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Writing Professional Emails and Letters

Unterrichtseinheit
14,99 €

Die Schülerinnen und Schüler lernen in dieser Unterrichtseinheit, professionelle geschäftliche E-Mails und formelle Geschäftsbriefe zu verfassen. Sie üben die Struktur von Business-E-Mails und -Briefen, höfliche Formulierungsmuster, Wortschatz zu Anfragen, Bestellungen und Angebotsannahmen sowie die Übertragung von E-Mail-Inhalten in formelle Geschäftsschreiben. Die Unterrichtseinheit "Writing Professional Emails and Letters" thematisiert den professionellen schriftlichen Austausch im Geschäftsleben. Die Lernenden beschäftigen sich mit dem Aufbau und den Bestandteilen professioneller E-Mails und formeller Geschäftsbriefe, typischen Formulierungen für Anfragen, Angebote, Bestellungen und Rückfragen, der Unterscheidung formeller und informeller Sprache sowie höflichen Kommunikationskonventionen im Geschäftsalltag. Anhand authentischer Situationen aus dem kaufmännischen Alltag verfassen sie Anfragen, Angebotsantworten und Bestellungen und prüfen gegenseitig ihre Arbeiten. Dadurch wird ihre Kommunikationskompetenz im beruflichen Kontext gezielt gefördert und die Sicherheit im schriftlichen Geschäftsverkehr erhöht. Die Einheit orientiert sich an realistischen Situationen aus dem beruflichen Alltag im Handel und der Verwaltung. Die Lernenden lesen Beispieltexte, analysieren deren Aufbau, vervollständigen Übungen zur Struktur und verfassen anschließend eigene geschäftliche E-Mails und Briefe. Der Schwerpunkt liegt auf handlungsorientiertem Lernen: Die Schülerinnen und Schüler üben reale Kommunikationssituationen, die in Unternehmen täglich auftreten, und reflektieren die Wirkung ihrer Sprache. Am Ende erhalten sie Feedback durch Partnerkorrektur und Selbsteinschätzung, um die eigene Schreibkompetenz weiterzuentwickeln. Professionelle schriftliche Kommunikation gehört zu den wichtigsten Kompetenzen im kaufmännischen Berufsalltag. Viele Auszubildende schreiben bereits E-Mails, jedoch häufig ohne klare Struktur oder formal angemessene Sprache. Die Unterrichtseinheit führt deshalb Schritt für Schritt vom Erkennen guter E-Mail-Standards hin zur sicheren eigenständigen Anwendung. Zu Beginn wird vorhandenes Wissen aktiviert und typische Kommunikationssituationen aus dem beruflichen Umfeld aufgegriffen. Eine Beispiel-E-Mail dient als übersichtliches Muster, an dem Form, Struktur und höfliche Standardformulierungen erarbeitet werden. Aufbauend darauf folgen Übungen zu formeller Sprache und typischen Wendungen im Geschäftsenglisch. Die Lernenden schreiben anschließend eigene E-Mails zu realitätsnahen Situationen (Anfrage, Angebotsannahme, Bestellung). Durch Partnerkorrektur reflektieren die Schülerinnen und Schüler sprachliche Qualität und Höflichkeitsstandards und erweitern so ihre Schreibsicherheit. Die Aufgaben "From E-Mail to Letter" und "Order Confirmation" knüpfen unmittelbar an die vorherige Unterrichtsarbeit zur geschäftlichen E-Mail-Korrespondenz an und erweitern diese sinnvoll um formelle Geschäftsbriefe als weiteres relevantes Kommunikationsmedium. Auch wenn die meiste Geschäftskommunikation heute per E-Mail erfolgt, werden formelle Briefe weiterhin für offizielle, rechtlich relevante oder dokumentationspflichtige Inhalte genutzt. Die Lernenden übertragen dabei zentrale Elemente professionellen Schriftverkehrs vom Medium E-Mail auf das Medium Geschäftsbrief und vertiefen so ihr Verständnis für formelle schriftliche Kommunikation im Berufsalltag. Durch die Analyse eines Beispiel-Geschäftsbriefes (Aufgabe 9) entwickeln die Schülerinnen und Schüler ein Verständnis für typische formale Bestandteile eines. Damit werden gleichzeitig Textverständnis, Textproduktion, Transferkompetenz und praxisorientierte Kommunikationsfähigkeit gefördert. Die Aufgaben eignen sich auch gut zur Differenzierung. Leistungsschwächere Schülerinnen und Schüler arbeiten mit Satzbausteinen und Formulierungshilfen. Stärkere Lernende formulieren eigene Varianten oder beraten andere Lernende. Die Einbindung in einen authentischen Handlungsprozess stärkt die berufliche Handlungskompetenz und verdeutlicht, dass professionelle Geschäftskommunikation medienübergreifend funktioniert. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler verfassen professionelle geschäftliche E-Mails und formelle Geschäftsbriefe. kennen typische Formulierungen für Anfragen, Angebote, Bestellungen. strukturieren Geschäftsschreiben logisch und verständlich. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen digitale Textverarbeitungsprogramme. erstellen geschäftliche Dokumente eigenständig. wenden Regeln professioneller elektronischer Kommunikation an. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kooperieren in Paararbeit. geben konstruktives Feedback. reflektieren ihre eigene schriftliche Kommunikation.

  • Englisch
  • Berufliche Bildung, Erwachsenenbildung

Reichsbürger-Ideologie und Schule: Wann Lehrkräfte ihre Eignung verlieren

Fall des Monats

Ein Schulrechtsfall aus Baden-Württemberg zeigt, wie schnell persönliche Überzeugungen zur professionellen Grenze werden können. Wenn Lehrkräfte Staat, Gerichte und Verfassung infrage stellen, geht es nicht mehr um Privatmeinungen, sondern um Eignung, Verantwortung und den Schutz von Schülerinnen und Schülern. Schulen sind mehr als Lernorte und Orte demokratischer Sozialisation. Lehrkräfte prägen nicht nur Wissen, sondern auch Werte, Haltung und den Umgang mit staatlichen Institutionen. Gerade deshalb stellt sich immer wieder die Frage, wo die Grenzen persönlicher Überzeugungen von Lehrkräften verlaufen, insbesondere dann, wenn diese Überzeugungen die Geltung der Rechtsordnung oder die Legitimität staatlicher Institutionen infrage stellen. Ein aktueller Beschluss aus Baden-Württemberg zeigt, wie deutlich die Rechtsprechung hier Position bezieht. Der Verwaltungsgerichtshof (VGH) Baden-Württemberg hat am 07. Oktober 2025 (Az.: 9 S 485/25) die Beschwerde eines Lehrers zurückgewiesen, dem die Lehrtätigkeit untersagt wurde. Das Gericht bestätigte damit die Entscheidung der Vorinstanz (VG Stuttgart). Wie das Portal anwaltauskunft.de mitteilt, reicht bereits ein hartnäckiges, für Reichsbürger typisches Verhalten im außerschulischen Bereich aus, um die persönliche Eignung für den Schuldienst dauerhaft zu verneinen. Zwischen Physikunterricht und Staatsleugnung Der betroffene Lehrer unterrichtete an einer privaten Schule in Baden-Württemberg die Fächer Mathematik und Physik. Nach Erkenntnissen des Landesamts für Verfassungsschutz war er über längere Zeit durch Äußerungen und Handlungen aufgefallen, die der sogenannten Reichsbürger- und Selbstverwalter-Szene zugeordnet werden. Dazu gehörte unter anderem: Er verweigerte Rundfunkbeiträge mit der Begründung, das Grundgesetz sei seit 1990 erloschen, bezeichnete Polizisten bei Verkehrskontrollen als "Angestellte einer GmbH" und forderte von Richtern eine "alliierte Lizenz". Besonders brisant: Selbst im laufenden Verfahren verweigerte er die Annahme behördlicher Schreiben, weil die Adressierung als "Herr" angeblich fehlerhaft sei. Das Regierungspräsidium Stuttgart untersagte ihm die Tätigkeit, nachdem das Landesamt für Verfassungsschutz Erkenntnisse über den Mann übermittelt hatte. Sein Verhalten wurde wie folgt bewertet: Bestreiten der Existenz der Bundesrepublik Deutschland als Staat, Behauptung, das Grundgesetz sei nicht mehr gültig, Leugnung der hoheitlichen Befugnisse von Gerichten und Polizei, sowie aktives Verweigerungsverhalten gegenüber staatlichen Maßnahmen, etwa bei Gerichts- und Polizeikontakten. Die obere Schulaufsichtsbehörde untersagte daraufhin auf Grundlage von § 8 Privatschulgesetz Baden-Württemberg (PSchG) seine weitere Tätigkeit als Lehrer an der Ersatzschule und ordnete die sofortige Vollziehung an. Gegen diese Maßnahme wehrte sich der Lehrer gerichtlich, ohne Erfolg. Lehrer darf nicht mehr unterrichten - Schutz der Schüler wiegt schwere Der Verwaltungsgerichtshof stellte klar, dass § 8 PSchG der Schulaufsicht ein präventives Eingriffsrecht gibt. Es geht nicht um Bestrafung, sondern um Gefahrenabwehr. Maßgeblich sei, ob Tatsachen vorliegen, die eine Lehrkraft für den Schuldienst ungeeignet erscheinen lassen. Eine absolute Gewissheit sei dafür nicht erforderlich. Besonders deutlich wird das Gericht bei der charakterlichen Eignung: Lehrkräfte hätten eine Vorbild- und Schutzfunktion gegenüber minderjährigen Schülerinnen und Schülern. Wer die Geltung der Rechtsordnung ablehne und staatliche Institutionen nicht anerkenne, könne diese Rolle nicht erfüllen – unabhängig davon, ob entsprechende Äußerungen bereits im Unterricht gefallen seien. Auch außerschulisches Verhalten dürfe berücksichtigt werden, wenn es Rückschlüsse auf die innere Haltung zulasse. Das Gericht betonte zudem: Eltern dürften darauf vertrauen, dass auch an privaten Ersatzschulen Lehrkräfte auf dem Boden des Grundgesetzes stehen. Die Berufsfreiheit der Lehrkraft müsse hinter dem Schutz der Schüler, dem Elternrecht und dem staatlichen Bildungsauftrag zurücktreten. Mildere Mittel wie Auflagen oder Beschränkungen auf bestimmte Fächer seien nicht geeignet, da Lehrkräfte immer auch pädagogisch wirken. Bedeutung für den Schulalltag Die Entscheidung unterstreicht, dass politische oder weltanschauliche Überzeugungen dort ihre Grenze finden, wo sie die demokratische Grundordnung infrage stellen. Für Lehrkräfte, auch an Privatschulen, gilt: Die Schule ist kein wertneutraler Raum. Die Anerkennung von Staat, Recht und Verfassung gehört zu den grundlegenden Voraussetzungen des Lehrerberufs. Informationen: www.anwaltauskunft.de

