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Neues Pixi-Buch "Erik und das Zauberhaus" erklärt Elektroniker-Beruf und Smart-Homes

Fachartikel

Analog trifft digital: Mit dem Pixi-Buch "Erik und das Zauberhaus" erfahren Kinder im Grundschulalter, was ein Smart-Home ist, wie es funktioniert und was Elektronikerinnen und Elektroniker arbeiten. Gleichzeitig können Schulanfänger ihre Lesekompetenzen trainieren. Das 24-seitige Büchlein wurde gemeinsam von der ArGe Medien im ZVEH sowie dem Carlsen-Verlag erstellt. Schulklassen und Kindergärten können das Pixi-Buch im Klassen- beziehungsweise Gruppensatz kostenlos bestellen.

  • Informatik / Wirtschaftsinformatik / Computer, Internet & Co. / Technik / Sache & Technik

Videoproduktion "House of Smart Living"

Unterrichtseinheit

Ein Kühlschrank, der entsprechend des Essenvorrates Kochrezepte aufs eigene Smartphone schickt? Ein Spiegel, der aktuelle Nachrichten oder den Wetterbericht anzeigt? Mithilfe des Unterrichtsmaterials erstellen die Lernenden ein eigenes Video zum Thema "Smart Home und Smart Living". So setzen sie sich handlungsorientiert mit den Merkmalen eines Smart-Homes auseinander und eignen sich Kenntnisse in der Videoproduktion an. Damit erlangen sie Fachwissen und Medienkompetenz. Aufbauend auf den Ergebnissen aus dem 2018 gemeinsam mit der Wirtschaftsinitiative Smart Living durchgeführten Videowettbewerb "House of Smart Living" setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit der Frage auseinander, wie sie sich ihr eigenes Smart Home vorstellen, in dem sie leben und arbeiten wollen. Hierfür erstellen sie einen Videoclip. Als Einstieg erarbeiten sie zunächst die Funktionen und Merkmale eines Smart Homes. Als Anregung schauen sie sich die drei Sieger-Beiträge des Videowettbewerbs "House of Smart Living" unter inhaltlichen Gesichtspunkten an. Schließlich drehen sie ein eigenes Video von maximal drei Minuten. Dieses präsentieren sie in der Klasse beziehungsweise im Rahmen eines eigenen Filmfestivals in der Schule. Die Digitalisierung verändert, wie wir arbeiten, leben und wohnen: Private Haushalte und öffentliche Gebäude wie Büros, Fabriken oder Schulen werden immer "intelligenter". Smart Homes sollen dabei mehr Komfort, Sicherheit, Wohn- und Lebensqualität bieten. Damit Schülerinnen und Schüler die gegenwärtigen und künftigen Möglichkeiten des "Smart Living" kennen, sich aber auch der damit verbundenen Risiken bewusst sind, ist Wissen um deren Funktionsweise sowie Kenntnisse zu den Auswirkungen, die ein intelligentes und vernetztes Zuhause auf das Leben jedes Einzelnen hat, von Bedeutung. Umsetzung der Unterrichtseinheit Die Unterrichtseinheit ermöglicht Lernenden einen kreativen und medialen Zugang zum Thema "Smart Living". Hierzu erarbeiten sie zuerst mithilfe der Unterrichtseinheit " Smart Home: Smart leben, lernen und arbeiten in Gegenwart und Zukunft " die Funktionen und Merkmale eines Smart Homes. Danach schauen sie sich gemeinsam die drei bestplatzierten Videobeiträge aus dem Videowettbewerb "House of Smart Living" an und analysieren diese. Anschließend entwickeln sie Ideen für ein eigenes Video zum Thema "Smart Living". Hierfür erarbeiten sie zuerst ein Thema, entwickeln eine Story und erstellen ein Storyboard. Anschließend drehen sie ihren eigenen Kurzfilm und präsentieren diesen in der Klasse beziehungsweise im Rahmen eines Filmfestivals in der Schule. Einsatzmöglichkeiten Die Unterrichtseinheit eignet sich insbesondere für den Einsatz in den Klassenstufen 7 bis 10 in der Sekundarstufe I für den fachübergreifenden und fächerverbindenden Unterricht. Dabei werden die theoretischen Grundlagen zum Thema Smart Living vor allem in den Fächern Technik und Soziales vermittelt. Die Erstellung des Videoclips kann in den Fächern Deutsch und Kunst erfolgen. Darüber hinaus kann die Unterrichtseinheit auch im Rahmen der Projektarbeit, zum Beispiel in einer Projektwoche realisiert werden, da der Videodreh eine gewisse Zeit beansprucht. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kennen die Funktionen und Merkmale, die ein Smart Home besitzt. erkennen und reflektieren die Bedeutung von Smart Homes vor dem Hintergrund einer effektiven Energienutzung, zur Steigerung der Sicherheit, der Wohn-, Arbeits- und Lebensqualität. beschreiben und beurteilen die Notwendigkeiten, Vorteile, Herausforderungen und Hemmnisse eines Smart Homes und die Vorbehalte gegenüber Smart Homes und Smart Living (Energiewende, altersgerechtes Wohnen, Sicherheit, Datensicherheit). lernen Fachbegriffe aus der Filmproduktion kennen. eignen sich praktisch Methoden zur Entwicklung von Thema, Story und Storyboard zur Realiserung eines Films an. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler analysieren Videobeiträge unter inhaltlichen Gesichtspunkten. entwickeln Ideen und Konzept zu einem selbst produzierten Video – sowohl schriftlich als auch als Skizze. trainieren das selbstständige Erschließen von Themen und Inhalten. arbeiten handlungsorientiert mit audiovisuellen Medien. bereiten eigene Ideen und Visionen audiovisuell auf. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler trainieren im Rahmen von Partner- beziehungsweise Gruppenarbeit ihre Zusammenarbeit mit anderen Personen. lernen, Diskussionen argumentativ und rational zu führen. schulen im Rahmen von Diskussionen und Präsentationen die eigene Ausdrucksfähigkeit und aktives Zuhören. trainieren das kreative Entwickeln und Ausformulieren eigener Ideen.

