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Ideen für Projekttage und Projektwochen

Dossier

Projekttage im laufenden Schuljahr oder die beliebte Projektwoche vor Beginn der Sommerferien sind eine gute Gelegenheit, mit handlungsorientierten Ideen das selbstständige Lernen der Schülerinnen und Schüler anzuleiten. Oft stehen dabei komplexe Aufgaben im Mittelpunkt, die in Kleingruppen und am besten ohne Eingreifen der Lehrkraft bewältigt werden sollen. Das schult die Teamfähigkeit, die Problemlösekompetenz und stärkt das Selbstbewusstsein! Projekttage können zu einer umfassenden und fruchtbaren Erfahrung werden, wenn die Projektarbeit als echte Teamarbeit verstanden wird. Dabei sollte jedes Teammitglied eine eigenständige Teilaufgabe erhalten, die den jeweiligen Fähigkeiten und Interessen entspricht und die wesentlich dazu beiträgt, das gemeinsame Ziel (zum Beispiel ein Produkt, eine Aufführung oder eine Präsentation) zu erreichen. Projekte planen und erfolgreich durchführen: unsere Tipps Lassen Sie die Schülerinnen und Schüler beziehungsweise das Team das Thema selbst bestimmen. Unsere Ideen für Projekttage und -wochen können dabei als Ideenpool genutzt werden. Sie als Lehrkraft sollten den zeitlichen Rahmen für das Projekt abschätzen, Kosten kalkulieren und die vorhandenen oder noch zu beschaffenden Ressourcen definieren. Lassen Sie die Lerngruppe an der Vorbereitung des Projekts teilhaben und verteilen Sie möglichst viele projektbezogene Aufgaben an die einzelnen Teammitglieder. Legen Sie gemeinsam die Arbeitsschritte, Meilensteine und Ziele fest, an denen sich alle im Verlauf des Projekts orientieren können. Haben Sie stets ein Auge darauf, dass die Zwischenziele des Projekts erreicht werden und dass das Projekt in der vorgegebenen Zeit umgesetzt werden kann. Nehmen Sie sich ausreichend Zeit für die Ergebnispräsentation und eine Evaluation des Projekts. Begeistern Sie Ihre Schülerinnen und Schüler von der Projektarbeit und seien Sie gespannt, was alles in kurzer Zeit umsetzbar ist! :-)

