• Schulstufe
  • Klassenstufe
  • Schulform
  • Fach
  • Materialtyp
  • Quelle7
Sortierung nach Datum
Kacheln     Liste

Meine Sinne

Unterrichtseinheit
14,99 €

Unsere Sinne sind das Tor zur Umwelt. Mit den Augen, den Ohren, der Nase, der Zunge und mit der Haut nehmen wir die Schönheiten und angenehmen Dinge unserer Umgebung wahr, aber ebenso warnen sie uns vor Gefahren. Wie funktionieren die Sinne? Was geschieht, wenn einer dieser Sinne ausfällt? Da die meisten Kinder keine Beeinträchtigungen haben, sind Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Fühlen für sie selbstverständlich. Die Unterrichtseinheit lässt sie bekannte Aufgaben unserer Sinne bewusst wahrnehmen und lenkt die Aufmerksamkeit außerdem auf weniger bekannte Tatsachen, wie den Zusammenhang von Riechen und Schmecken und die Haut als größtes und sensibles Organ. Die interaktive Lernumgebung dient als Plattform für die Internetrecherche, von der aus gezielt kindgemäßen Webseiten zur Lösung der Arbeitsaufträge angeklickt werden können. Verschiedene interaktive Übungen runden die Arbeit ab. Beschreibung zu den Arbeitsblättern Arbeitsblatt 1: Überblick über die Namen der fünf Sinne und ihre unmittelbaren Funktionen. Arbeitsblatt 2: Die Kinder lernen die einzelnen Teile des Auges kennen und identifizieren sie in der Abbildung. Mit den Augen kann man Farben, Formen, Helligkeit und Bewegungen wahrnehmen. Arbeitsblatt 3: Hier geht es um Beeinträchtigung des Sehvermögens durch Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit oder Blindheit und wie man sie meistern kann. Arbeitsblatt 4: Die Kinder lernen die Teile des Ohres und ihre Funktionen kennen und erfahren seine Bedeutung für das Gleichgewicht. Arbeitsblatt 5: Hier gibt es verschiedenen Übungen zum Hören und um Beeinträchtigung der Hörleistung durch Krankheit. Arbeitsblatt 6: Die Zunge braucht man zum Kauen, Schlucken und Sprechen, aber auch zum Schmecken. Die Geschmackszellen liegen auf der Zunge verteilt und lassen uns süß, sauer, salzig, bitter und umami unterscheiden. Arbeitsblatt 7: Die Kinder lernen die Teile der Nase kennen und ordnen ihre Bezeichnungen der Abbildung zu. Außerdem wird die Funktion des Riechens erklärt. Arbeitsblatt 8: Das Arbeitsblatt befasst sich mit einem Vergleich der Riechfähigkeit von Menschen und Hunden. In einem Experiment lernen sie, was Schnupfen mit Riechen und Schmecken zu tun hat. Arbeitsblatt 9: Die Haut, unser größtes Organ, besteht aus verschiedenen Schichten, deren Namen und Funktionen erarbeitet werden. In einem Experiment versuchen sie, drei unbekannte Dinge zu ertasten. Arbeitsblatt 10: Hier geht es um Redensarten rund um die Sinne. Die richtige Zuordnung von Redensart und Bedeutung ergibt