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Das Märchen vom Froschkönig

Kopiervorlage

In diesem Arbeitsmaterial wird das Märchen vom Froschkönig vorgestellt und für den Deutschunterricht in der Grundschule und Sekundarstufe multimedial aufbereitet. Die Schülerinnen und Schüler lernen das Märchen in Textform und in Videoform sowie die Moral des Märchens kennen.Das Märchen vom Froschkönig aus der Sammlung Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm vermittelt den Schülerinnen und Schülern zwei moralische Botschaften: "Versprich nichts, was du nicht halten willst" sowie "Der äußere Schein kann trügen". Diese beiden moralischen Botschaften stellen den Konflikt zwischen der Prinzessin und dem Frosch im Märchen dar, weil die Prinzessin dem Frosch etwas verspricht, ohne ihr Versprechen einzuhalten zu wollen, und weil sie sich vom äußeren Schein des Frosches blenden lässt. Dieses Arbeitsmaterial zum Märchen vom Froschkönig eignet sich als Übung zum Textverständnis und Hörverständnis sowie als Anlass zum kreativen Schreiben . Die Schülerinnen und Schüler entwickeln Lese- und Schreibkompetenzen, indem sie das Märchen vom Froschkönig lesen und nachspielen, den märchenhaften Wortschatz kennenlernen sowie Aufgaben zum Märchen mündlich und schriftlich beantworten und künstlerisch gestalten. Die Schülerinnen und Schüler sollen das Märchen vom Froschkönig lesen und die Moral des Märchens begreifen, weil die Moral den schulischen sowie außerschulischen Alltag der Schülerinnen und Schüler betrifft. Sie sollen die Moral auf die eigene Lebenswelt übertragen und selbst reflektieren, wie sie sich im Alltag verhalten. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lesen ein Märchen und erfassen es inhaltlich. begreifen die Moral des Märchens. erzählen ein Märchen mündlich nach. stellen eine Märchenszene zeichnerisch dar. gestalten eine Märchenszene künstlerisch in einem Bild. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler sprechen sich innerhalb der Gruppenarbeit gemeinsam mit einer Partnerin oder einem Partner ab. sprechen sich innerhalb der Klasse mit anderen Gruppen inhaltlich ab. reflektieren das eigene Verhalten im schulischen und außerschulischen Alltag hinsichtlich der Moral des Märchens.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Spiele mit dem Schwimmbrett: Bewegen und Gleiten im Wasser

Kopiervorlage

In diesem Arbeitsmaterial erhalten Grundschullehrkräfte unterschiedliche Anregungen für variantenreiches Schwimmtraining mit Schwimmbrettern. Die Übungen zielen auf die Wassergewöhnung und die Wasservertrautheit der Grundschülerinnen und Grundschüler ab.Im Arbeitsmaterial werden verschiedene Spiele und Übungen im Wasser mit Schwimmbrettern vorgestellt. Die Lehrkraft kann mehrere davon kombiniert in einer Schulstunde durchführen lassen. Alternativ kann sie auch immer wieder eines oder mehrere der Spiele zum Aufwärmen oder aber als Abschlussspiel verwenden. Verschiedene Spielvarianten werden zur Binnendifferenzierung angeboten. Zur Durchführung der Spiele benötigen Sie Schwimmbretter Würfel Schwimmflossen gegebenenfalls Luftmatratzen Vorlagen Die unterschiedlichen Anregungen für spaßige Schwimmstunden helfen Schwimmanfängerinnen und Schwimmanfänger dabei, Freude im Wasser zu erleben und sich den Bewegungsraum Wasser zu erschließen. Spiele wie "Schwimmbrett, Schwimmbrett, dreh dich um", "Schwimmbrett-Staffeln", "Wasser-Sitzball" oder "Schwimmbrett-Zirkus" trainieren das Liegen, Gleiten sowie das Erleben/Nutzen von statischem und dynamischem Auftrieb im Wasser. Bewegungskompetenzen Die Schülerinnen und Schüler machen Gleichgewichtserfahrungen und spüren Auftrieb im Wasser. steigern mithilfe der Spiele ihre Sicherheit im Wasser. festigen ihre Schwimmfertigkeiten im Brust- und gegebenenfalls auch Kraulschwimmen (Beinschlag). trainieren ihre Schwimm-Ausdauer und steigern ihre Kondition. Sozialkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler entwickeln Teamgeist. trainieren ihre Wettbewerbsfähigkeit (sich mit anderen messen und vergleichen).

