Tipp der Redaktion

Queen Elizabeth II: her life, dynasty and death

Queen Elizabeth II: Geldschein
Tipp der Redaktion

Queen Elizabeth II: her life, dynasty and death

Dieses Arbeitsmaterial thematisiert Queen Elizabeth II als Person und Regentin des 20. und 21. Jahrhunderts in England und der Welt.

Tipp der Redaktion

How to: applying for a job

Tastatur mit der Aufschrift "apply now"
Tipp der Redaktion

How to: applying for a job

In dieser hybriden Einheit lernen die Schülerinnen und Schüler, wie sie sich in der Fremdsprache Englisch auf eine Position bewerben.

Tipp der Redaktion

Communication: showing respect and tolerance

Auszubildende telefoniert freundlich und respektvoll am Telefon
Tipp der Redaktion

Communication: showing respect and tolerance

Mithilfe dieser Unterrichtseinheit üben sich die Schülerinnen und Schüler in Kommunikationssituationen in toleranz- und respektvollem Umgangston.

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Writing Professional Emails and Letters

Unterrichtseinheit
14,99 €

Die Schülerinnen und Schüler lernen in dieser Unterrichtseinheit, professionelle geschäftliche E-Mails und formelle Geschäftsbriefe zu verfassen. Sie üben die Struktur von Business-E-Mails und -Briefen, höfliche Formulierungsmuster, Wortschatz zu Anfragen, Bestellungen und Angebotsannahmen sowie die Übertragung von E-Mail-Inhalten in formelle Geschäftsschreiben. Die Unterrichtseinheit "Writing Professional Emails and Letters" thematisiert den professionellen schriftlichen Austausch im Geschäftsleben. Die Lernenden beschäftigen sich mit dem Aufbau und den Bestandteilen professioneller E-Mails und formeller Geschäftsbriefe, typischen Formulierungen für Anfragen, Angebote, Bestellungen und Rückfragen, der Unterscheidung formeller und informeller Sprache sowie höflichen Kommunikationskonventionen im Geschäftsalltag. Anhand authentischer Situationen aus dem kaufmännischen Alltag verfassen sie Anfragen, Angebotsantworten und Bestellungen und prüfen gegenseitig ihre Arbeiten. Dadurch wird ihre Kommunikationskompetenz im beruflichen Kontext gezielt gefördert und die Sicherheit im schriftlichen Geschäftsverkehr erhöht. Die Einheit orientiert sich an realistischen Situationen aus dem beruflichen Alltag im Handel und der Verwaltung. Die Lernenden lesen Beispieltexte, analysieren deren Aufbau, vervollständigen Übungen zur Struktur und verfassen anschließend eigene geschäftliche E-Mails und Briefe. Der Schwerpunkt liegt auf handlungsorientiertem Lernen: Die Schülerinnen und Schüler üben reale Kommunikationssituationen, die in Unternehmen täglich auftreten, und reflektieren die Wirkung ihrer Sprache. Am Ende erhalten sie Feedback durch Partnerkorrektur und Selbsteinschätzung, um die eigene Schreibkompetenz weiterzuentwickeln. Professionelle schriftliche Kommunikation gehört zu den wichtigsten Kompetenzen im kaufmännischen Berufsalltag. Viele Auszubildende schreiben bereits E-Mails, jedoch häufig ohne klare Struktur oder formal angemessene Sprache. Die Unterrichtseinheit führt deshalb Schritt für Schritt vom Erkennen guter E-Mail-Standards hin zur sicheren eigenständigen Anwendung. Zu Beginn wird vorhandenes Wissen aktiviert und typische Kommunikationssituationen aus dem beruflichen Umfeld aufgegriffen. Eine Beispiel-E-Mail dient als übersichtliches Muster, an dem Form, Struktur und höfliche Standardformulierungen erarbeitet werden. Aufbauend darauf folgen Übungen zu formeller Sprache und typischen Wendungen im Geschäftsenglisch. Die Lernenden schreiben anschließend eigene E-Mails zu realitätsnahen Situationen (Anfrage, Angebotsannahme, Bestellung). Durch Partnerkorrektur reflektieren die Schülerinnen und Schüler sprachliche Qualität und Höflichkeitsstandards und erweitern so ihre Schreibsicherheit. Die Aufgaben "From E-Mail to Letter" und "Order Confirmation" knüpfen unmittelbar an die vorherige Unterrichtsarbeit zur geschäftlichen E-Mail-Korrespondenz an und erweitern diese sinnvoll um formelle Geschäftsbriefe als weiteres relevantes Kommunikationsmedium. Auch wenn die meiste Geschäftskommunikation heute per E-Mail erfolgt, werden formelle Briefe weiterhin für offizielle, rechtlich relevante oder dokumentationspflichtige Inhalte genutzt. Die Lernenden übertragen dabei zentrale Elemente professionellen Schriftverkehrs vom Medium E-Mail auf das Medium Geschäftsbrief und vertiefen so ihr Verständnis für formelle schriftliche Kommunikation im Berufsalltag. Durch die Analyse eines Beispiel-Geschäftsbriefes (Aufgabe 9) entwickeln die Schülerinnen und Schüler ein Verständnis für typische formale Bestandteile eines. Damit werden gleichzeitig Textverständnis, Textproduktion, Transferkompetenz und praxisorientierte Kommunikationsfähigkeit gefördert. Die Aufgaben eignen sich auch gut zur Differenzierung. Leistungsschwächere Schülerinnen und Schüler arbeiten mit Satzbausteinen und Formulierungshilfen. Stärkere Lernende formulieren eigene Varianten oder beraten andere Lernende. Die Einbindung in einen authentischen Handlungsprozess stärkt die berufliche Handlungskompetenz und verdeutlicht, dass professionelle Geschäftskommunikation medienübergreifend funktioniert. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler verfassen professionelle geschäftliche E-Mails und formelle Geschäftsbriefe. kennen typische Formulierungen für Anfragen, Angebote, Bestellungen. strukturieren Geschäftsschreiben logisch und verständlich. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen digitale Textverarbeitungsprogramme. erstellen geschäftliche Dokumente eigenständig. wenden Regeln professioneller elektronischer Kommunikation an. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kooperieren in Paararbeit. geben konstruktives Feedback. reflektieren ihre eigene schriftliche Kommunikation.

