Tipp der Redaktion

Tierische Scherzfragen und Rätselspaß für die Grundschule

Schaf streckt die Zunge heraus
Tipp der Redaktion

Tierische Scherzfragen und Rätselspaß für die Grundschule

Lassen Sie Ihre Lernenden um die Ecke denken mit unseren Scherzfragen und Rätseln zu Tieren und dem Landleben! Dieses Arbeitsmaterial für die Grundschule fördert Querdenken und Humor.

Tipp der Redaktion

Mündliche Kompetenzen bewerten

Schülerin meldet sich
Tipp der Redaktion

Mündliche Kompetenzen bewerten

Hier erhalten Lehrkräfte Tipps zur gezielten Schülerbeobachtung hinsichtlich ihrer Aktivitäten neben den schriftlichen Leistungen. Außerdem liefert er eine Liste mit unterschiedlichen Kriterien zur…

Tipp der Redaktion

Sicher unterwegs mit dem richtigen Sonnenschutz

gelber Hintergrund, Sonne mit Sonnencreme gezeichnet
Tipp der Redaktion

Sicher unterwegs mit dem richtigen Sonnenschutz

In dieser Unterrichtseinheit lernen Schülerinnen und Schüler spielerisch, warum Sonnenschutz wichtig ist, wie UV-Strahlung wirkt und wie sie sich im Alltag wirksam davor schützen können.

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St. Nikolaus im Unterricht: seine Geschichte, Legenden und Vorbildfunktion

Unterrichtseinheit
14,99 €

Die Unterrichtseinheit zu St. Nikolaus von Myra stellt den Schülerinnen und Schülern eine Person vor, die vor langer Zeit gelebt hat und trotzdem heute noch als Vorbild der ganz besonderen Art gilt. Der heilige Nikolaus gilt als Mensch, der wegen seiner uneigennützigen Lebensweise und seines empathischen sozialen Engagements für die Nöte seiner Mitmenschen auch heute zum Nachahmen anregt. In dieser Unterrichtseinheit zum Thema "St. Nikolaus von Myra" erweitern die Schülerinnen und Schüler ihr historisches Wissen durch Sachinformationen und die Texterarbeitung der Nikolaus-Legende. Dadurch erfahren sie, warum heute noch an St. Nikolaus gedacht wird. Außerdem werden die Lernenden durch das Vorbild St. Nikolaus für einen freundlichen und hilfsbereiten Umgang miteinander sensibilisiert. Vorkenntnisse Die Schülerinnen und Schüler sollten ein gewisses Wissen im Umgang mit bestimmten Formen der Erinnerungskultur mitbringen. In dieser Unterrichtseinheit wird das Wissen um den Umgang mit dem Nikolaustag am 6. Dezember vorausgesetzt. Didaktische Analyse Das Thema "St. Nikolaus von Myra" ist auch heute noch für den Unterricht aktuell. St. Nikolaus ist ein Beispiel nachhaltiger Erinnerungs- und Vorbildkultur. Er sticht nicht durch besondere Fähigkeiten hervor, sondern er tut das, was jeder von uns tun kann: Anteilnehmen an der Not anderer, Empathie und uneigennütziges soziales Engagement für die, die unsere Hilfe brauchen. Die Schülerinnen und Schüler werden sensibilisiert für den freundlichen und hilfsbereiten Umgang miteinander und lernen, ihr persönliches Umfeld entsprechend ihrer Möglichkeiten positiv zu gestalten. Methodische Analyse Bildmaterialien veranschaulichen den Inhalt der Legende von St. Nikolaus. Außerdem wird das Verständnis des Lesetextes durch differenzierte und motivierende Arbeitsaufgaben erleichtert. Das Verständnis von fachlichen und sachlichen Begriffen und historische Gegebenheiten werden erläutert, erklärt und durch entsprechende Aufgaben vertieft. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erweitern ihr historisches Wissen durch Kenntnis der Nikolauslegende. erarbeiten sich selbstständig Wissen zu St. Nikolaus durch die erfolgreiche Bearbeitung der Aufgaben und bereiten in dieser Weise das Textverständnis vor. können den Text erlesen, ihn deuten und den historischen Zusammenhang rekapitulieren. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können Texte lesen, reflektieren und analysieren. können Zusammenhänge herstellen und kontextbezogen deuten. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erkennen die Vorbildfunktion von St. Nikolaus. werden sensibilisiert für die Nöte anderer und sind bereit, sich hilfsbereit und freundlich zu verhalten. erkennen soziales Engagement als Möglichkeit, die unmittelbare Umwelt mit ihren Möglichkeiten positiv zu gestalten.

  • Religion / Ethik
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Upcycling im Sachunterricht: physikalische Grundlagen an Plastiktüten

