Tipp der Redaktion

Les métiers – Wortschatztraining rund um Berufe und Arbeitswelt in Französisch

Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Berufsgruppen stehen beisammen.
Tipp der Redaktion

Les métiers – Wortschatztraining rund um Berufe und Arbeitswelt in Französisch

Mit diesen Materialien erweitern Ihre Schülerinnen und Schüler ihren französischen Wortschatz im Bereich Berufe und Arbeitswelt.

Tipp der Redaktion

Fächerübergreifend

Schule der Zukunft
Tipp der Redaktion

Fächerübergreifend

In einem Interview klärt Berufsschullehrer und Lehrkräftefortbilder Dr. Jens Soemers darüber auf, wie zukunftsorientierter Unterricht aussehen kann.

Tipp der Redaktion

Überfischung und Verschmutzung stoppen

Fischerboot wirft Netze aus
Tipp der Redaktion

Überfischung und Verschmutzung stoppen

In dieser Unterrichtseinheit zum UN-Nachhaltigkeitsziel 14 "Ozeane, Meere und Meeresressourcen nachhaltig erhalten und nutzen" erkunden die Lernenden eigenständig die Bedrohungen der Weltmeere und…

  • Schulstufe2
  • Klassenstufe
  • Schulform
  • Fach
  • Materialtyp11
  • Quelle7
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Redox-Gleichung aufstellen

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit lernen die Schülerinnen und Schüler Redoxreaktionen kennen und erhalten eine detaillierte Hilfestellung zum Aufstellen von Redoxreaktionen. Im Anschluss besteht die Möglichkeit das erlernte Wissen in Form von anwendungsorientierten Aufgabenstellungen einzusetzen. Das Thema Redoxreaktionen ist Grundlage vieler zukünftiger Themengebiete und spielt nicht nur bei der Umwandlung von Energie und vielen industriellen Prozessen, sondern auch verschiedenen alltäglichen Phänomenen eine wichtige Rolle. Mit diesem Unterrichtsmaterial setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit dem Thema Redoxreaktionen auseinander. Dabei erhalten sie zunächst einen Überblick über die allgemeinen Grundlagen, indem sie nach Bearbeitung eines Infotextes die Oxidationszahlen der Elemente in verschiedenen Verbindungen bestimmen und zwischen Oxidations- und Reduktionsmittel unterscheiden. Des Weiteren erhalten sie anhand eines Beispiels eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für das Aufstellen von Redoxgleichungen. Im Anschluss können verschiedene anwendungsnahe Aufgabenstellungen bearbeitet werden, die typische Redoxreaktionen des Laboralltags aufgreifen, wodurch das Thema noch einmal vertieft wird. Das Unterrichtsmaterial ist für den Unterricht in der Berufsfachschule für den Beruf der chemisch-technischen Assistentinnen und Assistenten sowie der Chemielaborantinnen und Chemielaboranten geeignet. Es kann problemlos bundesweit genutzt werden, da das Material wichtige Grundlagen zum Thema Redoxgleichungen vermittelt, die in allen Rahmenlehrplänen vertreten sind. Die Einheit liefert detaillierte Kenntnisse über Redoxreaktionen sowie das Aufstellen von Redoxgleichungen. Die Einheit ist besonders dafür geeignet, um grundlegendes Wissen zu vermitteln und so in weiterführende Themen wie beispielsweise die Elektrochemie einzusteigen. Das Unterrichtsmaterial bietet mehrere Lernmethoden und Sozialformen an, sodass ein abwechslungsreicher Unterricht ermöglicht wird. Die Arbeitsblätter 1 und 2 sollten nacheinander bearbeitet werden, da sie aufeinander aufbauen. Mit Hilfe des ersten Arbeitsblattes erarbeiten sich die Schülerinnen und Schüler die Grundlagen der Redoxreaktionen und bestimmen die Oxidationszahlen der Elemente in verschiedenen Verbindungen. Das zweite Arbeitsblatt ermöglicht dann das eigenständige Erarbeiten der Aufstellung von Redoxgleichungen anhand eines Beispiels. Es liefert außerdem einen strukturierten Plan, der die sieben Schritte zusammenfasst, sodass die Vorgehensweise verinnerlicht werden kann. Das dritte Arbeitsblatt bietet darüber hinaus verschiedene Aufgabenstellungen auf erweitertem Niveau an, die einen starken Bezug zum Laboralltag besitzen. An dieser Stelle besteht die Möglichkeit das Thema Redoxtitrationen anzusprechen und so Redoxreaktionen weiter zu vertiefen. Vorkenntnisse in Bezug auf chemisches Basiswissen, das in der neunten und zehnten Klasse vermittelt wird, sollte vorhanden sein. Dazu gehören beispielsweise Kenntnisse über das Periodensystem oder das Aufstellen von und der Umgang mit Summenformeln. Erste Ideen über Reaktionsgleichungen sowie das Zuordnen von Begriffen wie Produkte und Edukte sind hilfreich. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler beschreiben die Bedeutung des Donator-Akzeptor-Prinzips. bestimmen die Oxidationsstufen von Elementen. stellen Redoxgleichungen auf. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler entnehmen Informationen aus einem Text und geben diese wieder. recherchieren in verschiedenen Quellen zu naturwissenschaftlichen Sachverhalten. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler diskutieren mit ihrer Partnerin, ihrem Partner oder innerhalb des Plenums über naturwissenschaftliche Fragestellungen und nutzen dabei die korrekten fachlichen Begriffe.

  • Chemie / Natur & Umwelt
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe II