  • Englisch
  • Berufliche Bildung, Erwachsenenbildung

Introducing Yourself and Your Company

Unterrichtseinheit
14,99 €

Die Schülerinnen und Schüler lernen, sich in beruflichen Situationen sicher und professionell auf Englisch vorzustellen, persönlich und telefonisch. Sie üben, ihre Aufgaben, die Abteilungen und das Unternehmen zu beschreiben und lernen typische Redemittel, die in der täglichen Geschäftskommunikation eine zentrale Rolle spielen. Darüber hinaus trainieren sie praxisnahe Sprechsituationen wie die Begrüßung von Besucherinnen und Besuchern. Die Unterrichtseinheit "Introducing Yourself and Your Company" legt den Fokus auf grundlegende Kommunikationssituationen im beruflichen Alltag. Dazu zählt es, sich selbst vorzustellen, Position und Aufgaben zu erklären, das eigene Unternehmen zu präsentieren und erste geschäftliche Kontakte professionell zu gestalten. Die Lernenden arbeiten mit authentischem Wortschatz, typischen Redemitteln und realistischen Dialogen aus der Arbeitswelt. Schritt für Schritt wird der Sprachumfang erweitert, von einfachen Satzstrukturen über formelle Wendungen bis hin zu kurzen Elevator-Pitches. Besonderes Augenmerk liegt auf mündlicher Kommunikation in beruflichen Situationen: Begrüßung, Telefonkontakt, Empfangssituationen und spontane Vorstellungsrunden. Die Einheit verbindet Wortschatzarbeit, Leseverstehen, geführte Sprechübungen, Rollenspiele und kreative Schreibaufgaben. Am Ende können die Lernenden sich und ihr Unternehmen sicher, strukturiert und professionell auf Englisch vorstellen. Die Fähigkeit, sich selbst und das eigene Unternehmen professionell vorzustellen, ist eine Schlüsselfertigkeit in nahezu allen kaufmännischen Ausbildungsberufen. Die Unterrichtseinheit orientiert sich daher eng an realen Kommunikationsanforderungen: erste Geschäftskontakte, Telefonate, Besucherempfang, Vorstellung im Team oder bei Kundinnen und Kunden. Die Lernenden bringen unterschiedliche Vorkenntnisse mit; manche haben bereits Erfahrung mit Kundenkontakt, andere noch nicht. Die Einheit berücksichtigt dies durch schrittweise Progression von einfachen Satzmustern hin zu freieren Dialogen. Visuelle Wortschatzarbeit (Departments, job titles, icons) aktiviert Vorwissen und erleichtert den Einstieg. Die Leseaufgabe bietet authentischen Input in leichter Sprache, der Redemittelfokus strukturiert typische Phrasen und bereitet die Lernenden auf die mündlichen Aufgaben vor. Das Rollenspiel fördert kommunikative Kompetenz, Interaktion, Höflichkeitsstrategien und spontane Sprachproduktion, denn dies sind alles wichtige Elemente der beruflichen Handlungskompetenz. Gleichzeitig stärkt es Selbstsicherheit im Umgang mit internationalen Kundinnen, Kunden und Geschäftspartnern. Die Schreibaufgabe ("Company Profile") überführt das Gelernte in produktive Anwendung und schult Textproduktion in klarer, strukturierter Form. Die abschließende Pitch-Phase verbindet Sprechkompetenz mit Präsentationsskills und unterstützt eigenständige Sprachproduktion. Binnendifferenzierung erfolgt durch: Satzstarter und Redemittelkarten für schwächere Lernende freie Formulierungsoptionen für stärkere Lernende kooperative Arbeitsformen (Think-Pair-Share, Role Play) modellhafte Beispieltexte Die Einheit ist praxisnah, motivierend und fördert zentrale Schlüsselqualifikationen wie Kommunikationsfähigkeit, Höflichkeit, Selbstpräsentation und Kundenorientierung. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler stellen sich und ihre Funktion im Unternehmen professionell vor. verwenden typische Höflichkeits- und Einleitungsformeln in Business English. führen einfache berufliche Dialoge auf Englisch (Telefon, Empfang, Meeting). Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen digitale Tools zur Präsentation (Optional). gestalten kurze Firmenprofile digital oder handschriftlich. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten kooperativ in Paar- und Gruppenarbeitsphasen. trainieren höfliches Verhalten in beruflichen Kommunikationssituationen. geben Feedback und reflektieren Kommunikationserfolge.

  • Englisch
  • Berufliche Bildung, Erwachsenenbildung

Business Correspondence

Unterrichtseinheit
14,99 €

Die Schülerinnen und Schüler lernen zentrale Formen der Geschäftskorrespondenz kennen: Anfragen, Angebote, Bestellungen, Bestellbestätigungen sowie ergänzende Kommunikationswege wie E-Mail. Sie trainieren dabei authentische und moderne Geschäftssprache, wenden verbindliche Strukturen professioneller Korrespondenz an und üben grundlegende Kommunikationssituationen im Berufsalltag — telefonisch, schriftlich und im Dialog. Die Unterrichtseinheit "Business Correspondence" führt die Lernenden systematisch an die vier zentralen Bausteine schriftlicher Geschäftskorrespondenz heran: Enquiry – Offer – Order – Order Confirmation. Alle Schritte orientieren sich an realen Unternehmensabläufen und vermitteln praxisnah, wie schriftliche Kommunikation betriebliche Prozesse einleitet, dokumentiert und absichert. Die Lernenden analysieren zunächst typische Textstrukturen, Formulierungen und Höflichkeitsformen. Sie vergleichen Musterschreiben, markieren funktionale Textbausteine und setzen diese anschließend in eigenen Schreibaufgaben um. Dabei arbeiten sie mit authentischem Fachwortschatz, trainieren Grammatikphänomene wie höfliche Anfragen (would / could) und strukturieren E-Mails korrekt. Durch telefonische Rollenspiele (Nachfragen zu einem Angebot, Bestellung per Telefon, Lieferproblem lösen) wird die schriftliche mit der mündlichen Geschäftskommunikation verbunden. Die Schülerinnen und Schüler wenden sprachliche Mittel situativ an, üben höfliche Gesprächsführung und dokumentieren Ergebnisse anschließend schriftlich. Die Einheit ist durchgängig handlungsorientiert aufgebaut und ermöglicht differenzierte Aufgabenformate: vorstrukturiertes Schreiben, geführtes Schreiben (Gap Fill), freie Textproduktion, Rollenspiele, Analyse und Peer-Feedback. So entwickeln die Lernenden kommunikative, fachliche und methodische Kompetenzen, die sie im kaufmännischen Berufsalltag unmittelbar benötigen. Die Unterrichtseinheit "Business Correspondence" vermittelt grundlegende Kompetenzen für kaufmännische Kommunikation. Die vier Textsorten Anfrage, Angebot, Bestellung und Bestellbestätigung folgen natürlichen betrieblichen Abläufen und ermöglichen den Lernenden eine klare Orientierung, denn jeder Schritt baut auf dem vorherigen auf. Die Lernenden verfügen aus dem schulischen Kontext meist über Grundkenntnisse des formalen Schreibens, haben jedoch selten Erfahrung mit authentischer Geschäftskorrespondenz. Durch Mustertexte mit klaren Strukturen (Subject – Greeting – Opening – Body – Closing – Signature) erhalten sie Sicherheit und Orientierung. Der Einsatz von Höflichkeitsstrukturen (could / would / we would appreciate…) unterstützt das Gefühl für angemessene Formulierung im Geschäftsalltag. Die Rollenspiele ermöglichen eine enge Verzahnung von schriftlicher und mündlicher Kommunikation: Nachfragen zu einem Angebot oder Gespräche über Lieferzeiten simulieren authentische Situationen in Verkaufsabteilungen, Einkauf, Service oder Kundenbetreuung. Durch das anschließende schriftliche Festhalten (Information Sheet, Order) wird die Kompetenz der Dokumentation realitätsnah geübt. Differenzierung wird über mehrere Ebenen ermöglicht: Stärkere Lernende übernehmen komplexere Rollen (zum Beispiel Sales Representative mit vielen Details). Schwächere Lernende erhalten Satzstarter, Wortbanken oder können Lückentexte bearbeiten. Paar- und Gruppenarbeit fördern Kommunikation und gegenseitige Unterstützung. Die Einheit unterstützt außerdem die Medienkompetenz durch das Arbeiten mit E-Mail-Layout, Faxvorlagen und digitalen Dokumenten. Insgesamt fördert sie fachliche, kommunikative und soziale Handlungskompetenzen, denn diese sind unverzichtbar für Auszubildende in allen kaufmännischen Bereichen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler … verstehen Aufbau, Funktion und Zweck geschäftlicher Korrespondenz. erstellen professionelle Anfragen, Angebote, Bestellungen und Bestellbestätigungen. dokumentieren betriebliche Informationen korrekt. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler … gestalten professionelle E-Mails. nutzen digitale Kommunikationsformen sachgerecht. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler … arbeiten kooperativ im Paar- und Gruppenformat. führen höfliche und zielgerichtete Dialoge. geben und erhalten konstruktives Peer Feedback.

