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Erzählen wie ein Profi

Unterrichtseinheit
14,99 €

Das Berichten von eigenen Erlebnissen ist in zweifacher Hinsicht für den Deutschunterricht relevant. Einerseits reflektieren die Schülerinnen und Schüler ihr persönliches Empfinden, wenn sie sich im Rahmen von Lehreinheiten mit ihren Erlebnissen in Schule und Freizeit auseinandersetzen. Andererseits üben sie sich im kreativen Schreiben sowie im Hörverstehen. Diese Kompetenz wird vor allem beim aufmerksamen Zuhören eines vorgelesenen Texts geübt. Fähigkeiten in den Bereichen wie Ausdruck, Grammatik und erzählerische Kreativität werden beim selbstständigen Verfassen von Texten vertieft. Die Unterrichtseinheit setzt sich aus Übungen zusammen, bei denen sowohl das Hörverstehen als auch das selbstständige Verfassen von Kurzgeschichten trainiert wird. Zu Beginn der Stunde liest die Lehrkraft eine Geschichte vor, die einen Bezug zum Thema aufweist. Gleichzeitig bildet ihr Aufbau die Grundlage für die selbst verfassten Texte. In der dritten Stunde steht das eigenständige Schreiben im Fokus. Die vierte Stunde ist eine optionale Ergänzung. Sie beinhaltet das Thema des Spannungsbogens in einer Erzählung. Das Berichten über eigene Erlebnisse bildet die Grundlage für Übungen in den Bereichen Hörverstehen, Textarbeit und kreatives Schreiben. Eine Unterrichtseinheit über Erlebnisse knüpft an den Lebensrealitäten der Schülerschaft an: Eine umfangreiche Erläuterung von Fachbegriffen ist nicht erforderlich. Stattdessen überlegen die Klassenmitglieder, welche Erlebnisse aus ihrem Privatleben eine geeignete Basis für anschauliche Texte aus der eigenen Feder sind. Die ersten drei Stunden der Unterrichtseinheit behandeln die Thematik (Erlebnisse) und Themenbereiche wie Inhalt, Aufbau und Stil von selbst verfassten Kurzgeschichten. Die vierte Stunde ist optional und dient der Vertiefung. Hier wird der Spannungsbogen als Stilmittel thematisiert. Beim Umfang der Texte ist das Alter der Klassenmitglieder (1. bis 2. Klasse) in Betracht zu ziehen. Vor dem Beginn der Unterrichtsstunde überprüft die Fachlehrkraft die technischen Mittel auf ihre Funktionsfähigkeit. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler üben sich im Hörverstehen. eignen sich grundlegende Kenntnisse über Stilmittel an. verfassen eigene Erzählungen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erweitern ihre Kenntnisse über die fachgerechte Verwendung von Beamer und Whiteboard. erhalten durch die Lehrkraft Erläuterungen zur richtigen Handhabung technischer Geräte. setzen ihr Wissen über Medien und Technik in einen praktischen Kontext. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler setzen sich eigenverantwortlich mit der Thematik auseinander. vergleichen ihre eigenen Arbeitsergebnisse mit denen der Mitschülerinnen und Mitschüler. üben sich in Teamarbeit und kooperativem Lernen.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Primarstufe

Empathie – die unverzichtbare Lehrkräftetugend

Fachartikel
5,99 €

Empathie im Klassenzimmer ist weit mehr als Wertschätzung: Sie bildet die Basis für erfolgreiche Kommunikation und nachhaltiges Lernen. Der Artikel erklärt, weshalb sie so wichtig ist und welche Folgen mangelnde Sensibilität haben kann.