  • Sport / Bewegung
  • Primarstufe

Kunstepoche Naturalismus

Kopiervorlage / Interaktives

Der Naturalismus als Epoche der Kunst(geschichte) ist durch eine besonders naturgetreue Darstellungsweise gekennzeichnet. Erkunden Sie gemeinsam mit Ihren Schülerinnen und Schülern Hintergrundinformationen zur Epoche sowie Beispiele und interaktive Anwendungen zum Thema. Das Material führt in die Epoche des Naturalismus ein. Hierbei werden grundlegende Merkmale und Eigenschaften sowie historische Hintergründe aufgezeigt, bevor Beispiele von Künstlerinnen und Künstlern sowie ihren Werken gegeben werden. Diese können von den Lernenden selbst erkundet werden. So wird es möglich, das zuvor theoretisch erworbene Wissen zur Epoche direkt an Werken zu konkretisieren und kennengelernte Merkmale in der Praxis zu entdecken. Dazu wird ein einführendes Arbeitsblatt mit Link-Einbettungen bereitgestellt. Weiterhin gilt es, in einem zweiten Arbeitsblatt den Künstler Max Liebermann und einige seiner Werke genauer zu erkunden sowie sich mit seiner Person zu beschäftigen. In diesem Sinne sollen Aufgaben gelöst werden, die die Entdeckung und Abgrenzung weiterer Bilder sowie die Beschäftigung mit dem Lebenslauf des Künstlers beinhalten. Schließlich stehen drei interaktive Übungen zur Verfügung: ein Quiz zur Epoche mit unterschiedlichen Fragetypen, zwei Gemälde mit entsprechenden Hotspots, die die Merkmale des Naturalismus aufzeigen und somit für die Lernenden selbst erkundbar machen sowie ein Structure Strip, bei dem ein Gemälde nach gegebenen Kriterien abschließend selbst beschrieben werden soll. Mit Erarbeitung der Materialien kann es gelingen, in die Epoche und Darstellungsweise des Naturalismus einzusteigen, sich tiefergehend mit epochenspezifischen Werken auseinanderzusetzen und bereits erste Vergleiche zu anderen Epochen zu ziehen. Als Teilepoche der Moderne stellt der Naturalismus einen wichtigen Vorläufer des Impressionismus dar. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erwerben Wissen zur Epoche sowie zu Darstellungsweisen in der bildenden Kunst (Fokus: Malerei). verknüpfen erworbenes Wissen (Theorie) mit praktischer Anwendung. können Wissen situativ anwenden und reflektieren. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler sind in der Lage, digitale Anwendungen nutzen und ihr Wissen damit erweitern zu können. lernen, aktiv eigene Inhalte mit digitalen Anwendungen zu erstellen. entwickeln Lösungsstrategien und setzen sie mit digitalen Mitteln um. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten allein oder im Team Inhalte und lösen Aufgaben, die sie in der Gruppe teilen können. lernen so verschiedene Herangehensweisen an eine Aufgabenstellung kennen. lernen Wertschätzung im Umgang mit anderen Meinungen und Standpunkten bei sich eventuell anschließenden Diskussionen in der Gruppe.

  • Kunst / Kultur
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Der Internationale Computerführerschein (ICDL): Zertifizierungsstandard für digitale Kompetenzen im…

Fachartikel

Der kompetente Umgang mit Computeranwendungen ist in den meisten Berufen Standard. Daher ist es wichtig, dass Schülerinnen und Schüler in der Lage sind, Office-Programme und Cloud-basierte Tools effektiv zu nutzen. Der ICDL ist ein internationales Zertifizierungsprogramm, mit dem Lernende ihre grundlegenden IT-Kenntnisse in den Bereichen Computer- und Online Essentials, Officeanwendungen sowie IT-Sicherheit und Datenschutz nachweisen können. Was ist ICDL? ICDL steht für International Certification of Digital Literacy und ist der internationale Standard für digitale Kompetenzen. Gestartet 1997 als EU-Projekt zur Vermittlung von IT-Grundkompetenzen ist das ICDL-Zertifizierungssystem heute in über 100 Ländern anerkannt und auf die Anforderungen der digitalen Arbeitswelt ausgerichtet. 2020 wurde der "ICDL Workforce" in Deutschland eingeführt und löste den bisherigen europäischen "ECDL Standard" ab. Der "ICDL Workforce" beinhaltet die wichtigsten digitalen Fähigkeiten, die heute im modernen Arbeitsumfeld unerlässlich sind. Prüfungsfelder / digitale Kompetenzen Das Basis "Workforce Module" umfasst sieben Bausteine für das Training digitaler Kompetenzen. ICDL Workforce Module Computer & Online Essentials Textverarbeitung Tabellenkalkulation Präsentationen Digitale Zusammenarbeit IT-Sicherheit Datenschutz Darüber hinaus gibt es noch das ICDL Professional Module für fortgeschrittene Lernende mit Zusatzmodulen wie "Datenbanken", "Bildbearbeitung, "Projektplanung" oder "E-Health". Warum sollten Schülerinnen und Schüler teilnehmen? Die Digitalisierung der Arbeits- und Berufswelt führt zu neuen Anforderungen an die Beschäftigten in allen Wirtschaftsbereichen. Neben beruflicher Handlungskompetenz zählt grundlegendes Computerwissen und fachkundige Anwendung inzwischen mit zu den zentralen Voraussetzungen zur Sicherung der Beschäftigungsfähigkeit der Fachkräfte in Industrie, in Handwerk und Mittelstand. Auch für Schülerinnen und Schüler von weiterführenden Schulen, für Lehrkräfte, Ausbilderinnen und Ausbilder und Mitarbeitende in der Weiterbildung ist der ICDL die passende Vorbereitung für die Beschäftigungsfähigkeit im digitalen Zeitalter. Mit dem ICDL Zertifizierungssystem können sie Ihre digitalen Kompetenzen stärken und in Bewerbungsunterlagen verlässlich nachweisen. Zeitaufwand und Vorbereitung Der ICDL wird empfohlen für Schülerinnen und Schüler ab Klasse 8. Für den Erwerb des ICDL Workforce Base mit vier Modulen werden zwei Schuljahre empfohlen; ein Modul/ein Halbjahr Ab vier frei wählbaren bestandenen Modulen wird der ICDL Profile ausgestellt. Alle weiteren erfolgreich absolvierten Module werden auch auf dem ICDL Profile Zertifikat aufgeführt. Die Ausstellung des ICDL Zertifikats erfolgt digital. Die Vorbereitung erfolgt im Unterricht, durch die Online-Lernplattform, per Buch oder eBook Die ICDL Prüfungszulassung (Cert-ID) ist unbegrenzt gültig.

  • Berufsvorbereitung /Berufsalltag / Arbeitsrecht / Informationstechnik / Informatik / Wirtschaftsinformatik / Computer, Internet & Co.

Energieumwandlung mit Wasserstoff

Unterrichtseinheit

Die Unterrichtseinheit für das Fach Chemie der Klasse 11 behandelt die Grundlagen der Redoxreaktionen und ihre Bedeutung für eine nachhaltige Energieumwandlung. Anhand der Wasserstoff-Sauerstoff-Brennstoffzelle lernen die Schülerinnen und Schüler die elektrochemischen Prozesse von Oxidation und Reduktion kennen. Dabei werden die Elektrolyse als Herstellungsverfahren und Wasserstoff als möglicher Energieträger der Zukunft im Hinblick auf Nachhaltigkeit bewertet. Diese Unterrichtseinheit kann in den Rahmenlehrplan der Sekundarstufe II eingeordnet werden. Thematisch orientiert sie sich dabei an den aktuell auch politisch stark diskutierten Themen der Nachhaltigkeit und der Sicherung der Energieversorgung. Im Detail wird hier auf elektrochemische Prozesse im Alltag und Energiewandlungssysteme eingegangen. Besonderes Augenmerk wird dabei auf die Funktionsweise der Wasserstoffbrennstoffzelle für Personenkraftwagen gelegt. Die schon lange bekannte Elektrolyse von Wasser, als ein zukünftig wichtiges Herstellungsverfahren des Wasserstoffs, wird in diesem Zusammenhang ebenfalls betrachtet. Die Aspekte der Nachhaltigkeit werden in weiterführenden Aufgabenstellungen diskutiert. Hierbei lernen die Schülerinnen und Schüler verschiedene Herstellungsverfahren in Hinblick auf die Umweltverträglichkeit zu bewerten. In einigen Aufgabenstellungen wird dabei die eigene Recherchefähigkeit entwickelt und verbessert. Energieträger der Zukunft Vor allem hinsichtlich des stetig steigenden Bedarfs an Energie und der Aktualität in der Gesellschaft gewinnt Wasserstoff als möglicher Energieträger der Zukunft an Relevanz. Die fossilen Brennstoffe stehen zunehmend in der Kritik, weswegen eine frühzeitige Sensibilisierung der Schülerinnen und Schüler für dieses Thema wichtig ist. Hinsichtlich der Dringlichkeit der Energiewende und dem damit verbundenen Vorsatz der deutschen Bundesregierung, die Kohlenstoffdioxidemissionen zu reduzieren, sollte diese Thematik ebenfalls in den Schulunterricht eingebunden werden. Curriculum und Vorwissen Die Unterrichtseinheit ist ideal für den Chemieunterricht der Sekundarstufe II geeignet. Sie kann für den Kontext "Energie und chemische Reaktionen" genutzt werden und bezieht sich dabei vor allem auf die Rahmenlehrpläne der Länder Berlin, Brandenburg und Nordrhein-Westfalen. Die Einheit kann aber ebenso fächerübergreifend als Exkurs im Fach Physik eingesetzt werden. Für die Bearbeitung der Aufgaben sollte ein gewisses chemisches Grundlagen-Wissen, wie beispielsweise das Aufstellen von Reaktionsgleichungen sowie eine grundlegende textsortenspezifische Lesekompetenz von Fachtexten, vorhanden sein. Weiterhin sind keine Vorkenntnisse notwendig, da die Arbeitsblätter relevante Informationen zur Bearbeitung der Aufgaben liefern. Unterrichtsablauf und Lehrinhalte In der ersten Doppelstunde wird zunächst in das Thema Wasserstoff eingeleitet, wobei in erster Linie auf die Darstellung im Labor sowie die Herstellung durch Elektrolyse von Wasser eingegangen wird. Wahlweise kann hier auch der Hofmannsche Zersetzungsapparat besprochen werden. Im weiteren Verlauf werden verschiedene großtechnische Herstellungsmethoden in Hinblick auf den Umwelteinfluss besprochen. Insbesondere sollte dabei die kritische Betrachtung der Nutzung von Energie behandelt werden. Im Anschluss erarbeiten sich die Schülerinnen und Schüler allgemeine Informationen über die Wasserstoff-Brennstoffzelle in Still- oder Paararbeit. An dieser Stelle kann die Funktionsweise anhand eines veranschaulichenden Videos thematisiert werden. Schüleraktivierung und Binnendifferenzierung Die Unterrichtseinheit bietet ausreichend Möglichkeiten, darbietenden Unterricht und aktive Mitgestaltung durch Schülerinnen und Schüler zu variieren. Sie ist realitätsnah gestaltet und bietet außerdem höchste Aktualität. Mögliche Differenzierung: Mit den Arbeitsaufträgen kann flexibel umgegangen werden. Es besteht die Möglichkeit, aus verschiedenen Schwierigkeitsstufen zu wählen und einzelne Aufgaben herauszunehmen oder als Hausaufgabe zu vergeben. Die Bewertungsaufgabe ( Arbeitsblatt 2 , Aufgabe 5) kann als Grundlage für eine methodische Diskussion herangezogen werden. Weiterführend zu dieser Unterrichtseinheit können Lithium-Ionen-Batterien als Pendant zur Brennstoffzelle oder weitere Energiespeicherformen thematisiert und ergänzt werden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler beschreiben die Vorgänge bei der Wasserelektrolyse. lernen die komplexe Funktionsweise einer Brennstoffzelle kennen. bewerten die Relevanz der angewandten Chemie hinsichtlich der Energieversorgung. können Phänomene der Stoff- und Energieumwandlung bei chemischen Reaktionen erklären. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler stärken ihre Fähigkeit, den Computer für die Recherche zu nutzen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können kritisch hinterfragen. können in einer Diskussion das Für und Wider betrachten. können ihr Wissen auf fächerübergreifende Problemstellungen anwenden.

  • Chemie
  • Sekundarstufe II

Wegbeschreibung auf Französisch

Unterrichtseinheit
14,99 €

Die Unterrichtseinheit zum Thema "Wegbeschreibung" für den Französisch-Unterricht bereitet die Schülerinnen und Schüler auf die mündliche und schriftliche Beschreibung von Wegen vor. Sie erarbeiten einen Grundwortschatz zum Beschreiben von Wegen und Richtungen und üben, diesen anzuwenden. Nach dem Weg fragen zu können gehört zu den wichtigsten kommunikativen Kompetenzen in einer Fremdsprache. Diese Unterrichtseinheit thematisiert die Wegbeschreibung im Französischen . Die Schülerinnen und Schüler üben, sich im Land der Zielsprache zu orientieren und zurechtzufinden, wie sie es beispielsweise im Rahmen einer Klassenfahrt oder eines Schulausflugs nach Paris tun müssten. Im Einstieg der Unterrichtseinheit erlernen die Schülerinnen und Schüler Vokabular und Satzbausteine zum Thema Richtungen , welche sie anschließend anhand einer Zuordnungsübung anwenden. Hier wird auch noch einmal Vorwissen zum Thema Positionen und Richtungen reaktiviert. In der nächsten Arbeitsphase vervollständigen die Lernenden Sätze mithilfe von Richtungssymbolen und bringen Wörter in die richtige Reihenfolge, sodass der Satzbau trainiert wird. Im Folgenden bringen die Schülerinnen und Schüler einen Dialog in die richtige Reihenfolge und wenden das neue Vokabular in einer Partnerarbeit mithilfe einer Strukturvorgabe an. Zum Abschluss der Unterrichtseinheit werden in Kleingruppen Wege beschrieben und erraten sowie die schriftliche Wegbeschreibung in Einzelarbeit trainiert. Das Thema "Wegbeschreibung" im Französisch-Unterricht In dieser Unterrichtseinheit zum Thema "Wegbeschreibung" erlernen die Schülerinnen und Schüler Vokabular zum Thema Richtungen , welche sie in Form von Dialogen sowie schriftlichen und mündlichen Wegbeschreibungen anwenden. Bei leistungsschwächeren Klassen kann die Lehrperson im Rahmen des Einstiegs noch einmal die Regeln des Imperativs sowie Ortspräpositionen wiederholen und üben. Dadurch wird die erste Einzelarbeitsphase vorentlastet. Das Arbeitsblatt zum Vervollständigen von Sätzen und Sortieren von Wörtern macht die Schülerinnen und Schüler mit dem korrekten Satzbau vertraut und ermöglicht es ihnen, die richtigen Verbformen im Kontext zu üben. In der Paararbeitsphase trainieren die Lernenden den Aufbau eines Dialogs zum Thema Wegbeschreibung mit typischen Fragestellungen und Richtungsbeschreibungen. Diese Arbeitsphase kann die Lehrkraft nutzen, um gegebenenfalls Aussprachefehler zu korrigieren und diese anschließend mit einzelnen Schülerinnen und Schülern zu besprechen oder im Plenum aufzugreifen. In der nächsten Phase üben die Lernenden, mit wenigen Hilfestellungen einen Dialog zur Wegbeschreibung durchzuführen. Diese halboffene Aufgabe ermöglicht es ihnen noch einmal, die Struktur eines Dialogs nachzuvollziehen, das neue Vokabular im Kontext anzuwenden und ihre Aussprache zu trainieren. Durch die Möglichkeit der gegenseitigen Kontrolle können die Schülerinnen und Schüler hier selbstständig arbeiten. In der abschließenden Phase arbeiten die Lernenden zu dritt und führen Wegbeschreibungen ohne Hilfestellungen anhand eines Stadtplans durch. Zur Unterstützung kann die Lehrkraft Satzanfänge wie z.B. Vous êtes devant/ près de/en face de…. vorgeben. Die Lernenden treten in dieser Übung spielerisch gegeneinander an. Pro richtig verfolgter Wegbeschreibung können sie einen Punkt gewinnen. Das Notieren der Punkte soll die Schülerinnen und Schüler motivieren, die Wege zu erraten. Es kann bei älteren Lerngruppen jedoch auch auf die Punkteverteilung verzichtet werden. Das schriftliche Trainieren der Wegbeschreibung erfolgt in Einzelarbeit, sodass die Lernenden individuell ihren Lernerfolg überprüfen können. Dieser Teil kann bei Bedarf auch als Hausaufgabe aufgegeben und in der anschließenden Stunde im Plenum besprochen werden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erweitern und trainieren ihren Wortschatz zu den Themen Richtungen und Wegbeschreibungen. trainieren das Beschreiben von Wegen mündlich und schriftlich. wenden die Formen des Imperativs im Kontext an. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erklären Wege anhand eines Stadtplans. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler trainieren ihre Selbstkompetenz durch das eigenständige Bearbeiten der Aufgaben. erarbeiten in Partnerarbeit einen Dialog. beschreiben und erraten Wege in Gruppen.

  • Französisch
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Yoga im Referendariat – Teil I: Mit Yoga zuversichtlich durch das Referendariat

Video-Tutorial

Fachleiterin für Deutsch und Bildungswissenschaften am Landesinstitut für Schule in Bremen, Yoga-Lehrerin und Achtsamkeitstrainerin Mona Bektesi richtet sich mit diesem Video-Tutorial an Referendarinnen und Referendare und zeigt auf, wie durch Yoga mehr Selbstbestimmung und Stärkung der inneren Kräfte zu erfahren ist: "Mit Yoga finden Sie Quellen Ihrer Kreativität und Resilienz für die Aufgaben im Referendariat." Das Referendariat kann manchmal eine Zeit des Stresses, der Angst und Herausforderungen sein, dabei soll es eine Zeit der Selbstexploration und praktischen Eingewöhnung in Schule sein. In diesem neuen Umfeld kann die Yoga-Praxis angehende Lehrkräften dabei helfen, Resilienz und Methoden zur Stressbewältigung zu entwickeln, die bei der sachlichen Betrachtung und Bewältigung der vielen Herausforderungen und des Drucks im Referendariat dienlich sind – ob im Schulalltag, in den Seminaren, in der Klasse, im Umgang mit Schülerinnen und Schülern, Kolleginnen und Kollegen. Die Einbringung eigener Stärken wird so zur Normalität. Die Yoga-Übungen sind Teil der Selbstfürsorge und Achtsamkeit . Über die positive Wirkung dieser Übungen auf die physische und psychische Gesundheit gibt es viele Nachweise. Daher ist es sinnvoll, sie als wertvolles Werkzeug in den eigenen Tagesablauf zu integrieren. Ebenso können Meditationsübungen wirkungsvoll an Yoga-Sequenzen angeschlossen werden. Die ausgewählten Übungen wirken positiv auf Körper, Geist und Seele und dienen einerseits der Besinnung auf die eigenen Kräfte und Ressourcen; andererseits können mithilfe der Praxis Anspannungen losgelassen werden. Ein ruhiger gleichmäßiger Atem begleitet die Praxis dabei. So können Referendarinnen und Referendare zu innerer Ruhe und Resilienz gelangen und erfahren, wie sie sich in der herausfordernden Ausbildungssituation in der Schule, im Unterricht und im Lehralltag stärken können. Die Aktivierung innerer Zuversicht und autonomer Kraftreserven werden verfügbar gemacht. Die Übungen sind für Anfängerinnen und Anfänger und Fortgeschrittene gleichermaßen geeignet. Fachkompetenz Die Referendarinnen und Referendare erproben Yoga-Figuren zum Erhalt und zur Vorsorge der Lehrergesundheit und Resilienz. üben sich in Introspektion, Selbstwirksamkeit- und Selbstfürsorge. erfahren Yoga als eine Strategie für Gesundheit und Gelassenheit während des Referendariats. Mit Yoga zuversichtlich durch das Referendariat Model und Referendarin: Luisa Ruser; Drehort: Vinyaloft Bremen

  • Fächerübergreifend
  • Primarstufe, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Lernsnacks für den Unterricht: Kurzporträts und Infografiken

Kopiervorlage

Die Porträts von Steuerberaterinnen und Steuerberatern und die Infografiken zum Berufsfeld sind als niedrigschwelliger Einstieg für die Berufsorientierung und Berufskunde konzipiert. Arbeiten mehr Frauen oder mehr Männer im Berufsfeld Steuerberatung, wie viele von ihnen arbeiten angestellt und selbstständig und wie kommt man überhaupt auf die Idee, eine Karriere als Steuerberaterin oder Steuerberater zu starten? In kurzen Stories berichten verschiedene Steuerberaterinnen und -berater über ihren Werdegang. Dabei wird deutlich, dass nicht immer der direkte Weg zum Ziel führt und dass man sowohl über eine Ausbildung als auch ein Studium oder mit einer Kombination von Ausbildung und Studium Steuerberaterin oder Steuerberater werden kann. Die Infografiken vermitteln anschaulich und kurz und knapp wichtige Kennzahlen zur Berufsorientierung und zur Berufsfelderkundung. Die Schülerinnen und Schüler erfahren, in welchen TopTen-Berufen im Jahr 2021 die meisten Schulabgängerinnen und -abgänger eine Ausbildung mit Studienberechtigung eine Ausbildung begonnen haben. Außerdem schätzen sie selbst ein, wie die Verteilung von Frauen und Männern im Berufsfeld Steuerberatung ist und gleichen ihre Einschätzungen mit den tatsächlichen Zahlen ab. Die Lernsnacks sind für die Berufsorientierung allgemein geeignet und vermitteln konkretes Grundwissen über das Berufsfeld Steuerberatung. Sie dienen dazu, einen Einstieg in das Unterrichtsthema zu finden oder Unterrichtseinheiten aufzulockern. Kombiniert werden können die Lernsnacks mit den Unterrichtmaterialien im Themendossier zum Berufsfeld Steuerberatung . Die Beschäftigung mit den Porträts von Steuerberaterinnen und Steuerberatern eignet sich eher für Schülerinnen und Schüler, die eine persönliche Ansprache bevorzugen; der Einsatz der Infografiken ist für Lerngruppen gedacht, die lieber über einen sachlichen Weg ins Thema einsteigen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler gleichen ihr Vorwissen zur Berufsorientierung und zur Berufskunde ab. aktivieren und erweitern ihr Grundwissen zum Berufsfeld Steuerberatung. analysieren die Werdegänge von Steuerberaterinnen und Steuerberatern. ermitteln Karrieremöglichkeiten im Berufsfeld Steuerberatung. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler werten Informationen aus, ordnen sie in Bezug auf ein Thema ein und ziehen fundierte Schlussfolgerungen. ordnen Quellen zu und recherchieren dort gegebenenfalls nach weiterführenden Informationen.

  • Fächerübergreifend
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Meditation für Referendarinnen und Referendare: Zuversicht, Kraft und Entspannung im Referendariat

Interaktives

Diese Meditation richtet sich an Referendarinnen und Referendare und kann dazu verhelfen, Körper und Geist auch in herausfordernden Zeiten des Referendariats zu entspannen und dadurch zu neuer Kraft und Zuversicht zu gelangen. Sie ist von der Fachleiterin für Deutsch und Bildungswissenschaften am Landesinstitut für Schule in Bremen, Yoga-Lehrerin und Achtsamkeitstrainerin Mona Bektesi speziell für angehende Lehrkräfte entwickelt worden. Das Referendariat kann in vielerlei Hinsicht eine anstrengende Zeit mit vielen Herausforderungen sein, in denen sich Referendarinnen und Referendare beweisen müssen: sei es vor den Lerngruppen, vor dem Kollegium und den Fachleiterinnen und Fachleitern. Sie müssen ihre Rolle als Lehrkraft finden und es gilt, vielen Ansprüchen gerecht zu werden, ohne sich dabei zu verlieren. Der Leistungsdruck, der Stress und die Belastung können enorm hoch sein. Häufig erfahren angehende Lehrkräfte das Referendariat als eine Reise auf einem schwankenden Schiff in unbekanntem Gewässer. Manchmal haben sie das Gefühl, den Boden unter den Füßen zu verlieren. Das kann Sorgen und Angst auslösen. Stress ist ein ständiger Begleiter. Diese Meditation kann für Entspannung von Körper und Geist sorgen und zur Stressbewältigung beitragen. Neue Kraft und Zuversicht kann so schnell getankt werden, um mit den hohen Anforderungen besser zurechtzukommen und einen Beitrag zur Gesundheit – auch im Hinblick auf ihre weitere Lehrkarriere – zu leisten. So hilft die Meditation, Widerstandskräfte zu entwickeln und Resilienz zu fördern. Die Übungen sind für Anfängerinnen und Anfänger und Fortgeschrittene gleichermaßen geeignet. Ideal bietet sich die Meditation auch im Anschluss an eine Yoga -Sequenz an. Fachkompetenz Die Referendarinnen und Referendare erproben eine Meditation zum Erhalt und zur Vorsorge der Lehrergesundheit und Resilienz. üben sich in Introspektion, Selbstwirksamkeit- und Selbstfürsorge. erfahren Meditation als eine Strategie für Gesundheit und Gelassenheit während des Referendariats. Meditation für Referendarinnen und Referendare: Zuversicht, Kraft und Entspannung Sprecher: Thomas Roth; Video: Pexels; Ivan Samkov

  • Fächerübergreifend
  • Primarstufe, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Temperatur und Druck in der Wärmepumpe erforschen

Unterrichtseinheit

Die Unterrichtseinheit für das Fach Physik der Klassen 7–9 thematisiert die Zusammenhänge zwischen Temperatur- und Druckveränderungen am Beispiel der Wärmepumpe. Die Lernenden untersuchen Aufbau und Funktionsweise verschiedener Wärmepumpentypen und erkennen, wie Verdampfen, Verdichten, Verflüssigen und Entspannen Energieflüsse beeinflussen. Dabei vertiefen sie ihr Verständnis dafür, wie physikalische Prozesse zur effizienten Nutzung von Wärmeenergie beitragen. Erneuerbare Energien Die Begriffe " Erneuerbare Energien ", "Fossile Energien" und "Energie" kennen die Schülerinnen und Schüler bereits aus dem Alltag und eventuell anderen Schulfächern. Deswegen wird vorab das Grundwissen zum Thema "Erneuerbare Energien" abgefragt. Das kann im Plenum erfolgen. Anschließend werden die Begriffe sortiert und in eine Reihenfolge gebracht (zum Beispiel: Welche erneuerbare Energie wird am meisten genutzt, welche weniger?). Wärmepumpen und Klimaschutz Im nächsten Teil der Unterrichtseinheit erwerben die Schülerinnen und Schüler ein erweitertes Verständnis über die Funktion und den Aufbau einer Wärmepumpe und was eine Wärmepumpe mit nachhaltiger Energie zu tun hat. Als Einstieg kann die Aussage des Bundesverbandes Wärmepumpe e. V. genutzt werden: "Mit der Wärmepumpe heizen Sie klimafreundlich und zukunftssicher". Hier bietet sich die Think-Pair-Share-Methode an. Die Gruppenmitglieder diskutieren abschließend ihre Aussagen und Ergebnisse. Die Aussage zum Schluss soll zum Ende der Unterrichtseinheit nochmal verglichen werden. Im nächsten Teil des Unterrichtsverlaufes erhalten die Schülerinnen und Schüler die bereitgestellten Arbeitsblätter und erarbeiten sich das Thema Wärmepumpe mit den Aufgabenblättern und den darin enthaltenen Film-Tipps. In dieser Phase erwerben die Schülerinnen und Schüler Wissen über den Aufbau und die Wirkungsweise einer Wärmepumpe. Sie erfahren, dass zur Wirkungsweise ein geschlossener Kreislauf aus einem Verdichter, einem Verdampfer, einem Verflüssiger und einem Expansionsventil gehören. Den Lernenden wird bewusst, dass diese Technik auch bei einem Kühlschrank angewendet wird, nur andersherum. Hintergrundinformation Das Grundprinzip, der Joule-Thomson-Effekt, wurde bereits im 19. Jahrhundert von dem Physiker William Thomson, dem späteren Lord Kelvin gefunden. Der Joule-Thomson-Effekt bewirkt die Abnahme der Temperatur bei realen Gasen, wenn diese gegen einen geringeren Druck ausdehnen. Vorab wird das gasförmige Arbeitsmittel im Verdampfer durch eine Pumpe verdichtet, dadurch wird die Temperatur erhöht. Diese Wärme wird in einem Wärmekreislauf abgegeben, um damit ein Gebäude zu heizen. Anschließend strömt das Gas zu einem Expansionsventil, der Druck wird verringert und die Siedetemperatur sinkt. Temperatur ist also nichts anderes als Bewegungsenergie, sie nimmt zu, je wärmer es wird, da sich die Teilchen schneller bewegen müssen. Sie nimmt ab, wenn das Volumen sich vergrößert und somit die Abstände der Gasteilchen zunehmen. Film ab! Wärmepumpe neu vertont Im weiteren Verlauf der Unterrichtseinheit wird ein Film zur Wärmepumpe mit eigenen Worten neu vertont – per App und Schnittprogramm oder aber, indem parallel zum stummgeschalteten Film der eigens erstellte Text vorgetragen wird. Alternativ kann ein Erklärfilm (im Rahmen einer Projektarbeit oder -woche) selbst (im schulischen Computerraum) erstellt und präsentiert. Weiterhin ist auch das Produzieren eines Podcast möglich. Zur Hilfe kann dabei auf dem zweiten Arbeitsblatt der Text zur Funktionsweise einer Wärmepumpe genommen werden, der die wichtigsten Abläufe Verdampfen, Verdichten, Verflüssigen und Entspannen des Kältemittels kurz erklärt. Abschließend werden die Aussagen der Gruppenmitglieder, die am Anfang der Unterrichtseinheit festgehalten worden sind, noch einmal verglichen oder revidiert. Ein Drittel der Energie verbraucht Deutschland für das Heizen und die Warmwasserbereitung. Aktuell herrschen Öl- und Gasheizungen vor. Diese gehören noch zu den fossilen Energieträgern. Gerade jetzt, in der aktuellen Energiekrise, stellt man fest, wie abhängig Deutschland von den fossilen Energien ist. Eine Klimawende kann aber nur mit umweltschonender Heizung gelingen. Deswegen plant die Bundesregierung die Installation von Wärmepumpen zu fördern. Hierzu werden Anlagemechaniker/-innen für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik benötigt, die die Heizungstechnik auf den neuesten Stand bringen müssen, auch bei der Planung und dem Einbau von Wärmepumpen. Im Rahmen dieser Unterrichtsreihe soll das Heizen mit der Wärmepumpe besprochen und vertieft werden. Deswegen ist es wichtig, dass die Schülerinnen und Schüler wissen, welche Aggregatzustände es gibt. Außerdem sollte bekannt sein, dass es unterschiedliche Energien gibt und wie diese auf vielfältige Weise gespeichert werden können. Energieumwandlungen treten bei allen Vorgängen in der Natur sowie in der Technik auf und tragen dadurch entscheidend zu Alltag und Umwelt bei. In dieser Unterrichtsreihe sollen die Merkmale des guten Unterrichts umgesetzt werden. Das setzt unter anderem eine Regulierung des Lerntempos und der Methodenvielfalt voraus. Dazu gehört die Arbeit im Plenum, kooperatives Lernen wie Think-Pair-Share und Kreativitätsmethoden wie das Erstellen von Texten, Videos oder Podcasts. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler beschreiben regenerative Wärmequellen und wie diese genutzt werden. können erklären, wie eine Wärmepumpe funktioniert. übertragen ihr Wissen auf nachhaltiges Handeln in der Industrie und im Haushalt. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen verschiedene digitale Werkzeuge und deren Funktionsumfang kennen und können diese kreativ und reflektiert einsetzen. können Informationsrecherchen zielgerichtet durchführen und dabei Suchstrategien anwenden. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten kooperativ im Plenum und in Gruppenarbeiten.