  • Kunst / Kultur / Fächerübergreifend
  • Sekundarstufe I

Smart Home: Smart leben, lernen und arbeiten in Gegenwart und Zukunft

Unterrichtseinheit

Die Unterrichtseinheit vermittelt grundlegende Informationen zum Thema Smart Home, Smart Living und Smart Building. Dabei setzen sich die Schülerinnen und Schüler auch mit aktuellen Konzepten wie Smart Health, Ambient Assisted Living (AAL) oder intelligentes Energiemanagement auseinander. Das Unterrichtsmaterial führt die Schülerinnen und Schüler schrittweise die Themen Smart Home und Smart Living heran. Dabei befassen sie sich mit den Funktionen eines Smart Homes und erarbeiten, wie sich das Leben und Arbeiten in intelligent vernetzten Gebäuden verändert. Hier haben sie auch immer ihr eigenes Leben in Gegenwart und Zukunft im Blick. Neben den Vorteilen eines Smart Homes erkennen und reflektieren sie dabei auch mögliche Vorbehalte gegenüber den intelligenten Technologien. Vor dem Hintergrund des aktuellen Klimaschutzgesetzes befassen sich die Lernenden auch grundlegend mit dem Thema Smart Building. Per Fingerdruck smart in die digitale Zukunft Im Zuge der Digitalisierung verändert sich die Lebens- und Arbeitswelt. Dies umfasst auch Gebäude, in denen gewohnt, gearbeitet und gelebt wird. Private Haushalte, Büro- und öffentliche Gebäude wie Schulen werden immer "intelligenter". Neben der sparsamen und effizienten Energienutzung sollen Smart Homes den Menschen mehr Sicherheit, Komfort, Wohn- und Lebensqualität bieten. Darüber hinaus leisten sie einen wichtigen Beitrag zur Erreichung der von der Bundesregierung im Klimschutzgesetzt fomulierten Klimaschutzziele. Zur aufgeklärten und reflektierten Nutzung dieser intelligenten Gebäudetechnik ist Wissen um deren Funktionsweise sowie Kenntnisse zu den Auswirkungen, die sie auf das Leben jedes Einzelnen hat, von Bedeutung. Umsetzung der Unterrichtseinheit Die Unterrichtseinheit ermöglicht Schülerinnen und Schülern einen fächerübergreifenden Zugang zu den Themen Smart Home, Smart Living und Smart Building. Dabei haben sie sowohl private Haushalte, Betriebe, Büros und öffentliche Gebäude im Blick. Dabei nutzen sie als Einstieg unter anderem das Video Elektroniker-Azubis: Woran denken sie bei Smart Home? . Anschließend definieren sie unter Nutzung des Videos Rundgang durchs E-Haus die Begriffe Smart Home und Smart Living und überlegen, welche Aufgaben ein Smart Home übernehmen kann. Über einen zu verfassenden Essay setzen sie sich anschließend mit den Wünschen für ihre zukünftige Lebens- und Arbeitswelt und der Bedeutung intelligenter Technik auseinander. Anschließend beschäftigen sie sich mit den Eigenschaften, Merkmalen und der Funktionsweise eines Smart Homes. Dabei haben sie neben den Vorteilen auch die Nachteile, und Vorbehhalte im Blick. Anschließend erarbeiten sich die Lernenden, ausgerichtet an verschiedenen Zielgruppen, unterschiedliche Aufgaben, die Smart Homes vor dem Hintergrund der Steigerung der Lebensqualität, der Förderung und Überwachung der Gesundheit, der Sicherheit und der Energieeinsparung übernehmen können. Die Rolle von Smart Builings als ein Beitrag, die im Klimaschutzgesetz vorgegebenen Klimaziele zu erreichen, schließt sich als Themenschwerpunkt an. Ein Schulrundgang mit der Protokollierung bereits vorhandener intelligenter Gebäudetechnik sowie das Verfassen eines Artikels für die Schülerzeitung oder Schulwebsite zur Frage des Einsatzes (weiterer) intelligenter Gebäudetechnik in der Schule rundet die Unterrichtseinheit ab. Einsatzmöglichkeiten Die Unterrichtseinheit kann aufgrund ihres Bezugs zu den Lehr- und Bildungsplänen in allen deutschen Bundesländern in den Klassen 7 bis 10 der Sekundarstufe I eingesetzt werden. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf den Fächern Sozialkunde, Technik und Soziales. Bezüge zum Thema Arbeitslehre sind aufgrund des Abschnitts Berufsorientierung ebenso vorhanden. Darüber hinaus bietet sich durch die Erstellung eines Essays sowie künstlerisch-kreativer Arbeiten die Möglichkeit zur inneren Differenzierung und zur Auseinandersetzung in den Fächern Deutsch, Kunst sowie im fachübergreifenden und fächerverbindenden Unterricht im Rahmen einer Projektwoche. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler wissen, was ein Smart Home ist und können es mit eigenen Worten unter Verwendung zuvor erlernter Fachbegriff beschreiben. erkennen und reflektieren die Bedeutung von Smart Homes vor dem Hintergrund einer effektiven Energienutzung, zur Steigerung der Sicherheit, der Wohn-, Arbeits- und Lebensqualität. erarbeiten vor dem Hintergrund des aktuellen Kliaschutzgesetzes der BUndesregierung die Rolle und Bedeutung von Smart Buildings für den Klimaschutz wenden ihre erworbenen Kenntnisse über die Bestandteile und Funktionsweise eines Smart Homes bzw. eines intelligenten Gebäudes (Smart Building) praktisch an. erarbeiten Ideen, wie smarte Technologien , speziell Konzepte des Ambient Assisted Living (ALL) und des Smart Health, das Leben und den Alltag unterschiedlicher Generationen erleichtern können. beschreiben und beurteilen die Notwendigkeiten, Vorteile, Herausforderungen und Nachteile eines Smart Homes / Vorbehalte gegenüber Smart Homes und Smart Living (Energiewende, altersgerechtes Wohnen, Sicherheit, Datenschutz und Datensicherheit). diskutieren die Folgen intelligenter Gebäudetechnik für das Berufsbild und die Ausbildung zum Elektroniker, Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik. erarbeiten Gestaltungsideen für die Einbindung intelligenter Gebäudetechnik in Schule und privatem Umfeld. setzen sich mit der Bedeutung intelligenter Gebäudetechnik für ein selbstbestimmtes Leben im Alter auseinander. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler analysieren einen Videobeitrag zielgerichtet entsprechend einer Aufgabenstellung. lernen, Medien zur Informationsbeschaffung zu nutzen. trainieren das selbstständige Recherchieren von Inhalten im Internet. üben sich darin, wichtige von unwichtigen Informationen zu unterscheiden und wichtige Inhalte aus einem Medienbeitrag zu extrahieren. nutzen aktiv verschiedene Medien und erkennen deren Vor- und Nachteile im Rahmen der Informationsaufbereitung. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler trainieren im Rahmen von Partner- beziehungsweise Gruppenarbeit ihre Zusammenarbeit mit anderen Menschen. lernen das strukturierte Erfassen von Informationen. üben sich darin, bei inhaltlicher Kritik sachlich zu argumentieren.

