• Schulstufe
  • Klassenstufe
  • Schulform
  • Fach
  • Materialtyp
  • Quelle8
Sortierung nach Datum
Kacheln     Liste

Mobbing an der Schule: Wer ist bei Schutzmaßnahmen der richtige Adressat?

Fall des Monats

Mobbing an der Schule setzt Betroffene oft massiv unter Druck, sodass schnelles Handeln gefragt ist. Eine Schülerin fordert Schutz vor Übergriffen. Doch vor Gericht entscheidet nicht nur der Inhalt, sondern eine entscheidende Formalie: Wer ist überhaupt der richtige Adressat? Wenn Schülerinnen oder Schüler im Schulalltag Opfer von Mobbing oder Gewalt werden, ist schnelles Handeln erforderlich. Oftmals suchen Eltern den rechtlichen Weg, um Schutzmaßnahmen wie Kontaktverbote oder pädagogische Konsequenzen gegenüber beteiligten Lehrkräften oder Mitschülerinnen und Mitschülern zu erzwingen. In der juristischen Praxis stellt sich dabei jedoch eine entscheidende Hürde: Gegen wen muss sich der gerichtliche Eilantrag richten? Die Unterscheidung zwischen dem Schulträger, meist der Stadt, und dem Land als Dienstherr der Lehrkräfte ist für den Erfolg eines Verfahrens essenziell. Ein falscher Adressat kann dazu führen, dass selbst inhaltlich begründete Schutzersuchen allein aus formalen Gründen scheitern. Das Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen hat am 24. Februar 2026 entschieden, dass Schutzmaßnahmen gegen Mobbing und körperliche Übergriffe im Schulbetrieb nicht gegen den Schulträger gerichtet werden können (AZ: 19 B 34/26, 19 E 17/26). Wie das Rechtsportal anwaltauskunft.de mitteilt, wies das Gericht die Beschwerde einer Schülerin zurück. Das Gericht stellte klar, dass eine Verletzung der gerichtlichen Hinweispflicht nicht vorliegt, wenn ein anwaltlich vertretener Antragsteller trotz deutlicher Signale des Gerichts keine Korrektur des Antragsgegners vornimmt. Streit um Zuständigkeit bei Mobbing-Vorwürfen an Sekundarschule In dem Verfahren hatte eine Schülerin im Wege des einstweiligen Rechtsschutzes beantragt, dass Schutzmaßnahmen gegen Mobbing, körperliche Übergriffe und psychische Belastungen im Schulbetrieb getroffen werden. Außerdem sollte erreicht werden, dass zwei Mitarbeiterinnen einer Sekundarschule bis zur Entscheidung in der Hauptsache keinen pädagogischen oder betreuenden Kontakt mehr zu ihr haben. Die Antragstellerin richtete ihren Antrag auf einstweilige Anordnung gegen die Stadt Gelsenkirchen in ihrer Funktion als Schulträgerin. Das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen wies den Antrag in erster Instanz ab, da die Stadt für schulfachliche Angelegenheiten nicht die richtige Antragsgegnerin sei. Im Beschwerdeverfahren rügte die Schülerin unter anderem, das Gericht hätte sie deutlicher auf den notwendigen Wechsel des Antragsgegners hinweisen müssen. Innere Schulangelegenheiten liegen im Verantwortungsbereich des Landes Das Oberverwaltungsgericht folgte der Argumentation der Vorinstanz. In den Urteilsgründen hieß es, das Verwaltungsgericht habe bereits in der Eingangsverfügung darauf hingewiesen, dass die Zuständigkeit der Stadt als Schulträgerin zweifelhaft sei. Rechtlich müsse strikt zwischen äußeren Schulangelegenheiten, für die der Schulträger zuständig ist (z. B. Gebäude, Sachausstattung), und inneren Schulangelegenheiten unterschieden werden. Schutz- und Unterlassungsansprüche, die den pädagogischen Kernbereich und das Schulverhältnis betreffen, fallen in die Zuständigkeit des Landes Nordrhein-Westfalen. Ein Beteiligtenwechsel im laufenden Beschwerdeverfahren wurde als nicht sachdienlich abgelehnt, da dies den Rechtsstreit erheblich verzögert hätte. Was bedeutet das für Betroffene? Die Entscheidung verdeutlicht die Komplexität des Schulrechts bei Haftungs- und Schutzfragen. Für die Durchsetzung von Rechten im Schulalltag ist die korrekte Bestimmung des Antragsgegners entscheidend. Ansprüche, die auf das Verhalten von Lehrkräften oder die Gestaltung des Unterrichts abzielen, müssen gegen das jeweilige Bundesland gerichtet werden. Ein Irrtum in dieser Frage kann, wie der vorliegende Fall zeigt, auch bei dringenden Schutzbedarfen zum Prozessverlust führen, wenn Hinweise des Gerichts nicht unmittelbar zur Antragsänderung genutzt werden. Informationen: www.anwaltauskunft.de