  • Fächerübergreifend

Menschliches und maschinelles Lernen

Unterrichtseinheit
14,99 €

Nicht nur Menschen, auch Maschinen müssen Lernen, dabei gibt es viele Gemeinsamkeiten und einige Unterschiede. In dieser Unterrichtseinheit werden Grundlagen menschlicher und künstlicher Intelligenz und Lernstrategien behandelt. In dieser Einheit wird ausgehend vom Aufbau des menschlichen Gehirns über neuronale Netzwerke (die hier nur oberflächlich behandelt werden) zu grundlegenden Lernstrategien ein Bogen gespannt. Alle Bereiche sind so angelegt, dass sie auch ohne Vorwissen allgemein verständlich sind. Es wurde dafür bewusst auf vertiefende Einblicke verzichtet. Diese können aber von der Lehrkraft an jeder Stelle selbst eingebaut werden, ohne den Bogen selbst zu verlassen. Abgerundet wird die Einheit durch einen kurzen Ausblick zu Superintelligenz und einer sehr spielerischen Aufgabe zum verstärkenden Lernen. Das Thema Künstliche Intelligenz (KI) besitzt eine hohe Relevanz für Schülerinnen und Schüler, nicht zuletzt aufgrund ihrer eigenen schulischen Erfahrungswelt, in der sowohl menschliches als auch maschinelles Lernen eine zentrale Rolle spielen. Diese Alltagsnähe trägt wesentlich zur Motivation bei, sich mit der Thematik auseinanderzusetzen. Für die Bearbeitung des Arbeitsblattes sind grundsätzlich keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich. Kenntnisse über den Aufbau des menschlichen Gehirns sowie über neuronale Netzwerke können jedoch förderlich sein und bei entsprechender Verknüpfung das Verständnis vertiefen. Das Arbeitsblatt bietet eine gute Gelegenheit, an eventuelles Vorwissen aus dem Biologieunterricht anzuknüpfen und so einen motivierenden Einstieg zu gestalten. Die erste Aufgabe ist spielerisch angelegt und ermöglicht so einen niedrigschwelligen Zugang zum Thema, während die zweite Aufgabe stärker Schülerinnen und Schüler mit mathematisch-physikalischem Interesse anspricht. Für die Bearbeitung der Labyrinth-Aufgabe empfiehlt es sich, die zugehörige Abbildung im Anhang in Originalgröße auszudrucken und jedem Schülerteam (bestehend aus zwei Personen) zur Verfügung zu stellen, um eine effektive und anschauliche Bearbeitung zu ermöglichen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler verstehen den Zusammenhang zwischen dem Aufbau des Gehirns und dem Lernen. erfassen, dass KI und das menschliche Gehirn viele Gemeinsamkeiten haben. lernen spielerisch eine Lernstrategie kennen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen weiterführende Internetquellen. interpretieren Graphiken. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten spielerisch an der Lösung einer Aufgabe in Paararbeit.

  • Informatik / Wirtschaftsinformatik / Computer, Internet & Co.
  • Sekundarstufe II