  • Englisch
  • Berufliche Bildung, Erwachsenenbildung

Business Travel Etiquette: How to behave professionally on international business trips – The Dos…

Unterrichtseinheit
14,99 €

Die Schülerinnen und Schüler lernen, sich auf internationalen Geschäftsreisen professionell und kultursensibel zu verhalten. Sie setzen sich mit Dos and Don’ts verschiedener Länder auseinander, reflektieren kulturelle Unterschiede und üben angemessene verbale sowie nonverbale Kommunikation in realistischen Business-Situationen. Die Unterrichtseinheit vermittelt grundlegende Regeln der Business Travel Etiquette und legt den Fokus auf interkulturelle Kompetenz, professionelle Kommunikation und situationsangemessenes Verhalten im internationalen Geschäftskontext. Die Schülerinnen und Schüler analysieren typische Verhaltensregeln verschiedener Länder, reflektieren eigene kulturelle Prägungen und wenden das Gelernte in praxisnahen Szenarien und Rollenspielen an. Im Zentrum stehen dabei der erste Eindruck im internationalen Business, angemessenes Verhalten bei Geschäftstreffen und Einladungen, Essens- und Geschenk-Etikette sowie kulturell sensible Körpersprache. Die Lernenden entwickeln ein Bewusstsein dafür, dass kulturelle Unterschiede einen entscheidenden Einfluss auf Geschäftsbeziehungen haben können. Ziel ist es, die Schülerinnen und Schüler zu befähigen, sich auf internationalen Geschäftsreisen sicher, respektvoll und professionell zu bewegen, kulturelle Missverständnisse zu vermeiden und erfolgreich mit internationalen Geschäftspartnerinnen und Geschäftspartnern zu kommunizieren. Durch die Verbindung aus Textarbeit, kooperativen Lernformen, mündlicher Kommunikation, Reflexion und Rollenspielen entsteht ein handlungsorientiertes Lernsetting, das berufliche Handlungskompetenz nachhaltig stärkt. Internationale Geschäftsreisen sind für viele Ausbildungsberufe, insbesondere in Industrie, Handel, Logistik, Tourismus und in kaufmännischen Berufen, von hoher Relevanz. Professionelles und kultursensibles Verhalten trägt wesentlich zum Erfolg internationaler Geschäftsbeziehungen bei und stellt eine zentrale berufliche Schlüsselkompetenz dar. Die Einheit knüpft an vorhandene Englischkenntnisse sowie an erste berufliche Vorerfahrungen der Lernenden an und erweitert diese gezielt um interkulturelle Aspekte. Der Einstieg aktiviert Vorwissen und fördert sprachliche Beteiligung. Durch die Kombination aus Vokabelarbeit, Leseverstehen, kooperativen Aufgaben und Rollenspielen werden unterschiedliche Lernkanäle angesprochen. Die Aufgaben sind bewusst offen gestaltet und ermöglichen Binnendifferenzierung: Lernende mit geringeren Sprachkenntnissen können auf Stichworte und vorgegebene Strukturen zurückgreifen, während fortgeschrittene Schülerinnen und Schüler komplexere Reflexionen und sprachlich anspruchsvollere Beiträge leisten. Die Rollenspiele fördern neben Sprachkompetenz auch Selbstbewusstsein, Perspektivwechsel und soziale Kompetenz. Für die Durchführung werden das Arbeitsblatt, der Lesetext (per QR-Code) und gegebenenfalls digitale Präsentationsmittel eingesetzt. Die Lehrkraft begleitet den Lernprozess moderierend und gibt sprachliches sowie inhaltliches Feedback. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler wenden Regeln der Business Travel Etiquette an. kommunizieren angemessen in internationalen Geschäftssituationen. vermeiden kulturelle Missverständnisse im Berufsalltag. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen digitale Texte, Videos und Online-Quizformate. reflektieren Inhalte mithilfe digitaler Medien. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten kooperativ in Paar- und Gruppenarbeit. übernehmen Rollen in simulierten Geschäftssituationen. reflektieren eigenes und fremdes Verhalten respektvoll.

  • Englisch
  • Berufliche Bildung

Trade fair booth etiquette: How to behave professionally at a trade fair – The Dos and Don’ts