ein Lösungswort. Arbeitsblatt 11: Adjektive und ihre Gegensätze im Zusammenhang mit den Sinnesorganen Nase und Haut. Arbeitsblatt 12: Die Kinder lesen die Geschichte von Helen Keller online und beantworten Fragen dazu. Arbeitsblatt 13: Ein Diktattext zum Thema Helen Keller wird auf verschiedene Art und Weise (analog und digital) bearbeitet, um Wörter zu üben. Arbeitsblatt 14: Die Kinder unterscheiden die Wortfelder sehen, hören, riechen, schmecken und tasten und ordnen entsprechende Verben richtig in eine Tabelle ein. Arbeitsblatt 15: Nach der Übung am PC werden englische Wörter zum Thema Sinne als Domino gelegt. Ablauf der Unterrichtseinheit Organisation des Unterrichts und Zeitraum der Arbeit hängen von der Anzahl der jeweils vorhandenen PC-Arbeitsplätze/Tablets ab. Sinnvoll hat sich auf jeden Fall Paararbeit erwiesen, da sich zum einen so die Zahl der eventuell auf einen Computer wartenden Kinder halbiert und zum anderen die Paare sich gegenseitig unterstützen können. Als zusätzliches Angebot können im Bedarfsfall weitere Arbeitsaufträge gestellt werden, die die in der Lerneinheit angesprochenen Themen vertiefen: zum Beispiel Sachbücher zum Thema anschauen, weitere Aufgaben zu den Adjektiven (Steigerungen), Sätze mit den zum Thema passenden Verben und Adjektiven bilden. Die Unterrichtseinheit ist fächerübergreifend angelegt, als Fachlehrkraft haben Sie aber auch die Möglichkeit, nur die Sachthemen zu behandeln und die Fächer Deutsch und Englisch auszuklammern, wenn der fächerübergreifende Ansatz aus stundenplantechnischen Gründen nicht oder nur sehr schwer durchführbar ist. Die meisten Kinder sind heutzutage sehr geübt im Umgang mit digitalen Medien. Es ist trotzdem klug, "PC-Expertinnen und Experten" zu wählen, die bei eventuellen Schwierigkeiten mit dem Medium als ansprechende Person fungieren sollen. So können die Kinder viele der etwaigen Fragen unter sich klären und selbstständig arbeiten. In jeder wachen Minute stürzen Millionen von Sinneseindrücken auf uns ein, von denen wir die meisten nur unbewusst wahrnehmen. Wäre es anders, würden wir uns in der Flut der Informationen nicht mehr zurechtfinden. Zum Glück gelangen nur die wirklich wichtigen Eindrücke ins Bewusstsein. Über die fünf Sinnesorgane nehmen wir die Umwelt wahr. Sie empfangen Reize, wandeln sie in Nervenimpulse um und leiten sie an das Gehirn weiter. Dort werden sie in bestimmten Hirnregionen verarbeitet, um dann von uns zum Beispiel als Bilder, Klänge, Bewegungen, Berührungen oder Gerüche wahrgenommen zu werden. 