sich erwiesenermaßen sedierend auf die Atmung von Patientinnen und Patienten auswirken kann und daher besondere Aufmerksamkeit erfordert. Zweite Übung : In der zweiten interaktiven Übung erörtern die Schülerinnen und Schüler im Rahmen eines interaktiven Quiz, was "Aspiration" bedeutet, welche Gefahren sich hinter diesem Terminus verbergen und welche Techniken und Maßnahmen der Aspirationsprophylaxe dienlich sind. Dritte Übung: Mittels einer reflektierenden Wissensabfrage wiederholen die Schülerinnen und Schüler die wesentlichen Inhalte der Unterrichtseinheit.

  • Ernährung & Gesundheit / Gesundheitsschutz / Pflege, Therapie, Medizin
  • Berufliche Bildung

Pneumonieprophylaxe

Unterrichtseinheit

Die Unterrichtseinheit "Pneumonieprophylaxe" befasst sich zunächst mit den übergeordneten Pflegezielen und gefährdeten Personengruppen. Die Lernenden erarbeiten die Maßnahmen der Pneumonieprophylaxe im Rahmen einer Gruppenarbeit. Insgesamt wird die Lerneinheit durch drei interaktive Übungen unterstützt.Das Integrieren von prophylaktischen Maßnahmen zur Prävention einer Pneumonie ist im Pflegealltag von besonderer Relevanz. Es gibt eine Vielzahl von Risikofaktoren, die die Entstehung einer Pneumonie begünstigen können. Das Erkennen von gefährdeten Personengruppen gehört zu den routinemäßigen Aufgaben von Pflegefachkräften . Den Grundstein für die Unterrichtseinheit bildet eine PowerPoint-Präsentation. Diese wird durch Arbeitsblätter, Poster und interaktive Übungen sinnvoll ergänzt. Den Beginn der Unterrichtseinheit bildet eine Definition des Begriffs Pneumonie. Weiterhin werden die Pflegeziele erläutert. In einem Rechercheauftrag erarbeiten die Schülerinnen und Schüler die prophylaktischen Maßnahmen selbstständig; dabei dienen Poster als Musterlösungen, welche aber auch unabhängig vom Rechercheauftrag in den Unterricht eingebettet werden können. Insgesamt bearbeiten die Lernenden vier zusammenhängende Arbeitsblätter. In der ersten Aufgabe fixieren die Schülerinnen und Schüler die Definition von Pneumonie. Anschließend notieren die Lernenden die Personengruppen, die ein erhöhtes Risiko für eine Pneumonieerkrankung aufweisen. Aufgabe drei beinhaltet schließlich einen Lückentext zur Lungenbelüftung. Es werden außerdem die Pflegeziele hinsichtlich der Pneumonieprophylaxe notiert. Darauf aufbauend werden die Pflegeschwerpunkte und -maßnahmen anhand vorgegebener Pflegeprobleme thematisiert. In der letzten Aufgabe haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, sich Notizen zu den vorgegebenen Rechercheaufträgen zu machen und erweitern somit ihre Fachkompetenz.Eine Pneumonie kann in jedem Alter auftreten. Daher ist es umso wichtiger, die Risikofaktoren hierfür zu identifizieren und entsprechende Maßnahmen einzuleiten beziehungsweise prophylaktisch anzuwenden. Um die Kenntnisse zu vertiefen, kann die Lehrkraft zusätzlich einen Einschätzungsbogen beziehungsweise ein Assessmentinstrument zur Ermittlung des Pneumonierisikos hinzuziehen. In dieser Unterrichtseinheit erarbeiten sich die Schülerinnen und Schüler die Inhalte größtenteils selbstständig. Zu diesem Zweck werden sowohl Arbeitsblätter als auch interaktive Übungen hinzugezogen. Sowohl in Paararbeit als auch in einer Gruppenarbeit haben die Lernenden die Möglichkeit sich auszutauschen. Der zeitliche Rahmen wird mit circa vier Unterrichtsstunden angegeben. Je nach Zeitbedarf für die Ausarbeitung des Gruppenauftrags und dem anschließenden Austausch kann diese Angabe variieren. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler wissen, welche Personen pneumoniegefährdet sind. kennen geeignete prophylaktische Maßnahmen, um eine Pneumonie zu vermeiden. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten sich Lerninhalte mittels interaktiver Übungen. sind in der Lage, im Rahmen der Gruppenarbeit wissenschaftliche Quellen im Internet ausfindig zu machen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler geben sich im Anschluss an die Präsentationen der Gruppenarbeit konstruktives Feedback. arbeiten in Paararbeit effektiv und konzentriert zusammen.

  • Ernährung & Gesundheit / Gesundheitsschutz / Pflege, Therapie, Medizin
  • Berufliche Bildung

Medienbiografie und Mediennutzungsverhalten

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit erforschen die Schülerinnen und Schüler ihre eigene Medienbiografie und erheben ihr aktuelles persönliches Mediennutzungsverhalten. Dafür stehen vier Kopiervorlagen zur Verfügung.Im Rahmen dieser Unterrichtseinheit setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit ihrer persönlichen Medienbiografie auseinander. Sie schauen zurück und reflektieren, welche Medien sie zu welcher Zeit in ihrem Leben genutzt haben. Dazu entwickeln sie einen Medienzeitstrahl, der neben den zum jeweiligen Zeitpunkt konsumierten Medien auch damit verbundene Emotionen, Erfahrungen, Erlebnisse und Begegnungen integriert. Auf dieser Basis ziehen die Schülerinnen und Schüler Schlüsse bezogen auf ihr aktuelles Mediennutzungsverhalten und erheben und bewerten dieses auch vor dem Hintergrund ihrer beruflichen Ausbildung. Dabei erfahren sie sich nicht nur als Konsumentinnen und Konsumenten von Medien beziehungsweise Mediendiensten, sondern setzen sich auch aktiv mit ihren Rollen als Rezipientinnen und Rezipienten, Interaktionistinnen und Interaktionisten sowie Informationsschaffende auseinander.Die Auseinandersetzung mit der eigenen Medienbiografie beziehungsweise Mediennutzung (im Hinblick auf Quantität und Qualität) ist vor dem Hintergrund sich immer rascher verändernder Medienwelten von großer Relevanz. Die Schülerinnen und Schüler sollen sich nicht nur als Konsumentinnen und Kosumenten begreifen, die Medien zur Unterhaltung nutzen, sondern ihre Rolle ganzheitlicher erkunden. Sie sollen erkennen, wo sie Medien nicht nur konsumieren, sondern auch gestalten und zu Interaktionszwecken verwenden. Hierbei soll gezielt auch ein Blick auf die Mediennutzung im Kontext ihrer beruflichen Ausbildung gelegt werden. Vorkenntnisse sind für die Erarbeitung dieser Unterrichtseinheit nicht erforderlich. Aufgrund der thematischen Ausrichtung und der starken Zentrierung auf das Individuum ist von einer erhöhten Motivation der Schülerinnen und Schüler bei der Erarbeitung auszugehen. Lehrkräfte sollten sich neben dem Bereitstellen der Arbeitsmaterialien vorbereitend mit der Auswertung des Mediennutzungsfragebogens auseinandersetzen. Hier bietet es sich an, die Antworten einfach zu zählen und bei Bedarf Mittelwerte zu errechnen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kennen Fachbegriffe (zum Beispiel soziale Medien, Medien-Rezipientinnen und -Rezipienten, Interaktionistinnen und Interaktionisten sowie Informationsschaffende). Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler analysieren ihre Rollen als Rezipientinnen und Rezipienten, Interaktionistinnen und Interaktionisten sowie Informationsschaffende in Bezug auf Medien. nutzen das Internet eigenständig für Recherchen zu spezifischen Fachbegriffen. erheben und diskutieren ihr persönliches Mediennutzungsverhalten. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler gehen wertschätzend miteinander um. geben einander adäquat Feedback. arbeiten angemessen miteinander im Team.

  • Fächerübergreifend
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe II

Tarifvertrag und Tarifverhandlung

Interaktives / Kopiervorlage

Dieses Unterrichtsmaterial zum Themenfeld "Tarifvertrag" mit Erwartungshorizont und interaktiven Übungen führt in grundlegende Begriffe ein, zeigt den Ablauf von Tarifverhandlungen auf und regt zur Reflexion und Diskussion darüber an. Das Arbeitsmaterial besteht aus drei Arbeitsblättern, die miteinander verknüpft im Fach Wirtschaftslehre zum Einsatz kommen. Die ersten beiden Arbeitsblätter können auch als interaktive Übungen im Unterricht eingesetzt werden. Zu Beginn setzen sich die Lernenden in Paararbeit mit wichtigen Definitionen zu zentralen Begriffen auseinander, wozu sie zunächst im Internet recherchieren. Anschließend lernen die Schülerinnen und Schüler in selbstständiger Bearbeitung eines Lückentextes den Ablauf von Tarifverhandlungen kennen und korrekt darzustellen. Auf Grundlage einer Aussage eines Wirtschaftspolitikers reflektieren die Lernenden dann in Kleingruppen über die Vorteile der in Deutschland bewährten Tarifpartnerschaft und formulieren ein begründetes Sachurteil. Ihre Ergebnisse stellen sie in einer Plenumsdiskussion vor. Die zwei interaktiven Übungen sind Teil des Arbeitsmaterials und beinhalten die Arbeitsaufträge der ersten beiden Arbeitsblätter. In der ersten interaktiven Übung "Tarifvertrag: Vokabular" ordnen die Lernenden die Begriffe des ersten Arbeitsblattes den richtigen Definitionen zu. Die zweite interaktive Übung zum Thema "Tarifverhandlungen" enthält den Lückentext aus Arbeitsblatt 2. Mithilfe der interaktiven Übungen können die Schülerinnen und Schüler ihr Wissen zum Thema Tarifvertrag eigenständig überprüfen. Zu den Arbeitsblättern liegt jeweils ein Erwartungshorizont vor.In der Regel verfügen die Schülerinnen und Schüler über rudimentäre Vorkenntnisse. Um das (Vor-)Wissen zu ordnen und die spezifische Fachterminologie korrekt anwenden zu können, setzen sich die Lernenden zuerst mit den wichtigsten zentralen Begriffen zum Themenfeld "Tarifvertrag" auseinander. Arbeitsblatt 1 umfasst diese Begriffe, denen passende Definitionen in Paararbeit und mithilfe einer Internetrecherche zugeordnet werden. Arbeitsblatt 2 beinhaltet einen Lückentext über den Ablauf von Tarifverhandlungen, in welchen die Schülerinnen und Schüler in Einzelarbeit vorgegebene Begriffe einsetzen, die jeweils im Kontext Sinn ergeben. Arbeitsblatt 3 lädt Kleingruppen zur kritischen Reflexion und Diskussion über eine politische Position zu Tarifverhandlungen ein. Mithilfe der interaktiven Übungen können die Schülerinnen und Schüler ihr Wissen zum Thema Tarifvertrag eigenständig überprüfen. Die zwei interaktiven Übungen beinhalten die Arbeitsaufträge der ersten beiden Arbeitsblätter. In der ersten interaktiven Übung "Tarifvertrag: Vokabular" ordnen die Lernenden die Begriffe des ersten Arbeitsblattes den richtigen Definitionen zu. Die zweite interaktive Übung zum Thema "Tarifverhandlungen" enthält den Lückentext aus Arbeitsblatt 2. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kennen die Definitionen zentraler Begriffe aus dem Themenfeld "Tarifvertrag". stellen den Ablauf von Tarifverhandlungen zutreffend und fachsprachlich korrekt dar. formulieren ein kritisches Sachurteil über eine vorgegebene politische Position und erkennen die Vorteile der in Deutschland bewährten Tarifverhandlungen für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler übernehmen bei Paar- und Gruppenarbeit Verantwortung für das Teamergebnis. vertreten sachlich begründete Standpunkte, hören anderen zu und diskutieren fair. präsentieren Arbeitsergebnisse im Plenum. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren Fachbegriffe in verschiedenen digitalen Umgebungen. analysieren und strukturieren themenrelevante Informationen aus Medienangeboten. arbeiten mit einer interaktiven Lernumgebung.

  • Politik / WiSo / SoWi / Wirtschaft
  • Berufliche Bildung

Tägliches (Lehr-)Kraftritual: der Körper kennt alle Antworten

Kopiervorlage

Dieses Kurzritual für den Morgen oder Abend schenkt Lehrkräften in circa zehn Minuten Kraft und Ruhe für den Tag. Dabei geht es auf den eigenen Körper sowie auf die eigenen täglichen Bewertungen und Verurteilungen ein. Was, wenn wir unsere Einzigartigkeit sowie jene aller anerkennen und verstehen lernen und wir Heilung, Kreationskraft und Urvertrauen ermöglichen?Alle kennen diese Momente, in denen der Körper Signale sendet, denn Gefühle sind körperlich erfahrbar: Das Herz ist schwer, eine Last liegt auf den Schultern, die Knie sind weich, die Schmetterlinge tanzen im Bauch, der Kloß steckt im Hals und die Kehle ist wie zugeschnürt. Wie ist es möglich, dass wir im Alltag die Signale des Körpers ernst nehmen und vor allem wahrnehmen? Dieses kurze Kraftritual für den Morgen und/oder Abend bietet sich für Lehrkräfte und Lernende gleichsam an, um achtsam mittels Assoziationen Kraft und innere Ruhe für den Tag und/oder für die Nacht zu tanken. Grundgedanken Bereits im Moment der Befruchtung beginnt sich ein einzigartiger Organismus zu entwickeln. Jede der vielen Billionen Zellen weiß, was zu tun ist, wo sie hingehört, was ihre Aufgabe ist. Dabei sind bereits Neugeborene auf Berührung angewiesen: Sie spüren sich, wenn sie berührt werden, denn dies ist essentiell für ihr Überleben. Kinder, die nicht wahrgenommen und berührt werden, sterben (vgl. NZZ). Als Kind erfahren sich Menschen mit ihrem Körper, indem sie laufen, essen, sich waschen, spielen, Roller fahren und mehr lernen; alle Möglichkeiten und Grenzen werden ausgetestet. Im Laufe des Lebens aber scheinen Menschen die Anerkennung für die Genialität ihres Körpers manchmal zu verlieren. Sie beurteilen sich als zu dick, zu langsam, zu schwach, die Nase zu lang, die Ohren zu groß, die Brust zu klein, die Haare zu dünn, die Haut zu faltig – auch Lehrkräfte sind hiervor nicht gefeit. Dieses einfache, aber wirkungsvolle Ritual lädt Sie dazu ein, sich durch Achtsamkeit , Berührung und Assoziationen wahrzunehmen und anzuerkennen – sich anzuerkennen dafür, dass die Genialität des Körpers unübertroffen ist: Dass die Augen sehen können, der Mund sprechen, die Hände greifen und die Beine den Körper um die Welt tragen können. Der Körper verrichtet viele Aufgaben ohne bewusstes Zutun, ohne Befehl: Das Herz schlägt, die Lider schließen und öffnen sich, die Lunge atmet, die Organe verdauen und entledigen sich der Stoffe, die nicht mehr gebraucht werden – und das viele Jahre lang. Sich dessen bewusst zu werden, dem Körper dafür täglich zu danken und sich dadurch der eigenen Genialität, Energie und Stärke bewusst zu werden, dazu kann dieses Ritual beitragen. Literatur Lexikon der Psychologie: "Waisenkindversuche", in: Spektrum: www.spektrum.de/lexikon/psychologie/waisenkinderversuche/16645 . Selbstkompetenz Die Lehrerinnen und Lehrer beziehungsweise die Schülerinnen und Schüler nehmen ihren Körper achtsam wahr. tragen aktiv zur eigenen Gesundheit durch Achtsamkeit bei.

  • Fächerübergreifend / Ernährung & Gesundheit / Gesundheitsschutz / Pflege, Therapie, Medizin / Sport / Bewegung
  • Primarstufe, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Digitalisierung: Eine Cloud für Schulen – einfach erklärt

Video

Dieses Erklärvideo des Bündnis für Bildung richtet sich an Schulleitungen und Schulträger und gibt einen Überblick über die Nutzung von Clouds an Schulen. Neben Einsatzmöglichkeiten und Funktionen werden auch Vorteile von cloud-basierter IT-Infrastruktur behandelt.Sie fragen sich, was eine Cloud eigentlich genau ist oder was sie im schulischen Kontext leisten kann? Sie möchten wissen, welchen Mehrwert der Einsatz von Clouds für Sie als Schulleitung, Lehrkraft oder in der Verwaltung hat? Oder überlegen Sie in welchen Bereichen Sie eine Cloud an Ihrer Schule überall einsetzen können? Auf all diese Fragen gibt das Erklärvideo des Bündnis für Bildung eine einfach verständliche Antwort. Denn Cloud-Lösungen sind im Zuge der Digitalisierung von Schulen in vielerlei Hinsicht vorteilhaft. Gleichzeitig sind die Einsatzmöglichkeiten und Vorteile, die mit der Nutzung von Clouds im administrativen, organisatorischen und unterrichtlichen Kontext an Schulen einhergehen, oft nicht vollständig bekannt. Die AG Cloud des Bündnis für Bildung trägt mit diesem Video dazu bei, die Einsatzmöglichkeiten und Chancen der Cloud-Technologie für den Bildungssektor zu vermitteln. Das gelungene Video erklärt verständlich, wie ein Einsatz von Clouds an Schulen beispielhaft aussehen kann, welche Vorteile damit einhergehen und welchen Beitrag er zu einer digital gestützten Bildung leisten kann.

  • Fächerübergreifend
  • Primarstufe, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

"Der Prozess" von Franz Kafka: motivierender Einstieg in die Lektüre

Unterrichtseinheit

AKTUALISIERT: In dieser Unterrichtseinheit zu Franz Kafkas Roman "Der Prozess" setzen sich die Lernenden zur Leseförderung sowohl rezeptiv-analytisch als auch handlungs- und produktionsorientiert mit dem Roman auseinander. Sie erarbeiten gezielt komische Aspekte des eher düsteren Textes.Die Unterrichtsvorschläge dieser kurzen Sequenz fordern die Schülerinnen und Schüler zur Förderung der Lesekompetenz dazu auf, sich auf eine etwas andere Art mit der rätselhaften Geschichte um Josef K. auseinanderzusetzen. Die drei Arbeitsblätter zu "Der Prozess" können dabei auch als Differenzierungsangebot im Rahmen einer Unterrichtseinheit zu Kafka eingesetzt werden. Die Schülerinnen und Schüler arbeiten weitgehend selbstständig in Einzel- und Paararbeit. Die Ergebnisse können in Plenumsphasen ausgetauscht und diskutiert werden. Franz Kafkas "Der Prozess" im Unterricht In vielen Bundesländern zählt Kafkas Roman "Der Prozess" zu den Standardthemen der Kurs- oder Oberstufe. Um die Schülerinnen und Schüler für das Abitur entsprechend vorzubereiten, wird dieses als schwierig geltende Werk im Unterricht meist über mehrere Wochen hinweg zum Thema gemacht: Zentrale Textstellen werden textimmanent interpretiert (close reading, detaillierte Textanalyse), Figurenkonstellationen untersucht, die vielfältigen Deutungsansätze der Kafka-Forschung (zum Beispiel psychologische, theologische, biografische Deutung) mithilfe von Sekundärtexten erarbeitet und ansatzweise diskutiert. Die Lust am Lesen, zu der Kafkas komische Seiten beitragen können, bleibt dabei allerdings oft auf der Strecke. An dieser Stelle jedoch setzt die vorliegende Unterrichtseinheit an. Vorkenntnisse Die Arbeitsblätter können mit und ohne Kenntnis des Romans eingesetzt werden. Sie eignen sich für einen motivierenden Einstieg in die Romanlektüre ebenso wie für einen Exkurs, in dem die Lust am Lesen im Vordergrund steht. Didaktische Analyse Die Schülerinnen und Schüler werden für die ambivalente Wirkung von Kafkas Texten sensibilisiert. Sie erkennen, dass die "Bedeutung" eines Textes nicht nur vom Autor, sondern auch vom Leser konstruiert wird. Methodische Analyse Die Arbeitsblätter 1 und 2 regen die Schülerinnen und Schüler zur aktiven und produktiven Auseinandersetzung mit den komischen Aspekten in Kafkas "Der Prozess" an. Die Lernenden suchen einmal ganz bewusst sowohl nach komischen als auch nach bedrückenden Textstellen im Romananfang. Durch gestaltendes Vorlesen bringen sie dabei ihre Lesart zum Ausdruck. Auch die Internet-Recherche (Arbeitsblatt 3) zur Editionsgeschichte und zur berühmten Handschrift des Romanfragments macht den Lernenden den Konstruktionscharakter von "Bedeutung" bewusst. Gleichzeitig lernen sie wichtige Institutionen der Literaturforschung, das Literaturmuseum der Moderne und das Deutsche Literaturarchiv in Marbach/Neckar, kennen – die übrigens auch einen realen Besuch lohnen! Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler setzen sich produktiv mit dem Romananfang von Kafkas "Der Prozess" auseinander. üben das textnahe Lesen. interpretieren und präsentieren den Text durch lautes Vorlesen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erforschen relevante Internetseiten zu Kafkas "Der Prozess". verarbeiten die gefundenen Informationen. reflektieren die Bedeutung von Geräten (Hand und Stift, Schreibmaschine, Computer) für den Prozess des Schreibens und die Entstehung von Texten. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler diskutieren unterschiedliche Arbeitsergebnisse. stellen ihre Ergebnisse im Plenum vor.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Tod und Sterben

Unterrichtseinheit

Diese Unterrichtseinheit zum Thema "Tod und Sterben" befasst sich mit dem individuellen und institutionellen Umgang mit dem Tod. Weiterhin werden Sterbe- und Trauerphasen sowie pflegerische Interventionen thematisiert. Insgesamt wird die Lerneinheit durch drei interaktive Übungen, eine unterrichtsbegleitende PowerPoint-Präsentation sowie durch Poster und Arbeitsblätter unterstützt.Zum Leben gehört unweigerlich auch das Sterben. Oftmals wird das Thema "Sterben und Tod" bis zuletzt aus den Gedanken verbannt. Die Unterrichtseinheit befasst sich daher mit dem individuellen, gesellschaftlichen und institutionellen Umgang mit dem Sterbeprozess und dem Tod . Als Leitfaden für den Unterricht dient eine PowerPoint-Präsentation. Zu Beginn setzen sich die Lernenden auf einem Selbsteinschätzungsbogen individuell mit ihren bisherigen Erfahrungen mit dem Tod auseinander. Es folgt die Vermittlung von Grundlagen wie beispielsweise den unterschiedlichen Todesarten. Einen Schwerpunkt bilden die Sterbephasen nach Kübler-Ross sowie im weiteren Verlauf die Trauerphasen. Darüber hinaus werden die Bedürfnisse und Wünsche von Sterbenden thematisiert. Der Rechercheauftrag am Ende der Unterrichtseinheit bildet nochmals zwei Schwerpunkte: Zum einen geht es um die Frage, was nach dem Eintritt des Todes zu tun ist, und zum anderen, wie Kinder unterschiedlicher Altersgruppen mit dem Tod umgehen. Auf den zusammenhängenden Arbeitsblättern und Postern fixieren die Lernenden zunächst die Unterscheidungsmerkmale des biologischen Todes, des Hirntods und des klinischen Tods. In Paararbeit stellen die Schülerinnen und Schüler Recherchen über die sicheren und unsicheren Todeszeichen an. In Aufgabe drei geht es um die unterschiedlichen Sterbephasen und die jeweiligen Verhaltensweisen der betroffenen Person sowie um die Unterstützungsmaßnahmen des Pflegefachpersonals. In der nachfolgenden Aufgabe identifizieren die Lernenden die Sterbephasen am Fallbeispiel "Frau Mai". In der vorletzten Aufgabe geht es um pflegerische Interventionen während des Trauerprozesses. Am Ende der Arbeitsblätter haben die Lernenden die Möglichkeit, sich Notizen zu den beiden Rechercheaufträgen "Was ist nach dem Versterben eines Menschen zu tun?" beziehungsweise "Umgang von Kindern mit dem Tod" zu machen.Die Lerneinheit kann mit den Themen "Palliativversorgung" sowie "Umgang unterschiedlicher Kulturen mit dem Tod" ergänzt werden. Ein wesentliches Ziel der Unterrichtseinheit ist es, dass die Schülerinnen und Schüler sichere von den unsicheren Todeszeichen unterscheiden können. Das Bewusstwerden der unterschiedlichen Sterbe- und Trauerphasen vereinfacht den Pflegefachpersonen den Umgang mit Betroffenen. Darüber hinaus sollten die Abläufe nach dem Versterben einer Person bekannt sein, um Angehörigen einen störungsfreien Abschied zu ermöglichen. Sowohl durch die Übungen auf den Arbeitsblättern, durch die interaktiven Übungen und unterschiedlichen Sozialformen wird für einen abwechslungsreichen Unterricht gesorgt. Der zeitliche Umfang beträgt circa dreimal 90 Minuten, je nach Zeitbedarf für die Rechercheaufträge. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kennen den Unterschied zwischen sicheren und unsicheren Todeszeichen. können wiedergeben, was für Maßnahmen nach dem Eintreten des Todes zu ergreifen sind. kennen die unterschiedlichen Sterbe- und Trauerphasen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten sich Lerninhalte mittels interaktiver Übungen. sind in der Lage, im Rahmen der Gruppenarbeit wissenschaftliche Quellen im Internet ausfindig zu machen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler reflektieren ihren individuellen Umgang mit Sterben und Tod. geben sich im Anschluss an die Präsentationen der Gruppenarbeit konstruktives Feedback. arbeiten in Paararbeit effektiv und konzentriert zusammen.

  • Pflege, Therapie, Pharmazie
  • Berufliche Bildung

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