Unterrichtseinheit
14,99 €

Die Schülerinnen und Schüler lernen, sich auf Messen professionell zu verhalten. Sie üben richtige Körperhaltung, höfliche Kommunikation, offene Fragen und entwickeln ein Bewusstsein für professionelle Etikette beim Umgang mit Besucherinnen, Besuchern und ausstellenden Personen. Die Unterrichtseinheit vermittelt professionelles Verhalten an Messeständen und legt den Fokus auf Kommunikationsfähigkeiten, Körpersprache und Etikette. Schülerinnen und Schüler analysieren Beispiele aus der Praxis, reflektieren Best Practices und wenden das Gelernte in Rollenspielen sowie kreativen Aufgaben an. Im Zentrum stehen der sichere Umgang auf Messen, eine professionelle Kommunikation und Präsentation, eine bewusste Körperhaltung und Körpersprache, der Einsatz offener Fragetechniken sowie die Dos and Don’ts der Messestand-Etikette. Ziel ist es, ein professionelles Verhalten und Bewusstsein in Messe-Situationen zu entwickeln, angemessene verbale und nonverbale Kommunikation zu erkennen und gezielt zu üben, eigene Gewohnheiten kritisch zu reflektieren und das relevante Fachvokabular rund um Messeauftritte anzuwenden. Die Lernenden erweitern ihre Fachkompetenz, indem sie professionelle Kommunikation trainieren, ihr Messeverständnis vertiefen und Produkte beziehungsweise Dienstleistungen adressatengerecht präsentieren. Durch die Verbindung aus Analyse, praxisnahen Übungen und strukturiertem Feedback entsteht ein handlungsorientiertes Lernsetting, das Sicherheit in typischen Messesituationen schafft und nachhaltige Kommunikationsroutinen etabliert. Messen sind für Berufsanfängerinnen und Berufsanfänger besonders in Verkauf, Marketing, Logistik und Industrie relevant; professionelles Verhalten in Messesituationen erhöht die Berufs- und Handlungskompetenz. Die Lernenden bringen Grundkenntnisse in Englisch, ein Basisvokabular für Geschäftskontexte sowie Erfahrungen mit Teamarbeit und Präsentationen mit – darauf baut die Einheit passgenau auf. Zu Beginn werden Vorwissen und Sprache aktiviert: Die Klasse analysiert das Bild eines Messestands, formuliert Vorhersagen zu typischen Gesprächssituationen und arbeitet gezielt am Vokabular. Daran schließen sich methodisch abwechslungsreiche Arbeitsaufträge an: Ein Leseverständnis zu Messekommunikation bereitet Rollenspiele zu Stand- und Kundengesprächen vor; reflektierende Phasen sichern Gelerntes und münden in eine kreative Posterarbeit, welche zentrale Botschaften sichtbar macht. Die Binnendifferenzierung ist durchgängig angelegt: Aufgaben eröffnen verschiedene Einstiegsmöglichkeiten – kurze, einfache Antworten für Anfängerinnen und Anfänger sowie vertiefende Reflexionsaufgaben für fortgeschrittene Lernende, etwa zu Sprachregister, Interkulturalität und Argumentationsstrategien. Für die Vorbereitung werden ein Bild eines Messestands, der Text und Vokabellisten in Druckform, die Worksheets 1–5 samt Lösungsvorschlägen sowie Materialien für Poster oder digitale Slides bereitgestellt. Lehrkräfte nutzen für die visuelle Aufbereitung Slides oder geeignete digitale Tools und unterstützen die Lernenden bei Bedarf digital, beispielsweise während der Recherche oder bei der Präsentation. Die Einheit verbindet einen authentischen Einstieg mit klarer Sprachförderung und handlungsorientierter Praxis. So wird sichere Messekommunikation aufgebaut, methodische Vielfalt gewährleistet und die professionelle Handlungskompetenz der Lernenden nachhaltig gestärkt. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler präsentieren sich professionell auf Messen. kommunizieren fachlich korrekt mit Besucherinnen und Besuchern. wenden angemessene Körpersprache an. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erstellen digitale Slides oder Poster. nutzen digitale Tools für Recherche und Präsentation. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten in Paar- oder Gruppenarbeit zusammen. beobachten und reflektieren das Verhalten von Mitschülerinnen und Mitschülern. reflektieren ihre eigene Professionalität.

  • Englisch
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe II

Future Cars and Alternative Engines

Unterrichtseinheit
14,99 €

Diese Unterrichtseinheit thematisiert verschiedene alternative Antriebssysteme der Zukunft – elektrische, hybride und wasserstoffbetriebene Fahrzeuge. Die Lernenden setzen sich mit den ökologischen und ökonomischen Vor- und Nachteilen auseinander, reflektieren technologische Entwicklungen in der Automobilbranche und üben fachspezifisches Englisch in realitätsnahen Kommunikationssituationen. In der Unterrichtseinheit geht es um nachhaltige Antriebstechnologien und ihre Bedeutung für die Automobilbranche. Im Mittelpunkt steht der Vergleich zwischen Electric Vehicles, Fuel Cell Cars und Hybrid Cars, deren Funktionsweise, Vor- und Nachteile und Zukunftspotenzial. Die Lernenden arbeiten mit authentischem Fachwortschatz, trainieren Lesekompetenz und fachsprachliche Ausdrucksfähigkeit, entwickeln eigene kreative Ideen und reflektieren Zukunftsperspektiven im Automobilsektor. Darauf aufbauend wenden sie das Gelernte kommunikativ an, indem sie ein eigenes Zukunftsauto (Future Car 2099) entwickeln und in einem englischen Verkaufsgespräch präsentieren. Die Einheit verbindet Fachinhalte der Automobilwirtschaft mit handlungsorientiertem Englischunterricht und fördert die berufliche Handlungskompetenz im internationalen Kontext. Alternative Antriebssysteme und Zukunftstechnologien prägen die Automobilbranche zunehmend. Für angehende Automobilkaufleute ist es daher wichtig, sich nicht nur fachlich, sondern auch sprachlich mit diesen Innovationen auseinanderzusetzen. Die Unterrichtseinheit verbindet aktuelle technologische Entwicklungen mit dem Aufbau beruflich relevanter Englischkompetenzen. Die Lernenden bringen Grundwissen über Fahrzeuge und Verbrennungsmotoren mit. Dieses Vorwissen wird zu Beginn aktiviert, indem bekannte Begriffe, Alltagserfahrungen und persönliche Meinungen zu Mobilität, Umwelt und Zukunft des Autos thematisiert werden. Visuelle Impulse (Tankstelle, Motor, Elektroauto) fördern Sprachproduktion und motivieren zum Austausch. Daran anschließend arbeiten die Schülerinnen und Schüler mit einem authentisch adaptierten Lesetext zu drei alternativen Antriebssystemen (Electric Vehicle, Fuel Cell Car, Hybrid Car). Die Texte sind sprachlich abgestuft, enthalten Fachwortschatz und unterstützen differenziertes Lernen. Durch begleitende Wortschatzarbeit (Word Banks) wird das Verständnis gesichert und der aktive Gebrauch des Fachvokabulars vorbereitet. Im Anschluss erfolgt eine vergleichende Diskussionsphase , in der die Lernenden die drei Antriebskonzepte gegenüberstellen und bewerten. Hier werden sowohl fachliches Denken als auch sprachliche Ausdrucksfähigkeit gefördert. Die Schülerinnen und Schüler argumentieren, begründen und üben Meinungsäußerung auf Englisch. Der kreative Teil (Future Car 2099) greift das Gelernte auf und überführt es in eine produktive, handlungsorientierte Anwendung . In Gruppen entwickeln die Lernenden ihr eigenes Zukunftsauto, beschreiben technische Merkmale, Nachhaltigkeit und Design, gestalten ein Poster oder eine digitale Slide und präsentieren ihre Ergebnisse. Durch die Präsentationsphase wird kommunikative Kompetenz im beruflichen Kontext gefördert, insbesondere die Fähigkeit, Produkte adressatengerecht vorzustellen – eine zentrale Kompetenz für den Verkauf und Kundenkontakt. Optional kann die Einheit durch ein Rollenspiel ("Car Sales Talk") erweitert werden, in dem typische Verkaufssituationen trainiert werden: Begrüßung, Bedarfsanalyse, Produktpräsentation und persuasive Argumentation. Diese Phase fördert nicht nur Sprachkompetenz, sondern auch Selbstsicherheit, Körpersprache und Kommunikationsstrategien – zentrale Bestandteile der beruflichen Handlungskompetenz von Automobilkaufleuten. Die Einheit bietet zahlreiche Möglichkeiten zur Binnendifferenzierung : Anfängerinnen und Anfänger profitieren von Wortlisten, Satzstarterkarten und Visualisierungen. Fortgeschrittene Personen formulieren komplexere Argumente, nutzen Fachsprache präziser und übernehmen Moderationsaufgaben. Gruppen- und Paararbeit ermöglicht kooperatives Lernen, gegenseitige Unterstützung und individuelles Lerntempo. Für die Vorbereitung werden die Bildimpulse (Tankstelle, Motor, Fahrzeugtypen), die Informationstexte mit Aufgaben, Wortlisten und Vorlagen für Poster oder digitale Präsentationen bereitgestellt. Lehrkräfte können digitale Tools (z. B. Canva, PowerPoint, Padlet) zur Visualisierung und Präsentation einsetzen. Die Einheit verbindet sprachliche Förderung, fachliches Lernen und berufliche Handlungskompetenz in einem praxisnahen Setting. Sie motiviert durch Aktualität, fördert kritisches Denken über nachhaltige Mobilität und befähigt die Lernenden, sich im beruflichen Umfeld sprachlich sicher und fachlich kompetent auszudrücken. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler verstehen und vergleichen verschiedene alternative Antriebssysteme. verwenden fachspezifisches englisches Vokabular. können ein Produkt (Auto) auf Englisch beschreiben und bewerben. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler gestalten Poster oder digitale Präsentationen. nutzen digitale Tools (Recherche, Visualisierung). Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten kooperativ in Gruppen. geben und erhalten Feedback. reflektieren Kommunikation und Auftreten im Verkaufsgespräch.