70% aller Wahrnehmungen empfangen wir über das Auge, das damit unser wichtigstes Sinnesorgan ist. Ohr, Nase, Haut und Zunge runden unsere Empfindungsspektrum ab und lassen uns die Umwelt ganzheitlich wahrnehmen. Gleichwohl lässt es sich aber auch mit einer Beeinträchtigung der Sinnesorgane gut leben, da fehlende Fähigkeiten durch andere dafür stärker ausgebildete und so kompensiert werden, was am Beispiel von Helen Keller mehr als deutlich wird. Zur theoretischen und virtuellen Aufarbeitung des Themas ist das Internet ein ideales Medium. Es gibt eine Reihe kindgemäßer Seiten, die den Kindern Gelegenheit zum selbstständigen Erforschen geben. Die interaktive Lernumgebung bietet eine sichere Plattform für die Recherche im Internet. Die Kinder werden durch Links gezielt zu den Informationen geführt, die sie für die Lösung der Arbeitsaufträge auf den Arbeitsblättern benötigen. Die Kinder sollten an offene Unterrichtsformen gewöhnt sein, da sie bei vielen Aufgaben miteinander agieren. Der Umgang mit der interaktiven Lernumgebung ist denkbar einfach, denn durch gezielte Klicks gelangt man zur erforderlichen Seite im Internet oder zu den Offline-Übungen. Durch den Zurück-Button des Browsers kommt man wieder zur Lernumgebung. Paar- oder Gruppenarbeit hat sich hier bewährt, vor allem, wenn die Anzahl der Computer/Tablets geringer ist als die Anzahl der Schülerinnen und Schüler. Jedes Kind heftet seine fertigen Arbeitsblätter und gelösten Aufgaben in einem Hefter ab, der nach Abschluss des Projekts eingesammelt und von der Lehrkraft überprüft werden kann. Die Lehrkräfte sollten in der Lage sein, digitale Medien zu nutzen und Anweisungen zur Nutzung zu transportieren. Da das Internet ein schnelllebiges Medium ist, in dem Adressen geändert oder Seiten ganz aus dem Netz genommen werden, ist es sinnvoll, die in der Lernumgebung aufgezeigten Links vor Projektbeginn zu überprüfen und gegebenenfalls Ersatz zu suchen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kennen die fünf Sinne und ihre Funktionen. wissen, dass die Sinne durch Krankheit oder von Geburt beeinträchtigt sein können. wissen, dass man beeinträchtigte Sinnesleistungen kompensieren kann (s. Helen Keller). Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler führen gezielte Recherchen im Internet und nutzen es als Informationsquelle. bearbeiten eine interaktive Lerneinheit am Computer. führen interaktive Übungen durch. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler treffen Absprachen zur Benutzung der Computer-Arbeitsplätze. einigen sich als Partnerinnen und Partner über die Reihenfolge der Aufgaben. helfen sich gegenseitig.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt / Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / Ich und meine Welt / Englisch / Fächerübergreifend
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Daniell-Element - Aufbau und Funktion