  • Politik / WiSo / SoWi / Wirtschaft
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Smart Home – leben, lernen und arbeiten heute bis morgen

Unterrichtseinheit

In der Unterrichtseinheit für die Fächer Politik / Wirtschaft der Klassen 11–12 untersuchen die Schülerinnen und Schüler, wie Digitalisierung und Nachhaltigkeit das Leben in Städten verändern. Die Unterrichtseinheit führt in das Konzept der Smart City ein und zeigt, wie Energieeffizienz, Klimaschutz und gesellschaftliche Teilhabe zusammenwirken. Anhand interaktiver Materialien analysieren die Lernenden Beispiele vernetzter Städte und entwickeln eigene Ideen für eine nachhaltige, lebenswerte Stadt der Zukunft. Das Unterrichtsmaterial bietet eine schrittweise Einführung in die Themen Smart Home und Smart Living. Dabei befassen sich die Schülerinnen und Schüler mit den Funktionen eines Smart Homes und sie erarbeiten, wie sich das Leben und Arbeiten in intelligent vernetzten Gebäuden verändert. Hierbei wird der Lebensweltbezug zu Gegenwart und Zukunft berücksichtigt. Sie erkennen und reflektieren neben den Vorteilen eines Smart Homes auch mögliche Vorbehalte gegenüber den intelligenten Technologien. Zudem befassen sich die Lernenden auch grundlegend mit dem Thema Smart Building vor dem Hintergrund des aktuellen Klimaschutzgesetzes. Die Unterrichtseinheit " Smart Home " ist Teil des Dossiers "An den Schaltstellen der Zukunft". Sie bietet neben dem detaillierten Unterrichtsablauf und dem methodisch-didaktischen Kommentar auch die Unterrichtsmaterialien zum Download. Diese bestehen aus Informations- und Arbeitsblättern mit Lösungsblättern sowie aus einem interaktiven Tafelbild. Zusätzlich geben Link- und Literaturempfehlungen Anregungen für eine weiterführende Beschäftigung. Sie können von Lehrerinnen und Lehrern auch als Recherche- und Vorbereitungsmaterial genutzt werden.

  • Politik / SoWi
  • Sekundarstufe II

Elektroniker-Azubis: Woran denken sie bei Smart Home?

Video

Anhand des Videoclips erfahren die Schülerinnen und Schüler, was Auszubildende des Elektrohandwerks über Smart Homes denken. Smart Home macht das Wohnen der Zukunft bequem. Doch damit auch alles per Knopfdruck läuft, muss das System fachgerecht installiert werden. Dies ist eines der vielen Aufgabengebiete von Elektronikerinnen und Elektroniker. Doch was halten die angehenden Fachfrauen und -männer vom Trend des intelligenten Zuhauses? In einem Blitzinterview auf der Weltleitmesse für Licht- und Gebäudetechnik "Light + Building" gaben sie genau zu dieser Frage Auskunft. Der Clip ist Teil der Unterrichtseinheit " Smart Home: Smart leben, lernen und arbeiten in Gegenwart und Zukunft ". Dort kann er vor allem als allgemeiner Einstieg genutzt werden, um Assoziationen zum Begriff „Smart Home“ zu bilden beziehungsweise diese mit ihren eigenen Assoziationen zu vergleichen. Daran anschließend empfiehlt sich in der Erarbeitungsphase eine vertiefende Auseinandersetzung mit den verschiedenen Kennzeichen, Merkmalen, Vor- und Nachteilen eines Smart Homes. Auch die Frage, welche veränderten Aufgaben im Rahmen einer Ausbildung im Elektrohandwerk mit vermehrter vernetzter, digitaler smarter Technik verbunden sind, ist zu thematisieren. Hierzu stehen Arbeitsblätter, Videoclips sowie Link- und Literaturempfehlungen bereit. Der Clip als Teil der Unterrichtseinheit " Smart Home: Smart leben, lernen und arbeiten in Gegenwart und Zukunft " kann im schulischen Kontext sowohl im gesellschaftswissenschaftlichen, als auch technischen Unterricht der Sekundarstufe I eingesetzt werden. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf den Fächern Sozialkunde, Technik und Soziales. Darüber hinaus bietet er Einsatzmöglichkeiten in Projektwochen sowie im fachübergreifenden und fächerverbindenden Unterricht, in dem Themen wie Digitale Technik in der Lebens- und Arbeitswelt sowie Wohnen und Arbeiten im Mittelpunkt stehen.