  • Fächerübergreifend
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Klassische Genetik - Mendel'sche Regeln

Unterrichtseinheit / Interaktives
14,99 €

Die Schülerinnen und Schüler lernen die Grundlagen der Vererbungslehre kennen und erfahren, wie Gregor Mendel durch Kreuzungsversuche die heute noch gültigen Regeln der Vererbung aufstellte. Durch eigene Kreuzungsschemata, digitale Übungen und Diskussionen gewinnen sie ein Verständnis für Genotyp, Phänotyp, Dominanz und Unabhängigkeitsregel. Die Unterrichtseinheit führt die Schülerinnen und Schüler anschaulich in die klassische Genetik ein und macht nachvollziehbar, wie Gregor Mendel aus Kreuzungsversuchen die bis heute gültigen Regeln der Vererbung ableitet. In drei Unterrichtsstunden (eine Doppelstunde und eine Einzelstunde) erarbeiten die Lernenden zentrale Fachbegriffe wie Gen, Allel, Genotyp und Phänotyp sowie die Prinzipien Dominanz und Rezessivität. Die Arbeitsblätter bauen schrittweise vom einfachen zum komplexeren Erbgang auf und trainieren konsequent das Anwenden von Kreuzungsschemata (Punnett-Quadrat): Arbeitsblatt 1 führt über Mendels Experimente in die Uniformitäts- und Spaltungsregel ein (monohybrider Erbgang) und sichert Grundbegriffe. Arbeitsblatt 2 erweitert auf die Unabhängigkeitsregel (dihybrider Erbgang) und lässt Genotyp- und Phänotypverhältnisse systematisch auswerten. Arbeitsblatt 3 vertieft mit Rückkreuzung und intermediärem Erbgang (Wunderblume nach Carl Correns) und eröffnet den Transfer auf Beispiele aus dem Alltag sowie aus Mensch und Tier. Eine begleitende PowerPoint-Präsentation strukturiert die Stunde und visualisiert zentrale Schritte und Kreuzungsschemata. Interaktive H5P-Übungen bieten unmittelbares Feedback, unterstützen die Lernstandsdiagnose und erhöhen die Aktivierung – sowohl zur Sicherung in der Stunde als auch für Wiederholung oder Hausaufgaben. Die klassische Genetik eignet sich hervorragend für einen experimentell-analytischen Unterrichtsansatz. Sie bietet klare Strukturen und wiederkehrende Muster, die den Lernenden ermöglichen, naturwissenschaftliche Denkweisen nachzuvollziehen und anzuwenden. Die Einheit nutzt anschauliche Beispiele (Erbsen, Blütenfarben) und grafische Darstellungen zur Visualisierung abstrakter Konzepte. Die PowerPoint-Präsentation strukturiert die Inhalte und bietet begleitende Illustrationen (Kreuzungsschemata, Fotos, Diagramme). Die Arbeitsblätter führen schrittweise von einfachen zu komplexeren Erbgängen (monohybrid, dihybrid, intermediär) und enthalten multiple-choice- und Transferaufgaben zur Selbstkontrolle. Die H5P-Übungen ermöglichen eine digitale Lernstandserhebung und motivieren durch unmittelbares Feedback. Durch Paar- und Gruppenarbeit wird kooperatives Lernen gefördert; gleichzeitig sind die Aufgaben so differenziert, dass leistungsschwächere Lernende durch Lückentexte und Hilfsgrafiken unterstützt werden, während leistungsstärkere Lernende Transfer- und Anwendungsaufgaben bearbeiten. Die Einheit schult das Verständnis zentraler biologischer Begriffe (Gen, Allel, Phänotyp, Genotyp) und legt das Fundament für weiterführende Themen wie Molekulargenetik, Erbgänge beim Menschen und Gentechnik. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler beschreiben die Prinzipien der Vererbung nach Mendel. unterscheiden dominante, rezessive und intermediäre Erbgänge. wenden Kreuzungsschemata (Punnett-Quadrat) sicher an. erläutern die Bedeutung der Mendel’schen Regeln für heutige genetische Forschung. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler wenden digitalen Tools (H5P, PowerPoint) an. recherchieren biologischer Zusammenhänge im Internet. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler tauschen sich in Paar- und Gruppenarbeit aus und reflektieren den Umgang untereinander. präsentieren Ergebnisse im Plenum.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt
  • Sekundarstufe I, Berufliche Bildung

Autoimmunität verstehen: Fehlregulationen und ihre Folgen

Unterrichtseinheit
14,99 €

Was passiert, wenn das Immunsystem aus dem Gleichgewicht gerät? Hiermit beschäftigt sich die vorliegende Unterrichtseinheit. Sie erklärt, wie sich das Immunsystem durch Fehlregulation gegen den eigenen Körper richten und so letztendlich Autoimmunerkrankungen hervorrufen kann. Schwerpunkte der Einheit Die Unterrichtseinheit führt systematisch in die Grundlagen der Autoimmunität ein. Die Schülerinnen und Schüler setzten sich mit dem Konzept der Selbsttoleranz auseinander, das als Schutzmechanismus vor fehlgeleiteten Immunreaktionen dient. Anhand der Arbeitsblätter wird erforscht, welche genetischen, umweltbedingten und immunologischen Ursachen zur Entstehung von Autoimmunerkrankungen beitragen und wie sich die jeweiligen Krankheitsbilder konkret auswirken. Die wesentlichen Zusammenhänge werden exemplarisch anhand häufiger Autoimmunerkrankungen wie Typ-1-Diabetes, Multipler Sklerose und rheumatoider Arthritis veranschaulicht. Ergänzend erhalten die Lernenden Einblicke in therapeutische Ansätze sowie in die damit verbundenen medizinischen und ethischen Herausforderungen. Zielsetzung Die Unterrichtseinheit soll ein fundiertes Verständnis für die immunologischen Grundlagen von Autoimmunprozessen vermitteln. Ziel ist es, Fehlfunktionen des Immunsystems zu erkennen und die Zusammenhänge erklären zu können. Die Bearbeitung der Arbeitsmaterialien unterstützt dabei, Mechanismen, Entstehung und Verlauf typischer Autoimmunerkrankungen nachzuvollziehen und anschaulich darzustellen. Am Beispiel von Immunsuppressiva und Biologika sollen Chancen und Risiken etablierter Therapieverfahren kritisch reflektiert werden. Kompetenzerwerb Die Lernenden eignen sich detaillierte Kenntnisse autoimmunologischer Prozesse an, die zur Entstehung von Autoimmunerkrankungen führen. Gleichzeitig unterstützt die Unterrichtseinheit eine reflektierte Auseinandersetzung und einen sensiblen Umgang mit gesellschaftlich relevanten Gesundheitsthemen wie etwa chronischen Erkrankungen. Durch den binnendifferenzierten Aufbau ermöglichen die Arbeitsmaterialien einen flexiblen Einsatz, unabhängig von den Vorkenntnissen der Lernenden . Die methodische Vielfalt der Einheit, von Quizformaten über Lückentexte bis hin zu Gruppenpräsentationen, fördert den Lernprozess. Zur Bearbeitung der Aufgaben dienen die Informationstexte in Kombination mit eigenständiger Recherche. Zusätzlich unterstützen Sozialformen wie Gruppen- und Paararbeit das kooperative Lernen. Autoimmunerkrankungen sind weit verbreitet und betreffen auch junge Menschen. Viele Lernende kennen Betroffene im persönlichen Umfeld, die unter einer Autoimmunerkrankung leiden, was die hohe Alltagsrelevanz betont. Zur Bearbeitung der Unterrichtseinheit werden Grundkenntnisse zur Funktionsweise des Immunsystems, insbesondere zur spezifischen und unspezifischen Abwehr, sowie zu immunologischen Fachbegriffen (unter anderem Antikörper, Lymphozyten) vorausgesetzt. Zur Vorbereitung sind geeignete Krankheitsbilder (zum Beispiel Typ-1-Diabetes, Multiple Sklerose, rheumatoide Arthritis, Hashimoto Thyreoiditis) auszuwählen, zu denen die Lernenden in Gruppenarbeit Kurzprofile erstellen. Neben Tablets mit Internetzugang bieten sich digitale Tools (zum Beispiel Canva) oder MS Office (PowerPoint) an, um Präsentationen zu erstellen. Lehrkräfte sollten routiniert im Umgang mit den gewählten Präsentationsmedien sein. Die Unterrichtseinheit kombiniert vielfältige Methoden, unter anderem Einzel- und Gruppenarbeit, Literaturrecherche mit digitalen Medien sowie die Erstellung von Präsentationen, die sowohl das eigenständige als auch das gemeinschaftliche Lernen fördern. Außerdem üben die Lernenden, Kerninhalte aus Texten zu erfassen und nach strukturierter Aufbereitung verständlich zu präsentieren. Neben methodischen Kompetenzen eignen sich die Lernenden ein grundlegendes Verständnis für Fehlregulationen des Immunsystems und die daraus resultierenden Autoimmunerkrankungen an. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler beschreiben immunologische Prozesse, die zu Fehlregulationen führen. beherrschen immunologische Fachbegriffe zum Thema Autoimmunität (unter anderem Selbsttoleranz, Rezeptor-Editing, Immunsuppressiva, Biologika). haben ein Verständnis zu grundlegenden Zusammenhänge von Autoimmunerkrankungen. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler extrahieren die Kerninformation aus Fachtexten, Tabellen und Abbildungen. stellen biologische Zusammenhänge in verständlicher Form dar. recherchieren digitale Literatur. nutzen digitale Tools zur Erstellung von Präsentationen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten in Gruppen zur Bearbeitung der Aufgaben zusammen. gehen respektvoller mit sensiblen Themen wie chronischen Erkrankungen um.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt
  • Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Taking Care of Visitors

