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Tipp der Redaktion

Fächerübergreifend

Der nächste Elternabend steht vor der Tür und den gilt es, souverän zu meistern. Diese Tipps helfen Ihnen dabei, sich professionell vor- und nachzubereiten.

Europäische Flagge vor dem Europa-Parlament
Tipp der Redaktion

WiSo / Politik

Dieses Klausurpaket enthält Aufgabenstellungen mit Bearbeitungshinweisen, eine Musterlösung sowie eine Punkteverteilung mit Benotungsvorgaben.

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Yoga im Referendariat – Teil II: Yoga-Abendroutine

Video

In diesem Video-Tutorial führt Fachleiterin für Deutsch und Bildungswissenschaften am Landesinstitut für Schule in Bremen, Yoga-Lehrerin und Achtsamkeitstrainerin Mona Bektesi durch eine beruhigende und erdenden Yogapraxis am Abend: Die Übungen helfen durch gezielte Bewegungs- und Atmungsabläufe dabei, abzuschalten, besser in die Ruhe zu finden und sich zu regenerieren.Referendarinnen und Referendare verbringen oft bis spät in den Abend sehr viel Zeit am Schreibtisch. Oasen der Ruhe und Rekreation kommen da oft zu kurz, der Geist kommt nicht zur Ruhe und es fällt schwer, am Abend abzuschalten. Diese Yogapraxis läutet das Ende des Tages ein. Die fünfzehnminütige erdende Sequenz inklusive beruhigender Atemübungen hilft dabei, abzuschalten und besser in den Schlaf zu finden. Momente der An- und Entspannung der Muskeln wechseln sich ab, sodass sich ein Gefühl von Wohl- und Entspannung einstellen darf. In den Übungen werden Stress und Anspannungen an den Boden abgegeben; man wird leichter und gelassener und leistet dadurch einen aktiven Beitrag zur Selbstfürsorge, Gesundheitsprävention und Stressbewältigung. In der wiederkehrenden Position des Kindes lässt sich Ruhe finden und der Rücken entspannen. Die sanfte Vorbeuge am Ende der Praxis erdet und beruhigt, während die liegende Drehung im Krokodil Anspannungen im Rücken lindert. Das Nervensystem fährt herunter und das parasympathische System wird aktiviert, sodass man leichter in den Schlaf findet. Achten Sie darauf, sich warm anzuziehen und halten Sie für die Entspannungsphase eine warme Decke parat. Die Yoga-Sequenzen für Referendarinnen und Referendare können auch von Meditationsübungen begleitet werden, um so die eigene innere Ruhe, Stärke und Resilienz zu fördern. Auf diese Weise können angehende Lehrerinnen und Lehrer in der Ausbildungssituation Herausforderungen in Unterricht und Schule, im Kontakt mit Kolleginnen und Kollegen, Schülerinnen und Schülern und Fachleiterinnen und Fachleitern in Studienseminaren achtsamer und gelassener meistern. Die Übungen sind für Anfängerinnen und Anfänger und Fortgeschrittene gleichermaßen geeignet. Fachkompetenz Die Referendarinnen und Referendare erproben Yoga-Figuren zum Erhalt und zur Vorsorge der Lehrergesundheit und Resilienz. üben sich in Introspektion, Selbstwirksamkeit- und Selbstfürsorge. erfahren Yoga als eine Strategie für Gesundheit und Gelassenheit während des Referendariats. Yoga im Referendariat – Yoga-Abendroutine Model und Referendarin: Luisa Ruser; Drehort: Vinyaloft Bremen

  • Mathematik / Rechnen & Logik / Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt / Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / Geschichte / Früher & Heute / Politik / WiSo / SoWi / Musik / Englisch
  • Sekundarstufe II, Berufliche Bildung, Sekundarstufe I, Primarstufe