  • Politik / WiSo / SoWi / Wirtschaft / Technik / Sache & Technik / Physik / Astronomie
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Ein smartes Elektronik-Gadget bauen: eine Anleitung

Unterrichtseinheit

Die Schülerinnen und Schüler bauen und installieren in dieser Unterrichtseinheit selbst ein Elektronik-Gadget und wenden so Kenntnisse zum Thema Elektronik im Zusammenhang mit intelligenter Gebäudetechnik praktisch an. Mithilfe dieser Unterrichtseinheit bauen und installieren Schülerinnen und Schüler selbst einen per Fernbedienung steuerbaren LED-Stripe. So lernen sie praktisch durch eigenes Tun die Kennzeichen und Merkmale intelligenter Gebäudetechnik und deren Einsatzmöglichkeiten kennen. Digitalisierung und Technologie bestimmen zunehmend den Alltag: So wie es heute selbstverständlich ist, mobil das Wetter zu checken, wird es mehr und mehr zur Normalität, Heizung, Beleuchtung oder Sicherheitsfunktionen automatisiert per App zu steuern. Das Internet of Things (IoT) ist auf dem Vormarsch. Doch wie funktionieren smarte Anwendungen? Wie spielen Technik und Technologie zusammen? Und kann man einfache "smarte", elektronische Gadgets selbst bauen? Hier setzt die vorliegende Unterrichtseinheit an. Ziel der Unterrichtseinheit Die Unterrichtseinheit "Ein smartes Elektronik-Gadet bauen" ermöglicht Schülerinnen und Schülern einen handlungsorientierten Zugang zu den Themen Smart Home sowie Internet of Things (IoT). Aufbauend auf dem Video " Elektroniker-Azubis: Woran denken sie bei Smart Home? " tragen sie zusammen, was sie mit dem Begriff "Smart Home" verbinden. Dabei haben sie sowohl die Aussagen der Personen aus dem Video als auch ihre eigenen Assoziationen im Blick. Seitens der Lehrkraft ist darauf zu achten, dass neben dem Mehrwert und den Vorteilen auch kritische Aspekte thematisiert werden. Exemplarisch dafür stehen dafür die Themen Datenschutz/Datensicherheit und Abhängigkeit gegenüber Technik. Anschließend testen die Lernenden mithilfe eines Kreuzworträtsels ihr Wissen zu grundlegenden physikalischen Fachbegriffen. Der Bau und die Installation eines LED-Stripes bildet den Kern der Unterrichtseinheit. Als Hilfe und Unterstützung dient den Lernenden dabei die Anleitung auf dem Arbeitsblatt "Bauanleitung RGB-Stripe". Ihren gebauten und installierten RGB-Stripe dokumentieren die Lernenden in einem Handyfoto oder Handyclip und posten dies unter den Hashtags #ezubis, #installation, #diy #smarthomeInstallation auf Instagram. Abschließend tragen sie weitere "smarte" elektronische Gadgets zusammen, die leicht nachgebaut werden können. Dabei haben sie sowohl ihr eigenes Zuhause als auch die Schule im Blick. Zur Inspiration schauen sie sich die E-Zubi E-Hacks auf YouTube an. Einsatzmöglichkeiten Die Unterrichtseinheit ist für die Klassenstufen 8 bis 10 geeignet. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf den Fächern Technik, Arbeitslehre und Physik. Aufgrund des Schwerpunktes, der im Bau und der Installation liegt, eignet sich die Unterrichtseinheit auch für den fachübergreifenden und fächerverbindenden Unterricht im Rahmen einer Projektwoche. Thematisch verwandte Unterrichtseinheiten aus dem Dossier Die Schülerinnen und Schüler sollten bereits über grundlegendes Wissen rund um die Themen Smart Home und Smart Building verfügen. Diese umfasst Wissen um die Merkmale und Funktionen eines Smart Homes, die Vorteile aber auch Vorbehalte gegenüber intelligenter und vernetzter Gebäudetechnik. Hierzu kann die Unterrichtseinheit "Smart Home: Smart leben, lernen und arbeiten in Gegenwart und Zukunft" mit seinen Materialien genutzt werden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler wissen, was ein Smart Home ist und können es mit eigenen Worten beschreiben. wiederholen und festigen physikalische Grundbegriffe. bauen selbst ein Elektronik-Gadget und wenden so Kenntnisse zum Thema Elektronik im Zusammenhang mit intelligenter Gebäudetechnik praktisch an. erarbeiten Ideen für weitere Elektronik-Gadgets und diskutieren Möglichkeiten ihres Einsatzes in Schule und privatem Umfeld. reflektieren die Vorteile und Vorbehalten von intelligenter und vernetzter Gebäudetechnik. erkennen die Bedeutung von Smart Homes vor dem Hintergrund einer effektiven Energienutzung, zur Steigerung der Sicherheit, der Wohn-, Arbeits- und Lebensqualität. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen, Medien bei der Produktion im Rahmen der Umsetzung des Bauprojektes handlungsorientiert zu nutzen. trainieren Anleitungen zu lesen und diese bei der Umsetzung eines Projektes zu befolgen. üben sich darin, wichtige von unwichtigen Informationen zu unterscheiden und wichtige Inhalte aus einem Medienbeitrag zu extrahieren. nutzen soziale Medien zur Dokumentation ihrer Ergebnisse. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler trainieren im Rahmen von Partner- beziehungsweise Gruppenarbeit ihre Zusammenarbeit mit anderen Menschen. lernen das strukturierte Erfassen von Informationen. üben sich darin, bei inhaltlicher Kritik sachlich zu argumentieren.