Unterrichtseinheit
14,99 €

Die Schülerinnen und Schüler lernen, Besucherinnen und Besucher im Unternehmen professionell zu empfangen. Sie üben typische höfliche Redewendungen, Small Talk, Identitätsprüfung, Getränke anbieten, Wegbeschreibungen geben und Besucherinnen und Besucher sicher zum Meeting Room zu begleiten. Durch Videoanalyse, interaktive Übungen, Rollenspiele und eine schriftliche Visitor Information Note trainieren sie praxisnahe Kommunikation, die in nahezu jedem kaufmännischen Beruf benötigt wird. Die Unterrichtseinheit vermittelt zentrale Kompetenzen für die professionelle Besucherbetreuung im Unternehmen. Im Mittelpunkt stehen: höfliche Begrüßung und Empfangssprache Small Talk in beruflichen Kontexten Identitäts- und Terminprüfung Serviceorientierung (Getränke, Wartebereich, Unterstützung) Giving directions (to the meeting room / office) professionelles Auftreten und Unternehmensrepräsentation Die Lernenden analysieren ein authentisches Video, identifizieren typische Formulierungen und üben diese in angeleiteten Dialogen und realitätsnahen Rollenspielen. Darüber hinaus schreiben sie eine "Visitor Information Note" – eine der häufigsten schriftlichen Tätigkeiten im Empfangsbereich. Ziel ist es, die Lernenden in die Lage zu versetzen, Besuchersituationen souverän zu meistern, höflich und sicher zu kommunizieren sowie das Unternehmen angemessen zu vertreten. Das relevante Fachvokabular wird systematisch aufgebaut, gefestigt und direkt angewendet. Durch Methodenvielfalt und praxisnahe Szenarien entsteht ein handlungsorientiertes Lernsetting mit hohem Berufsbezug, das langfristige kommunikative Routinen etabliert. Besuchende professionell zu empfangen ist eine Kernkompetenz im kaufmännischen Berufsalltag – unabhängig davon, ob die Lernenden später im Autohaus, im Büro, im Kundendienst, im Empfangsbereich, in der Verwaltung oder im Vertrieb tätig sind. Die Unterrichtseinheit greift diese Realität auf und verbindet sprachliche Grundlagen mit typischen Kommunikationsanforderungen im Beruf. Mindmapping aktiviert Vorwissen, baut Berührungsängste ab und verankert den Bezug zum Arbeitsalltag. Ein authentisches Video modelliert Besuchersituationen; Lernende erkennen wiederkehrende Phrasen und Abläufe (Begrüßung, Small Talk, Orientierung), erhalten auditiven Input und stärken Hörverstehen sowie situatives Lernen. In guided dialogues und Rollenspielen wird das Gelernte angewendet; der Wechsel zwischen Receptionist und Visitor fördert Perspektivenwechsel und Serviceorientierung. Schriftlich trainieren sie mit der Visitor Information Note eine typische Büroaufgabe. Binnendifferenzierung: schwächere Lernende erhalten Stützen (Lücken, Satzanfänge, Phrasen), stärkere erweitern Small Talk, improvisieren und nutzen komplexere Strukturen. Die Methodenvielfalt aus Videoarbeit, Dialogtraining, Quiz, Rollenspiel und Schreiben adressiert unterschiedliche Lerntypen und hält Motivation hoch. Vorbereitung: Video-Link testen, Materialien kopieren, QR-Codes und Rollenkarten bereitstellen, gegebenenfalls einen kleinen Reception Desk simulieren. Die Einheit verbindet situatives Lernen, aktives Sprechen und schriftliche Rückmeldung – und stärkt nachhaltig berufliche Handlungskompetenz. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler … empfangen Besuchende professionell und wenden typische Empfangs- und Small-Talk-Phrasen sicher an. überprüfen Termine und Identitäten korrekt. verfassen kurze, präzise Visitor Information Notes. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler … nutzen Videos, QR-Codes und digitale Übungsformate. erstellen Dialoge und Notizen strukturiert und mediengestützt. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler … arbeiten kooperativ in Paar- und Gruppenarbeit. reflektieren ihr Auftreten. geben und erhalten konstruktives Feedback.

  • Englisch
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe II, Erwachsenenbildung

Unsere Zähne

Unterrichtseinheit
14,99 €

Diese Unterrichtseinheit zum Thema "Zähne" thematisiert wichtige Themen rund um den Zahn, das Gebiss und die richtige Zahnpflege. Das Paket enthält methodisch vielfältige Arbeitsblätter, Links zu hilfreichen Erklärvideos und eine passende Bildkartei. Dieses Material führt die Lernenden praxisnah an das Thema Zähne heran und befähigt sie, sich durch ihr neu erworbenes Wissen selbstbestimmt und verantwortungsvoll, um ihre Zahngesundheit zu kümmern. Dabei unterstützen hilfreiche Grafiken und Links zu verschiedenen Lernvideos. Diese Unterrichtseinheit richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Grundschule und führt sie altersgerecht und lebensnah an das Thema Zähne heran. Ziel der Einheit ist es, die Kinder für die Bedeutung der Zahngesundheit zu sensibilisieren und sie zu befähigen, selbstbestimmt und verantwortungsbewusst mit dem eigenen Gebiss umzugehen. Die Lernenden erweitern dabei ihr Wissen über das Kindergebiss, die unterschiedlichen Zahngruppen und deren Funktionen sowie den Unterschied zum Erwachsenengebiss. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Thema Karies und gesunder Ernährung, um präventive Verhaltensweisen zu fördern. Den Abschluss bildet die praktische Vermittlung der KAI-Methode zum gründlichen Zähneputzen. Die Unterrichtseinheit umfasst 13 Arbeitsblätter sowie eine Bildkartei und nutzt begleitende Lernvideos, die den Unterricht anschaulich unterstützen. Sie startet mit der Aktivierung der Vorerfahrungen der Kinder, indem diese ihr Vorwissen zusammentragen und Fragen zum Thema formulieren. Dies fördert ihre Neugierde und Eigeninitiative. Im weiteren Verlauf lernen die Schülerinnen und Schüler in abwechslungsreichen Aufgabenformaten die Grundlagen über Kinder- und Erwachsenengebiss und erkennen, wie wichtig richtige Zahnhygiene ist. Durch vielfältige methodische Zugänge werden verschiedene Kompetenzen gefördert. Dazu gehören das Sachwissen über Zahngesundheit, die Fähigkeit zur selbstständigen Informationsbeschaffung, die Entwicklung von Kommunikations- und Teamfähigkeiten sowie die praktische Umsetzung von Hygienegewohnheiten. Die Einheit unterstützt damit nicht nur die kognitive, sondern auch die soziale und motorische Kompetenzentwicklung der Lernenden. Die Unterrichtseinheit Unsere Zähne greift ein für Kinder der Jahrgangsstufen 2 und 3 hochrelevantes Alltagsthema auf. Zahngesundheit betrifft die Lernenden unmittelbar, da sie sich selbst mitten im Zahnwechsel befinden und tägliche Routinen wie Essen und Zähneputzen eng mit dem Thema verknüpft sind. Die Einheit leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Gesundheitsbildung und Prävention und unterstützt Kinder dabei, Verantwortung für den eigenen Körper zu übernehmen. Die Schülerinnen und Schüler bringen vielfältige Vorkenntnisse mit, etwa aus Zahnarztbesuchen, dem Elternhaus oder eigenen Erfahrungen mit Wackelzähnen. Diese Vorerfahrungen werden gezielt aufgegriffen, indem der Einstieg bildgestützt erfolgt und Raum für Fragen, Beobachtungen und persönliche Erlebnisse bietet. So wird das Vorwissen aktiviert und die Motivation der Lernenden gesteigert. Didaktisch-methodisch zeichnet sich die Einheit durch eine hohe Methodenvielfalt aus. Einzel-, Paar- und Plenumsphasen wechseln sich ab und ermöglichen sowohl selbstständiges Arbeiten als auch kooperatives Lernen. Praktische Elemente wie Spiegelbeobachtungen, Lebensmittel-Experimente und das gemeinsame Zähneputzen fördern handlungsorientiertes Lernen und sprechen unterschiedliche Lernkanäle an. Gleichzeitig bieten offene Aufgabenformate und Gesprächsanlässe Möglichkeiten zur Binnendifferenzierung, da die Kinder auf ihrem individuellen Lern- und Erfahrungsniveau arbeiten können. Die Lehrkraft bereitet die Einheit insbesondere durch die Organisation der Materialien (Arbeitsblätter, Spiegel, Lebensmittel, gegebenenfalls Zahnmodelle) sowie durch die Auswahl und Einbettung der Lernvideos vor. Digitale Kompetenzen der Lehrkraft werden vor allem im Bereich der Mediennutzung benötigt, etwa beim zielgerichteten Einsatz von Videos, der Steuerung digitaler Endgeräte oder der Nutzung einer digitalen Tafel. Orientiert am DigCompEdu-Rahmen sind hierfür insbesondere Kompetenzen in den Bereichen Digitale Ressourcen auswählen und anpassen sowie Digitale Medien lernförderlich einsetzen erforderlich. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler benennen die verschiedenen Zahngruppen (zum Beispiel Schneide-, Eck- und Backenzähne) und beschreiben deren Funktionen. erklären den Unterschied zwischen Kindergebiss und Erwachsenengebiss sowie den Ablauf des Zahnwechsels. erläutern, wie Karies entsteht, und begründen die Bedeutung einer zahngesunden Ernährung und regelmäßiger Zahnpflege. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler entnehmen altersgerechten Lernvideos gezielt Informationen zum Thema Zahngesundheit. nutzen Bilder, Grafiken und Arbeitsblätter zur Unterstützung ihres Lernprozesses. setzen einfache digitale Medien (zum Beispiel Tablet, digitale Tafel) sachgerecht und konzentriert im Unterricht ein. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten in Paar- und Gruppenarbeit kooperativ zusammen und tauschen ihre Beobachtungen aus. hören einander aufmerksam zu und bringen eigene Erfahrungen respektvoll in Gespräche ein. übernehmen Verantwortung für gemeinsames Lernen, zum Beispiel beim Experimentieren oder beim gemeinsamen Zähneputzen.

