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Das Weihnachtsmärchen von Rudolf, dem Rentier

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser weihnachtlichen Unterrichtseinheit lernen die Schülerinnen und Schüler das Märchen von Rudolph, dem rotnasigen Rentier kennen. Sie lesen und erarbeiten den Text abschnittsweise und eignen sich mit kreativen Arbeitsmethoden Hintergrundwissen an. Im Unterricht zum Thema "Rudolf, das rotnasige Rentier" lernen die Schülerinnen und Schüler anhand des Weihnachtsmärchens die Vielfalt von Andersartigkeit und Anderssein kennen und akzeptieren. Sie überwinden Vorurteile, entwickeln Empathie und bauen Handlungskompetenzen auf, die diesem Anspruch gerecht werden. Das Märchen von Rudolf, dem rotnasigen Rentier thematisiert Andersartigkeit und Anderssein. Kommunikative Arbeitsmethoden erleichtern den Lernenden den Zugang zum Textverständnis und zum Transfer auf heutige soziale und schulische Realität von Vielfalt und Integration. Kreative Arbeitsmethoden wecken Assoziationen zu eigenen Erfahrungen und Gefühlen, die in das Unterrichtsgespräch und in das gesamte Unterrichtsgeschehen eingebracht werden. Die Kommunikation untereinander wird durch Meinungsaustausch und individuelle Meinungsäußerung angeregt und bildet die Voraussetzung zur Bewusstwerdung und Versprachlichung. Erst auf dieser Grundlage wird Verhaltens- und Einstellungsänderung und der Aufbau von Handlungskompetenz möglich. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lesen sinnerfassend das Weihnachtsmärchen von Rudolf mit der roten Nase. füllen Leerstellen im Text mit eigenen Worten. können den Begriff "Vielfalt" interpretieren. können Arbeitsaufgaben ohne Hilfe verstehen und lösen. können Textsorten unterscheiden. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler entwickeln Akzeptanz gegenüber Menschen, die "anders" sind. entwickeln Handlungskompetenzen im Umgang mit Menschen, die "anders" sind. arbeiten kooperativ und kommunikativ miteinander.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt
  • Primarstufe

Typically British?! Eine differenzierte Auseinandersetzung mit Kulturen und Lebensarten des…

