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Nervensystem und Hormonsystem – Informationssysteme im Vergleich

Kopiervorlage

In diesem zweiteiligen Arbeitsmaterial erarbeiten die Schülerinnen und Schüler anhand von Abbildungen die wesentlichen Unterschiede zwischen dem Nerven- und dem Hormonsystem unseres Körpers und beschreiben anschließend das Zusammenwirken der beiden Systeme in einer Stresssituation. Der Bau und die Funktion von Nervenzellen sind im Themengebiet der Neurologie angesiedelt und ist klassischer Unterrichtsgegenstand in der Q3. In diesem Arbeitsmaterial wird das Nervensystem als Informationssystem des menschlichen Körpers grundlegend erarbeitet. Es bietet sich an, ein weiteres Informationssystem – das endokrine System (Hormonsystem) – als Vergleich und Ergänzung zu thematisieren. Dadurch kann zum einen die Wirkungsweise des Nervensystems besser verstanden und zum anderen grundlegende Funktionsweisen abgegrenzt und ergänzt werden. Die Wirkungsweise beider Informationssysteme bei einer Stressreaktion ist gut untersucht. Das Thema Stress zeigt eine hohe Alltagsrelevanz und wird ebenfalls in der Q3 thematisiert. Es liegt also auf der Hand, die Stresssituation als Beispiel für das Zusammenwirken beider Systeme heranzuziehen. Das vorliegende Arbeitsmaterial hilft dabei, die beiden Informationssysteme zunächst zu vergleichen und voneinander abzugrenzen. Hierfür werden folgende Grundlagen über das Nervensystem als Hintergrundwissen vorausgesetzt: Informationen werden im Gehirn verarbeitet und über elektrische Signale (Reize) von Nervenzelle zu Nervenzelle weitergegeben, bis das Zielorgan erreicht ist. Dort bewirken die Reize eine bestimmte Reaktion. Vorkenntnisse über das Hormonsystem sind nicht notwendig. Vielmehr können die Schülerinnen und Schüler durch den Vergleich zweier Abbildungen die Unterschiede zum Nervensystem erkennen und somit die Wirkungsweise des Hormonsystems grundlegend nachvollziehen. Ein zweites Arbeitsblatt baut nun auf die Erkenntnisse dieses Vergleichs auf und überträgt sie auf eine konkrete Situation, die Stresssituation. Die Lernenden können hierbei für jedes Informationssystem getrennt die Wirkungsweise in einer Stresssituation betrachten. Jedoch werden sie dabei erkennen, dass die Reaktion des Körpers als Ergebnis des Zusammenwirkens beider Systeme zu verstehen ist. Dieses zweite Arbeitsblatt könnte auch zur Binnendifferenzierung eingesetzt werden. Schnell arbeitende Schülerinnen oder Schüler können sich beispielweise mit diesem Material beschäftigen und anschließend vor der Lerngruppe ihre Ergebnisse vortragen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können fachliche Kenntnisse konzeptbezogen darstellen, strukturieren und vernetzten (F1). erschließen sich Informationen über naturwissenschaftliche Zusammenhänge (K1). können naturwissenschaftsbezogene Sachverhalte dokumentieren und präsentieren (K2). Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler überführen eine Abbildung in einen Fließtext.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt
  • Sekundarstufe II

