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Akrobatik und Turnen

Unterrichtseinheit
14,99 €

In der Unterrichtseinheit "Akrobatik und Turnen" machen die Schülerinnen und Schüler Übungen zu Gleichgewicht und Körperspannung und bauen Pyramiden. Sie erlernen grundlegende Bewegungstechniken, wobei ihnen zahlreiche Bilder und Animationen helfen. Akrobatik arbeitet mit dem Gerät "Körper" und ist ein idealer Ansatzpunkt für Lern- und Entwicklungsprozesse im Sport-Unterricht. Im körperlichen Miteinander-Umgehen entstehen aus Bewegungsaufgaben kleine Kunststücke sowie vielseitige Körper- und Bewegungserfahrungen. Akrobatik eröffnet Möglichkeiten, kreativ mit dem Körper umzugehen (unterstützend, haltend, schwebend), aber auch eigene Grenzen zu erkennen. Zahlreiche Bilder, Grafiken und Animationen veranschaulichen Technik-Elemente und den Ablauf des Lernprozesses und lassen die Unterrichtsreihe schon am Computer lebendig werden. Das Notebook in der Sporthalle kann Bewegungsvorstellungen unterstützen und hilft bei der Planung von Pyramiden. Figuren zu bauen und mit Gleichgewicht und Schwerkraft zu spielen, ist für viele Schülerinnen und Schüler eine besondere Herausforderung und wird meist mit mehr Begeisterung aufgenommen als das herkömmliche Geräteturnen.Die pädagogischen Perspektiven "Gestaltung", "Kooperation", "Wagnis", "Leistung" und "Körpererfahrung" sind bei der Bewältigung akrobatischer Aufgabenstellungen besonders gut zu realisieren. Die Unterrichtseinheit beinhaltet die Themen: Akrobatik im Sportunterricht - Pädagogische Perspektiven Spielerische Vorbereitung Methodische Grundsätze des Akrobatikunterrichts Übungen zu Gleichgewicht und Körperspannung Übungen zur richtigen Bewegungstechnik Paarakrobatik-Übungssammlung Pyramiden bauen Pyramiden-Übungssammlung Einsatz des Computers bei der Pyramidenplanung (Pyramidenplaner) Arbeitskarten zum Download Die Schülerinnen und Schüler werden in ihrer Beweglichkeit, ihrer Körperspannung, ihrem Gleichgewichtssinn, ihrer Konzentrationsfähigkeit, ihrer Kooperationsbereitschaft, ihrer körperlichen Geschicklichkeit und ihrer Kraft gefördert. sammeln Wissen und Erfahrungen über Körperbelastungspunkte und bauen das gegenseitige Vertrauen aus. erfahren den Computer bei der Vorbereitung von Bewegungsaufgaben als hilfreiche Unterstützung.

  • Sport / Bewegung
  • Sekundarstufe I

Navidad en el mundo hispánico

Unterrichtseinheit
14,99 €

Mit dieser Unterrichtseinheit zu Weihnachten in der spanischsprachigen Welt können Sie eine unterhaltsame Unterrichtsstunde im Spanisch-Unterricht der Vorweihnachtszeit gestalten. Die Arbeitsblätter dieser Unterrichtseinheit zum Thema "Navidad en el mundo hispánico" sind ähnlich einem WebQuest einsetzbar: Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten sich mithilfe von Arbeitsaufträgen und einer Auswahl passender Links zu spanischsprachigen Webseiten einen Überblick über das Weihnachtsfest in Spanien und Lateinamerika, stellen ein typisches Weihnachtsmenü zusammen, schreiben Weihnachtskarten und einen Wunschzettel an den Weihnachtsmann (Papá Noel) beziehungsweise - wie in der spanischsprachigen Welt üblich - an die "Reyes Magos", die Heiligen Drei Könige aus dem Morgenland. Je nach unterrichtlicher Intention können Sie die Schülerinnen und Schüler durch das Internet surfen lassen und den gesamten Ablauf der Einheit in den Kleingruppen oder Einzelpersonen übertragen. Die Arbeitsaufträge - vor allem auf Arbeitsblatt 1 - sind dabei auch arbeitsteilig durchführbar. Die zweite und dritte Aufgabe auf Arbeitsblatt 2 ist wahrscheinlich eher für jüngere Schülerinnen und Schüler geeignet. Wenn Sie möchten, können Sie zur Ergebnissicherung eine PowerPoint-Präsentation erstellen lassen. Die Schülerinnen und Schüler generieren Informationen aus spanischsprachigen Webseiten. besuchen spanische und lateinamerikanische Webseiten und navigieren durch diese autonom. teilen die vorgegebene Bearbeitungszeit selbst ein. schreiben eine Weihnachtskarte auf Spanisch. schreiben einen Brief an den Weihnachtsmann oder die Heiligen drei Könige. erstellen eventuell eine Ergebnispräsentation in Form einer PowerPoint-Folie oder einer Word-Datei und führen die Präsentation durch.