  • Ernährung & Gesundheit / Gesundheitsschutz / Pflege, Therapie, Medizin
  • Primarstufe

Analysis Rezepte – Mathe zum Nachkochen

Unterrichtseinheit
14,99 €

Das Analysis-Material zur Abiturvorbereitung besteht aus einer Lernendenversion mit klaren, rezeptartigen Anleitungen und einer ergänzenden Lehrkäfteversion. Gemeinsam führen sie durch die zentralen Kompetenzen der Analysis und fördern systematisch das Verständnis für Ableitungen, Kurvenverhalten, Extremwerte, Gleichungen, Flächenberechnungen und weitere grundlegende Themen. Im Mittelpunkt steht die Fähigkeit, mathematische Methoden gezielt auszuwählen, korrekt anzuwenden und sicher im Kontext zu deuten. Das vorliegende Unterrichtsmaterial basiert auf einer klar strukturierten Lernendenversion , die zentrale Inhalte der Analysis in Form leicht zugänglicher "Kochrezepte" vermittelt. Diese Rezepte führen die Lernenden Schritt für Schritt durch wesentliche Kompetenzbereiche wie Ableitungen, Tangenten und Normalen, Monotonie, Krümmung, Extrem- und Wendestellen, Gleichungsverfahren sowie Flächenberechnung mit bestimmten Integralen. Die Lernendenversion legt besonderen Wert auf Transparenz und Nachvollziehbarkeit: Jede Einheit beginnt mit einem klar formulierten Ziel, gefolgt von den notwendigen "Zutaten", bevor ein präzises Vorgehen exemplarisch demonstriert wird. Ergänzt wird dies durch dreistufige Übungsformate, die unterschiedliche Anforderungsniveaus bedienen und eine individuelle Förderung ermöglichen. Die strukturierte Darstellung hilft den Schülerinnen und Schülern, komplexe mathematische Verfahren zu verstehen, Zusammenhänge zu erkennen und Lösungswege eigenständig zu reproduzieren. Das Material fördert somit nicht nur das reine Rechnen, sondern insbesondere die kompetente Auswahl geeigneter Methoden , etwa bei der Frage, wann ein Verfahren wie Substitution, Wurzelziehen oder die Mitternachtsformel sinnvoll ist. In der Lehrkraftversion werden diese Inhalte durch didaktische Hinweise, typische Fehlerquellen, alternative Erklärwege und vollständige Musterlösungen ergänzt. Dadurch eignet sich das Material sowohl für den regulären Unterricht als auch für Vertiefungsphasen, individuelle Förderung und die Vorbereitung auf Klausuren oder das Abitur. Die enge Verzahnung von Lernendenversion und Lehrkraftband ermöglicht ein konsistentes, lernwirksames Arbeiten und unterstützt den kompetenzorientierten Unterricht der gymnasialen Oberstufe. Das Analysis-Material ist kompetenzorientiert aufgebaut und unterstützt Schülerinnen und Schüler gezielt bei der Abiturvorbereitung. Die "Rezept"-Struktur bietet klare, transparente Lösungswege und macht mathematische Denk- und Entscheidungsprozesse nachvollziehbar, ohne den fachlichen Anspruch zu reduzieren. Methodisch folgt jedes Arbeitsblatt einem klaren Dreischritt aus Ziel, Vorgehen und Übung. Dies erleichtert die Strukturierung komplexer Inhalte und fördert das bewusste Auswählen geeigneter mathematischer Verfahren. Die dreistufigen Übungsformate ermöglichen binnendifferenziertes Arbeiten und eignen sich für heterogene Lerngruppen, individuelle Förderung sowie selbstständige Lernphasen. Ein zentraler Schwerpunkt liegt auf der Verknüpfung von Rechenverfahren, Graphen und inhaltlicher Deutung. Die Schülerinnen und Schüler lernen, mathematische Ergebnisse sicher zu interpretieren und im Kontext von Sachproblemen zu nutzen. Die ergänzende Lehrkraftversion bietet didaktische Hinweise, typische Fehlerquellen und vollständige Musterlösungen. Dadurch ist das Material flexibel im Unterricht, in Vertiefungsphasen und in der gezielten Abiturvorbereitung einsetzbar und unterstützt einen transparenten, lernwirksamen Unterricht in der gymnasialen Oberstufe. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler analysieren Funktionen hinsichtlich Ableitung, Monotonie, Krümmungsverhalten, Extrem- und Wendepunkten sowie Flächenberechnungen und weitere Themen der Analysis. wählen geeignete mathematische Verfahren zur Lösung von Gleichungen, Optimierungsproblemen, trigonometrischen Fragestellungen und weitere Themen der Analysis aus und begründen ihre Wahl. deuten mathematische Ergebnisse sicher im Graphen und im Kontext von Sachproblemen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler verwenden Taschenrechner und CAS zur Kontrolle von Ableitungen, Funktionsgraphen und Integralen. arbeiten sicher mit digitalen Arbeitsmaterialien (PDF/Word) und nutzen digitale Werkzeuge zur graphischen Darstellung und Selbstkontrolle. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erklären Rechenwege nachvollziehbar und entwickeln dadurch kommunikative Klarheit im mathematischen Austausch. übernehmen Verantwortung für ihren Lernprozess, indem sie Rezeptschritte gemeinsam überprüfen und kooperative Lösungsstrategien entwickeln.