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit erwerben die Schülerinnen und Schüler Kompetenzen im Bereich der Landeskunde und interkulturellen Kompetenz. Sie setzen sich mit typisch britischen Gewohnheiten, Lebensarten oder Persönlichkeiten auseinander. Im Laufe der Unterrichtseinheit wird zwischen britischen und englischen, walisischen, nordirischen und schottischen Gepflogenheiten und kulturellen Besonderheiten differenziert. Englisch als meistgesprochene Sprache der Welt begegnet den Schülerinnen und Schülern in vielen Ländern und Kontexten. In dieser kompakten Unterrichtseinheit lernt die Klasse, dass die Sammelbegriffe "englisch" oder "England" auch hinsichtlich der Kultur nicht stellvertretend für das gesamte britische Königreich stehen, sondern sich die einzelnen Regionen in Bezug auf ihre kulturellen Merkmale voneinander unterscheiden und differenziert betrachtet werden müssen. Die Schwerpunkte der Einheit bilden die intensive Auseinandersetzung mit typisch britischen Gewohnheiten sowie die anschließende Differenzierung zwischen der englischen, nordirischen, walisischen und schottischen Kultur und Lebensart. Gleichzeitig werden Traditionen genannt, welche in allen Teilen des Landes einen Stellenwert haben (zum Beispiel der Fünf-Uhr-Tee). Die Zielsetzung der Unterrichtsstunde besteht im Erwerb von Kompetenzen im Bereich der Landeskunde. Bei der Bearbeitung der Arbeitsblätter eignen sich die Lernenden zudem sprachliche Kompetenzen an, indem sie die themenspezifischen Begriffe in ihr Vokabular aufnehmen. Das Thema ist in verschiedener Hinsicht für den Unterricht relevant. Im Alltag und auch in den Englischstunden wird die geografische Bezeichnung "England" oft als Synonym für Großbritannien verwendet. Gerade in den jüngeren Klassenstufen ist den Schulpflichtigen die Notwendigkeit einer Differenzierung kaum bewusst. England ist lediglich eine Teilregion Großbritanniens. Deshalb lässt sich das Adjektiv "englisch" nicht als Begriff mit einer flächendeckenden Gültigkeit hinsichtlich Traditionen und Gepflogenheiten verwenden. Die Schülerinnen und Schüler " reisen " durch verschiedene Teile Großbritanniens. Zu den Vorkenntnissen gehört ein Verständnis von inhaltlichen Zusammenhängen und spezifischen Vokabeln. Hinzu kommen grundlegende Kenntnisse über die britische Lebensart. Beide Kompetenzbereiche werden in der Unterrichtsstunde um neue fachliche und sprachliche Erkenntnisse erweitert. Die Einstiegsfrage aktiviert die Schülerschaft zu einer spontanen Auseinandersetzung mit dem Thema im Bereich Landeskunde. Diese Unterrichtseinheit erfolgt unvorbereitet. Mit der Frage "What is typically British?" wird den Klassenmitgliedern eine Aufgabe gestellt, die sie in einem kurzen Zeitraum bearbeiten sollen. Im Rahmen der Vorbereitung werden die Arbeitsblätter ausgedruckt und technische Geräte (z. B. Whiteboard) auf ihre einwandfreie Funktionsfähigkeit überprüft. Beide Tätigkeiten fallen in den Zuständigkeitsbereich der Lehrkraft. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen neben einem themenspezifischen Sprachverständnis die Unterschiede, Gemeinsamkeiten oder auch regionalen Besonderheiten von typisch britischen Gewohnheiten kennen. verbessern ihre Kompetenzen im Bereich der Landeskunde. erweitern ihr Vokabular um neue englische Begriffe, die in einem thematischen Zusammenhang zur Unterrichtseinheit stehen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler werden mit der Arbeit am Whiteboard vertraut gemacht und üben den korrekten Umgang damit. nutzen unterschiedliche Medien für die jeweilige Aufgabe. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler bauen durch die Arbeit in verschiedenen Sozialformen ihre Teamfähigkeit aus. verbessern ihre Fähigkeit zum selbstständigen und eigenverantwortlichen Arbeiten.