Gravitation schwarzer Löcher: Lichtablenkung

Unterrichtseinheit
14,99 €

Schwarze Löcher sind nicht vollständig unsichtbar, denn sie beeinflussen durch ihre extreme Gravitationswirkung das Licht in ihrer unmittelbaren Umgebung. Wie erscheint der beobachtenden Person die hell leuchtende Materie, die um ein solches Schwerkraftmonster kreist? Das erste Arbeitsblatt thematisiert die Herleitung des Schwarzschildradius (Ereignishorizont) eines Schwarzen Lochs. Die Lernenden wenden die Formel dann auf die Erde, die Sonne und das supermassive Schwarze Loch im Zentrum der Milchstraße an. Aus Science-Fiction Filmen wie "Interstellar" sind simulierte Bilder von Schwarzen Löcher bekannt. Dabei wird meist das verzerrte Abbild der Akkretionsscheibe gezeigt – extrem heißes, hell leuchtendes Gas und Staub umkreisen das Schwarze Loch mit großer Geschwindigkeit. In der Mitte ist dann der sogenannte "Schatten des Schwarzen Lochs" zu erkennen. Inzwischen wurden sogar zwei reale Bilder supermassiver Schwarzer Löcher der Öffentlichkeit präsentiert – 2019 der Schatten des Schwarzen Lochs im Zentrum der Galaxie M87 und 2022 das Schwarze Loch im Zentrum der Milchstraße. Das zweite Arbeitsblatt dieses Beitrags thematisiert die Wirkung der Gravitation auf die Ausbreitung des Lichts der Akkretionsscheibe. Die Lernenden erarbeiten, wie sich die Akkretionsscheibe der beobachtenden Person optisch präsentiert und welche Radien außer dem Schwarzschildradius dabei eine Rolle spielen. Themen aus der Astronomie, speziell wenn es dabei um Schwarze Löcher geht, stoßen bei Schülerinnen und Schülern in der Regel auf sehr großes Interesse. Der Mechanik-Unterricht der Oberstufe bietet gute Möglichkeiten, diese Themen aufzugreifen, beispielsweise dann, wenn es im Unterricht um Fragen zur Gravitation geht. Die physikalischen und astronomischen Erkenntnisse bezüglich des Schwarzen Lochs im galaktischen Zentrum sind wissenschaftlich topaktuell und werden in den kommenden Jahren an Umfang und Präzision weiter zunehmen. Die Herleitung des Schwarzschildradius erfolgt eigentlich aus der Allgemeinen Relativitätstheorie. Interessanterweise gelingt die Herleitung auch klassisch, wobei die Lichtgeschwindigkeit als absolute Grenzgeschwindigkeit eingeht. Die Berechnungen der Ereignishorizonte verschiedener Himmelsobjekte liefert überraschende Ergebnisse und bietet Anlass für Diskussion und Nachfragen. Allerdings sollte man im Unterricht unbedingt darauf hinweisen, dass die Herleitung des Ereignishorizonts von einem perfekt kugelsymmetrischen, nichtrotierenden Schwarzen Loch ausgeht. Dies ist in der Realität aber nicht der Fall. Vielmehr rotieren Schwarze Löcher teilweise mit erheblicher Geschwindigkeit um ihre eigene Achse. Bei einem massenreichen Stern wird nämlich in der Phase des Kollaps Drehimpuls auf das entstehende stellare Schwarze Loch übertragen. Der Ereignishorizont solcher rotierenden Schwarzen Löcher wird dann nicht mehr mit der Schwarzschild-Metrik berechnet, sondern mit der sogenannten Kerr-Metrik – benannt nach dem Astrophysiker Roy Kerr, der seine Theorie 1963 veröffentlichte. Die Rotation eines Schwarzen Lochs verzerrt die Raumzeit-Geometrie zusätzlich, was zu leicht asymmetrischen Wirkungen auf Licht und Materie in unmittelbarer Umgebung des Schwarzen Lochs führt. Im schulischen Kontext ist jedoch eine quantitative Behandlung der Kerr-Metrik kaum möglich. Um den Lernenden eine anschauliche Vorstellung von den Lichtwegen in der Nähe von Schwarzen Löchern und der Entstehung der verzerrten Abbilder ihrer Umgebungen zu ermöglichen, steht ihnen eine Computersimulation zur Verfügung. So werden Begriffe wie "Photonenradius" und "Schatten des Schwarzen Lochs" zugänglich und besser verständlich. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler… verwenden die Formel der Zentripetalkraft und der zweiten kosmischen Geschwindigkeit, um den Schwarzschildradius eines Schwarzen Lochs herzuleiten. berechnen Schwarzschildradien von Erde, Sonne und Sagittarius A. wenden eine Computersimulation an, um die Lichtwege in der Umgebung eines Schwarzen Lochs abzubilden und die Entstehung und Bedeutung von Schatten und Photonenradius im Abbild eines Schwarzen Lochs zu verstehen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler… können Texte in gedruckter und digitaler Form auf bestimmte Fragestellungen hin untersuchen. erarbeiten die relevanten Informationen heraus. arbeiten mit einer Computersimulation. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler… arbeiten konstruktiv und kooperativ in Paar- oder Gruppenarbeit. diskutieren in Paar- oder Gruppenarbeit und äußern dabei ihre Meinung unter Nutzung ihrer fachlichen Kenntnisse. stellen Ergebnisse der Paar- und Gruppenarbeit angemessen und verständlich im Plenum dar.

  • Physik / Astronomie
  • Sekundarstufe II

Reichsbürger-Ideologie und Schule: Wann Lehrkräfte ihre Eignung verlieren

Fall des Monats

Ein Schulrechtsfall aus Baden-Württemberg zeigt, wie schnell persönliche Überzeugungen zur professionellen Grenze werden können. Wenn Lehrkräfte Staat, Gerichte und Verfassung infrage stellen, geht es nicht mehr um Privatmeinungen, sondern um Eignung, Verantwortung und den Schutz von Schülerinnen und Schülern. Schulen sind mehr als Lernorte und Orte demokratischer Sozialisation. Lehrkräfte prägen nicht nur Wissen, sondern auch Werte, Haltung und den Umgang mit staatlichen Institutionen. Gerade deshalb stellt sich immer wieder die Frage, wo die Grenzen persönlicher Überzeugungen von Lehrkräften verlaufen, insbesondere dann, wenn diese Überzeugungen die Geltung der Rechtsordnung oder die Legitimität staatlicher Institutionen infrage stellen. Ein aktueller Beschluss aus Baden-Württemberg zeigt, wie deutlich die Rechtsprechung hier Position bezieht. Der Verwaltungsgerichtshof (VGH) Baden-Württemberg hat am 07. Oktober 2025 (Az.: 9 S 485/25) die Beschwerde eines Lehrers zurückgewiesen, dem die Lehrtätigkeit untersagt wurde. Das Gericht bestätigte damit die Entscheidung der Vorinstanz (VG Stuttgart). Wie das Portal anwaltauskunft.de mitteilt, reicht bereits ein hartnäckiges, für Reichsbürger typisches Verhalten im außerschulischen Bereich aus, um die persönliche Eignung für den Schuldienst dauerhaft zu verneinen. Zwischen Physikunterricht und Staatsleugnung Der betroffene Lehrer unterrichtete an einer privaten Schule in Baden-Württemberg die Fächer Mathematik und Physik. Nach Erkenntnissen des Landesamts für Verfassungsschutz war er über längere Zeit durch Äußerungen und Handlungen aufgefallen, die der sogenannten Reichsbürger- und Selbstverwalter-Szene zugeordnet werden. Dazu gehörte unter anderem: Er verweigerte Rundfunkbeiträge mit der Begründung, das Grundgesetz sei seit 1990 erloschen, bezeichnete Polizisten bei Verkehrskontrollen als "Angestellte einer GmbH" und forderte von Richtern eine "alliierte Lizenz". Besonders brisant: Selbst im laufenden Verfahren verweigerte er die Annahme behördlicher Schreiben, weil die Adressierung als "Herr" angeblich fehlerhaft sei. Das Regierungspräsidium Stuttgart untersagte ihm die Tätigkeit, nachdem das Landesamt für Verfassungsschutz Erkenntnisse über den Mann übermittelt hatte. Sein Verhalten wurde wie folgt bewertet: Bestreiten der Existenz der Bundesrepublik Deutschland als Staat, Behauptung, das Grundgesetz sei nicht mehr gültig, Leugnung der hoheitlichen Befugnisse von Gerichten und Polizei, sowie aktives Verweigerungsverhalten gegenüber staatlichen Maßnahmen, etwa bei Gerichts- und Polizeikontakten. Die obere Schulaufsichtsbehörde untersagte daraufhin auf Grundlage von § 8 Privatschulgesetz Baden-Württemberg (PSchG) seine weitere Tätigkeit als Lehrer an der Ersatzschule und ordnete die sofortige Vollziehung an. Gegen diese Maßnahme wehrte sich der Lehrer gerichtlich, ohne Erfolg. Lehrer darf nicht mehr unterrichten - Schutz der Schüler wiegt schwere Der Verwaltungsgerichtshof stellte klar, dass § 8 PSchG der Schulaufsicht ein präventives Eingriffsrecht gibt. Es geht nicht um Bestrafung, sondern um Gefahrenabwehr. Maßgeblich sei, ob Tatsachen vorliegen, die eine Lehrkraft für den Schuldienst ungeeignet erscheinen lassen. Eine absolute Gewissheit sei dafür nicht erforderlich. Besonders deutlich wird das Gericht bei der charakterlichen Eignung: Lehrkräfte hätten eine Vorbild- und Schutzfunktion gegenüber minderjährigen Schülerinnen und Schülern. Wer die Geltung der Rechtsordnung ablehne und staatliche Institutionen nicht anerkenne, könne diese Rolle nicht erfüllen – unabhängig davon, ob entsprechende Äußerungen bereits im Unterricht gefallen seien. Auch außerschulisches Verhalten dürfe berücksichtigt werden, wenn es Rückschlüsse auf die innere Haltung zulasse. Das Gericht betonte zudem: Eltern dürften darauf vertrauen, dass auch an privaten Ersatzschulen Lehrkräfte auf dem Boden des Grundgesetzes stehen. Die Berufsfreiheit der Lehrkraft müsse hinter dem Schutz der Schüler, dem Elternrecht und dem staatlichen Bildungsauftrag zurücktreten. Mildere Mittel wie Auflagen oder Beschränkungen auf bestimmte Fächer seien nicht geeignet, da Lehrkräfte immer auch pädagogisch wirken. Bedeutung für den Schulalltag Die Entscheidung unterstreicht, dass politische oder weltanschauliche Überzeugungen dort ihre Grenze finden, wo sie die demokratische Grundordnung infrage stellen. Für Lehrkräfte, auch an Privatschulen, gilt: Die Schule ist kein wertneutraler Raum. Die Anerkennung von Staat, Recht und Verfassung gehört zu den grundlegenden Voraussetzungen des Lehrerberufs. Informationen: www.anwaltauskunft.de