Unterrichtseinheit
14,99 €

In der Unterrichtseinheit "Upcycling im Sachunterricht: physikalische Grundlagen an Plastiktüten" basteln die Lernenden einen kleinen Heißluftballon aus einer Mülltüte, lernen physikalische Grundlagen kennen und verstehen die Umweltschädlichkeit von Plastikmüll. In Deutschland werden pro Jahr 2,4 Milliarden Plastiktüten verbraucht. Das sind etwa 4500 Stück pro Minute. Dazu werden 47000 Tonnen Kunststoff benötigt, der aus Erdöl hergestellt wird. Legt man die Plastiktüten aneinander, könnte man damit 18 Mal den Äquator umrunden. Erschreckend ist dabei: Nur ein Bruchteil der Tüten werden recycelt . Der Rest wird weggeworfen, verschmutzt Straßen, Gewässer und Grünflächen. Werden die Tüten verbrannt, gelangt das klimaschädliche Kohlendioxid in die Luft. Einwegtüten aus biologisch abbaubaren Kunststoffen sind auch nicht unbedingt umweltfreundlicher. Die Umwelthilfe kritisierte, die überteuerten Tüten seien mit gängigen Verfahren nicht kompostierbar. Zudem wird vor neuen Mais-Einöden wegen des Stärkebedarfs gewarnt. Die bessere Alternative zur Plastiktüte ist eine selbst gefaltete Tüte aus Papier! Mit diesem Unterrichtsmaterial werden die Lernenden bereits in der Grundschule für das Thema "Umweltverschmutzung durch Plastikmüll" sensibilisiert. Sie werden damit zu Nachhaltigkeit und verantwortungsvollem Umgang mit der Natur angeregt, um zum Beispiel durch Upcycling ein Stück weit zur Klimarettung beizutragen. Die Lernenden stellen durch Videos angeleitet einen Heißluftballon aus einem Müllbeutel sowie eine Abfalltüte aus Papier her und erarbeiten sich ein erstes Verständnis von Physik. Die Kombination aus neuen Medien und handwerklichem Umgang, der in Gruppenarbeit erfolgt, bietet die Möglichkeit, sich der aufgezeigten Problematik zu nähern. Das Thema "Upcycling im Sachunterricht: physikalische Experimente an Plastiktüten" im Unterricht Ziel des Unterrichts soll es sein, Möglichkeiten des Upcyclings im Sachunterricht der Grundschule zu thematisieren. Es besteht auch die Möglichkeit diese Themen nachmittags in einem Förderbandbereich oder Projektunterricht zu bearbeiten. Didaktische Analyse Die Lernenden nähern sich mit diesem Unterrichtsmaterial durch Upcycling spielerisch ersten physikalischen Grundlagen: An einem selbst erstellen Heißluftballon setzen sie sich mit dem Auftrieb in Gasen auseinander. Sie erfahren, dass warme Luft leichter als kalte Luft ist, diese verdrängt und nach oben steigt. Auf der anderen Seite spielt in dieser Unterrichtseinheit der Umweltschutz eine Rolle: Haushaltsmüllbeutel sind oft nicht recyclebar und landen deshalb in der Deponie, wo sie verbrannt werden und das klimaschädliche CO2 freisetzen, oder schlimmstenfalls in der Umwelt. Haushaltsmüllbeutel aus Biokunststoff sind ebenfalls bedenklich. Sie zersetzen sich sehr langsam und nicht unbedingt vollständig. Sie verbrauchen unnötig Ressourcen, da ihr Grundstoff aus Mais besteht, der in Monokulturen angebaut wird. Darüber hinaus sind diese Müllbeutel unverhältnismäßig teuer. Die Lernenden diskutieren diese Problematik und lernen eine Alternative zur Plastiktüte kennen. Methodische Analyse Die Schülerinnen und Schüler basteln angeleitet durch Videos weitgehend selbstständig in der Gruppe einen Heißluftballon aus einer Plastiktüte und stellen einen Müllbeutel aus Papier her. Auf diese Weise werden die Lernenden selbst aktiv und entdecken induktiv erste Grundlagen der Physik spielerisch in einem Experiment. Die Form der arbeitsteiligen Gruppenarbeit erhöht den Grad der Eigenverantwortlichkeit und ermöglicht Binnendifferenzierung durch unterschiedliche Fähigkeiten und Interessen der Lernenden. Ohne großen Aufwand lässt sich das Material in leistungsschwächeren oder mit der arbeitsteiligen Gruppenarbeit nicht vertrauten Klasse auch gemeinsam im Plenum erarbeiten. Die Unterrichtseinheit kann darüber hinaus Anlass sein, über unsere Konsumgewohnheiten und deren Folgen nachzudenken und zu Nachhaltigkeit anzuregen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen lernen das physikalische Prinzip des Heißluftballons kennen. erkennen die Umweltschädlichkeit von Plastiktüten. setzen sich mit einer ökologisch sinnvollen Alternative zur Vermeidung von Plastikmüll auseinander. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen Videos, die online abrufbar sind, als Informationsquelle. setzen das erworbene Wissen im Alltag um. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten zielorientiert und konzentriert in der Gruppe zusammen. hören sich gegenseitig aktiv zu und nehmen Vorschläge der anderen auf.

  • Technik / Sache & Technik
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Digitale Schnitzeljagd im Mathematik-Unterricht mit Actionbound