Den Süchten keine Macht! – eine Podiumsdiskussion

Unterrichtseinheit
14,99 €

In der Unterrichtseinheit nähern sich die Schülerinnen und Schüler dem Thema "Sucht", ihrer Entstehung, Abhängigkeitspotential und Prävention unter aktuellen Gesichtspunkten und aus unterschiedlichen Perspektiven. Im Mittelpunkt steht eine Recherche zu einem Expertinnen- und Expertenthema sowie eine Podiumsdiskussion. Was ist eine Sucht und wie entsteht sie? Was geschieht dabei im Körper? Kann jede und jeder süchtig werden? – Im Mittelpunkt der Unterrichtseinheit stehen die Möglichkeiten der Suchtprävention , um den "Süchten keine Macht" zu geben. Dafür lernen die Schülerinnen und Schüler die von Suchtmitteln ausgehenden Gefahren, deren Auswirkungen auf das Nervensystem und die damit verbundenen sozialen, psychischen und physischen Folgen des Missbrauchs kennen. Die Unterrichtseinheit unterscheidet zwischen verschiedenen Suchtformen: Neben stoffgebundener Abhängigkeit von Alkohol, Nikotin oder Drogen allgemein werden auch stoffungebundene Abhängigkeiten wie Wettsucht , Spielsucht oder Mediensucht zum Thema gemacht. Nach einem Einstieg in das Thema Sucht werden Inhalte, Ablauf und Organisation einer Podiumsdiskussion besprochen. Die Schülerinnen und Schüler eignen sich "Expertinnen- und Expertenwissen" an, das sie in einem Rollenspiel (Podiumsdiskussion) vortragen. Dafür wird eine entsprechende Aufgabenverteilung in Form von Rollen vorgenommen (Moderatorinnen und Moderatoren, Suchtexpertinnen und -experten, Psychologinnen und Psychologen, betroffene Eltern und Jugendliche, ...). Die Ergebnisse einer fragengeleiteten Recherche sowie die Reflexion des eigenen Verhaltens und Erfahrungen anderer bilden die Grundlage für die abschließende, multiperspektivische Betrachtung. Die Unterrichtseinheit eignet sich sehr gut für einen fächerübergreifenden Unterricht : Während die Inhalte für die Diskussion in Biologie erarbeitet werden können, kann im Fach Deutsch Ablauf und Organisation einer Podiumsdiskussion zum Thema werden, sodass jede Fachkraft im Rahmen des Themas fachspezifische Lehrplanziele umsetzen kann und eine gemeinsame Arbeit an überfachlichen Zielen möglich wird. Das Konzept des Projektes zeichnet sich durch veränderte Lernenden- und Lehrendenrollen aus und ist auf andere Themen übertragbar. Es kann zwar auch mit konventionellen Medien umgesetzt werden, Intra- oder Internetplattformen fördern jedoch die effiziente Teamarbeit. Die ständige Verfügbarkeit der Aufgabenstellungen und Informationsquellen bietet gerade für fächerverbindendes Arbeiten einen großen Vorteil. Die Besprechung der Arbeitsaufgaben, der Organisation und der Umsetzung des Projektes können (entsprechend dem Stundenplan) in beiden Fächern fortlaufend erfolgen. Zeitplan und Diskussionstermin werden gemeinsam abgestimmt und bei Bedarf angepasst. Die Schülerinnen und Schüler sind fast immer selbstständig aktiv und sollten auch zur Weiterarbeit außerhalb der Unterrichtszeit anregt werden. Die Fachlehrkräfte koordinieren, beraten und steuern den Arbeitsprozess. In der von den Moderatorinnen und Moderatoren angeleiteten Diskussion sind sie nur Beobachtende und Bewertende. Im Rahmen der Podiumsdiskussion kommen nicht nur die Expertinnen und Experten auf der Bühne zu Wort, sondern auch Personen aus dem Publikum – alle Schülerinnen und Schüler haben eine Rolle. Bei größeren Klassen empfiehlt es sich daher, die Sprechzeiten zu begrenzen. Auf die Nutzung des Internets für die Recherchen sollte nicht verzichtet werden, da so aktuelle Informationen und Statistiken in den Unterricht mit einbezogen werden können. Diverse Medienpakete zum Thema Sucht und Drogen bieten die Krankenkasse an, zum Beispiel die AOK , oder auch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Videos sind auch über die Kreis- und Landesmedienstellen erhältlich. Literaturtipps Pressler, Mirjam: Bitterschokolade. (Verlagsgruppe Beltz) Tomsche, Vera: Meine hungernde Seele. (Lübbe Verlag) Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen Einflüsse von Drogen auf das Nervensystem und deren Gefahren kennen. wissen, wie stoffgebundene und stoffungebundene Süchte entstehen und erarbeiten Möglichkeiten der Prävention. betrachten die Komplexität der Ursachen für eine Drogenabhängigkeit aus unterschiedlichen Positionen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler organisieren das Lernen selbst. erschließen Quellen aus dem Internet und der Literatur, strukturieren und dokumentieren Informationen. erarbeiten einen Diskussionsbeitrag. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler organisieren und führen eine Podiumsdiskussion. lernen Gesprächs- und Diskussionsmuster kennen. reflektieren ihr Verhalten und respektieren die Haltung anderer.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt / Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Bewegungslehre - Leistungskurs Sport