  • Fächerübergreifend
  • Fächerübergreifender Unterricht

Alles okay? – Gesund und selbstsicher ins Erwachsenenleben

Unterrichtseinheit

Was passiert, wenn ich zu wenig schlafe? Wie wirkt es sich auf meine Leistungsfähigkeit aus, wenn ich nichts esse? Die Antworten auf diese und viele weitere Fragen rund um den Themenkomplex "Gesund und selbstsicher ins Erwachsenenleben" können mithilfe dieser Materialien ab der 5. Schulstufe erarbeitet werden. Alle Materialien wurden für den interdisziplinären, koedukativen Unterricht erstellt. Die einzelnen Themenbereiche können ebenso wie die einzelnen Unterrichtsmaterialien und Methodenvorschläge innerhalb eines Themenbereichs je nach Wissens- bzw. Entwicklungsstand der Schülerinnen und Schüler zu einem individuellen Paket kombiniert werden. Themenbereiche Bewegung Ernährung Hygiene Schlaf Stressbewältigung Vorsorge Selbstbewusstsein Leistungsfähigkeit: Bewegung, Ernährung und Schlaf Bewegung, Ernährung und Schlaf haben einen starken Einfluss auf die persönliche Leistungsfähigkeit. Die Lernenden erhalten in einem ersten Schritt eine Übersicht über verschiedene Bewegungsarten und deren Wirkungen und erkennen die wichtigsten Grundregeln, um fit fit zu bleiben. Mithilfe eines Ernährungsprotokolls können die Schülerinnen und Schüler ihr eigenes Essverhalten überprüfen. Schließlich analysieren die Lernenden ihre Schlafgewohnheiten und führen einen Multiple-Choice-Test zum gesunden Schlaf durch. Im Klassenverband können weitere Tipps diskutiert werden. Hygiene und Vorsorge Die Haut ist das größte Organ des Menschen. Sie ist der Spiegel unseres Stoffwechsels und unserer Gesundheit. Mithilfe eines Informationstextes und von Verständnisaufgaben erlernen die Schülerinnen und Schüler wesentliche Grundregeln der Körperhygiene und deren Bedeutung für die Gesunderhaltung. Auch Vorsorge ist ein wichtiger Themenbereich im Sexualkundeunterricht. In Grupppen erstellen die Lernenden selbst Informationsmaterialien, um Gleichaltrige auf Brustkrebs, Gebärmutterhalskrebs und Hodenkrebs aufmerksam zu machen und frühzeitige Erkennungsmöglichkeiten zu schildern. Stress und Stressbewältigung Stress ist auf Dauer für unseren Körper nicht gesund. Die Lernenden setzten sich mit den physiologischen Hintergründen, den verschiedenen Erscheinungsformen und den Auswirkungen von Stress auseinander. In einem weiteren Schritt überlegen die Schülerinnen und Schüler in Gruppen, welche Stressauslöser es gibt und erlernen Strategien zur Stressbewältigung. Selbstsicher in der Pubertät Bis zur Pubertät werden die Werte der Eltern meist unreflektiert als die eigenen Werte übernommen. Während der Pubertät ändert sich das allerdings. Neuer wichtigster Bezugspunkt werden Freunde und Freundinnen. Sie prägen das Leben der Jugendlichen, deren Werte und Wünsche maßgeblich. In einem Brainstorming sammeln die Schülerinnen und Schüler zunächst Faktoren, die ihre Meinung, Wünsche und Ziele beeinflussen. Dann werden in Gruppenarbeit Plakate erstellt, die Begriffe umfassen, die die Lernenden mit dem Begriff "Clique" verbinden. Danach setzten sich die Schülerinnen und Schüler kritisch mit ihrem Selbstbild auseinander und erkennen, dass Selbst- und Fremdbild oft weit auseinander liegen können. Die Schülerinnen und Schüler erkennen die Auswirkungen von Bewegung, Ernährung und Schlafgewohnheiten auf ihre persönliche Leistungsfähigkeit. beschäftigen sich mit der Frage, was positiv beziehungsweise negativ zu ihrem Wohlbefinden beiträgt. verstehen, dass sie mit mangelnder oder übertriebener Hygiene ihren Körper belasten können. setzen sich mit den physiologischen Hintergründen, den verschiedenen Erscheinungsformen und den Auswirkungen von Stress auseinander. können konkrete Strategien zur Stressbewältigung nennen. verstehen die Bedeutung von Vorsorge für ihre Gesundheit. werden sich dessen bewusst, dass es Krankheiten gibt, die man durch Kenntnis des eigenen Körpers und Selbstkontrolle früh erkennen kann und dass dadurch auch die Chancen einer Heilung erhöht werden. setzen sich mit ihrem Selbst- und Fremdbild auseinander, mit dem Einfluss von Cliquen auf Einzelne und stärken ihr Selbstbewusstsein. setzen sich mit der Frage auseinander, inwieweit ihre Wünsche, Ziele, Einstellungen und Anforderungen an sich selbst von anderen mitbestimmt werden. werden sich ihrer positiven Eigenschaften und ihrer besonderen Fähigkeiten bewusst und dadurch im Selbstwert gestärkt.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt
  • Sekundarstufe I

Materialsammlung: Feedback geben und empfangen

Unterrichtseinheit

In dieser Materialsammlung finden Sie alles rund um das Thema Feedback. Die Unterrichtsmaterialien laden dazu ein Feedback von den Lernenden einzuholen, Schülerinnen und Schülern konstruktives Feedback zu vermitteln und mit Ihrer Klasse das Geben und Nehmen von Feedback zu trainieren. Feedback gibt uns Rückmeldung darüber, wie uns andere Menschen sehen oder auf welchem Leistungsstand wir sind. Es hilft uns dabei, uns weiterzuentwickeln und unsere Fähigkeiten zu verbessern. In der Schule spielt das Thema Rückmeldungen geben oder erhalten eine besonders wichtige Rolle: Hier leben und lernen Lehrkräfte und Schülerinnen und Schüler eng zusammen. Dabei ist es wichtig, dass Feedback konstruktiv und auf die individuellen Bedürfnisse der/des Einzelnen abgestimmt ist. Durch konstruktives Feedback weiß die/der Einzelne, woran sie oder er arbeiten muss, um die Lernziele zu erreichen. Feedback darf ruhig auch Stärken hervorheben und somit das Selbstbewusstsein der Lernenden ankurbeln, damit Potentiale entfaltet werden. Positive Rückmeldungen tragen dazu bei, dass die/der Einzelne eine Wertschätzung ihrer beziehungsweise seiner Arbeit und Anstrengungen erfährt. Das motiviert! :-) Feedback ist also ein wichtiger Bestandteil des Lehrberufs. Dazu zählt nicht nur, Rückmeldungen an Schülerinnen und Schüler zu geben, sondern auch Rückmeldungen über den eigenen Unterricht einzuholen. Dabei ist das Geben und Annehmen von positivem wie negativem Feedback gar nicht so einfach. Manchmal müssen Dinge vermittelt werden, die andere verletzen oder neue Schwierigkeiten heraufbeschwören könnten. Daher ist es wichtig, Feedback-Methoden im Unterricht einzuüben und auch zu lernen, wie man sich Kritik stellen kann. Diese Materialsammlung enthält Unterrichtsmaterialien und Anregungen zu den Themen: Feedback an Schülerinnen und Schüler geben Feedback von Lernenden einholen Feedback-Methoden gemeinsam einüben