  • Fächerübergreifend
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Klassische Genetik - Mendel'sche Regeln

Unterrichtseinheit / Interaktives
14,99 €

Die Schülerinnen und Schüler lernen die Grundlagen der Vererbungslehre kennen und erfahren, wie Gregor Mendel durch Kreuzungsversuche die heute noch gültigen Regeln der Vererbung aufstellte. Durch eigene Kreuzungsschemata, digitale Übungen und Diskussionen gewinnen sie ein Verständnis für Genotyp, Phänotyp, Dominanz und Unabhängigkeitsregel. Die Unterrichtseinheit führt die Schülerinnen und Schüler anschaulich in die klassische Genetik ein und macht nachvollziehbar, wie Gregor Mendel aus Kreuzungsversuchen die bis heute gültigen Regeln der Vererbung ableitet. In drei Unterrichtsstunden (eine Doppelstunde und eine Einzelstunde) erarbeiten die Lernenden zentrale Fachbegriffe wie Gen, Allel, Genotyp und Phänotyp sowie die Prinzipien Dominanz und Rezessivität. Die Arbeitsblätter bauen schrittweise vom einfachen zum komplexeren Erbgang auf und trainieren konsequent das Anwenden von Kreuzungsschemata (Punnett-Quadrat): Arbeitsblatt 1 führt über Mendels Experimente in die Uniformitäts- und Spaltungsregel ein (monohybrider Erbgang) und sichert Grundbegriffe. Arbeitsblatt 2 erweitert auf die Unabhängigkeitsregel (dihybrider Erbgang) und lässt Genotyp- und Phänotypverhältnisse systematisch auswerten. Arbeitsblatt 3 vertieft mit Rückkreuzung und intermediärem Erbgang (Wunderblume nach Carl Correns) und eröffnet den Transfer auf Beispiele aus dem Alltag sowie aus Mensch und Tier. Eine begleitende PowerPoint-Präsentation strukturiert die Stunde und visualisiert zentrale Schritte und Kreuzungsschemata. Interaktive H5P-Übungen bieten unmittelbares Feedback, unterstützen die Lernstandsdiagnose und erhöhen die Aktivierung – sowohl zur Sicherung in der Stunde als auch für Wiederholung oder Hausaufgaben. Die klassische Genetik eignet sich hervorragend für einen experimentell-analytischen Unterrichtsansatz. Sie bietet klare Strukturen und wiederkehrende Muster, die den Lernenden ermöglichen, naturwissenschaftliche Denkweisen nachzuvollziehen und anzuwenden. Die Einheit nutzt anschauliche Beispiele (Erbsen, Blütenfarben) und grafische Darstellungen zur Visualisierung abstrakter Konzepte. Die PowerPoint-Präsentation strukturiert die Inhalte und bietet begleitende Illustrationen (Kreuzungsschemata, Fotos, Diagramme). Die Arbeitsblätter führen schrittweise von einfachen zu komplexeren Erbgängen (monohybrid, dihybrid, intermediär) und enthalten multiple-choice- und Transferaufgaben zur Selbstkontrolle. Die H5P-Übungen ermöglichen eine digitale Lernstandserhebung und motivieren durch unmittelbares Feedback. Durch Paar- und Gruppenarbeit wird kooperatives Lernen gefördert; gleichzeitig sind die Aufgaben so differenziert, dass leistungsschwächere Lernende durch Lückentexte und Hilfsgrafiken unterstützt werden, während leistungsstärkere Lernende Transfer- und Anwendungsaufgaben bearbeiten. Die Einheit schult das Verständnis zentraler biologischer Begriffe (Gen, Allel, Phänotyp, Genotyp) und legt das Fundament für weiterführende Themen wie Molekulargenetik, Erbgänge beim Menschen und Gentechnik. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler beschreiben die Prinzipien der Vererbung nach Mendel. unterscheiden dominante, rezessive und intermediäre Erbgänge. wenden Kreuzungsschemata (Punnett-Quadrat) sicher an. erläutern die Bedeutung der Mendel’schen Regeln für heutige genetische Forschung. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler wenden digitalen Tools (H5P, PowerPoint) an. recherchieren biologischer Zusammenhänge im Internet. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler tauschen sich in Paar- und Gruppenarbeit aus und reflektieren den Umgang untereinander. präsentieren Ergebnisse im Plenum.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt
  • Sekundarstufe I, Berufliche Bildung

Referendariat: Checkliste für die erste eigene Unterrichtsstunde

Kopiervorlage

Diese Checkliste bietet Referendarinnen und Referendaren Orientierung und Unterstützung bei der Planung und Vorbereitung ihrer ersten eigenen Unterrichtsstunde. Für die jeweiligen Bedingungen an der eigenen Ausbildungsschule und Lerngruppe kann die Liste selbstverständlich individuell angepasst oder erweitert werden. Was muss ich alles beachten, wenn ich im Referendariat das erste Mal als Lehrkraft vor einer Lerngruppe stehe oder gar meine erste eigene Lerngruppe übernehme? An wen kann ich mich an meiner Ausbildungsschule mit welchen Fragen wenden? Diese und weitere Fragen stellen sich viele Referendarinnen und Referendare zum Beginn ihres schulpraktischen Vorbereitungsdienstes. Unsere Checkliste soll sie dabei unterstützen, bestens informiert und top vorbereitet mit einem guten Gefühl in die erste eigene Unterrichtsstunde zu starten. Ergänzend hierzu kann auch unsere allgemeine Checkliste für Lehrkräfte zum Schuljahresbeginn den Start in den Schulalltag erleichtern. Da Referendarinnen und Referendare in ihren ersten eigenen Unterrichtsstunden ja nicht nur vor einer neuen Lerngruppe stehen, sondern sich auch in einem neuen Schulgebäude und einem neuen Kollegium zurechtfinden müssen, kann zum Einstieg ins Referendariat auch unsere Checkliste für Lehrkräfte an einer neuen Schule hilfreich sein. Vielleicht machen Sie Ihre ersten Unterrichtserfahrungen ja auch im Vertretungsunterricht? Dann schauen Sie sich doch gerne einmal unsere Checkliste für Vertretungsstunden an! Willkommen im Lehrerberuf - wir wünschen viel Erfolg und viel Spaß dabei!