  • Englisch
  • Berufliche Bildung

Telephoning – Communicating Professionally on the Phone

Unterrichtseinheit
14,99 €

Die Schülerinnen und Schüler lernen, berufliche Telefongespräche auf Englisch sicher und professionell zu führen. Sie trainieren typische Redemittel für den telefonischen Kontakt mit Kundinnen und Kunden, üben das Buchstabieralphabet, entwickeln Gesprächssicherheit in Rollenspielen und verfassen Telefonnotizen (telephone messages). Ziel ist es, sprachliche, soziale und interkulturelle Kompetenzen für authentische berufliche Kommunikationssituationen zu fördern. Die Unterrichtseinheit "Telephoning – Communicating Professionally on the Phone" führt in die Grundlagen professioneller englischer Telefongespräche im beruflichen Alltag ein. Im Fokus stehen Aufbau und Struktur eines Telefonats, typische Phrasen, Höflichkeitsformen sowie das sichere Aufnehmen und Weitergeben von Informationen. Die Lernenden analysieren Modelle für Telefongespräche, wenden zentrale Redemittel an, trainieren das Buchstabieralphabet (spelling alphabet) und üben realistische Gesprächssituationen aus dem Büroalltag. Sie übernehmen sowohl die Rolle von anrufenden Personen (callers) als auch Empfangenden (receivers) und wenden die Sprache in Rollenspielen aktiv an. Zum Abschluss verfassen sie anhand eines Beispiels eine professionelle telephone message. Durch die praxisnahe Ausrichtung erwerben die Lernenden kommunikative Handlungssicherheit und interkulturelle Sensibilität für die englischsprachige Geschäftskommunikation. Telefonieren gehört zu den wichtigsten Kommunikationsformen im beruflichen Alltag – insbesondere für Auszubildende in kaufmännischen Berufen. Viele Lernende empfinden Telefongespräche auf Englisch zunächst als herausfordernd, da sie nonverbale Signale nicht nutzen können. Die Einheit "Telephoning" greift diese Hürde auf und vermittelt Schritt für Schritt Sicherheit, Routine und Sprachbewusstsein. Zu Beginn aktivieren die Lernenden ihr Vorwissen und entwickeln ein Bewusstsein für professionelles Telefonverhalten. Die Zuordnungsaufgabe zu typischen Phrasen fördert das Verständnis für die Struktur eines englischen Telefonats und erweitert den Wortschatz systematisch. Der Lesetext mit dem Modell-Dialog ("Making an Appointment") bietet authentische Sprache in überschaubarer Länge und dient als Basis für eigene Gespräche. Durch Aussprache- und Buchstabierübungen (spelling alphabet) wird Hörverständnis und Sprechsicherheit gezielt trainiert. In den Rollenspielen wenden die Lernenden das Gelernte praxisnah an. Sie übernehmen verschiedene Rollen (Kunde – verkaufende Person, Lieferant – einkaufende Person) und erproben höfliche, lösungsorientierte Kommunikation. Die abschließende Schreibaufgabe (Telephone Message) überführt das Gespräch in eine schriftliche Dokumentation – eine beruflich relevante Kompetenz. Die Reflexionsphase stärkt Selbstwahrnehmung, Feedbackkultur und Lernerautonomie. Die Einheit ist klar strukturiert, kommunikativ ausgerichtet und leicht differenzierbar: Anfängerinnen und Anfänger arbeiten mit vorgegebenen Satzanfängen oder Redemittellisten, Fortgeschrittene gestalten ihre Gespräche freier und erweitern die Dialoge kreativ. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler führen berufliche Telefongespräche sicher und höflich. verwenden typische Telephoning Phrases situationsgerecht. nehmen Anrufe entgegen und hinterlassen Nachrichten professionell. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen digitale Ressourcen (zum Beispiel Online-Übungsseiten, Audioaufnahmen) zur Sprachübung. erstellen gegebenenfalls eigene Telefongespräche als Audio oder Video. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten kooperativ in Paar- und Gruppenarbeit. üben aktives Zuhören und höfliche Gesprächsführung. reflektieren ihr Kommunikationsverhalten und geben konstruktives Feedback