  • Fächerübergreifend
  • Primarstufe, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Erste Hilfe: das Helfen lernen

Unterrichtseinheit

Diese Unterrichtsmaterialien zum Thema Erste Hilfe unterstützen die Vorbereitung und Durchführung einer Unterrichtssequenz zur Ersten Hilfe in der Sekundarstufe I.Ein Schwächeanfall in der Pause, ein Wespenstich ins Ohr, ein Fußball voll gegen den Kopf, Nasenbluten ohne Ende – all das kann jederzeit passieren. Schlimm, wenn man der oder die Betroffene ist. Schlimm aber auch, wenn man helfen will, aber nicht weiß wie. Was ist zu tun? Beispielhaft werden in den hier angebotenen Materialien Situationen betrachtet, die die Lernenden aus ihrem (Schul-)Alltag nachvollziehen können. Eine konkrete Ausbildung von Schülerinnen und Schülern zu Ersthelfern oder Schulsanitätern darf nicht in Vertretungsstunden erfolgen, sondern – unterstützt durch die Schulleitung – in Lehrgängen. Vielleicht kann die Unterrichtseinheit einzelne Schülerinnen und Schüler dazu ermuntern, sich selbst im Schulsanitätsdienst zu engagieren.Die meisten Schülerinnen und Schüler setzen sich erstmals im Zusammenhang mit der Führerscheinprüfung bewusst mit dem Thema Erste Hilfe auseinander. Schließlich gehört die Teilnahmebescheinigung an einem Kurs "Lebensrettende Sofortmaßnahmen" zur Prüfungsvoraussetzung. Aber auch jüngere Schülerinnen und Schüler können in eine Situation geraten, in der Erste Hilfe Grundkenntnisse hilfreich sind. Bereits in der Sekundarstufe I – zum Beispiel im Rahmen von Vertretungsstunden oder Klassenlehrerstunden – sollten sie für dieses Thema sensibilisiert werden. Die Unterrichtseinheit ist für zwei bis drei Unterrichtsstunden konzipiert und erarbeitet schwerpunktmäßig: Ängste und Befürchtungen vs. Verpflichtung zur Ersten Hilfe Erste Hilfe in konkreten Situationen Rettungskette und Notrufschema Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen, was Erste Hilfe bedeutet. wissen um die rechtliche Verpflichtung, Erste Hilfe zu leisten. kennen die Glieder der Rettungskettekennen das Notfallschema und können es anwenden. erproben Erste Hilfe Maßnahmen und können diese situationsbedingt auswählen Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler stärken ihr Selbstbewusstsein, um in Notfallsituationen selbstsicher Erste Hilfe zu leisten. lernen, Verantwortung zu übernehmen. stärken ihre Team- und Kommunikationsfähigkeit. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten sich anhand eines Rollenspiels Inhalte und reflektieren ihr Handeln.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt / Fächerübergreifend
  • Sekundarstufe I

