Unterrichtsmaterialien zum Thema "Geschäftskorrespondenz"

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7 Treffer zu "Geschäftskorrespondenz"
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Recherche für einen Serienbrief

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit recherchieren die Schülerinnen und Schüler im Internet nach Firmenadressen für einen Serienbrief und formulieren einen Einladungstext.Für die Produktpräsentation eines Spielzeugherstellers eine Einladung formulieren, im Internet nach geeigneten Geschäftskunden suchen und mithilfe von Stadtplänen aus dem Internet eine Wegbeschreibung erstellen - diese komplexe Aufgabe erfordert den Einsatz von PC und Internet in typischen Situationen des Berufsalltags. Informationsbeschaffung und -auswertung sind Schlüsselqualifikationen, die im Berufsalltag gefordert werden. Es gilt, den effektiven Umgang mit Suchmaschinen und Webkatalogen in unterschiedlichen Lernsituationen zu trainieren.Die Unterrichtseinheit ist eingebunden in das Thema kaufmännischer Schriftverkehr. Die Dauer der hier vorgestellten Unterrichtseinheit kann je nach Vorkenntnissen der Auszubildenden variieren. Im Vorfeld sollten die Grundlagen der Internetrecherche und das Erstellen eines Serienbriefes nach den gängigen Regeln im kaufmännischen Schriftverkehr (DIN 5008) den Auszubildenden bekannt sein.Die Schülerinnen und Schüler recherchieren mithilfe von Suchmaschinen oder -katalogen (Gelbe Seiten) im Internet Firmenadressen. setzen einen Routenplaner ein und kopieren eine Wegbeschreibung in Word. formulieren einen ansprechenden Einladungstext. erstellen einen Serienbrief nach den gängigen Regeln im kaufmännischen Schriftverkehr (DIN 5008).

  • Orga und Bürowirtschaft
  • Sekundarstufe II

Erstellung eines Serienbriefes

Unterrichtseinheit

Der Serienbrief ist ein universelles Mittel der Büroautomation. Mit ihm ist es möglich, Geschäftsbriefe an eine Vielzahl von Empfängern zu adressieren. Klassische Anwendungsbeispiele sind Werbebriefe und Einladungsschreiben.Der computergestützte Serienbrief erleichtert die Zusendung eines Schriftdokuments an viele Empfänger und lässt dennoch die Möglichkeit, trotz identischen Inhalts, den persönlichen Charakter in der Anrede zu wahren. Der Serienbrief basiert in der Regel auf den Kriterien und Normen des Geschäftsbriefes und gehört wie dieser zu den Grundlagen in vielen kaufmännischen Berufen. Neben dem Erstellen einer Serientextdatei, die als Hauptdokument fungiert, ist die Anlage einer Datenbank eine wichtige Vorbereitung.Das Ziel der Unterrichtseinheit besteht darin, Kenntnisse in der Textverarbeitung bezüglich des Serienbriefes zu erweitern und auf betriebliche Probleme anzuwenden. Vorausgesetzt werden Kenntnisse in den Themen Textverarbeitung und Geschäftsbrief. Unterrichtsablauf Der Ablauf der Unterrichtsstunde mit dem Einsatz der Materialien wird hier detailliert erläutert. Die Schülerinnen und Schüler sollen Serienbriefe unter Beachtung aller formalen Kriterien erstellen und im betrieblichen Kontext anwenden können. selbständig entscheiden, in welchen Fällen der Einsatz eines Serienbriefes sinnvoll sein kann. ihre Kenntnisse in der Textverarbeitung vertiefen und auf betriebliche Erfordernisse anwenden können. Thema Die Erstellung eines Serienbriefes Autor André Leupold Fach Organisationslehre, Informationswirtschaft, Informatik Zielgruppe Berufsschule Wirtschaft/Verwaltung/Gesundheit Zeitumfang 6 Unterrichtsstunden Technische Voraussetzungen Lehrer-PC mit Beamer, Netzwerkordner(Public Laufwerk) um Vorlagen und Übungsanleitungen den Schülern zur Verfügung zu stellen, Schüler PC mit MS Office Paket Planung Verlaufsplan Serienbrief Die Lehrperson bietet zunächst anhand einer PowerPoint-Präsentation den Einstieg ins Thema und entwickelt an einer konkreten Situation einen Überblick über den nötigen Aufbau eines Serienbriefes und den Ablauf der Erstellung. Zunächst wird der Aufbau eines Geschäftsbriefes kurz wiederholt. Dazu wird den Schülerinnen und Schülern die Vorlage eines Geschäftsbriefes über ein Public-Verzeichnis bereitgestellt. Im Anschluss erfolgt die Bearbeitung des Einführungsbeispiels. Die Lernenden wenden nun die erworbenen Kenntnisse in weiteren Übungen an. Dazu stehen auf den folgenden Arbeitsblättern verschiedene Beispiele aus den Bereichen "Handel" und "Gesundheit" zur Verfügung. Die Schülerinnen und Schüler beantworten die Kontrollfragen im Team. Eine Auswertung können sie anschließend selbständig mit Hilfe des Online-Tests durchführen. Die Fragen sind die Grundlage einer schriftlichen Leistungskontrolle. Zur weiteren Überprüfung des Wissenstandes dient die abschließende praktische Leistungskontrolle.