Konsum und Kommerz zu Weihnachten

Unterrichtseinheit

Die Unterrichtseinheit "Konsum und Kommerz zu Weihnachten: Wer profitiert vom Weihnachtsgeschäft?" nähert sich dem Thema Weihnachten aus wirtschaftlicher Sicht: Die Lernenden erarbeiten die Bedeutung von Weihnachten für den Einzelhandel sowie die zunehmende Kommerzialisierung. Dabei geht es auch um den Zusammenhang zwischen ökonomischen Entscheidungen und Emotionen.Für den Einzelhandel sind die Monate November und Dezember die umsatzstärksten des Jahres. Denn Weihnachten ist nicht nur das Fest der Liebe – es ist auch ein Fest, an dem wir uns alle über Geschenke freuen. Die Zunehmende Kommerzialisierung des Weihnachtsfestes ist unübersehbar. Diese Unterrichtseinheit für den Sozialkunde- oder den Wirtschaftsunterricht hinterfragt kritisch: Wer profitiert eigentlich vom Weihnachtsgeschäft? Dabei legt das Unterrichtsmaterial großen Wert darauf, neben der wirtschaftlichen Sicht auf das Weihnachtsgeschäft auch die Perspektive der Schülerinnen und Schüler einzubeziehen. Auf diese Weise sollen die Lernenden nicht nur emotional in das Unterrichtsthema einbezogen werden. Ökonomische Entscheidungen sind auch immer untrennbar mit Gefühlen, Vorlieben und Meinungen verbunden. Die Umsätze von Unternehmen resultieren also nicht nur aus rationalen, sondern auch gefühlvollen Entscheidungen. An Weihnachten gilt dies in besonderem Maße. In dieser Unterrichtseinheit untersuchen die Schülerinnen und Schüler das Weihnachtsgeschäft und dessen Bedeutung für den Einzelhandel aus ökonomischer Perspektive, bewerten aktuelle Entwicklungen und hinterfragen auch eigene Kaufentscheidungen bezüglich der Weihnachtsgeschenke. Weihnachten als Geschäft – dieser ungewöhnliche Blickwinkel ermöglicht eine Weihnachtsstunde der besonderen Art und entfacht dabei spannende Diskussionen. Das Thema "Konsum und Kommerz zu Weihnachten" im Unterricht Welche Bedeutung hat Weihnachten für den örtlichen Einzelhandel? Wie viel Geld geben die Menschen an Weihnachten für Geschenke aus? Erlaubt die umsatz- und gewinnstarke Weihnachtszeit sichere Kursgewinne an der Börse mit Einzelhandelsaktien? Und ist Ladendiebstahl vor Weihnachten milder als sonst zu beurteilen? Weihnachten ist unserer Gesellschaft nicht nur ein religiöses und familiäres Ereignis, es ist auch ein knallhartes Geschäft. Diese Unterrichtseinheit bietet daher die Möglichkeit, die Schülerinnen und Schüler mit der ökonomischen Dimension von Weihnachten zu konfrontieren. Neben den harten wirtschaftlichen Fakten haben die Schüler dabei aber auch Gelegenheit, ihre Meinung zum Weihnachtskommerz zu artikulieren und ihre Haltung zu Weihnachtsgeschenken und zum eigenen Einkaufsverhalten zu reflektieren. Als besondere Herausforderung werden die Lernenden mit der Frage konfrontiert, ob die umsatz- und gewinnstarke Weihnachtszeit auch Anlageerfolge an der Börse ermöglicht. Didaktisch-methodische Analyse Die Unterrichtseinheit bietet sieben methodisch variierende Lernrunden, die auch einzeln eingesetzt werden können. Sie sind stark auf eine hohe Lernendenaktivität ausgerichtet, da gerade in der Vorweihnachtszeit die Bereitschaft zu einer rein rezeptiven Wissensaufnahme meist gering ist. So müssen die Schülerinnen und Schüler zum Beispiel in Lernrunde 5 ihre spätere Abstimmung selbst vorbereiten. Dabei bleibt ihnen überlassen, ob sie sich für ein Tafelbild, die Gestaltung einer Pinnwand oder die Ausgestaltung einer Online-Abstimmung entscheiden. Auch die Ergebnispräsentationen wurden kurz und offen gehalten, da es kurz vor Heiligabend sicher mehr um die Inhalte als um die Form geht. Die Szenarien reichen von der Text-, Schaubild- und Chartinterpretation bis hin zu Positionslinie und Podiumsdiskussion. Online-Tools für die Abstimmungen und die verwendeten Videoclips machen in einigen Lernrunden Smartboards oder Beamer beziehungsweise digitale Endgeräte für Schülerinnen und Schüler erforderlich. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten die Bedeutung des Weihnachtsgeschäftes für den deutschen Einzelhandel. beschreiben die Entwicklung der Verkaufspreise im Online-Handel und im stationären Handel in der Vorweihnachtszeit. analysieren die Kursentwicklung bekannter Einzelhandels- und Logistikaktien in der Weihnachtszeit. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler interpretieren die Diagramme zum Weihnachtsgeschäft im Einzelhandel. interpretieren Aktienkurse bekannter Unternehmen. erstellen Online-Abfragen mittels Google Drive oder vergleichbarer Apps, führen diese durch und präsentieren die Ergebnisse. spielen Online-Videoclips ab und erfassen sie inhaltlich. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten sich in der Gruppe Informationen und bewerten diese gemeinschaftlich. vertreten und kritisieren fremde und eigene Meinungen zur kommerziellen Dimension von Weihnachten in Talkshows und freien Diskussionen gegenüber anderen Menschen.