Unterrichtsideen zur Berufsorientierung

Unterrichtseinheit
14,99 €

Mit dieser Unterrichtseinheit zur Berufsorientierung und dem Übergang von der Schule zur Arbeitswelt werden den Schülerinnen und Schülern Online-Medien der Bundesagentur für Arbeit vorgestellt, die die Jugendlichen innerhalb und außerhalb des Unterrichts selbstständig nutzen können. Schülerinnen und Schüler der 8. oder 9. Jahrgangsstufe stehen vor der Qual der Wahl: Welche Ausbildung soll ich anstreben? Welcher Beruf kommt für mich infrage? Der Übergang von der Schule in die Arbeitswelt stellt für viele Jugendliche einen Sprung ins kalte Wasser dar. Daher ist dieser Schritt sorgfältig vorzubereiten und muss immer wieder aus anderer Perspektive betrachtet werden. Neben vielfältigen Angeboten der Berufsberatung vor Ort leisten die hier vorgestellten Online-Medien der Bundesagentur für Arbeit eine Beitrag, den die Schule nutzen kann, um ihre Schulabgängerinnen und -abgänger auf das Leben "draußen" vorzubereiten. Das Material eignet sich gut für den Einsatz in einer Vertretungsstunde oder vor den Ferien, um den Lernenden Impulse für die eigene Weiterarbeit zu geben. Anregung zur selbständigen Entscheidungsfindung Die vorgestellten Arbeitsblätter erfüllen zwei Funktionen: Sie helfen, die eigene Einstellung zu Arbeit und Beruf zu erforschen, und sie leiten dazu an, das umfangreiche Angebot der Bundesagentur für Arbeit gezielt zu durchforsten und zu nutzen. Da in wenigen Schulstunden keine qualifizierte Berufsentscheidung getroffen werden kann, sollen die Schülerinnen und Schüler zur selbstständigen Entscheidungsfindung angeregt werden. Deshalb enthalten die Arbeitsblätter einerseits spielerische Aufgaben, in denen eigene Stärken und Schwächen, Ziele und Wünsche reflektiert werden. Andererseits werden weiterführende Informationsquellen vorgestellt und durch gezielte Anleitungen erschlossen. Die Arbeitsblätter können ausgedruckt oder als digitale Materialien eingesetzt werden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erkennen die Bedeutung einzelner Schulfächer für ihren weiteren Lebensweg. erhalten Einblick in die große Vielfalt der in Deutschland angebotenen Ausbildungsberufe. gewinnen Eindrücke von Tätigkeitsfeldern, für die sie sich interessieren. üben, wie man sich ergebnisorientiert einer begründeten Berufswahl annähert. lernen, wo man detaillierte Informationen zu ausgewählten Berufen finden kann. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen, wie man im Internet fachkundige Informationen zu verschiedenen Ausbildungsberufen findet. üben den Umgang mit komplexen Informationssystemen im Internet. erfahren, dass im Internet sachliche Informationen abgerufen werden können (zum Beispiel im Gegensatz zu Online-Spielen). Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erhalten einen Überblick über verschiedene Bedeutungen, die die Berufswelt für den Menschen haben kann. werden gewahr, dass eigene Vorlieben und Interessen für die Berufswahl von Bedeutung sind. erkennen, dass Arbeit und Beruf wichtig für das Selbstbewusstsein sind (Personalfunktion). erkennen, dass die Sozialfunktion der Arbeit wichtig für die Zufriedenheit und ein erfülltes Leben ist. lernen, dass die Naturalfunktion der Arbeit (Geld verdienen, sich ernähren können) eine wesentliche Grundlage einer funktionierenden Gesellschaft ist.

  • Fächerübergreifend / Berufsvorbereitung /Berufsalltag / Arbeitsrecht
  • Sekundarstufe I