  • Orga und Bürowirtschaft
  • Sekundarstufe II

Bewerbung bei der Sparkasse Bochum

Unterrichtseinheit

Die Lernenden erarbeiten sich selbstständig das Schreiben von Briefen nach DIN 5008 und DIN 676 mithilfe der in dieser Unterrichtseinheit zur Verfügung gestellten Materialien.Die Informationstexte, PowerPoint-Präsentationen und Beispielbriefe werden in digitalisierter Form entweder auf einer Lernplattform oder auf einer CD zur Verfügung gestellt. Der Geschäftsbrief A4, den die Sparkasse als Antwortschreiben auf die Bewerbung schreibt, ist praxisgerecht mit den entsprechenden Farben, Logos und Geschäftsangaben zu gestalten. Die Unterrichtsreihe "Bewerbung bei der Sparkasse Bochum" bezieht sich übrigens auf eine Stellenanzeige, die das Kreditunternehmen jährlich im Internet veröffentlicht.Wie erreichen wir die Aufmerksamkeit unserer Schülerinnen und Schüler? Indem wir mit ihnen lebensnahe Situationen nacharbeiten. Wie erreichen wir, dass sie das selbständig tun? Indem wir ihnen sachgerechte Informationen bereitstellen. Wie erreichen wir, dass sie mit Interesse dabei sind? Indem sie das Internet nutzen. Unterrichtsablauf Der Ablauf der Unterrichtsreihe mit dem Einsatz der Materialien wird hier erläutert. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler sollen in den Fächern Bürowirtschaft, Informationswirtschaft und Textverarbeitung Fächerspezifische Lernziele erreichen. Medien- und Methodenkompetenz Die Schüler und Schülerinnen können Word als Textverarbeitungsprogramm bedienen. sind in der Lage, relevante Informationen aus einer Fülle von Materialien zu selektieren. Sozialkompetenz Die Schüler und Schülerinnen zeigen Verantwortung, indem sie das Internet nur aufgabenbezogen nutzen. sind bereit, Wissensdefizite durch Lesen der Informationen zu dezimieren. Thema Bewerbung bei der Sparkasse Bochum Autor Gisela Speicher Fach Textverarbeitung, Informationswirtschaft, Bürowirtschaft, Wirtschaftsinformatik, Datenverarbeitung Zielgruppe Jahrgangsstufe 11 und 12 des Berufskollegs Zeitraum 7 Schulstunden Technische Voraussetzungen Rechner mit Internetzugang, Word 2003 und PowerPoint Informationsbereitstellung über eine Lernplattform oder CD Planung Verlaufsplan: Bewerbung bei der Sparkasse Bochum Die Schüler und Schülerinnen wissen, dass die DIN 5008 und die DIN 676 Schreib- und Gestaltungsregeln für die Textverarbeitung beinhaltet. können eine Dokumentenvorlage für einen formlosen A4 Brief erstellen. sind in der Lage, Dokumentenvorlagen für eine effiziente Briefgestaltung zu nutzen. kennen die Gestaltungsregeln für einen formlosen A4 Brief mit und ohne Infoblock. kennen die Gestaltungsregeln für einen Geschäftsbrief A4 mit Infoblock. können die Gestaltungsregeln anwenden, indem sie formlose A4 Briefe, einen Lebenslauf sowie einen Geschäftsbrief A4 mit Infoblock schreiben. Die erste Unterrichtseinheit ist für vier Unterrichtsstunden geplant und beinhaltet die selbständige Erarbeitung einer Dokumentenvorlage für den formlosen Geschäftsbrief sowie das Schreiben einer Bewerbung und eines Lebenslaufs. Dabei sollen sich die Schüler und Schülerinnen auf den Inhalt der Internetanzeige beziehen und selbständig formulieren. Es ist notwendig, dass die Lehrperson jede einzelne Bewerbung liest und anschließend mit dem einzelnen Schüler oder der einzelnen Schülerin Rechtschreib-, Grammatik-, Interpunktions- und Formulierungsfehler sowie Verstöße gegen die DIN 5008 bespricht. Der korrigierte Brief ist dann noch einmal zu schreiben. Die zweite Unterrichtseinheit ist für zwei Unterrichtsstunden geplant und beinhaltet die selbständige Erarbeitung des Geschäftsbriefes A4 mit Infoblock. Die Lernenden versetzen sich in die Situation der Sparkasse Bochum und schreiben eine Einladung zum Eignungstest. Damit der Brief authentisch wirkt, gestalten sie den Briefkopf dem der Sparkasse Bochum nach. Die Logos, Kommunikations- und Geschäftsangaben der Fußzeile beschaffen sie sich aus dem Internet. Die dritte Unterrichtseinheit ist eine kleine Einheit über eine Unterrichtsstunde und beinhaltet den formlosen A4 Brief mit Infoblock in Form eines Antwortschreibens an die Sparkasse Bochum. Alle notwendigen Informationen entnehmen die Schülerinnen und Schüler den Beispielbriefen, PowerPoint-Präsentationen und Arbeitsblättern. Dazu sind im tabellarischen Verlaufsplan die zu den einzelnen Unterrichtseinheiten zu benutzenden Informationsblätter, Arbeitsblätter und PowerPoint-Präsentationen zur schnellen Orientierung miteinander verlinkt.