  • Fächerübergreifend
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

"Krabat" im Deutschunterricht: Digitale Lektürearbeit

Unterrichtseinheit
14,99 €

Die Unterrichtseinheit Deutsch für Klasse 7 erschließt den Jugendroman "Krabat" über handlungs- und produktionsorientierte Verfahren wie Standbilder, Inhaltsangaben und visualisierendes Interpretieren. Dabei verfassen Schülerinnen und Schüler eigene Texte digital und dokumentieren ihre Ergebnisse in einem Buch-Dossier. Diese Unterrichtseinheit ermöglicht eine handlungsorientierte und produktive Auseinandersetzung mit dem Jugendroman " Krabat" . Im Zentrum steht die fortlaufende Lektürearbeit, bei der die Lernenden eigene Texte verfassen, zentrale Aspekte des Romangeschehens erschließen und ein individuelles Dossier zum Buch gestalten. So verbinden sich Literaturunterricht , kreative Schreibanlässe und digitale Gestaltung zu einem motivierenden Lernprozess. Die Unterrichtsideen setzen an wesentlichen Lernschritten der Romanarbeit an: am Einstieg in die Lektüre, an der Erarbeitung zentraler Handlungsmomente sowie an analytischen und gestaltenden Verfahren wie Standbildern , Inhaltsangaben und visualisierendem Interpretieren . Die Lernenden lesen den Roman weitgehend selbstständig, reflektieren ihre Leseerfahrungen und präsentieren Ergebnisse in unterschiedlichen Formaten. Dadurch fördert die Einheit sowohl das Textverständnis als auch die Fähigkeit, literarische Inhalte kreativ und strukturiert aufzubereiten. Besonders praxisnah ist der flexible Aufbau des Materials: Die vorgestellten Methoden lassen sich nicht nur mit " Krabat" , sondern auch mit anderen Jugendbüchern einsetzen. Lehrkräfte erhalten damit Impulse für einen offenen, anpassbaren Literaturunterricht, in dem Klassen auch eigene Lektüren auswählen und bearbeiten können. Eine vertiefende individuelle Auseinandersetzung erfolgt zu Hause in Form einer Lesemappe , die als Leistungsnachweis genutzt werden kann. Die Unterrichtseinheit unterstützt damit fachliches Lernen ebenso wie Medienbildung , Kooperation und die reflektierte Präsentation von Arbeitsergebnissen. Zu " Krabat" liegen zahlreiche Unterrichtsmodelle vor, die unterschiedliche literaturdidaktische Zugänge eröffnen. Diese Unterrichtseinheit konzentriert sich deshalb bewusst auf die zentralen Gelenkstellen der Lektürearbeit und verbindet analytische, kreative und handlungsorientierte Verfahren. Im Mittelpunkt stehen der Einstieg in die Lektüre , die schrittweise Erarbeitung des Romangeschehens mit Standbildern , das Verfassen von Inhaltsangaben sowie Formen des visualisierenden Interpretierens . Auf diese Weise setzen sich die Lernenden nicht nur mit Handlung und Figuren auseinander, sondern erschließen den Roman auch über produktive und darstellende Zugänge. Das unterstützt sowohl das Textverständnis als auch die aktive Beteiligung im Unterricht. Eine vertiefende individuelle Auseinandersetzung erfolgt im Anschluss an die gemeinsame Unterrichtsphase zu Hause: Die Schülerinnen und Schüler erstellen eine persönliche Lesemappe , in der sie ihre Arbeitsergebnisse dokumentieren, strukturieren und reflektieren. Diese kann zugleich als Klassenarbeit beziehungsweise Leistungsnachweis gewertet werden. Die Einheit verbindet damit gemeinsame literarische Erarbeitung im Unterricht mit eigenverantwortlichem Arbeiten und schafft einen klaren Rahmen für nachhaltige Lektüreprozesse. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lesen einen längeren Jugendroman weitgehend selbstständig und erschließen zentrale Inhalte, Figuren und Handlungsmotive. reflektieren eigene Lesehaltungen, Lesegewohnheiten und Leseerwartungen im Umgang mit literarischen Texten. erproben kreative, analytische und produktionsorientierte Zugänge zu "Krabat" und präsentieren ihre Ergebnisse in unterschiedlichen Formen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten kooperativ im Team an literarischen und gestalterischen Aufgabenstellungen. präsentieren Arbeitsergebnisse vor der Klasse und gehen auf Rückmeldungen konstruktiv ein. entwickeln Bewertungskriterien und reflektieren deren Anwendung im gemeinsamen Arbeitsprozess. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen verschiedene Informationsquellen zielgerichtet zur Erarbeitung und Gestaltung ihrer Beiträge. gestalten Texte und Produkte mithilfe manueller und digitaler Elemente adressatengerecht. bewerten die Wirkung und Funktion unterschiedlicher analoger und computergestützter Gestaltungsmittel.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Sekundarstufe I