Kopiervorlage / Interaktives
0,00 €

Wie funktioniert eigentlich ein galvanisches Element – und warum beginnt eine Glühlampe zu leuchten, sobald Zink und Kupfer miteinander "stromtechnisch" ins Gespräch kommen? Die Animation zum Daniell-Element macht genau das sichtbar: Schülerinnen und Schüler erleben Schritt für Schritt, wie Oxidation und Reduktion räumlich getrennt ablaufen, Elektronen vom unedleren Zink zur Kupferhalbzelle wandern und dabei elektrische Energie entsteht. Im Verlauf des Arbeitsmaterials " Elektrochemsiche Spannungsreihe - virtuelle Ermittlung " haben Schülerinnen und Schülern mit Tauchversuchen die Einordnung verschiedener Metalle nach steigendem Reduktions- bzw. Oxidationsvermögen kennengelernt. Reduktion und Oxidation und damit der Elektronenübergang laufen direkt beim Kontakt der Reaktionspartner ab. Die energetische Nutzung der Elektronenübergänge zwischen Reduktionsmittel und Oxidationsmittel gelingt durch eine räumliche Trennung der Oxidation und Reduktion in einer galvanischen Zelle oder galvanischem Element. Die in der Animation dargestellte galvanische Zelle (galvanisches Element) geht auf das nach John Frederic Daniell in 1836 entwickelte und nach ihm benannte Daniell-Element zurück. In der Animation wird ein Box-Modell verwendet, um die Elektrodenvorgänge nebeneinander und möglichst groß animiert darstellen zu können. Zum alternativen Versuchsaufbau mit U-Rohr und Glasfritte existiert eine weitere Animation. Im Startbild zeigt die Animation den Aufbau eines galvanischen Elements aus einer Zink- und Kupfer-Halbzelle integriert in einen Stromkreis mit einer Glühlampe als Verbraucher. Das zentrale Anliegen der Animation ist das Veranschaulichen der chemischen Vorgänge an den Elektroden mit Teilchenmodellen beim Schließen des Schalters (Stromkreis geschlossen) und der Elektronenfluss von der Zink- zur Kupferhalbzelle. Um allen Schülerinnen und Schülern vor dem Starten der Animation den Aufbau und die verwendeten Stoffe klar mit Namen und Formeln bewusst zu machen, kann über das Menü (rechts außen) eine Beschriftung eingeblendet und der Aufbau des galvanischen Elements besprochen werden. Beim Schließen des Stromkreises durch Anklicken des Schalters startet die Teilchenmodellanimation. In der linken Halbzelle werden auf der Zinkelektrode Zinkatome eingeblendet und zu Zinkionen oxidiert. Zinkionen gehen in Lösung (Auflösung). Elektronen bewegen sich über den außen angelegten elektrischen Leiter zur Glühlampe und von dort zur Kupferelektrode in der rechten Halbzelle. An der Kupferelektrode werden Kupferionen aus der Lösung zu Kupfer reduziert. Entstandene Kupferatome werden auf der Kupferelektrode ausgeblendet (Abscheidung). Technische Information zur Animation: Als Voraussetzung für den Einsatz der Animation im Unterricht benötigt man einen Computer oder ein Tablet sowie einen Internetzugang. Bei einer Präsentation ist die Steuerung über die Space-Taste zum Starten und Anhalten der Animation sehr praktisch. Über die Pfeiltasten nach rechts bzw. nach links können jeweils einige Bilder vor- bzw. zurückgesprungen werden. So können Oxidations- und Reduktionsvorgang langsam abgespielt werden und im Sinne des Arbeitsblattes in Reaktionsgleichungen übertragen werden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler beschreiben den Aufbau einer galvanischen Zelle aus zwei Halbzellen mit unterschiedlichen Metallelektroden (Zink bzw. Kupfer), die in entsprechende Metallsalzlösungen (Zinksalz-Lösung bzw. Kupfersalz-Lösung) eintauchen. erkennen anhand der Animation zur galvanischen Zelle, dass beim Verbinden beider Halbzellen mittels eines elektrischen Leiters zeitgleich und kontinuierlich in der einen Halbzelle ein Oxidations- und in der anderen ein Reduktionsvorgang an der jeweiligen Metallelektrode abläuft. setzen die dynamischen Teilchenmodellszenarien an den Elektroden in Reaktionsgleichungen um. leiten aus der Animation ab, dass in Systemen mit räumlicher Trennung von Reduktions- und Oxidationsmittel chemische Energie speichert und beim Anschluss eines Verbrauchers in elektrische Energie umgewandelt werden kann. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können nach Linkvorgabe eine Online-Animation aufrufen und starten. steuern und wiederholen die Online-Animation über übliche Steuerbuttons. setzen die Animation zielgerichtet ein. zeigen Grenzen der eingesetzten Modellanimation auf. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten konstruktiv beim Analysieren der Teilchenvorgänge zusammen und leiten gemeinsam unter Beachtung der Fachsprache und formal-chemischen Gesichtspunkten Teilgleichungen ab.

  • Chemie / Natur & Umwelt
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Trade fair booth etiquette: How to behave professionally at a trade fair – The Dos and Don’ts