  • Spanisch
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Ludwig XIV - der Sonnenkönig

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit zu Ludwig XIV. erforschen die Schülerinnen und Schüler durch eine Internetrecherche die Möglichkeit, die Person, das Umfeld und die Politik des Sonnenkönigs, der in Frankreich im 17. Jahrhundert als absoluter Monarch regiert hat. Anhand von drei unterschiedlichen Quellen (Gemälde, Schloss, Zitat) sollen in dieser Sequenz die Selbstdarstellung und das Selbstverständnis des absoluten Monarchen analysiert und mit der Selbstdarstellung der heutigen Prinzen von Wales verglichen werden. Außerdem nähert sich die Klasse der Theorie des Absolutismus an. Anhand vorgegebener Internetseiten werden auch die Entmachtung des Adels sowie das Leben bei Hofe untersucht. Je nach den Sprachkenntnissen der Klasse ist die Erarbeitung des Themas fächerverbindend mit dem Fach Französisch möglich. Der Einsatz der neuen Medien bringt methodische Abwechselung in den Alltag des Geschichtsunterrichts. Aufgrund der hohen Affinität der meisten Jugendlichen für die neuen Medien gelingt es, auch absolute Geschichtsmuffel zu motivieren. Viele Schülerinnen und Schüler haben Probleme. sich auf lange Schulbuchtexte ausreichend zu konzentrieren. Die vorgeschlagenen Seiten im Internet bieten für sie kurze, knappe Grundinformationen in einer nachvollziehbar gegliederten Form. Weitere Vorteile der Online-Arbeit: Die Anschaulichkeit beim virtuellen Besuch von Versailles bietet kein Printmedium, und benötigte Zusatzinformationen sind sofort abrufbar. Sogar der Gegenwartsbezug ist gegeben, denn heutzutage nutzen Monarchen das Internet zur Selbstdarstellung, und auch touristische Anziehungspunkte wie das Schloss von Versailles haben einen Internetauftritt. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler analysieren die Selbstdarstellung der heutigen Prinzen von Wales. untersuchen vergleichend die Selbstdarstellung Ludwigs XIV. beschreiben ausgewählte Räume des Schlosses von Versailles mittels Panoramafotos und erkennen die Bedeutung des Schlosses als Machtmittelpunkt. holen mithilfe vorgegebener Links Informationen über Schloss und Bau ein und erschließen die Absichten des "Bauherrn" Ludwig XIV. arbeiten den Vergleich des Königs mit der Sonne heraus. definieren die Herrschaft Ludwigs XIV. (und vergleichen eventuell mit der des Prinzen von Wales). Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler trainieren den Umgang mit dem Internet als Informationsmedium. lesen die gefundenen Informationen, sammeln zusammenfassend und werten die Informationen aus. reflektieren kritisch, welche Vor- und Nachteile die Selbstdarstellung eines Herrschers in einem Gemälde und in einem Medium wie dem Internet hat.

  • Geschichte / Früher & Heute
  • Sekundarstufe I

Fantasiereise zur Entspannung: Meditation für Kinder im Umgang mit Stress

Unterrichtseinheit
14,99 €

Die Unterrichtseinheit "Fantasiereise zur Entspannung: Meditation für Kinder im Umgang mit Stress" zeigt den Schülerinnen und Schülern Methoden und Strategien zur Stressbewältigung im Alltag auf. Neben der Anwendung von Entspannungsübungen schreiben die Lernenden selbst Fantasiegeschichten für andere, die sie in Gruppen durch ein Video ausgestalten. Auch junge Schülerinnen und Schüler erleben heute schon Stress: Nach der Schule zur Nachhilfe, dann zum Sport oder zur Musik und abends noch eben zu Oma und Opa. Phasen der Ruhe und Entspannung kommen da oft zu kurz. Viele Kinder sind einen straffen Zeitplan gewohnt. Deshalb ist es sinnvoll, ihnen schon in jungen Jahren verschiedene Möglichkeiten und Techniken zur Entschleunigung, Achtsamkeit und Meditation aufzuzeigen, damit sie frühzeitig einen Weg für sich finden, wie sie mit Stress oder Druck und Überforderung umgehen können. Um die immer größer werdende Belastung von Kindern in der Grundschule und Sekundarstufe I entgegenzuwirken, lernen die Schülerinnen und Schüler in dieser Einheit zunächst den Begriff Stress kennen, bevor sie mit der Fantasiereise eine Methode zur Entspannung anwenden. Sie erfahren, dass die Fantasiereise Erholung bietet, dabei hilft, neue Perspektiven zu entwickeln, Lernprozesse in Gang zu setzen und Lösungen zu finden. Die Lernenden tauchen dabei nicht nur selbst in der Imagination ab, sondern drehen auch in Gruppen Videos über Entspannungsreisen für ihre Mitschülerinnen und Mitschüler. Da sie dazu über die letzte Urlaubsreise angestoßen werden, eignet sich dieses Unterrichtsmaterial darüber hinaus auch dafür, vor oder nach den Ferien Ruhe in das Klassenzimmer zu bringen. Ziel der Einheit ist es, den Lernenden Methoden an die Hand zu geben, wie sie selbst Stress minimieren können, Konzentration und Achtsamkeit fördern und ihr Wohlbefinden damit steigern können. Die Schülerinnen und Schüler lernen dazu Strategien zur Stressbewältigung kennen und wenden sie in Gruppen an. Das Thema Fantasiereise im Unterricht Um mit dem immer größer werdenden Stress in Schule und Freizeit besser umgehen zu können, werden die Schülerinnen und Schüler in dieser Unterrichtseinheit für das Thema Stressbewältigung sensibilisiert. Sie lernen dazu Entspannungstechniken kennen und probieren verschiedene Strategien aus, die sie weiterentwickeln und an ihre persönlichen Bedürfnisse anpassen. Als Grundlage dafür bietet sich zunächst die Fantasiereise an, um mit positiven Erinnerungen an den letzten Urlaub oder den Spaziergang durch den Wald Entspannung herbeizuführen. Vorkenntnisse Jegliche Vorkenntnisse zum Thema Stress werden mit diesem Unterrichtsmaterial für die Grundschule gemeinsam erschlossen. Die Nutzung des Internets wird vorausgesetzt. Da die Lernenden jedoch in Gruppen arbeiten, können sich die einzelnen Mitglieder gegenseitig unterstützen. Didaktisch–methodische Analyse Nach der Erkenntnis, was Stress eigentlich ist und wie Stress im Alltag auf den Einzelnen wirkt, begeben sich die Schülerinnen und Schüler zunächst auf eine Fantasiereise. Dabei ist zu beachten, dass es manchen Kindern in der Grundschule schwerfällt, ruhig sitzen zu bleiben und sich auf diese Form der Meditation einzulassen. Je nach Lerngruppe kann der Text deshalb ohne großen Aufwand gekürzt werden, sodass zunächst kleinere Phasen der Entspannung eingeübt werden können. Im Anschluss verfassen die Lernenden nach diesem Muster selbst einen kurzen Text, der zur Entspannung aufrufen soll. Dadurch, dass die Schülerinnen und Schüler sich ihre Texte dann in der Gruppe vorlesen und einen auswählen, den sie visuell untermalen wollen, üben sich die Lernenden zunächst im geschützten Raum im Präsentieren. Gemeinsam wählen sie schließlich einen Text aus und bereiten den Dreh eines Videos vor. Sie entwickeln damit ihr eigenes Drehbuch, um ihre Fantasiegeschichte auch für andere verfügbar zu machen. Die Videos können je nach Medienausstattung der Schule dann im Unterricht oder auch zu Hause angefertigt werden. Entsprechende Kameras oder Handys müssten zur Verfügung gestellt werden. Alternativ können die Lernenden ihre Texte selbstverständlich auch vortragen und gemalte Bilder dazu präsentieren. Weitere Entspannungstechniken werden schließlich vorgestellt und in Kleingruppen erprobt, sodass die Lernenden im Anschluss an die Unterrichtseinheit in stressigen Situationen eigenverantwortlich Strategien zur Erholung einsetzen können. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen den Begriff Stress kennen. entwickeln selbst Entspannungstechniken für sich. schreiben Fantasiegeschichten für andere. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren im Internet. drehen selbst ein Video. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler verbessern ihre Empathiefähigkeit, indem sie sich in andere Schülerinnen und Schüler hineinversetzen. arbeiten konzentriert und zielführend in der Gruppe. nehmen die Vorschläge und Argumente der anderen auf und geben ein Feedback.