  • Wirtschaft / Fächerübergreifend / Politik / WiSo / SoWi
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe II

Beratung in der Pflege

Unterrichtseinheit

Die vorliegende Unterrichtseinheit befasst sich mit der Thematik "Beratung in der Pflege" und bietet den Lernenden die Möglichkeit, sich mit einer essentiellen Grundkompetenz im Pflegeberuf auseinanderzusetzen und ihr Wissen hierzu zu vertiefen und zu festigen. Es werden zudem Kennzeichen der Beratung herausgearbeitet und anhand von konkreten Beratungsanlässen veranschaulicht. Interaktive Übungen ergänzen die Unterrichtseinheit wirkungsvoll.Bei der Beratung handelt es sich um eine Grundkompetenz im Pflegeberuf . Sie nimmt ergo eine zentrale Bedeutung für Pflegefachpersonal ein. Im Rahmen dieser Unterrichtseinheit werden den Lernenden die Kennzeichen professioneller Beratung erläutert sowie Beratungsanlässe verdeutlicht. Darüber hinaus werden die erforderlichen Kompetenzbereiche für Beratungsanlässe dargelegt, konkrete Regeln für die Gesprächsführung besprochen und die sogenannten "Wittener Werkzeuge" thematisiert. Gestützt wird die Unterrichtseineit durch insgesamt drei interaktive Übungen , die Sie in Ihre Unterrichtseinheit integrieren können. Hierbei handelt es sich um: zwei Fragen im Multiple-Choice-Format einen Lückentext diverse Karteikarten zu den zentralen Beratungskompetenzen. Das Erfassen von Beratungsanlässen sowie die Durchführung von Beratungen gehören zu den Grundkompetenzen innerhalb des Pflegeberufs. Mit wachsendem Erfahrungsschatz erlangt Pflegefachpersonal zunehmend Sicherheit. Daher ist es sinnvoll, bereits im Auszubildendenstatus Beratungsgespräche mit professioneller Unterstützung von ausgebildetem Pflegefachpersonal durchzuführen. Ein wesentliches Ziel der Unterrichtseinheit ist es, dass die Lernenden reflektieren, in welchen Situationen sie bereits einen Beratungsbedarf einer pflegebedürftigen Person beziehungsweise von Angehörigen wahrgenommen haben. Beratungsanlässe auch ohne direktes Einfordern zu erkennen, bedarf einer guten Wahrnehmung sowie Empathiefähigkeit . Die kurze Unterrichtseinheit wird durch kleinere Übungen sowie häufige soziale Interaktion abwechslungsreich gestaltet. Darüber hinaus wird die Methode "Stellwandbefragung" miteingebunden. Es empfiehlt sich, praktische Übungen mit den Lernenden in die Unterrichtseinheit zu inkludieren. Hierzu könnten die Schülerinnen und Schüler (beispielsweise im Rahmen von Kleingruppen) zu einem von der Lehrkraft vorgegebenen Thema ein entsprechendes Beratungsgespräch ausarbeiten und anschließend präsentieren. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kennen die Regeln der Gesprächsführung. verinnerlichen erforderliche Kompetenzen. wissen, welche möglichen Herausforderungen auftreten können. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten sich Lerninhalte selbstständig mittels interaktiver Übungen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten in Paararbeit effektiv und konzentriert zusammen.