  • Englisch
  • Sekundarstufe I

Wenn der Gymnasialtraum platzt: Probeunterricht ist rechtmäßig

Fall des Monats

Berliner Kinder ohne Top-Noten müssen in den Probeunterricht, um aufs Gymnasium zu kommen. Eltern klagten gegen die neue Regelung. Ist das rechtlich haltbar – oder eine unzumutbare Belastung? Für viele Familien ist die Entscheidung nach der sechsten Klasse für eine weiterführende Schule eine emotionale Weichenstellung. Vor allem in Berlin, wo das Gymnasium häufig als Königsweg Richtung Abitur gilt, hängt viel von den Zeugnissen der fünften und sechsten Klasse ab – und neuerdings auch von der Teilnahme an einem Probeunterricht. Eltern, deren Kinder nicht die geforderte Durchschnittsnote erreichen, sehen sich gezwungen, binnen weniger Wochen eine "Aufnahmeprüfung light" zu durchlaufen – unter dem Eindruck, dass von ihr die gesamte Bildungsbiografie des Kindes abhängt. So war es auch im vorliegenden Fall, in dem Eltern gegen die Neuregelung klagten, um ihrem Kind den Zugang zum Gymnasium zu sichern. Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg hat am 2. Juli 2025 (AZ: 3 S 20/25) entschieden, dass die im Schulgesetz Berlin geregelten Voraussetzungen für den Übergang von der Grundschule ans Gymnasium – insbesondere die Teilnahme am Probeunterricht bei nicht ausreichender Förderprognose – verfassungsgemäß und zumutbar sind. Eine Beschwerde gegen die zugrunde liegende gesetzliche Neuregelung wies das Gericht ab, teilt das Verbraucherrechtsportal www.anwaltauskunft.de mit. Schulgesetzreform mit Folgen – Probeunterricht Im Sommer 2024 änderte das Land Berlin das Schulgesetz: Kinder dürfen seitdem nur dann auf ein Gymnasium wechseln, wenn sie entweder eine ausreichende Förderprognose haben oder die Eignung über einen Probeunterricht nachweisen. Diese Reform zielte darauf ab, die Zahl der Schülerinnen und Schüler zu senken, die im "Probejahr" auf dem Gymnasium scheitern und danach auf eine andere Schulform wechseln müssen. Für den aktuellen Übergangsjahrgang sah der Gesetzgeber in § 129 Abs. 14 SchulG eine Übergangsregelung vor: Die Eignung soll sich nun aus den Noten der Jahrgangsstufen 5 und 6 ergeben, wobei Hauptfächer doppelt gewichtet werden. Wird die neue Hürde von 2,2 im Schnitt überschritten, ist eine Teilnahme am Probeunterricht Pflicht. Dagegen wandten sich die Eltern einer Schülerin mit einer Beschwerde: Sie kritisierten insbesondere die kurze Vorbereitungszeit, die Unbestimmtheit der gesetzlichen Vorgaben und die fehlende Transparenz bei der Bewertung. Urteil des OVG: Keine verfassungsrechtlichen Bedenken Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg bestätigte die Auffassung des Verwaltungsgerichts Berlin: Die Neuregelung verstoße nicht gegen das Rückwirkungsverbot. Zwar habe sich die Gesetzeslage kurzfristig geändert, dies sei jedoch eine zulässige "unechte Rückwirkung", da die Rechtsänderung erst mit Beginn des neuen Schuljahres greife. Zudem sei die Reform im politischen Raum absehbar gewesen – etwa durch den Koalitionsvertrag und die bereits im Juni 2024 eingebrachte Gesetzesinitiative. Auch die inhaltlichen Einwände der Eltern überzeugten das Gericht nicht. Der Probeunterricht sei sachlich und rechtlich hinreichend geregelt – insbesondere in der Sekundarstufe-I-Verordnung (Sek I-VO). Dort sei genau beschrieben, welche Leistungen erwartet würden (schriftlich in Deutsch und Mathematik, überfachliche Kompetenzen) und wann ein Kind als geeignet gelte (bei 75 % der erreichbaren Bewertungseinheiten). Die Eltern hatten bemängelt, dass die Bewertungsspielräume der Prüferinnen und Prüfer zu groß seien und nicht offen kommuniziert werde, wer die Prüfungen korrigiert habe. Doch auch hier sah das Gericht keine rechtlichen Verstöße: Durch einheitliche Bewertungsrichtlinien sei eine vergleichbare und standardisierte Bewertung gewährleistet. Ein längerer Vorbereitungszeitraum sei nicht notwendig, so das OVG, da es beim Probeunterricht nicht um "Stoff aus sechs Jahren", sondern um grundlegende Kompetenzen gehe, die bereits vor dem zweiten Halbjahr der sechsten Klasse vermittelt worden seien. Was Lehrkräfte wissen sollten: Rechtssichere Verfahren und neue Anforderungen Die Entscheidung des OVG ist nicht nur für Eltern relevant, sondern betrifft auch die tägliche Arbeit von Lehrkräften. Denn sie sind oft diejenigen, die Förderprognosen erstellen, Kinder auf den Probeunterricht vorbereiten und Eltern durch die neuen Anforderungen lotsen müssen. Wichtig für die Praxis: Die Regelungen zum Probeunterricht sind verfassungsgemäß – auch wenn sie strenger sind als früher. Die Förderprognose entscheidet mit, aber ist keine endgültige Eintrittskarte mehr. Einheitliche Aufgaben und Bewertungsmaßstäbe sollen für Transparenz und Fairness sorgen. Lehrkräfte sollten frühzeitig mit Eltern kommunizieren, wenn absehbar ist, dass die Förderprognose für das Gymnasium nicht reicht. Fazit: Neue Hürden für den Weg ans Gymnasium – rechtlich abgesichert Die Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts bestätigt: Berlin darf den Zugang zum Gymnasium verschärfen. Auch wenn die neue Regelung für Schülerinnen, Schüler und Eltern eine zusätzliche Hürde bedeutet, ist sie rechtlich nicht zu beanstanden. Lehrkräfte sollten mit diesen neuen Spielregeln vertraut sein – und Kinder sowie Eltern dabei unterstützen, diese neue Etappe erfolgreich zu meistern. Informationen: www.anwaltauskunft.de