  • Fächerübergreifend / Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / Sport / Bewegung
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

​Challenging gender roles in the world of work

Unterrichtseinheit

Die Unterrichtseinheit für das Fach Englisch der Klassen 11–13 sensibilisiert Schülerinnen und Schülern für Geschlechterstereotype in der Arbeitswelt und bei der Berufswahl, indem sie diese analysieren und dekonstruieren. Sie erschließen die Entstehung und Wirkung von geschlechterbezogenen Klischees, vergleichen Daten zur Geschlechterverteilung diverser Arbeitsbereiche in Deutschland und dem Vereinigten Königreich und werten Erfahrungsberichte aus. Sie untersuchen Image-Kampagnen und entwickeln eine eigene Kampagne, um Geschlechterstereotypen abzubauen. Die Unterrichtseinheit „Gender roles in the world of work - analysing and challenging stereotypes" verbindet die Themen „Gender Issues" und „The World of Work" mit Fragen zu Geschlechterstereotypen, Berufswahl, Chancengleichheit und Fachkräftesicherung im Handwerk. Leitfrage ist, wie Stereotype entstehen, sich auf dem Arbeitsmarkt zeigen und abgebaut werden können. Die Einheit eignet sich besonders für die gymnasiale Oberstufe. Die Materialien fördern zentrale Kompetenzen des Englischunterrichts: Analysieren, Vergleichen, Diskutieren, Präsentieren und argumentatives Schreiben. Unterschiedliche Sozialformen und Aufgabenformate unterstützen selbstständiges und kooperatives Lernen. Kreative Transferaufgaben stärken Problemlösefähigkeit und adressatengerechtes Präsentieren. Die drei Arbeitsblätter folgen einem aufeinander aufbauenden Lernprozess. Zunächst reflektieren die Schülerinnen und Schüler Vorstellungen von „typischen Männer- und Frauenberufen" und untersuchen anhand von Videos, wann und wie Geschlechterstereotype entstehen und wirken. Historische und aktuelle Beispiele aus dem Handwerk erweitern die Perspektive. Anschließend analysieren sie Statistiken aus Deutschland und dem Vereinigten Königreich, Fachtexte und persönliche Erfahrungsberichte. Dabei untersuchen sie, wie sich Stereotype in der Arbeitswelt und bei der Berufswahl zeigen und welche individuellen sowie strukturellen Barrieren entstehen können. Im dritten Teil analysieren sie Kampagnen, entwickeln eine eigene Imagekampagne für geschlechtsuntypische Handwerksberufe und reflektieren die Verantwortung verschiedener Akteurinnen und Akteure beim Abbau von Stereotypen. Die Unterrichtseinheit verbindet sprachliches Lernen mit gesellschaftlicher Bildung und Medienkompetenz. Sie unterstützt die Schülerinnen und Schüler dabei, Rollenbilder kritisch zu hinterfragen, Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt zu reflektieren und die Bedeutung von Diversität zu erkennen. Die Unterrichtseinheit greift mit den Themen Geschlechterstereotypen, Berufswahl, Chancengleichheit und Fachkräftesicherung im Handwerk eine gesellschaftlich und wirtschaftlich relevante Fragestellung auf. Sie knüpft an die Bildungspläne der gymnasialen Oberstufe im Fach Englisch an, insbesondere an die Themenfelder „Gender Issues" und „The World of Work". Anhand englischsprachiger Materialien entwickeln die Schülerinnen und Schüler kommunikative Kompetenzen und reflektieren gesellschaftliche Entwicklungen kritisch. Das Thema hat einen hohen Gegenwarts- und Lebensweltbezug, da Jugendliche täglich mit Geschlechterrollen und Stereotypen in sozialen Medien, Werbung und ihrem persönlichen Umfeld konfrontiert werden. Zugleich besitzt es Zukunftsbedeutung: Fachkräftesicherung, Chancengleichheit und Diversität prägen zunehmend gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklungen. Die Auseinandersetzung mit verschiedenen Lebens- und Berufswegen trägt dazu bei, eigene Vorstellungen zu hinterfragen und berufliche Möglichkeiten unabhängig von traditionellen Rollenbildern wahrzunehmen. Ziel ist es, Informationen auszuwerten, Perspektiven zu vergleichen und den Zusammenhang zwischen Geschlechterstereotypen, Berufswahl, ungleicher Repräsentation und