  • Berufsvorbereitung /Berufsalltag / Arbeitsrecht / Ernährung & Gesundheit / Gesundheitsschutz / Pflege, Therapie, Medizin
  • Berufliche Bildung

Der Internationale Computerführerschein (ICDL): Zertifizierungsstandard für digitale...

Fachartikel

Der kompetente Umgang mit Computeranwendungen ist in den meisten Berufen Standard. Daher ist es wichtig, dass Schülerinnen und Schüler in der Lage sind, Office-Programme und Cloud-basierte Tools effektiv zu nutzen. Der ICDL ist ein internationales Zertifizierungsprogramm, mit dem Lernende ihre grundlegenden IT-Kenntnisse in den Bereichen Computer- und Online Essentials, Officeanwendungen sowie IT-Sicherheit und Datenschutz nachweisen können. Was ist ICDL? ICDL steht für International Certification of Digital Literacy und ist der internationale Standard für digitale Kompetenzen. Gestartet 1997 als EU-Projekt zur Vermittlung von IT-Grundkompetenzen ist das ICDL-Zertifizierungssystem heute in über 100 Ländern anerkannt und auf die Anforderungen der digitalen Arbeitswelt ausgerichtet. 2020 wurde der "ICDL Workforce" in Deutschland eingeführt und löste den bisherigen europäischen "ECDL Standard" ab. Der "ICDL Workforce" beinhaltet die wichtigsten digitalen Fähigkeiten, die heute im modernen Arbeitsumfeld unerlässlich sind. Prüfungsfelder / digitale Kompetenzen Das Basis "Workforce Module" umfasst sieben Bausteine für das Training digitaler Kompetenzen. ICDL Workforce Module Computer & Online Essentials Textverarbeitung Tabellenkalkulation Präsentationen Digitale Zusammenarbeit IT-Sicherheit Datenschutz Darüber hinaus gibt es noch das ICDL Professional Module für fortgeschrittene Lernende mit Zusatzmodulen wie "Datenbanken", "Bildbearbeitung, "Projektplanung" oder "E-Health". Warum sollten Schülerinnen und Schüler teilnehmen? Die Digitalisierung der Arbeits- und Berufswelt führt zu neuen Anforderungen an die Beschäftigten in allen Wirtschaftsbereichen. Neben beruflicher Handlungskompetenz zählt grundlegendes Computerwissen und fachkundige Anwendung inzwischen mit zu den zentralen Voraussetzungen zur Sicherung der Beschäftigungsfähigkeit der Fachkräfte in Industrie, in Handwerk und Mittelstand. Auch für Schülerinnen und Schüler von weiterführenden Schulen, für Lehrkräfte, Ausbilderinnen und Ausbilder und Mitarbeitende in der Weiterbildung ist der ICDL die passende Vorbereitung für die Beschäftigungsfähigkeit im digitalen Zeitalter. Mit dem ICDL Zertifizierungssystem können sie Ihre digitalen Kompetenzen stärken und in Bewerbungsunterlagen verlässlich nachweisen. Zeitaufwand und Vorbereitung Der ICDL wird empfohlen für Schülerinnen und Schüler ab Klasse 8. Für den Erwerb des ICDL Workforce Base mit vier Modulen werden zwei Schuljahre empfohlen; ein Modul/ein Halbjahr Ab vier frei wählbaren bestandenen Modulen wird der ICDL Profile ausgestellt. Alle weiteren erfolgreich absolvierten Module werden auch auf dem ICDL Profile Zertifikat aufgeführt. Die Ausstellung des ICDL Zertifikats erfolgt digital. Die Vorbereitung erfolgt im Unterricht, durch die Online-Lernplattform, per Buch oder eBook Die ICDL Prüfungszulassung (Cert-ID) ist unbegrenzt gültig.