Linksammlung: Aufklärungsprojekte, Präventionsprogramme, Workshops und Fortbildungsangebote

Fachartikel

Hier finden Sie eine Übersicht von aktuellen Aufklärungsprojekten, Präventionsprogrammen, Workshops und Fortbildungsangeboten für Pädagoginnen und Pädagogen, die mit Kindern und Jugendlichen zu den Themen Pubertät und Sexualität arbeiten möchten.

  • Fächerübergreifend

Linksammlung: Sexualität

Fachartikel

Hier finden Sie eine umfangreiche Zusammenstellung von Informations- und Beratungsangeboten zu den Themen Liebe, Sexualität, Verhütung, Schwangerschaft, Geburt sowie HIV und Aids.

  • Fächerübergreifend

Linksammlung: Gesundheit und Vorsorge

Fachartikel

Prävention und die Sensibilisierung für Fragestellungen rund um das Thema Gesundheit stehen auf diesen Seiten im Mittelpunkt. Sie liefern auch ergänzendes Unterrichtsmaterial zum Thema Gesundheit in der Pubertät.

  • Fächerübergreifend

Linksammlung: Lehr- und Lernmedien zum Thema Pubertät

Fachartikel

Ergänzende Unterrichtsmaterialien, Medien und Informationen zum Thema Pubertät bieten diese Seiten an.

  • Fächerübergreifend

Linksammlung: Emotionale Herausforderungen

Fachartikel

Gefühlsschwankungen in der Pubertät thematisieren diese Internetseiten. Sie enthalten Informationen, Materialien und Medien und liefern Hintergründe und Hilfestellungen.

  • Fächerübergreifend

Linksammlung: Der Körper in der Pubertät

Fachartikel

Veränderungen des Körpers in der Pubertät werden Schülerinnen und Schülern mithilfe dieser Internetseiten vorgestellt und verständlich gemacht.

  • Fächerübergreifend

Phasenstruktur sportlicher Bewegungen als Erklärvideo

Video

In diesem Video wird die Phasenstruktur sportlicher Bewegungen nach Meinel und Schnabel erläutert. Ausgehend von der grundlegenden Unterscheidung zwischen zyklischen und azyklischen Bewegungen wird gezeigt, wie sportliche Bewegungen unabhängig von der Sportart nach gemeinsamen strukturellen Prinzipien aufgebaut sind. Anhand zahlreicher Beispiele aus der Leichtathletik, dem Schwimmen und den Ballsportarten wird verdeutlicht, wie sich Bewegungen in Vorbereitungs-, Haupt- und Endphase beziehungsweise in wechselnde Haupt- und Zwischenphasen gliedern lassen. Das Video unterstützt Schülerinnen und Schüler dabei, Bewegungen systematisch zu analysieren und typische Klausuraufgaben sicher zu bearbeiten. Thematische Anknüpfungspunkte für den Unterricht Bewegungsanalyse in Leichtathletik- und Turndisziplinen Biomechanische Prinzipien und ihre Einbettung in Bewegungsphasen Techniktraining und Fehleranalyse im Sportunterricht Vorbereitung auf Klausuren und das schriftliche Abitur im Fach Sport Das Video eignet sich besonders für den Einsatz im Sportunterricht der Sekundarstufe II sowie in Leistungskursen. Durch die klare Systematik und die zahlreichen sportartspezifischen Beispiele wird ein abstraktes bewegungswissenschaftliches Modell anschaulich und praxisnah vermittelt. Die dargestellten Beispiele lassen sich direkt auf eigene Bewegungserfahrungen der Lernenden übertragen. Das Video kann sowohl zur Einführung in die Phasenstruktur sportlicher Bewegungen als auch zur Wiederholung und Klausurvorbereitung eingesetzt werden. Eine begleitende Analyse eigener Bewegungen oder von Videosequenzen aus dem Schulsport bietet sich an. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erklären die Phasenstruktur sportlicher Bewegungen nach Meinel und Schnabel. unterscheiden zwischen zyklischen und azyklischen Bewegungen. analysieren sportliche Bewegungen hinsichtlich Vorbereitungs-, Haupt- und Endphase beziehungsweise Haupt- und Zwischenphasen. wenden das Modell auf verschiedene Sportarten an und beurteilen typische Bewegungsabläufe fachlich korrekt. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen ein digitales Lehrvideo gezielt zur Informationsgewinnung und Wiederholung. entnehmen fachliche Inhalte aus grafischen Darstellungen und audiovisuellen Medien. lernen, sportliche Bewegungen mithilfe von Videomaterial systematisch zu analysieren. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler diskutieren Bewegungsanalysen im Austausch mit anderen. geben begründetes Feedback zu Bewegungsabläufen von Mitschülerinnen und Mitschülern. arbeiten kooperativ an der Analyse sportlicher Techniken.

