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Die Schulfähigkeit im Alltag fördern + Leseheft

Kopiervorlage
19,80 €

Die Schulfähigkeit im Alltag fördern Ein Praxishandbuch für Eltern, Erzieherinnen und Lehrkräfte Was müssen Kinder können, um von Anfang an in der Schule erfolgreich zu bestehen? Ein wichtiger Ratgeber von Helga Fell für Eltern, Erzieherinnen und Grundschullehrkräfte! Die Autorin zeigt auf, welche Kompetenzen und Fertigkeiten ein Kind benötigt, damit man es sicher als schulfähig bezeichnen kann. Sie geht dabei sehr differenziert vor und erläutert alle Teilbereiche auf dem neuesten Forschungsstand in einfacher, verständlicher Sprache. Zunächst werden die Kriterien der Schulfähigkeit dargestellt, die dem Kind späteres schulisches Lernen erheblich erleichtern. Anschließend sensibilisiert die Autorin ihre Leser dafür, wie viel Können, Wissen und Erfahrungen hinter scheinbar banal wirkenden Alltagssituationen stecken, die schon den Kleinsten viele Lernmöglichkeiten bieten. Mit der sogenannten "didaktischen Brille" auf der Nase gelingt es schließlich auch Laien spielend leicht, Förderaspekte im Alltag zu erkennen und diese richtig zu nutzen. In einem abschließenden Kapitel wird auf das wichtige Zusammenwirken von Elternhaus, Kindergarten und Schule hingewiesen, um Kindern eine optimale Lernumgebung und Entwicklungsgrundlage zu bieten. 88 S., DIN A4, inkl. Leseheft, Ideen für die Praxis Das besondere Plus: Zum Buch gehört das Leseheft mit der (Vor-)Lesegeschichte "Charlotte braucht noch Sitzfleisch". Zur Einstimmung der Kinder auf den Schulanfang mit lustigen Illustrationen zum Ausmalen!

  • Fächerübergreifend
  • Primarstufe, Elementarbildung

Stark gegen Mobbing – für ein faires Klassenklima

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit wird das Kernthema Mobbing behandelt. Der Themenbereich ist aus verschiedenen Gründen für das Fach Ethik/Werte und Normen relevant. Nicht nur in der Sekundarstufe I werden die Schülerinnen und Schüler täglich durch Posts in sozialen Netzwerken oder von anderen Mitgliedern aus der Klasse oder dem Jahrgang beeinflusst. Das Ausmaß des Einflusses hängt vom Individuum ab. Es ist aber nicht zu bestreiten, dass sich viele Schulpflichtige in dieser Altersklasse der Meinung der Masse anpassen, um nicht negativ aufzufallen. Häufig geht dieser Zwang durch die Gruppe mit Mobbing gegen vermeintlich Schwächere einher. Im Gegensatz dazu fühlen sich die passiv Betroffenen hilflos, da sie aus eigener Kraft keinen Ausweg aus ihrer Situation finden. Die Zielsetzung der Unterrichtseinheit besteht in der Sensibilisierung für Mobbinghandlungen. Die Schülerinnen und Schüler sollen dazu befähigt werden, subtile Handlungsweisen als Mobbing zu erkennen und richtig einzuordnen. Darüber hinaus stehen die kritische Reflexion des eigenen Verhaltens sowie die Motivation zum aktiven Eingreifen für ein verbessertes Schul- und Klassenklima im Vordergrund. Das Ziel besteht darin, den Einfluss von Mobbing, aber auch von einem sozial verträglichen Miteinander auf das Wohl der (Schul-)Gemeinschaft zu erkennen. Die Einstiegsfrage in Verbindung mit der Aufgabenstellung auf dem Arbeitsblatt 1 aktiviert die Schülerschaft zu einer spontanen Auseinandersetzung mit dem Thema. Im Anschluss findet die Gruppenarbeitsphase als Vertiefung statt. Die dritte und vierte Unterrichtsstunde dienen sowohl der Rekapitulation als auch der Konsolidierung von bereits erworbenen Fachkompetenzen. Im Rahmen der Vorbereitung werden die Arbeitsblätter ausgedruckt, Gegenstände für die Einstiegsphase und die Aufgaben auf dem ersten Arbeitsblatt beschafft und technische Geräte (z. B. Whiteboard) auf ihre einwandfreie Funktionsfähigkeit überprüft. Beide Tätigkeiten fallen in den Zuständigkeitsbereich der Fachlehrkraft. Mobbing ist als Thema in vielfacher Hinsicht von Bedeutung. In dem Unterrichtsfach steht unter anderem die Vermittlung von Soft Skills, also sozialen Kompetenzen, im Mittelpunkt. In der Sekundarstufe I sind die Schülerinnen und Schüler im Schnitt 12 bis 15 Jahre alt. In dieser Altersgruppe sind aktiv und passiv erlebtes Mobbing keine Ausnahme. Diese persönlichen Erfahrungen versetzen sie in die Lage, einen leichteren Einstieg in die Thematik zu finden. Vorkenntnisse in Bezug auf das Vokabular sind ebenfalls nötig. Der Begriff "Mobbing" ist den meisten Schülerinnen und Schülern bekannt. Somit ist eine Begriffsdefinition überflüssig. Es steht der Lehrkraft jedoch frei, Synonyme wie "Ärgern" zu verwenden. Dabei sollte eine klare Trennung zwischen Konflikten unter gleich starken Parteien und manifesten Mobbinghandlungen vorgenommen werden. Zudem ist eine Abgrenzung von Mobbing und dem sprichwörtlichen Ärgern erforderlich, damit das Wesentliche beider Begriffe von der Klasse richtig verstanden wird. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen den Unterschied zwischen Spaß und Ernst kennen. Erkennten, dass Mobbing entgegen der weit verbreiteten Meinung kein Spaß ist. entwickeln sie Handlungsvorschläge und Methoden zur gewaltfreien Kommunikation. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen Präsentationstechniken wie Beamer oder Whiteboard, um ihre Arbeitsergebnisse darzustellen. lernen die fachgerechte Verwendung technischer Hilfsmittel kennen. vertiefen ihre Medienkompetenzen durch den praktischen Einsatz digitaler Werkzeuge. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten selbstständig und eigenverantwortlich in Stillarbeit. entwickeln Teamfähigkeit durch die Zusammenarbeit in Kleingruppen. üben sachliche und konstruktive Kritik im Austausch in der Klassengemeinschaft. präsentieren ihre Arbeitsergebnisse vor der gesamten Klasse.