Erste Hilfe: Trau dich

Unterrichtseinheit

Erste Hilfe kann Leben retten. Vorausgesetzt, man weiß am Unfallort, was zu tun ist. Diese Unterrichtsmaterialien für Berufsbildende Schulen erläutern, was in einer Notsituation zu tun ist, welche Maßnahmen die Erste Hilfe im Betrieb umfasst und welche Vorteile die Ausbildung zur Ersthelferin oder zum Ersthelfer im Betrieb hat. Wo wir uns auch aufhalten – am Arbeitsplatz, zu Hause, im Sportverein, in der Schule oder im Straßenverkehr – überall und zu jeder Zeit können wir in Situationen geraten, in denen andere Menschen nach einem Unfall unsere tatkräftige Hilfe brauchen. Von diesen Situationen wird man normalerweise überrascht. Nicht jeder Mensch reagiert dann besonnen und weiß sofort, was zu tun ist. Im Gegenteil: Viele haben Angst und sind unsicher. Während sie unschlüssig herumstehen, vergeht wertvolle Zeit, die manchmal sogar über das Leben oder Sterben eines Menschen entscheidet. Die Schülerinnen und Schüler an Berufsbildenden Schulen begreifen auf der Basis der vorliegenden Unterrichtsmaterialien der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung, dass sie bei einem Notfall verpflichtet sind zu helfen. Sie erkennen, dass sie selbst viel davon profitieren, wenn sie einer solchen Situation nicht hilflos ausgeliefert sind, sondern gezielt handeln können. Wer sieht schon gerne tatenlos zu, wenn ein Unfallopfer dringend Hilfe benötigt? Das ist nicht gerade gut für die Selbstsicherheit. Wer hingegen weiß, was zu tun ist und eine Notlage positiv beeinflussen kann, hilft nicht nur den Opfern, sondern erhält auch Anerkennung. Gute Gründe also, in das erforderliche Know-how ein wenig Zeit und Energie zu investieren. Eine Ausbildung zur Ersthelferin oder zum Ersthelfer – im privaten oder beruflichen Umfeld – und regelmäßige Auffrischungskurse sind das beste Mittel gegen die Hilflosigkeit und Ohnmacht im Ernstfall. Im Rahmen der Unterrichtsmaterialien werden folgende Inhalte vermittelt: Was ist in einer Notsituation zu tun? Welche Maßnahmen umfasst die Erste Hilfe im Betrieb? Welche Vorteile bringt die Ausbildung zur Ersthelferin oder zum Ersthelfer im Betrieb? Wichtig: Diese Unterrichtsmaterialien ersetzen keinen Erste-Hilfe-Kurs. Sie sind branchenübergreifend einsetzbar. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erfahren, dass man per Gesetz verpflichtet ist, Erste Hilfe zu leisten. wissen, dass Helferinnen und Helfer in aller Regel für Fehler nicht haften müssen. prägen sich ein, was in einer Notsituation zu tun ist. begreifen, dass sie als Ersthelfende Teil einer Rettungskette sind. lernen, wie die Erste-Hilfe-Infrastruktur in einem Betrieb aufgebaut ist. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten und diskutieren das Thema "Unterlassene Hilfeleistung" am Beispiel eines Cartoons. überdenken anhand eines Cartoons ihre eigene Handlungskompetenz in Notsituationen. erschließen sich anhand eines Rollenspiels Inhalte erlebnisorientiert. übertragen theoretische Kenntnisse auf die Praxis. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten verschiedene Aufgaben gemeinsam und stärken damit ihre Teamfähigkeit. versetzen sich in die Argumentation von anderen hinein und lernen, andere Überzeugungen zu akzeptieren. bauen durch Training Hemmungen ab und entwickeln genug Selbstbewusstsein, um Notfallsituationen zukünftig meistern zu können. werden motiviert, sich zum Ersthelfer oder zur Ersthelferin ausbilden zu lassen.

  • Arbeitsschutz / Arbeitssicherheit / Ernährung & Gesundheit / Gesundheitsschutz / Pflege, Therapie, Medizin
  • Berufliche Bildung

Business Travel Etiquette: How to behave professionally on international business trips – The Dos…