  • Englisch
  • Berufliche Bildung

Consumerism – Konsumverhalten und nachhaltige Alternativen

Unterrichtseinheit
14,99 €

Die Schülerinnen und Schüler analysieren das Phänomen Konsumismus, seine Auswirkungen auf Umwelt und Gesellschaft und entwickeln kreative Ideen für nachhaltige Konsumalternativen. Die Einheit "Consumerism" behandelt das Thema übermäßiger Konsum, Konsumverhalten und Nachhaltigkeit. Anhand von Videos, Texten und Diskussionen setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit den Mechanismen von Werbung, Konsumzwang und der Rolle von Unternehmen auseinander. Ein besonderer Fokus liegt auf der kritischen Reflexion des eigenen Kaufverhaltens und dem Vergleich von Fast-Fashion und nachhaltigen Marken wie Patagonia. Schwerpunkte der Einheit Analyse von Konsumverhalten und Werbeeinflüssen Umwelt- und soziale Auswirkungen von Überkonsum Nachhaltige Marken und die 5 Rs von Patagonia Entwicklung eigener nachhaltiger Produktideen Zielsetzung Die Schülerinnen und Schüler erkennen die gesellschaftlichen und ökologischen Folgen von Konsumismus, reflektieren ihr eigenes Konsumverhalten und entwickeln kreative Lösungen für nachhaltigen Konsum. Das Thema Konsumismus ist hochrelevant, da es den Alltag der Schülerinnen und Schüler direkt betrifft und gesellschaftliche sowie ökologische Konsequenzen aufzeigt. Die Einheit knüpft an vorhandenes Vorwissen über Werbung, Marken und Konsumverhalten an und aktiviert die Lernenden durch Videos, Paar- und Gruppenarbeiten. Die Methodenvielfalt (Mind-Maps, Lückentexte, Diskussion, kreative Produktentwicklung) unterstützt unterschiedliche Lernniveaus (Binnendifferenzierung). Die Vorbereitung umfasst das Bereitstellen der Arbeitsblätter, Links zu Videos und Texten. Lehrkräfte sollten digitale Kompetenzen zur Nutzung von Präsentationsmedien, Video-Plattformen und Online-Recherche besitzen (DigCompEdu: digitale Inhalte kuratieren, kollaborativ arbeiten, Lernergebnisse präsentieren). Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler analysieren Konsumverhalten kritisch. bewerten ökologische und gesellschaftliche Folgen von Konsumismus. vergleichen Fast-Fashion- und nachhaltige Marken. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren digitale Inhalte zu Konsum und Nachhaltigkeit. erstellen digitale Präsentationen ihrer kreativen Markenideen. reflektieren die Nutzung von Medien zur Konsumkritik. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler diskutieren eigene Erfahrungen und unterschiedliche Konsumtypen. arbeiten kooperativ an Gruppenprojekten. präsentieren Ergebnisse vor der Klasse.

  • Englisch
  • Berufliche Bildung

Talking about the job – Sprechanlässe zu Beruf und Ausbildung

Kopiervorlage

Dieses Arbeitsmaterial für den (berufsbildenden) Englisch-Unterricht bietet Schülerinnen und Schülern Sprechanlässe zu ihrem Beruf, ihrer Arbeit / ihrem Job, ihrer Ausbildung oder zu dem, was sie gerne einmal im Beruf/Job machen möchten. Dazu dienen ein Tandembogen und ein Präsentationsleitfaden, die auch in Vertretungsstunden eingesetzt werden können. Dieses Arbeitsmaterial für den Englisch-Unterricht, das sich auch für Vertretungsstunden eignet, fordert die Lernenden dazu auf, über ihren Job zu sprechen . Dabei kann es sich sowohl um den Ausbildungsberuf in der Berufsschule als auch um den Nebenjob der Schülerinnen und Schüler handeln. Gegenseitig stellen sich die Lernenden ihre Jobs vor. So wird die Sprechkompetenz anhand eines authentischen und motivierenden Sprechanlasses gefördert. Arbeitsblatt 1 entlastet das Gespräch mit einem Tandembogen . Er bietet Hilfestellung für Lernende, die das freie Sprechen noch üben müssen und dabei auf Unterstützung durch eine vorgegebene Struktur angewiesen sind. Arbeitsblatt 2 unterstützt die freie Präsentation des Berufs durch einen Gesprächsleitfaden . Den Lernenden steht es frei, sich Notizen zu den verschiedenen Punkten zu machen, bevor sie ihrer Partnerin oder ihrem Partner den Job vorstellen. Das Thema "Talking about the job" im Englisch-Unterricht Viele Schülerinnen und Schüler wollen einerseits viel Englisch sprechen im Unterricht und fordern dies regelrecht ein. Andere Lernende wiederum vermeiden es vielmehr, sich in der Fremdsprache auszudrücken. Wie kann man beide Gruppen zum Sprechen bringen, gerade im beruflichen Englisch-Unterricht? Am besten mit gezielten Aufgabenstellungen, die man am Anfang, in der Mitte oder am Ende des Unterrichts einflechten kann. Vorkenntnisse Insbesondere, wenn die Lernenden über ihren Ausbildungsberuf sprechen, kann berufsspezifisches Fachvokabular hilfreich sein. Es bietet sich an, die Sprechaufgaben vorzuentlasten, indem die Schülerinnen und Schüler im Voraus eine Vokabel-Liste zusammenstellen, die ihnen hilft, ihren (Ausbildungs-)Beruf zu beschreiben. Didaktisch-methodische Analyse Das Sprechen über den eigenen Beruf ist ein besonders motivierender Sprechanlass für den Englisch-Unterricht. Die Schülerinnen und Schüler dürfen frei über den Beruf erzählen, der ihnen im Alltag viel Freude bereitet. Auf diese Weise gelingt es, auch diejenigen zum Sprechen zu bringen, die sich in der Fremdsprache sonst nur ungern mündlich ausdrücken. Die beiden Arbeitsblätter enthalten reine Sprechaufgaben – auf eine Verschriftlichung (eventuell abgesehen von Notizen) wurde in den Aufgabenstellungen bewusst verzichtet. Sie eignen sich auch gut als Start in eine Unterrichtseinheit über Jobs und Berufe oder um schreibintensive Unterrichtsphasen zu entlasten. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler sprechen in der Fremdsprache über ihre Arbeit in der Ausbildung. eignen sich durch das Kommunizieren untereinander neues Fachvokabular an. trainieren nebenbei ihre Aussprache in der Fremdsprache. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler sprechen miteinander und werden zum aktiven Mitarbeiten angeregt. arbeiten aktiv in Teamarbeit. geben sich gegenseitig Hilfestellung.

  • Englisch
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe II, Sekundarstufe I