  • Orga und Bürowirtschaft
  • Sekundarstufe II

Korrekturhilfen in WORD

Unterrichtseinheit

Fast alle nutzen bei der Texterstellung am Computer die automatische Korrekturhilfe eines Textverarbeitungsprogramms wie Microsoft Word. Doch kann man sich nicht immer auf diese Hilfe verlassen.Es lohnt sich, besser zu sein als Word. In dieser Unterrichtseinheit geht es um die Beurteilung und Änderung eines zu versendenden Mandantenbriefes durch Erprobung der Rechtschreib- und Grammatikkorrektur, Silbentrennung und Synonymsuche.Die gezielte Anwendung der Word-Komponente "Korrekturhilfen" ist ein wichtiges Element der Medienkompetenz. Durch die Anwendung der Rechtschreibkorrektur wird in den meisten Fällen die tägliche Arbeit im Ausbildungsbetrieb erleichtert. Dennoch müssen sich die Schülerinnen und Schüler über Probleme bei falscher Art der Handhabung und Grenzen der Einsatzmöglichkeiten im Klaren sein. Darum geht es in dieser Stunde. Unterrichtsverlauf "Korrekturhilfen" Die gezielte Anwendung der Word-Komponente ?Korrekturhilfen? ist ein wichtiges Element der Medienkompetenz. Durch die Anwendung der Rechtschreibkorrektur wird in den meisten Fällen die tägliche Arbeit im Ausbildungsbetrieb erleichtert. Dennoch müssen sich die Schülerinnen und Schüler über Probleme bei falscher Art der Handhabung und Grenzen der Einsatzmöglichkeiten im Klaren sein. Darum geht es in dieser Stunde. Die Schülerinnen und Schüler erkennen die Notwendigkeit einen fehlerfreien Brief schreiben zu können. erproben die Rechtschreib- und Grammatikprüfung, indem sie Korrekturen an einem Brief vornehmen. erproben die Silbentrennung und Synonymsuche, indem sie die Worttrennung und Suche nach Synonymen an einem Brief durchführen. vergleichen und bewerten die möglichen Korrekturhilfen, Trennung und Synonymsuche, indem sie die Handhabung und Umsetzung kritisch überprüfen. Die gesamte Unterrichtsreihe ist fallorientiert aufgebaut. Die Schüler erstellten zunächst einen eigenen Brief nach DIN 5008 für ihre eigene Steuerkanzlei. Eine Erweiterung erfolgte durch Einfügung verschiedener Gestaltungskomponenten und Formatierungen sowie die Erstellung eines Serienbriefes mit Bedingungsfeldern. Der letzte Bereich setzt den Schwerpunkt auf das Erscheinungsbild der Steuerkanzlei nach außen. In der Vorstunde wurden einige von Schülern erstellte Briefe im Hinblick auf Gestaltung, Formatierung und Orthografie analysiert. Der Einstieg der hier vorgestellten Stunde soll den Schülerinnen und Schülern einen berufsfeldbezogenen Zugang zu dem Stundenthema ermöglichen. Bei der Fehlersuche und Korrektur wird ein neuer Brieftext zur Verfügung gestellt. Diesen finden die Schülerinnen und Schüler im Dateiaustausch ihres Klassenraums bei lo-net. Korrekturen haben im Bereich Rechtschreibung, Grammatik, Silbentrennung und Synonymsuche zu erfolgen. Aus Gründen der didaktischen Reduktion wird auf die Einrichtung individueller Benutzerwörterbücher verzichtet. 1. Unterrichtseinheit (90 min) Datenaustausch zwischen Access und Word - ebenfalls eine bei Lehrer-Online veröffentlichte Unterrichtseinheit 2. Unterrichtseinheit (90 min) Einfügen von Bedingungsfeldern im Anschriftenfeld 3. Unterrichtseinheit (90 min) Verschachtelung von Bedingungsfeldern im Anschriftenfeld. 4. Unterrichtseinheit (45 min) Beurteilung eines Briefes nach Gestaltungs- und Formatierungsgesichtspunkten 5. Unterrichtseinheit (45 min) Beurteilung und Änderung eines zu versendenden Mandantenbriefes durch Erprobung der Rechtschreib- und Grammatikkorrektur, Silbentrennung und Synonymsuche