Fachkräftesicherung kritisch zu beurteilen. Durch die Analyse von Vorbildern und Kampagnen sowie die Entwicklung einer eigenen Imagekampagne übertragen die Lernenden ihre Erkenntnisse auf konkrete Handlungssituationen. Eine abschließende Schreibaufgabe thematisiert die Verantwortung von Familie, Freundeskreis, Schule, Betrieben, Medien und Einzelpersonen beim Abbau von Stereotypen. Methodisch folgt die Einheit einem kompetenz- und handlungsorientierten Ansatz. Einzel-, Partner- und Gruppenarbeit fördern selbstständiges und kooperatives Lernen sowie vielfältige Sprechanlässe. Statistiken, Fachtexte, Interviews, historische Beispiele, Kampagnen und Social-Media-Beiträge ermöglichen einen multiperspektivischen Zugang und stärken Analyse-, Bewertungs- und Argumentationskompetenz. Der Gestaltungsauftrag fördert kreatives Arbeiten, Transfer und adressatengerechte Kommunikation. Vorausgesetzt werden grundlegende Kenntnisse zur Beschreibung und Auswertung von Statistiken sowie sprachliche Mittel zum Beschreiben, Vergleichen, Begründen und Diskutieren. Sprachliche Hilfen und strukturierte Aufgabenformate unterstützen den Kompetenzaufbau und erleichtern den Umgang mit den Materialien. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler analysieren und vergleichen authentische englischsprachige Texte, Statistiken, Interviews, Kampagnen und Informationsmaterialien zum Themenfeld Gender Issues und The World of Work. ​​beschreiben, erklären und bewerten den Zusammenhang zwischen Geschlechterstereotypen, Berufswahl und Fachkräftesicherung im Handwerk anhand evidenzbasierter Argumente.​ ​​entwickeln begründete eigene Positionen zu gesellschaftlichen Fragestellungen und vertreten diese adressatengerecht in mündlicher und schriftlicher Form.​ ​​wenden themenspezifischen englischen Wortschatz sowie geeignete sprachliche Mittel zum Beschreiben, Vergleichen, Diskutieren, Argumentieren und Präsentieren sicher an.​ Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler ​​analysieren, bewerten und reflektieren unterschiedliche analoge und digitale Medienformate (z. B. Kampagnen, Social-Media-Beiträge, Statistiken und Informationsmaterialien) hinsichtlich ihrer Informations- und Überzeugungsfunktion.​ ​​bewerten Informationen aus authentischen Quellen kritisch und nutzen diese zur Entwicklung eigener evidenzbasierter Argumentationen.​ ​​reflektieren den Einfluss medial vermittelter Geschlechterstereotype auf Wahrnehmung, Berufswahl und gesellschaftliche Rollenbilder.​ ​​gestalten auf Grundlage authentischer Materialien eine eigene zielgruppenorientierte Image-Kampagne zur Erweiterung geschlechterunabhängiger Berufswahlen und setzen dabei geeignete Gestaltungs- und Kommunikationsstrategien ein.​ Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler ​​entnehmen Informationen aus unterschiedlichen Textsorten und Darstellungsformen, strukturieren diese und setzen sie in Beziehung zueinander.​ ​​vergleichen, analysieren und bewerten authentische Materialien mithilfe geeigneter Strategien der Text-, Bild- und Datenanalyse.​ ​​entwickeln auf Grundlage ihrer Analyse eigene Lösungsansätze und übertragen ihre Erkenntnisse auf neue Handlungssituationen.​ ​​präsentieren Arbeitsergebnisse adressatengerecht, begründen ihre Entscheidungen nachvollziehbar und reflektieren den eigenen Lernprozess.​ Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler ​​arbeiten kooperativ in Partner- und Gruppenarbeitsphasen zusammen und übernehmen Verantwortung für gemeinsame Arbeitsprozesse.​ ​​tauschen unterschiedliche Sichtweisen respektvoll aus und setzen sich konstruktiv mit anderen Positionen auseinander.​ ​​reflektieren gesellschaftliche Vielfalt sowie unterschiedliche Lebens- und Berufsperspektiven und entwickeln Offenheit gegenüber verschiedenen Rollenbildern.​ ​​geben wertschätzendes Feedback, begründen ihre Einschätzungen sachlich und berücksichtigen unterschiedliche Perspektiven bei der Bewertung von Arbeitsergebnissen.​

  • Englisch
  • Sekundarstufe II

Lesen – Es lebe die Einsamkeit!?