  • Technik / Sache & Technik / Elektrotechnik / Fächerübergreifend
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Videoproduktion – House of Smart Living

Unterrichtseinheit

Die Unterrichtseinheit für das Fach Technik der Klassen 9–10 führt die Schülerinnen und Schüler in die Welt des vernetzten Wohnens ein. Sie analysieren die Funktionen und Merkmale eines Smart Homes und setzen eigene Ideen kreativ in einem kurzen Videoclip um. Dabei kombinieren sie technisches Verständnis mit Mediengestaltung und reflektieren, wie digitale Systeme das Wohnen und Arbeiten beeinflussen. Die Schülerinnen und Schüler setzen sich in dieser Unterrichtseinheit mit der Frage auseinander, wie sie sich ein Smart Home vorstellen, in welchem sie leben und arbeiten. Dafür erstellen sie ein eigenes Video. Diese Einheit baut auf den Ergebnissen aus dem 2018 gemeinsam mit der Wirtschaftsinitiative Smart Living durchgeführten Videowettbewerb "House of Smart Living" auf. Zunächst erarbeiten die Schülerinnen und Schüler die Funktionen und Merkmale eines Smart Homes. Als Anregung schauen sie sich die drei Sieger-Beiträge des Videowettbewerbs "House of Smart Living" unter inhaltlichen Gesichtspunkten an. Im Anschluss erstellen sie einen eigenen Videoclip von maximal drei Minuten. Diesen präsentieren sie in der Klasse oder aber im Rahmen eines eigenen Filmfestivals in der Schule. Die Unterrichtseinheit "Videoproduktion 'House of Smart Living'" ist Teil des Dossiers "An den Schaltstellen der Zukunft". Sie bietet neben dem detaillierten Unterrichtsablauf und dem methodisch-didaktischen Kommentar auch die Unterrichtsmaterialien zum Download. Diese bestehen aus drei Informations- und Arbeitsblättern. Sie können direkt in der Unterrichtseinheit "Videoproduktion "House of Smart Living" heruntergeladen werden.

  • Informatik / Technik
  • Sekundarstufe I

Smart Home – Sweet Home?