Unterrichtseinheit
14,99 €

Die Schülerinnen und Schüler lernen, sich auf internationalen Geschäftsreisen professionell und kultursensibel zu verhalten. Sie setzen sich mit Dos and Don’ts verschiedener Länder auseinander, reflektieren kulturelle Unterschiede und üben angemessene verbale sowie nonverbale Kommunikation in realistischen Business-Situationen. Die Unterrichtseinheit vermittelt grundlegende Regeln der Business Travel Etiquette und legt den Fokus auf interkulturelle Kompetenz, professionelle Kommunikation und situationsangemessenes Verhalten im internationalen Geschäftskontext. Die Schülerinnen und Schüler analysieren typische Verhaltensregeln verschiedener Länder, reflektieren eigene kulturelle Prägungen und wenden das Gelernte in praxisnahen Szenarien und Rollenspielen an. Im Zentrum stehen dabei der erste Eindruck im internationalen Business, angemessenes Verhalten bei Geschäftstreffen und Einladungen, Essens- und Geschenk-Etikette sowie kulturell sensible Körpersprache. Die Lernenden entwickeln ein Bewusstsein dafür, dass kulturelle Unterschiede einen entscheidenden Einfluss auf Geschäftsbeziehungen haben können. Ziel ist es, die Schülerinnen und Schüler zu befähigen, sich auf internationalen Geschäftsreisen sicher, respektvoll und professionell zu bewegen, kulturelle Missverständnisse zu vermeiden und erfolgreich mit internationalen Geschäftspartnerinnen und Geschäftspartnern zu kommunizieren. Durch die Verbindung aus Textarbeit, kooperativen Lernformen, mündlicher Kommunikation, Reflexion und Rollenspielen entsteht ein handlungsorientiertes Lernsetting, das berufliche Handlungskompetenz nachhaltig stärkt. Internationale Geschäftsreisen sind für viele Ausbildungsberufe, insbesondere in Industrie, Handel, Logistik, Tourismus und in kaufmännischen Berufen, von hoher Relevanz. Professionelles und kultursensibles Verhalten trägt wesentlich zum Erfolg internationaler Geschäftsbeziehungen bei und stellt eine zentrale berufliche Schlüsselkompetenz dar. Die Einheit knüpft an vorhandene Englischkenntnisse sowie an erste berufliche Vorerfahrungen der Lernenden an und erweitert diese gezielt um interkulturelle Aspekte. Der Einstieg aktiviert Vorwissen und fördert sprachliche Beteiligung. Durch die Kombination aus Vokabelarbeit, Leseverstehen, kooperativen Aufgaben und Rollenspielen werden unterschiedliche Lernkanäle angesprochen. Die Aufgaben sind bewusst offen gestaltet und ermöglichen Binnendifferenzierung: Lernende mit geringeren Sprachkenntnissen können auf Stichworte und vorgegebene Strukturen zurückgreifen, während fortgeschrittene Schülerinnen und Schüler komplexere Reflexionen und sprachlich anspruchsvollere Beiträge leisten. Die Rollenspiele fördern neben Sprachkompetenz auch Selbstbewusstsein, Perspektivwechsel und soziale Kompetenz. Für die Durchführung werden das Arbeitsblatt, der Lesetext (per QR-Code) und gegebenenfalls digitale Präsentationsmittel eingesetzt. Die Lehrkraft begleitet den Lernprozess moderierend und gibt sprachliches sowie inhaltliches Feedback. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler wenden Regeln der Business Travel Etiquette an. kommunizieren angemessen in internationalen Geschäftssituationen. vermeiden kulturelle Missverständnisse im Berufsalltag. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen digitale Texte, Videos und Online-Quizformate. reflektieren Inhalte mithilfe digitaler Medien. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten kooperativ in Paar- und Gruppenarbeit. übernehmen Rollen in simulierten Geschäftssituationen. reflektieren eigenes und fremdes Verhalten respektvoll.

  • Englisch
  • Berufliche Bildung

Literaturwerkstatt Kurzgeschichten: "Schönheit ist nichts als..."