Unterrichtseinheit / Interaktives
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit aus dem Bereich der Leseförderung steht der Themenkomplex Isolation – Rückzug – Einsamkeit im Mittelpunkt. Interaktive Übungen erweitern den Wortschatz der Lernenden sowie ihr Wissen über unterschiedliche Formen freiwilliger und unfreiwilliger Isolation und deren literarische Verarbeitung. Eine Liste mit Titeln von Romanen und Erzählungen dient als Leseanregung für die individuelle Lektüre. Die Unterrichtssequenz eignet sich für den Präsenzunterricht. Isolation, Einsamkeit und das Gefühl des Eingesperrtseins sind keine neuen Erfahrungen. Ob freiwillig oder erzwungenermaßen, schon immer haben Menschen zurückgezogen gelebt: auf einer einsamen Insel, im Kloster, im Gefängnis, innerhalb der Grenzen einer belagerten Stadt und so weiter. Auch in der Literatur wird das Thema seit Jahrhunderten verarbeitet. In Bezug auf das Lesen kommt eine weitere Facette der Isolation hinzu: Auch wir sind beim Lesen zunächst einmal allein – jedes Buch ist zunächst einmal eine Art Selbstgespräch. Betrachtet man das einsame Lesen aus einer anderen Perspektive, stellt man aber auch fest, dass man, vertieft in eine spannende Geschichte, auch die eigene Einsamkeit vergessen kann und die eigenen Sorgen und Probleme etwas kleiner werden. Genau das macht Bücher zu einem besonders geeigneten Medium, um über die Einsamkeit nachzudenken. Die Unterrichtseinheit gibt Leseanregungen für individuelle Lektüre. Die Liste der vorgeschlagenen Bücher kann selbstverständlich ergänzt oder verändert werden, je nach Vorlieben und Interessen von Lernenden und Lehrkraft. Ergänzt wird die Einheit sowohl durch Material zum Thema "kreatives Schreiben" als auch interaktive Übungen. Das Thema "Lesen - Es lebe die Einsamkeit!?" im Unterricht "Tout le malheur des hommes vient d'une seule chose, qui est de ne pas savoir demeurer en repos, dans une chambre." Dieser Gedanke des französischen Philosophen Blaise Pascal (1623–1662) beschäftigt sich mit einer Erfahrung, die auch heute noch aktuell ist. Man kann ihn leicht ins Positive wenden und sagen: Das Glück des Menschen beginnt damit, dass er ganz mit sich selbst allein in einem Zimmer sein und mit einem Buch die Welt hereinholen kann. Denn für die Lektüre eines dicken Romans, einer schmalen Erzählung oder eines literarischen Tagebuchs ist ein ruhiges Zimmer der perfekte Rückzugsort. Lesen ist nämlich im Grunde eine einsame Tätigkeit, die sich mit dem unruhigen Treiben in einem Klassenzimmer nicht gut verträgt. "Jeder Mensch liest für sich allein", so könnte das Motto dieser Unterrichtseinheit heißen, in der die Lernenden individuell Bücher lesen. Sie machen dabei die Erfahrung, dass man trotz der Einsamkeit des Lesens immer mit anderen in Kontakt bleibt: mit der Autorin oder dem Autor und deren Figuren, aber auch mit der Leserschaft, früherer und heutiger. Deshalb werden konkrete Vorschläge für die sogenannte "Anschlusskommunikation" gemacht, durch die die vereinzelten Leserinnen und Leser in einen kommunikativen Austausch treten können. Vorkenntnisse Die Lernenden sollten Lesefreude und Durchhaltevermögen auch bei ungewohnten Texten mitbringen. Didaktische Analyse Lesekompetenz und Lesefreude der Schülerinnen und Schüler lassen sich gezielt fördern, indem im Unterricht ausreichend Raum für individuelle Lesephasen geschaffen wird. Während das Lesen im normalen Klassenunterricht häufig unter Zeitdruck und in einem vorgegebenen Takt stattfindet und von allerlei Störungen begleitet wird, können die Schülerinnen und Schüler in individuellen Lesephasen in ihrem eigenen Tempo und möglichst ungestört lesen. Das Lesen eines "echten" Buchs stellt außerdem eine Abwechslung zu anderen Arbeitsformen im Unterricht dar. Methodische Analyse Drei interaktive Übungen bereiten die Schülerinnen und Schüler darauf vor, einen längeren Roman zu lesen und ihre Leseerfahrungen zu reflektieren. Anleitungen und Impulse hierfür finden sie auf drei Arbeitsblättern. Zum Abschluss werden die Bücher in der Klasse vorgestellt. Methodische Anregungen hierfür finden sich in einem Arbeitsblatt (4). Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erweitern ihren Wortschatz und ihr Wissen über Orte der Isolation. lesen und verstehen einen längeren Roman/eine Erzählung. setzen sich mit Inhalt und formaler Gestaltung eines Romans/einer Erzählung auseinander. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen interaktive Übungen zum Wissenserwerb. nutzen das Internet als Medium des Austauschs und der Information. stellen Bücher mit digitalen oder analogen Medien einem Publikum vor. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen im Wechsel von einsamen Lesephasen und kommunikativen Austausch über Bücher. teilen sich mit. hören/sehen zu.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Weihnachtsgedichte