Unterrichtseinheit

Die Schülerinnen und Schüler entwickeln in mehreren Lernrunden ein Szenario, wie die Digitalisierung unser Leben und vor allem unser Wohnen verändern wird. Hierfür stehen mehrere methodisch abwechslungsreiche Lernszenarien zur Verfügung.Schon heute ist es möglich, Waschmaschine, Trockner, Herd und Kühlschrank per Tablet, Laptop oder Smartphone zu steuern. Per Klick kann die Video-Überwachung der leeren Wohnung vom Büro aus gestartet werden und von der Strandliege aus ist schnell ein Blumen-Sitter für das Zuhause gebucht, der über einen digitalen Schlüsselcode Zugang zur Wohnung erhält. Wie aber werden wir in 30 oder 50 Jahren wohnen? Wird die Wohnwelt 2.0 eine Befreiung sein oder macht sie uns Angst? Die Lernenden loten diese Fragen im Verlauf mehrerer Lernrunden aus und entwickeln dazu eine Vorstellung und ein fundiertes Werturteil. Intention Wir stehen möglicherweise am Beginn eines neuen technisch-organisatorischen Zyklus, in dem der Einsatz von EDV in eine umfassende Vernetzung aller Lebens- und Wirtschaftsbereiche transformiert wird. Die Unterrichtseinheit will diese Entwicklung anhand eines Lebensbereichs thematisieren, der allen Jugendlichen vertraut ist. Das Thema Wohnen ist ein wesentlicher Baustein des Lebensentwurfs der meisten jungen Menschen. Die Jugendlichen entwickeln im Verlauf mehrerer Lernrunden Szenarien für die Digitalisierung im Bereich des Wohnens, loten mögliche Folgen aus und entwickeln ein fundiertes Werturteil. Eigenverantwortliches Arbeiten und Methodenvielfalt Die vier Lernrunden beinhalten Internetrecherchen, arbeitsgleiche und arbeitsteilige Gruppenarbeit, Präsentationen, Abstimmungen und Plenumsdiskussionen, eine Online-Befragung und eine Podiumsdiskussion. Ablauf Ablauf der Unterrichtseinheit "Smart Home ? Sweet Home?" Der Ablauf der Unterrichtseinheit "Smart Home - Sweet Home?" wird hier Schritt für Schritt erläutert. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler entwickeln ein Szenario für die Veränderungen im Wohnbereich durch Digitalisierung und Vernetzung. beschreiben und bewerten die Digitalisierung des Wohnbereiches aus unterschiedlichen Perspektiven. erkennen und bewerten die Folgen der Digitalisierung. entwickeln eine eigene Meinung zur Digitalisierung im Wohnbereich. können andere Meinungen zur Digitalisierung im Wohnbereich vortragen. können sich mit unterschiedlichen Meinungen zum Thema auseinandersetzen und eigene und fremde Werturteile öffentlich vertreten. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler führen qualifizierte Internetrecherchen durch. hinterfragen, interpretieren und verstehen gefundene Internetquellen. bereiten ihre Arbeitsergebnisse digital auf und visualisieren sie in geeigneter Form. nehmen an Online-Befragungen teil. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten in Arbeitsgruppen ziel-, ergebnis- und teamorientiert zusammen. stellen eigene Arbeitsergebnisse adressatengerecht dar. erkennen soziale Folgen technischer Entwicklungen. geben eigene und fremde Ansichten zum Thema differenziert wieder. Entwicklung eines Zukunftsszenarios Die Schülerinnen und Schüler entwickeln in Gruppenarbeit anhand von Leitfragen ein Szenario für das Leben und Wohnen in einer digitalisierten Zukunft und setzen sich mit den Folgen dieser Entwicklung auseinander. Die Arbeitsergebnisse visualisieren die Lernenden entweder digital oder auf einem Plakat. Anschließend werden die Ergebnisse vorgestellt und diskutiert. Verschiedene Perspektiven auf die Thematik Die Lernenden nähern sich dem Thema digitales Wohnen aus acht verschiedenen Perspektiven. Jede Gruppe wählt eine der acht Aufgabenstellungen aus. Die Arbeitsergebnisse werden anschließend als buntes Kaleidoskop im Rahmen eines "Kongresses für digitales Wohnen" vorgestellt und diskutiert. Erstellen der Umfrage Im Zuge einer Online-Umfrage werden die Schülerinnen und Schüler zu ihren Vorstellungen sowie den Chancen und Risiken von digitalem Wohnen befragt. Die Online-Umfrage wird vorab von der Lehrkraft erstellt. Besonders geeignet hierfür sind die Formulare von Google Drive . Umfragen können mit diesem Tool auch durch Ungeübte in kurzer Zeit erstellt werden. Google Drive und SurveyMonkey Eine kurze Video-Anleitung zum Erstellen von Formularen mit Google Drive finden Sie hier . Datenschutzrechtliche Probleme (Google speichert die IP-Adressen) können leicht umgangen werden, indem die Lernenden den Fragebogen im Computer-Raum der Schule ausfüllen. Eine Beispiel-Umfrage, die mit Google Drive erstellt wurde, finden Sie hier . Alternativ kann auch die Software SurveyMonkey genutzt werden. Mit der kostenlosen Basisversion können Online-Umfragen mit bis zu 10 Fragen erstellt werden. Nachdem alle Schülerinnen und Schüler die Online-Umfrage ausgefüllt haben, wird das Befragungsergebnis im Klassenraum aufgerufen und diskutiert. Durchführung Die Lernenden bereiten sich anhand von Rollenkarten in Gruppenarbeit auf eine spätere Podiumsdiskussion zum Thema "Wohnen 2.0 - Traum oder Albtraum" vor. Ein Freiwilliger aus jeder Arbeitsgruppe wird später an der Diskussion teilnehmen (wenn es keinen Freiwilligen gibt, erfolgt eine Auslosung durch die Lehrkraft). Die Podiumsdiskussion wird von der Lehrkraft moderiert. Ab der zweiten Gesprächsrunde dürfen sich auch die Plenumsteilnehmer an der Diskussion beteiligen. Optional kann die Diskussion auch per Videokamera aufgezeichnet werden, um später auf die Äußerungen der Diskussionsteilnehmer noch einmal zurückkommen zu können.