  • Berufsvorbereitung /Berufsalltag / Arbeitsrecht / Informationstechnik / Informatik / Wirtschaftsinformatik / Computer, Internet & Co.
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Spezieller Förderbedarf, Fort- und Weiterbildung, Hochschule

Wegbeschreibung auf Französisch

Unterrichtseinheit

Die Unterrichtseinheit zum Thema "Wegbeschreibung" für den Französisch-Unterricht bereitet die Schülerinnen und Schüler auf die mündliche und schriftliche Beschreibung von Wegen vor. Sie erarbeiten einen Grundwortschatz zum Beschreiben von Wegen und Richtungen und üben, dieses anzuwenden.Nach dem Weg fragen zu können, gehört zu den wichtigsten kommunikativen Kompetenzen in einer Fremdsprache. Diese Unterrichtseinheit thematisiert die Wegbeschreibung im Französischen . Die Schülerinnen und Schüler üben, sich im Land der Zielsprache zu orientieren und zurechtzufinden, wie sie es beispielsweise im Rahmen einer Klassenfahrt oder eines Schulausflugs nach Paris tun müssten. Im Einstieg der Unterrichtseinheit erlernen die Schülerinnen und Schüler Vokabular und Satzbausteine zum Thema Richtungen , welche sie anschließend anhand einer Zuordnungsübung anwenden. Hier wird auch noch einmal Vorwissen zum Thema Positionen und Richtungen reaktiviert. In der nächsten Arbeitsphase vervollständigen die Lernenden Sätze mithilfe von Richtungssymbolen und bringen Wörter in die richtige Reihenfolge, sodass der Satzbau trainiert wird. Im Folgenden bringen die Schülerinnen und Schüler einen Dialog in die richtige Reihenfolge und wenden das neue Vokabular in einer Partnerarbeit mithilfe einer Strukturvorgabe an. Zum Abschluss der Unterrichtseinheit werden Wege in Kleingruppen beschrieben und erraten sowie die schriftliche Wegbeschreibung in Einzelarbeit trainiert. Das Thema "Wegbeschreibung" im Französisch-Unterricht In dieser Unterrichtseinheit zum Thema "Wegbeschreibung" erlernen die Schülerinnen und Schüler Vokabular zum Thema Richtungen , welche sie in Form von Dialogen sowie schriftlichen und mündlichen Wegbeschreibungen anwenden. Bei leistungsschwächeren Klassen kann die Lehrperson im Rahmen des Einstiegs noch einmal die Regeln des Imperativs sowie Ortspräpositionen wiederholen und üben. Dadurch wird die erste Einzelarbeitsphase vorentlastet. Das Arbeitsblatt zum Vervollständigen von Sätzen und Sortieren von Wörtern macht die Schülerinnen und Schüler mit dem korrekten Satzbau vertraut und ermöglicht es ihnen, die richtigen Verbformen im Kontext zu üben. In der Paararbeitsphase trainieren die Lernenden den Aufbau eines Dialogs zum Thema Wegbeschreibung mit typischen Fragestellungen und Richtungsbeschreibungen. Diese Arbeitsphase kann die Lehrkraft nutzen, um gegebenenfalls Aussprachefehler korrigieren und diese anschließend mit einzelnen Schülerinnen und Schülern zu besprechen oder im Plenum aufzugreifen. In der nächsten Phase üben die Lernenden, mit wenigen Hilfestellungen einen Dialog zur Wegbeschreibung durchzuführen. Diese halboffene Aufgabe ermöglicht es ihnen noch einmal, die Struktur eines Dialogs nachzuvollziehen, das neue Vokabular im Kontext anzuwenden und ihre Aussprache zu trainieren. Durch die Möglichkeit der gegenseitigen Kontrolle können die Schülerinnen und Schüler hier selbstständig arbeiten. In der abschließenden Phase arbeiten die Lernenden zu dritt und führen Wegbeschreibungen ohne Hilfestellungen anhand eines Stadtplans durch. Zur Unterstützung kann die Lehrkraft Satzanfänge wie z.B. Vous êtes devant/ près de/en face de…. vorgeben. Die Lernenden treten in dieser Übung spielerisch gegeneinander an. Pro richtig verfolgter Wegbeschreibung können sie einen Punkt gewinnen. Das Notieren der Punkte soll die Schülerinnen und Schüler motivieren, die Wege zu erraten. Es kann bei älteren Lerngruppen jedoch auch auf die Punkteverteilung verzichtet werden. Das schriftliche Trainieren der Wegbeschreibung erfolgt in Einzelarbeit, sodass die Lernenden individuell ihren Lernerfolg überprüfen können. Dieser Teil kann bei Bedarf auch als Hausaufgabe aufgegeben und in der anschließenden Stunde im Plenum besprochen werden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erweitern und trainieren ihren Wortschatz zu den Themen Richtungen und Wegbeschreibungen. trainieren das Beschreiben von Wegen mündlich und schriftlich. wenden die Formen des Imperativs im Kontext an. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erklären Wege anhand eines Stadtplans. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler trainieren ihre Selbstkompetenz durch das eigenständige Bearbeiten der Aufgaben. erarbeiten in Partnerarbeit einen Dialog. beschreiben und erraten Wege in Gruppen.