Unterrichtseinheit
14,99 €

Die Schülerinnen und Schüler lernen, sich auf Messen professionell zu verhalten. Sie üben richtige Körperhaltung, höfliche Kommunikation, offene Fragen und entwickeln ein Bewusstsein für professionelle Etikette beim Umgang mit Besucherinnen, Besuchern und ausstellenden Personen. Die Unterrichtseinheit vermittelt professionelles Verhalten an Messeständen und legt den Fokus auf Kommunikationsfähigkeiten, Körpersprache und Etikette. Schülerinnen und Schüler analysieren Beispiele aus der Praxis, reflektieren Best Practices und wenden das Gelernte in Rollenspielen sowie kreativen Aufgaben an. Im Zentrum stehen der sichere Umgang auf Messen, eine professionelle Kommunikation und Präsentation, eine bewusste Körperhaltung und Körpersprache, der Einsatz offener Fragetechniken sowie die Dos and Don’ts der Messestand-Etikette. Ziel ist es, ein professionelles Verhalten und Bewusstsein in Messe-Situationen zu entwickeln, angemessene verbale und nonverbale Kommunikation zu erkennen und gezielt zu üben, eigene Gewohnheiten kritisch zu reflektieren und das relevante Fachvokabular rund um Messeauftritte anzuwenden. Die Lernenden erweitern ihre Fachkompetenz, indem sie professionelle Kommunikation trainieren, ihr Messeverständnis vertiefen und Produkte beziehungsweise Dienstleistungen adressatengerecht präsentieren. Durch die Verbindung aus Analyse, praxisnahen Übungen und strukturiertem Feedback entsteht ein handlungsorientiertes Lernsetting, das Sicherheit in typischen Messesituationen schafft und nachhaltige Kommunikationsroutinen etabliert. Messen sind für Berufsanfängerinnen und Berufsanfänger besonders in Verkauf, Marketing, Logistik und Industrie relevant; professionelles Verhalten in Messesituationen erhöht die Berufs- und Handlungskompetenz. Die Lernenden bringen Grundkenntnisse in Englisch, ein Basisvokabular für Geschäftskontexte sowie Erfahrungen mit Teamarbeit und Präsentationen mit – darauf baut die Einheit passgenau auf. Zu Beginn werden Vorwissen und Sprache aktiviert: Die Klasse analysiert das Bild eines Messestands, formuliert Vorhersagen zu typischen Gesprächssituationen und arbeitet gezielt am Vokabular. Daran schließen sich methodisch abwechslungsreiche Arbeitsaufträge an: Ein Leseverständnis zu Messekommunikation bereitet Rollenspiele zu Stand- und Kundengesprächen vor; reflektierende Phasen sichern Gelerntes und münden in eine kreative Posterarbeit, welche zentrale Botschaften sichtbar macht. Die Binnendifferenzierung ist durchgängig angelegt: Aufgaben eröffnen verschiedene Einstiegsmöglichkeiten – kurze, einfache Antworten für Anfängerinnen und Anfänger sowie vertiefende Reflexionsaufgaben für fortgeschrittene Lernende, etwa zu Sprachregister, Interkulturalität und Argumentationsstrategien. Für die Vorbereitung werden ein Bild eines Messestands, der Text und Vokabellisten in Druckform, die Worksheets 1–5 samt Lösungsvorschlägen sowie Materialien für Poster oder digitale Slides bereitgestellt. Lehrkräfte nutzen für die visuelle Aufbereitung Slides oder geeignete digitale Tools und unterstützen die Lernenden bei Bedarf digital, beispielsweise während der Recherche oder bei der Präsentation. Die Einheit verbindet einen authentischen Einstieg mit klarer Sprachförderung und handlungsorientierter Praxis. So wird sichere Messekommunikation aufgebaut, methodische Vielfalt gewährleistet und die professionelle Handlungskompetenz der Lernenden nachhaltig gestärkt. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler präsentieren sich professionell auf Messen. kommunizieren fachlich korrekt mit Besucherinnen und Besuchern. wenden angemessene Körpersprache an. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erstellen digitale Slides oder Poster. nutzen digitale Tools für Recherche und Präsentation. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten in Paar- oder Gruppenarbeit zusammen. beobachten und reflektieren das Verhalten von Mitschülerinnen und Mitschülern. reflektieren ihre eigene Professionalität.