Unterrichtseinheit
14,99 €

Die Unterrichtseinheit "Weihnachtsgedichte" stellt zwei vorweihnachtliche Unterrichtsvorhaben für die Klassen 5 und 6 vor. Bei der Auswahl der Unterrichtsinhalte wurde besonderer Wert auf die Handlungs- und Produktorientierung gelegt. In diesen Klassenstufen beschränkt sich der Umgang mit fiktionalen Texten auf grundlegende Elemente. Ein Gefühl für Klang und Rhythmus und die Wahrnehmung bildhafter Gestaltung soll geschaffen werden. Außerdem wird Wert auf die Anknüpfung an die Methoden der Grundschule gelegt, kreativer Umgang mit Sprache soll gefördert, Präsentationstechniken eingeübt und die Erfahrung vermittelt werden, dass die Arbeit mit Textverarbeitung und Internet diesen Lernprozess unterstützt und Spaß macht. Das Thema Weihnachtsgedichte im Deutschunterricht Die Beschäftigung mit Weihnachtsgedichten bietet den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, sich kreativ mit lyrischen Texten auseinanderzusetzen. Im Mittelpunkt stehen dabei das Erkennen und Anwenden von Reimformen, die Untersuchung sprachlicher Gestaltungsmittel sowie das Verfassen eigener Gedichte. Durch das weihnachtliche Thema wird an die Lebenswelt der Lernenden angeknüpft und ein motivierender Zugang zur Lyrik geschaffen. Vorkenntnisse Die Schülerinnen und Schüler sollten bereits grundlegende Kenntnisse über den Aufbau von Gedichten besitzen und mit Begriffen wie Vers, Strophe und Reim vertraut sein. Für die Analyse von Weihnachtsgedichten sind erste Kenntnisse über Reimformen und bildhafte Sprache hilfreich. Zudem sollten die Lernenden grundlegende Wortarten kennen, um diese beim Verfassen eigener Gedichte anwenden zu können. Didaktische Analyse Die Auseinandersetzung mit Weihnachtsgedichten ermöglicht es den Schülerinnen und Schülern, ihre Kenntnisse über lyrische Texte zu vertiefen und praktisch anzuwenden. Durch bekannte weihnachtliche Motive wie Schnee, Tannenbaum oder Geschenke wird ein lebensnaher Zugang geschaffen, der die Kreativität und Freude am Umgang mit Sprache fördern kann. Während in der fünften Klasse vor allem das Finden von Reimwörtern und das Schreiben eigener Gedichte im Vordergrund stehen, kann in der sechsten Klasse die Untersuchung von Reimformen und bildhafter Sprache stärker berücksichtigt werden. Die Verbindung von Gedichtanalyse und eigener Textproduktion fördert das Sprachbewusstsein und ermöglicht es den Lernenden, lyrische Gestaltungsmittel bewusst einzusetzen. Darüber hinaus spielt die ästhetische Gestaltung eine wichtige Rolle, da die Schülerinnen und Schüler erkennen, wie die äußere Darstellung die Wirkung eines Gedichts beeinflussen kann. Die Möglichkeit, die entstandenen Gedichte als Weihnachtsgeschenk zu verwenden, schafft einen zusätzlichen Schreibanlass. Methodische Analyse Zu Beginn der Unterrichtseinheit sammeln die Schülerinnen und Schüler typische Begriffe zum Thema Weihnachten und suchen dazu passende Reimwörter. Diese dienen anschließend als Grundlage für das Verfassen eigener Gedichte. Ergänzend können die gesammelten Wörter nach Wortarten geordnet werden, um grammatische Kenntnisse zu wiederholen und zu festigen. In einer weiteren Arbeitsphase beschäftigen sich die Lernenden mit ausgewählten Weihnachtsgedichten, untersuchen deren Inhalt und sprachliche Gestaltung und begründen ihre Auswahl. Die Aufgaben können sowohl in Einzel- als auch in Partnerarbeit bearbeitet werden, sodass ein gegenseitiger Austausch und eine gemeinsame Ideenfindung ermöglicht werden. Anschließend gestalten die Schülerinnen und Schüler ihre Gedichte durch passende Schriftgestaltung, Farben oder Bilder. Den Abschluss bildet die Präsentation der entstandenen Werke, bei der die Lernenden ihre Gedichte vortragen und ihre Gestaltung erläutern. Dadurch werden neben den sprachlichen und kreativen Fähigkeiten auch die Präsentationskompetenz und das freie Sprechen gefördert. Inhaltliche Ziele Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten Merkmale der Textsorte "Gedicht" am thematischen Beispiel Weihnachten. lernen Weihnachtsgedichte und deren spezifischen Merkmale kennen. Ziele aus dem Bereich der Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen das Internet als Recherchemedium. üben Präsentationsformen ein, indem sie mit Textverarbeitungsprogrammen Texte und Folien gestalten. lernen ein virtuelles Reimlexikon als besonderen Service des Internet kennen.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Sekundarstufe I