Job application in the 21st century

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit "Job application in the 21st century" lernen die Schülerinnen und Schüler durch klassische und interaktive Aufgabenformate, wie man sich in der Fremdsprache Englisch auf eine Position bewirbt und sich erfolgreich im Bewerbungsgespräch schlägt. Das Material eignet sich dabei für den Präsenz- und den Distanzunterricht. When companies are looking for a new employee, they make use of the internet. They publish job offers in various job portals, which are linked to their website. The applicants are asked to fill in an application form, which in some companies seems to replace a CV and sometimes even a cover letter. Thus it is essential to check out the exact requirements and to follow the company's request. Key elements of a job application can be: Filling in an application form Building a resume Writing a cover letter And if that's to the company's liking: The job interview can take place face-to-face or online. Zentrale Figur dieser Unit ist Alexandra Müller, die als Elektro-Ingenieurin – nach einem Studium in Aachen und einer mehrjährigen Tätigkeit in Vancouver – eine Stelle sucht. Anhand unterschiedlicher interaktiver Aufgaben, erstellt mit dem Tool H5P, erarbeiten die Schülerinnen und Schüler in ihrem Tempo die Unterrichtseinheit. Die erste Aufgabe besteht darin, Einzelschritte eines Bewerbungsprozesses in die richtige Reihenfolge zu bringen. Im nächsten Schritt werden die Abschnitte des Lebenslaufs eines fiktiven Charakters – Alexandra Müller – geordnet. Anschließend können sie auf der Basis des vorliegenden Lebenslaufs ihren eigenen Lebenslauf auf Englisch verfassen, gern auch mit modernen Vorlagen wie hier . Zur grundsätzlichen Orientierung kann die Lösung zur interaktiven Aufgaben 02 dienen, die zusätzlich im Print-Format erhältlich ist. Im dritten Schritt verfassen die Lernenden einen eigenen cover letter , in dem bestimmte Keywords vorhanden sein müssen und ihnen nach Erstellung rückgemeldet werden. Die vierte Übung umfasst typische Fragen eines Bewerbungsgesprächs , auf die sich die Schülerinnen und Schüler vorbereiten und anschließend in einem Rollenspiel umsetzen können. Auf der Website der Firma, für die sich die Figur interessiert, ist eine application form hinterlegt, die zum Ausfüllen zur Verfügung steht. Da die Firma per E-Mail alle Job-Interessierten aufgefordert hat, ihren Lebenslauf ( CV ) und ein Anschreiben (cover letter) als PDF-Datei zu mailen, erhalten die Lernenden Hinweise für das Abfassen eines cover letters Per Video wird ein erfolgreiches und ein erfolgloses Bewerbungsgespräch gezeigt und eröffnet damit auf sprachlicher und umfassender Ebene eine Betrachtung von Erfolgs- beziehungsweise Misserfolgsfaktoren. Am Ende der Unterrichtseinheit führen die Schülerinnen und Schüler in einem role-play das Erlernte durch. Relevanz des Themas In unserer globalisierten Welt existieren zahllose geschäftliche Verbindungen zwischen Firmen in allen Teilen der Welt. In global agierenden Firmen arbeiten Menschen aus unterschiedlichen Teilen der Welt, deren Muttersprache oder erste Fremdsprache Englisch ist. Daher ist in den meisten global agierenden Firmen Englisch die Geschäftssprache und das Beherrschen des Englischen auf dem Niveau B2 (gemäß des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen ) ist die Voraussetzung für eine anspruchsvolle Tätigkeit in jedem Unternehmen, das Handelsbeziehungen innerhalb Europas oder darüber hinaus betreibt. Durch die Globalisierung der Arbeitswelt erhöhen sich auch die Anforderungen im fremdsprachlichen Bereich, was vor allem den Managementbereich in nahezu allen Berufsgruppen betrifft. Bei der vorliegenden Unterrichtseinheit "Applying for a job in English" geht es sowohl darum, spezielles Fachvokabular zur Thematik zu erwerben und anzuwenden (fremdsprachliche Kompetenz), als auch den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit zu geben, sich in einer neuen Rolle zu erfahren und dadurch soziale und interkulturelle Kompetenz zu entwickeln. Es wird dem Leitziel des modernen Fremdsprachenunterrichts, "der Entwicklung der interkulturellen Handlungsfähigkeit" Rechnung getragen, indem die verschiedenen Schritte bei der Bewerbung um eine Arbeitsstelle im englischsprachigen Kontext anhand interaktiver Übungen erarbeitet werden. Vorkenntnisse Im Berufs- oder Betriebspraktikum in der neunten Klasse, die im Deutsch- und/oder Politikunterricht vor- und nachbereitet werden, haben die Schülerinnen und Schüler erstmals direkten Einblick in die Arbeitswelt. Sie sammeln erste Erfahrungen und haben die Chance herauszufinden, ob sie sich eine Tätigkeit in dem jeweiligen Berufsfeld vorstellen können. Je besser sie ihre eigenen Interessen und Stärken kennen, umso erfolgreicher dürfte ihre Berufswahl sein. In der Regel wird parallel dazu im Englischunterricht eine Unterrichtseinheit bearbeitet, in der die Lernenden fächerübergreifend, zum Beispiel anhand eines Persönlichkeitstest ihre Interessen und Stärken eruieren. Sie lernen die Vor- und Nachteile unterschiedlicher Berufe kennen, verfassen ihren Lebenslauf auf Englisch und können einfache Bewerbungsbriefe verfassen. Didaktisch-methodische Analyse Die vorliegende hybride Unterrichtseinheit ist so konzipiert, dass sie sowohl im Präsenz-Unterricht angeleitet durch eine Lehrperson als auch online im Distanz-Unterricht selbstständig erarbeitet werden kann. Durch die interaktiven Übungen werden die Lernenden motiviert und befähigt, einen Bewerbungsprozess auf Englisch zu durchlaufen. Ausgangspunkt ist ein Brainstorming , in dem sprachliche und technische Fähigkeiten, die für eine Bewerbung auf Englisch benötigt werden, gesammelt und anhand der App Popplet gesichert werden. Der Tatsache, dass Bewerbungsprozesse heutzutage fast vollständig online stattfinden, wird wie folgt Rechnung getragen: Ausfüllen einer online application form Erstellen eines Lebenslaufs auf der Grundlage einer Microsoft-Vorlage Verfassen eines Bewerbungsschreibens – cover letter – mithilfe von Microsoft Vorbereitung und Durchführung eines Vorstellungsgesprächs in der Zielsprache. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler verfassen ihren Lebenslauf auf Englisch. schreiben einen Bewerbungsbrief. führen ein Bewerbungsgespräch in der Zielsprache durch. Medienkompetenz (orientiert an der KMK-Strategie Bildung in der digitalen Welt ) Die Schülerinnen und Schüler erstellen eine Mindmap mit der App Popplet. verfassen ihren Lebenslauf mit Microsoft Word und speichern ihn sicher ab. nutzen die mit H5P erstellten interaktiven Unterrichtsmaterialien zur Thematik "applying for a job". Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler versetzen sich in die zentrale Figur (Alexandra Müller) hinein. arbeiten mit ihren Sitznachbarinnen und Sitznachbarn kooperativ zusammen. korrigieren ihre Mitlernenden und erhalten Korrekturen und Feedback von Mitlernenden.

  • Englisch
  • Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Mastering the future (tenses)