  • Englisch
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe II

Emotionale Gewalt

Unterrichtseinheit
14,99 €

Diese Unterrichtseinheit konzentriert sich auf die Anzeichen und Ursachen emotionaler Gewalt und die Erarbeitung sinnvoller Schritte, im Ernstfall des pädagogischen Alltags. Die Unterrichtseinheit wird von zwei Arbeitsblättern und einer Handreichung unterstützt. Anhand dieses Materials ist es den Lernenden möglich, sich über die vielfältigen Anzeichen auszutauschen, Lerninhalte selbstständig zu erarbeiten, Fallbeispiele zu bearbeiten, sowie zu vertiefen. Gewalt hat viele Gesichter. Da sich emotionale Gewalt nicht auf den ersten Blick erkennen lässt, ist es für pädagogische Fachkräfte umso wichtiger, sich frühzeitig mit der Thematik auseinanderzusetzen. Somit können bei Früherkennung hilfreiche Maßnahmen ergriffen und seelische Schäden vermieden werden. Die Zahl an Kindern, die täglich emotionale Gewalt erfährt, steigt stetig. Die pädagogischen Fachkräfte, sind die Stimmen der Kinder und somit auch Vertreterinnen und Vertreter der Kinderrechte. Eines der UNESCO – Kinderrechte, ist das Recht auf "Gewaltfreie Erziehung". Ein "Wegsehen" oder "Nicht erkennen" von Gewalt, stellt eine Verletzung der Aufsichts- und Fürsorgepflicht dar. Fehlen uns Menschen Informationen zu einem bestimmten Thema, sind wir schnell geneigt uns mit dem Satz "Das wusste ich nicht", zu verteidigen. Das ist eine Erklärung, mindert jedoch den seelischen Schaden eines misshandelten Menschen nicht. Nicht erkannte Gewalt, zieht weitreichende negative Konsequenzen nach sich. Mit der frühzeitigen und professionellen Unterstützung durch Fachkräfte und Institutionen, kann allen Beteiligten geholfen werden. Die Lerneinheit beschäftigt sich mit den Anzeichen, Ursachen, sowie der Erarbeitung hilfreicher Maßnahmen bei Verdacht. Im Rahmen der Unterrichtseinheit setzen sich die Lernenden mit den Anzeichen in Form von Falleinschätzungen aktiv auseinander. Die Basis für die Lerneinheit bildet eine Handreichung. Auf dieser Grundlage bearbeiten die Lernenden weitere Inhalte, anhand der Arbeitsblätter zwei und drei. Der Inhalt der Unterrichtseinheit fokussiert sich auf das Ziel, dass die Lernenden die vielfältigen Formen von emotionaler Gewalt kennen – und einschätzen lernen, um in der Praxis bei Verdacht frühzeitig handeln zu können. Bei einem Verdacht ist die Situation für alle Betroffenen belastend und unangenehm. Daher ist Feingefühl und Empathie, die Basis für weiteres Vorgehen. Die Lerneinheit ist in drei Teile aufgeteilt: Der erste Teil soll durch fundiertes Fachwissen, über die Thematik informieren. Der zweite Teil vertieft das frühzeitige Erkennen von emotionaler Gewalt im pädagogischen Alltag. Im letzten Teil wird das zuvor erworbene Fachwissen verankert. In dieser Unterrichtseinheit wechseln sich die Aktionsformen ausgewogen ab. Sie bieten eine Balance zwischen Einzel- und Gruppenarbeiten. Der zeitliche Rahmen liegt bei 2-3 Unterrichtsstunden. Je nach Lerngruppe ist es ratsam, einen zeitlichen Puffer einzuplanen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kennen verschiedene Anzeichen emotionaler Gewalt und können diese benennen. geben mögliche Ursachen, welche zur emotionalen Gewalt führen wieder. sind in der Lage, Fälle emotionaler Gewalt einzuschätzen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler überprüfen und erweitern ihre Kenntnisse selbstständig anhand von Arbeitsblättern und dazugehörigen Lösungen. reflektieren eigenständig erarbeitete Inhalte. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler tauschen sich im Plenum aus und geben sich konstruktives Feedback. arbeiten effektiv und kooperativ in Kleinteams zusammen.

  • Ernährung & Gesundheit / Gesundheitsschutz / Pflege, Therapie, Medizin / Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt
  • Berufliche Bildung, Erwachsenenbildung, Fort- und Weiterbildung
ANZEIGE