  • Orga und Bürowirtschaft
  • Sekundarstufe II

Erstellung eines Geschäftsbriefes

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtsstunde zum Thema "Erstellung eines Geschäftsbriefes" erlernen die Schülerinnen und Schüler das Verfassen eines Geschäftsbriefes am Computer. Diese Tätigkeit zählt zu den alltäglichen Arbeiten von Büroangestellten und vielen anderen Berufsgruppen.Für Auszubildende in kaufmännischen Berufen stellt das Verfassen eines Geschäftsbriefes die Grundlage der täglichen Arbeit dar. Die folgende Einheit ist somit ein Klassiker für den Unterricht an beruflichen Schulen. Die Erstellung eines solchen Dokuments im Unterricht geht einher mit der Vermittlung und Vertiefung von Kenntnissen zur Textverarbeitung. Die Unterrichtseinheit knüpft an die Unterschiede zum Privatbrief an und behandelt die Normierung und Standardisierung von geschäftlichem Briefverkehr.Die Erstellung von Geschäftsbriefen mit einem Textverarbeitungsprogramm stellt eine Anforderung in allen kaufmännischen Berufen dar. Es gibt hier Berührungspunkte zum Fach Bürowirtschaft. Die Stunde bezieht sich auf ein Beispiel der fiktiven Bürodesign GmbH. Unterrichtsablauf zur Erstellung eines Geschäftsbriefes Der Ablauf der Unterrichtsstunde mit dem Einsatz der Materialien wird hier detailliert erläutert. Die Schülerinnen und Schüler können die Unterschiede zwischen einem Privatbrief und einem Geschäftsbrief benennen. können ein Muster für einen Geschäftsbrief nach DIN 676 Form A in MS Word erstellen. können Informationen auf dem Arbeitsblatt selbstständig anwenden und die Ergebnisse vor der Klasse präsentieren und erklären. unterstützen sich gegenseitig und erarbeiten gemeinsam die Unterschiede eines Geschäftsbriefes und Privatbriefes. Die Stunde beginnt mit einer Power-Point-Folie zum Einstieg. Auf diese Weise soll die Aufmerksamkeit der Lernenden auf den Unterrichtsgegenstand fokussiert werden. Mithilfe der Situationsbeschreibung werden die Schülerinnen und Schüler auf anschauliche Weise an das Thema herangeführt. In der nächsten Unterrichtsphase der Problematisierung sollen die Lernenden überlegen, welche zusätzlichen Angaben ein Geschäftsbrief enthalten muss. Die Ergebnisse sollen von ihnen auf einem Flip-Chart Bogen festgehalten werden. Auf diese Weise sind sie gefordert, aktiv am Unterrichtsgeschehen