My Christmas Alphabet Book

Unterrichtseinheit

Mit diesem Unterrichtsvorschlag lernen die Kinder zu jedem Buchstaben des Alphabets ein Wort zum Thema "Christmas" kennen. Die dazu gehörigen Bilder dienen dabei als Gesprächsanlass. Das Weihnachtsfest bietet Gelegenheit, Sprachenlernen mit Interkulturellem Lernen zu verbinden. Typische Bilder zum Thema Weihnachten dienen hier als Anlass, auf unterschiedliche Bräuche aufmerksam zu machen und darüber zu sprechen. Gleichzeitig begegnen die Schülerinnen und Schüler dem englischen Alphabet und lernen, dass einige Buchstaben im Anlaut anders gesprochen werden. Vorgehensweise Möglichkeiten der Einführung: Täglich ein bis zwei Buchstaben oder alle auf einmal? Hinweise für die Fachlehrkräfte. Verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten Ein geheftetes "Teeny Tiny Book", ein "Pocket Book", ein Klassenposter sowie eine "Alphabet Homepage" entstehen im Unterricht. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen das englische Alphabet kennen. erweitern ihren Wortschatz. Medienkompetenz Die Schülerinnnen und Schüler nutzen das Internet als Recherche-Quelle. erstellen mit dem Homepage-Generator Primolo Webseiten. Weihnachts-ABC Zu jedem Buchstaben ist ein Wort, das zum Thema Weihnachten passt, ausgewählt und zeichnerisch dargestellt. A is for Angels. B is for Bells. C is for Candle und so weiter. Ein Teil der Wörter wird den Kindern auch in anderen Zusammenhängen beim Thema Christmas begegnen. Alle Begriffe sollten von der Lehrkraft umschrieben beziehungsweise mit Mimik und Gestik unterstützt in einen Kontext gestellt werden. Die Lehrkraft hält die Bilder ohne Schriftbild bereit und erläutert jedes Bild. Lehrkraft: "We decorate the top of the Christmas tree with an angel. Please, look for the angel." Die Kinder raten, um welches Bild es sich handelt, indem sie auf das Bild zeigen. Die Lehrkraft legt nun die Buchstaben untereinander und benennt die einzelnen Begriffe auf den Bildern. Die Kinder müssen die Bilder nun dem jeweiligen Buchstaben zuordnen. L: "A is for angels." Schließlich bekommen die Kinder das Buchstabenbild mit Wort und Zeichnung zum Ausmalen. Möglichkeiten der Einführung Das Alphabet kann beginnend mit dem 1. Dezember als tägliches Ritual nach und nach eingeführt werden. Jedes Kind bekommt jeden Tag einen oder zwei Buchstaben zum Anmalen. Wenn der Englischunterricht vom Fachlehrer erteilt wird, können die Buchstaben und Wörter auch in drei aufeinander folgenden Stunden innerhalb von 10 bis 15 Minuten eingeführt werden (Buchstaben A-I/ J-Q/ R-X). Oder das gesamte Alphabet wird in einer Stunde eingeführt, wobei jedes Kind nur eine Buchstabenseite gestaltet und nur das entsprechende Wort dann vorliest. Am Ende der Stunden werden alle Buchstaben zu einem Poster zusammengesetzt. Einzelne häufig gebrauchte Wörter werden in den folgenden Stunden in den Unterricht eingebunden und wiederholt. A Teeny Tiny Book Die Seiten lassen sich zu einem 14 cm x 15 cm großen Heftchen zusammenheften, wobei jede Seite zwei Buchstaben abbildet. Für das Kopieren im Klassensatz bietet es sich an, die Vorlage so zurecht zu schneiden, dass auf eine DIN A 4 Seite je zwei Buchstabenseiten passen und sich die Anzahl der Kopien dadurch auf sieben pro Kind reduziert. A Pocketbook Man kann das Heft auch kleiner gestalten, indem sämtliche Buchstabenkästen einzeln für die Vorlage ausgeschnitten und auf einer DIN A 4 Seite zusammenklebt werden. Auf die Weise kann man acht verschiedene Buchstaben auf eine Seite kopieren. Dadurch bekommt das Heftchen ein anderes Format, da jetzt alle Buchstaben getrennt hintereinander geheftet werden. Mit Deckblatt und Abschlussseite hat das Pocketbook im Hosentaschen-Format 28 Seiten. Klassenposter Die einzelnen Buchstaben können auch zu einem Poster zusammengestellt und in der Klasse ausgehängt werden. Jedes Kind bekommt dann einen Buchstaben zum Ausmalen. Start und Abschlussseite werden weggelassen. Anmeldung eines Primolo-Projektes Damit die Kinder mit dem Homepage-Generator arbeiten können, ist zuvor die Anmeldung eines Projektes durch die Lehrkraft notwendig. Alle Informationen zur kostenlosen Anmeldung bei Primolo finden Sie unter www.primolo.de/Lehrerzimmer . Vorkenntnisse und Vorbereitungen Für die Arbeit mit Primolo sind wenig Computerkenntnisse nötig. Die Kinder geben Texte in vorgefertigte Eingabemasken ein und Primolo generiert aus den Eingaben die Internetseiten. Es empfiehlt sich, alle Bilder für die Website vorher in der Dateiablage zu sammeln, damit sie dort jedem Kind zur Verfügung stehen. Die benötigten Bilder müssen zuvor eingescannt oder digital fotografiert und in die passende Größe und in ein webtaugliches Format (JPG oder GIF) umgewandelt werden. Letzteres kann mit dem kostenlosen Programm IrfanView erledigt werden. Informationen dazu finden Sie in unserem Beitrag Tutorial: IrfanView .