  • Religion / Ethik
  • Sekundarstufe I

Erzählen wie ein Profi

Unterrichtseinheit
14,99 €

Das Berichten von eigenen Erlebnissen ist in zweifacher Hinsicht für den Deutschunterricht relevant. Einerseits reflektieren die Schülerinnen und Schüler ihr persönliches Empfinden, wenn sie sich im Rahmen von Lehreinheiten mit ihren Erlebnissen in Schule und Freizeit auseinandersetzen. Andererseits üben sie sich im kreativen Schreiben sowie im Hörverstehen. Diese Kompetenz wird vor allem beim aufmerksamen Zuhören eines vorgelesenen Texts geübt. Fähigkeiten in den Bereichen wie Ausdruck, Grammatik und erzählerische Kreativität werden beim selbstständigen Verfassen von Texten vertieft. Die Unterrichtseinheit setzt sich aus Übungen zusammen, bei denen sowohl das Hörverstehen als auch das selbstständige Verfassen von Kurzgeschichten trainiert wird. Zu Beginn der Stunde liest die Lehrkraft eine Geschichte vor, die einen Bezug zum Thema aufweist. Gleichzeitig bildet ihr Aufbau die Grundlage für die selbst verfassten Texte. In der dritten Stunde steht das eigenständige Schreiben im Fokus. Die vierte Stunde ist eine optionale Ergänzung. Sie beinhaltet das Thema des Spannungsbogens in einer Erzählung. Das Berichten über eigene Erlebnisse bildet die Grundlage für Übungen in den Bereichen Hörverstehen, Textarbeit und kreatives Schreiben. Eine Unterrichtseinheit über Erlebnisse knüpft an den Lebensrealitäten der Schülerschaft an: Eine umfangreiche Erläuterung von Fachbegriffen ist nicht erforderlich. Stattdessen überlegen die Klassenmitglieder, welche Erlebnisse aus ihrem Privatleben eine geeignete Basis für anschauliche Texte aus der eigenen Feder sind. Die ersten drei Stunden der Unterrichtseinheit behandeln die Thematik (Erlebnisse) und Themenbereiche wie Inhalt, Aufbau und Stil von selbst verfassten Kurzgeschichten. Die vierte Stunde ist optional und dient der Vertiefung. Hier wird der Spannungsbogen als Stilmittel thematisiert. Beim Umfang der Texte ist das Alter der Klassenmitglieder (1. bis 2. Klasse) in Betracht zu ziehen. Vor dem Beginn der Unterrichtsstunde überprüft die Fachlehrkraft die technischen Mittel auf ihre Funktionsfähigkeit. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler üben sich im Hörverstehen. eignen sich grundlegende Kenntnisse über Stilmittel an. verfassen eigene Erzählungen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erweitern ihre Kenntnisse über die fachgerechte Verwendung von Beamer und Whiteboard. erhalten durch die Lehrkraft Erläuterungen zur richtigen Handhabung technischer Geräte. setzen ihr Wissen über Medien und Technik in einen praktischen Kontext. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler setzen sich eigenverantwortlich mit der Thematik auseinander. vergleichen ihre eigenen Arbeitsergebnisse mit denen der Mitschülerinnen und Mitschüler. üben sich in Teamarbeit und kooperativem Lernen.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Primarstufe