Fachartikel

Mathematische Aspekte in der Umwelt spielerisch entdecken: Actionbound ist eine internetbasierte Anwendung zum Erstellen von digitalen Schnitzeljagden, die man für verschiedene Themen nutzen kann. Erste Erfahrungen bei der Nutzung von Actionbound im Mathematik-Unterricht der Grundschule zeigen, dass verschiedene Themenbereiche einzeln oder in Kombination miteinander vertieft werden können. Dabei kann sehr gut an das Alltagsleben der Schülerinnen und Schüler angeknüpft werden. Digitale Schnitzeljagden: unterrichtliche Einsatzfelder Es bietet sich an, in einer digitalen Schnitzeljagd die nähere Umgebung – wie zum Beispiel den Klassenraum, das Schulgebäude oder den Pausenhof – zu erkunden. Aber auch Schnitzeljagden, die auf einem Ausflug zur (mathematischen) Erkundung eines Dorfes oder einer Stadt geeignet sind, wurden erprobt. Besonders geeignet sind bei der Erkundung des Umfeldes die unterschiedlichen Größenbereiche: Es bietet sich an, Gegenstände, deren Höhe, Breite oder Umfang et cetera zu schätzen und auszumessen. Teilweise lassen sich Gegenstände auch wiegen oder Abläufe zeitlich erfassen. Bei einer Stadterkundung kann auch der Größenbereich Geld alltagsnah mit einbezogen werden. Es ist genauso möglich, über Situationen in der Umwelt geometrische Aspekte – wie das Erkennen von geometrischen Körpern und Figuren am und im Schulgebäude – oder auch arithmetische Aspekte – wie die Fenster an der Schulfassade für Multiplikationsstrukturen – in den Vordergrund zu stellen. Hier sind der Phantasie kaum Grenzen gesetzt. Erstellung einer digitalen Schnitzeljagd im Baukastenprinzip Hat man sich auf der Internetseite erfolgreich registriert, kann mit der Erstellung der digitalen Schnitzeljagd ("Bound") begonnen werden. Zunächst müssen allgemeine Einstellungen verwaltet werden. Bei der Erstellung geben Sie an, ob ihr Bound in einer Gruppe oder individuell und in beliebiger oder linearer Reihenfolge absolviert werden soll. Ob der Bound öffentlich zugänglich sein wird oder nur mithilfe eines Passwortes gestartet werden kann, muss ebenfalls eingestellt werden.

  • Mathematik / Rechnen & Logik

Rudolph the red-nosed reindeer: weihnachtlicher Englisch-Unterricht

Kopiervorlage

Dieses Arbeitsmaterial für die Weihnachtszeit beinhaltet fächerübergreifende Unterrichtsideen zum Weihnachtslied "Rudolph the red-nosed reindeer". Durch Singen, Malen und Rätseln findet eine intensive Auseinandersetzung mit dem Liedtext und der Geschichte von Rudolph statt. Diese weihnachtliche Unterrichtseinheit für den Englisch-Unterricht in der Grundschule oder der Unterstufe beschäftigt sich mit dem Weihnachtslied "Rudolph the red-nosed reindeer". Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten den englischen Liedtext musikalisch und künstlerisch , sodass sie sich spielerisch mit der englischen Sprache vertraut machen. Durch das gemeinsame Singen werden Hemmungen, sich in der Fremdsprache auszudrücken, abgebaut und die Aussprache trainiert. So werden Sprachanfängerinnen und -anfänger sanft an den Klang der Fremdsprache und neuen Wortschatz herangeführt. Auch das Thema Weihnachten im Englisch-Unterricht kann mit diesem Arbeitsmaterial eingeführt werden. Mithilfe der musikalischen und kreativen Herangehensweise zum Weihnachtslied "Rudolph the red-nosed reindeer" lernen die Schülerinnen und Schüler nicht nur den Inhalt des Stücks, sondern auch das darin enthaltene Vokabular auf vielfältige Weise kennen. Kreativität, Zeichnen und Spaß am gemeinsamen Musizieren stehen dabei im Vordergrund. Der Einstieg in das Thema "Rudolph" bildet ein kindgerechtes YouTube-Video. Die Lernenden hören das Lied das erste Mal und malen ein Bild dazu. Danach kann das Stück gemeinsam musiziert werden. Es bietet sich an, dass die Lehrkraft den Gesang der Klasse mit Klavier oder der Gitarre begleitet. Das Ergänzen des Liedtextes ist eine erste Übung, in der sich die Schülerinnen und Schüler mit der Vokabel-Recherche auseinandersetzen. Die Arbeitsblätter 3 und 4 bieten sich für den Einsatz im Sprachunterricht an. Mithilfe des englischen Liedes sollen die Lernenden die deutsche Übersetzung des Liedtextes in die richtige Reihenfolge bringen. Mithilfe eines Kreuzworträtsels werden schließlich vorgegebene Vokabeln aus dem Liedtext übersetzt und ins Rätsel eingefügt. Damit wird zugleich der Inhalt des Stücks wiederholt und vertieft. In einem weiteren Schritt werden die Schülerinnen und Schüler künstlerisch-kreativ tätig, indem sie zu jedem inhaltlichen Abschnitt des Stücks eine kleine passende Szene zeichnen. Zuletzt können die Schülerinnen und Schüler ein Ausmalbild gestalten. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler hören ein englischsprachiges Weihnachtslied. üben spielerisch die englische Aussprache beim Singen des Weihnachtslied. lernen einfache Vokabeln aus dem Liedtext. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren das Lied und den Liedtext mithilfe von QR-Codes.

  • Fächerübergreifend / Englisch / Musik / Kunst / Kultur
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Unterrichtsmaterial "Weihnachten in Europa"