Einblicke in meinen aktuellen Lehreralltag

Blog

Hey Leute, die Schule hat nach den Sommerferien wieder voll begonnen und die ersten Wochen liegen bereits hinter mir. Zeit also, einen kleinen Einblick in meinen bisherigen Lehreralltag zu geben. Nach den Einführungstagen mit Einschulungen und dem Kennenlernen neuer Klassen stand erneut die Organisation der letzten Unterrichtsbesuche im Fokus. Im Prüfungssemester vor dem Examen müssen noch zwei Unterrichtsbesuche absolviert werden – einer im beruflichen Fach (Wirtschaft) und einer im Unterrichtsfach (Politik). Wie bereits in den vorherigen Semestern gestaltete sich die Terminvergabe als herausfordernd, da die verfügbaren Zeiten sehr begrenzt waren. Letztlich konnte ich mir jedoch passende Termine sichern, auch wenn dies bedeutete, dass ich von Kolleginnen und Kollegen zusätzliche Stunden übernehmen musste, da an meinem regulären Unterrichtstag keine freien Termine mehr verfügbar waren. Glücklicherweise zeigen sich meine Kolleginnen und Kollegen stets hilfsbereit und flexibel, was die Stundenplanung erheblich erleichtert. Alternatives Classroom-Management Vor einigen Monaten hatte ich bereits von einer besonders herausfordernden Klasse im Verkäuferbereich berichtet. Dort war der Unterricht durch Unruhe, auffälliges Verhalten und eine insgesamt geringe Arbeitsbereitschaft geprägt, sodass zielführendes Arbeiten kaum möglich war. Vor den Sommerferien setzte ich zunächst auf strengere Maßnahmen, wie strikte Handyregeln oder den Einsatz des Trainingsraums für störende Schülerinnen und Schüler. Diese Ansätze führten jedoch nicht zum gewünschten Erfolg. Nach den Ferien habe ich deshalb eine neue Strategie ausprobiert: mehr Freiheit statt strikter Verbote. So dürfen die Schülerinnen und Schüler in Einzelarbeitsphasen beispielsweise Musik mit Kopfhörern hören. Überraschenderweise hat dies zu deutlich mehr Arbeitsdisziplin geführt – auch jene, die zuvor kaum mitgearbeitet hatten, erledigen nun ihre Aufgaben. Außerdem herrscht während dieser Phasen eine ungewohnte Ruhe im Klassenraum. Ergänzend habe ich nach 45 Minuten eine kurze fünfminütige Pause eingeführt, in der die Lernenden ihre Handys nutzen oder kurz durchatmen können. Auch, wenn manche Lehrkräfte bei diesem Vorgehen vermutlich skeptisch reagieren würden, hat sich gezeigt, dass klassische Unterrichtsformen nicht in jeder Klasse gleich gut funktionieren. Besonders in dieser Lerngruppe ist spürbar, dass die Aufmerksamkeitsspanne nach einer Dreiviertelstunde erschöpft ist. Mit diesen neuen Maßnahmen gelingt es mir, den Unterricht strukturierter, störungsfreier und insgesamt effektiver zu gestalten. Perfekt ist es zwar noch nicht, aber die Entwicklung stimmt mich optimistisch. Das Studienseminar als Ausgleich Neben der Schule besuche ich weiterhin zweimal wöchentlich das Studienseminar, das für mich einen wichtigen Ausgleich zum Schulalltag darstellt. Die Zusammenarbeit in unserer Referendarsgruppe läuft sehr harmonisch, und wir gestalten unsere Sitzungen häufig unter verschiedenen Mottos. Ob kreative Trinkgefäße, ein Hawaii-Thema oder einfache Ideen wie "Just White" – diese kleinen Aktionen sorgen regelmäßig für gute Stimmung. Mittlerweile schließen sich sogar unsere Ausbilder gelegentlich den Mottos an. Besonders beeindruckend ist, wie sehr das Referendariat zusammenschweißt: Da alle in der gleichen Situation sind, entsteht ein starkes Gemeinschaftsgefühl. In den kommenden Wochen stehen meine beiden letzten Unterrichtsbesuche an. Die Planung dafür wird sicherlich erneut einige Zeit in Anspruch nehmen. Wie diese verlaufen und welche weiteren Erfahrungen ich mache, werde ich im nächsten Blogbeitrag berichten. Liebe Grüße Euer Alex