  • Fächerübergreifend
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Autoimmunität verstehen: Fehlregulationen und ihre Folgen

Unterrichtseinheit
14,99 €

Was passiert, wenn das Immunsystem aus dem Gleichgewicht gerät? Hiermit beschäftigt sich die vorliegende Unterrichtseinheit. Sie erklärt, wie sich das Immunsystem durch Fehlregulation gegen den eigenen Körper richten und so letztendlich Autoimmunerkrankungen hervorrufen kann. Schwerpunkte der Einheit Die Unterrichtseinheit führt systematisch in die Grundlagen der Autoimmunität ein. Die Schülerinnen und Schüler setzten sich mit dem Konzept der Selbsttoleranz auseinander, das als Schutzmechanismus vor fehlgeleiteten Immunreaktionen dient. Anhand der Arbeitsblätter wird erforscht, welche genetischen, umweltbedingten und immunologischen Ursachen zur Entstehung von Autoimmunerkrankungen beitragen und wie sich die jeweiligen Krankheitsbilder konkret auswirken. Die wesentlichen Zusammenhänge werden exemplarisch anhand häufiger Autoimmunerkrankungen wie Typ-1-Diabetes, Multipler Sklerose und rheumatoider Arthritis veranschaulicht. Ergänzend erhalten die Lernenden Einblicke in therapeutische Ansätze sowie in die damit verbundenen medizinischen und ethischen Herausforderungen. Zielsetzung Die Unterrichtseinheit soll ein fundiertes Verständnis für die immunologischen Grundlagen von Autoimmunprozessen vermitteln. Ziel ist es, Fehlfunktionen des Immunsystems zu erkennen und die Zusammenhänge erklären zu können. Die Bearbeitung der Arbeitsmaterialien unterstützt dabei, Mechanismen, Entstehung und Verlauf typischer Autoimmunerkrankungen nachzuvollziehen und anschaulich darzustellen. Am Beispiel von Immunsuppressiva und Biologika sollen Chancen und Risiken etablierter Therapieverfahren kritisch reflektiert werden. Kompetenzerwerb Die Lernenden eignen sich detaillierte Kenntnisse autoimmunologischer Prozesse an, die zur Entstehung von Autoimmunerkrankungen führen. Gleichzeitig unterstützt die Unterrichtseinheit eine reflektierte Auseinandersetzung und einen sensiblen Umgang mit gesellschaftlich relevanten Gesundheitsthemen wie etwa chronischen Erkrankungen. Durch den binnendifferenzierten Aufbau ermöglichen die Arbeitsmaterialien einen flexiblen Einsatz, unabhängig von den Vorkenntnissen der Lernenden . Die methodische Vielfalt der Einheit, von Quizformaten über Lückentexte bis hin zu Gruppenpräsentationen, fördert den Lernprozess. Zur Bearbeitung der Aufgaben dienen die Informationstexte in Kombination mit eigenständiger Recherche. Zusätzlich unterstützen Sozialformen wie Gruppen- und Paararbeit das kooperative Lernen. Autoimmunerkrankungen sind weit verbreitet und betreffen auch junge Menschen. Viele Lernende kennen Betroffene im persönlichen Umfeld, die unter einer Autoimmunerkrankung leiden, was die hohe Alltagsrelevanz betont. Zur Bearbeitung der Unterrichtseinheit werden Grundkenntnisse zur Funktionsweise des Immunsystems, insbesondere zur spezifischen und unspezifischen Abwehr, sowie zu immunologischen Fachbegriffen (unter anderem Antikörper, Lymphozyten) vorausgesetzt. Zur Vorbereitung sind geeignete Krankheitsbilder (zum Beispiel Typ-1-Diabetes, Multiple Sklerose, rheumatoide Arthritis, Hashimoto Thyreoiditis) auszuwählen, zu denen die Lernenden in Gruppenarbeit Kurzprofile erstellen. Neben Tablets mit Internetzugang bieten sich digitale Tools (zum Beispiel Canva) oder MS Office (PowerPoint) an, um Präsentationen zu erstellen. Lehrkräfte sollten routiniert im Umgang mit den gewählten Präsentationsmedien sein. Die Unterrichtseinheit kombiniert vielfältige Methoden, unter anderem Einzel- und Gruppenarbeit, Literaturrecherche mit digitalen Medien sowie die Erstellung von Präsentationen, die sowohl das eigenständige als auch das gemeinschaftliche Lernen fördern. Außerdem üben die Lernenden, Kerninhalte aus Texten zu erfassen und nach strukturierter Aufbereitung verständlich zu präsentieren. Neben methodischen Kompetenzen eignen sich die Lernenden ein grundlegendes Verständnis für Fehlregulationen des Immunsystems und die daraus resultierenden Autoimmunerkrankungen an. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler beschreiben immunologische Prozesse, die zu Fehlregulationen führen. beherrschen immunologische Fachbegriffe zum Thema Autoimmunität (unter anderem Selbsttoleranz, Rezeptor-Editing, Immunsuppressiva, Biologika). haben ein Verständnis zu grundlegenden Zusammenhänge von Autoimmunerkrankungen. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler extrahieren die Kerninformation aus Fachtexten, Tabellen und Abbildungen. stellen biologische Zusammenhänge in verständlicher Form dar. recherchieren digitale Literatur. nutzen digitale Tools zur Erstellung von Präsentationen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten in Gruppen zur Bearbeitung der Aufgaben zusammen. gehen respektvoller mit sensiblen Themen wie chronischen Erkrankungen um.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt
  • Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Taking Care of Visitors