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit erarbeiten Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 bis 4 im Rahmen einer fächerübergreifenden Projektwoche viel Wissenswertes rund um das Thema "Weihnachten in Europa" und präsentieren ihre Ergebnisse in Form eines Weblogs. Wie feiern unsere europäischen Nachbarn Weihnachten? Wo gibt es Parallelen, wo sind Unterschiede? Die Kinder nehmen per E-Mail Kontakt zu ihren Partnerschulen in Schweden, England, Griechenland und Frankreich auf. Sie vergleichen Weihnachtsbräuche und recherchieren im Internet zu den verschiedenen Ländern. Die Ergebnisse präsentieren die Schülerinnen und Schüler auf ihrer Weblog-Seite "Weihnachten in Europa - Christmas in Europe". Im Projekt wird mit einem Weblog gearbeitet, der genügend Webspace bietet, um neben Texten und Bildern auch Audio- und Videodateien zu veröffentlichen. Die teilnehmenden Schulen bekommen einen Zugang, um die Seite ergänzen zu können. Andere sind dazu eingeladen, die Beiträge ohne Anmeldung zu kommentieren. So entsteht eine informative kindgerechte Webseite, die jederzeit erweitert und überarbeitet werden kann. Weihnachten in Europa In dieser Unterrichtseinheit befassen sich die Kinder "online und offline" ausführlich mit europäischen Ländern und Religionen. Ihre Ergebnisse dokumentieren sie in einem Weblog. Der Schwerpunkt der Sequenz liegt auf der Recherche- und Publikationsarbeit mit dem Computer, daneben soll aber auch gebastelt, gekocht, gesungen und getanzt werden. Voraussetzungen Je nach Lernvoraussetzungen arbeiten die Schülerinnen und Schüler mit einer oder mehreren vorgegebenen Internetseiten oder frei mit einer (Kinder-)Suchmaschine. Die Arbeit erfolgt optimalerweise in Teams von zwei, bei ungerader Klassenstärke auch drei Personen. Manchmal ist es auch sinnvoll, dass die Kinder sich für kurzfristige Arbeitsaufträge aufteilen. Je nach Zeitumfang können noch Audio- oder Videofiles aufgenommen und in das Weblog integriert werden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen Weihnachtsbräuche und ähnliche Bräuche europäischer Länder kennen und vergleichen diese. entnehmen Informationen aus Texten oder auch aus dem Internet. erstellen durch Recherche im Internet einen Steckbrief mit Daten und Weihnachtsbräuchen zu einem europäischen Land und veröffentlichen diesen im Blog. recherchieren, wie man sich in anderen Ländern an Weihnachten grüßt. lernen die Flaggen europäischer Länder kennen und zeichnen diese auf. lernen europäische Weihnachtsrezepte kennen und probieren diese aus. lernen Weihnachtslieder und veröffentlichen diese im Blog. erfahren, dass in anderen Religionen andere Feste gefeiert werden. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen das Internet als Recherche-, Präsentations- und Kommunikationsmedium kennen und nutzen. lernen den Umgang mit Digitalkamera und Mikrofon sowie die Veröffentlichung von Video- und Audiodateien kennen und nutzen. werten über Suchmaschinen gewonnene Informationen aus und nutzen diese für den Weihnachtssteckbrief. lernen per Kartei den Umgang mit dem Medium Weblog. nehmen mit einem Audioprogramm Texte und Lieder auf und veröffentlichen diese. nehmen Videofilme auf und stellen diese ins Blog ein. finden passende Filme im Internet finden und fügen diese in das Weblog ein. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen die partnerschaftliche Zusammenarbeit im Team oder in der Kleingruppe. tauschen sich aus und einigen sich, welche Inhalte sie veröffentlichen. lernen, dass in anderen Ländern gemeinsame, aber auch ganz gegensätzliche Bräuche gepflegt werden und akzeptieren diese.

  • Geographie / Jahreszeiten / Ich und meine Welt / Religion / Ethik
  • Primarstufe, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Spezieller Förderbedarf, Berufliche Bildung

10 Tipps für das Referendariat

Fachartikel

Dein Referendariat startet durch – aber wie meisterst du diese intensive Phase? Von bewährten Unterrichtsritualen über Binnendifferenzierung bis hin zu Stressmanagement: Wir haben 10 praktische Tipps für dich zusammengestellt, die dir in den wichtigsten Bereichen deiner Arbeit helfen. Jeder Tipp führt dich zu vertiefenden Artikeln, praktischen Checklisten und erprobten Strategien – damit du diese Zeit erfolgreich und erfüllend meistern kannst.