Unterrichtseinheit

Im Kurs Bewegungslehre geht es darum, Grundelemente und verschiedene Verfahren der Bewegungsanalyse im Sport kennenzulernen. Ausgangs- und Endpunkt ist dabei immer die selbst erlebte Sportpraxis, also eine Verbindung von Theorie und Praxis.Zahlreiche miteinander verlinkte Infotexte, Arbeitsblätter, Bildreihen, Videos und Animationen vermitteln Kenntnisse zur Bewegungslehre und unterstützen die Arbeit im Kurs. Der zeitliche Umfang beträgt ein Kurshalbjahr. Einzelne Unterthemen können natürlich auch gesondert bearbeitet werden. Themenauswahl Was ist Bewegungslehre? Bewegung von außen gesehen: So werden Bewegungen analysiert. Bewegung von innen gesehen: So steuern Sportler ihre Bewegungen. Vom Anfänger zum Könner: So werden Bewegungen gelernt. Projekt: Erstellung von Lehrmaterialien, Lehrprogrammen und Videofilmen Die Schülerinnen und Schüler beschreiben Bewegungen, teilen sie in Phasen ein und analysieren die Funktionen dieser Phasen. erstellen Qualitätsmerkmale von Bewegungen. entwickeln zweckmäßige (optimale) Bewegungen zur Lösung eines Bewegungsproblems. setzen biologische Eigenarten des menschlichen Körpers und physikalische Prinzipien zueinander in Beziehung. erfassen die inneren Prozesse der Bewegungssteuerung und Bewegungskoordination (Nervensystem, Muskulatur). lernen das Phasenmodell des Bewegungslernens und des Entstehens von Fehlern kennen. machen Vorschläge für Lehr-/Lernprozesse und setzen bei der Bewegungsanalyse digitale Medien ein.

  • Sport / Bewegung
  • Sekundarstufe II

Monosynaptischer Reflexbogen

Kopiervorlage

In diesem Arbeitsmaterial über den Reflexbogen erarbeiten die Schülerinnen und Schüler in Einzel- oder Paararbeit den Ablauf eines monosynaptischen Reflexbogens. Im Rahmen des Themengebiets Verhaltensbiologie in der Q3 wird sowohl im Grund- als auch im Leistungskurs angeborenes Verhalten gelehrt. Dabei sollen Reflexe und Erbkoordinationen schematisch behandelt werden. Dieses Arbeitsmaterial konzentriert sich auf Reflexe. Reflexe sind unwillkürliche, schnelle Reaktionen des Organismus, die neuronal vermittelt werden und immer gleich ablaufen. Ihnen zugrunde liegen einfache Reflexbögen oder komplexere Reflexkreise. Als Reaktion auf spezifische Reize spielen Sinnesorgane, Nerven und Muskeln zusammen und führen zu einer Reaktion. Mit dem vorliegenden Arbeitsblatt erarbeiten sich die Lernenden den Ablauf eines einfachen monosynaptischen Reflexbogens. Hierbei erfolgt die Verschaltung von afferenten und efferenten Neuronen auf spinaler Ebene über eine einzige Synapse im Vorderhorn des Rückenmarks. Es kommt zu einer muskulären Reaktion, beispielsweise das Vorschnellen des Beines beim Stolpern. Somit haben einige dieser angeborenen Rückenmarksreflexe eine Schutzfunktion. Sie sind nur indirekt über eine Reizkontrolle zu beeinflussen und es sind die am schnellsten ablaufenden Reflexe des Organismus. Beispiele für solche monosynaptischen Reflexe sind der Patellarsehnenreflex und der Lidschlussreflex. Der Reflexbogen als schematisches Modell gibt den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, die Wirkungsweise des vegetativen Nervensystems und auch die Aktivitäten des zentralen Nervensystems grundlegend zu verstehen und zu verinnerlichen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten naturwissenschaftliche Definitionen, Regeln, Gesetzmäßigkeiten und Theorien und wenden sie an (F2). erschließen sich Informationen über naturwissenschaftliche Zusammenhänge (K1). können naturwissenschaftsbezogene Sachverhalte dokumentieren und präsentieren (K2). Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler übersetzen eine Bildabfolge in einen Fließtext. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler bringen sich mit eigenen Ideen ein und erörtern einen gemeinsamen Lösungsvorschlag (für den Fall einer Paararbeit).