  • Französisch
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Yoga im Referendariat – Teil I: Mit Yoga zuversichtlich durch das Referendariat

Video

Fachleiterin für Deutsch und Bildungswissenschaften am Landesinstitut für Schule in Bremen, Yoga-Lehrerin und Achtsamkeitstrainerin Mona Bektesi richtet sich mit diesem Video-Tutorial an Referendarinnen und Referendare und zeigt auf, wie durch Yoga mehr Selbstbestimmung und Stärkung der inneren Kräfte zu erfahren ist: "Mit Yoga finden Sie Quellen Ihrer Kreativität und Resilienz für die Aufgaben im Referendariat."Das Referendariat kann manchmal eine Zeit des Stresses, der Angst und Herausforderungen sein, dabei soll es eine Zeit der Selbstexploration und praktischen Eingewöhnung in Schule sein. In diesem neuen Umfeld kann die Yoga-Praxis angehende Lehrkräften dabei helfen, Resilienz und Methoden zur Stressbewältigung zu entwickeln, die bei der sachlichen Betrachtung und Bewältigung der vielen Herausforderungen und des Drucks im Referendariat dienlich sind – ob im Schulalltag, in den Seminaren, in der Klasse, im Umgang mit Schülerinnen und Schülern, Kolleginnen und Kollegen. Die Einbringung eigener Stärken wird so zur Normalität. Die Yoga-Übungen sind Teil der Selbstfürsorge und Achtsamkeit . Über die positive Wirkung dieser Übungen auf die physische und psychische Gesundheit gibt es viele Nachweise. Daher ist es sinnvoll, sie als wertvolles Werkzeug in den eigenen Tagesablauf zu integrieren. Ebenso können Meditationsübungen wirkungsvoll an Yoga-Sequenzen angeschlossen werden. Die ausgewählten Übungen wirken positiv auf Körper, Geist und Seele und dienen einerseits der Besinnung auf die eigenen Kräfte und Ressourcen; andererseits können mithilfe der Praxis Anspannungen losgelassen werden. Ein ruhiger gleichmäßiger Atem begleitet die Praxis dabei. So können Referendarinnen und Referendare zu innerer Ruhe und Resilienz gelangen und erfahren, wie sie sich in der herausfordernden Ausbildungssituation in der Schule, im Unterricht und im Lehralltag stärken können. Die Aktivierung innerer Zuversicht und autonomer Kraftreserven werden verfügbar gemacht. Die Übungen sind für Anfängerinnen und Anfänger und Fortgeschrittene gleichermaßen geeignet. Fachkompetenz Die Referendarinnen und Referendare erproben Yoga-Figuren zum Erhalt und zur Vorsorge der Lehrergesundheit und Resilienz. üben sich in Introspektion, Selbstwirksamkeit- und Selbstfürsorge. erfahren Yoga als eine Strategie für Gesundheit und Gelassenheit während des Referendariats. Mit Yoga zuversichtlich durch das Referendariat Model und Referendarin: Luisa Ruser; Drehort: Vinyaloft Bremen