  • Fächerübergreifend

Vom Korn zum Brot

Unterrichtseinheit
14,99 €

Brot gehört zu den Grundnahrungsmitteln. Sie sind ein wichtiger Bestandteil unseres täglichen Lebens. Die Unterrichtseinheit thematisiert den Stellenwert von Brot als nahrhaftes Lebensmittel. Die Klasse lernt den Ursprung von Brot oder anderen Backwaren kennen. Darüber hinaus lernen die Schülerinnen und Schüler Methoden, um der Verschwendung von Lebensmitteln vorzubeugen. Dieser Aspekt steht im Einklang mit dem Thema Nachhaltigkeit. Die Unterrichtseinheit verfolgt das Ziel, den Kindern die Vielfalt von Getreide und den daraus gewonnenen Produkten vor Augen zu führen. In den Grundschuljahrgängen wird auf diese Weise ein sinnvoller Beitrag geleistet, um den Klassenmitgliedern die Bedeutung von gesunder Ernährung näherzubringen. Das Thema der Unterrichtseinheit wird in einen gesellschaftlichen Kontext gesetzt. Dem Überfluss der Gesellschaft wird der Aspekt des nachhaltigen Verbrauchs von Lebensmitteln entgegengesetzt. Die Schülerinnen und Schüler werden anhand von Arbeitsaufträgen dazu angehalten, sich mit dem Thema Lebensmittelverschwendung auseinanderzusetzen und ihr eigenes Konsumverhalten kritisch zu reflektieren. Die gemeinsame Erarbeitung von leicht umsetzbaren Möglichkeiten zu einem bewussten Lebensmittelverbrauch geht über den Unterricht hinaus: Mit den Methoden sollen die Klassenmitglieder auch im privaten Rahmen auf die Relevanz eines ressourcenschonenden Konsums hingewiesen werden. Das Arbeitsmaterial (Getreide, Brot, Arbeitsblätter und Grafik) wird von der Fachlehrkraft beschafft. Andernfalls werden einzelne Mitglieder aus dem Klassenverband im Vorfeld darum gebeten, die Brotsorten mit in den Unterricht zu bringen. Auf diese Weise findet eine sinnvolle Aufgabenverteilung statt, welche die Lehrkraft bei der Vorbereitung entlastet. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen die Vielfalt von Getreide und den verschiedenen Brotsorten kennen. werden zum selbstständigen Denken hinsichtlich eines bewussten Verbrauchs von Lebensmitteln ermutigt. hinterfragen die eigene Einstellung bzw. das eigene Konsumverhalten kritisch. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erleben, wie technische Geräte im Unterricht zur Darstellung von Inhalten eingesetzt werden. erkennen Medien als unterstützendes Arbeitsmaterial zur Wissensvermittlung. verarbeiten informative Inhalte mithilfe technischer Geräte. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler eignen sich im Unterrichtsgespräch grundlegende kommunikative Kompetenzen an. konsolidieren in Einzelarbeit ihre Fähigkeiten zum eigenverantwortlichen Arbeiten. übernehmen Verantwortung durch die Auseinandersetzung mit Tipps zur Vermeidung von Lebensmittelverschwendung.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt
  • Primarstufe

Die Vorbildfunktion von Lehrkräften

Fachartikel
5,99 €

Dieser Fachartikel weist die Leserschaft auf die Bedeutung der Vorbildfunktion von Lehrkräften hin. In dem Artikel werden die Auswirkungen eines vorbildlichen Verhaltens seitens der Lehrperson auf das Klassenklima analysiert.