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt
  • Sekundarstufe II

Klassenfahrten planen: zeitsparende Tipps

Fachartikel

Dieser Ratgeber zeigt verschiedene Wege auf, wie bei der Klassenfahrtenplanung Zeit, Geld und Nerven gespart werden können. Der Klassenfahrtenanbieter alpetour stellt hilfreiche Tipps zusammen.

  • Fächerübergreifend

Entstehung des Ruhepotenzials

Kopiervorlage

In diesem Arbeitsmaterial erarbeiten sich die Schülerinnen und Schüler selbstständig und schrittweise die Entstehung des Ruhepotenzials an der Zellmembran. Dafür stehen ihnen drei zeitlich aufeinanderfolgende Abbildungen zur Verfügung. Im Rahmen des Themengebiets Neurobiologie in der Q3 werden sowohl im Grund- als auch im Leistungskurs der Bau und die Funktion der Nervenzelle gelehrt. Hierfür ist es sehr wichtig, das Ruhepotenzial und das Aktionspotenzial zu verstehen. Denn eine Nervenzelle gibt die Reize über Aktionspotenziale weiter, die wiederum nur entstehen können, wenn das Ruhepotenzial natürlicherweise vorliegt. Das Ruhepotenzial ist ein Gleichgewichtspotenzial. Es entsteht dadurch, dass der elektrische Gradient (Ladungsunterschiede zwischen dem Innen- und Außenbereich der Zelle) dem chemischen Gradienten entlang der Zellmembran (Konzentrationsgefälle verschiedener Ionen) entgegenwirkt. Es ist die Grundlage für das Verständnis des Aktionspotenzials. Mit dem vorliegenden Arbeitsmaterial können die Schülerinnen und Schüler die unterschiedliche Ionenverteilung wahrnehmen. Sie beschreiben kleinschrittig, welche Ionen sich bewegen und warum sie dies tun. So können sie mit jedem Schritt eine Triebkraft zur Entstehung des Ruhepotenzials ausmachen und das Zusammenspiel dieser Kräfte als Gleichgewichtszustand beschreiben. Dies wird allerdings nicht allen Lernenden leichtfallen. Deshalb sollte in der zu diesem Arbeitsblatt zugehörigen Schulstunde binnendifferenziert gearbeitet werden. Während leistungsstärkeren Schülerinnen und Schülern die Abbildungen ausreichen könnten, benötigen andere weitere Hilfestellungen. Dies kann durch Paararbeit statt Einzelarbeit oder über Medien – wie beispielsweise das Schulbuch oder ein Lehrvideo – geschehen. Vorrausetzung zur Bearbeitung dieses Arbeitsmaterials ist das Wissen um die Semipermeabilität beziehungsweise Selektivpermeabilität der Membran und die Diffusion. Auch die einzelnen Ionen werden nicht näher erläutert. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten naturwissenschaftliche Definitionen, Regeln, Gesetzmäßigkeiten und Theorien und wenden sie an (F2). erschließen sich Informationen über naturwissenschaftliche Zusammenhänge (K1). dokumentieren und präsentieren naturwissenschaftsbezogene Sachverhalte (K2). Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler übersetzen eine Bildabfolge in einen Text. können entsprechend ihrer Selbsteinschätzung weiterführende Medien als Hilfestellung benutzen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler bringen sich mit eigenen Ideen ein und erörtern einen gemeinsamen Lösungsvorschlag (für den Fall einer Paararbeit).