teilzunehmen und sich mit dem Thema der Stunde vertraut zu machen. Angaben zur DIN 676 werden von der Lehrkraft ergänzt. Ablauf Jede(r) Lernende erhält das gleiche Informationsblatt, indem alle notwendigen Arbeitschritte zur Erstellung eines Musterbriefes aufgeführt werden. Da die Bearbeitung des kompletten Arbeitsblattes zu viel Zeit in Anspruch nehmen würde, erhält eine Hälfte der Lerngruppe die Aufgabe, einen Briefkopf mit Kommunikationszeile zu erstellen, während die andere Hälfte den Aufbau der Fußzeile bearbeitet. Die Erarbeitung findet jeweils in Einzelarbeit statt. Da das Informationsblatt die notwendigen Arbeitschritte in leicht verständlicher Sprache wiedergibt, ist die Sozialform der Einzelarbeit angemessen, um zu gewährleisten, dass jede(r) Lernende in der Lage ist, die Erstellung in MS-Word vorzunehmen. Sachanalyse Die DIN 676 gibt Maßangaben für die formal korrekte Aufteilung von Geschäftsbriefen. Der Geschäftsbrief nach DIN 676 wird in Form A und B unterschieden. Die Formen unterscheiden sich darin, dass das Firmenlogo in Form A eine Größe von 27 mm hat, während in Form B 45 mm für das Firmenlogo vorgesehen sind. Geschäftsbriefe unterscheiden sich darüber hinaus in ihrer Form hinsichtlich einer Kommunikationszeile beziehungsweise eines Informationsblocks. Angewendet werden muss hier zusätzlich die DIN 5008, die Schreib- und Gestaltungsregeln für die Textverarbeitung vorgibt (Satzzeichen, Zahlengliederungen, Rechenzeichen etc.). Je ein Schüler oder Schülerin aus der jeweiligen Gruppe präsentiert die Arbeitsergebnisse. Danach erhalten die Lernenden einen vollständigen Muster-Geschäftsbrief. Hier soll handschriftlich festgehalten werden, auf welche Weise die einzelnen Komponenten des Geschäftsbriefes in MS-Word erstellt werden, und in welcher Brief-Zeile sie zu stehen haben. Zusätzlich wird eine OHP Folie projiziert, um die Arbeitsschritte im Plenum festzuhalten und einzutragen. Auch wenn die Lernenden nur einen Teil des Geschäftsbriefes selbst in MS-Word erstellt haben, so sind sie doch durch die Anlage der Tabelle zur Transferleistung fähig, was den jeweils anderen Teil angeht. Als Hausaufgabe könnte der Brief von den Schülerinnen und Schülern vervollständigt werden.

  • Orga und Bürowirtschaft
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe II