Tipp der Redaktion

Grammatik: Mastering the future (tenses)

Bild einer Straße Richtung Horizont
Tipp der Redaktion

Grammatik: Mastering the future (tenses)

Diese vielfältig kombinierbare Kopiervorlage zum Thema "future tenses" kann als Wiederholung oder Einführung genutzt werden und sowohl alleine, als auch im Team bearbeitet werden.

Tipp der Redaktion

How to: applying for a job

Tastatur mit der Aufschrift "apply now"
Tipp der Redaktion

How to: applying for a job

In dieser hybriden Einheit lernen die Schülerinnen und Schüler, wie sie sich in der Fremdsprache Englisch auf eine Position bewerben.

Tipp der Redaktion

Communication: showing respect and tolerance

Auszubildende telefoniert freundlich und respektvoll am Telefon
Tipp der Redaktion

Communication: showing respect and tolerance

Mithilfe dieser Unterrichtseinheit üben sich die Schülerinnen und Schüler in Kommunikationssituationen in toleranz- und respektvollem Umgangston.

  • Lehrplanthema
  • Schulstufe1
  • Klassenstufe
  • Schulform
  • Materialtyp11
  • Quelle7
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Writing Professional Emails and Letters

Unterrichtseinheit
14,99 €

Die Schülerinnen und Schüler lernen in dieser Unterrichtseinheit, professionelle geschäftliche E-Mails und formelle Geschäftsbriefe zu verfassen. Sie üben die Struktur von Business-E-Mails und -Briefen, höfliche Formulierungsmuster, Wortschatz zu Anfragen, Bestellungen und Angebotsannahmen sowie die Übertragung von E-Mail-Inhalten in formelle Geschäftsschreiben. Die Unterrichtseinheit "Writing Professional Emails and Letters" thematisiert den professionellen schriftlichen Austausch im Geschäftsleben. Die Lernenden beschäftigen sich mit dem Aufbau und den Bestandteilen professioneller E-Mails und formeller Geschäftsbriefe, typischen Formulierungen für Anfragen, Angebote, Bestellungen und Rückfragen, der Unterscheidung formeller und informeller Sprache sowie höflichen Kommunikationskonventionen im Geschäftsalltag. Anhand authentischer Situationen aus dem kaufmännischen Alltag verfassen sie Anfragen, Angebotsantworten und Bestellungen und prüfen gegenseitig ihre Arbeiten. Dadurch wird ihre Kommunikationskompetenz im beruflichen Kontext gezielt gefördert und die Sicherheit im schriftlichen Geschäftsverkehr erhöht. Die Einheit orientiert sich an realistischen Situationen aus dem beruflichen Alltag im Handel und der Verwaltung. Die Lernenden lesen Beispieltexte, analysieren deren Aufbau, vervollständigen Übungen zur Struktur und verfassen anschließend eigene geschäftliche E-Mails und Briefe. Der Schwerpunkt liegt auf handlungsorientiertem Lernen: Die Schülerinnen und Schüler üben reale Kommunikationssituationen, die in Unternehmen täglich auftreten, und reflektieren die Wirkung ihrer Sprache. Am Ende erhalten sie Feedback durch Partnerkorrektur und Selbsteinschätzung, um die eigene Schreibkompetenz weiterzuentwickeln. Professionelle schriftliche Kommunikation gehört zu den wichtigsten Kompetenzen im kaufmännischen Berufsalltag. Viele Auszubildende schreiben bereits E-Mails, jedoch häufig ohne klare Struktur oder formal angemessene Sprache. Die Unterrichtseinheit führt deshalb Schritt für Schritt vom Erkennen guter E-Mail-Standards hin zur sicheren eigenständigen Anwendung. Zu Beginn wird vorhandenes Wissen aktiviert und typische Kommunikationssituationen aus dem beruflichen Umfeld aufgegriffen. Eine Beispiel-E-Mail dient als übersichtliches Muster, an dem Form, Struktur und höfliche Standardformulierungen erarbeitet werden. Aufbauend darauf folgen Übungen zu formeller Sprache und typischen Wendungen im Geschäftsenglisch. Die Lernenden schreiben anschließend eigene E-Mails zu realitätsnahen Situationen (Anfrage, Angebotsannahme, Bestellung). Durch Partnerkorrektur reflektieren die Schülerinnen und Schüler sprachliche Qualität und Höflichkeitsstandards und erweitern so ihre Schreibsicherheit. Die Aufgaben "From E-Mail to Letter" und "Order Confirmation" knüpfen unmittelbar an die vorherige Unterrichtsarbeit zur geschäftlichen E-Mail-Korrespondenz an und erweitern diese sinnvoll um formelle Geschäftsbriefe als weiteres relevantes Kommunikationsmedium. Auch wenn die meiste Geschäftskommunikation heute per E-Mail erfolgt, werden formelle Briefe weiterhin für offizielle, rechtlich relevante oder dokumentationspflichtige Inhalte genutzt. Die Lernenden übertragen dabei zentrale Elemente professionellen Schriftverkehrs vom Medium E-Mail auf das Medium Geschäftsbrief und vertiefen so ihr Verständnis für formelle schriftliche Kommunikation im Berufsalltag. Durch die Analyse eines Beispiel-Geschäftsbriefes (Aufgabe 9) entwickeln die Schülerinnen und Schüler ein Verständnis für typische formale Bestandteile eines. Damit werden gleichzeitig Textverständnis, Textproduktion, Transferkompetenz und praxisorientierte Kommunikationsfähigkeit gefördert. Die Aufgaben eignen sich auch gut zur Differenzierung. Leistungsschwächere Schülerinnen und Schüler arbeiten mit Satzbausteinen und Formulierungshilfen. Stärkere Lernende formulieren eigene Varianten oder beraten andere Lernende. Die Einbindung in einen authentischen Handlungsprozess stärkt die berufliche Handlungskompetenz und verdeutlicht, dass professionelle Geschäftskommunikation medienübergreifend funktioniert. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler verfassen professionelle geschäftliche E-Mails und formelle Geschäftsbriefe. kennen typische Formulierungen für Anfragen, Angebote, Bestellungen. strukturieren Geschäftsschreiben logisch und verständlich. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen digitale Textverarbeitungsprogramme. erstellen geschäftliche Dokumente eigenständig. wenden Regeln professioneller elektronischer Kommunikation an. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kooperieren in Paararbeit. geben konstruktives Feedback. reflektieren ihre eigene schriftliche Kommunikation.

  • Englisch
  • Berufliche Bildung, Erwachsenenbildung

Taking Care of Visitors

Unterrichtseinheit
14,99 €

Die Schülerinnen und Schüler lernen, Besucherinnen und Besucher im Unternehmen professionell zu empfangen. Sie üben typische höfliche Redewendungen, Small Talk, Identitätsprüfung, Getränke anbieten, Wegbeschreibungen geben und Besucherinnen und Besucher sicher zum Meeting Room zu begleiten. Durch Videoanalyse, interaktive Übungen, Rollenspiele und eine schriftliche Visitor Information Note trainieren sie praxisnahe Kommunikation, die in nahezu jedem kaufmännischen Beruf benötigt wird. Die Unterrichtseinheit vermittelt zentrale Kompetenzen für die professionelle Besucherbetreuung im Unternehmen. Im Mittelpunkt stehen: höfliche Begrüßung und Empfangssprache Small Talk in beruflichen Kontexten Identitäts- und Terminprüfung Serviceorientierung (Getränke, Wartebereich, Unterstützung) Giving directions (to the meeting room / office) professionelles Auftreten und Unternehmensrepräsentation Die Lernenden analysieren ein authentisches Video, identifizieren typische Formulierungen und üben diese in angeleiteten Dialogen und realitätsnahen Rollenspielen. Darüber hinaus schreiben sie eine "Visitor Information Note" – eine der häufigsten schriftlichen Tätigkeiten im Empfangsbereich. Ziel ist es, die Lernenden in die Lage zu versetzen, Besuchersituationen souverän zu meistern, höflich und sicher zu kommunizieren sowie das Unternehmen angemessen zu vertreten. Das relevante Fachvokabular wird systematisch aufgebaut, gefestigt und direkt angewendet. Durch Methodenvielfalt und praxisnahe Szenarien entsteht ein handlungsorientiertes Lernsetting mit hohem Berufsbezug, das langfristige kommunikative Routinen etabliert. Besuchende professionell zu empfangen ist eine Kernkompetenz im kaufmännischen Berufsalltag – unabhängig davon, ob die Lernenden später im Autohaus, im Büro, im Kundendienst, im Empfangsbereich, in der Verwaltung oder im Vertrieb tätig sind. Die Unterrichtseinheit greift diese Realität auf und verbindet sprachliche Grundlagen mit typischen Kommunikationsanforderungen im Beruf. Mindmapping aktiviert Vorwissen, baut Berührungsängste ab und verankert den Bezug zum Arbeitsalltag. Ein authentisches Video modelliert Besuchersituationen; Lernende erkennen wiederkehrende Phrasen und Abläufe (Begrüßung, Small Talk, Orientierung), erhalten auditiven Input und stärken Hörverstehen sowie situatives Lernen. In guided dialogues und Rollenspielen wird das Gelernte angewendet; der Wechsel zwischen Receptionist und Visitor fördert Perspektivenwechsel und Serviceorientierung. Schriftlich trainieren sie mit der Visitor Information Note eine typische Büroaufgabe. Binnendifferenzierung: schwächere Lernende erhalten Stützen (Lücken, Satzanfänge, Phrasen), stärkere erweitern Small Talk, improvisieren und nutzen komplexere Strukturen. Die Methodenvielfalt aus Videoarbeit, Dialogtraining, Quiz, Rollenspiel und Schreiben adressiert unterschiedliche Lerntypen und hält Motivation hoch. Vorbereitung: Video-Link testen, Materialien kopieren, QR-Codes und Rollenkarten bereitstellen, gegebenenfalls einen kleinen Reception Desk simulieren. Die Einheit verbindet situatives Lernen, aktives Sprechen und schriftliche Rückmeldung – und stärkt nachhaltig berufliche Handlungskompetenz. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler … empfangen Besuchende professionell und wenden typische Empfangs- und Small-Talk-Phrasen sicher an. überprüfen Termine und Identitäten korrekt. verfassen kurze, präzise Visitor Information Notes. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler … nutzen Videos, QR-Codes und digitale Übungsformate. erstellen Dialoge und Notizen strukturiert und mediengestützt. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler … arbeiten kooperativ in Paar- und Gruppenarbeit. reflektieren ihr Auftreten. geben und erhalten konstruktives Feedback.

  • Englisch
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe II, Erwachsenenbildung

Introducing Yourself and Your Company

Unterrichtseinheit
14,99 €

Die Schülerinnen und Schüler lernen, sich in beruflichen Situationen sicher und professionell auf Englisch vorzustellen, persönlich und telefonisch. Sie üben, ihre Aufgaben, die Abteilungen und das Unternehmen zu beschreiben und lernen typische Redemittel, die in der täglichen Geschäftskommunikation eine zentrale Rolle spielen. Darüber hinaus trainieren sie praxisnahe Sprechsituationen wie die Begrüßung von Besucherinnen und Besuchern. Die Unterrichtseinheit "Introducing Yourself and Your Company" legt den Fokus auf grundlegende Kommunikationssituationen im beruflichen Alltag. Dazu zählt es, sich selbst vorzustellen, Position und Aufgaben zu erklären, das eigene Unternehmen zu präsentieren und erste geschäftliche Kontakte professionell zu gestalten. Die Lernenden arbeiten mit authentischem Wortschatz, typischen Redemitteln und realistischen Dialogen aus der Arbeitswelt. Schritt für Schritt wird der Sprachumfang erweitert, von einfachen Satzstrukturen über formelle Wendungen bis hin zu kurzen Elevator-Pitches. Besonderes Augenmerk liegt auf mündlicher Kommunikation in beruflichen Situationen: Begrüßung, Telefonkontakt, Empfangssituationen und spontane Vorstellungsrunden. Die Einheit verbindet Wortschatzarbeit, Leseverstehen, geführte Sprechübungen, Rollenspiele und kreative Schreibaufgaben. Am Ende können die Lernenden sich und ihr Unternehmen sicher, strukturiert und professionell auf Englisch vorstellen. Die Fähigkeit, sich selbst und das eigene Unternehmen professionell vorzustellen, ist eine Schlüsselfertigkeit in nahezu allen kaufmännischen Ausbildungsberufen. Die Unterrichtseinheit orientiert sich daher eng an realen Kommunikationsanforderungen: erste Geschäftskontakte, Telefonate, Besucherempfang, Vorstellung im Team oder bei Kundinnen und Kunden. Die Lernenden bringen unterschiedliche Vorkenntnisse mit; manche haben bereits Erfahrung mit Kundenkontakt, andere noch nicht. Die Einheit berücksichtigt dies durch schrittweise Progression von einfachen Satzmustern hin zu freieren Dialogen. Visuelle Wortschatzarbeit (Departments, job titles, icons) aktiviert Vorwissen und erleichtert den Einstieg. Die Leseaufgabe bietet authentischen Input in leichter Sprache, der Redemittelfokus strukturiert typische Phrasen und bereitet die Lernenden auf die mündlichen Aufgaben vor. Das Rollenspiel fördert kommunikative Kompetenz, Interaktion, Höflichkeitsstrategien und spontane Sprachproduktion, denn dies sind alles wichtige Elemente der beruflichen Handlungskompetenz. Gleichzeitig stärkt es Selbstsicherheit im Umgang mit internationalen Kundinnen, Kunden und Geschäftspartnern. Die Schreibaufgabe ("Company Profile") überführt das Gelernte in produktive Anwendung und schult Textproduktion in klarer, strukturierter Form. Die abschließende Pitch-Phase verbindet Sprechkompetenz mit Präsentationsskills und unterstützt eigenständige Sprachproduktion. Binnendifferenzierung erfolgt durch: Satzstarter und Redemittelkarten für schwächere Lernende freie Formulierungsoptionen für stärkere Lernende kooperative Arbeitsformen (Think-Pair-Share, Role Play) modellhafte Beispieltexte Die Einheit ist praxisnah, motivierend und fördert zentrale Schlüsselqualifikationen wie Kommunikationsfähigkeit, Höflichkeit, Selbstpräsentation und Kundenorientierung. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler stellen sich und ihre Funktion im Unternehmen professionell vor. verwenden typische Höflichkeits- und Einleitungsformeln in Business English. führen einfache berufliche Dialoge auf Englisch (Telefon, Empfang, Meeting). Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen digitale Tools zur Präsentation (Optional). gestalten kurze Firmenprofile digital oder handschriftlich. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten kooperativ in Paar- und Gruppenarbeitsphasen. trainieren höfliches Verhalten in beruflichen Kommunikationssituationen. geben Feedback und reflektieren Kommunikationserfolge.

  • Englisch
  • Berufliche Bildung, Erwachsenenbildung

Business Correspondence

Unterrichtseinheit
14,99 €

Die Schülerinnen und Schüler lernen zentrale Formen der Geschäftskorrespondenz kennen: Anfragen, Angebote, Bestellungen, Bestellbestätigungen sowie ergänzende Kommunikationswege wie E-Mail. Sie trainieren dabei authentische und moderne Geschäftssprache, wenden verbindliche Strukturen professioneller Korrespondenz an und üben grundlegende Kommunikationssituationen im Berufsalltag — telefonisch, schriftlich und im Dialog. Die Unterrichtseinheit "Business Correspondence" führt die Lernenden systematisch an die vier zentralen Bausteine schriftlicher Geschäftskorrespondenz heran: Enquiry – Offer – Order – Order Confirmation. Alle Schritte orientieren sich an realen Unternehmensabläufen und vermitteln praxisnah, wie schriftliche Kommunikation betriebliche Prozesse einleitet, dokumentiert und absichert. Die Lernenden analysieren zunächst typische Textstrukturen, Formulierungen und Höflichkeitsformen. Sie vergleichen Musterschreiben, markieren funktionale Textbausteine und setzen diese anschließend in eigenen Schreibaufgaben um. Dabei arbeiten sie mit authentischem Fachwortschatz, trainieren Grammatikphänomene wie höfliche Anfragen (would / could) und strukturieren E-Mails korrekt. Durch telefonische Rollenspiele (Nachfragen zu einem Angebot, Bestellung per Telefon, Lieferproblem lösen) wird die schriftliche mit der mündlichen Geschäftskommunikation verbunden. Die Schülerinnen und Schüler wenden sprachliche Mittel situativ an, üben höfliche Gesprächsführung und dokumentieren Ergebnisse anschließend schriftlich. Die Einheit ist durchgängig handlungsorientiert aufgebaut und ermöglicht differenzierte Aufgabenformate: vorstrukturiertes Schreiben, geführtes Schreiben (Gap Fill), freie Textproduktion, Rollenspiele, Analyse und Peer-Feedback. So entwickeln die Lernenden kommunikative, fachliche und methodische Kompetenzen, die sie im kaufmännischen Berufsalltag unmittelbar benötigen. Die Unterrichtseinheit "Business Correspondence" vermittelt grundlegende Kompetenzen für kaufmännische Kommunikation. Die vier Textsorten Anfrage, Angebot, Bestellung und Bestellbestätigung folgen natürlichen betrieblichen Abläufen und ermöglichen den Lernenden eine klare Orientierung, denn jeder Schritt baut auf dem vorherigen auf. Die Lernenden verfügen aus dem schulischen Kontext meist über Grundkenntnisse des formalen Schreibens, haben jedoch selten Erfahrung mit authentischer Geschäftskorrespondenz. Durch Mustertexte mit klaren Strukturen (Subject – Greeting – Opening – Body – Closing – Signature) erhalten sie Sicherheit und Orientierung. Der Einsatz von Höflichkeitsstrukturen (could / would / we would appreciate…) unterstützt das Gefühl für angemessene Formulierung im Geschäftsalltag. Die Rollenspiele ermöglichen eine enge Verzahnung von schriftlicher und mündlicher Kommunikation: Nachfragen zu einem Angebot oder Gespräche über Lieferzeiten simulieren authentische Situationen in Verkaufsabteilungen, Einkauf, Service oder Kundenbetreuung. Durch das anschließende schriftliche Festhalten (Information Sheet, Order) wird die Kompetenz der Dokumentation realitätsnah geübt. Differenzierung wird über mehrere Ebenen ermöglicht: Stärkere Lernende übernehmen komplexere Rollen (zum Beispiel Sales Representative mit vielen Details). Schwächere Lernende erhalten Satzstarter, Wortbanken oder können Lückentexte bearbeiten. Paar- und Gruppenarbeit fördern Kommunikation und gegenseitige Unterstützung. Die Einheit unterstützt außerdem die Medienkompetenz durch das Arbeiten mit E-Mail-Layout, Faxvorlagen und digitalen Dokumenten. Insgesamt fördert sie fachliche, kommunikative und soziale Handlungskompetenzen, denn diese sind unverzichtbar für Auszubildende in allen kaufmännischen Bereichen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler … verstehen Aufbau, Funktion und Zweck geschäftlicher Korrespondenz. erstellen professionelle Anfragen, Angebote, Bestellungen und Bestellbestätigungen. dokumentieren betriebliche Informationen korrekt. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler … gestalten professionelle E-Mails. nutzen digitale Kommunikationsformen sachgerecht. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler … arbeiten kooperativ im Paar- und Gruppenformat. führen höfliche und zielgerichtete Dialoge. geben und erhalten konstruktives Peer Feedback.

  • Englisch
  • Berufliche Bildung, Erwachsenenbildung

Business Travel Etiquette: How to behave professionally on international business trips – The Dos…

Unterrichtseinheit
14,99 €

Die Schülerinnen und Schüler lernen, sich auf internationalen Geschäftsreisen professionell und kultursensibel zu verhalten. Sie setzen sich mit Dos and Don’ts verschiedener Länder auseinander, reflektieren kulturelle Unterschiede und üben angemessene verbale sowie nonverbale Kommunikation in realistischen Business-Situationen. Die Unterrichtseinheit vermittelt grundlegende Regeln der Business Travel Etiquette und legt den Fokus auf interkulturelle Kompetenz, professionelle Kommunikation und situationsangemessenes Verhalten im internationalen Geschäftskontext. Die Schülerinnen und Schüler analysieren typische Verhaltensregeln verschiedener Länder, reflektieren eigene kulturelle Prägungen und wenden das Gelernte in praxisnahen Szenarien und Rollenspielen an. Im Zentrum stehen dabei der erste Eindruck im internationalen Business, angemessenes Verhalten bei Geschäftstreffen und Einladungen, Essens- und Geschenk-Etikette sowie kulturell sensible Körpersprache. Die Lernenden entwickeln ein Bewusstsein dafür, dass kulturelle Unterschiede einen entscheidenden Einfluss auf Geschäftsbeziehungen haben können. Ziel ist es, die Schülerinnen und Schüler zu befähigen, sich auf internationalen Geschäftsreisen sicher, respektvoll und professionell zu bewegen, kulturelle Missverständnisse zu vermeiden und erfolgreich mit internationalen Geschäftspartnerinnen und Geschäftspartnern zu kommunizieren. Durch die Verbindung aus Textarbeit, kooperativen Lernformen, mündlicher Kommunikation, Reflexion und Rollenspielen entsteht ein handlungsorientiertes Lernsetting, das berufliche Handlungskompetenz nachhaltig stärkt. Internationale Geschäftsreisen sind für viele Ausbildungsberufe, insbesondere in Industrie, Handel, Logistik, Tourismus und in kaufmännischen Berufen, von hoher Relevanz. Professionelles und kultursensibles Verhalten trägt wesentlich zum Erfolg internationaler Geschäftsbeziehungen bei und stellt eine zentrale berufliche Schlüsselkompetenz dar. Die Einheit knüpft an vorhandene Englischkenntnisse sowie an erste berufliche Vorerfahrungen der Lernenden an und erweitert diese gezielt um interkulturelle Aspekte. Der Einstieg aktiviert Vorwissen und fördert sprachliche Beteiligung. Durch die Kombination aus Vokabelarbeit, Leseverstehen, kooperativen Aufgaben und Rollenspielen werden unterschiedliche Lernkanäle angesprochen. Die Aufgaben sind bewusst offen gestaltet und ermöglichen Binnendifferenzierung: Lernende mit geringeren Sprachkenntnissen können auf Stichworte und vorgegebene Strukturen zurückgreifen, während fortgeschrittene Schülerinnen und Schüler komplexere Reflexionen und sprachlich anspruchsvollere Beiträge leisten. Die Rollenspiele fördern neben Sprachkompetenz auch Selbstbewusstsein, Perspektivwechsel und soziale Kompetenz. Für die Durchführung werden das Arbeitsblatt, der Lesetext (per QR-Code) und gegebenenfalls digitale Präsentationsmittel eingesetzt. Die Lehrkraft begleitet den Lernprozess moderierend und gibt sprachliches sowie inhaltliches Feedback. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler wenden Regeln der Business Travel Etiquette an. kommunizieren angemessen in internationalen Geschäftssituationen. vermeiden kulturelle Missverständnisse im Berufsalltag. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen digitale Texte, Videos und Online-Quizformate. reflektieren Inhalte mithilfe digitaler Medien. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten kooperativ in Paar- und Gruppenarbeit. übernehmen Rollen in simulierten Geschäftssituationen. reflektieren eigenes und fremdes Verhalten respektvoll.

  • Englisch
  • Berufliche Bildung

Trade fair booth etiquette: How to behave professionally at a trade fair – The Dos and Don’ts

Unterrichtseinheit
14,99 €

Die Schülerinnen und Schüler lernen, sich auf Messen professionell zu verhalten. Sie üben richtige Körperhaltung, höfliche Kommunikation, offene Fragen und entwickeln ein Bewusstsein für professionelle Etikette beim Umgang mit Besucherinnen, Besuchern und ausstellenden Personen. Die Unterrichtseinheit vermittelt professionelles Verhalten an Messeständen und legt den Fokus auf Kommunikationsfähigkeiten, Körpersprache und Etikette. Schülerinnen und Schüler analysieren Beispiele aus der Praxis, reflektieren Best Practices und wenden das Gelernte in Rollenspielen sowie kreativen Aufgaben an. Im Zentrum stehen der sichere Umgang auf Messen, eine professionelle Kommunikation und Präsentation, eine bewusste Körperhaltung und Körpersprache, der Einsatz offener Fragetechniken sowie die Dos and Don’ts der Messestand-Etikette. Ziel ist es, ein professionelles Verhalten und Bewusstsein in Messe-Situationen zu entwickeln, angemessene verbale und nonverbale Kommunikation zu erkennen und gezielt zu üben, eigene Gewohnheiten kritisch zu reflektieren und das relevante Fachvokabular rund um Messeauftritte anzuwenden. Die Lernenden erweitern ihre Fachkompetenz, indem sie professionelle Kommunikation trainieren, ihr Messeverständnis vertiefen und Produkte beziehungsweise Dienstleistungen adressatengerecht präsentieren. Durch die Verbindung aus Analyse, praxisnahen Übungen und strukturiertem Feedback entsteht ein handlungsorientiertes Lernsetting, das Sicherheit in typischen Messesituationen schafft und nachhaltige Kommunikationsroutinen etabliert. Messen sind für Berufsanfängerinnen und Berufsanfänger besonders in Verkauf, Marketing, Logistik und Industrie relevant; professionelles Verhalten in Messesituationen erhöht die Berufs- und Handlungskompetenz. Die Lernenden bringen Grundkenntnisse in Englisch, ein Basisvokabular für Geschäftskontexte sowie Erfahrungen mit Teamarbeit und Präsentationen mit – darauf baut die Einheit passgenau auf. Zu Beginn werden Vorwissen und Sprache aktiviert: Die Klasse analysiert das Bild eines Messestands, formuliert Vorhersagen zu typischen Gesprächssituationen und arbeitet gezielt am Vokabular. Daran schließen sich methodisch abwechslungsreiche Arbeitsaufträge an: Ein Leseverständnis zu Messekommunikation bereitet Rollenspiele zu Stand- und Kundengesprächen vor; reflektierende Phasen sichern Gelerntes und münden in eine kreative Posterarbeit, welche zentrale Botschaften sichtbar macht. Die Binnendifferenzierung ist durchgängig angelegt: Aufgaben eröffnen verschiedene Einstiegsmöglichkeiten – kurze, einfache Antworten für Anfängerinnen und Anfänger sowie vertiefende Reflexionsaufgaben für fortgeschrittene Lernende, etwa zu Sprachregister, Interkulturalität und Argumentationsstrategien. Für die Vorbereitung werden ein Bild eines Messestands, der Text und Vokabellisten in Druckform, die Worksheets 1–5 samt Lösungsvorschlägen sowie Materialien für Poster oder digitale Slides bereitgestellt. Lehrkräfte nutzen für die visuelle Aufbereitung Slides oder geeignete digitale Tools und unterstützen die Lernenden bei Bedarf digital, beispielsweise während der Recherche oder bei der Präsentation. Die Einheit verbindet einen authentischen Einstieg mit klarer Sprachförderung und handlungsorientierter Praxis. So wird sichere Messekommunikation aufgebaut, methodische Vielfalt gewährleistet und die professionelle Handlungskompetenz der Lernenden nachhaltig gestärkt. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler präsentieren sich professionell auf Messen. kommunizieren fachlich korrekt mit Besucherinnen und Besuchern. wenden angemessene Körpersprache an. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erstellen digitale Slides oder Poster. nutzen digitale Tools für Recherche und Präsentation. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten in Paar- oder Gruppenarbeit zusammen. beobachten und reflektieren das Verhalten von Mitschülerinnen und Mitschülern. reflektieren ihre eigene Professionalität.

  • Englisch
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe II

Telephoning – Communicating Professionally on the Phone

Unterrichtseinheit
14,99 €

Die Schülerinnen und Schüler lernen, berufliche Telefongespräche auf Englisch sicher und professionell zu führen. Sie trainieren typische Redemittel für den telefonischen Kontakt mit Kundinnen und Kunden, üben das Buchstabieralphabet, entwickeln Gesprächssicherheit in Rollenspielen und verfassen Telefonnotizen (telephone messages). Ziel ist es, sprachliche, soziale und interkulturelle Kompetenzen für authentische berufliche Kommunikationssituationen zu fördern. Die Unterrichtseinheit "Telephoning – Communicating Professionally on the Phone" führt in die Grundlagen professioneller englischer Telefongespräche im beruflichen Alltag ein. Im Fokus stehen Aufbau und Struktur eines Telefonats, typische Phrasen, Höflichkeitsformen sowie das sichere Aufnehmen und Weitergeben von Informationen. Die Lernenden analysieren Modelle für Telefongespräche, wenden zentrale Redemittel an, trainieren das Buchstabieralphabet (spelling alphabet) und üben realistische Gesprächssituationen aus dem Büroalltag. Sie übernehmen sowohl die Rolle von anrufenden Personen (callers) als auch Empfangenden (receivers) und wenden die Sprache in Rollenspielen aktiv an. Zum Abschluss verfassen sie anhand eines Beispiels eine professionelle telephone message. Durch die praxisnahe Ausrichtung erwerben die Lernenden kommunikative Handlungssicherheit und interkulturelle Sensibilität für die englischsprachige Geschäftskommunikation. Telefonieren gehört zu den wichtigsten Kommunikationsformen im beruflichen Alltag – insbesondere für Auszubildende in kaufmännischen Berufen. Viele Lernende empfinden Telefongespräche auf Englisch zunächst als herausfordernd, da sie nonverbale Signale nicht nutzen können. Die Einheit "Telephoning" greift diese Hürde auf und vermittelt Schritt für Schritt Sicherheit, Routine und Sprachbewusstsein. Zu Beginn aktivieren die Lernenden ihr Vorwissen und entwickeln ein Bewusstsein für professionelles Telefonverhalten. Die Zuordnungsaufgabe zu typischen Phrasen fördert das Verständnis für die Struktur eines englischen Telefonats und erweitert den Wortschatz systematisch. Der Lesetext mit dem Modell-Dialog ("Making an Appointment") bietet authentische Sprache in überschaubarer Länge und dient als Basis für eigene Gespräche. Durch Aussprache- und Buchstabierübungen (spelling alphabet) wird Hörverständnis und Sprechsicherheit gezielt trainiert. In den Rollenspielen wenden die Lernenden das Gelernte praxisnah an. Sie übernehmen verschiedene Rollen (Kunde – verkaufende Person, Lieferant – einkaufende Person) und erproben höfliche, lösungsorientierte Kommunikation. Die abschließende Schreibaufgabe (Telephone Message) überführt das Gespräch in eine schriftliche Dokumentation – eine beruflich relevante Kompetenz. Die Reflexionsphase stärkt Selbstwahrnehmung, Feedbackkultur und Lernerautonomie. Die Einheit ist klar strukturiert, kommunikativ ausgerichtet und leicht differenzierbar: Anfängerinnen und Anfänger arbeiten mit vorgegebenen Satzanfängen oder Redemittellisten, Fortgeschrittene gestalten ihre Gespräche freier und erweitern die Dialoge kreativ. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler führen berufliche Telefongespräche sicher und höflich. verwenden typische Telephoning Phrases situationsgerecht. nehmen Anrufe entgegen und hinterlassen Nachrichten professionell. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen digitale Ressourcen (zum Beispiel Online-Übungsseiten, Audioaufnahmen) zur Sprachübung. erstellen gegebenenfalls eigene Telefongespräche als Audio oder Video. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten kooperativ in Paar- und Gruppenarbeit. üben aktives Zuhören und höfliche Gesprächsführung. reflektieren ihr Kommunikationsverhalten und geben konstruktives Feedback

  • Englisch
  • Berufliche Bildung

Future Cars and Alternative Engines

Unterrichtseinheit
14,99 €

Diese Unterrichtseinheit thematisiert verschiedene alternative Antriebssysteme der Zukunft – elektrische, hybride und wasserstoffbetriebene Fahrzeuge. Die Lernenden setzen sich mit den ökologischen und ökonomischen Vor- und Nachteilen auseinander, reflektieren technologische Entwicklungen in der Automobilbranche und üben fachspezifisches Englisch in realitätsnahen Kommunikationssituationen. In der Unterrichtseinheit geht es um nachhaltige Antriebstechnologien und ihre Bedeutung für die Automobilbranche. Im Mittelpunkt steht der Vergleich zwischen Electric Vehicles, Fuel Cell Cars und Hybrid Cars, deren Funktionsweise, Vor- und Nachteile und Zukunftspotenzial. Die Lernenden arbeiten mit authentischem Fachwortschatz, trainieren Lesekompetenz und fachsprachliche Ausdrucksfähigkeit, entwickeln eigene kreative Ideen und reflektieren Zukunftsperspektiven im Automobilsektor. Darauf aufbauend wenden sie das Gelernte kommunikativ an, indem sie ein eigenes Zukunftsauto (Future Car 2099) entwickeln und in einem englischen Verkaufsgespräch präsentieren. Die Einheit verbindet Fachinhalte der Automobilwirtschaft mit handlungsorientiertem Englischunterricht und fördert die berufliche Handlungskompetenz im internationalen Kontext. Alternative Antriebssysteme und Zukunftstechnologien prägen die Automobilbranche zunehmend. Für angehende Automobilkaufleute ist es daher wichtig, sich nicht nur fachlich, sondern auch sprachlich mit diesen Innovationen auseinanderzusetzen. Die Unterrichtseinheit verbindet aktuelle technologische Entwicklungen mit dem Aufbau beruflich relevanter Englischkompetenzen. Die Lernenden bringen Grundwissen über Fahrzeuge und Verbrennungsmotoren mit. Dieses Vorwissen wird zu Beginn aktiviert, indem bekannte Begriffe, Alltagserfahrungen und persönliche Meinungen zu Mobilität, Umwelt und Zukunft des Autos thematisiert werden. Visuelle Impulse (Tankstelle, Motor, Elektroauto) fördern Sprachproduktion und motivieren zum Austausch. Daran anschließend arbeiten die Schülerinnen und Schüler mit einem authentisch adaptierten Lesetext zu drei alternativen Antriebssystemen (Electric Vehicle, Fuel Cell Car, Hybrid Car). Die Texte sind sprachlich abgestuft, enthalten Fachwortschatz und unterstützen differenziertes Lernen. Durch begleitende Wortschatzarbeit (Word Banks) wird das Verständnis gesichert und der aktive Gebrauch des Fachvokabulars vorbereitet. Im Anschluss erfolgt eine vergleichende Diskussionsphase , in der die Lernenden die drei Antriebskonzepte gegenüberstellen und bewerten. Hier werden sowohl fachliches Denken als auch sprachliche Ausdrucksfähigkeit gefördert. Die Schülerinnen und Schüler argumentieren, begründen und üben Meinungsäußerung auf Englisch. Der kreative Teil (Future Car 2099) greift das Gelernte auf und überführt es in eine produktive, handlungsorientierte Anwendung . In Gruppen entwickeln die Lernenden ihr eigenes Zukunftsauto, beschreiben technische Merkmale, Nachhaltigkeit und Design, gestalten ein Poster oder eine digitale Slide und präsentieren ihre Ergebnisse. Durch die Präsentationsphase wird kommunikative Kompetenz im beruflichen Kontext gefördert, insbesondere die Fähigkeit, Produkte adressatengerecht vorzustellen – eine zentrale Kompetenz für den Verkauf und Kundenkontakt. Optional kann die Einheit durch ein Rollenspiel ("Car Sales Talk") erweitert werden, in dem typische Verkaufssituationen trainiert werden: Begrüßung, Bedarfsanalyse, Produktpräsentation und persuasive Argumentation. Diese Phase fördert nicht nur Sprachkompetenz, sondern auch Selbstsicherheit, Körpersprache und Kommunikationsstrategien – zentrale Bestandteile der beruflichen Handlungskompetenz von Automobilkaufleuten. Die Einheit bietet zahlreiche Möglichkeiten zur Binnendifferenzierung : Anfängerinnen und Anfänger profitieren von Wortlisten, Satzstarterkarten und Visualisierungen. Fortgeschrittene Personen formulieren komplexere Argumente, nutzen Fachsprache präziser und übernehmen Moderationsaufgaben. Gruppen- und Paararbeit ermöglicht kooperatives Lernen, gegenseitige Unterstützung und individuelles Lerntempo. Für die Vorbereitung werden die Bildimpulse (Tankstelle, Motor, Fahrzeugtypen), die Informationstexte mit Aufgaben, Wortlisten und Vorlagen für Poster oder digitale Präsentationen bereitgestellt. Lehrkräfte können digitale Tools (z. B. Canva, PowerPoint, Padlet) zur Visualisierung und Präsentation einsetzen. Die Einheit verbindet sprachliche Förderung, fachliches Lernen und berufliche Handlungskompetenz in einem praxisnahen Setting. Sie motiviert durch Aktualität, fördert kritisches Denken über nachhaltige Mobilität und befähigt die Lernenden, sich im beruflichen Umfeld sprachlich sicher und fachlich kompetent auszudrücken. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler verstehen und vergleichen verschiedene alternative Antriebssysteme. verwenden fachspezifisches englisches Vokabular. können ein Produkt (Auto) auf Englisch beschreiben und bewerben. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler gestalten Poster oder digitale Präsentationen. nutzen digitale Tools (Recherche, Visualisierung). Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten kooperativ in Gruppen. geben und erhalten Feedback. reflektieren Kommunikation und Auftreten im Verkaufsgespräch.

  • Englisch
  • Berufliche Bildung

Consumerism – Konsumverhalten und nachhaltige Alternativen

Unterrichtseinheit
14,99 €

Die Schülerinnen und Schüler analysieren das Phänomen Konsumismus, seine Auswirkungen auf Umwelt und Gesellschaft und entwickeln kreative Ideen für nachhaltige Konsumalternativen. Die Einheit "Consumerism" behandelt das Thema übermäßiger Konsum, Konsumverhalten und Nachhaltigkeit. Anhand von Videos, Texten und Diskussionen setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit den Mechanismen von Werbung, Konsumzwang und der Rolle von Unternehmen auseinander. Ein besonderer Fokus liegt auf der kritischen Reflexion des eigenen Kaufverhaltens und dem Vergleich von Fast-Fashion und nachhaltigen Marken wie Patagonia. Schwerpunkte der Einheit Analyse von Konsumverhalten und Werbeeinflüssen Umwelt- und soziale Auswirkungen von Überkonsum Nachhaltige Marken und die 5 Rs von Patagonia Entwicklung eigener nachhaltiger Produktideen Zielsetzung Die Schülerinnen und Schüler erkennen die gesellschaftlichen und ökologischen Folgen von Konsumismus, reflektieren ihr eigenes Konsumverhalten und entwickeln kreative Lösungen für nachhaltigen Konsum. Das Thema Konsumismus ist hochrelevant, da es den Alltag der Schülerinnen und Schüler direkt betrifft und gesellschaftliche sowie ökologische Konsequenzen aufzeigt. Die Einheit knüpft an vorhandenes Vorwissen über Werbung, Marken und Konsumverhalten an und aktiviert die Lernenden durch Videos, Paar- und Gruppenarbeiten. Die Methodenvielfalt (Mind-Maps, Lückentexte, Diskussion, kreative Produktentwicklung) unterstützt unterschiedliche Lernniveaus (Binnendifferenzierung). Die Vorbereitung umfasst das Bereitstellen der Arbeitsblätter, Links zu Videos und Texten. Lehrkräfte sollten digitale Kompetenzen zur Nutzung von Präsentationsmedien, Video-Plattformen und Online-Recherche besitzen (DigCompEdu: digitale Inhalte kuratieren, kollaborativ arbeiten, Lernergebnisse präsentieren). Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler analysieren Konsumverhalten kritisch. bewerten ökologische und gesellschaftliche Folgen von Konsumismus. vergleichen Fast-Fashion- und nachhaltige Marken. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren digitale Inhalte zu Konsum und Nachhaltigkeit. erstellen digitale Präsentationen ihrer kreativen Markenideen. reflektieren die Nutzung von Medien zur Konsumkritik. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler diskutieren eigene Erfahrungen und unterschiedliche Konsumtypen. arbeiten kooperativ an Gruppenprojekten. präsentieren Ergebnisse vor der Klasse.

  • Englisch
  • Berufliche Bildung

A Changing World of Work – Reading Comprehension

Fachartikel

Der Fachartikel bietet Einblicke in die technologische Transformation der Arbeitswelt. Thematisiert werden Entwicklungen wie Automatisierung, Robotik und KI sowie deren Einfluss auf Berufsfelder – konkret am Beispiel der LandBauTechnik. Der englischsprachige Text eignet sich für den Sprachunterricht der Sekundarstufe II (B1/B2) und verbindet Leseverstehen mit zukunftsrelevanten Themen wie Nachhaltigkeit, Umweltschutz und berufliche Perspektiven. Zugleich dient er als Fortbildungsmaterial für Englisch-Lehrkräfte A changing world of work: technology and working environment The world is facing numerous changes due to a growth in population and climate change. The English Curriculum in secondary school is taking the issue of challenges of our time in terms of nature and environment into account as well as the issue of modelling the future. Using the example of mechatronics for agricultural and construction machinery with focus on agriculture, this professional article focusses on changing technological advancements and demands in agriculture on the one hand. On the other hand, it approaches sustainability, environmental protection, artificial intelligence, technology and working environment. It serves as an informational basis for teachers and students of the Sekundarstufe II and may be integrated into further didactic concepts. Our world´s population is growing fast, and we will need more food, water, energy and other resources essential for life and prosperity. It seems like an enormous challenge, but also presents amazing opportunities for certain professions such as mechatronics for agricultural and construction machinery who use their skills to involve and maintain cutting edge technology, machines and robots to prevent from crop shortfalls in a sustainable way.

  • Englisch

Die Geschichte des Internets

Tool-Tipp

Internet Artifacts zeigt anhand von digitalen Artefakten die Geschichte des Internets von 1977 bis 2007.

  • Informatik / Wirtschaftsinformatik / Computer, Internet & Co. / Englisch / Fächerübergreifend

Präsentieren mit "Pecha Kucha" im agilen Lernsetting

Unterrichtseinheit
14,99 €

Präsentationskompetenz ist eine elementare Kompetenz im Englischunterricht. Neben der standardmäßigen Erstellung einer PowerPoint bietet sich das Format der Pecha Kucha an, um eine alternative Präsentationsform einzuüben und dabei in einem agilen Lernsetting Kollaboration zu fördern. Die Schülerinnen und Schüler setzen sich im ersten Schritt mit der Präsentationsform Pecha Kucha auseinander. Mithilfe eines Erklärvideos erarbeiten sie sich die elementaren Bestandteile dieser Präsentationsmethode (20 Slides, 20 Bilder, 20 Sekunden Zeit pro Bild). Im Anschluss erweitern sie die Elemente mithilfe von Good und Bad Practice Examples . Im zweiten Schritt werden die Schülerinnen und Schüler mit der Methode Kanban sowie Teambuildingmaßnahmen im agilen Sinne vertraut gemacht. Dies bildet die Ausgangslage, um von dort an thematisch zu arbeiten, was je nach aktuellem Thema die Lehrkraft einführt. Relevanz von Agilem Arbeiten im Unterrichtskontext Das Thema "Agiles Lernen" ist aktuell und entspricht der modernen Arbeitswelt, in der Methoden wie Kanban regelmäßig eingesetzt werden. Voraussetzungen Die Schülerinnen und Schüler sind mit Elementen des kollaborativen Arbeitens vertraut und wissen um die Notwendigkeit, effektiv und effizient im Team zu arbeiten. Methodik Die Gruppenarbeit basiert auf dem Gedanken des agilen Projektmanagements und muss bewusst eingeführt werden. Es sollte daher genug Zeit eingeplant werden, um die Gruppen mit dem Einsatz eines Kanban vertraut zu machen sowie dem anfänglichen Gruppenmeeting "Was machen wir heute" und dem abschließenden "Was haben wir heute geschafft". In diesen Phasen sollten die Schülerinnen und Schüler ermutigt werden, die Zielsprache so viel wie möglich zu verwenden. Abschließend werden die Präsentationen mithilfe einer Evaluationszielscheibe bewertet. Die Kriterien sollten im Vorfeld besprochen werden. Die Zielscheibe kann entweder digital erzeugt werden oder auf einer Flipchart zur Verfügung gestellt werden. Materialien Jede Gruppe benötigt für die Gruppenorganisation eine Flipchart sowie Notizzettel. Für die Zielscheibe in analoger Form wird eine Flipchart sowie farbige Klebepunkte benötigt. In digitaler Form wird für jede Gruppe eine Zielschiebe erstellt und der Link zur Verfügung gestellt. Voraussetzungen Die Lehrkraft sollte sich im Vorfeld mit den Methoden Kanban und Scrum auseinandergesetzt haben. Das Kanban kann auch digital geführt werden, zum Beispiel mit den Programmen TaskCard oder Miro . Zur Verfügbarmachung der digitalen Zielscheibe für jede Gruppe muss sich die Lehrkraft im Vorfeld mit der browserbasierten Anwendung auseinandersetzen sowie die Möglichkeit haben, den Gruppen den Link zur Verfügung zu stellen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler entnehmen den Erklärvideos selektiv Informationen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kollaborieren in ihrer Gruppe im Rahmen der Kanban-Methode: sie verteilen Arbeitsaufträge und bearbeiten diese selbständig und fokussiert. reflektieren ihren Arbeitsprozess innerhalb der Gruppe. geben Feedback zu den Produkten der Mitschülerinnen und Mitschüler.

  • Englisch
  • Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

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