  • Fächerübergreifend

Erweitern von Brüchen - eine interaktive Einführung

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit zum Erweitern von Brüchen bieten interaktive Arbeitsblätter den Schülerinnen und Schülern einen experimentellen, anschaulichen und nachhaltigen Zugang zum grundlegenden Verständnis des Erweiterns von gemeinen Brüchen. In der vorliegenden Unterrichtseinheit werden die Grundlagen für das Erweitern von Brüchen geschaffen. Eine wichtige Voraussetzung für das Verständnis des Erweiterns von gemeinen Brüchen ist die Einsicht, dass ein und dieselbe Zahl durch verschiedene wertgleiche Brüche dargestellt werden kann. Die geometrische Veranschaulichung des Erweiterns anhand der Verfeinerung der Unterteilung eines gegebenen Rechtecks wird mithilfe von GeoGebra realisiert und in den interaktiven Übungen zur Veranschaulichung genutzt. Neben der interaktiven Veranschaulichungs- und Experimentierumgebung bietet die Unterrichtseinheit unterschiedliche interaktive Übungsmöglichkeiten zur Individualisierung und Differenzierung des Unterrichts. Eine zusätzliche, nicht zu unterschätzende, Motivation während dieser Übungs- und Vertiefungsphase bietet ein Wettbewerb, bei dem die Schülerinnen und Schüler die von Ihnen erreichte Punktzahl in eine Bestenliste eintragen können. Voraussetzungen Für den Einsatz der interaktiven Arbeitsblätter zum Erweitern von Brüchen müssen weder Lehrkräfte noch Schülerinnen und Schüler über spezielle digitale Kompetenzen verfügen. Die Schülerinnen und Schüler sollen die Darstellung von Bruchteilen anhand von unterteilten Rechtecken bereits kennen. Die Unterrichtseinheit selbst basiert auf acht interaktiven Arbeitsblättern zum Erweitern von Brüchen, die mit jedem Internet-Browser und auf allen digitalen Endgeräten dargestellt werden können. Funktionsweise des ersten interaktiven Arbeitsblattes Die erste interaktive Aufgabe gehört zum anschließenden Hefteintrag und dient zur Erarbeitung der Regel für das Erweitern von Brüchen (siehe Linkliste). Mit dem Button "neu" wird eine entsprechende Aufgabe erzeugt. Mit dem Schieberegler "Erweiterungszahl" oder den zugehörigen Pfeiltasten wird der blau dargestellte Bruchteil noch einmal unterteilt. Gleichzeitig wird der wertgleiche Bruch dargestellt. Die gesuchte Erweiterungszahl kann anschließend abgelesen werden. Das so gefundene Ergebnis wird in das vorgesehene Feld eingetragen. Der Button "prüfen" dient zur Kontrolle des Ergebnisses. Anstelle einer Einweisung in die Funktionalität des interaktiven Arbeitsblatts kann das bereitgestellte Erklärvideo verwendet werden. Visuelles Üben vor der Algebraisierung Die Bedeutung des ersten interaktiven Arbeitsblatts sollte nicht unterschätzt werden. Es dient zur Festigung der bisherigen Erarbeitung. Im Lernprozess sollte das Üben nicht sofort auf symbolischer Ebene angesetzt werden. Vielmehr ist es wichtig, dass vor der Übung auf der algebraischen Ebene die bildliche Ebene noch einmal vertieft wird. Dazu beinhaltet das Arbeitsblatt 1 unter "Aufgabe 1" die passende Übung. Üben auf unterschiedlichen Niveaustufen Das Arbeitsblatt 1 enthält drei weitere Aufgaben, anhand derer die Schülerinnen und Schüler das Erweitern ohne Veranschaulichung durchführen. Dabei kann die Lehrkraft überprüfen, ob die grundlegenden Kompetenzen für das Erweitern von Brüchen vorhanden sind. Bei "Aufgabe 2" soll ein Bruch mit einer vorgegebenen Zahl erweitert werden, bei "Aufgabe 3" soll anhand von zwei wertgleichen Brüchen die Erweiterungszahl angegeben werden. Die abschließende "Aufgabe 4" ist komplexer gehalten. Hier müssen die Lernenden sowohl die Erweiterungszahl erkennen als auch eine fehlende Zahl ergänzen. Sie bildet den Abschluss der Übungsphase 1 und leitet damit zu den Aufgaben mit höherem Niveau über. Das Arbeitsblatt 2 stellt dafür drei interaktive Übungen bereit. Bei "Aufgabe 1" sollen drei wertgleiche Brüche bestimmt werden. Bei "Aufgabe 2" werden zwei unterschiedliche Brüche erzeugt, die dann so zu erweitern sind, dass sie den gleichen Nenner besitzen. Hier wird bereits propädeutisch das Addieren und Subtrahieren von Brüchen eingeleitet. Schließlich sollen die Schülerinnen und Schüler bei "Aufgabe 3" ihre Kenntnisse auf einen Sachverhalt anwenden, in dem sie eine Perlenkette mit farbigen Perlen erzeugen. Lehrerrolle Da die Kontrolle der Lösungen digital durch den Computer stattfindet, kann die Lehrkraft eine beobachtende Rolle einnehmen. Sollten bei der Bearbeitung der Aufgaben schwächere Schülerinnen oder Schüler auf Schwierigkeiten stoßen, kann die Lehrkraft diese individuell betreuen und unterstützen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten selbstständig die Regel für das Erweitern von Brüchen. können die Regeln für das Erweitern von Brüchen verbal beschreiben. wenden ihre erworbenen Kenntnisse auf unterschiedliche Aufgaben an. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erfassen und interpretieren Inhalte aus digitalen Informationsquellen. nutzen Medieninhalte und formulieren daraus eigene Hypothesen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler stärken während der Paararbeit ihre Kommunikations- und Teamfähigkeit. können ihr Wissen im Austausch mit anderen auf erweiterte Fragestellungen anwenden.

  • Mathematik / Rechnen & Logik
  • Sekundarstufe I
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