  • Mathematik / Rechnen & Logik
  • Sekundarstufe II

Stars der Rock- und Pop-Musik

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit zu Stars der Rock- und Pop-Musik erhalten die Schülerinnen und Schüler spielerisch einen Überblick über 60 Jahre Musikgeschichte. Anhand ausgewählter Hör- und Videobeispiele lernen sie verschiedene Stilrichtungen kennen, beginnend in den 1950er Jahren bis in die 2000er Jahre. Dabei wiederholen sie sowohl bekannte Stile wie etwa Pop-Musik, Rock'n'Roll, Hard Rock und Heavy Metal, aber auch möglicherweise weniger geläufige Richtungen wie Soul, Funk oder R&B und beschäftigen sich mit Musikerinnen, Musikern und Bands, die die populäre Musikwelt in den vergangenen sechzig Jahren nachhaltig geprägt haben. Schwerpunkte der Einheit In dieser Unterrichtseinheit reisen die Schülerinnen und Schüler durch neuere Musikgeschichte der vergangenen 60 Jahre. Die Klasse lernt verschiedene Musikrichtungen kennen, beginnend in den 1950er Jahren mit dem Rock' n Roll, Elvis Presley und den Beatles, bis in die 2000er mit Dance-Pop und Techno. Dabei wiederholen sie anhand ausgewählter Musikbeispiele verschiedene Stile Rock- und Popmusik und beschäftigen sich mit Musikerinnen, Musikern und Bands, die durch ihr Schaffen und Wirken ihr Genre nachhaltig beeinflusst haben. Diese Unterrichtseinheit ist eher als Überblick und ein Eintauchen in die Rock- und Popwelt gedacht und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Ebenso lässt sie bewusst aktuelle Pop- und Rockbands und Trends weg. Viele der Musikerinnen, Musiker und Bands sind bereits verstorben oder befinden sich in den letzten Zügen ihrer langen Karriere. Zielsetzung Diese Unterrichtseinheit dient als Einführung in einen größeren Themenkomplex zur Pop- & Rock-Musik und vermittelt den Schülerinnen und Schülern einen groben Überblick über die vergangenen 60 Jahre populäre Musik. Beginnend in den 1950er Jahren mit Elvis Presley bis hin zu Stars wie Bruce Springsteen oder AC/DC, die bis in die Gegenwart wirken, hört und betrachtet die Klasse unterschiedlichste Sängerinnen und Sänger, Bands und Musikstile. Nach einer kurzen Hinführung als Einstieg verlässt diese Unterrichtseinheit bewusst den Bereich der aktuellen Musik und der gerade angesagten Künstlerinnen, Künstler und Trends. Die Klasse soll Musikerinnen, Musiker und Bands und deren musikalische Stile kennenlernen, die durch ihr Schaffen und ihre langjährige Karriere die Musikwelt nachhaltig beeinflusst haben. Da es sich um ein sehr weit gefasstes Themengebiet handelt und man nahezu auf beliebige Weise Schwerpunkte setzen könnte, steht im Zentrum dieser Unterrichtseinheit ein selbsterstelltes Kartenspiel. Dieses besteht aus 32 stiltypischen Musikerinnen, Musiker und Bands, die man alle zu den kommerziell erfolgreichsten aber auch zu den einflussreichsten der letzten Jahrzehnte zählen kann. Das Kartenspiel kann analog in Papierform oder digital auf einem iPad gespielt werden. Ein Großteil der ausgewählten Musikstücke sollte vielen Schülerinnen und Schülern vom Hören bekannt sein. Manche Gruppen, Künstlerinnen und Künstler mit ihren Stücken sind vielleicht neu und dienen zur Erweiterung des musikalischen Horizonts. Am Ende der Unterrichtseinheit haben die Schülerinnen und Schüler einen groben Überblick über die neuere Musikgeschichte aus dem Pop- und Rockbereich anhand ausgewählter Stars und deren Werke erhalten. Kompetenzerwerb Die Schülerinnen und Schüler erweitern ihren musikalischen Horizont und lernen zahlreiche Musikstücke, stilprägende Musikerinnen, Musiker und Bands der vergangenen 60 Jahre kennen. Die Lernenden lernen neue Musikstile und ihre musikalischen vertretenden Personen kennen und können einzelne Musikstücke leichter einem bestimmten Stil oder einem bestimmten Jahrzehnt zuordnen. Dabei kommen moderne Medien und technische Geräte, wie das iPad oder das Smartphone zum Einsatz, indem QR-Codes zu Filmclips eingescannt werden können. Im Zentrum dieser Unterrichtseinheit steht das Ansehen, bzw. Anhören von Musikstücken und das Beschäftigen mit den Biografien ausgewählter Bands, Musikerinnen und Musiker. Relevanz des Themas Das Thema Stars der Rock- und Popmusik kann in verschiedenen Jahrgangsstufen durchgenommen werden, da das Singen und das sich Beschäftigen mit populärer Musik in nahezu allen Jahrgangsstufen in unterschiedlichen Ausprägungen eingestreut werden kann. Bei diesem Thema haben jede Schülerin und jeder Schüler eine eigene Meinung und kann sich auf ihre oder seine Weise einbringen. Vorkenntnisse Für die Durchführung dieser Unterrichtseinheit zu Stars der Rock- und Pop-Musik sind keine speziellen Vorkenntnisse notwendig. Es ist jedoch von Vorteil, wenn die Schülerinnen und Schüler über ein Basiswissen hinsichtlich verschiedener Musikstile, Künstlerinnen, Künstler und Bands verfügen. Viele der Melodien der Hörbeispiele sind den Schülerinnen und Schülern sicher aus dem Radio und privaten Alltag geläufig. Es ist sinnvoll, dass die Schülerinnen und Schüler mit einem QR-Code umgehen können und die entsprechenden technischen Voraussetzungen erfüllen, um die darin hinterlegen Filme ansehen zu können. Didaktisch-methodische Analyse Jede Schülerin und jeder Schüler haben mit dem Begriff Pop- und Rockmusik eine andere, jedoch meist durchaus positive Assoziation. Man ist täglich durch die verschiedenen Streamingportale mit nahezu unbegrenzten Möglichkeiten ausgestattet, bequem die präferierte Musik zu konsumieren. Auch wenn die ausgesuchten Hörbeispiele nicht dem aktuellen Chart entsprechen, so sollten die meisten doch sehr geläufig sein. Ansonsten sollte die Lehrkraft dazu in der Lage sein, für ein offenes und respektvolles Klassenklima zu sorgen, damit man sich der Musik der Eltern und Großeltern widmen kann, denn manchen Bands und Musikstile werden dennoch der heutigen Jugend eher unbekannt sein. Pop- & Rockmusik besteht aus unterschiedlichsten Richtungen, und es gibt unzählige erfolgreiche Bands, Künstlerinnen und Künstler, die für eine gewisse Zeit oder für einen Musikstil einflussreich und prägend waren oder und deren Wirken und Schaffen bis heute nachhallt. Die Schülerinnen und Schüler erhalten in dieser Unterrichtseinheit einen Überblick über die Pop- und Rock-Musik der 1950er bis 2000er Jahre und können viele Musikstile zeitlich einordnen. Die Auswahl der Hörbeispiele bildet den Facettenreichtum der letzten 60 Jahre Pop- und Rock-Musik in unterschiedlichsten Ausprägungen ab, ohne jedoch den Anspruch auf Vollständigkeit zu haben. So fehlen im Kartenspiel, das im Zentrum der Unterrichtseinheit steht, zum Beispiel Bands wie The Eagles, Depeche Mode, Oasis, The Doors oder Deep Purple, die aufgrund ihres Schaffens durchaus eine Berechtigung gehabt hätten, näher behandelt zu werden. Sollte man als Lehrkraft nach dieser Unterrichtseinheit zum Beispiel Referatsthemen ausgeben wollen, kann man diese Bands dabei berücksichtigen. Je nach Belieben können die Musikbeispiele auch ausgetauscht werden. In dieser Unterrichtseinheit besteht die Möglichkeit, dass sich die Lernenden mit ihren Liederwünschen selbst einbringen können und auch die Lehrkraft ihre persönliche Musikpräferenz miteinfließen lassen kann. Durch ein Kartenspiel zu unterschiedlichen Musikstilen, Musikerinnen und Musikern der letzten 60 Jahre erweitern die Schülerinnen und Schüler ihren meist auf aktuelle Charts beschränkten Begriff von Pop- und Rockmusik. Darüber hinaus bietet die Unterrichtseinheit zahlreiche Möglichkeiten, mithilfe der angegebenen Links und QR-Codes den eigenen musikalischen Horizont zu erweitern. Die Schülerinnen und Schüler erhalten während des Spiels die Möglichkeit, sich bei Verfügbarkeit des Internets und Smartphones ausgewählte Musikstücke auf YouTube anzusehen. In einer Mind-Map werden die Ergebnisse am Ende auf einem Arbeitsblatt festgehalten. Den Abschluss der Unterrichtseinheit kann das Betrachten ausgewählter Musikvideos oder das gemeinsame Singen eines populären Pop- oder Rockstücks bilden. Vorbereitung Wenn sich die Lehrkraft dazu entscheidet, das Spiel analog in Papierform durchzuführen, dann ist ein hohes zeitliches Maß an Vorbereitungszeit erforderlich. Es muss der Spielkartensatz in ausreichender Form kopiert und idealerweise laminiert werden. Besser wäre es, wenn die Klasse flächendeckend über digitale Endgeräte, zum Beispiel iPads verfügt und das Spiel digital an die Lernenden verteilt. Es ist ratsam, dass die technischen Voraussetzungen für den Einsatz von QR-Codes im Unterricht vorhanden sind. Damit die Filmvideos geladen werden können, ist eine Datenverbindung oder WLAN im Klassenzimmer zwingend erforderlich. Die Unterrichtsstunde funktioniert aber genauso ohne Datenverbindung, da die Schülerinnen und Schüler die QR-Codes gegebenenfalls zu Hause im eigenen WLAN scannen können. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler reaktivieren und erweitern ihr bereits vorhandenes Vorwissen. lernen neue beziehungsweise nicht geläufige Musikstile, Musikerinnen, Musiker und Bands aus der Rock und Pop-Geschichte kennen. ordnen die verschiedenen Bands, Musiker und Musikstile grob zeitlich ein. singen gemeinsam ausgewählte populäre Stücke und bereiten gegebenenfalls kleine Referate vor. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen den Umgang mit dem iPad und dem Betrachten von Videos auf YouTube. je nach Ausstattung arbeiten die Schülerinnen und Schüler mit dem iPad, sowie dem Smartphone. setzten ihre Smartphones ein und lernen den Umgang mit QR-Codes kennen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler halten sich an Gesprächsregeln im Unterrichtsgespräch. sind diszipliniert beim Betrachten von Videos. arbeiten gut und respektvoll mit ihrer Partnerin oder ihrem Partner. halten sich an die Regeln zur Verwendung von Smartphones im Unterricht. sind offen und respektvoll und hören sich verschiedene Meinungen an.