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit werden die Lernenden durch differenzierte Aufgabenstellungen zum Lesen, Erschließen und Interpretieren einer Kurzgeschichte angeleitet, die sich an der Lebenswelt der Lernenden orientiert und sich mit dem Motiv der Schönheit auseinandersetzt. Die Kurzgeschichte "Schönheit ist nichts als…" spricht die Schülerinnen und Schüler in ihrer Lebenswirklichkeit auf unterschiedlichen Ebenen an. Einerseits dient die literarische Vorlage der Kurzgeschichte als Basis für eine gemeinsame Reflexion des zeitgenössischen "Schönheitsideals", andererseits lernen die Schülerinnen und Schüler einen angemessenen und sensiblen Umgang mit unterschiedlichen Lebensrealitäten, der letztendlich zu einem rücksichtsvollen Miteinander und der Stärkung des Selbstbewusstseins der Lernenden führen soll. Die Bearbeitung der Kurzgeschichte "Schönheit ist nichts als..." von Oliver Tape stellt eine vertiefende Übung zum Textverständnis einer Kurzgeschichte dar. Dies erfolgt klassisch durch Lektüre des Textes. Präsentiert als Hörtext (etwa vorgelesen durch eine Mitschülerin, einen Mitschüler oder die Lehrkraft) bietet sich die Gelegenheit, das reine Hörtraining zu schulen. Hierauf aufbauend erfolgt ein tiefergreifenderes Textverständnis durch die Analyse der Figurenkonstellation und einer detaillierteren sprachlichen Analyse und Deutung der Figurenäußerungen. Ausgehend von einer Schulung des Hörverständnisses als Erstzugang zur Kurzgeschichte finden sich die Schülerinnen und Schüler in ihrem (schulischen) Milieu wieder und eine erste Deutung der Aussageabsicht der Kurzgeschichte (auch ohne detaillierte Analyse) lässt sich im Plenum oder in literarischen Gesprächs- oder Tischgruppen durchführen. Die sich anschließenden Materialien sind so aufgebaut, das entweder eine alleinige, sukzessive Bearbeitung (z. B. in einer Lernzeit) von allen Lernenden durchgeführt werden kann oder arbeitsteilig in graduell abgestuften Lernteams, da die Arbeitsblätter vom Schwierigkeitsgrad her unterschiedlich sind. Figurenaussagen zu interpretieren ist anspruchsvoller, als sich zunächst der Figurenkonstellation in der Kurzgeschichte bewusst zu werden. Die Bearbeitung der Materialien mündet in eine sprachliche Analyse der Kurzgeschichte, wo insbesondere die "bildhafte Sprache" in den Fokus gerückt wird. Bei allen Arbeitsblättern wird besonders viel Wert auf ein textimmanentes Arbeiten gelegt, wodurch immer wieder Textzitate aufgegriffen oder eingefordert werden. Starthilfen, Formulierungshilfen, Auswahlantworten, "vorgedachte" Deutungen o.ä. durchziehen die Materialien, um ein etwaiges Selbstlernen zuhause oder in einer Lernzeit zu ermöglichen und zu erleichtern und um ein "literarisches Sprechen" mit einem Lernpartnerin / einer Lernpartnerin zu simulieren. Abschließend lässt sich ein Spannungsbogen in der Deutung der Kurzgeschichte vom ersten Hören bis zur finalen sprachlichen Analyse legen. Ein arbeitsteiliges Vorgehen in unterschiedlichen Lernteams ist ebenso möglich, wobei die Bearbeitung und Präsentation der Ergebnisse der einzelnen Materialien stets ineinandergreift und sich zu einem Gesamtbild der Analyse und der Deutung der Kurzgeschichte zusammenfügt. Die Relevanz des in der Kurzgeschichte angesprochenen Themas steht außer Frage und zeigt am Beispiel, welche Dimension und Ausweitung es erfahren kann. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler untersuchen Figurenmerkmale, belegen sie und charakterisieren die Figuren in ihren Beziehungen. ermitteln, reflektieren und diskutieren Deutungsthesen. prüfen und hinterfragen sprachliche Gestaltungsmittel, um textimmanent eine Deutung vorzunehmen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler trainieren ihr Hör- / Leseverständnis von längeren, zusammenhängenden Texten. stellen Erstvermutungen über Textinhalte und Textaussagen an, ohne den konkreten Inhalt zu kennen. schulen ihr textimmanentes Arbeiten im Umgang mit Textbelegen und ihre Beweisführung bei der Ermittlung von Deutungsabsichten. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler reflektieren das Sozialverhalten der Figuren und vergleichen mit ihnen bekannte Verhaltensstrukturen in ihrem direkten Umfeld. stärken ihren Blick auf Umgangsformen und lernen ihre Mitmenschen insgesamt so zu akzeptieren, wie sie sind.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Sekundarstufe I