Unterrichtseinheit
14,99 €

Die Schülerinnen und Schüler lernen, Besucherinnen und Besucher im Unternehmen professionell zu empfangen. Sie üben typische höfliche Redewendungen, Small Talk, Identitätsprüfung, Getränke anbieten, Wegbeschreibungen geben und Besucherinnen und Besucher sicher zum Meeting Room zu begleiten. Durch Videoanalyse, interaktive Übungen, Rollenspiele und eine schriftliche Visitor Information Note trainieren sie praxisnahe Kommunikation, die in nahezu jedem kaufmännischen Beruf benötigt wird. Die Unterrichtseinheit vermittelt zentrale Kompetenzen für die professionelle Besucherbetreuung im Unternehmen. Im Mittelpunkt stehen: höfliche Begrüßung und Empfangssprache Small Talk in beruflichen Kontexten Identitäts- und Terminprüfung Serviceorientierung (Getränke, Wartebereich, Unterstützung) Giving directions (to the meeting room / office) professionelles Auftreten und Unternehmensrepräsentation Die Lernenden analysieren ein authentisches Video, identifizieren typische Formulierungen und üben diese in angeleiteten Dialogen und realitätsnahen Rollenspielen. Darüber hinaus schreiben sie eine "Visitor Information Note" – eine der häufigsten schriftlichen Tätigkeiten im Empfangsbereich. Ziel ist es, die Lernenden in die Lage zu versetzen, Besuchersituationen souverän zu meistern, höflich und sicher zu kommunizieren sowie das Unternehmen angemessen zu vertreten. Das relevante Fachvokabular wird systematisch aufgebaut, gefestigt und direkt angewendet. Durch Methodenvielfalt und praxisnahe Szenarien entsteht ein handlungsorientiertes Lernsetting mit hohem Berufsbezug, das langfristige kommunikative Routinen etabliert. Besuchende professionell zu empfangen ist eine Kernkompetenz im kaufmännischen Berufsalltag – unabhängig davon, ob die Lernenden später im Autohaus, im Büro, im Kundendienst, im Empfangsbereich, in der Verwaltung oder im Vertrieb tätig sind. Die Unterrichtseinheit greift diese Realität auf und verbindet sprachliche Grundlagen mit typischen Kommunikationsanforderungen im Beruf. Mindmapping aktiviert Vorwissen, baut Berührungsängste ab und verankert den Bezug zum Arbeitsalltag. Ein authentisches Video modelliert Besuchersituationen; Lernende erkennen wiederkehrende Phrasen und Abläufe (Begrüßung, Small Talk, Orientierung), erhalten auditiven Input und stärken Hörverstehen sowie situatives Lernen. In guided dialogues und Rollenspielen wird das Gelernte angewendet; der Wechsel zwischen Receptionist und Visitor fördert Perspektivenwechsel und Serviceorientierung. Schriftlich trainieren sie mit der Visitor Information Note eine typische Büroaufgabe. Binnendifferenzierung: schwächere Lernende erhalten Stützen (Lücken, Satzanfänge, Phrasen), stärkere erweitern Small Talk, improvisieren und nutzen komplexere Strukturen. Die Methodenvielfalt aus Videoarbeit, Dialogtraining, Quiz, Rollenspiel und Schreiben adressiert unterschiedliche Lerntypen und hält Motivation hoch. Vorbereitung: Video-Link testen, Materialien kopieren, QR-Codes und Rollenkarten bereitstellen, gegebenenfalls einen kleinen Reception Desk simulieren. Die Einheit verbindet situatives Lernen, aktives Sprechen und schriftliche Rückmeldung – und stärkt nachhaltig berufliche Handlungskompetenz. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler … empfangen Besuchende professionell und wenden typische Empfangs- und Small-Talk-Phrasen sicher an. überprüfen Termine und Identitäten korrekt. verfassen kurze, präzise Visitor Information Notes. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler … nutzen Videos, QR-Codes und digitale Übungsformate. erstellen Dialoge und Notizen strukturiert und mediengestützt. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler … arbeiten kooperativ in Paar- und Gruppenarbeit. reflektieren ihr Auftreten. geben und erhalten konstruktives Feedback.

  • Englisch
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe II, Erwachsenenbildung

Analysis Rezepte – Mathe zum Nachkochen

Unterrichtseinheit
14,99 €

Das Analysis-Material zur Abiturvorbereitung besteht aus einer Lernendenversion mit klaren, rezeptartigen Anleitungen und einer ergänzenden Lehrkäfteversion. Gemeinsam führen sie durch die zentralen Kompetenzen der Analysis und fördern systematisch das Verständnis für Ableitungen, Kurvenverhalten, Extremwerte, Gleichungen, Flächenberechnungen und weitere grundlegende Themen. Im Mittelpunkt steht die Fähigkeit, mathematische Methoden gezielt auszuwählen, korrekt anzuwenden und sicher im Kontext zu deuten. Das vorliegende Unterrichtsmaterial basiert auf einer klar strukturierten Lernendenversion , die zentrale Inhalte der Analysis in Form leicht zugänglicher "Kochrezepte" vermittelt. Diese Rezepte führen die Lernenden Schritt für Schritt durch wesentliche Kompetenzbereiche wie Ableitungen, Tangenten und Normalen, Monotonie, Krümmung, Extrem- und Wendestellen, Gleichungsverfahren sowie Flächenberechnung mit bestimmten Integralen. Die Lernendenversion legt besonderen Wert auf Transparenz und Nachvollziehbarkeit: Jede Einheit beginnt mit einem klar formulierten Ziel, gefolgt von den notwendigen "Zutaten", bevor ein präzises Vorgehen exemplarisch demonstriert wird. Ergänzt wird dies durch dreistufige Übungsformate, die unterschiedliche Anforderungsniveaus bedienen und eine individuelle Förderung ermöglichen. Die strukturierte Darstellung hilft den Schülerinnen und Schülern, komplexe mathematische Verfahren zu verstehen, Zusammenhänge zu erkennen und Lösungswege eigenständig zu reproduzieren. Das Material fördert somit nicht nur das reine Rechnen, sondern insbesondere die kompetente Auswahl geeigneter Methoden , etwa bei der Frage, wann ein Verfahren wie Substitution, Wurzelziehen oder die Mitternachtsformel sinnvoll ist. In der Lehrkraftversion werden diese Inhalte durch didaktische Hinweise, typische Fehlerquellen, alternative Erklärwege und vollständige Musterlösungen ergänzt. Dadurch eignet sich das Material sowohl für den regulären Unterricht als auch für Vertiefungsphasen, individuelle Förderung und die Vorbereitung auf Klausuren oder das Abitur. Die enge Verzahnung von Lernendenversion und Lehrkraftband ermöglicht ein konsistentes, lernwirksames Arbeiten und unterstützt den kompetenzorientierten Unterricht der gymnasialen Oberstufe. Das Analysis-Material ist kompetenzorientiert aufgebaut und unterstützt Schülerinnen und Schüler gezielt bei der Abiturvorbereitung. Die "Rezept"-Struktur bietet klare, transparente Lösungswege und macht mathematische Denk- und Entscheidungsprozesse nachvollziehbar, ohne den fachlichen Anspruch zu reduzieren. Methodisch folgt jedes Arbeitsblatt einem klaren Dreischritt aus Ziel, Vorgehen und Übung. Dies erleichtert die Strukturierung komplexer Inhalte und fördert das bewusste Auswählen geeigneter mathematischer Verfahren. Die dreistufigen Übungsformate ermöglichen binnendifferenziertes Arbeiten und eignen sich für heterogene Lerngruppen, individuelle Förderung sowie selbstständige Lernphasen. Ein zentraler Schwerpunkt liegt auf der Verknüpfung von Rechenverfahren, Graphen und inhaltlicher Deutung. Die Schülerinnen und Schüler lernen, mathematische Ergebnisse sicher zu interpretieren und im Kontext von Sachproblemen zu nutzen. Die ergänzende Lehrkraftversion bietet didaktische Hinweise, typische Fehlerquellen und vollständige Musterlösungen. Dadurch ist das Material flexibel im Unterricht, in Vertiefungsphasen und in der gezielten Abiturvorbereitung einsetzbar und unterstützt einen transparenten, lernwirksamen Unterricht in der gymnasialen Oberstufe. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler analysieren Funktionen hinsichtlich Ableitung, Monotonie, Krümmungsverhalten, Extrem- und Wendepunkten sowie Flächenberechnungen und weitere Themen der Analysis. wählen geeignete mathematische Verfahren zur Lösung von Gleichungen, Optimierungsproblemen, trigonometrischen Fragestellungen und weitere Themen der Analysis aus und begründen ihre Wahl. deuten mathematische Ergebnisse sicher im Graphen und im Kontext von Sachproblemen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler verwenden Taschenrechner und CAS zur Kontrolle von Ableitungen, Funktionsgraphen und Integralen. arbeiten sicher mit digitalen Arbeitsmaterialien (PDF/Word) und nutzen digitale Werkzeuge zur graphischen Darstellung und Selbstkontrolle. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erklären Rechenwege nachvollziehbar und entwickeln dadurch kommunikative Klarheit im mathematischen Austausch. übernehmen Verantwortung für ihren Lernprozess, indem sie Rezeptschritte gemeinsam überprüfen und kooperative Lösungsstrategien entwickeln.