  • Fächerübergreifend
Titelbild: Informatik Grundwissen

Informatik-Grundwissen: Basis & Kompetenzen Klassen 5 bis 9

Unterrichtseinheit
17,99 €

Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I erwerben umfassendes Basiswissen der Informatik. Diese Einheit fördert Medienkompetenz, Problemlösung und kritisches Denken. Inklusive interaktiver Aufgaben, Fachdidaktik und Materialien für direkten Einsatz – unverzichtbar für eine fundierte digitale Bildung. Diese didaktisch fundierte Unterrichtseinheit zum Grundwissen Informatik befähigt Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I (Klassen 5 bis 9), ein solides Fundament an Basiswissen und entscheidenden Kompetenzen im Bereich der Informatik zu erwerben. Mit ca. 20 Seiten umfassendem Material werden Kernthemen wie die Funktion von Computern, Datenverarbeitung, Algorithmen, Netzwerke und die Nutzung des Internets systematisch und altersgerecht vermittelt. Dies fördert die digitale Mündigkeit, das kritische Denken und die Problemlösefähigkeiten umfassend. Die Einheit ist so konzipiert, dass sie direkt im Unterricht eingesetzt werden kann und sowohl theoretische Grundlagen als auch praktische Anwendungen abdeckt. Das Paket beinhaltet eine Vielzahl bewährter Komponenten, die auf aktives und nachhaltiges Lernen ausgelegt sind: Fachdidaktischer Einführungstext: Bietet Lehrkräften pädagogische und technische Hintergründe zur Vermittlung informatischen Basiswissens. Interaktives Gruppenpuzzle: Ermöglicht Schülerinnen und Schülern das eigenständige Erarbeiten komplexer Informatik-Konzepte. Fachdidaktische Aufgabe: Konkrete Anwendungsaufgaben, die das Gelernte festigen und den Transfer in neue Kontexte fördern. Single-Choice Test: Zur schnellen und effektiven Überprüfung des Verständnisses von informatischen Konzepten und Begrifflichkeiten. Glossar: Erklärt alle relevanten Fachbegriffe der Informatik klar und verständlich. Zusammenfassung: Fasst die wichtigsten Inhalte und Kompetenzen prägnant zusammen. Didaktische Handreichung: Eine umfassende Anleitung für Lehrkräfte mit Stundenverläufen, Differenzierungsideen und zusätzlichen Tipps. Legen Sie den Grundstein für ein tiefgreifendes Verständnis der digitalen Welt bei Ihren Schülerinnen und Schülern und stärken Sie deren digitale Kompetenzen nachhaltig. Dieses Material ist eine unverzichtbare Ressource für jeden modernen Informatik-Unterricht.

  • Informatik / Wirtschaftsinformatik / Computer, Internet & Co. / Fächerübergreifend
  • Sekundarstufe I
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