  • Sport / Bewegung
  • Sekundarstufe II

Trainingsprinzipien als Erklärvideo

Video

Das Video erläutert die grundlegenden Trainingsprinzipien als zentrale Planungsgrundlage sportlichen Trainings. Anhand einer einprägsamen Eselsbrücke werden fünf zentrale Prinzipien vorgestellt und verständlich erklärt. Ziel ist es, Schülerinnen und Schülern ein strukturiertes Verständnis dafür zu vermitteln, wie Training planmäßig, gezielt und systematisch aufgebaut wird, um die körperliche Leistungsfähigkeit nachhaltig zu verbessern. Ausgehend von der Definition sportlichen Trainings werden die Trainingsprinzipien als theoretisches Fundament vorgestellt. Das Video fasst die in der Fachliteratur beschriebenen Prinzipien zu fünf übergeordneten Gruppen zusammen: S pezialisierung und Individualisierung: Anpassung des Trainings an Alter, Leistungsstand, Geschlecht und individuelle Voraussetzungen der Sportlerinnen und Sportler. P rogression (Belastungssteigerung): Notwendigkeit einer schrittweisen Steigerung der Trainingsbelastung zur weiteren Leistungsentwicklung. O ptimale Belastungsfolge und Variation: Sinnvolle Reihenfolge der Trainingsinhalte innerhalb einer Trainingseinheit zur Vermeidung vorzeitiger Ermüdung. R egeneration und Superkompensation: Bedeutung von Erholungsphasen zur Leistungssteigerung und zur Vermeidung von Übertraining. T rainingswirksamer Reiz: Erforderliche Mindestintensität des Trainings, um physiologische Anpassungen auszulösen. Die Inhalte werden ohne rechnerische Vertiefung erklärt und sind auf das schulische Lernen ausgerichtet. Aus den Anfangsbuchstaben der Trainingsprinzipien ergibt sich das Wort SPORT, das sich sehr gut als Eselsbrücke eignet. Thematische Anknüpfungspunkte für den Unterricht Das Video bietet vielfältige Anschlussmöglichkeiten für weiterführende Unterrichtssequenzen, unter anderem zu: Trainingsplanung und Periodisierung Ausdauer-, Kraft- und Schnelligkeitstraining Belastungsnormative und Trainingssteuerung Superkompensation und Regenerationsprozesse Übertraining und Verletzungsprävention Analyse realer Trainingspläne aus Schule, Verein oder Leistungssport Abiturvorbereitung: Trainingslehre / Trainingsprinzipien Das Video eignet sich besonders zur Einführung oder Wiederholung der Trainingsprinzipien im Leistungskurs Sport. Die klare Struktur und die Eselsbrücke unterstützen das Behalten zentraler Begriffe und Zusammenhänge. Es kann sowohl im Unterricht als Impuls, als auch zur selbstständigen Wiederholung im Rahmen der Abiturvorbereitung eingesetzt werden. Durch die anschaulichen Beispiele wird ein direkter Bezug zwischen Theorie und Trainingspraxis hergestellt. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler beschreiben die grundlegenden Trainingsprinzipien sportlichen Trainings. erklären die Bedeutung von Belastungssteuerung und Regeneration für die Leistungsentwicklung. analysieren Trainingsmaßnahmen im Hinblick auf ihre Wirksamkeit. wenden theoretische Prinzipien auf praktische Trainingsplanung an. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen ein digitales Lehrvideo gezielt zur Informationsgewinnung und Wiederholung. entnehmen fachliche Inhalte aus grafischen Darstellungen und audiovisuellen Medien. reflektieren den Nutzen digitaler Lernmedien für die individuelle Prüfungsvorbereitung (zum Beispiel Abitur). Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler tauschen sich über Trainingsprinzipien und deren Anwendung in unterschiedlichen Sportarten aus. diskutieren Trainingsplanung unter Berücksichtigung individueller Voraussetzungen von Sportlerinnen und Sportlern. entwickeln Verständnis für unterschiedliche Leistungsstände und Belastbarkeiten innerhalb einer Lerngruppe.

  • Sport / Bewegung
  • Sekundarstufe II
ANZEIGE