  • Mathematik / Rechnen & Logik
  • Sekundarstufe II

Stars der Rock- und Pop-Musik

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit zu Stars der Rock- und Pop-Musik erhalten die Schülerinnen und Schüler spielerisch einen Überblick über 60 Jahre Musikgeschichte. Anhand ausgewählter Hör- und Videobeispiele lernen sie verschiedene Stilrichtungen kennen, beginnend in den 1950er Jahren bis in die 2000er Jahre. Dabei wiederholen sie sowohl bekannte Stile wie etwa Pop-Musik, Rock'n'Roll, Hard Rock und Heavy Metal, aber auch möglicherweise weniger geläufige Richtungen wie Soul, Funk oder R&B und beschäftigen sich mit Musikerinnen, Musikern und Bands, die die populäre Musikwelt in den vergangenen sechzig Jahren nachhaltig geprägt haben. Schwerpunkte der Einheit In dieser Unterrichtseinheit reisen die Schülerinnen und Schüler durch neuere Musikgeschichte der vergangenen 60 Jahre. Die Klasse lernt verschiedene Musikrichtungen kennen, beginnend in den 1950er Jahren mit dem Rock' n Roll, Elvis Presley und den Beatles, bis in die 2000er mit Dance-Pop und Techno. Dabei wiederholen sie anhand ausgewählter Musikbeispiele verschiedene Stile Rock- und Popmusik und beschäftigen sich mit Musikerinnen, Musikern und Bands, die durch ihr Schaffen und Wirken ihr Genre nachhaltig beeinflusst haben. Diese Unterrichtseinheit ist eher als Überblick und ein Eintauchen in die Rock- und Popwelt gedacht und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Ebenso lässt sie bewusst aktuelle Pop- und Rockbands und Trends weg. Viele der Musikerinnen, Musiker und Bands sind bereits verstorben oder befinden sich in den letzten Zügen ihrer langen Karriere. Zielsetzung Diese Unterrichtseinheit dient als Einführung in einen größeren Themenkomplex zur Pop- & Rock-Musik und vermittelt den Schülerinnen und Schülern einen groben Überblick über die vergangenen 60 Jahre populäre Musik. Beginnend in den 1950er Jahren mit Elvis Presley bis hin zu Stars wie Bruce Springsteen oder AC/DC, die bis in die Gegenwart wirken, hört und betrachtet die Klasse unterschiedlichste Sängerinnen und Sänger, Bands und Musikstile. Nach einer kurzen Hinführung als Einstieg verlässt diese Unterrichtseinheit bewusst den Bereich der aktuellen Musik und der gerade angesagten Künstlerinnen, Künstler und Trends. Die Klasse soll Musikerinnen, Musiker und Bands und deren musikalische Stile kennenlernen, die durch ihr Schaffen und ihre langjährige Karriere die Musikwelt nachhaltig beeinflusst haben. Da es sich um ein sehr weit gefasstes Themengebiet handelt und man nahezu auf beliebige Weise Schwerpunkte setzen könnte, steht im Zentrum dieser Unterrichtseinheit ein selbsterstelltes Kartenspiel. Dieses besteht aus 32 stiltypischen Musikerinnen, Musiker und Bands, die man alle zu den kommerziell erfolgreichsten aber auch zu den einflussreichsten der letzten Jahrzehnte zählen kann. Das Kartenspiel kann analog in Papierform oder digital auf einem iPad gespielt werden. Ein Großteil der ausgewählten Musikstücke sollte vielen Schülerinnen und Schülern vom Hören bekannt sein. Manche Gruppen, Künstlerinnen und Künstler mit ihren Stücken sind vielleicht neu und dienen zur Erweiterung des musikalischen Horizonts. Am Ende der Unterrichtseinheit haben die Schülerinnen und Schüler einen groben Überblick über die neuere Musikgeschichte aus dem Pop- und Rockbereich anhand ausgewählter Stars und deren Werke erhalten. Kompetenzerwerb Die Schülerinnen und Schüler erweitern ihren musikalischen Horizont und lernen zahlreiche Musikstücke, stilprägende Musikerinnen, Musiker und Bands der vergangenen 60 Jahre kennen. Die Lernenden lernen neue Musikstile und ihre musikalischen vertretenden Personen kennen und können einzelne Musikstücke leichter einem bestimmten Stil oder einem bestimmten Jahrzehnt zuordnen. Dabei kommen moderne Medien und technische Geräte, wie das iPad oder das Smartphone zum Einsatz, indem QR-Codes zu Filmclips eingescannt werden können. Im Zentrum dieser Unterrichtseinheit steht das Ansehen, bzw. Anhören von Musikstücken und das Beschäftigen mit den Biografien ausgewählter Bands, Musikerinnen und Musiker. Relevanz des Themas Das Thema Stars der Rock- und Popmusik kann in verschiedenen Jahrgangsstufen durchgenommen werden, da das Singen und das sich Beschäftigen mit populärer Musik in nahezu allen Jahrgangsstufen in unterschiedlichen Ausprägungen eingestreut werden kann. Bei diesem Thema haben jede Schülerin und jeder Schüler eine eigene Meinung und kann sich auf ihre oder seine Weise einbringen. Vorkenntnisse Für die Durchführung dieser Unterrichtseinheit zu Stars der Rock- und Pop-Musik sind keine speziellen Vorkenntnisse notwendig. Es ist jedoch von Vorteil, wenn die Schülerinnen und Schüler über ein Basiswissen hinsichtlich verschiedener Musikstile, Künstlerinnen, Künstler und Bands verfügen. Viele der Melodien der Hörbeispiele sind den Schülerinnen und Schülern sicher aus dem Radio und privaten