  • Englisch
  • Primarstufe

Aktive Wortschatzarbeit mit dem digitalen Wörterbuch

Unterrichtseinheit

In dieser einstündigen Unterrichtseinheit zur aktiven Wortschatzarbeit mit dem digitalen Wörterbuch erkennen die Schülerinnen und Schüler die Struktur eines Wörterbucheintrags und bilden sie nach. Diese Unterrichtseinheit zur aktiven Wortschatzübung bietet eine motivierende Anleitung, um die vermeintlichen oder tatsächlichen Lücken, die eine Wörterbucharbeit aufzeigt, zu schließen. Während einer Textarbeit werden Wörter etwa im "Deutschen Wörterbuch" (der Gebrüder Grimm) nachgeschlagen. Dabei werden Lücken offenbar: Einschlägige Einträge fehlen. Diese sollen die Schülerinnen und Schüler nun selbst erstellen. Hinweise zur Umsetzung der Unterrichtssequenz: Problem Bei der Textarbeit mithilfe eines Wörterbuchs kann deutlich werden, dass Einträge unbekannter oder problematischer Wörter im Wörterbuch vermisst werden. Kategorisierung Man könnte solche als "fehlend" erkannte Wörter in vier Gruppen einteilen: Deutsche Wörter, die zu Grimms Zeiten in Gebrauch waren, aber aus unerfindlichen Gründen nicht im Wörterbuch enthalten sind. Beispiele hierfür sind landschaftlich begrenzt vorkommende Wörter wie "Warft" und "Wehle" (Theodor Storm: Der Schimmelreiter), die aber in klassischen Schullektüren enthalten sind. Fremdwörter, die aus Gründen der Reinerhaltung der deutschen Sprache nicht aufgenommen wurden, aber heute doch zum festen Bestand unserer Alltagssprache gehören. Beispiele sind "Drama", "Pullover". Ergänzungen zu bereits enthaltenen Begriffen. Beispiel: Der mathematischen Konstante "Pi" sollte neben dem "lockruf für hühner" eine angemessene Erklärung gewidmet werden. Neue Wörter, die erst nach der Bearbeitung des entsprechenden Buchstabens in unsere Sprache aufgenommen wurden. Das sind zwar meist Fremdwörter, doch haben auch manche urdeutsche Wörter eine neue, zusätzliche Bedeutung angenommen. Beispiele: "Welle" als Ausdruck für elektromagnetische Kräfte oder im Sinn von "Schallwelle" wird nicht im Wörterbuch aufgeführt. Allerdings gibt es im Band 28 (1940) bereits den "Wellenempfänger". Obwohl das Verb "frisieren" enthalten ist, fehlt der "Frisör" oder "Friseur". Ging man in früheren Zeiten in Badekleidern ins Wasser, so trägt man heute am Strand eine Badehose, die dem Grimm noch unbekannt ist. Auf Grimms "Schreib-" oder "Schreibetisch" fehlen noch die "Schreibwaren". Notwendige Angaben Die Angaben zur Lieferung, die gleich nach dem Lemma in eckigen Klammern stehen, müssen natürlich entfallen. Aber grammatische Angaben zur Wortart und zum Genus können gemacht werden. Eine etymologische Herleitung würde die Schülerinnen und Schüler meist überfordern, muss deshalb ebenso entfallen. Aber eine kurze, treffende Definition der Wortbedeutung und möglichst mehrere Belegstellen aus der Literatur oder aus Fachlexika sind unverzichtbar. Ebenso ist auf die Mehrdeutigkeit vieler Wörter zu achten, wodurch mehrere Erklärungen und jeweils dazu passende Belegstellen anzuführen sind. Erweiterte unterrichtliche Möglichkeiten Eine solche Aufgabenstellung kann eine zusätzliche Dimension in der Lektürearbeit werden. Beim Auffinden weiterer Wortbelege hilft die Suchfunktion in Textsammlungen wie zum Beispiel die Deutsche Literatur von Lessing bis Kafka ( Digitale Bibliothek ) oder eine Suchmaschine. Letztere liefert zwar meist Zusammenhänge in nichtfiktionalen Texten, aber durch geschickte Abfragetechniken ist die Recherche in literarischen Textsammlungen möglich. Bei Wörtern, deren Bedeutung heute allgemein unumstritten ist, können auch selbst formulierte Beispiele als Belegstelle fungieren. Damit begeben sich die Schülerinnen und Schüler sogar in die Tradition der Brüder Grimm, die gelegentlich ebenso verfuhren. Die Schülerinnen und Schüler machen Leerstellen in Wörterbüchern aus und füllen diese Leerstellen durch neue Definitionen. erkennen, wie ein Wörterbucheintrag aufgebaut ist. lernen etymologische Phänomene kennen. lesen vorhandene Texte genau und bewusst, um sich über die Bedeutung der Wörter vollkommen klar zu werden. entwickeln ein Gespür dafür, welche Wörter vor 50, 100 oder mehr Jahren noch nicht in der heutigen Form gebraucht wurden. üben, prägnante Definitionen zu formulieren. üben, Texte zu exzerpieren, Zitate zu notieren und genaue Quellenangaben festzuhalten. lernen, adressatenbezogen zu schreiben. erhalten Einblick in fachwissenschaftliche Methoden der Germanistik.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Sekundarstufe II
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