  • Musik
  • Sekundarstufe I

Berufe am Theater

Unterrichtseinheit
14,99 €

Vorhang auf! Diese Unterrichtseinheit stellt mehr als 25 ausgewählte, exemplarische Berufe aus dem Bereich der Oper und des Theaters vor. Damit erhalten Schülerinnen und Schüler der 9. oder 10. Jahrgangsstufe berufsvorbereitende Einblicke in viele bis dato unbekannte Tätigkeitsbereiche an einem Theater oder Opernhaus. Schwerpunkte der Einheit In dieser Unterrichtseinheit erhalten die Schülerinnen und Schüler einen Überblick und möglichst breiten Einblick in das weite und abwechslungsreiche Feld der möglichen Berufe an einem Theater oder Opernhaus. Ein Blick hinter die Kulissen! Diese Unterrichtseinheit soll den Schülerinnen und Schülern Einblicke über einen Querschnitt ausgewählter Berufe aus dem Berufsfeld Oper und Theater geben: von der Beleuchterin und dem Beleuchter, Bühnenhandwerkerin und Bühnenhandwerker über den Beruf der Dirigentin und des Dirigenten, der Maskenbildnerin und des Maskenbildners sowie der Modistin und des Modisten und der Requisiteurin und des Requisiteurs bis hin zur Souffleuse und zum Souffleur sowie zur Tonmeisterin und zum Tonmeister. Die Schülerinnen und Schüler erhalten nicht nur einen Überblick über die verschiedenen Tätigkeitsbereiche an einem Theater, sondern bekommen zusätzlich eine Vorauswahl von mehr als 27 Berufen. Aus dieser wählen sie einen für sie interessanten Beruf aus, den sie eigenständig recherchieren. Sie informieren sich über erforderliche Voraussetzungen in dem sie einen informativen Text lesen und sich - je nach technischer Ausstattung - ein passendes Video dazu ansehen. Möglicherweise erhalten die Schülerinnen und Schüler in ihren letzten Jahren an der Realschule eine Anregung, sich mit dem ein- oder anderen Beruf näher auseinanderzusetzen, da sie sich vorstellen könnten, ihn für sich in der Zukunft zu ergreifen. Zielsetzung Gerade an einer Realschule in der Sekundarstufe ist die Berufsvorbereitung ein wichtiger und wesentlicher Bestandteil der Ausbildung. Das Fach Musik ist nicht gerade dafür bekannt, einen wesentlichen Beitrag auf diesem Gebiet leisten zu können. Jedoch ein Thema ist dafür prädestiniert: Berufe an der Oper oder dem Theater. Vermutlich haben die meisten Lernenden keine Ahnung davon, wie vielfältig das Betätigungsfeld auf diesem Gebiet sein kann. Deshalb soll die Klasse nicht nur einen Überblick über die fünf Hauptfelder erhalten, sondern einen Einblick in mehr als 25 verschiedene Berufe aus den Bereichen Verwaltung und Leitenden Positionen, Musikerin, Musiker, Künstlerin, Künstler, Handwerkerin, Handwerker, Technik und "Dienstbare Geister". Am Ende dieser Unterrichtseinheit sollten die Schülerinnen und Schüler ihren beruflichen Horizont erweitert haben und vielleicht auf den Geschmack gekommen sein, ihre berufliche Zukunft im kulturellen Sektor zu suchen. Je nach technischer Ausstattung kann ein Großteil dieser Unterrichtseinheit auch digital auf einem iPad erfolgen. Zudem erhält die Lehrkraft eine Liste mit zusätzlichen Links zu Übersichten und Berufen. Kompetenzerwerb Die Schülerinnen und Schüler erweitern ihren beruflichen Horizont und lernen das weite und äußerst abwechslungsreiche Feld der Berufe an einem Opernhaus oder Theater kennen. Sie reflektieren über ihre eigenen Stärken und Neigungen und erkunden selbstständig, welche Möglichkeiten es am Theater für sie gäbe. Relevanz des Themas Das Thema "Berufe am Theater" ist ein wichtiger Bestandteil im Kanon Oper, Musical, Theater im Musikunterricht in der neunten oder zehnten Jahrgangsstufe. Gerade in diesen Jahrgangsstufen ist die Berufsvorbereitung auch in anderen Fächern ein wichtiges Thema. Hier kann auch das Fach Musik einen Beitrag leisten und Schülerinnen und Schülern Möglichkeiten für ihre berufliche Zukunft aufzeigen. Natürlich kann nicht jeder Beruf besprochen werden, sondern nur ein Überblick gegeben und ein Querschnitt aufgezeigt werden. Dennoch wird die Vielfältigkeit der Berufsmöglichkeiten besprochen. Vorkenntnisse Grundsätzlich sind keine speziellen Vorkenntnisse notwendig. Die Schülerinnen und Schüler kennen natürlich bereits zahlreiche Berufe aus ihrem privaten Umfeld. Dennoch dürften für viele Schülerinnen und Schüler auch neue Berufe, wie beispielsweise ein Dramaturg oder Inspizient oder ein Modist dabei sein. Didaktisch-methodische Analyse Mit diesem Material kann auf vielfältige Weise die unglaubliche Bandbreite an Berufen am Theater vorgestellt werden. Ziel der Stunde soll es nicht sein, dass jeder Lernenden von jedem der zu behandelnde Berufe das exakte Berufsbild und die genauen Voraussetzungen, die für das Ergreifen des jeweiligen Berufs erforderlich wären, kennt, sondern nur einen Überblick über das Berufsfeld Oper und Theater erhält. Jeder Lernenden soll sich zumindest mit einem Beruf beschäftigen und das dazugehörige Berufsbild und die erforderlichen Voraussetzungen erarbeiten. Die Schülerinnen und Schüler erhalten ein Raster, mit welchem sich jeder beliebige Beruf aus dem Theater charakteristisch einem bestimmten Berufsfeld zuordnen lässt. Das Schema besteht aus den Berufsfeldern Handwerk, Technik, Musik und Kunst, Verwaltung sowie leitende Positionen sowie den „dienstbaren Geistern“. Es werden viele unbekannte, aber durchaus interessante Berufe auf eine spielerische und durch die zahlreichen Videos moderne Art und Weise vorgestellt: So verfassen die Lernenden eine Stellenausschreibung, die von den Mitschülerinnen und Mitschülern erraten werden soll. Ebenso erhalten sie Anregungen, sich für ihre zukünftige Planung weiter zu informieren. Ebenso trägt ein Wechsel der Sozialformen dazu bei, die Motivation der Klasse zu steigern. Aufgrund der hohen Relevanz des Themas sollte diese jedoch ohnehin bereits gegeben sein. Vorbereitung Die Lehrkraft sollte sich mit den Berufen und Videos vorab auseinandersetzen. Ebenso ist es sinnvoll, dass man sich mit den technischen Gegebenheiten des Raumes vertraut gemacht hat. Sollte die Schule noch analog geführt sein, ist es ratsam, die 27 Berufskarten in ausreichender Form zu kopieren und zu laminieren. Alternativ könnte die Lehrkraft auch jeweils 4-5 unterschiedliche Berufe als ein PDF zusammenstellen und den Paaren oder Gruppen auf digitalen Wegen wie Airdrop zukommen lassen. Benötigte digitale Kompetenzen von Lehrkräften Das hängt von der Ausstattung des Raumes ab; ein sicherer Umgang mit einer digitalen Tafel und einem iPad, sowie dem Internet (YouTube) ist von Vorteil, ebenso wäre eine stabile Internetverbindung von großem Vorteil. Wenn flächendeckend iPads vorhanden sind, können die Arbeitsblätter auch digital an die Schülerinnen und Schüler verteilt werden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler aktivieren ihr Vorwissen und lernen verschiedene Berufe aus dem Bereich des Theaters kennen. beschäftigen sich mit ausgewählten Berufen und stellen diese anhand einer Stellenbeschreibung vor. gewinnen Einblicke hinter die Kulissen eines Theaterbetriebes. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler sehen sich verschiedene Videos an, eventuell auch mit Kopfhörern. lernen den sicheren Umgang mit ihrem eigenen iPad, dem Teilen von Dateien und dem Abspielen von Videos. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler halten sich an Gesprächsregeln im Unterrichtsgespräch. sind diszipliniert beim Betrachten von Videos. arbeiten gut und respektvoll mit ihrer Partnerin oder ihrem Partner, beziehungsweise in der Gruppe. hören sich verschiedene Meinungen an und sind offen für die Ideen anderer.