Alltag geläufig. Es ist sinnvoll, dass die Schülerinnen und Schüler mit einem QR-Code umgehen können und die entsprechenden technischen Voraussetzungen erfüllen, um die darin hinterlegen Filme ansehen zu können. Didaktisch-methodische Analyse Jede Schülerin und jeder Schüler haben mit dem Begriff Pop- und Rockmusik eine andere, jedoch meist durchaus positive Assoziation. Man ist täglich durch die verschiedenen Streamingportale mit nahezu unbegrenzten Möglichkeiten ausgestattet, bequem die präferierte Musik zu konsumieren. Auch wenn die ausgesuchten Hörbeispiele nicht dem aktuellen Chart entsprechen, so sollten die meisten doch sehr geläufig sein. Ansonsten sollte die Lehrkraft dazu in der Lage sein, für ein offenes und respektvolles Klassenklima zu sorgen, damit man sich der Musik der Eltern und Großeltern widmen kann, denn manchen Bands und Musikstile werden dennoch der heutigen Jugend eher unbekannt sein. Pop- & Rockmusik besteht aus unterschiedlichsten Richtungen, und es gibt unzählige erfolgreiche Bands, Künstlerinnen und Künstler, die für eine gewisse Zeit oder für einen Musikstil einflussreich und prägend waren oder und deren Wirken und Schaffen bis heute nachhallt. Die Schülerinnen und Schüler erhalten in dieser Unterrichtseinheit einen Überblick über die Pop- und Rock-Musik der 1950er bis 2000er Jahre und können viele Musikstile zeitlich einordnen. Die Auswahl der Hörbeispiele bildet den Facettenreichtum der letzten 60 Jahre Pop- und Rock-Musik in unterschiedlichsten Ausprägungen ab, ohne jedoch den Anspruch auf Vollständigkeit zu haben. So fehlen im Kartenspiel, das im Zentrum der Unterrichtseinheit steht, zum Beispiel Bands wie The Eagles, Depeche Mode, Oasis, The Doors oder Deep Purple, die aufgrund ihres Schaffens durchaus eine Berechtigung gehabt hätten, näher behandelt zu werden. Sollte man als Lehrkraft nach dieser Unterrichtseinheit zum Beispiel Referatsthemen ausgeben wollen, kann man diese Bands dabei berücksichtigen. Je nach Belieben können die Musikbeispiele auch ausgetauscht werden. In dieser Unterrichtseinheit besteht die Möglichkeit, dass sich die Lernenden mit ihren Liederwünschen selbst einbringen können und auch die Lehrkraft ihre persönliche Musikpräferenz miteinfließen lassen kann. Durch ein Kartenspiel zu unterschiedlichen Musikstilen, Musikerinnen und Musikern der letzten 60 Jahre erweitern die Schülerinnen und Schüler ihren meist auf aktuelle Charts beschränkten Begriff von Pop- und Rockmusik. Darüber hinaus bietet die Unterrichtseinheit zahlreiche Möglichkeiten, mithilfe der angegebenen Links und QR-Codes den eigenen musikalischen Horizont zu erweitern. Die Schülerinnen und Schüler erhalten während des Spiels die Möglichkeit, sich bei Verfügbarkeit des Internets und Smartphones ausgewählte Musikstücke auf YouTube anzusehen. In einer Mind-Map werden die Ergebnisse am Ende auf einem Arbeitsblatt festgehalten. Den Abschluss der Unterrichtseinheit kann das Betrachten ausgewählter Musikvideos oder das gemeinsame Singen eines populären Pop- oder Rockstücks bilden. Vorbereitung Wenn sich die Lehrkraft dazu entscheidet, das Spiel analog in Papierform durchzuführen, dann ist ein hohes zeitliches Maß an Vorbereitungszeit erforderlich. Es muss der Spielkartensatz in ausreichender Form kopiert und idealerweise laminiert werden. Besser wäre es, wenn die Klasse flächendeckend über digitale Endgeräte, zum Beispiel iPads verfügt und das Spiel digital an die Lernenden verteilt. Es ist ratsam, dass die technischen Voraussetzungen für den Einsatz von QR-Codes im Unterricht vorhanden sind. Damit die Filmvideos geladen werden können, ist eine Datenverbindung oder WLAN im Klassenzimmer zwingend erforderlich. Die Unterrichtsstunde funktioniert aber genauso ohne Datenverbindung, da die Schülerinnen und Schüler die QR-Codes gegebenenfalls zu Hause im eigenen WLAN scannen können. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler reaktivieren und erweitern ihr bereits vorhandenes Vorwissen. lernen neue beziehungsweise nicht geläufige Musikstile, Musikerinnen, Musiker und Bands aus der Rock und Pop-Geschichte kennen. ordnen die verschiedenen Bands, Musiker und Musikstile grob zeitlich ein. singen gemeinsam ausgewählte populäre Stücke und bereiten gegebenenfalls kleine Referate vor. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen den Umgang mit dem iPad und dem Betrachten von Videos auf YouTube. je nach Ausstattung arbeiten die Schülerinnen und Schüler mit dem iPad, sowie dem Smartphone. setzten ihre Smartphones ein und lernen den Umgang mit QR-Codes kennen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler halten sich an Gesprächsregeln im Unterrichtsgespräch. sind diszipliniert beim Betrachten von Videos. arbeiten gut und respektvoll mit ihrer Partnerin oder ihrem Partner. halten sich an die Regeln zur Verwendung von Smartphones im Unterricht. sind offen und respektvoll und hören sich verschiedene Meinungen an.