Unterrichtseinheit
14,99 €

Diese Kopiervorlage zum Thema "future tenses" kann in Vertretungsstunden, als Wiederholung oder Einführung genutzt sowie durch andere Materialien ergänzt, allein oder im Team bearbeitet werden. Sie eignet sich für alle Arten von Englischunterricht, besonders aber für den "Business English"-Unterricht, den Unterricht an Berufsschulen und beruflichen Schulen sowie für die Erwachsenenbildung."Future- Tenses , easy – das muss ich nicht mehr lernen" – so reagieren Schülerinnen und Schüler oft, wenn es im Grammatikunterricht an Berufsschulen oder anderen beruflichen Unterrichtsklassen um die Futur-Bildung im Englischen geht. Viele machen aber gerade beim Gebrauch der Zukunft einige Fehler. Dabei sind die future tenses keine schlimme Hürde beim Englischlernen, wenn man sie richtig versteht. Die vorliegenden Materialien entstanden aus verschiedenen Gründen – zum einen habe ich festgestellt, dass für einige Schülerinnen und Schüler das gängige Business English -Material zu viele Anforderungen stellte. Zum anderen wollte ich auch den korrekten Gebrauch des englischen Futurs erklären, der für die Inhalte vieler Business English -Stunden wichtig ist und eben auch für viele Lernende eine kleine Hürde darstellt. Viele denken, es sei ein leichtes Thema und vergessen dabei, dass future tenses im Englischen anders gebraucht werden als die im Deutschen entsprechenden Zeitformen. Diese Kopiervorlage kann auf vielfältige Weise genutzt werden. Sie kann sowohl als Wiederholung, Einführung oder als Vertretungsstunde genutzt werden als auch durch andere Materialien ergänzt, allein oder im Team bearbeitet werden. Man könnte auch ein kleines Quiz daraus machen. Dabei kann sie generell für alle Arten von Englischunterricht verwendet werden – ob an allgemein- oder an berufsbildenden Schulen. Sie eignet sich aber aufgrund der verwendeten Beispiele besonders für den Business English -Unterricht, den Unterricht an Berufsschulen und beruflichen Schulen sowie für die Erwachsenenbildung.Die (Bildung der) Zeiten kann man immer wiederholen, meist ist es fast egal, wie alt oder fortgeschritten die Lerngruppe ist. Das Material kann in vielfältiger Weise bearbeitet werden. Generell ist es für eine Vielzahl von Lernenden geeignet. Es kann als Einführung dienen, um den Lernenden zu verdeutlichen, dass man verschiedene Zeitformen braucht, um Zukünftiges auszudrücken. Es kann aber ebenso eine kleine Wiederholung sein. Zudem kann es als zusätzliche Übungsmöglichkeit eingesetzt werden. Eine weitere Variante ist auch, es zum Abschluss einer Einheit einzusetzen, um das Gelernte zu festigen. Da es Lösungen gibt, kann man es gut für eine Vertretungsstunde nutzen, die auch von fachfremden Lehrkräften gehalten werden kann. Der oben skizzierte Ablauf ist eine Möglichkeit – die Arbeitsanweisungen sind selbsterklärend und dennoch so offen, dass man die Blätter genau nach Bedarf einsetzen kann. Das Arbeitsmaterial gliedert sich in vier steps . Dabei gibt step 1 eine Übersicht über die englischen Zukunftszeiten, mit step 2 wird present tense im Zusammenhang mit der Futurbildung erklärt und geübt, in step 3 dann will - und going-to-future ; Step 4 rundet das Material schließlich mit einer kleinen, gemischten Übung ab. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler vertiefen ihr Verständnis über verschiedene englische Futur-Zeitformen. werden sich der Unterschiede der verwendeten Zeiten bewusst. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten konzentriert allein und selbstständig. arbeiten im Plenum.

  • Englisch
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Konsum und Nachhaltigkeit

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit zum Thema "Konsum und Nachhaltigkeit" erfahren die Schülerinnen und Schüler, wie sie durch ihr Handeln im Alltag zum Umweltschutz und zum Entgegenwirken des Klimawandels beitragen können. In einem Quiz werden die zuvor erarbeiteten Informationen zum nachhaltigen Konsum abgefragt. Die Materialien sind auf Deutsch und auf Englisch verfügbar.Der weltweite Klimawandel vollzieht sich langsam und ist für den Menschen nicht direkt sicht- und spürbar. Aber er betrifft uns alle und somit tragen wir auch alle die Verantwortung, diesem entgegenzuwirken. Das erfordert eine Veränderung des Lebensstils, des Handelns und vor allem der Einstellung. Diese Unterrichtseinheit zeigt den Schülerinnen und Schülern auf, wie sie bereits mit kleinen Schritten und einfachen Verhaltensweisen einen erhöhten CO 2- Verbrauch vermeiden können. Sie können die Unterrichtsmaterialien zu dieser Unterrichtseinheit in einer deutschen sowie in einer englischen Version herunterladen. So können Sie das Thema "Konsum und Nachhaltigkeit" beziehungsweise "Consumer Behaviour" auch im Englischunterricht oder im englisch-bilingualen WiSo- beziehungsweise Politikunterricht behandeln. Das Thema "Nachhaltiger Konsum" im Unterricht Der Ausstoß von CO 2 trägt zum größten Teil zur Erderwärmung bei, tritt in vielen verschiedenen Bereichen auf und muss deutlich verringert werden. Es ergeben sich verschiedene Ansatzpunkte. Die Kette der Produkte und Dienstleistungen reicht von der Herstellung über die Verarbeitung, den Handel und Verbrauch bis hin zur Entsorgung. Auch Konsumentinnen und Konsumenten haben Einfluss auf die einzelnen Schritte, indem die Entscheidung für bestimmte Produkte und Wege getroffen wird. Vorkenntnisse Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten in dieser Unterrichtseinheit die grundlegenden Informationen zum Thema "Konsum und Nachhaltigkeit". Es sind keine speziellen Vorkenntnisse nötig. Einige Begriffe aus dem Arbeitsmaterial, die nicht vorausgesetzt werden können, werden in einem Glossar erklärt. Didaktisch-methodische Analyse Bei allen Handlungen im Alltag sollte das Handlungsprinzip der Nachhaltigkeit, auch bekannt unter den "Sustainable Development Goals", berücksichtigt werden. Dieses zielt auf eine langfristig ökologisch verträgliche, sozial gerechte und gleichzeitig wirtschaftlich leistungsfähige Entwicklung ab. Die Materialien dieser Unterrichtseinheit bieten einen Einstieg in das Thema Konsumverhalten und dessen Auswirkungen auf das Klima. Durch das Bearbeiten von Informationstexten erfahren die Schülerinnen und Schüler, wie sie durch kleine Veränderungen die CO 2 -Emissionen verringern und durch rücksichtsvolles Konsumieren zum Klimaschutz beitragen können. Zu acht Themenfeldern erhalten sie konkrete Handlungsmöglichkeiten. In einem abschließenden Quiz wird das erworbene Wissen zum Thema "Konsum und Nachhaltigkeit" abgefragt. Dieses Quiz kann sowohl online als auch per Präsentation im PDF-Format gelöst werden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten Kenntnisse zum Einfluss des Konsumverhaltens auf die Umwelt. erkennen den Zusammenhang zwischen Konsum und Nachhaltigkeit. bewerten ihren individuellen Konsum im Hinblick auf Nachhaltigkeit. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten ein Online-Quiz zum Thema "Konsum und Nachhaltigkeit". Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erkennen, wie sie mit ihrem individuellen Verhalten im Alltag einen Beitrag zum Umweltschutz leisten können.

  • Politik / WiSo / SoWi / Englisch / Wirtschaft
  • Berufliche Bildung

Unterrichtsmaterial und News für das Fach Englisch an beruflichen Schulen

Hier finden Berufsschullehrkräfte kostenlose und kostenpflichtige Arbeitsblätter, Kopiervorlagen, Unterrichtsmaterialien und interaktive Übungen mit Lösungsvorschlägen zum Download und für den direkten Einsatz im Fach Englisch oder in Vertretungsstunden. Ob Materialien zu Business English, Grammatik, Leseverstehen oder Sprechkompetenz in beruflichen Situationen: Dieses Fachportal bietet Lehrerinnen und Lehrern jede Menge lehrplanorientierte Ideen für eine kreative Unterrichtsgestaltung, Bildungsnachrichten sowie Tipps zu Apps und Tools für ihren Englischunterricht in der Berufsbildung. 

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