  • Fächerübergreifend
  • Fort- und Weiterbildung

Max und Moritz

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit zu "Max und Moritz" werden die Lernenden dazu angeregt, Wilhelm Buschs scheinbar lustige Geschichte aus einer anderen Perspektive zu betrachten und zu bewerten. Die Schülerinnen und Schüler begegnen dem Klassiker "Max und Moritz" zunächst über das Konterfei Wilhelm Buschs in Form eines Puzzles, gefolgt von ersten Informationen über den Autor und sein Werk. Durch die Arbeitsblätter zum Vorwissensstand informiert sich die Lehrkraft über die Lernausgangslage der Schülerinnen und Schüler und bereitet sie auf die folgende Arbeit mit dem Text vor. Der inhaltliche Schwerpunkt liegt dabei auf dem Hinterfragen des Verhaltens der Protagonisten und der Suche nach möglichen Gründen dafür. Die Schülerinnen und Schüler lernen dadurch, auch ihr eigenes Verhalten zu reflektieren und über mögliche Ursachen und Begründungen nachzudenken. Anmerkungen zur Didaktik Max und Moritz ist eine scheinbar lustige "Lausbubengeschichte", die Generationen von Leserinnen und Lesern zum Schmunzeln brachte und die in aller Welt bekannt wurde. Aber wollte Wilhelm Busch uns mit seiner Geschichte wirklich nur gut unterhalten? Das sieht ihm gar nicht ähnlich, wenn man sich seine weiteren Geschichten anguckt, in denen auch gemordet, gequält, geärgert und gemobbt wird. Hinter der spaßigen und unterhaltsamen Fassade verbirgt sich gallige satirische Gesellschaftskritik an der damaligen Zeit. Durch seine Protagonisten wie Max und Moritz, die fromme Helene oder auch Hans Huckebein hält er dem autoritätshörigen, verlogenen und spießigen Bürgertum den Spiegel vor. Wir aber sehen uns nicht in dem Spiegel - oder wie sonst lässt sich erklären, dass es zu Max und Moritz bisher kaum kritische Aufarbeitungen gibt? In dieser Unterrichtseinheit werden die Schülerinnen und Schüler dazu angeleitet, sich nicht nur an der Lektüre zu erheitern, sondern auch und gerade über die Motive nachzudenken, aus denen heraus Max und Moritz ihre Mitmenschen ärgern und sogar ihren Tod dabei in Kauf nehmen. Die beiden Protagonisten, einmal aus einer anderen Perspektive betrachtet, werden so auf einmal von Tätern zu Opfern, und ihre "Streiche" haben möglicherweise andere und ernstzunehmende Hintergründe. Darüber nachzudenken erschließt eine veränderte Sichtweise und Bewertung. Dies eröffnet den Schülerinnen und Schülern auch die Möglichkeit der selbstkritischen Reflexion: Sie lernen, die Motive eigenen Handelns zu hinterfragen und über verborgene Beweggründe nachzudenken. Anmerkungen zu den ausgewählten Arbeitsmethoden Zu Recht nehmen Arbeitsmethoden in den neuen Curricula einen besonderen Stellenwert ein. Sie müssen jedoch in einen sinnvollen Anwendungsbereich eingebettet und inhaltlich darauf abgestimmt sein. Außerdem müssen sie sich in angemessener Weise wiederholen, damit sie verinnerlicht werden und weitgehend automatisiert angewendet werden können. Die für diese Unterrichtseinheit ausgewählten Arbeitsmethoden sind auch fächerübergreifend anzuwenden. Sie bieten den Schülerinnen und Schülern an, sich in unterschiedlichen Ausdrucksformen zu üben und durch Kreativität in Sprache und bildlicher Darstellung eigene Gedanken zu generieren und bewusst zu machen. Dies gilt als Voraussetzung zur selbstkritischen Auseinandersetzung auch mit sich selbst. Die Aufgabenstellungen sind oftmals "rätselhaft" verpackt und motivieren nicht nur zu aktiver Mitarbeit, sondern fordern auch zu mehr Konzentration auf das Thema heraus, als es ein oberflächliches Lesen von Informationen mit anschließender linearer Abfragerei tun würde. Das Angebot gut überlegter Arbeitsmethoden und Aufgabenstellungen muss Denkprozesse initiieren und über die bloße Fokussierung auf richtige oder falsche Ergebnisse hinausgehen. Der Prozess der Lösungsfindung, die Reflexion derselben und die Ausbildung individueller Lernstrategien samt den dazu erforderlichen Kompetenzen stehen im Vordergrund der Methodenwahl. Ein weiterer Schwerpunkt der Arbeitsmethoden orientiert sich an der Initiierung von Kommunikations- und Denkprozessen. Die Schülerinnen und Schülern sollen unter anderem über den Austausch miteinander zu ihren Ergebnissen kommen, denn Unterricht ist immer auf Sprache und deren differenzierter und fachspezifischer Anwendung aufgebaut. Eigenständiges und selbstständiges Lernen ist mit allen Implikationen unerlässlich für die erfolgreiche Weiterentwicklung individuellen Lernens und ein erwünschtes und zentrales Anliegen für den Unterricht in jeder Klassen- und Altersstufe. Durch den Austausch finden Identitätsbildung und die Ausbildung eines kritisch-reflektierten Bewusstseins statt. Diesem Prozess muss Raum und Möglichkeit zur Entäußerung gegeben werden durch gemeinsame Gespräche im Plenum, im Stuhlkreis, durch Aufgabenstellung und Methodenwahl. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler üben und festigen ihre Lesefähigkeiten und -fertigkeiten im Umgang mit der Geschichte "Max und Moritz". erschließen sich Textinhalte und stellen sie in nachvollziehbare Begründungszusammenhänge. üben den Perspektivwechsel und kommen so zu differenzierten Bewertungen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten selbstständig ein Themenheft zur ausgewählten Lektüre. üben sich in kommunikativen Arbeitsformen in der Partner- und Gruppenarbeit sowie im Plenum. recherchieren im Internet weitere Werke von Wilhelm Busch. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler üben sich im Zuhören und Argumentieren. nehmen die Argumente ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler auf und beziehen sie in die eigenen Gedanken mit ein. reflektieren ihr eigenes Verhalten und ihre eigenen Vorlieben und formulieren Begründungen.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Primarstufe