  • Musik
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Aktuelle Popmusik

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler auf moderne, lebensweltnahe und spielerische Weise mit ausgewählten Künstlerinnen und Künstlern der aktuellen Popmusik. Daneben wird der Begriff "Popmusik" erarbeitet sowie über die Bereiche Musikkonsum und Charts nachgedacht und die eigene Musiknutzung reflektiert. Schwerpunkt der Einheit "Wir spielen das Aktuellste aus den Charts, das Beste der vergangenen Jahre und die Hits von Morgen" – Mit Slogans wie diesen kämpfen Radiosender um die Gunst der Zuhörenden und versuchen dies, indem sie ein möglichst abwechslungsreiches, modernes und aktuelles Programm für die breite Masse anbieten. Aktuelle Popmusik bietet bei vielen Sendern einen wesentlichen Bestandteil. Sie begleitet uns tagein und tagaus, bewusst oder unbewusst zum Aufwecken, am Frühstückstisch, auf dem Weg zur Schule oder Arbeit und wieder nach Hause. Das Internet und die Verfügbarkeit von Musikstreaming-Diensten machen aktuelle Popmusik rund um die Uhr verfügbar und somit ist jedes Musikstück der Welt auf Knopfdruck auf den unterschiedlichsten Kanälen abrufbar. Demnach hat auch so ziemlich jede Schülerin und jeder Schüler eine eigene Meinung zu dieser Thematik und meist gefällt, was der Peer Group oder dem Freundeskreis auch gefällt. Zielsetzung In dieser Unterrichtseinheit beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit ausgewählten Künstlerinnen und Künstlern der aktuellen Popmusik. Interaktive Übungen in Memory- oder Quiz-Form unterstützen mit ihrem spielerischen Charakter den Lernzuwachs. Darüber hinaus wird eine Definition des Begriffs "Popmusik" erarbeitet sowie wichtige Merkmale der Musikrichtung. Außerdem werden Gründe erarbeitet, weshalb Musik allgemein für die Menschen einen sehr hohen Stellenwert und eine nicht zu leugnende Relevanz bei der Bewältigung des Alltags hat. Zuletzt beleuchten die Lernenden in einer Umfrage ihr eigenes Musik-Konsumverhalten, sie reflektieren über ihre Hörgewohnheiten, vergleichen sie mit aktuellen Trends und diskutieren über den Begriff "Charts". Kompetenzerwerb Die Schülerinnen und Schüler tauschen sich über verschiedene Künstlerinnen und Künstler der Popmusik aus und reflektieren ihren eigenen Musikgeschmack, ebenso denken sie über ihr eigenes Musikkonsumverhalten nach und vergleichen es anhand aktueller Grafiken und Statistiken mit den Trends in Deutschland. Dadurch erhalten die Schülerinnen und Schüler Einblicke in die moderne Musikindustrie. Relevanz des Themas Aktuelle Popmusik ist im Lehrplan des Musikunterrichts in der Sekundarstufe I im Laufe des Schuljahres immer wieder ein Thema. Es gibt wohl kaum eine Thematik wie aktuelle Popmusik, zu der nicht alle Lernenden etwas beitragen können. Mit welcher Ausführlichkeit und in welcher Jahrgangsstufe dieses Thema behandelt wird, kann die Lehrkraft bestimmen. Vorkenntnisse Die Vorkenntnisse seitens der Schülerinnen und Schüler sind unterschiedlich ausgeprägt, ebenso die der Lehrkraft, je nach eigener Musikpräferenz. Es ist jedoch ein Vorteil, wenn die Schülerinnen und Schüler ein Basiswissen über verschiedene Artists und Bands verfügen. Viele der Melodien der Hörbeispiele sollten den Schülerinnen und Schülern aus dem Radio und privaten Alltag geläufig sein. Anhand der Mind-Map zu Beginn der Stunde kann das Vorwissen aktiviert und abgeprüft werden. Didaktisch-methodische Analyse In dieser Unterrichtseinheit beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit ausgewählten Künstlerinnen und Künstlern der aktuellen Popmusik. Die Auswahl erfolgte rein subjektiv und ist demnach nicht repräsentativ und umfassend für die ganze Szene, dennoch bildet sie einen Querschnitt populärer Musik ab. Ein Großteil der Bands und Künstlerinnen und Künstler sollten den Lernenden bekannt sein, sodass alle schon etwas Vorwissen und eine eigene Meinung mitbringen. Es wechseln sich unterschiedliche Sozialformen und Unterrichtsphasen ab. Durch Rätsel und spielerische Elemente in Paar- und Gruppenarbeit wird die Motivation zusätzlich gesteigert. Durch die sowohl spielerische als auch durch die Möglichkeit des Einsatzes digitaler Übungen, erweitern die Schülerinnen und Schüler ihren meist auf aktuelle Charts beschränkten Begriff von Popmusik. Besonders durch die Bereitstellung verschiedener interaktiver Übungen bewirkt diese Einheit bei den Schülerinnen und Schülern eine besonders hohe Motivation. Daher kann die Einheit in allen Jahrgangsstufen, unabhängig vom Lehrplan und der aktuellen Thematik als Exkurs, gehalten werden. Die Schülerinnen und Schüler erhalten nicht nur einen groben Überblick über aktuelle Popmusik, ebenso wird der Begriff "Popmusik" und dessen musikalische Merkmale sowie der Begriff "Charts" geklärt. Außerdem reflektieren die Lernenden ihren eigenen Musikkonsum. Vorbereitung Je nach Ausstattung können die spielerischen Elemente digital oder in Papierform erfolgen. Auf analogem Wege sollte das Memory-Spiel und das Rätsel von der Lehrkraft im Vorfeld vorbereitet werden. Ebenso ist es ratsam, wenn sich die Lehrkraft die entsprechenden Grafiken und Statistiken ansieht, um entsprechend reagieren zu können. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler reaktivieren und erweitern ihr bereits vorhandenes Vorwissen. verschaffen sich einen Überblick über aktuelle Trends sowie Musikerinnen und Musiker der Popmusik. erhalten spielerisch neue Informationen zu ausgewählten Künstlerinnen und Künstlern und Bands. reflektieren über ihr eigenes Musik-Konsumverhalten und lernen Fachbegriffe aus dem Bereich der Popmusik kennen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen den Umgang mit dem iPad; einer digitalen Tafel, PC/Laptop beim Bearbeiten der interaktiven Übungen. lernen den Umgang mit der Dokumentenkamera und dem Beamer. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler halten sich an Gesprächsregeln im Unterrichtsgespräch. sind diszipliniert beim Arbeiten mit dem PC, beziehungsweise iPad und der digitalen Tafel. arbeiten gut und respektvoll mit ihrer Partnerin oder ihrem Partner und in der Gruppe.

  • Musik
  • Sekundarstufe I

Tondichtung: Arthur Honeggers "Pacific 231"