  • Musik
  • Sekundarstufe I

Berufe am Theater

Unterrichtseinheit
14,99 €

Vorhang auf! Diese Unterrichtseinheit stellt mehr als 25 ausgewählte, exemplarische Berufe aus dem Bereich der Oper und des Theaters vor. Damit erhalten Schülerinnen und Schüler der 9. oder 10. Jahrgangsstufe berufsvorbereitende Einblicke in viele bis dato unbekannte Tätigkeitsbereiche an einem Theater oder Opernhaus. Schwerpunkte der Einheit In dieser Unterrichtseinheit erhalten die Schülerinnen und Schüler einen Überblick und möglichst breiten Einblick in das weite und abwechslungsreiche Feld der möglichen Berufe an einem Theater oder Opernhaus. Ein Blick hinter die Kulissen! Diese Unterrichtseinheit soll den Schülerinnen und Schülern Einblicke über einen Querschnitt ausgewählter Berufe aus dem Berufsfeld Oper und Theater geben: von der Beleuchterin und dem Beleuchter, Bühnenhandwerkerin und Bühnenhandwerker über den Beruf der Dirigentin und des Dirigenten, der Maskenbildnerin und des Maskenbildners sowie der Modistin und des Modisten und der Requisiteurin und des Requisiteurs bis hin zur Souffleuse und zum Souffleur sowie zur Tonmeisterin und zum Tonmeister. Die Schülerinnen und Schüler erhalten nicht nur einen Überblick über die verschiedenen Tätigkeitsbereiche an einem Theater, sondern bekommen zusätzlich eine Vorauswahl von mehr als 27 Berufen. Aus dieser wählen sie einen für sie interessanten Beruf aus, den sie eigenständig recherchieren. Sie informieren sich über erforderliche Voraussetzungen in dem sie einen informativen Text lesen und sich - je nach technischer Ausstattung - ein passendes Video dazu ansehen. Möglicherweise erhalten die Schülerinnen und Schüler in ihren letzten Jahren an der Realschule eine Anregung, sich mit dem ein- oder anderen Beruf näher auseinanderzusetzen, da sie sich vorstellen könnten, ihn für sich in der Zukunft zu ergreifen. Zielsetzung Gerade an einer Realschule in der Sekundarstufe ist die Berufsvorbereitung ein wichtiger und wesentlicher Bestandteil der Ausbildung. Das Fach Musik ist nicht gerade dafür bekannt, einen wesentlichen Beitrag auf diesem Gebiet leisten zu können. Jedoch ein Thema ist dafür prädestiniert: Berufe an der Oper oder dem Theater. Vermutlich haben die meisten Lernenden keine Ahnung davon, wie vielfältig das Betätigungsfeld auf diesem Gebiet sein kann. Deshalb soll die Klasse nicht nur einen Überblick über die fünf Hauptfelder erhalten, sondern einen Einblick in mehr als 25 verschiedene Berufe aus den Bereichen Verwaltung und Leitenden Positionen, Musikerin, Musiker, Künstlerin, Künstler, Handwerkerin, Handwerker, Technik und "Dienstbare Geister". Am Ende dieser Unterrichtseinheit sollten die Schülerinnen und Schüler ihren beruflichen Horizont erweitert haben und vielleicht auf den Geschmack gekommen sein, ihre berufliche Zukunft im kulturellen Sektor zu suchen. Je nach technischer Ausstattung kann ein Großteil dieser Unterrichtseinheit auch digital auf einem iPad erfolgen. Zudem erhält die Lehrkraft eine Liste mit zusätzlichen Links zu Übersichten und Berufen. Kompetenzerwerb Die Schülerinnen und Schüler erweitern ihren beruflichen Horizont und lernen das weite und äußerst abwechslungsreiche Feld der Berufe an einem Opernhaus oder Theater kennen. Sie reflektieren über ihre eigenen Stärken und Neigungen und erkunden selbstständig, welche Möglichkeiten es am Theater für sie gäbe. Relevanz des Themas Das Thema "Berufe am Theater" ist ein wichtiger Bestandteil im Kanon Oper, Musical, Theater im Musikunterricht in der neunten oder zehnten Jahrgangsstufe. Gerade in diesen Jahrgangsstufen ist die Berufsvorbereitung auch in anderen Fächern ein wichtiges Thema. Hier kann auch das Fach Musik einen Beitrag leisten und Schülerinnen und Schülern Möglichkeiten für ihre berufliche Zukunft aufzeigen. Natürlich kann nicht jeder Beruf besprochen werden, sondern nur ein Überblick gegeben und ein Querschnitt aufgezeigt werden. Dennoch wird die Vielfältigkeit der Berufsmöglichkeiten besprochen. Vorkenntnisse Grundsätzlich sind keine speziellen Vorkenntnisse notwendig. Die Schülerinnen und Schüler kennen natürlich bereits zahlreiche Berufe aus ihrem privaten Umfeld. Dennoch dürften für viele Schülerinnen und Schüler auch neue Berufe, wie beispielsweise ein Dramaturg oder Inspizient oder ein Modist dabei sein. Didaktisch-methodische Analyse Mit diesem Material kann auf vielfältige Weise die unglaubliche Bandbreite an Berufen am Theater vorgestellt werden. Ziel der Stunde soll es nicht sein, dass jeder Lernenden von jedem der zu behandelnde Berufe das exakte Berufsbild und die genauen Voraussetzungen, die für das Ergreifen des jeweiligen Berufs erforderlich wären, kennt, sondern nur einen Überblick über das Berufsfeld Oper und Theater erhält. Jeder Lernenden soll sich zumindest mit einem Beruf beschäftigen und das dazugehörige Berufsbild und die erforderlichen Voraussetzungen erarbeiten. Die Schülerinnen und Schüler erhalten ein Raster, mit welchem sich jeder beliebige Beruf aus dem Theater charakteristisch einem bestimmten Berufsfeld zuordnen lässt. Das Schema besteht aus den Berufsfeldern Handwerk, Technik, Musik und Kunst, Verwaltung sowie leitende Positionen sowie den „dienstbaren Geistern“. Es werden viele unbekannte, aber durchaus interessante Berufe auf eine spielerische und durch die zahlreichen Videos moderne Art und Weise vorgestellt: So verfassen die Lernenden eine Stellenausschreibung, die von den Mitschülerinnen und Mitschülern erraten werden soll. Ebenso erhalten sie Anregungen, sich für ihre zukünftige Planung weiter zu informieren. Ebenso trägt ein Wechsel der Sozialformen dazu bei, die Motivation der Klasse zu steigern. Aufgrund der hohen Relevanz des Themas sollte diese jedoch ohnehin bereits gegeben sein. Vorbereitung Die Lehrkraft sollte sich mit den Berufen und Videos vorab auseinandersetzen. Ebenso ist es sinnvoll, dass man sich mit den technischen Gegebenheiten des Raumes vertraut gemacht hat. Sollte die Schule noch analog geführt sein, ist es ratsam, die 27 Berufskarten in ausreichender Form zu kopieren und zu laminieren. Alternativ könnte die Lehrkraft auch jeweils 4-5 unterschiedliche Berufe als ein PDF zusammenstellen und den Paaren oder Gruppen auf digitalen Wegen wie Airdrop zukommen lassen. Benötigte digitale Kompetenzen von Lehrkräften Das hängt von der Ausstattung des Raumes ab; ein sicherer Umgang mit einer digitalen Tafel und einem iPad, sowie dem Internet (YouTube) ist von Vorteil, ebenso wäre eine stabile Internetverbindung von großem Vorteil. Wenn flächendeckend iPads vorhanden sind, können die Arbeitsblätter auch digital an die Schülerinnen und Schüler verteilt werden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler aktivieren ihr Vorwissen und lernen verschiedene Berufe aus dem Bereich des Theaters kennen. beschäftigen sich mit ausgewählten Berufen und stellen diese anhand einer Stellenbeschreibung vor. gewinnen Einblicke hinter die Kulissen eines Theaterbetriebes. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler sehen sich verschiedene Videos an, eventuell auch mit Kopfhörern. lernen den sicheren Umgang mit ihrem eigenen iPad, dem Teilen von Dateien und dem Abspielen von Videos. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler halten sich an Gesprächsregeln im Unterrichtsgespräch. sind diszipliniert beim Betrachten von Videos. arbeiten gut und respektvoll mit ihrer Partnerin oder ihrem Partner, beziehungsweise in der Gruppe. hören sich verschiedene Meinungen an und sind offen für die Ideen anderer.

  • Musik
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Unterrichtsmaterial und News für die Sekundarstufen

In diesem Schulstufenportal finden Lehrkräfte der Sekundarstufen I und II kostenlose und kostenpflichtige Arbeitsblätter, Kopiervorlagen, Unterrichtsmaterialien und interaktive Übungen mit Lösungsvorschlägen zum Download und für den direkten Einsatz im Fach- und fächerübergreifenden Unterricht sowie in Vertretungsstunden. Ob für das Fach Deutsch, Mathematik, Kunst, Sport, oder Englisch: Dieser Schulstufenbereich bietet Lehrerinnen und Lehrern jede Menge lehrplanorientierter Unterrichtsideen, Bildungsnachrichten sowie Tipps zu Apps und Tools für ihren Unterricht. 

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