Märchen: Der Fischer und seine Frau

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit zum Märchen "Der Fischer und seine Frau" lernen die Schülerinnen und Schüler die Textgattung Märchen als Übermittler von Lebensweisheiten kennen und deuten. Neben der Erarbeitung der Textstruktur und der Dynamik dieses Märchens gehen die Lernenden auch produktiv vor: So erfinden sie ein eigenes Märchen-Ende und gestalten ein Erzähltheater. Das Märchen "Der Fischer und seine Frau" schildert die Erfahrung der Fischersfrau, dass Reichtum nicht glücklich macht. Es warnt vor Gier und Habsucht und vermittelt die Botschaft, dass maßlose Gier am Ende bestraft wird. Die Schülerinnen und Schüler lernen die Textgattung Märchen somit als Übermittler von Lebensweisheiten und als erzieherisches Mittel kennen und deuten. Mithilfe des vorliegenden Unterrichtsmaterials wird die Textstruktur des Märchens erarbeitet: Der immer gleiche Ablauf der Handlung entwickelt eine Dynamik, die nicht explizit benannt wird. Die Zuspitzung der Situation wird angedeutet durch die sich verschärfenden Reaktionen des Butts auf die immer maßloser werdenden Wünsche der Fischersfrau. Die sprachliche Darstellung der sich aufbauenden Dynamik ist im Text farbig markiert. Die markierten Textstellen geben den Schülerinnen und Schülern eine Findungshilfe innerhalb des relativ langen Textes. Das Arbeitsblatt 3 und das Aufgabenblatt als Alternative sind so aufgebaut, dass die entsprechenden Textstellen direkt aufeinander bezogen sind und so die Reaktionen auf die Wünsche der Frau mit diesen in einem übersichtlichen Zusammenhang dargestellt werden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler entwerfen eine szenische Gestaltung des Märchentextes. deuten den Märchentext und geben die Kernaussage(n) mit eigenen Worten wieder. denken sich in Anlehnung an die Textstruktur ein Ende des Märchens aus und schreiben es auf. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kooperieren miteinander und nehmen die Gedanken und Ideen ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler auf. arbeiten kooperativ am Projekt "Erzähltheater" zusammen. bereichern das Projekt durch Zusammentragen und Umsetzen kreativer Gestaltungsideen.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Lernen an Stationen: Vorsicht vor der Zecke!

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit lernen die Schülerinnen und Schüler die Lebensweise und den Lebensraum von Zecken kennen. Aufgrund dieser Kenntnisse erwerben die Lernenden sachlich fundierte Handlungskompetenz in Bezug auf Prophylaxe, Schutz und Erste Hilfe Maßnahmen bei Zeckenbissen. Als Einstieg berichtet die Lehrkraft von der Vorfreude auf einen Waldspaziergang bei sommerlichem, warmen Wetter. Parallel zur Erzählung heftet sie passende Abbildungen an die Tafel. Die erlebnishafte Erzählung sollte die Kleidung betonen, den Weg durch Gestrüpp und Unterholz sowie den Biss der Zecke, der zunächst gar nicht bemerkt wird. Je nach Erfahrungs- und Wissensstand setzen die Schülerinnen und Schüler die Erzählung fort. Zur Vorbereitung des Stationenlernens richtet die Lehrkraft eine " Lerntheke " ein, an der die Arbeitsblätter zu den einzelnen Stationen ausliegen. Die verschiedenen Arbeitsblätter sollen in chronologischer Reihenfolge von den Lernenden bearbeitet werden. Zur Differenzierung und zum erweiterten Angebot bietet es sich an, eine Bücherkiste zum Thema für die Schülerinnen und Schüler bereitzustellen. Die einzelnen Themenstationen werden von den Schülerinnen und Schülern im individuellen Tempo in Einzel- oder auch Partnerarbeit durchgeführt: Die Zi-, die Za-, die Zecke: ein Gedicht über die Zecke Die Zecke: Spinne oder Insekt? Anatomie der Zecke Weibliche und männliche Zecken – wer frisst sich hier so voll? Entwicklungsstufen: Larve, Nymphe, Zecke Bilderraten und Textstreifen zur Wissensfestigung Suchsel: Begriffe rund um die Zecke Vorsicht vor der Zecke! Kinder sind in ihrer Freizeit oftmals der Gefahr ausgesetzt, mit Zecken in Berührung zu kommen und von diesen gebissen zu werden. Das Risiko und die Folgen eines solchen Bisses können die meisten in diesem Alter noch nicht einschätzen. Das Thema Zecken im Sachunterricht vermittelt daher den Schülerinnen und Schülern Informationen über die Lebensweise der Spinnentiere. Aufgrund dieses Basiswissens können sie Handlungskompetenz aufbauen und sich vor Zeckenbissen schützen. Vorkenntnisse Die Schülerinnen und Schüler sollten bereits durch private Erfahrungen erste Berührungspunkte mit dem Thema Zecken haben. Vertiefendes Wissen wird für die Unterrichtseinheit nicht vorausgesetzt. Alle weiteren Informationen werden anschaulich durch die Stationenarbeit vermittelt. Didaktische Analyse Die Schülerinnen und Schüler lernen das richtige Verhalten bei Waldspaziergängen und können bei erfolgtem Biss Erste Hilfe Maßnahmen sachgerecht durchführen. Die Lehrkraft sollte über den aktuellen Stand einer möglichen Zeckenplage informiert sein und Auskunft geben können über die Folgen einer Infektion. Methodische Analyse Das Lernen an Stationen kommt den Bedürfnissen der Lernenden entgegen, in einem eigenen Lerntempo zu arbeiten. Es entfällt der Druck, zeitgleich mit anderen fertig zu werden. Eine Differenzierung und die Möglichkeit zur Zusammenarbeit bieten sich an, wenn sich Schülerinnen und Schüler mit der gleichen Station beschäftigen. Ebenfalls motivieren "verrätselte" Arbeitsaufgaben zum konzentrierten Nachdenken nachhaltiger als das textlastige Informationen und Arbeitsblätter tun könnten. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler … beschreiben wesentliche Merkmale, Lebensräume und Entwicklungsstadien der Zecke und ordnen sie den Spinnentieren zu. erklären, wie Zecken als Parasiten leben und auf welchem Weg Krankheitserreger durch einen Zeckenstich übertragen werden können. benennen geeignete Schutzmaßnahmen vor Zeckenstichen und beschreiben das sachgerechte Vorgehen beim Auffinden einer Zecke am Körper. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler … entnehmen Gedichten, Sachtexten und Abbildungen gezielt Informationen über Zecken und geben diese in eigenen Worten wieder. ordnen Textinformationen passenden Bildern und Darstellungen zu und nutzen diese zur Sicherung ihres Wissens. bearbeiten unterschiedliche analoge Lernmedien wie Arbeitsblätter, Bildmaterial, Textstreifen und Suchrätsel selbstständig und aufgabenbezogen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler … arbeiten beim Stationenlernen selbstständig sowie bei Bedarf kooperativ mit einer Partnerin oder einem Partner zusammen. bringen eigene Erfahrungen und ihr Vorwissen zum Thema Zecken in gemeinsame Unterrichtsgespräche ein und hören anderen aufmerksam zu. übernehmen Verantwortung für das eigene Lernen, indem sie Arbeitsaufträge in ihrem individuellen Tempo sorgfältig bearbeiten und gemeinsame Regeln der Stationenarbeit einhalten.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt
  • Primarstufe

Rallye zur Einschulung: neue Personen und Orte kennenlernen

Kopiervorlage

Den Kindern sollte früh in der Einschulungsphase die Gelegenheit gegeben werden, sich in ihrer Schule zurechtzufinden, um Unsicherheit zu vermeiden. Gefühle von Vertrautheit und Identifikation entstehen dann, wenn sie die Orte und Personen kennen, die sie nun jeden Tag sehen werden. Diesem Ziel ist die Schulrallye gewidmet. Mit der Schulrallye erhalten die Kinder Gelegenheit, sich in ihrer neuen Schule zurechtzufinden und Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen kennenzulernen. Das trägt schon früh zur Vertrautheit und Identifikation mit der neuen Schule bei. Vorbereitung Da die Schülerinnen und Schüler während der Rallye verschiedene Orte ersuchen, müssen entsprechend die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingewiesen werden. Sie sollten zum vereinbarten Zeitraum in ihren Räumen anwesend und auf den Besuch vorbereitet sein. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Schule sollten bereit sein, die Fragen der Kinder zu beantworten, sich mit ihrem Namen vorzustellen und ihre Funktion in der Schule bekannt zu geben und zu erklären. Schülerinnen und Schüler einer höheren Klassenstufe sollten als "Paten" zur Verfügung stehen (Absprache mit der entsprechenden Lehrperson). Durchführung der Rallye Jedes Kind erhält einen "Rallyepass" (Deckblatt und Arbeitsblatt 01). In diesem Pass sind die Stationen aufgeführt, die von den Kindern aufgesucht werden müssen. Haben sie eine Station erfolgreich gefunden, wird im "Rallyepass" der entsprechende Smiley von den Kolleginnen und Kollegen oder den älteren Schülerinnen und Schülern, die diese Station betreuen, (die Paten) gelb ausgemalt. An den Stationen sollen die Namen erfragt werden sowie die Funktion, die diese Person im Schulbetrieb ausführt (Rektor oder Rektorin, Konrektor und Konrektorin - falls vorhanden, Sekretärin, Hausmeister, ...). Da die Kinder der 1. Klasse noch nicht lesen können, können die Zielorte als Foto oder als Piktogramm dargestellt werden oder zur jeweils nächsten Station von den Paten geschickt werden. Dabei muss darauf geachtet werden, dass sich nicht alle Kinder zur gleichen Zeit an einer Station versammeln. Um einen Andrang an den Stationen zu vermeiden, sollte die Lehrperson zu Beginn der Rallye die Klasse in Gruppen einteilen und zu unterschiedlichen Zielorten schicken. Die Stationen müssen nicht in der Reihenfolge aufgesucht werden, in der sie im Rallyepass aufgeführt sind. Da jede Schule andere Räumlichkeiten und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hat, muss der "Rallyepass" den gegebenen Bedingungen vor Ort angepasst werden. Der "Rallyepass" kann somit nur als Anregung dienen.

  • Fächerübergreifend
  • Primarstufe

ABC mit Yeti – Schreiben lernen mit Spaß

Tool-Tipp

Buchstaben kennenlernen und Schreiben üben leicht gemacht. Mit der App "ABC mit Yeti" können sich Kindergarten-, Vorschul- und Grundschulkinder an ihrer Feinmotorik ausprobieren. ABC mit Yeti ist eine preisgekrönte Lern-App für Kindergarten, Vorschule und Grundschule. Kinder lernen spielerisch Buchstaben kennen, üben das Schreiben, entdecken erste Wörter und trainieren dabei ihre Feinmotorik. Die App bietet über acht Lernbereiche, 80 liebevoll gestaltete Tiere, neun Schulschriften sowie sieben Sprachen. Kinder lernen Buchstaben nachzuspuren, entdecken Anlaute und die phonetische Aussprache, üben Groß- und Kleinbuchstaben, schreiben erste Wörter und lernen die Zahlen von 1 bis 10 kennen. Besonderen Wert legt die App auf Barrierefreiheit: Sie ist werbefrei, enthält keine In-App-Käufe und bietet unter anderem einen Dyslexie-Modus. Für ihre Qualität wurde sie unter anderem mit dem Dyslexia Quality Award ausgezeichnet. Die App entstand ursprünglich als kleines Familienprojekt und wird heute von vielen Familien sowie in Kindergärten und Grundschulen im In- und Ausland eingesetzt.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben

Platzvergabe an Schulen: Warum eine chronische Erkrankung wie Diabetes oft kein Härtefall ist

Fall des Monats

Was passiert, wenn die Wunschschule überfüllt ist und ein Kind wegen einer chronischen Erkrankung auf schnelle Hilfe angewiesen sein kann? Reicht etwa Diabetes Typ 1 aus, um bei der Schulplatzvergabe als besonderer Härtefall berücksichtigt zu werden? Mit dieser Frage musste sich das Verwaltungsgericht Berlin befassen. Die Platzvergabe an weiterführenden Schulen ist ein jährlich wiederkehrendes Thema für Familien und Lehrkräfte. Insbesondere bei vielen Anmeldungen reicht das Platzangebot oft nicht aus. Wie das Rechtsportal anwaltauskunft.de mitteilt, hat das Verwaltungsgericht Berlin am 25. August 2025 entschieden, dass eine bestehende Erkrankung wie Diabetes mellitus Typ 1 im Regelfall keine Bevorzugung im Rahmen der Härtefallregelung begründet (AZ: 41 L 542/25). Ablehnung des Eilantrags bei der Vergabe von Schulplätzen Es ging um eine Schülerin, die im Schuljahr 2025/2026 von der Grundschule in die Jahrgangsstufe 7 einer Integrierten Sekundarschule in Berlin wechseln wollte. Die betroffene Schule verzeichnete für 104 zur Verfügung stehende Schulplätze insgesamt 315 Erstwunsch-Anmeldungen. Die Eltern wollten im Eilverfahren die Zuweisung eines Schulplatzes an der Wunscheinrichtung erreichen. Sie beriefen sich auf die Sonderregelung für besondere Härtefälle. Zur Begründung führten die Erziehungsberechtigten an, dass die Tochter seit Anfang 2023 an Diabetes mellitus Typ 1 erkrankt sei und mit einer intensivierten Insulinpumpentherapie behandelt werde. Zwar sei das Kind bei ordnungsgemäßer Therapiedurchführung voll leistungsfähig, bei Notfällen oder Fehldosierungen jedoch auf rasche Hilfe angewiesen. Da das Schulpersonal eine kontinuierliche Betreuung nicht gewährleisten könne, sei eine geringe Entfernung der Schule zum Wohnort beziehungsweise zum Arbeitsplatz der Eltern erforderlich. Die Wunscheinrichtung sei in maximal 20 Minuten zu erreichen. Das Verwaltungsgericht Berlin wies den Eilantrag der Familie ab. Die Kammer entschied, dass die gesetzlichen Vorgaben zur Vergabe der Schulplätze ordnungsgemäß angewendet wurden und kein Anspruch auf vorläufige Aufnahme besteht. Rechtliche Maßstäbe für Härtefälle An der betreffenden Schule war ein gesetzlich vorgeschriebenes Auswahlverfahren durchzuführen, erläuterte das Gericht. Nach Abzug der vorrangig aufgenommenen Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf wurden die verbleibenden 88 Plätze auf das Härtefallkontingent (8 Plätze), nach der Durchschnittsnote (53 Plätze) und das Loskontingent (27 Plätze) aufgeteilt. Die Schule hatte bei der Schülerin zu Recht keinen Härtefall angenommen, so das Gericht. Ein Härtefall liege gemäß § 56 Abs. 6 SchulG BE in Verbindung mit § 6 Abs. 2 Sek I-VO nur dann vor, wenn außergewöhnliche Umstände den Besuch einer anderen Schule als der gewünschten unzumutbar erscheinen lassen. Das Risiko einer möglichen Verschlechterung des Gesundheitszustandes reiche für die Annahme einer Unzumutbarkeit nicht aus. Zudem begründe die Notwendigkeit rascher Hilfe im Notfall keine Pflicht zur Platzvergabe an der Wunscheinrichtung. Im medizinischen Notfall sei primär die Versorgung durch Ersthelfer an der Schule sowie den Rettungsdienst maßgeblich. Ein persönliches Eingreifen der Eltern sei rechtlich nicht zwingend erforderlich. Ergänzend stellte das Gericht fest, dass die dem Kind letztlich zugewiesene Ersatzschule sogar noch schneller von Wohnort und Arbeitsstätte der Eltern zu erreichen war als die Wunschschule. Informationen: www.anwaltauskunft.de

  • Fächerübergreifend
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Unterrichtsmaterial und News für die Grundschule

In diesem Schulformenportal finden Grundschullehrkräfte abwechslungsreiche digitale und analoge Unterrichtsmaterialien zum Download für die Fächer der Primarstufe:

  • Sprache: Deutsch, Englisch, Deutsch als Fremd- und Zweitsprache
  • MINT: Mathematik und Sachunterricht
  • Kunst und Musik
  • sowie Religion/Ethik, Sport und Fächerübergreifend.

Dabei stehen Lehrerinnen und Lehrern kostenlose und kostenpflichtige Arbeitsblätter, Kopiervorlagen, Unterrichtseinheiten und interaktive Übungen mit Lösungsvorschlägen zur Verfügung. Diese können heruntergeladen und direkt im Fach-Unterricht sowie in Vertretungsstunden eingesetzt werden. Zu lehrplanorientierten Unterrichtsideen und Übungen gesellen sich aktuelle Bildungsnachrichten sowie Tipps zu Apps und Tools für den Unterricht von der ersten bis zur vierten Klasse. 

Nutzen Sie unsere Suche mit ihren zahlreichen Filterfunktionen, um einfach und schnell lehrplanrelevante Arbeitsmaterialien für Ihren Unterricht zu finden.

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