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt
  • Sekundarstufe II

Mensch versus Natur: Prinzessin Mononoke im Unterricht

Unterrichtseinheit
14,99 €

Diese Unterrichtseinheit stellt den japanischen Animationsfilm-Klassiker "Prinzessin Mononoke" in den Mittelpunkt. Trotz seines Alters ist die Thematik des Films heute noch immer aktuell. Er kritisiert die Umweltzerstörung durch den Menschen und hebt sich auch in Hinsicht auf seine starken weiblichen Charaktere von seinen Zeitgenossen ab.Diese Unterrichtseinheit lässt Sie mit Ihren Schülerinnen und Schülern für zwei Stunden in die fantastische Welt von "Prinzessin Mononoke" eintauchen. Im Anschluss daran folgt ein umfangreicher Arbeitsauftrag, der das Thema "Mensch gegen Natur" in den Fokus stellt. Die Einheit ist flexibel einsetzbar. Das grundlegende Arbeitsmaterial mit den Arbeitsblättern 1 und 2 ist auf das Fach Deutsch zugeschnitten. Je nach Schnelligkeit der Klasse, kann die Dauer der Unterrichtseinheit aber nach Belieben angepasst werden. Darüber hinaus finden Sie unter den Materialien ein Dokument mit Ideen und Vorschlägen für zusätzliche Aufgaben – auch für den fächerübergreifenden Unterricht sowie für Vertretungsstunden geeignet.Ein Anime im Unterricht? Genau, ein Anime im Unterricht! "Prinzessin Mononoke" ist bereits fast ein Klassiker, was Animefilme betrifft. Wem der Titel nichts sagt, der kann womöglich etwas mit dem oscarprämierten Film "Chihiros Reise ins Zauberland" anfangen, der aus demselben Animationsstudio stammt. Japanische Animationsfilme und -serien (Anime) haben jedenfalls längst auch das deutsche Publikum erreicht. Insbesondere bei jungen Menschen erfreuen sie sich großer Beliebtheit. Vielleicht könnten Sie somit den Nerv Ihrer Zielgruppe treffen. Nicht nur was die Popularität von Anime betrifft, ist dieser Film aktuell. Denn die zugrundeliegende Botschaft beziehungsweise Kritik ist damals wie heute relevant. Die Umweltzerstörung durch den Menschen ist ein Thema, das jeden von uns betrifft, das Konsequenzen für uns hat und haben wird – und dieser Film bringt genau das zur Sprache. Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten sich diesen Themenkomplex mittels eines ausgefächerten Arbeitsauftrages, der unter anderem klassische Aufgaben wie Charakterisierungen, Figurenkonstellationen und Filmkritiken beinhaltet. Die Lernenden arbeiten dafür in Einzel- sowie in Paararbeit. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler setzen sich kritisch mit dem Thema Umweltzerstörung durch den Menschen auseinander. erkennen die zugrundeliegenden Botschaften des Films und ziehen Schlüsse daraus. untersuchen, analysieren und interpretieren den Film und dessen Bestandteile kriteriengeleitet. schreiben eine Filmkritik. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler üben den kritischen Umgang mit einem Film. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten sich kooperativ einen Teil der Aufgaben in Partnerarbeit. erleben den Film gemeinsam und tauschen sich über ihre Eindrücke aus. betrachten unterschiedliche Seiten eines Konflikts, reflektieren über die Charaktere und lernen, deren Handeln nachzuvollziehen. erkennen die Komplexität menschlichen Handelns.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / Fächerübergreifend
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Cartoon der Woche: Emotionale Zuwendung

Cartoon

Der Alltag einer Lehrkraft kann hin und wieder ziemlich nervenaufreibend sein. So ergeht es auch dem Lehrer in unserem Cartoon der Woche, dem ein wenig emotionale Zuwendung guttun würde!