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit lernen die Schülerinnen und Schüler den Komponisten Arthur Honegger und seinen symphonischen Satz für Orchester "Pacific 231" kennen. Die Klasse erarbeitet die Bedeutung des Titels Pacific 231, analysiert das Werk Pacific 231 mit Hilfe von graphischer Notation, und erarbeitet die wichtigsten Lebensdaten des Komponisten und Informationen des Werks. Schwerpunkte der Einheit In dieser Unterrichtseinheit lernen die Schülerinnen und Schüler zum einen den Schweizer Komponisten Arthur Honegger kennen. Darüber hinaus analysieren sie dessen symphonische Komposition "Pacific 231“, die der Kunstform Tondichtung zuzuordnen ist. Zielsetzung Das Werk "Pacific 231" von Arthur Honegger sollte keiner Schülerin und keinem Schüler bekannt sein. Vermutlich gibt es auch die ein- oder andere Lehrkraft, die bisher keine oder nur sehr wenige Berührungspunkte mit diesem symphonischen Werk der Tondichtung erfahren hat. Darin wird auf eine lautmalerische Art und Weise die Zugfahrt der Pacific-Dampflokomotive akustisch dargestellt. Das Werk zählt zur Tondichtung und wurde 1923 komponiert und 1924 in der Pariser Oper uraufgeführt. Obwohl es sich vermutlich um ein unbekanntes Stück handelt, ist die Auseinandersetzung mit Werken dieser Art in den Lehrplänen fest verankert. Die Zugfahrt der Dampflokomotive wird in fünf Phasen musikalisch dargestellt. Dies kann man durch die Veränderung der Melodie und der Lautstärke, aber auch durch eine Veränderung der Notenwerte akustisch wahrnehmen. Anhand dieser Unterrichtseinheit erfahren die Lernenden, wie es dem Komponisten gelungen ist, alltägliche Geräusche musikalisch mit Orchesterinstrumenten darzustellen, sodass im Idealfall ein audiovisuelles Bild in den Zuhörenden entsteht und sie sich die Lokomotive bildlich vor ihrem geistigen Auge vorstellen können. Zusätzlich werden wichtige musikalische Grundbegriffe, wie beispielsweise Notenwerte und Dynamikbezeichnungen wiederholt. Kompetenzerwerb Die Schülerinnen und Schüler erweitern nicht nur ihr theoretisches Wissen über den Komponisten Arthur Honegger, sondern trainieren das aktive Zuhören und Analysieren eines Musikstücks. Dies sollte für viele Schülerinnen und Schüler eine neue Erfahrung sein. Dadurch werden das eigene Gehör und die bewusste Wahrnehmung und Konzentration auf ein musikalisches Werk geschult. Außerdem können musikalische Grundbegriffe wiederholt werden. Die Schülerinnen und Schüler erkennen die verschiedenen Instrumente eines Orchesters und benennen sie am Klang. Relevanz des Themas Das Thema "Tondichtung" ist ein Bestandteil im Lehrplan des Fachs Musik. Das Stück "Pacific 231" von Arthur Honegger bietet sich hier sehr gut an, da das Fahren einer alten Lokomotive sehr eindrucksvoll und anschaulich musikalisch dargestellt wird und sich jede Schülerin und jeder Schüler diese Fahrt einfach vorstellen kann. Anhand dieser Unterrichtseinheit erfahren die Lernenden, wie es dem Komponisten gelungen ist, alltägliche Geräusche musikalisch mit Orchesterinstrumenten darzustellen, sodass im Idealfall ein audiovisuelles Bild in den Zuhörenden entsteht und sie sich die Lokomotive bildlich vor ihrem geistigen Auge vorstellen können. Die Schulung des Gehörs, das Analysieren von Musikstücken und Wiederholen und Lernen von musikalischen Grundbegriffen sind wichtige Elemente eines Musikunterrichts. Vorkenntnisse Grundsätzlich sind keine speziellen Vorkenntnisse notwendig. Aus der 5. Und 6. Jahrgangsstufe sollten allerdings die verschiedenen Notenwerte und Lautstärkebezeichnungen bereits bekannt sein. Diese sind notwendig, um das Stück analysieren und beschreiben zu können. Ansonsten sollten der Komponist und das Werk eher unbekannt sein. Dennoch ist es von Vorteil, wenn die Schülerinnen und Schüler die verschiedenen Instrumente eines Orchesters am Klang erkennen und benennen können. Didaktisch-methodische Analyse Anhand dieser Unterrichtseinheit sollen die Schülerinnen und Schüler erkennen, wie es dem Komponisten Arthur Honegger mit "Pacific 231" gelungen ist, alltägliche Geräusche musikalisch mit Orchesterinstrumenten darzustellen, sodass im Idealfall ein audiovisuelles Bild in den Zuhörenden entsteht und sie sich die Lokomotive bildlich vor ihrem geistigen Auge vorstellen können. Sinnvoll ist es jedoch, wenn die Schülerinnen und Schüler die verschiedenen Notenwerte bereits kennen und auch grob unterschiedliche Orchesterinstrumente erkennen können. Es bietet sich an, das Werk in fünf Phasen zu schneiden. Ein möglicher Vorschlag ist: Phase 1: 0.00-0.27; Phase 2: 0.28-2.16; Phase 3: 2.16-4-49; Phase 4: 4.50-5.45; Phase 5: 5.46-6.30. Je nach Aufnahme kann es kleine Abweichungen geben. Methodische Schwierigkeiten könnten entstehen, wenn die Lerngruppe nicht besonders diszipliniert ist. Es ist für den Großteil der Schülerinnen und Schüler eine unbekannte Musik, die nichts oder nur sehr wenig mit ihren täglichen Hörgewohnheiten gemein hat. Deshalb ist eine gewisse Offenheit gegenüber neuer Musik durchaus wünschenswert. Vorbereitung Die Lehrkraft sollte sich das Stück vorher angehört haben und sich für eine der angegebenen Versionen entschieden haben. Dann sollte sie wissen, wann sich im Stück eine Phase des Zuges musikalisch ändert. Je nach Ausstattung der Klassen können die Bilder digital an der Tafel oder in Papierform unter der Dokumentenkamera gezeigt werden. Zudem sollten die beiden Lesetexte und das Arbeitsblatt in ausreichender Form kopiert werden oder eben digital zum Beispiel per Airdrop zur Verfügung gestellt werden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen den Komponisten Arthur Honegger und sein Werk "Pacific 231" kennen. hören und analysieren das Werk "Pacific 231". lernen die Bedeutung des Werks "Pacific 231" kennen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler sehen und hören das Werk "Pacific 231" mithilfe des Computers. je nach Ausstattung arbeiten die Schülerinnen und Schüler mit dem iPad. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler halten sich an Gesprächsregeln im Unterrichtsgespräch. sind diszipliniert beim Anhören von unbekannten und ungewöhnlichen Werken. arbeiten gut und respektvoll mit ihrer Partnerin oder ihrem Partner. sind offen und respektvoll und hören sich verschiedene Meinungen an.

  • Musik
  • Sekundarstufe I

Was ist Wahrheit?

Unterrichtseinheit
14,99 €

In der Unterrichtseinheit "Was ist Wahrheit?" nähern sich die Lernenden dem Wahrheitsbegriff in Zeiten von Sozialen Netzwerken, Fake News und Photoshop. Vor dem Hintergrund der Humeschen Erkenntnistheorie erarbeiten sie die Rolle der Medien beim Konstruieren gesellschaftlicher Realität. "Was ist Wahrheit?" ist in Zeiten von Fake News und Photoshop eine aktuell berechtigte, wenn auch nicht ganz neue Frage. Die Wahrheiten seiner Zeit, die das Massenmedium Kirche verbreitete, griff seinerzeit der Schotte David Hume heftig an und forderte ein streng empirisches Instrumentarium zur Klärung von Wahrheitskriterien. Was er hinterließ, war der Beginn der Humanwissenschaften. Diese Unterrichtseinheit widmet sich ausführlich der Humeschen Erkenntnistheorie, dem Sensualismus. Die Kernbegriffe seiner Philosophie sind nachvollziehbar dargestellt und mit Übungen, die den Schülerinnen und Schülern den Transfer erleichtern, versehen. Eine Gemeinschaftsübung vertieft das Gelernte und ein Artikel über die Gesellschaft "bildende" Funktion von Journalismus verweist auf die schon von Hume festgestellten Elemente von "Realität" als emotional bedingte und rational begründete Gemeinschaftskonstitutiva. Das Thema "Was ist Wahrheit?" im Unterricht Erkenntnis- und Wahrheitstheorien werden im Unterricht der Sekundarstufe oft vorausgesetzt. Für den Ethikunterricht oder das Fach Philosophie besteht die Relevanz darin, von Hume ausgehend, Probleme von Wahrheit und Erkenntnis einmal grundsätzlich anzugehen und Humes Denken als Basis der Humanwissenschaften zu erkennen. Mit Humes Sensualismus, der mit diesem Unterrichtsmaterial erarbeitet wird, können die Lernenden weitere Erkenntnis- und Wahrheitstheorien leichter verstehen. Der aktuelle Bezug zu Fake News und Bildbearbeitung in den Medien motiviert die Lernenden und regt zum kritischen Umgang mit Texten und sozialen Netzwerken an. Vorkenntnisse Grundkenntnisse über Themen wie Induktion, Deduktion und Syllogismen helfen beim Verständnis, sind jedoch zur Erarbeitung des Wahrheitsbegriffs für diese Unterrichtseinheit nicht zwingend erforderlich. Didaktische Analyse Mit diesem Material kann erkannt werden, dass "Wahrheit" ein begriffliches Konstrukt ist und dass diese unter empirischen Aspekten von Wahrscheinlichkeit und Glaube zu unterscheiden ist, während letzterer im Alltag handlungsbestimmend ist. Konstruktionsgesetze und Wahrnehmungsfilter unterliegen grundlegenden Interessen, nach Hume, dem "Lebenswillen". Das Erkennen dieser Aspekte macht deutlich, wie menschliche Verletzlichkeit "sichere" Begriffe konstituiert. Die Urteile in Bezug auf Außen-und Innenwelt, die sich für eine reglementierende Hierarchie bewähren, werden von dieser in der Regel als "Wahrheit" identifiziert. Die Gefährdung des Einzelnen angesichts sich verändernder Lebensverhältnisse wie auch die persönliche Gefahr, die Skepsis und Kritik in Bezug auf gültige Wahrheiten mit sich bringen können, können verunsichern. "Wahrheit" als konsensuelles Produkt verstanden, zeigt dem Einzelnen Verantwortung und Gestaltungsmöglichkeiten, die aus Ohnmachtsgefühlen resultieren könnten. Methodische Analyse Das gemeinsame Reflektieren auf verschiedenen Ebenen verbindet die Schülerinnen und Schüler, sodass die dadurch gewonnene Distanz gegenüber Verallgemeinerungen zum Diskurs statt zu Spaltung führen kann. Zusätzlich zu den Arbeitsblättern kann eine Powerpoint-Präsentation begleitend eingesetzt werden und beim Verständnis helfen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen einen empiristisch-sensualistischen sowie einen konstruktivistischen "Wahrheitsbegriff" kennen. erarbeiten, dass keine Wahrheit den Einzelnen von seiner Verantwortung entbindet. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren gezielt im Internet. lassen sich auf eine nonverbale Methode ein. arbeiten kompetent "analog". Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kooperieren in Kleingruppen und gestalten ein Gespräch im Interview. erhöhen im Lernprozess ihre Frustrationstoleranz. Brosow, Frank (2011): "Hume", Stuttgart. Hüther, Gerald (2018): "Die neurobiologischen Grundlagen unserer Würde" (DVD), Auditorium Netzwerk. Kulenkampff, Jens (1997): "David Hume - Eine Untersuchung über den menschlichen Verstand", Oldenburg. Roth, Gerhard (2003): "Fühlen, Denken, Handeln", Berlin. Watzlawick/Krieg (2008): "Das Auge des Betrachters", Heidelberg.

  • Religion / Ethik
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe II, Sekundarstufe I, Erwachsenenbildung
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