Empathie – die unverzichtbare Lehrkräftetugend

Fachartikel
5,99 €

Empathie im Klassenzimmer ist weit mehr als Wertschätzung: Sie bildet die Basis für erfolgreiche Kommunikation und nachhaltiges Lernen. Der Artikel erklärt, weshalb sie so wichtig ist und welche Folgen mangelnde Sensibilität haben kann.

  • Fächerübergreifend

Menschliches und maschinelles Lernen

Unterrichtseinheit
14,99 €

Nicht nur Menschen, auch Maschinen müssen Lernen, dabei gibt es viele Gemeinsamkeiten und einige Unterschiede. In dieser Unterrichtseinheit werden Grundlagen menschlicher und künstlicher Intelligenz und Lernstrategien behandelt. In dieser Einheit wird ausgehend vom Aufbau des menschlichen Gehirns über neuronale Netzwerke (die hier nur oberflächlich behandelt werden) zu grundlegenden Lernstrategien ein Bogen gespannt. Alle Bereiche sind so angelegt, dass sie auch ohne Vorwissen allgemein verständlich sind. Es wurde dafür bewusst auf vertiefende Einblicke verzichtet. Diese können aber von der Lehrkraft an jeder Stelle selbst eingebaut werden, ohne den Bogen selbst zu verlassen. Abgerundet wird die Einheit durch einen kurzen Ausblick zu Superintelligenz und einer sehr spielerischen Aufgabe zum verstärkenden Lernen. Das Thema Künstliche Intelligenz (KI) besitzt eine hohe Relevanz für Schülerinnen und Schüler, nicht zuletzt aufgrund ihrer eigenen schulischen Erfahrungswelt, in der sowohl menschliches als auch maschinelles Lernen eine zentrale Rolle spielen. Diese Alltagsnähe trägt wesentlich zur Motivation bei, sich mit der Thematik auseinanderzusetzen. Für die Bearbeitung des Arbeitsblattes sind grundsätzlich keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich. Kenntnisse über den Aufbau des menschlichen Gehirns sowie über neuronale Netzwerke können jedoch förderlich sein und bei entsprechender Verknüpfung das Verständnis vertiefen. Das Arbeitsblatt bietet eine gute Gelegenheit, an eventuelles Vorwissen aus dem Biologieunterricht anzuknüpfen und so einen motivierenden Einstieg zu gestalten. Die erste Aufgabe ist spielerisch angelegt und ermöglicht so einen niedrigschwelligen Zugang zum Thema, während die zweite Aufgabe stärker Schülerinnen und Schüler mit mathematisch-physikalischem Interesse anspricht. Für die Bearbeitung der Labyrinth-Aufgabe empfiehlt es sich, die zugehörige Abbildung im Anhang in Originalgröße auszudrucken und jedem Schülerteam (bestehend aus zwei Personen) zur Verfügung zu stellen, um eine effektive und anschauliche Bearbeitung zu ermöglichen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler verstehen den Zusammenhang zwischen dem Aufbau des Gehirns und dem Lernen. erfassen, dass KI und das menschliche Gehirn viele Gemeinsamkeiten haben. lernen spielerisch eine Lernstrategie kennen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen weiterführende Internetquellen. interpretieren Graphiken. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten spielerisch an der Lösung einer Aufgabe in Paararbeit.

  • Informatik / Wirtschaftsinformatik / Computer, Internet & Co.
  • Sekundarstufe II
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