Bald unterschriftsreif – der Berufsausbildungsvertrag

Unterrichtseinheit
14,99 €

Diese Unterrichtseinheit findet Platz im großen Komplex Berufsorientierung und unterstützt eine planvolle Vorbereitung auf die Berufsausbildung. Mit unterschiedlichen Arbeitsweisen werden die Vorgaben im Berufsausbildungsvertrag erkundet, sodass die Schülerinnen und Schüler ihre Rechte und Pflichten schon im Vorfeld kennen und auftretende Fragen und Probleme mit dem Ausbildungsbetrieb klären können. Bald beginnt die Berufsausbildung! Eine gute Gelegenheit, das Augenmerk der Schülerinnen und Schüler auf die bevorstehende Lehrzeit, vor allem aber auch auf den Berufsausbildungsvertrag und die darin enthaltenen verbindlichen rechtlichen Bedingungen zu lenken. Wie sieht so ein Berufsausbildungsvertrag aus? Was steht eigentlich drin? Wann und von wem muss er unterschrieben werden? Vertiefend zu dieser Unterrichtseinheit können die Schülerinnen und Schüler ihr erworbenes Wissen in einem Online-Quiz überprüfen: Rechte und Pflichten in der Berufsausbildung . Der Berufsausbildungsvertrag Das Erlernen eines anerkannten Ausbildungsberufes setzt den Abschluss eines schriftlichen Berufsausbildungsvertrages zwischen dem Ausbildungsbetrieb und den Auszubildenden – wenn minderjährig deren Eltern oder gesetzlichen Vertreter – voraus. Im Ausbildungsvertrag sind alle wichtigen Bestandteile und Vereinbarungen enthalten, die während der Ausbildung gelten. Damit die Ausbildung überwacht werden kann beziehungsweise eine Ausbildungsberatung zukünftig möglich ist, wird unverzüglich nach Abschluss des Berufsausbildungsvertrages dessen Eintragung in das Verzeichnis der Berufsausbildungsverträge vorgenommen. Das Berufsausbildungsgesetz (BBiG) regelt die Inhalte des Berufsausbildungsvertrags und gibt die Mindestangaben vor. So etwa die genaue Bezeichnung und Ziele der Berufstätigkeit, die Dauer der täglichen Arbeitszeit, die Dauer der Probezeit, die Zahlung und Höhe der Vergütung. Neben festen Vorgaben erlaubt der Vertrag auch Möglichkeiten zu Änderungen oder Ergänzungen, zum Vorteil der Auszubildenden. So können zum tariflichen Vergütungssatz Fahrkostenzuschüsse, die Übernahme der Übernachtungskosten bei Ausbildungsmaßnahmen außerhalb des Ausbildungsbetriebes oder die zeitliche Dauer der Probezeit ausgehandelt werden. Didaktisch-methodische Anmerkungen Der Beginn einer Berufsausbildung prägt den zukünftigen Lebensweg der Schülerinnen und Schüler und stellt für die Jugendlichen einen tiefgreifenden Einschnitt dar. Was kommt auf mich zu? Was ist zu beachten? Was darf ich, was nicht? Wer hilft mir bei Problemen? Die Unterschrift unter den Berufsausbildungsvertrag leitet diesen Meilenstein ein. Es ist unerlässlich, dass sich die Schülerinnen und Schüler vor der Unterzeichnung mit dem Inhalt des Vertrages beschäftigen. Die Lehrkräfte können aufgrund ihrer Ausbildung und ihrer Erfahrung im Fach Arbeitslehre meist hierzu einen effektiveren Beitrag leisten als die Eltern vieler Schülerinnen und Schüler. So sollen die Schülerinnen und Schüler ihre Rechte und Pflichten im Ausbildungsbetrieb sowie die ihrer Ausbildungsstätte selbst kennenlernen. Ebenso müssen die Eignung der Ausbildungsstätte sowie die persönlichen und fachlichen Voraussetzungen für die Ausbildenden und Ausbilder angesprochen werden. Die Einbettung in den Unterricht soll terminiert werden, wenn die Problematik akut wird, also im zeitigen Frühjahr vor der Schulentlassung oder wenn die ersten Ausbildungsverträge unterschriftsreif sind. Durch geeignete Unterrichtsmethoden und gezielte Anweisungen können die Schülerinnen und Schüler weitgehend selbstständig mit dem "Originalobjekt" auf Entdeckungstour gehen. Mit den gewonnenen Erkenntnissen und dem damit verbundenen Wissen, ist es ihnen schließlich möglich, bei der "Vertragsverhandlung" selbstbewusst aufzutreten, Fragen ohne Scheu zu stellen und eventuell auch eigene Wünsche zu äußern. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler entnehmen dem Berufsausbildungsvertrag Informationen und werten diese aus. kennen die Notwendigkeit der Vereinbarung im Berufsausbildungsvertrag. erlernen Fachbegriffe und wenden diese in den richtigen Zusammenhängen an. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler stärken ihre soziale Kompetenz durch Partnerarbeit, Teamarbeit oder Rollenspiele. erwerben ausreichend Selbstbewusstsein, um die Vorgaben des Berufsausbildungsvertrages mit dem Ausbildenden ausführlich erläutern zu können.

  • Politik / WiSo / SoWi
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe I

Projekt "WASsERLEBNIS"

Fachartikel

WASsERLEBNIS ist ein neues, gemeinsames Bildungsprojekt der BUNDjugend und der DLRG-Jugend und bietet die Möglichkeit, mit der Methode Geocaching spannende GPS-Bildungsrouten zum Thema Wasser zu entdecken und anzulegen, die sogenannten „Blue Cache“-Strecken. Geocaching ist eine GPS-gestützte Schnitzeljagd, die sich hervorragend für Bildungszwecke mit jüngeren Jugendlichen unter anderem auch in der Jugendverbandsarbeit und auf Freizeiten nutzen lässt. Teamgeist und Köpfchen, aber auch eine Portion Selbstbewusstsein sind zur Lösung einer "Blue Cache"-Route gefragt. Nebenbei entdeckt man ganz neue Orte, zauberhafte Naturschauplätze und die Faszination unseres Lebensmittel Nummer 1, dem Wasser. Denn nur wer alle Stationen eines "Blue Cache" richtig löst, erhält die Zielkoordinaten für den Schatz am Ende, in dem ein geheimnisvoller Code lagert.

  • Geographie / Jahreszeiten
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