  • Physik
  • Sekundarstufe I

Safe(r) Spaces – Graphic Novel über Fake News, Radikalisierung und Hate Speech

Fachartikel

Das Angebot "Safe(r) Spaces" behandelt die Herausforderungen und Chancen des digitalen Raums, mit denen sich Jugendliche tagtäglich im Netz konfrontiert sehen. Die Graphic Novel behandelt die Themen Fake News, Radikalisierung und Hate Speech und erzählt die Geschichte der Freunde Jule, Mia und Fela. Beschreibung Etwa 80 Prozent der Jugendlichen zwischen 12 und 19 Jahren haben im Internet schon einmal Fake News wahrgenommen, 60 Prozent sind schon einmal Hate Speech im Internet begegnet. Und sogar die Hälfte aller Jugendlichen sind bereits auf extremistische Äußerungen gestoßen. Doch wie kommen junge Menschen überhaupt erst in Kontakt mit Fake News oder Hate Speech? Welche Auswirkungen haben diese und wie geht man am besten damit um? Und welche Rolle spielen die Sozialen Medien dabei? Nicht immer bieten diese einen geschützten Raum im Internet, in dem sich Menschen sicher fühlen. Wie können diese Räume gestaltet und gewährleistet werden ( "Safe(r) Spaces" )? Diese Fragen beantwortet die Graphic Novel des Angebotes. Die in der Graphic Novel gezeigte Geschichte greift die drei zentralen Themen Verbreitung von Desinformation, Radikalisierung und Hate Speech auf. Sie legt dar, wie die Themen jedem von uns im alltäglichen Leben begegnen können. Anhand der drei Freundinnen und Freunde Jule, Mia und Fela werden der Umgang mit den Themen sowie die damit einhergehenden Folgen und Veränderungen abgebildet. Alle drei Jugendliche schildern dabei ihre eigene Geschichte und ihren eigenen persönlichen Umgang mit Desinformation, Radikalisierung und Hate Speech. Die Graphic Novel wird auf einem eigenen Instagram Kanal veröffentlicht. Hier finden Sie zusätzlich einordnende Informationen zu den in der Graphic Novel dargestellten Inhalten: Was sind Desinformationen, Hate Speech und Radikalisierung eigentlich und auf welchen Wegen verbreiten sie sich? Das Internet und vor allem die Sozialen Medien spielen dabei eine entscheidende Rolle. Mittels ihnen können sich Desinformationen und Hate Speech schneller und unkontrollierter verbreiten und in digitalem Hass und extremistischen Radikalisierungen enden. Inhalte der Graphic Novel "Safe(r) Spaces" Die Graphic Novel schildert in drei Kapiteln Jules Entwicklung und Umgang mit Desinformation, Radikalisierung und Hate Speech. Ihre Geschichte demonstriert einen beispielhaften Verlauf, wie es von anfänglichen Desinformationen in den Sozialen Medien zu Radikalisierung kommen kann. Das erste Kapitel zeigt, wie Jule vor ihren Problemen in die Sozialen Medien zu flüchten beginnt. Dort erhält sie zum ersten Mal Kontakt mit Desinformationen und radikalen Kanälen. Mittels Jules Reaktionen und ihren Umgang werden unter anderem die Phänomene der Filterblase oder des Echokammer-Effektes beleuchtet. Im zweiten Kapitel wird Jules Radikalisierung aus Perspektive ihrer Freundin Mia erzählt. Es wird außerdem beschrieben, wie soziale Medien und digitale Räume die Gefahr für Hetze, Radikalisierung und Spaltung der Gesellschaft erhöhen. Vor allem kann digitaler Hass zu extremistischer Radikalisierung beitragen, von der auch Jule erfasst wird. Das letzte Kapitel behandelt die Folgen von Jules Radikalisierungsprozess aus Felas Perspektive. Er ist auch Teil der Freundesgruppe und wird nach einer Konfrontation Betroffener von Hate Speech. Nicht nur Fela kann von solchen Erfahrungen berichten, sondern auch viele andere Jugendliche. Zielgruppe Das Projekt "Safe(r) Spaces" wird durch das Förderprogramm "Demokratie im Netz" der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) gefördert. Es richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene im schulischen und außerschulischen Bildungskontext.

  • Politik / WiSo / SoWi / Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / Kunst / Kultur / Fächerübergreifend
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