  • Fächerübergreifend

Spielerisch lernen: Arbeitsvorschläge Bewegung

Fachartikel

Dieser Fachartikel zeigt anhand von Arbeitsvorschlägen, dess es gute Möglichkeiten gibt, Lernen mit Bewegung zu kombinieren. Wussten Sie, dass ein siebenjähriges Kind nur eine Viertelstunde stillsitzen kann? Zehn- bis Zwölfjährige nur 25 Minuten. Schule verlangt, dass sich Kinder und Jugendliche eine Dreiviertelstunde konzentrieren. Bewegung im Schulalltag wäre zwischendurch aber sinnvoll und würde den Lernprozess unterstützen. Neurologische Erkenntnisse zeigen auf, dass Lernfortschritt sehr eng mit Sinneseindrücken gekoppelt ist. Gerade durch Bewegung wird das Gehirn zusätzlich angeregt, und die Synapsenbildung wird gefördert. Das heißt: Das Gehirn knüpft mehr Verbindungen zwischen den Nervenenden, als wenn sich der oder die Lernende nicht in Bewegung befindet. Untersuchungen mit unterschiedlichen Schulklassen haben gezeigt, dass das "bewegte Lernen" die Lernfreude steigert und die gelernten Impressionen besser haften bleiben. Ein wesentlicher Teil der Bewegung im Lernprozess ist die optimale Versorgung des Gehirns mit Sauerstoff und den notwendigen Nährstoffen. Die verstärkte Durchblutung fördert die Konzentration und wirkt der Lernmüdigkeit entgegen.

  • Pädagogik / Sport / Bewegung
Titelbild Unterrichtsreihe: Körperfunktionen verstehen – Der menschliche Körper in der Biologie

Unterrichtsreihe: Körperfunktionen verstehen – Der menschliche Körper in der Biologie

Unterrichtseinheit
19,99 €

Diese biologiedidaktische Unterrichtsreihe vermittelt anschaulich zentrale Körperfunktionen und ihre Regelmechanismen. Inklusive Experimente, Modellarbeiten und Reflexionsaufgaben. Die Unterrichtsreihe „Körperfunktionen verstehen“ macht zentrale physiologische Prozesse des menschlichen Körpers für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I und II erfahrbar. Im Fokus stehen Kreislaufsystem, Atmung, Verdauung, Nervensystem, Hormonsystem und Homöostase. Die Reihe vermittelt nicht nur strukturelles Wissen über Organe und Systeme, sondern auch funktionelle Zusammenhänge: Wie wird der Blutdruck reguliert? Welche Rolle spielen Enzyme bei der Verdauung? Was passiert bei Stress im Hormonsystem? Durch einfache Experimente (z. B. Pulsmessung, Atemfrequenz, Reaktionszeiten), anschauliche Modelle und digitale Simulationen werden biologische Konzepte greifbar. Reflexionsaufgaben fördern das Verständnis individueller Gesundheit und gesellschaftlicher Herausforderungen (z. B. Ernährung, Stress, Bewegung). Die 37-seitige Unterrichtsreihe legt besonderen Wert auf die Verknüpfung von naturwissenschaftlicher Erkenntnisgewinnung mit persönlicher Lebenswelt. Sie eignet sich auch zur Vorbereitung auf Prüfungen in Biologie und fächerübergreifende Themen wie Gesundheitserziehung.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe II

TrumpDonald: Donald Trump virtuell etwas tröten

Tool-Tipp

Der US-Republikaner Donald Trump nimmt bekanntlich kein Blatt vor den Mund und gibt gerne den Ton an. Jetzt haben Nutzerinnen und Nutzer die Chance, virtuell zurück zu trompeten!Wer austeilt, der muss auch einstecken können! Das haben sich anscheinend auch ein paar Spaßvögel gedacht und eine Internetseite gebaut, mit der jeder Donald Trump auf die Nerven gehen kann - zumindest seinem virtuellen Porträt. Unter TrumpDonald.org können Nutzerinnen und Nutzer Donald Trump mit einer Trompete piesacken. Diese kreist mit der Bewegung der Computermaus um den Kopf des US-Republikaners, trötet lautstark mit jedem Mausklick und wirbelt so schön dessen Haare durcheinander - und zwischendurch regnet es sogar Konfetti. Applaus für diese witzige Idee!

  • Politik / WiSo / SoWi
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