  • Politik / WiSo / SoWi
  • Sekundarstufe II

Erik und das Zauberhaus erklärt Smart Homes und Elektrohandwerke

Fachartikel

Das Pixi-Buch erklärt Grundschulkindern, wie Smart Homes funktionieren und welche Aufgaben Elektronikerinnen und Elektroniker übernehmen. Gemeinsam mit Erik und seiner Schwester Tina entdecken die Kinder die Technologien eines modernen Hauses, lernen altersgerecht die Berufswelt kennen und trainieren gleichzeitig ihre Lesekompetenz. Schulklassen und Kindergärten können das Buch kostenlos im Klassensatz bestellen. Das sind die Figuren, Themen und schulischen Einsatzmöglichkeiten Hauptfiguren sind Erik, der kleine Zauberer, sowie seine große Schwester Tina, die eine Ausbildung zur Elektronikerin absolviert. Die Leserinnen und Leser erkunden gemeinsam mit ihnen das neue smarte Zuhause von Eriks und Tinas Onkel. Was ein Smart Home ist, was es bietet und welche Technologien dort zu finden sind, erfahren die Schülerinnen und Schüler der Grundschule anhand altersgerechter Texte und liebevoll gezeichneter Bilder. Darüber hinaus stellt das kleine Buch grundlegend den Beruf des Elektronikers beziehungsweise der Elektronikerin vor. So erfahren die jungen Leserinnen und Leser, dass auch Mädchen diesen Beruf erlernen und darin arbeiten können. Für die Leseanfängerinnen und -anfänger in der Grundschule eignet sich das Buch, welches gemeinsam von der ArGe Medien im ZVEH und dem Carlsen Verlag realisiert wurde. Dabei kann es sowohl im Deutsch- als auch im Sachkundeunterricht eingesetzt werden. Aber auch als kleines Geschenk eignet sich es ebenso gut. "Erik und das Zauberhaus" bestellen Kostenlos bestellbar ist "Erik und das Zauberhaus" für Schulklassen und Kindergärten über die Geschäftsstelle der ArGe Medien im ZVEH ( Unterrichtsmaterialien für Lehrkräfte ). Weiterführende kostenlose Unterrichtsmaterialien für die Grundschule Ergänzend und vertiefend bietet das Dossier " An den Schaltstellen der Zukunft " auf Lehrer-Online speziell für die Grundschule aktuell zwei Unterrichtseinheiten. Sie ermuntern Grundschülerinnen und Grundschüler dazu, sich spielerisch und mit Spaß mit den Themen Energie, Elektrizität und Zukunft der Mobilität zu befassen.

  • Sache und Technik
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