  • Mathematik / Rechnen & Logik / Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt / Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / Geschichte / Früher & Heute / Politik / WiSo / SoWi / Englisch / Musik
  • Primarstufe, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Meditation für Referendarinnen und Referendare: Zuversicht, Kraft und Entspannung im...

Interaktives

Diese Meditation richtet sich an Referendarinnen und Referendare und kann dazu verhelfen, Körper und Geist auch in herausfordernden Zeiten des Referendariats zu entspannen und dadurch zu neuer Kraft und Zuversicht zu gelangen. Sie ist von der Fachleiterin für Deutsch und Bildungswissenschaften am Landesinstitut für Schule in Bremen, Yoga-Lehrerin und Achtsamkeitstrainerin Mona Bektesi speziell für angehende Lehrkräfte entwickelt worden.Das Referendariat kann in vielerlei Hinsicht eine anstrengende Zeit mit vielen Herausforderungen sein, in denen sich Referendarinnen und Referendare beweisen müssen: sei es vor den Lerngruppen, vor dem Kollegium und den Fachleiterinnen und Fachleitern. Sie müssen ihre Rolle als Lehrkraft finden und es gilt, vielen Ansprüchen gerecht zu werden, ohne sich dabei zu verlieren. Der Leistungsdruck, der Stress und die Belastung können enorm hoch sein. Häufig erfahren angehende Lehrkräfte das Referendariat als eine Reise auf einem schwankenden Schiff in unbekanntem Gewässer. Manchmal haben sie das Gefühl, den Boden unter den Füßen zu verlieren. Das kann Sorgen und Angst auslösen. Stress ist ein ständiger Begleiter. Diese Meditation kann für Entspannung von Körper und Geist sorgen und zur Stressbewältigung beitragen. Neue Kraft und Zuversicht kann so schnell getankt werden, um mit den hohen Anforderungen besser zurechtzukommen und einen Beitrag zur Gesundheit – auch im Hinblick auf ihre weitere Lehrkarriere – zu leisten. So hilft die Meditation, Widerstandskräfte zu entwickeln und Resilienz zu fördern. Die Übungen sind für Anfängerinnen und Anfänger und Fortgeschrittene gleichermaßen geeignet. Ideal bietet sich die Meditation auch im Anschluss an eine Yoga -Sequenz an. Fachkompetenz Die Referendarinnen und Referendare erproben eine Meditation zum Erhalt und zur Vorsorge der Lehrergesundheit und Resilienz. üben sich in Introspektion, Selbstwirksamkeit- und Selbstfürsorge. erfahren Meditation als eine Strategie für Gesundheit und Gelassenheit während des Referendariats. Meditation für Referendarinnen und Referendare: Zuversicht, Kraft und Entspannung Sprecher: Thomas Roth; Video: Pexels; Ivan Samkov

  • Mathematik / Rechnen & Logik / Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt / Physik / Astronomie / Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / Geschichte / Früher & Heute / Politik / WiSo / SoWi / Musik / Englisch
  • Primarstufe, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

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